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Tierregen in China: Es regnete Seesterne, Schnecken und Garnelen vom Himmel – Über seltsame “Regenschauer”

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Tierregen in China: Es regnete Seesterne, Schnecken und Garnelen vom Himmel (Bild: Screenshot Twitter)
Tierregen in China: Es regnete Seesterne, Schnecken und Garnelen vom Himmel (Bild: Screenshot Twitter)

“Forteanische Phänomene”, so bezeichnet man verschiedene seltsame und mysteriöse Begebenheiten nach dem Pionier des Unerklärlichen Charles Fort. Zu diesen Erscheinungen gehört auch sonderbare Regenfälle, bei denen es plötzlich Tiere, Pflanzen oder allerlei unerwartete Dinge vom Himmel regnet. Solche “Tierregen” sind weltweit bekannt und es wird immer wieder von diesen berichtet. So auch aktuell aus China, wo es bei einem Unwetter vor einigen Tagen an der Ostküste Meerestiere auf die Stadt Qingdao regnete. Ein uraltes und immer wieder auftretendes Phänomen. Was in China vorgefallen ist und was es sonst noch für ungewöhnliche “Regenarten” in anderen Teilen der Welt gibt, lest Ihr in diesem Beitrag. Ergänzt durch ein Video von 2014 meines YouTube-Kanal zum Thema.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Meeresfrüchte vom Himmel

In diesem Augenblick regnet es in meinem Heimatdorf. Aber es kommt, soweit ich das sehen kann, ganz normales Wasser vom Himmel. Kein Fischregen. Anders war es vor wenigen Tagen in der Küstenstadt Qingdao im Osten von China. Denn dort fielen während eines Gewitters plötzlich verschiedene Meeresbewohner auf die Stadt nieder.

Schnecken, Garnelen (Crevetten) und Seesterne regneten auf die Hafenstadt, die bei diesem Vorfall von einem sehr schweren Unwetter heimgesucht wurde. Begleitet von Hagelkörnern, die so groß wie Golfbälle gewesen sein sollen. Für die Zeugen dieses “Niederschlag” in der riesigen Metropole Qingdao mit ihren fast acht Millionen Einwohnern ein sicherlich unvergessliches Ereignis.

Im Bereich Grenzwissenschaft und Mystery Files sind solche Tierregen bzw. Fischregen oder weitere Regen dieser Art alles andere als fremd und unbekannt. Auch wenn es bis heute vollkommen unklar ist, wie genau diese seltsamen Regen-Phänomene zu erklären sind, kamen und kommen sie weltweit vor. Es wird sicherlich eine natürliche Erscheinung sein, doch alle bisherigen Erklärungen haben ihre Schwächen, wie ich es an anderer Stelle 2009 darlegt habe.

Die gängigste Ursachen-Theorie ist die der Windhosen oder kleine Tornados während eines Unwetters. Diese Winde ziehen oder “saugen” die Tiere, Pflanzen oder Objekte in die Luft und lassen sie an anderer Stelle wieder fallen. In Qingdao scheint das während des schweren Unwetters tatsächlich der Fall gewesen zu sein.

Einleuchtend aber auch nicht einleuchtend

Man kann Mysterien der Welt und Rätsel der Menschheit “erfinden”. Keine Frage. So schrieb schon mein Freund und Autorenkollege Walter-Jörg Langbein 1992 in seinem Bestseller “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“ treffend

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Mache Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”

Letzte Aussage von Langbein trifft auf die Erklärung von derartigen Regenfällen als Ergebnis von Windhosen etc. zu (s. dazu Video unten). Immerhin, und Charles Fort hat das in seinen Büchern vor rund 100 Jahren schon belegt, gibt es da feines aber wichtiges Detail: Bei vielen solcher Tierregen & Co. fällt nur eine Art oder Sorte vom Himmel! Das heißt, dass ein kleiner Tornado beispielsweise nur Frösche vom Boden oder aus einem Gewässer “aufsaugt”, dabei aber andere Tiere und Pflanzen quasi liegen lässt. Auch beim Klassiker des Fischregen ist das so wenn nur eine Fischart vom Himmel fällt.

Aufregung und Panik in einem Dorf in Indien über nachts aufgetauchte Fußspuren - waren es Aliens oder der Bigfoot? (Bild: WikiCommons / Archiv / L. A. Fischinger)
VIDEO: Aufregung und Panik in einem Dorf in Indien über nachts aufgetauchte Fußspuren – waren es Aliens oder der Bigfoot? (Bild: WikiCommons / Archiv / Fischinger-Online)

Also nicht wie in aktuell in China, in dem es eine Auswahl ein Meereslebewesen gab. So, wie man es von einer starken Windhose auch erwarten sollte. Ein windiger Sog nach oben trifft auf der Erde keine Auswahl, was er denn nun alles mit sich reisen wird.

Fischregen und Phantastisches

Die Liste solcher “Mono-Regen” ist lang. Es sollen hier ein handvoll außergewöhnlicher Beispiele ausreichen:

In dem Dorf Rákóczifalva in der Puszta von Ungarn regnete es innerhalb einer Woche gleich zweimal Frösche! Am 18. und 20. Juni 2010. Laut der ungarischen Zeitung “Szoljon” vom 21. Juni war es ein “dreckiger gelber Regen”, was auf Sahara-Sand zurückzuführen sei. Es wurde darin auch spekuliert, dass “Tornados und dioe Wolken der letzten Tage” die Frösche in die Luft zogen. Aber zweimal in einer Woche und nur Frösche …?

Anfang Mai 2014 fielen laut “BBC News” vom 6. Mai 2014 hunderte wenn nicht tausende Fische auf der Insel Sri Lanka im Indischen Ozean vom Himmel. Betroffen war der Hafenort Chilaw, dessen Bewohner nach einem Unwetter die Tiere fanden. Das seltsame ist hierbei, dass die meisten der nur 5 bis 8 Zentimeter kleine Tierchen nach dem Fischregen noch lebten.

Eleanor Beal vom Police Department in Jennings im US-Bundesstaat Louisiana wurde am 11. Juli 2007 Zeugin, wie plötzlich Regenwürmer vom Himmel fielen. Erdwürmer die vom Himmel regnen kennt man aber auch in Norwegen, wo dies bereits mehrfach beobachtet wurde. “Ich sah Tausende von Regenwürmern auf der Schneeoberfläche liegen”, zitiert zum Beispiel “Independent” am 16. April 2015 den Zeugen Karstein Erstad.

David Ludlum, Herausgeber des Wettermagazins “Weatherwise” (USA) trug zahlreiche solcher Berichte zusammen. Beispielsweise stieß er auf einen Bericht über gefrorene Enten, die 1933 in Worcester, Massachusetts, plötzlich vom Himmel regneten! Und die Engländerin Sylvia Mowday erlebte am 12. Juni 1954 in einem Park in Sutton Coldfield, Birmingham, etwas Unglaubliches.

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Nachdem ein Gewitter aufzog suchten sie und ihre Kinder Schutz unter den Bäumen des Parks. Mowday berichtete:

Bei genauerem Hinsehen stellten wir erstaunt fest, dass es Frösche regnete. Sie vielen zu Hunderten vom Himmel, lagen auf dem Schirm und auf unseren Schultern, und als wir nach oben blickten, sahen wir sie wie Schneeflocken herunterkommen.

Der Boden ringsum war im Umkreis von etwa 40 Quadratmetern so dicht mit den Tieren bedeckt, dass wir Angst hatten, sie zu zertreten. Es waren lauter winzige, rund 1 bis 2 Zentimeter lange, wie frisch aus dem Laich geschlüpfte sandfarbene Frösche mit kleinen gelben Flecken.“

“It’s raining Men” …

“Es regnet Männer”, trällerten die “Weather Girls” in den 1980er Jahren. Das geschah zwar bisher (soweit bekannt) nicht, aber sehr bekannt ist hierzulande der Ausspruch “Es regnet Katzen und Hunde” für Starkregen und Unwetter. Woher diese Redensart kommt, ist nicht ganz geklärt. Aber in vielen Ländern und Sprachen der Erde gibt es recht kuriose Ausdrücke für starke Regengüsse.

Beispiele:

  • “Es regnet Stuhlbeine” (Griechenland)
  • “Es regnet alte Weiber mit Keulen” (Afrikaans/Afrika)
  • “Es regnet Nägel” (Frankreich)
  • “Es regnet Schubkarren” (Tschechien)
  • “Es regnet Bindfäden” (Deutschland)
  • “Es regnen Schuster-Lehrlinge” (Dänemark)
  • “Es regnet Frösche” – sagt man treffend in Polen und Rumänien

Schon die Historiker Plinius der Ältere (Mitte des 1. Jahrhundert) oder auch Athenäus bzw. Athenaeus (um 200 nach Christus) kennen solche Phänomene des Himmels wie eben Fischregen. Plinius der Ältere, ist unter anderem Autor des Mammutwerkes “Naturgeschichte” in 37 Büchern, das um 77 nach Christus verfasst wurde. Darin schildert der römische Gelehrte neben Fischregen sogar, dass im Jahr 49 vor Christus Wolle vom Himmel regnete. Und, damit nicht genug, selbst Backsteine.

Das fraglos natürlich erklärbare Ereignis in China zeigt uns einmal mehr, dass wird technologischen Menschen noch immer die Natur um uns herum nicht ganz verstehen.

Am 29. Juli 2014 nahm ich Hai-Hype um den Film “Sharknado” zum Anlass, um über “den wahren Kern” hinter dem C-Movie ein Video auf meinem YouTube-Kanal online zu stellen.

Eben ein Video über das Phänomen der Fisch- und Tierregen:

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Lars A. Fischinger

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Wie kommen Darstellungen von UFOs und Aliens in den “Silber Tempel” Wat Sri Suphan von Chinag Mai in Thailand? +++ YouTube-Video +++

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Wie kommen UFOs und Aliens in den Silber Tempel von Wat Sri Suphan in Thailand? (Bild: gemeinfrei)
Der “Silber Tempel” von Wat Sri Suphan in Thailand – warum befinden sich in diesem 500 Jahre alten Bauwerk Abbildungen von Aliens und UFOs? (Bild: gemeinfrei)

In der Prä-Astronautik ist es vollkommen normal, dass uralte Bilder und Darstellungen unserer Vorfahren dahingehend „abgeklopft“ werden, ob auf ihnen Hinweise auf die Astronauten der Vorzeit zu finden sind. Ein – wie ich finde – durchaus legitimes Mittel der Spurensuche, dass aber meistens vielfache Deutungsmöglichkeiten zulässt. Anders hingegen scheint es bei einem 500 Jahre alten Tempel in Chiang Mai in Thailand zu sein. An den dortigen Darstellungen von UFOs und Aliens ist nichts falsch zu verstehen! Der Tempel Wat Sri Suphan im Nordosten von Thailand ist jener buddhistische Tempel, der auch als „Silber Tempel“ bekannt ist. Genau diesen  sonderbaren “außerirdischen Kunstwerken” soll in diesem YouTube-Video einmal nachgegangen werden.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Tempel Wat Sri Suphan im Nordosten von Thailand ist jener seltsame buddhistische Tempel, der auch als „Silber Tempel“ bekannt ist.

Und genau in diesem 500 Jahre alten Tempel finden sich tatsächlich mehr als seltsame Kunstwerke, von denen Ihr in diesem Video sicher erstmals erfahren werdet. Ebenso, was eine Kirche in Spanien damit zu tun hat.

Für den Dalai Lama selber sind diese Alien-Abbildungen allerdings sicher alles andere als ein Problem

Bleibt also neugierig …

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Das Geheimnis von “Chinas Area 51”: Seltsame Entdeckungen in der Wüste von China +++ YouTube-Video +++

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Das Geheimnis von Chinas Area 51 (Bilder: Google Earth)
Das Geheimnis von Chinas Area 51 (Bilder: Google Earth)

Die Geheimbasis Area 51 im US-Bundesstaat Nevada kennt inzwischen jedes Kind. Spätestens seit sich in den 1990er Jahren um diese Anlage ein UFO-Mythos aufbaute, vermuten einige bis heute dort außerirdische Technologien, UFOs und sogar Aliens. Aber gibt es auch in China eine solche Area 51, wie es Gerüchte besagten? Was hinter diesem Mythos in China steckt und wie sich dieser überprüfen lässt, erfahrt Ihr in einem neuen Video auf meinem YouTube-Kanal.

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Ja. Es gibt so ein „Area 51 Chinas“, das offensichtlich wie die legendäre Basis in den USA militärischen Zwecken dient.

Allerdings ist das „chinesische Area 51“ weit weniger spannend als die Basis in Nevada. Und das, obwohl vor bald 10 Jahren die Medien in China höchst-selbst diese Anlagen im Norden ihres Landes „Area 51“ getauft haben.

  • Die Koordinaten bei Google Earth sind: 40°26’53.97″ N 93°31’9.73″ E

Update 29. August 2018: Neue Spekulationen um Chinas Area 51: Ein “Stonehenge” und eine “UFO-Basis” in China entdeckt (Video)

Bleibt also neugierig …

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Archäologen fanden in China 5.000 Jahre alte Skelette von “Riesen”: “Sie hatten einen hohen Status und lebten komfortabel.”

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Archäologen fanden in China 5.000 Jahre alte Skelette von Riesen (Bild: YouTube-Screenshot / New China TV)
Archäologen fanden in China 5.000 Jahre alte Skelette von Riesen (Bild: YouTube-Screenshot / New China TV)

Ob es einstmals tatsächlich Giganten auf der Erde gab, so, wie es weltweit in der Mythologie überliefert ist, ist ein hitzig diskutiertes Thema. Das aber in der Vergangenheit vor Jahrtausenden wirklich “Riesen” lebten, steht außer Frage. Das beweisen nun auch neue Funde von Archäologen in China, die umfangreiche Grabanlagen untersuchten, in denen 5.000 Jahre alte Skelette solcher Riesen bestattet wurden. Offenbar, so vermuten die chinesischen Forscher, gehörten diese in der Steinzeit einer Oberschicht an. Alle Details und die Hintergründe dazu erfahrt Ihr hier.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wohl jeder Europäer, der nicht gerade an Mystery & Co. Interesse hat, denkt beim Thema “Riesen” an Märchen und Sagen aus dem Mittelalter. Vielleicht auch noch an Giganten aus der Mythologie, wie etwa der Griechen und Wikingern bzw. germanischen Stämme. Dass aber hinter all diesen Geschichten Wahrheiten stecken könnten – daran denkt wohl kaum jemand.

Von Riesen und Riesen

Der “Normalsterbliche” kennt Riesen aus der Folklore. Turmhoch seien sie gewesen und die Erde erzitterte unter ihren Füßen. Ganze Bäumen rissen sie heraus und konnten Häuser ebenso zertramplen, wie natürlich unachtsame Menschen.

Schöne Geschichten, hinter denen meiner Meinung nach aber weit mehr steckt. Tatsächlich ist der Glaube an Riesen global bei zahllosen Völkern, Religionen und Kulturen zu finden. Nicht nur in der Folklore des Mittelalters und den Zeiten vor der sog. “Aufklärung” in Europa. Diese Berichte reichen bis in die dunkelste Vergangenheit zurück.

Doch dort, in den Mythologien und Überlieferungen unserer Vorfahren in aller Welt, waren diese Giganten nicht hoch wie Kirchtürme oder nutzen Bäume als Wurfgeschosse. Ohne hier genauer darauf eingehen zu wollen – das habe ich an zahlreichen anderen Stellen bereits getan (z. B. HIER, HIER, HIER, HIER) – sprechen die “Ur-Überlieferungen” und alten Schriften (meist) nicht von solch gewaltigen Titanen. Entweder wird keine explizite Größe genannt, oder aber, sie waren 2,50 bis 3,50 plus X Meter hoch/groß.

Und Menschen von sagen wir 2,50 Metern Größe waren für unsere Ahnen rund um den Planeten ganz einfach – Riesen.

5.000 Jahre alte Riesen in China

Ab dem 3. Juli 2017 verbreitet sich eine Meldung aus China, in der davon gesprochen wird, dass Archäologen im “Reich der Mitte” 5.000 Jahre alte Gräber von Riesen entdeckt hätten. Eine Sensation, wie es scheint. Das ist sie durchaus, auch wenn man sich nur auf die Fakten dieser Meldungen konzentriert. Eine Meldung übrigens, die sich bisher vor allem in der englischsprachigen Regenbogenpresse niedergeschlagen hat.

Gab es einst tatsächlich Riesen in der Vorzeit? Und wenn ja: Wo sind die Giganten der Urzeit geblieben? (Video)
Gab es einst tatsächlich Riesen in der Vorzeit? Und wenn ja: Wo sind die Giganten der Urzeit geblieben? (Video auf YouTube)

So berichtete am 3. Juli Xinhua News, dass Archäologen um Wang Fen und Fang Hui (Shandong University’s school of history and culture) in der Provinz Shandong im Osten Chinas diese Riesen gefunden haben. Dort, nahe dem Dorf Jiaojia im Zhangqiu Distrikt, führt das Team um Hui seit dem letzten Jahr Ausgrabungen durch und konnten dabei bereits 205 Gräber und über 100 Häuser freilegen. Alle Funde, so die Archäologen, stammen aus der steinzeitlichen Longshan-Kultur und sind damit um die 5.000 Jahre alt.

Obwohl die Ausgrabungen noch nicht beendet sind, konnte das Forscherteam bereits jetzt spektakuläre Funde vermelden. Vor allem die ausgegebenen Skelette in den Gräbern faszinieren hierbei besonders. Die dort gefundenen Skelette waren nur sehr selten unter 1,80 Meter groß und die meisten waren zu Lebzeiten sogar über 1,90 Meter große Riesen.

Auch wenn knapp unter zwei Meter große Menschen nicht gerade nach den Riesen klingt, muss man folgendes bedenken: Noch heute ist die Durchschnittsgröße der Chinesen “nur” 1,72 Meter und damit noch immer weit geringer als die von Fen und Hui gefundenen Gräber, die 5.000 Jahre alt sind. Vor fünf Jahrtausenden waren die Menschen in China, wie überall auf der Welt, noch weit kleiner als heute. Beispielsweise ist ein 2 Meter Mensch ein Riese für eine Person, die 50 Zentimeter kleiner ist.

Die archäologischen Grabungen in China ergaben aber noch andere interessante Erkenntnisse. So scheinen die Bewohner des Ortes Jiaojia vor 5.000 Jahren ein recht komfortables Leben geführt zu haben, wie es die gefundenen Häuser und Objekte aus Ton und Jade belegen. Ebenso hatten sie ein erstaunlich reichhaltiges Nahrungsangebot, was nach Meinung von Fang Hui auch zu der “physischen Veränderung” ihrer Körper führte. Sprich: zu diesem Großwuchs.

Das die Menschen seit der Industrialisierung und der sog. Aufklärung allgemein immer größer werden, wird genau darauf zurückgeführt. Bessere Ernährung und besser Medizin. Nur diese Menschen in China lebten um 3.000 vor Christus und wurden so zu echten Riesen führe ihre damalige Zeit.

Machtkämpfe der Riesen?

Die Berichte aus China, etwa auch ein Video, dass China Xinhua News twitterte, gehen weiter davon aus, dass dieser Ort vor 5.000 Jahren ein Wirtschaftszentrum des sehr frühen China war. Kulturell und politisch habe diese Stätte den ganzen Norden der heutigen Provinz Shandong beeinflusst. Wang Yongbo vom Shandong Provincial Institute of Archeology glaubt, dass diese Funde eine Lücke in der kulturellen Entwicklung am Gelben Fluss schlissen.

Giants: Was wusste US-Präsident Abraham Lincoln 1848 über die Riesen der Vorzeit – kannte er sie? (Video auf YouTube)
Giants: Was wusste US-Präsident Abraham Lincoln 1848 über die Riesen der Vorzeit – kannte er sie? (Video auf YouTube)

Zhou Xiaobo vom Kulturbüro der Provinz Shandong ist überzeugt:

Weitere Studien und Ausgrabungen an dieser Stelle sind von großem Welt für unser Verständnis der Herkunft der Kultur in Ost-China.”

Der Archäologe Li Boqian von der Universität in Peking glaubt sogar, dass diese Funde die Existenz ganzer Staaten in dem Gebiet des unteren Gelben Flusses belegen könnten.

So gut diese “Titanen” hier vor Jahrtausenden auch gelebt haben, erbrachten die Ausgaben noch ein weiteres Detail an Licht der Moderne. Offenbar wurden mindestens sechs der gefundenen Gräber nicht lange nach den Bestattungen geschändet. Die Archäologen konnten gewaltsame Schäden an Knochen, Schädeln und den Beigaben aus Jade und Ton nachweisen, die erst nach den Begräbnissen erfolgt seien. Machtkämpfe innerhalb der Führungsgilde könnten dafür verantwortlich sein, so die Forscher.

Dass es dort noch viel zu entdecken gibt, zeigt auch die Ausweitungen der kommenden Grabungen in Jiaojia. Derzeit umfasst das Gebiet der Grabungen 240.000 Quadratmeter von denen bisher “erst” 2.000 Quadratmeter ausgegraben wurden. Und dennoch haben die Archäologen das zukünftige Ausgrabungsgebiet bereits auf einen Quadratkilometer ausgeweitet …

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Lars A. Fischinger

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Eine “schockierende Entdeckung”: Archäologen fanden in China eine 2.000 Jahre alte “ägyptische Pyramide” im Mini-Format

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Archäologen fanden in China eine 2.000 Jahre alte "ägyptische Pyramide" im Mini-Format (Bild: YouTube-Screenshot / Varbage)
Archäologen fanden in China eine 2.000 Jahre alte “ägyptische Pyramide” im Mini-Format (Bild: YouTube-Screenshot / Varbage)

Das weltweite Vorkommen von Pyramiden aus zahlreichen Kulturen der Geschichte fasziniert schon lange die Forschung. Sowohl Grenzwissenschaft, “alternative Geschichtsschreibung” wie auch die etablierte Archäologie begeistern sich über solche Funde und Monumente, die sehr oft als Grabmale gedient haben. Seit Mitte März 2017 berichten vor allem englische Medien inzwischen verstärkt über den Fund einer neuen Pyramide, die in China gefunden wurde. Es sei eine “schockierende” Entdeckung, schreiben die einen. Während andere das Bauwerk schlicht als “strange” – also merkwürdig oder sonderbar – bezeichnen. Der Grund ist, dass diese rund 2.000 Jahre alte Pyramide in China jenen Bauten in Ägypten stark ähnelt. Was genau ist von der sehr interessanten Entdeckung der chinesischen Archäologen zu halten?

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Das auf dem ganzen Planeten Pyramiden stehen ist kein Geheimnis oder eine fixe Idee von irgendwelchen Verschwörungstheoretikern, sondern eine Tatsache.

Tatsache ist dabei auch auch, dass quasi jeder Steinhaufen oder Erdhügel irgendwo aus der Welt sehr gerne sogleich “Pyramide” genannt wird. Auch solche, die dabei nicht mal auf dem zweiten oder dritten Blick einer Pyramiden auch nur entfernt ähneln. Wie beispielsweise das Felsgebilde von Yonaguni im Meer vor der Küste Japans.

Pyramiden in China – und die Kritiker

Pyramiden in China sind lange bekannt und es sind unzählige davon mehr oder weniger gut dokumentiert. Mehr chinesische Pyramiden als Pyramiden in Ägypten soll es sogar geben. Und obwohl man durchaus sehr skeptisch sein muss, was heute alles als “Pyramide” angesehen wird, sagen Kritiker immer wieder gerne, dass die Pyramiden in China keine Pyramiden sind.

Gerne werden sie einfach als Hügel aus gestampfter Erde oder Erdaufschüttungen bezeichnet. So, als wollen Skeptiker die Pyramiden in China als “minderwertig” oder sogar “Dreckhügel” disqualifizieren.

Es ist Tatsache, dass richtige “echte Pyramidenformen” aus Stein mit einer Spitze nur in Ägypten durch gewaltige Arbeitsleistungen erbaut wurden. Jedoch ist es auch ein Fakt, dass diese “geometrisch perfekten Pyramiden” von Ägypten im weltweiten Vergleich eine Ausnahme sind. Dieser Umstand schmälert aber nicht die Arbeitsleistung anderer Völker. Etwa die der späteren mittelamerikanischen Maya und Azteken oder eben auch die der Chinesen.

Die “ägyptische Pyramide” in China

Seit am 14. März 2017 die britische Boulevardzeitung “The Sun” über den Fund einer Pyramide in einer Grabanlage in China berichtet hat, folgten einige andere Medien auf dem Fuße. So schrieb “The Sun” ungewohnt sachlich zum Beispiel:

Ein seltsames pyramidenförmiges Grab wurde unter einer Baustelle im Zentrum von China ausgegraben. (…)

Chinesische Medien haben den Grab den Namen ,Pyramide von Zhengzhou’ gegeben. Aber es ist kein Konkurrent der Ägyptens Hauptartaktionen.”

Auch Zeitungen wie etwa “New York Post” einen Tag später bleiben bei ihren Berichten rechts sachlich. Ebenso die britische “Independent” am 17. März, die die Grabanlage bzw. die Pyramide darin nur “mysteriös” fand.

Anders sah es dann bei verschiedenen englischen YouTube-Videos aus. Sie sprachen teilweise bei dem Grab von einer “schockierenden Entdeckung”, da das Bauwerk ägyptischen Pyramiden so sehr ähneln würde.  Ohne Zweifel ähnelt sie vom Aussehen auch wirklich Pyramiden in Ägypten.

Jedoch ist das auch eigentlich fast schon alles.

Die Pyramide von Zhengzhou

Grundsätzlich hat die Berichterstattung eines gemeinsam: sie nennen auch die Fakten der “Pyramide von Zhengzhou”. Gefunden wurde die Grabanlage bei Bauarbeiten in Zhengzhou der Provinz Henan im östlichen China. Das Grab selber wird auf die Han Dynastie datiert, also zwischen ca. 202 vor bis 220 nach Christus und es ist damit gut 2.000 Jahre alt. Ägyptische Pyramiden sind mehr als doppelt so alt.

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Das Grab besteht aber nicht nur auf dieser winzigen Pyramide “im ägyptischen Baustil”, also aus Stein mit einer mehr oder weniger spitzen Spitze. Daneben liegt ein zylindrisches Bauwerk, das von der Form her an eine Art rundlichen Flugzeughangar erinnert. Das gesamte Grab selber wird mit einer Größe von etwa 30 Metern Länge und 11 Metern Breite angegebenen und sei in Ost-West-Richtung ausgerichtet.

Innerhalb dieser Grabanlage wiederum befindet sich die Pyramide im Stil des alten Ägypten und der längliche Nebenbau. Auf Bildern, die chinesische Medien am 11. März von diesen Ausgrabungen veröffentlichten, kann man das sehr schön sehen. Was man gleichfalls ebenso schön sehen kann, ist, wie mini diese “Pyramide von Zhengzhou” eigentlich ist.

Vielfach ist in der Presse oder in diversen Online-Videos und -Veröffentlichungen zu der Pyramide deren Größe aber gar nicht genannt. Sie ist nur rund 1,83 Meter (6 Fuß) hoch und damit schon eine Art Pyramide für den Vorgarten oder Weihnachtspyramide für die gute Stube. Wobei ich persönlich daran zweifel, dass diese überhaupt so hoch ist. Zumindest wenn man ihre Höhe auf diesem Bild mit dem Mann daneben vergleicht:

Die "schockierende Entdeckung" aus China: Mehr als nur mini (Bild: YouTube-Screenshot / Varbage)
Die “schockierende Entdeckung” aus China: Mehr als nur mini (Bild: YouTube-Screenshot / Varbage)

Ungewöhnlich ist die Pyramide aber vor allem auch dadurch, dass sie nicht all den anderen chinesischen Pyramiden ähnelt. Dieser Mini-Bau stand nicht, wie alle die anderen Pyramiden, über der Erde in der Landschaft herum. Sie ist zusammen mit dem kuppelförmigen Bauwerk daneben im Erdreich in einer Grabkammer unterirdische angelegt und dann als Teil der Gesamtanlage zugeschüttet worden. Und die “Pyramide von Zhengzhou” wurde eben auch nicht aus Erde gebaut, sondern ist aus Steinen gemauert worden.

Eine Reihe von Online-Texten zu dieser archäologischen Zufallsentdeckung verweisen auch auf die “Weiße Pyramide” in China. Jene Pyramide, die angeblich mindestens 300 Meter hoch sein soll und bisher nie gefunden wurde.

Auch wenn ich nicht glaube, dass diese riesige “Weiße Pyramide” in China existiert, so ist ein anderes Pyramiden-Rätsel aus dem Reich der Mitte mehr als spannend. Ein Mysterium, das schon vor Jahrzehnten in der Grenzwissenschaft bzw. Prä-Astronautik für Diskussionen und Spekulationen sorgte, und zu dem ich jüngst in einem neuen E-Book neue Fakten vorstellte.

Auf meiner kommenden Mystery-Tagung am 10. Juni im Galileo-Park in Lennestadt erfahrt Ihr dazu mehr.

Mehr auch in diesem Video von mir auf meinem YouTube-Channel:

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45.000 Jahre alte und 300 Meter hohe Pyramiden in China? Neue Fakten zum Rätsel des Dongting-See! +Neues eBook & YouTube-Video+

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Gibt es in China 45.000 Jahre alte und 300 Meter hohe Pyramiden? (Bild: R. Habeck / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Gibt es in China 45.000 Jahre alte und 300 Meter hohe Pyramiden? (Bild: R. Habeck / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Seit Jahrzehnten kursiert in der Prä-Astronautik und Grenzwissenschaft die Geschichte von einer unfassbaren Entdeckung: Vor rund 60 Jahren sollen Archäologen am Dongting-See in China die Reste von riesigen und uralten Pyramiden gefunden haben. 300 Meter seien sie hoch gewesen und wurden auf ein Alter von 45.000 Jahren datiert. Mehr noch: Auch ein gewaltiges (künstliches) Tunnellabyrinth haben die Forscher damals angeblich am und unter dem Dongting-See gefunden. Inklusive Spuren von Ancient Aliens. Kritiker sagen, dass die Story 1961 erfunden wurde und alles Lüge und Fake sei. Doch das ist falsch, wie ich es in einem neuen eBook und diesem YouTube-Video am Ende des Beitrages zeige. Es könnte mehr hinter dieser Geschichte stecken, wie es neu entdeckte Hinweise beweisen…

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+++YouTube-Video+++ 16.250 Tonnen schwer: Der gewaltigste Megalith der Welt liegt in China. Nur kennt ihn kaum einer …

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16.250 Tonnen schwer! Der gewaltigste Monolith der Welt liegt in China. Nur kennt ihn kaum einer ...
16.250 Tonnen schwer! Der gewaltigste Megalith der Welt liegt in China. Nur kennt ihn kaum einer … (Bild: Lzy Cn / Panoramia / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Unsere Vorfahren haben in aller Welt und zu allen Zeiten gewaltige Steinbearbeitungen geleistet. Zahllose Völker haben gigantische Monolithen transportiert und noch gewaltigere Felsen bewegt. Hier denken die meisten Menschen zum Beispiel an Baalbek im Libanon, wo hunderte Tonnen schwere Bausteine (teilweise!) transportiert wurden. Aber der größte und schwerste jemals von Menschenhand bearbeitete Megalith liegt ganz woanders: Er liegt im Osten von China und wiegt sage und schreibe 16.250 Tonnen – bewegt wurde er aber nie! Alles über diesen steinernen Riesen der Vergangenheit erfahrt Ihr in diesem neuen Video auf meinem YouTube-Kanal.

 

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Als 2014 im Steinbuch von Baalbek (Heliopolis) ein riesiger Baustein mit rund 1.600 Tonnen Gewicht ausgegraben wurde, war die Fachwelt begeistert. Es sei der größte Megalith der Welt, der hier entdeckt wurde.

Die der „Stein des Südens“ mit ca. 1.000 Tonnen Gewicht in Baalbek wurde dieser neue Fund aber niemals bewegt: Auch er liegt bis heute im Steinbuch etwa 900 Meter von der Tempelanlage Baalbek entfernt. Doch niemals bewegt wurde (natürlich) auch nicht der wirklich größte Monolith der Welt, der in China zu finden ist. Ein Gigant, der von anderen beeindruckenden Felsbearbeitungen in Yangshan Quarryu mgeben ist und aus dem 15. Jahrhundert stammt.

In diesem Video stelle ich Euch diese hier im Westen quasi unbekannten Megalithanlage einmal vor.

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Grenzwissenschaft Classics Folge #15: Satelliten der Götter – Astronautengötter, Pyramiden und Mysterien im alten China. TV-Interview mit Prä-Astronautik-Pionier Peter Krassa (1996)

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Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #15: Satelliten der Götter - Astronautengötter, Pyramiden und Mysterien im alten China. Interview mit dem Prä-Astronautik-Pionier Peter Krassa von 1996 (Bildmontage: L. A. Fischinger / Archiv / P. Krassa)
Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #15: Satelliten der Götter – Astronautengötter, Pyramiden und Mysterien im alten China. Interview mit dem Prä-Astronautik-Pionier Peter Krassa von 1996 (Bildmontage: L. A. Fischinger / Archiv / P. Krassa)

Außerirdische Spuren im „Reich der Mitte“? Hinweise auf Astronautengötter im alten China? Pyramiden und andere Rätsel der Vergangenheit in den Weiten Chinas? Kein anderer Autor der Paläo-SETI hat sich mit diesen Fragen schon so früh und intensiv befasst, wie der Prä-Astronautik-Pionier Peter Krassa aus Wien. Er legte nicht nur bereits 1973 als erster Mystery-Autor ein Prä-Astronautik-Buch speziell zu China vor, sondern war bis zu seinem Tode 2005 einer der aktivsten Forscher dieser Materie. In dieser Folge der „Grenzwissenschat classics Videos“ auf YouTube präsentiere ich Euch ein TV-Interview mit Krassa aus dem Jahr 1996. Anlass war sein damals erschienenes Buch „Satelliten der Götter“ (mit Hartwig Hausdorf) über die Rätsel im alten China.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Mein sehr geschätzter Forscher-Kollege und Freund Peter Krassa zählt unzweifelhaft nach Erich von Däniken zu einem der großen Pioniere der Prä-Astronautik. Bereits im Jahr 1973 legte er sein Sachbuch „Als die gelben Götter kamen“ vor, in dem sich Krassa als erster Autor auf die Mysterien und Rätsel im alten China konzentrierte. Ebenso reiste er damals schon persönlich hinter den „eisernen Vorhang“ nach China, um dort seine Recherchen nachzugehen. Immer auf den Spuren der Götter aus dem All.

Auch als Biograph von Erich von Däniken, machte sich der Österreicher Krassa in der frühen Prä-Astronautik einen Namen. Krassa war aber nicht nur der erste Mystery-Autor, der über kosmische Spuren im fernen Reich der Mitte recherchierte und berichtete, sondern auch Coautor des Buches „Das Licht der Pharaonen“ aus dem Jahr 1992. Darin schildern er und sein Mitautor Reinhard Habeck die heute in der Grenzwissenschaft wohl jedem bekannten „Glühbirnen von Dendera“ in Ägypten. Eher weniger bekannt ist dabei wohl, dass Habeck und Krassa diese Ideen von „elektrischem Strom im alten Ägypten“ schon 1982 in ihrem gemeinsamen Buch „Licht für den Pharao“ publizierten – dem Vorläufer ihres Paläo-SETI-Bestsellers von 1992.

Dem Gebiet „Astronautengötter in China?!“ blieb der 1938 geborene Jäger des Unfassbaren bis zu seinem Tode 2005 treu und lieferte weitere Bücher zu diesen Themen. Pyramiden in China, „fliegende Drachen der Götter“ und die sog. „Steinscheiben vom Baian-Kara-Ula“ waren die „Steckenpferde“ von Peter Krassa.

Ich freue mich aufgrund meiner persönlichen Verbundenheit mit Peter, Euch in dieser Folge der „Classics“ ein kleines Interview mit ihm präsentieren zu können. Anlass dieses TV-Interview war sein damals neues Buch „Satelliten der Götter – In Chinas verbotenen Zonen“, das Krassa 1995 mit Hartwig Hausdorf veröffentlichte.

Viel Spaß mit der neuen Grenzwissenschaft Classics Folge Nr. #15!

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(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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YouTube-Video: Die schwebende Stadt von Foshan in China, Video Nr. 2: Ist das Rätsel wirklich gelöst?

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YouTube-Video: Die schwebende Stadt von Foshan in China, Video Nr. 2: Ist das Rätsel wirklich gelöst?(YouTube-Screenshot / Montage: L. A. Fischinger)
Schwebende Stadt in den Wolken gesehen? (YouTube-Screenshot / Montage: L. A. Fischinger)

Schwebende Stadt in den Wolken gesehen?! „Was war da am 7. Oktober 2015 über der im Südosten von China gelegenen Stadt Foshan los?“, fragte ich in einem Video auf YouTube am 20. Oktober 2015. Denn die Medien in aller Welt haben berichtet, dass in der chinesischen Stadt Foshan tausende Menschen eine Art „fliegende Stadt“ in den Wolken gesehen haben. Da sie dabei gefilmt worden sein soll, sorgt das Thema für hitzigen Gesprächsstoff. Grund genug, dass nun ein zweites Video zum Thema auf meinem YouTube-Kanal online geht. diesmal nicht mit mir, sondern diesmal wieder mit Marie-Luise Sievers …

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Fall „schwebende Stadt über Foshan“ scheint nicht abgeschlossen zu sein. Es bleiben Fragen und Zweifel offen. Etwa, warum von den angeblich „tausenden Zeugen“ scheinbar nur einer von dem Phänomen eine Aufnahme machte. Ein Umstand, den ich in meinem ersten Video zu diesem Thema als Anmerkung nachgetragen habe.

Aber Marie hat in diesem zweiten Video zum Thema der fliegenden Stadt von Foshan noch mehr anzumerken. Vor allem auch, da nachdem mein erster Film dazu online war, angeblich eine weitere Stadt in den Wolken über Orange in Kalifornien, USA, fotografiert worden sein soll. Und kann es in China tatsächlich eine Luftspiegelung/Fata Morgana gewesen sein?!

Alles dazu in Maries Video des Unfassbaren zur der Stadt in den Wolken …

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Geisterstadt am Himmel über China gefilmt? Was ist die schwebende Stadt von Foshan? YouTube-Video

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Geisterstadt am Himmel über China gefilmt? (Bild: YouTube-Screenshot / Montage: L. A. Fischinger)
Geisterstadt am Himmel über China gefilmt? (Bild: YouTube-Screenshot / Montage: L. A. Fischinger)

Was war da am 7. Oktober 2015 über der im Südosten von China gelegenen Stadt Foshan los? Die Medien berichten, dass dort tausende Menschen eine Art „fliegende Stadt“ in den Wolken gesehen haben. Und diese „Geisterstadt“ wurde dabei gefilmt und seit dem das chinesischen Fernsehen dieses Filmchen ins Netz gestellt hat, macht die „schwebende Stadt“ von Foshan im Internet die mediale Runde. Mehr dazu in einem neuen Video von mir auf YouTube.

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  • Update 22. Oktober 2015: Es ist ein zweites YouTube-Video zu diesem Thema in Planung!

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

„Städte am Himmel“ – das klingt für uns Prä-Astronautik-Forscher nach Hinweisen auf Astronautengötter in alten Mythen. Doch diesmal ist es eine „schwebende Stadt“ im fernen China, da für einige Minuten am Himmel über Foshan gesehen wurde.

Die Medien schreiben von Außerirdischen, einem Dimensionstor, dem „Project Blue Beam“ und einer Luftspiegelung. Die Palette der Deutungen des doch sehr schlechten Videos aus China ist lang.

Was steckt hinter diesem Phänomen der Luftspiegelungen und sind solche Naturphänomene für quasi alle Mysterien der Welt verantwortlich, wie ich es in einem eBook 2013 darlegte.

Und kann es eine Fata Morgana überhaupt über den Wolken geben …

Alles dazu in meinem Video des Unfassbaren.

Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und bei YouTube kommentieren oder meinen grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke!

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