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Nibiru alias "Planet X" ist in Wahrheit ein Kampfstern wie in STAR WARS!

Der “Todesstern” von Star Wars …

Es war alles ganz anders: Der Autor Zecharia Sitchin irrte sich in seinen rund ein Duzend Büchern, denn Nibiru alias “Planet X” war in Wahrheit ein Kampfstern von fremden Aliens. Das glauben zumindest ernsthaft einige Esoteriker…

Wir haben uns Anfang 2010 schon in unserem Sachbuch “ Die Akte 2012” sehr böse darüber aufgeregt, dass gewissen Esoteriker die absurdesten Spinnerein zum Thema Nibiru (hier) verbreiten. Gipfel des Unsinns ist etwa, dass dieser angebliche “Planet X” in Wirklichkeit ein Kampfstern – ein “Todesstern” wie bei STAR WARS – sein. Die unsägliche Seite teleboom.de zum Beispiel, die ich hier (und in oben genannten Buch) bereits vorstellte, verbreitet unter anderem solchen Unsinn. Auch am 24. 3. 2012 erwähnte ich das bei einem 2012-Vortrag in Wien.

Und nun wurde frisch dieses Video zum Thema hochgeladen – bitte sehr:

Es liegt also an Euch, liebe Freunde:

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Alienfilme aus Hollywood und ihre Logikfehler: 6 Fragen – 6 Antworten (+ Videos)

Logikfehler in Alienfilmen: 6 Fragen - und 6 Antworten (Bild: PixaBay/gemeinfrei)
Logikfehler in Alienfilmen: 6 Fragen – und 6 Antworten (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

Alienfilme aus Hollywood sind seit Jahrzehnten beliebt und ein fester Bestandteil der Produktionen aus der Traumfabrik. Von großen Blockbustern bis zu kleinen und auch billigen Science-Fiction-Filmen findet der Fan hier eine riesen Auswahl an entsprechenden Filmen vor, die sehr oft eines gemeinsam haben: Die Außerirdischen kommen nicht in Frieden und wollen uns Menschen von unserem Planeten fegen. Materialschlachten inklusive. Eigentlich nichts weiter als reine Unterhaltung, die nicht selten ein Millionenpublikum erreicht. Frei nach dem Motto Gehirn abschalten und die Menschheit (bzw. USA) mal machen lassen. Kürzlich hat ein Online-Portal einen für den Fan solcher Filme interessanten Beitrag online gestellt, in dem auf sechs Logikfehler in solchen und ähnlichen Filmen hingewiesen wird. Zugleich ist dieser aber auch für den Interessierten an UFOs, Grenzwissenschaft und Aliens an sich durchaus interessant. Und obwohl solche Alienfilme als reine Unterhaltung angesehen werden sollten, sollen in diesem Beitrag die auf der Kino-Webseite gestellten sechs “galaktischen Logiklöcher an dieser Stelle beantwortet werden.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Alienfilme und UFOs

Viele Menschen, die sich für UFOs, Leben im All, Aliens und Außerirdische als Teil der Grenzwissenschaft interessieren, interessieren sich auch für Science-Fiction-Filme. Auch wenn sich reale UFO-Themen und Hollywood fraglos gegenseitig beeinflussen, so nimmt man gerne Alienfilme als Unterhaltung an. Viel Gedanken zu den unzähligen Kinoproduktionen rund um Aliens machen sich dabei nur wenige Zuschauer.

Auch wenn diese sich ernsthaft für das Thema in der Realität interessieren.

Natürlich gibt es Ausnahmen. So wird innerhalb der grenzwissenschaftlichen Community immer mal wieder der Verdacht laut, dass Alienfilme die Massen manipulieren sollen. Zum Beispiel als eine Art Ablenkung von der Realität, da UFOs und Außerirdische in Wahrheit schon hier sein sollen. Oder als Manipulation der Massen „von ganz oben“, um die Menschheit auf den Kontakt mit anderen Wesen des Alls vorzubereiten. (s. a. HIER)

Ein weites Feld, in dem viele Spekulationen und Behauptungen kursieren. Seit Jahrzehnten.

Die Mehrheit sieht jedoch Alienfilme schlicht als pure Unterhaltung aus der Traumfabrik Hollywood. Popcorn-Kino, in dem man gemütlich mit ansehen kann, wie außerirdische Invasoren die Erde in Schutt und Asche legen. Aggressive Aliens also, die uns als Menschheit vernichten wollen und denen deshalb jedes Mittel dafür recht ist. Und diese Mittel sind meistens viel Aktion. Natürlich mit Ausnahmen, wie es der Kinobesucher weiß.

Logikfehler finden sich in nahezu allen Alienfilmen. Gleichgültig, ob diese Science-Fiction-Filme jetzt böse oder gute Außerirdische auf die Leinwand bringen.

Die sechs Logickfehler in Alienfilmen

Sechs dieser „Galaktischen Logiklöchzer“ hat Daniele Li vom Kino- und Tec-Portal „Turn on“ kürzlich in einem dortigen Artikel einmal aufgeführt. „Diese Logiklöcher hätten wir jetzt schon gerne mal erklärt“, schreibt Li. Man muss solche Spielfilme natürlich nicht zu ernst nehmen, doch als Grenzwissenschaftler und Science-Fiction-Fan (s. HIER), sind die „sechs Fragen an Aliensfilme“ von Li sicher sehr interessant!

Folgende sechs Fragen stellt die Autorin Li:

  1. Wie soll das mit den Hybriden funktionieren?
  2. Warum eigentlich die Erde?
  3. Gibt es keine schlaueren Methoden zur Übernahme der Weltherrschaft?
  4. Warum immer die USA?
  5. Warum eigentlich immer Eroberung und nicht eine Forschungsreise?
  6. Warum kennt in Alienfilmen niemand Alienfilme?

Obwohl es natürlich Fragen sind, auf die die Traumfabrik Hollywood keine ernsthaften Antworten geben kann, sollen diese einmal im Detail durchgegangen werden.

Aliens und Menschen haben Sex?

„Seit Jahren präsentieren uns Alienfilme und Sci-Fi-Serien immer wieder Kreuzungen aus Mensch und Alien“, so Li. Wie kann es aber sein, dass „sich Alien- und menschliche DNA zu einem lebensfähigen Nachkommen verbinden“ lässt? Lichtjahre voneinander entfernt haben sich diese Kino-Aliens entwickelt, und so sei eine „möglichst große genetische Verwandtschaft“ untereinander zu bezweifeln.

Gute Frage. Wie kann das möglich sein? „Raumschiff Enterprise- Das nächste Jahrhundert“ liefert hier eine Antwort. In einer oder zwei Episoden machen sich verschiedene Rassen (und anderem die Menschen) auf die Suche nach einem kosmischen Geheimnis. Es wird dort zum Beispiel für eine Art Superwaffe gehalten. Und so führen die im Universum verstreuten Hinweise und Puzzlestücke die verschiedenen Spezies letztlich auf einem fernen Planten zusammen. Dort erfahren sie, dass eine uralte und längst versunkene Rasse im Kosmos ihre genetischen Bausteine im All verbreitet habe, bevor sie vor unendlich langer Zeit unterging. Deshalb seien diverse Rassen in dieser TV-Serie  miteinander verwandt.

Auch in anderen Science-Fiction-Filmen gibt es sehr ähnliche Aussagen. In der legendären „Alien“-Filmreihe sind wird Menschen sogar von Aliens erschaffen worden. Sie wären unsere Vorfahren. Im Prinzip das, was einige Überlegungen zu Schöpfungsmythen innerhalb der Prä-Astronautik auch sagen.

Letztlich gibt es sogar noch die wissenschaftliche Theorie, dass außerirdische Zivilisationen absichtlich ihre DNA im Universum verteilen oder verteilt haben. Mit Millionen von unbemannten Sonden, die dort, wo sie auf Planeten mit geeigneten Bedienungen treffen, die Evolution beeinflussen. Eine These, die sich „Gerichtet Panspermie“ nennt, und bereits 1973 von dem Chemiker Leslie Orgel und Biologe und Physiker Francis Crick formuliert wurde.

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Aber: Nur weil irgendwelche Aliens vor Millionen oder Milliarden Jahren auf verschiedenen Planeten im All die Evolution mit ihren genetischen Bausteinen manipulierten, heißt das nicht, dass Hominide von diesen Welten miteinander Babys/Nachkommen haben können. Das ist in der Tat mehr als unwahrscheinlich! Immerhin ist der Mensch auch sehr eng mit dem Affen verwandt. Beide Spezies leben auf diesem Planeten – und können keine Nachkommen haben.

Obwohl Alienfilme immer gerne Genmanipulationen zu regelrechten Monsterspezies zeigen, sind zum Glück absonderliche natürlich-biologische Nachkommen eigentlich nicht dabei. Man denke an Kindlein von Oberschurke „Jabba the Hutt“ und einer pezigen „Wookiee“-Frau in der Welt von „Star Wars“ …

Warum immer unsere Erde?

Warum ist immer die Erde das Ziel der Aliens, fragt Li als zweites. Bei ihren Reisen durch das All müssten diese Aggressoren doch „an anderen, ähnlich attraktiven Planeten vorbeikommen“, die vielleicht sogar nicht erst von Menschen „gesäubert“ werden müssen.

Ganz einfach: Vielleicht sind sie es ja schon. Irgendwann erschien dann eines Tages eben unsere Erde auf deren Bildschirmen. Das nächste Ziel war gefunden. Oder eine Armada greift diese Welt an, eine andere jene und eine dritte unsere. Würden sie nicht unseren Planeten im Kosmos gefunden haben, könnte Hollywood schließlich auch keine Filme dazu machen …

In der Realität steht es außer Frage, dass irgendwann eine Spezies, die zu den Sternen reisen kann, auch eines Tages durchaus die Erde findet. Sie können zuvor sehr wohl zum Beispiel in einem benachbarten Sonnensystem gewesen sein, um später weiter zu ziehen. Möglicherweise auch nur ein Teil von ihnen als Kolonisten. Ob in der Realität solche Rassen im All herum fliegen, weiß natürlich niemand. Auch nicht, ob sie dann aggressiv sind, wie es uns das Kino zeigt.

Kann man uns nicht einfacher auslöschen?

Die dritte Frage auf „Turn on“ ist überaus spannend. Wenn man auf die Action-Hollywood-Filme Blick. In dieser wird nämlich gefragt, ob die Aliens „keine intelligenteren Methoden zur Übernahme der Weltherrschaft“ hätten. „Einfach eine Rakete oder eine mit einem Sprengkopf bestückte Sonde vorschicken“ und das Problem mit den Menschen wäre schon vor ihrer Ankunft auf der Erde gelöst, so Li. Materialschlachten seien so überflüssig.

Ganz richtig! Aber nicht für den Kinobesucher, der genau solche Schlachten erwartet.

Ich selber habe in den letzten Jahren immer wieder eine einfache Methode zur Vernichtung von uns Menschen bei einer Invasion erwähnt. Angenommen, dass solche bösen Außerirdischen existieren, die aus unbekannten Gründen die Erde haben wollen. Dann wäre es ein Kinderspiel, das diese genetisch einen Super-Killervirus in ihren UFOs entwickeln und züchten. Ein paar Proben und Studien der menschlichen Biologie im Vorfeld reichen da vollkommen. Als todbringende Seuche verbreiten sie diesen Virus dann in unserer Atmosphäre und schon ist es in ein paar Stunden oder Tagen aus mit uns.

Was würde das für Hollywood bedeuten? Ein Flopp an den Kinokassen. Außer natürlich, dass die Menschen diese genetisch manipulierten Angriff aus dem Nichts durch ein Gegenmittel stoppen können. In Windeseile entwickelt und wahrscheinlich von Medizinern und Biologen in den USA.

Menschheitsretter USA

Denn damit ist man schon bei der vierten Frage. Weshalb tauchen die fiesen Aliens zuerst in den USA auf? Und:

Warum sind die US-Amerikaner in der übergroßen Mehrheit der Alienfilme die Einzigen, die den armen Rest der Menschheit vor der außerirdischen Bedrohung retten können?

Darauf gibt es zwei einfache Antworten. Erstens liegt Hollywood in den USA, wie es auch Daniela li unterstreicht. Doch zweitens sind die USA in ihrem Selbstverständlich die Tollsten und Besten. Nur sie als Supermacht können die Welt retten. Eigentlich können sogar nur sie überhaupt irgendwas retten oder Gefahren bestehen. Aliens müssen dabei überhaupt nicht vorkommen. Wichtig ist aber, dass mehrfach „rein zufällig“ auch die US-Flagge im Bild zu sehen ist. So tickt Hollywood und die Kinowelt in den USA nun mal.

Es geht nur ums große Geld bei dieser Frage. Denn sehr gerne unterstützt das Militär auch entsprechende Hollywood-Produktionen mit Geld und Material. In der Traumfabrik ist das kein Geheimnis.

Bei einer echten Invasion werden sich die bösen Aliens natürlich keine Gedanken über Ländergrenzen machen. Wenn es heißt, die Menschheit muss vernichtet werden, spielt das keine Rolle. Oder kaum eine Rolle. Natürlich, um bei den Materialschlachten von Hollywood zu bleiben, vernichten die Invasoren erst militärische Ziele und Mächte, um jede noch so kleine Gegenwehr auszuschalten. Unbestreitbar hat nun mal die USA die größte Schlagkraft der Welt.

Ob allerdings deren Schlagkraft wirklich gegen eine derart fortschrittliche und zwischen den Sternen reisende Alienrasse wirksam wäre, steht in den Sternen. Bei „Independence Day” natürlich schon, dank der Führung der USA …

Wollen Aliens denn nie Frieden?

In der fünften Frage heißt es auf der Kino-Webseite, warum die Fremden immer als Eroberer kommen. Warum nicht als neugierige Forscher wie im Film „ET“?

Zumal sie auf ihrem langen Weg zu uns an diversen anderen Planeten vorbeigekommen sein dürften, die sich für eine Eroberung genauso gut anbieten wie die Erde.

Wieso kommen in den Filmen fast nie Außerirdische zum freundlichen Gedankenaustausch vorbei (…) sondern schlagen uns immer die Haustüren ein?

Wie bei der anderen Frage weiter oben haben sie vielleicht anderen Planeten schon erobert. Dort haben sie den einheimischen schon den Garaus gemacht und jetzt stehen wir auf deren Liste. Möglicherweise kämpfen sie auch an mehreren Planeten gleichzeitig. Oder die anderen Zivilisationen konnten sich erfolgreich wehren, so dass wir ein leichteres Ziel sind. Was auch immer man sich ausdenken mag, jetzt sind eben wir dran!

„Ein Film mit netten Aliens müsste mit einem Bruchteil der Actionszenen auskommen“, schreibt Li ganz treffend, und bringt es damit auf den Punkt. Das Publikum ist es gewohnt, dass die Aliens in böser Absicht kommen. Sie wollen in der Mehrheit Aktionfilme, in denen sich Menschen und Aliens die Köpfe einschlafen.

Produktionen, in den sich Menschen und Alien friedlich die Hände oder Tentakeln reichen, kommen eben nicht so gut an. Derzeit zumindest, denn es gibt nicht wenige Ausnahmen von friedlichen Alienfilmen. Zum Glück, wie ich finde. Allein die Filme „ET“, „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ oder auch „Arrival“ haben gezeigt, dass solche Science-Fiction-Filme sehr wohl funktionieren können. Die überwiegende Mehrheit der Kinozuschauer möchte aber lieber Aktion in diesem Zusammenhang. Scheint zumindest so.

Warum ist niemand durch Alienfilme vorbereitet?

Die sechste und letzte Frage erstaunt. „Warum kennt in Alienfilmen niemand Alienfilme?“, heißt es darin. Eine scheinbar verwirrende Frage, die die Autorin aber sehr gut ausführt:

In der Welt der Alienfilme gibt es das Genre des Alienfilms nicht. Oder zumindest hat keine der Figuren jemals einen einzigen gesehen. Wie sonst ließe sich erklären, dass selbst die grundlegendsten Überlebensrichtlinien für eine Alieninvasion mit gelassener Sturheit ignoriert werden? Ich denke da besonders an die fast unvermeidlichen Grüppchen von Alienfans, die in schöner Regelmäßigkeit die fremden Besucher auf der Erde willkommen heißen. (…) Mit immer gleichem Ausgang – BOOM!

Und die aus diversen Filmen des Genres bekannten und erwiesenermaßen wirksamen Verteidigungsstrategien und Taktiken zum Gegenschlag werden grundsätzlich erst nach ebenso heroischer wie aussichtsloser Schlacht ‚neu entdeckt‘. Effizienz sieht anders aus.“

Wären die Menschen durch Alienfilme aus der Traumfabrik in eben solchen Filmen vorbereitet, entbehrt das nicht einer gewissen Komik. Neben all der so oder so immer wieder darin zu finden eher „komischen Szenen“ und Handlungen. Wohl deshalb gibt es in diesen Filmen genau solche Filme nicht. Die Produzenten drehen ihre Actionfilme als Alleinstehend. Kaum auszumalen, wenn jemand im Film XY sagt, dass er das aus dem Film XY kennt.

Natürlich gibt es auch hier sicher Ausnahmen. In dem Klassiker „Explorers – Ein phantastisches Abenteuer“ zum Beispiel. Auch wenn das eher ein Kinder- oder Jugendfilm ist – in dem die Aliens vollkommen friedlich daherkommen! – kennt man darin die Filme „Flash Gordon“.

Reine Unterhaltung – aber …

Science-Fiction-Filme mit Außerirdischen und auch UFOs gibt es seit Jahrzehnten. Eigentlich seit Anbeginn des Kinos. Und heute gibt es neben den teuren und bekannten Hollywood-Produktionen unzählige kleine und auch billige Filme des Genres. Fraglos wird jeder Fan dieser Filme wohl mehr als die oben stehenden sechs Fragen an Alienfilme haben. Auch wenn man solche Spielfilme eigentlich einfach nur als Unterhaltung ansehen sollte, was sicher such die meisten Zuschauer machen. Selbst wenn sie an den Themen Aliens und UFOs in realen Welt noch so interessiert sind.

Eine wichtige siebte Frage wurde hier allerdings nicht gesellt. Und zwar jene, warum die Filmindustrie nicht mal einen Alienfilm unter rein wissenschaftlichen Gesichtspunkten produziert. Beispielsweise mit der Handlung, wie an unserem Planeten (Generationen-)Raumschiffe von Außerirdischen ankommen, und wie dann die Menschheit global weiter handelt. Dabei ist es erst mal zweitrangig ob diese Besucher böse und freundlich sind. Angesichts des menschlichen Verhaltens und des realen „Götterschock“ (Panik) bietet auch dieses Szenario durchaus genug Spielraum für Aktion und Materialschlachten …

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“Wir müssen auch im Weltraum wachsam sein!”: NATO will sich für einen Krieg im Weltraum rüsten

"Wir müssen auch im Weltraum wachsam sein!": NATO will sich für einen Krieg im Weltraum rüsten
“Wir müssen auch im Weltraum wachsam sein!”: NATO will sich für einen Krieg im Weltraum rüsten (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei)

Es klingt wie Science-Fiction, was diese Woche die NATO beschlossen hat: Das Militärbündnis will noch in diesem Jahr den Weltraum zu einem eigenen Gebiet für militärische Operationen erklären. Das hieße, dass nach Luft, See, Boden und dem Cyberraum auch das All zu einem potentiellen Kriegsgebiet für den Verteidigungsfall würde. Mehr denn je sei man auf Technologien im Weltraum angewiesen, hieß es von der NATO. Und diese sind angreifbar und können im Fall der Fälle das Bündnis handlungsunfähig machen. Alles zu den kommenden Plänen und Beschlüssen der NATO, und was für Gefahren im “Kriegsgebiet Weltraum” lauern, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Krieg im Weltraum und “Star Wars”

Heute sind wir mehr denn je auf Technologien im Weltraum angewiesen. Unsere Informations- und vor allem Kommunikationsgesellschaft sowie der Alltag allgemein kommen ohne Satelliten & Co. im All längst nicht mehr aus. Ein Angriff auf diese Satelliten oder sogar Waffensysteme im Erdorbit würden nicht nur die Gesellschaft lahm legen. Er würde auch einzelne Staaten oder sogar die NATO an sich geradezu vernichtend schlagen.

Ein Krieg dieser Art würde nicht Wochen oder Monate dauern, sondern wäre im Ernstfall an nur einem Tag und nach einem Angriff bereits vorbei. Dabei würde man vielleicht sogar nicht einmal wissen, woher und von wem dieser Angriff gekommen wäre. Da sind sich die Militärexperten einig.

In den Tagen des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan sah dieser Krieg im Weltraum noch anders aus. Er rief während des Kalten Krieges 1983 die “Strategic Defense Initiative” (SDI) ins Leben, mit der ein Abwehrschirm im All von den USA aufgebaut werden sollte. Mit dieser Initiative wollten die USA Atomraketen der UdSSR im Falle eines atomaren Angriffs abwehren. Angedacht waren verschiedene Waffensysteme, die unter anderem auf “Kampf-Satelliten” im All stationiert werden sollten. Darunter auch verschiedene Raketen und Laser.

Kein Wunder, dass SDI in der Öffentlichkeit in Anlehnung an die Science-Fiction-Filme den Namen “Star Wars” bekam. Und auch die Waffensysteme, die die USA unter Reagen für den Weltraum entwickeln wollte, trugen dramatische Bezeichnungen. Etwa “Project Jedi”, “Super Excalibur”, “Project Excalibur” oder auch “Excalibur Plus”. Obwohl fast rund 30 Milliarden US-Dollar bis 1988 in SDI investiert wurden, gilt Reagens “Star Wars” unter Kritikern als gescheitert. Auch die Wiederaufnahmen des Programms unter einem anderen Nahmen durch die US-Präsidenten Bill Clinton und George W. Bush jr. änderte daran nichts.

Die NATO will sich vorbereiten

Im Kalten Krieg war mit der Idee von SDI der Krieg im Weltraum mit einem klaren und vor allem symmetrischen Kriegs- oder Verteidigungsfall definiert. Es galt Interkontinentalraketen der Sowjetunion auf ihren Weg in die USA schon im Erdorbit zu zerstören.  Heute ist das Feinbild nicht mehr so scharf umrissen, so dass unlängst von asymmetrischen Kriegen gesprochen wird. Dies war einer der Gründe, warum die NATO vor wenigen Jahren das Internet bzw. den Cyberraum zu einem (militärischen) Operationsgebiet erklärte.

Angriffe durch Hacker auf technische Anlagen von NATO-Staaten sind eine reale und alltägliche Bedrohung. “Schurken” und “Schurkenstaaten” sind jederzeit in der Lage solche Angriffe durchzuführen. Jetzt jedoch sieht die NATO genau diese Bedrohung auch für technische Anlagen, die sich außerhalb der Erde befinden. Hacker-Angriffe auf Kommunikations-Satelliten oder militärische Satelliten würden im schlimmsten Fall die NATO blind und handlungsunfähig. Ohne eine funktionierende Navigation und Kommunikation wäre das Bündnis kaum zu einem Gegenschlag fähig.

Sofern man weiß, wer einen da genau angegriffen hat.

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Deshalb soll bereits auf der NATO-Konferenz im Dezember in London der Weltraum als neues Operationsgebiet erklärt werden. Bei dem derzeitigen Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel sollen vorerst nur allgemeine Strategien und grundsätzliche Überlegungen zu diesem “Verteidigungsfall Weltraum-Angriff” beraten und beschlossen werden. Ein solcher Beschluss hätte aber weitreichende Konsequenzen.

So wäre ein Angriff auf militärische oder auch zivile Satelliten eines Mitgliedstaates der NATO ein sogenannter “Bündnisfall” nach dem NATO-Vertrag. Die Folgen wären ein Krieg oder militärische Einsätze ganz physisch hier auf der Erde. Es wäre ein “Verteidigungsfall”, die einen Gegenschlag hervorrufen würde. Prinzipiell dasselbe, als würde ein NATO-Staat konventionell durch einen Angriff von Bodentruppen oder Luftangriffe attackiert.

Kampf-Satelliten und Weltraum-Hacker

Die denkbaren Szenarien eines solchen Krieg im Weltraum sind vielschichtig. Anti-Satelliten-Waffen im All gehören ebenso dazu, wie Hacker-Angriffe auf Satelliten. Solche Angriffe müssen dabei die Technologie nicht einmal physisch im All zerstören., Es reicht aus, wenn Hacker sie ganz einfach vollständig lahm legen, deren Funkübertragungen stören oder die Kontrolle übernehmen. Mikrowellen, Laser und elektromagnetische Angriffe sind hierbei denkbar.

Allerdings hat China schon 2007 gezeigt, dass es in der Lage ist, mittels Raketen Satelliten im Weltraum abzuschießen. Zur Demonstration schoss China einen alten Wettersatelliten vom Himmel, der in 860 Kilometern Entfernung die Erde umrundete. Und derzeit kreisen über 2.000 Satelliten um unseren Planeten, von denen bis zu einem Drittel militärische Technologien sein dürfen. Auch wenn der USA mit mehr als 850 Satelliten derzeit den Löwenanteil im All stationiert haben, dürften andere Staaten schnell aufholen. Hier werden vor allem China und Russland genannt.

China ist im All enorm auf dem Vormarsch, denn die Volksrepublik besitzt bereits fast 300 Satelliten. Länder wie Israel, Japan, Italien, Großbritannien, Nordkorea, Iran, Indien oder Frankreich sind beim Run ins All ebenso mit dabei. Welche möglichen Gefahren sich hier in Zukunft lauern könnten, weiß niemand wirklich zu sagen. Allein die Zerstörung von Satelliten durch elektromagnetische Wellen oder einem irdischen Hacker-Angriff könnten einem Staat Milliardenkosten verursachen.

Für solche Fälle will sich die NATO vorbereiten. Auch wenn von einer Stationierung von bewaffneten Satelliten im Orbit bisher keine Rede ist. Wobei man allerdings sagen muss, dass niemand weiß, ob es solche Techniken im Geheimen nicht längst im All gibt. Wenn das Weltall von der NATO zum militärischen Operationsgebiet erklärt wird, wirkt sich das auch auf das Finanzbudget der Militärs aus. Auf diese Weise hätten sie mehr Ressourcen und Finanzmittel für das “Kriegsgebiet Weltraum” zur Verfügung.

Verschiedene Medien zitieren derzeit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg dazu mit den Worten:

Es ist wichtig, dass wir auch im Weltraum wachsam sind!

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Weltweite Umfrage: Rund die Hälfte der Menschheit glaubt an Außerirdische und möchte Kontakt aufnehmen – das Nachsehen hat die Kirche

Weltweite Umfrage: Rund die Hälfte der Menschheit glaubt an außerirdisches Leben (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Weltweite Umfrage: Rund die Hälfte der Menschheit glaubt an außerirdisches Leben (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Überzeugung, dass es im Universum anders Leben und außerirdische Zivilisationen gibt, hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Vor allem auch durch die Entdeckung Tausender Exoplaneten, von denen einige potentiell sogar bewohnbar sind. Der Glaube, das es Leben im All gibt, steigt von Umfrage zu Umfrage, die bisher auf nationalen Ebenen durchgeführt wurden. Doch auch eine internationale Befragung in 24 Ländern der Erde hat dies gezeigt. Nach dieser glauben fast 50 Prozent der Befragten weltweit an intelligente außerirdische Zivilisationen im All und viele von ihnen wünschen sich einen Kontakt mit diesen Aliens. Eine erstaunliche Erhebung aus dem Bereich der Naturwissenschaft und dem Glauben an Außerirdische. Parallel dazu nimmt aber deutlich erkennbar ein anderer Glaube ab. Nämlich die Gläubigen des Christentums. Alle Details und Hintergründe zu der internationalen Umfrage und dem Niedergang des Christentums erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Leben im All und Außerirdische

Bis vor rund zwei Jahrzehnten musste man sich geradezu rechtfertigen wenn man sagte, dass man an Außerirdische glaubt. Das Thema Leben im All hatte in der breiten Öffentlichkeit eher den Hauch des Verrückten und war für viele Menschen “verrücktes Zeug”. Ein Gebiet, dass man lieber der Science-Fiction oder irgendwelchen “UFO-Spinnern” überlies.

Dieses Bild zum Thema außerirdisches Leben hat sich in den letzten Jahren drastisch gewandelt. Zumindest für all jene, die sich dazu etwas mehr informiert und  gebildet haben. Und schon lange sind Außerirdische und Leben im All auch und vor allem für Astronomen kein Tabu mehr!

Verschiedene nationale Umfragen belegen außerdem, dass der Glaube an Leben außerhalb der Erde in den letzten Jahren immer weiter zugenommen hat. Je höher die Bildung, je eher glaubt man an fremdes Leben in den weiten des Alls. Vor allem die Fortschritte in der Astronomie wie die Entdeckung Tausender Exoplaneten führten zu diesem radikalen Wechsel der Ansichten über Aliens.

Dabei muss man aber drei Unterscheidungen klar unterstreichen:

  1. Der Glaube, dass es primitives Leben im All gibt. Etwa Mikroorganismen auf dem Mars oder in Lichtjahren Entfernung auf einem Exoplaneten. Zum Beispiel dem Planeten Proxima Centauri b im Sternsystem Alpha Centauri (s. a. HIER, HIER & die Videos HIER & HIER).
  2. Der Glaube, dass es im Universum technologische Alien-Zivilisationen gibt, die womöglich wesentlich fortgeschrittener sind als wir. Vielleicht sogar Millionen dieser außerirdischen Zivilisationen.
  3. Der Glaube, dass hinter dem UFO-Phänomen Außerirdische stecken.

Die unterschiedlichen Umfragen der letzten Jahre haben gezeigt, dass der Glaube an alle drei Punkte zugenommen hat. In abnehmender Reihenfolge zu dieser Auflistung allerdings.

Die Hälfte der Menschheit glaubt an Außerirdische

Was neben den zahlreichen nationalen Umfragen der Vergangenheit fehlte war eine weltweite Umfrage zu Leben im All. Diese wurde bereits 2017 veröffentlicht und fand zwischen Dezember 2015 und Februar 2016 in 24 Ländern in 15 Sprachen statt. Hierbei wurden insgesamt 26.492 Menschen befragt, die 62 Prozent der Weltbevölkerung sowie 80 Prozent der Weltwirtschaft widerspiegelten.

Und die Ergebnisse der “Glocalities”-Umfrage sind durchaus erstaunlich!

Demnach glauben 47 Prozent der befragten Person nicht nur an irgendwelches primitives Leben im All, sondern “an die Existenz intelligenter außerirdischer Zivilisationen im Universum”. Der Forschungsdirektor der Umfrage, Martijn Lampert, brachte dieses Ergebnis auf den Punkt:

Menschen, die an die Existenz intelligenter außerirdischer Zivilisationen glauben, sind keine marginale Minderheit, sondern bilden ein großes (47%) und eigenständiges Segment unkonventioneller und antiautoritärer Denker mit einer Leidenschaft für Wissenschaft, Technologie, Kultur, Politik und Kunst. Aufgrund ihrer Faszination für Wissenschaft, Kunst und das Leben im Universum charakterisieren wir sie mit dem Begriff Homo Universalis.

Hierbei glauben Russen, Mexikaner und Chinesen eher an die Existenz intelligenter außerirdischer Zivilisationen als Menschen in den USA. Ein weiteres erstaunliches Ergebnis, da die USA als das Land der Aliens und UFOs gilt. Am wenigsten wiederum glauben die Türken, Niederländer und Indonesier an die Existenz solcher Alien-Zivilisationen.

Der “Homo Universalis”

Mehr noch, denn von diesen 47 Prozent gaben wiederum 60 Prozent an, dass wir Menschen versuchen sollten Kontakt mit diesen Außerirdischen aufzunehmen. An “irgendeine Form von Leben auf anderen Planeten” glauben sogar 61 Prozent der Umfrageteilnehmer. Also an Mikroorganismen oder andere Lebewesen, die wir im Allgemeinen als “primitiv” ansehen.

Nur bescheidene 17 Prozent schlossen nach dieser Umfrage aus, dass es Leben außerhalb der Erde gibt. Dagegen glaubten 25 Prozent sogar, “dass die erste Form des Lebens auf der Erde von einem anderen Ort im Universum hierher gekommen ist”.

Daneben zeigte die Ergebung, dass jene Menschen, die “an die Existenz intelligenter außerirdischer Zivilisationen glauben”, fünf typisches “Werteprofile” haben. Demnach sei der “Homo Universalis”:

  1. Sehr naturwissenschaftlich interessiert und glaubt an den technischen Fortschritt.
  2. Offen, tolerant, wertschätzend und antiautoritär eingestellt.
  3. Ein ganzheitliche Denker, der glaubt, dass alle Dinge und Phänomene miteinander verbunden sind.
  4. Überzeugt, dass unsere Träume und Vorstellungen die Realität schaffen, in der wir leben.
  5. Interessiert an Politik und für politische Transparenz.

Martijn Lampert ist nach der Umfrage überzeugt, dass sich genau diese Gruppe Menschen “mehr und mehr in die Debatte über die Zukunft der Menschheit und den Platz des Planeten Erde im Universum engagieren wird”. Nicht nur die Entdeckungen von Exoplaneten würde die hohe Prozentzahl jener Menschen erklären, die an außerirdische Zivilisationen glauben, so Lampert weiter. Auch der Erfolg von Science-Fiction-Filmen wie Avatar, Star Trek und vor allem STAR WARS hätten daran Anteil.

Der Wandel im Glauben …

“Glauben gehört in die Kirche!” – Das ist ein allseits bekannter Spruch. Auch bei der Frage “glaubst Du an Außerirdische?”.

Diese Umfrage von “Glocalities” beweist aber einmal mehr auf Neue eine Verlagerung von “Glauben”. Immerhin haben wir (bisher!) keinen unumstößlichen Beweis für irgendeine Art und Form von Leben im All. Also glauben alle Befragten nur daran. Und das umso mehr, je mehr diese an den naturwissenschaftlichen interessiert sind.

Der Katholischen Kirche hingegen rennen die Gläubigen in Scharen davon. Nicht nur einige Schäfchen kehren der Kirche den Rücken, sondern ganze Herden verlasen das Haus Gottes oder schlicht das Christentum. Nicht nur Umfragen, die massive Zahl der Kirchenaustritte oder diverse Statistiken zeigen das (s. a. Blog-Artikel HIER), sondern allein schon die leeren Kirchen.

So besuchten im Jahr der Veröffentlichung der Umfrage (2017) rund 2,3 Millionen Menschen regelmäßig den katholischen Gottesdienst am Sonntag. Nur muss man sagen, denn 1950 waren es noch fast 12 Millionen sonntägliche Kirchgänger in Deutschland, wie es die Statistik zeigt. 167.500 Personen sind aus der Katholischen Kirche und ca. 200.000 aus der Evangelischen Kirche 2017 ausgetreten.

Ein eindeutiger Trend!

Der Glaube an Wissenschaft, Technik und Forschung und die damit einhergehende Überzeugung, dass wir nicht allein im Kosmos sind, nimmt den Kirchen die Gläubigen weg. Obwohl sich, wie in zahlreichen Beiträgen auf Grenzwissenschaft und Mystery Files gezeigt, Christentum oder der Glauben an außerirdische Zivilisationen nicht ausschließen.

Im Gegenteil, da selbst die Kirche und der Papst die mögliche Existenz von Aliens anerkennen.

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Euer Jäger des Phantastischen

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Von Mondlandungen, Aliens und dem Kosmos: Die Saison 2019 im Galileo-Park Lennestadt (“Sauerland-Pyramiden”) – alle Infos und Tipps

Die Saison 2019 des Galileo-Park Lennestadt hat begonnen - und steht diesmal ganz im Zeichen des Universums (Bilder: NASA/gemeinfrei / Galileo-Park / Montage: Fischinger-Online)
Die Saison 2019 des Galileo-Park Lennestadt hat begonnen – und steht diesmal ganz im Zeichen des Universums und der Mondlandung (Bilder: NASA/gemeinfrei / Galileo-Park / Montage: Fischinger-Online)

Der Galileo-Park in Lennestadt startete am 16. März in die neue Saison 2019. Diesmal stehen die “Sauerland-Pyramiden” ganz im Zeichen der Mondlandungen, der Außerirdischen und des Universums. Auch die Prä-Astronautik und UFOs werden in den drei Hauptausstellungen bis Mitte November thematisiert. Von Fahrten im Mondauto über interaktive Cyber-Reisen durch den Kosmos bis zu Suche nach außerirdischen Zivilisationen (SETI) präsentiert der Galileo-Park zahlreiche Ausstellungsattraktionen. Alle Details dazu  erfahrt Ihr in diesem Beitrag. Ebenso weitere Tipps und Hinweise rund um den Galileo-Park und die Saison 2019.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die “Sauerland-Pyramiden”

Wie es der inoffizielle Name “Sauerland-Pyramiden” verrät, liegt der Galileo-Park im Sauerland (s. a. Tipps unten). Seit der Eröffnung der Anlage in Lennestadt-Meggen finden hier alljährlich Ausstellungen und Veranstaltungen rund um Themen aus der Grenzwissenschaft und Mystery Files statt. Aber auch darüber hinaus.

Vielfach wurde hier und auf YouTube bereits darüber berichtet.

Vor etwa zwei Wochen startete der Park in die neue Saison und bietet diesmal drei Themenschwerpunkte bei den Attraktionen für Groß und Klein:

50 Jahre Mondlandung – Das Abenteuer geht weiter

Sie können ein klein wenig miterleben, was die Pioniere der frühen Raumfahrt beim Start der gewaltigen Raketen empfunden haben müssen, wenn Sie unsere Simulation besuchen. 50 Jahre nach dem großen Abenteuer der ersten Mondlandung durch Astronauten, können Sie jetzt völlig ungefährlich diese Reise selbst beginnen.

Neben vielen interessanten Fakten zu unserem nächtlichen Begleiter – dem Mond – und der Mission, die zu seiner Eroberung führte ist ein wesentliches Highlight das Mondauto, mit dem Sie mit Hilfe virtueller Realität über die Mondoberfläche und durch ihre Krater fahren können. Wer sich nicht selbst traut, kann Beifahrer sein oder einfach nur Zuschauer von der Erde aus.

Mit eigenen Augen können Sie eine betriebsame Mondstation im Krater Tycho beobachten und zusehen, wie Transporter die Station anfliegen und wieder in Richtung Erde verlassen. Sie können noch viele andere Monde des Sonnensystems kennen lernen und der spannenden Frage nachgehen, ob sich auf einigen auch Leben hat bilden können.

50 Jahre Mondlandung im Galileo-Park Lennestadt (Bilder: Galileo-Park)
50 Jahre Mondlandung im Galileo-Park Lennestadt – Zur Vergrößerung anklicken (Bilder: Galileo-Park)

Von der Erde zu den Galaxien: Unser Platz im All

Erleben Sie die gewaltigen Ausmaße der Galaxie, in der unser Planet Erde um unseren Stern, die Sonne, kreist. Dirigieren Sie 200 Milliarden Sterne, die vor Ihnen im Raum schweben mit einer kleinen Handbewegung. Betreten Sie unsere Milchstraße und schauen Sie sich in ihrem Inneren um. Lassen Sie sich faszinieren von den atemberaubenden Dimensionen.

Entdecken Sie die Sonne. Sie ist einer von vielen Milliarden Sternen der Galaxie und doch etwas ganz Besonderes. Machen Sie eine virtuelle Reise durch unser Sonnensystem, und versuchen Sie möglichst ohne Crash, durch die Ringe des Saturn zu fliegen.

Sie erfahren viel über unsere kosmische Adresse und werden doch staunen über die Vielfalt und die Schönheit unseres Heimatplaneten.

Lassen Sie sich schließlich ein auf die buchstäbliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen, wenn Sie auf den Spuren der SETI-Forscher versuchen, in einer überschaubare Datenflut die kleinen Hinweise auf unnatürliche Sequenzen zu finden. Keine Angst – wir helfen Ihnen dabei, und es gibt auch eine kleine Belohnung.

Von der Erde zu den Galaxien im Galileo-Park Lennestadt (Bilder: Galileo-Park)
Von der Erde zu den Galaxien im Galileo-Park Lennestadt – Zur Vergrößerung anklicken (Bilder: Galileo-Park)

Allein im Universum? Begegnung mit phantastischen Phänomenen

Es gibt zahlreiche Phänomene und Artefakte auf unserem Planeten, die bis heute noch ungeklärt sind und vielleicht Hinweise darauf geben, dass wir Menschen nicht allein sind im Universum. Schauen Sie was Forscher im Dschungel Mittelamerikas oder auf den Hochebenen Südamerikas entdeckt haben und versuchen Sie selbst, Schrift- und Bildzeichen zu enträtseln.

Überzeugen Sie sich selbst von den Beobachtungen sogenannter UFOs und fremdartiger Lebewesen. Kann es sein, dass tatsächlich fremde Raumschiffe unsere Erde besuchen und sogar abgestürzt sind?

Besuchen Sie eine Raumschiffzentrale und versuchen Sie selbst, Beiboote anzudocken oder auf einem Planeten landen zu lassen. Nutzen Sie – vielleicht auch zusammen mit Verwandten oder Freunden – außerirdische Instrumente mit denen Sie fremdartige Klänge erzeugen. Vielleicht gelingt es besser, wenn Sie sich selbst in einen Alien verwandeln. Haben Sie genug Phantasie dazu?

Erleben Sie amüsante, spannende und manchmal auch furchteinflößende Stationen mit Aliens oder Robotern, die Sie immer wieder vor neue Herausforderungen stellen, aber auf alle Fälle unterhaltsam sind.

Begegnung mit phantastischen Phänomenen im Galileo-Park Lennestadt - Zur Vergrößerung anklicken (Bilder: Galileo-Park)
Begegnung mit phantastischen Phänomenen im Galileo-Park Lennestadt – Zur Vergrößerung anklicken (Bilder: Galileo-Park)

(Text vom Galilep-Park, Links von Fischinger-Online)

Tipps zum Galileo-Park von Grenzwissenschaft und Mystery Files

Neben den drei Schwerpunkten bieten die “Sauerland-Pyramiden” über das Jahr verteilt weitere Interessante Veranstaltungen (s. a. HIER).

So zum Beispiel der “Space Day” für die ganze Familie am 21. Juli 2019 von 10 bis 17 Uhr. Inzwischen der dritte Tag im Zeichen des Weltraum im Galileo-Park. Inklusive einer Delegation des von George Lucas anerkanntes STAR WARS-Fan-Club der “German Garrison”. Für alle großen und kleinen Fans von STAR WARS ein must see.

Begleitet wird der “Space Day” von Vorträgen zum Thema Mond durch Manfred Liedtke. Liedtke ist der Ausstellungsgeber der oben genannten Ausstellungen im Park. Dazu heißt es auf der Webseite des Galileo-Park treffend:

Auch wenn Sie zum Galileo-Park nur einen Berg hoch fahren, werden Sie sich fühlen als seien Sie auf einem weit entfernten Planeten angekommen. Zwischen STAR WARS-Kriegern und Science-Fiction-Fans erleben Sie einen unvergesslichen Tag für die ganze Familie.”

Weitere spannende Termine für alle Freunde des Phantastischen sind der 12. Oktober und der 23. November 2019. An diesen Tagen finden in den “Sauerland-Pyramiden” ein “Kryptozoologie-Kongress” bzw. ein “Mystery-Kongress” statt. Nähre Infos dazu werden noch folgen.

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Details für Besucher

Geöffnet hat der Park seit dem 16. März und die Saison 2019 geht bis zum  17. November 2019, 17 Uhr. Außerhalb der Ferien in NRW ist Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr geöffnet (Montag Ruhetag). Innerhalb der NRW-Ferien täglich von 10 bis 17 Uhr.

Ihr findet die “Sauerland-Pyramiden” unter folgender Adresse:

GALILEO-PARK
Sauerland-Pyramiden 4-7
57368 Lennestadt-Meggen
Telefon: 02723-8080
Fax: 02723-808180
E-Mail: Info@Galileo-Park.de
Webseite: www.Galileo-Park.de

Der gesamte Park ist barrierefrei und kostet regulär nur 8 Euro Eintritt (Infos).

Als Tipp, sofern Ihr beispielsweise die beiden oben genannten Kongresse besuchen und übernachten wollt, ist das “Hotel Schweinsberg” sehr zu empfehlen:

Hotel und Restaurant Schweinsberg
Fredeburger Straße 23
57368 Lennestadt–Langenei
Telefon 02723–80990
Telefax 02723– 809964
E-Mail: hotel.schweinsberg@t-online.de
Webseite: hotel-schweinsberg.de

Dort werden wie jedes Jahr die meisten Kongressteilnehmer treffen und übernachten.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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US-Präsident Donald Trump bringt Richtlinie zur Einrichtung einer “Weltraum-Armee” auf dem Weg – doch was ist diese “Space Force”?

US-Präsident Donald Trump bringt eine Richtlinie zur Einrichtung einer Weltraum-Kampftruppe auf dem Weg (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
US-Präsident Donald Trump bringt eine Richtlinie zur Einrichtung einer Weltraum-Kampftruppe auf dem Weg (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Der US-Präsident Donald Trump plant große Schritte im All. Nicht nur auf dem Mond und Mars sollen zukünftig Amerikaner landen, sondern Trump will auch eine “Space Force” für die USA. Eine “Weltraum-Truppe” als eigenständigen Teil der US-Streitkräfte, die die Vormachtstellung der USA im All sichern soll. So jüngste Medienberichte nach bekannt werden von Trumps Plänen vor wenigen Tagen in Washington. Diese Pläne und Ideen sind allerdings nicht neu, auch nicht für und von Trump. Sie haben auch nichts mit einer Verteidigung gehen eine Alien-Invasion zu tun, wie es in einigen Meldungen heißt. Was genau Donald Trump für diesbezügliche Richtlinien verabschiedet hat und was es mit dieser “Space Force” wirklich auf sich hat, erkläre ich in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Krieg der Sterne gegen Aliens?

Zugegeben, wenn man von der Schaffung einer “Weltraum-Tuppe” oder “Weltraum-Armee” durch die USA hört, denken sicher viele sogleich an einen Schutz gegen Außerirdische. Alien-Invasoren, die uns und unseren Planten nichts Gutes wollen, und gegen die man sich militärisch im All verteidigen muss. Theoretisch denkbar, keine Frage. Doch sollte ein solche “UFO-Invasion” aus den Weiten des Kosmos kommen, wäre unsere Spezies mit Sicherheit so oder so haushoch unterlegen!

Was will also US-Präsident Donald Trump mit einer “Space Force”? Die “Stuttgarter Nachrichten” zum Beispiel am 18. Juni dazu:

Schlechte Zeiten für außerirdische Invasoren: US-Präsident Donald Trump dem Pentagon aufgegeben, unverzüglich mit der Schaffung einer Weltraumarmee zu beginnen.

Das hört sich an, als wolle die USA ganz im Sinne von “STAR WARS” imperiale Sturmtruppen im All stationieren. Dem ist aber nicht so.

Donald Trump und die “Space Force”

Bei einem Treffen am 18. Juni 2018 sagte Präsident Trump, dass die USA als sechsten Zweig der US-Armee diese “Space Force”ins Leben rufen solle. Vor allem soll die USA so im All wieder ihre einstige Größe und Vormachtstellung wieder erlangen, so Trump. Man will sich nicht von China, Russland oder irgendwelche anderen Länder ausbooten lassen, wenn es um die Präsenz im All gehe (s. a. HIER).

Trump dazu vor wenigen Tagen:

Wir werden eine Air Force haben und wir werden eine Space Force haben, eigenständig, aber gleichwertig. Wenn es darum geht, Amerika zu verteidigen, reicht es nicht, nur eine amerikanische Präsenz im All zu haben. Es muss eine amerikanische Dominanz im All geben.

ARTIKEL: Wem gehört eigentlich der Mond? Über (meine!) lunaren Ländereien, irdische Weltraumverträge und Wildwest im All (Bild: gemeinfrei)
ARTIKEL: Wem gehört eigentlich der Mond? Über (meine!) lunaren Ländereien, irdische Weltraumverträge und Wildwest im All (Bild: gemeinfrei)

Neu sind die derzeit durch die Medien laufenden Aussagen von Trump keineswegs. Schon im Mai 2018 (und in den Jahren davor) berichteten verschiedene Medien anlässlich des “National Defense Authorization Act”(s. a. PDF HIER) über dieses Thema. So zitierte etwa “CNN“:

Wir werden sehr groß im Weltraum werden, sowohl militärisch als auch aus anderen Gründen, und wir denken ernsthaft über eine Space Force nach. “Der Weltraum ist ein Kriegsgebiet, genau wie Land, Luft und Meer.”

Und der Abgeordnete Mike Rogers aus dem Weißen Haus in Washington jubelte damals auf Nachfragen gegenüber “CNN”:

Ich bin begeistert, dass die Idee des Space Corps im Weißen Haus Einzug hält. Der Kongressabgeordnete Jim Cooper und ich haben unermüdlich am Unterausschuss des Strategic Forces Committee des House Armed Services Committee gearbeitet, das seit über zwei Jahren ein Space Corps außerhalb der Air Force benötigt.

Aber was genau will die USA mit ihrer “Weltraum-Armee”?

Die “Weltraum-Armee” der USA

“CNN” zitierte am 18. Juni einen Mitarbeiter des US-Verteidigungsministerium mit den Worten:

Der Weltraum ist eine Kriegsgebiet, daher ist es wichtig, dass unser Militär in diesem Bereich seine Dominanz und seinen Wettbewerbsvorteil behält. Der gemeinsame Stab wird eng mit dem Büro des Verteidigungsministers, anderen Interessengruppen (des Verteidigungsministerium) und dem Kongress zusammenarbeiten, um die Leitlinien des Präsidenten umzusetzen.

Ein “Kriegsgebiet” im klassischen Sinn ist das All sicher nicht. Wohl aber ein wirtschaftliches Kriegsgebiet, in dem in naher, ferner und weiter Zukunft wirtschaftliche Interessen eine immer größere Rolle spielen werden. Und darum geht es bei dieser “Space Force” der USA. Eben um Macht und Einfluss bei einer zukünftigen wirtschaftlichen Ausbeutung des All. Welcher Art und Weise das auch immer eines Tages Realität wird.

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Man darf als Weltmacht hier nicht Anschluss verlieren und müsse frühzeitig handeln, so die Grundaussage von Donald Trump seiner beschlossenen Richtlinie. So sagte auch Scott Pace vom Nationalen Weltraumrat der USA:

Wenn wir die Wirtschaft im Weltraum ausbauen wollen, müssen wir sicherstellen, dass dies auf nachhaltige Weise geschieht.

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Dana White, Sprecherin des Pentagon, ergänze zu diesen beschlossenen Plänen, dass nun in Zusammenarbeit mit dem Kongress viele Beratungen, Beschlüsse und Debatten folgen werden. Immerhin ist es auch und vor allem eine Kostenfrage für die Amerikaner.

In dem Beschluss vom 18. Juni von Trump heißt es auch, dass die USA in Zukunft die Führungsrolle bei der Bereinigung und Vernichtung von Weltraumschrott übernehmen solle. Ein Thema, das in der Raumfahrt aufgrund des praktisch zugemüllten Erdorbit eine immer wichtigere Rolle spielt. Jedes kleine Teil Schrott im All aus Jahrzehnten der Raumfahrt ist eine Gefahr für Mensch und Maschine im All.

Und dass man mit Müllbeseitigung schon hier auf der Erde Milliarden verdienen kann, ist sicher niemanden neu.

Zusätzlich möchte die USA den wachsenden Flugverkehrs im Weltraum koordinieren oder bei dessen Regelung eine führende Rolle übernehmen. Auch das wäre in durchaus absehbarer Zukunft fraglos ein Geschäft für die Vereinigen Staaten. Bekanntlich streben nicht nur immer mehr Länder mit eigenen Raumfahrtprojekten in das All, sondern auch private Firmen und Organisationen. Eine Regelung auf Internationaler Ebene ist hier zwingend erforderlich!

Eigentlich aber gibt es solche Regelungen in Form von “Weltraumverträgen” bereits längst, wie in diesem Blog-Artikel HIER vom 14. Mai 2018 ausgeführt.

Auf zum Mond und Mars!

Donald Trump festigte mit dem neuen Beschluss auch die Absicht der USA wieder bemannt zum Mond zu fliegen. Als weiteres Ziel werde ein bemannter Flug zum Mars angestrebt, so Trump weiter.

Solche Träume – vor allem der Flug des Menschen zum Mars – sind natürlich so alt wie die Raumfahrt selbst. Mindestens. Da aber hierzu erst noch neuen Technologien gebaut, entwickelt, verbessert und neu konstruiert werden müssen, ist das alles Zukunftsmusik. Irgendwann muss man aber hier konkret den Anfang machen, was diverse Zukunftsvisionen im All angeht, was die USA eben wollen. In der Theorie oder besser gesagt in “Absichtserklärungen”.

VIDEO: Die NASA sucht jemanden, der die Erde vor Aliens beschützt. Aber warum eigentlich? Und was macht dieser Mitarbeiter genau? (Bild: NASA)
VIDEO: Die NASA sucht jemanden, der die Erde vor Aliens beschützt. Aber warum eigentlich? Und was macht dieser Mitarbeiter genau? (Bild: NASA)

Überspitzt könnte man auch sagen mit “beschlossenen Wunschlisten” der US-Regierung. Gewaltige Geldmittel müsste die USA hierfür aufbringen. Von der Realisierung irgendwelcher Basen auf dem Mond ganz zu schweigen. In diesem Zusammenhang hebt Donald Trump aber auch den Konkurrenzkampf zwischen der NASA und privaten Weltraumfirmen wie “SpaceX” hervor. Trump:

Solange es eine amerikanische reiche Person ist, ist es gut, okay? Sie können uns schlagen. Wir sparen etwas Geld, und sie schlagen uns, und wir lassen uns das als unseren Verdienst anrechnen.

Abgesehen von diesen US-Taumzielen ist die “Space Force” also keine Armee im All, wie es einige Medienberichte zu suggerieren scheinen. “Flexibilität bei Startfenstern” von Raketen sowie “schnellere und genauere Informationen darüber, wo sie starten können”, seien auch und vor allem für private Raumfahrtunternehmen wichtig, so Scott Pace. Nicht nur um Weltraumschott auszuweichen. Auch deshalb, damit deren Satelliten “mehr Zeit haben, um Einnahmen-erzeugende Tätigkeiten nachzugehen, anstatt manövrieren zu müssen”.

Eine “Space Force”, die Weltraumschrott beseitigt und Raketenstarts koordiniert, um Kollisionen mit Space-Müll zu vermeiden, klingt natürlich nicht so spannend wie eine “US-Weltraum-Armee” …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Jäger der verlorener Schätze”: Große Indiana Jones-Ausstellung im Thurgauer Museum für Archäologie eröffnet (plus Videos)

Jäger der verlorener Schätze: Indiana Jones-Ausstellung in der Schweiz eröffnet (Bild: A. Dragone / Montage: L. A: Fischinger)

Der Held und Archäologe Indiana Jones alias “Indy” fasziniert seit Jahrzehnten auf der Kinoleinwand. Als Jäger der verschwundenen Bundeslade der Bibel, des heiligen Gral oder sogar auf den Spuren von außerirdischen Kristallschädeln ist der Kinoheld auch vielen Mystery- und Prä-Astronautik-Fans ein fester Begriff. Die wohl größte Sammlung von Objekten, Artefakten und Exponaten rund um die Indiana Jones-Filme jenseits von Hollywood ist nun in der Schweiz im Archäologischen Museum in Frauenfeld zu bestaunen. Eine Privatsammlung, die schon viele große und kleine Menschen begeisterte und die für einen guten Zweck bis Januar 2018 geöffnet sein wird.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Schweitzer Andreas Dragone ist Indiana Jones-Fan durch und durch. Ein begeisterter Sammler von allem, was mit den Filmen von “Indy” zu tun hat – von der Nachbauten von Reliquien und Ausstattungen der Filmreihe bis zu Original-Objekten aus Hollywood.

Seine private Ausstellung “Jäger der verlorenen Schätze” seiner Exponate spricht Jones-Fans und Mystery-Interessierte gleichermaßen an. Auch Erich von Däniken zeigte sich begeistert, als Dragone seine beeindruckende Sammlung im Juni 2014 im “Jungfrau Park” in Interlaken präsentierte.

Ich muss gestehen, dass auch ich als “Indy”-Fan Star (und STAR WARS-Sammler) von den zusammengetragenen Objekten begeistert bin. Obwohl ich die Sammlung bisher nie selber gesehen habe und sie nur von Fotos früher Ausstellungen her kenne.

Der berühmteste Archäologe aller Zeiten ist zurück!

Zur Ausstellung von Andreas Dragone, die in den vergangenen Jahren bereits mehrfach an verschiedenen Orten zu sehen war, heißt es:

Wer für den schillernden Archäologen schwärmt, sollte sich die faszinierende Ausstellung ,Jäger der verlorenen Schätze’ nicht entgehen lassen. Folgen Sie dem Filmhelden Indiana Jones bei seinen Abenteuern und nehmen Sie die wertvollen Artefakte in Augenschein wie einst der Professor tat. Zu sehen gibt es eine große und exklusive Kollektion von Filmrequisiten darunter die berühmte Bundeslade, die magischen Sankara Steine, den Heiligen Gral und den einzigartigen Kristallschädel. Zusätzlich zeigen wir Kostüme und vieles mehr, das die Szenen der Filme noch einmal nacherleben lässt.

Der Jones-Fan Dragone hat bis heute 35 Jahre an seiner Sammlung gearbeitet. Doch mit der aktuellen Ausstellung in einem Museum für Archäologie erfüllt er sich selber einen Traum:

Mit der eigenen Ausstellung geht ein langersehnter Traum für mich in Erfüllung. Ich wollte meine Sachen schon immer in einem Museum präsentieren.

Mehr zur Bundeslade auch auf meinem Video-Kanal bei YouTube HIER (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Mehr zur Bundeslade auch auf meinem Video-Kanal bei YouTube HIER (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Und das ist mehr als nachvollziehbar für einen privaten Sammler. Immerhin ist die Hollywood-Figur “Indiana Jones” (der eigentlich Dr. Henry Walton Jones Jr. heißt) alles andere als ein “klassischer Archäologe”. Dem Bild eines realen Archäologen und dessen tatsächlich Arbeit jenseits der Kinoleinwand entspricht er ebenso wenig.

“Indy” gräbt auch nicht einfach nur Scherben und “Schutt” aus dem Schmutz der Geschichte, der er dann als Archäologe in mühevoller Kleinarbeit sortiert und dokumentiert. Bei dem Hollywood-Archäologen sind seine Arbeitsgeräte nicht Pinsel und Bleistift, sondern seine legendäre Peitsche und der Revolver. Dr. Jones gräbt auch nicht irgendwelche Tonscherben oder oxidierte Pfeilspitzen aus dem Dreck der Vergangenheit – bei ihm sind es gleich die Bundeslade der Bibel (auch wenn sie im Film nicht der Beschreibung der Bibel entspricht) oder ein Kristallschädel von Außerirdischen der Vorzeit. Und wer die Filme kennt, der weiß auch, dass Indiana Jones nicht gerade zimperlich mit den archäologischen Hinterlassenschaften der Vorzeit umzugehen pflegt …

Das alles macht den Leinwandhelden auch in der Prä-Astronautik und Grenzwissenschaft zu einer beliebten Figur. Verständlich, dass “etabliere Archäologie-Museen” und Archäologen ein mulmiges Gefühl bekommen, wenn sie eine Ausstellung wie die von Dragone unterstützen sollen.

Durchaus aber “zieht” die Hollywood-Figur Interessierte ins Museum und bringt ihnen damit echte Archäologie näher. So sieht es auch Dr. Urs Leuzinger, Leiter des Thurgauer Museums für Archäologie, der von dieser ganz speziellen Ausstellung in seinen Räumen begeistert ist:

Am meisten hat mich die enorm positive Reaktion der Leute überrascht. Plötzlichen haben sich Nachbarn und Freude als heimliche Indiana-Jones-Fans geoutet. Die Ausstellung bietet die ideale Möglichkeit, die Archäologie auf eine attraktive Art der Bevölkerung zu vermitteln und lockt hoffentlich viele neue Besucher an.

“Von Fans für Fans”

+++YouTube-Video+++ Erich von Däniken im TV-Interview 1978 über die Manna-Maschine, die Bundeslade, Astronauten in der Bibel und seine Suche nach der Wahrheit
VIDEO: Erich von Däniken im TV-Interview 1978 über die Bundeslade und Astronauten in der Bibel (Bild: YouTube-Screenshot / Archiv / Montage: L. A. Fischinger)

Andreas Dragone und sein “Indy”-Kollege José Ortega Godoy sind aber nicht nur Fans des imaginären Indiana Jones, sondern, so die Zeitung “Berner Oberländer” am 30. Mai 2014, “auch noch Fans von einem anderen Forscher”. Damit ist Erich von Däniken gemeint.

So hat zum Beispiel EvD schon in seinem ersten Buch “Erinnerungen an die Zukunft” 1968 über die heile Bundeslade aus dem Alten Testament geschrieben. Eine goldene Truhe, die angeblich genau nach den Anweisungen Gottes von den Israeliten beim Auszug aus Ägypten gebaut worden sein soll. Mehr noch, denn laut dem Buch Exodus hat Gott dem Moses sogar ein Modell der Lade präsentiert, das er nachbaue sollte.

Über 2.600 Jahre ist die Bundeslade inzwischen spurlos verschwunden und war damit ein klarer Fall für den ersten Film “Jäger des verloren Schatzes” der Indiana Jones-Reihe. Dieser kam 1981 in die Kinos, gefolgt von bisher drei Fortsetzungen und einer TV-Serie.

Ebenso waren Kristallschädel Thema bei von Däniken. Zum Beispiel eindrucksvoll in ersten Dokumentationen Mitte der 1970ger Jahre, die nach seinen Büchern gedreht wurden. Solche (Alien-)Kristallschädel sind Kern des bisher letzten Jones-Filmes “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” von 2008, in dem auch UFO der Vorzeit vorkommt.

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Ungelöste Rätsel der Vergangenheit”, so der Untertitel von EvD seinem ersten Buch, sind schlichtweg die Themen des Prä-Astronautik-Pionier und aller ihm folgenden Autoren.

“Es gibt Däniken – dann kommt ganz lange gar nichts und dann kommen die anderen Autoren”, sagte ich etwa in einem jüngst veröffentlichten YouTube-Video zum Thema “Grenzwissenschaft in der Schule?“. Eine Tatsache, da kein anderer Autor der Prä-Astronautik auch nur annähernd den Bekanntheitsgrad des von Dänikens hat.

So sollte es nicht verwundern, dass “Indy”-Fan Andreas Dragone auch Fan von EvD bzw. seinen Ideen der Astronautengötter ist. In einem interessanten Interview mit von Däniken anlässlich der Eröffnung der Jones-Ausstellung 2014 im “Jungfrau Park”, kommt auch genau das zur Sprache.

Ausstellung für einen guten Zweck

Die Dr. Jones-Ausstellung mit all ihren Exponaten von Andreas Dragone ist von ihm als “Indy”-Fan für andere Fans. Doch nicht nur große und kleine Freunde des Leinwand-Archäologen sollen dabei auf ihre Kosten kommen, betont Dragone. Er möchte gleichzeitig mit dieser Präsentation im Thurgauer Museum für Archäologie Gelder für einen guten Zweck sammeln, die der Kindernothilfe Schweiz zugute kommen sollen.

Auch diese Unterstützung steht ganz im Zeichen von Indiana Jones, wie Dragone betont:

Im zweiten Film hilft Indiana Jones Kindern in Indien und befreit sie aus der Sklaverei. Auch ich will Kindern helfen.

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Lars A. Fischinger

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Im Zeichen des Phantastischen: Meine Mystery-Geschenk-Tipps für unfassbare Weihnachten …

Meine Mystery-Geschenk-Tipps zu Weihnachten (Bild: deep-xcursion.de / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Meine Mystery-Geschenk-Tipps zu Weihnachten (Bild: deep-xcursion.de / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Weihnachten steht vor der Tür. Doch was lege ich meinen Lieben auf den Gabentisch? Für alle Freundinnen und Freunde des Phantastischen habe ich an dieser Stelle eine – sicher noch unvollständige! – Liste mit Geschenk-Tipps zusammenstellt. Tipps aus der Welt der Grenzwissenschaft und der Mysterien der Menschheit, die sicherlich nicht nur zu Weihnachten die Herzen der Mystery-Fans im Takt des Unfassbaren schlagen lassen. Zum Schenken oder sich selber schenken …

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Bald ist es soweit: Das Christkind steht vor der Türe. Heute öffneten wir das erste Türchen unseres Adventskalenders und trotzdem wird Weihnachten mit Sicherheit für den ein oder anderen urplötzlich da sein. Wer kennt das nicht …?!

An dieser Stelle habe ich für alle Freundinnen und Freunde des Phantastischen (und alle, die es mal werden wollen), eine Auswahl an “Mystery-Ideen zum Fest” zusammengestellt. Jeweils fünf mysteriöse Ideen in den einzelnen Kategorien unten. Geschenke-Tipps für Eure Lieben oder Euch selber, die natürlich ganz im Zeichen der Grenzwissenschaft, der Mysterien der Menschheit und dem Unfassbaren stehen.

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    Welcher Science-Fiction-Fan kennt nicht “Alien”? Der Inbegriff eines bösartigen Weltraummonsters und bis heute ein Kult der Science-Fiction. Klassiker, der mit dem Film “Prometheus” der “Alien”-Reihe wie kaum ein zweiter die Prä-Astronautik zu Thema hat.

Tipp: Für den Fan der legendären “Alien!-Reihe ist auch das Buch “Alien – Das Archiv: Der ultimative Guide zu den klassischen Filmen” ein unbedingtes must-have!

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  • “Auf den Spuren der Aliens” – alle Folgen

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  • Die Weltkarte des Piri Reis von 1531 als Replik / Poster-Druck: Eine Antarktis ohne Eis?

Die Weltkarte des Piri Reis von 1513 als Poster im GroßformatDie Karte des Piri Reis ist eine osmanische Seekarte des Zentralatlantiks, die dem Admiral Piri Reis zugeschrieben und wird auf  1513 datiert. Sie befindet sich im Topkapı-Palast in Istanbul.

Doch bis heute wird sie dahingehend interpretiert, dass sie Landstriche (Antarktis) zeigt, die den damaligen Menschen nicht bekannt gewesen sein konnten. Sowohl Vertreter der Prä-Astronautik wie auch der Atlantis-Idee sehen teilweise hier einen Beweis, dass unsere Vorfahren schon die Erde kartographiert haben.

Gab es damit also lange vor Kolumbus Kontakte über die Ozeane? Oder beruhen alle Spekulationen um die Karte des Piri Reis auf Fehlinterpretationen? [mehr Infos in meinem Online-Shop HIER]

Großformat 59 cm x 46 cm / professionell gedruckt / nach einer Vorlage aus dem Topkapi-Palast in Istanbul / Versand gerollt als Paket oder Päckchen und so frei von Knicken

 Exklusiv nur im Shop von Fischinger-Online erhältlich!


  •  Bedruckte Leinwand: Das Sonnentor von Tiahuanaco in Bolivien als „Stargate“

Leinwanddruck: Das Stargate von TiahuanacoHoch in den Anden von Bolivien liegt die legendäre Ruinenstadt Tiahuanaco auf rund 4.000 Metern Höhe, die angeblich sogar von den „Göttern“ selber erbaut wurde. Auch deshalb glauben viele, dass diese Ruinen mit ihrem berühmten Sonnentor vielleicht sogar unglaubliche 15.000 Jahre alt sein könnten … Archäologen sprechen von “nur” 2.000 Jahren.

Teil der  Anlage in ist das „Sonnentor”. Diese Fotoleinwand zeigt das Tor als eine Art “Stargate”. Sorgfältig bearbeitet und mit Hilfe von Hochauflösenden NASA-Fotos in das All verlegt. [mehr Infos in meinem Online-Shop HIER]

Professionell bedruckt / Auf Echtholzrahmen / Echte Leinwand / Maße ca. 30 x 20 x 2 cm (L, B, H)

Exklusiv nur im Shop von Fischinger-Online erhältlich!


  • Top-Angebot: 5 Leinwand-Drucke mit Motiven aus der Grenzwissenschaft als günstiges Gesamtpaket

Weihnachtsangebot: 5 professionell bedruckten Leinwände mit Motiven aus der Grenzwissenschaft und Mystery-Welt als günstiges Gesamt-Set! Exklusiv nur im Shop von Fischinger-Online erhältlich.Die Welt des Unfassbaren als Blickfänger in den eigenen vier Wänden – jetzt als Herbstangebot im Set!

Fünf professionell bedruckte und von mir selber gestaltete Leinwände als Gesamtpaket zu einem einmaligen günstigen Preis.

Dekorative, zeitlose und faszinierende Blickfänger, die direkt aus dem weiten Feld der Grenzwissenschaft entstammen und exklusiv nur im Shop von Fischinger-Online erhältlich sind.

In diesem einmaligen Sparset enthalten sind folgende Leinwände:

  • Der Leinwand-Druck „Geflügelter Genius (Anunnaki) aus Mesopotamien“ (Details)
  • Der Leinwand-Druck „Das ,Nibiru-Rollsiegel‘ der Annunaki“ (Details)
  • Der Leinwand-Druck „Die legendäre Grabplatte von Palenque“ (Details)
  • Der Leinwand-Druck „Uralte Felszeichnungen mit Astronautengötter-Darstellungen“ (Details)
  • Der Leinwand-Druck „Das Sonnentor von Tiahuanaco als ‚Stargate’“ (Details)

Angebot zu Weihnachten / Professionell bedruckt / Auf Echtholzrahmen (2 cm) / Echte Leinwand / Maße ca. 30 x 20 cm (B, H)

Exklusiv nur im Shop von Fischinger-Online erhältlich!


Unfassbare Bücher

(mehr Buch-Tipps HIER …)

  • “Das Blut von Aliens: Was der Rhesus-Faktor uns über unsere außerirdische Herkunft sagt”

Ist ein großer Teil der Menschheit das Produkt einer außerirdischen Zivilisation, fragt Nick Redfern in seinem neuen Buch? Wurde die Menschheit im Laufe der Jahrtausende immer wieder genetisch durch die Astronautengötter modifiziert und verändert?

Der Rhesus-Faktor lässt es vermuten. Bei 85 % aller Menschen ist er positiv – doch bei 15 % fehlt dieses Antigen. Haben diese Menschen ein anderes genetisches Erbe? Sind wir Kinder der Götter aus dem All?

Erhältlich bei amazon


  • Erich von Däniken: “Botschaften aus dem Jahr 2118”

Die Astronautengötter, die vor Jahrtausenden auf der Erde waren, sind schon lange wieder hier! Das sagt der Altmeister Erich von Däniken in seinem allerneusten Buch und geht dabei den Fragen nach:

Was wollten die Außerirdischen eigentlich vor Jahrtausenden hier? Warum beeinflussten sie damals die frühe Menschheit? Und was wollen sie eigentlich hier und jetzt? [mehr Infos in meinem Online-Shop HIER]

Erhältlich bei amazon oder beim KOPP Verlag


  • “Überirdische Rätsel: Entdeckungsreisen zu wundersamen Orten”

Rätselhafte Phänomene, wundersame Begebenheiten und erstaunliche Entdeckungen, werden seit jeher mit sakralen Stätten und uralten Kraftorten in Verbring gebracht. Alle Völker der Erde kennen solche geheimnisvollen Orte.

Der bekannten Mystery-Autor Reinhard Habeck besuchte zahlreiche dieser legendären Pilgerstätten sowie geheimnisvolle Plätze des Überirdischen und ist für sein neues Buch ihren fantastischen Überlieferungen gefolgt. [mehr Infos in meinem Online-Shop HIER]

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  • Tipp: Sammlerausgaben von 18 Bestsellern von Erich von Däniken im Schuber!

Erich von Däniken-Sammelschuber mit 18 Sonderausgaben seiner Bestellsteller4.400 geballte Seiten Erich von Däniken! Ein unbedingtes Muss für alle Fans der Rätsel der Menschheit, Prä-Astronautik und Ancient Aliens! Seine 18 Bände im dekorativen Schuber, gebunden und durchgehend farbig illustriert.

Der Text dieser Liebhaber-Edition entspricht in allen Bänden den Originalen. Das Bildmaterial wurde mit großem Aufwand komplett überarbeitet und teilweise durch neuere Bilder ersetzt. Das Layout wurde in einem modernen und lesefreundlichen Stil neu gestaltet. Die Verwendung eines hochwertigen Bilderdruckpapiers garantiert höchste Druckqualität und ein einmaliges Leseerlebnis. [mehr Däniken in meinem Online-Shop HIER]

Exklusiv nur beim KOPP Verlag erhältlich!


  • “Das letzte Geheimnis von Fatima”

Das neue Buch von Michael Hesemann: Was geschah vor 100 Jahren bei den Erscheinungen in Fatima, die in dem Sonnenwunder mit 70.000 Augenzeugen gipfelten?

Präzise sagte die Gottesmutter den drei Seherkindern den Aufstieg und Fall der Sowjetunion, den Zweiten Weltkrieg und die an ein Wunder grenzende Bekehrung Russlands voraus. Wie kein anderes mystisches Ereignis prägte Fatima seitdem aber auch die Geheimpolitik der Päpste, bis hin zu Johannes Paul II., der überzeugt war, mit einer von der Gottesmutter erbetenen Weihe den Kommunismus besiegt und die Spaltung Europas überwunden zu haben.

Erhältlich bei amazon oder beim KOPP Verlag


Phantastisches Allerlei

  • Moai: Statue der Osterinsel

Figur von der der weltberühmten Moai der Osterinsel im Pazifik. Hunderte dieser Figuren stehen dort auf der winzigen Insel verteilt. Bis heute geben sie Forschern wie Laien Rätsel auf.

Die Deko-Figuren sind nun sogar in in drei verschiedenen Größen erhältlich.

Qualitativ hochwertiger Guss aus Kunstharz/ Manuell vollendet/ Künstliche Stein-Optik

Erhältlich bei amazon


  • Tipp: UFO-Deckenlampe mit Fernbedienung – kultig!

Das eigene private UFO für daheim!

Deckenlampe in Form eines UFOs – für kleine und große Alien- und Science-Fiction-Fans. Gehalten im Stil der Science-Fiction-Filme der 50er und 60er Jahre, die bei vielen Freundinnen und Freunden des Phantastischen unlängst als Kult gelten.

Die Lampe ist höhenverstellbar, hat etwa 48 Zentimeter Durchmesser und bietet Platz für acht Leuchtmittel.

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  • Der legendäre “Stein von Rosetta” als Wanddekoration

Archäologische Fundstücke, mit dem es gelang, die zur ägyptischen Hieroglyphen zu entziffern. Gefunden von Jean-Francois Champollion in Roset 1799. Das Original ist heute ein Publikumsmagnet im Britischen Museum in London. Für Archäologie-Freunde ein Highlight der Forschung!

Größe 34 cm x 28 cm aus handbemalten Alabastergips / hergestellt in Deutschland

Erhältlich bei amazon


  • Auf der Suche nach Artefakten und Schätzen: Metalldetektor

 Auf der Suche nach Artefakten und Schätzen: MetalldetektorGarette Ace 250 Metalldetektor (1139070) für die ganz private Suche nach Geheimnissen im Erdreich.

Elektronische Punktortung zur genauen Lokalisierung der Funde in der Erde und für eine schnelle Grabung. Egal ob Archäologische Objekte, Schätze oder sogar Relikte der Götter aus dem Kosmos: Mit diesem günstigen Gerät lassen sie sich finden! [weitere Modelle findet Ihr zum Beispiel HIER, HIER und HIER]

Erhältlich bei amazon


  • Kettenanhänger der “Himmelsscheibe von Nebra” – aus 925-Silber

Der international bekannte archäologische Funde der “Himmelscheibe von Nebra” aus Deutschland als Schmuck! Ein Sensationsfund der Archäologie, der als die erste Darstellung des Himmels und Kosmos der Menschheit gilt.

Die gegossenen oder getriebenen Repliken werden aus 925er Silber gefertigt und tragen auf die erhabenen Teilen galvanisch 14 karätiges Gold. Der mehr-reihige Halsreif besteht aus Edelstahl und ist mit mehrfarbigem (neutral, schwarz und golden) Kunststoff ummantelt. Länge 45 Zentimeter / Durmesser der Himmelsscheibe von Nebra: 30 Millimeter

Auch in anderen Größen erhältlich mit 18 Millimeter oder mit 34 Millimeter Durchmesser.

Erhältlich bei amazon


Aktuelles Bücher zur Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik, UFO/Aliens und den Mysterien der Welt von Lars A. FischingerEuer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

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