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Ein alter koptischer Text aus Ägypten behauptet: Jesus war ein "Formwandler" und konnte sich unsichtbar machen

Ein fast 1.200 Jahre alter und neu entzifferter ägyptischer Text erzählt einen Teil der Geschichte um die Kreuzigung von Jesus und enthält apokryphe Stellen, von denen man einige noch nie zuvor gehört hatte: Jesus konnte seine äußere Erscheinungsform für jeden anders gestalten und sich sogar unsichtbar machen.


Von Fernando Calvo

Der alte Text wurde in koptischer Sprache niedergeschrieben und erzählt von Pontius Pilatus, dem Richter, der die Kreuzigung Jesu anordnete. Pilatus soll beim gemeinsamen Abendessen vor der Kreuzigung Jesus angeboten haben, seinen eigenen Sohn an seiner Stelle zu opfern. Der Text erklärt auch, warum Judas einen Kuss verwendete, insbesondere, um Jesus zu verraten – denn Jesus hatte dem Text nach die Fähigkeit, seine Form zu verändern. Diese Niederschrift benennt den Tag der Verhaftung von Jesus mit einen Dienstagabend anstatt Donnerstagabend, etwas, was im Widerspruch zu der Ostergeschichte steht.


Die Entdeckung des Textes bedeutet nicht, dass diese Ereignisse tatsächlich passiert sind, sondern dass einige Menschen zu jener Zeit daran geglaubt zu haben scheinen, sagt Roelof van den Broek von der Universität Utrecht in den Niederlanden. Er hatte die Übersetzung in dem Buch “Pseudo-Cyril of Jerusalem on the Life and the Passion of Christ” (Brill, 2013), veröffentlicht.

Zwei handschriftliche Kopien des Originaltextes gibt es. Eine wurde in der “Morgan Library and Museum” in New York City und die andere im Museum der “University of Pennsylvania” gefunden. Das meiste der Übersetzung stammt von der New Yorker Kopie, weil der entsprechende Text des Pennsylvania-Manuskripts zumeist unleserlich ist.

Zwar sind alte, apokryphe Schriften über Pilatus bekannt aber noch nie zuvor wurde irgendwo erwähnt, dass Pilatus Jesus ein Angebot machte, seinen eigenen Sohn an seiner Stelle zu opfern. Weiter wird berichtet, dass Jesus ihn tröstete und sprach: “Oh Pilatus, du wurdest für würdig erachtet, eine große Gnade, weil du mir gegenüber ein gutes Gemüt gezeigt hast.” Jesus zeigte Pilatus auch, dass er jederzeit entkommen könnte, wenn er wollte. Pilatus sah dann, wie Jesus plötzlich unsichtbar wurde und er konnte ihn für eine lange Zeit nicht sehen”, so überliefert es der Text.

In der kanonischen Bibel verrät Judas Jesus für Geld. Judas verwendet dabei einen Kuss, um Jesus zu identifizieren, der schließlich zu Jesus’ Verhaftung führt. Die neue apokryphe Geschichte erklärt es detaillierter und verkündet, dass Judas deshalb einen Kuss verwendete, weil Jesus die Fähigkeit hatte, seine Gestalt zu ändern:

“Da sprachen die Juden zu Judas: Wie sollen wir ihn verhaften [Jesus], wenn er nicht eine einzige körperliche Form besitzt und sein Aussehen verändert Manchmal ist er rot, manchmal ist er weiß, manchmal ist er rot, manchmal ist er wie Weizen gefärbt, manchmal ist er bleich wie Asketen, manchmal ist er ein junger und manchmal ein alter Mann … ” 

Dies führte Judas dazu, vorzuschlagen, einen Kuss anzuwenden. Denn im Originaltext heißt es weiter, dass “er [Jesus] nicht für alle gleich aussah”. Das heißt, Jesus konnte seine äußere Erscheinungsform für jeden anders gestalten und anpassen. Durch den Kuss konnte Judas ihn also identifizieren, sobald er ihm seine echte Form offenbarte. (Quelle & hier)

Insider der Prä-Astronautik könnte hier etwas aufallen:

Mein 2005 verstorbener Freund und Autorenkollege Peter Krassa aus Wien veröffentlichte schon 1974 die erste Version seines Buches “Gott kam von den Sternen“, in dem er die “phantastische Lösung biblischer Rätsel” im Sinne der Prä-Astronautik behandelt. Peter machte sich darin schon vor rund 40 Jahren Gedanken, warum Jesus von Judas durch den legendären Kuss verraten worden sein soll. Krassa fragte sich konkret, wieso die römischen Soldaten einen “stadtbekannten Aufrührer” nicht ohne den Kuss hätten erkennen können. War Jesus (und seine Jünger) getarnt oder maskiert, fragte sich Krassa deshalb …

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      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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      VLOG: Das "Maximum der Sonnenaktivität" – ist die Sonne unser Schicksal?!

      Neues auf dem Video-Channel “Rätsel & Mysterien der Welt”: Das “Maximum der Sonnenaktivität” – ist die Sonne unser Schicksal?! Schon vor Jaaahren wurde von “Esoterikern” angekündigt: Im Jahre 2012 kommt es zu einem “Maximum an Sonnenaktivitäten” wie “Sonnenflecken” usw. Angeblich, so hier und dort weiter, habe die Folgen für die Erde und vor allem für UNS Menschen an sich….


      …dass das Unsinn war und auch die NASA selber (worauf sich einige Autoren etc. sogar bezogen) von keinem super Maximum 2012 sprach, habe ich immer und immer wieder erkärt. Natürlich auch in dem Buch “Die Akte 2012 – Wahn und Wirklichkeit“.


      Dies Jahr – 2013! – soll dieses “Maximum” nun endlich kommen. Aber auch dies ist seit Jahren eigentlich bekannt. Sollte es zumindest sein …


      Doch nun sagen die “Weltraumwetter-Frösche” der NASA: Die Aktivität unserer Sonne wird wohl sehr viel geringer ausfallen als zuerst angenommen…

      Was denkt Ihr?


      Hat die Sonne einen Einfluss auf UNS Menschen? Ich meine hierbei nicht die bekannten Erscheinungen in elektrischen Systemen oder die schönen Polarlichter (die es übrigens nicht nur auf der Erde gibt). Auch nicht, dass wir das Sonnnelicht zum Leben brauchen. Ich denke da eher an “paranaormale Wirkungen”.


      Ich freu mich über Eure Ansichten und Meinungen dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel in Eure Abo-Liste aufnehmen würdet.


      Ich danke Euch

      Euer FischingerOnline

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            Liegen die biblischen 10 Gebote im "Notre-Dame de Chartres" in Frankreich?

            Ein Templerkreuz im Gewölbe, ein steinernes Labyrinth, das einem mathematischen Schlüssel gleicht, eine Krypta mit versiegelter Schatzkammer und ein architektonischer Geheimcode, der erst jetzt entschlüsselt werden konnte: Welches Mysterium verbirgt die Kathedrale von Chartres? Verrät sie den geheimen Aufenthaltsort der Gesetzestafeln von Moses – die 10 Gebote?

            So die “Seite3.ch” am 9. März 2013. Und weiter:

            Vor kurzer Zeit erschien ein Buch, das spannender nicht sein könnte. Der Wissenschaftspublizist Tobias Daniel Wabbel weist unter anderem nach, dass die Kathedrale von Chartres (Frankreich) 1194 durch den Tempelorden geplant und finanziert wurde. So entstand ein mythischer Bau, der nichts geringeres als den Standort der zehn Gebote verrät, die gemäss Bibel Gott Moses diktiert haben soll. Der Autor Tobias Wabbel ist überzeugt, dass sich die berühmten ,10 Gebote’ in der Kathedrale in Chartres befinden.” (Quelle)



            Den Autoren Wabbel kenne ich. Vor allem durch sein sehr spannendes Buch “Der Templerschatz” von 2010. Aber “Seite3.ch” schreibt ein wenig Unsinn bzw. ist etwas spät. Das besagte Buch bzg. der “10 Gebote” erschien bereits vor einem Jahr. Nämlich Anfang 2012 …

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                Besucht uns im Jahr 2016 ein künstlicher Asteroid?

                 

                Clifford Stone war 22 Jahre lang Mitglied einer US-Spezialeinheit, die in geheime UFO-Fälle involviert war. Er gehört wie über 400 andere Ex-Mitarbeiter von CIA, Militärgeheimdienste, Air Force und Army zum “Disclosure Projekt” und bekräftigt seine Aussagen damit, dass er diese auch unter Eid vor dem US-Kongress wiederholen und detaillieren würde. Stone war bei mindestens 12 UFO-Bergungen Zeuge vor Ort und sah zahlreiche extraterrestrische Wesen. Er glaubt, dass 2016 eine “künstliche Sonde” zur Erde kommen wird …

                Von Fernando Calvo

                Stone berichtete in einem Interview vom November 2006 gegenüber der Journalistin Kerry Cassidy, dass er glaube, dass sich nach 2016 etwas Besonderes ereignen werde. Denn im Jahr 2016 werden wir der Welt verkünden müssen, dass es eine Sonde gibt, die sich der Erde alle 15 bis 20 Jahre sehr stark nähert. Wir nennen sie zwar einen Asteroiden aber es ist kein Asteroid! Tatsächlich handelt es sich um eine künstliche Sonde, die “jemand” in diese Umlaufbahn gebracht hat.

                Extraterrestrische Wesen haben uns bereits vor langer Zeit gefunden. Die Technologie der außerirdischen Sonde wird ungefähr mit der der unserer Voyager vergleichbar sein, so alt ist sie schon. Unser rationales Denken sagt uns, dass es nicht so etwas wie ein künstliches Fluggerät sein kann. Wir weigern uns, das zu akzeptieren, und halten es für einen Asteroiden. Stone spricht von BG 1991. Er hat einen Durchmesser von etwa 30 Metern und eine sehr glatte Oberfläche. Asteroiden haben aber normalerweise keine so glatten Oberflächen. Es hat sogar seinen Kurs geändert, um die Kollision mit einem anderen Asteroiden zu vermeiden. So etwas passiert ebenfalls normalerweise nicht. Aber dieser Asteroid hat es getan. (Quelle)

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                205. Ausgabe des "Journals für UFO-Forschung" der GEP e.V. erschienen: "UFOs und anomalistische Themen in der Wikipedia"

                  Soeben ist die 205. Ausgabe des “Journals für UFO-Forschung” der GEP e.V. erschienen. Darin enthalten ist ein Artikel von Henriette Fiebig mit dem Titel “UFOs und anomalistische Themen in der Wikipedia – Ein Überblick zu Theorie und Praxis der Internet Enzyklopädie”. Die Autorin gibt hier einen Überblick über die Grundlagen und Prinzipien der bekannten Online-Enzyklopädie und erklärt letztlich am Beispiel des Eintrages zur GEP, wie es sich mit den sog. Relevanzkriterien verhält. Erfahren Sie, weshalb die GEP aktuell in der Wikipedia nicht zu finden ist, wie anomalistische Themen allgemein gesehen werden und weshalb die Autorin die Wikipedia als eine hervorragende Möglichkeit zur Aufklärung über das UFO-Phänomen ansieht

                  Von T. A. Günter

                  Außerdem in der ersten “jufof”-Ausgabe des Jahres 2013: Zwei sehr ausführliche UFO-Berichte und ein Interview mit dem Leiter der französischen GEIPAN. Rezensiert werden diesmal Bücher von Sebastian Bartoschek und Sylvia Lapp. Über Leserbriefe würden wir uns sehr freuen.


                  JA! Das Thema “Mystery & Wikipedia” ist schon teilweise mehr als leidig, wir Ihr hier auf diesem BLOG in einem sehr umfangreichen Artikel lesen könnt:

                   

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                      “Tomy” ist schuld: “Erich von Däniken wurde von satanischen Mächten missbraucht”!

                      Der Autor Erich von Däniken soll von Satan manipuliert werden (Bild: S. Ampssler / L. A. Fischinger)
                      Der Autor Erich von Däniken soll von Satan manipuliert werden (Bild: S. Ampssler / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

                      Der Satan, der Antichrist oder schlicht der Teufel ist in den Augen vieler Menschen bekanntlich immer und überall. Hinter allem wird der Satan oder sein Wirken vermutet. Das UFO-Phänomen? Dämonischer Satans-Kram! Facebook? Satan-Zeug! Der Papst/Vatikan? Satans Handlanger! Die USA? Der Staat Satans! Nun traf es auch Erich von Däniken. Von Däniken erzählt in seinem Roman “Tomy und der Planet der Lüge” (2006) von einer angeblichen Begegnung mit einem Alien mit Namen “Tomy” – und dieser war laut einem Däniken-Leser der Teufel in Person!

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                      Christliche Nibiru-Fans drehen durch: Planet X als "Gericht Gottes" in der Apokalypse vor der Erlösung durch den Messias …

                      “Ist Nibiru Gottes Gericht während der letzten Apokalypse der Erlösung?” und anderen Unfug zum Thema “Apokalyspse”, “Erlösung” und “Planet X” etc. verbreitet eine mehr als fragliche Webseite “von den letzten Tagen der Welt” und spricht sogar von “zwingenden Beweisen der Propheten” der Bibel . . .

                      Ein “Bonbon” für alle an den vermeintlichen Planeten Nibiru von Zecharia Sitchin Interessierten möchte uns ein online “Endzeit-Reporter” liefern.

                      Mit wirren Aussagen wie diese:

                      Noch niemals in de Weltgeschichte werden die prophetischen Zyklen der ganzen Bibel so erfüllt wie gerade JETZT, so dass zu erwarten ist, dass bald alles in seinem ultimativen Höhepunkt enden wird. Alle Feste des HERRN haben noch nie zeitlich so harmonisiert und ihre geistliche Manifestationen sind so buchstäblich Realität geworden. Und die Bibelgläubigen nehmen immer mehr die Warnungen von Jesus Christus ernst: „Seid wachsam und bereit!“

                      (…) 

                       Dann wird es eine epische Ära geben, in der alle “Heiligen” leben werden. Zuvor wird Gott während der 7-jährigen Trübsalzeit einen Boten senden, durch den Er Seinen Zorn über die Israel unterdrückenden Nationen der Welt ausgießt. Heißt den binären Zwillingsstern der Sonne in unserer Galaxie willkommen: Den 10. Planeten oder Nibiru! (Quelle)

                      Bisher gibt es 19 Artikel-Teile zu diesen Themen dort. Natürlich warnt man auch vor dem Antichristen und meint alles nur gut und fordert zur Mitarbeit auf – alles für unser Seelenheil am Ende aller Tage …

                      Ihr könnt jeweils die Artikel auch als PDF dort umfassender einsehen. Viel Spass.

                      Links:

                       Alles zum Mythos rund um den 21. Dezember 2012 & Co. umfassend:

                      Zum Thema Nibiru und 2012:

                      Weitere Bücher zum Thema:

                       
                       

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