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Im Inneren der Sphinx: Von Geheimkammern, Atlantis und rätselhaften Tunneln im Wächter von Gizeh +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Im Inneren der Sphinx: Von Geheimkammern und rätselhaften Tunneln im Wächter von Gizeh (Bild:; L. A Fischinger)
VIDEO: Im Inneren der Sphinx: Von Geheimkammern und rätselhaften Tunneln im Wächter von Gizeh (Bild: L. A Fischinger)

Geheimkammern bzw. verborgene Räume soll es verschiedenen Thesen nach tatsächlich noch immer in der großen Cheops-Pyramide zu entdecken geben. Aber auch alte arabische Legenden erzählen von solchen versteckten Kammern, die wir bis heute offiziell nicht kennen und um die sich zahllose Spekulationen ranken. Doch unbekannte und von der Öffentlichkeit verborgene Kammern sollen auch in und um die Sphinx existieren. Tatsächlich gibt es sie auch – aber sind diese bekannte „Geheimkammern“ in der Sphinx nur die berühmte „Spitze des Eisberges“? In diesem YouTube-Video zeige ich Euch Bilder aus dem Inneren der Sphinx und berichte von jenen Mythen, die von den Geheimkammern des „Wächters von Gizeh“ erzählen. Und von einem lügenden Ägyptologen, der uns an der Nase herumführen wollte …

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Gizeh und seine mindestens 4.500 Jahre alte Bauwerke, Pyramiden und Anlagen zieht seit jeher die Blicke auf sich. Von Archäologen ebenso wie von Mystery-Jägern, Verschwörungstheoretikern oder auch Atlantis-Forschern.

Was mag es hier noch alles zu entdecken geben und wo sind die viel gesuchten versteckten Kammern, Tunneln und sogar ganze Hallen?

In diesem YouTube-Video zeige ich Euch exklusive Fotos aus dem Inneren der Sphinx und berichte über jene Mythen, die von Geheimkammern den des „Wächters von Gizeh“ erzählen …

Bleibt neugierig …

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Ungläubiges Staunen in der Presse und bei Facebook: Wurden uralte Pyramiden im Eis der Antarktis entdeckt? (Update)

Aufruhr in der Presse und bei Facebook: Wurden Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden?
Aufruhr in der Presse und bei Facebook: Wurden Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Screenshot YouTube)

In den englischen Medien sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden “freigelegt”, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin “Focus” online über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Facebook unter Mystery-Interessierte für Staunen – und Kopfschütteln. Eine Analyse der “Pyramiden in der Antarktis” und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr hier.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Dass es auch unseren Planeten von Pyramiden nur so wimmelt, ist ein offenes Geheimnis. Selbst in China stehen mehr Pyramiden in Ägypten, an das wohl jeder bei solchen Bauwerken denken muss.

Auch wenn Skeptiker unermüdlich davon sprechen, dass es “echte Pyramiden” nur und ausschließlich in Ägypten gibt, faszinieren Pyramiden-Bauten schon immer die Menschen. Selbst wenn sie eben nicht perfekte geometrische Formen wie eben jene in Ägypten haben. Und sogar dann noch, wenn nicht mal annähernd eine eine Pyramidenform zu erkennen ist, wie es die “Pyramide vor Japans Küste” (Yonaguni-Monument) zeigt.

Pyramiden in der Antarktis

Nachdem seit einigen Tagen in unzähligen (vor allem englischen) Medien über die Entdeckung der Pyramiden in Antarktis berichtet wurde, hat auch “Focus online” am 22. November das Thema aufgenommen. “Schneepyramiden in der Antarktis entdeckt – muss die Geschichte umgeschrieben werden?”, fragt das Magazin. Immerhin sollen “Wissenschaftler auf der ganzen Welt” über diese Fund verblüfft sein.

VIDEO auf YouTube: Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L.A. Fischinger / Google Earth)
VIDEO auf YouTube: Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L. A. Fischinger / Google Earth)

Die verschiedenen Berichte zu diesen Pyramiden fragen sich nun, ob hier einst Menschen lebten, die diese Monumente erbaut haben. Auch Außerirdisch, die Ancient Aliens der Prä-Astronautik, sind hierbei unlängst im Gespräch. Ebenso die Nazis und irgendwelche Geheimbasen im Sonne von Neuschwabenland & Co.

Vielleicht existierte hier eine Zivilisation, als die Antarktis noch warm und bewohnbar war, so die Spekulationen weiter. Ein Volk, von wir heute nichts mehr wissen. “Focus online” etwa zitiert dazu Dr. Vanessa Bowmann vom”British Antarctic Survey” mit den Worten:

Vor 100 Millionen Jahren war die Antarktis mit üppigen Regenwäldern überdeckt, ähnlich denen, die es heute in Neuseeland gibt. Die Temperaturen konnten dort bis auf 20 Grad Celsius klettern. Dass der Klimawandel eine ernste Auswirkung auf die Umwelt hat, steht schon lange fest. Wenn sich diese Pyramiden allerdings als künstlich erweisen, verändert das die Geschichte, wie wir sie kennen.”

“Vor 100 Millionen Jahren”? Also dutzende von Millionen Jahren vor den ersten primitiven Menschen! Das würde selbstverständlich die bekannte Geschichte verändern. Wenn denn die Pyramiden der Antarktis auch wirklich solche sind.

Ihr könnt Euch mit Google Earth dieses “Gebilde” unter den Koordinaten -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 selber einmal ansehen. Achtet dabei auch mal auf die alles andere als gleichmäßigen Kanten. Gut auch zu sehen bei diesem Bild (anklicken zur Großansicht):

Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)
Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)

Antarktis = Atlantis?

Eine versunkene Kultur am Südpol? Das sind keine neuen Überlegungen.

Nicht wenige Autoren und Forscher, die sich der Suche nach Atlantis verschrieben haben, deuteten bereits unseren Südkontinent als dieses gesucht Reich der Vorzeit. Vor allem die Autoren Rand und Rose Flem-Ath haben diese Idee in ihrem Buch “Atlantis: Der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis” 1996 weithin bekannt gemacht. Ihre Überlegungen haben später auch andere Autoren aufgriffen oder weiter ausgeführt.

Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

Beispielsweise wurde eine plötzliche Verschiebung der Kontinente als Ganzes als Grund für das Ende der Kultur von Atlantis-Antaktis angeführt. Darum habe man auch alte Landkarten, die die Antarktis zeigen sollen, obwohl man sie damals noch gar nicht gekannt haben soll.

Die Ursache dafür könnte der gewaltige Eispanzer am Nordpol während der letzten Eiszeit gewesen sein. Durch das gigantische Gewicht des Eises und die Rotation der Erde habe dieser Eisschild die gesamte Erdkruste “ruckartig” und plötzlich als Ganzes verschoben.

Die Folgen waren Sintfluten, extreme Klimaveränderungen und letztlich, dass Atlantis zur Antarktis wurde. R. und R. Flem-Ath haben mit diesen Spekulationen vor rund 20 Jahren durchaus viel Aufsehen erregt. Etwa zusammen mit dem bekannten Autoren Graham Hancock, die sich beispielsweise auch auf die weltbekannte Landkarte des Piri Reis stützten.

Die Pyramiden sind längst bekannt

Bei Facebook findet sich die Meldung zu diesen Pyramiden am Südpol in vielen Gruppen und auf vielen Seiten, die sich mit Mystery und Grenzwissenschaft befassen. Was auch nachvollziehbar ist, da in solchen Gruppen eben genau solche Themen zu finden sind. Dafür sind sie schließlich da. Auch ich selber wurde bei Facebook mehrfach auf diese Berichte hingewiesen.

Doch neu ist diese vermeintliche Sensation lange nicht. Nicht nur, dass sie bereits vor einigen Monaten hier und dort erschienen ist, sondern sogar schon vor Jahren. Inklusive den jetzt kursierenden Fotos und YouTube-Videos. Ein Video bei YouTube mit dem Titel “Ancient Pyramids found in Antarctica?” stammt sogar schon vom 2. September 2012. Auch die “Sputnik News” berichteten im Sommer 2013 darüber – und verhalfen so diesen angeblichen Pyramiden zu erster Bekanntheit.

Natürlich kann man mit “guten Willen” hier eine Pyramide erkennen wollen. Etwa 450 mal 420 Meter groß ist dieser “Eisberg” und nimmt somit mehr Fläche als die Cheops-Pyramide in Gizeh mit rund 230 Metern Seitenlänge ein. Und von der Form her sieht der Berg eben aus wie eine Pyramide. Obwohl schon die Bilder zeigen, dass hier natürlicher Fels zu erkennen ist.

VIDEO auf YouTube: UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO auf YouTube: UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Aber der gute Wille hilft eben nicht weiter bei der Jagd nach dem Phantastischen. Man denke dabei an die unzähligen Pyramiden im Meer und Alien-Basen, die angeblich schon mittels Google Earth gefunden wurden. Oder das abgestürzte UFO in der Antarktis. Dies befindet sich übrigens rund 950 Kilometer von der vermeintlichen Pyramide entfernt.

Alien vs. Predator

Pyramiden in der Antarktis als Werk von Aliens, wie es zu diesen Strukturen auch spekuliert wird? Das hatten wir schon mal im Jahr 2004 in einer durchaus spannenderen Variante.

Damals kam im Internet ein sehr sonderbares Gerücht auf, das von der Entdeckung einer Pyramide im ewigen Eis unseres Südkontinentes sprach. Es war vor der Zeit von Facebook & Co. und so wurde die kurze Meldung vor allen in Diskussionen und per E-Mail verbreitet. Das spannende dabei war vor 12 Jahren, dass es Fotos von dieser Pyramide bzw. aus deren Inneren gab. Es waren (trotz der mehr als schlechten Qualität der Bilder) darauf eindeutig künstliche Darstellungen zu erkennen, die aus dieser Pyramide stammen sollen. Einer unbekannten und damit rätselhaften Schrift nicht unähnlich.

Auch bei einem Kongress zur Prä-Astronautik wurde damals diese Internet-Meldung in einigen Pausengesprächen teils hitzig diskutiert. Doch, wenn ich mich recht erinnere, stieß diese “Top-News” auf überaus große Skepsis.

Zurecht, wie sich herausstellte, da sie ein Fake war. Und zwar haben damals die Macher des Hollywood-Filmes “Alien vs. Predator” dieses Gerücht absichtlich im Internet gestreut, um die Werbetrommel für ihren Science-Fiction-Film zu rühren. Denn die Entdeckung einer uralten Pyramide in der Antarktis ist in “Alien vs. Predator” von 2004 der Kern oder Aufhänger, um den sich der Film aufbaut …

Ergänzung 25. November 2016:

Mein Facebook- und Mystery-Freund Alex Schlee hat mich während einer Diskussion zu diesem Thema bzw. diesem Posting auf ein sehr interessantes Video vom 15. März 2016 hingewiesen. Und zwar auf das YouTube-Video “Gibt es Pyramiden in der Antarktis?” von ihm selber, dass Ihr auf seinem grenzwissenschaftlichen Kanal “MOHRsrclik” findet.

Schlee nimmt sich darin genau diesen “Pyramiden” in der Antarktis an. Und das sehr aufschlussreich, wie Ihr hier sehen könnt:

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Lars A. Fischinger

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1.000 Jahre älter, als alle Pyramiden in Ägypten: Wurde in Kasachstan tatsächlich “die älteste Pyramide der Welt” entdeckt?

Sensationeller Fund in Kasachstan: Eine Pyramide, 1.000 Jahre älter als alle Pyramiden in Ägypten? (Bild: V. Novozhenov)
Sensationeller Fund in Kasachstan: Ist das eine Pyramide, die 1.000 Jahre älter als alle Pyramiden in Ägypten ist? (Bild: V. Novozhenov)

Zweifellos ist es unumstritten, dass auf der ganzen Erde Pyramiden und pyramidenförmige Bauten und Monumente stehen. Jahrtausendelang haben verschiedene Kulturen zu verschiedenen Zeiten solche Bauwerke errichtet. Angefangen hat dies nach der wissenschaftlichen Community vor etwa 4.700 Jahren mit dem Pharao Djoser in Ägypten und seiner weltberühmten Stufenpyramide. Nun aber soll es nach zahlreichen aktuellen Presseberichten Archäologen in Kasachstan gelungen sein die “erste Pyramide der Welt” zu finden. Das Monument sei diesen Meldungen nach 1.000 Jahre älter als die bis dato als erste Pyramide der Menschheit geltende Stufenpyramide in Sakkara. Eine wissenschaftliche Sensation oder eine Falschmeldung, die durch die Medienlandschaft in aller Welt getrieben wird? Doch urteilt selbst …

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die sogenannte “Schulwissenschaft” oder die “Mainstream-Archäologie” hat keinerlei Zweifel daran, dass der Pharao Djoser die erste Pyramide der Erde erbaut hat. Dabei handelt es sich um die (heute) rund 60 Meter hohe Stufenpyramide von Sakkara südlich von Kairo. Erschaffen hat sie der Herrscher Djoser (darum eigentlich “Djoser-Pyramide”) um 2650 vor Christus in der III. Dynastie Ägyptens.

Die Stufenpyramide von Sakkara gilt als Beginn des Pyramidenzeitalters in Ägypten, das in der Errichtung der Cheops-Pyramide vor etwa 4.500 Jahren in der IV. Dynastie seinen Höhepunkt erreichte. Obwohl schon seit Jahrzehnten diese allgemeine Meinung der Archäologen in der Grenzwissenschaft angezweifelt wird, scheint sich derzeit tausende Kilometer von Ägypten entfernt eine archäologische Sensation abzuzeichnen.

Oder etwa doch nicht?

Die erste Pyramide der Welt – steht in Kasachstan?

Angeblich gigantische Pyramide oder sogar ein UFO auf dem Grund des Pazifik entdeckt (Bild: Google Earth / Montage: L. A. Fischinger)
Angeblich gigantische Pyramide oder sogar ein UFO auf dem Grund des Pazifik entdeckt (Bild: Google Earth / Montage: L. A. Fischinger)

Zahlreiche Berichte – vor allem aus der englischer Presse – vermelden seit wenigen Tagen, dass es Forschern in Kasachstan gelungen sei, eine Pyramide zu finden, die 1.000 Jahre vor der allgemein akzeptierten Pyramide des Pharao Djoser gebaut wurde. Auch wenn “alternative Historiker” schon sehr lange vermuten, dass die Cheops-Pyramide von Gizeh so oder so wesentlich älter als die allgemein akzeptierten 4.500 Jahre ist, scheint die derzeit kursierende Meldung doch aus Archäologen-Kreise zu stammen. Nicht etwa von Mystery-Forschern, die in aller Welt immer wieder uralte Pyramiden, zum Beispiel auf dem Meeresboden, gefunden haben wollen. Auch nicht von jenen, die beispielsweise die Pyramide des Pharao Cheops tausende Jahre älter datieren.

Folglich wäre der Fund der sogenannte “Begazinskaya Pyramide” im fernen Kasachstan eine wirkliche Sensation. Nur leider ist sie das nicht. Fast ausnahmslos alle Meldungen über eine Pyramide dort – 1.000 Jahre älter als alle, die die Archäologie bisher kennt – sind Falschmeldungen! Ebenso ein entsprechendes Video auf YouTube, dass seit dem 17. August 2016 diese vermeintliche Sensation verbreitet.

Und das ist mehr als erstaunlich, da einige dieser (falschen) Berichte sogar den Namen des Archäologen nennen und ihn zum Teil zitieren. Dieser ist Dr. Victor Novozhenov von der “Al-Farabi Kazakh National University” in Almaty, der größten Stadt in Kasachstan. So zeigen etwa Berichte vom 19. August über die Arbeiten von Novozhenov, dass dieser nie von einer solchen Pyramide gesprochen hat. Auf der Seite ancient-origins.net erfahren wir sogar, dass der Forscher und sein Team von einem Mausoleum sprechen, dass 3.000 Jahr alt sein könnte. 3.000 Jahre sind 1000 vor Christus – und damit wäre der Fund in der Steppe von Kasachstan wesentlich jünger als die Pyramiden in Ägypten. Die Stufenpyramide des Djoser wäre folgerichtig rund 1.700 Jahre älter als der Fund von Victor Novozhenov und von einer ersten Pyramide der Erde kann dann eigentlich keine Rede sein

VIDEO: Sensationelle Entdeckungen in Kasachstan? Ein „zweites Nazca“ mit dutzenden Geoglyphen in Asien gefunden (Bilder: Google Earth)
VIDEO: Sensationelle Entdeckungen in Kasachstan? Ein „zweites Nazca“ mit dutzenden Geoglyphen in Asien gefunden (Bilder: Google Earth)

Auch Igor Kukushkin vom “Saryankinsky Archaeology Institute” in Karganda, das in der Nähe des Fundortes liegt, sagte kein Wort über eine derart alte Pyramide. Wäre sie 1.000 Jahre älter als alle bekannten Pyramide, dann müsste sie um 3700 vor Christus erbaut worden sein. 5.700 Jahre alt also, wovon aber niemand was sagte.

Vielmehr sprechen die Wissenschaftler von einem Grab einer hohen Persönlichkeit, das mit Steinen und Erde errichtet wurde und (heute) nur 2 Meter hoch ist. Die “älteste Pyramide der Welt” hat auch nur eine Grundfläche von bescheidenen 15 mal 14 Metern und ist mehr ein Schutthaufen als annähend eine Pyramide. Das Mausoleum in Kasachstan stammt aus der Bronzezeit, wie es ausgegrabene Funde zeigten. Auch entsprechende Töpferwaren wurden unweit der Grabungen entdeckt. Aber es kommt noch “besser” …

Eine “Ente” wird geboren …

Die “Daily Mail” titelte am 15. August:

Die erste Pyramide der Welt … in Kasachstan: Wissenschaftler finden eine Grabanlage, die 1.000 Jahre von denen in Ägypten gebaut wurde.

Dieser Artikel ist wahrscheinlich die Hauptquelle alle dann folgenden Falschmeldungen. Denn was macht die “Daily Mail” nach der sensationellen Überschrift in ihrem Bericht? Dr. Novozhenov selber mit den Worten zitieren, dass das Grab “vor über 3.000 Jahren gebaut” wurde. Der Autor der Meldung schreibt dies später nochmals selber in seinem Artikel und schließt diesen sogar mit dem Hinweis, dass die Stufenpyramide von Sakkara “rund 2.700 vor Christus von Pharao Djoser gebaut wurde”. Auch wird Victor Novozhenov zitiert, dass ihn die Konstruktion der Anlage in Kasachstan “an die famose Djoser-Pyramide erinnert”.

Entfernt erinnert die das Grab schon an eine Stufenpyramide. Aber auch nur aufgrund seiner auf der Luftaufnahme zu erkennenden “Umfassungsmauern”. Auch in Äthiopien erkennt man eine solche Stufen-Struktur, wie ich es in in diesem YouTube-Video zeigte (was immer diese auch sein mag). Von einer ersten Pyramide der Erde sprach aber keiner der beteiligten Forscher.

 

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Das “Osiris-Grab” von Gizeh: Wie Ägyptens letzter Pharao Dr. Zahi Hawass einen Jahrzehnte bekannten Fund in seine Entdeckung ummünzte

ARTIKEL: Das Grab des Osiris von Gizeh: Wie Ägyptens letzter Pharao Zahi Hawass einen fast 100 Jahre alten Fund als seine Entdeckung präsentierte (Bild: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Das Grab des Osiris von Gizeh: Wie Ägyptens letzter Pharao Zahi Hawass einen fast 100 Jahre alten Fund als seine Entdeckung präsentierte (Bild: L. A. Fischinger)

Ägypten ist seit geraumer Zeit wieder als Land der Pharaonen mit seiner Jahrtausende alten Geschichte im Fokus der Medien. Grund sind mutmaßlich Geheimkammern, die sich im Grab des Pharao Tutanchamun in Tal der Könige nahe Luxor befinden könnten. Im Zuge dieser Berichterstattungen bot “Focus Online” in einem Video & Artikel den ehemaligen “Pyramiden-Chef” Dr. Zahi Hawass wieder eine mediale Plattform. Und zwar mit einer alter Aussage von ihm, in der er sich selber als Entdecker des schon legendären “Osiris-Grab” von Gizeh feierte. Nur leider schmückte sich Hawass hier mit der Entdecker-Krone eines anderen, denn das “Osiris-Grab” wurde schon 1933/34 von jemanden anderem entdeckt. Und das wusste Hawass mit Sicherheit. Die genauen Hintergründe zu dem Schwindel von Ägyptens letzten Pharao Zahi Hawass erfahrt Ihr hier.


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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Bei den Namen Dr. Zahi Hawass sträuben sich zahlreichen Archäologen und auch Grenzwissenschaftlern die Nackenhaare. Obwohl der Archäologe offiziell schon lange nicht mehr das Amt des Chef der ägyptischen Antikenverwaltung innehat, so zieht der doch im Hintergrund immer wieder die Fäden. Das zeigte sich beispielsweise beim Cheops-Skandal um die Deutschen Stefan Erdmann und Dr. Dominque Görlitz, über den hier vielfach berichtet wurde.

Dr. Hawass und “die aufregendste Entdeckung meines Lebens”, die “er” in Gizeh machte

Der Archäologe Dr. Hawass, spätestens seit der inszenierten „Live-Öffnung“ des Sperrstein am Ende des Gantenbrink-Schacht der Cheops-Pyramide im September 2002 spöttisch mit „Indianer Jones“ verglichen, sorgte durch eine andere Entdeckung ebenso für Schlagzeilen. Auch wenn ihn die TV-Show 2002 weltweit bekannt machte, so war und ist der Ägyptologe immer wieder für fragliche Überraschungen gut. Beispielsweise im Sommer 2015, als sich Hawass bei einem Vortrag von Graham Hancock in Beschimpfungen gegen den Autor Robert Bauval verlor. Und er dabei ganz nebenbei behauptet, dass es die sensationellen Ruinen von Göbekli Tepe in der Türkei nicht gibt bzw. wenn, dass sie niemals 12.000 Jahre alt sein können. Zum Vergleich: Die Cheops-Pyramide in seinem Land ist “erst” rund 4.500 Jahre alt.

Dr. Zahi Hawass: Er kennt als Archäologe die sensationelle Ruinen von Göbekli Tepe nicht! (Bild: gemeinfrei/WikiCommons / L.A. Fischinger)
VIDEO: Dr. Zahi Hawass: Er kennt als Archäologe die sensationelle Ruinen von Göbekli Tepe (angeblich) nicht! (Bild: gemeinfrei/WikiCommons / L.A. Fischinger)

Aber eine Sensation hatte Dr. Zahi Hawass schon vor bald zwei Jahrzehnten zu melden. Er persönlich habe, so ließ er es 1999 verkünden, einen fast 30 Meter tiefen, senkrechten Schacht „genau in der Mitte zwischen der Chephren-Pyramide und der Sphinx“ gefunden.[i] Im inneren des unterirdischen Systems lagen eine Reihe von Kammern verborgen, die Hawass als „Osiris-Grab“ bezeichnete und die Anlass zu Spekulationen gaben und noch immer geben. Immerhin war auch Hawass mehr als begeistert über den Grabfund, den er “die aufregendste Entdeckung meines Lebens” nannte.

Die Spekulationen um das seltsame Grab eines Gottes reißen weiterhin nicht ab. Auch wenn mehrere Vor-Ort-Besuche die ganze Sache weniger spektakulär erscheinen lassen und eine ganze Reihe Irrtümer in der Diskussion über die Grabanlage offenbaren, wie ich 2015 in meinem Buch “Rebellion der Astronautenwächter” berichtete. Auch gab es unlängst Untersuchungen der “National Research Institute of Astronomy and Geophysics” in Kairo mit dem “Ground Penetrating Radar” (GPR) dieses und anderer Gebiete auf dem Plateau von Gizeh. Diese zeigten noch weitere “Geheimkammern” usw. um die Pyramiden von Gizeh. Verborgene Räume und Schächte, die zu einem Großteil sicher Grabanlagen aus der Zeit nach den großen Pyramiden sein werden. Von diesen finden sich auf dem Plateau unzählige und auch das “Osiris-Grab” gehört dazu, da es fast 2.000 Jahre nach der Cheops-Pyramide gebaut wurde.

Diese Schachtanlage liegt auch nicht – wie sehr oft behauptet wird! – in oder unter einer Pyramide sondern unter dem Auffweg der Chephren-Pyramide. Etwa zwischen dieser und der Sphinx, was Hawass aber immer korrekt angab und es damit nicht auf “seinem Mist gewachsen” ist. Das Grab des Osiris ist folglich keine Geheimkammer in einer Pyramide, sondern liegt ein ganzes Stück weiter von ihnen entfernt.

Dennoch hieß 2006 in dem Untersuchungsbericht über die GPR-Forschungsergebnisse zum Beispiel:

Die Ergebnisse dieser Studien unterstützen die Möglichkeit der Präsenz unentdeckter Relikte von hohem Wert.” [ii]

Wenigstens etwas …

Doch schon früher waren Dr. Hawass solche Schachtanlagen unter der Erde von Gizeh und anderswo mit Sicherheit bekannt. In einer Fernsehdokumentation von 1995 beispielsweise führt er das TV-Team selber in unterirdischen Räumen herum.[iii] Am 2. März 1999 brachte der TV-Sender “FOX” sogar das Live-Spezial “Öffnung des verlorenen Grabes – Live aus Ägypten” um die Entdeckung der Kammern/Schächte und präsentierte einem erstaunten Publikum die unterirdische Welt von Gizeh.[iv]

Wie Dr. Zahi Hawass die Entdeckung von jemand anderem in seine eigene ummünzte!

Damit sind versteckte Kammern, Tunnel, Schächte und Räume bei den Pyramiden von Gizeh eine Realität. Doch zu oft werden diese aufgebauscht und es wird dabei verschwiegen, dass es auf/in Gizeh eben von Gräbern aus unterschiedlichen Zeiten nur so wimmelt. Das Plateau ist ein Schweizer Käse. Das “Osiris-Grab” wiederum hebt sich fraglos von anderen ab, steht aber archäologisch nicht allein dar.

Und hier kommt Ägyptens letzter Pharao ins Spiel:

Zahi Hawass persönlich foppte die Medienwelt mit der Aussage, er selber habe das unterirdische Grab des Gottes Osiris gefunden. Eben jene bis heute heiß diskutierte Anlage, die ich erstmals im Februar 2006 aufsuchte, als dort die oben genannten Radar-Messungen durchgeführt wurden. Diese Hawass-Behauptung wurde erst am 4. Mai 2016 von “Focus online” in einem Online-Video und dem zugehörigen Artikel “Archäologische Sensation in Pyramide gefunden” neu belebt. Im Zusammenhang mit den Untersuchungen im Grab des Tutanchamun haben verschiedene Mainstream-Medien über diverse Themen der Ägyptologie berichtet. So eben auch der “Focus” über Hawass “seine” spektakuläre Entdeckung vor etwa 20 Jahren.

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Hawass im erneut zitierten Interview zu dem Fund der Grabanlage:

“Ich habe mit diesem Schacht zwei wichtige Entdeckungen gemacht, die erste ist, das es sich um das Grab handelt, dass Herodot beschrieben hat. Niemand ahnte, dass es tatsächlich existierte, bis ich es ausgegraben habe und den Sarkophag fand. Die zweite Entdeckung ist, dass es sich um ein symbolisches Grab für den Totengott Osiris handelt, Osiris der auch über das unterirdische Labyrinth von Gizeh regierte. Ich muss sagen das Osiris Grab ist wirklich die aufregendste Entdeckung meines Lebens.

Bravo, Herr Dr. Hawass, für diese dreisten Lügen damals! Beim Bart des Pharao und bei Hut von Indiana Jones – die Ehre der Entdeckung gebührt einem anderen Ägyptologen. Hawass sagte rund um die Umstände der Entdeckungen nicht die Wahrheit.

Es war der Ägyptologe Professor Dr. Selim Hassan, der das “Osiris-Grab” schon bei seinen Grabungen in den Jahren 1933 und 1934 entdeckte und dokumentierte und nicht Hawass.[v] Dr. Hassan war es übrigens auch schon, der die Grabanlage damals auf etwa 600 vor Christus datierte. Das muss einem Ex-Chef der Antikenverwaltung, Ägyptologe und einstmals Wächter der Grabungen und Forschungen in Gizeh und ganz Ägypten bei seinen Interviews um 1999 bekannt gewesen sein.

Hawass und die jüdische Weltverschwörung

Wohlwollend könnte man annehmen, dass Zahi Hawass tatsächlich nichts von den Entdeckungen seines früheren Kollegen Selim Hassan wusste. Ob das aber irgendwie glaubhaft erscheint, ist fraglich. Dr. Hawass als Teil der ehemaligen Elite unter der Regierung von Präsident Muhammad Husni Mubarak glaubt so oder so an eine Verschwörung gegen ihn, weshalb er im Juli 2011 seine Ämter endgültig verlor. Selbst an eine jüdische Weltverschwörung glaubt Hawass, wie er es beispielsweise in einem TV-Interview am 11. Februar 2009 im ägyptischen Fernsehen erzählte.

Dr. Dominique Görlitz und Lars A. Fischinger im Interview zu den Rätseln der Cheops-Pyramide und dem "Cheops-Projekt" (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Dr. Dominique Görlitz und Lars A. Fischinger im Interview zu den Rätseln der Cheops-Pyramide und dem “Cheops-Projekt” (Bild: L. A. Fischinger)

Auch Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz sowie Robert Bauval gehören dieser geheimen Weltherrschaft der Juden an. So zumindest seine haarsträubenden Aussagen im Rahmen der Kontroversen um den Cheops-Skandal. Hawass unterstellte ihnen nämlich, dass sie die Cheops-Pyramide neu und älter datieren und die Juden zu den Bauherren erklären wollen. Die beiden Deutschen bzw. alle alle Drei wollen mit ihrem “Cheops-Projekt” nichts anders, als belegen, dass vor 15.000 Jahre die Juden die mächtigen Monumente von Gizeh erbaut hätte, so Zahi Hawass.

Dass das Unfug ist, wird allein schon durch die Tatsache belegt, dass es vor 15.000 Jahren noch gar keine Juden gab. Noch sehr lange nicht, weshalb es wohl mehr als schwer sein würde, diesem Volk den Bau der Pyramiden von Gizeh vor 15 Jahrtausenden zuzusprechen. Aber vielleicht ist dies dem Ägyptologen ebenso entgangen, wie die (anerkannten) Ausgrabungen und Forschungen in Göbekli Tepe in Anatolien, die vor allem von dem 2014 verstorbenen Archäologen Dr. Klaus Schmidt seit 1995 durchgeführt wurden. Einem Deutschen übrigens …

Immerhin glaubt Hawass an geheime Kammern in der Cheops-Pyramide. Hin und wieder zumindest, da er diesen Glauben auch gerne mal ändert. So sagte er zum Beispiel bei seiner weltweiten Vortragstournee im Juni 2013 gegenüber “LiveScience”:

Ich glaube wirklich, dass die Kammer des Cheops noch nicht entdeckt wurde und alle drei Kammern nur da sind, um die Diebe zu täuschen. Die Schätze des Cheops sind immer noch in der Großen Pyramide versteckt.

Wirklich eine schillernde Figur der Ägyptologie.

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Interessantes zum Thema:

Fußnoten

[i] Insel in der Unterwelt, Spiegel online, 30. Oktober 2000 (und Nr. 44/2000) & Hawass, Zahi, in: Newspaper Extra Bladet (Kopenhagen), vom 31. Januar 1999, „Sandpit Of Royalty“, von Dorte Quist

[ii] z. B.: Abbas, Mohamed (u. a.): Uncovering the Pyramids Plateau – Giza Plateau in a Search for Archaeological Relics by Untilizing Ground Penetrating Radar, in: NRIAG Journal of Geophysics, Special Issue, National Research Institute of Astronomy and Geophysics, Cairo 2006, S. 2

[iii] The Mystery of the Sphinx, NBC 1995

[iv] Opening The Lost Tombs, Fox TV, 2. März 1999

[v] Hassan, Selim: Excavations at Giza, vol. V: 1933-1934. Kairo 1944, S. 193ff.

 

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Truhe / Deko-Box: Das mysteriöse Stonehenge – älter als die Pyramiden! (handgemacht)

Aufbewahrungs-Box / Truhe aus Holz, handgemacht

“Das mysteriöse Stonehenge”

DAS MOTIV:

Stonehenge – eines der größten Mysterien Europas!

Der Steinkreis von Stonehenge im Süden von England gehört bis heute zu den großen und rätselhaften Hinterlassenschaften unserer Vorfahren. Noch bevor die weltberühmten Pyramiden von Gizeh in Ägypten standen, haben hier unsere Ahnen vor fast 5.000 Jahren eine gewaltige Megalithanlage geschaffen, als die Europäer eigentlich noch die berühmten “Höhlenmenschen der Steinzeit” waren.

Was die frühen Bewohner von Großbritannien mit der Anlage aus gewaltigen Monolithen einst bezweckten wollten, ist bis heute ein Rätsel. Forscher sprechen oft einfach von einem “Kalender” oder einen “Sternenkult”, in dem vor allem auch Sonne und Mond verehrt wurden. Andere sehen sogar in den Maßen der Steinzeitanlage ein Abbild unseres Sonnensystems mit den Planeten.

Wieder andere Forscher spekulieren bei Stonehenge über irgendwelche “Ahnenkulte” oder sogar Relikte des versunkenen Inselreichs Atlantis. Die Nazis im 3. Reich glaubten sogar, dass Stonehenge ein Zeugnis der “arischen Herrenrasse” ist …

Mangels schriftlicher Zeugnisse der Erbauer dieser uralten Anlage wird eine verbindliche Lösung der Rätsel von Stonehenge wohl weiterhin in den Sternen stehen. 

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Der Pyramiden-Skandal: Gerichtsurteile gegen Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz sind “fehlerhaft und unzulänglich”

Neues vom Cheops-Skandal: Gerichtsurteil gegen Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz ist "fehlerhaft und unzulänglich" (Bild: L. A. Fischinger)
Neues vom Cheops-Skandal: Gerichtsurteil gegen Stefan Erdmann (li) und Dr. Dominique Görlitz (re) ist “fehlerhaft und unzulänglich” (Bild: L. A. Fischinger)

Mehrfach habe ich auf diesem BLOG über den Cheops-Skandal oder auch Pyramiden-Skandal um die Mystery-Forscher und -Autoren Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann berichtet. Ein Skandal, der offensichtlich von Ägypten aus künstlich erschaffen wurde und die mit Gefängnisstrafen der (Un-)Beteiligten endeten. Nun gibt es juristische Neuigkeiten um die Urteile gegen das Duo Erdmann-Görlitz, die Mitte Februar genauer erläutert werden sollen.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 22. Januar veröffentlichte Dr. Dominique Görlitz auf seiner Facebook-Seite eine sehr interessante Neuigkeit. Es geht um den Pyramiden-Skandal bzw. “Das Cheops-Projekt” und den üblen Machenschaften, die Stefan Erdmann und ihm nachgesagt wurden. Immerhin, so die kochenden Gemüter damals, sollen die beiden Deutschen die Pyramide des Cheops zerstört haben. Selbst Grabräuberei wurde ihn vorgeworfen.

Ein Eklat entstand, den die beiden Forscher in ihrem Buch “Das Cheops-Projekt” detailliert darlegten. Ebenso bei einem entsprechenden Kongress in Lennestadt im August 2015. Zu dem es übrigens im April 2016 einen weiteren Kongress im “Galileo-Park” (“Sauerland-Pyramiden” geben wird. Dazu werden die entsprechenden Informationen hier und auf meinem YouTube-Kanal noch folgen.

Dr. Görlitz schrieb am 22. Januar bei Facebook:

Nach dem Lesen des Buchs “Das Cheops-Projekt” kontaktierte der ehemalige Vorsitzende des Oberlandesgerichtes Thüringen Richter Wolf-Philipp Müller Dr. Dominique Görlitz. Herr Müller war über 40 Jahre lang Richter an den deutschen Gerichten. Mit seiner Kontaktaufnahme zu den beschuldigten deutschen Forschern wollte er Stefan Erdmann und Dominique Görlitz auf die zahlreichen Unzulänglichkeiten und zur fehlerhaften Rechtsprechung im Rahmen des Strafantrages hinweisen. Seiner Meinung nach hätte das deutsche Gericht diesem Strafantrag nie stattgeben dürfen.

Das Cheops-Projekt - Video auf YouTube zum Kongress in Lennestadt (Bild: L.A. Fischinger)
“Das Cheops-Projekt” – Video auf YouTube zum Kongress in Lennestadt (Bild: L.A. Fischinger)

Um die beiden Deutschen juristisch zu entlasten, schrieb Richter Müller ein umfassendes Statement (6 Seiten), dessen Inhalt er heute erstmals der Öffentlichkeit bei quer-denkern.tv vorstellte. Robert Bauval, der ebenfalls von einigen Ägyptologen der Mittäterschaft beschuldigt wurde, gab seinerseits auch eine wichtige Einschätzung zur Relevanz, welche sich aus der Aufhebung des Urteils in Ägypten Ende des Jahres 2015 ergibt.

Das ganze Gespräch wird bei quer-denken.TV etwa Mitte Februar ausgestrahlt. Das gesamte juristische Statement von Richter Müller finden Sie als PDF und Download unter www.abora.eu.

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Das Rätsel der Cheops-Pyramide von Gizeh: Haben Außerirdische sie in Wahrheit gebaut?

Das Rätsel der Cheops-Pyramide: Haben Aliens sie gebaut? (Bild: L. A. Fischinger)
Das Rätsel der Cheops-Pyramide: Haben Aliens sie gebaut? (Bild: L. A. Fischinger)

“Überirdische Perfektion: Wurde die Cheops-Pyramide von Aliens erbaut?” – das fragt heute die  “BILD”-Zeitung in einem Online-Artikel. Prä-Astronautiker horchen hier eventuell auf, Ägyptologen schlagen die Hände über den Kopf zusammen, “BILD”-Stammleser zucken nicht mal mit der Wimper und Fischinger-Online hat das ein oder andere dazu zu sagen …


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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Cheops-Pyramide und die “BILD”

Am 14. November 2015 nahm sich die “BILD” der Pyramide des Cheops an, und fragt sich unter anderem, ob “die alten Ägypter ihre Pyramiden wirklich ohne fremde Hilfe erbaut” haben. Immerhin, so die “BILD”, haben schon Historiker wie Herodot oder Ahmed-al Maqrizi sonderbare Geschichten über die Pyramiden niedergeschrieben.

So schreibt die Zeitung unter anderem weiter:

Bis heute gibt es nur Mutmaßungen darüber, wie die Ägypter die Steine an Ort und Stelle und vor allem so weit nach oben gebracht haben. Aber neben diesen rein praktischen Fragen, überrascht die Cheops-Pyramide auch noch mit zahlreichen mathematischen Rätseln.”

Mit diesen “mathematischen Rätseln” sind die in der Grenzwissenschaft hinlänglich bekannten Daten und Zahlen in/an der Cheops-Pyramide gemeint. Etwa die sehr exakte Ausrichtung und ihr Standort. Selbstverständlich wird auch Erich von Däniken erwähnt, da er 1989 in seinem Buch “Die Augen der Sphinx” spekulierte, “dass Außerirdische die Pyramide entweder erbaut haben oder zumindest dabei geholfen haben”, so die “BILD”. Ebenso findet Robert Bauval und seine “Orion-Thesen” natürlich Erwähnung. Aber auch nicht genannte “UFOlogen”, zu denen die Zeitung schreibt:

Video: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und unbekannte Kammern? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
VIDEO: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Andere Ufologen fanden weitere merkwürdige Übereinstimmungen zwischen den Maßen der Pyramide und unserem Weltall. Die Abstände zwischen den drei großen Kammern der Pyramide entsprechen z. B. den Abständen zwischen Erde, Mars und dem Asteroidenring Phaeton.”

“Andere UFOlogen” ist schon witzig, da weder von Däniken, noch Bauval oder der von der “BILD” ebenfalls erwähnte Autor Wayne Herschel UFO-Forscher sind oder waren.

Von Außerirdischen und Menschen

Den “Asteroidenring Phaeton” gibt es übrigens nicht – damit meint die Autorin des “BILDenden Artikel schlicht und einfach den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, der keinen wirklichen Namen hat. “Phaethon”, wie man es richtig schreibt, wird aber gerne ein angeblicher Planet genannt, der genau an dieser Stelle einmal existiert haben soll. Dazu empfehle ich Euch dieses Video mit Johannes von Buttlar aus meiner YouTube-Reihe “Grenzwissenschaft Classiscs Videos”. Oder auch diese UFO-Talkshow von 1992 meiner Classics-Video-Serie, bei der neben von Buttlar (und auch von Däniken) auch gleich eine ehemalige außerirdische Bewohnerin dieses “Phaethon” im Studio war …

Es scheint, als gäbe es unendlich viele Hinweise darauf, dass die Cheops-Pyramide nicht von Menschenhand erschaffen wurde – oder dass die Menschen zumindest tatkräftige Hilfe bekommen haben.

So die “BILD”-Autorin Ingrid Raagaard weiter. Dass aber Aliens die Cheops-Pyramide mit Sicherheit nicht selber erbaut haben, beweisen die unzähligen Spuren menschlicher Techniken an und um die Pyramide. Außerirdische werden hier wohl bessere Techniken als Meißel & Co. gehabt haben, um die Mehrzahl der Baublöcke auf dem Plateau von Gizeh zu brechen. Auch wenn es sogar Bücher über “Die Bauten der Außerirdischen in Ägypten” gibt.

Alien-Leichen im Alten Ägypten?

Aber der Beitrag in der “BILD” online schließt mit einem wundervollen Gerücht. So heißt es:

Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / L.A. Fischinger / YouTube Screenshot)
VIDEO: Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / L.A. Fischinger / YouTube Screenshot)

Zu den vielen konkreten und teilweise mathematisch begründeten Hinweisen gesellen sich auch immer wieder Gerüchte. So soll man in Ägypten in einem der Königsgräber auch die Mumie eines Außerirdischen gefunden haben. Der Alien soll 160 cm groß gewesen sein und einen Schädel mit sehr großen und dominanten Augenhöhlen haben. Auch in anderen Gräbern habe man Alien-Mumien gefunden.

Das alte Ägypten war offenbar bereits vor über 4000 Jahren ein beliebtes Reiseziel, damals – so scheint es – hauptsächlich für Außerirdische.

Wenigstens wird drauf verwiesen, dass es “Gerüchte” sind. Vielleicht meinte die Autorin ja die Story m den russischen Geheimdienst KGB. Denn dieser soll angeblich eine außerirdische Leiche oder Mumie in Ägypten gefunden und geborgen haben. Sogar ein nicht sonderlich deutlicher Video-Film über diese Bergung kursiert im Netz, den ich an anderer Stelle bereits in einem YouTube-Video diskutierte.

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“Scan Pyramids” und das Rätsel der Cheops-Pyramide: Erste Ergebnisse der Pyramiden-Forscher sorgen für Spekulationen: “an den Pyramiden scheint etwas nicht normal”!

"Scan Pyramid Mission": erste Ergebnisse. Irgendwas ist an den 4 größten Pyramiden Ägyptens "nicht normal" ... (Bild: CNN-Sceenshot / L. A. Fischinger)
Scan Pyramids Mission“: “Geheimkammern” in den Pyramiden Ägyptens? (Bild: CNN-Sceenshot / L. A. Fischinger)

Am 3. November 2015 habe ich auf diesem Blog bzw. in einem Video auf meinem YouTube-Kanal dazu über das spannende Projekt “Scan Pyramids” berichtet. Mit diesem großangelegten Forschungsprojekt wollen Forscher aus aller Welt, die vier größten Pyramiden in Ägypten sowie deren Umfeld mit den modernsten Technologien erkunden und “durchleuchten”. Auch “Geheimkammern” wie in etwa in der Cheops-Pyramide könnten so gefunden werden. Und tatsächlich sorgen seit Tagen die ersten Ergebnisse der “Scan Pyramids Mission” für hitzige Debatten, da an allen untersuchten Pyramiden “zahlreiche thermische Anomalien” nachgewiesen wurden. Geheime Räume der Pharaonen?

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was hat das interessante Projekt “Scan Pyramids” bei den Untersuchungen gefunden?

Was sind die “thermischen Anomalien”, über die scheinbar die gesamte Netzgemeinde seit 10 Tagen berichtet und spekuliert?

Sind die Wissenschaftler bereits jetzt zu sensationellen Resultaten gekommen – noch vor der eigentlichen Bewertung der Untersuchungen?

Am 3. November schrieb ich zu meinem YouTube-Video, das ich unten erneut angebunden habe, folgendes:

Es ist ein Großangriff auf die Cheops-Pyramide und Chephren-Pyramide in Gizeh sowie die Rote Pyramide und die Knick-Pyramide in Dahschur: Physiker verschiedenster Institute in aller Welt wollen die modernsten Technologien nutzen, um den 4 größten Pyramiden Ägyptens ihre Geheimnisse zu entlocken.

Gibt es geheime Kammern und verborgene Räume in diesen? Diese hitzig und leidenschaftlich diskutierte Frage sollen neueste Messverfahren nun endgültig beantworten. Von der Messung Kosmischen Strahlen (Partikel), über den Einsatz von (Laser-)Scans bis zu unbemannten Drohnen wird dabei alles zum Einsatz kommen, was die Technologie von heute zu bieten hat.”

Ist das Thema "Geheimkammern in den Pyramiden" bald endgültig geklärt? Bild: ScanPyramids.org / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
VIDEO: Ist das Thema “Geheimkammern in den Pyramiden” bald endgültig geklärt? Bild: ScanPyramids.org / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

In meinem Video spekulierte ich unter anderem, dass vielleicht sogar die ersten Ergebnisse der Untersuchungen vor deren offiziellen Bewertung veröffentlicht werden. Und das ist nun vor einigen Tagen der Fall gewesen. Lange vor Abschluss der gesamten Arbeiten und natürlich lange bevor die Forscher ihre Resultate den Ägyptologen zur Aus- und Bewertung vorlegt haben. Denn laut Prof. Hany Helal der “Scan Pyramids Mission” sollten die gewonnen Ergebnisse eigentlich den Archäologen zur Interpretation übergeben werden, da es deren Fachgebiet ist. Nicht das Gebiet der Physiker und Techniker aus Ägypten, Frankreich, Kanada und Japan, die an “Scan Pyramids” beteiligt sind. Eine zu voreilige Veröffentlichung, die nun hohe Dünen in der ägyptischen Wüste schlägt?!

“Thermische Anomalien” sollen zeigen, dass das “irgendwas nicht stimmt.” Möglich …

Dass erste Entdeckungen bzw. grobe Ergebnisse so schnell an die Öffentlichkeit getragen werden, damit habe ich beim Barte des Pharao nicht gerechnet! Immerhin ist das Projekt offiziell erst am 25. Oktober beendet worden und erst Ende 2016 sollten stichfeste Fakten vorliegen. Doch die Diskussionen sind im vollen Gang, nicht nur in der Grenzwissenschaft.

Zum Beispiel fasste am 12. November “N24” den Stand der Dinge über diese Entdeckungen in Ägypten erstaunlicherweise recht gut zusammen. Natürlich auch mit den üblichen Spekulationen über Geheimkammern, wie es alle entsprechenden Meldungen derzeit machen.

So lesen wir bei “N24”:

Bei Analysen an der Cheops-Pyramide und drei weiteren Pyramiden bei Kairo haben Forscher mysteriöse Temperaturunterschiede aufgespürt. Diese könnten auf versteckte Kammern hindeuten. Bei allen vier untersuchten Pyramiden seien ,zahlreiche thermische Anomalien’ festgestellt worden, ,besonders beeindruckend’ sei diejenige an der Cheops-Pyramide, teilte das ägyptische Antiken-Ministerium mit.

Neues Prä-Astronautik Buch von Lars A. Fischinger: "Rebellion der Astronautenwächter"
In meinem aktuellen Buch “Rebellion der Astronautenwächter” habe ich mich auch umfassend mit “Geheimkammern in Gizeh” befasst …

Dabei stützt sich der Bericht dort – wie bei anderen Medien meist auch – auf ein Video und einen Bericht, den “CNN” am 11. November online stellte. Ebenso auf die “The New York Times” und natürlich auf die Presskonferenz der Forscher an den Pyramiden von Gizeh am 9. November als Kern der Informationen.

Und da wird es spannend.

Die “thermischen Anomalien” an der Ostseite der Cheops-Pyramide könnten “Hohlräume hinter der Fassade und Luftströme” sein, so Prof. Hany Helal bei der Pressekonferenz. Sie befinden sich auch nicht in schwindelerregender Höhe und tief im Inneren der Cheops-Pyramide, sondern nahe des Bodens recht nahe hinter der Außenwand. Dort hat das Forschungsprojekt die Temperaturunterschiede gemessen, die bis zu 6 Grad Celsius betrugen. Üblich seien maximal ein halbes Grad Abweichung zwischen unterschiedlichen Bausteinen.

Der Professor sagte zu “CNN”:

Irgendetwas ist hier. Irgendetwas ist nicht normal, verglichen mit den anderen Teilen der Pyramide. (…) Diese Gegend (um die Anomalie, Anm. LAF) sollte in der Folgephase des Projektes weiter untersucht werden.

Die anderen untersuchten Pyramiden inkl. der beiden in Dahschur wiesen ebenfalls derartige Temperatur-Anomalien auf, so Helal weiter. Doch nur an/in der Pyramide des Cheops in Gizeh waren sie so hoch. Für eine deutsche Boulevardzeitung übrigens so hoch, dass sie gleich von “glühenden Pyramiden” sprach. Es muss also erst einmal tatsächlich nachgesehen werden, was für diese Anomalie verantwortlich ist. Genau das forderte ja auch das Team von “Scan Pyramids”. Vielleicht ist der Befund letztlich ernüchternd, weil zum Beispiel während der Thermoscans nur aufgeheizter Sand dahinter lag. Wir wissen es einfach (noch?) nicht.

Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / L.A. Fischinger / YouTube Screenshot)
VIDEO: Fand der KGB 1961 in Gizeh die Mumie eines Außerirdischen? (Bild: Google Earth / L.A. Fischinger / YouTube Screenshot)

Obwohl fast die ganze Medienwelt jetzt nicht drumherum zu kommen scheint, den genannten “Hohlraum” mit einer “Geheimkammer” zu verbinden – sind solche Aussagen pure Spekulation. Hier muss man leider bremsen! So wissen mit Sicherheit auch die meisten Pyramiden-Fans, das die Pyramiden in Ägypten voller Hohlräume sind, die aber nicht als verborgene Räume inkl. verstecktem Inventar geplant und gebaut wurden. Auch jeder Ägyptologe weiß das. Wie in dem YouTube-Video unten von mir dargelegt, könnten diese Hohlräume auch einfach beim Bau “natürlich” entstanden sein. Aber auch das ist lange nicht das Ende vom Lied. Wer sagt denn, dass wirklich alle Hohlräume auf diesen Umstand zurückzuführen sind? Ich nicht!

Solche “hohlen Nachlässigkeiten” beim Bau der Pyramiden oder auch die Auffüllung der Monumente mit Schutt und groben Gestein heißt längst nicht, dass es sie eben nicht gibt … die versteckten Geheimkammern. Es bleibt spannend.

Hier mein besagtes Video zum Projekt “Scan Pyramids” vom 3. November:

(Ich musste das Video am 22. November neue schneiden und hoch laden)

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