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Harald Lesch in Interviews zu Erich von Däniken, der “Hämorrhoide am Hintern der Archäologen” – und warum auch er “begeisterter von Däniken-Anhänger” war

Harald Lesch im Interview 2002: "Erich von Däniken ist ein außerordentlich interessanter Ideengeber" (Bild: Screenshot ZDF/Lesch Kosmos)
Harald Lesch im Interview 2002: “Erich von Däniken ist ein außerordentlich interessanter Ideengeber” (Bild: Screenshot ZDF/Lesch Kosmos)

Am 15. August 2012 verwies ich auf meinem alten Blog auf ein Interview mit Professor Harald Lesch aus dem Jahr 2002. Geführt hatte das sehr umfangreich Gespräch der Betreiber einer privaten Webseite, der von sich selber sagt, dass man ihn als “Querdenker, Spinner, Realist, Gedankenakrobat oder was auch immer bezeichnen” könne. In diesem Interview äußerte sich der bekannte Astrophysiker und TV-Moderator nicht nur zu “grünen Schleim” und den Wunders des Universums, sondern auch zu Erich von Däniken und dessen Ideen rund um die Prä-Astronautik. Da das entsprechende Interview wegen technischer Veränderungen lange nicht erreichbar war, möchte ich das Thema in einem neuen und erweiterten Beitrag an dieser Stelle auf Grenzwissenschaft und Mystery Files erneut für Euch online stellen. Mehr oder weniger aus aktuellem Anlass, doch vor allem aufgrund der interessanten Antworten, die Lesch darin zu von Däniken gab. Welche anderen Aussagen Lesch an anderen Stellen noch zu EvD machte, und warum er selber Däniken-Anhänger war, erfahrt Ihr wie immer hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Pseudowissenschaft

Etablierten Wissenschaftler stehen bereits Jahrzehnte mit grenzwissenschaftlichen Ideen und Autoren auf Kriegsfuß. Die Grenzwissenschaft wird von vielen “Mainstream-Wissenschaftlern” inklusive Professor Harald Lesch fast immer in ihrer Gesamtheit als “Pseudowissenschaft” bezeichnet. Ein schon lange bekannter Begriff, den Wikipedia beispielsweise so beschreibt:

Pseudowissenschaft (…) ist ein Begriff für Behauptungen, Lehren, Theorien, Praktiken und Institutionen, die beanspruchen, wissenschaftlich zu sein bzw. scheinbar wissenschaftlich sind, aber die Ansprüche an Wissenschaftlichkeit, insbesondere das Kriterium der Nachprüfbarkeit, nicht erfüllen.”

Eigentlich eine Bezeichnung, die keinerlei feste Grenzen hat, was genau als “Pseudowissenschaft” zu benennen wäre. Wiki schreibt in dem dortigen, gut zusammenzufassenden Artikel unter anderem auch:

Viele verbreitete Vorschläge zu einer groben Begriffsbestimmung kommen zumindest in zwei Punkten überein:

  1. Pseudowissenschaften treten mit dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit auf.
  2. Pseudowissenschaften stehen im Widerspruch zu den anerkannten wissenschaftlichen Methoden.

Punkt 1 trifft auf “die Grenzwissenschaft” wohl nicht zu, da es keine Bücher gibt, die wissenschaftlich diese Thesen beweisen wollen oder können. Die allermeisten “Pseudowissenschaftler” treten alles andere als wissenschaftlich auf, sie wollen es auch gar nicht. Gleichgültig ob UFO-Forscher oder eben Prä-Astronautiker, fast alle bezeichnen sich als “Hobbyforscher” oder “Sonntagsforscher”. Fast alle, denn gerade und vor allem in der Esoterik wimmelt es an solchen “Pseudowissenschaftlern”, die für sich in Anspruch nehmen, ihre Sache XY sei wissenschaftlich. Oder sogar wissenschaftlich erforscht und belegt …

Der 2. Punkt ist eigentlich richtig, was sicher jedem Mystery-Fan und -Leser einleuchtend erscheint. Da sich die veröffentlichten Spekulationen, Ideen, Hypothesen etc. der GreWi “im Widerspruch zu den anerkannten wissenschaftlichen Methoden” bewegen. Nicht eine Pro-Veröffentlichung ist eine wissenschaftliche Arbeit.

Das Problem mit dem Ausdruck “Pseudowissenschaft” ist aber, dass er schon lange zu einem negativen Ausdruck für die Skeptiker gegen, in deren Augen, “alles unwissenschaftliche” geworden ist. Eine Art Kampfbegriff, ähnlich wie “Verschwörungstheoretiker”.

“Viel Feind – viel Ehr” Artikel von Dr. h. c. Erich von Däniken über angeblich gekaufte Doktortitel und anderen Anmaßungen (Bilder: E. v. Däniken / Kollage: L. A. Fischinger)
“Viel Feind – viel Ehr” Artikel von Dr. h. c. Erich von Däniken über angeblich gekaufte Doktortitel und anderen Anmaßungen (Bilder: E. v. Däniken / Kollage: Fischinger-Online)

Auch und vor allem der bekannte “Vorzeige-Wissenschaftler” Harald Lesch als Moderator der öffentlich-rechtlichen TV-Sender nutzt gerne den Begriff “Pseudowissenschaft”. Und darum sollte man die Erläuterungen oben beim folgenden Interview mit ihm im Hinterkopf haben, wenn Professor Lesch über Erich von Däniken spricht. Zumal er in den Medien immer mal wieder als “Anti-Däniken” bezeichnet wurde und wird.

“Ich bin niemand, der auf dem Herrn Däniken herum hackt”

Auf der Video-Plattform YouTube finden sich unzählige Videos von und mit Harald Lesch auf ebenso unzähligen verschiedenen Channels. Offizielle und illegale. Was man dort aber nicht findet, ist ein Interview, das ein gewisser Manuel Uhl 2002 persönlich mit Lesch führte. Immerhin mache sich Uhl “Gedanken über alles”.

Auf die Frage an Lesch, dass er auch „der Anti-Däniken“ genannt wurde, antwortete der Astrophysiker:

Haha, also ich kenne den Erich von Däniken persönlich. Er ist ein ganz wunderbarer Mensch und ich kann nichts böses über ihn sagen. Ich weiß nicht so genau – wer glaubt mehr an seine Hypothesen – seine Leser oder er.

Auf jeden Fall sind seine Hypothesen immer sehr interessant. Es lohnt sich, sich damit auseinander zu setzen und sie sind zwar sehr gewagt, aber da könnte ich fast dagegen halten, denn in der Physik gibt es auch jede Menge gewagter Thesen. Solche Theorien wie ‘Stringtheorien und Paralleluniversen’ sind mindestens genauso gewagt wie die Vorstellung, dass hier pausenlos irgendwelche Außerirdischen landen.Aber ich würde sagen: Erich von Däniken ist ein außerordentlich interessanter Ideengeber.”

Von Däniken sei ein “außerordentlich charismatischer Redner” und fülle immer wieder bei seinen Vorträgen die Säle, so Lesch weiter in seiner umfangreichen Antwort. Der Wissenschaftler aus München sieht das alles recht gelassen, wenn er weiter sagt:

Ich bin niemand, der auf dem Herrn Däniken herum hackt. Ich versuche nur, dagegen zu halten, was ich gerne unter ‘gesundem Menschenverstand’ zusammen fassen würde.

Zweifellos klingen diese Aussagen alles andere als die von einem “Anti-Däniken” und von einem etablierten Wissenschaftler, der mit der “Pseudowissenschaft” auf offenem Kriegsfuß steht. Natürlich stehen alle etablierten Wissenschaftler den zahlreichen Ideen der Grenzwissenschaft kritisch und auch ablehnend gegenüber – eben auf Kriegsfuß, da sie nichts mit der Arbeit ausgebildeter Wissenschaftler zu tun hat – aber hier zeigt Lesch seine freundliche Art.

Auch wenn Harald Lesch zehn Jahre später im Zusammenhang mit EvD und dem 21. Dezember 2012 des Maya-Kalender offensichtlich groben Unfug erzählte, wie Ihr es HIER nachlesen und sehen könnt.

“Online-Kritiker” der Prä-Astronautik, des von Däniken oder allgemein der Grenzwissenschaft sind da ein ganz anderes Kaliber.

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Däniken die Hämorrhoide …

“Spinner”, “Phantast” oder auch “Märchenonkel” sind wohl die meist verbreiteten Bezeichnungen der freundlicheren Art, die man in 50 Jahren für Erich von Däniken gefunden hat. Denn vor einem halben Jahrhundert wurde er 1968 mit seinem ersten Buch “Erinnerungen an die Zukunft” zum Bestsellerautoren. Weitere Bezeichnungen für seine Person von Kritikern, Hatern, Neidern, Skeptikern und entrüsteten Wissenschaftler sind zu unflätig, als dass ich ich sie hier nennen mag. Wobei sich “Phantast” der Bestsellerautor allerdings auch selber nennt.

Eine neue Umschreibung der Person EvD brachte Harald Lesch selber ins Spiel: “Däniken ist eine Hämorrhoide am Hintern der Archäologen”. Das sagte Lesch beispielsweise schmunzelt aber doch klar anerkennt im Mai 2012 in einer UFO- und Alien-Dokumentation auf dem TV-Sender “Phoenix”. Es war nicht als Beleidigung des angeblichen “Anti-Däniken” Lesch gemeint.

ARTIKEL: Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die Geschichte eines Mystery-Phänomens: Wie die Ancient Aliens wurden, was sie sind (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)
Erich von Däniken und die Prä-Astronautik – die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bilder: Archiv E. v. Däniken / Fischinger-Online)

Im Gegenteil. Er meinte damit, dass es von Däniken durch seine Thesen und Bücher wie kein anderer Autor der “Pseudowissenschaft” geschafft hat, Altertumsforscher und Archäologen herauszufordern. Die trockenen, altgedienten und eben auch und vor allem etablierten Wissenschaften wurden hier von einem vollkommen Laien provoziert und mit frischem Wind wach gerüttelt.

Bekanntlich wurde dieser unterhaltsame Wind zu einem Sturm, und viele Menschen zeigten plötzlich Interesse an der Vergangenheit der Menschheit und anderen Däniken-Themen.

Viele Kritiker stimmen zumindest hier zu.

… und Lesch der Ex-Däniken-Anhänger

“Ein Kind seiner Zeit”, wäre von Däniken gewesen, als vor 50 Jahren sein erstes Buch erschien, so Professor Lesch. Eine Tatsache, die Ihr in meinem Blog-Artikel “Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die Geschichte eines Mystery-Phänomens” umfangreich nachlesen könnt.

In diesem Telefon-Interview mit Harald Lesch, das er anlässlich zu von Dänikens 80. Geburtstag am 14. April 2015 führte, outete sich der Professor sogar als ehemaliger Däniken-Anhänger:

Ich war als 14, 15jähriger begeisterter von Däniken-Anhänger, ich fand diese Ideen unglaublich interessant. Und dabei ist es dann auch geblieben.

Sie sind eben nur interessant, es sind einfach nur interessante Gedankengänge, die ja zu der Zeit auch viele Wissenschaftler auf dem Plan gerufen haben, die erst mal gesagt haben, dass ist alles Unsinn. Aber die dann doch gedacht haben, ok, dann geben wir doch den Argumenten dieses Mannes mal nach, und schauen mal, wie können wir denn wissenschaftlich seriös argumentieren und nicht nur einfach spekulieren. (…)”

Natürlich gratulierte auch Lesch “ganz herzlich” zum 80. Geburtstag und betont auch in diesem Interview:

“Erich von Däniken ist eine der Hämorrhoiden am Hintern der Wissenschaft gewesen. Er hat immer wieder gezwickt und damit die Archäologie und die gesamten historischen Wissenschaften ein bisschen herausgefordert. Und das hat ja offenbar das Publikum sehr gemocht.”

Dr. Lesch traf tatsächlich im Laufe seiner Karriere hin und wieder auch auf von Däniken. Was eigentlich nicht verwunderlich ist, da er ein medial stark vertretener Wissenschaftler ist, und von Däniken der erfolgreichste “Alien-Autor” der Welt ist. Wenn man es so sagen mag. So auch vor ziemlich genau acht Jahren, als sich beide bei einer ZDF-Talkshow zum Thema Raumfahrt und Außerirdische trafen.

Markus Lanz lädt zum Alien-Talk

Zu dem Thema “Gibt es Außerirdische?” lief am 1. September 2010 auch die Talkshow “Markus Lanz“ am ZDF. Gäste waren Lesch, von Däniken und der ehemalige Astronaut Ulrich Walter.

Das ZDF und Harald Lesch gehen in Terra X ungelösten Fällen der Archäologie nach (Bilder: ZDF / gemeinfrei / LAF / Montage: Fischinger-Online)
Das ZDF und Harald Lesch gehen in Terra X ungelösten Fällen der Archäologie nach (Bilder: ZDF / gemeinfrei / LAF / Montage: Fischinger-Online)

Nachdem in der Sendung von Däniken seine Überlegungen zu den Astronautengöttern erklärte, vor allem in Bezug auf uralte religiöse Texte und Schriften über diese, entgegnete ihm Harald Lesch:

Aber stellen sie sich doch mal vor: In 5- oder 6.000 Jahren macht man Archäologie dieses Teils der Erde. Und dort findet man Plastiktüten. Plastiktüten von ’ner bestimmten Sorte. Da gibt es also zum Beispiel Plastiktüten mit dem großen Buchstaben ,A’ am Anfang und Plastiktüten mit dem großen Buchstaben ,L’.

Und dann vermuten die Archäologen: Ja, damals muss es zwei große Religionsgruppen gegeben haben, nämlich die ‘A’s’ und die ‘L’s’, und die haben in Tempeln… es gab sogar großen Tempelanlagen, wo die alle hingegangen sind und saßen sie in Regalen. Also man kann ja wahnsinnig schief liegen, wenn man einfach nur das interpretiert (…)”

Hiermit wollte Lesch sagen, dass die Prä-Astronautik von Interpretationen lebt, die eben auch vollkommen falsch liegen können. Texte, wie die bei “Lanz” von EvD genannten Schriften des Propheten Henoch (umfangreich dazu HIER) oder indische Schriften, könne man nicht für “wahr” nehmen. Ohne an dieser Stelle auf “wahr” oder “unwahr” einzugehen, zeigt diese Talkwunde vor allem, dass auch hier Lesch seinem “Feind” sehr freundlich gegenüber steht.

Über die Religion der Plastiktüten meint von Däniken, dass “beide Humor haben” und es sein “eine Freude sei, mit ihnen diskutieren zu dürfen”. “Solche Beispiele sind vernünftig”, so der Astronautengötter-Jäger bei “Markus Lanz” weiter, und erklärt daraufhin seine Sicht der Dinge genauer.

Ich persönlich finde, dass die oft überaus bösen “Kritiken” von der Pro-Prä-Alien-Seite zu Harald Lesch aufgrund seiner Ablehnung der Prä-Astronautik maßlos am Ziel vorbei schießen. Das sollten diese Beispiele zeigen. Vor allem in der (nicht vorhandenen) Diskussionskultur der Sozialen Netzwerke wie Facebook begegne ich als Pro-Prä-Astronautik-Anhänger und als Lesch-Fan diesen leider immer wieder, bei meinen alltäglichen “Up-to-Date-Arbeiten” im Netz.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Warum wird Erich von Däniken mundtot gemacht?”: Interessantes Netzfundstück und das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) des Heiko Maas

"Warum wird Erich von Däniken mundtot gemacht?": Interessantes Netzfundstück und das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (Bild: Fischinger-Online)
Erich von Däniken und Lars A. Fischinger im Video-Interview: Wird von Däniken wirklich “mundtot gemacht”? (Bild: Fischinger-Online)

Das Netz ist ein Tummelplatz von Meinungen, Ideen, Spekulationen und Vermutungen rund um die Grenzwissenschaft. Obwohl sehr viele dieser Aussagen lediglich auf Missverständnisse und Fehlinformationen beruhen, so kann man doch fast immer auch von diesen lernen. So auch bei einer interessanten Fragestellung zu der Person Erich von Däniken, die ich Euch hier als neues Netzfundstück vorstellen möchte. Vor allem die Kommentare und Antworten einer Online-Community zur Frage, warum von Däniken in den Mainstreammedien “mundtot” gemacht wird, erstaunen sehr. Und zwar mit Blick auf das jüngst in Kraft getretene Netzwerkdurchsetzungsgesetz, wie Ihr hier erfahrt.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine “Däniken-Verschwörung” der Medien?

Bereits häufig habe ich auf diesem Blog interessante Netzfundstücke vorgestellt und auch diskutiert. Obwohl es nicht möglich ist, sich bei der Menge an solchen “Fundstücken” rund um die Grenzwissenschaft und Mystery Files auch nur mit einem Teil von diesen zu befassen, stechen einige doch immer wieder hervor.

So auch das Netzfundstück “Warum wird Erich von Däniken mundtot gemacht?”, das am 6. Januar 2018 einer Fragen-Community gestellt wurde:

Ein bekannter Physiker, der viele Sachen aufgedeckt hat, zum Beispiel, dass die Pyramiden von Außerirdischen erschaffen wurden. Er wird von den Fernsehanstalten nicht eingeladen, weil seine Theorien nicht in die Doktrin der Massenmedien passen.

Die Frage an sich ist eigentlich weniger interessant. Kenner der Prä-Astronautik und der Person EvD wissen, dass er kein Physiker ist und das natürlich auch nie behauptet hat. Gleichfalls ist von Däniken sehr wohl auch in den Massenmedien präsent. Und das seit 50 Jahren. Wobei natürlich die Hochzeit dieser TV-Auftritte usw. lange vor dem Internet, dem Privatfernsehen und den Smartphones war.

Vor allem die 1970ger und 1980ger Jahre waren das Zeitalter der Prä-Astronautik und der entsprechenden Bücher rund um diese Themen. Natürlich auch der Veröffentlichungen von EvD selber.

Was aber wesentlich interessanter als die Frage nach einer Art Verschwörung gegen von Däniken der Massenmedien ist, sind darauf folgenden Antworten der Community. Antworten, die eigentlich sprachlos machen sollten.

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Heiko Maas, übernehmen Sie!

ARTIKEL: Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die Geschichte eines Mystery-Phänomens: Wie die Ancient Aliens wurden, was sie sind (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Erich von Däniken und die Geschichte der Prä-Astronautik (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)

Kürzlich trat das neue Mediengesetzt mit dem schönen Namen “Netzwerkdurchsetzungsgesetz” in Deutschland in Kraft. Vorgestellt wurde das “Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken”, das der Volksmund bereits “Facebook-Gesetz” nennt, bereits im Frühjahr 2017 durch den deutschen Justizminister Heiko Maas.

Kern dieses Gesetztes sei es, so das “Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz”, dass Online-Plattformen und Soziale Netzwerke wie eben Facebook dazu verpflichtet werden, Hasskommentare, Beleidigungen und “strafrechtlich relevante” Inhalte binnen eines Frist zu löschen.

Für viele Menschen gleicht das in vielen Teilen einer Zensur. Auch etablierte Journalisten sehen das zum Teil so und üben scharfe Kritik an diesem Gesetz. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) fordert sogar eine Rücknahme des Gesetzes.

Bei Facebook ist seit dem vielfach zu beobachten, wie sich dort User über die Löschung von Postings oder Kommentaren oder sogar Sperrungen ihres Accounts innerhalb der Facebook-Gemeinde beschweren. Harmlos erscheinende Kommentare werden entfernt – andere nicht, so die einhellige Meinung.

“Erich von Däniken ist tot”

Was dieses Gesetzt mit Erich von Däniken und dem oben zitierten Netzfundstück zu tun hat, wird schnell klar:

Bis dato bekam die Frage, warum EvD von den Mainstreammedien “mundtot gemacht” wird, 28 Antworten. Dazu kommen ein Dutzend Kommentare zu den jeweiligen Antworten der Netz-Gemeinde. Mehr als auffällig ist dabei, dass auf dieser Plattform das Netzwerkdurchsetzungsgesetz des Heiko Maas offensichtlich keine Anwendung findet.

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Es hagelt in den dortigen Antworten von Beleidigungen gegen die Person Erich von Däniken, die nach dem neuen “Zensur-Gesetzt” etwa bei Facebook samt und sonders entfernt würden! Zwei Beispiele:

“Erich von Däniken hätte Wimbledon-Gewinner oder Nobelpreisträger werden können” – EvD im Interview mit Deutschlandradio (Bilder: Archiv E. v. Däniken / Montage: L. A. Fischinger)
“Erich von Däniken hätte Wimbledon-Gewinner oder Nobelpreisträger werden können” – EvD im Interview mit Deutschlandradio (Bilder: Archiv E. v. Däniken / Montage: L. A. Fischinger)

Weil man Schwätzern ohne jeglichen wissenschaftlichen Hintergrund und scheinbar mit ein paar Schrauben zu locker, keine Bühne gibt.”

EvD ist ein Spinner, Parawissenschaftler und Löffelbieger der ersten Stunde.

Das Wort “Spinner” fällt hier oft.

Eigentlich reicht das im Sinne des Netzwerkdurchsetzungsgesetz, wie Justizminister Heiko Maas unlängst bekanntlich selber erfahren musste. Ein Posting bei Twitter, in dem Maas den Autoren und Politiker Thilo Sarrazin als “Idiot” bezeichnete, wurde von Twitter gelöscht. Obwohl dieser Tweet bereits am 6. November 2010 von Heiko Maas bei Twitter geschrieben wurde. Angeblich sei aber der Grund für die Löschung “unklar” – wer es glaubt.

Auch wenn das NetzDG wahrscheinlich gekippt oder zumindest massiv geändert wird, so sind die Postings bzg. von Däniken schon harter Stoff für dieses. Ein User verbreitet beispielsweise, dass EvD gar nicht mehr unter den Lebenden weile:

Erich von Däniken ist tot, das mal zuerst. Ihn kann niemand mehr, wohin auch immer, einladen.

Obwohl, es fallen neben solch absurden Aussagen auch sachliche Sätze dort. Etwa, dass von Däniken “in den 1980er Jahren eine richtige Medien-Euphorie” auslöste und er weiterhin in den Medien zu finden ist.

“Däniken-Bashing”?

Selbstverständlich sind die Spekulationen und Thesen rund um außerirdische Götter in der Vergangenheit mehr als strittig. Als “anerkannter Prä-Astronautiker und Mystery-Jäger” weiß ich das zu gut. Dabei richtet sich die Hauptkritik eben gegen von Däniken, da er nun schon seit 50 Jahren der bekannteste Autor und Vertreter der Prä-Astronautik ist.

Wie bereits an anderer Stelle berichtet, ist er es gewohnt, dass er von allen Seiten angegriffen und diffamiert wird. Das war nach seinem ersten Buches 1968 ebenso wie heute im Jahr 2018. Ein halbes Jahrhundert Kritik und Angriffe, die einige schon als “Däniken-Bashing” bezeichnen würden.

In der Tat gibt es noch (oder gerade!) heute im Netz viele “Däniken-Hater”. Auch viele Artikel oder Berichte in den “etablierten Medien” schlagen hier oftmals über die Stränge.

Aber hier von einem “Däniken-Bashing” zu sprechen … ist rund weg falsch. Und, dass Kritiker, Hater und Skeptiker auch unter der Gürtellinie “argumentieren” ist eben so und bleibt wohl auch immer so.

Online-Gelassenheit

Talk mit Erich von Däniken im Schweizer TV: “Nimmst Du Drogen oder hast Du Dich mal untersuchen lassen, da Du solche Ideen hast?”
VIDEO: Talk mit Erich von Däniken: “Nimmst Du Drogen oder hast Du Dich mal untersuchen lassen, da Du solche Ideen hast?” (Bild: Screenshot srf.ch/sendungen/schawinski)

Man kann es auch mit Humor nehmen. Das zeigen einige Antworten in der Community meines Netzfundstück, die dort auf eine andere Frage folgten. Gestellt hatte diese der selben User, der von einer Mundtodmachung von von Däniken sprach. So fragte dieser in einer zweiten Frage bei gutefrage.net am 8. Januar 2018:

Warum sind Erich von Dänikens Entdeckungen noch immer nicht Teil von Schulgeschichtsbüchern?

Eine interessante Frage, die ich kürzlich auch in diesem Video auf YouTube gestellt habe.

Obwohl auf diese Frage teilweise die selber User antworteten, die bei der Frage oben noch schimpften, kann man das alles eben auch gelassen angeben:

Sie werden in die neue Ausgabe von Grimms Hausmärchen aufgenommen.

Weil man mit dem Vorlesen von Märchen nach dem Kindergarten i.d.R. aufhört.

Kein Fall für Heiko Maas und seine “Zensur-Behörde”.

Und doch ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz mehr als fragwürdig. Beleidigungen in großen Netzwerken wie Facebook werden gemeldet und verschwinden (zurecht) – vor allem wohl aus Angst der Netzwerke vor Geldstrafen, die das NetzDG  vorsieht – aber in kleinen Communitys darf weiter “gehatet” werden …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Ergebnisse Euer YouTube-Abstimmung: “Sollen UFOs, Erich von Däniken, Grenzwissenschaft, Mystery & Co. auf den Lehrplan der Schule?”

1. Ergebnisse der YouTube-Umfrage, ob UFOs, Erich von Däniken, Grenzwissenschaft, Mystery & Co. auf den Lehrplan der Schule sollten (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)
1. Ergebnisse Eurer YouTube-Abstimmung, ob UFOs, Erich von Däniken, Grenzwissenschaft, Mystery & Co. auf den Lehrplan der Schule sollten (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Vor über einen Monat habe ich auf meinem Video-Channel bei YouTube ein Video veröffentlicht, in dem ich fragte, ob Grenzwissenschaft, UFOs, Themen über Astronautengötter der Vorzeit von Erich von Däniken etc. auch in der Schule behandelt werden sollten. Dazu fügte ich eine automatische YouTube-Umfrage ein, mit der Ihr darüber abstimmen konntet (und noch weiterhin könnt), was Ihr davon haltet. Nach ca. sechs Wochen Abstimmung soll an dieser Stelle einmal ein Blick auf das bisherige Ergebnis geworfen werden. Und das erstaunt schon sehr, wie Ihr im Folgenden erfahrt …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Hausaufgabe für heute: Erich von Däniken

Am 6. Oktober 2017 ging bei YouTube mein Video online, in dem ich fragte: “Grenzwissenschaft, Aliens, UFOs und die Themen von Erich von Däniken in der Schule – Sinn oder Unsinn?”. Weiter unten habe ich das Video nochmals eingebunden.

Ein Thema, dass innerhalb der Szene und der Interessierten der Prä-Astronautik und der Mysterien der Welt grundsätzlich seit Jahrzehnten aktuell ist. Es ist aber auch eine recht problematische Thematik. Würde tatsächlich eines Tages der ernsthafte Versuch unternommen werden, grenzwissenschaftliche Phänomene in den Lehrplan der Schulen einbinden zu wollen, wäre Streit schon im Vorfeld sicher. Vor allem würde es weitreichende Meinungsverschiedenheiten darüber geben, was denn nun genau hier als “grenzwissenschaftliches Thema” oder als “ungelöstes Rätsel der Menschheit” in den Unterricht soll.

Die Grenzwissenschaft ist ungeheuer vielfältig und die einzelnen Mysterien, wenn man sie so nennen mag, fließen dabei zweifellos ineinander. Sollte man zu Beispiel das UFO-Thema behandeln oder doch nur die Frage nach Leben im All? Sollte die Prä-Astronautik und die Themen ihres bekanntesten Vertreters Erich von Däniken in den Schulstoff einfließen – oder nur allgemein ungelöste Rätsel der Vergangenheit? Gehören zur schulisches Grenzwissenschaft dann auch Themen wie “Leben nach dem Tod?“, “paranormale Phänomene” oder “Kryptozoologie“?

Und in welchen Unterrichtsfächern würden dann die Schüler darin wie unterrichtet? Wer bewertet die einzelnen unerklärlichen Phänomene und welche Pro- und Kontra-Quellen werden beachtet und welche nicht? Von wem stammen diese Quellen und Arbeiten? Welche Schulfächer würden sich für diese komplexen und thematisch vielschichtigen Themen überhaupt eignen?

Man sieht, dass diese einfache Frage nach Mystery in der Schule eine ganze Palette weiterer Fragen nach sich zieht.

Ja! für Grenzwissenschaft in der Schule, aber …

Mein Video mit der Abstimmung ist aktuell etwa 1,5 Monate auf meinem YouTube-Kanal online. Wie an dem Bild unten zu sehen, ist das Ergebnis der Abstimmung meiner User dort mehr als eindeutig:

Die derzeitigen Ergebnisse der YouTube-Umfrage (Bild: YouTube-Screenshot)
Die derzeitigen Ergebnisse der YouTube-Umfrage (Bild: YouTube-Screenshot)

85 Prozent von Euch bzw. jenen Usern bei YouTube,. die abgestimmt haben, wollen also Erich von Däniken & Co. auf den Lehrplan der Schulen sehen. Nur schwache 5 Prozent der 68 Beteiligten sagen nein. Warum die Prozentangaben zusammen keine 100 Prozent ergeben, ist mir übrigens nicht bekannt.

Mich persönlich verwundert es allerdings, dass das Ergebnis bis zum jetzigen Zeitpunkt derart eindeutig ausgefallen ist! Auch wenn sie natürlich alles andere als repräsentativ ist. Man könnte hier argumentieren, dass eben die meisten Personen, die bei YouTube meine Mystery Files-Videos sehen, so oder so mehrheitlich Believer sind. Das heißt, dass sie eh “Anhänger der Grenzwissenschaft”, UFO-Fans und Leser von Erich von Däniken & Co sind. Auch die Kommentare zu diesem Video sprechen sich mehrheitlich klar dafür aus.

Ob das so ist, bezweifele ich nach über fünf Jahren, in denen ich dort meinen Kanal betreibe, stark. Anhand der Kommentare und der mich erreichenden Nachrichten weiß ich, dass auch sehr viele Skeptiker, Kritiker und richtige Mystery-Hater dort meine Videos sehen. Jedoch ist deren Anzahl im Vergleich zu den GreWi-Believern fraglos geringer.

Dass das Ergebnis so klar ist, wundert mich dennoch. Ich finde es interessant.

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Eine Umfrage ohne Teilnehmer?

Sicher ist aufgefallen, dass bis dato nur bescheidene 68 Personen an der Abstimmung teilgenommen haben. Das sind gerade mal rund 1 Prozent aller bisherigen Zuschauer bzw. Aufrufe des Videos. Woran liegt das?

Die mangelnde Beteiligung hat zwei ganz einfache Gründe. Da wäre zuerst die geringe Reichweite dieses (aber auch anderer YouTube-Filme) Videos. Ich habe bereits an anderer Stelle auf diesem Blog ausgeführt, dass es ein Märchen ist, dass man mit YouTube-Videos “ordentlich Geld verdient”. Und das hat eben auch mit der Reichweite zu tun. Wenige Zuschauerzahlen ergeben natürlich eine geringe Beteiligung an der Umfrage, die in dem Video eingeblendet wird.

Geld scheffeln mit YouTube Videos: Ist das wirklich so einfach? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Geld scheffeln mit YouTube Videos: Ist das wirklich so einfach? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Der wesentliche und damit der entschiedene Punkt ist jedoch die Technik. In meinem Video wird die Umfrage als eine sog. “Infokarte” von YouTube zu einer von mir festgelegten Zeit eingeblendet (bei Minute 3:45). Dabei handelt es sich dort um genau jene Technik, die auch Link- und Video-Tipps währen des Videos als “Infokarten” einblendet, die in ähnlicher Form auch am Ende für ca. 20 Sekunden zu sehen sind.

Auch wenn das eine schöne Technik ist, hat sie eine sehr große Schwachstelle: Man kann die eingeblendeten Links nur am Computer daheim sehen und so auch anklicken und nutzen. Am Handy bzw. Smartphone sieht man – nichts, obwohl rund ein Drittel Videos mit dem Handy sehen.

Auch der Abspann mit Video-Tipps, Abo-Button und Links ist auf einem Smartphone leer. Da sich aber sehr viele Menschen heute auch solche YouTube-Filme wie meine am Smartphone anschauen, können diese natürlich keine Links & Co. aufrufen, die sie nicht sehen.

Wundert Euch also nicht wenn Ihr Euch eines meiner Videos via Smartphone anschaut, in dem ich auf ein eingeblendetes Video oder einen Link hinweise…den Ihr am Handy nicht seht. Am PC im heimischen Browser sind sie da …

Für die Statistiker unter Euch ist vielleicht meine YouTube-Analytics der letzten 30 Tage in diesem Zusammenhang interessant. Demnach erfolgten vom 21. Oktober bis 19. November nur 39 Prozent der Zugriffe auf meine Videos über den klassischen Computer. 31 Prozent über Handy/Smartphone, 14 Prozent schauten mit einem Tablet, 10 Prozent via Fernseher/Smart-TV, 5 Prozent mit einer Spielekonsole und 0,1 mit “unbekannten Quellen”.

Hier nochmals das besagt Video vom 6. Oktober 2017 (Abstimmung bei Minute 3:45):

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema:

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Der Weltuntergang und Planet X: Warum ist am 23. September 2017 die Apokalypse erneut ausgeblieben?

Der Weltuntergang und Planet X: Warum ist am 23. September erneut das Ende der Welt ausgeblieben? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der Weltuntergang und Planet X: Warum ist am 23. September erneut das Ende der Welt ausgeblieben? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Montag, 25. September 2017 – Tag 2 nach der Apokalypse: Vorgestern, am 23. September, sollte nach den schwarzseherischen Worten einiger “Apokalyptiker” eigentlich die Welt untergehen. Sie tat es aber erneut nicht. Ein weiteres Mal blieb die Apokalypse aus. Auch Planet X oder auch Planet Nibiru habt unseren Planten und die Menschheit mal wieder nicht vernichtet. Wie auch nicht anders zu erwarten war, wie es die Leserinnen und Leser dieses Blog nur zu gut wissen. Was sollte also diese “Prophezeiung” eines Weltuntergang durch die Kollision unseres Heimatplaneten mit einem Planeten X?


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Keine Angst, soviel vorweg, der nächste prophezeite Weltuntergang kommt sicher in einigen wenigen Monaten (in die Medien).

Auf diesem Blog und auf meinem Video-Kanal bei YouTube habe ich im Laufe der Jahre oftmals über das kommenden oder nahende Ende der Welt berichtet. Jedoch mag der ein oder andere bemerkt haben, dass dieses Thema auf “Grenzwissenschaft & Mystery Files” längst in den Hintergrund gerückt ist. Und dafür gibt es einen Grund: Bei der Flut an angekündigten Weltuntergängen kommt man nicht mehr hinterher. Oder anders gesagt: es lohnt sich einfach nicht, solche “Prophezeiungen” in irgendeiner Art und Weise auch nur etwas ernst zu nehmen.

Trotzdem soll der Weltuntergang vom 23. September 2017 hier kurz Thema sein. Allerdings nicht deshalb, da man “hinterher schlauer” ist. StammleserInnen wissen, dass ich im Vorfeld zahlreicher Welthungergänge diese als “Humbug” dargelegt habe. Vor allem natürlich rund um den Maya-Kalender und den 21. Dezember 2012 sowie davor um das “Schreckensjahr 1999”.

Der Grund war ein Telefonanruf eines besorgten Menschen zum Ende der Welt durch Nibiru bzw. Planet X, den ich vor ca. zwei Wochen erhielt.

Ein sorgenvoller Anruf

Mehr als entspannt war in den Sozialen Netzwerken vor dem 23. September ist die dortige Mystery-Gemeinde. Eigentlich niemand dort, wie etwa in den einschlägigen Gruppen oder den GreWi-Seiten bei Facebook, nahm diese Ankündigungen auch nur im Entferntesten ernst. Im Gegenteil, eher gelangweilter Spott angesichts des Gott weiß wievielten Armageddon waren die Reaktionen.

Dennoch war ich überrascht, als ich einen Anruf bekam, bei dem ein freundlicher Herr mehr über die kommende Apokalypse durch Planet X erfahren wollte. Er sei in Sorge, was man denn nun glauben kann und was nicht.

Es ist normal, dass ich jeden Tag Anfragen und Nachrichten zu diversen Themen der Grenzwissenschaft bekomme. Ungewöhnlich ist seit einiger Zeit aber das erneute aufflammen des Thema “Ende der Welt?”. Fragen dazu sind eigentlich stark zurück gegangen, kommen aber dennoch vor. Das zeigt, dass die durchaus verwirrende “Berichterstattung”, die Fakes und die Meinungen zu solchen Weltuntergängen eben wirklich Menschen verwirren kann. “Verwirren” in der Hinsicht, dass diese keiner Quelle mehr trauen!

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Der nette Anrufer äußerte sein Misstrauen gegenüber den kursierenden Aussagen eben zu diesem Planeten X. Einen bisher fiktiven Planeten innerhalb unseres Sonnensystems, der eben als Nibiru vielen Mystery-Interessierten bekannt ist (s. a. Videos HIER). Da ich am Telefon unter anderem erklärte, dass die US-Weltraumbehörde NASA das Kommen dieses Planeten des Untergangs nicht, wie von ihm im Netz gelesen, bestätigte, war es damit auch erledigt.

Obwohl viele Hater und vor allem unwissende User im Internet gerne posaunen, dass ich ein bezahlter Desinformant bin, hier nochmals die “Nibiru-Fakten”.

Grundsatz-Fakten zu Planet X/Nibiru

In der Anonymität des Web verstecke sich viele Menschen unter Pseudonymen. Und viele dieser Personen regen sich teilweise sogar darüber auf, dass ich als Grenzwissenschaftler und Prä-Astronautiker auch kritische YouTube-Videos und Texte/Bücher/Artikel veröffentliche. Quellen und Fakten sind denen schlicht schnuppe, werden eh nicht überprüft und diese glauben lieber jeden grenzwissenschaftlichen Mist, der ihnen vollkommen ohne Belege aufgetischt wird. Ein niemals endendes Thema.

Ich möchte aber dennoch hier einmal die die Mühe machen, die wichtigsten Grund-Fakten zum Thema Nibiru/Planet X zusammenzufassen. “Mühe” ist übertrieben ausgedrückt, da ich folgende 5 Punkte von mir selber via Copy & Paste übernommen habe.

Folgende Grundsatz-Fakten sind im Zusammenhang mit Nibiru alias Planet X kaum mehr bekannt:

  • Fakt 1: Der US-Autor Zecharia Sitchin hat diesen Planeten in einem Buch schon 1976 erfunden. Sein Name wird gerne “vergessen”.
  • Fakt 2: Nibiru soll von Aliens bewohnt sein, die die Menschheit erschufen – und kann auch so kein “Brauner Zwegstern” sein, wie oft behauptet wird.
  • Fakt 3: Rund 3.600 Jahre soll er sich in einer extremen Ellipse um die Sonnen drehen – und dabei nie(!) mit der Erde kollidieren. Etwa die Umlaufbahn des Mars ist nach Sitchin seine geringste Annäherung.
  • Fakt 4: Nibiru kommt erst in Jahrhunderten wieder in das innere Sonnensystem (wenn es ihn geben würde). Sitchin selber hat darüber umfangreiche Berechnungen in seinem Buch mit dem schlagkräftigen Titel “The End of Days: Armageddon and Prophecies of the Return” 2007 veröffentlicht (s. HIER)
  • Fakt 5: Der Planet würde nicht zu verheimlichen sein, da auch Millionen Hobbyastronomen in aller Welt sein Kommen lange im Voraus bemerken würden.

Doch das nächste Armageddon kommt bestimmt …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Geld scheffeln mit YouTube-Videos zu Mystery-Themen und Grenzwissenschaft: Ist das wirklich alles so einfach?

Geld scheffeln mit YouTube Videos: Ist das wirklich so einfach? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Geld machen mit YouTube-Videos: Ist das wirklich so einfach? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Unzählige Stunden Videomaterial werden jede Sekunde auf der Videoplattform YouTube von den Usern hochgeladen. Längst reicht ein Leben nicht aus, um sich dort alle diese Filme und Filmchen anzusehen. Immer mal wieder berichten dabei die Medien über sog. “YouTuber”, die mit ihren Videos und Kanälen dort eine Menge Geld gemacht haben. Tatsächlich ist es aber hierzulande so, dass es geradezu als Schande gilt, wenn man auf diese Art und Weise Geld verdient. Auch ich kenne das, da ich nun bereits fünf Jahre einen grenzwissenschaftlichen Kanal dort betreibe. Aber wie ist das eigentlich so mit dem vielen Geld, dass wir YouTuber aus dem Bereich Phänomene der Welt angeblich scheffeln? Dazu hat der YouTube-Kollege “Mythen Metzger” auf seinem Mysterie-Kanal jüngst ein ausgezeichnetes Video hochgeladen, das ich Euch hier vorstellen möchte.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seien es lustige Tier-Videos, Musik-Clips, Mystery-Filme, Tutorials, Sport-Clips, Spielfilme oder was auch immer: Die Plattform YouTube “platz aus allen Nähten”!

YouTube ist im Internet die Anlaufstelle für Videos aller Art und Unart. Ein Sammelsurium an Filmen, in dem für jeden was dabei ist. Dazu gesellen sich zahlreiche YouTuber mit eigenen Kanälen, in denen diese von Comedy über Film-Kritiken bis Kosmetik-Tipps und Software-Tutorials wirklich alles präsentieren. Solche Channel dort nennt man VLOG. Das ist eine Wortschöpfung aus “Video” und “Blog” und damit ganz einfach ein “Video-Blog.”

YouTube und das große Geld

In den Mainstream-Medien tauchten immer mal wieder “Vlogger” auf, die angeblich mit ihren Videos und Kanälen auf YouTube hunderttausende Dollar oder Euro verdienen. Wahre “Idole der Generation YouTube”, wie die Presse diese auch gerne nennt, die durch Werbeeinnahme steinreich geworden sein sollen.

Diese YouTuberinnen und YouTuber gibt es tatsächlich. Hier stehen praktisch aber immer Firmen, Sponsoren und Konzerne hinter, die diese mit-bezahlen und durch die eben solche “YouTube-Großverdiener” ihr Geld bekommen.

Doch zu illustren Gesellschaft solcher Video-Macher gesellen sich unzählige kleine YouTuber, von denen niemand spricht. Personen, die mit ihren Kanälen jeglicher Art vor sich her dümpeln und nicht in den Medien gefeiert werden. Wie kann das sein, wo man doch angeblich mit YouTube-Videos so viel Geld scheffeln kann?

In Deutschland ist es – ganz anders als in den USA! – so, dass man sich oft geradezu rechtfertigen muss, wenn man mit modernen Medien wie eben YouTube Geld verdient. Hierzulande muss nicht nur alles kostenlos sein, sondern man darf selber auch kein Cent an seiner Arbeit verdienen. Ich möchte es mal mit einem Musiker vergleichen: Dieser Künstler hat nicht nur seine produzierte Musik kostenfrei dem Konsumenten anzubieten, nein, er hat gefälligst auch nichts daran zu verdienen. Erzielt dieser Einnahmen durch seine Arbeit, ist das ein Unding.

So denken tatsächlich viele Menschen/Neider/Hater/Trolle, da man das Beispiel eben auf YouTuber übertragen kann. Auf Autoren von Büchern sowieso.

Auf YouTube gibt es auch einige sehr wenige Aktive, die Kanäle bzw. einen VLOG zur Grenzwissenschaft betreiben. Eben wie ich meinen Channel “Grenzwissenschaft und Mystery Files” seit dem Sommer 2012. Und so höre ich mir seit 5 Jahren immer wieder den Quatsch an, dass mein Kanal auf Klicks und damit viel Geld aus ist. Wäre einzig und allen der Sinn meines Kanal das Geld, würde ich ganz andere Videos zu Phantastischen Phänomenen hochladen. Videos, die die Sensationsgier befriedigen und deren Inhalt gleichgültig ist. Irgendwelche ausgedachten Mysterien, Themen und spektakulären Sensationen … und die Kasse klingelt. In Peru wird es derzeit ja auch gerade wieder mit den “Alien-Mumien” gemacht.

Der “Geld scheffelnde Mythen Metzger” bei YouTube

Auch der Kollege “Mythen Metzger” bei YouTube kennt diese dummen Sprüche zu seinen Videos. Auch er produziert Videos zu den Rätseln der Welt auf seinem eigenen Channel, den es seit dem April 2015 gibt. Und auch der “Mythen Metzger” muss sich immer wieder anhören, dass er “klick-geil” sei. Ebenso natürlich – wie eben auch ich – dass er von irgendwelchen Geheimbünden oder diversen Gesellschaften als Troll und Desinformant bezahlt wird.

Der “Mythen Metzger”, der übrigens weit mehr Abonnenten und Video-Aufrufe als ich hat, und den viele Grenzwissenschaft-Interessierte unlängst kennen, hat am 14. Juli 21017 genau zu diesen Geld-Vorwürfen ein neues Video hochgeladen. Ein Video, in dem er darauf eingeht, was er von diesen dummen Kommentaren, dass er nur Geld scheffeln will, hält.

Da der Metzger der Mythen (genau wie ich) keine Sponsoren oder überhaupt irgendwelche Unterstützer hat, sind seine Erläuterungen mit Sicherheit auf die meisten YouTuber übertragbar. Es wird von diesen Trollen übrigens auch immer gerne vergessen, dass es praktisch keine thematisch passenden Kooperationspartner etc. gibt, die grenzwissenschaftliche Kanäle durch ihre Waren oder Dienstleistungen mit finanzieren könnten …

Ab etwa Minute 15:15 in seinem neuen FAQ-Video erfahrt Ihr dazu mehr:

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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Lars A. Fischinger

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Im Herbst 2017 kommt der Planet Nibiru und der Weltuntergang, heißt es. Zusammenfassung der 5 vergessenen “Planet X”-Fakten

Im Herbst 2017 kommt der Planet Nibiru und der Weltuntergang, heißt es. Eine Zusammenfassung der 5 wichtigsten "Planet X"-Fakten (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)
Im Herbst 2017 kommt der Planet Nibiru und der Weltuntergang, heißt es. Eine Zusammenfassung der 5 wichtigsten “Planet X”-Fakten (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Bereits seit Anfang Januar 2017 kursiert (mal wieder) das Gerücht, dass der legendäre “Planet X” mit Namen Nibiru zur Erde kommen soll. Fake News, die in jedem x-beliebigen Jahr erschienen und weiter auch kommen werden. Aktuell habe ein “Verschwörungstheoretiker” festgestellt, so schreibt eine britische Zeitung beispielsweise, dass in diesem Herbst der “mysteriöse Planet Nibiru die Erde zertrümmern” wird. Also wieder ein Weltuntergang. Und wieder durch diesen ominösen Planeten. Man könnte die Meldung lächelt ignorieren – wenn sie nicht seit dieser Woche auch in der deutschen Mystery-Szene kursieren würde. Mit teilweise “dramatischen Folgen”. Ein immer wieder hochkommender Hype, der nichts weiter als Fake ist. Darum findet Ihr die 5 wichtigsten Tatsachen zum Planeten Nibiru in diesem kurzen “Fakten-Check” für Euch zusammengefasst. Fakten, die eigentlich jeder kennen muss.


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Nibiru

Ich bin durch meine intensiven Beschäftigung mit der Grenzwissenschaft unlängst zu einem Nibiru-Experten geworden. Das wissen vor allem die Leserinnen und Leser meines Buches “Die Akte 2012“, entsprechender Beiträge auf diesem Blog und ebensolchen Videos auf meinem YouTube-Kanal. Hater und Trolle hassen mich dafür …

Und wie wird man zu einem solchen Kenner? Ganz einfach in dem man die ursprünglichen Quellen dazu auch liest. In dem man sich mit der eigentlichen Herkunft des Nibiru-Themas beschäftigt. Gleichgültig ob man an gerne an Nibiru glauben möchte oder nicht.

Nur leider sind diese ein fach zu dumm, um Fakten auch nachzuprüfen. Wiederholungen aus Videos und Postings spare ich mir deshalb, da Nibiru-Gläubige Fakten in diesem Zusammenhang egal sind.

Der Weltuntergang im Herbst 2017

Am 3. Januar 2017 hat die britische Zeitung “Daily Mail” online einen Artikel gebracht, der der Auslöser diesen erneuten Hype um Nibiru und den Weltuntergang ist. Die “Bild” hat dieses Thema aus der “Daily Mail” am 11. Februar übernommen und berichtete online darüber. Erstaunlicherweise aber sehr kritisch und man erkennt, dass die Autorin der “Bild” das Thema nicht wirklich ernst nimmt. Warum sollte sie auch, da es eigentlich jedes Jahr kommt?!

Der Autor David Meade hat diesen Nibiru-Floh in seinem Buch “Planet X – The 2017 Arrival” in die Welt gesetzt. Dieser Mystery-Autor Meade ist jedoch geradezu ein Planet X-Fanatiker. Schaut man sich zum Beispiel seine Artikel zum Thema auf der bei Nibiru-Fans überaus bekannten und beliebten Webseite planetxnews.com einmal an, wird das sehr deutlich.

Grundsätzlich stammt die Aussage, dass der Planet im Herbst 2017 kommen wird, auch von dieser Planet X-Newsseite. Denn dort hat Meade schon vor über einen Jahr darüber berichtet.

Sein Buch selber wiederum enthält grundsätzlich die gleichen Aussagen, wie immer, wenn Nibiru kommen soll. Vermischt mit fragwürdigen “Prophezeiungen der Bibel”, die das Ende aller Tage verkünden sollen.

Nichts an Neuigkeiten also am Himmel, wie es zahllose entsprechende Beiträge auf diesem Blog klar belegen. Erfreulicherweise zeigt aber ein Blick in die Sozialen Netzwerke wie Facebook, dass innerhalb der grenzwissenschaftlichen Gemeinde diese neuerliche Planet X-Apokalyspe keiner ernst nimmt! Aber es gibt eben auch andere Menschen.

Traurig finde ich, dass der Auslöser für den neuerlichen Weltuntergang durch diesen angeblichen Planten, die “Daily Mail“, in ihrer “Faktenbox” zu diesem Planten mal wieder jemanden vergisst: Zecharia Sitchin.

5 vergessene Fakten zu Nibiru

Lars A. Fischinger: "Die Akte 2012 - Wahn und Wirklichkeit"
In dem Buch “Die Akte 2012 – Wahn und Wirklichkeit” wurde der Nibiru-Mythos detailliert durchleuchtet

Fast alles, was im Netz zu Nibiru kuriert, ist Lüge, Erfindung oder Dummheit. So, wie man unlängst gerne das Monster Chupacabra in jeder irgendwie “seltsamen Kreatur” sieht, so sieht man auch überall  diesen Planeten des Unheils.

Folgende Grundsatz-Fakten sind dabei schon lange bei den “Planet X-Experten” – wie eben aktuell David Meade – abhanden gekommen:

  • Fakt 1: Der US-Autor Zecharia Sitchin hat diesen Planeten in einem Buch schon 1976 erfunden. Sein Name wird gerne “vergessen”.
  • Fakt 2: Nibiru soll von Aliens bewohnt sein, die die Menschheit erschufen – und kann damit kein “Brauner Zwegstern” sein, wie oft behauptet wird.
  • Fakt 3: Rund 3.600 Jahre soll er sich in einer extremen Ellipse um die Sonnen drehen – und dabei nie(!) mit der Erde kollidieren. Etwa die Umlaufbahn des Mars ist nach Sitchin seine geringste Annäherung.
  • Fakt 4: Nibiru kommt erst in Jahrhunderten wieder in das innere Sonnensystem (wenn es ihn geben würde). Sitchin selber hat darüber umfangreiche Berechnungen in seinem Buch mit dem schlagkräftigen Titel “The End of Days: Armageddon and Prophecies of the Return” 2007 veröffentlicht (s. HIER)
  • Fakt 5: Der Planet würde nicht zu verheimlichen sein, da Hobbyastronomen sein Kommen längst entdeckt hätten.

Das war es.

Unter dem Stichwort “Nibiru” findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal und auf diesem Blog weitere, sehr detaillierte Informationen.

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Mystery-Video Top 5 des Jahres 2016: Die fünf meist gesehenen YouTube-Videos zur Grenzwissenschaft von Fischinger-Online

Die 5 meist gesehenen Mystery Files-Videos auf YouTube 2016 von Fischinger-Online (Bild: L. A. Fischinger)
Die 5 meist gesehenen Mystery Files-Videos auf YouTube 2016 von Fischinger-Online (Bild: L. A. Fischinger)

Das Jahr 2016 haben wir nun hinter uns gelassen und ein neues Jahr voller phantastische Mysterien der Menschheit hat begonnen. Wie seit zwei Jahrzehnten war ich im vergangenen Jahr als Jäger des Phantastischen dem Unfassbaren auf der Spur. Natürlich auch mit Videos auf meinem YouTube-Kanal zur Grenzwissenschaft und Mystery Files, auf dem sich bereits über 260 Videos finden. Die von Euch im Jahr 2016 meist gesehenen Videos meines Channel zeigt Euch dies Top 5. Viel Vergnügen.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Exakt 262 Videos zur Grenzwissenschaft und  den Rätseln der Welt befinden sich inzwischen auf meinem YouTube-Kanal. Das kann sich durchaus sehen lassen!

Die Top 5 der Videos und Beiträge, die im vergangenen Jahr am häufigsten angesehen wurden, habe ich für Euch unten eingefügt. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese bereits schon vor dem Jahr 2016 online waren.

Am Ende findet Ihr die Plätze 6 bis 10 des Jahres 2016 zusammengefasst.

Platz #1

Im Erdinneren wohnt eine fremde Super-Zivilisation! Edward Snowden-Enthüllung oder Mystery-Ente?

Platz #2

Bizarr! Die seltsamsten Mysterien der Grenzwissenschaft. (Vortrag von Lars A Fischinger):

Platz #3

Mysteriöses Artefakt in der Cheops-Pyramide übersehen? Was fand der “Pyramid Rover” 2002 tatsächlich?

Platz #4

Interview mit einem Alien aus der Zukunft? Gruseliges Top Secret Video von “Project Blue Book” 1964 – was ist davon zu halten?

Platz #5

Riesige Pyramiden in Deutschland – Sensationelle Entdeckungen?

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
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Die Plätze 6 bis 10 belegen 2016 folgende Videos:

Sensationeller Fund in Ägypten? Über die Geheimkammern im Grab des Tutanchamun (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)Platz #6

 VORTRAG von Lars A. Fischinger 2012: "Objekt M" - Ein UFO aus der Eiszeit? Und: Neues zum Aluminium-Fund von Aiud. (Bild: M. L. Sievers / Montage: L. A. Fischinger)Platz #7

Eine Reise ohne Wiederkehr 1959 im Ural: "Das Rätsel des Djatlow-Pass Unglück": Warum fanden 9 Menschen einen unerklärlichen Tod? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)Platz #8

Exklusiv Interview mit Erich von Däniken (Bild: Tatjana Ingold/Pixel-Zauber.ch / Bearbeitung: L.A. Fischinger)Platz #9

Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)Platz #10

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