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Neues YouTube-Video: Versunkene Kultur im Bodensee entdeckt? Das Rätsel des “Bodensee-Stonehenge” auf dem Grund von “Deutschlands Südsee”.

Der Bodensee - schlummert eine versunkene Kultur auf seinem Grund? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der Bodensee – schlummert eine versunkene Kultur auf seinem Grund? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Scheinbar von der Mystery-Szene recht unbemerkt haben im September 2015 verschiedene Medien berichtet, dass ein „Bodensee-Stonehenge“ entdeckt worden sein könnte. Während einer umfangreichen Untersuchung des Bodensees durch das „Projekt Tiefenschärfe“ entdeckten die Wissenschaftler auf dem Grund des Sees am Südufer seltsame „Hügel“ oder „Kuppen“, die scheinbar von Menschen erbaut wurden. Weitere Untersuchungen sollen folgen. Mehr dazu in einem neuen Video auf meinem YouTube-Kanal.

 

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein deutsches Stonehenge auf dem Grund des Bodensees? Einige Meldungen in der Presse behaupteten das Mitte September 2015.

In der Tat scheinen genaue Scans und Sondierungen des gesamten Bodensees versunkene Hinterlassenschaft von Menschenhand gefunden zu haben. Ein „Stonehenge“, wie wir es alle kennen, war aber nicht dabei.

Dennoch ist die Sache sehr spannend, wie Ihr in diesem Video des Unfassbaren erfahrt …

Bleibt also neugierig!

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Riesige Pyramiden in Deutschland: Liegen direkt vor unseren Augen sensationelle Entdeckungen verborgen? +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Pyramiden in Deutschland: Übersehen wir sensationelle Entdeckungen in unserem Land? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Pyramiden in Deutschland: Übersehen wir sensationelle Entdeckungen in unserem Land? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Erde ist ein Planet der Pyramiden. So sagte es schon vor vielen Jahren eine Folge der Sendereihe „Terra X“. Großzügig gesehen ist das auch zu 100 Prozent korrekt. Doch gibt es auch in Deutschland Pyramiden, die im Schwabenland nördlich der Stadt Göppingen vor den Augen der Welt stehen – aber bisher eben nicht als solche erkannt wurden? Sehen wir die Pyramiden in Deutschland vor lauter Bäumen nur nicht? Dazu ein neues Mystery-Video auf meinem Kanal bei YouTube, in dem dieser und anderer Fragen nachgegangen werden soll.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seitdem Semir Osmanagic in Bosnien angeblich sensationelle “Pyramiden” gefunden haben will, suchen scheinbar auf der ganzen Welt Menschen nach solchen angeblich „Pyramiden“, die bis dato einfach als Berge angesehen wurden.

So verwundert es nicht, dass es auch in Deutschland unlängst überall uralte Pyramiden geben soll. Dabei stehen die drei größten Bauten (angeblich) in den Ausläufern der Schwäbischen Alb. Und auch sie werden bisher von der Archäologie nur als natürliche Berge angesehen. Wie jene angebliche “Pyramiden in Bosnien“. So heißt es.

Was steckt hinter den Deutschen Pyramiden, denn so einfach ist das Thema nicht zu ignorieren? Dazu ein neues Video auf meinem YouTube-Kanal des Unfassbaren!

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Okkulte DDR: In Ostdeutschland gab es einen “grenzwissenschaftlichen Untergrund”. Ein Forschungsprojekt zum Thema Paranormales in der DDR soll diesen jetzt aufarbeiten

Auch in der ehemaligen DDR gab es Mystery-Interessierte und Paranormale Phänomene. (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
Auch in der ehemaligen DDR gab es Mystery-Interessierte und Paranormale Phänomene. (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

Der “real existierende Sozialismus” auf deutschen Boden nach dem Vorbild der UdSSR war die staatlich verordnete Weltanschauung in der ehemaligen DDR und anderen Staaten des Ostblock. Doch auch in der “Deutsch Demokratischen Republik” gab es bereits grenzwissenschaftlich Interessierte, die beispielsweise Bücher von Erich von Däniken als Kopien unter der Hand tauschten. Nun ist dieser “okkulte Untergrund” Teil einer Untersuchung des “Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene” (IGPP) in Freiburg.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit 1950 erforscht das einst von Dr. Hans Bender gegründete “Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene” (IGPP) paranormale Phänome & Co. Der 1991 verstorbenen Parapsychologe Hans Bender gilt bis heute als Wegbereiter dieser Forschung. Heute leitet Prof. Dr. Dieter Vaitl das Institut in Freiburg im Breisgau. Durch seine Medienpräsenz wird vor allem Dr. Dr. Walter von Lucadou mit seiner Parapsychologischen Beratungsstelle der “Wissenschaftlichen Gesellschaft zur Förderung der Parapsychologie” (WGFP) mit parapsychologischer Forschung in Freiburg in Verbindung gebracht.

Im Vorstand der “WGFP” sitzt auch Andreas Anton (Schriftführer), der derzeit an der Doktorarbeit „Im Schatten des Szientismus. Zum Umgang mit heterodoxen Wissensbeständen, Erfahrungen und Praktiken in der DDR“. am “IGPP” arbeitet. Gefördert wird das Projekt von der “deutschen Forschungsgemeinschaft” und läuft rund drei Jahre:

“Das Projekt untersucht mit wissenssoziologischem Fokus das Verhältnis zwischen orthodoxen und heterodoxen Wissensbeständen und Praxisformen in der ehemaligen DDR; insbesondere geht es um die Beziehungen zwischen dem offiziellen Geltungsanspruch des Herrschaftssystems einerseits und der individuell erlebten Wirklichkeit andererseits sowie um entsprechende Strategien der Absicherung der staatlich kontrollierten Wirklichkeitsordnung. Als Exempel dient der weitgehend unerforschte Bereich des so genannten Paranormalen (Astrologie, Wunderheilung, Wünschelruten usw.), namentlich der Konflikt zwischen dem dominanten szientistischen Weltbild auf der einen und davon abweichenden Anschauungen und Lebenspraxen der Bevölkerung auf der anderen Seite. Konkret sind drei zentrale Forschungsaufgaben formuliert:

(1) die Rekonstruktion jenes abweichenden Wissens- und Handlungsfeldes in der DDR

(2) die Analyse der staatlichen Strategien der Absicherung der offiziellen Wirklichkeitsordnung und

(3) die Erforschung des konkreten Umgangs mit ‚Wirklichkeitshäretikern’.

Methodische Zugänge bilden teilnarrative Interviews sowohl mit Akteuren des ‚okkulten Feldes’ als auch mit damaligen Vertretern der Instanzen sozialer Kontrolle sowie eine wissenssoziologische Deutungsmusteranalyse der (massenmedialen und behördlichen) Diskursfragmente der offiziellen politischen Kultur zum Thema.”

Das 2001 zerstörte World Trade Center: Zeugen wollen in dessen Trümmern eine "Geisterfrau" gesehen haben (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)
Das 2001 zerstörte World Trade Center: Zeugen wollen in dessen Trümmern eine “Geisterfrau” gesehen haben (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)

Tatsächlich ist es schwer, aus den Jahren der DDR hier Quellenmaterial zu finden, wie es auch Andreas Anton in einem Interview mit “Trossinger Zeitung” am 12. Januar 2015 in einem Interview berichtet. So sagt der selber in Trossingen in Süddeutschland geborene Mystery-Jäger zur Frage woher er seine Quellen beziehe:

Zum einem mache ich qualitative Interviews mit Zeitzeugen; also mit Menschen, die sich für paranormale Phänomene interessiert haben, oder selbst aktiv waren, etwa als Astrologen, oder weil sie geglaubt haben, dass sie hellsehen könnten. Eine zweite Säule sind Zeitungen, Bücher, Fernsehsendungen und andere Dokumente des offiziellen Diskurses in der DDR. Und drittens gibt es Archivdokumente, zum Beispiel im Stasiunterlagen-Archiv.”

Von “dummen Ossis” und “schlauen Wessis” in der Welt des Unfassbaren

Umfragen und ähnliche Untersuchungen habe es in der DDR-Tagen nicht gegeben, auf die sich Anton beziehen könnte. So sagte er der “Trossinger Zeitung” gegenüber:

Nur in Bezug auf die DDR gab es keine Daten; das war sozusagen eine Leerstelle. Wir versuchen dies nun rückblickend auch für die DDR aufzuarbeiten. Ich untersuche das ganze aus einer wissenssoziologischen Perspektive. Die Wissenssoziologie beschäftigt sich mit der Frage, warum in bestimmten Gesellschaften und ganz allgemein Gruppen von Menschen gewisse Dinge gewusst werden und andere nicht, beziehungsweise warum bestimmte Vorstellungen von Wirklichkeit herrschen und nicht andere. Der Umgang mit dem Paranormalen in der DDR ist da insofern ein besonders gutes Beispiel, weil zum einen ein gewisses Weltbild – die sogenannte wissenschaftliche Weltanschauung des Marxismus-Leninismus – staatlicherseits propagiert und durchgesetzt wurde, das mit allem ,Paranormalen’ und ,Okkulten’ auf Kriegsfuß stand, zum anderen aber auch Menschen in der DDR entsprechende Erfahrungen machten und paranormale Glaubensinhalte teilten. Wir sprechen deshalb auch von einem ,okkulten Untergrund’ in der DDR.

In der Tat ist das Projekt von Anton nach dem Empfinden vieler an der Grenzwissenschaft Interessierter längst überfällig. Gleich, ob sie aus der ehemaligen DDR stammen oder nicht. die Auseinandersetzung mit Phänomenen und Ähnlichem war in der DDR ebenso “staatlich verpönt” wie in allen anderen “Bruderstaaten” und der UdSSR auch.

Das bedeutete aber nicht, dass kein Interesse bestand oder es sogar Erfahrungen damit in der Bevölkerung gab. Das zeigte sich beispielsweise nach dem Zusammenbruch des Ostblock daran, dass der Buchmark für grenzwissenschaftliche und esoterische Literatur in den ehemaligen Warschauer Pakt-Staaten explodierte. Auch in der DDR oder etwa in der ehemaligen Tschechoslowakei. In der jüngeren Zeit sieht man dies anhand von China.

Aufruf von Lars A. Fischinger auf YouTube: Habt Ihr bereits paranormale Erfahrungen gemacht? (Bild: S. & L. A. Fischinger)
VIDEO: Aufruf von Lars A. Fischinger auf YouTube: Habt Ihr bereits paranormale Erfahrungen gemacht? (Bild: S. & L. A. Fischinger)

Selbst in Ungarn, einem zu Sowjet-Zeiten etwas “offeneren Land”, explodierten beispielsweise der Buchmarkt und entsprechende Mystery-Zeitschriften ab 1991/1992. Ohne Zweifel hatte die Bevölkerung hinter dem ehemaligen “Eisernen Vorhang” einen enormen Wissensdurst, da es nun einfach war sich entsprechende Bücher zu besorgen. Wie Schallplatten als Kassettenkopien herumgereicht wurden mussten auch keine Bücher von Däniken & Co. mehr als mühsam mit der Schreibmaschine abgeschriebene Kopien angefertigt werden.

Persönlich finde ich es übrigens erschreckend, dass zum Teil bis heute aufgrund der einst in der DDR nicht umfassend vorhandenen Mysterien-Literatur, den ehemaligen Ossis von ach so schlauen Wessis “Dummheit” vorgeworfen wird! Das erinnert mich an einen grausig-unverschämten TV-Werbespott der Waschmittel-Marke “Persil” (meine ich) nach der Wende. In diesem Spot musste eine “schlaue Wessi-Hausfrau” einer “dummen Ossi-Hausfrau” zeigten und erklären, wie sie das Westprodukt richtig anzuwenden habe …

Aufruf an Mystery-Freundinnen und -Freunde aus der Ex-DDR:

Wie dem auch sei: Speziell die Vergangenheit DDR-Bevölkerung ist für uns Freunde des Phantastischen (aufgrund der selben Sprache) sicher spannend. So sieht es auch Andreas Anton. Anton bittet deshalb auf seiner Projektseite “okkulte DDR” auch ehemalige Bürger der DDR um ihre Mithilfe:

Konkrete Forschungsfragen sind beispielsweise:

  • Wie verbreitet waren individuelle Erfahrungen und soziale Praktiken im hier interessierenden Untersuchungsfeld des Paranormalen?
  • Wie und wo wurden die DDR-Bürger über solche Themen informiert bzw. wo konnten sie selbst entsprechende Informationen einholen?
  • Unter welchen Bedingungen und in welcher Form waren diese Erfahrungen und die entsprechenden Themen Gegenstand öffentlicher Berichterstattung? Aber auch: Welchen Einfluss hatten die (West-)Medien?
    Freuen Sie sich auf Ihren Tod? Neues Buch von Lars A. Fischinger: „Der Tod: Irrtum der Menschheit? – PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben“ (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger
    Buch von Lars A. Fischinger: „Der Tod: Irrtum der Menschheit? – PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben“ (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger
  • Waren Eliten und Staatsorgane involviert? Gab es wissenschaftliche Experten, Forschungseinrichtungen und/oder -projekte, die sich mit den genannten Themen befassten?
  • Wurde der gemeinte Themen- und Akteursbereich als problematisch von staatlichen Instanzen zur Kenntnis genommen?
  • Welche staatlichen Instanzen waren für die Überwachung entsprechender Aktivitäten und für die Sanktionierung entsprechender Praktiken bzw. Akteure zuständig?

Personen, die sich zu DDR-Zeiten mit den genannten Themen beschäftigten und dazu bereit sind, über ihre Erfahrungen Auskunft zu geben, sind hiermit explizit eingeladen, über die Kontaktseite Verbindung zum Projektteam aufzunehmen.” (s. hier)

Fragen, die auch mich persönlich sehr interessieren.

Wenn die ein oder andere Leserin oder der ein oder andere Leser hier helfen kann …

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UFO-Absturz in Deutschland: Das “Technische Hilfswerk” (THW) wäre vorbereitet! (Video)

UFO-Absturz in Deutschland! Was würde im Fall des Falles unser THW dann tun? (Bild: L. A. Fischinger / THW / WikiCommons)
UFO-Absturz in Deutschland! Was würde im Fall des Falles unser THW dann tun? (Bild: L. A. Fischinger / THW / WikiCommons)

Angenommen in Deutschland stürzt ein UFO ab – was würde das „Technische Hilfswerk“ (THW) dann unternehmen? Immerhin hat das THW in seinem „Katalog der Einsatzoptionen des THW“ auf einigen Seiten detailliert aufgelistet, was im Falle eines „Absturz kosmische Flugkörper“ alles zu tun sei bzw. getan werden kann. Ich habe mal nachgefragt, ob damit (auch) UFOs gemeint sind. Alles dazu auf meinem YouTube-Kanal.

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Von Lars A. Fischinger Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

„Kosmische Flugkörper“ sind beim THW keine Asteroiden. Diese Bomben aus dem All haben nämlich eine eigene Sparte im genannten Katalog. Gemeint sind hier Satelliten und Raumstationen, aber durchaus auch UFOs, wie mir die Pressestelle des „Technischen Hilfswerk“ mitteilte.

Mehr dazu in diesem YouTube-Video. “Teilen”, kommentieren, liken und verbreiten ist natürlich wie immer erwünscht.

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Also, ran an die Tasten bei YouTube. Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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Die DEGUFO stellt weiteres Archivmaterial von UFO-Presseberichten zum Download bereit. Diesmal aus Deutschland aus den Jahren 1954 bis 2012

Zusammenschnitt von Deutschen UFO-Berichten aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO.at / L.A. Fischinger)
Zusammenschnitt von Deutschen UFO-Berichten aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO-Archiv / L. A. Fischinger)

Der Ableger der deutschen UFO-Forschungsorganisation “DEGUFO e.V.” in Österreich (hier) stellte vor einiger Zeit umfangreiches Archivmaterial zum Thema “UFOs in Österreich” als PDF-Datein ins Internet. Es handelt sich um UFO-Presseberichte von 1960 bis 1980, die in Österreich erschienen sind (hier). Nun haben die UFO-Forscher der “Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung” nachgelegt und UFO-Presseberichte aus Deutschand aus den Jahren 1954 bis 2012 auf ihren Webseiten online gestellt.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die DEGUFO-Österreich hat bereits in den letzten Monaten immer wieder mit Erfolgsmeldungen für Furore gesorgt. Erst vor Kurzem hat sie auf ihrer Website ihr umfangreiches Pressearchiv an österreichischen Zeitungsberichten für jedermann kostenlos online gestellt. Gleiches geschieht nun mit Zeitungsberichten aus Deutschland, die ebenfalls als Sammlung kostenlos zum Download gestellt werden.”

So schreibt Alexander Knörr von der DEGUFO in der aktuellen Meldung über den Fortschritt bei der Arbeit an der Digitalisierung von UFO-Berichten aus den letzten Jahrzehnten. Knörr weiter:

Mit diesen Veröffentlichungen nimmt die DEGUFO-Österreich eine Vorreiterrolle in der UFO-Forschung ein und beteiligt sich damit auch an der Arbeit des DEGUFO-Archivs. Denn die Aufbereitung und das kostenlose zur Verfügung stellen der UFO-Zeitungsarchive der DEGUFO-Österreich sind erste Vorboten des geplanten DEGUFO-Onlinearchivs, an dem im Hintergrund gearbeitet wird, und in dem noch viele UFO-Dokumente, Bildmaterial, Zeitschriften und mehr der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden sollen.

Diese aktuelle Charge stellt einen Auszug aus dem Gesamtarchiv der DEGUFO dar und wurde vom Regionalstellenleiter, Mario Rank, zusammengestellt. Sie umfasst auf 886 Seiten und 212 MB Datenvolumen UFO-Zeitungsberichte und Bildreportagen aus deutschen Medien von 1954 bis 2012. Diese sind natürlich chronologisch sortiert und entsprechend aufbereitet. Anhand dieser Sammlung erhält der Leser einen guten Eindruck über die Berichterstattung der vergangenen Jahre.”

– Das DEGUFO-Archiv der UFO-Presseberichte aus Deutschland findet Ihr hier

– Das DEGUFO-Archiv der UFO-Presseberichte aus Österreich finder Ihr hier

Falls Ihr selber UFO-Dokumente oder Berichte aus den Printmedien besitzt, könnt Ihr Euch gerne auch bei mir melden: FischingerOnline@gmail.com

Selbstverständlich sucht die DEGUFO weiterhin nach Material zum Thema “UFOs” sowie auch das einmalige DEGUFO-Archiv (hier, hier & hier), das sich vor allem auch dem Erhalt von ganzen Archiven zur Grenzwissenschaft angenommen hat (hier).

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Außerirdische, Science-Fiction, Ancient Aliens, UFOs und die Popkultur: “Deutschlandfunk” berichtet über die Frage nach Leben im All

Aliens, UFOs und SiFi (Bild: WikiCommons / Archiv)
Aliens, UFOs und SiFi (Bild: WikiCommons / Archiv)

Am 1. Juni 2014 hat “Deutschlandfunk” eine rund einstündige Radiosendung mit dem Titel “Das maximal Fremde – Von Menschen und Außerirdischen” gesendet. In diesem interessanten Beitrag wurden Fragen nach Leben im Kosmos, UFOs, Alien-Invasionen, Prä-Astronautik (am Rande), SETI und Kontakt mit Außerirdischen sowie deren Auswirkungen auf die Menschheit usw. diskutiert. Die Sendung, zu der unter anderem der UFO-Forscher Hans-Werner Peininger von der Organisation GEP (“Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. – hier) interviewt wurde, ist nun online als Podcast sowie als Manuskript zum Nachlesen veröffentlicht worden.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Über das Mystery-Diskussionsforum von Alien.de (hier) stieß ich auf die interessante Radiosendung von “Deutschlandfunk”, die zahlreiche Fragen rund um das Thema “Aliens & Leben im Universum” nachgegangen ist. Von der Science-Fiction rund um die “kleinen grünen Männchen” über die Suche nach UFO/Alien-Beweisen bis zu soziokulturellen Fragen bei einem Kontakt mit fremden Zivilisationen (s. a. hier, hier & hier) und Außerirdische im Kino ist alles dabei. Denn es ist mehr als fraglich, ob die Menschheit dafür überhaupt bereit ist, wie zum Beispiel auch hier und hier auf diesem BLOG berichtet.

Beworben wird der Radiobeitrag von Raphael Smarzoch mit den treffenden Worten:

Außerirdische sind aus der Popkultur nicht mehr wegzudenken. Mal treten sie als kosmische Bedrohung in Erscheinung, als eine fremde Macht aus dem Dunkel des Weltraums, die manipuliert, versklavt und zerstört. Mal kommen sie in friedlicher Absicht, entpuppen sich als Retter und Erlöser der Menschheit.

Sie sind das maximal Fremde, das je nach gesellschaftlicher Stimmung ein politischer Gegner, ein Migrant oder ein Virus sein kann. Sie treten als Sinnbild für die unaufhaltsame Digitalisierung in Erscheinung oder reflektieren das Trauma des Terrorismus. Immer wieder hört man von vermeintlich echten Begegnungen mit Außerirdischen. Von seltsamen Flugobjekten, fliegenden Untertassen am Himmel und von Entführungen durch Aliens, die Experimente an Menschen vornehmen. Dass wir nicht alleine im Universum sind, ist nicht nur eine Überzeugung der Unterhaltungsindustrie. Seit der Neuzeit glauben Naturwissenschaft und Philosophie, dass es intelligentes Leben im All geben muss.” (Quelle)

Wie ich finde, ein spannender Beitrag zum Thema, den hier findet.

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Interview mit dem UFO-Forscher und Betreuer der größten UFO-Meldestelle Deutschlands, der deutschen UFO-Datenbank, Christian Czech: “Das ,best UFO’ lässt weiter auf sich warten.”

Warten auf ein "best UFO" (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)
Warten auf ein “best UFO” (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)

Alien.de ist der größte und meist gelesen UFO-Server des deutschsprachigen Internet. Im dortigen Diskussionsforum erschien jüngst ein Interview mit dem UFO-Forscher Christian Czech. Czech arbeitet nicht nur seit vielen Jahren aktiv in der UFO-Szene, sondern ist auch verantwortlich für das Projekt der sehr erfolgreichen aber auch arbeitsintensiven UFO-Datenbank der deutschen UFO-Ermittler. Für das Forum von Alien.de stand er nun Rede und Antwort.

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Hunderte UFO-Sichtungen in 40 Jahren über Norddeutschland: Radiointerview mit André Kramer von der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” e.V.

GTeil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)
Teil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)

Das Thema UFOs bzw. UFO-Sichtungen und -Meldungen ist natürlich kein Thema der USA, wie es sehr viele Menschen in unserem Land denken. Auch in Deutschland kam und kommt es immer wieder zu Meldungen von “Unidentifizierten Flugobjekten”, die dabei meistens eher innerhalb der UFO-Gemeinschaft diskutiert werden. Eine Anlaufstelle für Menschen, die etwas Ungewöhnliches am Himmel (oder sonst wo) sahen, ist hierzulande beispielsweise die “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP e.V.). Am 6. März 2014 gab André Kramer von der GEP e.V. zum Thema “UFO-Meldungen über Norddeutschland” ein Radiointerview, das nun online gestellt wurde.

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Hunderte UFO-Sichtungen in 40 Jahren über Norddeutschland: Radiointerview mit André Kramer von der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” e.V. weiterlesen

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