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Die NSA und die UFO-Akten – Was weiss der Whistleblower Edward Snowden wirklich? (Video)

Weiss Snowden mehr zum Thema UFOs? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons / NSA.gov)
Weiss Snowden mehr zum Thema UFOs? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons / NSA.gov)

Es wird nicht ruhig um den „Pfeifenbläser“ (Whistleblower) Edward Snowden, den Abhörskandalen der NSA/USA und den Streitigkeiten um die Enthüllungen dazu. (hier & hier). Es ist zwar – wie US-üblich – nicht zu erwarten, dass die USA irgendwas ändern wird, aber dennoch kursiert auch immer wieder ein Gerücht im Internet: Weiß der Enthüllter Snowden auch etwas über Top Secret Dokumente der NSA zum Thema UFOs? Tatsächlich aber sind seit Jahrzehnten UFO-Akten des NSA für jeden einsehbar. Dazu ein neues NSA-Video auf meinem Video-Kanal.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In diesen Videos auf meinem YouTube-Mystery-Channel

PRISM Abhörskandal der NSA, Edward Snowden, Spionage und unsere moderne Kommunikation
PRISM Abhörskandal der NSA 2: Warnung vor Al Qaida-Terror-Plänen dank Spionage

habe ich in der Vergangenheit bereits über die Spionage-Machenschaften der USA bzw. NSA, Edward Snowden und den Abhörskandalen á la PRISM berichtet. Dabei stellte und stellt sich bis heute immer wieder die Frage: „Was weiss Edward Snowden über geheime UFO-Akten des NSA?“ Wenn er was weiss…

Bis heute kursierenden dazu im Web viele wilde Gerüchte um diese NSA-Enthüllungen im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen. Zu Recht? Zumal bei der NSA derartige Papiere online frei verfügbar sind.

Alles weitere dazu in diesem Video. “Teilen” und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

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Über die “UFO-Akten der Bundeswehr” und die noch bis zum 1. Januar 2021 geheimen Papiere des deutschen BND

Was weiß die Bundesregierung über UFO-Akten? (Bild: WikiCommons, L. A. Fischinger
Was weiß die Bundesregierung über UFO-Akten? (Bild: WikiCommons, L. A. Fischinger

Seit Jahren herrscht ein bitterlicher Streit innerhalb der UFO-Szene: Hat oder hatte Deutschland geheime UFO-Akten? Und wenn ja: was beinhalten diese, wer führte sie und wo sind diese Papiere zu finden? Umstritten ist auch, ob solche UFO-Akten vielleicht von den USA bis zur “Wende” geführt wurden oder aber von Stellen der Regierung selber (siehe “Verbotene Geschichte“). Inzwischen wurde bekannt, dass auch ein Presseoffizier der “Kurt-Schumacher-Kaserne” in Hannover von 1959 bis 1975 eine Sammlung von Zeitungsmeldungen zum “UFO-Thema” aus den USA und Deutschland sammelte.

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Dem Deutschen Volke? Der Bundestag kämpft weiter gegen die Veröffentlichung ihrer "UFO-Akten"

Der Deutsche Bundestag heuerte mit dem Geld der Steuerzahler Staranwälte und Rechtsgutachter an, um die Herausgabe einer Ausarbeitung zum Thema UFOs und außerirdisches Leben mit dem Titel “Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen” seiner Wissenschaftlichen Dienste zu verhindern. Das Verwaltungsgericht in Berlin hatte im Dezember 2011 dazu einem Kläger Recht gegenen, der diese Papiere unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz einsehen wollte, worüber auf diesem BLOG mehrfch beriuchtet wurde (hier, hier und hier). Doch der Bundestag sperrt sich weiterhin dagegen. Welche Aussagen bzw. Kenntnisse der deutschen Autoren und Wissenschaftler rechtfertigen diesen Aufwand an Steuergeldern? Dazu ein neues Interview-Video von Exopolitik.


Von Exopolitik
und Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Thema “Der Bundestag und die Außerirdischen” ist und bleibt spannend. In meinem Buch “Verbotene Geschichte” und in Artikeln habe ich bereits mehrfach auf dieses Thema hingewiesen. Etwa auf offiziellen Anfragen aus dem Bundestag selbst an die Regierung in Sachen UFOs & Co. Und natürlich verweist auch die Exopolitik immer wieder auf Themen im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen und weltweiten Regierungen. Im Begleittext bei YouTube zu dem Video unten heisst es von Exopolitik zu dem interessanten Fall der “Deutschen UFO-Akten” (siehe auch dieses Video von 3sat): 

Im Dezember 2011 fällte das Verwaltungsgericht Berlin ein Grundsatzurteil zur Informationsfreiheit: Das Informationsfreiheitsgesetz gilt auch für Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags (Az: VG 2 K 91.11). Dem Kläger – einem Berliner Bürger – sprachen die Richter das Recht zu, eine bis dato zurück gehaltene UFO-Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste einzusehen. Das Dossier trägt den Titel: “Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen” (s. a. hier). Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Peter Schaar, begrüßte das Urteil. Im Parlament gehe es schließlich darum, die Grundlagen von Entscheidungen transparent zu machen. Dies bedeute auch, „dass Gutachten, die beim Wissenschaftlichen Dienst in Auftrag gegeben und mit Steuermitteln bezahlt worden sind, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.” Doch zur Akteneinsicht kam es nie – denn die Bundestagsverwaltung ging in Berufung.

Mit Steuergeldern gegen Regierungstransparenz

Damit das UFO-Dossier der Wissenschaftlichen Dienste geschlossen bleibt, investiert die Bundestagsverwaltung erhebliche Steuermittel: Für den am 13. November 2013 vor dem OVG Berlin-Brandenburg anstehenden Berufungsprozess hat die Bundestagsverwaltung eigens eine internationale Staranwaltskanzlei engagiert. Außerdem gab sie ein Rechtsgutachten in Auftrag, in dem u.a. die Auffassung vertreten wird, dass Bundestagsabgeordnete einen „Informationsvorsprung gegenüber den Bürgern” haben müssten, und es ganz allein an ihnen liege, „ob und inwieweit sie es bei diesem Informationsvorsprung belassen”. Wie viel den Steuerzahler dieses Rechtsgutachten gekostet hat, bleibt ebenfalls geheim — denn die Bundestagsverwaltung verweigert jegliche Auskunft und beruft sich auf das „Betriebs- bzw. Geschäftsgeheimnis”.

Sind die Erkenntnisse der Wissenschaftler des Bundestags wirklich so brisant, dass sie unter erheblichem Einsatz von Steuergeldern geheim gehalten werden müssen?

Der Berufungsprozess findet am 13. November 2013 um 9:00 Uhr vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg statt (Aktenzeichen: OVG 12 B 3.12).

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Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

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      Die UFO-Akten des britischen Nationarchiv: "Die Wahrheit ist da draussen"

      “UFO Disclosure” in Großbritannien: Kürzlich hat das “Ministerium für Verteidigung” (MoD) von Großbritannien 4400 Seiten UFO-Akten aus ihren Archiven freigegeben und online gestellt: “Zur Frage, ob es außerirdisches Leben gebe, habe man keine Meinung.”

       
      Von Christian Zaschke

      Mit großem Ernst und Eifer erforschte der britische Geheimdienst 50 Jahre lang vermeintliche UFO-Sichtungen. Nun hat das Nationalarchiv die Akten der Jahre 2007 bis 2009 veröffentlicht. Und die Öffentlichkeit kann sich ein Bild davon machen, was da alles gemeldet wurde.
       

      Zu den wunderbaren Schätzen, die das britische Nationalarchiv hütet, gehören die Akten über UFO-Sichtungen. Mehr als 50 Jahre lang hat das Verteidigungsministerium mit großem Ernst und großem Eifer Hinweise von Menschen gesammelt, die verdächtige Zeichen am Himmel erkannt haben wollten. Hin und wieder hat das Nationalarchiv diese nach Ablauf der Geheimhaltungsfristen veröffentlicht. Aus dem nun veröffentlichten Schwung Akten geht hervor: Das Ministerium hat die UFO-Aufzeichnungen 2009 eingestellt. Die Beamten kamen zu dem Schluss, es handele sich um Geldverschwendung.


      Die Papiere können hier als PDF heruntergeladen werden (siehe auch hier).

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          Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
          (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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          Großbritannien hat neue und die letzten UFO-Akten des Verteidigungsministeriums freigegeben

          “UFO Disclosure” in Großbritannien: Seit einigen Jahren veröffentlichen verschiedene Staaten und Institutionen weltweit immer wieder ihre UFO-Akten. Nun hat auch das “Ministerium für Verteidigung” (MoD) von Großbritannien erneut zahlreiche UFO-Papiere aus ihren Archiven freigegeben und online gestellt. Die neuen Akten reichen bis zum Jahr 2009.


          von Lars A. Fischinger

          Die neuen UFO-Akten des Nationalarchiv sollen angeblich die letzten Papiere rund um das Thema “UFOs” sein, wie es auf deren Internetseite heißt.

          “Eine breite Palette von UFO-bezogenen Dokumenten, Zeichnungen, Briefen und Fotos und parlamentarische Anfragen” beinhalten die neuen Papiere. Diese beziehen sich auf die Jahre 2007 bis 2009.


          Weiter heissts es, dass diese “Final-Dokumente” auch die “wahren Gründe” für die Schließung des UFO-Desk in Großbritannien beinhalten und die Offenlegungs-Kampagne “für die Wahrheit”.

          Die Papiere können hier als PDF heruntergeladen werden.

          Links:

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          Zum Thema

              Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
              (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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              Alles zur UFO-Klage gegen die Bundesregierung zur UFO-Akten-Freigabe (regelmäßige Updates)

              Aktuelle link-Liste zur UFO-Klage gegen den Deutschen Bundestag:

               
              von Frank Reitemeyer (Update: 21. Juni 2012 durch Lars A. Fischinger)
              Aktuelle link-Liste zur UFO-Klage gegen den Deutschen Bundestag:
              I. TV/Videos:

              1.) „Bundestag muß geheime UFO-Akten freigeben“, 01.12.2011:
                             1.a) Englische UT:
              Court decision: German parliament must release undisclosed UFO-study
              1.b) Portugiesische UT:
              Governo Alemão obrigado a permitir acesso a investigação Ovni
              http://www.youtube.com/watch?v=wwHAIQpL2TY

              1.c) Russische UT:
              Проводятся секретные исследования НЛО в Германии?
              http://www.youtube.com/watch?v=o7X7iOCzSiw
              2.) „Informationsfreiheit: Ufo-Forscher streitet mit Bundesbehörde“, 3SAT Kulturzeit, 20.03.12:
              3.) Exopolitik-Sprecher Robert Fleischer spricht über die UFO-Klage von Frank Reitemeyer gegen den Deutschen Bundestag auf dem Gründungskongreß der Österreichischen Regionalstelle der DEGUFO http://www.degufo.at am 24.03.21012 in Wien:
              “Die UFO-Akten des Auswärtigen Amtes (Vorschau auf ExoMagazin 2/2012)”:
              vollständiges Magazin (ohne Bundestag-Bezug):
              5.) Kopp-Nachrichten: “UFO-Forscher: Bundestag muß Einblick in Studien geben”, 02.11.11  (das Datum des Uploaders im Youtube-Titel ist falsch)
              http://www.youtube.com/watch?v=YUVQRvRNxSc&feature=youtu.be
              6.) „Auch die Piratenpartei steigt in die UFO – Forschung ein 2012“:
              siehe auch:

               
              7.) „CDU steigt “offiziell” in die UFO-Forschung ein“:
              http://www.youtube.com/watch?v=ieOCXjTIloQ&feature=related
              8.) „THEMA: Mythos Aliens – die Suche nach Leben im All“, Phoenix, Mi, 30.05.12, 12.00 – 13.15 Uhr,
              Kopien:
              9.) Robert Fleischer: „UFO secrecy in Germany“, Prag, 12.05.2012:
              www.youtube.com/watch?v=XTwH6e2MIx4
              6        
              II. Allgemein:
              1.) Um diese Ausarbeitung geht es:

              2.) Das Grundsatz-Urteil des Verwaltungsgerichtes Berlin, AZ: VG 2 K 91.11, vom 01.12.2011:

              3.) Zum Vergleich:
              Die Regierung Frankreichs z.B. macht ihre Ufoakten schon seit 2007 über ihre amtliche Raumfahrtagentur CNES im Internet für jedermann zugänglich:
              http://www.cnes-geipan.fr/
              4.) Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit begrüßt meine Klage auch und fordert Bundestag auf, die Berufung zurückzunehmen:
              a) “Ich begrüße diese klare und überzeugende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin. Damit dürfen Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags nicht mit dem Hinweis auf den Schutz des Mandatsverhältnisses oder Urheberrechte der Öffentlichkeit vorenthalten werden.

              Vielleicht überdenkt ja der Bundestagspräsident die Entscheidung noch einmal, gegen das transparenzfreundliche Urteil Berufung einzulegen. Mehr Transparenz auch im Bundestag wäre ein guter Beitrag zur Stärkung des Vertrauens in die Politik, und zwar ganz terrestrisch, in dieser Welt.”
              https://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?2999-Keine-Starterlaubnis-frr-Ufos-im-Bundestag   
              b) UFO-Klage in den 3. Tätigkeitsbericht zur Informationsfreiheit des BfDI, Abs. Nr. 5.1.1, S. 44, aufgenommen:
              http://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/Taetigkeitsberichte/TB_IFG/3TB10_11.html?nn=411766

              c) „Informationsfreiheit: Unbekanntes Flugobjekt“ vom 15.05.2012, http://mongos-weisheiten.blogspot.de/ 
              d) Bericht im Datenschutz-Wiki:
              5.) Der geheimste Geheimdienst der USA, die NSA, veröffentlicht UFO-Akten, die dort zur höchsten Geheimhaltungsstufe gehörten.
              Der Deutsche Bundetsag und das Auswärtige Amt machen Urheberrechtsgründe geltend und sind besorgt, daß das Vertrauensverhältnis zu den Abgeordneten leiden könnte.
              Frage: Gibt es in den USA weniger Vertrauen und weniger Urheberrechte?
              http://www.nsa.gov/public_info/declass/ufo/index.shtml
              http://www.nsa.gov/public_info/_files/ufo/in_camera_affadavit_yeates.pdf
              S. 2: TOP SECRET UMBRA gehört zur höchsten Geheimhaltungsstufe CATEGORY III in der NSA, dem geheimsten Geheimdienst der USA.


              6.) a) Erste UFO-Anfrage an die Abgeordnete Gitta Connemann vom 01.06.2012 von Steve Hynek: http://www.abgeordnetenwatch.de/gitta_connemann-575-37523.html
              b) Zweite UFO-Anfrage an die Abgeordnete Gitta Connemann vom 03.06.2012 von Holger Hufler: http://www.abgeordnetenwatch.de/gitta_connemann-575-37523.html
              c) UFO-Anfrage wird Frage des Monats bei www.abgeordnetenwatch.de:
               
              “Fragen und Antworten des Monats
              Verschlusssache „UFO-Akte“: 2009 hatte die Abgeordnete Gitta Connemann beim Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags zwei Studien zu „unidentifizierbaren Flugobjekten“ in Auftrag gegeben. Ein Bürger wollte nun von Connemann wissen, mit welcher Motivation sie die Studien anforderte. Lassen Sie sich per Mail benachrichtigen, sobald eine Antwort eintrifft. Die Studien hält die Bundestagsverwaltung übrigens trotz eines gegensätzlichen Gerichtsurteils bis heute unter Verschluss.”
              – aus dem abgeordnetenwatch.de-newsletter vom 06.06.2012
              7.) Die drei Sonderbeauftragten von UN, OSZE und AOS für den Schutz der Meinungsfreiheit bestätigen in ihrer gemeinsamen Erklärung vom 6.12.2004, dass die Informationsfreiheit ein Menschenrecht ist:

              Zugang zu Informationen der Behörden ist ein fundamentales Menschenrecht, das auf nationaler Ebene durch eine umfassende Gesetzgebung gewährleistet sein muss, die auf dem Prinzip der größtmöglichen Offenlegung basiert.”
              Quelle: http://merlin.obs.coe.int/iris/2005/2/article1

              III. Radio:

              “Irdischer Rechtsstreit um Ufo-Gutachten – Berliner fordert Offenlegung der Ufo-Akten des Bundestages“
              Von André Bochow, Deutschlandradio vom 16.02.2012:
              http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1680140/
              IV. Printmedien online:

              “Außerirdisch – Bundestag muss ein Ufo-Dossier herausgeben“, Tagesspiegel vom 02.12.2011: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ausserirdisch-bundestag-muss-ein-ufo-dossier-herausgeben/5910638.html
              “Transparenz im Bundestag – Die Macht des Ufos“, Tagesspiegel vom 02.12.2011:
              „Informationsfreiheit – Bundestag klagt gegen Transparenz“, Tagesspiegel vom 25.01.2012:
              „CDU-Abgeordnete ließ über Ufos forschen“, Der Westen, 04.12.2011:
              “VG Berlin – Bundestag muss Einsicht in “UFO-Akten” gestatten”, Legal Tribune Online, 01.12.2011:
              http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/vg-berlin-bundestag-muss-einsicht-in-ufo-akten-gestatten/
              V. Printmedien offline:
              – „Dieser Berliner will die UFO-Akten des Bundestags öffnen!“, BILD Berlin vom 29.11.2011, S. 8
              – „Nicht von dieser Welt. Frank Reitemeyer will geheime UFO-Unterlagen des Bundestags einsehen / Jetzt hat er einen Etappen-Sieg errungen“, Märkische Oderzeitung, 28.02.2012, S. 3, gleichlautend im Oranienburger Generalanzeiger, 28.02.2012, Einlage “Blickpunkt” o.S.
                                 – “Anspruch auf Akteneinsicht in “UFO-Unterlagen” des Bundestages”, RÜ – Rechtsprechungsübersicht von                                                                                  Alpmann-Schmidt Nr. 3/2012, SS. 188-197, ISSN 0178-0689
                      
                     Mein Grundsatz-Urteil des VG Berlin, Gz. VG 2 K91/11 vom 01.12.11, das ich mit meinem Rechtsanwalt Olaf Grunert erwirkt habe, wird auf vollen zehn Seiten in der RÜ – Rechtsprechungsübersicht 3/2012, SS. 188-197, abgehandelt – zusammen mit einem ähnlichen Tenor des BVerwG 7C 3/11 vom 03.11.11 zum IFG.
              Die RÜ ist eine juristische Fachzeitschrift. Untertitel: “Ihre Examensfälle von morgen”. ISSN 0178-0689.

                     “Sowohl das BVerwG als auch das VG Berlin zeigen in ihren Entscheidungen lehrbuchhaft die verschiedenen Auslegungsmethoden auf und sind schon aus diesem Grund von besonderer Examensrelevanz.” (S. 191 Rz.)

              Wenn die UFO-Klage zukünftig als Examensfall herangezogen werden sollte – das interessante Thema und die grundsätzliche Bedeutung für das juristische Neuland sprächen dafür – würde das bedeuten, daß die Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter von morgen bereits an das UFO-Thema herangeführt werden.
              Das kann sich nur positiv auf das Gesamtklima in den Gerichtssälen auswirken, bis das Ziel erreicht ist:
              Die völlige Freigabe der geheimen UFO-Unterlagen und die Informierung der Bevölkerung über die Wahrheit des UFO-Phänomens.
              – „Deutsche UFO-Akten: Geheimarchiv in NATO-Zentrale? Polizeibehörden bestätigen vertrauliche Regelung“, in: Mysteries Magazin 3/2012
              von Luc Bürgin
              Wenn es um geheime UFO-Akten geht, herrscht in deutschen Amts-stuben heillose Verwirrung. MYSTERIES begab sich auf Spurensuche. Nun ist klar: Relevante UFO-Berichte landen gemäss einer vertraulichen Bund-Länder-Vereinbarung in einem hochrangigen Militärzentrum. Was mit den Akten dort geschieht? Niemand will etwas dazu sagen.

              VI. Internetmedien:
              “Offiziell bestätigt: Es gibt geheime deutsche UFO-Akten”, grenzwissenschaft-aktuell, 07.12.2011:
              http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2011/12/offiziell-bestatigt-es-gibt-geheime.html

              “Entdeckt: Auch das Auswärtige Amt besitzt Akten zum UFO-Thema”, grenzwissenschaft-aktuell, 02.04.2012:
              http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/04/entdeckt-auch-das-auswartige-amt.html

              “Handhabung von UFO-Meldungen durch deutsche Behörden: Recherchen bringen weitere Informationen ans Licht”, grenzwissenschaft-aktuell, 28.05.2012:
              http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/05/handhabung-von-ufo-meldungen-durch.html

              “UFOs im Bundestag – Hält der Bundestag Ufo-Akten unter Verschluss?”
              “Freier Zugang zu deutschen UFO-Akten gefordert”, Erstkontakt, 02.02.2012:
              Entdeckt: Auch das Auswärtige Amt besitzt UFO-Akten, freenet Nachrichten, 03.04.2012:
              „Infos zum „UFO-Prozess am 01.12.2011 vor dem Verwaltungsgericht Berlin, zur Herausgabe geheimgehaltener Regierungsunterlagen zum Thema UFOs und Außerirdische (letztes Update: 26.04.2012, PDF, 144 KB)“:
              „Deutsches UFO-Gutachten weiter unter Verschluss“, 26.04.2012:
              „Abgeordneten-Anfrage sorgt für Ufo-Hysterie”, NDR, 04.05.2012:
              und:
              Rechtslupe: Einsicht in “UFO-Unterlagen” vom 02.12.2011:
              Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr: „VG Berlin: Bundestag muss Einsicht in “UFO-Unterlagen” gestatten“, 02.12.2011: http://www.dr-bahr.com/news/bundestag-muss-einsicht-in-ufo-unterlagen-gestatten.html
              Rechtsanwalt Markus Kompa am 06.12.2011: “Was weiß der Bundestag über Ufos?“ http://www.kanzleikompa.de/2011/12/06/was-weis-der-bundestag-uber-ufos/
              Rechtsanwalt Kai Jüdemann publiziert die PM des VG Berlin vom 22.11.2011:
              Rechtsanwälte Schürmann, Wolschendorf, Dreyer: “Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen (hier „Ufo-Unterlagen“) gilt auch für Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages“, 10.01.2012: http://www.medienundmarken.de/newsreader/items/anspruch-auf-zugang-zu-amtlichen-informationen-hier-ufo-unterlagen-gilt-auch-fuer-wissenschaftlichen-dienst-des-deutschen-bundes.html 
              „Anspruch nach IFG gilt auch für Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags“, in: Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0 vom 02.12.2011: http://www.internet-law.de/2011/12/anspruch-nach-ifg-gilt-auch-fur-gutachten-des-wissenschaftlichen-diensts-des-bundestags.html
              Wikipedia über meine UFO-Klage: 
              Das UFO-packenthält:
              • – das geleakte Titelbild der immer noch geheimen UFO-Akte des Bundestages
              • – Exopolitik-Pressemitteilung vom 01.12.11
              • – den BILD-Art. vom 29.11.11
              • – das Urteil vom 01.12.11
              • – den RÜ-Artikel Nr. 03-2012
              • – den MOZ-Artikel vom 28.02.12
              • – U.S. Airforce Aircraft Identification Chart
              • – diese link-Liste
              Facebook-Album: “Meine UFO-Klage gegen Bundestag”

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              "Im Namen des Volkes": Einblick in die deutschen UFO-Akten

              VERWALTUNGSGERICHT BERLIN
              URTEIL
              Im Namen des Volkes


              “In der Verwaltungsstreitsache
              des Herrn

              g e g e n


              die Bundesrepublik Deutschland,
              vertreten durch den Deutschen Bundestag, -Verwaltung-,
              Platz der Republik 1, 11011 Berlin

               

              hat das Verwaltungsgericht Berlin, 2. Kammer, aufgrund
              der mündlichen Verhandlung vom 1. Dezember 2011 durch
              die Präsidentin des Verwaltungsgerichts Xalter,
              den Richter am Verwaltungsgericht Becker,
              den Richter am Verwaltungsgericht Hömig,
              den ehrenamtlichen Richter
              und den ehrenamtlichen Richter
              für Recht erkannt:


              Die Beklagte wird unter Aufhebung des Bescheides des Deutschen Bundestages vom 3. November 2010 in der Gestalt des Widerspruchsbe-scheides vom 5. April 2011 verpflichtet, dem Kläger Einsicht in die Ausarbei-tung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages vom 25. November 2009 mit dem Titel „Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen“ zu gewähren.

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