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Astronautengötter-Meeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” 2017 – erste Infos

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Auf den Spuren der Astronautengötter: Das 1-Day-Meeting der "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI" 2017 - erste Infos (Bilder: A.A.S. / Montage: L. A. Fischinger)
Auf den Spuren der Astronautengötter: Das 1-Day-Meeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” 2017 – erste Infos (Bilder: A.A.S. / Montage: L. A. Fischinger)

Alljährlich im Oktober das sog. “One-Day-Meeting” der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) im deutschsprachigen Raum statt. Immer in unterschiedlichen Städten und Regionen. Dieses Jahr hat sich die A.A.S. für Suhl (Thüringen) für den Kongress am 28. Oktober  rund um die Astronautengötter, Erich von Däniken und Mysterien der Menschheit entschieden und erste Informationen online gestellt. Als aktiver Prä-Astronautiker möchte ich Euch diese und weitere Informationen natürlich nicht vorenthalten!

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+++YouTube-Video+++ Henoch und die Astronautengötter: Nichts als Träumereien eines Fantasten vor Jahrtausenden?

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Der Prophet Henoch. Nur ein Fantast und Träumer, der "Engel" (Astronautengötter) vor Jahrtausenden nur im Schlaf sah? YouTube-Video von Fischinger-Online (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der Prophet Henoch. Nur ein Fantast und Träumer, der “Engel” (Astronautengötter) vor Jahrtausenden nur im Schlaf sah? YouTube-Video von Fischinger-Online (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die Suche nach Hinweisen auf Astronautengötter, auf Spuren der Raumfahrer der Antike der Prä-Astronautik, führt die Jäger des Phantastischen durch die Jahrtausende der Geschichte. Durch Mythen, Schriften und Überlieferungen aus aller Welt und aus allen Zeiten der Menschheit. Dabei sagen Skeptiker sehr gerne, dass solche Berichte vielleicht nur geträumt und dann aufgeschrieben wurden. Etwa bei den Propheten der Bibel und ähnlicher Texte. Einer dieser Propheten, der vorsintflutliche und Gott gefällige Henoch aus dem Buch Genesis, scheint diese Skepsis geahnt zu haben. Zumindest als er erstmals Kontakt mit den Astronauten aus dem All bzw. „Engeln“ gehabt haben will. Denn das Buch Henoch enthält eine Passage, in der der Autor selber diesen Einwand der Kritiker scheinbar widerlegen will. Und zwar unmissverständlich, wie es dieses neue Video bei YouTube zeigt …

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Prophet Henoch war schon seit Bestehen der Bibel ein Sonderling. Er wurde, so sagt es das 1. Buch Mose, vor der Sintflut mit „nur“ 365 Jahren lebendig von Gott in den Himmel geholt. Nur er allein starb nicht im hohen Alter auf der Erde, wie alle anderen Patriarchen vor der Flut.

Henoch pflegte intensiven, vielfältigen und überaus erfolgreichen Umgang mit Gott und seinen Helfern/”Engeln“, wie es zumindest die Bücher mit seinem Namen erzählen. Und wie es das Buch Genesis andeutet. Dabei ist ein oft übersehender Bericht sehr spannend, denn in diesem betont Henoch klipp und klar, dass er all das nicht nur geträumt hat. Und das tat der Autor so deutlich, dass es an der Aussage nichts zu deuten gibt …

Im folgenden Video auf meinem YouTube-Kanal stelle ich Euch Henoch und dies fragliche Aussagen genauer vor.

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Lars A. Fischinger

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Grenzwissenschaft Classics Folge #15: Satelliten der Götter – Astronautengötter, Pyramiden und Mysterien im alten China. TV-Interview mit Prä-Astronautik-Pionier Peter Krassa (1996)

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Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #15: Satelliten der Götter - Astronautengötter, Pyramiden und Mysterien im alten China. Interview mit dem Prä-Astronautik-Pionier Peter Krassa von 1996 (Bildmontage: L. A. Fischinger / Archiv / P. Krassa)
Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #15: Satelliten der Götter – Astronautengötter, Pyramiden und Mysterien im alten China. Interview mit dem Prä-Astronautik-Pionier Peter Krassa von 1996 (Bildmontage: L. A. Fischinger / Archiv / P. Krassa)

Außerirdische Spuren im „Reich der Mitte“? Hinweise auf Astronautengötter im alten China? Pyramiden und andere Rätsel der Vergangenheit in den Weiten Chinas? Kein anderer Autor der Paläo-SETI hat sich mit diesen Fragen schon so früh und intensiv befasst, wie der Prä-Astronautik-Pionier Peter Krassa aus Wien. Er legte nicht nur bereits 1973 als erster Mystery-Autor ein Prä-Astronautik-Buch speziell zu China vor, sondern war bis zu seinem Tode 2005 einer der aktivsten Forscher dieser Materie. In dieser Folge der „Grenzwissenschat classics Videos“ auf YouTube präsentiere ich Euch ein TV-Interview mit Krassa aus dem Jahr 1996. Anlass war sein damals erschienenes Buch „Satelliten der Götter“ (mit Hartwig Hausdorf) über die Rätsel im alten China.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Mein sehr geschätzter Forscher-Kollege und Freund Peter Krassa zählt unzweifelhaft nach Erich von Däniken zu einem der großen Pioniere der Prä-Astronautik. Bereits im Jahr 1973 legte er sein Sachbuch „Als die gelben Götter kamen“ vor, in dem sich Krassa als erster Autor auf die Mysterien und Rätsel im alten China konzentrierte. Ebenso reiste er damals schon persönlich hinter den „eisernen Vorhang“ nach China, um dort seine Recherchen nachzugehen. Immer auf den Spuren der Götter aus dem All.

Auch als Biograph von Erich von Däniken, machte sich der Österreicher Krassa in der frühen Prä-Astronautik einen Namen. Krassa war aber nicht nur der erste Mystery-Autor, der über kosmische Spuren im fernen Reich der Mitte recherchierte und berichtete, sondern auch Coautor des Buches „Das Licht der Pharaonen“ aus dem Jahr 1992. Darin schildern er und sein Mitautor Reinhard Habeck die heute in der Grenzwissenschaft wohl jedem bekannten „Glühbirnen von Dendera“ in Ägypten. Eher weniger bekannt ist dabei wohl, dass Habeck und Krassa diese Ideen von „elektrischem Strom im alten Ägypten“ schon 1982 in ihrem gemeinsamen Buch „Licht für den Pharao“ publizierten – dem Vorläufer ihres Paläo-SETI-Bestsellers von 1992.

Dem Gebiet „Astronautengötter in China?!“ blieb der 1938 geborene Jäger des Unfassbaren bis zu seinem Tode 2005 treu und lieferte weitere Bücher zu diesen Themen. Pyramiden in China, „fliegende Drachen der Götter“ und die sog. „Steinscheiben vom Baian-Kara-Ula“ waren die „Steckenpferde“ von Peter Krassa.

Ich freue mich aufgrund meiner persönlichen Verbundenheit mit Peter, Euch in dieser Folge der „Classics“ ein kleines Interview mit ihm präsentieren zu können. Anlass dieses TV-Interview war sein damals neues Buch „Satelliten der Götter – In Chinas verbotenen Zonen“, das Krassa 1995 mit Hartwig Hausdorf veröffentlichte.

Viel Spaß mit der neuen Grenzwissenschaft Classics Folge Nr. #15!

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(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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Mit dem Smartphone weltweit auf der Jagd nach Astronautengötter: Die App “Map.AncientAlienTheorie” als interaktiver Guide auf Erich von Dänikens Spuren

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Mit den Astronautengöttern auf Reisen - die Ancient Aliens Theorie Karten App für das Smartphone (Bild: Screenshot ancientaliensightseeing.com)
Sightseeing trifft die Astronautengötter: die “Ancient Aliens Theorie Karten” App für das Smartphone (Bild: Screenshot ancientaliensightseeing.com)

Weltweit, aus allen Zeiten der Menschheit und aus allen Kulturen, gibt es Mysterien und Rätsel der Vergangenheit. Die Grenzwissenschaft und hier vor allem die Prä-Astronautik rund um die

Astronautengötter und Erich von Däniken seine Bücher kennt unzählige Stätten, Orte und Plätze, die mit den Ancient Aliens  in Verbindung stehen könnten. Welcher Jäger des Phantastischen will hier über Zeiten und Kontinente hinweg noch den Überblick behalten? Das fragte sich auch ein deutscher Weltreisender, der Jahre auf den Spuren des EvD und der Götter der Sterne die Welt bereiste und dazu eine multifunktionale App für das Smartphone erstellte. Als “vollständigen Führer zu allen Plätzen und allen Episoden von Ancient Aliens, der Ancient Astronaut Theorie, Erich von Däniken und mehr”, die ich Euch hier genauer vorstelle.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein Gedankenspiel:

Nehmen wir an, wir selber sind “Astronauten aus dem All” und reisen durch das All zu einem von einer vorindustriellen oder besser gesagt steinzeitlichen Kultur bewohnten Planeten. Dort angekommen sehen wir mit der Neugier des Forschers, Entdeckers und Wissenschaftlers (oder doch eher Ausbeutens?!) diese “primitiven Aliens” und landen auf ihren Planeten. Das wiederholen wir vielleicht sogar mehrfach und zu verschiedenen Zeiten und zu verschiedenen kulturellen Entwicklungsstufen dieser Aliens.

Würden wir dann über viele oder sogar sehr sehr viele Jahre immer wieder nur einen einzigen Platz dieses Alien-Planeten besuchen? Würden wir uns eine dieser Alien-Kultur auf diesem Planten in einem geographisch sehr begrenzen Raum aussuchen, und nur diese und keine andere aufsuchen? Und kämen wir X Jahre später erneut zu diesem Planten – besuchen wir dann nur unsere alten ET-Bekannten und lassen erneut alle anderen Völker, Stämme, Kulturen oder Zivilisationen dieser Steinzeit-Aliens unbeachtet?

Ich denke eher nicht …

Astronauten aus dem All sind global!

Das Gedankenspiel sollte zeigen, dass wir Menschen, wenn wir eines Tages zu den Sternen reisen und fremde Wesen finden werden, diese mit Sicherheit überaus neugierig erkunden wollen. Und die in diesem Beispiel primitiven Außerirdischen könnten dann uns für “Götter” halten.

Der ultimative Beweis für die Astronautengötter - wo lässt er sich finden? (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO-Tipp: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wo lässt er sich finden? Vortrag von Lars A. Fischinger.  (Bild: L.A. Fischinger)

Aber sicherlich werden wir eben nicht nur einen kleinen Teil dieser fremden erkunden, sondern den gesamten Planten. Vielleicht sogar über Jahrtausende hinweg immer wieder. Genau aus diesem Grund haben wir heute auf diesem Planeten weltweit Erzählungen von Wesen und Göttern, die vom Himmel kamen. Die angenommenen Ancient Aliens vor Jahrtausenden waren überall und immer wieder auf der Erde. Welcher Prä-Astronautik-Fan soll dabei noch den Überblick behalten, wo es aus welchen Epochen der Menschheit Spuren dieser göttliche Rätsel gibt?

Hier könnten zumindest die Nutzer von modernen Smartphones jetzt aufatmen: mit einer Karten App rund um diese TV-Serie “Ancient Aliens”, Erich von Däniken und mehr.

Mit dem Smartphone auf der Jagd nach den Ancient Aliens

Die heutigen Handys sind Multitalente und auch ich selber möchte mein Smartphone nicht mehr missen. Sie sind nicht nur “pure Unterhaltung”, die die Nutzer verdummen, wie Kritiker es oft anführen, sondern kleine Computer mit zahllosen Helferlein. Diese Helfer sind die sog. Apps, die “Applications.

Das dachte sich 2015 auch der Entwickler der App “Map.AncientAlienTheorie“, die sich auf den Spuren der Astronautengötter rund um die Erde macht. Der App-Entwickler “SebaDroid Development” stellt seine Prä-Astronautik-App mit den Worten vor:

Verpasse keine Ancient Astronaut Sehenswürdigkeit auf Deiner Reise.

Giorgio A.Tsoukalos, der "Ancient Aliens Guy" im Interview (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Giorgio A.Tsoukalos, der “Ancient Aliens Guy” im Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)

Entdecke alle Plätze von Ancient Aliens in einer einzigen App. Diese App für Android ist ein vollständiger Führer zu allen Plätzen und allen Episoden von Ancient Aliens, der Ancient Astronaut Theorie, Erich von Däniken und mehr …

In der Tat hat die App “Map.AncientAlienTheorie” für alle Freundinnen und Freunde des Phantastischen und vor allem der Rätsel der Vergangenheit viel zu bieten. Nicht nur, dass man die Orte und Plätze der TV-Serie “Ancient Aliens” detailliert erkunden kann, sondern die User können mit diesem Helferlein quasi die ganze Erde nach Informationen und Stätte des Unfassbaren absuchen.

Fotos, Satellitenbilder, zahlreiche zusätzliche Informationen, GPS, Suchfunktionen und sehr viel mehr baute der App-Schöpfer in seine Software ein. Viele Jahre war der Programmierer der App selber auf den Spuren des Erich von Däniken rund um die Welt unterwegs, wie er berichtete. “Und um selbst kein Ancient Alien-Highlight zu verpassen, habe mir eine App programmiert”, schrieb er mir begeistert.

Bei “Google Play” könnt Ihr diese nur 3,5 MB kleine App herunterladen. Aktuell ist die Version 1.15.4 vom 19. Februar 2016 und sie kostet nur 1,18 Euro. Auch bei Facebook und Twitter findet Ihr mehr zu dieser App.

“SebaDroid Development” selber stellt diese spannende Mystery-App mit Screenshots in diesem YouTube-Video vor:

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Erich von Däniken und das mutmaßlich längste Dorf der Welt: Beatenberg, die Heimat des Astronautengötter-Jäger EvD

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Erich von Däniken und das längste Dorf der Welt: Der Astronautengötter-Jäger über seine Heimat Beatenberg (Bilder/Montage: L. A. Fischinger)
Erich von Däniken über seine Heimat Beatenberg in den Schweizer Bergen (Bilder/Montage: L. A. Fischinger)

In zwei Wochen wird der weltberühmte Bestsellerautor und Jäger der Götter aus dem All Erich von Däniken 81 Jahre alt. Auf dem ganzen Planeten war und ist er unterwegs, um die Spuren der Astronautengötter zu suchen und kommt doch immer wieder gerne in sein heimatliches Bergdorf Beatenberg zurück. Nicht ganz 1.200 Einwohner leben hier und einer davon ist EvD, den nun ein ein Redakteur des Reise-Ressort des “Spiegel Online” besuchte. Schließlich wird der von den Göttern geliebte von Däniken in den Wolken der Schweizer Alpen von Beatenberg eines fernen Tages “in die Grube steigen”.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Erich von Däniken ist weltweit bekannt. Doch das Dorf Beatenberg in den Bergen der Schweiz bezeichnet er immer wieder als den “schönsten Platz der Welt”. Ein ruhiges Nest hoch über dem Thunersee bei Interlaken im Berner Oberland.

Davon wollte sich auch der “Spiegel Online”-Redakteur Stephan Orth überzeugen. Immerhin ist Orth seit 2008 im Ressort “Reise” des Nachrichtenmagazins tätig und so stand auch Beatenberg jüngst auf der Reiseliste. “Früher urlaubten hier Europas Herrscher und Adlige”, so Orth, “heute will man mit Ruhe und einer einmaligen Aussicht punkten”.

In seinem kurzweiligen Reisebericht zu Beatenberg schreibt er:

An der uforunden Bar des Hotel Dorint sitzt Erich von Däniken im blauen Jackett, trinkt Rotwein und setzt zum Hohelied auf Beatenberg an. ,Ich liebe diese Gemeinde, ich werde hier bleiben, bis ich in die Grube steige’, sagt der 81-Jährige und gießt sich noch ein Glas Beringer ein. An der Rotweinflasche baumelt eine Metallplakette mit seinen Initialien, ,EvD’, reserviert für den Stammgast.

Den vollständigen Artikel über das Heimatdorf von Erich von Däniken und warum es vielleicht das längste Dorf der Welt ist findet Ihr hier bei “Spiegel online”.

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Astronautengötter vs. Theolgie-Gott: Erich von Däniken im Gespräch mit dem Theologen Stefan von Däniken(!) über Gott und die Außerirdischen. +++Inkl. Video+++

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Erich von Däniken im Gespräch mit dem Theologen Stefan von Däniken(!) über Gott und die Außerirdischen (Bild: N. Sager / NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Erich von Däniken im Gespräch mit dem Theologen Stefan von Däniken(!) über Gott und die Außerirdischen (Bild: N. Sager / NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Erich von Däniken als Jäger des Unfassbaren kennen die Besucherinnen und Besucher dieses BLOG und meines YouTube-Kanal mit Sicherheit! Aber auch Stefan von Däniken? Der Diakon Stefan von Däniken ist der Gemeindeleiter der römisch-katholischen Pfarrei in Interlaken und damit quasi der Nachbar von EvD. Am vergangenen Mittwoch haben sich die beiden unterschiedlichen von Dänikens zu einer Diskussionsrunde im Stadtkeller von Unterseen bei Interlaken getroffen, um über Astronauten der Vorzeit, Mythologie und den christlichen Gott der Bibel zu diskutieren.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Theologe versus Verrückter – so war die Ausgangslage am Kulturmittwoch im Stadtkeller Unterseen”, so Nils Sager am 26. Februar in der “Jungfrau Zeitung“. Gemeint sind der weltbekannte “Ancient Aliens-Jäger” Erich von Däniken und sein Namensvetter Stefan von Däniken; seines Zeichens Theologe.

Stefan von Däniken? Ein Theologe? Dazu schriebt die “Jungfrau Zeitung”:

Unterschiedlicher könnten zwei Personen nicht sein, meint man. Doch gleich zu Beginn der Gesprächsrunde deckt Moderatorin Sabina Stör einige Gemeinsamkeiten auf. Nicht nur, dass Erich und Stefan von Däniken beide in einer kinderreichen, katholischen Familie aufwachsen, sie teilen auch noch Erbmaterial. Ihre Großväter waren Cousins. Das erklärt die Namensteilung. ,Es gibt eine genetische Verbindung, aber wir ticken schon nicht gleich’, stellt Stefan von Däniken klar.”

Ein durchaus interessanter Bericht. Zumal der “Theologe von Däniken” sein Gegenüber “Astronautengötter von Däniken” warnt, nicht in “Betriebsblindheit” zu verfallen. Das soll heißen, “dass man die Dinge immer im Sinne der eigenen Perspektive interpretiere”.

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Aber hier muss Stefan von Däniken auch sich selber mit einbeziehen, wie die Zeitung schreibt:

“Er nehme die Theologen da nicht aus. Viel Wissen sei nötig, um christliche Mythologien theologisch zu deuten, sagt er.”

Auch er als Theologe könne Gott ebenso wenig belegen wie Erich von Däniken die Astronautengötter der Vorzeit.

  • Den sehr interessanten und mich sehr überraschten Bericht findet Ihr inklusive einem kleinen Video-Mitschnitt online hier.

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Video auf YouTube: Lars A. Fischinger im Exklusiv-Interview mit Erich von Däniken: Göttliche Eingriffe der Astronautengötter bis heute?

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Interview mit Erich von Däniken (BILD: L. A. Fischinger)
Lars A. Fischinger im Interview mit Erich von Däniken (BILD: L. A. Fischinger)

Momentan ist die Prä-Astronautik-Legende Erich von Däniken mit seinem Vortrag „Unmögliche Wahrheiten“ auf Tour. Diesmal fesselt von Däniken dabei sein Publikum mit Themen, die von Marienerscheinungen über Begegnungen mit „Gott“ und „Engeln“ bis zu UFO-Berichten reichen. Im Rahmen eines seiner Vortragstermine hat EvD sich am 18. November sich Zeit genommen mit für meinen YouTube-Channel ein Interview zu geben.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Obwohl Erich von Däniken während seinen Vortrags-Reisen praktisch permanent „unter Strom“ steht, hatten er und ich vor seinem Vortrag in Borken im Münsterland vor einigen Tagen Zeit für ein Interview.

Da Borken der Nachbarkreis meiner Heimat Lette ist, bot sich natürlich hervorragend die Gelegenheit zu einem Treffen. Und so kann ich Euch bereits heute unser Video vom 18. November 2015 auf meinem YouTube-Kanal präsentieren.

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Videos zu den Themen Ancient Aliens, Prä-Astronautik, Paläo-SETI und den Astronautengöttern aus dem All auf YouTube

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 Videos zu Ancient Aliens, Prä-Astronautik, Astronautengötter, Paläo-SETI ... (Bild: L.A. Fischinger / YouTube)
Videos zu Ancient Aliens, Prä-Astronautik, Astronautengötter, Paläo-SETI …

Playlist mit Videos von Lars A. Fischinger rund um die Welt und Themen der Prä-Astronautik bzw. Paläo-SETI, der Ancient Astronauts und der Frage “Waren die Götter Astronauten aus dem All?” Eine Spurensuche nach den Ancient Aliens und auf der Jagd nach den vermeintlichen Göttern unserer Ahnen, die durch Erich von Däniken weltberühmt wurden …

 

Direktlink zur Playlist [klick]


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Ausschreibung für alle Mystery-Autoren: “Das Vermächtnis der Astronautengötter”. Schreibwettbewerb des Galactic Bookstore Verlag rund um die Grenzwissenschaft für eine Buch-Anthologie.

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Schreibwettbewerb zur Prä-Astronautik (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
Waren die “Götter” in Wahrheit Astronauten aus dem All? Schreibwettbewerb zur Prä-Astronautik (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

In den Legenden der Urvölker werden Wesen erwähnt, die vor vielen Jahrtausenden vom Himmel herabgestiegen sein sollen. Weltweit geben außergewöhnliche archäologische Fundstücke der Wissenschaft Rätsel auf. Was ist dran an den Astronautengöttern, die einst die Erde beherrscht haben sollen? Woher kamen sie, und mit welchem Ziel? Welches Wissen, welches Vermächtnis haben sie der Menschheit hinterlassen? Leben sie vielleicht sogar noch unter uns, still und unerkannt? Gemeinsam mit dem “Galactic Bookstore Verlag” suchen die Herausgeberinnen Silke Alagöz und Jutta Ehmke nach Autoren, die die Astronautengötter in einer Geschichte zum Leben erwecken wollen …

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ihr schreibt selber Berichte/Artikel/Internet-Texte usw. zur Prä-Astronauten & den Ancient Aliens? Habt Ihr vielleicht selber einmal daran gedacht, dass ihr diese Arbeiten und Geschichten publizieren wollt? Dann ist vielleicht dieser Schreibwettbewerb des “Galactic Bookstore Verlag” für Euch von Interesse:

Erlaubt sind die Genres Fantasy, Phantastik und Mystery, gerne darf euer Text auch eine Prise Horror oder Science Fiction enthalten. Die Gewinnerbeiträge werden in einer Anthologie veröffentlicht.

Die Astronautengötter müssen ein fester Bestandteil in jeder Geschichte sein oder eine wichtige Rolle spielen. Eure Story darf in der Vergangenheit spielen, in der Gegenwart oder in einer fernen Zukunft. Zeit und Ort sind frei wählbar. Auch Zeitreisen und legendäre Reiche wie Atlantis sind willkommen. Welchen „Tonfall“ die Geschichte annimmt (ernst, lustig, nachdenklich, romantisch, usw.), bleibt dem jeweiligen Autor überlassen.

Die Auswahl an Ideen ist riesig! Stellt euch z. B. Fragen über Sinn und Bedeutung der Geoglyphen, heilige Kultplätze, rätselhafte Fossilienfunde wie den Schädel des ,Sternenkindes’, das Volk der Anunnaki, Puma Punku, die Pyramiden in aller Welt, den Monolithen von Baalbek, die Monstersärge von Sakkara, genmanipulierte Wesen aus grauer Vorzeit, usw. …

Lasst euch vom Thema Prä-Astronautik inspirieren!

Allgemeine und formale Bedingungen:

  • Die Geschichten müssen den Genres Fantasy, Phantastik oder Mystery zugehören.
  • Jeder Autor darf nur eine Geschichte einreichen (keine Lyrik!)
  • Erotische und Gewalt verherrlichende Texte werden von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Die Einsendungen dürfen bisher weder als Print noch online veröffentlicht worden sein.
  • Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
  • Die Geschichten dürfen eine maximale Länge von 20.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) nicht überschreiten. Die Einsendungen müssen in einheitlicher Rechtschreibung verfasst und als Word-Datei (.doc /.docx) oder OpenOffice-Datei (.odt) gespeichert sein.
  • Erlaubt ist die Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes, Heraushebungen in kursiver Formatierung sind aber zulässig.
Logo BLOG - Ancient Aliens & Mystery Files - Aktuelles aus der Grenzwissenschaft & mehr: auch auf YouTube
Sorgt für Inspirationen: Der YouTube-Kanal “Ancient Aliens & Mystery Files – Aktuelles aus der Grenzwissenschaft & mehr” (Bild: L.A. Fischinger)

Bitte sendet uns eine Kurzbiographie sowie eure Kontaktdaten (Realname, Anschrift, Telefonnummer und Email-Adresse).

Einsendungen bis zum 15. Dezember 2015 an astronautengoetter@gmx.de

(Rückfragen zur Ausschreibung beantworten wir ebenfalls gerne unter dieser Email­Adresse.)

Honorar:

Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Es entstehen keinerlei Verpflichtungen. Für jedes verkaufte und bezahlte Buch wird ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt. Außerdem erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare der Anthologie zum Autorenrabatt erwerben (30 % Rabatt auf den Verkaufspreis). Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Der Verlag, und auch die Herausgeber setzen jedoch voraus, dass die Autoren freiwillig zur Vermarktung des Buches in ihren Möglichkeiten beitragen. Hier beispielsweise in Internetforen, sozialen Netzwerken und bei Lesungen für das Gesamtwerk und ihre Geschichte werben.

Rechtliches:

Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung.
Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Jeder angenommene Autor erhält einen Autorenvertrag.

(Quelle/Text: Alexander Knörr & Storywettbewerb.de)

Allen Freundinnen und Freunden des Phantastischen wünsche ich viel Erfolg! (Ich selber habe weder mit dem Verlag noch mit der Anthologie zu tun.)

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Artefakte der Astronautengötter und die Suche nach dem Beweis: wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? / Vortrag von Lars A. Fischinger 2014 +++ YouTube-Video ++

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VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: Tatjana Ingold)
VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: Tatjana Ingold)

Paläo-SETI, Prä-Astronautik, Ancient Aliens… das alles bezeichnet eigentlich alles die Idee, dass die mythologischen Götter unserer Ahnen reale Astronauten aus dem All waren. Diese Astronautengötter waren also Außerirdische, die unsere Erde besuchten, als die Menschheit noch in den Kinderschuhen steckte. Seit Jahrzehnten nun fasziniert dieses Thema der Grenzwissenschaft Millionen Menschen. Aber wo ist der ultimative Beweis, dass diese Spekulationen der Götter aus dem All auch stimmen? Wo könnten die Fremden aus dem All einen eindeutigen Beweis für ihre einstige Anwesenheit hinterlassen haben? Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wo lässt er sich finden? Diesen Fragen ging ich in einem Vortrag nach, der nun auf meinem YouTube-Kanal online ist.


Der Beweis für die Astronautengötter

Dass die Götter der Vorzeit leibhaftige Wesen aus dem Universum waren, ist natürlich nur eine Annahme. Aber: wenn die Ideen rund um Erich von Däniken und Kollegen richtig sind, haben dann diese Ancient Aliens auch ganz bewusst einen Beweis – einen “Botschaft” – an die Menschen der Zukunft hinterlassen?

Und wo könnte dieser zu finden sein, dass er auch ganz sicher die Jahrtausende überdauert und eines Tages in die richtigen Hände fällt?

Diesen Spekulationen und Gedankengängen gehe ich in diesem Vortrag vom Oktober 2014 genauer nach … und suche nach Orten für den ultimativen Beweis, dass die Himmelswesen der Mythologie real und auch hier waren …

Aber ist die gesamte Menschheit der Erde überhaupt bereit für die Außerirdischen? Nach einer (kleinen) Studie vor einem Jahr zumindest nicht im Geringsten.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 8. Mai 2015 auf Fischinger-Online

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