Ist die Rekonstruktion des Ringheiligtum von Pömmelte nichts als reine Phantasie eines Künstlers des Landesmuseum für Vorgeschichte Halle? (Bilder: M. Zirm & Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt)

Ringheiligtum von Pömmelte: Eine Stierkampfarena? Experten präsentieren eine phantasievolle „Rekonstruktion“ (+ Video)

Rekonstruktionen oder sogar Nachbauten von uralten Artefakten, Monumenten, Bodendenkmälern oder anderen Kultplätzen sind wahrlich nicht immer ganz einfach. Vor allem dann, wenn man kaum mehr als verwitterte Spuren im Erdreich hat, die mühsam ausgegraben werden müssen. So wie bei dem Ringheiligtum von Pömmelte in Sachsen-Anhalt, das wie sein „Bruder“ in Goseck als Rekonstruktion wieder aufgebaut wurde. Jetzt jedoch legten die Verantwortlichen eine Bild-„Rekonstruktion“ vor, die sicher nicht nur Laien erstaunen wird.

Sollen wirklich die Juden die Cheops-Pyramide gebaut haben? Doch wer kommt warum auf diese Idee? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Die Juden bauten die Cheops-Pyramide!“: Woher kommt diese Idee – was sind die Fakten dahinter?

Viel, sehr viel, wurde schon über die Pyramiden in Ägypten geschrieben und gesagt. Vor allem zur Cheops-Pyramide in Gizeh. Dabei begegnet man immer wieder der Behauptung, dass „die Juden“ einstmals die Große Pyramide gebaut haben sollen. In Variationen kursiert diese Aussage seit Jahrhunderten und wird immer wieder aufgriffen. Woher aber stammt diese Behauptung, was steckt dahinter und weshalb äußerte sich sogar der bekannte Ägyptologe Dr. Zahi Hawass als Ägyptens letzter Pharao dahingehend? Und wie sieht es mit den Datierungen dieser Aussagen bzw. Ereignisse aus?

Wie genau ist die C14-Datierung? Wissenschaftler weisen Abweichungen der Radiokarbondatierungen nach - die erheblich sein können (Bilder: PixaBay/gemeinfrei/Fischinger / Montage: Fischinger-Online)

Wie genau ist die C14-Datierung? Wissenschaftler weisen zum Teil erhebliche Abweichungen bei Radiokarbondatierungen nach

Die Radiokarbondatierung, auch C14-Datierung genannt, ist eine „Allzweckwaffe“ für all jene, die das Alter von organischen Material bestimmen wollen. Vor allem sind das natürlich Archäologen, die mittels C14-Analysen von kohlenstoffhaltigen Funden wie Holz oder Knochen deren Alter ermitteln. Wie alle Datierungen hat aber auch C14 seine Fehler und Grenzen. Und diese sind in der Wissenschaft durchaus bekannt. Doch wie stark Radiokarbondatierungen von archäologischen Funden von anderen zeitlichen Einordnungen abweichen können, zeigt jetzt ein neue Studie. Und diese Abweichungen haben durchaus einen großen Einfluss auf die Geschichtsschreibung der frühen Hochkulturen, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt. 

Über 10.000 Jahre alte Ruinen in 30 Metern Tiere vor der Küste Maltas entdeckt? (Bilder: Screenshot YouTube/Th. Morawietz & gemeinfrei)

Entdeckungen in 30 Metern Meerestiefe: Über 10.000 Jahre alte Ruinen und riesige Monolithen vor der Küste Maltas? (+ Videos)

Die kleine Mittelmeerinsel Malta (sowie die Nachbarinsel Gozo) sind für „alternative Forscher“ und Mystery-Entdecker schon seit Jahrzehnten ein spannendes Betätigungsfeld. Überall auf der Insel finden sich uralte Megalithbauten, die auch nach offizieller Lehrmeinung zum Teil über 7.000 Jahre alt sind. Ebenso ist Malta für die rätselhaften „Curt Ruts“ bekannt, die überall auf der Insel zu finden sind. Seltsame parallele Rillen im Gestein, die aussehen wie Eisenbahnschienen. Und teilweise laufen sie direkt ins Meer und auf dem Meeresboden weiter. Jetzt haben neue Nachforschungen und Tauchexpeditionen auf dem Meeresboden vor Malta weitere Hinweise auf versunkene archäologische Stätten ergeben. Offenbar bearbeitete riesige Monolithen und weitere „Cart Ruts“ in bis zu über 30 Metern Meerestiefe. Spuren einer versunkenen Welt? Alles zu den ersten Ergebnissen erfahrt Ihr in diesem Beitrag und entsprechenden Videos.

Das ZDF und Harald Lesch gehen in Terra X ungelösten Fällen der Archäologie nach (Bilder: ZDF / gemeinfrei / LAF / Montage: Fischinger-Online)

Verlorenes Wissen, brisante Funde: Harald Lesch geht in Terra X (ZDF) „ungelösten Fällen der Archäologie“ und der Prä-Astronautik auf den Grund

Die Sendereihe „Terra X“ des Senders ZDF erfreut sich seit Jahrzehnten sehr großer Beliebtheit. Wie das ZDF jetzt ankündigte, wird …

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ARTIKEL: Das Grab des Osiris von Gizeh: Wie Ägyptens letzter Pharao Zahi Hawass einen fast 100 Jahre alten Fund als seine Entdeckung präsentierte (Bild: L. A. Fischinger)

Das „Osiris-Grab“ von Gizeh: Wie Ägyptens letzter Pharao Dr. Zahi Hawass einen Jahrzehnte bekannten Fund in seine Entdeckung ummünzte

Ägypten ist seit geraumer Zeit wieder als Land der Pharaonen mit seiner Jahrtausende alten Geschichte im Fokus der Medien. Grund sind mutmaßlich Geheimkammern, die sich im Grab des Pharao Tutanchamun in Tal der Könige nahe Luxor befinden könnten. Im Zuge dieser Berichterstattungen bot „Focus Online“ in einem Video & Artikel den ehemaligen „Pyramiden-Chef“ Dr. Zahi Hawass wieder eine mediale Plattform. Und zwar mit einer alter Aussage von ihm, in der er sich selber als Entdecker des schon legendären „Osiris-Grab“ von Gizeh feierte. Nur leider schmückte sich Hawass hier mit der Entdecker-Krone eines anderen, denn das „Osiris-Grab“ wurde schon 1933/34 von jemanden anderem entdeckt. Und das wusste Hawass mit Sicherheit. Die genauen Hintergründe zu dem Schwindel von Ägyptens letzten Pharao Zahi Hawass erfahrt Ihr hier.

Auf den Spuren der Anunnaki, Teil #1: Von den göttlichen Ratsversammlungen in die Unterwelt – von Zecharia Sitchin in die Prä-Astronautik

Nicht nur in der Modeindustrie, in der Musikwelt oder sogar beim Essen kennt man Moden, Trends und „Kultiges“. Auch Themen …

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Ancient Mystery- und Alien-Forscher treffen sich in Bremen: 19. Seminar "Phantastische Phänomene" – Programm

Bremen ist derzeit in allen Medien: „UFOs über Flughafen Bremen“, „Außerirdische auf Radar“ oder ähnlich klingen die Meldungen der Presse. …

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„Neugierde verboten“: Neues Buch von Erich von Däniken erscheint Ende Mai 2014

Seit 1988 veröffentlicht die „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) bzw. deren Vorgängerorganisation „Ancient Astronaut Society“ Sammelbände mit Beiträgen …

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