TV-Boulevard-Bericht von 1994 über den Kornkreis von Grasdorf 1991 in Norddeutschland (Bild: gemeinfrei/ Montage: L. A. Fischinger / YouTube-Screenshot)

Grenzwissenschaft Classics, Folge #22: „Schlagzeilen, die die Welt bewegten“: Der Kornkreis von Grasdorf 1991 +++ YouTube-Video +++

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Sie waren vor allen in den 1990ger Jahren eines der großen Phänomene der Grenzwissenschaft und UFO-Forschung: Die Kornkreise oder auch Kornfeld-Piktogramme. Ein regelrechter Hype entstand um die seltsamen Zeichen in den Feldern der Landwirte in vielen Teilen der Welt. Vor allem natürlich in Großbritannien. Doch im Juli 1991 packte auch Deutschland das Kornkreis-Fieber, durch das …

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Pro7 fragt: „Sind UFOs wirklich nur Hirngespinste?“ – „Galileo“ zu Besuch bei UFO-Forschern der „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens“. Review der online zu sehenden Sendung

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„Sind UFOs wirklich nur Hirngespinste?“, das fragte sich der Sender „Pro7“ im Rahmen seiner populärwissenschaftlichen Sendung „Galileo“ am 27. Mai 2016. Um diese Frage näher zu beleuchten machte ich ein Reporter der Sendung auf den Weg nach Lüdenscheid um dort mit den beiden UFO-Forschern Hans-Werner Peininger und André Kramer von der „Gesellschaft zur Erforschung des …

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Aufbruch in die innere Erde: Deutsche Hohle Erde-Expedition in das Erdinnere wollte „Agartha“ finden – doch die Crowdfunding-Finanzierung scheiterte!

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Jules Verne lässt grüßen: Schon seit langer Zeit kursiert immer wieder das Gerücht, dass unser Planet in Wahrheit innen hohl ist. Die Erde sei keine feste Kugel, so die Anhänger der Idee der Theorie der hohlen Erde (Hohlwelttheorie) aus dem 17. und 18. Jahrhundert, sondern ein Hohlkörper. Und diese innere Welt könne man durch Durchgänge …

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Das Monument von Yonaguni: Interview mit einem Geologen zu "Japans versunkenen Atlantis" (Bild: WikiCommons/Melkov CCO1.0)

Das Monument von Yonaguni: Interview mit einem Geologen zu „Japans Atlantis“ und seinen Untersuchungen vor Ort

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Das sog. „Monument von Yonaguni“ auf dem Meeresboden vor der gleichnamigen japanischen Insel im Ostchinesischen Meer sorgt seit seiner Entdeckung 1985 durch den Taucher Kihachiro Aratake immer wieder für hitzige Debatten. Geologen, Archäologen und Grenzwissenschaftler streiten sich bis heute über die wahre Natur und Herkunft der in bis zu 30 Metern Tiefe liegenden Gesteinsformationen. Einige halten es für 100 Prozent natürlich und andere sehen hier sogar die Reste eines versunkenen Kontinentes wie etwa Mu. Im Zuge meiner Recherchen zu einem Buch habe ich mit einem Geologen gesprochen, der bei mehrfachen Tauchgängen vor Ort das „Japanische Atlantis“ selber untersuchte. Das bisher unveröffentlichte Interview stelle ich nun vollständig für alle Mystery-Interessierte hier online.