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6 Fragen an Lars A. Fischinger – Interview mit dem Jäger des Phantastischen: “Der Weg ist das Ziel und das Ziel die Faszination”

Interview mit Lars A. Fischinger Oktober 2015
Interview mit Lars A. Fischinger vom Oktober 2015 (Bild: privat / Montage: L. A. Fischinger)

Neues Interview mit mir vom 23. Oktober 2015 von Buecherwurm.org. Dort heißt es einleitend zu den 6 Fragen an mich: “Lars A. Fischinger ist ein bekannter deutscher Sachbuchautor, der über verschiedene Themen aus den Bereichen der Prä-Astronautik sowie über UFOs und diverse Grenzwissenschaften schreibt. Er ist ein Tausendsasa, der als Herausgeber und Mitarbeiter von Fachmagazinen arbeitet, eine Serie über Prä-Astronautik beim japanischen Fernsehen unterstützt hat und der neben seinen Recherchen noch eifrig darüber bloggt und diese sogar im eigenen Youtube-Kanal präsentiert. Heute stellt er sich wagemutig dem schriftlichen Interview unseres Blogs.” Ein thematisch sehr weites und offenes Interview. Von den Anfängen meiner Arbeit als Jäger des Phantastischen, über Fakes und Schwindel in der Grenzwissenschaft oder auch meinen Neidern/Hatern bis zum toten Mystery-Buchmakt und der “Umsonst-Gesellschaft”.

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Interview: Daniela Mattes / Buecherwurm.org

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Rahmen der Interview-Reihe “6 Fragen an …” der Internetseite Buecherwurm.org, hat die Autorenkollegin Daniela Mattes mich gebeten dort auch “Rede & Antwort” zu stehen.

Wer selber Autor, Blogger, Schriftsteller oder sogar YouTube-Vlogger ist, der weiß, dass die tTage zu kurz und die Zeit zu knapp ist. Dennoch habe ich es zeitlich geschafft die Fragen zu beantworten und inzwischen sind sie online gegangen. Sehe ich das richtig, dann entschuldige ich mich schon mal bei Euch, falls meine Antworten zu umfangreich ausgefallen sind. Und falls sich einige “auf den Schlips getreten fühlen”, wenn es hier und da zu offen beantwortet wurde …

Die vereinzelten Links habe ich eingefügt.

Interview mit Lars A. Fischinger: “Der Weg ist das Ziel und das Ziel die Faszination”

Lieber Lars, bei Dir weiß man gar nicht, wo man mit den Fragen beginnen soll. Du hast deine ersten Bücher schon in jungen Jahren veröffentlicht und eine steile Karriere hingelegt.

Buecherwurm.org - Die Welt der Bücher
Buecherwurm.org – Die Welt der Bücher. Eine Internetseite, die sich lohnt!

Frage 1: Weißt Du noch welches Buch oder Thema bei Dir der Auslöser war, zunächst über diese Themen zu recherchieren und dann aber sogar selbst darüber schreiben zu wollen?

L. A. Fischinger: Oh, ja, das weiß ich noch so gut, als sei es erst gestern gewesen!
Mich faszinierte seit den aller frühesten Kindertagen das Unfassbare, das Universum, die Vergangenheit, Rätsel der Menschheit, Aliens, versunkene Welten und fremde Kulturen und mehr. So kam es eines Tages, dass ich noch als Schüler nach Art des großartigen Vordenkers Jules Verne einen Roman in solcher einer Art begonnen habe zu schreiben – mit Bleistift auf A4-Papier. Ich wollte auch „Bücher des Phantastischen“ schreiben.

"Belgien hat seine UFOs wieder" (Bild: Archiv L. A. Fischinger)
“Belgien hat seine UFOs wieder” (Bild: Archiv L. A. Fischinger)

Doch im Herbst 1989 änderte sich alles schlagartig! Am Fernsehen sah ich zwei damals schon ältere Dokumentationen von und mit Erich von Däniken („Erinnerungen an die Zukunft“ und „Botschaft der Götter“), die mich ungemein in ihren Bann zogen. Ich erinnere mich sogar noch an die Kommentare meiner Eltern damals, als ich die TV-Wiederholungen der Sendungen am gemeinsamen Mittagstisch nicht abstellen, sondern erneut sehen wollte.

Es war mit diesen beiden Dokumentationen damals auf „Pro7“ um mich „geschehen“. Dieser mir bis dato unbekannte Erich von Däniken und dessen Prä-Astronautik-Idee waren schlicht fesselnd. Vor allem deshalb, da in diesen Sendungen offenbar alle meine oben genannten Interessen zusammen vereint waren. So kaufte ich mir das Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ als günstiges Taschenbuch und las mich in die Materie ein. Viele weitere Bücher von Erich von Däniken, Robert Charroux etc. folgten. Vom Taschengeld ebenso wie vom Trödelmarkt oder vom Weihnachtsmann.

Und um 1990 war auch genau jene Zeit der „Belgischen UFO-Welle“, über die auch immer mal in Zeitungen berichtete wurde. So begann ich gleichzeitig auch, mich für das UFO-Thema zu interessieren und entsprechende Berichte zu sammeln. „Belgien hat seine UFOs wieder“ war damals der erste UFO-Zeitungsbericht, der von mir archiviert wurde. So was vergisst man nicht. Auch nicht, dass ich zeitgleich begann, grenzwissenschaftliche Artikelchen für die Schülerzeitung und mein erstes Sachbuch zu schreiben …

Frage 2: Bei der Vielzahl der seltsamen Phänomene und Rätsel, die Dir bisher begegnet sind, wie skeptisch oder wie offen bist Du da bei der Recherche? Bist Du grundsätzlich so eingestellt, dass Du alles für möglich hältst, oder wäre es Dir eher wichtig, für alles eine natürliche Erklärung zu finden oder es sogar als Hoax zu entlarven, wie zum Beispiel die UFOs oder den Yeti?

L. A.Fischinger: Ich halte fast alles für möglich. Nur leider ist es so – gerade und vor allem heute!! – dass enorme Massen, so kann man es schon sagen, von Fälschungen, Falschmeldungen, bewussten Schwindeln und auch falsch verstandene „Mysterien“ kursieren. Immer wieder tauchen diese auf. Aufgrund des Internets eigentlich jeden Tag, da dort jeder alles online stellen kann. Daraus bildete sich unlängst eine Art „Grenzwissenschafts-Mix“. Das heißt, dass Mysterien der Menschheit mit anderen Mysterien vermischt werden und ein neues „Rätsel“ daraus geboren wird.

Auch in der Grenzwissenschaft ist Vorsicht geboten (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Obacht vor falschen Sensationen der Grenzwissenschaft – denn auch in der Grenzwissenschaft ist Vorsicht geboten (Bild: L. A. Fischinger)

Ich unterstelle hier keine bösen Absichten, aber es ist eindeutig so, dass „junge Online-Grenzwissenschaftler“ viele alte Mysterien nicht mehr kennen und dann in völlig anderen Zusammenhängen und gerne mit weiteren Phänomenen vermischen. Erst vor einigen Tagen las ich online von „Flugzeugmodellen aus Kupfer von den alten Ägyptern“. Die gibt es aber nicht. Gemeint waren damit die „Goldflieger“ aus Südamerika. Ein weiteres Beispiel sind Fotos und Videos im Internet, die vollkommen verschiedene Rätsel der Welt in einen einzigen Topf werfen. Ganz besonders bitter ist es, wenn man sogar durch kostenlose Online-Quellen beweisen kann, dass dies oder das nicht echt/wahr ist, aber es ignoriert wird.

Hin und wieder lege ich dar, dass dieses oder jenes Unsinn ist und eben ein Fake oder ein Irrtum. Du fragst nach UFOs und dem Yeti und deren Entlarvung als Hoax. Ich halte diese Themen an sich nicht für Hoaxes, womit ich diese auch nicht als solche „entlarven will“ und auch nicht kann. Was hingegen – sagen wir – einzelne UFO-Filme und Ähnliches angeht, so ist mir meine Zeit fast immer zu schade diese irgendwie zu „entlarven“. Das UFO-Phänomen ist real und deren Untersuchung nicht Aufgabe eines Prä-Astronautikers. Finde ich. Auch wenn ich bei Fällen, die in den Medien in Deutschland oder weltweit besonders „breitgetreten“ werden, dann und wann beispielsweise auf meinem YouTube-Channel doch ein Video dazu mache. Jedoch nur, wenn ich glaube, dass dieser UFO-Fall aufgrund des Medieninteresses meine Zuschauerinnen und Zuschauer interessieren könnte. Oft sehe ich das vorhandene Interesse auch an deren Zuschriften.

Solche „Online-UFOs“, wie eben diese Filmchen im Internet, sind aber ein Thema für sich. Vor allem auch deshalb, da kein sachlicher Untersucher solches Material online von daheim aus 100% analysieren kann. Eigentlich bedarf es hierbei unabdingbar eines persönlichen Kontaktes und auch des Gesprächs mit den Zeugen. Vielleicht sogar eine Recherche vor Ort, wenn der Fall spannend zu sein scheint. Ein YouTube-Film, anonym online gestellt und natürlich in der Qualität komprimiert, ist kaum aussagefähig. Aufgrund dieser Tatsachen zeigt sich auch, dass „UFO-Forscher“ ein zeit- und kostenintensiver (Freizeit-)Job ist.

Vortrag über "Das Wunder von Guadalupe", das Grabuch von Turin und den "Schleier von Manoppello" von L.A. Fischinger 2009 (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO, ARTIKEL & INTERVIEW über “Das Wunder von Guadalupe”, das Grabtuch von Turin und den “Schleier von Manoppello” von L.A. Fischinger 2009 (Bild: L.A. Fischinger)

Frage 3: Mit Deinem Buch „Das Wunder von Guadalupe“ hast Du so viel Aufmerksamkeit erregt, dass Du 2007 sogar eine Audienz beim Papst (Papst Benedikt XVI.) bekommen hast. Das ist doch sicher ein ganz besonderer Höhepunkt in Deinem Leben und Schaffen gewesen. Wie ist das damals abgelaufen? Der Papst hat zufällig von Deinem Buch gehört und Dich gleich angerufen oder wie kommt man bis zum Papst und wie war die Audienz?

L.A. Fischinger: Ohne Frage war das eine Ehre. Und eine große Freude als bisher einziger Prä-Astronautiker weltweit (soweit ich weiß!) eine persönliche Audienz beim Papst zu bekommen. Das darf man sich aber nicht als eine Art „privates Treffen“ unter vier Augen im Vatikan vorstellen. Solche Audienzen finden im Rahmen der Generalaudienz im Vatikan statt. Dort bekommt man vom Vatikan quasi als „VIP-Gast“ die Gelegenheit den Heiligen Vater anschließend zu treffen und einige Worte mit ihm zu wechseln.

In meinem Fall war es so, dass ich mein Buch „Das Wunder von Guadalupe“ in den Vatikan schickte und daraufhin eingeladen wurde, dem Papst dieses persönlich zu überreichen. Das Angebot kann (und sollte) niemand ausschlagen und bis heute bin ich froh, dass es geklappt hat. Ich erinnere mich gerne daran.

Interessant bei dieser Audienz war auch Folgendes, was ich bisher gar nicht erzählte: Mich begleitete damals die Mystery-Kollegin und Freundin Sonja Ampssler, mit der ich bei dieser Gelegenheit einige Tage in Rom verschiedene Rätsel der Vergangenheit und Touristenattraktionen erkundete. Sonja war nicht zu diesem Treffen eingeladen und hatte schon gar nicht eine „VIP-Karte“ für eine persönliche Begegnung mit dem Papst. Sie wollte einfach im Vatikan warten. Doch irgendwie wurde sie, als ich den Wachen meine Einladung zeigte, einfach mit vorgelassen. Darauf war sie nicht vorbereitet und wir waren doch mehr als erstaunt …

Frage 4: Du hast schon unheimlich viel erreicht und bist ständig am Ball, hast Du da überhaupt noch Ziele, die das bisher Erreichte noch toppen können? Welche Ziele sind das?

Ancient Aliens und Mystery Files mit Lars A. Fischinger - der Grenzwissenschaft Kanal bei YouTube
“Ancient Aliens & Mystery Files” mit Lars A. Fischinger – der Grenzwissenschaft Kanal bei YouTube – auch diese Arbeit kostet sehr viel Zeit.

L. A. Fischinger: Der Weg ist das Ziel und das Ziel die Faszination. Ich habe zahlreiche Buchideen im Kopf, die ich seit Jahren verwirklichen will. Aber die Zeit habe ich nicht und die Szene des Unfassbaren will heute am liebsten alles kostenlos. Das kennen alle Autoren, nicht nur aus dem Bereich der Grenzwissenschaft.

Ein Buch anzuschaffen kostet aber nun mal Geld und auch die Recherchen für den Autor sind nicht umsonst. Der Markt für Phänomene-Literatur (nicht Esoterik) ist seit Jahren enorm eingebrochen und teilweise schlicht am Boden. Autoren und die großen Verlage können so nicht mehr kostendeckend arbeiten. Leider bestätigt das die Marktforschung der etablierten Verlage immer sehr deutlich. Also sind zwei „Hauptbücher“ im Hinterkopf, währen ich mich vor allem auf die Online-Welt konzentriere. Auch das fordert enorme Zeit. Leider.

Frage 5: Wenn man ständig so präsent ist und mit so vielen Menschen zu tun hat, gibt es sicher nicht nur Freunde und Gönner, sondern auch Neider. Wie stark bist Du davon betroffen und wie gehst Du damit um?

L. A. Fischinger: Die gibt es in der Tat. Und nicht zu wenige, was ich aber auch schon wieder revidieren muss. Ich bekomme täglich einige Hundert Emails, Nachrichten, Kommentare usw. die fast ausnahmslos positiv sind. Die sehr wenigen negativen Meinungen sind zu 99% pure Dummheit, Ignoranz und sogar Unwissenheit.

Beispielsweise bekomme ich bei diesen „Kritiken“ oft zu lesen, dass ich dies und das in einem Video auf meinem YouTube-Kanal gesagt haben soll, was aber nicht wahr ist usw. Da muss ich lachen und weinen, da solche Aussagen häufig nicht stimmen und so zeigen, dass derjenige das Video niemals aufmerksam sah und verstand. Andere regen sich gerne auf, dass ich Unsinn, Lügen, Irrtümer, Schwindel und schlichten Mist als solchen auch mal benenne. Es aber selber nüchtern nachzuprüfen, dafür sind diese „Hater“ oft zu faul. Oder aber, ihnen fehlen die Quellen, die man sich im aller „schlechtesten Fall“ in Form eines Buches aus Papier kaufen müsste. Selbst und vor allem auch Bücher der Grenzwissenschaft könnten das sein. Und das sollte ja eigentlich eine Art Pflicht sein, dass man diese Literatur kennt. Es ist auch jene Gruppe von „Kritikern“, die teilweise unzufrieden sind, dass ich eben für ein Mysterium eine einfache Lösung anbieten kann – nur anhand kostenloser Online-Quellen. Dann ist die Erklärung eben nicht deren Geschmack.

Neues Prä-Astronautik Buch von Lars A. Fischinger: "Rebellion der Astronautenwächter"
Das aktuelle Pro-Prä-Astronautik Buch von Lars A. Fischinger: “Rebellion der Astronautenwächter(Bild: L. A.Fischinger / WikiCommons/gemeinfrei)

Eine weitere „Skeptiker-Gruppe“ ist hingegen absolut mürrisch, wenn ich persönlich keine abschließende Meinung habe. Ich bin zu 100% überzeugt von UFOs und auch der Idee, dass die Götter Astronauten aus dem All waren. Aber: wenn man etwas nicht beweisen kann, kann man durchaus die Pros & Kontras nennen. Die Kontra-Seite wird fast immer nicht gerne gehört, muss aber auch beachtet werden. Das ist wichtig.

Eine rein persönliche Meinung in meinen YouTube-Videos würde die ganze Aussage des Videos und die folgenden Kommentare (meistens) „manipulieren“. Bitter ist es nur dann, wenn ich lesen muss, dass ich ein „Desinformant“ sei. Eben weil meine Aussagen dem ein oder anderen wieder stinken. Oder es heißt, ich sei jemand, der pauschal Astronautengötter, Rätsel der Menschheit, Aliens, UFOs etc. pp. ablehnt. Was wiederum beweist, dass man sich nicht mit anderen Blog-Texten, Artikeln, zahlreichen Büchern oder Videos von mir befasste oder überhaupt mit meiner Person als Jäger des Phantastischen und den Hintergründen. Die, ganz nebenbei, kostenlos in meiner umfangreichen Vita online auf meinem BLOG stehen.

Eine weitere Kategorie sind die reinen Spinner und Idioten. Diese reicht von nicht informierten Hardcore-Esoterikern bis total Verrückten. Diese Hardcore-Gläubigen haben dabei das Problem, dass sie selbst Quellen aus der Grenzwissenschaft selber nicht kennen – aber sich eben auf diese beziehen. Etwa auf Erich von Däniken. Oder sie reden ständig von den Aliens „Anunnaki“ und deren Planeten „Nibiru“, kennen aber dabei den Prä-Astronautik-Autoren und Erfindern dieser Ideen Zecharia Sitchin überhaupt nicht. Da diese Themen online eine ganze Welt für sich sind, angereichert mit viel Unsinn, ist das traurig. Ein Kommentar eines Nibiru-Fans war etwa mal, dass es denjenigen nicht interessiert, was ein ihm (oder ihr) unbekannter Sitchin zu Anunnaki und Nibiru geschrieben habe.

"Die Akte 202" von Lars A. Fischinger , 2010 (Bild: Silberschnur Verlag)
“Die Akte 2012”: mehr als umfangreich habe ich z. B. darin das Thema “Nibiru” behandelt (Bild: Silberschnur Verlag)

Weitere Kommentare warfen mir vor, ich würde Sitchin seine Bücher quasi als „Meilensteine“ der Prä-Astronautik anpreisen. Aber nicht weil der der Autor so erfolgreich war, wie es das Web ja auch zeigt, sondern weil ich seine Arbeiten als Wahrheiten oder meinetwegen als Beweise ansehe. Erneut ein Beweis, dass solche Aussagen vom puren Nichtwissen meiner Arbeit und meinen Veröffentlichungen dazu zeugen.

Die Idioten hingegen sind ein Fall für sich. Diese Spinner scheuen nicht vor Morddrohungen gegen mich zurück, wollen gleich mein Heim anzünden, mich verprügeln oder belästigen sogar meine Familie.

Frage 6: Als fleißiger Autor und Blogger bist Du täglich mit neuen Themen konfrontiert, gibt es derzeit eines, aus dem Du ein neues Buch machen wirst, oder stehen andere aktuelle Projekte an, über die Du berichten möchtest?

L. A. Fischinger: Wie erwähnt habe ich einige Bücher vorbereitet. Aber auch einige eBooks, die zum Teil sogar schon praktisch fertig sind, für die mir aber die Zeit fehlt. Auch laufen trotz der knappen Zeit Recherchen „im Hintergrund“ für ein neues Sachbuch, an dem zwei, drei Verlage bereits ihr grundsätzliches Interesse bekundet haben.

Ebenso war ich vor einiger Zeit in München bei einem großen Verlagshaus, um dort mit Lektorat und Verlagsleitung eine ganze Buchreihe mit verschiedenen Autoren der Grenzwissenschaft zu besprechen. Auch von und mit mir. Die Marktprüfung des Verlages in Sachen Mysterien der Welt, Aliens, UFOs usw. machte den Plänen der Verlage und mir später aber einen Strich durch die Buchreihe bzw. das Verlagslabel.

Bücher zur klassischen Esoterik und Spiritualität, die ja immer sehr gefragt sind, lehne ich jedoch ab. „Ein Autor wächst mit seinen Aufgaben – sollte er zumindest“, sage ich immer gerne. Aber ein Autor sollte sich nicht an Themen verkaufen, die nicht die seinen sind oder seinen Überzeugungen entsprechen.

Lars A. Fischinger und Daniela Mattes auf einer Tagung (Bild: L. A. Fischinger)
Lars A. Fischinger und und die Autorin Daniela Mattes von Buecherwurm.org auf einer Tagung (Bild: L. A. Fischinger)

Obwohl ich jeden Tag mit neuen Themen konfrontiert bin, viele davon auch wirklich überaus spannend klingen, fehlt vielen wirkliches Potenzial. Man muss genau überlegen, wo man in Recherchen investiert und vor allem wofür man seine überaus knappe Zeit „opfert“. Jetzt gerade ganz aktuell begeisterten mich viele kleine Phänomene und Themen. Was hat etwa die Mission „Kepler“ der NASA bei der Suche nach Erden im Kosmos noch zu bieten? Eine Frage, die bestenfalls ganz plötzlich zu einem großen Thema von Welt werden kann. Spannend sind auch die Themen „Affenmenschen“, also Kryptozoologie, oder „Riesen der Vorzeit“. Ebenso ungebrochen die Mythen und Überlieferungen der Vergangenheit – der eigentliche Kern der Prä-Astronautik. Sie sind es, die am meisten Potenzial haben …

Lieber Lars, dann dürfen wir ja auch in Zukunft noch einige neue Bücher von Dir erwarten, die Themen scheinen Dir ja noch lange nicht auszugehen.

Vielen Dank für Deine Zeit und Deine Offenheit und weiterhin viel Erfolg!

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+++ YouTube-Video +++: Flugzeuge vor Jahrtausenden und die Rätsel um uralte “Flugzeugmodelle”: Die mysteriöse “Taube von Sakkara” von Ägypten und die “Goldflugzeuge” aus Kolumbien

Flugzeuge für den Pharao: Konnten unsere Ahnen vor Jahrtausenden fliegen? (Bild: L. A. Fischinger)
Flugzeuge für den Pharao: Konnten unsere Ahnen vor Jahrtausenden fliegen? (Bild: L. A. Fischinger)

Konnten schon die Alten Ägypter fliegen? Der Fund der über 2000 Jahre alten “Taube von Sakkara” könnte darauf hindeuten, dass es vor Jahrtausenden eine Art Segelflieger im Land der Pyramiden gab. Aber weisen auch die berühmten “Goldflieger aus Kolumbien” in diese Richtung, denn einige von diesen südamerikanischen Goldobjekten ähneln fraglos modernen Flugzeugen. Alle Infos dazu in einem neuen YouTube-Video auf meinem Kanal “Ancient Aliens & Mystery Files”.


Flugzeuge vor Jahrtausenden?

Sind die legendären Goldflieger aus Kolumbien oder das “Segelflugzeug” aus dem ägyptischen Sakkara Hinweise auf eine Flugtechnologie vor Jahrtausenden?

Mehr dazu in diesem YouTube-Video. “Teilen”, kommentieren, liken und verbreiten ist natürlich wie immer erwünscht:

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Auf den Spuren der Astronautengötter: Meeting der A.A.S. mit Erich von Däniken und zehn weiteren Referenten am 25. Oktober 2014 in Bremen – Das Programm liegt vor

Ende Oktober: Das Meeting der A.A.S. in Bremen (Bild: A.A.S. / Bearbeitung L. A. Fischinger)
Ende Oktober: Das Meeting der A.A.S. in Bremen (Bild: A.A.S. / Bearbeitung L. A. Fischinger)

Das Ereignis des Jahres, für alle, die sich für die Themen des Erich von Däniken, den Ancient Aliens, der Prä-Astronautik und den Götter aus dem All interessieren: Das jährlich stattfinde “A.A.S. 1-Day-Meeting“. Dieses Jahr findet der Kongress am am Samstag, den 25. Oktober im Dorint Park Hotel in Bremen, Bürgerpark, statt. Wie immer ist das 1-Day-Meeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” neben den vielen spannenden Vorträgen eine Gelegenheit mit vielen anderen an Paläo-SETI Interessierten und den Referenten in gemütlicher Atmosphäre Gespräche zu führen. Das Programm und weitere Informationen sind nun online verfügbar, und von Däniken kündet einen Überraschungsgast an.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Bald ist es wieder soweit: Das Meeting der A.A.S. 2014 Ende Oktober nährt sich in großen Schritten. Diesmal, nachdem es 2013 im süddeutschen Ulm stattfand, wird die Tagung in Bremen stattfinden. Rund ein Dutzend Referenten aus der Mystery-Forschung rund um die Astronautengötter, Paläo-SETI/Prä-Astronautik und den Rätseln der Welt werden im Dorint Hotel Bremen vortragen.

Auf der Internetseite der A.A.S. finden sich dazu folgende Informationen und das Programm (PDF) der Tagung:

Das erwartet Sie

Schriftsteller, Forscher, Menschen mit Neugier auf das Unbekannte und Rätselhafte treffen sich in diesem Jahr zum A.A.S.-Meeting in Bremen.

Bereits am Vorabend, Freitag, 24. Oktober, wird Giorgio A. Tsoukalos, Chairman der amerikanischen A.A.S. RA und US-amerikanischer Fernsehmoderator des History-Channels, über die aktuelle Entwicklung der A.A.S. in den USA und von seinen neuesten TV-Produktionen berichten, die ihn auf den Spuren extraterrestrischer Besucher rund um die Erde geführt haben. Zudem zeigen wir eine neue Folge von „Ancient Aliens“.

Am Samstag, 25. Oktober, präsentieren aktive Paläo-SETI-Forscherinnen und Forscher in attraktiven Multimedia-Präsentationen ihre neuesten Entdeckungen und spannende Forschungsergebnisse.

Poster-Session in der Nachmittagspause

Großen Anklang findet seit zwei Jahren die Poster-Session. Die Referenten des Tages stehen zwischen 15:30 Uhr und 16:15 Uhr bei ihren selbstgestalteten Pinnwänden, auf denen zusätzliche Bilder, Graphiken und Hintergrundinformationen dargestellt werden, den Teilnehmern des Meetings für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Tagungshotel

Dorint Park Hotel im Bürgerpark in Bremen. Die Referate finden direkt im Hotel statt. Den Besucher erwartet ein Hotel mit maritimen Flair und einer traumhaften Aussicht. Begleitende Ausflüge können unternommen werden zum Überseemuseum, in dem sich originale südamerikanische „Goldflieger“ und astronautenartige Figuren sowie anderen Sehenswürdigkeiten befinden. – Der Hauptbahnhof ist rund 600 m vom Hotel entfernt. Der internationale Airport Bremen ist in nur elf Minuten von der Bremer Altstadt aus direkt mit der Straßenbahn zu erreichen, die vor dem Terminal hält.

Preise

Der Eintritt für die Tagung beträgt 45 Euro für Erwachsene und 30 Euro für Schüler und Studenten. Tickets gibt es am Freitagabend zwischen 18 und 20 Uhr im Dorint Park Hotel Bremen sowie am Samstagmorgen ab 8.15 Uhr.

Bis bald in Bremen. Beim A.A.S.-Meeting 2014 !

Herzlich,
Ihr
A.A.S.-Team (Quelle)

 

Ich danke Euch, Euer

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Links:

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Video: "Pro7" Gailio Spezial widerlegt Erich von Däniken? – "Leben Alien längst unter uns?"

2009 drehte “Pro7” ein Spezial zur Prä-Astronautik mit Aiman Abdallah – natürlich auch mit dem Kollegen Erich von Däniken. Es ging zum Beispiel um die “Goldflieger” oder die “Grabplatte von Palenque”. Die Sendung wurde erst 2011 ausgestrahlt und wird seit dem gerne als “Widerlegung der Astronautengötter-Thesen” hoch gehalten. Ist das so?


Hier wurde von “Pro7” die fraglos interessante Sendung online gestellt:

Beschrieben ist der Film mit diesem Text:

Gibt es außer den Menschen noch andere Wesen im All? Der Schweizer Erich von Däniken ist davon überzeugt, dass die Außerirdischen schon vor tausenden von Jahren auf der Erde waren. ProSieben Spezial prüft, was an seinen Thesen wirklich dran ist...”

Dies “Goldflieger” zu Beginn kennt Ihr sicher aus meinem “Youtube”-Channel  “Rätsel & Mysterien der Welt“, wo ich ein solches “Ding” (wie bei Vorträgen auch) immer trage. Auch die Modelle von Peter Belting und die Originale in Bremen kenne ich gut.

Doch hat “Pro7” die Prä-Astronautik mit der Sendung nun widerlegt? Das wird in einigen Internet-Foren seit dem immer mal wieder hitzig diskutiert. Erich von Däniken hat dazu unlängst in dem Magazin “Sagenhafte Zeiten” Stellung bezogen.

Erich von Däniken schrieb zu der Sendung im August 2011 zum Beispiel auch:


Es sollte eine objektive Sendung über mögliche Alienbesuche in der Vergangenheit werden. Erich von Däniken über einer Sendung, die unter falschen Vorzeichen lief.
 
Um 23 Uhr am 8. August 2011 rieselte die Sendung „ProSieben Spezial: Leben Alien längst unter uns?“ in die Wohnstuben. Es sollte eine faire Auseinandersetzung mit meinen Theorien sein. Heraus kam eine Art von Propaganda Sendung eines totalitären Staates. Das Erziehungsziel lautete: Däniken lächerlich zu machen. Dem hilflosen Zuschauer wurde ein dummer, rechthaberischer Erich von Däniken serviert, der von den blitzgescheiten Wissenschaftlern regelrecht abgestraft wurde. Wer eigentlich manipuliert eine derartige Sülze?

Es ist mehr als anderthalb Jahre her seit eine liebenswerte Dame von PRO7 mehrmals mit meinem Sekretär und mir telefonierte. Sie bat um möglichst viele Unterlagen für eine spannende, objektive Sendung zu meinen Theorien. Wir lieferten Bücher und DVD’s, Studienmaterial für gute 20 Stunden. Die Redakteurin von PRO7 war stets sehr interessiert. Genutzt hat’s nichts. Däniken musste vorgeführt werden.

Moderator Aiman Abdallah ist eine freundliche Persönlichkeit. Er verkauft sachliche Wissenschaft. Meint man. So befragte er mich am Anfang der Aufzeichnung über die „Goldflieger“ aus Kolumbien. Das sind flugzeugähnliche, kleine Objekte, die in diversen Gräbern Kolumbiens gefunden wurden und heute im Goldmuseum der Staatsbank von Kolumbien in Bogota liegen, einige wenige davon auch in einem Bremer Museum. Ich antwortete, diese „Goldflieger“ seien für meine Theorien nie ein gewichtiges Argument gewesen. Doch können sie sehr wohl als Indizien für das Cargo-Kult Verhalten (=Imitationsverhalten) der präkolumbischen Indios dienen.

Cargo-Kulte

Diese Klarstellung von mir fehlte in der Sendung. Dafür folgte eine Show über diese „Goldflieger“, als würde EvD’s Theorien damit gleich sterben. Dazwischen immer wieder die entlarvenden Sätze:“…und nicht wie Däniken behauptet hat…“ Die Verdreher der Sendung unterstellten mir Aussagen, die nie gefallen sind und wiederlegten anschliessend die nie gemachten Aussagen. Auch haben die Schlaumeier im Hintergrund immer so getan, als müssten die „Goldflieger“ fliegen können und sogar noch aerodynamisch sein. In Wirklichkeit sind Cargo-Kulte etwas völlig anderes. Dies ist quer durch die Geschichte beweisbar. Immer, wenn eine technologisch höhere Gesellschaft mit einer technologisch tieferen zusammenprallte, kam es zu verwirrenden Missverständnissen.

Als nächstes kam ein Herr Prof. Dr.-Ing. Bernd Teichert von der HTW Dresden und dozierte, die Linien von Nazca seien Ausrichtungen für den Kalender. Sie würden zu bestimmten Sternen weisen. Ich kannte den Herrn aus früheren Begegnungen und wir unterhielten uns eigentlich sehr vernünftig. Nichts davon tauchte in der Sendung auf. Der Zuschauer sollte den Mumpitz vom Nazca-Kalender fressen. Hauptsache, Däniken wurde als Spinner entlarvt. Noch während den Aufnahmen – vor anderthalb Jahren (!) – hatten Herr Dr. Teichert und ich über die Kalender- und Sternen Theorie diskutiert und ich hatte klargestellt, dass die Theorie wiederlegt und ein alter Hut sei. Das interessierte keinen der „wissenschaftlichen“ Hintermänner am Schneidetisch. Über Nazca habe ich ein ganzes Buch verfasst und dort jede Hypothese und jede Literatur vorgestellt. Bei PRO7 wurde ich als sturer Scharlatan vorgeführt, der keine Ahnung über Nazca hat.

Den nächsten Clou bot ein Dr. Klaus Richter, der sich von vornherein weigerte, mit mir gemeinsam aufzutreten. Ich sei „unwissenschaftlich“, mit mir könne man nicht sachlich diskutieren. Wiederum im Mäntelchen der ernsten Wissenschaft, gab der Sender längst überholte Ansichten über die Grabplatte von Palenque zum Besten. Selbstverständlich wurde mir dieser „wissenschaftliche“ Unsinn im Studio vorher nicht vorgeführt. Entsprechend konnte ich gar nicht darauf antworten. Die Grabplatte von Palenque, so hiess es, stelle den König Pakal dar. Das stimmt sogar. Dieser König sitze auf einem Altar oder einem Erdungeheuer, aus seinem Penis tropfe geopfertes Blut, das erhitzt werde und dessen Dämpfe zum Himmel steigen. Heiliger Moctezuma – hilf!

Das Neuste aus Palenque

Wie ist der aktuelle Stand der Maya-Forschung heute? In meinem aktuellsten Buch sind die neuen Theorien darüber nachzulesen. Die Top-Leute der Maya Epigraphik (Entzifferung) sind heute die Professoren David und George Stuart. (Vater und Sohn, University of Texas, Austin/USA). In der Inschrift auf der Grabplatte lesen sie die Geschichte des Knabenkönigs Pakal bis zu seinem Tod. Das Duo Stuart und Stuart vermerkt: Als Ganzes betrachtet, kann der Sarkophag als gewissenhaft zusammengestelltes Modell des Kosmos betrachtet werden… Im Zentrum der Ornamente sieht man die zurückgelehnte menschliche Gestalt von K’inich Janaab Pakal, umgeben von einem Komplex kosmologischer Vorstellungen. Das himmlische Band umrahmt die gesamte Szene und weist auf die Dinge im Himmel hin.

War man bisher der Ansicht, König Pakal stürze in das Erdungeheuer hinein, sieht das die neueste Lehrmeinung völlig anders: Pakal steigt vielmehr aus der Erde hinauf ins Firmament. Und was ist mit dem ominösen „Lebensbaum“ oder „Lebenskreuz“? Stuart und Stuart erkennen darin einen abstrakten Baum, der wegen seiner Kreuzform von Fachleuten oft als „Weltenbaum“ bezeichnet wird… Für die Maya hatten Bäume immer eine sehr komplexe und wichtige kosmologische Bedeutung.

Genau dies ist mein Anliegen seit 50 Jahren. Selbstverständlich stellt der „Weltenbaum“ kein Space Shuttle dar, es handelt sich vielmehr um etwas Missverständliches aus der Cargo-Schule. Die Maya-Archäologen und Epigraphen haben hervorragende Arbeit geleistet. Man versucht mit viel Sachverstand zu erklären, was schwer verständlich ist. Doch letztlich unterliegt jedes Denken der Vernunft. Und die ändert sich von Generation zu Generation.

Im Cargo-Kult-Denken existieren keine perfekten technologischen Darstellungen, weil bereits die Urväter, die vor Jahrtausenden etwas Technisches erblickten, nichts damit anfangen konnten. Sie hatten keinen blassen Schimmer von dem was sie sahen – geschweige denn Ihre Nachfahren Jahrhunderte oder Jahrtausende später. Übrigens steht kein Bauwerk von Palenque zufällig an seinem Ort; alles hat mit Astronomie und dem Kosmos zu tun. Doch von all dem vernahm man in der PRO7 Sendung nichts. Irgendein Schlaumeier profilierte sich auf meine Kosten. Nun ist Welt voll von Wichtigtuern. Einer von Ihnen sitzt an der verantwortlichen Stelle von PRO7. Der schämt sich bestimmt nicht – Rechthaber kennen nur sich selbst. Ein ausführlicher Artikel zum Thema, mit konkreten Beispielen und mit Quellenangaben, finden Sie in der neuen Nummer der Paläo-SETI-Zeitschrift Sagenhafte Zeiten, die ab 26. September ausgeliefert wird.”

Links:

 Zum Thema:


“Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
(Walter-Jörg Langbein, 1993)

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South Park nimmt die "Ancient Aliens" auf die Schippe

Hier zu sehen:
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