Suchergebnisse: Geisterjäger

Horrorfilm-Klassiker “Der Exorzist” kommt als TV-Serie: Doch der Vatikan verweigerte beratene Unterstützung – scheinbar aus gutem Grund!

Der Film-Klassiker "Der Exorzist" kommt als TV-Serie - Doch der Vatikan verweigerte beratene Unterstützung (Bild: FOX / L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
Der Film-Klassiker “Der Exorzist” kommt als TV-Serie – Doch der Vatikan verweigerte beratene Unterstützung (Bild: FOX / L. A. Fischinger / Montage: Fischinger-Online)

Bereits 1973 kam der Horrorfilm “Der Exorzist” nach dem gleichnamigen Roman William Peter Blatty in die Kinos der USA und löste damit eine weltweite Diskussion aus. Blatty, der auch das Drehbuch zu diesem Filmklassiker schrieb, und der Regisseur William Friedkin erzählen darin die unheimliche Geschichte einer Teufelsaustreibung an einem 12 Jahre jungen Mädchen. Nach einigen Fortsetzungen des Filmes soll nun auch eine TV-Serie folgen. Für die Fernsehserie “The Exorcist” von Rupert Wyatt und “20th Century Fox” berühmte sich die Produzenten im Zuge ihrer Arbeit auch um Unterstützung aus dem Vatikan. Doch die katholische Kirche weigerte sich beharrlich den Machen von “The Exorcist” Informationen über Praktiken und Vorgänge bei echten “Teufelsaustreibungen” zu geben. Warum, da die Existenz und Ausbildung von Exorzisten auch heute noch von Vatikan nicht geleugnet wird?


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

1973 war ein “Schockjahr” in den USA, als im Dezember “Der Exorzist” in den Lichtspielhäusern anlief. Noch nie hatten Kinobesucher einen derartigen Film gesehen. Dazu kam der Umstand, dass dieser Film wie ein Paukenschlag die Öffentlichkeit damit konfrontierte, dass (unter anderem!) die katholische Kirche nicht nur an einen Teufel glaubt, sondern tatsächlich auch Exorzisten im Dienste des Vatikan stehen.

“Der Exorzist” und der Exorzist

Der Film ist heute einer der wenigen echten Klassiker des Horrorfilms. Die “National Film Registry” der weltberühmten Kongressbibliothek der USA nahm “Der Exorzist” 2010 sogar in die besonders erhaltenswerten  Filme der USA auf. Fraglos eine Art Auszeichnung für einen damals fast 40 Jahre alten Horrorfilm aus Hollywood. Ebenso erhielt der Film zwei Oscars, vier Golden Globes und zahlreiche weitere weitere Preise und Auszeichnungen. Und Mitte der 1970er Jahre entfachte der Kassenschlager hitzige Diskussionen über Gott, den Teufel, Dämonen, die Kirche und dem Thema Exorzismus an sich.

Natürlich wissen Horrorfilm-Fans, dass Hollywood hier nur ein Märchen erzählt, eine pure Phantasiegeschichte. Doch kirchlich anerkannte Exorzisten gibt es tatsächlich. Der Vatikan in Rom bildete sie selber aus, damit sie in aller Welt den Kampf gegen den Teufel und das Böse aufnehmen können. Eine ganze „Armee“ dieser Exorzisten finanziert die Kirche.

In den Reihen dieser Exorzisten ist vor allem der Priester Gabriele Amorth zu nennen, heute der Ehrenvorsitzende der “Internationalen Vereinigung der Exorzisten” (“Associazione internazionale degli esorcisti” AIE). Diese Vereinigung gehört der römisch-katholischen Kirche an und hat ihren Sitz in Rom. Sie ist eine Art “Schule für Teufelsaustreiber” des Vatikan, dessen Vorsitzender bis zum Jahr 2000 Amorth war. Und dieser Chef-Exorzist war in seiner Tätigkeit als Ausbilder im Vatikan nicht untätig, wie er 2010 behauptete. Er selber habe nämlich, so berichtete er es beispielsweise in seinem Buch “Ein Exorzist erzählt“, bisher 70.000 Exorzismen durchgeführt.

Exorzismus in einem Frankfurter Hotel endet mit dem Tod (Grafik: L. A. Fischinger)
Exorzismus in einem Frankfurter Hotel endet mit dem Tod (Grafik: L. A. Fischinger)

Auch wenn Gabriele Amorth selber sagt, dass erst sämtliche Ärzte und Psychologen vor einem eventuellen Exorzismus konsultiert werden müssen, ist er und die Kirche von Besessenen Menschen überzeugt. Damit ist der Vatikan und natürlich der AIE eigentlich die erste Anlaufstelle für all jene, die sich über die genauen Hintergründe und Vorgänge einer solchen Teufelsaustreibung informieren wollen.

So dachten es auch die Produzenten der kommenden TV-Serie “The Exorcist”, die eben auch Realitäten wahrer Exorzisten in ihre Fernsehserie einfließen lassen wollten. Immerhin geht es in der Serie auch um ein besessenes Mädchen, dessen Mutter sich an zwei Geistliche wendet. Filmstart.de schrieb anlässlich der Veröffentlichung des ersten Trailers von “The Exorcist” über den Inhalt zum Beispiel:

Angela (Geena Davis) bemerkt besorgt, dass sich ihre Tochter verändert. Zunächst will sie es nicht wahrhaben, aber die Ereignisse in ihrem Haus lassen sie bald vermuten, dass ihr Kind von einem Dämon besessen ist. Hilfesuchend wendet sie sich an die Priester Marcus Lang (Ben Daniels) und Tomas Ortega (Alfonso Herrera), die den Fall untersuchen und einen Exorzismus in Erwägung ziehen…

Da ist es naheliegend, wenn sich die Produzenten um “handfeste Informationen” über den echten Exorzismus von heute informieren wollten.

Schweigen im Vatikan – aus gutem Grund?

Regisseur Rupert Wyatt wollte in “The Exorcist” nicht einfach den Filmklassiker von 1973 als TV-Serie neu bzw. nacherzählen. Seine Serie soll die Geschichte von Exorzisten erzählen, die mit ihrem Glauben den Teufel und das Bösen in der Welt den Kampf angesagt haben. Dazu wollten die Produzenten und Autoren der Fernsehserie Informationen über die reale Arbeit der realen Exorzisten der Kirchen haben, weshalb sie sich an den Vatikan in Rom wanden. Doch leider weigerte sich die katholische Kirche hier genaue Einblicke in diese Arbeit zu geben, um so die TV-Produktion mit echtem Wissen aus erster Hand zu unterstützen.

Warum aber diese Geheimniskrämerei?

200 Dämonen machen ein Haus in den USA angeblich zu einer wahren Hölle (Bild: public domain)
200 Dämonen machen ein Haus in den USA angeblich zu einer wahren Hölle (Bild: public domain)

Ein Pfarrer der katholischen Kirche aus Chicago stand den Anfragen von Wyatt und den Produzenten von “The Exorcist” jedoch aufgeschlossener gegenüber, als seine Chef-Behörde im Vatikan. Er gab der Crew zu verstehen, dass die Kirche hier nur zum Schutz seiner eigenen Exorzisten handeln würde. Nicht aber, weil die Kirche grundsätzlich nicht helfen möchte. Jene Geistlichen in ihrer Funktion als Exorzisten sollen nach Möglichkeit soweit es geht anonym bleiben und nicht als offizielle Teufelsaustreiber erkannt bzw. bekannt werden. Immer öfter sei es der Fall, so der Priester zum Team von “The Exorcist” weiter, dass natürliche Erkrankungen sogleich als Besessenheit angehen werden und die Familie dennoch unbedingt einen Exorzismus von der Kirche wünsche.

Das Schweigen der Kirche in Rom wahre folglich auch und vor allem die Anonymität ihrer echten Teufelsaustreiber, die sonst möglicherweise von Exorzismus-Anfragen überschüttet würden. Ein Exorzismus ist man nicht schnell vor der heiligen Messe nebenbei zu erledigen. Auch hier gibt es strenge Regeln, Vorschriften und eine kirchliche Hierarchie, bevor ein offizieller Exorzist an sein Werk gehen kann. Auch der kirchliche Chef-Exorzist Gabriele Amorth selber gab beispielsweise 2008 in einem Interview mit dem “Vatikan Magazin” zu bedenken:

Ich sage allen, sie sollen zuerst die Ärzte und Psychologen um Rat fragen. Denn in den allermeisten Fällen gibt es psychische oder physische Ursachen, natürliche Ursachen wie Schizophrenie, Hysterie Oft sind es Psychiater, die mir ihre Patienten schicken. Nur wenn keine Therapie und keine Medizin mehr hilft, wenn das Übel nur noch stärker wird, sollen sie kommen. Ehrlich gesagt sind auch das nicht immer Fälle von Verfluchungen, sondern natürliche Krankheiten, für die die Medizin noch keine wirksame Behandlung gefunden hat. (…) Der Psychiater sagt, ob es sich um Symptome einer psychischen Krankheit handelt.“

Und schon damals bestätigte Gabriele Amorth in diesem Interview den Anstieg von Exorzismus-Wünschen bei den gläubigen Schäfchen der katholischen Kirche. Auf die Frage, ob Teufelsaustreibungen in der heutigen Zeit zurück gehen, sagte Amorth 2008 unmissverständlich:

Im Gegenteil. Ich bekomme sehr viel mehr Anfragen als früher. Das liegt am Rückgang des Glaubens. Das hat die Zahl der Hexer ansteigen lassen. Der Kartendeuter, die man inzwischen selbst im Fernsehen sieht. Zwölf Millionen Italiener gehen zum Kartendeuter. Nehmen wir an, dass mindestens acht Millionen zu Hexern gehen, dann heißt das, es gibt in Italien zweifellos mehr Kartendeuter und Hexer als Priester. Die haben den Fuß in der Tür, nicht wir Priester. Die Beichtstühle sind verwaist, und selbst in Wallfahrtsorten wie Santa Maria degli Angeli bei Assisi gibt es keinen Exorzisten.

(…) In Deutschland gibt es keine Exorzisten. Deswegen schreiben mir so viele Priester und erbitten Hilfe. Aber ich gehe nicht auf sie ein, weil ein Exorzismus nicht eine Angelegenheit von einer Visite ist. Es bedarf Jahre.

Dennoch dürfen zumindest Grusel-Fans an der Serie “The Exorcist” ihre Freude haben, sobald diese ab dem 23. September 2016 von “Fox” gesendet wird. So, wie sie es auch 1973 mit dem Film “Der Exorzist” hatten.

Erst eine Teufelsaustreibung … dann reichen wir Erfrischungen

Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger - Angeblich ist der Papst der Satan in Person (Bild: Archiv L.A. Fischinger)
Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger – Für einige Menschen ist der Papst persönlich der Satan in Person (Bild: Archiv L.A. Fischinger)

Ein Exorzismus nach den Vorgaben und Vorschriften der Kirche im Vatikan ist keine “Angelegenheit von einer Visite”, wie es Gabriele Amorth im oben zitierten Interview vor acht Jahren sagte. Zumindest sollte das so sein.

Trotz eines Regelwerkes der katholischen Kirche werden aber immer wieder Fälle von Teufelsaustreibungen bekannt, die scheinbar wie aus dem Mittelalter wirken. Man denke hier an verschiedene Kurzmeldungen irgendwelcher Exorzismen von Besessenen in der “3. Welt”, die es dann und wann in die westlichen Medien schaffen.

Ebenso entsprechende Fernsehsendungen (und YouTube-Filmen) von scheinbar primitiven Dämonen-Glauben in Teilen von Afrika, Indien und vielen anderen Regionen der Erde. Oder sogar an den angeblichen Exorzismus bei uns in Deutschland, über den auf diesem Blog im Dezember 2015 berichtet wurde, und der wie aus einem Horrorfilm erschien.

Bekannt ist hier aber vor allem der Fall der Anneliese Michel aus Klingenberg in Nordbayern, die nach einem missglückten Exorzismus 1976 ihr Leben verlor. Fast 70-mal haben zwei katholische Geistliche vor ihrem Tod versucht der Studentin den Teufel oder die Dämonen auszutreiben – dann starb sie. Auch wenn der Fall natürlich nicht mit dem Hollywood-Film “Der Exorzist” direkt zu vergleichen ist, erhitzte auch er die Gemüter der Menschen. Aber auch der Exorzismus von Michel wurde mehr oder weniger authentisch verfilmt. Die anschließenden Verfahren vor Gericht erregten damals auf jeden Fall medial derart viel Aufmerksamkeit, dass man den Prozess wohl am ehesten mit den Nürnberger Kriegsverbrechertribunal nach dem zweiten Weltkrieg vergleichen kann.

Ein umstrittener, gruseliger aber auch lehrreicher Fall eines eigenmächtigen Exorzismus, den mein Freund und Kollege Christian Wellmann erst jüngst auf dem 2. Kongress der „Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene“ (GEgP) in Erfurt in seinem Vortrag “Besessen! – Der Exorzismus der Anneliese Michel” analysierte und diskutierte. Das mediale Echo war durch den eigenmächtigen Exorzismus mit Todesfolge in Klingenberg so groß, dass die Kirche unter dem Druck der Öffentlichkeit handeln musste. Beispielsweise wurde 1979 von der Deutschen Bischofskonferenz unter Führung von Josef Homeyer, dem späteren Bischof von Hildesheim, eine Arbeitsgruppe gegründet, die das Thema Exorzismus neu diskutierte. Dazu wurde ausdrücklich auch die Hilfe von Medizinern und Psychologen zu Rate gezogen.

Mit den Geisterjägern von NRW auf den Spuren des Unfassbaren (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Mit den Geisterjägern auf den Spuren des Unfassbaren (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Auch der bekannte deutsche Parapsychologe Dr. Walter von Lucadou mit dem ich mich auf der GEgP-Tagung im Juni 2016 in Erfurt (auf dem auch er Referent war) beim Frühstück über Teufelsaustreibungen unterhielt, teil diese “medizinischen Einwände”. Auch von Lucadou kam und kommt bei seiner Arbeit als “Geisterjäger” immer wieder mit mutmaßlich Besessenen in Kontakt. Und auch er gibt zu bedenken, dass religiöser Wahn und medizinisch-psychologische Störungen und Erkrankungen bei tief gläubigen Menschen zu einer angeblichen Besessenheit führen können. Das ist in aller Welt so und auch nicht auf die katholische Kirche beschränkt.

Letztlich kam es durch den Fall Anneliese Michel im Jahr 1999 zu einer Neufassung der Richtlinien und Vorschriften für einen Exorzismus durch die katholische Kirche. Das Ritual an sich blieb weiter Teil der Kirche. Eine wichtige Änderung in der Neufassung von 1999 ist vor allem die Vorgabe, dass die Teufelsaustreibung abgebrochen werden muss, wenn der oder die Betroffene sich weigert, dass medizinischer Beistand hinzugezogen wird. Ein Umstand, der durchaus als direkte Folge des Todes von Anneliese Michel 1976 angesehen werden kann.

Dennoch ist die berühmte Dunkelziffer von quasi illegalen Teufelsaustreibungen wohl sehr hoch. Und das ist eben das Problem bei diesem Thema: man kann nicht mal eben einen Teufel oder einen Dämon aus einem vermeintlich Besessenen verjagen und dann Tee und Gebäck reichen. Auch wenn es in kursierenden Videos aus der ganzen Welt im Internet scheinbar so aussieht.

“Es bedarf Jahre“, wie es der Exorzist Gabriele Amorth 2008 betonte …

 

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Interessantes zum Thema:

, , , , , , , , , , markiert <

Spukhaus “Haus Fühlingen” in Köln: Investorten planen noch ab 2014 den Umbau in eine Luxus-Immobilie

Die "Geister-Villa" Haus Fühlingen in Köln steht vor dem Umbau (Bild: Ch. Wellmann)
Die “Geister-Villa” Haus Fühlingen in Köln steht vor dem Umbau (Bild: Ch. Wellmann)

Über viele alte Gemäuer erzählen sich die Menschen unheimliche Geschichten von Geistern, Spuk und rätselhaften Phänomenen. So auch über das Geisterhaus “Villa Oppenheim” bei Fühlingen (Köln Chorweiler.), in dem es nicht nur seit Jahren spuken soll, sondern in dem nun auch 35 Luxus-Wohnungen für die gehobene Preisklasse entstehen sollen. Angeblich seien die ersten Wohnungen bereits verkauft …

Blog-News hier abonnieren

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf meinem Blog habe ich bereits über die Spukvilla “Haus Fühlingen” hin und wieder berichtet (hier & hier). Zumal auch deshalb, da ich mit einigen Kollegen und einem Fernsehteam selber vor Ort war um “Geister zu jagen”. Dazu findet Ihr hier ein Video auf meinem YouTube-Kanal zum Thema und inzwischen gibt es auch das eBook “Erkundung des Hauses Fühlingen” von dem Geisterjäger Christian Wellmann (Video-Interview).

Nun berichtete Koeln.de am 22./28. Juli 2014, dass die Investoren von “Dolphin Capital Investment” bereits der Herbst 2014 für den Baubeginn der Umbauarbeiten ins Auge gefasst hätten. André Klein, Sprecher der Investoren, erklärte, das der Bauantrag kurzfristig “nach Abstimmung mit allen Behörden” eingereicht werden würde. Derzeit liegt das Gelände um die Reste des Anwesens an der Neusser Straße jedoch noch brach.

Es sollen sogar bereits einige Wohnungen verkauft worden sein, deren Preise bis zu 580.000 Euro betragen. Durch den Totalumbau mit 35 Wohnungen von 45 bis 165 Quadratmetern Größe wird nicht mehr viel von dem Spukhaus über bleiben, wie es auch die Planungen zeigen (Bild hier). “Die alten Gespenstergeschichten – sie sollen dann in Vergessenheit geraten”, so Koeln.de. In der Tat ist es ein “Pilgerort” für junge Party-Fans und auch Geisterjäger, obwohl das Anwesen unter Denkmalschutz steht und der Zutritt verboten ist.

Schon der “Kölner Stadtanzeiger” berichtete schon am 18. Juli 2014:

Immer wieder dringen Unbekannte in die Ruine ein. In verschiedenen Internetforen wird das alte Gemäuer als Spukhaus beschrieben, es zieht Menschen an, die hoffen, sich hier richtig gruseln zu können – obwohl der Zutritt offiziell verboten ist.” (hier – PDF bei “Dolphin Capital”)

Als meine Kollegen und ich mit einem TV-Team dort waren, hatten wir aber offizielle Genehmigungen usw. – wovon wir auch die Polizei überzeugen mussten, wie Ihr am Ende dieses Videos von vor Ort seht.

Ob tatsächlich die “Grusel-Geschichten” um das Haus Fühlingen durch einen geplanten Totalumbau verschwinden, sei aber einmal dahingestellt …

Ich danke Euch – Euer
Fischinger-Online
(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Links:

Zum Thema

, , , , , , , markiert <

Neues eBook: Spuk in Deutschland – Was geht im "Haus Fühlingen" vor sich?

Haus Fühlingen – “Die Geistervilla” (Bild: Christian Wellmann)

Der mysteriöse Grabstein eines Privatlehrers, der auf dem Grundstück liegt…eine geheimnisvolle Stahltür im Keller…verstörte Menschen, die im Haus aufgefunden wurden…Morde und unerklärliche Selbstmorde, die Ähnlichkeiten aufweisen…merkwürdige Zeitanomalien…und ein kleines Mädchen welches angeblich und offiziell nie existiert haben soll. Der Autor Christian Wellmann, Gründer der “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” (GEgP), begibt sich auf Spurensuche im bekanntesten Spukhaus Deutschlands. Spukt dort der Geist eines kleinen Mädchens, das nie existiert haben soll?

von Lars A. Fischinger

Mein Tipp an alle Leserinnen und Leser, die sich für “Paranormale Phänomene” udn “Spukorte” auch und vor allem in Deutschland interessieren:

Christian Wellmann
Spukorte Deutschlands
Erkundung des Hauses Fühlingen




Laut dem Kollegen Christian Wellmann wird dieses erste eBook der Start einer PSI-Serie zu  “Spukorten in Deutschland” sein, die beim Verlag “Ancient Mail” erscheinen wird.

Vorwort von Christian Wellmann

In der Grenzwissenschaft gibt es einen sehr bekannten Satz über den man immer wieder stolpert, wenn man sich mit der Materie befasst und zwar – „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“. Dabei sind unser gesamtes Universum und unser Planet voller Mysterien, die wir zum größten Teil noch nicht kennen, nicht verstehen und vor allem nicht erklären können. Aber diese Mysterien existieren und deshalb können wir sie nicht einfach beiseiteschieben und außer Acht lassen. Und nur weil wir etwas mit dem bloßen Auge nicht sehen können, bedeutet dies nicht, dass es nicht auch da ist.

Weltweit existieren Berichte von sogenannten „verlorenen Seelen“, die durch alte Gemäuer spuken sollen. Aber man muss gar nicht so weit fahren, um diesen Phänomenen begegnen zu können. Denn in Deutschland gibt es eine Vielzahl von bekannten und unbekannten Spukorten und der Untersuchung dieser Orte widmen wir uns.

Die Parapsychologie bietet ein breites Forschungsspektrum. Teilgebie-te sind unter anderem die Telepathie, Reinkarnation, Präkognition und natürlich Geistererscheinungen und Spukphänomene. Wir behandeln letzteres und widmen uns der Untersuchung des ortsgebundenen Spukes. Es gibt auch noch den personengebundenen Spuk , der auch unter der Bezeichnung „Poltergeist-Phänomen“ bekannt ist. Dieses ist aller Theorie nach allerdings kein Spuk, sondern ein telekinetisches Phänomen, welches die erlebenden Personen selber auslösen. Meist erleben Menschen dieses Phänomen, die sehr viel Stress aushalten müssen oder auch große Sorgen und Probleme haben. Bei einigen kann es dann passieren, dass sie sich selber dafür verantwortlich machen und die Wut darauf gegen sich selber richten. Dabei kann es dazu kommen, dass es bei einigen Menschen zu telekinetischen Fähigkeiten führt, ohne dass sie bemerken, dass sie selbst der Auslöser dafür sind, wenn sich z. B. Gegenstände wie von Geisterhand bewegen. Und nach heutiger Theorie hat dieses sogenannte „Poltergeist-Phänomen“ nichts mit dem eigentlichen Spuk zu tun.


Bei der Thematik des ortsgebundenen Spukes, begibt man sich schon eher in die Richtung von Geistern. Aber sind es denn wirklich Geister?! Oder steckt ein ganz anderes naturwissenschaftliches Phänomen dahinter?!


Schon seit der Antike existiert die Theorie der feinstofflichen und grobstofflichen Materie und diese Theorie hat es bis in die heutigen Parawissenschaften geschafft. Nach dieser Theorie wird zwischen der Seele (feinstoffliche Materie) und unserem Körper (grobstoffliche Materie) unterschieden. Die Bezeichnung „Seele“ stammt aus religiösen, philosophischen und mythischen Überlieferungen. Wir als Parapsychologen würden heute im wissenschaftlichen Sinne von Körperenergie sprechen. Und schon damals nahm man an, dass wenn ein Mensch verstirbt, es unter Umständen passieren kann, dass seine Körperenergie am Ort des Sterbens verbleibt. Denn die Körperenergie oder auch Seele verlässt den sterblichen Korpus beim Tode. Warum sie in manchen Fällen vor Ort verbleibt und dadurch ein sogenanntes Spukphänomen auftritt, darüber haben wir unsere eigene Theorie. Denn solche Spukphänomene stehen immer mit sehr viel Leid oder auch Trauer in Verbindung. Je leidvoller das Leben oder auch das Ableben eines Menschen war, desto größer ist die Chance, dass sich ein Spuk daraus ergibt. Sicher gibt es weltweit viele Menschen, die eine leidvolles Leben haben oder auch auf grausame Weise aus dem Leben geschieden sind, und sicher folgt nicht auf all diese Schicksale auch ein Spukphänomen. Aber in einigen Fällen scheint dies zu passieren und zwar aus Gründen, die wir bis heute noch nicht verstehen.
 

Nach der klassischen Lehre der Parapsychologie läuft ein ortsgebundener Spuk immer gleich ab, also man muss ihn sich wie einen Film vor-stellen. Als Beispiel nehmen wir die leider nicht mehr existierende „Villa Neizert“ oder von vielen auch „Villa Rasselstein“ genannt, da man mit ihr und den damaligen Phänomenen die Thematik sehr gut erklären kann. Die Villa wurde im Jahre 1888 gebaut und sie wurde immer wieder für verschiedenste Zwecke genutzt, bis sie im Jahre 2002 wegen Einsturzge-fahr abgerissen wurde. Was die Villa so einzigartig machte, war ein Spukphänomen, welches aus einem sehr tragischen Schicksal heraus entstand.

„Carl Remy bezog mit seiner Frau, seinen 2 Töchtern und einer Haushälterin die Villa. Als Herr und Frau Remy auf einer Geschäftsreise in Polen waren, brach in der Villa ein schwerer Brand aus, bei dem die beiden Töchter und die Haushälterin umkamen. Am selben Tag, geschah ein schwerer Unfall in Polen, bei dem Carl Remy verstarb. Seine Frau kehrte alleine in die ausgebrannte Villa zurück, kam aber über den schmerzlichen Verlust ihres Mannes und ihrer Töchter nie hinweg. Tag für Tag stand sie am Fenster und starrte auf die Hofeinfahrt und dies in der Hoffnung, dass ihr Mann und ihre Töchter hinaufgefahren kom-men. Ein Jahr später starb sie, weil sie ihren Lebenswillen verlor. Jahre danach konnte man immer wieder ihren Geist am Fenster stehen sehen.“
 

Ein wirklich trauriges Schicksal, welches die Familie Remy erleben musste. Aber anhand dieser Geschichte kann man sehr gut den ortsge-bundenen Spuk erklären. Frau Remy hat als Geist das getan, was sie in den leidvollsten Stunden ihres Lebens getan hat – und zwar in aller Hoffnung am Fenster zu stehen. Jetzt kann man sich die Frage stellen, ob wir in Bezug auf den ortsgebundenen Spuk wirklich nur eine Art Film sehen. Es gibt eine Theorie, die dies bestätigen könnte. Und zwar heißt es in der klassischen Parapsychologie, dass ortsgebundene Geister nicht mit uns Lebenden interagieren können, also sie nehmen uns nicht wahr und wir sie im Normalfall auch nicht. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regeln, denn nach unseren Erfahrungen kann es in gewissen Ausnahmefällen dazu kommen, dass sie doch mit uns interagieren. Und ebenso, dass wir sie mit eigenen Augen wahrnehmen, was allerdings auch ein Ausnahmefall ist.

Denn häufig kann der ortsgebundene Spuk nicht mit dem Auge wahr-genommen werden und dies hat mehrere Gründe. Zum einen liegt es an unseren Augen, denn die sehen in einer ganz anderen Frequenz und in einem anderen Spektrum, als sich die Phänomene befinden. Deswegen reagieren zum Beispiel Hunde und Katzen sehr stark auf paranormale Phänomene, weil ihre allgemeine Wahrnehmung viel größer ist, als bei uns Menschen. Aber es gibt noch einen anderen Faktor, der dazu beiträgt, und zwar unser Gehirn. Egal was unsere Augen sehen, am Ende ent-scheidet noch immer unser Gehirn was rationell ist und was nicht. Und wenn das Gehirn entscheidet, dass eine Information irrelevant oder nicht rationell ist, dann verwirft es die Information ins Unterbewusstsein und unser Verstand kommt gar nicht dazu, diese Information zu verarbeiten und wir können die Phänomene nicht bewusst wahrnehmen. Daher sind Kameras bei der Dokumentation von Phänomenen ein wichtiges Hilfsmittel. Denn Kameras wägen nicht ab, ob eine Information rationell verwertbar ist oder nicht und sie nehmen auf, was wirklich da ist. Zudem kann man mit verschiedenen Kameratypen ein breites Spektrum abtasten, zum Beispiel mit Infrarot-, Wärmebild- oder auch Spektralkameras.


Aber nicht nur die Kameratechnik kann hilfreich sein. Auch Laser können dazu dienen, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Dazu wird ein spezieller Aufsatz auf einen Laser geschraubt, der ganz viele Laserpunkte in den Raum wirft. Wenn sich etwas durch den Raum bewegt, was für das Auge nicht sichtbar ist, dann kann man dies mit dem Laser sichtbar machen. Und zwar verschwimmen die gestreuten Punkte ganz leicht, wenn sich etwas Unsichtbares hindurch bewegt. Denn man kann nur etwas mit den eigenen Augen sehen, wenn es auch Licht reflektiert. Tests mit der Methode waren erfolgreich und brachten interessante Aufnahmen zu Tage und anscheinend liefern Laser genau die richtige Frequenz, das Unsichtbare ins Licht zu holen und somit ein wenig sichtbar zu machen.
 

Was vielen wahrscheinlich bekannt ist, sind auch die sogenannten Tonbandstimmen oder auch EVP´s (Electronic Voice Phenomena). Bei diesen Aufnahmen werden die Umgebungsgeräusche aufgenommen oder auch Fragen an den anwesenden Geist gestellt. Beim Abhören dieser Tonauf-nahmen versucht man dann, Stimmen aus den Umgebungsgeräuschen oder auch Antworten auf die direkt gestellten Fragen zu filtern. Wir ste-hen dieser Methode doch eher skeptisch gegenüber, denn wenn man sich solche Aufnahmen oft und lang genug anhört, dann kommt es meist unweigerlich dazu, dass man in ein Geräusch eine Stimme hinein interpretiert. Interessant wird es dann, wenn man solche Stimmen mit den eigenen Ohren hören kann. Daher machen wir auch diese Aufnahmen, um uns abzusichern. Wenn wir etwas mit den eigenen Ohren wahrnehmen, nutzen wir die Aufnahmen dazu, um hinterher zu schauen, ob die Stimme oder das Geräusch wirklich da war und wir es uns nicht nur eingebildet haben.

Bei einer weiteren Messmethode werden Magnetfelder abgetastet und dies mit der Hilfe eines EMF-Detektors. Viele kennen diese Methode und sie ist allgemein bekannt. Allerdings wissen viele nicht WARUM man diese Felder eigentlich misst – und darunter sind auch einige Hobby-Geisterjäger, wenn ich sie mal so nennen darf. Man bringt nicht Geister mit Magnetfeldern in Zusammenhang, sondern es ist genau anders herum, denn Magnetfelder können laut Theorie ebenfalls für das Erleben paranormaler Phänomene verantwortlich sein. Starke Magnetfelder kön-nen nämlich beim Menschen verschiedene Bewusstseinszustände und Halluzinationen auslösen. Um solche Magnetfelder auszuschließen, macht man diese Messung. In sogenannten Ghosthunter-Shops im Internet kann man für wenig Geld solche Geräte kaufen. Aber viele Hobby-Geisterjäger wissen nicht, dass diese Geräte völlig ungeeignet sind. Denn um solche Magnetfelder ausschließen zu können, müssen mehrere Mes-sungen gemacht werden. Man unterscheidet hier zwischen elektromagne-tischen Feldern, magnetischen Feldern und Radiowellen, inklusive Mikrowellen. Und genau das können diese Geräte nicht, denn es gibt nur ein Messgerät weltweit, das dies kann. Daher sind alle bisher gemachten Messungen wertlos, denn es reicht nicht, nur ein Magnetfeld festzustellen und sich darauf zu berufen, dass es eine Anomalie ist. Es müssen erst alle möglichen und natürlichen Quellen diese Feldes ermittelt werden. Natürliche Felder können Strom- und Telefonleitungen oder Wasserrohre sein. Auch in der Nähe befindliche Funkmasten können dafür verantwortlich sein und ebenfalls das Handy, was man vergessen hat auszuschalten. Auch das schwankende Erdmagnetfeld muss berücksichtigt werden. Und nur dann, wenn man diese ganzen Messungen gemacht hat, kann man ein unnatürliches Magnetfeld nachweisen und somit das eventuelle Vorhandensein von paranormalen Phänomenen.


Sicher haben viele auch schon von sogenannten „Cold Spots“ gehört, die immer mit der Anwesenheit eines Geistes in Verbindung gebracht werden. „Cold Spots“ sind Bereiche inmitten eines Raumes, die eine kältere Temperatur aufweisen, als die Umgebungstemperatur. Erklärt wird dies damit, dass Geister bei der Materialisierung dem Raum Energie ent-ziehen, was dazu führt, dass es an der Stelle zu sogenannten kalten Stellen kommt. Gemessen werden diese Flecken mit einem Thermometer, aber auch an dieser Stelle muss ich sagen, dass die meisten Hobby-Geisterjäger das falsche Messinstrument benutzen. Denn ein Infrarot-Laser-Thermometer ist ungeeignet um „Cold Spots“zu messen. Diese Thermometer messen die Oberflächentemperatur von Gegenständen und nicht die Raumtemperatur. Aber dennoch werden diese Geräte in den einschlä-gigen Ghosthunter-Shops angeboten. Um die Spots zu messen, braucht man ein Thermometer, welches mit einem Luftfühler ausgestattet ist. Dieser Fühler tastet sekundenschnell den Bereich ab, in den man es hält. Allerdings ist diese Methode nicht überall anwendbar. Alte Gebäude die meist baufällig sind, sind oftmals der Witterung ausgeliefert und auch der Vandalismus trägt oftmals dazu bei, dass Fenster zerschlagen oder Wände und Türen aufgebrochen wurden. Daher zieht der Wind durch die Gebäude und es ist schwer einen „Cold Spot“nachzuweisen. Dazu muss das Gebäude noch nicht einmal stark beschädigt sein und oftmals reichen schon kleine Öffnungen im Gebäude aus, durch die der Wind zieht. Dabei entstehen für den Menschen kaum oder gar nicht fühlbare Luftströme im Haus, die durch die baulichen Gegebenheiten, kleine Verwirbelungen bilden. Diese Verwirbelungen sind dann kälter als ihre Umgebungsluft, haben aber mit den eigentlich gesuchten Spots nichts zu tun.


Wie wir sehen, gibt es eine Menge zu beachten und man darf bei all der Technik nicht vergessen, dass sie einem selbst auch eine Menge Streiche spielen kann. Nicht nur bei EVP´s kann man Stimmen in irgendwel-che Umgebungsgeräusche hinein interpretieren. Sondern Licht- und Schatteneffekte können auf Foto- und Videomaterial ebenfalls eine Ano-malie vorgaukeln. In erster Linie muss man unvoreingenommen an solch eine Untersuchung herangehen und erst einmal schauen, ob es nicht ganz natürliche Erklärungen für die Phänomene gibt, bevor man sie dem Paranormalen zuschreibt. Daher ist die persönliche Wahrnehmung ebenfalls ein wichtiger Punkt.


In einschlägigen Mysterien-Foren findet man viele Orte in Deutschland, die paranormal frequentiert sein sollen. Ansonsten ist dies Thema in unserem Land ein Tabu-Thema. Viele Menschen, die mit solchen Phäno-menen in Kontakt kommen, haben Angst davor, sich in der Öffentlichkeit darüber zu äußern. Der Grund für die Angst ist, dass sie befürchten als krank oder verrückt abgestempelt zu werden, obwohl sie es gar nicht sind. Daher habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Deutschlands Spukorte zu dokumentieren, denn sie gehören ebenso zu der Geschichte unseres Landes, wie alles andere auch, was nicht mit den Parawissenschaften zu tun hat. Viele Spukorte stehen in Verbindung mit Gebäuden und mittler-weile sind viele davon baufällig und stehen kurz vor dem Abriss. Ich möchte mit meiner gegründeten Gesellschaft, die „Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene“ die Geschichte dieser Gebäude und natürlich die dort auftretenden Phänomene dokumentieren, bevor sie durch Bagger und Abrissbirne im Nichts verschwinden.


Links:

RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

      <