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Grenzwissenschaft Classics Videos Folge #12: TV-Doku von 1998 mit zahlreichen Themen der Grenzwissenschaft. Von UFO-Entführungen über Ancient Aliens im alten Ägypten bis zur Schöpfung des Menschen durch Außerirdische …

Grenzwissenschaft CLASSICS Videos: Folge #12 - Alles rund um die Grenzwissenschaft in einer Sendung von 1998! (Bild: L. A. Fischinger)
Grenzwissenschaft CLASSICS Videos: Folge #12 – Alles rund um die Grenzwissenschaft in einer Sendung von 1998! (Bild: L. A. Fischinger)

Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Folge #12: RTL 2-Dokumenttion „Besuch aus dem All“ von 1998. Eine deutsche Doku-Sendung mit der (damaligen) Prominenz aus der UFO- und Prä-Astronautik-Szene. Die Themen sind in dieser „Classics“ Folge sehr weit gestreut: von den üblichen UFO- & Alien-Themen geht es um die Erschaffung der Menschheit durch Ancient Aliens, Astronautengötter und Rätsel im Alten Ägypten sowie bei dem Stamm der Dogon in Mali, um Kornkreise, Vimanas im alt Indien, Besiedlung Universums, UFO-Entführungen und vielen Themen der Grenzwissenschaft mehr. Inklusive der Schaffung einer Hybridrasse aus Menschen und Aliens durch die Außerirdischen selber.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das die Grenzwissenschaft thematisch sehr weit gefächert ist, zeigt einmal mehr dieses Video meiner „Grenzwissenschaft Classics Videos“-Reihe von 1998 bei YouTube. Neben den eingangs genannten Themen kommen beispielsweise auch die Themen Rätsel der Osterinsel, eine frühere Zivilisation auf dem Mars, Mysterien rund um die Cheops-Pyramide, die Glühlampen von Dendera (Ägypten), UFO-Sichtungen von Piloten, Ancient Aliens vom Sirius-Systems, Genmanipulation durch Außerirdische oder auch die UFOs von Greifswald über der Ostsee vor.

Mit dabei sind in dieser fast 20 Jahren Sendung Forscher und Autoren wie Dr. Johannes Fiebag, Walter-Jörg Langbein, Erdogan Ercivan, Illobrand von Ludwiger u.v.m. Eine TV-Sendung übrigens, die nach der Ausstrahlung im Zuge einer „Spaceweek“ des Senders bei gewissen UFO-Skeptikern 1998 für Hohn und Spott sorgte.

Ein spannendes Video aus den Archiven den Unfassbaren. Viel Spaß mit der neuen Grenzwissenschaft Classics Video Folge …

Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und kommentieren oder meinen grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke!

(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Interessantes zum Thema:

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5.000 Jahre alte Sensation entdeckt: Forscher finden uralten Steinkreis – älter als Stonehenge! Artikel zum weltweiten “Erbe der Giganten” +++ plus YouTube-Videos +++

In Großbritannien wurde ein neuer Streinkreis entdeckt: Offenbar ist der Fund älter als das legendäre Stonehenge! (Bild: gemeinfrei)
In Großbritannien wurde ein neuer Streinkreis entdeckt: Offenbar ist der Fund älter als das legendäre Stonehenge! (Bild: gemeinfrei)

Bei “Steinkreisen” denkt man meistens sofort an Stonehenge in Südengland. Doch Steinkreise aus der Vorzeit gibt es auf der ganzen Welt. Von der mysteriösen Osterinsel im Pazifik über Nordamerika und Nahost bis Korea. Nun haben Archäologen einen “Jahrhundertfund” in Dartmoor (Südengland) gemacht. Dort fanden sie einen Steinkreis, der möglicherweise älter als das weltbekannte Stonehenge sein könnte. Doch wozu das alles? Warum haben unsere Vorfahren auf der ganzen Welt solche und ähnliche Steinkreise und Megalithanlagen gebaut? Diesen und weiteren Fragen soll hier anlässlich des spektakulären Funde in Großbritannien nachgegangen werden …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Entdeckung des “neuen Stonehenge”

Die Webseite des “Dartmoor National Park” berichtet, dass neue Forschungen in Dartmoor auf einem 525 Meter hohen Hügel den scheinbar bis dato ältesten Steinkreis der britischen Inseln gefunden haben.

Kein anderer Steinkreis dieser Art liegt in England höher.

Bereits vor 5.000 Jahren sei diese Region besiedelt gewesen und der nun entdeckte Steinkreis mit eine Durchmesser von etwa 35 Metern liegt “strategisch” so, dass von dort das gesamte Gebiet überschauen werden kann.

Die Archäologin des Park, Jane Marchand, berichtet, dass vor 4.000 Jahren diese Anlage aus 30 Steinen (plus einem Stein außerhalb) offenbar zusammengestürzt sein muss. Darauf weisen Radiokartondatierungen hin. Erste Hinweise auf die Anlage wurden jedoch bereits vor einigen Jahren von Alan Endacott identifiziert.

Man darf sich aber diesen Steinkreis von Dartmoor – wie bei allen Meldungen nach Art “neues Stonehenge gefunden” – nicht so vorstellen, wie das eigentliche Stonehenge, wie es alle kennen. Diese Anlage bleibt eine Ausnahme.

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Der “Dartmoor-Steinkreis” (Bild: Dartmoor National Park)

Aber tatsächlich ist es so, dass Steinkreise oder schlicht Kreisanlagen in ganz Europa und der ganzen Welt verteilt sind.

Und tatsächlich ist es offenbar eben so Tatsache, dass alle diese Monumente, und seien sie nur aus Holz gewesen, ähnlichen oder identischen Zwecken dienten. Etwa astronomischen Beobachtungen oder der Verehrung von Sonne und Mond.

Gerne wird auch behauptet, dass solche Bauten als “Kalender für die Landwirtschaft” dienten. Wenn dem so wäre wurde aber bisher meiner Meinung nach bis heute nicht befriedigend erklärt, warum in vor Jahrtausenden dünn besiedelten Regionen solchen Arbeitsaufwendungen für ordinäre “Landwirtschaftskalender” erbracht wurden.

Warum Stonehenge und andere Megalith-“Kalender” für Aussaat und Ernte, wenn es auch viel einfacher geht? Zum Beispiel durch einfache Peilpunkte auf Sonnenzyklen, die durch Holzstämme oder meinetwegen auch Monolithen gesetzt wurden …?

Das Erbe der Giganten in aller Welt

Natürlich muss auch bedenken, dass derartige Kreisanlage fast immer in einer Gesamtkomposition einer ganzen Gegend angelegt wurden. Mit anderen Steinkreisen, mit Dolmen, Gräbern oder auch anderen monolithischen Bauten usw.

Reste der Megalithanlage Ggantija auf der Insel Gozo (Malta): Angeblich gebaut von einer Riesin (Bild: L.A. Fischinger)
Reste der Megalithanlage “Ggantija” (ab 3600 v. Chr.) auf der Insel Gozo (Malta): Angeblich gebaut von einer Riesin (Bild: L.A. Fischinger)

Auch Stonehenge als der Klassiker steht nicht einsam und allein in der Gegend herum (heute scheinbar schon), sondern ist Teil einer ganzen “heiligen Landschaft”.

Es ist natürlich recht sonderbar anzunehmen, Menschen der Steinzeit oder der frühen Bronzezeit bauten derartige “Kalender”, die nur der Landwirtschaft dienten, gleich gehäuft an bestimmten Orten.

Hier sollte einer reichen, was eben solchen Anlagen für uns heute so rätselhaft macht. Wie auch der Umstand, dass die Erbauer keine schriftlichen Zeugnisse hinterlassen haben.

Der britische “Mirror” zitierte am 12. Mai 2015 bzg. dieser neuen Entdeckung auch den Archäologen Mike Nendick. Dieser weist darauf hin, dass diese Menschen einst “total unterschiedlich zu den modernden britischen Menschen” waren und auch ihre Sprache uns heute vollkommen fremd sei. Auch das waren und sind bis heute Gründe hier etwa Hinterlassenschaften von Bewohnern von Atlantis zu vermuten.

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Gleichfalls werden diese auch mit den Riesen der Mythologie in Verbindung gebracht. Nicht nur in Großbritannien, sondern eigentlich in allen Teilen der Welt, an denen sich derartigen Steinmonumente finden. Auf den Mittelmeerinseln Malta und Gozo, wo solche Bauten sogar noch älter als der Kreis von Dartmoor sind, spricht man beispielsweise ebenso von Riesen, wie in Südamerika. Auch Südamerika hat Steinkreise, die sich zum Beispiel in Chile aber auch Peru finden.

Riesen – die Giganten der Urzeit?

Riesen sind zwar der westlichen Welt nur als Kindermärchen bekannt, aber von diesen Titanen berichten die Mythen unzähliger Völkern. Ob tatsächlich etwas dran ist, dass diese irgendwas direkt oder indirekt mit solchen Monolithen zu tun haben, weiß wohl niemand. Der Mystery-Autor Uwe Topper nannte dies in einem Buch vor rund 40 Jahren “Das Erbe der Giganten“.

Prä-Astronautik-Buch: “Rebellion der Astronautenwächter” – Spuren der Götter aus dem All rund um die Erde von Lars A. Fischinger
Ausführlich zum Thema “Riesen” in dem Buch “Rebellion der Astronautengötter”

Natürlich kennt auch die Bibel Riesen, Giganten und Titanen. Die Titanen der Bibel lebten zum Beispiel im “Land der Riesen” Baschan, dem Reich von Og, einem dieser Riesen. Auch der legendäre Goliath gehörte dem Riesen-Geschlecht an. Goliath war ein Gewaltiger aus dem Geschlecht der Refaim, wie es die Legende sagt.

Passend dazu findet sich bis heute auf den Golanhöhen eine 5.200 Jahre alte Monithanlage mit dem Namen “Gilgal Refaim” (“Rujm el-Hiri” auf Arabisch). Eine Spur der Erinnerung an dieses verschollene Geschlecht?

Die 150 Meter große Anlage besteht aus vier Kreisen und liegt im Land Baschan, dem “Land der Riesen”. Bis zu 5,5 Tonnen wogen die Monolithen, die im Kreiszentrum einen über 20 Meter im Durchmesser und rund sechs Metern hohen Hügel. Bis zu 42.000 Tonnen Monolithen und Gestein sollen in diesem Gebiet in der Vorzeit in zahlreichen Monumenten insgesamt verbaut worden sein.

Wozu diente der Megalithbau “Rad der Giganten”, wie sie die “The Jerusalem Post” am 12. März 2009 nannte, in dieser unwirklichen Gegend des Nahen Ostens?

Auf meinem Video-Kanal zur Grenzwissenschaft findet Ihr zum Thema “Riesen” und “Megalithbauten” unter anderem diese Video online:

Bleibt neugierig …

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Lars A. Fischinger

Mehr zum Thema auch bei amazon.de:

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Streitfall “Aluminium-Objekt von Aiud”: Umfangreiches Interview mit Lars A. Fischinger vom Oktober 2013 zum Thema und YouTube-Videos +++Update 31. März 2016+++

Neues zum Mysterium um das "Aluminium Objekt von Aiud": Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)
Das “Aluminium Objekt von Aiud” (Bild: L. A. Fischinger)

Anfang Oktober 2013 gab ich meiner Partnerseite Atlantisforschung.de ein umfangreiches Interview zu dem Thema “Aluminium-Objekt von Aiud”. Über diesen Fund aus Rumänien veröffentlichte ich bereits in zwei Büchern (hier und hier) sowie in dem Magazin “Sagenhafte Zeiten” den aktuellen Stand zum Thema. Doch inzwischen habe ich unter anderem eine Materialanalyse des mutmaßlichen “Out of Place Artifact” aus Aluminium durchführen lassen, die gleichfalls veröffentlicht sind. In diesem Interview findet Ihr nun sämtliche Informationen und mehr über das seit Jahrzehnten kursierende  und oft als ein “Relikt der Ancient Aliens” bezeichnete Objekt aus Rumänien. Ergänzt Durchzug zwei Videos von und mit mir zum Thema auf meinem YouTube-Channel des Unfassbaren.

 

Streitfall “Aluminium-Objekt von Aiud”: Umfangreiches Interview mit Lars A. Fischinger vom Oktober 2013 zum Thema und YouTube-Videos +++Update 31. März 2016+++ weiterlesen

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Ganztagesseminar der bekannten Mystery-Autoren Alexander Knörr & Hartwig Hausdorf in Erfurt

Vorankündigung: veranstalten im November 2013 in Erfurt ein Ganztagesseminar zu den Rätseln & Mysterien der Welt. Die Themen reichen von PSI-Erscheinungen bis zur Prä-Astronautik. Hier das Programm und alle Informationen dazu.

Von Lars A. Fischinger

Ankündigung:

Ganztagesseminar von und mit Hartwig Hausdorf (hier) und Alexander Knörr (hier) am 30. November 2013 in Erfurt.

Der Tagungsort ist:

Waldkasino Erfurt
Waldkasino 2
99096 Erfurt
Tel. 0361/345 66 77
Fax. 0361/345 65 52

E-mail: waldkasino@aol.com
Internet: www.waldkasino.de
Informationen zum Tagungsort kompakt hier

Vorläufiges Programm (Änderungen vorbehalten)

10:00 Uhr Begrüßung und Erklärungen zum Tagesablauf

10:05 Uhr Hartwig Hausdorf – Geheimnisse des Schwarzen Kontinents

11:00 Uhr Kaffeepause*

11:15 Uhr Alexander Knörr – Wie vom Blitz getroffen! Das Rätsel der Versteinerungen von
Fossilien und der Bezug zu Mythen unserer Gesellschaft

12:00 Uhr bis 14:00 Uhr Mittagspause*

14:00 Uhr Hartwig Hausdorf – PSI – geheimnisvolle Welt jenseits der 5 Sinne

14:45 Uhr Kaffeepause*

15:00 Uhr Alexande Knörr – Auf den Spuren der Götter aus dem All in Korea

15:45 Uhr Hartwig Hausdorf – Die größten Rätsel Südamerikas und der Osterinsel

16:30 Uhr Kaffeepause*

16:45 Uhr Alexander Knörr – Terra Divina – Auf den Spuren der göttlichen Lehrmeister

17:30 Uhr Alexander Knörr – Das Degufo Archiv stellt sich vor

17:45 Uhr Alexander Knörr und Hartwig Hausdorf – Gespräche und Diskussionen rund um die Themen des Tages

19:00 Uhr Ende der Veranstaltung und je nach Wunsch gemeinsames Abendessen*

  • Tageticket 50,00 € incl. Tagungsmappe

Anmeldung unbedingt erforderlich! Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldungen bei:

  • Alexander Knörr, Georg-Bleibtreu-Straße 6, D-46509 Xanten

oder bei: 

  • Hartwig Hausdorf, Frank-Caro-Straße 94a, 84518 Garching a. d. Alz

oder 

*Sämtliche Getränke und Speisen in den Pausen, vor und nach der Veranstaltung sind nicht im Preis includiert.

Links:

RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

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