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SETI und die Suche nach den Außerirdischen: Wann haben wir Kontakt – wenn die Aliens überhaupt noch leben …

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Wann haben wir den ersten Kontakt mit den Außerirdischen? (Bild: NASA/JPL / R. Habeck / L.A. Fischinger / Bearbeitung L.A. Fischinger)
Wann haben wir den ersten Kontakt mit den Außerirdischen? (Bild: NASA/JPL / R. Habeck / L.A. Fischinger / Bearbeitung L.A. Fischinger)

Die Suche nach intelligenten Außerirdischen mittels der Radioastronomie (SETI – Suche nach extraterrestrischer Intelligenz) oder die Jagd nach einer potentiellen Erde II ist in der Wissenschaft nie so aktuell gewesen wie heute. Doch wo sind die Aliens? Wann telefonieren wird mit E.T.? Hierzu – und zu der Frage: „wann gibt es Aliens?“ – hat sich aktuell das Magazin „Focus“ Gedanken gemacht …

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wann und wie wir den ersten Kontakt mit intelligenten Aliens haben werden – das weiß niemand. Ob einen realen, physischen Kontakt überleben würden – weiß natürlich auch niemand, wie ich es in einem YouTube-Video erklärte. Trotz allem suchen seit mehr als einem halben Jahrhundert Radioastronomen nach diesen Zivilisationen im Kosmos und fanden bisher: nichts. Der Beweis für Außerirdische mit der SETI-Astronomie durch den Empfang eines Signals der Fremden ist natürlich etwas anders, als wenn sie plötzlich vor unsere Türe stehen. Gemeinsam ist jedoch beiden „Methoden“ der Faktor „Zufall“. Auch wenn die Anzahl der nachgewiesenen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems in den letzten Jahren rasant ansteigt, fehlt bisher der Fund einer Art neuen Erde. Bisher!

Leben Aliens heute überhaupt noch?

Aktuell hat nun „Focus Online“ das Thema der SETI-Suche nach Außerirdischen in dem Artikel „Telefonieren wir in 30 Jahren mit E.T.?“ aufgenommen. Eine sehr gute Zusammenfassung über die wissenschaftlichen Methoden der Alien-Jagd, die erfreulicherweise auch „das Problem der Gleichzeitig“ von Mensch & Alien aufgreift.

So fragt sich der „Focus“ in dem Artikel treffend: „Außerirdische gibt es bestimmt, fragt sich nur wann.“ Und weiter heißt es:

Leben auf fremden Planeten könnte bereits vor Milliarden von Jahre entstanden sein. Jüngst fand das Kepler-Weltraumteleskop ein System mit fünf Mars-großen Exoplaneten, das sich vor rund zwölf Milliarden Jahren bildete. Unser Sonnensystem ist 4,56 Milliarden Jahre alt. Nachdem Leben entstanden war, bevölkerten ungefähr drei Milliarden Jahre lang nur Mikroben die Erde, bevor eine Höhenentwicklung begann.

Legt man irdische Verhältnisse zugrunde, könnten Intelligenzwesen bereits vor acht Milliarden Jahren auf fernen Planeten gelebt haben. Selbst wenn Zivilisationen Jahrmillionen überdauern, wären die ersten von ihnen bereits wieder erloschen, andere erst im Entstehen begriffen.“

Ob aber, wie der „Focus“ am 9. Januar 2015 unter Berufung auf die SETI-Forschung schreibt, in 20 bis 30 Jahren ein außerirdisches Signal gefunden wird, ist reine Spekulation. Es könnte auch in 1000 Jahren oder in zehn Tage geschehen.

Ebenso ist es meiner persönlichen Meinung nach überaus fraglich, dass die Menschheit und auch die Weltreligionen mit einem solchen Kontakt überhaupt zurecht kommen werden …

 

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Erich von Däniken im Interview zu den angeblichen Enthüllungen des Boyd Bushman: „Area 51 ist ein Mythos in UFOlogen-Kreisen“

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Die "UFO-Enthüllungen" des Boyd Bushman: Erich von Däniken im Interview dazu (Bild: L. A. Fischinger)
Die „UFO-Enthüllungen“ des Boyd Bushman: Erich von Däniken im Interview dazu (Bild: L. A. Fischinger)

Kürzlich machte ein YouTube-Video die Runde, in dem der verstorbene Weltraum-Wissenschaftler Boyd Bushman vor seinem Tode davon sprach, dass in der „Area 51“ Aliens und UFOs versteckt würden. Die USA selber sollen dort sogar mit den Außerirdischen zusammen arbeiten. Nun hat das Magazin „Focus“ Erich von Däniken zu seiner Meinung dazu befragt. Doch das Magazin deutet noch dazu eine Art Verschwörung an, denn das Video-Interview mit den „Sensations-Enthüllungen“ ist inzwischen „verschwunden“.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Vor kurzem wurde auch auf diesem Mystery-Blog das Thema des Video-Interview des im August 2014 verstorbenen Raumfahrt-Ingenieurs Boyd Bushman aufgenommen. Auch andere Webseiten hatten dieses Thema bereits und natürlich folgte auch die „BILD“ und andere Massenmedien.

Nun aber hat Focus online einen mir unbekannten „UFO-Guru“ (Insider verstehen es schon) Erich von Däniken zu diesen Bushman-Aussagen befragt. So etwa lesen wir dort:

„Die Mär vom UFO in der Area 51

Und dann ist da noch der Ort, an dem Boyd Bushman die Aliens getroffen haben will: Area 51, die geheime Militärbasis, auf der die Amerikaner angeblich ein UFO  versteckt hatten, das 1947 Jahren nahe der US-Kleinstadt Roswell abgestürzt sein soll. ,Area 51 ist ein Mythos in UFOlogen-Kreisen‘, wiegelt von Däniken ab. Zwar habe es die Gerüchte gegeben, doch alle US-Regierungen hätten sie stets dementiert. (…)

,Es muss außerirdisches Leben geben!‘

Auch wenn er den Schilderungen des verstorbenen Amerikaners wenig Glauben schenkt: Erich von Däniken ist nach wie vor überzeugt, dass die Erde nicht der einzige bewohnte Planet ist. ,Heutzutage weiß man, dass es außerirdisches Leben geben muss‘, sagt er. So habe das Hubble-Teleskop bewiesen, dass es alleine in der Milchstraße fünf Milliarden erdähnliche Planeten gebe. ,Damit ist es nur eine Frage der Wahrscheinlichkeit, dass es auf einem von ihnen Leben gibt.‘ Allerdings, so räumt er mit einem weiteren Mythos auf: ,Keiner der Alien-Lehrmeister-‚Götter‘, die vor Jahrtausenden unsere frühe Menschheit besuchten und beeinflusst haben, haben die ägyptischen Pyramiden oder vergleichbare Gebäude gebaut. Das taten immer die Menschen zu Ehren ihrer Kulturbringer.'“ (Hier weiter….)

Die "Area 51" - angeblich arbeiten dort Aliens mit der USA zusammen (Bild: WikiCommons / Space Imaging, München / Llyd Pye)
Die „Area 51“ – angeblich arbeiten dort Aliens mit der USA zusammen (Bild: WikiCommons / Space Imaging, München / Llyd Pye)

Und die Verschwörung? tatsächlich – das Video mit dem Bushman-Interview ist (momentan) auf YouTube nicht mehr abrufbar. „Dieses Video wurde vom Nutzer entfernt„, lesen wir dort. „Focus“ schrieb dazu treffend am 6. November 2014:

Überzeugte UFOlogen werden von Dänikens Skepsis wohl eher nicht teilen. Zumal die neuesten Entwicklungen Verschwörungstheorien neuen Auftrieb geben. So sind die beiden Videos, in denen Boyd Bushman seine Alien-Begegnung schildert, bei YouTube inzwischen nicht mehr aufrufbar.

Ich hoffe nicht, dass Mystery-Fans hier eine Verschwörung oder ähnliches herauf diskutieren. Es könnte profane Gründe haben – zum Beispiel wäre es denkbar, dass der Hochlader vielleicht YouTube keine Genehmigung zum Upload des Filmes nachweisen konnte. Ich bin selber YouTuber und kenne viele Kanäle und Videos dort. So was kann passieren. Aber natürlich ist es auch so, dass das Video mit den Aussagen von Bushman bei anderen YouTube-Usern immer noch online zur Verfügung steht. Auch nur Ausschnitte davon. Zu finden war es gerade zum Beispiel hier und hier.

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Mars-Rover „Curiosity“ fotografierte einen „Knochen“ auf dem Mars: Die NASA dementierte aus gutem Grund

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Zeigt das Bild einen Knochen auf dem Mars? (Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)
Zeigt das Bild einen Knochen auf dem Mars? (Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)

Wieder macht der Mars mobil. Zumindest in einigen Online-Medien, die eine kleine Meldung verbreiten, dass das kleine Mars-Auto „Curiosity“ der NASA einen vermeintlichen „Knochen“ auf dem Mars fotografiert habe. Das Bild von der Oberfläche unserem Nachbarplaneten stammt von Anfang August 2014 und zeigt in der Tat ein „Objekt“, das eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Oberschenkelknochen eines Menschen hat. Diese NASA selber hat unlängst die Spekulationen zu diesem Stein dementiert. Aber immer wieder sorgen Bilder vom Mars für zahlreiche Spekulationen.


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„Über diese Aufnahme rätselt die UFO-Gemeine“, schrieb heute.at am 22. August 2014, da die „UFO-Fans rätseln“ würden, was der Mars-Rover „Curiosity“ da Seltsames auf der Oberfläche des Mars am 8. August 2014 fotografiert hat.

Das fragliche Bild wurde von der rechten Mast-Kamera des Rovers fotografiert, der seit rund zwei Jahren des Mars erforscht. Die Aufnahme vom Missionstag 719 zeigt angeblich einen menschlichen Oberschenkelknochen und wird derzeit in einigen Online-Medien präsentiert:

NASA/JPL-Caltech/MSSS
Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS [klick] auf das Bild zur Großansicht
Bereits vor einigen Tagen hat meine Facebook-Freundin Angelika R. mich auf eine entsprechende Meldung über diese Aufnahme vom 19. August auf einer englischen Website aufmerksam gemacht: „Was ist das?“

Und tatsächlich: eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Oberschenkelknochen eines Menschen bzw. Humanoiden hat das fragliche „Objekt“ oben in der der Bildmitte:

Oberschenkelknochen eines Menschen (gemeinfrei / bearbeitet)
Oberschenkelknochen eines Menschen (gemeinfrei / bearbeitet)[klick] auf das Bild zur Großansicht
Die NASA dementierte unlängst, dass ihr Rover auf unserem Nachbarplaneten einen Knochen gefunden habe. „Manchmal nehmen Dinge auf dem Mars“, so die NASA“, wie auch auf der Erde, seltsame Formen und Erscheinungen an“. Das sehe ich ebenso.

Immerhin ist es seit sehr vielen Jahren in der Welt der Rätsel, Mysterien und Phänomen eine Art „Mystery-Sport“ geworden, quasi überall auf ungezählten Aufnahmen vom Mars oder auch auf dem Mond „künstliche Spuren“ zu finden.

Darüber habe ich auch auf diesen Seiten und in verschiedenen Videos auf meinem Kanal bei YouTube immer mal wieder berichtet. Selbst auf dem Mars herumlaufende Außerirdische oder sogar die Leichen abgestürzter Aliens wurden beispielsweise schon auf Bildern vom Roten Planeten gesehen. Oder Körperteile, wie etwa ein Finger eines Marsmenschen oder eben jetzt ein vermeintlicher Knochen.

Könnten auf dem Mars nicht doch Außerirdische sein?

Mars macht mobil - Seltsame Struktur auf der Oberfläche gibt Rätsel auf (Bilder: L. A. Fischinger / NASA/JPL / ESA/Hubble & NASA / Acknowledgement: Judy Schmidt)
VIDEO: Mars macht mobil – Seltsame Struktur auf der Oberfläche gibt Rätsel auf (Bild: L A. Fischinger / NASA/JPL / ESA/Hubble & NASA / Acknowledgement: Judy Schmidt)

Es ist – da besteht kein Zweifel! – auch sehr verlockend, die von der NASA publizierten Aufnahmen ihrer Missionen dahingehend abzuklopfen, ob sich dort Spuren von intelligenten Außerirdischen finden lassen. Wenn man (wie ich) überzeugt ist, dass die Götter der Vorzeit Astronauten von den Sternen waren, warum sollten diese nicht auch auf dem Mars gewesen sein?

Würde das fragliche Bild von „Curiosity“ oben tatsächlich einen Knochen zeigen, dann aber nicht von einem Menschen, wie der Bildvergleich zeigt. Oder, wenn man darauf besteht, vielleicht einen deformierten Knochen. Oder ganz einfach der Knochen eines Aliens.

So etwa fragte auch „Focus Online“ (ironisch?!) in einem kleinen Video zu diesem „Knochenfund“ am 22. August, ob dieser vielleicht einem vermeintlichen Mars-Wesen gehört, dass auf einer Aufnahme des Mars-Rovers „Spirit“ von 2008 zu sehen sein soll.

Was mir aktuell bei diesem „Fund“ aufgefallen ist, dass vor allem die Medien die Diskussion selber anheizen. Die Nachrichtenportale selber sind es wieder, die den angeblichen Alien-Beweis verbreiten. Die Mystery-Szene selber sieht es zum allergrößten Teil vollkommen gelassen.

Ich frage mich bei der vermeintlichen Diskussion zu diesem „Knochen“ aber auch: Wie soll ein humanoider Knochen einsam und verlassen in der Wüste des Mars erhalten bleiben? Die Sandstürme unseres Nachbarplaneten sind legendär und hätten ihn sicher unlängst zu Staub zerrieben. Es sei denn, er wäre erst in jüngster Zeit an seinem Platz gelangt …

Das Thema „Anomalien auf dem Mars“ war auch Thema eines Videos auf meinem YouTube-Kanal des Unfassbaren am 22. April 204:

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Der Kornkreis von Raisting, die Presse und das sommerliche „Esoterik-Mekka“ in Oberbayern

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Der Kornkreis am Ammersee - nicht der erste der Region (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
Der Kornkreis am Ammersee – nicht der erste der Region (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

Vor wenigen Tagen entdecken Ballonfahrer nahe der Satelliten-Anlage bei Raisting am Ammersee ein rund 75 Meter großes Kornmuster auf einem Feld. Seit die „Augsburger Allgemeine“ und Sender wie „Sat1“ und „RTL“ und weitere Zeitungen über den Kornkreis berichteten, besuchen nun zahlreiche Neugierige und Esoteriker das Weizenfeld. Der Kornkreis ist jedoch nicht der erste in der Region und ein Video-Bericht der „Augsburger Allgemeine“ gibt zu denken.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Kornkreise sind schön anzusehen! Daran zweifelt heute wohl niemand mehr. Höchstens die Landwirte, auf deren Felder diese Piktogramme auftauchen und die dadurch ggf. einen finanziellen Verlust erleiden. Etwa durch unkontrollierbare Ströme von Schaulustige, die bei ihren Besuchen vor Ort weitere Teile der Felder zertrampeln. Doch gibt es bei diesem Thema auch „eine ausgewogene Berichterstattung“, wie ich bzw. wir bereits in dem Video „Herr der Ringe: Mythos Kornkreise“ fragten?

Aktuell ist der Kornkreis bei Raisting in Oberbayern am Ammersee in einem Feld des Landwirtes Christoph Huttner. Dieser ist nun ebenso durch die Medienberichterstattung und natürlich durch das Internet zu einem Ausflugsziel geworden. Am 29. Juli 2014 gab Huttner der „DPA“ gegenüber an, dass er nicht selber das Muster in seinem Feld angelegt habe. Auch halte sich der wirtschaftliche Schaden in Grenzen, wie Huttner betonte. Spätestens seit dem kommen angeblich tausende Menschen in die Region. Doch „die Leute sind sehr anständig und ziehen ihre Schuhe aus, bevor sie ins Feld gehen“, so der Landwirt (hier). Auch Anzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung möchte er nicht stellen. Vielleicht wiegen auch die Spenden der Besucher den Schaden auf. Diese haben dort Spendenboxen für den Bauern aufgehangen.

Schon am 26. Juli 2014 hatte die „Süddeutsche Zeitung“ (hier) von einer „Invasion im Weizenfeld“ berichtet. „Sie sangen, tanzten, spielten Gitarre, schwangen Pendel und haben im Feld übernachtet“, so eine Anwohnerin. Natürlich wird auch hier eine Botschaft von Außerirdischen als Deutung herangezogen.

Am 29. Juli 2014 legte auch „Focus Online“ die Meldung nach und sprach von einem „irren Hype“ um den Kornkreis von Raisting (hier). Auch „Focus“ schreibt:

Waren es Außerirdische, die uns eine Botschaft hinterlassen haben? Oder gibt es eine natürliche Erklärung? Tausende Esoterik-Anhänger pilgern nach Bayern zu einem rätselhaften Kornkreis. Sie sind sicher: Außerirdische wollten uns ihre Liebe zeigen.

Die Meldung der „Augsburger Allgemeine“ vom 29. Juli 2014 hebt sich jedoch von den anderen Berichten bzw. den übernommenen DPA-Meldungen ab (hier). Die Zeitung verweist zum Beispiel darauf, dass es bereits 2012 bei Andechs und 2007 bei Fischen in der Region Kornkreise gab. „Die Region um den Ammersee bietet für dieses Phänomen offenbar einen fruchtbaren Boden“, so die „AA“. Ebenso verweist der Beitrag darauf, dass der aktuelle Kornkreis „an die englische Kornkreis-Szene mit ihren komplexen Mustern“ nicht heran reiche. Spannender aber ist das dort verlinkte Video „Kornkreis am Ammersee verzückt Spirituelle aus ganz Deutschland“, dass versucht die Stimmung in dem Weizenfeld-Muster einzufangen (Szene davon sendete auch das Fernsehen).

Auch auf YouTube findet es sich:


Schon der dritte: Wer steckt hinter den Kornkreisen am Ammersee? – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Schon-der-dritte-Wer-steckt-hinter-den-Kornkreisen-am-Ammersee-id30841237.html

Schon der dritte: Wer steckt hinter den Kornkreisen am Ammersee? – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Schon-der-dritte-Wer-steckt-hinter-den-Kornkreisen-am-Ammersee-id30841237.html

„Wenn es die Leute freut“, gel? Da hat der Landwirt sicher recht, denn die Aussagen der Anwesenden könnte man auch ebenso gut in den 1990ger Jahren dokumentiert haben. Da gibt es seit Jahrzehnten kaum einen Unterschied in der Medienberichterstattung und natürlich in den Aussagen, Spekulationen, Gedanken, Gefühlen usw. der spirituellen Besucher der Kornkreise.

Ein Unterschied zeigt sich bei einer Dame in dem Video, die von einer „Zeitwende im Dezember 2012“ (Maya-Kalender) sprach, was ich in einem Buch zum Thema bereits umfassend darlegte. Ebenso in Videos auf meinem YouTube-Kanal. Auch die stetig wiederkehrende Verbindung von Kornkreisen mit Außerirdischen, Alien-Botschaften oder auch eine Art „Nachrichten einer hören Welt/Ebene des Seins“ sind seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Kornkreis-Hypothesen und -Spekulationen. Und mit Sicherheit suchen die Mainstream-Medien mit Vorliebe genau jene Menschen für ein Statement heraus, die nach deren Meinung die „verstecktesten Sachen“ erzählen. Dass kennen wir zu Genüge aus dem Fernsehen …

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Ein Alien auf dem Mars? Seit Wochen sorgt ein NASA-Foto des Rovers „Curiosity“ von einem Marsmännchen für Diskussionen

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Ein Alien auf dem Mars? (Bild: NASA/JPL / L.A. Fischinger)
Ein Alien auf dem Mars? (Bild: NASA/JPL / L.A. Fischinger)

In scheinbar immer kürzer werdenden Abständen werde auf NASA-Fotos verschiedener Sonden- und Rover-Missionen auf dem Mars Außerirdische (Video) und/oder „technische Artefakte“ gefunden. Seit einigen Wochen nun kursiert ein Bild des Rovers „Curiosity“, das angeblich sogar gleich ein tapsiges Marsmännchen auf unserem Nachbarplaneten zeigen soll. Es sieht aus, als würde auf dem Roten Planeten ein Bigfoot oder Yeti einen Hang herab laufen.

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Über die „UFO-Akten der Bundeswehr“ und die noch bis zum 1. Januar 2021 geheimen Papiere des deutschen BND

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Was weiß die Bundesregierung über UFO-Akten? (Bild: WikiCommons, L. A. Fischinger
Was weiß die Bundesregierung über UFO-Akten? (Bild: WikiCommons, L. A. Fischinger

Seit Jahren herrscht ein bitterlicher Streit innerhalb der UFO-Szene: Hat oder hatte Deutschland geheime UFO-Akten? Und wenn ja: was beinhalten diese, wer führte sie und wo sind diese Papiere zu finden? Umstritten ist auch, ob solche UFO-Akten vielleicht von den USA bis zur „Wende“ geführt wurden oder aber von Stellen der Regierung selber (siehe „Verbotene Geschichte„). Inzwischen wurde bekannt, dass auch ein Presseoffizier der „Kurt-Schumacher-Kaserne“ in Hannover von 1959 bis 1975 eine Sammlung von Zeitungsmeldungen zum „UFO-Thema“ aus den USA und Deutschland sammelte.

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Eine iranische Nachrichtenagentur behauptet: „Die USA wird von Außerirdischen beherrscht, die die Weltherrschaft wollen.“

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Angeblich wollen Aliens zusammen mit den USA  die Weltherrschaft. (L. A. Fischinger / WikiCommons)
Angeblich wollen Aliens zusammen mit den USA die Weltherrschaft. (L. A. Fischinger / WikiCommons)

Eigentlich ist die Idee nicht neu: Angeblich gibt es „Beweise“, das Außerirdische mit den Nazis bis 1945 gemeinsame Sache machten, diese fremden Wesen inzwischen unlängst die USA oder sogar die Welt beherrschen und es sogar Abkommen zwischen Aliens und Regierungen geben würde. Nun behauptet dies auch eine Nachrichtenagentur aus dem Iran. Ein russischer Geheimbericht zeige außerdem, dass die Spionage der NSA in Wahrheit dem Schutz dieser Außerirdischen und ihrer „Schattenregierung“ dient.

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+++ Update+++ Die Aliens sind unter uns! Die „Top Ten“ der spektakulärsten Fälle aus Sicht eines deutschen Nachrichtenmagazins

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Die (angeblichen!) Top Ten der spektakulärsten Alien-Fälle & -Beweise - präsentiert von einem deutschen Nachrichtenmagazin (Bild & Bearbeitung: L. A. Fischinger / Archiv)
Die (angeblichen!) Top Ten der spektakulärsten Alien-Fälle & -Beweise – präsentiert von einem deutschen Nachrichtenmagazin (Bild & Bearbeitung: L. A. Fischinger / Archiv)

Das Magazin „FOCUS online“ hat sich den zehn „aufregendsten Begegnungen mit Aliens“ angenommen. Von Roswell bis zu dem „Mini-Alien“, der im Frühjahr 2007 in eine Tierfalle in Metepec in Mexiko tapste und für viel Wirbel in der UFO-Szene und den Boulevardmedien sorgte. Natürlich spielt auch „Area 51“ eine Rolle. Aus dem Bereich der Prä-Astronautik ist das Thema „UFO-Crash der Dropa“ vor 12.000 Jahren im Baian-Kara-Ula in China dabei. Aber wirkliche und umfassende Analysen der Themen sind natürlich nicht zu finden. Im Gegenteil: Wieder wird das Thema Grenzwissenschaft in der Öffentlichkeit mehr in Verruf gebracht, als das hier der „Otto-Normal-Leser“ interessante Information bekommt …

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Drangen spanische Kelten lange vor Kolumbus bis nach Peru in Südamerika? Das Rätsel der "Wolkenmenschen" Chachapoya

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Kamen die Kelten als erste Siedler nach Amerika? Darüber berichtete ich kürzlich auf diesem BLOG. Nun hat der Kulturwissenschaftler Hans Giffhorn dazu ein Buch veröffentlicht. Er verweisst darin unter anderem auf eine genetische Verwandschaft zwischen Peru und Kelten aus Spanien. Auch „Focus Online“ widmete sich nun diesem Thema.

Bei „Amazon“ wird die Arbeit „Wurde Amerika in der Antike endeckt?von Hans Giffhorn mit diesen Worten beworben:

In den peruanischen Anden, in der kaum erforschten Region des rätselhaften, vor Jahrhunderten untergegangenen Volkes der Chachapoya, stießen Abenteurer auf uralte steinerne Rundbauten und gewaltige Festungen, die nirgendwo in Amerika ihresgleichen finden – die aber bis ins Detail den zweitausend Jahre alten Bauwerken spanischer Kelten entsprechen.

Zufall, könnte man meinen. Aber Hans Giffhorn entdeckte weitere Indizien, die für eine Herkunft der Chachapoya aus dem antiken keltisch-karthagischen Kulturraum sprechen: ähnliche Götterdarstellungen, fast identische Steinschleudern, die gleiche Technik der Schädelbohrung. Mehr noch: In uralten Mumien der Chachapoya konnte die aus der Alten Welt stammende Tuberkulose nachgewiesen werden, und neue genetische Untersuchungen ergaben Indizien für eine Verwandtschaft von Nachkommen der Chachapoya mit spanischen Kelten. Hans Giffhorn weist nach, dass es keltischen Kriegern im Verbund mit Karthagern durchaus möglich war, nach Peru zu gelangen, und er berichtet fesselnd von seiner akribischen Spurensuche am Amazonas und in den Anden, aber auch in Labors, Museen und Archiven.“

Fraglos ein sehr spannendes Thema.

„Focus Online“ berichtet dazu am 28. Januar 2012 zum Beispiel:

Darin (in dem Buch, Anm. L.A.F.) entwirft er das Szenario, karthagische Seeleute hätten im 2. Jahrhundert vor Christus zusammen mit keltischen Kriegern und Söldnern aus Mallorca den Atlantik überquert. Ziel sei es gewesen, den Römern, die damals die rivalisierende Metropole Karthago in Nordafrika zerstörten, zu entkommen. Ebenfalls per Schiff hätten die Flüchtlinge anschließend das Amazonas-Gebiet durchquert und zuletzt im Nordosten des heutigen Perus eine neue Kultur begründet: die der Chachapoya.“

Das klingt schon sehr spannend …

Archäologie: Spektakuläre These: Kamen die Kelten bis nach Amerika? – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/tid-29207/archaeologie-spektakulaere-these-kamen-die-kelten-bis-nach-amerika_aid_905807.html

VLOG zum Thema von Lars A. Fischinger:

 Links

   Zum Thema:

  Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

(Walter-Jörg Langbein, 1993 in „Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“)
www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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Die Astronautengötter kamen mit einem Weltraumlift auf die Erde

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Die „Himmelsleiter des Jakob“

Weltweit berichten Mythen, Legenden und uralte Texte, dass verschiedene Menschen zu den „Götter“ in den Himmel aufgestiegen sind. Was mögen unsere Ahnen sich dabei gedacht haben, dass sie uns solche Berichte hinterließen? Eine Antwort will der Prä-Astronautik-Autor Martin Heinrich in seinem Buch „Jakobs Himmelsleiter war ein Weltraumlift“ geben. Der Autor glaubt, dass in uralten Schriften eben ein derartiges High-Tech-Gerät beschreiben wurde, das schon seit Jahrzehnten in der (irdischen) Wissenschaft immer mal wieder angedacht wurde: Ein Aufzug ins All.

von Lars A. Fischinger
 
Die Leser(innen) meines Buches „Götter der Sterne – Bibel, Mythen und kosmische Besucher“ und des kommenden Buches „Rebellion der Astronauten-Wächter“ wissen, dass die Mythologien unserer Vorfahren für mich ein Fundus an möglichen Indizien für die Astronautengötter-These ist. Sehr umfangreich führe ich dies in meinem neuen Buch Anfang 2013 weiter.

Doch im AMRA Verlag, in dem auch mein Buch „Rebellion der Astronauten-Wächter“ (das eigentlich bereits im November 2012 erscheinen sollte!) herauskommen wird, eraschien nun auch das o.g. Buch von Martin Heinrich.

„Focus online“ widmete nun dem Prä-Astronautik-Buch von Heinrich einen vierseitigen Artikel.



Gewagte Hypothese: Die Außerirdischen kommen via Weltraumaufzug – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-28740/gewagte-hypothese-die-ausserirdischen-besuchen-uns-mit-dem-weltraumaufzug_aid_886686.html

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  Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

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