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Thomas Ritter: “Magisches Indien”

Astronautengötter in Asien?

Jahrtausende alte Mysterien auf dem Subkontinent Indien

Vimanas – die fliegenden Maschinen des Altertums, Megalithbauten unbestimmbaren Alters, eine eiserne Säule, die nicht rostet, Texte, die vor 7.000 Jahren niedergeschrieben wurden, jedoch von unserer Gegenwart handeln – dies sind nur einige Merkwürdigkeiten in einem für Europäer schon „merkwürdig“ genug erscheinenden Land.

Von Nord nach Süd bereiste der Autor Thomas Ritter den Subkontinent, suchte nach den Mosaiksteinen uralten Überlieferungen, die ein ganz anderes Bild der Vorzeit zeichnen, als die klassische Geschichtsschreibung es uns glauben machen will. Die Nachfahren von Sadhus und Maharadhjas begleiteten den Autor auf diesem Weg, der zu einem vollkommen neuen Verständnis der menschlichen Existenz auf diesem Planeten führt.

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3. Kongress der “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” im Mai in Berlin: Infos & Programm

Der 3. grenzwissenschaftliche Kongress der GEgP findet am 6. Mai 2017 in Berlin statt - Hier das Programm und alle Infos dazu (Bild: Ch. Wellmann / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der 3. grenzwissenschaftliche Kongress der GEgP findet am 6. Mai 2017 in Berlin statt – Hier das Programm und alle Infos dazu (Bild: Ch. Wellmann / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” (GEgP) veranstaltet auch 2017 einen Kongress zur Grenzwissenschaft. Inzwischen ist es die dritte Tagung zu den Rätseln der Welt, die diesmal am 6. Mai im wunderschönen Berlin stattfinden wird. Auch ich als Jäger des Phantastischen werde wieder dabei sein – mit exklusiven Neuigkeiten aus der Prä-Astronautik. Welche Mystery-Forscher sonst noch teilnehmen, welche Vortragsthemen die Kollegen geplant haben und alle weiteren Informationen zu diesem Kongress auf den Spuren des Phantastischen findet Ihr ab sofort hier online.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Zum 3. Mal lädt die “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” (GEgP) zu einem Kongress. Nach zwei Tagungen 2015 und 2016 in Erfurt, ist diesmal Berlin am 6. Mai der Veranstaltungsort.

Unsere geistige Welt und ihre grenzwissenschaftlichen Phänomene

Die GEgP, ins Leben gerufen von dem Kollegen und Para-Forscher Christian Wellmann (s. a. Interview HIER), schreibt zu der Tagung:

“Noch immer sind viele Thematiken der Grenzwissenschaften wie z.B. UFOs oder Pyramiden, welche auf allen Kontinenten unserer Welt zu finden sind, mystische, archäologische Artefakte, Kornkreise, Spukphänomene und unendlich viele mehr, nur im Ansatz erklärt und erforscht. Bis heute werden sie von der Schulwissenschaft verleugnet und von der Politik als Verschwörungstheorien abgetan. Was letztendlich hinter den Phänomenen unserer Welt steckt, lässt sich bis zum heutigen Tage noch nicht vollständig erklären.

Aber es gibt engagierte Grenzwissenschaftler und Forscher, die sich mit diesen Thematiken befassen. Es gibt eben jene, die dieses Gebiet mit außerirdischen Aktivitäten und längst vergangenen, untergegangenen Kulturen in Verbindung bringen und es gibt andere, die diese Mysterien aus wissenschaftlicher Sicht
zu erklären versuchen. Auch in diesem Jahr haben wir solche Grenzwissenschaftler und Forscher eingeladen, um gemeinsam mit Ihnen auf eine phantastische Reise in unbekannte, phänomenale Welten zu gehen und Ihnen eine kleinen Einblick in diese Thematiken der Grenzwissenschaften zu gewähren.

Gehen Sie mit uns auf dieses phantastische Abenteuer und erleben Sie einen Spannenden, aufregenden Tag.

Veranstaltungsort der GEgP-Tagung

Anmeldung bei:

Termin, Zeiten und Preis

  • 6. Mai 2017
  • Einlass: 09.30 Uhr
  • Beginn: 10.00 Uhr
  • Ende: ca. 19.10 Uhr
  • Teilnahmegebühr: 75,00 Euro

Frühbucherrabatt: Wer sich bis zum 10. März anmeldet, zahlt nur 69,00 Euro!


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Programm (geändert 13. 2.)

  • 10.00 Uhr Begrüßung und Infos zum Tageslauf
  • 10.10 Uhr Hartwig Hausdorf: “Götterkriege” – Eingriffe in die Kriege der Menschheit von der Urzeit bis heute1
  • 11.40 Uhr Pause
  • 12,00 Uhr Thomas Ritter: Das Geheimnis der bosnischen Riesenpyramiden
  • 13.30 Uhr Mittagspause / Für Interessierte bieten wir eine traditionell chinesische Teezeremonie an, bei der sie köstliche Tee´s probieren können!
  • 14.30 Uhr Alexander Knörr: Das Rätsel der vergessenen Terrakottaarmeen Chinas
  • 15.00 Uhr Christian Wellmann: Phantastische Phänomene – Rätselhafte Mysterien – Unglaubliche Geschichten aus der Grenzwissenschaft
  • 16.00 Uhr Pause
  • 16.15 Uhr Oliver Gerschitz: “UFO -Abstürze” – Das ultimative Trauma (fällt aus!)
  • Neu im Programm: 16.15 Uhr Peter Hattwig: “Levitation leicht gemacht”
  • 17.45 Uhr Alexander Knörr: Aus dem Leben eines UFO -Forschers und die besten Fälle aus 26 Jahren Feldforschung
  • 18.30 Uhr Lars A. Fischinger: “Objekt M” – Neuigkeiten zum abgestürzten UFO in Tallinn / Estland (s. a. HIER)
  • 19.15 Uhr Schlussworte und Ende der Veranstaltung

Mein Vortragsthema, das “Objekt M”, das Ihr sicher von meiner Crowdfunding-Kampagne her kennt (oder kennen solltet), wird interessante Neuigkeiten zu diesem “Ding” beinhalten. Zum Beispiel stelle ich Euch Materialuntersuchungen dieses unbekannten Objektes im Erdreich von Estland vor, die damals von den Sowjetischen Wissenschaftlern durchgeführt wurden …

Bleibt als neugierig …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

►► Eure Unterstützung: Paypal.me/Fischinger

Interessantes zum Thema:

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Das kostenlose Internetmagazin “Mystikum” feiert Jubiläum: Ausgabe Nr. 100 erschienen. Ein Spezial mit Interviews und Gewinnspiel.

Mystikum Jubiläums-Ausgabe 100 erschienen
Mystikum Jubiläums-Ausgabe 100 erschienen: Dass seit 100 Ausgaben kostenlose Mystery-Magazin als PDF abseits des Mainstream! (Bild: Mystikum Magazin)

“Heute schenkt einem keiner mehr was”, kommt sicher jedem mal schnell über die Lippen. Doch die sogenannte “Generation Kostenlos” verlangt schon fast, dass alles frei im Internet zu bekommen sein sollte. Bücher, Fachmagazine und E-Books kosten Geld und sind deshalb oftmals für diese Mystery-Fans “langweilig”. Doch das Magazin “Mystikum” ist hier seit 8 Jahren jeden Monat eine Ausnahme: Das Magazin ist kostenlos und feiert inzwischen die 100. Ausgabe. Der Erfolg des Magazins wird unter anderem mit einem große Gewinnspiel gefeiert. Ebenso erhält die Jubiläumsausgabe zahlreiche Interviews mit Autoren des Magazins (unter anderem mit mir). Das Jubiläum nehme ich zum Anlass, Euch das Mystery-Magazin aus Österreich hier einmal vorzustellen.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Zu einem YouTube-Video von “Kollektiv” von Mario Rank, UFO-Forscher der DEGUFO Österreich, gratuliert auch Rank “Mystikum” zur 100. Ausgabe. So schreibt er:

Zeitgleich wie ,Kollektiv‘ startete auch das kostenlose Internet-Magazin für Grenzbereiche des Wissens, ,Mystikum’ In mittlerweile 100 Ausgaben, werden neben Grenzwissenschaften, Spiritualität, Außerirdisches, Prä-Astronautik, alternative Gesundheitsthemen, Esoterik, Geheimbünde und Verschwörungen, Sagen und Mythen, archäologische Rätsel und vieles Mehr behandelt.

Kostenlos und doch erfolgreich

Mario Rank ist selber Rubrikautor von “Mystikum” und damit Teil der Erfolgsgeschichte des kostenlosen PDF-Magazins. In dem Editorial der Jubiläumsausgabe schreibt Herausgeber Karl Lesina zum “Projekt Mystikum” unter anderem:

“Liebe LeserInnen, vor über 8 Jahren wollten wir ein Magazin erschaffen, das einen frischen Wind in die Szene der feinfühligen, andersdenkenden und aufgeschlossenen Menschen bringen soll.

Die Vorgabe war, ein kostenloses Magazin mit gutem Service zu gestalten. Fachbeiträge von fachkundigen Autoren und diverse Rubriken sollen den Leser monatlich informieren. Vom Layout sollte das Magazin begeistern können und damit auch Menschen ansprechen, die sonst wenig mit Themen abseits des Mainstreams zu tun haben.

Und das, so zeigt es ja die mitteile 100. Ausgabe, ist gelungen.

Autoren in Mystikum

In der Jubiläumsausgabe finden sich auch mehrere Interviews von vielen Autoren des Magazins. Zum Beispiel sind mit dabei (alphabetisch):

Gisela Ermel, Lars A. Fischinger, Frank Grondkowski, Reinhard Habeck, Joachim Koch, Eva Laspas, Gundula Ledl, Gabriele Lukacs, Werner J. Neuner, Mario Rank, Raphael R. Reiter, Thomas Ritter, Roland Roth, Herwig Steinhuber, Raimund Stix, Karin Tag und Martin Zoller.

Interview mit Lars A. Fischinger 2016 - Mystikum Jubiläumsausgabe Nummer 100 (Bild: Mystikum)
Interview mit Lars A. Fischinger 2016 – Mystikum Jubiläumsausgabe Nummer 100 (Bild: Mystikum)

Mystikum-Gewinnspiel

“In Zusammenarbeit mit unseren Sponsoren, freuen wir uns, euch zur Jubiläumsausgabe ein großes Gewinnspiel mit zahlreichen schönen Preisen präsentieren zu dürfen”, schreibt die Redaktion zum Jubiläum. Alle Details natürlich in der 100. Ausgabe hier.

Rubriken in Mystikum:

  • Mystikum News: Mario Rank (DEGUFO Österreich) mit den monatlichen News über globale und aktuelle Themen des Außergewöhnlichen.
  • Rüssselmops-Comic: Buchautor und Karikaturist Reinhard Habeck illustriert uns den monatlichen Rüsselmops-Comic.
  • Buch-und Filmtipps: Neue Buch- und DVD-Tipps. Präsentiert von OSIRIS-Buchversand.
  • Maya-Kalender: Alles aktuelle rund um den Maya-Kalender präsentiert Euch Cornelius Selimov.
  • Planeten-Botschaft: Die Astrologie-Rubrik von Raphael R. Reiter.
  • UFO-Sichtung des Monats: Präsentiert von der DEGUFO-Österreich.
  • SciFi-Filmtipp: Der SciFi-Filmtipp des Monats wird Euch von Roland Roth präsentiert.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Interessantes zum Thema:

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Alexander Knörr und Roland Roth (Hrsg.): “Terra Divina: Auf den Spuren der göttlichen Lehrmeister”

Den himmlischen Lehrmeistern unserer Vorfahren auf der Spur!

Anthologie zahlreicher Prä-Astronautik-Autoren und -Forscher

Terra Divina ist Latein und bedeutet „göttliche Erde“.

„Göttliche Erde“ deshalb, weil es Tausende Hinweise gibt, dass unsere Erde vor Jahrtausenden von „Göttern“ besucht wurde, die uns Menschen nachhaltig beeinflussten und dann wieder verschwanden. Dorthin verschwanden, wo sie hergekommen waren – in die Tiefen des Weltalls. Die Hypothesen der Prä-Astronautik, die diese Annahme zu bestätigen sucht, sind nicht neu. Aber sie sind eben auch immer noch hochaktuell. Und gerade dieses Buch veranschaulicht diese Situation sehr gut.

Immer wieder wird argumentiert, dass die Prä-Astronautik „nichts Neues“ ans Tageslicht bringt, dass immer wieder nur alte Themen aus den Schubladen herausg ekramt und aufgepäppelt werden.

Die Autorenkollegen und Herausgeber von „Terra Divina“, Alexander Knörr und Roland Roth wollten dies nicht länger auf sich sitzen lassen. So trugen sie aus eigener Forschung aber auch aus den Forschungsergebnissen ihrer Forscher- und Autorenkolleginnen und –kollegen eine stattliche Anzahl an Berichten zusammen, die allesamt im deutschsprachigen Raum kaum bekannt geworden sind. Einige sind noch nie vorher in dieser Art behandelt und untersucht worden. Sie erhalten in „Terra Divina“ Einblick in die neuesten Forschungsergebnisse von 15 Forschern der Prä-Astronautik die für Sie um die Welt gereist sind um vor Ort zu recherchieren, die sich für Sie mit Themen befassen, die auch sehr gewagt interpretiert wurden.

Internationale Autoren, die bereits sehr bekannt sind wie Walter-Jörg Langbein, Roland M. Horn, Brien Foerster, Gisela Ermel und Thomas Ritter, aber auch in der Welt der Prä-Astronautik noch weitestgehend unbekannte Autoren wie Jürgen Huthmann, Sylvia Lapp oder Frank Grondkowski (um jeweils nur einige zu nennen) beleben mit ihren spannenden und brisanten Artikeln dieses Buch. Sie machen sich streitbar und sicherlich auch mancherorts unbeliebt mit ihren Thesen und Standpunkten.

Aber sie versuchen nur eines – Ihnen die „Spuren der göttlichen Lehrmeister“ aufzuzeigen. Und sie machen auch eines klar: Es gibt noch so viele Orte, die man aufsuchen, so viele Mythen und Legenden, denen man auf den Grund gehen und so viele Spuren, die man verfolgen kann, dass die Prä-Astronautik noch lange nicht am Ende ihrer Argumente angekommen ist.

„Terra Divina – Auf den Spuren der göttlichen Lehrmeister“ wird dies auf spannende Art und Weise veranschaulichen.

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Ausdrückliche Distanzierung vom Satanismus von Lars A. Fischinger


Ausdrückliche Distanzierung vom Satanismus
von Lars A. Fischinger
2009


Seit Sommer 1996 veröffentliche ich nun schon Bücher zu populärwissenschaftlichen und grenzwissenschaftlichen Themen. Thematisch vielfältig und bei unterschiedlichen Verlagen.

Bücher schreiben und sich mit o.g. Themen befassen ist also folglich und fraglos mein Hobby und inzwischen mein Beruf geworden.

In den Jahren 2000 und 2001 veröffentlichte ich unter anderem folgende grenzwissenschaftliche Bücher im Bohmeier Verlag, Lübeck (heute Leipzig):


Diese Bücher sind bis heute erhältlich.

Sie befassen sich mit den klassischen Spekulationen der Prä-Astronautik und der Rätsel der Vergangenheit aber auch zum Teil mit der Kryptozoologie und UFOs inkl. deren Subphänomenen.

Ich entschied mich damals für den Bohmeier Verlag, da auch mein Freund, Kollege und Coautor Roland M. Horn (“UFO-Sekten”, 1999) dort Bücher zur den Themen über Atlantis, Kryptozoologie u.a. herausbrachte. Der bekannte Autor Walter-Jörg Langbein publizierte dort später ebenfalls ein Buch. Ebenso bekannte Autoren wie Thomas Ritter oder Monika Hauf. Sie alle gehören richtigerweise in die Bohmeimer-Buch-Kategorie “UFOs, Mythen und Rätsel der Vergangenheit”.

In den letzten Jahren baute der Bohmeier Verlag sein Programm immer weiter aus; natürlich vor allem im Bereich “Esoterik”. Die dort verlegten Bücher wurden jedoch immer “bizarrer”. Grund für mich damals schon, dass ich eine Reihe von praktisch bereits beendeten Büchern, die dort schon vertraglich angenommen waren, nicht mehr zu veröffentlichen. Sie liegen noch immer unveröffentlicht in meiner Schublade.

Inzwischen hat der Bohmeiner Verlag sein Programm wesendlich weiter ausgebaut. Ein Blick auf deren Programm und lieferbare Titel unter der URL http://www.magick-pur.de/cms/index.php?tpl=buecherliste&lc=6 beweist jedoch in welche Richtung sich der Verlag bewegt hat.

Der Verlag ist ein Tummelplatz für satanistische, okkulte, esoterische und “magische” Themen geworden. Bücher über okkulte schwarze Magie und Rituale tummeln sich dort ebenso, wie Bücher, die mit Hilfe satanischer Magie Krankheiten heilen. Das neue Buch “Satans Trickkiste wird mit dem Text beworben:

“Hier ist es! – Das erste Satanische Lebenshilfe-Buch der Welt! Ob Krankheit, Liebeskummer, berufliche Konflikte oder Angst – der Satanist hat für alles eine Lösung.”

Ebenso wirbt der Verlag inzwischen damit, Texte über Aleister Crowley zu veröffentlichen, der als eine Art “Begründer des modernen Satanismus” dargestellt wird.

Ich bitte den Leser sich das entsprechende Programm selber einmal anzusehen und sich ein eigenes Bild zu machen.

Da ich bis heute von Leser auf diesen Umstand immer wieder angesprochen werde,  distanziere ich mich AUSDRÜCKLICH vom satanisch-okkulten Verlagsprogramm des Bohmeiner Verlages, in dem auch drei meiner Bücher veröffentlicht wurden.

 
Des Weiteren möchte ich darauf hinweisen, dass meine dort verlegten Bücher thematisch nichts mit dem aktuellen Okkultismus-Programm des Verlages gemein haben.
 

Lars A. Fischinger
Text vom April 2009 von meiner Seite RÄTSEL DER WELT
Update Januar 2012
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Spontane menschliche Selbstentzündung: Ein ungeklärtes Phänomen des Paranormalen oder “nur” gruselige Unfälle und Missverständnisse? +++Artikel+++

Spontane Selbstentzündung - ein ungeklärtes Phänomen oder nur gruselige Unfälle? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Wenn Menschen plötzlich brennen: “Spontane Selbstentzündung” – ein ungeklärtes Phänomen oder nur gruselige Unfälle? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Seit Jahrhunderten rätseln Parapsychologen, Mediziner, Kriminalbeamte  und Mystery-Jäger über das Phänomen der so genannten „Spontaneous Human Combustion“ (SHC ), der „spontanen menschlichen Selbstentzündung“. Einem offenbar überaus seltsamen und (fast) immer tödlichen Rätsel des Menschen, bei dem sich ahnungslose Personen wie aus dem Nichts von selber entzünden. Plötzlich geht ein Mensch in Flammen auf und stirbt! Die Erklärungen für diese “Selbstentzündungen” reichen von Kugelblitzen über zu viel Alkoholkonsum nahe einer offenen Flamme bis hin zu elektrostatische Entladungen oder sogar “chemischen Explosionen” im Inneren des Körpers. Eine wirkliche Erklärung, die von Parawissenschaftlern ebenso wie von Gerichtsmedizinern akzeptiert wird, fehlt bis heute.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Man mag der vorsichtigste Mensch der Welt sein, ja, man mag sogar den Straßenverkehr bewusst meiden und man mag auch nicht nicht rauchen oder trinken. Man mag jedwede Gefahr im Haushalt bestmöglich beseitigt haben oder gar sämtliche Tätigkeiten, die irgendwelche Gefahren verbergen könnten, nicht ausführen …

… aber dennoch ist jeder Mensch in jeder Situation einer tödlichen Gefahr ausgesetzt, vor der kein Entrinnen und keinerlei Schutz gibt: Die eigene Verbrennung bei lebendigem Leib durch mutmaßlich “unbekannte Kräfte”.

Spontane menschliche Selbstentzündung

So etwa geschehen in St. Petersburg in Florida, USA,  am 1. Juli 1951:

Am Abend dieses Tages sah Richard Reeser, wie schon unzählige Male zuvor, bei seiner allein lebenden 67 Jahre alten und kerngesunden Mutter Mary Reeser vorbei. Im Nachthemd saß sie in ihrem Sessel und las ein Buch – wie so oft. Aber einen Tag später war sie tot.

John E. Heymer - The entrancing flame
Das Buch von John E. Heymer gilt als ein “Klassiker” zum Thema “Spontane menschliche Selbstentzündung”: “The entrancing flame”

Der Hausmeister und ein Handwerker öffneten die Tür zu ihrem Zimmer und fanden einen seltsamen Anblick vor: Das Zimmer war heiß und der Sessel der alten Damen vollständig verkohlt. Ebenso wie Mary selber, von der nur noch Asche und ein Fuß in ihrem Pantoffel über blieb. Seltsam war am Tatort, dass nur an der Decke über dem Sessel Ruß zu finden und lediglich der Boden unter dem Sessel war verbrannt. Einige Zeitungen nahe dem Brandherd waren unversehrt, aber Mary Reeser war vollständig zu Asche verbrannt.

Der Fall wurde nie eindeutig aufgeklärt, und gilt bis heute als der “Klassiker” dieses “paranormalen Phänomens” (PSI-Phänomene).

Ein anderes Rätsel dieser Art ist der Tod von Henry Thomas aus Ebbw Vale in walischen Gwent vom Januar 1980, den der Kripobeamte John E. Heymer untersuchte. Der Ort des Todes von Thomas bot dem Beamten einen Anblick des Schreckens. Vor ihm auf dem Teppichboden lag eine Anhäufung von weißer Asche. Aus diesem Haufen guckten eine verbrannter Menschenschädel und zwei Füße mit weißen Socken heraus. Die gruseligen Reste von Henry Thomas!

Thomas ereilte das unwirkliche Todesschicksal wahrscheinlich auf seinem Sessel, denn dieser war zu rund zwei Drittel verbrannt. Aber alle anderen Objekte in der Umgebung des Geschehens waren in Ordnung und überall fand sich ein Schmierfilm, der den Raum rötlich erhellte, da er sich auch auf den Lampen befand. Ein fraglos unheimlicher Anblick. Unterhalb der Asche des Verstorbenen waren der Teppichboden und eine Fußmatte vom Feuer zwar angesengt worden, aber nicht verbrannt. Doch welches Feuer, das einen Menschen zu Asche verbrennt, lässt leicht entzündliche Gegenstände annähernd intakt?

Die verantwortlichen Gerichtsmediziner stellten fest, dass der Armsessel nur über so lange Zeit brannte, wie sich der Körper des Henry Thomas auf ihm befand. Auch meinte die Gerichtsmedizin, dass Thomas unglücklich in den Kamin stürzte, sich dann mit brennendem Haar in den Sessel schleppt und dort lebendig verbrannte. Dieser These stimmte auch Kommissar Kenneth Treasure, Leiter der Untersuchung, zu. Ganz zum Ärger von Heymer, der den Fall deshalb wieder aufrollte, und seinen Vorgesetzten abschließend mitteilte, dass der unglückselige Thomas Opfer einer SHC wurde. Kein normales Feuer kann als Ursache in Betracht gezogen werden, da Thomas Asche schneeweiß war Dazu aber bedarf es Temperaturen von rund 2.500 Grad, so John E. Heymer in seinem Buch “The entrancing flame”.

Wenig blieb auch von einem 58 Jahre alten Mann aus New York über, der 1986 in seiner Wohnung verbrannte. Zwei Kilogramm Asche und ein paar Knochen waren alles, was nach dem Ereignis gefunden wurde. Und auch hier war die Wohnung des Opfer fast vollkommen unbeschädigt.

Die “BBC” und “The Telegraph” berichteten am 23. September 2011 von einer Selbstentzündung in Irland. Nach dem Feuertod des Rentners Michael Faherty (76), wurde von Dr. Kieran McLoughlin als Todesursache SHC “diagnostiziert”. Spuren dieses tödlichen Feuer konnten lediglich auf dem Boden und an der Decke seines Wohnzimmers in Galway gefunden werden.

Ganz erstaunlich ist das grausame Ende der 51 Jahre alten Helen Conway aus Pensylvania, USA, die fast vollkommen zu Asche verbrannt war. Lediglich ihre Beine waren erhalten. Erstaunlich gut erhalten sogar, was ein Foto von Larry Arnold vom “Tatort” belegt. Auch sie wurde Opfer einer spontanen Verbrennung. John Heymer meint sogar, dass in Großbritannien jedes Jahr „etwa 20 Menschen an spontaner Selbstentzündung sterben“. Unglaublich, sollten diese Zahlen tatsächlich zutreffen.

Der unheimliche Tod der Gräfin Bandi 1731

Johann Andreas Eerdmann Maschenbauer: "Der aus dem Reiche der Wissenschafften" 1750 (gemeinfrei)
Bericht über die Grafin Bandi in Johann Andreas Erdmann Maschenbauer: “Der aus dem Reiche der Wissenschafften” von 1750 (gemeinfrei)

Einer der ersten Fälle von einer solchen spontanen menschlichen Selbstentzündung betrifft das Ableben der Gräfin Cornelia Bandi aus der Umgebung von Verona. Ein Vorfall, der ebenso in der Mystery-Literatur über derartige Phänomene nicht wegzudenken ist und der bereits 1750 in dem Buch “Der aus dem Reiche der Wissenschafften wohlversuchte Referendarius, oder auserlesene Sammlungen von allerhand vermischten Schrifften und Versuchen aus der Naturlehre, Arzeneiwissenschafft, natürlichen Theologie und Rechtsgelehrsamkeit” geschildert wurde.

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Es geschah am 4. April 1731:

Ein Zeuge berichtet, dass die Gräfin nach dem Abendessen in ihre Gemächer verschwand, wo sie noch eine Weile mit ihrer Zofe plauderte. Dann schlief sie ein und wurde am anderen Morgen von eben dieser Zofe tot aufgefunden. Das Blatt „Gentlemans Magazine“ beschrieb diese unheimliche Entdeckung der verbrannten Gräfin wie folgt:

“Der Boden dick mit klebriger, feuchter Masse verschmiert, die wegzukratzen schwierig war (…) und vom unteren Rand des Fensters tropfte eine fettige, gelbliche, gar widerliche Flüssigkeit herab, die einen höchst ungewöhnlichen Gestank verströmte.”

Auch im oben genannten Todesfall von Thomas wurden Stellen auf dem Teppich gefunden, die von offenbar geschmolzenem Fett durchnässt waren und auch in diesem Fall wurde eine seltsame Masse an den Wänden gefunden. So auch bei dem Tod der Gräfin. Das ganze Gemach der Gräfin war nach den Berichten mit Asche- oder Rußpartikel verschmutzt, die sich auf allen Gegenständen im Raum befanden. Aber die Gräfin Bandi starb nicht in ihrem Bett, denn es heißt weiter:

“Vier Fuß vom Bett entfernt lag ein Aschehaufen, aus welchem zwei Beine ragten, unversehrt, noch mit Strümpfen, dazwischen der Kopf, das Gehirn, die hintere Hälfte der Schädelschale und das Kinn. Ansonsten war alles zu Asche verbrannt, lediglich drei schwarz verkohlte Finger ließen sich noch mit Mühe identifizieren.”

Rund 30 Jahre später, am 3. Juli 1782, ereignete sich ebenfalls ein solch schauriger Tod. Dieser Fall wurde von dem Chirurgen Merille in Caen näher untersucht und später im „Essay on Drunkenness“ erwähnt. Als Merille 1782 von den königlichen Beamten gerufen wurde, um den Tod der Dame Mademoiselle Thaurs zu untersuchen, die nach dem überschwänglichen Genuss von einer Flasche Schnaps und drei Flaschen Wein einer Selbstverbrennung zum Opfer fiel, berichtete er abschließend:

“Der Schädel des Toten befand sich (…) 35 cm von Feuer entfernt; der übrige Körper lag schräg vor dem Kamin, vollständig zu Asche zerfallen. Selbst die härtesten Knochen hatten ihre Form und Konsistenz verloren. Der rechte Fuß war bis auf eine verkohlte Stelle oberhalb des Gelenks unversehrt geblieben, der linke war schwerer verbrannt. Es war ein kalter Tag, aber auf dem Kaminrost lagen nur zwei oder drei 2 cm dicke Holzscheite, die in der Mitte angekohlt waren.”

Auch in diesem ungeklärten Todesfall, war „nicht ein einziges Möbelstück im Zimmer beschädigt“ worden. Dr. Wilton Krogman, ein Kenner der Technologie von Krematorien, meinte, dass er „erst bei 1.500 Grad Celsius (…) jemals einen Knochen verbrennen bzw. so zerschmelzen gesehen (hat), dass er sich auflöste und verflüchtigte“.

Mademoiselle Thaurs Tod reiht sich damit in die Liste der der rätselhaften Selbstverbrennungen ein.

Eine spontane Selbstentzündung überlebt?

"Der Tod - Irrtum der Menschheit" von Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)
Mehr über paranormale Phänomene auch in diesem Buch: “Der Tod – Irrtum der Menschheit” von Lars A. Fischinger – alle Infos HIER(Bild: L. A. Fischinger)

Einer der interessantesten Fälle der unheimlichen SHC-Vorkommnisse ist ohne jeden Zweifel das Erlebnis von Jack Angel aus Georgia, USA, vom November 1974. Angeles nämlich überlebte eine „angefangene“ oder “wenig intensive” Selbstverbrennung. Es heißt zu diesem Fall, den beispielsweise Joe Nickell in seinem Buch “Real-Life X-Files” (2001) beschreibt, dass Jack Angel wie gewohnt abends in sein Bett ging – und dabei eigentlich nichts Ungewöhnliches bemerkte oder fühlte.

Doch er wachte erst vier volle Tage später wieder auf und bemerkte zu seinem Entsetzten, dass sein rechter Unterarm durch derart intensive Verbrennungen zerstört worden war, dass man ihm diesem amputieren musste. Das Bettlacken und sogar der Schlafanzug von Angel waren unversehrt, keine Spuren einer Verbrennung waren zu sehen und das Opfer selber fehlten jeglicher Erinnerungen an dies Ereignis.

Hatte er Glück im Unglück?

Weniger Glück hatte Dr. John Lea Irving aus Coudersport in Pennsylvania, USA. Der einstige Arzt lebte in einer Erdgeschosswohnung in einem größeren Apartmenthaus und wurde am 5. Dezember 1966 von Don Gosnell von der North Pan-Gasgesellschaft fast vollständig zu Asche verbrannt aufgefunden. Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, dass ein solcher “Feuerunfall” offenbar überall geschehen kann. Und Jack Angel ohne Zweifel enormes Glück hatte. Was immer auch die Ursache für diesen “Brand” war.

Don Gosnell jedenfalls bot sich 1966 ein Bild des Schreckens, als er das Haus betrat, um dort das Gasometer abzulesen. Sofort nach dem Betreten der Wohnung  wurde er von einem sehr seltsamen Rauch und Geruch überrascht, der ihn entgegen schlug. Auch etwas Asche fand er vor. Gosnell suche nun nach Dr. Irving, den er jedoch nirgends finden konnte – vorerst nicht.

Doch auch im Schlafzimmer des Doktors schwebte der unheimliche Rauch, und als Gosnell das Badezimmer betrat, fand er dort die schrecklichen Reste von Dr. Irving: Asche, einen Unterschenkel und ein Loch im Boden, durch das die Balken und Rohre zu sehen waren. Erschrocken beschrieb der Finder Gosnell später, was er dort unter anderem sah:

“(…) ein bräunliches Bein, vom Knie abwärts, wie das von einer Schaufensterpuppe. Weiter hab´ ich nicht hingesehen.”

Die zuständigen Gerichtsmediziner diagnostizierten, dass Dr. Irving erstickt sei, was von vielen Para-Forschern stark in Zweifel gezogen wird. Auch die Idee, dass ein Kugelblitz dem Mann den Tod brachte, wurde in Betracht gezogen. Wobei aber “Tod durch ersticken” die häufigstes Todesursache bei normalen Feuerunfällen ist. Auch bei den mittelalterlichen Hexenverbrennungen starben die vermeintlichen “Ketzerinnen” und “Ketzer” wahrscheinlich überwiegend durch Ersticken.

Ursachen …?!

Spontane Verbrennung von Menschen ist heute, im Gegensatz zu früheren Forschungen, als Tatsache durchaus ernst genommen worden. Was aber die wirkliche und verbindliche Ursache ist, weiß niemand. Ebenso wenig weiß niemand, wie “spontan” eine solche spontane Selbstentzündungen von Menschen sind und ob nicht in jedem Einzelfall eine Erklärung hätte gefunden werden können.

Dr. Mark Benecke (gemeinfrei)
Dr. Mark Benecke (gemeinfrei)

Zu einfach oder besser gesagt ernüchternd sieht der durch das Fernsehen bekannte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke die spontane Selbstentzündung von Menschen. Dr. Benecke bezeichnet sich in einem interessanten Interview selber als Skeptiker, der die Dinge hinterfragen möchte und er gehört gleichzeitig der Skeptiker-Gruppe “GWUP” an. Einer Vereinigung, die in den Kreisen der Grenzwissenschaft mit Sicherheit vielen Bekannt sein dürfte.

Und so heißt es auf seiner Internetseite von Dr. Benecke zum Thema SHC:

Im vorliegenden Fall wurde in mehreren deutschen und amerikanischen Zeitungen, Zeitschriften und Büchern wiederholt über die angebliche Selbstentzündung von Menschen berichtet. Die Zeugenberichte sind mit augenscheinlich nicht gefälschten Fotos belegt, die in der Regel verkohlte Beine ohne den dazugehörigen Oberkörper bzw. Torso zeigen. Die populären Theorien zur Erklärung des Phänomens reichen von der Entzündung im Körper enthaltenen Alkohols bis hin zu Funkenschlägen angeblicher interzellulärer Mikroströme.

Eine daraufhin angestellte Literaturdurchsicht rechtsmedizinischer und populärer Veröffentlichungen aus den vergangenen 200 Jahren zeigte, dass bereits Justus von Liebig dem Glauben an spontane Selbstentzündungen experimentell begegnete, dass viele der modernen Belegfotografien von (echten) Wohnungsbränden – und hier zum Teil aus rechtsmedizinischen Lehrbüchern – stammen, dass die Interpretation der oft ungewöhnlichen Verbrennungsmuster durch den sogenannten Dochteffekt (Komponenten: Unterhautfettgewebe/Kleidung/Brandrichtung) erklärt werden kann, der bereits von Prokop dargestellt wurde, dass einige Belegfotografien aus dem in der Originalveröffentlichung berichteten situativen Kontext gerissen und dadurch missverständlich wurden, dass insbesondere behauptete Beschädigungen innerer Organe in vielen Fällen nicht mit experimentellen Verbrennungen korrespondieren.

Dieses Problem der fragwürdigen, unzureichenden oder ungenauen Quellenlage zu den SHC, dass Mark Benecke in einem Artikel für das “GWUP”-Magazin “Skeptiker” (4/2000) genauer ausführte, ist auch hier wieder ein Knackpunkt. Ohne eine gut dokumentierte spontane Selbstentzündung, bleiben nur Spekulationen. Und wenn es tatsächlich einen “inneren Auslöser” für solche Feuer/Verbrennungen geben soll, bleibt auch die Frage, wo und was dieser ist. Immerhin besteht der menschliche Körper aus rund 75 Prozent Wasser. Und Wasser brennt bekanntlich schlecht …

Warum brennt mein Hund nicht?

Hier wird oftmals eben der übermäßige Konsum von Alkohol angeführt. Ein Erklärungsvorschlag, der schon lange kursiert. Beispielsweise wird hier der Ritter Polonus Vorstius genannt. Dieser soll im Jahre 1470 in Mailand nach einem ausschweifenden Trinkgelage in Flammen aufgegangen sein.

Supernase HUND: Der beste Freund des Menschen im Einsatz in der Krebs-Früherkennung (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / L.A. Fischinger)
VIDEO: Supernase Hund: „Ärzte mit der kalten Schnauze“ – Hunde und ihre Supernasen im Einsatz für die Krebsvorsorge? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Wäre diese Erklärung einer der Auslöser (etwa mit Alkohol durchtränkte Kleidung), würde das auch erklären, warum es keine spontane Selbstverbrennung von Tieren zu geben scheint. Zumindest sind mir solche Fälle unbekannt. Denn eine chemische (Ketten-)Reaktion aus Sauerstoff und Wasserstoff, die den Körper praktisch von innen heraus explodieren lassen, so wie es der oben genannte John E. Heymer in seinem Buch “The Entrancing Flame” schildert, sollte doch auch Tieren heimsuchen können.

Letztlich sei auf den Pharao Tutanchamun hingewiesen, der derzeit wieder in aller Munde ist. Eine Studie aus dem Jahre 2013 spekulierte, dass durch die Einbalsamierung des Tutanchamun sich Harze und Öle im Sarkophag entzündet haben könnten. Dieser “Schwelbrand” der Leichentücher durch eine “unglaubliche chemische Reaktion” habe die Mumie des Königs in seinem Sarg angebrannt. Der Ägyptologen Chris Naunton, der mit seinem Team damals die Untersuchungen an der Mumie des Tutanchamun durchführte, wir hier mit den Worten ziert:

“Die Möglichkeit, dass eine verpfuschte Mumifizierung zur spontanen Verbrennung des Körpers kurz nach seiner Beisetzung geführt hat, ist vollkommen unerwartet. Es handelt sich tatsächlich um eine Offenbarung.

Eine fraglos interessante Überlegung. Aber nicht vergleichbar mit echten SHC – wenn es sie denn im Sinne eines “paranormalen Phänomens” gibt.

Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

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