Archäologische Funde in einer südfranzösischen Grotte sollen die Menschheitsgeschichte umschreiben (Bilder: L. Slimak / Montage: Fischinger-Online)

Archäologische Funde in einer südfranzösischen Grotte sollen die Menschheitsgeschichte um 10.000 Jahre umschreiben (+ Videos)

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Erneut schreiben archäologische Funde die Menschheitsgeschichte um, wie Forscher in einer aktuellen Studie berichten. Gefunden wurden sie in der südfranzösischen Grotte „Mandrin“ und weisen darauf hin, dass der modernen Mensch bereits 10.000 Jahren früher als gedacht Westeuropa besiedelte.Für das Forscherteam um Ludovic Slimak eine Sensation – die aber nicht unwidersprochen blieb. Denn echte und falsche Sensationen geben sich gerne die Klinke in die Hand.

Vortrag/Video vom 29. Oktober 2021 von Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher: "ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition" (Bilder: abora.eu/D. Görlitz & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Seefahrt der Steinzeit: „ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition“ – Vortrag von Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher

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Waren in der Steinzeit vor Jahrtausenden bereits Seefahrer der Alten Welt in Amerika? Und überquerten vorzeitliche Amerikaner den Atlantik in Richtung Osten? Davon sind viele überzeugt. Christoph Kolumbus kam als Letzter, war nicht nur Thor Heyerdahl sicher. Auch Dr. Dominique Görlitz ist im „Fahrwasser von Heyerdahl“ sicher, dass es diese Kontakte gab. Deshalb plant Görlitz bereits seine 5. Expedition mit einem Schilfboot. Eine Reise von Nordafrika bis Amerika. Darüber berichtet er zusammen mit Ramon Zürcher in diesem Vortrag.

Indianische Mythologie: Eine Sintflut in Kalifornien und das Monster im Tahoe-See (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Indianische Mythologie: Eine Sintflut in Kalifornien, seltsame Legenden und unheimliche Monster im Tahoe-See (+ Videos)

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Wer als Jäger des Phantastischen die Sagen, Mythen und Legenden verschiedenster Kulturen der Welt durchstöbert, findet immer wieder erstaunliche Ähnlichkeiten und sogar Übereinstimmungen. Egal wo auf der Welt und bei welchen Völkern. Das gilt auch für den Mythos von einer Sintflut, der weltweit in Überlieferungen oft verblüffende Parallelen zeigt. Auch was das Geschehen rund um diese Urkatastrophe der Menschheit betrifft. Eine solche Sintflut-Legende aus Kalifornien soll hier einmal vorgestellt werden, da sie eher weniger bekannt sein dürfte. Dann aber doch wieder einiges darin bekannt erscheint. Und sie der Einstieg in einen Stoff ist, aus dem im wahrsten Sinne des Wortes Legenden sind.

Rätselhaftes Himmelsleuchten während des Erdbeben in Mexiko (Bild: Twitter-Screenshot)

Erdbeben in Mexiko: Zahlreiche Zeugen sahen und filmten während des Bebens rätselhafte Leuchterscheinungen am Himmel

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Am 7. September erschütterte ein starkes Erdbeben Mexiko, dessen Zentrum nahe dem Ort Acapulco am Pazifik lag. Auswirkungen waren auch hunderte Kilometer weiter in Mexiko-City zu spüren. Doch während in den üblichen Medien das ebenso übliche über die Katastrophe berichtet wurde, berichteten Augenzeugen noch mehr. Zahlreiche Menschen sahen und filmten unheimliche Lichter und Leuchterscheinungen während des Bebens am Himmel. Ein Phänomen, das seit Jahrtausenden bekannt aber bisher ungeklärt ist.

VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 54: Außerirdische über Mexiko als Boten des Schicksals (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Grenzwissenschaft Classics, Folge 54: Außerirdische und UFOs über Mexiko als angebliche „Boten des Schicksals“ +++ Video +++

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Vor genau 30 Jahren wurde Mexiko vom „UFO-Fieber“ erfasst. Angefangen mit einer Sonnenfinsternis am 11. Juli 1991, bei der viele Schaulustige zufällig ein seltsames Licht oder Objekt auf Video festhalten konnten. Der Beginn einer UFO-Welle in dem mittelamerikanischen Land, die in den 1990er Jahren viele UFO-Forscher und -Interessierte in ihren Bann zog. Folge 54 der Video-Reihe “Grenzwissenschaft Classic Videos” von damals beschäftigt sich genau mit diesen Vorkommnissen in Mexiko.

Dämonen stecken hinter dem UFO-Phänomen - und vielleicht in die Wissenschaft des Dämons eingeweihte Menschen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Christliche Ängste: Hinter Außerirdischen und UFOs stecken Dämonen – vielleicht in Kooperation mit „in die Wissenschaft des Dämons eingeweihte Menschen“

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Da bekanntlich seit geraumer Zeit das UFO-Thema wieder für mediale Aufmerksamkeit sorgt, horcht nicht nur die UFO-Forschung auf. Auch gewisse christliche Kreise blicken erneut auf das Thema UFOs und Aliens. Doch mit großer Sorge, denn für diese „wahren Christen“ sind UFOs, Aliens und Außerirdische nichts weiter als Dämonen des Satans! Und selbst der Vatikan habe hier seine Finger im Spiel, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.

Neue Untersuchungen: In Angkor in Kambodscha lebten einst bis zu 900.000 Menschen (Bild: gemeinfrei)

Neue Untersuchungen: In Angkor in Kambodscha lebten einst bis zu 900.000 Menschen!

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Angkor und vor allem der im Dschungel versunkene Tempel Angkor Wat Kambodscha ist weltbekannt. Hier errichteten die Khmer ein beeindruckendes Imperium mit bis heute beeindruckenden Tempelanlagen und Bauten. Hunderten davon existieren noch heute. Unklar blieb bisher, wie viele Menschen hier einst vor 1000 Jahren lebten. Genau das will eine neuen Studie nun herausgefunden haben.

Katsina Figuren der legendären Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland - doch was hat es mit diesen Wesen auf sich? (Bilder: NASA & Nordamerika Native Museum der Stadt Zürich / Montage: Fischinger-Online)

Katsina-Figuren der Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland: Dahinter verbirgt sich eine unglaubliche Geschichte!

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Die Goethe-Universität in Frankfurt am Main bereitete 2020 eine Ausstellung vor, die sich ganz den Figuren namens Katsina oder Katchina der Hopi-Indianer aus den USA widmen sollte. Wie die Universität jetzt mitteilte, steht diese aufgrund der aktuellen Lage „zunächst unbefristet online zur Verfügung“. Doch kaum jemand wird diese Katsina-Puppen oder auch nur die Hopi aus Arizona kennen, der sich nicht mit Indianern beschäftigt. Anders bei den „alten Hasen“ der Prä-Astronautik, die bei dem Volk der Hopi sofort aufhorchen. Denn hinter diesem Stamm und dessen Katsina-Figuren verbirgt sich eine unglaubliche Geschichte um antike Außerirdische und versunkene Kontinente. Welche das genau ist, erfahrt ihr hier.

VIDEO: Sensationelle Funde in Mexiko: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt?

Schreiben sensationelle Funde in Mexiko die Geschichte um: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt? +++ Video +++

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Als die Europäer vor 1.000 Jahren (Wikinger) und 1492 (Christoph Kolumbus) Amerika entdeckten, waren sie dort nicht allein. Der gesamte Doppelkontinent war bereits besiedelt und überall trafen die Eroberer auf unterschiedliche Kulturen. Doch woher kamen diese Menschen und wann betraten deren Ahnen erstmals Amerika? Hier setzte sich die Vorstellung fest, dass die ersten Menschen während der letzten Eiszeit aus Sibirien über die Beringstraße und Alaska einwanderten. Irgendwann vor 13.000 oder vielleicht sogar 18.000 Jahren. Jüngst veröffentlichte Untersuchungen werfen diese Thesen über den Haufen. Demnach könnten schon vor 33.000 Jahren die ersten Menschen Amerika erreicht haben. Dafür sollen archäologische Funde sprechen, die in Mexiko ausgegraben wurde. Muss die Geschichte vollkommen neu geschrieben werden?

"Voynich-Code geknackt": Deutsches Museum meldet "Durchbruch in der Entzifferung des Voynich-Manuskript" (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Voynich-Code geknackt“: Deutsches Museum meldet „Durchbruch in der Entzifferung des Voynich-Manuskript“ – Die Hintergründe

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Es gilt als die geheimnisvollste Handschrift der Welt: Das Voynich-Manuskript. Ein seltsames Buch, das 1912 der Antiquar Wilfrid Michael Voynich erwarb, wodurch es der Öffentlichkeit bekannt wurde. Einst war es Teil der umfangreichen Sammlung von Rudolf II., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs, und seit Jahrhunderten versuchen sich Experten an seiner Entschlüsslung. Eines der großen Mysterien der letzten Jahrhunderte, das sogar schon mit Außerirdischen in Verbindung gebracht wurde. Niemand konnte es bisher lesen oder die zahlreichen darin enthaltenen Zeichnungen interpretieren. Bis jetzt, denn das Roemer- und Pelizaeus-Museums in Hildesheim gab bekannt, dass es dem Ägyptologen Prof. Dr. Rainer Hannig gelungen sei den “Voynich-Code” zu knacken, wie es einige Medien berichten. Stimmt das? Und was sind die Hintergründe dieses mutmaßliches Durchbruchs? Alles dazu erfahrt Ihr hier.

VIDEO: Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko: Größtes und ältestes Maya Monument entdeckt! (Bild: T. Inomata/Nature)

Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko: Größtes und ältestes Maya-Monument entdeckt! +++ Video +++

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Auf den Spuren der versunkenen Kultur der Maya in Mittelamerika machten Archäologen eine sensationelle Entdeckung: Eine gigantische Plattform – ein künstliches Plateau – bei Aguada Fénix in Mexiko. Mit einer Länge von 1,4 Kilometern und einer Breite von rund 400 Metern. Es ist der größte und zugleich älteste Monumentalbau, der Maya überhaupt. Erbaut zu einer Zeit, als die Maya eigentlich noch gar keine monumentalen Bauten errichteten. Und nur wenige Jahrzehnte genutzt! Alles über diese spannende Entdeckung erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Archäologen gegen die Pseudoarchäologie: Archäologische Mysterien, die in Wahrheit keine sind? (Bilder: Google Earth & Fischinger-Online)

Archäologen gegen die Pseudoarchäologie: Archäologische Mysterien, die in Wahrheit keine sind? (+ Videos)

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Archäologen der „Schulwissenschaft“ und Autoren und Forscher aus dem Bereich der Prä-Astronautik, Atlantis oder „Pseudoarchäologie“, waren noch nie Freunde. Sie werden wohl auch keine mehr werden. Denn glaubt man einem gerade erschienenen Zeitungsartikel sind etablierte Archäologen „den Missbrauchs ihre Fachs“ jetzt leid und „wehren sich“ dagegen. Durch Bücher, Vorträge und in den Sozialen Netzwerken würden diese Fakten von Fiktionen trennen. Doch stimmt das überhaupt und wie sieht deren Verteidigung im Detail eigentlich aus? Ich habe für Euch den Artikel einmal genauer beleuchtet. Mit recht erstaunlichen Ergebnissen, wie Ihr hier lesen werdet.

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Bild: Fischinger-Online)

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Artikel)

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Im Dezember 1531 soll es im heutigen Mexiko-City zu einer Reihe von Marienerscheinungen gekommen sein, die der Azteke Juan Diego dort erlebte. Höhepunkt war ein ein Wunder – das Wunder von Guadalupe. Vor den Augen einer Reihe von Zeugen soll sich farbiges Bildnis der Jungfrau Maria auf einem Kleidungsstück des Diego aus dem Nichts gebildet haben: Die heute als Tilma von Guadalupe verehrte Reliquie in dem gleichnamigen Wallfahrtsort in Mexiko. Die größte ihrer Art weltweit. Für Gläubige ein Wunder des Himmels, zu dem Millionen Menschen pilgern. Doch es gab schon im 16. Jahrhundert Kritiken und mehr Gerüchte über die Tilma von Guadalupe, als je zuvor. Was genau es damit auf sich hat und welche frommen Spekulationen dazu seit Jahren kursieren, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.