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Bald ist der Weltuntergang, sagen angeblich die Maya! Was wir aus dem 2012-Märchen lernen können oder sollten. Neues Video auf YouTube.

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Bald kommt der Weltuntergang: Was wir aus den Märchen um den 21. Dezember 2012 lernen können! (Bild: gemeinfrei / NASA / Montage: L. A. Fischinger)
Bald kommt der Weltuntergang: Was wir aus den Märchen um den 21. Dezember 2012 lernen können! (Bild: gemeinfrei / NASA / Montage: L. A. Fischinger)

In vier Wochen geht die Welt unter. Das behaupten… ja – nicht die Maya, das behaupten die Medien und einige verrückte 2012-Propheten. Ihr als treuer Zuschauer meines Video-Channel bei YouTube und Leser dieses BLOG wisst das. Eben ein Tag wie jeder andere wird es sein. Aber was können wir eigentlich aus dem Hype um 2012 & Co. lernen? Dazu ein neues Video auf meinem Kanal des Unfassbaren.

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Mythos 21. Dezember 2012: In Guatemala beginnen die Vorbereitungen für den "Tag X" in der Maya-Stadt Tikal

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Der 21. Dezember 2012 ist “nur” das Ende der “Langen Zählung” der drei Maya-Kalender. Nicht mehr und nicht weniger. Dieser dauerte etwa 5200 Jahre und begionnt dann neu. Weltuntergangs-Märchen sind hierbei alle Uninn! So feiert Guatemala seit Januar jeweilts am 21. eines Monats bereits dieses Ereignis. Am 21. Dezember mit einer Hauptfeierlichkeit in der Maya-Ruinenstadt Tikal.

 

Feierlichkeiten in anderen Ländern

 

Auch andere Länder der Region, über die sich das vor rund 1.000 Jahren untergegangene Reich der Mayas erstreckte, wollen mit Feierlichkeiten an die Zeitenwende erinnern. In den meisten der zahlreichen archäologischen Stätten Mexikos und Belizes sind Aktivitäten geplant, bei denen auch die Nachfahren der Mayas an die große Kultur ihrer Vorväter erinnern werden.

Endlich mal ein schöner 2012-Artikel!
 
In dem unter “weiter” verlinken Artikel wird klar darauf hingewiesen, dass es Freundenfeste der Maya-Nachfahren sind, die seit Januar 2012 begannen werden. Und eben der 21. Dezember an sich auch. Genau so ist es auch!

Auch wurde bekanntlich im Frühjahr 2012 in den Medien berichtet, dass
“die alten Maya voraus sagten, dass die Welt fortbestehen und in 7000 Jahren alles noch genau sein wird wie damals” (hier). Der Artikel oben verweist ebenso darauf.


Aber:


Auch wenn der fraglos spannende Fund Anfang 2012 als eine Art “Absage für das Ende der Welt 2012” in den Medien und im Internet bejubelt wurde – in unserem Buch “Die Akte 2012 – Wahn und Wirklichkeit” haben Ewa und ich das schon Anfang 2010 dargelegt. Nämlich, dass zum Beispiel in Tikal ein Fund (unter anderem) von dem Datum 24. Februar 9898 spricht. Natürlich nach Chritus. Ebenfalls, dass die Alten Maya dies als Fest sahen.

Übrigens, und auch darauf wiesen wir in “Die Akte 2012” hin, erhob der Maya-Älteste (Apolinario Chile Pixtun) eben von Guatemala schon vor Jahren Einspruch in Sachen 2012-Mythos. Der gesamte Hype um 2012 und sämtliche erfunden Aussagen um diesen, vom Doomsday bis zum “Aufstieg”, sei nach ihm “nervig” und er habe “die Schnautze voll von diesem Kram”. “Westliche Theorien” – mehr sei der gesamte Mythos um 2012 nicht, so der Maya am 11. Oktober 2012.

Archäologen, (seriöse) Maya-Kenner, Sekten-Experten, Soziologen usw. (und wir) schliessen uns da seit Jahren zu 100 Prozent an…

Links

Video zum Thema:
 
   Zum Thema:

 Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

(Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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Ein Hilferuf dank der Medien-Panikmache rund um den Maya-Kalender und 2012: “Bitte helft mir! Ich habe unbeschreiblich große Angst vor Nibiru!” (4 Videos dazu)

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Einige Menschen haben Angst vor dem Planeten "Nibiru" (Bild: NASA/DLR/JPL / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Einige Menschen haben Angst vor dem Planeten “Nibiru” (Bild: NASA/DLR/JPL / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Soeben kam folgender Hilferuf in meinen News-eMail-Ordner via “Google Alert” bei mir an, den ich mal zitieren möchte: “Hallo! Ich habe unbeschreiblich große Angst vor Nibiru!!! Abends muss ich deswegen immer weinen!!! :-((( Ich habe solche Angst, obwohl ich weiß, dass es nicht passiert! Aber dann bilde ich mir ein dass die NASA Planet X verschweigt und die Regierung diesem Astronom Florian Freistetter dafür was er tut bezahlt!! :-((( Was eigentlich totaler Schwachsinn ist! Helft mir…wie kann ich mir klar machen, dass Nibiru nicht existiert?!? Ich meine WENN es ihn gebe würde, (müsste) man ihn ja schon sehr lange sehen! Helft mir, ich (bin) verzweifle! :-(((((” Muss man tatsächlich irgendwie Angst haben? Dazu alle Infos in diesen Videos auf meinem YouTube-Kanal

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Interview – Erich von Däniken: "Es könnte ja auch unter den Maya-Priestern Spinner gegeben haben"

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“Wie sehen Außerirdische aus, Herr von Däniken?” Inteview mit Erich von Däniken zu 2012, den Maya und den Sex der “Wächter des Himmels” mit den Menschenfrauen.

Prä-Astronautiker Erich von Däniken sieht die Außerirdischen wiederkommen, denn sie waren ja schon mal da. Ein Gespräch über die Schönheit des Universums und die Frage, ob 2012 die Welt untergeht.

Um ein Haar wäre der Besuch ins Wasser gefallen. Hochwassergefahr in Interlaken, warnen die Schweizer Behörden am Abend, bevor das Gespräch über die Apokalypse stattfinden soll, wie passend. Besonders groß sei die Gefahr am Bahnhof, heißt es, an einigen Stellen sei die Aare bereits über das Ufer getreten. Doch über Nacht lässt der Regen nach, und die große Flut bleibt aus. Am nächsten Morgen sinken die Pegel bereits wieder, die Bahn fährt ungehindert am türkisblauen Thunersee entlang, vorbei an Vorgärten, in denen Schweizer Flaggen flattern, und Bergen, die aussehen wie Tobleronestücke.
Ein sehr gutes Interview von Kollege Erich von Däniken … und ganz genau zu den Themen weiter unten im Interview (Henoch, Wächter des Himmels, Genesis, Sex der Gotessöhne mit den Menschenfrauen und mehr) erscheint im Herbst mein neues Buch “Rebellion der Astronauten-Wächter im Herbst 2012!
Alles zum “Mythos 2012”
 

Aktuelle Bücher zum Thema “Prä-Astronautik”


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Geschäfte mit dem Weltuntergang 2012: Dresdener Uhrenhersteller produzierte Maya-Kalender-Uhren für das Handgelenk

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Eine der Uhren der Kronsegler GmbH

Geht am 21.Dezember 2012 die Welt zugrunde? Stimmen die Deutungen der Dresdner Maya Schrift „Codex Dresdensis“, die eine große Flut und das Ende der Zeit voraussagen soll? Ist der sogar in Hollywood schon filmisch inszenierte Untergang der Menschheit an diesem Tag von den Mayas vorhergesehen worden?

 
Die Antwort gibt die neue „Maya Uhr“ der sächsischen Kronsegler GmbH, welche in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), dem Aufbewahrungsort des Maya Codes, entstand.

Mit Hilfe der 39 doppelseitig beschriebenen Blätter des Dresdner „Codex Dresdensis“ wurde 1897 die Maya Hieroglyphenschrift erstmals entschlüsselt. Wissenschaftler aus aller Welt nutzen den Codex als Grundlage Ihrer Forschung. Unlängst erschien in Dresden ein umfassendes Buch über Inhalt und Bedeutung der 3,56 m beschriebenen Bastpergamente.

Angesichts des nahenden Tag X reißt in der Dresdner Schatzkammer der Strom interessierter Besucher, die mit eigenen Augen der prophetischen Weissagung begegnen möchten, nicht ab. Nun wird am 6. Juli anlässlich der „Langen Nacht der Wissenschaft“ vor jener Schatzkammer erstmals eine Uhr mit Maya Kalender der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese zeigt u.a. auch die Tage der symbolträchtigen Tzolkin-Almanachs an. Und jener läuft auch nach dem 21. Dezember 2012 mit einer neuen, Jahrtausende währenden, Zeitenperiode auf der Kalenderlünette der Uhr weiter!

Das die sächsischen Uhrenbauer sich da so sicher sind, rührt aus dem wissenschaftlichen Verständnis der Zeitrechnung der Mayas. Am 21. Dezember 2012 gregorianischen Datums kehrt zum ersten Mal seit dem Jahre 3114 v. Chr. der Zahlenwert des Ausgangstages des aktuellen 13 Baktun-Zyklus wieder. Dieser Zahlenwert tritt nach der Schematik des Mayakalenders regelmäßig nach 1.872.000 Tagen (ca. 5.128 Jahren) ein. Die Maya begründeten durch ihre akribische Beobachtung der Gestirne vor allen anderen Völkern die Basis für eine wissenschaftlich fundierte Zeitrechnung, die in ihren Grundelementen noch heute Bestand hat.

Dies war Anlass genug, den Dresdner Wissensschatz mit sächsischer Uhrentradition zu verbinden. Ein knappes Jahr Recherche- und Entwicklungsarbeit widmete Kronsegler Geschäftsführer Maik Liesche, der erst vor 3 Monaten die Gebetsuhren der Vatikan Sternwarte veröffentlichte, dem Projekt, welches nun in
einem alltagsgebräuchlichen Zeitmesser für jedermann erlebbar wird. Ein kleines Buch zur Uhr erläutert die gregorianische und Tzolkin Kalenderfunktion, welche weitestgehend in Maya Symbolik dargestellt und mit Maya Ziffern indexiert ist.

Gut 5 Monate Bewährungszeit bis zum prekären Datumswechsel wird die Uhr erhalten, denn ab August soll sie im Handel erhältlich sein. Danach muss sie beweisen, dass ihr Kalender auch wirklich vom 21. auf den 22. Dezember schaltet und wir Menschen dies noch miterleben dürfen. (Pressemitteilung von Kronsegler)

…diesmal finde ich das “Geschäft mit dem Weltuntergang 2012” sogar sehr schön!

Siehe auch hier:


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Der Maya-Kalender und der 21. Dezember 2012: Statement von Erich von Däniken

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Erich von Däniken

“Wie viele andere Personen – die mich immer häufiger deswegen kontaktieren – fragen Sie sich, was denn nun am 21. Dezember 2012 passiere. Zum Verständnis hier die Zusammenhänge”

Von Erich von Däniken (April 2009)

Verehrte daniken.com Website User,

Wie viele andere Personen – die mich immer häufiger deswegen kontaktieren – fragen Sie sich, was denn nun am 21. Dezember 2012 passiere. Zum Verständnis hier die Zusammenhänge:

Jede Kultur hat Ihren eigenen Kalender und jeder Kalender ein einges Startdatum. In unserer Hemisphäre rechnen wir nach dem christlichen Kalender – beginnend mit der Geburt von Jesus. Die Muslime beginnen Ihre Kalenderrechnung mit dem Ritt von Mohammed nach Medina, und die Zählung im jüdischen Kalender beginnt mit der Erschaffung der Welt. Etc!

Der Startschuss eines Kalenders ist für die jeweilige Kultur stets ein ausserordentlich wichtiges Ereignis. 

So auch in Zentralamerika. Das Volk der Maya hatte einen eigenen Kalender und der beginnt – umgerechnet auf unseren Kalender – am 11. August 3114 v. Chr. Was geschah denn im Jahre 3114 v. Chr. derart Wichtiges? Im “Buch der Jaguarpriester” (eines des “Chilam-Balam-Bücher”) ist nachzulesen, damals seien die Götter von der Strasse der Sterne herniedergestiegen.

Nun besteht der Maya-Kalender aus mehreren Kalendern gleichzeitig, die wie Zahnräder miteinander laufen. Stellen Sie sich drei unterschiedlich grosse Zahnräder vor und ziehen Sie eine rote Linie über alle drei Zahnräder. Dies in der Ruhestellung. Dann lassen Sie die Zahnräder laufen. Wie lange wird es dauern, bis der rote Strich auf allen drei Zahnrädern wieder in einer Linie liegt? Heraus kommen 5136 Jahre, bis alle Maya-Zahnräder auslaufen. Und exakt dann – so überliefern die Maya – würden die Götter von Ihrer langen Reise wieder auf die Erde zurückkehren. Die Umrechnung ergibt den 21. Dezember 2012.

Was aber, wenn unsere Umrechnung falsch ist? Wenn unser eigener Kalender nicht stimmt? Dann muss auch das das Endresultat falsch sein und im Jahre 2012 geschieht gar nichts.

Für mich als Spezialist der Materie steht fest, dass die sogenannten Götter, die Ausserirdischen, die vor Jahrtausenden die Erde besuchten, wieder kommen werden. Die antike Literatur ist voll von Wiederkunfts-Versprechnungen. Dies bis in die Gegenwart der heutigen Religionen. Nur wann dies sein wird steht in den Sternen. Es kann 2012 sein – muss aber nicht. Ich empfehle den vernüftigen Menschen, sich mit einer Rückkehr der Götter wenigstens gedanklich zu befassen. Man erspart sich dann den “Götterschock”.

Mit freundlichen Grüssen und allen guten Wünschen!

Büro Erich von Däniken

Beatenberg, Schweiz
eMail:info@sagenhaftezeiten.com

    Links:

    Zum Thema:

    Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.
    (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

    www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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    "Neuer" Maya-Kalender gefunden: Kein Weltuntergang 2012

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    Derzeit kursiert ein 1200 Jahre alter Fund aus Guatemala eines “neuen Maya-Kalenders”, der den Weltuntergang widerlegen soll. Ein alter Hut.

    Die Leser unseres Buches “Die Akte 2012” und dieses BLOG wissen schon lange, dass es keine “Weltuntergangs-Prophezeiung” der Maya für 2012 gibt – und eine Reihe Maya-Texte existieren, die Jahrtausende in die Zukunft weisen!
    Nun tauchte ein neuer Beweis unserer Behauptungen auf.

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