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“Vertraue niemanden”: Die Erfolgsserie “AKTE X” (X-Files) mit den FBI-Agenten Dana Scully und Fox Mulder könnte wieder ins TV kommen. Gespräche über ein Comeback der Serie laufen … (Update)

AKTE X ... zurück ins Fernsehen (Bild: L.A. Fischinger)
AKTE X … zurück ins Fernsehen? JA! (Bild: L.A. Fischinger)

Von 1993 bis 2002 lief die Erfolgsserie “Akte X” bzw. “X-Files”, in der die FBI-Agenten Dana Scully und Fox Mulder als Jäger des Phantastischen ungeklärte Mystery-Fälle nachjagten. Von Aliens über Spuk bis zu Verschwörungen war alles dabei. Denn “die Wahrheit liegt irgendwo da draußen”, so der Slogan von Agent Mulder. Seit einigen Tagen nun kursieren Meldungen, dass der Sender “FOX” zusammen mit den Schauspielern Gillian Anderson und David Duchovny eine Neuauflage der Serie planen. Mehr dazu in einem neuen Video auf meinem Mystery-Kanal bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

Update: Ab dem 8. Februar 2016 läuft die Serie auch auf PRO7 in Deutschland

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit die Schauspielerin Gillian Anderson alias Agentin Dana Scully am 12. Januar 2012 in einem Interview sagte, dass sie sich sehr gut eine Rückkehr von Akte X vorstellen kann, überschlugen sich Meldungen. Tatsächlich gab “FOX” nun bekannt, dass Gespräche über einen Neustart der Erfolgsserie laufen.

Wann es jedoch soweit sein wird – das ist bis dato noch vollkommen offen. Dennoch liegt die Wahrheit irgendwo da draußen …

Alles dazu in der neuen Folge meiner “Akte X-Serie” bei YouTube:

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Also, ran an die Tasten bei YouTube. Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet. Wenn Ihr mögt, folgt mir doch auch bei Facebook und/oder Twitter. Ich freue mich, Euch, liebe Userinnen und User, auch dort begrüßen zu können.

Ich danke Euch – Euer Jäger des Phantastischen

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Interview mit Lars A. Fischinger von Dan Davis vom Newsmagazin “COVER UP!”

Lars A. Fischinger im Interview (Bild: S. Ampssler / WikiCommons)
Lars A. Fischinger im Interview (Bild: S. Ampssler / WikiCommons)

Der Autor Dan Davis befragte Lars A. Fischinger in einem Interview zu den verschiedenen Themen seiner Arbeit als Journalist, Autor und Sachbuchautor auf den Spuren der Götter aus dem All und der Mysterien der Menschheit. Das Interview mit dem Internet-News-Magazin ist jetzt online gegangen …

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Interview mit Lars A. Fischinger von Dan Davis vom Newsmagazin “COVER UP!” weiterlesen

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Der etwas andere Lebenslauf – alles zum Jäger des Phantastischen Lars A. Fischinger

Autoren Vita von Lars A. Fischinger
Autoren Vita von Lars A. Fischinger

Wer schreibt auf diesem Blog? Wer ist der “Mann hinter Grenzwissenschaft & Mystery Files” und dem thematisch entsprechenden YouTube-Channel? Das ist ausnahmsweise kein Mysterium und kein Geheimnis – es ist Lars A. Fischinger (geboren 1974 in LETTE, einem Dorf im Münsterland, NRW/BRD). Ein deutscher Sachbuchautor, freier Journalist, Vlogger auf YouTube und Blogger aus dem Bereichen Prä-Astronautik, Grenzwissenschaft allgemein, UFOs, Rätsel der Archäologie, Parawissenschaft, christliche Mystik und den Mysterien der Welt. Hier die umfangreiche Vita von LAF – der Autoren-Werdegang und alles zum “Jäger des Phantastischen”.


(Update: 25. Juli 2017)

LARS A. FISCHINGER / Wesselingstrasse 11a / D-48653 LETTE

Kurze Worte

Seit dem September 1989 befasst sich der Autor Lars A. Fischinger (heute 43 Jahre jung, ausgebildeter Energieelektroniker/Industrie) intensiv mit den Themen Rätsel der Welt, offene Fragen aus Mythologie, Archäologie, Religion, “Grenzwissenschaft”, Weltraumforschung, Geschichte, Bibel, Prä-Astronautik, “Ancient Aliens”, außerirdisches Leben, umstrittenen Funden, alten Kulten und Religionen und sehr vielem anderen mehr.

Fischingers erste “Forschungsreise” wurde – vereitelt

Schon in den frühesten Kindertagen interessierte sich der “Kult-Experte Lars A. Fischinger” (“Daily Record”, Glasgow, 9. August 2001 & “BILD”) für das Rätselhafte, Fremde und Fremdartige, Unglaubliche, Paranormale wie Geister und Spuk, Alte und Unbekannte, die Sterne und das Universum inkl. dem Universum von STAR WARS sowie Science-Fiction und entsprechende Filme.

Ein Welt des Phantastischen!

Nach dem Filmklassiker “Reise zum Mittelpunkt der Erde” nach dem Roman von Jules Verne machte sich der Autor aus dem münsterländischen Dorf LETTE auf seine erste “Expedition” auf den Spuren des Unentdeckten. Einen (bewohnten) Mittelpunkt der Erde – das war ein “Jules Verne-Mysterium”, das es bei dieser “Forschungsreise” zu finden und erkunden galt. Nicht mehr und nicht weniger.

Jules Verne um 1890
Jules Verne um 1890 (Bild: gemeinfrei)

Jedoch endete diese “bescheidene” und unternehmerisch nach bestem Wissen und Gewissen vorbereitete “Forschungsreise”, noch bevor sie eigentlich begann … denn damals war Fischinger erst 6 Jahre alt und wurde nach nur etwa einem Expeditions-Kilometer mit seinem Kettcar und Reisegepäck von Vater und Mutter wieder “eingesammelt”.

Doch damals steckte Welt (natürlich) voller Geheimnisse, die ein Knabe ergründen wollte. Und doch ist das noch heute so.

Spätestens von nun an wurde von dem jungen “Mystery-Jägerchen” jedes alte Gemäuer, jede Ruine und jede phantastische Geschichte in der Welt hinterfragt und neugierig verfolgt. Geglaubt wurden sie so oder so. Die Faszination für das Unentdeckte und Unbekannte war zweifellose spätestens da endgültig geboren. Verschlossene Türen in Museen, Burgen, Kellern und anderswo mussten einfach geöffnet werden.

Was mag sich dahinter verbergen – dort, wo der normale Besucher oder Tourist eben nicht hinter schauen kann? Ein Geheimversteck? Ein Schatz? Ist es vielleicht eine Gruseltür? Wohnen dort fremde Gestalten oder sogar unheimliche Gesellen? Wir hier etwas Geheimnisvolles vor uns versteckt?

Im selben jungen Alter besuchte der junge Lars auch erstmals den Ostblock; speziell das Land Ungarn. Das Interesse an diesen “fernen Welten im Osten” war entfacht und für ein Kind waren diese verborgenen Regionen (UdSSR/Russland und Ostblock) unseres Planeten nicht minder aufregend und geheimnisvoll. Allein der Blick auf den Globus und das teilweise Kyrillische zeugte von spannenden Gebieten. Das waren sie auch, denn reiste man an in die üblichen Orte im Ausland, traf man dort eigentlich doch nur auf deutsche Touristen.

Aber die Welt war schon damals weit mehr …

Von STAR WARS, UFO-Ladungen und Fischingers “archäologischen Ausgrabungen” …

Im gleichem Jahr der oben genannten (und von den Eltern verhinderten, “Expedition”, 1980) erzählte der nur wenig älterer Cousin Daniel B. dem jungen Lars auch etwas von einer nächtlichen “UFO-Landung” in einem Waldstück der Siedlung “Im Sanden” im Wohndorf LETTE des Autors. Er selber, so beteuerte der Cousin bei einem Familienspaziergang in diesem Forst, habe das UFO mit eigenen Augen gesehen – inklusive einer “blinkenden roten Lampe” auf der Oberseite der fliegenden Untertasse. Selbst auf die Frage, warum er nachts dort war oder sein dufte, hatte er Antworten. Little LAF war überzeugt! Einfach: phantastisch.

Die angebliche Landestelle des UFOs ist übrigens bis heute im Wald zu sehen – auch wenn sie lange Jahre als Kompost-Grube genutzt wurde und selbstverständlich die damals von dem Knaben Daniel B. erzählte Geschichte erfunden war.

Gleichzeitig fanden zu jener Zeit (tatsächliche) archäologische Ausgrabungen im Dorfzentrum der früheren Kirchen des Dorfes statt, die der (heutige) Autor täglich aufmerksam beobachtete. Immerhin kann das Heimatdorf Coesfeld-LETTE auf eine urkundlich nachweisbare Geschichte bis in das Jahr 890 nach Christus zurück blicken. Spannend war es für einen Knaben zu sehen, was die großen Erwachsen alles dem Erdreichen entlockten.

In diesen Jahren wuchs aber auch die Faszination an dem Universum und die Leidenschaft für “STAR WARS” in dem jungen Buben Lars heran. Durch das Fernsehen, durch kindgerechte Bücher rund um “Was ist Was?” in der Welt und auch durch einfache Atlanten, die teilweise Karten von den Sternen enthielten. Ebenso durch einen nur Golfball großen Globus, den sich der heutige Autor damals in Italien kaufte (und noch immer besitzt). Auf astronomische Nachfrage erklärte nämlich Fischingers Vater Bernfried mit diesem Anschauungsobjekt in einem Restaurant, wie weit die Sonne von der Erde weg sei und wie groß diese eigentlich im Vergleich ist.

Für ein Kind eine mehr als erstaunliche und unfassbare Information, die es irgendwie nachzuprüfen galt! So wurde damals auch das Planetarium in der nahegelegenen Domstadt Münster zur Pilgerstätte eines neugierigen Jungen.

Durch puren Zufall kam es viele Jahre später (1992), dass der Mystery-Freund mit Freunden und Nachbarkindern beim Graben von Erd-Hütten auf einer Wiese wenige Schritte neben seinem Elternhaus einen Urnenfriedhof der Steinzeit fand. Dieser enthielt bis zu 5.300 Jahre alte Funde der “Trichterbecher-Kultur” aus dem Neolithikum. Nach den offiziellen Grabungen der verständigten Archäologen sind diese Funde teilweise im Heimatmuseum von LETTE ausgestellt. Unter anderem aber auch im Landesmuseum für Archäologie in Herne, HIER.

Lars A. Fischinger und sein Hund "Prinzessin Leia" am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 - Bild: M. L. Sievers))
Lars A. Fischinger und sein Hund “Prinzessin Leia” am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 – Bild: M. L. Sievers)

“Heimliche Grabungen” an öffentlichen Baustellen von Fischinger und einigen Freunden noch als jünger Schüler in und um sein Heimatdorf brachten vor allem nur versteinerte Tiere (fast nur Seeigel usw.) ans Licht der Moderne. Rückblickend vollkommen unspektakulär, doch für einen Schüler mehr als faszinierend.

Auch am urkundlich erstmals im Jahre 890 nach Christus erwähnten Rittersitz “Haus Lette” (heute Grundschule und Schwimmhalle des Dorfes) grub der junge “Mystery-Jäger” mit seinen Schulfreunden Coung L., Frank St. heimlich nach “Schätzen”. Natürlich erst nach Feierabend der Bauarbeiter der damaligen Sanierungsarbeiten der dortigen Schwimmhalle. Die gefundenen “Schätze” waren jedoch erneut keine: an diesem Platz standen einst die Stallungen des “Haus Lette” und das Team von “Raubgräbern” fand sprichwörtlich nur Mist und Kuh-Knochen.

Ebenso unspektakulär waren die Funde bei (sehr anstrengenden) Grabungen des Teenager Fischinger und seinen Freunden im Wald der Dorf-Siedlung “Im Sanden”, wo sich einst eine Schießanlage befand (s. Bild). Wie es die jungen Schatzsucher aber erst später erfuhren. Nach den Arbeiten. Und eben zu dieser heute nur rund 80 Jahre alten Anlage gehörten die mühsam dem Waldboden entlockten Ruinen einer vermeintlich uralten versunken Welt … und folglich nicht zu einer versunkenen Kultur.

Es ist allerdings scheinbar ein Wald der vorgeblichen Mysterien, da sich unweit dieser Grabung auch die “UFO-Landung” ereignet haben soll, die viele Jahre zuvor ein Verwandter dem sechsjährigen Lars weismachen wollte. Geglaubt wurde die UFO-Geschichte damals mit 6 Jahren dennoch, wie in dem Buch “UFO-Sekten” von 1999 im Nachwort erzählt wurde.

Bis auf Ärger brachten aber auch die Grabungen an der fast 2.000 Jahre alten germanischen Fluchtburg/Ringwallanlage “Jansburg” in der Bauernschaft “Letter Bruch” keinen Schatz und kein “Out-of-place Artifact”.

Erich von Däniken und Pro7 sind an allem schuld!

Der wirkliche “Schritt” zu einem bis heute überzeugten Prä-Astronautiker begann aber eigentlich schon im September 1989:

Damals kam der heutige Autor durch zwei PRO7-Fernsehsendungen („Erinnerungen an die Zukunft“ und „Botschaft der Götter“) von und mit  Erich von Däniken erstmals in Kontakt mit den Thesen, Spekulationen & Ideen der Ancient Aliens, der Götter der Sterne – der Prä-Astronautik. In der Idee “Die Götter waren Astronauten!” sah der jugendliche LAF damals quasi alle seine Interessen vereint. Der intensive Einstieg in die Materie begann.

Und so erschien im Sommer 1996 nach jahrelanger und qualvoller Suche nach einem Verlag sein 1. Buch auf (eigene Kosten). Ein Flop und sogleich der erste Kontakt mit Betrügern in der Welt der Verlage/Literatur. Juristische Konsequenzen wurden gezogen und inhaltlich ist diese Arbeit heute in weiten Teilen lange überholt.

Aber das Interesse aufgeben oder das Thema an den Nagel der unliebsamen Erfahrungen hängen? Niemals!

Das Schreiben von Büchern und Artikeln und die Jagd nach Unfassbaren ist keine “Arbeit” im klassischen Sinn eines Broterwerbs – es ist vielmehr ein Vergnügen, eine Freude, eine Bereicherung des Wissens und gleichzeitig das Hobby und die leidenschaftliche “Berufung” des jetzigen Autors. Noch heute bietet die Welt der Moderne ungezählte spannende und phantastische Themen, die es zu entdecken gilt. Auch wenn die Erfahrung zeigt, dass viele Mysterien kein sind! Aber nicht nur als kleiner Junge war die Welt voller Geheimnisse, sondern sie ist bis heute eine faszinierende Welt geblieben.

Eine Welt, in der auch ganz reale Freundschaften mit den Kollegen entstanden. Und eine Welt, in der auch ein erwachsender Mensch fantasieren kann. Oder, sachlich formuliert, spekulieren kann.

Sekten – Papst – Aliens – Unterstellungen

 Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger
Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger

Jetzt wird es kurz etwas “nüchtern”:

Das überaus erfolgreiche Buch “UFO-Sekten” (1999) von Lars A. Fischinger und Roland M. Horn sorgte und sorgt noch immer für angespannte Diskussionen und galt schon kurz nach Erscheinen als Standartwerk. Eine Veröffentlichung, die damals neben dem mehrheitlichem Lob auch den ein oder anderen Hater hervorbrachte. So, wie es auch die jetzige Online-Arbeit von LAF macht, da dieser auch Lug, Irrtum und Trug beim Namen nennt.

Ebenso wurde aber auch das Prä-Astronautik-Buch “Götter der Sterne – Bibel, Mythen und Kosmische Besucher“ von 1997 zu einem Klassiker des Autors. Zu beiden sind neue Projekte im Hinterkopf. Im Januar 2015 erschien als eine Art Fortsetzung der “Götter der Sterne” das Buch “Rebellion der Astronautengötter”, bei dem vor allem sehr großen Wert darauf gelegt wurde, dass die Quellenlage sich abseits der bisherigen Prä-Astronautik-Literatur bewegt. Dennoch ist und bleibt die Idee, dass die Götter unserer Vorfahren, Mythen und Überlieferungen in Wahrheit Außerirdische aus dem Kosmos waren, eine Spekulation.

Ein Highlight war ohne Zweifel auch dieser Tag:

Im Dezember 2007 übergab der Autor Papst Benedikt XVI. auf Einladung des Vatikans sein damals aktuelles Buch “Das Wunder von Guadalupe” im Rahmen einer persönlichen Audienz (s. Bild). Der Papst lobte das Werk als „ausgesprochen interessant“ und die Begegnung mit dem damaligen Papst war ohne Frage eine tolle Erfahrung für den Jäger des Phantastischen. Eine Begegnung, die bis heute einen bleiben Eindruck hinterlassen hat. Zumal Fischinger als publizierender Prä-Astronautiker wohl der einzige seiner “Zunft” ist, der zu einer (viel zu kurzen) Begegnung mit dem Papst eingeladen wurde.

2010 erschien das erfolgreiche populärwissenschaftliche Sachbuch “Verbotene Geschichte” in der Verlagsgruppe Random House, München, als Fortsetzung des erfolgreich Titels “Historia Mystica” (2009) dort. Ein Folgeband sowie zahlreiche weitere Bücher und Projekte sind in Planung, im Hinterkopf oder in der Schublade. Mit dabei ist ein Buch zum Thema “Objekt M” bzw. “UFO aus der Eiszeit von Tallinn“, an dem der Autor seit seit sehr vielen Jahren (ab ca. 1995) recherchiert und das zum Teil als Schwindel von Lars A. Fischinger him self angesehen wird. Was natürlich absoluter Unfug der Kritiker/Hater ist!

Weitere dumme und häufige Hater-Unterstellungen einiger Spinner sind Behauptungen, LAF sei ein bezahlter Desinformant und/oder irgendein mysteriöses Mitglied einer Geheimgesellschaft … Pseudo-Kritiken, mit denen mal wohl leben muss.

Im Januar 2015 erschien mit über zwei Jahren Verzögerung das bisher letzte Sachbuch “Rebellion der Astronautengötter – Gefallene Himmelssöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen” des Autors. Dazu hier mehr auf diesen Blog-Seiten.

Auswahl der bisherigen Bücher von Lars A. Fischinger (national)

Veröffentlichungen und publizistische Arbeiten

Seit 1994 regelmäßige Veröffentlichungen von Artikeln und Beiträgen in zahlreichen Fachmagazinen und Zeitschriften. Ebenso zahlreiche Beiträge in mehreren Buch-Sammelbänden; zuletzt bei meinem geschätzten Kollegen und Freund Erich von Däniken: “Neugierde verboten!: Fragen – Funde – Fakten“, 2014, sowie internationale Vorträge zu den Mysterien der Welt.

Erinnerungen an die Zukunft ... (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)
Archiv-Fundstück: Der erste Pressebericht über mich – erschienen noch vor meinem ersten Buch zur Prä-Astronautik 1996 (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)

Am 23. Juni 1996, nur zwei Tage nach der Veröffentlichung des ersten Buches, folgte bereits der erste Vortrag des Autors auf einer grenzwissenschaftlichen und sehr esoterischen Tagung im “Dorint Hotel” in Kamp-Lintfort. Veranstalter war das Mystery-Magazin “Jenseits des Irdischen”, bei dem Lars A. Fischinger damals Autor war.

Bislang publizierte Fischinger sicherlich über 2.000 derartige Veröffentlichungen (online & offline) unterschiedlicher Qualität.

1995 erstmals festes Reaktionsmitglied des Fachmagazins “DISCOVER” – später umbenannt in “New Scientific Times” – in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Zuvor allerdings schon bereist als Schüler erste Schritte als “Autor des Mysteriösen” in einer Schülerzeitung – thematisch sehr zum Ärger einiger Lehrer.

Ab 1995 ständige Mitarbeit in Redaktionen und als Autor bzw. Mitherausgeber und Herausgeber von Fachmagazinen. Etwa bei dem Magazin “Unknown Reality” des Freundes Mario R.

Ebenso Berater bzw. Ansprechpartner für verschiedene Zeitungen, Medien und Zeitschriften. All das geschah ehrenamtlich-leidenschaftlich, ohne Honorar. Um die Jahre 1998 bis 2000 gab der Mystery-Jäger das kostenlosen Internet-Magazin “PräO”, “Prä-Astronautik online”, heraus, das Interessierte über seine Internetseite als Offline-HTML-Magazin für den Browser herunterladen konnten.

“Tätigkeiten des Unfassbaren”

2010 Einstieg als Autor im sehr weit bekannten” P.M. Magazin”. Betreiber der Facebook-Seite “MYSTERY FILES“, die aus einer grenzwissenschaftlichen E-Book-Serie für Satzweiss.com geboren wurde.

Vorträge, Forschungsreisen (Vor-Ort-Recherchen) und Ganztagsseminare zu unterschiedlichsten Themenbereichen des Autors. Einst Mitarbeit bei der Mystery-Fernsehdokumentarserie „Research 200X“ bei Nippon TV (Tokio, Japan) sowie für die ZDF-Sendereihe “Expeditionen“ und (2009) den “History Channel” und der Reihe “Ancient Aliens” (USA, sowie andere.

Viele Jahre Autor, Berater und Ansprechpartner für Mystery-Freundinnen und -Freunde in den Bereichen “Paranormal”, “Wissenschaft” und anderen bei Freenet.de. Dort baute Lars A. Fischinger einst im Alleingang den Freenet-News-Bereich “Parawissenschaft” auf und betreute/füllte diesen als Publizist und Experte für die Mysterien der Welt.

Die neuesten Videos und Filme von & mit Lars A. Fischinger / Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube
“Grenzwissenschaft & Mystery Files” – Videos zur Grenzwissenschat auf meinem YouTube-Kanal (Bild: L. A. Fischinger)

Bereits 2001 Eröffnung des vom Autor verwirklichten, gebauten und ausgestatteten “Mystery Museums“ in einem Rittergut in Kohren-Sahlis nahe Leipzig. Dies sollte Mittelalter (-Märkte) und Rätsel der Vergangenheit verbinden. Trotz internationaler Finanzgeber scheiterte es. Die Objekte des “Mystery Museum” befindet sich heute in einem UFO-Museum in Istanbul in der Türkei.

Ab Januar 2012 aktiver und durchaus auch kritischer News-Blogger zu den “Rätseln der Welt” und Betreiber (Vlogger) eines sehr erfolgreichen YouTube-Channel zu Themen der Grenzwissenschaft. Dieser thematisch entsprechende Blog mit dem System “WordPress” ist die Blog-Version 2.0, die im Februar 2014 online ging (alter Blog hier). Im Frühjahr startete zusätzlich Online-Shop zur Grenzwissenschaft und mehr, der jedoch mangels Unterstützung bisher wenig bekannt ist.

Diese Online-Arbeiten füllen die meiste Zeit von LAF und erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei den Freundinnen und Freunde des Phantastischen. Zieht aber auch sehr viele der bekannten Hater, Neider und Spinner an … Viele!

Der Autor hat durch seine zahlreichen Veröffentlichungen, harte Arbeit, festen Prinzipien und veröffentlichten Bücher einen festen und bekannten Namen bei der Leserschaft und den geschätzten Forscher- und Autorenkollegen der Grenzwissenschaft. Frühere Veröffentlichungen und diverse Themen sieht Fischinger inzwischen distanzierter. Ein Autor wächst mit seinen Aufgaben, neuen Ergebnisse der Welt der Mysterien und vor allem den Erfahrungen. Zumindest sollte er das.

Damit schließt er sich den Worten des geschätzten Freundes und Autorenkollegen Walter-Jörg Langbein an. Dieser schrieb schon 1992 in seinem Bestseller “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“:

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Mache Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”

Um jedoch gleichzeitig auch Justus von Liebig (1803 bis 1873, deutscher Chemiker) zuzustimmen:

Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden, wo sie aufhört.“

Die nächsten Forschungsreisen, Vorträge, Bücher, Artikel und Projekte sind bereits in Planung.

Lars A. Fischinger privat

Fischinger interessierte sich nicht nur seit jüngsten Kinderjahren eben für jene “sonderbaren Themen” inklusive dessen “Unterthemen”, über die er heute publiziert. Jedoch überschneiden sich Hobby, Privatleben und Beruf alltäglich, da sie oftmals Eins sind. Ohne echte Leidenschaft kann wohl kein Jäger der Grenzwissenschat diesen umstrittenen Themen wirklich treu bleiben!

Lars A. Fischinger Weihnachten 1985
Der junge Lars mit seinem Patenonkel Ernst F.  bei der Montage eines “AT-AT” von “Star Wars”, Weihnachten 1985

Ebenso sind seit der Kindheit auch weiterhin das Universum von “STAR WARS” (inklusive Sammlung…aber ohne “Clone Wars”, “LEGO” & EDV-Spiele), die Kriegsmarine (inklusive Modellbau bis 1945 …also nicht die moderne Marine) und Schiffe allgemein, Tiere und der ehemalige “Ostblock” die großen Interessen und Leidenschaften des Autors. Bei Thema Kriegsmarine – für die Interessierten – bevorzugt Fischinger jene des 2. Weltkrieg. Hier speziell Japans Marine.

Und übrigens: “STAR WARS” zeigt eigentlich ausschließlich eine Prä-Astronautik-Welt, wenn es zu Beginn der Filme heißt:

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis….“. (s. Video HIER)

Oder auch in einer Szene in Episode VI, als der Roboter “C3-PO” auf dem Waldmond “Endor” von den “Ewoks” als Gott angesehen wird …

Seit der Kindheit ist der inzwischen über vier Jahrzehnte alte “Mittelpunkt-der-Erde-Sucher” aber auch bis heute ein großer Fan von “B-Movies”. Also Sciene-Fiction- und Monster-Filmen der frühen Jahre dieser speziellen Kino-Welt. Die heute oftmals kindlich und naiv erscheinende Welt dieser Filme ist fast schon niedlich. “Fast” ist hierbei noch nett ausgedrückt. Sie waren aber dennoch für den Knaben Lars prägend.

In den Archiven von Lars A. Fischinger befinden sich derzeit um die 5.000 (Sach-)Bücher und noch wesentlich mehr Magazine, Papiere etc. Obwohl es E-Books von dem Rätsel-Jäger gibt, sind alle diese Bücher im Archiv aus Papier. Eine wirklich Freundschaft mit den modernen E-Books wurde von ihm bisher nicht geschlossen. Bis auf den heutigen Tag nicht.

Aber: kaum eine Hand voll Romane hat der Mystery-Freund in seinem Leben bisher gelesen. Für einen Autoren der Grenzwissenschaft wohl eher ungewöhnlich. Eigentlich sogar erstaunlich! Und das, obwohl schon seit 1998 von LAF angedacht war, eventuell auch Romane zur Prä-Astronautik zu verfassen. Teilweise wurden diese sogar begonnen und teilweise gibt es hier auch neue Planungen.

Prinzessin Leia und Mascka
Prinzessin Leia und Mascka im “Relax mode”

Lars A. Fischinger selber sieht sich selber als unpolitisch und ist parteilos. Ebenso gehört der Jäger des Unfassbaren keinerlei Organisationen, Vereinen oder “Geheimgesellschaften” (wie oft behauptet) an. Nichtmal einem Sportverein, da an Sport – wie etwa Fußball – noch nie ein Interesse bestand. Einzig und allein eine Mitgliedschaft in der DKMS,  publizistischen/gewerkschaftlichen Vereinigungen und dem lokalen Schützenverein LETTE besteht.

Auch glaubt der Autor trotzt oder gerade aufgrund seiner Überzeugung von der Prä-Astronautik an einen “Schöpfergott” des Universums, wie er es bereits 1997 in seinem 2. Buch ausführte.

Der Autor lebt und arbeitet heute weiterhin als populärwissenschaftlicher Journalist, Vlogger, Autor und Schriftsteller in seinem Geburtsdorf LETTE nahe (nicht in) 48653 Coesfeld im Münsterland, NRW. Aktuell unterstützen ihn bei seiner Arbeit die Jack Russel-Hündin Prinzesin Leia und die Katze Maschenka. Denn…wer in die Augen der Tiere sieht, sieht Welten!

Die Arbeit an dem Video-Kanal bei YouTube, dieser Webseite und alle anderen Online-Aktivitäten macht der Autor allein. Es steht keine Organisation dahinter … 😉

Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Kollegen, Leser und Freunde für die Unterstützung. Gleich ob Pro oder Contra – ein Autor des Phantastischen kann natürlich nicht ohne die zuteil gewordene Unterstützung arbeiten …

Weitere Informationen, Texte und Bilder auf dem Mystery-YouTube-Channel von LAF und natürlich dieser Webseite des Autors.

Auf YouTube findet sich auf folgendes Vorstellungsvideo zu Fischinger-Online und dem Autor vom 26. Juni 2012:

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.
  • Anregungen sehr gerne an: FischingerOnline@gmail.com

KURZVITA

(am 5. Mai 2012 aus Wikipedia genommen und leicht geändert)

Lars A. Fischinger
Lars A. Fischinger

Lars A. Fischinger arbeitete als Energieelektroniker. Er war Mitherausgeber einer Zeitschrift “Unknown Reality”, Mitarbeiter der Magazine “OMICRON” und “New Scientific Times”, und ist seit 1994[1] Autor zu populärwissenschaftlichen Themen bei Fachmagazinen und dem “P.M. Magazin”.

Außerdem war er Mitarbeiter für eine Prä-Astronautik-Serie bei dem Fernsehsender On Air Tokyo.

Er ist seit 2002 als Schriftsteller und freier Journalist tätig.

Seine Buchveröffentlichung “Das Wunder von Guadalupe” fand Zuspruch bei Papst Benedikt XVI., der Fischinger am 5. Dezember 2007 in Audienz empfing.[2] Außerdem ist er Co-Autor bei einer Reihe von Anthologien der Grenzwissenschaft.

Lars A. Fischinger ist Mitglied im “Verband deutscher Schriftsteller” (VS in ver.di), im “Deutschen Journalisten-Verband”[3] und im Autorenforum “Montsegur“.

Einzelnachweise

↑ DISCOVER Nr. 4/1994 (Oktober 1994), S. 18

↑ http://www.tilma-von-guadalupe.de 1

↑ JOURNALIST Nr. 5/2010 (Mai 2010)

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Lena Meyer-Landrut, Oslo und ihr Siegersong „Satellite“: Deutschland huldigt eine von einem Dämon besessene Hexe Satans.

Meyer-Landruth (WikiCommons / gemeinfrei)

Lena Meyer-Landrut, unser „Liebling der Nation“ aus dem Jahr 2010, ist eine satanische, dunkle Hexe! Das zumindest behauptet eine astrologische Internetseite. Als „Beweis“, dass Lena dem Satan verfallen sei bzw. von einem Dämon besessen ist, dient ihr Siegersong „Satellite“, mit der die junge Künstlerin 2010 den „Eurovision Song Contest“ in Oslo gewann. Doch es soll noch mehr „Beweise“ geben.


MYSTERY & Prä-Astronautik auf YouTube


Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!
Und alles GUTE für das neue Jahr 2014!

Im Jahre 2009 gewann Lena als 18 Jahre junge Schülerin die TV-Show „Unser Star für Oslo“ von Stefan Raab auf Pro7. Ihr Lied „Satellite“ wurde zu einem Megahit und Lena gewann umjubelt danach den Song Contest in Ende Mai 2010 Oslo. Deutschland hatte einen neuen Superstar und Liebling der Nation, deren Hit rauf und runter in den Radios lief.

So weit, so gut.

Ich bin sicher, dass Ihr alle diesen Titel noch kennt. Nun aber stieß ich auf eine astrologische Orakel-Kartenlege-Weissagungs-Webseite, auf der behauptet wird, dass Lena von einem satanischen Dämon besessen ist.

Auf der sehr fragwürden Webseite heisst es in dem Artikel „Versteckte satanische Botschaften in Lena Meyer-Landrut Song Satellite: existieren in Lena’s Eurovision Song satanische Botschaften?“, dass ihr Siegersong rückwärts abgespielt Aussagen enthalte, die dem Satan huldigen würden. Etwa „I love Satan“ oder auch „Yea I’m Baal“ und weitere sehr „obszöne“ Passagen zu finden seien. Weiter erfahren wir in dem Artikel, dass Lena ja wohl eindeutig eine Hexe ist:

In ihrem Video ,Satellite‘ trägt Sie komplett schwarz, die Farbe der Finsternis. Ihre Haare sind ebenfalls im Laufe Ihrer Karriere immer dunkler gefärbt – jetzt sind sie ebenfalls komplett schwarz. Lenas okkulte Symbolik ist nicht mehr zu übertreffen – Deutschland feiert eine Sängerin im Outfit einer Hexe.“

Selbstverständlich wird auch ihr Oberarm-Tattoo als satanisches Symbol gedeutet und auf „ein Video, das Lenas Besessenheit beweist“ verwiesen. Leider kann ist das „Beweisvideo“ (hier) bei YouTube nicht mehr verfügbar. Schade. Jedoch findet sie bei YouTube der Song „Satellite“ in einer Rückwerteversion (hier), die schon am 2. Juni 2010 hochgeladen wurde.

Doch auch der Produktionsfirma des Oslo-Siegersongs von Lena werden schwere Vorwürfe gemacht:

Es ist aber schon recht merkwürdig, dass die Song-Techniker sich nicht mal die Mühe gemacht haben, den Song rückwärts gespielt auf verdächtige Phoneme zu überprüfen, um jeglichen schwarzmagische Anlehnung auszuräumen.“

Manchmal denke ich, einige Menschen haben einfach zu viel Zeit. Gerne können ja meine Videos auf meinem YouTube-Mystery-Kanal mal dahingehend geprüft werden, ob auch ich rückwärts abgespielt dem Satan huldige … Siehe auch hier, hier, hier, hier und hier.


Die Webseite, auf der ich den Artikel gefunden habe, ist esoterische Cash-Webseite Astrolantis.de und der Artikel steht hier. „Geprüfte Kartenlegen“, Wahrsager und andere Mitarbeiter erreicht man dort schon für 1,49 Euro/Minute aus Deutschland. Und, das war sogar für mich neu, es gibt sogar „Kartenlegen prepaid“.


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      Die TV-Serie “Ancient Aliens”: Ein Kommentar und Mystery-Review des Prä-Astronautik-Autoren Lars A. Fischinger

      Die Serie "Ancient Aliens" ist ein Quotenhit. Aber zurecht? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      Die Serie “Ancient Aliens” ist ein Quotenhit. Aber zurecht? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Prä-Astronautik vs. Ancient Aliens: In den USA und auch auf dem Deutschen History Channel ist die US-TV-Serie “Ancient Aliens” ein Quotenhit. Eine Doku-Reihe in mehreren Staffeln zur Frage “Waren die Götter Astronauten?“, die vor allem in den USA zu einem ungeahnten TV-Hit wurde. Inzwischen kennen die meisten Fans der Mysterien der Menschheit und vor allem von Erich von Däniken diese Fernsehserie. Der Erfolg der Reihe ist ungebrochen. Aber zurecht? Ich habe als Prä-Astronautiker und Jäger des Phantastischen mal in “Ancient Aliens” rein gesehen …


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      (Update: 19. Januar 2018)

      Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

      Vor einigen Jahren meldeten sich die Macher der US-Serie “Ancient Aliens” (s. auch Posting vom 8. Jan. 2018 HIER) mehrfach bei mir und baten um Interviews für diese Serie. Vor Ort bei mir in meinem Arbeitszimmern und in Mittel- und Südamerika sollten diese stattfinden. Ich sagte immer zu – wurde aber immer versetzt. Das kann in der weiten Medienlandschaft vorkommen und kommt auch vor.

      Kein Problem.

      Die Doku-Serie “Ancient Aliens” läuft nun schon seit einigen Jahren mir sehr großem Erfolg in vielen Ländern der Welt. Natürlich auch in Deutschland. Gestartet ist die Reihe eigentlich nur als ein TV-Spezial am 8. März 2009 auf dem amerikanischen “History Channel, die dann jedoch zu einer ganzen TV-Reihe anwuchs und bisher (14. Januar 2016) 104 Folgen in 8 Staffeln erreichte.

      Dabei ist es aber interessant, dass selbst Kritiker der Prä-Astronautik, des Erich von Däniken und selbstverständlich der US-Serie teilweise sagen, dass die ersten Folgen “noch OK waren”. Verfolgt habe ich selber die Staffeln und damit alle Folgen aber nicht komplett. Ich sehe sie jedoch immer in meiner TV-Zeitung angekündigt, aber der deutsche “History Channel”, wo diese Serie läuft, ist nicht Teil meines Pay-TV-Abos.

      Da es die Zeit erlaubte, habe ich aber dieser Tage mal wieder verschiedene Folgen der Reihe auf DVD gesehen.

      Was will “Ancient Aliens”?

      Giorgio A.Tsoukalos, der "Ancient Aliens Guy" im Interview (Bild: L. A. Fischinger)
      VIDEO-Interview: Giorgio A.Tsoukalos, der “Ancient Aliens Guy” im Interview (Bild: L. A. Fischinger)

      Was will die Doku-Reihe “Ancient Aliens” dem Zuschauer eigentlich genau sagen und mitteilen? Keine Frage: Eben im Kern die Aussage, dass die Götter unserer Ahnen in Wahrheit Außerirdische aus dem Kosmos waren waren und wir Menschen von heute Spuren dieser Himmlischen noch immer finden könnten.

      Der Kenner der Materie sieht aber sehr schnell beim “spulen und rein sehen” in verschiedene Folgen, dass es meist lediglich eine Aneinanderreihung alter Storys ist. Teilweise (eigentlich seit geraumer Zeit immer) reichen diese in die vollkommen verschiedensten Mystery-Bereiche hinein.

      Die junge bzw. neue Prä-Astronautik-Generation wird mit Sicherheit von der fraglos spannenden und ebenso fraglos gut gemachten Serie begeistert sein. Wohl an genau diese richten sich die Kollegen und Macher der Alien-Serie.

      Es ist ja auch ohne Zweifel so, dass Jahrzehnte alte Wiederholungen und kalter Kaffee der Prä-Astronautik für junge Menschen bzw. “Neueinsteiger” eben neu sein können und auch sind. Prä-Astronautiker, die sich teilweise seit X Jahrzehnten intensiv damit befassen – kann man nicht mit einem 20 Jahre jungen Menschen in den USA oder zum Beispiel in Deutschland vergleichen, dem das alles neu ist.

      Genau darum finden sich auch oft thematische Wiederholungen in der Literatur dieses Themas. Auch ich war 16 Jahre alt, als ich die Prä-Astronautik-Filme “Erinnerungen an die Zukunft” und “Botschaft der Götter” erstmals sah und so auch erstmals von der Idee der Prä-Astronautik und von einen gewissen Erich von Däniken hörte.

      Das ist erst mal soweit verständlich und rundum OK.

      Die Welt der Astronautengötter – und darüber hinaus!

      Mir fiel beim Sehen der verschiedenen Folgen der Reihe immer wieder sehr deutlich Folgendes auf:

      • Interview mit Erich von Däniken (Bild: L. A. Fischinger)
        Video auf YouTube: Lars A. Fischinger im Exklusiv-Interview mit Erich von Däniken – Göttliche Eingriffe der Astronautengötter bis heute? (Bild: L. A. Fischinger)

        Für “alte Hasen” eben altes Zeug, alte Themen. Oft sogar uralte Spekulationen und Ideen.

      • Teilweise wird absoluter Unsinn ausgesagt.
      • Permanentes zusammen würfeln von ungezählten Ideen, Themen und Spekulationen, die sich auch widersprechen.
      • Nicht die Spur von einer winzigen Eigenkritik am Thema der Götter der Sterne selbst.
      • Aussagen, Idee und Spekulationen, die oft sehr lange überholt bzw. als klar falsch bekannt sind.
      • Sogar glatte und deutliche Lügen werden aufgetischt.
      • Häufige Darstellung der Aussagen in der Serie als “Fakten”, “bewiesen” oder “belegt” etc.
      • Permanent wird davon gesprochen, dass “DIE Prä-Astronautiker” dies und das meinen oder glauben.
      • Wirklich überall und in allem werden Alien-Hinweise und -Spuren gesehen.
      • usw.

      Nun: Die Autorenkollegen der Prä-Astronautik und der Mystery-Welt sind fast alle mehr oder weniger lange dabei und kennen alle mehr oder weniger alle diese Themen der “Ancient Aliens”. Also – wie gesagt – denke ich als ein solcher Autor, dass die Serie nur das ganz neue Publikum ansprechen will.

      Der Erfolg der Serie gibt mir da wohl Recht, da die Prä-Astronautik als Thema an sich schon seit Zeitaltern keine starke Massenmedien-Präsenz mehr hatte. Das hat das Thema nun ohne Zweifel zumindest in den USA.

      Es zeigt aber gleichzeitig auch das, was ich seit langem immer sage: Die Prä-Astronautik hat nicht wirklich was großes Neues zu bieten! Wenn, sind es Details zu längst bekannten und/oder gestellten Fragen sowie “Kleinigkeiten” innerhalb der “Hauptthemen”.

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      Aber muss dies in einer solchen Serie mit oftmals derart hanebüchenem Unsinn geschehen? Ist das für “unser Mystery-Gebiet” wirklich gut, wenn derart viel Quatsch dabei mit verbreitet wird? Auch wenn ich trotz allem Negativen auch durchaus gute und spannende Aussagen usw. fand, die dann aber häufig wieder im Unsinn versanken.

      (Übrigens kenne ich einen Zuschauer der Reihe, der als “Neueinsteiger” der Thematik zuerst dachte, dass die Prä-Astronautik eine Religion ist! Das ist sie natürlich nicht. Siehe auch dieses Interview mit mir auf meinem YouTube-Kanal dazu, wo über diese Frage diskutiert wird)

      Götter aus dem All? Alles Quatsch!?

      Ist nun der Erfolg der spannend gemachten Serie vor allem beim (jungen?!) Publikum das Ergebnis von interessierter Begeisterung an dem Thema der Götter aus dem All an sich? Befassen sich die Interessierten nach dem Sehen der Folgen mit der Prä-Astronautik – und wenn ja: wie? Besorgen sie sich die verfügbare Literatur zu den Themen, gleich ob zum spannenden Thema Bigfoot, zu den Rätseln der Anunnaki-Götter oder zu den Pyramiden von Gizeh? Oder schmeißen die Zuschauer “Google” an und suchen ihre Infos selber? Wenn ja: wo und welche?

      ARTIKEL: “Ancient Aliens” im deutschen Free-TV: Ein mediales Feedback, etablierte Wissenschaftler und die Laien der Grenzwissenschaft (Bilder: gemeinfrei)
      ARTIKEL: “Ancient Aliens” im deutschen Free-TV: Ein mediales Feedback, etablierte Wissenschaftler und die Laien der Grenzwissenschaft (Bilder: gemeinfrei)

      Immerhin ist es kein Geheimnis, dass „etablierten Massenmedien“ schon lange auf einem absteigenden Ast sind. Man denke nur an die “GEZ”-Hauptsender “ARD” und “ZDF”, dessen Marktanteil schwindet und deren Zuschauer immer älter werden (und eines Tages aussterben). Printmedien machen da keine Ausnahme. Das Internet ist längst die Informationsquelle Nummer 1 geworden.

      Will der neue/junge Zuschauer also mehr zur Serie erfahren – was mag er über das Thema denken, wenn er tatsächlich plötzlich die von mir oben genannten Kritikpunkte bestätigen muss? “Aha, es ist also doch nichts dran. Thema gegessen!”?

      Die Zuschauerin oder der Zuschauer, der aber so oder so durch “Ancient Aliens” nicht “angefixt” wird, die/der wird auch kaum nach weiteren Informationen suchen. Da sind sich auch mein Freund und Kollege Giorgio A.Tsoukalos, das Gesicht der Serie “Ancient Aliens”, und ich uns einig.

      Oder ganz anders: ist es für die neuen Zuschauer nichts weiter als TV-Voyeurismus, den die Fernsehlandschaft ja zu genüge kennt? Im Sinne von: LOL – was ein Quatsch, was DIE Prä-Astronautiker doch alles für Verrückte sind. Prä-Astronautik als “abgespactes Dschungel Camp” oder “Mitten im Leben aus dem All”? A(s)si TV à la “RTL” auf hohem Niveau im Sinne von gesehen, gelacht und vergessen?! Ich denke, dass die/wir Vertreter der Götter der Sterne-Idee dies sicher nicht wollen …

      Die Medienwelt in den USA ist aber nun mal anders als hier (wobei ich dazu kein Experte bin). Auch will wohl kein “Otto-Normal-Zuschauer” eine trockene Doku sehen; gleichgültig zu welchem Thema. Mainstream ist das Stichwort! Mainstream kann aber eben auch unterhalten, bilden, informieren usw. Soll es auch.

      “Angefixt” durch die außerirdischen Götter …

      YouTube = DummTube? (Bild: NASA / YouTube / L. A. Fischinger)
      VIDEO: YouTube = DummTube? Macht YouTube uns alle dumm und liefert zur Grenzwissenschaft nur Unsinn …? (Bild: NASA / YouTube / L. A. Fischinger)

      Aber ich kenne dennoch auch Menschen, die eben über diese Astronautengötter-Serie aus den USA Interesse an den Themen bekommen haben und sich weiter damit befassen. Zumindest das ist schon mal mehr als positiv.

      Aber ich kenne eben auch zahlreiche Menschen, die geradezu schockiert und natürlich belustigt über die Ideen/Themen in der Serie darin sind: “Was!!?? Damit befasst Du Dich, Lars?! Oh Weia!” Auch hat sich die Bezeichnung “Ancient Aliens” für die Idee der Raumfahrer der Antike zumindest im Internet vielfach durchgesetzt.

      Doch inzwischen (dieser Beitrag erschien erstmals am 17. Januar 2013 auf meinen Seiten und wurde am 18. August 2014, am 14. Januar 2016 und am 9. Januar 2018 Updates unterzogen) bemerke ich sehr oft, dass die Ausstrahlung der Serie in Deutschland auf zahllose Mystery-Freunde-Zuschauer großen Einfluss hat.

      Die Vielzahl der Zuschriften bestätigt das. Viele der Freundinnen und Freunde des Phantastischen, die mir per E-Mail, Facebook oder YouTube schreiben, kamen eben durch die Serie des “History Channel” zu diesem Thema. So wie ich einst durch genannten zwei TV-Sendungen auf dem Sender “Pro7” von und mit Erich von Däniken im Herbst 1989.

      Prä-Astronautik, Mystery und “Die Götter waren Astronauten!”: JA, davon bin ich weiterhin überzeugt. Trotz Revision früher Aussagen.

      Auch freue ich mich praktisch jeden Tag, dass ich im September 1989 mit diesen Ideen und natürlich mit dem Kollegen Erich von Däniken in Berührung kam! So, wie ich es in diesem Video auf meinen YouTube-Kanal bei YouTube berichte.

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema Ancient Aliens bei amazon.de:

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      vor 20 Jahren in Sachsen: Der Alien “Jimmy”, die UFO-Landung der Trigonier und “Außerirdische raus!”: Bizarres aus der UFO-Welt +++ Artikel +++

      Die UFO-Landung der Trigonier 1997 in Deutschland (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
      Die UFO-Landung der Trigonier 1997 in Deutschland (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

      In einem meiner Bücher ging ich im 2010 der Frage nach, ob die deutsche Regierung oder irgendwer in unserem Land eigentlich auf die Landung eines UFOs aus dem All in irgendeiner Art und Weise vorbereitet ist. Gibt es hierzulande Pläne oder Maßnahmen für ein solches spektakuläres Ereignis, das auch immer wieder Thema auf diesem Blog ist? Der Grund meiner Recherchen zu diesem Thema waren damals offizielle Anfragen verschiedener Abgeordneten an den Deutschen Bundestag genau zu diesen (und anderen) Fragen. Offiziell vorbereitet ist die Regierung nach eigenen Angaben allerdings nicht. Was aber geschehen kann wenn Privatpersonen mit Unterstützung der Medien behaupten, sie haben Kontakt mit Aliens und diese werden zu einer bestimmten Zeit landen, haben mein Kollege Roland M. Horn und ich bereits 1999 in einem gemeinsamen Buch geschildert. Es ging um den Fall einer 1997 angekündigten UFO-Landung in Sachsen, die quasi “aus dem Ruder lief”. Eine bizarre Geschichte, die an dieser Stelle noch einmal erzählt werden soll …

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      Liebe Freundinnen und Freunde des Phantastischen!

      Wie unterschiedlich Aussagen über die “Ankunft der Aliens” seien können, zeigt ein Beispiel von 1997 aus Deutschland. Ein Beispiel, das auch wundervoll in meine YouTube-Video-Reihe “Grenzwissenschaft Classics Videos” passt, die Ihr HIER findet.

      Es war eine verrückte Geschichte, die wie kaum eine Zweite hier in Deutschland zeigt(e), dass Personen, die behaupten mit Aliens in Kontakt zu stehen, wirklich kaum jemand ernst nimmt. Doch gleichzeitig zeigt dieser UFO-Fall vor nun genau 20 Jahren auch deutlich, dass irgendwelche Behauptungen von UFO-Fans über die Ankunft der Aliens (die es immer und immer wieder gab und gibt!) nicht mit einem plötzlich “aus dem Nichts” kommenden und realen Alien-Besuch zu vergleichen sind. Also die echte Ankunft von Außerirdischen, die plötzlich vor “unserem Planten stehen”.

      Dabei ist es vollkommen belanglos wie groß die Wahrscheinlichkeit eines Besuches von intelligenten Außerirdischen auf der Erde ist: man kann diese nicht grundsätzlich ausschließen.

      Was war also 1997 in Sachsen geschehen? Roland M. Horn und ich gingen der Sache 1998/1999 einmal nach.

      Aliens und UFOs im Fernsehen der 1990er Jahre

      In zahlreichen Talkshows waren sie in den 90gern zu Gast, um über die Botschaften eines Außerirdischen mit dem Namen “Jimmy” zu berichten. Er gehört der Alien-Rasse der “Trigonier” an und spracht damals nur durch das Esoterik-Paar Erika und Wolfgang Ressler. Unermüdlich sprach Erika Ressler im Deutschen TV als “Jimmy”, als Medium eines Aliens. Und doch: In den beliebten Talkshows, in denen die Resslers auftraten, hatten sie kein Geld gefordert – sie schienen selbst an ihre Story zu glauben.

      "Grenzwissenschaft Classics Videos": die retro Mystery-Serie von Lars A. Fischinger
      YouTube-Video-Reihe: “Grenzwissenschaft Classics Videos”: die retro Mystery-Serie von Lars A. Fischinger

      Bis zu jenem Tag, als der angebliche Alien seine Landung mit einem UFO bei den Resslers in Sachsen ankündigte!

      Schon Anfang 1995 wurde die Bulevardpresse auf das Ehepaar Ressler aufmerksam. “Forscher sicher: Bald landen UFOs im Tegeler Fließ”, berichtete beispielsweise die “Bild” Berlin am 2 Januar 1995. Dort erfuhren wir, dass Wolfgang Ressler ein Jahr zuvor seine Heimat bei Detmold verlassen habe, um sich in Seifhennersdorf in Sachsen anzusiedeln. Aber nicht aus beruflichen oder ähnlichen Gründen:

      Weil hier in Kürze erstmals UFOs landen! Bei einem telepathischen Kontakt 1993 haben sie’s mir verraten.”

      In klaren Vollmondnächten stand Wolfgang Ressler auf dem Westhang des 43 Meter hohen Jockelberges. Er verwendete dabei 50 Meter lange Aluminiumstreifen, um so die Einflugschneise seiner erwarteten UFO-Raumschiffe zu markieren. “30 Jahre spüre ich schon Kraftfelder von Außerirdischen auf!”, sagte Ressler gegenüber der Berliner “Bild”. Ressler sei ferner sicher, dass Außerirdische seit 15 Millionen Jahren die Erde besuchen.

      Neben Seifhennersdorf sollen auch Collmberg bei Oschatz und das Tegeler Fließ potentielle UFO-Landestellen sein. Der Bergsporn nahe Heftstett in Sachsen-Anhalt soll seiner Meinung nach sogar seit mindestens 8.000 Jahren von UFOs angeflogen werden. Und im Boifiner Wald bei Bützow in Mecklenburg-Vorpommern sollen fünf Steinringe die Landestelle eines UFOs aus dem Jahr 600 vor Christus markieren.

      Wolfgang Ressler wusste auch Interessantes über die „wahre Entstehung“ des Riesenkraters “Nördlinger Ries” (rund 25 Kilometer Durchmesser) in der fränkischen Alb zu berichten. Vor 14 Millionen Jahren haben Außerirdische ihn als Platz für eine ganze Raumflotte in die Erde gesprengt![i]

      Heute weiß jedoch jeder Geologe: Hier schlug ein gigantischer Meteorit aus den Tiefen des Alls ein, was der bekannte Geologe Eugene M. Shoemaker – der Mitentdecker des sensationellen Kometen “Shoemaker-Levy 9”, der auf Jupiter 1994 einschlug – bereits in den 60ger Jahren nachweisen konnte.[ii]

      Auffallend ist, dass in diesem ersten Zeitungsbericht ausschließlich von Wolfgang Ressler gesprochen wurde, während spätere Medienmeldungen immer angaben, seine Frau Erika sei das eigentliche Medium.

      So trat etwa in der Talkshow “Vera am Mittag” des Senders “SAT 1” Erika Ressler als telepathische Kontaktperson auf. Die hypnotische Kontaktaufnahme zu dem in Oregon, USA, lebenden Trigonier mit Namen “Jimmy” sei sicherer und billiger als ein Telefonat. So Erika Ressler.[iii]

      Das UFO kommt – und die Polizei!

      Dann kam die Stunde, zu der sich die Prophezeiung von der Ankunft der UFOs und Aliens erfüllen sollte: Die Nacht vom 12. auf den 13. April 1997. Die Bewohner des Planeten Trigon wollten nach dem angeblich durch Erika Ressler sprechenden Alien “Jimmy” im Lausitzort Seifhennersdorf landen. Und ganz Deutschland wusste durch die medialen Auftritte der beiden darüber Bescheid!

      Ravensburgerin von der Polizei aufgegriffen, da sie angeblich von Außerirdischen verfolgt wurde! (Bild: Wappen & historische Ansicht von Ravensburg/gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
      Ravensburgerin von der Polizei aufgegriffen, da sie angeblich von Außerirdischen verfolgt wurde! (Bild: Wappen & historische Ansicht von Ravensburg/gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

      400 Schaulustige warteten dort nun auf das versprochene UFO. Doch es kam einfach nicht und die Anwesenden wurden langsam unruhig. Es kam zu Gewalttätigkeiten. 15 Jugendliche machten sich sogar auf, um das Haus des Ehepaares Ressler zu stürmen. Sie warfen Fenster ein und brachen sogar die Tür auf. Es dauerte nicht lange, bis die Polizei eingreifen musste und auch der Bundesgrenzschutz gerufen wurde. Es kam so zu einem Großeinsatz der Ordnungskräfte wegen einer “UFO-Landung”, die aber freilich ausblieb …

      Damit aber nicht genug:

      Als alle noch auf das UFO warteten, liefen Verhandlungen zwischen den Resslers und Fernsehsendern: “RTL” erhielt wie auch “PRO 7” eine Absage und “SAT 1” kaufte die Exklusivrechte für die kommende Landung der Außerirdischen. Der Sender erhielt den Zuschlag aufgrund seiner schnellen und unbürokratischen Reaktion.

      Der zuständige Redakteur soll gleich einen Vertrag über eine Summe über fünf Millionen DM sowie einen Verrechnungsscheck über 1.000 DM dabei gehabt haben. Bedingung war allerdings, dass die Trigonier auch wirklich auf der Erde landen würden. Wären es also tatsächlich zur Landung der Außerirdischen gekommen, dann wären die Bilder des ersten Kontaktes zwischen Menschen und außerirdischen Besuchern selbstverständlich weit mehr wert gewesen. Was die TV-Sender natürlich wussten.

      Die ungewöhnlich gute Zusammenarbeit zwischen “SAT 1” und “RTL” ließ damals jedoch durchaus darauf schließen, dass beide Sender nicht so richtig an die bevorstehende UFO-Landung glaubten. Sicher kann es ihnen auch niemand verübeln. Man half sich gegenseitig bei der Ausleuchtung des Grundstücks und “SAT 1” pochte nicht wirklich auf die Exklusivrechte, die sie sich zuvor vertraglich gesichert hatten.

      “RTL” wiederum tat alles, um die dortige Stimmung unter den Schaulustigen anzuheizen. Man warf eine Nebelmaschine an und führte diverse Interviews in mystisch-esoterischer Atmosphäre. Auch junge Mädchen mit Plakaten, die die Aufschrift “Herzlich willkommen, Jimmy” trugen, fielen in der Menge auf. Und die Menge skandierte fröhlich “UFO! UFO! UFO!”.

      Kurz nach Mitternacht zogen 15 grün gekleidete Männchen mit Gasmasken vor Resslers Grundstück auf. Es war der lokale Karnevalsverein, der mit einem selbst gebastelten Blech-UFO anrückte. Unter den Schaulustigen herrschte eine regelrechte Volksfeststimmung – man machte einfach Party. Als das echte UFO jedoch ausblieb, konnten auch der Verein die Stimmung nicht mehr retten.

      Das “Zeitprotokoll” der Aliens

      Wieso kamen die Außerirdischen eigentlich nicht? Was sagten die Resslers selber dazu, dass die Aliens nicht kamen? In der “Dresdner Morgenpost” vom 14. April 1997 finden wir die Auskunft, die “Jimmy” durch Frau Ressler in “Trance” gab, als Protokoll abgedruckt. Darin heißt es als vermeintliche Erklärung oder außerirdische Entschuldigung:

      13.07 – Okay – Anflug 0.00 Uhr

      21.37 – Vorschau auf das bevorstehende Ereignis: Zigarrenförmiges, mehrere hundert Meter langes Mutterschiff (ca. 100 Trigonier an Bord) tritt in den Luftraum ein. Kleines rundes Boot (Durchmesser zwölf Meter) löst sich, parkt über Resslers Grundstück. Kraftfeldtreppe (gleißendes Licht) wird zu Resslers Terrasse aufgebaut. Luke öffnet sich, ein Trigonier steigt aus. Jimmys folgt in menschlicher Gestalt, für Interviews 60 Minuten Zeit.

      22.38 – Anweisung an TV-Teams: ,Gegenlicht aufstellen, bessere Aufnahmen möglich.’

      22.58 – ,Gehe soeben in Oregon/USA an Bord eines Shuttles’.

      "So rasch wie der Wind": Eine UFO-Entführung vor Jahrhunderten in Irland? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung & Montage: L. A. Fischinger)
      ARTIKEL: “So rasch wie der Wind”: Eine UFO-Entführung vor Jahrhunderten in Irland? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung & Montage: L. A. Fischinger)

      23.01 – ,Bin im Anflug!’

      23.06 – ,Ja, unsere Waffen sind euren weit überlegen. Wir haben kein Interesse, sie einzusetzen.’

      23.18 – ,Viele Menschen auf dem Weg zu Euch.’

      23.53 – ,Alles o.k., 40 Minuten.’

      0.13 – ,Ich bin so aufgeregt, ein wichtiges Ereignis für Euch und unsere Geschichte.’

      0.37 – ,Leiten Countdown ein. Etwa zehn Minuten.’

      0.47 – ,Stellt bitte ein Glas Leitungswasser bereit.’

      0.53 – ,Die Leute vorm Haus werden sich gleich beruhigen!’

      0.57 – ,Fragt mich nicht nach Minuten. Für uns ist das eine schwierige Operation.’

      0.59 – ,Wir stehen jetzt Südost.’

      1.03 – ,Müssen stoppen. Zu viel negative Energie bei Euch!’

      1.05 – ,Negative Energie!’

      1.06 – ,Sorry, wir können das Volk da unten nicht beruhigen!’

      1.09 – ,Sichert Euch selbst!’

      1.23 – ,Wir drehen kurz ab.’

      1.39 – ,Gleich wird sich das bei Euch beruhigen, wir warten.“

      1.50 – ,Kann bis sechs dauern, es muss Ruhe herrschen.’

      2.03 – ,Sorry, was bei Euch passiert ist. Es ist mir entglitten.’

      2.59 – ,Wir warten noch!’

      3.22 – ,Gut, das Polizei da ist. Sind aber bewaffnet. Wir prüfen.’

      3.25 – ,Würden wir unsere Waffen einsetzen, wäre euer Garten ein riesiger Aschenbecher.’

      3.37 Uhr – ,Heute nicht mehr berechenbar. Es sieht schlecht aus.’

      ARTIKEL: Die UFO-Sekte “Ashtar Command” und die “Galaktische Föderation des Lichts”: Wie man an einen imaginären Alien-Gott glaubt (Bild: NASA/JPL / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)
      ARTIKEL: Die UFO-Sekte “Ashtar Command” und die “Galaktische Föderation des Lichts”: Wie man an einen imaginären Alien-Gott glaubt (Bild: NASA/JPL / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)

      3.53 – ,Zu viel negative Energie. Tut mir leid, es ist gelaufen.’

      “Die Leute vorm Haus werden sich schon beruhigen”, meinte der nette Außerirdische alias Erika Ressler. Leider beruhigten sie sich nicht; im Gegenteil.

      “Deutschland den Deutschen – Außerirdische raus!”

      Bereits um 0.43 Uhr, als die Resslers von der Masse noch stürmisch gefeiert wurden, flog die erste leere Flasche, die von einem Skinhead geworfen wurde. Später eskalierte die Situation mehr und mehr: Noch harmlose Zurufe wie “UFO vor, noch ein Tor!” werden von Parolen wie “Hängt die Lügenschweine!” abgelöst. “Sieg Heil!” tönte es zum Hitlergruß und mit den Worten „Reißt die Bude ein!“ warfen die offensichtlich alkoholisierten Rechtsradikalen drei Fensterscheiben der Resslers ein.

      Die Scheinwerfer der Fernsehsender wurden nach und nach auf dieselbe Art “ausgeschossen”. “Deutschland den Deutschen – Außerirdische raus”, brüllten die Skinheads im Chor.

      Als Erika Ressler schließlich die Polizei rief, wurde sie zunächst nicht ernst genommen. So musste Christian Görzel von “RTL” die Polizei beschwören, hier doch einzugreifen. Als die Polizei um 1.30 Uhr endlich mit Blaulicht, Kampfausrüstung und 15 Beamten eintraf, war nur noch der harte Kern der 15 Randalierer anwesend, und so konnte es schnell zur Deeskalation kommen.

      Der Dienst habende Leiter der Polizeidirektion Görlitz fuhr sogar persönlich zum Einsatzort, um Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs einzuleiten. Nachdem die Geschichte von Polizei-Obermeister Eichner aufgenommen und mit einem schlichten “Na ja!” kommentiert worden war, löste der Polizeidirektionsleiter Reinhard Herwig die Menge auf und bat die Presse, nach Hause zu gehen. Mittlerweile war es zehn Minuten vor vier Uhr morgens.

      Resultat der ufologischen Aktion: 3.000 DM Sachschaden und 15 Ermittlungsverfahren (hauptsächlich wegen Landfriedensbruch).[iv]

      “Trigon”, die Heimatwelt der Außerirdischen

      Der Planet Trigon, von dem “Jimmy” und sein Volk stammen sollen, hat laut Erika Ressler nur ein Zwölftel der Erdmasse, und soll sich in der „übernächsten Galaxie“ befinden. Innerhalb der nächsten 10 Jahre wird das Leben auf Trigon unmöglich sein, denn eine Klimakatastrophe bedroht “Jimmys” Heimatplaneten. Da sich die Trigonier mit einem Vielfachen der Lichtgeschwindigkeit fortbewegten sollen, bräuchten sie für die Strecke Trigon – Erde lediglich fünf Jahre.

      ARTIKEL: Dauerstreitthema Flüchtlingskrise: Aber bekommen eigentlich auch echte Aliens im Sinne von Außerirdischen bei uns Asyl? Interessante Spekulationen … (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
      ARTIKEL: Dauerstreitthema Flüchtlingskrise: Aber bekommen eigentlich auch echte Aliens im Sinne von Außerirdischen bei uns Asyl? Interessante Spekulationen … (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

      Außer den Trigoniern soll es derzeit vier weitere Alien-Zivilisationen geben, von denen zwei feindlich gesinnt und aggressiv seien. Die Trigonier suchen auf der Erde Asyl, weil die Erde ihrem Heimatplaneten klimatisch am ähnlichsten sei. 70 Trigonier leben nach Erika Ressler bereits getarnt auf der Erde, davon zwei in Deutschland. “Jimmy” – ein Farmer aus Oregon, USA – sei dabei der Sprecher dieser intergalaktischen Agentengruppe. Er ist mit einer menschlichen Frau verheiratet und hat zwei Kinder. Allerdings musste er sie aus der Schule nehmen, weil sie zu klug waren und so seine Tarnung gefährdeten

      Die Kommunikation unter den Trigoniern funktioniert natürlich telepathisch. Die Verwendung von Sprachen ist dort nicht nötig. Jeder kann mit jedem – auch über größere Entfernungen hinweg – Kontakt aufnehmen. Die Trigonier sind laut Resslers etwas kleiner als wir Menschen der Erde und haben einen größeren Kopf als wir. Es gibt auch dort zwei Geschlechter und die Lebenserwartung der Trigonier beträgt zwischen 150 und 180 Jahren. Wobei ich mich hier frage, wie es nach dieser Beschreibung mit dem Tarnen vor der Menschheit klappen soll.

      Auf Trigon gibt es auch keinerlei Hierarchie. Entscheidungen werden durch das “Trigon-Network” getroffen – es besteht aus den gesammelten Gedanken aller (nur!) fünf Millionen Bewohner des Planeten. Aufgrund der Klimakatastrophe ist die Bevölkerungsdichte dort stark rückläufig, so dass vermutlich nur noch drei Millionen von ihnen übrigbleiben werden, die dann auf der Erde Asyl beantragen.

      Nach der Landung in Seifhennersdorf hätten die Trigonier ein Jahr lang die Reaktion der Menschheit beobachten wollen. Erst nach dieser Probe-Phase wäre ein Folgetreffen auf Regierungsebene von den Aliens eingeleitet worden. Ein von ihnen, also den kosmischen Asylanten, geplantes Forschungszentrum im Zittauer Gebirge hätte die Menschen dann in den geistigen Fähigkeiten der Trigonier geschult.

      “Stinknormale Leute” im UFO-Fieber

      Die Resslers, die diese Geschichte intensiv verbreiten, bezeichnen sich selbst als “stinknormale Leute”.

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      Erika Ressler war zum Zeitpunkt des Geschehens 42 Jahre alt, ihr Mann zwei Jahre älter. Bereits 17 Jahre vor der nicht eingetroffenen UFO-Landung begannen sich die beiden nach eigenen Aussagen mit den Fähigkeiten des Geistes, der Parapsychologie, Hypnose und Heilpraktiken zu beschäftigen. Sie hatten eine wachsende Fangemeinde, doch in ihrem kleinen Dorf in Sachsen galten sie schlicht und einfach als Spinner. Sie trösteten sich jedoch – insbesondere nach dem Fiasko jener denkwürdigen Nacht 1997 – damit, dass Galilei und Kopernikus auch auf Unverständnis gestoßen waren.

      Der angebliche Kontakt zu “Jimmy” bestand 1997 bereits seit fünf Jahren. Er war es, der ihre Geisteskräfte entdeckte, als sie sich medial ins “Trigon-Network” einklinkten. Die Geistes-Fähigkeiten des Paares sollen denen der meisten Menschen überlegen sein, wonach sie quasi “auserwählt” seien. Die UFO-Landung war für die Resslers damit die Hoffnung schlechthin:

      Wenn Jimmy nicht kommt, können wir uns erschießen oder nach Arnsdorf in die Klapse begeben.

      ARTIKEL: Es gibt viele Götter und Erich von Däniken ist ihr Prophet! Über die Absurdität von UFO-Sekten und den Vorwürfen gegen die Prä-Astronautik als „Ancient Aliens Sekte“ (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / NASA/JPL)
      ARTIKEL: Die absurden UFO-Sekten und die Vorwürfe gegen die Prä-Astronautik als „Ancient Aliens Sekte“ (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / NASA/JPL)

      So wurden die Resslers damals von der “Dresdner Morgenpost” zitiert.

      Tatsächlich erlitt Erika Resslers nach der missglückten Landung einen Nervenzusammenbruch. Ihr Mann meinte, die Trigonier würde jetzt vermutlich nach einem anderen Ort suchen, an dem sie von den Menschen friedfertiger empfangen würden. Die Redakteure der “Dresdner Morgenpost” waren dabei der Meinung, dass die Geschichte der Trigonier schlicht unglaubhaft, aber auch nicht auszuschließen sei. Sie schrieben außerdem, dass die Angaben der Resslers von Wissenschaftlern weder bestätigt noch widerlegt werden konnten.[v]

      UFO-Kindergarten

      Das ist alles viel zu einfach bzw. man macht es sich hier viel zu einfach!

      Natürlich ist es für die Wissenschaft schwierig mit äußerst laienhaften Angaben wie “übernächste Galaxie” etwas anzufangen. So kann “die Wissenschaft” natürlich auch überhaupt nichts widerlegen. Allerdings scheint es in meinen Augen sehr unglaubwürdig, dass ein mit Überlichtgeschwindigkeit Raumfahrt betreibendes, hoch intelligentes und mit sich mit Telepathie verständigendes Volk Ausdrücke wie “übernächste Galaxie” verwendet. Zumal es eine übernächste Galaxie nicht gibt, da es immer auf den Standpunkt des Beobachters ankommt.

      Wenn man sich die gesamte Geschichte ansieht, dann scheint es sich hier aber auch nicht um ein astrophysikalisches, sondern viel eher um ein psychologisches (vermutlich sogar psychiatrisches) und soziologisches Phänomen zu halten, das auch eine politische Komponente hatte.

      Die Beobachtung der “Dresdner Morgenpost”, dass die Resslers „eine anwachsende Fan-Gemeinde“ hatte, deutet auch in diesem Fall auf die Entwicklung zu einer sektenartigen Gemeinschaft hin. Sollten die Resslers tatsächlich in Zukunft “Gläubige” um sich scharen können? Hätte es so kommen können?

      Eine Woche nach der Nacht, in der die Aliens laut dem Ehepaar hätten landen sollen, waren jene übrigens gegenüber dem “FOCUS” schon wieder voller Hoffnung:

      In drei Monaten kommen die wieder. Hundertprozentig! Wir haben Bescheid gekriegt.”[vi]

      Aber auch diese Frist verstrich ereignislos und das UFO kam nicht. Und doch hatte das Ehepaar Ressler ihre Publicity und stand für einen kurzen Augenblick im Mittelpunkt des (lokalen) Geschehens. Die oben im Protokoll zitierten “Erklärungen” und “Begründungen” für den Rückzug von “Jimmy” , die ja immerhin von den Außerirdischen stammen sollen, klingen wohl mehr nach einer einfachen Ausrede …

      Das Ehepaar Ressler war der festen Überzeugung (zumindest behaupteten sie es), dass das UFO eben nur wegen der unglücklichen Situation am Tag der vermeintlichen Landung nicht kam. Er werden aber sicher kommen, waren sie rund 1,5 Jahre später noch überzeugt. Wohl im Frühjahr 1999, wie sie es in einem TV-Interview mit “RTL 2” am 7. Oktober 1998 erzählten.[xi]

      ARTIKEL: Die Sekte “Fiat Lux” und die kaum beachteten UFO- und Alien-Lehren der Führerin “Uriella” (Bild: YouTube-Screenshot/KEYSTONE Video / Montage: L. A. Fischinger)
      ARTIKEL: Die Sekte “Fiat Lux” und die kaum beachteten UFO- und Alien-Lehren der Führerin “Uriella” (Bild: YouTube-Screenshot/KEYSTONE Video / Montage: L. A. Fischinger)

      Doch wo die Aliens landen werden, schien schon damals eher in den Sternen zu stehen. Nach den Ereignissen am Haus der Resslers meldete die “Bild” Hamburg im Juni 1997[xii] unter der Überschrift “Abkassiert und in Luft aufgelöst”, dass die Resslers ihren UFO-Heimathafen verlassen hätten. Obwohl die Resslers angebliche Heilseminare für bis zu 2.000 DM veranstalteten, hatten sie 10.000 DM Mietschulden und verschwanden, bevor der Gerichtsvollzieher kam. Grund waren sicher auch Drohbriefe gegen die selbsternannten UFO-Kenner, die nach dem 12./13. April 1997 bei dem Ehepaar eingingen …

      Eigentlich auch verständlich …

      Ergänzung 20. Okt. 2017: Auffällig finde ich rückblickend Folgendes: Mitte der 1990er Jahre waren nicht nur große Boom-Jahre für Themen wie UFOs, Aliens, Grenzwissenschaft usw., in denen geradezu Massen an solchen Geschichten, Berichten und Behauptungen aufkamen. Es war genau die Zeit, in der sich das Internet geradezu schlagartig verbreitete. Auch die Aliens der Resslers hatten ein Netzwerk, das sie “Trigon-Network” nannten. Kaum jemand vor dem Internet hätte solch eine Formulierung benutzt.

      Gleichfalls waren es Jahre, in denen zahlreiche Asylanten nach Deutschland kamen. Auch die Aliens um “Jimmy” wollten Asyl. Es kam in jenen Jahren auch zu einer weitreichenden Ernüchterung nach der Wiedervereinigung und dem Zusammenbruch des Ostblock, der in weiten Teilen des Landes offenen Rechtsradikalismus inklusive Anschlägen nach sich zog. Vor allem auch in der ehemaligen DDR, wo unzählige Firmen durch die Gesellschaft “Treuhand” (Treuhandanstalt) schlicht “abgewickelt” wurden und so zahllose Menschen auf der Straße landeten. Die von Bundeskanzler Helmut Kohl versprochenen “blühenden Landschaften im Osten” ließen auf sich warten.

      Dieser zum Teil ganz offene Rechtsradikalismus erklärt, warum es 1997 bei den Resslers zu diesen Szenen mit “Neonazis” gab.

      In diesen Jahren waren auch Umweltthemen überall in den Medien. Vor allem auch dadurch, dass in der DDR Umwelt- und Klimaschutz eigentlich keine Rolle spielte, was nach der Wiedervereinigung jedem vor Augen geführt wurde. Ein ökologisches Problem, das laut den Resslers auch die Aliens auf ihrem gesamten Planeten haben oder hatten.

      Damit spiegelt dieses UFO-Beispiel meiner Meinung nach auch sehr gut den damaligen Zeitgeist wider.

      Ein Einzelfall? Nein!

      ARTIKEL: Die Katastrophe der “Sonnentempler”-Sekte. Massenmord und Gruppensuizid um in eine neue Welt beim Stern Sirius zu reisen. (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger/bearbeitet)
      ARTIKEL: Die Katastrophe der “Sonnentempler”-Sekte. Massenmord und Gruppensuizid um in eine neue Welt beim Stern Sirius zu reisen. (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger/bearbeitet)

      Die Ereignisse von 1997 in Sachsen sind kein Einzelfall in der Welt der UFOs. Mitnichten, denn dieser UFO-Fall, wenn man überhaupt so nennen kann, reiht sich nahtlos in eine schier endlose Liste bizarrer UFO-Geschichten nein. Ein Beispiel aus meinem Archiv solle das veranschaulichen.

      Paul Kuhn – ein selbst ernannter Prophet aus der Schweiz – sagte einst einen Weltuntergang inl. dem Kommen von Aliens für den Muttertag 1988 voraus. Ganz ähnlich, wie zahllose UFO-Freunde der Geschichte auch immer wieder einen solchen Untergang prophezeien.

      Kuhn sprach von einem festen Termin der kommenden UFO-Landung, wie es die Resslers auch 1997 taten. UFO-Mutterschiffe hätten nach den Aussagen von Kuhn damals in dem schweizer Dorf Dozwil, Thurgau, landen und die Kinder der Sekte an einen “wunderschönen Ort” evakuieren sollen.[vii]

      Aber schon 30 Jahre vor 1988 hatte der „ehemalige Gärtner und Gemüsehändler, Hypnotiseur, Telepath und Magier“ seine “St. Michaels-Vereinigung” gegründet. Seine Eingebungen will er durch ein zwischenzeitlich verstorbenes Medium erhalten haben. Später verwendete er eine Sekundärschülerin als Medium. Paul Kuhn hielt sich für einen “vom Himmel geweihten Priester” und seine Fan-Gemeinde bestand immerhin aus rund 3.000 Anhängern in der Schweiz und in Süddeutschland. Als Zweck der Bewegung wurde “Vereinigung, Versöhnung und Toleranz auf ökumenischer Basis” angegeben. Seine Aufgabe sah Kuhn darin “vor kommenden Ereignissen zu warnen” … und seine aufsehenerregendste Prophezeiung war eben jene, dass am Muttertag alle Kinder von UFOs abgeholt würden.

      Rund ein Drittel der Dozwiler galten als Anhänger Paul Kuhns, und die übrigen Einwohner hatten sich entweder arrangiert oder sogar Gegentreffen abgehalten.

      Die offiziellen Geistlichen des Ortes störten sich verständlicherweise an der Panikmache, die von Kuhns UFO- und Endzeit-Prophezeiung ausging. So etwa sagte  er für den Sommer 1988 kriegerische Auseinandersetzungen voraus, die von Russland, China und den anderen Ostblockstaaten ausgehen würden. Nur ein elitärer Kreis von Menschen würde dabei gerettet werden. Über die Kinder hatte Kuhn gesagt:

      Diese reinen und unschuldigen Geschöpfe Gottes werden nicht den Heuschrecken und den Skorpionen ausgesetzt werden, die euch quälen werden, fünf Monate lang. Die Auserwählten unter euch, die mit den Kindern geholt werden, werden mit unseren Helfern für sie sorgen.“

      Die Kinder erzählten in der Schule begeistert, dass ihnen nichts geschehen würde, und der örtliche Pfarrer befürchtete, sie könnten Paul Kuhn – der angeblich eine “wahnsinnige Macht” und große “magische Kraft” habe – mittlerweile hörig sein. Möglicherweise sei er dazu fähig, eine Massenhysterie zu erzeugen, die zu Todesopfern führen könnte. Und tatsächlich waren nicht alle Kinder entzückt über Kuhns Botschaft. Ein Mädchen soll sogar beim Lesen der Botschaften des Gurus in einen schüttelfrostähnlichen Zustand verfallen sein …

      Die UFO-Sekte “Rael-Bewegung” will die Bundesregierung um Land für ein Botschaftsgelände für Außerirdische bitten  (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / L.A. Fischinger / RealPress)

      Vorsorglich wies Guru Kuhn allerdings darauf hin, dass er keine Drohungen, sondern Botschaften – die übrigens an alle schweizer Pfarrer gingen – verschickt habe. Und Warnungen seinen ja auch schon von den biblischen Aposteln ausgesprochen worden, verteidigte er sich. Es ginge ihm nicht um Leid, sondern um die “Hoffnung, die Reinigung und die Erlösung”. Derartige Erklärungen lies Paul Kuhn grundsätzlich über seinen Rechtsanwalt verbreiten, was eigentlich schon erstaunlich ist.

      Vom Weltuntergang habe er auch nie gesprochen, betonte der ehemalige Gemüsehändler. Der Esoterik-UFOloge verwies darauf, dass der Papst schließlich auch einst selber zu den Gläubigen der Kirche gesagt habe, der Mensch müsse sich auf große “Prüfungen” gefasst machen, und er betonte ausdrücklich:

      Nach Gottes Plan sollen alle Kinder gerettet werden, auch die hoffnungslosen.“[viii]

      Quasi ein Rattenfänger nach den Plan des Herren also. Nach Polizeiangaben kam es am Samstag vor dem entscheiden Tag, am 7. Mai 1988, zu Ausschreitungen gegenüber Angehörigen der seltsamen “St. Michaels-Vereinigung”. Sogar Sachbeschädigungen wurden gemeldet.

      Am gleichen Tag verbreitete die Sekte ein Kommuniqué, in dem es hieß, dass niemals ein bestimmter Tag für das prophezeite Ereignis genannt worden sei. Vielmehr sei der 8. Mai als “ein internes Datum” zu betrachten, an dem Paul Kuhn „mit dem Verschwinden der Kinder rechne“. (Ein alter Trick, der bereits von den Zeugen Jehovas mit Erfolg angewendet worden war. Zunächst macht man durch die Nennung eines Datums auf sich aufmerksam, und wenn sich das Datum nähert, weist man so langsam darauf hin, dass man ja nie ein konkretes Datum genannt habe. Diesbezügliche Aussagen werden relativiert. UFO-Sekten wie die UFO-Gruppe “Fiat Lux” und auch viele andere mehr reihen sich hier nahtlos ein.)

      “Wie kann das Volk so dumm sein?”

      Am darauf folgenden Sonntag reisten hunderte von Ausflüglern aus der gesamten Schweiz nach Dozwil. Die Besucher warteten auf das angekündigte Raumschiff von den Sternen, das die Kinder in ein UFO-Mutterschiff im Erdorbit bringen sollte. Vor dort aus wären sie dann an den “wunderschönen Ort” gelangt, an dem diese Kinder auf ihre nachkommenden Eltern warten würden.

      Für die Dozwiler Kinder war damit klar: Nach dem 8. Mai würden sie nicht mehr zur Schule gehen und so war bis zum Sonntagmittag der Ort Dozwil von Menschen überlaufen. Die Feuerwehr hatte die Straße zu dem einer Sporthalle ähnelnden Tempel der Gruppe mit einem Gitter abgesperrt, und ein Feuerwehrmann trug dafür Sorge, dass nur Fußgänger passieren konnten. Und diese versammelten sich auch recht zahlreich um den Tempel. An der Hauptstraße wurden Bratwürste verkauft und die Dorfstraßen waren komplett zugeparkt. Es herrschte auch hier eine Jahrmarktsatmosphäre. Alles wartete auf die Ankunft der Außerirdischen.

      Grenzwissenschaft Classics Folge #16: UFO-Landeplätze in Österreich und die Evakuierung der Menschheit +++YouTube-Video+++
      Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #17: UFO-Landeplätze in Österreich und die Evakuierung der Menschheit

      Am Abend kam es dann allerdings zu ungewollten Ausschreitungen rund um die Gemeinschaft des Kuhn. Angetrunkene Jugendliche warfen beispielsweise mit Flaschen nach den Sektenanhängern – ähnlich wie es die Resslers knapp zehn Jahre später zu spüren bekamen. Das Sektenanwesen wurde verwüstet und Autos der St. Michaelaner zum Teil schwer beschädigt. Vier Sektengegner wurden festgenommen, wodurch eine Eskalation der Ereignisse verhindert werden sollte und wohl auch  konnte. Die Sektenanhänger hätten sich laut Polizeiangaben dennoch ruhig verhalten und lediglich mit Menschenketten und Autos den Zugang zum Tempelareal verbarrikadiert.[ix]

      Nach diesem denkwürdigen Wochenende – die Raumschiffe waren natürlich nicht erschienen – entspannte sich die Lage in Dozwil wieder. Die Festgenommenen wurden auf freien Fuß gesetzt und der UFO-Prophet Paul Kuhn hielt keine weiteren Messen mehr ab. Er befürchtete weitere Ausschreitungen. Der Dodzwiler Gemeindeamtmann Alfred Bauman erklärte gegenüber der “Basler Zeitung” vom 10. Mai 1988:

      Ich habe bei weitem nicht damit gerechnet, dass es so weit kommen würde und dass das Volk so dumm sein kann.“[x]

      Wie wir wissen, war diese Geschichte jedoch nicht die einzige ihrer Art. Alfred Baumann kann folglich beruhigt sein. Nicht nur die Schweizer waren damals so dumm. Auch in Deutschland, den USA und in vielen anderen Ländern der Welt spielten und spielen sich wiederholt ähnliche Geschichten ab. Leider …

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      (Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

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      Interessantes zum Thema:

      Fußnoten


      [i] CENAP-Report Nr. 224, S. 43
      [ii] von Rétyi 1997, S. 127ff.
      iii CENAP-Report Nr. 242, S. 28
      [iv] Skeptiker, Nr.10/1997, S, 144
      [v] Dresdner Morgenpost, 14. April 1997, S. 1, 22 u. 23
      [vi] Focus vom 21.April 1997
      [vii] Magin 1991, S. 78
      [viii] Basler Zeitung vom 7. Mai 1988
      [ix] Basler Zeitung vom 9. Mai 1988
      [x] Basler Zeitung vom 10. Mai 1988
      [xi] Von Aliens entführt? – Der ganz normale UFO-Wahnsinn, RTL2, 7. Oktober 1998
      [xii] 23. Juni 1997

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      Artikel: Galileo Sendung mit Däniken und die verdrehten “wissenschaftlichen Beweise” des Aiman Abdallah


      Zunächst sei vorab gesagt, dass es sich hierbei einmal nicht darum geht Theorien zu wiederlegen oder zu bestätigen, sondern rein darum einmal darauf hinzuweisen, wie das Fernsehen versucht eigene Meinungen zu “beweisen”. Alternativtheorie berichtet.

      Als Beispiel hierfür möchten ich die am vergangenen Montag ausgestrahlte Sendung auf Pro7 anführen, in der es darum ging, die Theorien des Erich von Däniken auf den Prüfstand zu stellen. Die Sendung dazu gibt es hier zu sehen.

      Kurz zur Erklärung: Erich von Däniken sieht in einigen Funden in Südamerika Beweise dafür, dass in der frühen Geschichte der Menschheit bereits Ausserirdische die Erde besucht haben.

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      Erich von Däniken wird 77: Die "Götter"-Astronauten sind sein Leben!

      Autogrammkarte aus den 70gern von Erich von Däniken / s.: http://tatjana.ingold.ch/
      Erich von Däniken sein 1. Buch 1968

      Godvather Erich von Däniken wird 77 Jahre – man glaubt es kaum!

      Im Herbst 1989 kam ich über “Pro7” erstmalig mit seinen Thesen und seiner Person in Kontakt. Die Zeit verrinnt ….

      WIR GRATULIEREN Erich!!!

      Erich von Däniken, geboren am 14. April 1935 in Zofingen/Schweiz, landete 1968 mit seinem Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ einen Weltbestseller, dem bis heute 31 weitere Bücher folgten. Dieses Jahr feiert Erich von Däniken seinen 77. Geburtstag.

       
      Erich von Däniken lebt sein Ideal wie kaum ein anderer. Seine Idee, dass außerirdische Astronauten in vorgeschichtlichen Zeiten unsere Erde besuchten und in den Religionen und Mythen der Welt als Götter verehrt wurden, infizierte Abermillionen Leser mehrerer Generationen. Mit dem Megaseller „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) stieg er blitzartig auf zu dem meistgelesenen Sachbuchautor der Welt. Bis heute hat der umtriebige Schweizer weltweit über 63 Millionen Bücher verkauft, nach seinen Ideen wurden Filme sowie mehrere Fernsehserien gedreht und Hörbücher aufgenommen, und noch immer absolviert er Jahr für Jahr ein umfangreiches Vortragsprogramm rund um den Globus.

      Außerirdische Besucher

      „Ich bin einer, der Wind macht und sich nicht nach der Fahne drehen kann“, sagt Erich von Däniken, alias EvD, über sich selbst. Seine Bewunderer wie seine Kritiker stimmen ihm darin uneingeschränkt zu. Denn der Götterforscher polarisiert mit seinen provokanten Thesen seit über 40 Jahren Archäologen und Historiker, wenn er in biblischen Erzählungen Raumschifflandungen ausmacht, goldenen prä-kolumbischen Schmuck als Space-Shuttles identifiziert, in der peruanischen Wüstenebene von Nazca riesige Scharrbilder als Signale für außerirdische Besucher sieht oder genetische Manipulationen im menschlichen Erbgut annimmt. Für die UFO-Forschung hingegen fühlte er sich nie zuständig, denn, so EvD, sein ganzes Interesse gelte möglichen Kontakten mit außerirdischen Raumfahrern in der Vergangenheit.

      Unterstützung erhielt der „Jäger verlorenen Wissens“ trotz manch heftiger Angriffe von Seiten etablierter Wissenschaftler durchaus, auch von prominenten Astronomen, Geschichtsforschern und Naturwissenschaftlern. Nobelpreisträger und DNA-Entdecker Sir Francis Crick, der amerikanische Philosoph Prof. Dr. Pasqual Schievella, der deutsche Raumfahrtwissenschaftler Prof. Dr. Harry O. Ruppe oder der bedeutende indische Sanskritgelehrte Prof. Dr. Dileep K. Kanjilal gehörten zu ihnen. Seit vier Jahrzehnten gehen zudem Tausende Forscher in der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) EvDs Thesen nach und suchen Indizien und Beweise für die Theorie vom Besuch außerirdischer Wesen in der irdischen Vergangenheit. Für seine Leistungen wurden Däniken zahlreiche Ehrungen zuteil, unter anderen die Ehrendoktorwürde der Universität Boliviana, Trinidad.

      Erich von Däniken ist auch mit 76 Jahren tatendurstig wie eh und je: „Den Tag, den mache ich und nicht ein Horoskop“. Vor wenigen Monaten erst hat der ideenreiche Götterforscher seinen neuesten Buchtitel veröffentlicht: „Grüße aus der Steinzeit: Wer nicht glauben will, soll sehen!“. Für den Bestsellerautoren selbst ist klar: „Der Götterschock ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Außerirdischen werden wiederkommen und ihre Präsenz wird unsere selbstgefällige Seele erschüttern!“

      Erich von Däniken im Unruhestand

      EvD ist trotz seiner vielen Weltreisen und seiner sensationellen Erfolge seiner Heimat, der Schweiz treu geblieben. Gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth lebt er, umgeben von den höchsten Bergen Europas, oberhalb des Thuner Sees in Beatenberg bei Interlaken.

      An Ruhestand mag der agile, am 14.4.2012 77-Jährige und zweifache Großvater noch lange nicht denken: „Einfach nur noch auf der Terrasse sitzen“, so lautet seine Lebenseinstellung, „und die Zeitung lesen oder durch die Wälder zu schlendern, das ist fürchterlich. Das Gehirn arbeitet ununterbrochen, und so soll es bleiben.“ Neben seiner schriftstellerischen Arbeit hat Erich von Däniken gerade weitere 16 Folgen Filmaufnahmen für die US-Dokumentationsserie „Ancient Aliens“ abgedreht, die der amerikanische Fernsehsender „History Channel“ sendete. (Quelle)

      Erich & ich auf einem “Götter”-Kongress
      „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.)
      Alle Termine hier

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