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Vom Yeti bis Wiedergeburt: Die “BILD” präsentiert die angeblich “10 größten Rätsel Indiens” – sogar mit Quellen. Doch ich vermisse was …

Vom Yeti bis Wiedergeburt: Die "BILD" präsentiert die angeblich "10 größten Rätsel Indiens" - und verlinkt sogar Quellen (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Vom Yeti bis Wiedergeburt: Die “BILD” präsentiert die angeblich “10 größten Rätsel Indiens” – und verlinkt sogar Quellen (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Indien ist das “Land der tausend Götter”. Ein Land, in dem es vor sonderbaren Geschichten und angeblichen Mysterien nur so wimmelt. Nicht nur fliegende Teppiche oder Yogis mit scheinbar übernatürlichen Kräften – die Grenzwissenschaft kennt Indien schon seit Jahrzehnten. Etwa die fliegenden Wagen der Götter, die Vimaana. Oder auch durch versunkene Kulturen. Ebenso die Berichte von Reinkarnation (Wiedergeburt), die in Indien weit verbreitet sind. Nun hat die legendäre Zeitung “BILD” sich der angeblich zehn größten Mysterien Indiens angenommen, und sie online aufgelistet. Erstaunlicherweise mit Direktlinks zu den Quellen dieser Rätsel Indiens …

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Mein “Google Alert” zu dem Suchstichwort “UFO” schickte mir jüngst einen Link zu der berühmt-berüchtigten “BILD”-Zeitung. So hat die “BILD” am Abend des 19. Januar 2016 in deren Sparte “Mystery” den Beitrag Die 10 größten Rätsel Indiens” veröffentlicht. Rätsel und Sonderbarkeiten, die nach Meinung der Redaktion bzw. der Autorin Ingrid Raadaad eben die Top Ten der indischen Mysterien darstellen sollen.

Mit Sicherheit sehen zahlreiche Freundinnen und Freunde des Phantastischen diese “Charts” ganz anders! Ich schließe mich da nicht aus. Die “BILD” schreibt:

Indien ist das Land der Märchen, der unterschiedlichen Kasten – und der großen Mysterien. Bis heute gibt es auf dem Subkontinent gruselige Erzählungen, Geister-Legenden und seltsame Überlieferungen.

BILD dokumentiert die zehn größten Mysterien des südasiatischen Landes mit 1,3 Milliarden Einwohnern.

Was die “BILD”-Zeitung als Indiens größte Rätsel ansieht

Sicherlich kommen dem ein oder anderen die zehn Mysteries der Zeitung bekannt vor. Doch da die “BILD” Direktlinks eingebunden hat, woher sich die Redaktion diese Top Ten zusammengegoogelt hat, möchte ich sie hier mal wieder geben (die eingefügten Links sind nicht die Quellen):

  1. Verbirgt der Taj Mahal ein düsteres Geheimnis?
    Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
    VIDEO: Auch vor Los Angeles soll eine gewaltige UFO-Basis existieren – auf dem Meeresboden (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
  2. Gibt es in Indien einen Beweis für eine Wiedergeburt?
  3. Wurde die Region Kuldhara verflucht?
  4. Was macht der Geist von Baba Harbhajan Singh?
  5. Gibt es im Himalaya eine UFO-Basis?
  6. Lebt ein Mann seit 1940 ohne Nahrung und Wasser?
  7. „Die neun unbekannten Männer“ – der Geheimbund von Kaiser Ashoka
  8. Was geschah mit der Kultur der Indus?
  9. Was verursachte den Knall von Jodhpur?
  10. Der Yeti – lebt er im Himalaya?

Damit kann man einverstanden sein – muss man aber nicht.

Ich als Prä-Astronautiker vermisse natürlich die Mythen über Götter, Kriege von Göttern und Dämonen und natürlich die Flugwagen Vimaana. Auch könnte man noch die (angeblichen!) Beschreibungen von Atombomben in den uralten Texten Indiens anführen. Ebenso Sagen und Mythen über versunkene Welten der Götter in Indien und auf der Insel Sri Lanka.

Ein Beispiel:

Wenn ein Held mit einem Fluggerät der “Götter” in den Himmel reist …

Nennenswert für mich als Prä-Astronautik-Autor und Jäger des Phantastischen ist die Reise des mythischen Helden Ardschuna in den “Himmel”. Beschrieben wird diese Reise mit einem Fahrzeug der Götter im Buch Vana Parva, einem der Bücher des berühmten indischen Nationalepos Mahabharata.

Dieser Ardschuna flog mit einem feurigen, donnernden, tosenden, glänzenden und windesschnellen Wagen (Vimaana) in dem Himmel. In ein Gebiet, das “unsichtbar den Sterblichen, Erdenwandelnden” gewesen sei. Angeblich sah er bei seiner Reise in den Himmel wundersame Dinge und zahllose weitere dieser Wagen der Götter und/oder Dämonen.

Das uralte Buch "Die Apokalypse des Abraham" erzählt: Engel brachten Abraham in das "All". (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Ein uralter Text erzählt: “Engel” brachten Abraham in das All – zu einer Raumstation?! (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)

Für Kritiker sind das alles reine Erfindungen oder bestenfalls falsche Übersetzungen, was aber nachweislich nicht stimmt, da der Kern der Überlieferung tatsächlich vorhanden ist. Inklusive eines strahlenden Himmelswagen („celestial car”) der Götter, mit dem der indische Held Ardschuna die Erde verlassen haben soll …

Und damit wird sicher jeder seine eigene Top Ten der der “10 größten Rätsel Indiens” haben. Nicht aber unbedingt jene zehn Beispiele, die uns da die “BILD” in ihrem Online-Ressort der Phänomene und angeblichen Phänomene präsentiert. Denn “präsentieren” kann die “BILD”-Zeitung ja immer sehr gut und viel

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Neue Hinweise auf Atlantis? Ein Komet und eine Monsterwelle sollen eine Zivilisation auf Sardinien ausgelöscht haben: Vorbild für das Atlantis des Platon?

War Sardinien in Wahrheit Atlantis? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
War Sardinien in Wahrheit Atlantis? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Die Suche nach dem sagenhaften Reich Atlantis, das der Grieche Platon einst in seinen Texten “Timaios” und “Kritias” beschrieben hat, reichen von der Antarktis über den Weltraum bis zum Planeten Mars. Sofern es diese unterfangene Welt einst tatsächlich gab und nicht nur Phantasie des Platon war, wie es Kritiker sagen. Nun aber glaubt der italienische Autor Sergio Frau, dass eine vernichtete Zivilisation auf der Mittelleerinsel Sardinen das Vorbild für den Mythos Atlantis war. Grund soll der Einschlag eines Kometen im Jahr 1175 vor Christus sein.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein “dunkles Zeitalter” brach etwa im Jahr 1175 vor Christus über die Kultur auf der Insel Sardinien herein. Der Untergang dieser Zivilisation im Tyrrhenischen Meer westlich von Italien könnte das historische Vorbild für die Mythos von Atlantis sein. Das glaubt der Autor und Journalist Sergio Frau, der seit über zehn Jahren dem Rätsel von Atlantis auf Sardinien auf der Spur ist. Oder besser gesagt, dass die Insel Sardinien einst Atlantis war. Eine Idee, die nicht neu ist, und über die Frau bereits im April 2002 sein 800 Seiten umfassendes Wert “Le colonne d’Ercole. Un’inchiesta” veröffentlichte.

Zusammen mit einem Team von Wissenschaftlern glaubt nun aber Sergio Frau, dass hier eine Hochkultur durch eine gewaltige Flut vernichtet worden ist, und er dafür weitere Hinweise gefunden habe.

Die Zeitung “The Guardian” berichtete am 15. August, dass Spuren auf der Insel darauf hinzudeuten scheinen, dass im zweiten Jahrtausend vor Christus ein Komet in das Mittelmeer stürzte und dieser eine dabei aufgetürmte Flutwelle auslöste. Dieser Tsunami habe auf der südlichen Spitze von Sardinien ein Katastrophengebiet hinterlassen, das aus der Luft “einem marinen, von Schlamm bedecktem Pompeji ähneln”, so Frau.

Ein Komet soll das Ende gebracht haben

Neue Beweise für Atlantis - Pyramide im Meer gefunden? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Neue Beweise für Atlantis – Pyramide im Meer gefunden? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Ein Dutzend Wissenschaftler aus Italien sind im vergangenen Juni zusammen mit Sergio Frau diesen Spuren eines mutmaßlichen Atlantis auf der Mittelleerinsel nachgegangen. Darunter auch der Geophysiker und Experte für derartige Flutwellen Professor Stefano Tinti. Professor Tinti meint, dass eine Komet mit 20 Kilometer pro Sekunde in das Mittelmeer schlug und so einen gigantischen Tsunami ausgelöst habe. Nach “The Guadrian” zitiert Tinti mit den Worten:

Ein Komet stürzt mit einer Geschwindigkeit von 20 Kilometern in der Sekunde in das Meer. In weniger als einer Sekunde kann die Welle dann um das Vier- oder Fünffache wachsen.”

Stefano Tinti argumentiert, dass bis in die 1980ger Jahre niemand wusste, dass solche Superwellen im Mittelmeer überhaupt einst stattgefunden hätten. Inzwischen seien jedoch 350 derartige Ereignisse in den letzten 2500 Jahren identifiziert worden. Tinti:

Das Erdbeben in Algerien im Jahr 2003, das 2.000 Menschen tötete, löste eine Schockwelle (Tsunami, Anm. L.A..F.) aus, die die Balearen und Sardinien eine Stunde später erreichte. Also, was wäre in diesem Fall erforderlich gewesen? Wir reden über eine riesige Wassermasse, etwa 500 Meter hoch. Nur ein Komet ist dazu in der Lage, wenn die Auswirkungen des Einschlages sehr nah an der Küste und in einer ganz bestimmten Richtung auftraten.

Die Forscher glauben, dass die mutmaßliche Monsterwelle eine derartige Höhe gehabt haben muss, da deren Aufprall das Gebiet Nuraghi der Insel vernichtete. Und damit auch die dort ansässige Kultur mit ihren Bauwerken und pyramidenförmigen Monumenten.

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Das “Ostsee-UFO” auf dem Meeresgrund, die “BILD” und des Pudels Kern: Naht eine verbindliche Erklärung für die Ostsee-Anomalie? (Artikel)

Die Ostseeanomalie (Bild: L.A. Fischinger / Ocean X Team/https://www.facebook.com/groups/OceanXteam)
Die sog. “Ostseeanomalie” (Bild: L.A. Fischinger / Ocean X Team/www.facebook.com/groups/OceanXteam)

Seit Jahren weckt die sogenannte Ostsee-Anomalie auf dem Meeresboden vor Schweden immer mal wieder großes Interesse in den Medien und in der Grenzwissenschaft. Dort soll, so wird gemunkelt, vielleicht sogar seit vielen Jahrtausenden ein 60 Meter großes UFO auf dem Grund der Ostsee liegen, das nur durch Zufall von “Schatzjägern” 2011 entdeckt wurde. Nun berichtet auch die “BILD” erneut über das “Ostsee-UFO” und fragte seine Leserinnen und Leser, was sie von dieser Sache halten …

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit fast fünf Jahren ist die Ostsee-Anomalie nun in der Mystery-Szene bekannt. Wie die Medien und Presse ist auch die grenzwissenschaftliche Community hier sehr geteilter Meinung. einige Sprechen von einem vor vielen Jahrtausenden abgestürztes UFO im Schlamm der Ostsee, andere von irgendwelchen vulkanischen Spuren oder einem Asteroiden. Wieder andere von Atommüll der Russen oder ganz einfach von einer vollkommen natürlichen Struktur (wie ich).

Die Boulevardzeitung “BILD” hat nun am 2. Juli 2015 erneut das Thema der Ostsee-UFOs aufgenommen “Nun wollen Forscher das Rätsel um das ,Ostsee-UFO’ endlich lösen”, berichtet das Blatt. Nun ja – das wollen die Forscher und Taucher rund um das Team der „Ocean Explorer“ eigentlich schon seit Jahren und erst jetzt. Es ist auch eine Frage des Geldes und des Wetters über der Ostsee. Die “BILD” zitiert auch den Taucher und Expeditionsteilnehmer Dennis Åsberg, der der Zeitung gegenüber sagte:

Es gibt sehr viele Menschen, die nach dem Objekt tauchen wollen. Obwohl wir natürlich alles tun, um den genauen Fundort so geheim wie möglich zu halten, sind die ungefähren Koordinaten ja bekannt. Aber das hier ist eines der ganz großen Mysterien dieser Welt, und natürlich wollen wir, dass wir es lösen.

(…)

Wir arbeiten an einer TV-Serie und drehen seit letzten Sommer. Wir haben einige neue Tauchgänge gemacht und haben noch einige sehr interessante Dinge entdeckt, die aber vorläufig geheim bleiben. Ich kann sagen, dass das sehr spannend ist!”

Japan hat noch viele Geheimnisse zu bieten (Bild: Büro E. v. Däniken / GoogleEarth / L.A. Fischinger)
Video: “Verbotene Archäologie” in Japan (Bild: Büro E. v. Däniken / GoogleEarth / L.A. Fischinger)

Tatsächlich gibt es bereits schon länger eine Dokumentation über die Ostsee-Anomalie. Die Dokumentation “Spurensuche am Meeresgrund – Der Sensations-Fund” lief in Deutschland bereits mehrfach auf dem TV-Sender “N-TV”. Natürlich auch mit dem Entdecker der Anomalie Dennis Åsberg. Gleichfalls finden wir auch Neuigkeiten des “Ocean X Teams” online, in denen bereits im Mai 2015 von neuen TV-Produktionen und Forschungen berichtet wurde. Ebenso in deren Facebook-Gruppe inklusive einem YouTube-Video.

Ist die Ostsee-Anomalie geheim oder nicht geheim?

Seltsam: Wieso soll Åsberg zur “BILD” gesagt haben, dass sie bemüht sind, “den genauen Fundort so geheim wie möglich zu halten”? Immerhin haben er und sein Kollege Peter Lindberg die Koordinaten des “Ostsee-UFO” selber online veröffentlicht, worüber auch die Presse berichtetet. Zu finden ist sie hier: 19°47’37.8” O / 60°49’31.4″ N

Auch auf Facebook wurde die Position von Peter Lindberg am 4. Mai 2015 selber veröffentlicht. Auf Nachfrage des Interessierten Peter Nilsson, ob nicht nun andere Neugierige an der Anomalie tauchen werden, antwortetet ihm Lindberg deutlich:

Jeder, der da raus gehen will, wird die gleichen Problemen haben wie wir. Wie du siehst, ist es mitten im Nirgendwo, und du benötigst eine Menge teurer Ausrüstung (…) Ich glaube nicht, dass konkurrierende Wrack-Jäger viel mehr machen können, als weitere Seiten-Scans der Anomalie.”

Natürlich kann man nicht einfach zu den Koordinaten fahren und sofort herunter tauchen. Neugierige mit einem Sonargerät würden aber nach den veröffentlichen Koordinaten das Gebilde sicher leicht aufspüren können. “So geheim wie möglich” ….? Ob das tatsächlich aktuell der Zeitung von Dennis Åsberg so gesagt wurde, bezweifle ich.

Alles in allem – eine “Sensations-BILD-News”, die eigentlich so keine ist. Außer für die Masse der Leser, die eben nicht speziell Themen der Grenzwissenschaft verfolgen! So ist es aber vor allem recht interessant, was die “BILD”-Leser bei einer Umfrage zu der Anomalie sagten. Auf die Frage “Glauben Sie, auf dem Grund der Ostsee liegt ein UFO?” sagten aktuell 64 % “Nein” (= 4653 Stimmen).

Meldungen von Dreieck-UFOs: Ist STAR WARS IV von 1977 schuld? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL/ESA)
Video:STAR WARS IV von 1977 als Inspiration für UFO-Sichtungen? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL/ESA)

Doch auch wenn es keine “Fliegende Untertasse” von Ancient Aliens ist, zeigt doch das Beispspiel dieser Boulevard-Meldung der “BILD”-Zeitung, dass der Kern deren “Sensationen aus der Grenzwissenschaft” immer mal wieder spannend ist bzw. sein kann. Ob nun die Ostsee-Anomalie vollkommen natürlich ist (was ich bisher denke) oder doch ein künstliches Gebilde unserer Ahnen, bleibt abzuwarten. Es muss ja nicht jedes Mysterium sofort außerirdisch sein. Auch wenn es rundlich oder sogar entfernt nach einem Star Wars-Raumfachter aussieht …

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“BILD”-Interview mit dem UFO-Forscher John Greenwald Jr.: UFOs sind außerirdisch – oder irdisch. Aber „ich bin überzeugt, dass es Außerirdische gibt“

UFO-Jäger John Greenwald im Interview mit der "BILD" (Bild: Public domain / YouTube-Sceenshot / L.A. Fischinger)
UFO-Jäger John Greenwald im Interview mit der “BILD” (Bild: Public domain / YouTube-Sceenshot / L.A. Fischinger)

Die legendäre “BILD” titelte jüngst online: “BILD-Interview mit berühmtem UFO-Jäger: ,Ich bin überzeugt, dass es Außerirdische gibt'” Damit ist der UFO-Forscher John Greenwald J r. gemeint, der sich seit vielen Jahren mit dem UFO-Phänomen befasst und den die “BILD” mit eigenen Worten “ins Verhör genommen” hat. Und tatsächlich ist Greenwald in der UFO-Szene kein Unbekannter.

 

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Vor recht genau zwei Monaten postete ich auf diesem Blog einen Artikel zum Thema “129.491 “Project Blue Book” UFO-Seiten der US-Air Force online”. Darin ging es um die Arbeit von John Greenwald, der sich die Mühe machte, die Papiere des UFO-Forschungsprojektes “Blue Book” in eine Datenbank einzustellen.

Am 19. März stellte nun die “BILD” ein kostenpflichtiges Interview mit Greenwald ein, das nur von BILDplus-Abonnenten gelesen werden kann. Über ein Jahrzehnt, so die Meldung, studiere der “selbst ernannte UFO-Jäger” (“Krone“) inzwischen Dokumente der Regierung der USA, die für jeden unlängst durch den “Freedom of Information Act” einsehbar sind. Er sei sicher, dass es Außerirdische hier auf unserem Planeten gibt, so Greenwald, die hinter dem UFO-Phänomen stecken.

Weiss Whistleblower Edward Snowden tatsächlich von einer Hoch-Zivilisation im Inneren der Erde? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)
“UFO-Sensationen” im Internet kommen fast täglich – auch um Whistleblower Edward Snowden (Video) (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)

Doch es ist etwas verwirrend, wie der UFO-Forscher zu seiner Überzeugung gelangt ist. “Das Phänomen UFOs ist real, das kann ich nach dem Studium all der Akten voller Gewissheit sagen”, so Greenwald im “BILD”-Interview. Dieser Aussage stimmen mit Sicherheit auch die größten Kritiker des Themas zu, da die Realität eines Phänomens von unbekannten Sichtungen – eben UFOs als unbekannte Flugobjekte – wohl unbestritten ist. Gleichzeitig aber gibt Greenwald zu denken, dass es “kein Regierungsdokument gibt, das schwarz auf weiß bestätigen würde, dass hinter UFO-Sichtungen Aliens stecken müssen”. Ebenso merkt er an, dass er nicht ausschließen kann, dass UFO-Sichtungen auf geheime Manöver der Militärs zurückzuführen seine und so vollkommen irdischer Herkunft sind.

Weiter schimpft Greenwald vollkommen richtig (wie ich immer wieder) über die Flut von Fakes und Hoaxes in der UFO-Welt:

Leider sucht jeder nach dem nächsten viralen Video, es gibt immer mehr ‘Fakes’, plumpe Scherze. Diese Typen fälschen in Photoshop auf der Jagd nach Millionen YouTube- Zugriffen. Das killt die Suche nach der Wahrheit! Jetzt glaubt ja jeder, dass jedes Video, jedes Beweisstück eine Fälschung ist. Das ist die traurige Realität der heutigen Welt.

Dass Greenwald von der Realität von außerirdischen UFOs überzeugt ist, ist nach seinen Aussagen also als eine Art persönliche Meinung zu deuten. Er selber ist davon überzeugt und sagt gleichzeitig, dass die von ihm studierten Ex-Geheim-Papiere diese Überzeugung nicht belegen.

Zahlreiche Gespräche, die ich in den vergangenen 20 Jahren führte, zeigen, dass dies in der UFO-Forschung nicht verwundern sollten. Quasi ausnahmslos alle Interessierte sind der Meinung: Wenn es derartige UFO-Beweise in Dokumenten gibt, würden diese trotz des “Freedom of Information Act” der USA wohl nicht veröffentlicht werden. Denkbar ist das mit Sicherheit, aber auch diese “staatliche Unterschlagung der Beweise” ist wiederum nur eine Meinung.

Bei den Berichten im Internet mit Bezug zum Greenwald-Interview bei “BILD” begegnete ich übrigens öfter der Formulierung “selbst ernannter UFO-Forscher/Jäger” oder ähnlich. Natürlich! Niemand, kein Institut oder irgendeine Universität, ernennt eine Person zum “offiziellen UFO-Jäger” oder verleiht eine Art “UFO-Forscher-Titel” …

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Neuerscheinung zum UFO-Phänomen: Illobrand von Ludwiger: “Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung – Wie die Untersuchungen von MUFON-CES zu einem neuen Weltbild führten”

Neues Buch von Illobrand von Ludwiger: "Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung" (Bild: Exopolitik / Kopp-Verlag / MUFON-CES)
Neues Buch von Illobrand von Ludwiger: “Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung” (Bild: Exopolitik / Kopp-Verlag / MUFON-CES)

Literatur zum UFO-Phänomen ist in Deutschland in den letzten Jahren seltener geworden. Umso gespannter war ich, als ich vor einigen Monaten erfuhr, dass Illobrand von Ludwiger, der viele Jahre in der UFO-Forschungsgruppe MUFON-CES aktiv war, ein neues Buch zum Thema veröffentlichen wird. “Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung” werden von dem UFO-Forscher darin vorgelegt, die aus den Untersuchungen der Organisation MUFON-CES stammen.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Unidentifizierte Flugobjekte lassen sich nicht ins Laboratorium und auf den Seziertisch der Wissenschaft zwingen. Sie tauchen unvorhersehbar nur für kurze Zeit im Luftraum oder in greifbarer Nähe vor Zeugen auf und verschwinden plötzlich wieder.

Diese Flüchtigkeit macht es dem Wissenschaftsbetrieb unmöglich, sich mit ihnen zu befassen. Daher haben sich in aller Welt Wissenschaftler aus privatem Interesse zusammengefunden, um diese Phänomene in eigener Initiative zu untersuchen.

 Illobrand v. Ludwiger Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung
Illobrand v. Ludwiger: “Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung”

Illobrand von Ludwiger hat dies seit 1974 gemeinsam mit einer Gruppe von Wissenschaftlern und Raumfahrt-Ingenieuren 40 Jahre lang im deutschsprachigen Raum getan. Dabei konnten rund 600 Objekte nicht identifiziert werden, und die Analyse vieler Fotos, Videos und militärischer Radaraufzeichnungen belegen deren physikalische Existenz.

Untersuchungen von Landeplätzen, Zeugen von Nahsichtungen und Entführte mit Implantaten beweisen die sporadische Anwesenheit und das Wirken einer fremden Intelligenz auf unserer Erde. Eine sechsdimensionale einheitliche Feldtheorie könnte einige der bisher unverständlichen Eigenschaften der unbekannten Objekte erklären: beispielsweise den Gravitationsantrieb, die ,Solid Lights’ das Verschwinden im Nichts, instantane Projektionen von Objekten aus fernen Distanzen und Zeiten.

Das führt zu der Schlussfolgerung, dass wir eine sechsdimensionale Realität akzeptieren müssen, in der die Phänomene der Parapsychologie von der fremden Intelligenz bereits technologisch perfektioniert angewendet werden, und dass auch der Mensch mehr ist als nur ein materielles Wesen in Raum und Zeit.” (Verlagstext)

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Erfreuliche Nachrichten: Das "DEGUFO-Archiv" der "Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung", DEGUFO e. V., nimmt Gestalt an! Erste Bilder hier

Erfreuliche Nachrichten: Das “DEGUFO-Archiv”, ein Projekt der “Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung”, DEGUFO e. V., nimmt Gestalt an. Der Ausbau und die Renovierungen der nagelneuen Räumlichkeiten gehen dem Ende entgegen. Erste Bilder der Bauarbeiten und weitere Informationen findet Ihr hier …

Das “DEGUFO-Archiv“, ein Projekt der “Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung”, DEGUFO e. V. (hier und hier), ist ein Archiv, das sich nicht nur der UFO-Forschung, sondern den Grenzwissenschaften als Ganzes widmen möchte. Momentan verfügt das Degufo-Archiv über zwei einzelne Archive, die bei Mitgliedern des Vereins privat und damit getrennt untergebracht sind.

Nun hat sich mit der “UNIMO-Gerstner-Unternehmengruppe” (hier) ein Sponsor gefunden, der dem Verein neue Räumlichkeiten in Xanten kostenlos zur Verfügung stellt. Der Sponsor hat den kompletten Um- und Ausbau der Räume übernommen, trägt die zukünftigen Kosten für Strom und Heizung und überlässt die Räume der Degufo dankenswerterweise mietfrei für unbestimmte Zeit.

Die nun in der Endphase des Umbaus befindlichen Räume stehen kurz vor dem Einzug und umfassen einen großen “Hauptraum” mit ca. 64 Quadratmetern, in dem das Hauptarchiv und ein Arbeitsplatz eingerichtet werden. Daneben einen kleineren Raum mit ca. 12 Quadratmetern, in dem das Fotoarchiv, Medienarchiv (CDs, DVDs, etc.) und teilweise Zeitschriftenarchiv Platz finden werden. Daneben einen weiteren Raum mit ca. 6 Quadratmetern, der ebenso als Zeitschriftenarchiv zur Verfügung steht.

Bilder unten.

Die Räume werden durch ein elektronisches Schloss gesichert und sind optimal klimatisiert. Die Logistik wird über eine breite Treppe, die auch über eine spezielle Kartonrutsche verfügt, sichergestellt. In den nächsten Tagen werden die letzten Maler- und Schlosserarbeiten und somit die Umbauarbeiten vollständig abgeschlossen und die Räume dann auch für die Einrichtung bereit gestellt sein.

Die DEGUFO dankt der “UNIMO-Gerstner-Unternehmensgruppe” und insbesondere Herrn Dipl. Ing. Ulrich Gerstner für die überaus großzügige Spende und die zukünftige Zusammenarbeit.

Was genau ist das “DEGUFO-Archiv”?
Dazu findet Ihr unter www.Degufo-Archiv.de umfassende Informationen:

Über das Archiv

Das DEGUFO-Archiv ist eine Einrichtung, welche unter der Federführung des Vorstandes der DEGUFO e.V. entwickelt wurde. Der Zweck des Archives ist neben der Annahme und Verwaltung von gespendeten Archivalien der Aufbau und Betrieb von nutzbaren Teilarchiven zur UFO-Thematik und zu den Themen der Grenzwissenschaften als auch der Wissenschaften, die diese Thematik tangieren. Hierzu werden verschiedene Abteilungen eingerichtet und nach und nach mit Personen besetzt, die dem jeweiligen Themengebiet der Grenzwissenschaften ein nötiges Wissen entgegenbringen. Diese Teilbereichsleiter haben die Aufgabe, ihren Teilbereich entsprechend der Anweisung des Vorstandes aufzubauen, nach Möglichkeit zu komplettieren und zu pflegen.

Das Archiv ist dabei in drei Hauptkategorien gegliedert:

UFO-Archiv

In diesem Archiv werden nationale und internationale Fachpublikationen, Sichtungsberichte, Zeitungsartikel, Fotomaterial, Videomaterial, Untersuchungsberichte und Erfahrungsberichte aus der UFO-Forschung gesammelt und erhalten.
Grenzwissenschaftliches Archiv

In diesem Archiv werden nationale und internationale Fachpublikationen, Erfahrungsberichte, Untersuchungsberichte, Korrespondenz, Foto- und Videomaterial, Zeitungsartikel und mehr zu allen grenzwissenschaftlichen Bereichen – vordergründig Themengebiete, die das UFO-Thema tangieren – gesammelt und erhalten.
Wissenschaftliches Archiv

In diesem Archiv werden nationale und internationale Fachpublikationen und Fachberichte gesammelt und erhalten, die mit den beiden anderen Hauptarchiven in Verbindung stehen. Dies umfasst u. a. Avionik, Physik, Sozialwissenschaften, Ethnologie und andere Gebiete. (Quelle)

Bilder (v. Alexander Knörr):

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Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

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      Versunkene Kultur in Südafrika gefunden? Seltsame Boden-Bilder in der Karoo-Halbwüste geben Rätsel auf und lassen an ein “Nazca in Südafrika” denken.

      Ein Nazca in Südafrika - oder doch eher moderne Spuren? (Bild: Google Earth)
      Ein Nazca in Südafrika – oder doch eher moderne Spuren? (Bild: Google Earth)

      Die Hochebene von Nazca in Peru ist weltweit bekannt. Bis heute rätseln Wissenschaftler wie auch Laien über denn wahren Sinn und Zweck der dort vorkommenden Bodenzeichnungen (Geoglyphen) im Riesen-Format von Tieren, geometrischen Pisten und Linien. Nun soll ein “zweites Nazca” nahe der Halbwüste Karoo südöstlich der Kalahari-Wüste im südlichen Afrika gefunden worden sein. Doch sind die auf “Google Earth” zu sehenden Strukturen wirklich aus dem Altertum?

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      Versunkene Kultur in Südafrika gefunden? Seltsame Boden-Bilder in der Karoo-Halbwüste geben Rätsel auf und lassen an ein “Nazca in Südafrika” denken. weiterlesen

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      Abbild des "Coesfelder Kreuz" beim Holzspalten in einem Scheit in der Pilgerstadt Coesfeld gefunden

      Der Holzscheit mit dem “Coesfelder Kreuz” (Bild: Daniel Peters)

      Die Kreisstadt Coesfeld in Nordrhein Westfalen ist eigentlich weltberühmt: Hier lebte und starb die Mystikerin und Schwester des Augustinerordens Anna Katharina Emmerick (1774 – 1824). Die seliggesprochene Emmerick trug nicht nur die “Wundmale Christi” sondern durchlebte 12 Jahre lang an jedem Freitag den Leidesweg Jesu in Visionen. Diese dienten Mel Gibson als Vorlage für den Film “Die Passion Christi”. Seit 1312 wird hier auch das “Coesfelder Kreuz” verehrt, dessen Umrisse nun in einem Holzscheit gefunden wurden.

      von Lars A. Fischinger

      Erstmals ist das Kreuz schriftlich im Juli 1312 belegt. Spätestens seit dem ist Coesfeld eine Pilgerstätte bei den sogenannten “Kreuznächten”. Die Prozessionen folgen dem „Großen Kreuzweg“ und stehen unlängst auch mit dem Leiden und Visionen der seligen Emmerick in Verbindung. Der Pilgerweg führt von der “St. Lamberti Kirche” in Coesfeld aus durch die ländliche Region bis nach Dülmen, wo sich heute die “Heilig-Kreuz Kirche” mit dem Grab und der Gedenkstätte der am 9. Februar 1824 verstorben Seligen befindet. Der 9. Februar ist seit dem ihr Gedenktag.


      Auch das heute noch existierende Geburtshaus der Ordensschwester existiert noch in Coesfeld und ist Teil des Pilgerweges. Von dort geht es weiter an dem bis 1974 eigenständigen Dorf Lette vorbei in Richtung Merfeld/Dülmen. Seit 2004 (Jahr der Seligsprechung) befindet sich auch eine Reliquie der Anna Katharina Emmerick im Vatikan in Rom. 


      Kritiker der Stigmatisierungen der Emmerick (und auch anderer Menschen) machen hier einen Schwindel oder psychische Gründe verantwortlich. Zumal bekannt ist, dass Emmerick schon in jungen Jahren als überaus gläubiges Mädchen galt. Befürworter verweisen zum Beispiel auch andere Fälle/Untersuchungen oder auch, dass bereits der Staat Preußen damals der Nachweis eines Betruges nicht gelungen sei…

      Als 2004 der Film umstrittene Kinofilm “Die Passion Christi” von Mel Gibson in die Kinos kam, der auf den Visionen der Emmerick fußt, wurde das “Coesfelder Kreuz” und vor allem Anna Katharina Emmerick selbst auch in den USA berühmt. Das “Coesfelder Kreuz” wurde jedoch erstmals 1968 außerhalb Deutschlands bekannt. Damals war es einige Monate im berühmten Museum des “Louvre” in Paris ausgestellt. 

      Das “Coesfelder Kreuz”. Auf der Brust die Klappe eines Reliqienfaches. (Bild: Günter Seggebäing)

      Das “Abbild des Coesfelder Kreuzes” in dem beim Holzhacken gefundenen Holzscheit der Finder Norbert und Albrecht Breitkopf ähnelt dem Original tatsächlich und ich kein Witz der Entdecker. Johannes Arntz der “St. Lamberti” Kirche in Coesfeld findet es “immer wieder spannend, Dinge wiederzuerkennen. Sei es in Wolkenformen am Himmel, in Gewächsen und Pflanzen oder eben wie hier im Holz”. Arntz glaubt, dass Gott “uns den ganzen Tag” etwas mitteilt: “Warum nicht auch durch ein plötzlich aufgefundenes Zeichen?” Doch er möchte die seltsame Holzform auch nicht überinterpretieren.


      Wir kennen aber auch sicher alle die “Abbilder Jesu” oder der “Maria” auf Toast, Schnitzel & Co. die man immer wieder bei “eBay” erwerben kann…doch eine schöner Fund zur anstehenden Weihnachtszeit ist es allemal.

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         Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

        (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
        www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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        Video: Die Lügen des "ZDF" zu Syrien und die Macht der Bilder

        Ohne Worte …

        Danke “ZDF”!

        Und darum sollte man schon LANGE den “klassischen Medien” nichts (!) ungeprüft glauben. Auch und vor allem im Bereich Rätsel und Mysterien der Welt. Das sage nicht nur ich seit über 20 Jahren. Und so lernen wir aus dem Film für uns, liebe Freundinnen und Freunde: Augen auf auch in der Mystery-Welt!

        Auch wenn der GEZ-Reporter ganz korrekt sagt, dass der Aufnahmeort des Films nicht überprüft werden kann: Der Beitrag sagt aus bzw. suggeriert mit Sicherheit dem morgendlichen Zuschauer, dass der Film frisch aus Syrien stammt…..

        “Wer nichts weiss muss alles glauben” zeigt sich eben auch beim Mythos 2012 …

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        Mieses Spiel der Bonner Regierung von 1980 aufgedeckt: Deutsche Steuergelder für Bildberger verprasst

        Mieses Spiel in Bonn: Die Deutsche Bundesregierung unter Helmut Schmidt und Hans-Dietrich Genscher hat die angeblich private Bilderberg-Konferenz der Mächtigsten dieser Welt in Aachen 1980 heimlich mit über 100.000 D-Mark aus der Steuerkasse finanziert!

        von Luc Bürgin (Herausgeber)
        Dies und weitere fragwürdige, staatspolitische Verflechtungen belegen geheime Bilderberg-Akten von Altbundespräsident Walter Scheel, die das MYSTERIES-Magazin exklusiv einsehen konnte und dieser Tage trotz Verbot publiziert hat.
        Nun drohen MYSTERIES juristische Konsequenzen. Noch wissen wir nicht, wie lange unsere aktuelle Ausgabe am Kiosk erhältlich bleibt.
        Helft deshalb bitte unbedingt mit, diese Nachricht via Internet in Windeseile um die Welt zu posaunen, an alle interessierten Freunde und Freidenker. Je mehr davon wissen, desto besser. Wahrheit kennt keine Grenzen. Ein herzliches Merci aus der Schweiz!

        Nachtrag von L. A. Fischinger:
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