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„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (+ Videos)

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"UFOs und Aliens": Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf Bayern 2 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs sind seit den UFO-Videos der US-Navy und die folgenden Entwicklungen international im Mainstream Thema. Mal mehr oder weniger schleppend wird auch in Deutschland über das Thema der UAPs immer mal wieder berichtet. Selbst von den GEZ-Medien, den öffentlich-rechtlichen Radio- und TV-Sendern. So wie im Radio „Bayern 2“ am 16. Dezember. Dort räumte man dem UFO-Thema sogar rund 25 Minuten Sendezeit ein. Was wurde gesagt?


„Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“

Am 16. Dezember 2021 sendete das öffentlich-rechtliche Radio „Bayern 2“ einen Beitrag mit dem Titel „Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“. Ausgestrahlt im Rahmen der Sendereihe „IG – Wissenschaft und Forschung“ des Bayrischen Rundfunk. In der Kurzbeschreibung der Sendung heißt es dazu:

Sind wir Menschen allein im Universum? Wahrscheinlich nicht, aber gesehen hat noch niemand außerirdisches Leben. Nicht nur Verschwörungsgläubige interessieren sich für Aliens, sondern auch seriöse Wissenschaftler. Und die sagen: Unsere Suche nach Außerirdischen sollte noch professioneller werden!

Unter anderem wurde für die UFO-Sendung Danny Ammon, der 2. Vorsitzende der „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.“ (GEP), interviewt. Der UFO-Forschungsverein wurde bereits 1972 gegründet und feiert demnach im kommenden Jahr sein 50. Jubiläum. Der Verein versteht sich als eine Gesellschaft, die sich ein „kritisches und interdisziplinäres Studium des UFO-Phänomens“ auf die Fahnen geschrieben hat. In deren Funktion als UFO-Meldestelle können dort Zeugen ihre Beobachtungen auf verschiedenen Wegen melden.

Dort ist Ammon seit vielen Jahren aktives Mitglied und erklärt, wie er nach „der Wende“ zum „UFO-Jäger“ wurde.

Einzelfalluntersuchungen dieser gemeldeten UFO-Sichtungen sind dabei das „Hauptgeschäft“ der Organisation. Und obwohl das Thema der rätselhaften Objekte oder Flugobjekte seit wenigen Jahren wieder populärer wird, gibt es vergleichsweise wenige Aufstellen für Zeugen. Sofern diese überhaupt Interesse daran haben, ihre ungewöhnliche Erfahrung oder Sichtung irgendwo zu melden. Die Dunkelziffer von Sichtungen kennt niemand, denn schnell wird man ganz einfach als Spinner abgestempelt.

Genau diese Tatsache betont auch die Radiosendung. Unter anderem auch, dass man in Deutschland als Wissenschaftler „vorsichtig sein muss“, wenn man sich mit einer derartigen Thematik beschäftigen möchte.

Geklärte und nicht geklärte UFOs

Die Sendung beginnt mit dem Thema der UFO-Videos der US-Navy. Hierzu führt Ammon aus, dass es für ihn unwahrscheinlich sei, dass sich hinter diesen Außerirdische verbergen. Sicher zum Erstaunen vieler UFO-Laien, die diese Radiosendung hörten, erklärt er weiter, dass auf Videos und Fotos von UFOs häufig Insekten und Vögel die Ursache für das „Objekt“ seien. Aufgrund der Kameraperspektive und Aufnahmeverhältnisse erscheinen diese dann wie ein unbekanntes Objekt, das über den Himmel fliegt. Dies bezog er aber nicht auf die Navy-UFO-Videos.

Eine Erklärung, die die meisten UFO-Interessieren sicher kenne. Der erstaunte Zuhörer wird sich indes eher wundern. Verwiesen wird auch auf die UFO-Datenbank und entsprechende statistische Auswertungen der gemeldeten UFOs. Betont wird aber auch, dass nicht alle Sichtungen zu erklären sind. Es blieben UFO-Meldungen über, deren Ursache bisher unbekannt ist.

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Das unterstreicht auch Professor Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Universität Würzburg. Er ist, wie unter anderem HIER auf Mystery Files berichtet, einer der wenigen aktiven Universitäts-Wissenschaftler, die sich für eine wissenschaftliche UFO-Forschung stark machen. Mehr dazu auch im ersten Video unten.

Hakan findet, dass ein „kleiner Teil“ der gemeldeten UFOs/UAPs spannend genug sei, um diese seriös zu erforschen. Vielleicht sind es tatsächlich Außerirdische, eine Manifestation einer fremden Spezies, so der Wissenschaftler. Die „Bedeutung für die Gesellschaft“ wäre groß und nicht abzuschätzen. Dabei ist es egal, ob es letztlich unbekannte Phänomene der Natur oder wirklich Aliens sind, ist Hakan sicher.

Im letzten Fall wären die Konsequenzen allerdings um ein vielfaches höher, wie man sich denken kann. Darum kann und darf man das UFO-Phänomen „nicht ignorieren“. Aus diesen Gründen ist es für Hakan auch spektakulär, dass das Pentagon im Sommer 2021 einen offiziellen „UFO-Bericht“ vorlegte. Mit dem eindeutigen Eingeständnis, dass es UFOs gibt und man in vielen Fällen nicht wisse, was sie sind. Und das, obwohl man Jahrzehnte von offizieller Seite die Existenz von UFOs an sich bestritt.

Womit er sicher Recht hat. Denn das ist die Essenz, die man aus dem dennoch sehr mageren Pentagon-Bericht grundsätzlich ziehen kann. Mehr dazu im vierten Video unten.

„Es gibt keine UFO-Vertuschung“

Auch zu Wort kommt der berühmte Astronom Seth Shostak, der seit Jahrzehnten nach Außerirdischen in den Weiten des Universums sucht. Und zwar via SETI, weshalb Shostak in unzähligen TV-Sendungen und -Dokumentationen seit dem zu sehen war und ist.

Hierzu wurde in der „Bayern 2“-Sendung auch die klassischen Themen UFO-Absturz von Roswell 1947, „UFO-Basis Area 51“ und die UFO-Sichtungen von Kenneth Arnold 1947 (mehr im Video HIER) angesprochen. Sicher UFO-Beispiele, die jeder kennt. Shostak ist in diesem Zusammenhang überzeugt, dass es keine Vertuschung und Verschwörung der US-Regierung hierbei gegeben habe. Oder überhaupt gegeben haben konnte.

Auch Ammon teilt diese Ansicht. Er ist sicher, dass eine so weitreichende Vertuschung durch gewisse hohe Kreise in Politik und Militär nicht über Jahrzehnte aufrecht gehalten werden könne. Seiner Meinung nach sind derzeit keine Außerirdischen hier. Die Sendung betont dabei, das es bei einer solchen globalen UFO-Verschwörung auch eine globale Macht geben muss, die in die Lage ist, diese durchzusetzen.

Auch Shostak äußerte sich ähnlich. Unzählige Satelliten hätten seiner Meinung nach längst UFOs entdecken müssen. Nicht nur jene der USA, sondern auch der Europäer sowie private Astronomen. All das spricht für ihn klar dagegen, dass es eine UFO-Vertuschung gibt. Allerdings gibt es unlängst die Idee, dass man eben solche Satelliten im Erdorbit gezielt zur UFO-Jagd einsetzten könnte, wie im zweiten und dritten Video unten berichtet.

Abschließen werden auch noch die Spekulationen von Professor Avi Loeb in Sachen „Oumuamua“ thematisiert, die treue Mystery Files-Leser natürlich kennen. Vor allem wird dazu unterstrichen, dass Loeb einer der wenigen etablierten Wissenschaftler ist, die dem UFO-Alien-Thema aufgeschlossen gegenüberstehen.

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 18. August 2021 auf Mystery Files

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Video vom 10. Januar 2021 auf Mystery Files

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Video vom 25. Juni 2021 auf Mystery Files

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Video vom 26. Juni 2021 auf Mystery Files

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UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen – wie auch? (+ Videos)

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UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen (wie auch?) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen (wie auch?) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Und wieder macht das Thema UFOs bzw. UAPs in hohen Kreisen der US-Regierung die Runde. Diesmal äußerte sich US-Geheimdienst-Chefin Avril Haines bei einem Meeting dazu, bei dem es unter andere um Frage nach unserer Zukunft im Universum und Leben im All ging. Was sie sagte und was das für ein Meeting war, erfahrt Ihr hier.


UFOs sind real – und vielleicht außerirdisch

Die Liste all derer, die irgendwas sinnvolles oder auch sinnloses zum Thema UFOs sagen, wird immer länger. Dabei sind Prominente oder andere in der Öffentlichkeit stehende Personen nicht mal berücksichtigt. Wohl aber hochrangige Akademiker, Politiker, Wissenschaftler oder Regierungsangehörige. Vor allem in den USA und damit in englischsprachigen Medien ist das Thema UFOs und auch Außerirdische seit nunmehr 4 Jahren bekanntlich auch für den Mainstream wieder on vogue.

Dazu findet Ihr eine kleine Auswahl an YouTube-Videos von Mystery Files am Ende angefügt.

Doch die Liste all derer, die irgendein Statement zum Thema UFOs, UAPs oder sogar unbekannte Flugobjekte im Sinne eines Phänomens von Aliens hat einen Nachteil: Egal wie „hochkarätig“ die jeweilige Person ist oder mal war – handfeste Beweise legte niemand von ihnen vor! Einige, die zum Beispiel sagen, dass eine außerirdische Intelligenz hinter dem UFO-Phänomen steckt, taten dies beispielsweise aus persönlicher Überzeugung. Abseits ihres Amtes oder ihrer Funktion „glauben“ sie, dass es so ist.

Genau darauf stürzen sich die Kritiker der UFO-Szene. Sie unterstreichen es gerne und vielfach, vergessen aber eines. Bis vor einigen Jahren oder weniger Jahrzehnten war es undenkbar, das diese Personen sich positiv zum UFO-Phänomen äußerten. Positiv in dem Sinne, dass diese eingestehen, dass es ein unerklärliches Phänomen im Luftraum gibt. Oder sogar, dass sie irgendwas von Aliens aus dem Kosmos dahinter vermuten.

Wie etwa erst kürzlich der Chef der NASA Bill Nelson, wozu Ihr HIER ein (Mitglieder-)Video findet.

„Unsere Zukunft im Weltraum“

Das Thema scheint in vielen Ländern seinen „Pfui-Bah-Status“ nach und nach zu verlieren. Auch in der Presse, Politik, Wissenschaft und den Mainstreammedien. Wobei hier Deutschland sehr hinterherhinkt. Hierzulande würde wohl ein sogenannten Shitstorm losbrechen, wenn sich öffentliche Personen aus Wissenschaft oder Politik in dieser Art udn Weise äußern würden. Hier beschränken sich in Berlin Phänomene, die etwas mit dem Luftraum zu tun haben, eher auf das Kürzel BER statt UAP oder UFO.

Es gibt aber auch Ausnahmen.

Wie sieht also die Zukunft der (staatlichen) UFO-Forschung aus? Und die Zukunft der Raumfahrt und Erforschung des Universums an sich? Dazu lud am 10. November 2021 David Ignatius von der „Washington Post“ hochrangige Gäste zum angesehenen „Ingatius Forum“ in die „Washington National Cathedral“ ein. Unter dem Motto „Unsere Zukunft im Weltraum“ diskutiert dort knapp zweit Stunden (s. 1. Video unten):

  • Avril Haines, Direktor des Nationalen Geheimdienstes der USA
  • Jeff Bezos, Gründer von „Amazon“ und Gründer des privaten Raumfahrtunternehmens „Blue Origin“
  • Avi Loeb, Harvard-Astronom, der durch seine Thesen zu „Oumuamua“ berühmt wurde und mit dem „Galileo-Projekt“ nach UFOs suchen will (Video HIER)
  • Bill Nelson, NASA-Administrator, der sich kürzlich postive zum UFO-Phänomen äußerte (Video HIER)
  • David Wilkinson, Astrophysiker und Theologe der Durham University

Über die Hintergründige dieser Diskussionsrunde hieß es vom „Ingatius Forum“ :

Der Weltraum ist die neue Grenze für die Menschheit. Die NASA plant eine neue Generation der Erforschung, Wissenschaftler diskutieren die Möglichkeit außerirdischen Lebens und Militärplaner entwickeln Waffen für den Weltraumkrieg. Was bedeutet dieser ‚Space rush‘ – in einem Moment, in dem Privatpersonen Raumschiffe starten und der Direktor des Nationalen Geheimdienstes einen Bericht veröffentlicht hat, in dem nicht identifizierte Luftphänomene bewertet werden? Wenn wir zum Himmel blicken, was bedeutet die Möglichkeit des Lebens ‚da draußen‘ für unser religiöses Leben?

„Etwas, das vielleicht außerirdisch sein könnte?“

Die Teilnahme von Avril Haines als Direktorin des Geheimdienstes der USA scheint hier eher ungewöhnlich. Jedoch sollte man bedenken, dass sie natürlich auch bei der Erstellung des „UFO-Berichtes des Pentagon“ in diesem Sommer beteiligt war (Video HIER). Auch wenn er – wie erwartet – für viele sicherlich mehr als enttäuschend ausfiel, wie im 2. Mystery Files-Video unten direkt nach der Veröffentlichung berichtet wurde.

Auf diesen kommt auch David Ignatius zu sprechen. Er fast die kurze UFO-Akte des Pentagon von Haines und die darin enthalten Fakten kurz zusammen und fragte sie nach ihren persönlichen Ansichten. Und den Schlussfolgerungen, die aus diesen Untersuchungen bzw. Bericht hervorgehen, da immerhin von „ungewöhnlichen Flugeigenschaften“ der UFOs berichtet wurde und dutzende durch verschiedene Sensortechnologien erfasst wurden.

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Haines unterstreicht in ihrer Antwort, dass klar sei, dass wir eben nicht alles verstehen. Deshalb sollte der Bericht darlegen, ob für die USA eine Bedrohung von diesem Phänomen ausgehen. Ob die nationale Sicherheit Amerikas in irgendeiner Art in Gefahr ist. Angesprochen auf die Kategorisierung „Andere“ in dem UFO-Bericht, sagte sie, dass von vornherein klar war, dass man nicht alle UFO-Sichtungen in Kategorien einordnen oder überhaupt verstehen kann.

Es fehle aber auch, so Haines weiter, an Datenmaterial bzw. bei den großen Mengen an Informationen, die mit Berücksichtigen finden müssen, die Analysemethoden verbessert werden. Die hauptsächliche Konzentration des US-Kongresses bei diesem Bericht fragen fragen der Flugsicherheit und mögliche Maßnahme zur Abwehr von Spionage. Dennoch stelle sich dabei aber auch „immer die Frage“: „Gibt es etwas anderes, das wir einfach nicht verstehen, etwas, das vielleicht außerirdisch sein könnte?“, so Haines.

Die Zukunft wird es zeigen …

Hier hackte Ignatius nochmal nach.

Er wollte wissen, was die USA unternehme, um dieses Phänomen zu ergründen. Oder wir vielleicht sogar „beobachtet“ werden. Heines führt daraufhin aus, dass beim Phänomen der UAPs eigentlich genauso vorhergegangen wird, wie immer. Daten sammeln, technische Aufzeichnungen diverser Sensoren auswerten oder auch den Kontext einer jeweiligen Sichtung analysieren. Immer aber mit der Frage verbunden, ob bisher unbekannte Dinge mit einer Sichtung im Zusammenhang stehen könnten. Dies sei ein Standard.

Dennoch bleiben vielfach Fragen, weshalb man stets sehr bemüht ist, alles zu identifizieren. Sie weiß nicht, ob wir beobachtet werden oder nicht. Diese frage sei weiterhin vollkommen offen. Möglicherweise muss man bei einigen gesichteten Phänomen letztlich passen, so dass hier die Wissenschaft bei der Identifizierung gefragt sei. Konkret nennt sie dabei Bill Nelson und die NASA. „Weitere Möglichkeiten“ bisher nicht zu identifizierende Sichtungen letztlich doch zu erklären könnte also die Zukunft der Forschung liefern.

Bei all dem vielen gesagten, wurde im Grunde nichts gesagt. Man weiß es schlicht nicht. Aber, und dies wird in Erinnerung bleiben, die Direktorin des US-Geheimdienstes kann nicht ausschließen, dass sich hinter einigen Begegnungen, Ortungen und Sichtungen von UFOs Außerirdische stecken. Genau das sollte uns zu denken geben! Wie sollte sie es aber auch verneinen können, wenn man eben nicht weiß, was es ist?

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 11. November 2021 auf Washington National Cathedral

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Video vom 11. November 2021 auf Mystery Files

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Mitglieder-Video vom 25. Oktober 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Avi Loeb: Vielleicht haben Aliens das Universum und den Urknall erschaffen!

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VIDEO: Avi Loeb - Vielleicht haben Super-Aliens das Universum erschaffen! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Avi Loeb – Vielleicht haben Super-Aliens das Universum erschaffen! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Warum und woher stammt der Urknall, der Big Bang am Anfang allen Seins? Das ist eines der großen Rätsel der Astronomie. Der bekannte Forscher Professor Avi Loeb veröffentlichte dazu eine mehr als ungewöhnliche Idee. Nach dieser haben Außerirdische unser Universum und damit den Urknall erschaffen. In einem Labor.


Der Urknall – ein Produkt von Aliens?

Wie entstand der Universum und warum gab es den Urknall? Darüber streiten sich seit Jahrzehnten Forscher, da es niemand wirklich weiß. Der bekannte Astrophysiker Avi Loeb prescht nun mit einer erstaunlichen Idee vor: Außerirdische haben es erschaffen!

Für spektakuläre Aussagen ist Professor Avi Loeb bekannt. Denn er war es als eine führende Autorität der Harvard Universität, der behauptete, dass das interstellare Objekt Oumuamua vielleicht Technologie von Außerirdischen ist. Das Objekt sei demzufolge kein Komet oder Asteroid, sonder eine Sonde oder ähnliches von Aliens.

Jetzt veröffentlichte Loeb in der angesehen Zeitschrift „Scientific American“ eine noch weit gewagtere Idee. Demnach könnte eine enorm fortschrittliche außerirdische Zivilisation den (unseren) Weltraum erschaffen haben. Einen Big Bang im Labor der Aliens als „Baby-Universum“, wie er es nennt.

Wie sich das der bekannte Wissenschaftler vorstellt, erfahrt Ihr in diesem Video vom 26. Oktober 2021.

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Video vom 26. Oktober 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Suche nach Alien-Beweis: Sind oder waren Außerirdische schon hier? Harvard-Professor Avi Loeb ruft Forschungs-Projekt ins Leben

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VIDEO: Sind oder waren Außerirdische schon hier? Harvard-Professor Avi Loeb ruft Forschungs-Projekt ins Leben (Bilder: gemeinfrei & Harvard.eu/Loeb's photo collection / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Sind oder waren Außerirdische schon hier? Harvard-Professor Avi Loeb ruft Forschungs-Projekt ins Leben (Bilder: gemeinfrei & Harvard.eu/Loeb’s photo collection / Montage: Fischinger-Online)

Professor Avi Loeb von der Harvard Universität gibt nicht auf, wenn es um die Suche nach einem Beweis für Außerirdische geht. Nicht nur in Sachen Oumuamua sorgte der Wissenschaftler bekanntlich für mediales Interesse. auch dahingehend, dass er energisch seine Meinung vertritt, dass Belege für intelligentes Leben im All quasi vor unserer Haustür geben könnte. Aus diesem Grund hat Loeb nun mit anderen Forschern ein Projekt ins Leben gerufen, dass diesen Beweis erbringen soll. Inklusive der Untersuchung von UFOs und der Suche nach Alien-Technologie im Sonnensystem. Alles dazu erfahrt Ihr in diesem Video.


Die Suche nach DEM Beweis für Aliens (vor unserer Haustür)

Stecken hinter UAPs bzw. UFOs tatsächlich Außerirdische? Gibt es außerirdische Technologie in unserem Sonnensystem? Das will ein Forschungsprojekt des Astronomen Professor Avi Loeb der Harvard Universität nun endgültig klären.

Avi Loeb (Abraham Loeb) ist seit Jahren kein Unbekannter mehr. Als hochkarätiger Wissenschaftler an der Universität von Harvard war er es, der hinter dem fremden Objekt Oumuamua nicht nur einen natürlichen interstellaren Besucher vermutete. Er spekulierte darüber, dass der Eindringling in unsere Sonnensystem vielleicht von Aliens stammten könnte. Eine Technologie von Außerirdischen!

Damit löste er eine hitzige und oft erbittert geführte Debatte aus. Nicht nur über die wahre Natur von Oumuamua, sondern auch zum Thema Zivilisationen im Universum an sich. Auf diesem Blog und in Videos auf meinem YouTube-Kanal habe ich vielfach darüber berichtet.

Mit Blick auf das Thema der UAP in den USA, dem „UFO-Pentagon-Bericht“ und will sich Loeb nun intensiv dem Thema Beweis für Außerirdische widmen. In einem groß angelegten wissenschaftlichen Projekt zusammen mit anderen namhaften Wissenschaftlern, deren Ergebnisse über jeden Zweifel erhaben sein sollen. In Anlehnung an die bahnbrechenden Entdeckungen von Galileo Galilei nennt es sich „The Galileo Project„.

Denn haben die Forscher Erfolg – wäre das für die Menschheit mindestens so einschneidend, wie Galileos Entdeckung, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Und nicht umgekehrt. Welche sicher sehr hoch gesteckten Zeile das Projekt auf der Suche nach dem Beweis für Aliens verfolgt, erfahrt Ihr in diesem Video vom 26. Juli 2021.

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Video vom 26. Juli 2021 auf Mystery Files

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Auf den Spuren der Götter aus dem All: Erich von Däniken startet eigenen Podcast mit Gästen auf YouTube (+ Video)

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Auf den Spuren der Götter aus dem All: Erich von Däniken startet eigenen Podcast mit Gästen (Bild: Screenshot E. v. Däniken / YouTube)
Auf den Spuren der Götter aus dem All: Erich von Däniken startet eigenen Podcast mit Gästen (Bild: Screenshot E. v. Däniken / YouTube)

Erich von Däniken hat sich „neu erfunden“. In kürze startet der Altmeister der Prä-Astronautik auf seinem YouTube-Kanal eine eigene Podcast-Reihe. Zum ersten Mal in seinem Leben will von Däniken in dieser selber Gäste interviewen, die thematisch etwas mit seiner Arbeit, Außerirdischen und den Rätsel der Welt zu tun haben. Wann es los geht und was geplant ist, erfahrt Ihr hier.


Erich von Däniken mit eigenem Podcast

Vor zwei Jahren startete Erich von Däniken zusammen mit Medienpartner seinen eigenen, offiziellen YouTube-Kanal „Erich von Däniken Official“. Seit dem erschienen dort bereits dutzende Videos rund um „seine Themen“ bzw. der Prä-Astronautik.

Jetzt aber hat sich der Altmeister der Götter aus dem Kosmos wieder „neu erfunden“. In einem seiner Archiv-Räume haben er und seine rechte Hand Ramon Zürcher in den vergangenen Wochen ein Filmstudio eingerichtet. Von hier aus plant von Däniken mit einer eigenen Podcast-Reihe online zu gehen, die auf seinem YouTube-Kanal online gestellt werden soll. Geplant sind  Interviews mit Forschern, Autoren, Wissenschaftlern und all jenen, die bei ihren Arbeiten Themen aus der Welt der Prä-Astronautik und Außerirdische berühren.

Keine stundenlangen Gespräche, so von Däniken in dem Podcast-Trailer, den ich unten eingebunden habe, sondern jeweils etwa eine halbe Stunde. Und „es wird Spaß machen“, wie der ruhe- und rastlose Götterjäger betont. Das er selber Interviews führen wird, sei hierbei „zum ersten Mal in meinem Leben“, so von Däniken. „Spannende Gespräche, eine breite Palette von Themen, brillante Forscher, Autoren, Wissenschaftler und Akademiker“ sollen dabei seine Gäste werden. Professor Avi Loeb nennt von Däniken hier als Beispiel.

Loeb ist jener Astrophysiker, der hinter dem interstellaren Objekt Oumuamua eine außerirdische Technologie vermutet, wie mehrfach auf diesem Blog und in Videos auf meinem YouTube-Kanal berichtet. Kürzlich erschien von Loeb dazu auch das Buch „Außerirdisch“, das ich Euch in diesem Video HIER vorgestellt habe.

Diskussionen des Phantastischen

In der aktuellen Ausgabe des Magazin „Sagenhafte Zeiten“ (Nr. 2/2021) der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (A.A.S.) berichtet auch Zürcher von Erich von Dänikens Podcast-Projekt. „Ich möchte hier keinen Namen ’spoilern'“, so Zürcher in seinem Bericht, „aber wir haben eine Liste von über 70 möglichen und auch ‚unmöglichen‘ Namen erarbeitet“. Ein solcher „unmöglicher“ Gast sei der Dalai Lama. „Mal schauen, ob er sich für ein nettes Gespräch hinreichen lässt.“

Am 23. April 2021 geht die erste Folge des Podcast online. Zu Gast ist dabei Steve Mera aus Großbritannien. Ein Autor, UFO-Forscher, Filmproduzent und Parapsychologe, der auch für das sehr bekannte „Phenomena Magazine“ verantwortlich ist. Ein sehr auflagenstarkes Magazin zur Grenzwissenschaft, das kostenlos in mehreren Sprachen als PDF erschient! Mit ihm wird von Däniken „über altes Mana (auch bekannt als Monatomic Gold), die Bundeslade und die Riesen der Vorzeit“ diskutieren, wie es in der Ankündigung heißt.

Wir können also gespannt sein, welche Gäste aus der Welt des Unfassbaren Erich von Däniken in seiner Podcast-Reihe haben wird.

Video

Video von Erich von Däniken vom 20. April 2021

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Stonehenge: Eine „Landerampe für UFOs“? – Seltsame Aussagen von Kritikern der Prä-Astronautik

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Stonehenge: Eine "Landerampe für UFOs"? (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)
Stonehenge: Eine „Landerampe für UFOs“? (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Bücher rund um Verschwörungstheorien und Fake-News boomen erneut seit einigen Jahren. Entweder als Widerlegung solche Theorien oder als Promoter derselben. In einem solchen Werk las ich jüngst auch einige seltsame Aussagen rund um Erich von Däniken und der Prä-Astronautik, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.


„Die Anhänger der Prä-Astronautik“

„Die Anhänger der Prä-Astronautik“ glauben oder verweisen auf so Einiges. Zumindest wenn es nach der TV-Serie „Ancient Aliens“ geht, in der immer wieder auf diese „Anhänger der Prä-Astronautik“ verwiesen wird. Sie scheinen schon ein lustiges Völkchen zu sein, diese „Anhänger der Prä-Astronautik“. Zumindest wenn man einige Folgen der US-Serie gesehen hat. Auf was diese alles verwiesen oder was sie glauben, ist fraglos erstaunlich.

Aber glauben sie auch, dass die Megalithanlage von Stonehenge einst als UFO-Landeplattform gebaut wurde? Namentlich: Glaubt das Erich von Däniken als bekanntester Vertreter der Ideen rund um Astronautengötter aus dem Kosmos? Denn genau das habe ich vor einigen Tagen in einem kritischen Buch zu Verschwörungstheorien und Fake-News gelesen. Erschienen 2020 unter dem Titel „Fake Facts“ der Autorinnen Katharina Nocun und Pia Lamberty. Ein durchaus interessantes Buch, auch wenn mich persönlich viele der geschilderten „Fake Facs“ der modernen Gesellschaft nicht interessierten.

Spannend waren hingegen die Ausflüge in die Welt der UFOs und UFO-Sekten bzw. einer solchen Sekte, wie es die Autorinnen nennen. Und später ging es dann im dem Werk auf relativ wenigen Seiten um Erich von Däniken und die Prä-Astronautik. Ziemlich allgemein und ohne Tiefe. Bis zu der Aussage: „sogar Stonehenge soll als Landerampe für UFOs gebaut worden sein“. Dies würde angeblich von Däniken behaupten und sei so im „Jungfrau Park“ in der Interlaken dargestellt. Jenem Park, in dem die Ideen der Astronautengötter bekanntlich in einer Art Freizeitpark dem breiten Publikum präsentiert werden.

Der „Götterschock“

Ich selber war mehrfach in dem Park, habe aber nichts dergleichen in Sachen Stonehenge sei eine „Landerampe für UFOs“ gesehen. Haben das wirklich irgendwo „die Anhänger der Prä-Astronautik“ behauptet? Oder eben von Dänikens selber? Habe ich es übersehen? Vorstellen kann ich es mir nicht. Auch die Quellenangaben in dem Buch an diesen Stellen – es sind nur zwei – geben diese Behauptung nicht her. Und es sind beides nur Online-Sekundärquellen.

Diesen scheint jedoch entnommen worden zu sein, dass von Däniken bei einem Vortrag „von einem drohenden ‚Götterschock‚ und massenhaften Selbstmord gewarnt“ habe, „sollten die Aliens Kontakt zu uns aufnehmen“. „Schließlich seinen wir darauf schlichtweg nicht vorbereitet.“ Genauso ist es auch! Nicht nur von Däniken behauptet das, sondern seit wenigen Jahren ist diese Behauptung salonfähig geworden. „Exo-Soziologie“ nennt man das neu-modisch.

Diverse Autoren, die allesamt nicht aus dem Bereich Prä-Astronautik oder UFOs kommen, haben darüber bereits geschrieben. Beispielsweise sind die Soziologen Michael Schetsche und Andreas Anton auf diesen Zug möglicher „Erstkontakte mit Aliens“ aufgesprungen und haben damit mediales Gehör gefunden. Vor allem auch zu der Frage, wie man sich auf einen Kontakt vorbereiten kann. Als jüngstes Beispiel ist sicher der Astronom Avi Loeb mit seinem Buch „Außerirdisch“ zu nennen, das ich Euch in diesem Video HIER vorgestellt habe. Loeb ist jener Astronom, der bei dem extrasolaren Objekt Oumuamua über eine außerirdische Technologie spekuliert. Auch ich selber als Autor des Phantastischen verweise in Bücher, Videos oder Online-Artikeln immer wieder auf solche mögliche Konsequenzen. Selbst von Seiten der Theologie und Kirche wird sich dahingehend längst Gedanken gemacht, was wäre wenn? …

In dem Buch „Fake Facts“ wiederum ist zu lesen, dass von Däniken mit diesen Gefahren eines Erstkontakt mit Außerirdischen eine „Drohkulisse“ aufbauen würde. Wovor „drohen“? Man sieht, dass es darauf ankommt, wer solche Bedenken eines Kontakts mit Aliens ausspricht. Bei Däniken sind es Drohungen – bei etablierten Wissenschaftlern fundierte Szenarien.

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„Prä-Astronautik: Lenken Aliens seit Jahrtausenden die Welt?“: Fake-Jäger interviewen Erich von Däniken – und widerlegen Nicht-Gesagtes (+ Video)

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„Prä-Astronautik: Lenken Aliens seit Jahrtausenden die Welt?“: „Fake-Jäger“ interviewen Erich von Däniken – und widerlegen Nicht-Gesagtes (Bilder: LAF & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wer sich mit Prä-Astronautik und antiken Göttern aus dem All beschäftigen will, kommt an Erich von Däniken nicht vorbei. Das sehen seien Fans ebenso, wie Kritiker und Skeptiker dieser Ideen, dass die „Götter“ reale Wesen von den Sternen waren. Und natürlich sehen das auch all jene so, die dazu ein Interview oder irgendeine andere Art von Beitrag machen wollen. So auch die sogenannten „Fake Busters“, die von Däniken für einen Podcast zum Thema Außerirdische und Prä-Astronautik interviewt haben. Heraus kam ein erstaunliches Ergebnis! Denn die angeblichen Fake-Jäger „widerlegen“ im Anschluss in ihrem Podcast Aussagen von Däniken, die er überhaupt nicht gemacht hat. Aussagen, die die „Fake Busters“ verdrehten, um dann dazu die Meinung eines Experten einzuholen. Ein ganz erstaunlicher Podcast, den ich für Euch in diesem neuen Mystery-Review einmal genauer beleuchte.


Prä-Astronautik = Erich von Däniken

Es gibt Punkte und Tatsachen in der Welt der Prä-Astronautik, an die gibt es nicht das Geringste zu rütteln. Zum Beispiel besteht an folgenden Fakten kein Zweifel:

  • Es gibt keinen einzigen handfesten und wissenschaftlichen blitzsauberen Beweis, dass vor Jahrtausenden Außerirdische auf der Erde waren.
  • Jeder Autor und Forscher der Prä-Astronautik „kocht sein eigenes Süppchen“ – so was wie ein einheitlicher Konsens existiert nicht.
  • Die prä-astronautische Community ist voll von wilden Spekulationen, Fakes und immer wieder werden aus Unwissenheit neue „Rätsel“ erschaffen und verbreitet.
  • Niemand kommt beim Thema Astronauten aus dem Kosmos an dem Autoren Erich von Däniken vorbei.

Vor allem der letzte Punkt bietet damit eine gewaltige „Angriffsfläche“ für Kritiker, Gegner und Skeptiker aller Art. Denn will man sich mit der Prä-Astronautik beschäftigen, so der einhellige Tenor, muss man sich mit den Ideen und Büchern von Erich von Däniken auseinandersetzten. Immerhin kam durch seine Bücher das Thema vor rund 50 Jahren erst richtig in Schwung. Alle anderen heutigen Forscher und Autoren folgen mit sehr weiten Abstand. Und von denen gibt es nicht wenige.

Wer im Rahmen eines Interviews über Prä-Astronautik berichten möchte, der wendet sich folglich an von Däniken. Und obwohl diese Interviews aufgrund häufig gleicher oder ähnlicher Fragen in den meisten Fällen damit auch wiederkehrende Antworten beinhalten, sind sie für viele interessant. Vor allem für den Laien oder Einsteiger in die Welt der Götter der Sterne. Selten sticht ein Interview dabei heraus, sofern man sie alle (wie ich) verfolgt.

Da vor allem im öffentlichen Bild und bei den Skeptikern Prä-Astronautik = Däniken ist, verfolge ich für Euch solche Interviews immer mit Spannung. So stieß ich am 22. September auf ein Interview mit Erich von Däniken, das unter anderem der österreichische „Kurier“ online verbreitet. Ein Podcast zum Thema Prä-Astronautik der sogenannten „Fake Busters“, in dem ein Däniken-Interview integriert wurde.

„Ein Kritiker widerlegt die Thesen“ von Erich von Däniken

Zu diesem Podcast heißt es einleitend unter anderem:

„(…) Ende der 60er (betrat) ein Mann die Bühne der Prä-Astronautik, der sofort zum Superstar dieser Parawissenschaft avancierte: Erich von Däniken. Der Autor argumentierte auf – angeblich – rein wissenschaftlicher und beweisfundierter Basis. (…) Spricht man über Prä-Astronautik, muss man mit Däniken sprechen, und das haben die Fake Busters getan. Wissenschaftsjournalist Florian Aigner liefert Gegenargumente.

Soweit, so richtig. Wäre da nicht die Falschaussage, dass von Däniken behauptet auf „rein wissenschaftlicher und beweisfundierter Basis“ zu argumentieren. Eine reine Unterstellung der „Fake Busters“. Seit Jahrzehnten wird von Däniken nämlich nicht müde zu betonen, dass er populärwissenschaftliche Bücher schreibt. Bücher, die keine wissenschaftlichen Arbeiten sind. Das hat er nie – und hat es auch nie behauptet. Vielmehr hat er sogar immer wieder unterstrichen, dass seine Werke für den Laien sind. Anders hätten seine Bücher auch sicherlich nicht diesen Welterfolg gefeiert.

Er selber betonte noch dazu schon vor Jahrzehnten, dass er kein Wissenschaftler sei. Er sei ein „Sonntagsforscher“.

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Bei „beweisfundiert“ sieht es schon etwas anders aus. Denn in diesem Zusammenhang spricht von Däniken sehr gerne davon, dass „die Quellen stimmen“. Womit er vor allem diverse Zitate aus allen Schriften usw. meint. Einen „Beweis“ für die einstige Anwesenheit von Aliens hat aber damit auch er – nicht. Wie alle Prä-Astronautiker steht auch von Däniken damit natürlich in der Beweispflicht.

„Ein Kritiker widerlegt die Thesen“ von Erich von Däniken, ließt man in der Ankündigung des Podcast. „Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu“, mahnen die Fake-Jäger in ihrer Sendung. Und das sollte man in diesem Fall tatsächlich. Denn die trocken abgelesenen Fragen an Erich von Däniken beginnen direkt damit, was denn seiner Meinung nach das „stärkste Argument“ sei, das für „einen frühen Besuch von Außerirdischen auf der Erde spricht“.

Eine Reise gen Himmel

Und jetzt wird es direkt sehr spannend. Hier führt von Däniken als Beispiel die „Apokalypse des Abraham“ an und fasst diese Schrift unter anderem in seinen Worten zusammen. Im Video unten sowie in meinem Buch „Götter der Sterne“ und in diesem Blog-Artikel HIER habe ich über diese Überlieferung sehr ausführlich berichtet.

Zusammengefasst: In dieser außerbiblischen Schrift wird beschrieben, wie ein Mensch (Abraham) von der Erde mit Gott bzw. seinen „Engeln“ in den Himmel fliegt und so Erde verlässt (s. auch Video HIER). Mit diesen fremden Wesen oben angekommen, sieht er die Erde und die Sterne. Dabei befindet er sich in einem sich drehenden Ort, der anhand der Beschreibungen unschwer an eine rotierende Raumstation erinnert.

Eine Raumstation von Außerirdischen vor Jahrtausenden, wäre das in diesem Fall natürlich. Sofern man solche Ideen in Betracht ziehen möchte. Vielleicht sogar ein sich um die eigene Achse drehendes Generationenraumschiff der „Götter“. Rotieren deshalb, da so im Inneren eine „künstliche Schwerkraft“ entsteht.

Die Himmelsreise des Abraham - War der biblische Stammvater im All? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Die Himmelsreise des Abraham – War der biblische Stammvater im All? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Genau das erzählt von Däniken unter Berufung auf diesen altjüdischen Text. Er spricht von einem „Mutterraumschiff“, in das dieser Mensch vor tausenden von Jahren gebracht wurde. Eine sehr spannende Schrift, die natürlich kein echter Beweis für Ancient Aliens ist. Nur ein Hinweis, wie ich es sehr gerne formuliere.

In einem anderen Kontext spricht von Däniken weiter davon, dass wir vermutlich von diesen einstigen Astronautengöttern heute beobachtet werden. Sie seien wieder hier, so, wie sie es laut alten Mythen und Schriften einst gesagt haben sollen. Ich als Prä-Astronautiker und Autor denke zwar, dass sie nie weg waren, aber in diesem Fall denkt von Däniken an die „modernen“ UFOs. Ein Thema, dem er sich früher kaum annahm, aber seit geraumer Zeit verstärkt zuwendet.

Jetzt kommen die „Fake Busters“ mit ihrem zum Interview geladenen Experten Florian Aigner (Physiker und Wissenschaftspublizist an der Technischen Universität Wien) hinzu, um alles zu verdrehen. So können sie nämlich ihren Zuhörern aufzeigen, wie leicht sie von Dänikens Aussagen widerlegen können.

Ein UFO-Mutterschiff im Erdorbit?

Diese „Widerlegung“ ist gelinde gesagt lächerlich! Denn die angeblichen Jäger von Fakes verbreiten diese selber, in dem sie nach dem Däniken-Interview Aussagen „widerlegen“, die er überhaupt nicht gemacht hat. Was allerdings seit Jahrzehnten von Prä-Astronautik- und auch UFO-Krikern immer wieder getan wird. Nicht nur bei von Däniken. Wobei es umgekehrt von Mystery-Jägern gegenüber der „etablierten Wissenschaft“ teilweise nicht viel anders aussieht.

So stellen die „Fake Busters“ ihrem Experten Florian Aigner gleich zu Beginn des Interviews eine Frage zu einer angeblichen Däniken-Aussage, die sie selber erfunden haben:

Herr von Däniken glaubt ja, wir werden beobachtet. Vermutlich von einem Mutterraumschiff. Warum hat dieses Schiff noch niemand entdeckt?

Unverkennbar haben die „Fake Busters“ hier selber einen Fake in die Welt gesetzt.

Dass ein Mutterraumschiff von Aliens hier ist (im Erdorbit), hat weder Däniken noch sonst wer gesagt. Eine Lüge der „Fake Busters“. Von Däniken sprach von der „Apokalypse des Abraham“, was Jahrtausende her ist. Kein Wort davon, dass diese Raumstation oder das Mutterraumschiff hier ist und die Menschheit von dort beobachtet wird. Das steht auch in keinem seiner Bücher, noch in Büchern anderer Prä-Astronautiker. Zumindest keinem die ich kenne.

Prä-Astronautik, Mysterien der Vergangenheit und "Science-Fiction-Archäologie" in den Mainstreammedien: immer nur Feinde? (Bilder: LAF/E. v. Däniken/Archiv / Montage: Fischinger-Online)
(Bilder: LAF/E. v. Däniken/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Wenn die „Fake Frager“ also Aigner direkt mit einer solchen Aussagen konfrontieren, und ihn nach dem Wahrheitsgehalt dazu befragen, kann Aigner nicht anders antworten, als er es in dem Podcast tat. Denn er legt dar, dass ein solches Mutterschiff längst im Erdorbit auch mit unseren Technologien entdeckt worden wäre. „Detektiert“, wie es Aigner formuliert. Zweifellos sind seine Ausführungen dazu richtig. Widerlegt hat er durch diese ausgedachte Frage natürlich nichts. Wie auch, wenn diese mutmaßliche Raumstation vor Jahrtausenden hier war?

Aigner antwortet lediglich korrekt auf eine falsche Frage. Allerdings – dies der Vollständigkeit halber! – seit Jahrzehnten kursieren Spekulationen, dass sich Außerirdische irgendwo im Sonnensystem vor uns verbergen. Im Asteroidengürtel, auf/im Mars, in Monden des Mars, auf/in unserem Mond. Davon war im Interview jedoch keine Rede.

„Dunkle Mächte“?

Wissenschaftsjournalist Florian Aigner geht auch noch auf andere Fragen und Aussagen der „Fake Busters“ ein. Etwa zu weltweiten Pyramiden. Seiner Meinung nach ist es nur logisch, dass sie überall auf dem Planeten stehen, da die Pyramide die einfachste Form darstelle, die hoch und zugleich stabil ist. Selbst kleine Kinder, so Aigner, würden mit Bauklötzen Pyramiden bauen, wenn sie den Auftrag bekämen, einen stabilen Turm zu errichten.

Keine neuen Aussagen zum „Pyramiden-Rätsel“. Sollte die Lösung so einfach sein? Schließlich geht er mit keinem einzigen Wort darauf ein, welchen Zweck diese Bauten dienten. Sie waren alle, mit Variationen, zu Ehren der Götter des Himmels oder des Jenseits im Kreise der „Götter“. Womit man sich wieder im Kreis dreht. Wer waren denn diese „Götter“? Die Form dieser Bauwerke ist da eher zweitrangig.

Fast schon dramatisch wird es, wenn die „Busters“ danach fragen, ob es stimmt, dass sich etablierte Wissenschaftler nicht mit Aliens & Co. befassen wollen, weil sie sich nicht lächerlich machen möchten. Diese Frage bezog sich vor allem auf eine Aussage im Däniken-Interview zu einer Akte der CIA. In dieser wurde bereit vor Jahrzehnten tatsächlich klipp und klar festgeschrieben, dass solche Themen lächerlich gemacht werden sollen. Ob UFOs an sich, UFO-Gruppen und -Forscher oder Personen, die sich dafür interessieren. Eine Verschwörungstheorie ist das nicht, wie auch von Däniken betont, da die fragliche CIA-Dokumente heute freigegeben sind.

„Absurde Vorstellungen“

Aigner spricht hier von „absurden Vorstellungen“, dass irgendwelche „dunklen Mächte“ oder eben die CIA die Wissenschaft in der Hand hat. „Vollkommen lächerlich“ sei diese Behauptung. Eine Aussage die – wiedermal! – niemand traf. Weiter führt Aigner aus, dass es eben in der Wissenschaft keine Interesse an Däniken-Themen gibt, da es dafür keinerlei Anhaltspunkte gäbe. Wären sie da, würde sich auch die Wissenschaft damit befassen. Sie sind es aber nicht, so Aigner. Sonst wäre das „ein Ticket für Reichtum und Ruhm und einer glänzenden Karriere“ in der Wissenschaft.

Nicht unbedingt. In welchem wissenschaftliche Betrieb sollte sich jemand diese Themen vornehmen, ohne das Gespött seiner Kollegen auf sich zu ziehen? Man denke an die Thesen über das interstellare Objekt „Oumuamua“ von Prof. Abraham Loeb von der Harvard Universität und den Reaktionen seiner Astronomie-Kollegen (s. dazu Video HIER). Oder den Astronomen Dr. Carl Sagan, heute längst einen Legende, als dieser sich ernsthaft ab 1966 mit Außerirdischen auseinandersetzte (auch in der Vergangenheit – s. auch Video HIER) und das Video HIER).

Leinwand-Druck: Die legendäre Grabplatte von Palenque - ein Astronaut?
Die legendäre Grabplatte von Palenque – ein Astronaut?

Grabplatte von Palenque

Es ist aber sicher auch eindeutig, dass sich ein Forscher aus dem wissenschaftlichen Betrieb im Wust der Prä-Astronautik erst mal ein Thema herauspicken müsste. Wo soll derjenige anfangen und was ist tatsächlich mehr als nur ein Hinweis auf raumfahrende „Götter“ im Altertum? Hier kann man Aigner sicher zustimmen.

In diesem Zusammenhang kommt ein immer wieder sehr gerne genanntes Beispiel ins Gespräch: Die Grabplatte von Palenque in Mexiko, über die auf Fischinger-Online bereits mehrfach berichtet wurde. Von Däniken nennt sie selbst als Beispiel in seinem Interview mit den „Fake Busters“ als eines seiner Indizien. Deshalb nehmen die „Busters“ sie im Anschluss im Podcast auch noch einmal auf. Um dieses Indiz des Herrn von Däniken zu „widerlegen“.

„Man sieht einen Menschen umgeben von Leitungen und Knöpfen“, so die „Fake Busters“. Zumindest könne man es „so interpretieren“. Für von Däniken ist diese Darstellung auf der wuchtigen Grabplatte bekanntlich ein Raumfahrer. Besser gesagt ein Mensch, den der Maya-Künstler in ein stilisiertes Fahrzeug der antiken Astronauten platzierte. Archäologen sehen hier eine Art symbolischer Reise des Verstorbenen in den Himmel, ins Jenseits, und seiner Wiedergeburt.

Der Weltenbaum

Die Deutungen im Sinne von Raumfahrt im Altertum ist für die „Fake Busters“ kein Problem. Solche Ideen zur Grabplatte können sie schnell „widerlegen“:

Von wenigen Jahren fanden Archäologen dann aber ein Kanalsystem unter dem Grabstein. Bei den Leitungen (auf der Grabplatte, Anm. LAF) soll es sich um diese Kanäle handeln und um Wurzeln des Weltbaumes, die in der Maya-Mythologie in die Unterwelt reichen.

So könnte zumindest eine Thesen des Prä-Astronautikers widerlegt werden.

Gemeint ist damit die Entdeckung des Archäologen Arnoldo González Cruz und seinem Team 2015/2016. 2012 gab es mittels Bodenradar erste Hinweise auf diesen 60 Zentimeter kleinen Kanal, der unter der Grabkammer im „Tempel der Inschriften“ her führt. Dort, wo sich tief im Inneren im Boden die Grabkammer mit der Platte befindet. Tatsächlich für Archäologen ein Hinweis auf ein Art „Verbindung zur Unterwelt“.

Aber kein „Kanalsystem“, das auf der berühmten Grabplatte abgebildet worden sein soll. Die Deutung, das auch der „Weltenbaum“ der Maya mit auf der Platte abgebildet ist, ist dabei auch alles andere als neu. Als Symbol der Welt mit Unterwelt, Erde und Kosmos hat von Däniken selbst diesen in zahllosen seiner Bücher erwähnt …

Video zum Thema

Video vom 12. Juli 2012 auf Fischinger-Online

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Studie: Gibt es Spuren oder sogar Artefakte von außerirdischem Leben auf dem Mond? +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Studie: Gibt es Spuren und Artefakte von außerirdischem Leben auf dem Mond? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Studie: Gibt es Spuren und Artefakte von außerirdischem Leben auf dem Mond? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit dem interstellaren Objekt „Oumuamua“, das von außerhalb in unser Sonnensystem eindrang und für zahlreiche Spekulationen sorgte, wissen wir, dass interstellare Reisende dieser Art existieren. Und wahrscheinlich sogar weit mehr als bisher angenommen. Aber könnten diese auch Leben zwischen den Sternen transportieren, das durch Einschläge dieser Objekte auf dem Mond dort vielleicht sogar noch heute zu finden wäre? Diese Botschaften der Sterne lägen damit direkt vor unserer Haustür. Vielleicht sogar Artefakte von Außerirdischen, die hier einst niedergingen. Das zumindest vermutet der bekannte Astronom Prof. Abraham Loeb von der Harvard Universität. Eine spannende wissenschaftliche Spekulation, die in diesem YouTube-Video einmal genauer vorgestellt werden soll.


Außerirdische Spuren auf dem Mond?

Finden sich auf dem Mond Spuren außerirdischen Lebens? Nicht nur Hinweise auf Leben außerhalb der Erde, sondern auch von außerhalb unseres Sonnensystems? Und vielleicht sogar Artefakte von Außerirdischen?

Was auf den ersten Blick absurd klingen mag, ist es gar nicht. Im Gegenteil. Das zeigen nicht nur neue Untersuchungen des bekannten Astronomen Prof. Abraham Loeb von der Harvard Universität. Bekannt wurde Loeb vor allem durch seine Thesen rund um das interstellare Objekt „Oumuamua“, hinter dem er eine außerirdische Technologie vermutete. Mehr dazu in Videos und Blog-Beiträgen HIER.

Es sind sehr interessante Veröffentlichungen, die sich direkt auch mit der Idee der Prä-Astronautik in Verbindung bringen lassen.

Alles dazu erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 6. Okt. 2019 auf Fischinger-Online

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„Breakthrough Listen“, SETI und die Suche nach Außerirdischen: sie blieb (bisher) erfolglos +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: "Breakthrough Listen" und die Suche nach Aliens: sie blieb (bisher) erfolglos
VIDEO: „Breakthrough Listen“ und die Suche nach Aliens: sie blieb (bisher) erfolglos (Bilder: NASA & Pixabay / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Drei Jahre lang hat das SETI-Projekt von Breakthrough Listen über 1300 Sterne in bis zu 160 Lichtjahren Entfernung nach Signalen von Außerirdischen abgesucht – vergeblich. Gefunden haben die Forscher keine Hinweise auf Signale, die von außerirdischen Zivilisationen stammen könnten. Doch die Astronomen bleiben optimistisch, wie sie in ihrem kürzlich veröffentlichten Zwischenberichte schreiben. „Die Nadel im Heuhaufen“ werden sie eines Tages finden … Alle Details zu dem SETI-Projekt von Breakthrough Listen und ihrem Zwischenergebnis erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Zehn Jahre lang will Breakthrough Listen Millionen von Sterne und Kanäle gleichzeitig belauschen. Der Fortschritt in der Technologie macht das möglich. Ob sie so aber wirklich den Beweis für technologische Außerirdische erbringen können, wissen auch die Wissenschaftler nicht.

Alle Details zu dem SETI-Projekt von Breakthrough Listen und ihrem Zwischenergebnis erfahrt Ihr in diesem Video.

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Video vom 20. Juni 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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