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Riesen-Skelett gefunden! 340.000 Fakes und die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim im Internet – Ein Update!

Gab es Riesen auf Erden? Über die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim in der Grenzwissenschaft - Update (Bilder: Archiv L. A. Fischinger)
Gab es Riesen auf Erden? Über die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim in der Grenzwissenschaft – Update (Bilder: Archiv L. A. Fischinger)

Schon seit Jahren kursieren im Web, Magazinen und sogar Büchern angebliche “Fotobeweise” von Riesen. Ausgrabungen von Skeletten oder Schädeln, die immer wieder in der Grenzwissenschaft und Mystery-Forschung als Beweise für allerlei Rätsel der Vergangenheit gehandelt werden. Sei es als Belege für einstige Riesen auf der Erde, als Beweise für Anunnaki, für die Nephilim der Bibel oder alles zusammen. In einigen Büchern, in Vorträgen und einer ganzen Reihe von Videos auf meinem YouTube-Kanal habe ich auf die Herkunft der seit langer Zeit meist ungeprüft verbreiteten Bilder bereits hingewiesen. Bilder, die gerne als “Anunnaki-Aliens” verkauft werden und immer wieder in den Fokus rücken. Zeit also, an dieser Stelle das Thema erneut in einem Beitrag (der ursprünglich vom März 2012 stammt) darzulegen …

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E-Books von Lars A. Fischinger zu Grenzwissenschaft, Mystery Files, der Welt des Unfassbaren – und darüber hinaus

E-Books von Lars A. Fischinger zur Grenzwissenschaft, Mystery Files und mehr! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
E-Books von Lars A. Fischinger zur Grenzwissenschaft, Mystery Files und mehr! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

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Lars A. Fischinger: „Rebellion der Astronautenwächter: Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen" (E-Book)Rebellion der Astronautenwächter

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Lars A. Fischinger

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Gott und die Berufung des Mose am “brennenden Dornbusch”: War in Wahrheit alles ganz anders? +++Artikel+++

Moses und der Brennende Dornbusch - War alles ganz anders ( Bild: Archiv W.-J. Langbein)
Fromme Darstellung von der Berufung des Mose am “Brennenden Dornbusch” ( Bild: Archiv W.-J. Langbein)

Mose ist mit Sicherheit eine der schillerndsten und wichtigsten Figuren der Bibel. Juden, Christen und Muslime berufen sich auf den Mann, dem den Namen nach die ersten fünf Bücher der Bibel und eine Reihe außerbiblischer Schriften zugesprochen werden. Er war es auch, den der Gott Jahwe erstmals seinen Namen verriet und der nach Jesus Christus wohl die Nummer 2 der biblischen Prominenten ist. Eine alttestamentarische Persönlichkeit, auf die sich Milliarden Menschen berufen und dessen geschichtliche Realität alles andere als bewiesen ist. Doch die Berufung und Offenbarung Mose am legendären „brennenden Dornbusch“ können auch in einem vollkommen anderen Licht gesehen werden.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Jeder kennt Mose – doch nichts Genaues weiß man nicht

Die Geschichte des Mose beginnt mit seiner Aussetzung als Baby in einem Körbchen auf dem Nil in Ägypten (Ex. 2,3ff.). Eine Überlieferung, die Bibelforscher heute als Erfindung bezeichnen und sich darauf berufen, dass zum Beispiel der mesopotamische König Sargon von Akkad (um 2300 v. Chr.) ein sehr ähnliches Schicksal erlitt.

Er wurde nach den Überlieferungen von seiner Mutter in einem mit Pech abgedichteten Körbchen im Fluss Euphrat (Irak) ausgesetzt. Auch andere “große Persönlichkeiten” erlitten das Schicksal der Aussetzung. Folglich ist schon allein der Beginn der Geschichte des Moses fragwürdig und voller Mysterien.

Zahlreiche Fragen ranken sich um die Person Mose. War er ein ägyptischer Prinz? Hatte er tatsächlich einen Bruder mit Namen Aaron? Übernahm er die Idee des Glaubens an einen Gott (= Monotheismus) von Pharao Amenophis IV. (ca. 1364 – 1347 v. Chr.), der die ägyptischen Götter abschaffte, sich in Echnaton umbenannte und als alleinigen Gott Aton huldigte? War er sogar ein Priester oder Sohn von Echnaton? Gab es diesen Mann überhaupt?

Die Kindheit und Jugend von Mose ist unbekannt – die Bibel schweigt sich aus. Eines Tages jedoch, so erzählen es die alten Texte, erschlug er einen ägyptischen Sklaven-Aufseher, da dieser einen Hebräer misshandelte. Mose musste aus dem Land der Pyramiden fliegen (Ex. 2,11ff.). So kam er in das Land Midian, wo ein Priester mit Namen Jitro, Reguel, Hobab oder schlicht “Priester von Midian” – je nach Erzählung – ihm seine Tochter Zippora zur Frau gab.

Gott sei Dank: Ein epochales Ereignis!

Der brennende Dornbusch und Moses nach Sébastien Burning: War es wirklich so? (Bild: gemeinfrei)
Der brennende Dornbusch und Moses nach Sébastien Burning: War es wirklich so? (Bild: gemeinfrei)

Hier im fernen Midian übernahm Moses die Arbeit eines Schafhirten und lebte Jahrzehnte in der öden Region östlich des Golfs von Elat. Eine romantisch-friedliche Erzählung, die mit einem Mord an einem Ägypter seine erste dramatische Wendung nahm.

Eines Tages wird diese Story aber durch eines der wichtigsten Ereignisse des Alten Testamentes unterbrochen: Der Gott Jahwe erscheint dem Hirten in einem brennende Dornbusch und beruft Mose zu einem seiner Propheten, Diener und irdischen “Werkzeug”. Und: Jahwe verriet Mose seinen Namen.

Das Alte Testament erzählt dazu im Buch Exodus:

“Mose aber hütete die Schafe Jethros, seines Schwiegervaters, des Priesters von Midian, und trieb die Schafe hinter die Wüste und kam an den Berg Gottes, Horeb.

Und der Engel des Herrn erschien ihn in einer feurigen Flamme aus dem Busch. Und er sah, dass der Busch mit Feuer brannte und ward nicht verzehrt.

(Moses sprach:) Ich will dahin und beschauen dies große Gesicht, warum der Busch nicht verbrennt.” (Ex. 3,1-3)

Der einfache Hirte erblickte ein “großes Gesicht”, das in anderen Übersetzungen auch “seltsames Schauspiel” oder “außergewöhnliche Erscheinung” genannt wird. Und diese Erscheinung war göttlich! Denn plötzlich war “der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs” (Ex. 3,6) an diesem Ort zugegen und wandte sich an den staunenden Mose. Er solle, so trug es die Erscheinung ihm auf, seine Schuhe ausziehen, da er auf heiligen Boden stehen würde.

Hier bekommt Mose im Folgenden nun den Auftrag von Gott das Volk Israel aus der Knechtschaft des Frondienstes in Ägypten in die Freiheit nach Kanaan zu führen. Auch wird hier angeblich erstmals der Name Gottes genannt, nachdem Mose fragte, was er den Hebräern in Ägypten sagen solle, wer ihm eigentlich erschienen sei: „Ich bin, der ich bin“, „Ich bin der, der ich sein werde“, „Ich bin der, der ist“, „Ich werde sein, der ich sein werde“, „Ich bin der Daseiende“ …

Wo ist "Das Buch der Kriege Gottes"? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO: Jahwe war auch ein mächtiger Kriegsgott – doch wo ist “Das Buch der Kriege Gottes”? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Übersetzungen und Deutungen dieses Höhepunktes des Alten Testamentes in Ex. 3,14 gibt es viele und der Gottesname Jahwe ist bis heute eigentlich nicht zu übersetzten. Von nun an jedoch kannten die Israeliten angeblich den Gottesnamen, den man meist mit Jahwe (JHWH) wiedergibt. Obwohl dieser den Israeliten schon vorher bekannt gewesen sein dürfte, wie es die Bibelforschung glaubt.

Ebenso lässt sich geschichtlich sehr gut nachvollziehen, wie sich Jahwe scheinbar aus lokalen Naturgottheiten heraus entwickelte. Keine Spur vom „wahren Schöpfergott“?!

Die Berufung, die Preisgabe des Gottesnamens und die Sendung des Mose nach Ägypten sind, wie viele Teile des Alten Testamentes, von drei verschiedenen Quellen oder Redakteuren zusammengeschrieben worden. Und zweifellos lässt die Offenbarung des Gottesnamen durch Jahwe selber an seinen Diener den eigentlichen „Dornbusch“ in den Schatten der Erzählung treten.
Was also hat damals der Schafhirte Mose im Gebirge gesehen?

Was geschah am heiligen Berg tatsächlich?

Das „Wunder“ des brennenden Busches erregte schon immer die Gemüter der Theologen und Wissenschaftler und ist ein beliebtes Motiv der Bibelmaler. Nach theologischen Ansichten könnte es sich zum Beispiel um ein reines Symbol handeln. Es soll beispielsweise das „brennende Gewissen“ oder der „Dorn in Moses Herzen“ versinnbildlichen, wie es schon Manfred Barthel in seinem Bestseller „Was wirklich in der Bibel steht“ 1980 schrieb.

Lars A. Fischinger: "Götter der Sterne - Bibel, Mythen und kosmische Besucher" (E-Book)
Mehr zum Thema in Lars A. Fischinger: “Götter der Sterne – Bibel, Mythen und kosmische Besucher”

Andere wiederum sehen die Ereignisse so, wie sie im Exodus stehen: Ein brennender, aber nicht verbrennender Busch durch das Wirken Gottes. Oder es wird schlicht als „Zeichen des Feuers“ angesehen, in dem sich der biblische Herr oftmals den Propheten präsentierte. Wieder andere glauben hier an ein „Erzählmotiv“ das „eine dem Elmsfeuer ähnliche elektrische Lichterscheinung“ gewesen sein dürfte, die auch heute noch in der Wüste beobachtet werden kann.

Natürlich nahmen sich auch Botaniker der sonderbaren Überlieferung an, da ein solches Gewächs schließlich in ihr Fachgebiet fällt. Als wenn die theologischen Deutungsversuche nicht ausreichen würden, haben Pflanzenkundler ihre eigene These. Denn es gibt in der Tat eine Pflanze, die von sich selbst aus brennen kann – die „Dictamnus albus“.

Diese Pflanze, bei uns als Spechtwutz bekannt, ist mit zahllosen Öldrüsen versehen, die bei großer Hitze ein Öl/Gas absondern, das sich bei starker Sonnenintensität und Windstille von selbst entzünden kann. Dieser natürliche Vorgang ist dabei so kurzzeitig, dass die nur etwa ein Meter kleine Pflanze dabei nicht verbrennt. Darauf hat bereits Werner Keller in seinem Weltbestseller „Und die Bibel hat doch recht“ im Jahr 1955 hingewiesen.

Ist damit das Rätsel des brennenden Busches des Moses gelöst? Eine Naturerscheinung, erhoben zu einer Offenbarung Gottes? Kaum. Aber um das Rätsel um dieses Gewächs perfekt zu machen, ist in den letzten Jahren noch eine geologische Deutung verstärkt hinzugekommen. So etwa in dem Buch mit dem treffenden Titel “Und der Dornbusch brannte doch” (2003/2007) von Colin J. Humphreys.

Auf der Jagd nach den Nephilim - Vortrag von 2015 (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO: Die “Söhne der Götter – Auf der Jagd nach den Nephilim. Vortrag von Lars A. Fischinger 2015 (Bild: L.A. Fischinger)

Wäre demnach der Gottesberg ein Vulkan gewesen, so diese Idee, könnte als Ursache für das Feuer Gottes ein Gasaustritt gewesen sein. Oder sogar nur normales Erdgas. Durch eine Spalte im Gestein sei dieses an die Oberfläche gedrungen und habe sich an, nahe oder unter dem Dornbusch entzündet. Warum die Pflanze dabei nicht verbrannte bleibt aber offen.

Von Engeln und Raumfahrzeugen

Mose sah zu Beginn der feurigen Erscheinung einen vermeintlichen „Engel“ bei diesem Dornbusch und nicht etwa Gott selber, der in den Feuerflammen des brennenden Gewächses erschien. Engel werden in der Prä-Astronautik auch als technische Gerätschaften gedeutet. Wie etwa bei dem Propheten Ezechiel, Jesaja und anderen. War also der seltsame Engel vom Himmel keiner der „Söhne Gottes“ oder „Söhne der Götter“, die erstmals direkt in Gen. 6,2 in der Bibel auftauchen? War der Engel des Moses ein technisches Gefährt und so der angeblich brennende Busch ein (feuriges) Leuchten des Fahrzeuges? Oder aber leuchtete der Busch nur im Schein eines „göttlichen“ Fahrzeuges?

Man könnte man sogar behaupten, eine Art „Strahlenschild“ des Fahrzeuges der Götter ließ die Umgebung und den Strauch „brennen“ und leuchten. Das vermutete zumindest schon 1974 der Prä-Astronautik-Forscher und Pionier der Astronautengötter-Idee Peter Krassa in seinem Klassiker „Gott kam von den Sternen“. Für diese Spekulation gibt es vielleicht in einem Buch außerhalb der Bibel einen weiteren Hinweis. So heißt es in der apokryphen Schrift „Esdras viertes Buch“ über dieses Ereignis:

Ich (= Gott) offenbarte mich am Dornbusch schon einmal und sprach mit Moses, als noch mein Volk in Knechtschaft in Ägypten war.“ (12,3)

Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

Nach diesem Text erschien Gott dem Moses nicht im feurigen Busch, sondern an diesem Busch. Also scheinbar in der Nähe, nachdem zuerst ein Engel des Herrn hernieder kam und sich daraufhin Jahwe offenbarte.

Doch der brennende Busch an sich liefert hier andere spannende Hinweise und Interpretationsmöglichkeiten. Die meisten Bibeln nennen ihn „Dornbusch“ und ältere Ausgaben gerne schlicht „Busch“. Folglich eine Pflanze. Ist das tatsächlich so?

War da wirklich was im Busch?

Seltsam erscheint die Tatsache, dass sich laut Bibel Gott dem Moses an oder im einen ordinären Strauch zeigte um ihn, als einem der Höhepunkte im Alten Testament, seinen Namen zu offenbaren und Moses als Befreier nach Ägypten zu senden. Spätere Propheten innerhalb und außerhalb des Alten Testamentes erfuhren ihre Berufungen und Offenbarungen immer in gewaltigen Erscheinungen mit viel Getöse und Tamtam. Sogar schon in den Tagen von Adam und Eva soll das der Fall gewesen sein.

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Im Buch Exodus und an einer entsprechenden Stelle im fünften Buch Moses (Dt. 33,16) wird der fragliche Busch im Original „snh“ – „sneh“ ausgesprochen – genannt. Damit ist aber etwas Spitzes gemeint, da das zugehörige Verb „anspitzen“, „schärfen“ oder „zuspitzen“ bedeutet.

Doch vom selben Wort existiert noch eine zweite Ableitung, die etwas anders ausgesprochen („schen“) wird. Diese bedeutet aber „Zahn“ oder auch „Berggipfel“, „Bergspitze“. Mit diesen zusätzlichen Bedeutungen und Übersetzungen weiter gedacht, erhält der Berufungstext des Moses am vermeintlichen Dornbusch eventuell eine vollkommen andere Bedeutung! Nicht ein strauchiges Gewächs mit Dornen brannte und verbrannte nicht, sondern möglicherweise ein „Berggipfel“.

Ein „(spitzer?) brennender Berggipfel“, der doch nicht verbrennt. Das klingt schon mal weit weniger mysteriös. Etwa vergleichbar mit einem „Alpenglühen“ durch die Sonne? Eigentlich eine Naturerscheinung, die dem Schafhirten Mose im kargen und gebirgigen Land Midian bekannt gewesen sein dürfte.

Waren Moses und die Israeliten alles Kiffer beim Exodus? (Bild: puplic domain / L. A. Fischinger
VIDEO: Waren Moses und die Israeliten alles Kiffer beim Exodus? Das behauptete ein Theologe! (Bild: puplic domain / L. A. Fischinger)

Würde er dieses „Glühen“ der Berge als „seltsames Schauspiel“ oder ähnlich bezeichnen? Oder ist es vergleichbar mit einem späteren Höhepunkt am Gottesberg? Nämlich die Landung Gottes während des Exodus am heiligen Berg und die Übergabe der zehn Gebote an das Volk.

Wir lesen in der Bibel dazu:

Als nun der dritte Tag kam und es Morgen war, da erhob sich ein Donner und Blitzen und ein dicke Wolke auf dem Berg und ein Ton einer sehr starken Posaune; das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak.

(…)

Der ganze Berg Sinai aber rauchte, darum dass der Herr herab auf den Berg fuhr mit Feuer; und sein Rauch ging auf wie ein Rauch vom Ofen, dass der ganze Berg sehr bebte.“ (Ex. 19,16-18)

Als der Herr Israels später erneut donnernd und rauchend auf dem Berg hernieder fuhr, heißt es im Buch Exodus weiter:

Und das Ansehen der Herrlichkeit des Herrn war wie ein verzehrendes Feuer auf der Spitze des Berges vor den Kindern Israel.

Hier ist von einer Bergspitze die Rede, nicht von einem Dornbusch. Und wie beim vermeintlichen Busch verbrennt dieses Feuer nichts, denn es sieht nur so aus „wie ein verzehrendes Feuer“. Hinlänglich sind diese feurigen und tosenden Erscheinungen Gottes der Bibel und der Apokryphen bekannt und im Sinne der Prä-Astronautik interpretiert worden. War es auch bei der Berufung des Exodus-Helden Mose ebenso?

Was ereignete sich an diesem schicksalhaften Tag im Lande Midian tatsächlich? Sah Mose eine helle, feurige, leuchtende und lodernde Erscheinung auf dem Gipfel des Berges, wie später das ganze Volk Israel währen ihrer Flucht? War es ein Wunder? Eine natürliche Erscheinung? Ist alles nur erfunden?

Exkurs: Der Thronwagen des Herrn (und Moses Reise in den Himmel?)

Die Erscheinung am Gottesberg vor dem gesamten Volk Israel beim Auszug aus Ägypten ist noch in anderer Hinsicht interessant. Die Erzählung sagt, dass Mose mehrfach auf den Berg stieg, um dort mit Gott zu sprechen, nachdem dieser mit auf dessen Gipfel hernieder gestiegen war. Hier wurde auch der berühmte „Bund mit Gott“ geschlossen (Ex. 34) und die Bundeslade gebaut.

UFOs in der Bibel? Die "fliegende Buchrolle" des Sacharja: Ein zylindrisches Flugobjekt der Astronautengötter? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: UFOs in der Bibel? Die “fliegende Buchrolle” des Sacharja: Ein zylindrisches Flugobjekt der Astronautengötter? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Mose selber verbrachte lange Tage auf dem Gipfel des Berges, und das Volk wurde angesichts der Ungewissheit über Moses Verbleibt mürrisch. Es forderte von Aaron letztlich sogar: „mache uns Götter, die vor uns her gehen“ (Ex. 32,1).

Die Bibel steigert die Ereignisse zum spannenden Drama um das legendäre „Goldene Kalb“, das vielleicht eine Erinnerung an ägyptische Stierkulte oder semitische Fruchtbarkeitsrituale darstellt.

Ein Kalb aus Gold als Götze für die fliehenden Hebräer? Das klingt sonderbar und verwirrend. Liest man die Geschichte des Auszuges, so wird mehrfach in der Bibel betont, dass der Herr immer sichtbar bei seinem Volk war. Er zog sogar vor ihnen her und zeigte den Weg. Und, wie ich es unter anderem in einem Video bei YouTube einmal ausführte, die Menschen sahen und hörten Gott auf dem Berg hernieder kommen.

Und nun soll ein Götze als Ersatz geschaffen werden, obwohl Jahwe sichtbar auf dem Berggipfel weilte? Wie ist das möglich, denn in eindrücklichen Worten beschreibt das Alte Testament, wie Gott auf dem Berg fuhr und dort den Bund mit Israel und die Gesetzte verkündete. Furcht und Angst erfüllte das Volk angesichts der tosenden vom Himmel kommenden Gotteserscheinung.

Das ist überaus widersprüchlich. Das Volk schien plötzlich kein sichtbares Gotteszeichen seiner Anwesenheit, eben die feurige Erscheinung auf der Bergspitze, mehr vor Augen zu haben. Auch beklagten sie Aaron gegenüber, dass sie nicht wissen was mit Mose auf dem Berg geschehen sei und ob er überhaupt noch lebt.

Die Lösung klingt erstaunlich: Mose wurde von Jahwe vom Berg in seinem Thronwagen in den Himmel entrückt! Dies schildert das nicht in der Bibel zu findende Buch „Ezechiel der Tragiker“ in eindrücklichen Worten:

Auf einer Bergspitze sah ich (= Moses) einen großen Thron, der bis zum Himmel reichte. Darauf saß ein Mann, dem edelsten Geschlecht entsprossen. Ein Diadem auf seinem Haupt (…) Ich stellt mich vor seinen Thron. Da reichte er mir das Zepter dar und ließ mich seinen großen Thron besteigen. Auch gab er mir sein königliches Diadem; er selber stieg herab.“ (Verse 68-76)

Mose und die Bundeslade (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Auch die Bundeslade soll während der Erscheinung Gottes auf dem Berg gebaut worden sein (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Nachdem Moses den Thronwagen des Herrn bestiegen hatte, reiste er in den Himmel und sah von dort die runde Erde. Die Überlieferung berichtet weiter:

Darauf erblickte ich der Erde ganze Rundung, zugleich der Erde Tiefen und des Himmels Höhen.“ (Verse 77-78)

Wenn nun die sichtbare und feurige Erscheinung Gottes sich von der Spitze des Berges mit Mose als Passagier in den Himmel erhob, war sie auch nicht mehr für das Volk am Fuß des Berges sichtbar. Israel war sprichwörtlich von Gott verlassen und auch ihr Führer war verschollen.

So wird verständlich, warum das missmutige Volk von Aaron einen Ersatz für ihren sonst immer präsenten Herrn forderte. Ein neuer Retter in Form eines Kalbes war geschaffen und Israel nahm es mit den Worten „das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägyptenland geführt haben“ (Ex.32,4) dankend an.

Bis Moses wieder zurückkehrte – denn da gab es ein „Donnerwetter“ …

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Prä-Astronautik-Buch: “Rebellion der Astronautenwächter” – Spuren der Götter aus dem All rund um die Erde von Lars A. Fischinger

Neues Prä-Astronautik Buch von Lars A. Fischinger: “Rebellion der Astronautenwächter”
Neues Prä-Astronautik Buch von Lars A. Fischinger: “Rebellion der Astronautenwächter”

“Engel” waren Kosmonauten – Außerirdische, die vor Jahrtausenden gegen ihre Anführer rebellierten und zu uns auf die Erde kamen. Erst die Sintflut vernichtete sie und die ersten Kulturen der Menschheit. Unglaublich? Nichts anderes haben unsere Vorfahren uns weltweit überliefert. Eine globale Spurensuche zeigt, dass solche Sagen und Mythen offensichtlich einen realen Kern haben: Die Prä-Astronautik. Jüngst ist dazu ein neues Buch von mir erschienen, das detailliert den mythologischen Spuren dieser Ancient Aliens nachgeht: “Rebellion der Astronautenwächter Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen“. Inhalt, Vorwort, ein YouTube-Video und weitere Informationen dazu sind hier zu finden.

Erschienen als Buch und E-Book – und auch als attraktives Angebot über meinen Online-Shop HIER erhältlich!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was lange währt, wird endlich gut

So weiß es schon der Volksmund.

Rebellion der Astronautenwächter“: Eine weltweite Spurensuche nach einem möglichen wahren Kern der Mythologie unserer Ahnen, in denen es auf der ganzen Erde heißt, dass es einst eine “Rebellion der Götter der Sterne”, eine Sintflut und einen “Weltuntergang” gab.

Die Fahndung nach diesen Hinweisen ist und war mühsam und stellte sich sehr oft als Sackgasse heraus.

Trotz solcher Misserfolge sind sie aber in den Überlieferungen auf dem gesamten Erdball zu finden. Teilweise so erstaunlich ähnlich, dass in “Rebellion der Astronautenwächter” alle Aussagen durch rund 700 detaillierte Fußnoten belegt wurden.

Die detaillierte Betrachtung der Ursprungs-Quellen zeigt, dass solche Sagen und Mythen offenbar einen realen bzw. auffindbaren Kern haben. Anders als von allen Kritikern der „Raumfahrt im Altertum“-Idee immer behauptet wird. Alte Überlieferungen ergeben das schlüssige Bild einer Rebellion von Astronauten aus dem All, die weltweit Spuren hinterlassen hat.

So liegt nun erstmals in der Prä-Astronautik ein Sachbuch vor, in dem Skeptiker wie Befürworter alle Hinweise auf Astronautengötter im Detail prüfen können. Hinweise und Spuren, die bis heute zum Teil Milliarden Menschen kennen, aber offenkundig missverstehen

Aus dem Inhalt:

  • Die Erde als Planet der Sünde
    MEIN TOP ANGEBOT für Euch: Lars A. Fischinger: “Rebellion der Astronautenwächter” inkl. gratis Überraschungen & Versand!
    MEIN TOP ANGEBOT für Euch: “Rebellion der Astronautenwächter” inkl. gratis Überraschungen & Versand: Nur 11,11 Euro!
  • Die Pläne der Außerirdischen
  • Engel, Nephilim und die Anunnaki
  • Der Satan ist an allem schuld!
  • Eine versunkene, erste Zivilisation
  • Besuch beim höchsten Astronautengott
  • Sex mit den Göttern
  • Sintflut(en) und die Arche Noah
  • Die Missionen des Henoch
  • “Gottes” Kontrollverlust
  • Wer der Teufel wirklich war
  • Atlantis und archäologische Spuren
  • Bibelfanatiker und ihr Glaube
  • Geheime Kammern in den Pyramiden?
  • Riesen zwischen Mythen, Spekulationen und Fakten

Lars A. Fischinger: „Rebellion der Astronautenwächter: Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen" (E-Book)Rebellion der Astronautenwächter

Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen

  • Format: gebunden
  • Verlag: AMRA Verlag
  • Seitenzahl: 305
  • ISBN-10: 393937346X
  • ISBN-13: 978-3939373469
  • Preis: 19,95 Euro (mit ca. 50 % Rabatt nur HIER)

Auch als E-Book für 15,99 Euro erschienen (HIER)


Inhalt von “Rebellion der Astronautenwächter”

Einleitung des Autors

Teil I – Ungöttliche Zeiten

1 Sündenpfuhl Erde – Noah betritt die Bühne
2 Himmel, hilf!
3 Die Arche Noah
4 Sintflut-Mythen – Urquellen und Fragen
5 Die neue Weltordnung
6 Neuer Ärger: Das “Gottestor” KÄ.DINGIRKI
7 Der Satan ist an allem schuld!

Teil II – Kronzeuge Henoch

1 Henoch, “Schreiber der Gerechtigkeit”
2 Rebellion der Astronautengötter
3 Die Missionen des Henoch
4 Besuch beim höchsten Astronautengott
5 Das “Ende” des Parlamentärs Henoch

Teil III – Archäologische Beweise?

1 Denkfehler? Beweise?
2 Die Sintflut(en) fand(en) wirklich statt
3 Fluten, Überlebende und die Arche Noah
4 Eine versunkene erste Zivilisation?
5 Spurensuche in Ägypten
6 Riesen zwischen Mythen und Fakten

Teil IV – Anhang

Nachgedanken

Stammbaum von Adam & Eva bis Lot
Anmerkungen & Quellen
Danksagung
Über den Autor

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Einleitung aus “Rebellion der Astronautenwächter”

“Kommen Sie mit, liebe Leserinnen und Leser!”

Mythen sind cool – Henoch ist cool.

Ich meine Henoch, den Sohn des Jared, Vater des legendären Metuschelach, der mit Gott wandelte und einst in den Himmel aufstieg – “und er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte”.

So die Bibel …

Das sind so ziemlich die einzigen Informationen, die das Alte und Neue Testament über den vorsintflutlichen Propheten und Patriarchen Henoch (= Enoch) bereithalten. Eine mythische Gestalt aus dem dunklen Nebel der sagenhaften Vergangenheit der Menschheit, die in der Bibel zur Ahnenreihe der Stammväter vor der großen Flut gezählt wird. Ein scheinbar belangloser Name in einer ganzen Liste von Patriarchen, der sich aber bei genauem Hinsehen erheblich von allen anderen genannten unterscheidet.

Henoch, so sagt die Bibel, “wandelte mit Gott” und starb nicht hochbetagt wie all die anderen Patriarchen vor der Flut. Während etwa Henochs Vater, der Erzvater Jered (Jared), nach der Bibel im greisen und sicher auch weisen Alter von 962 Jahren verschied, wird Henochs Alter mit “nur” 365 Jahren angegeben. Und er stieg auf in den Himmel Gottes und war von der Erde verschwunden »und wurde nicht mehr gefunden«. Von einem “normalen Tode” des Mannes keine Spur.

Seltsam.

Durch seinen innigen Glauben habe es Henoch erreicht, vom Herrn in den Himmel aufgenommen zu werden. Das will uns die Bibel erzählen. Mehr indes nicht. Wie sollen wir das nun verstehen, deuten, interpretieren? Dringen wir tiefer in die Materie rund um Henoch & Co. ein, dann berichten unsere Ahnen über den Patriarchen und seine rätselhafte Epoche vor Jahrtausenden wahrhaft Sensationelles.

“Verborgenen Bücher der Bibel”

Wie das möglich ist? Weil neben dem Alten Testament noch zahlreiche andere uralte Schriften und Mythen existieren. Es sind die “verborgenen Bücher der Bibel” – Ergänzungen und weitere Ausführungen nicht nur alttestamentarischer Ereignisse, sondern auch solcher des Neuen Testaments. Unter diesen als Apokryphen bezeichneten Werken, die nicht in die Bibel aufgenommen wurden, finden sich auch Bücher, die Henoch als Autoren ausweisen. Und sie sind eine eingehende Lektüre wert. Sie schildern Ereignisse, die sich vor, während und nach der legendären Sintflut zugetragen haben sollen.

In den gängigen Ausgaben der Bibel finden sich die Schriften des Propheten bis heute eher “versteckt”: Im ersten Buch Moses schildert das sechsten Kapitel sehr merkwürdige Dinge. Dort findet sich nicht nur die Sintflut-Geschichte, das Alte Testament nennt in wenigen Worten auch den wahren Grund für den göttlichen Zorn, der sie ausgelöst haben soll. Die Menschen seien boshaft, sündig, verderbt und das “Gedankengebilde ihres Herzens allzeit nur auf das Böse gerichtet” gewesen, heißt es darin. Im Himmel entschloss sich Gott deshalb, seine Schöpfung durch eine große Flut zu vernichten.

Doch wie kam es zu dieser Verderbtheit der von Gott nach “seinem Ebenbilde” geschaffenen Menschheit? Was war geschehen, dass scheinbar nur der Ausweg der völligen Vernichtung blieb? Auch hierüber berichtet die Genesis: Wesen des Himmels – die Söhne der Götter, die in der Mythologie auch “Wächter” heißen – seien auf die Erde gekommen, hätten sich Menschenfrauen nach Belieben gewählt und mit diesen Riesen-Kinder gezeugt. Die Menschheit sei durch diese Vermischung mit Wesen aus dem Himmel ihrem unausweichlichen Verderben entgegengerutscht.

So sagt es die Bibel

Ein mythischer, sehr kurzer biblischer Text, der sicher meist einfach überlesen wird und für sich genommen unverständlich bleibt. Bibeln mit unterschiedlichen Kommentaren und Anmerkungen moderner Theologen heben den Schleier leider auch nicht.

Es klafft eine Lücke zwischen der erstaunlichen Feststellung über die vom Himmel gekommenen Gottessöhne oder Engel und dem Ausbruch der Sintflut. Eben diese Lücke schließen die Schriften des Henoch und einige Überlieferungen des Nahen Ostens.

Sie schildern umfassend, was vor der Sintflut auf der Erde geschehen war, wie die “Wächter” vom Himmelsgewölbe hernieder stiegen, welche Namen sie trugen, was sie hier taten, was Gott darüber dachte und viele andere spannende Dinge mehr.

Dabei berichten die Bücher Henoch nicht etwa aus Sicht einer dritten, unbeteiligten Person, sondern Henoch selbst soll aktiv an den Geschehnissen dieser Urzeit teil gehabt haben. Sie schildern sogar, wie der Patriarch als Vermittler der “gefallenen Engel” auf der Erde und im Himmelreich Gottes eingesetzt wurde. Henoch diente dem Herrn sprichwörtlich als Zwischenhändler zwischen ihm und seinem Hofstaat sowie den rebellierenden Wächtern auf der Erde.

Das Fazit:

In den Zeiten vor der großen Flut brach eine Rebellion der Wächter oder Engel im Reich des Himmels, in den Gefilden der Glückseligkeit, aus. Einige Engel lehnten sich gegen Gott und seine Autorität auf, kamen auf die Erde und versündigten sich mit den Menschenfrauen.

Im Himmelreich konnten Gott und seine treu gebliebenen Engelwesen dies nicht verhindern. Aus der Verbindung von Menschenfrauen und Engeln des Himmels entwickelte sich eine Art “Mischrasse”. Das sollen Riesen gewesen sein, so steht es zum Teil noch heute in einigen Bibel-Ausgaben. Und diese Riesen oder Giganten kamen (fast!) alle in den Wogen der gewaltigen Flut um …

Schon seit Jahrhunderten suchen Menschen nach greifbaren, archäologischen Beweisen für eine solche Flutkatastrophe. Ob es diese gibt, soll hier ebenso diskutiert werden wie der überlieferte Hintergrund für die eigentliche Flut – nämlich der Fall einiger Wächter des Himmels und ihre Vermischung mit den Weibern der Menschenkinder.

Weibliche Engel gibt es nicht! Auch wenn das moderne Bild eines Engels gern mit einer Frau assoziiert wird, tragen doch alle Engelwesen in der Bibel und den außerbiblischen Apokryphen ausnahmslos männliche Namen. Engel sind auch nicht, wie es ungezählte Abbildungen und Figuren glauben machen wollen, asexuelle oder androgyne Wesen. Das beweisen ihre angeblichen Taten auf der Erde, wie wir sie in den heiligen Texten finden und in diesem Buch noch detailliert kennenlernen werden.

Die Geschichte hinter der Geschichte

Rebellion der Astronautenwächter von Lars A. Fischinger
Cover-Gesamtansicht (zum Vergrößern [klick])

Die Rebellion der Astronautengötter ist zeitlich vor, während und nach der Sintflut anzusiedeln, und hier – im gleichnamigen Buch – wird die Geschichte hinter der Geschichte analysiert.

Kamen Wesen aus dem Himmel auf die Erde, wie es nicht nur Henoch und die Genesis sagen, sondern verschmolzen sie weltweit mit Völkern aller Religionen? Wer waren sie? Ging tatsächlich eine Kultur vor den uns bekannten Zivilisationen unter, etwa durch eine Flut? Wo sind gegebenenfalls deren Spuren zu finden? Gab es die legendären Riesen wirklich, von denen die Überlieferungen weltweit erzählen?

Zahlreiche Fragen leiten sich aus wenigen Versen im Buch Genesis ab – und ergeben ebenso zahlreiche erstaunliche Antworten und eine Flut an neuen Fragen.


YouTube-Video zu “Rebellion der Astronautenwächter”

YouTube-Video vom 24. Jan. 2015 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Kommen Sie mit, liebe Leserinnen und Leser, und begleiten Sie mich auf eine unglaubliche Reise …

Viel Vergnügen auf den Spuren des Unfassbaren …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Zum Thema

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Bücher von Lars A. Fischinger – dem Jäger des Phantastischen

Bücher zur Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik, UFO/Aliens und den Mysterien der Welt von Lars A. Fischinger
Bücher zur Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik, UFO/Aliens und den Mysterien der Welt von dem Jäger des Phantastischen Lars A. Fischinger

Die Welt ist Grenzwissenschaft, der Astronautengötter, der UFOs und Aliens, der Mysterien der Menschheit und der Rätsel der Vergangenheit, Gegenwart und auch Zukunft ist mehr als faszinierend! Seit nun 30 Jahren bin ich diesen Mystery Files auf der Spur. Auf vielfachen Wunsch von Euch, liebe Leserinnen und Leser, findet Ihr hier eine Auswahl meiner bisherigen Buchveröffentlichungen, die seit dem Sommer 1996 erschienen sind. Aktuell ist das Buch “Rebellion der Astronautenwächter” (Januar 2015).


Liebe Freundinnen und Freunde des Phantastischen!

Auch ich habe als Jäger des Phantastischen eine Reihe Bücher veröffentlicht. Hier eine Auswahl meiner bisherigen Buchveröffentlichungen seit 1996.

Nicht genannt sind in der folgenden Liste die E-Books meiner ehemaligen Buch-Reihe “Mystery Files” sowie die HIER gesondert aufgeführten E-Book-Veröffentlichungen (s. unten).

Bücher von Lars A. Fischinger seit Sommer 1996:

Tipps:

Mehr zu den verschiedenen Themen der Grenzwissenschaft erfahrt Ihr auch auf meinem Video-Channel bei YouTube und meiner Mystery-Fan-Seite auf Facebook:

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Zu den E-Books:

E-Books von Lars A. Fischinger zur Grenzwissenschaft, Mystery Files und mehr! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
E-Books von Lars A. Fischinger zur Grenzwissenschaft, Mystery Files und mehr! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Buchtipps:

In verschiedenen Videos auf meinem YouTube-Kanal “Grenzwissenschaft & Mystery Files” gebe ich immer wieder Hinweise, Tipps und auch Empfehlungen zu anderen interessanten Veröffentlichungen.

Unter den einzelnen Blog-Postings auf diesen Seiten ebenfalls – und auch in unserem Mystery-Online-Shop werdet Ihr sicher fündig.

Viel Vergnügen auf den Spuren des Unfassbaren …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger
(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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Auf den Spuren der Anunnaki, Teil #2: Eine Gruppe Götter ohne Namen in der Bibel und von außerirdischen Rebellen zu den Nephilim

Auf den Spuren der Anunnaki, Teil 2: Von einer Gruppe Götter der Sterne, die keinen Namen trägt, in die Bibel – von außerirdischen Rebellen zu den Nefilim
Auf den Spuren der Anunnaki, Teil #2: Von einer Gruppe Götter der Sterne, die keinen Namen trägt, in die Bibel – von außerirdischen Rebellen zu den Nephilim

Teil #1 von „Auf den Spuren der Anunnaki“ sollte einige Hintergründe um diese Götterschar beleuchten. Woher diese heute aus der Grenzwissenschaft nicht mehr wegzudenkenden Ancient Aliens stammen und vor allem wie und von wem diese Astronautengötter in die Prä-Astronautik eingebracht wurden. In diesem Teil wollen wir uns einige Überlieferungen um diese ansehen und einen Sprung in das Alte Testament und damit verwandte Schriften wagen.

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Auf den Spuren der Anunnaki, Teil #1: Von den göttlichen Ratsversammlungen in die Unterwelt – von Zecharia Sitchin in die Prä-Astronautik

Auf den Spuren der Anunnaki
Auf den Spuren der Anunnaki (Bild: Z. Sitchin / L.A. Fischinger)

Nicht nur in der Modeindustrie, in der Musikwelt oder sogar beim Essen kennt man Moden, Trends und „Kultiges“. Auch Themen aus der Mythologie können mal mehr und mal weniger im Trend liegen und hip sein. So vor allem die Götter „Anunnaki“, die zum Beispiel laut dem einfachen Nachschlage-Duden „Die Religionen“ (Mannheim 1980) die „unterirdischen Götter der babylonisch-assyrischen Religion“ gewesen sein sollen. Das Wort sei akkadisch und gehe auf den sumerischen Allgemeinbegriff für „Götter“ zurück. Und doch ist das Thema der Anunnaki in der Ancient-Aliens-Szene und der Prä-Astronautik nicht mehr wegzudenken. Warum das so ist, erfahrt Ihr in diesem zweiteiligen Artikel.

Auf den Spuren der Anunnaki, Teil #1: Von den göttlichen Ratsversammlungen in die Unterwelt – von Zecharia Sitchin in die Prä-Astronautik weiterlesen

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Der etwas andere Lebenslauf – alles zum Jäger des Phantastischen Lars A. Fischinger

Autoren Vita von Lars A. Fischinger
Autoren Vita von Lars A. Fischinger

Wer schreibt auf diesem Blog? Wer ist der “Mann hinter Grenzwissenschaft & Mystery Files” und dem thematisch entsprechenden YouTube-Channel? Das ist ausnahmsweise kein Mysterium und kein Geheimnis – es ist Lars A. Fischinger (geboren 1974 in LETTE, einem Dorf im Münsterland, NRW/BRD). Ein deutscher Sachbuchautor, freier Journalist, Vlogger auf YouTube und Blogger aus dem Bereichen Prä-Astronautik, Grenzwissenschaft allgemein, UFOs, Rätsel der Archäologie, Parawissenschaft, christliche Mystik und den Mysterien der Welt. Hier die umfangreiche Vita von LAF – der Autoren-Werdegang und alles zum “Jäger des Phantastischen”.


(Update: 25. Juli 2017)

LARS A. FISCHINGER / Wesselingstrasse 11a / D-48653 LETTE

Kurze Worte

Seit dem September 1989 befasst sich der Autor Lars A. Fischinger (heute 43 Jahre jung, ausgebildeter Energieelektroniker/Industrie) intensiv mit den Themen Rätsel der Welt, offene Fragen aus Mythologie, Archäologie, Religion, “Grenzwissenschaft”, Weltraumforschung, Geschichte, Bibel, Prä-Astronautik, “Ancient Aliens”, außerirdisches Leben, umstrittenen Funden, alten Kulten und Religionen und sehr vielem anderen mehr.

Fischingers erste “Forschungsreise” wurde – vereitelt

Schon in den frühesten Kindertagen interessierte sich der “Kult-Experte Lars A. Fischinger” (“Daily Record”, Glasgow, 9. August 2001 & “BILD”) für das Rätselhafte, Fremde und Fremdartige, Unglaubliche, Paranormale wie Geister und Spuk, Alte und Unbekannte, die Sterne und das Universum inkl. dem Universum von STAR WARS sowie Science-Fiction und entsprechende Filme.

Ein Welt des Phantastischen!

Nach dem Filmklassiker “Reise zum Mittelpunkt der Erde” nach dem Roman von Jules Verne machte sich der Autor aus dem münsterländischen Dorf LETTE auf seine erste “Expedition” auf den Spuren des Unentdeckten. Einen (bewohnten) Mittelpunkt der Erde – das war ein “Jules Verne-Mysterium”, das es bei dieser “Forschungsreise” zu finden und erkunden galt. Nicht mehr und nicht weniger.

Jules Verne um 1890
Jules Verne um 1890 (Bild: gemeinfrei)

Jedoch endete diese “bescheidene” und unternehmerisch nach bestem Wissen und Gewissen vorbereitete “Forschungsreise”, noch bevor sie eigentlich begann … denn damals war Fischinger erst 6 Jahre alt und wurde nach nur etwa einem Expeditions-Kilometer mit seinem Kettcar und Reisegepäck von Vater und Mutter wieder “eingesammelt”.

Doch damals steckte Welt (natürlich) voller Geheimnisse, die ein Knabe ergründen wollte. Und doch ist das noch heute so.

Spätestens von nun an wurde von dem jungen “Mystery-Jägerchen” jedes alte Gemäuer, jede Ruine und jede phantastische Geschichte in der Welt hinterfragt und neugierig verfolgt. Geglaubt wurden sie so oder so. Die Faszination für das Unentdeckte und Unbekannte war zweifellose spätestens da endgültig geboren. Verschlossene Türen in Museen, Burgen, Kellern und anderswo mussten einfach geöffnet werden.

Was mag sich dahinter verbergen – dort, wo der normale Besucher oder Tourist eben nicht hinter schauen kann? Ein Geheimversteck? Ein Schatz? Ist es vielleicht eine Gruseltür? Wohnen dort fremde Gestalten oder sogar unheimliche Gesellen? Wir hier etwas Geheimnisvolles vor uns versteckt?

Im selben jungen Alter besuchte der junge Lars auch erstmals den Ostblock; speziell das Land Ungarn. Das Interesse an diesen “fernen Welten im Osten” war entfacht und für ein Kind waren diese verborgenen Regionen (UdSSR/Russland und Ostblock) unseres Planeten nicht minder aufregend und geheimnisvoll. Allein der Blick auf den Globus und das teilweise Kyrillische zeugte von spannenden Gebieten. Das waren sie auch, denn reiste man an in die üblichen Orte im Ausland, traf man dort eigentlich doch nur auf deutsche Touristen.

Aber die Welt war schon damals weit mehr …

Von STAR WARS, UFO-Ladungen und Fischingers “archäologischen Ausgrabungen” …

Im gleichem Jahr der oben genannten (und von den Eltern verhinderten, “Expedition”, 1980) erzählte der nur wenig älterer Cousin Daniel B. dem jungen Lars auch etwas von einer nächtlichen “UFO-Landung” in einem Waldstück der Siedlung “Im Sanden” im Wohndorf LETTE des Autors. Er selber, so beteuerte der Cousin bei einem Familienspaziergang in diesem Forst, habe das UFO mit eigenen Augen gesehen – inklusive einer “blinkenden roten Lampe” auf der Oberseite der fliegenden Untertasse. Selbst auf die Frage, warum er nachts dort war oder sein dufte, hatte er Antworten. Little LAF war überzeugt! Einfach: phantastisch.

Die angebliche Landestelle des UFOs ist übrigens bis heute im Wald zu sehen – auch wenn sie lange Jahre als Kompost-Grube genutzt wurde und selbstverständlich die damals von dem Knaben Daniel B. erzählte Geschichte erfunden war.

Gleichzeitig fanden zu jener Zeit (tatsächliche) archäologische Ausgrabungen im Dorfzentrum der früheren Kirchen des Dorfes statt, die der (heutige) Autor täglich aufmerksam beobachtete. Immerhin kann das Heimatdorf Coesfeld-LETTE auf eine urkundlich nachweisbare Geschichte bis in das Jahr 890 nach Christus zurück blicken. Spannend war es für einen Knaben zu sehen, was die großen Erwachsen alles dem Erdreichen entlockten.

In diesen Jahren wuchs aber auch die Faszination an dem Universum und die Leidenschaft für “STAR WARS” in dem jungen Buben Lars heran. Durch das Fernsehen, durch kindgerechte Bücher rund um “Was ist Was?” in der Welt und auch durch einfache Atlanten, die teilweise Karten von den Sternen enthielten. Ebenso durch einen nur Golfball großen Globus, den sich der heutige Autor damals in Italien kaufte (und noch immer besitzt). Auf astronomische Nachfrage erklärte nämlich Fischingers Vater Bernfried mit diesem Anschauungsobjekt in einem Restaurant, wie weit die Sonne von der Erde weg sei und wie groß diese eigentlich im Vergleich ist.

Für ein Kind eine mehr als erstaunliche und unfassbare Information, die es irgendwie nachzuprüfen galt! So wurde damals auch das Planetarium in der nahegelegenen Domstadt Münster zur Pilgerstätte eines neugierigen Jungen.

Durch puren Zufall kam es viele Jahre später (1992), dass der Mystery-Freund mit Freunden und Nachbarkindern beim Graben von Erd-Hütten auf einer Wiese wenige Schritte neben seinem Elternhaus einen Urnenfriedhof der Steinzeit fand. Dieser enthielt bis zu 5.300 Jahre alte Funde der “Trichterbecher-Kultur” aus dem Neolithikum. Nach den offiziellen Grabungen der verständigten Archäologen sind diese Funde teilweise im Heimatmuseum von LETTE ausgestellt. Unter anderem aber auch im Landesmuseum für Archäologie in Herne, HIER.

Lars A. Fischinger und sein Hund "Prinzessin Leia" am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 - Bild: M. L. Sievers))
Lars A. Fischinger und sein Hund “Prinzessin Leia” am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 – Bild: M. L. Sievers)

“Heimliche Grabungen” an öffentlichen Baustellen von Fischinger und einigen Freunden noch als jünger Schüler in und um sein Heimatdorf brachten vor allem nur versteinerte Tiere (fast nur Seeigel usw.) ans Licht der Moderne. Rückblickend vollkommen unspektakulär, doch für einen Schüler mehr als faszinierend.

Auch am urkundlich erstmals im Jahre 890 nach Christus erwähnten Rittersitz “Haus Lette” (heute Grundschule und Schwimmhalle des Dorfes) grub der junge “Mystery-Jäger” mit seinen Schulfreunden Coung L., Frank St. heimlich nach “Schätzen”. Natürlich erst nach Feierabend der Bauarbeiter der damaligen Sanierungsarbeiten der dortigen Schwimmhalle. Die gefundenen “Schätze” waren jedoch erneut keine: an diesem Platz standen einst die Stallungen des “Haus Lette” und das Team von “Raubgräbern” fand sprichwörtlich nur Mist und Kuh-Knochen.

Ebenso unspektakulär waren die Funde bei (sehr anstrengenden) Grabungen des Teenager Fischinger und seinen Freunden im Wald der Dorf-Siedlung “Im Sanden”, wo sich einst eine Schießanlage befand (s. Bild). Wie es die jungen Schatzsucher aber erst später erfuhren. Nach den Arbeiten. Und eben zu dieser heute nur rund 80 Jahre alten Anlage gehörten die mühsam dem Waldboden entlockten Ruinen einer vermeintlich uralten versunken Welt … und folglich nicht zu einer versunkenen Kultur.

Es ist allerdings scheinbar ein Wald der vorgeblichen Mysterien, da sich unweit dieser Grabung auch die “UFO-Landung” ereignet haben soll, die viele Jahre zuvor ein Verwandter dem sechsjährigen Lars weismachen wollte. Geglaubt wurde die UFO-Geschichte damals mit 6 Jahren dennoch, wie in dem Buch “UFO-Sekten” von 1999 im Nachwort erzählt wurde.

Bis auf Ärger brachten aber auch die Grabungen an der fast 2.000 Jahre alten germanischen Fluchtburg/Ringwallanlage “Jansburg” in der Bauernschaft “Letter Bruch” keinen Schatz und kein “Out-of-place Artifact”.

Erich von Däniken und Pro7 sind an allem schuld!

Der wirkliche “Schritt” zu einem bis heute überzeugten Prä-Astronautiker begann aber eigentlich schon im September 1989:

Damals kam der heutige Autor durch zwei PRO7-Fernsehsendungen („Erinnerungen an die Zukunft“ und „Botschaft der Götter“) von und mit  Erich von Däniken erstmals in Kontakt mit den Thesen, Spekulationen & Ideen der Ancient Aliens, der Götter der Sterne – der Prä-Astronautik. In der Idee “Die Götter waren Astronauten!” sah der jugendliche LAF damals quasi alle seine Interessen vereint. Der intensive Einstieg in die Materie begann.

Und so erschien im Sommer 1996 nach jahrelanger und qualvoller Suche nach einem Verlag sein 1. Buch auf (eigene Kosten). Ein Flop und sogleich der erste Kontakt mit Betrügern in der Welt der Verlage/Literatur. Juristische Konsequenzen wurden gezogen und inhaltlich ist diese Arbeit heute in weiten Teilen lange überholt.

Aber das Interesse aufgeben oder das Thema an den Nagel der unliebsamen Erfahrungen hängen? Niemals!

Das Schreiben von Büchern und Artikeln und die Jagd nach Unfassbaren ist keine “Arbeit” im klassischen Sinn eines Broterwerbs – es ist vielmehr ein Vergnügen, eine Freude, eine Bereicherung des Wissens und gleichzeitig das Hobby und die leidenschaftliche “Berufung” des jetzigen Autors. Noch heute bietet die Welt der Moderne ungezählte spannende und phantastische Themen, die es zu entdecken gilt. Auch wenn die Erfahrung zeigt, dass viele Mysterien kein sind! Aber nicht nur als kleiner Junge war die Welt voller Geheimnisse, sondern sie ist bis heute eine faszinierende Welt geblieben.

Eine Welt, in der auch ganz reale Freundschaften mit den Kollegen entstanden. Und eine Welt, in der auch ein erwachsender Mensch fantasieren kann. Oder, sachlich formuliert, spekulieren kann.

Sekten – Papst – Aliens – Unterstellungen

 Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger
Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger

Jetzt wird es kurz etwas “nüchtern”:

Das überaus erfolgreiche Buch “UFO-Sekten” (1999) von Lars A. Fischinger und Roland M. Horn sorgte und sorgt noch immer für angespannte Diskussionen und galt schon kurz nach Erscheinen als Standartwerk. Eine Veröffentlichung, die damals neben dem mehrheitlichem Lob auch den ein oder anderen Hater hervorbrachte. So, wie es auch die jetzige Online-Arbeit von LAF macht, da dieser auch Lug, Irrtum und Trug beim Namen nennt.

Ebenso wurde aber auch das Prä-Astronautik-Buch “Götter der Sterne – Bibel, Mythen und Kosmische Besucher“ von 1997 zu einem Klassiker des Autors. Zu beiden sind neue Projekte im Hinterkopf. Im Januar 2015 erschien als eine Art Fortsetzung der “Götter der Sterne” das Buch “Rebellion der Astronautengötter”, bei dem vor allem sehr großen Wert darauf gelegt wurde, dass die Quellenlage sich abseits der bisherigen Prä-Astronautik-Literatur bewegt. Dennoch ist und bleibt die Idee, dass die Götter unserer Vorfahren, Mythen und Überlieferungen in Wahrheit Außerirdische aus dem Kosmos waren, eine Spekulation.

Ein Highlight war ohne Zweifel auch dieser Tag:

Im Dezember 2007 übergab der Autor Papst Benedikt XVI. auf Einladung des Vatikans sein damals aktuelles Buch “Das Wunder von Guadalupe” im Rahmen einer persönlichen Audienz (s. Bild). Der Papst lobte das Werk als „ausgesprochen interessant“ und die Begegnung mit dem damaligen Papst war ohne Frage eine tolle Erfahrung für den Jäger des Phantastischen. Eine Begegnung, die bis heute einen bleiben Eindruck hinterlassen hat. Zumal Fischinger als publizierender Prä-Astronautiker wohl der einzige seiner “Zunft” ist, der zu einer (viel zu kurzen) Begegnung mit dem Papst eingeladen wurde.

2010 erschien das erfolgreiche populärwissenschaftliche Sachbuch “Verbotene Geschichte” in der Verlagsgruppe Random House, München, als Fortsetzung des erfolgreich Titels “Historia Mystica” (2009) dort. Ein Folgeband sowie zahlreiche weitere Bücher und Projekte sind in Planung, im Hinterkopf oder in der Schublade. Mit dabei ist ein Buch zum Thema “Objekt M” bzw. “UFO aus der Eiszeit von Tallinn“, an dem der Autor seit seit sehr vielen Jahren (ab ca. 1995) recherchiert und das zum Teil als Schwindel von Lars A. Fischinger him self angesehen wird. Was natürlich absoluter Unfug der Kritiker/Hater ist!

Weitere dumme und häufige Hater-Unterstellungen einiger Spinner sind Behauptungen, LAF sei ein bezahlter Desinformant und/oder irgendein mysteriöses Mitglied einer Geheimgesellschaft … Pseudo-Kritiken, mit denen mal wohl leben muss.

Im Januar 2015 erschien mit über zwei Jahren Verzögerung das bisher letzte Sachbuch “Rebellion der Astronautengötter – Gefallene Himmelssöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen” des Autors. Dazu hier mehr auf diesen Blog-Seiten.

Auswahl der bisherigen Bücher von Lars A. Fischinger (national)

Veröffentlichungen und publizistische Arbeiten

Seit 1994 regelmäßige Veröffentlichungen von Artikeln und Beiträgen in zahlreichen Fachmagazinen und Zeitschriften. Ebenso zahlreiche Beiträge in mehreren Buch-Sammelbänden; zuletzt bei meinem geschätzten Kollegen und Freund Erich von Däniken: “Neugierde verboten!: Fragen – Funde – Fakten“, 2014, sowie internationale Vorträge zu den Mysterien der Welt.

Erinnerungen an die Zukunft ... (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)
Archiv-Fundstück: Der erste Pressebericht über mich – erschienen noch vor meinem ersten Buch zur Prä-Astronautik 1996 (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)

Am 23. Juni 1996, nur zwei Tage nach der Veröffentlichung des ersten Buches, folgte bereits der erste Vortrag des Autors auf einer grenzwissenschaftlichen und sehr esoterischen Tagung im “Dorint Hotel” in Kamp-Lintfort. Veranstalter war das Mystery-Magazin “Jenseits des Irdischen”, bei dem Lars A. Fischinger damals Autor war.

Bislang publizierte Fischinger sicherlich über 2.000 derartige Veröffentlichungen (online & offline) unterschiedlicher Qualität.

1995 erstmals festes Reaktionsmitglied des Fachmagazins “DISCOVER” – später umbenannt in “New Scientific Times” – in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Zuvor allerdings schon bereist als Schüler erste Schritte als “Autor des Mysteriösen” in einer Schülerzeitung – thematisch sehr zum Ärger einiger Lehrer.

Ab 1995 ständige Mitarbeit in Redaktionen und als Autor bzw. Mitherausgeber und Herausgeber von Fachmagazinen. Etwa bei dem Magazin “Unknown Reality” des Freundes Mario R.

Ebenso Berater bzw. Ansprechpartner für verschiedene Zeitungen, Medien und Zeitschriften. All das geschah ehrenamtlich-leidenschaftlich, ohne Honorar. Um die Jahre 1998 bis 2000 gab der Mystery-Jäger das kostenlosen Internet-Magazin “PräO”, “Prä-Astronautik online”, heraus, das Interessierte über seine Internetseite als Offline-HTML-Magazin für den Browser herunterladen konnten.

“Tätigkeiten des Unfassbaren”

2010 Einstieg als Autor im sehr weit bekannten” P.M. Magazin”. Betreiber der Facebook-Seite “MYSTERY FILES“, die aus einer grenzwissenschaftlichen E-Book-Serie für Satzweiss.com geboren wurde.

Vorträge, Forschungsreisen (Vor-Ort-Recherchen) und Ganztagsseminare zu unterschiedlichsten Themenbereichen des Autors. Einst Mitarbeit bei der Mystery-Fernsehdokumentarserie „Research 200X“ bei Nippon TV (Tokio, Japan) sowie für die ZDF-Sendereihe “Expeditionen“ und (2009) den “History Channel” und der Reihe “Ancient Aliens” (USA, sowie andere.

Viele Jahre Autor, Berater und Ansprechpartner für Mystery-Freundinnen und -Freunde in den Bereichen “Paranormal”, “Wissenschaft” und anderen bei Freenet.de. Dort baute Lars A. Fischinger einst im Alleingang den Freenet-News-Bereich “Parawissenschaft” auf und betreute/füllte diesen als Publizist und Experte für die Mysterien der Welt.

Die neuesten Videos und Filme von & mit Lars A. Fischinger / Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube
“Grenzwissenschaft & Mystery Files” – Videos zur Grenzwissenschat auf meinem YouTube-Kanal (Bild: L. A. Fischinger)

Bereits 2001 Eröffnung des vom Autor verwirklichten, gebauten und ausgestatteten “Mystery Museums“ in einem Rittergut in Kohren-Sahlis nahe Leipzig. Dies sollte Mittelalter (-Märkte) und Rätsel der Vergangenheit verbinden. Trotz internationaler Finanzgeber scheiterte es. Die Objekte des “Mystery Museum” befindet sich heute in einem UFO-Museum in Istanbul in der Türkei.

Ab Januar 2012 aktiver und durchaus auch kritischer News-Blogger zu den “Rätseln der Welt” und Betreiber (Vlogger) eines sehr erfolgreichen YouTube-Channel zu Themen der Grenzwissenschaft. Dieser thematisch entsprechende Blog mit dem System “WordPress” ist die Blog-Version 2.0, die im Februar 2014 online ging (alter Blog hier). Im Frühjahr startete zusätzlich Online-Shop zur Grenzwissenschaft und mehr, der jedoch mangels Unterstützung bisher wenig bekannt ist.

Diese Online-Arbeiten füllen die meiste Zeit von LAF und erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei den Freundinnen und Freunde des Phantastischen. Zieht aber auch sehr viele der bekannten Hater, Neider und Spinner an … Viele!

Der Autor hat durch seine zahlreichen Veröffentlichungen, harte Arbeit, festen Prinzipien und veröffentlichten Bücher einen festen und bekannten Namen bei der Leserschaft und den geschätzten Forscher- und Autorenkollegen der Grenzwissenschaft. Frühere Veröffentlichungen und diverse Themen sieht Fischinger inzwischen distanzierter. Ein Autor wächst mit seinen Aufgaben, neuen Ergebnisse der Welt der Mysterien und vor allem den Erfahrungen. Zumindest sollte er das.

Damit schließt er sich den Worten des geschätzten Freundes und Autorenkollegen Walter-Jörg Langbein an. Dieser schrieb schon 1992 in seinem Bestseller “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“:

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Mache Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”

Um jedoch gleichzeitig auch Justus von Liebig (1803 bis 1873, deutscher Chemiker) zuzustimmen:

Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden, wo sie aufhört.“

Die nächsten Forschungsreisen, Vorträge, Bücher, Artikel und Projekte sind bereits in Planung.

Lars A. Fischinger privat

Fischinger interessierte sich nicht nur seit jüngsten Kinderjahren eben für jene “sonderbaren Themen” inklusive dessen “Unterthemen”, über die er heute publiziert. Jedoch überschneiden sich Hobby, Privatleben und Beruf alltäglich, da sie oftmals Eins sind. Ohne echte Leidenschaft kann wohl kein Jäger der Grenzwissenschat diesen umstrittenen Themen wirklich treu bleiben!

Lars A. Fischinger Weihnachten 1985
Der junge Lars mit seinem Patenonkel Ernst F.  bei der Montage eines “AT-AT” von “Star Wars”, Weihnachten 1985

Ebenso sind seit der Kindheit auch weiterhin das Universum von “STAR WARS” (inklusive Sammlung…aber ohne “Clone Wars”, “LEGO” & EDV-Spiele), die Kriegsmarine (inklusive Modellbau bis 1945 …also nicht die moderne Marine) und Schiffe allgemein, Tiere und der ehemalige “Ostblock” die großen Interessen und Leidenschaften des Autors. Bei Thema Kriegsmarine – für die Interessierten – bevorzugt Fischinger jene des 2. Weltkrieg. Hier speziell Japans Marine.

Und übrigens: “STAR WARS” zeigt eigentlich ausschließlich eine Prä-Astronautik-Welt, wenn es zu Beginn der Filme heißt:

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis….“. (s. Video HIER)

Oder auch in einer Szene in Episode VI, als der Roboter “C3-PO” auf dem Waldmond “Endor” von den “Ewoks” als Gott angesehen wird …

Seit der Kindheit ist der inzwischen über vier Jahrzehnte alte “Mittelpunkt-der-Erde-Sucher” aber auch bis heute ein großer Fan von “B-Movies”. Also Sciene-Fiction- und Monster-Filmen der frühen Jahre dieser speziellen Kino-Welt. Die heute oftmals kindlich und naiv erscheinende Welt dieser Filme ist fast schon niedlich. “Fast” ist hierbei noch nett ausgedrückt. Sie waren aber dennoch für den Knaben Lars prägend.

In den Archiven von Lars A. Fischinger befinden sich derzeit um die 5.000 (Sach-)Bücher und noch wesentlich mehr Magazine, Papiere etc. Obwohl es E-Books von dem Rätsel-Jäger gibt, sind alle diese Bücher im Archiv aus Papier. Eine wirklich Freundschaft mit den modernen E-Books wurde von ihm bisher nicht geschlossen. Bis auf den heutigen Tag nicht.

Aber: kaum eine Hand voll Romane hat der Mystery-Freund in seinem Leben bisher gelesen. Für einen Autoren der Grenzwissenschaft wohl eher ungewöhnlich. Eigentlich sogar erstaunlich! Und das, obwohl schon seit 1998 von LAF angedacht war, eventuell auch Romane zur Prä-Astronautik zu verfassen. Teilweise wurden diese sogar begonnen und teilweise gibt es hier auch neue Planungen.

Prinzessin Leia und Mascka
Prinzessin Leia und Mascka im “Relax mode”

Lars A. Fischinger selber sieht sich selber als unpolitisch und ist parteilos. Ebenso gehört der Jäger des Unfassbaren keinerlei Organisationen, Vereinen oder “Geheimgesellschaften” (wie oft behauptet) an. Nichtmal einem Sportverein, da an Sport – wie etwa Fußball – noch nie ein Interesse bestand. Einzig und allein eine Mitgliedschaft in der DKMS,  publizistischen/gewerkschaftlichen Vereinigungen und dem lokalen Schützenverein LETTE besteht.

Auch glaubt der Autor trotzt oder gerade aufgrund seiner Überzeugung von der Prä-Astronautik an einen “Schöpfergott” des Universums, wie er es bereits 1997 in seinem 2. Buch ausführte.

Der Autor lebt und arbeitet heute weiterhin als populärwissenschaftlicher Journalist, Vlogger, Autor und Schriftsteller in seinem Geburtsdorf LETTE nahe (nicht in) 48653 Coesfeld im Münsterland, NRW. Aktuell unterstützen ihn bei seiner Arbeit die Jack Russel-Hündin Prinzesin Leia und die Katze Maschenka. Denn…wer in die Augen der Tiere sieht, sieht Welten!

Die Arbeit an dem Video-Kanal bei YouTube, dieser Webseite und alle anderen Online-Aktivitäten macht der Autor allein. Es steht keine Organisation dahinter … 😉

Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Kollegen, Leser und Freunde für die Unterstützung. Gleich ob Pro oder Contra – ein Autor des Phantastischen kann natürlich nicht ohne die zuteil gewordene Unterstützung arbeiten …

Weitere Informationen, Texte und Bilder auf dem Mystery-YouTube-Channel von LAF und natürlich dieser Webseite des Autors.

Auf YouTube findet sich auf folgendes Vorstellungsvideo zu Fischinger-Online und dem Autor vom 26. Juni 2012:

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.
  • Anregungen sehr gerne an: FischingerOnline@gmail.com

KURZVITA

(am 5. Mai 2012 aus Wikipedia genommen und leicht geändert)

Lars A. Fischinger
Lars A. Fischinger

Lars A. Fischinger arbeitete als Energieelektroniker. Er war Mitherausgeber einer Zeitschrift “Unknown Reality”, Mitarbeiter der Magazine “OMICRON” und “New Scientific Times”, und ist seit 1994[1] Autor zu populärwissenschaftlichen Themen bei Fachmagazinen und dem “P.M. Magazin”.

Außerdem war er Mitarbeiter für eine Prä-Astronautik-Serie bei dem Fernsehsender On Air Tokyo.

Er ist seit 2002 als Schriftsteller und freier Journalist tätig.

Seine Buchveröffentlichung “Das Wunder von Guadalupe” fand Zuspruch bei Papst Benedikt XVI., der Fischinger am 5. Dezember 2007 in Audienz empfing.[2] Außerdem ist er Co-Autor bei einer Reihe von Anthologien der Grenzwissenschaft.

Lars A. Fischinger ist Mitglied im “Verband deutscher Schriftsteller” (VS in ver.di), im “Deutschen Journalisten-Verband”[3] und im Autorenforum “Montsegur“.

Einzelnachweise

↑ DISCOVER Nr. 4/1994 (Oktober 1994), S. 18

↑ http://www.tilma-von-guadalupe.de 1

↑ JOURNALIST Nr. 5/2010 (Mai 2010)

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Das "UFO über dem Düsseldorfer Flughafen" und die YouTube-UFOs

Praktisch jeden Tag werden bei YouTube Videos hochgeladen, die “UFOs” zeigen oder zeigen sollen. Meistens sind es “verwackelte Lichter” oder aufgrund der Video-Qualität kaum erkennbare “Dinge”. So auch ein 12-Sekunden-Video, das vor einigen Wochen hochgeladen wurde und ein “Zylinder-UFO” über dem Flughafen Düsseldorf zeigt. Die “BILD” brachte den Film ins Gespräch und sorgt so vor allem in den Sozialen Netzwerken für Gesprächsstoff. “RTL West” und der “BILD” gab ich dazu ein Feedback …


Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 23. September hat die BILD (hier) auf dieses Video eines angeblichen “Cigar UFO” über den Flughaften Düsseldorf hingewiesen. Es wurde am 4. September erstmals hochgeladen (hier) und dieser Film unten wurde am 18. September bei YouTube aufgespielt:


Fraglos unspektakulär …

Zu diesem Video gab ich RTL West ein kleines Interview, das Ihr nun hier in der RTL-Mediathek sehen könnt:


Auch die BILD meldete sich danach durch meinen Tweet bei Twitter und brachte heute diesen Online-Beitrag:

Aufgrund der “flatternen Bewegung” des “UFO” entgegen der Flugrichtung erschien es mir wie ein “Werbebanner”, der hinter einem Flugzeug hergezogen wurde. Auch komisch, dass das Video des “UFOs” mitten drin beginnt – so sieht man das Flugzeug davor nicht … Das hat nun auch der die Facebook-Seite des “Flugplatzfest Krefeld-Egelsberg 2013” (hier) bestätigt, von denen der Banner kam.

Bekanntlich wird YouTube in den letzten Jahren immer und immer mehr mit Filmen von vermeintlich echten UFOs im Sinne von einem unbekannten Phänomens überschwemmt. Praktisch alle sind dabei (leider) unspektakulär und aufgrund von fehlendem Background und der schlechten weil komprimierten Video-Qualität fragwürdig. Worauf ich seit Jahren hinweise (z.B. hier und auf meinem eigenen YouTube-Mystery-Channel). Leider jedoch konzentrieren sich viele am Mystery-Thema interessierte eben auf genau solche “UFO-Meldungen”.

Links:

RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

      Diesen BLOG & den FischingerOnline-YouTube-Kanal durch eine PayPal-Spende unterstützen (inkl. PayPal-Spendenbeleg):


      DANKE SEHR!

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      VLOG: "MYSTERY CLASSICS" – die YouTube-Serie zu den klassischen Rätseln & Mysterien der Welt

      Ich plane auf meinem Kanal eine kleine oder auch große Video-Serie zu den klassischen Mysterien der Welt. Eben die “MYSTERY CLASSICS”. Von Atlantis und Ancient Aliens über UFOs bis hin zum Bermuda-Dreieck und dem Bigfoot.


      Von Lars A. Fischinger

      Hallo, Ihr Lieben und Freunde des Phantastischen!

      Ich plane auf Anregung auf meinem YouTube-Mystery-Channel die Serie “MYSTERY CLASSICS” – eine YouTube-Serie zu den klassischen Rätseln & Mysterien der Welt auf meinem VLOG.

      Habt auch Ihr dazu Ideen?! Was habt Ihr für Themenvorschläge?

      Mehr dazu in meinem Video.
      Postet mit Eure Themen, Kommentare & Meinungen dazu. Und schon jetzt danke für Eure “LIKEs”!

      Natürlich freue ich mich, wenn Ihr, liebe Freundinnen und Freunde, meinen Mystery-Kanal überall weiter empfehlen würdet, ihn abonniert und meine Videos verlinkt, “teilt” und/oder verbreitet.

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      Der Mystery-Kanal bei YouTube:

      http://www.youtube.com/FischingerOnline

      Ich danke Euch – Eurer
      Lars


      Links:

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          Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
          (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

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