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Grenzwissenschaft Classics, Folge 53: Erich von Däniken mit Gattin 1981 in einer TV-Talkshow, die Fans erstaunen wird! +++ Video +++

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 53: Erich von Däniken mit Gattin 1981 in einer TV-Talkshow - inkl. Überraschung! (Bilder: Screenshot YouTube & Fischinger-Online)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 53: Erich von Däniken mit Gattin 1981 in einer TV-Talkshow – inkl. Überraschung! (Bilder: Screenshot YouTube & Fischinger-Online)

Eine neue Folge der Video-Reihe „Grenzwissenschaft Classic Videos“ ist auf meinem YouTube-Kanal online gegangen. Inzwischen der 53. Teil der beliebten Reihe, der diesmal eine Talkshow aus dem Jahr 1981 ist. Hauptgast ist Erich von Däniken, der natürlich über seine Arbeit und seine damals neuen Bücher spricht. Mit dabei ist aber auch seine Frau Elisabeth von Däniken , die mit zugeschalteten Gästen aus dem Nähkästchen des Götter-Jägers plaudert. Doch wer glaubt, dass er „alles schon mal gehört hat“, der wird in diesem Video eine erstaunliche Überraschung von Däniken selber erleben ….


Erich von Däniken 1981 …

„Kultautor“ Erich von Däniken ist allen ein fester Begriff, die sich mit Mystery, Außerirdische in der Antike und Rätsel der Archäologie beschäftigen. Und das seit mehr als 50 Jahren. Doch in diesem Classic Video von 1981 wartet eine ganz besondere Überraschung für alle Fans!

Seit 1968 kennt man Erich von Däniken als Schriftsteller zu ungelösten Rätseln der Vergangenheit und Archäologie, die er mit dem Thema Außerirdische in Verbindung bringt. Seit dem erschienen über 40 weitere Bücher von ihm, die sich alle mit genau diesem Thema befassen: Kamen die Götter aus dem Weltraum?

Der „Jäger der antiken Raumfahrer“ ist für viele Leser ein Idol. Andere können mit seinen Ideen und Thesen über Aliens im Altertum, die von uns Erdlingen als „Götter“ angesehen wurden, nichts anfangen.

Doch in diesem Video meiner beliebten Reihe der „Grenzwissenschaft Classic Videos“ aus dem Jahr 1981 ist für beide Seiten etwas dabei! Ein „Bonbon“ für alle Fans, Interessierten und auch Kritiker, da es sicher bei Seiten überraschen wird.

Zusätzlich plaudern nicht nur Weggefährten von Erich von Däniken in dieser Talkshow aus dem Nähkästchen, sondern auch seine Gattin ist zu Gast in der Sendung. Für viele wartet sicher die eine oder anderen Überraschung in der Sendung, die ich auf dem YouTube-Kanal von „BlitzKrischan“ fand. Für Euch habe ich das Video neu geschnitten und bearbeitet.

Andere Zeiten – anderen TV-Sitten, wie man wunderschön sehen kann … Damit Euch viel Spaß mit Teil Nr. 53 der „Grenzwissenschaft und Mystery Files Classic Videos“.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video auf Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #21: „Da ist ein UFO – Mutti, hol‘ das Fernglas raus!“ – Das UFO-Thema in einer Talkshow 1993

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Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #21: “Da ist ein UFO!” – UFOs in einer Talkshow von 1993 (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)=
Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #21: “Da ist ein UFO!” – UFOs in einer Talkshow von 1993 (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Besuchen Außerirdische in UFOs die Erde? Gibt es bewohnbare Planeten mit intelligenten Aliens im Kosmos? Entführen Wesen aus anderen Welten Menschen auf der Erde und wie verhält es sich mit den „Gläubigen“ und den „Skeptikern dieser Themen? All das sind Fragen, die in dieser Folge meiner Video-Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ auf YouTube in einer Talkshow von 1993 diskutiert werden. Die 21. Folge meiner Classics-Reihe ist diesmal keine der „klassischen Talkshows“ der 1990ger Jahre, da in dieser nur zwei Talk-Gäste auf der Bühne sowie einige UFO-Zeugen im Publikum sind.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Folge #21 meiner Classics-Filmreihe kommt diesmal mit nur zwei Talk-Gästen eher „bescheiden“ daher, was sie aber nicht minder interessant macht.

Diese beiden Gäste sind zum einen der zu dieser Zeit sehr bekannte und erfolgreiche UFO- und Mystery-Autor Johannes von Buttlar sowie der ehemalige Pilot der Lufthansa Werner Utter. Letzterer erzählt in der Sendung von 1993 von seinen eigenen UFO-Sichtungen, die er als Pilot der Lufthansa hatte.

Anwesend im Studio ist auch eine Familie, die von ihren eigenen UFO-Sichtungen spricht …

Viel Spaß mit der 21. Folge der GreWi Classics.

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

(Bitte seht mir nach, dass in der Classics-Reihe teilweise die Filmqualität der alten VHS-Quellen nicht optimal ist. Danke.)

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Lars A. Fischinger

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Grenzwissenschaft Classics Folge #14: „Wer diese Sendung nicht gesehen hat, weiß nicht, was UFOs sind!“ Talkshow von 1994, die „keine Fragen offen lässt“ …

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Grenzwissenschaft Classics #14: "Wer diese Sendung nicht gesehen hat, weiß nicht, was UFOs sind!" 94
Grenzwissenschaft Classics Folge #14: „Wer diese Sendung nicht gesehen hat, weiß nicht, was UFOs sind!“ (Bilder: gemeinfrei/LAF / Montage: L. A. Fischinger)

Wir schreiben das Jahr 1994, den Februar! Wir befinden uns mitten in der Hochzeit des modernen UFO-Booms und auch die Medien spülen uns quasi jeden Tag Aliens, UFOs und Mystery in unsere Wohnzimmer. Magazine, Bücher, TV-Sendungen, Dokumentationen, Zeitungen, Radio und all dies berichten gerne und vielfach über alle Facetten der Themen Außerirdische und UFOs. Das Internet gab es ja noch nicht. Diese Folge der „Grenzwissenschaft Classics Videos“ auf Fischinger-Online stammt aus diesem besagten Februar 1994 – und ist ein Parade-Spiegelbild der UFO-Szene vor über 20 Jahren.


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Liebe und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Anfang dieser Talkshow zum Thema „Gibt es UFOs?“ ist nicht nur erschreckend, sondern er ist geradezu abstoßend! Abstoßend im Jahr 2016 – und er war abstoßend damals anno 1994, als ich diese UFO-Talkshow am Fernsehen sah.

Aber klickt nicht weg! Gebt bei YouTube keinen Daumen runter! Schaut Euch diese Folge der „Classics“ bis zum Ende an, und Ihr werdet mit Sicherheit eines feststellen: Vor über zwei Jahrzehnten waren zu einem sehr großen Teil identische Themen in Sachen UFOs und Außerirdische aktuell, wie sie es auch heute noch sind!

Viel Spaß mit der neuen Grenzwissenschaft Classics Folge Nr. #14.

+++ Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und kommentieren oder meinen grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke! +++

(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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Grenzwissenschaft Classics Videos Folge #11: TV-Talkshow von 1993 rund um Außerirdische und UFOs bei NASA & Lufthansa sowie Ancient Aliens vor Jahrtausenden.

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Grenzwissenschaft Classics Videos: Folge #11 (Bild: Deutsches Museum / Montage L. A. Fischinger)
Grenzwissenschaft Classics Videos: Folge #11 (Bild: Deutsches Museum / Montage L. A. Fischinger)

Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Folge #11: „RTL“-Talkshow „Ilona Christen“ von 1993 rund um das Thema „Außerirdische“. Mit in der Sendung ist ein Mann, der eine Landebahn für UFOs bauen möchte und natürlich UFO-Zeugen. Ebenso der Autor Johannes von Buttlar, der „Astronomie-Autodidakt“ und UFO-Kritiker Heinz Kaminski sowie der ehemalige Lufthansa-Chefpilot Werner Utter, die damals oft im Fernsehen zu Themen rund um das UFO-Phänomen zu sehen waren. Auch mit dabei ist der Kollege Wolfgang Siebenhaar als Prä-Astronautik-Forscher, der bis heute aktiv ist. Hitzige und kurzweilige Unterhaltung mit einer „erstaunlichen Aussage“ auf meinem YouTube-Kanal.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Kennt man UFO-Talkshows und -Fernsehsendungen der 1990er Jahre – so kann man bei den Gästen und Themen 11. Folge der „Classics Videos“ schon von den „üblichen Verdächtigen“ sprechen. Etwa der ehemalige Pilot Werner Utter, der damals in verschiedenen Sendungen von seinen UFO-Erfahrungen als Pilot berichtete. Hier behauptet Utter in einem Nebensatz übrigens sogar, dass ihm der Mond-Astronaut Charles Conrad („Apollo 12“ Mission) persönlich von UFOs auf dem Mond erzählt haben soll …

Als Kritiker der gesamten UFO-Themenwelt trat damals Professor Heinz Kaminski oft in den Medien auf. Als Gründer der Sternwarte Bochum als Volkssternwarte 1946 war auch er ein gern geladener Gast. Sowie natürlich Johannes von Buttler, der Mitte der 1990er Jahre seine größten Erfolge als Autor der Grenzwissenschaft feiern konnte.

Ein kurzes aber unterhaltsames Video auf den Spuren des Phantastischen. Viel Spaß mit der neuen „Grenzwissenschaft Classics“ Folge …

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Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie, Teil #2. „UFOs sind Opium fürs Volk“: Talkshow rund um Pro & Contra UFOs von 1992. Mit Erich von Däniken und einem echten Außerirdischen im Studio

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Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Teil 2 (Bild: L.A. Fischinger)
Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Teil 2 (Bild: L. A. Fischinger)

Talkshows waren vor allem ein Phänomen der 90ger. In dieser Folge der „Grenzwissenschaft Classics Videos“ findet Ihr eine Folge der Reihe „Einspruch!“ vom 17. Dezember 1992, in der sich Kritiker und Befürworter um das Thema UFOs und Außerirdische streiten. Mit dabei ist neben Erich von Däniken und Johannes von Buttlar auch ein Herr, der von sich selber sagt, dass er ein echter Alien sei. Aber auch zahlreiche weitere Bonbons der aus den Archiven des Phantastischen!

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Roswell, Ancient Aliens, Kontakt mit Außerirdischen, Channeling, UFO-Verschwörungen der USA, Russen und NASA, die Vorbereitung der Menschheit auf ihre Ankunft der Aliens … das und vieles mehr sind die Themen in dieser Talkrunde aus dem Jahre 1992. Auch eine Dame, die von sich behauptet, dass sie einst wahrhaft paradiesisch auf dem Planeten „Phaethon“ zwischen Mars und Jupiter lebte, ist mit im Studio.

Interessant dabei: im Studio ist auch Johannes von Buttlar, der 1991 sein Prä-Astronautik-Buch „Adams Planet – Das Paradies lag auf Phaethon“ veröffentlichte. Darin behauptet er, dass es eben diesen Planeten gab und dieser von Außerirdischen bewohnt war. Las die Dame etwa dieses Buch zuvor …?

Teils hitzig streiten sich die beiden Seiten um die „Wahrheit“ zum UFO-Thema. „Opium fürs Volk“, so heißt es in der Show, und mehr stecke auch nicht hinter diesem und anderen Phänomenen, wie etwa Kornkreisen oder Prä-Astronautik und den Astronautengöttern.

Viel Spaß!

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Ex-Präsident Bill Clinton über die Area 51, Leben im All, UFOs und die Ankunft der Außerirdischen – was sagte Clinton tatsächlich in einer TV-Talkshow? (Video)

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Das Weisse Haus und Bill Clinton (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger)
Das Weiße Haus und Bill Clinton (Bild: WikiCommons / Montage: L.A. Fischinger)

Hat der ehemalige US-Präsident Bill Clinton im US-Fernsehen die Existenz von Aliens und UFOs bestätigt? Dieses Gerücht entwickelt sich gerade rasant in den einschlägigen Foren und auf Webseiten im Internet. Was wirklich dahinter steckt und was Bill Clinton wirklich sagte … erfahrt Ihr in einem neuen Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.


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Die „Wahrheit über Außerirdische und UFOs“: Eine schrittweise Vorbereitung? Jahrzehnte alte Gedanken zu einem aktuellen Thema (+ Videos)

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Werden wir auf die Wahrheit über Außerirdische schrittweise vorbereitet? Alte Gedanken zu einem aktuellen Thema (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Werden wir auf die Wahrheit über Außerirdische schrittweise vorbereitet? Alte Gedanken zu einem aktuellen Thema (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit wenigen Jahren herrscht in Wissenschaft und Politik (zumindest teilweise) eine bis dato ungeahnte Offenheit beim Thema UFOs/UAP und außerirdisches Leben. Ist all das Teil einer „Vorbereitung“, wie nicht wenige glauben? Eine Strategie, um die Öffentlichkeit schrittweise auf die „Wahrheit über UFOs und Außerirdische“ vorzubereiten? Diese Vermutung ist alles andere als neu, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.


UFO-Enthüllungen als Vorbereitung?

Seit einiger Zeit ist in der Gemeinschaft all jener, die sich für UFOs (UAPs) und Außerirdische interessieren, eines klar zu bemerken: Viele vermuten, dass die Enthüllungen und die Offenheit der vergangenen Jahre gegenüber solchen Themen, nur einen Zweck dienen: Die Öffentlichkeit soll schrittweise durch Politik, Wissenschaft und Medien an die „Wahrheit über Außerirdische“ herangeführt werden. Diese besteht dann natürlich darin, dass man die Existenz von Wesen aus anderen Welten (in UFOs) zugibt und öffentlich bekannt gibt.

Einer Art Agenda folgend würde die Menschheit demnach in kleinen Häppchen vorbereitet werden. Man will nicht mit der „Tür ins Haus platzen“, um keinen globalen Schock angesichts dieses ungeheuerlichen Ereignisses auszulösen. Einen „Götterschock“ nennt man dies zusammenfassend seit Jahrzehnten in der Prä-Astronautik gerne. Und auch ich selbst habe das in den vergangenen 30 Jahren in Büchern, Blog-Beiträgen, Videos, Artikeln und Vorträgen immer wieder thematisiert.

Die Themen „Vorbereitung“, „UFOs“ und „was wäre wenn?“ faszinieren mich seit Jahrzehnten. Deshalb sei an dieser Stelle auf meine zahlreichen Beiträge auf diesem Blog und entsprechende Videos auf meinem YouTube-Kanal verwiesen.

Inzwischen sprangen auch etablierte Forscher, etwa Soziologen, auf diesen Zug auf und haben entsprechende Bücher veröffentlicht. Obwohl angebliche Phantasten derartiges seit dutzenden von Jahren publizieren. Es gibt aber einen kleinen und weitreichenden Unterschied. Während die einen spekulieren, was geschehen würde, wenn „sie“ kommen, sind andere sicher, dass sie längst hier sind. Eine Annahme geht davon aus, dass die plötzlich hier sein werden. Eine andere, das sie schon vor tausenden von Jahren hier waren und jetzt wiederkehrten. Oder sogar nie fort waren, aber sich nun langsam „offenbaren“.

Kaum ein Thema hat mehr Spekulations-Potential, als dieses! Das zeigt uns wunderbar schon allein die Unterhaltungsindustrie. Nicht nur die einschlägige UFO-Forschung.

Die Aliens waren/sind hier?

Tatsache bleibt in allen Fällen, dass die Menschheit als Ganzes betrachtet einen „Götterschock“ erleiden würde. Einige Völker, Kulturen, Menschen, Religionen oder ganze Nationen nehmen es dabei gelassener hin, als andere.

Doch wie ist das eigentlich mit dieser Vorbereitung? Gibt es sie wirklich? Oder ist das alles nur eine Wunschvorstellung? Und wann ist diese eigentlich beendet, so dass die Verantwortlichen dahinter beschließen, heute ist es soweit? Wer sind diese Verantwortlichen dahinter überhaupt? Oder bestimmen die Außerirdischen von sich aus und eigenständig, wann sie sich der Welt offenbaren? Waren sie da, dann wieder weg, und nun erneut hier? Oder gibt es sie (hier) gar nicht?

Solche und viele weitere Fragen kann niemand klar und deutlich beantworten. Was aber ein Blick in die Diskussionen im Internet, etwa in Sozialen Medien oder in Kommentaren bei YouTube, zeigt, ist, dass scheinbar viele aktuell eine solche Vorbereitung vermuten. Der Gedanke liegt auch durchaus nahe. Das Thema ist alles andere als neu, da eben schon vor vielen Jahrzehnten genau dasselbe vermutet wurde. Geschehen ist damals: Nichts!

Dann verschwand diese Annahme etwas aus dem Fokus. Bis etwa Ende 2017, als in den USA die bis heute diskutierten und anhaltenden UFO-Enthüllungen in Bezug auf UAPs begannen. Und eine mehr oder weniger ungewohnte Offenheit von Seiten der offiziellen Stellen. Was es durchaus bereits in all den Jahren zuvor auch in anderen Ländern gab.

Wann kommt der „Tag X“?

Ob es wirklich Teil einer baldigen Offenlegung ist, bezweifle ich persönlich. Denn zu oft wurde derartiges vermutet und heraus kam dabei immer wenig bis nichts. Nie wurden echte Beweise hoch-offiziell präsentiert. Ein ehemaliger Verteidigungsminister, zum Beispiel, der frei heraus seine private Meinung erzählt, dass es Aliens in UFOs usw. hier auf Erden gibt, ist mit Sicherheit kein Beweis. Nur eine Aussage. Tag X lässt auf sich warten. Leider scheinbar noch lange.

Im Sommer 1996 erschien mein 1. Sachbuch zu den Mysterien der Welt, dass Jahre später überarbeitet und erweitert neu aufgelegt wurde. Umfangreich spekulierte ich bereits damals, nachdem ich 1991 mit der Arbeit an dem Manuskript begann, dass wir vorbereitet werden. Und es weitreichende UFO-Vertuschungen gibt.

Heute würde ich statt Vorbereitung eher sagen, dass sich die Thematik mehr und mehr ins Bewusstsein ihren Weg bahnt. Längst der UFO-Schmuddelecke entronnen, ist das Thema Außerirdische im Laufe der Jahre im Mainstream angekommen. Auch vor allem in der Wissenschaft. Eine gesteuerte Vorbereitung auf das „sie sind hier!“, bleibt fraglich.

So schrieb ich einst dazu voller Optimismus und Eifer das Folgende, das hier auszugsweise wiedergeben möchte. Denn erstaunlich ist, dass vieles davon Jahrzehnte später wieder diskutiert wird. Es scheint sogar aktueller denn je zu sein.

Werden wir auf Außerirdische vorbereitet?

(…) Man stelle sich einmal vor, über dem Münchner Oktoberfest er­scheint eine deutlich Formation von UFOs. Tausende Besucher werden Zeugen dieses Ereignisses, und die ständig anwesende Presse filmt unter anderem das ganze Spektakel. (…)

Die großen Sender auf der ganzen Welt zeigen diese Aufnahmen. Um den gesamten Erdball werden fortan Sendungen gebracht, in denen angesehene Personen völlig offen die Existenz von außerirdischen Leben – auch auf unserer Erde – bestätigen. Der erstaunte Zuschauer er­fährt, dass diese Wesen seit jeher unsere Erde besuchen, beobachten und ihre Evolution beeinflussen. Wo stünde da unsere allgemein gültige Weltanschauung?

Die Stütze jeder irdischen Religion scheint zerschlagen! Wir Menschen stehen zwar weiter als Gipfel der irdischen Schöpfung da, aber bilden eigentlich nur das Tal der kosmischen Evolution. Die Weltkirchen registrieren die höchsten Austritte seit ihrer Gründung, die Menschen „sind von Gott verlassen“. „Heilige Kriege“ werden entfacht. Überall auf der Erde werden religiöse Gruppierun­gen versuchen ihre Stellung zu bewahren. Andere setzen vielleicht sogar alles daran, die ETs zu vernichten, und lehnen sich gegen die Weltre­gierungen (mit denen am ehesten ein direkter, öffentlicher Kon­takt eingegangen wird) auf.

Es beginnt ein wildes Durcheinander auf unseren Planeten, viele Länder der Erde wollen sich die hochentwickelte Technologie der Außerirdischen aneignen. Wem es gelingen sollte, im Besitz dieser Techniken zu gelangen, der genießt unzweifelhaft eine dominierende Stellung in der Weltordnung. Jede Macht, die es versteht, mit derartig hochtechnologischen Gerätschaften umzugehen, ist zweifelsohne ein unbesiegbarer Gegner. Da stelle man sich einmal vor, dass terroristische Gruppierungen an solches Gerät gelangen. Somit ist es auch verständlich, dass abgestürzte UFOs unter allergrößter Geheimhal­tung in diversen Militärbasen verschwinden.

UFO-Mythos und „UFO-Religionen“

Wenn uns fremde Wesen aus dem All seit unendlich vielen Jahren besuchen, und auch direkten Kontakt mit den jeweiligen Kulturen aufnahmen, wann kommen sie zurück? Gibt es Hinweise auf eine bal­dige Wiederkehr, oder sind sie schon seit langem mitten unter uns? Werden wir durchgehend beobachtet, dann und wann kontaktiert, um „sicher“ aus den „kosmischen Flegeljahren“ geführt zu werden?

Viele Menschen bezeichnen diejenigen, die von der Existenz von UFOs (sprich: Außerirdischen) überzeugt sind, als „Ersatzreligiöse“, Mitglieder irgendwelcher obskuren Sekten oder schlicht und ergreifend als Spinner. Solche Bemerkungen können kaum ernst genommen werden, denn wäre der UFO-Mythos tatsächlich eine „UFO-Religion“, dann haben deren Anhänger als einzige häufige Begegnungen mit ihrem „Gott“ (ihren „Göttern“) und könnten noch dazu ein riesiges Feld an „heiligen Artefakten« (UFO-Fotos eingeschlossen) vorweisen. Warum diese Skeptiker dann nicht zum „UFOismus“ übertreten, ist genauso schleierhaft, wie der Widerwillen vieler, sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen.

Natürlich, ich streite es nicht ab, gibt es endzeitvernatische Esoterikgruppierungen, die mit einer Rettung durch die kosmischen Brüder rechnen. Solche und ähnliche Sekten gehören nicht in den Bereich einer seriösen Erforschung des Phänomens! (…)

Tatsächlich aber scheinen die ETs ihr „Come back“ vorzubereiten. Nach und nach, fast über-vorsichtig, werden wir Menschen auf ein Ereignis vorbereitet, das bald wieder ins Haus steht. Während einige Regierungen unlängst Bescheid zu wissen scheinen, dringt die Botschaft auch langsam in alle Bevölkerungsschichten.

Mit der Tür ins Haus fallen?

Kehren die Götter vergangener Kulturen zurück, wie sie es einst ankündigten? Steht die „back to earth-mission“ in den Startschuhen? Werden wir ständig und immer intensiver auf dieses Ereignis vorbereitet, um eine Art „Götterschock“ zu vermei­den?

Im Rahmen der irdischen SETI-Programme wurde unlängst darüber diskutiert, wie man sich beim Empfang eindeutiger, intelligenter Signale aus den Tiefen des Alls verhalten solle. Nehmen wir an, es gelänge ein Signal zu orten, das sich bei späte­ren Analysen als kosmischer „Star Trek“-Film einer fremden Zivilisation präsentiert. Wie wird weiter verfahren?

  1. Alle Informationen werden umgehend durch die Medien veröffentlicht und durch entspre­chende Experten (wie Professor Frank Drake) bestätigt.
  2. Es wird geschwiegen. Nichts der sensationellen Entdeckungen darf in irgendeiner Form an die Öf­fentlichkeit geraten. Oder
  3. Nach und nach – häppchenweise – wird alles der Menschheit preisge­geben.

Wie sollte vorgegangen werden? Würden tatsächlich sämtliche Information direkt veröffentlicht, hätte das ungeahnte Folgen! Wie reagieren Menschen, die sich als Mittelpunkt des Universums sehen, auf sol­che Nachrichten? Die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass die Konfrontation mit einer höheren Technik, den kulturellen Untergang der rückständigen Zivilisation oder Kultur zur Folge haben kann.

„Eine kulturelle Zeitbombe“

Vom 4. bis 11. Oktober 1986 fand in Innsbruck ein Kongress der In­ternational Astronautical Federation statt, wobei eine Frage im Vordergrund stand: Wie muss weiter verfahren werden, wenn intelligente Signal aufge­fangen werden? Unter anderem war in jenen Tagen auch der italienische Soziologe Dr. Roberto Pinotti (vom Instituto Futuor in Florenz) zu Gast. Roberto Pi­notti erklärte damals:

„(…) das (das) Verhalten der Massen nach einer zu­künftigen Kontaktaufnahme mit anderen Intelligenzen im Universum nicht nur eine Herausforderung für So­ziologen und Politiker der ganzen Welt, sondern auch eine kulturelle Zeitbombe (ist). Da die Nach­richt von einem solchen CETI (Contact with Extra­terrestrial Intelligence, Anm. LAF) zu einem ernsthaften so­zioanthropologischen Schock führen kann, ist eine gemeinsame und vorbestimmte weltweite Strategie notwendig, um Angst, Panik und Hysterie nach der Bekanntgabe eines Kontaktes zu verhindern.“

Unsere Gesellschaft würde mit einem Male zweitrangig werden. Fragen nach dem Wie, Warum und Woher kämen auf, die irdischen Religionen würden plötzlich von einer viel bedeutenderen, einer kos­mischen, in Bedrängnis geraten. Ja vielleicht würde sich einer der Fremden sogar als Urahn Quetzalcoatls oder Enkis vorstellen. Wo stünde da unser Verständnis der Welt, wie wir sie kennen?

Eine schrittweise UFO-Wahrheit

Aber andersherum, nichts der neuen Erkenntnisse wird an die Bevölkerung freigegeben. Ein wahnwitzi­ger Gedanke! Da werden Millionen über Millionen von Geldern für SETI-Projekte ausgegeben, um im entscheidenden Augenblick alles für sich zu behalten. Welchen Sinn würde es dann überhaupt geben, SETI weiterhin zu betreiben? Wollen die Weltregierungen vorerst die Fremden studieren, ihre Sprachen, politischen Gliederungen oder Religionen, um sie dann besser zu verstehen? Kaum, denn schließlich haben „sie“ uns zuerst entdeckt. „Sie“ sind es auch, die den Zeitpunkt eines kulturellen Kontakts bestimmen. Die Fremden passen sich seit je her un­serer Entwicklung an, denn ihnen ist es ein leichtes, sich primitiveren technischen, politi­schen oder auch soziologischen Ständen anzupassen.

Ist es da sinnvoll, die breite Masse schrittweise zu informieren? Etwa so als hätten die großen Entdeckungsfahrer ihre Technik Schritt für Schritt den erstaunten Eingeborenen präsentiert?

Und tatsäch­lich, wir werden vorbereitet. Die letzten Jahre zeigen dies überdeutlich.

Immer wieder gelangen spektakuläre Regierungsdokumente an die Öffent­lichkeit, die, zwar häufig stark zensiert, von UFOs und Außerirdischen zu berichten wissen. All dies auf höchsten Ebenen. Einwände gegen diese Dokumente existieren natürlich ebenfalls. Die Papiere sollen nichts als reine Fälschungen sein, so wollen es die skepti­schen Stimmen unsere Tage. Wer aber setzt sich hin und macht sich die Arbeit abertausende Seiten – mit richtigen Stempeln, Briefköpfen und Unterschriften – von staatlichen Akten zu fälschen? Welchen Sinn sollte das alles ergeben? Eine bewusste Irreführung seitens der Regierungen?

Wenn derartige Dokumente in weit verbreiteten Zeitschriften (Spiegel, Stern, Science etc.) vorurteilslos veröffentlicht würden, hätten mit Si­cherheit weite Teile der Bevölkerung eine völlig andere Einstellung zu außerirdischen Leben.

Die Vorbereitung ist im Gange!

In unseren Tagen geschieht etwas sehr tiefgrei­fendes in unserer Welt. Die Rückkehr der einstigen Götter bahnt sich ihren Weg in die Allgemeinheit. Spielfilme und immer häufiger werdende Talkshows zu Themen wie dem UFO-Phänomen tragen einen Teil dazu bei, die Einstellung der Allgemeinheit zu beeinflussen. („Auch wenn der informative Wert solcher Sendungen stark anzuzweifeln ist“, ergänzte ich in der Neuauflage Jahre später. Ganz richtig, wie man in diesen Videos HIER sehen kann. Anm. 2021)

(…)

Die irdische Bevölke­rung wird ständig mit außerirdischen konfrontiert. Sei es durch das TV (z.B. die Serie „Akte X“, die in den USA und Deutschland ein Einschaltquotenknüller ist/war) oder irgendwelche Artikel in diversen Magazinen. Jährlich werden rund 100.000 „UFO“-Sichtungen gemeldet – Tendenz: steigend. Fernsehsendungen und Talkshows setzen sich immer häufiger mit dem UFO-Mythos auseinander, wobei man hier nur an die ARD-Sendung von Heinz Rohde, „UFOs – und es gibt sie doch“ (Erstsendung am 24. Oktober 1995), die unzählige Zuschauer vor den Bildschirm lockte, denken muss.

Gerade in diesen Minuten, wo ich diese Zeilen schreibe, läuft wieder eine Nachmittagstalkshow zum Thema „Ich hatte Kontakt mit Außerirdische“ (RTL-TV, 25. September 1995) in der verschiedene Menschen (…) ihr „außerirdisches“ Erlebnis schildern. Aber kaum glaubhaft.

UFOs: Die Zeit hat sich gewandelt

Spätestens seit Erich von Dänikens Sendereihe „Auf den Spuren der All­mächtigen“ ist auch die Prä-Astronautik einer grö­ßeren Bevölkerung bekannt. Führende Wissenschaftler stehen der Möglichkeit von extraterrestrischen Intelligenzen immer öfter positiv gegenüber und be­kennen sich dazu (wie der Harvard-Professor Dr. John E. Mack), auch wenn sie verspottet werden. Akten, die sonst unter der größten Geheimhaltung standen, werden nach und nach freigegeben. Namhafte Militärs und auch Astronauten/Kosmonauten geben offen die Existenz von UFOs zu und berichten von ihren eigenen Erfahrungen mit dem Phänomen. So zum Beispiel der Astronaut Gordon Cooper, der vor laufender Kamera bestätigte, dass ein UFO auf einer Luftwaffenbasis der USA landete und vom Militär gefilmt wurde.

Besonders interessant ist auch, dass der erfolgreichste Filmproduzent aller Zeiten, Steven Spielberg, für den 2. Juli 1997 (zum 50. Jahrestag) ein Tatsachenspielfilm über den UFO-Absturz bei Roswell mit samt der darauf folgenden Intrige durch die Regierung der USA plant. Selbst originale Filmdokumente über UFOs sollen in diesem Spielfilm mit eingebaut werden.

In unseren Tagen kann jeder feststellen, dass sich die USA und die ehemalige Sowjetunion schon lange darauf geeinigt haben, ihre Weltraumprojekte durch intensive Zusammenarbeit in die Tat umzusetzen. Hier sei auf die Andockmanöver von US-Raumfähren mit der MIR-Station hingewiesen. Dies war vor einigen Jahren, zur Zeit des „Kalten Krieges“, noch völlig undenkbar. Das große gemeinsame Ziel der beiden Mächte ist eine ständig bemannte Raumstation (Alpha) und ein bemannter Flug zum roten Bruder Mars. Schon lange sind sich die obersten Regierungsorgane darüber einig, dass die Zukunft der Menschheit nur durch Kooperation aller führenden Staaten der Welt gesichert werden kann.

„…von einer Macht im Weltraum, von einem anderen Planeten…“

Auch zu Zeiten des US-Präsidenten Ronald Reagan (der 1974 selber ein UFO gesehen haben will), wurde immer offener über eine mögliche Konfrontation mit außerirdischen Intelligenzen gesprochen. So zum Beispiel stellte Reagan im Mai 1988 bei einem Treffen des Nationalen Strategieforums in Chicago die Frage:

Was würde wohl geschehen, wenn wir alle auf der Erde erfahren sollten, saß wir von außen bedroht werden, von einer Macht im Weltraum, von einem anderen Planeten?

Reagan war sich sehr wohl bewusst, dass Ost und West endlich aufhören müssen, ihre raumfahrttechnischen Erfahrungen voreinander zu verbergen. Auf der Hauptversammlung der UNO am 21. September 1987, sprach er ausdrücklich davon, wie wichtig es sei, dem gegenseitigen Misstrauen endlich ein Ende zu bereiten:

Wenn wir von einem momentanen Antagonismus besessen sind, vergessen wir oft, wie vieles die Mitglieder der Menschheit vereint. Vielleicht bedarf es einer allgemeinen Gefahr von außen, um diese Gemeinsamkeit zu erkennen. Ich denke manchmal, wie schnell unsere Differenzen verschwinden würden, wenn wir einer Drohung von Fremden, die außerhalb unserer Welt leben, gegenüber stünden.“

Und genau in den Zeiten der schleppenden Bekannt­gabe von offiziellen UFO-Wissen aus den höchsten Kreisen und der Einsicht, dass wir  möglicherweise nicht alleine im All (Sonnensystem) sind, erscheinen sonder­bare Zeichen in den Getreidefeldern der Erde. Auch wenn die Zeitungen anscheinend dieses Phänomen vergessen haben.

Kontakt „in nicht allzu ferner Zukunft“

Laut einer Umfrage von 1993 glauben 87(!) Prozent der Deutschen an übersinnliche Phänomene (Fliegende Un­tertassen eingeschlossen) und eine Allenbach-Umfrage hat ergeben, dass 40 Prozent der Deutschen an außerirdisches Leben glauben – die Menschheit ist im Wandel. (…) In den nächsten Jahren wird einiges geschehen. Immer deutlicher wird, dass es tatsächlich Außerirdische gibt, die unsere Erde immer wieder besuchen. Seit Beginn der 90er Jahre häufen sich die UFO-Sichtungen derart, dass es in nicht allzu ferner Zukunft mit Sicherheit zu einem öffentlichen Kontakt kommen wird.

Ein Grund zur Panik á la „Krieg der Welten“, wie es selbsternannte Endzeitpropheten gerne hät­ten, ist dabei überhaupt nicht zu befürchten. Die Außerirdischen haben uns immer begleitet, von den Anfängen der Welt bis heute. Sie studieren uns, vor allem seitdem wir in das Atomzeitalter eingetaucht sind, und damit begannen, diese Macht zu nutzen (auch im Schlechten). Tatsächlich künden die UFO-Beobachtungen über Atomwaffenarsenalen (bei denen sogar der sieben-stelligen Auslösecode zurückgesetzt worden sein soll), von einem steigenden Interesse unserer Ahnen an uns Primitiven. Und was sie einst unseren Vor­fahren versprachen, dass sie eines fernen Tages wie­der zu Erde kommen würden, rückt in greifbare Nähe.

Außerirdische: Voller Optimismus in die Zukunft?

Diese Zeilen schrieb ich als junger Autor ab 1991 und veröffentlichte sie in meinem ersten Buch 1996 (nur die Zwischenüberschriften sind neu). Sie strotzen augenscheinlich nur so vor Optimismus, dass es „bald“ soweit sein wird. Wir warten noch immer. Womit der ersehnte Tag wohl noch immer in der Ferne liegt, sofern er denn jemals kommt.

Damals habe ich in diesen Kapiteln auch die Kornkreise im Sinne eines Teils der Vorbereitung interpretiert. Sie waren in jenen Jahren allgegenwärtig. An dieser Stelle habe ich diese Ausführungen bzw. Seiten nicht zitiert. Damals jedoch war diese Deutung der Kunstwerke in Feldern sehr typisch für die UFO-Gemeinschaft. Als Botschaften aus dem Kosmos.

Pessimistisch betrachtet hat sich seit diesen Zeilen in all den Jahren nichts geändert. Außer, dass man nicht mehr mit TV-Talkshows über UFOs konfrontiert wird. Heute gibt es hier ganz andere Fernsehformate und auch weit mehr entsprechenden Dokumentationen. Vor allem auch solche, in denen sich „nüchterne Wissenschaftler“ mit Aliens, außerirdischen Zivilisationen und mehr auseinander setzen. In einer einstmals undenkbaren Offenheit.

Inwieweit dies einer stillen Vorbereitung in Sachen UFOs dient, muss jeder für sich entscheiden. Was aber wohl eindeutig ist, ist, dass der Zeitgeist sich stark gewandelt hat. Und zwar in Richtung der Phantasten!

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Video vom 25. August 2014 auf Mystery Files

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Video vom 27. März 2020 auf Mystery Files

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Universität Würzburg: Wissenschaftliche UFO-Forschung für Deutschland – UFOs „frei von Vorurteilen und Stigmatisierungen“? (+ Video)

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Universität Würzburg: UFO-Forschung für Deutschland? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Universität Würzburg: UFO-Forschung für Deutschland? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie in einem YouTube-Video auf Mystery Files berichtet, fand Mitte August 2021 ein Workshop der „Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt“ (DGLR) zum Fachbereich „Extraterrestrik“statt. Unter anderem ging es bei diesem Workshop unter Leitung von Prof. Dr. Hakan Kayal von der Universität Würzburg auch um die wissenschaftliche Erforschung des Phänomens der Unbekannten Luft-Phänomene. Also um UFOs (UAPs). Jetzt haben auch die Mainstreammedien diesen Workshop aufgriffen und darüber berichtet. Wie genau, das erfahrt Ihr in diesem neuen „Mystery-Review“.


UFOs als Thema für akademischer Forschung

Etablierte Wissenschaftler wie auch die Presse wollen in Deutschland mit dem Thema UFOs und UAPs nicht wirklich etwas zu tun haben. Zu schnell „verbrennt man sich die Finger“ daran und wird als „Alien-Spinner“ dargestellt. Ein Umstand, den selbst der interessierte Laie nur allzu gut kennt, sofern er sein Interesse oder Hobby preisgibt. Aber in anderen Ländern wiederum ganz anders aussieht.

Ein Workshop der „Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt“ (DGLR) wollte das in einem ersten, kleinen Schritt ändern, wie im unten nochmals eingefügten Video berichtet. Geleitet wurde dieser von Prof. Dr. Hakan Kayal von der Universität Würzburg und organisiert im Rahmen des DGLR-Fachbereich „Extraterrestrik“. Wie HIER berichtet, waren sich die teilnehmenden Wissenschaftler und Interessierten einig, dass es eine wissenschaftliche Erforschung des Phänomens der UFOs geben muss. Diese Forschung, so betonten es die Teilnehmer, muss dabei vor allem frei von Vorurteilen und Stigmatisierungen sein.

Eben genau das, was dem Phänomen und all jenen, die versuchen sich damit ernsthaft zu befassen, seit Jahrzehnten anhaftet.

Erstaunlich bei diesem Workshop war auch, dass die teilnehmenden Akademiker nicht ausgeschlossen, das hinter dem Phänomen Außerirdische stecken könnten. Eine verblüffende Aussage, die man so nicht erwartet hat. Auch wenn diese Vermutung oder „starke Behauptung“ von Seiten der Wissenschaftler natürlich nicht minder starke Beweise bedarf.

Wie nicht anders zu erwarten war, berichteten die „etablierten Medien“ nichts über diesen Workshop. Was man grundsätzlich von den Mainstreammedien in Deutschland nicht anders kennt. Wer will es ihnen verübeln, da es in ihren Augen „weit wichtigere Themen“ gibt, die die Öffentlichkeit auch sicherlich mehr interessieren? Die Finger mag sich auch niemand verbrennen. Und auf eine ironische und mit einem breiten Grinsen im Gesicht des Journalisten gebrachte TV-Meldung kann man lieber gleich verzichten, denken sicher viele.

Wissenschaftliche UFO-Forschung

Anders der „Bayerische Rundfunk“ (BR) der GEZ-Presse, der am 2. September das Thema und den Workshop für sich in der Radiosendung „Hier ist Bayern“ entdeckte und mit einem zusätzlich Artikel online stellte.

Sehr ähnlich wie in meiner Video-Beschreibung vom 16. August formuliert, heißt es im Artikel des BR korrekt:

Doch während in anderen Ländern etablierte Wissenschaftler UAPs seit Jahren ernst nehmen, sah es an deutschen Universitäten lange mau aus: Fachpresse wie Wissenschaft wollte damit nichts zu tun haben. Eine Professur an der Universität Würzburg will das schon seit geraumer Zeit ändern – indem sie die Forschung zu UAPs zu einem ihrer Schwerpunkte im Gebiet Raumfahrttechnik erklärt.

„Deutschlandweit einmalig“ wäre dieser Schritt, so titelt der BR.

Natürlich beruft sich auch der BR auf Kayal, der „sich seit Jahren mit der Erforschung von UAPs und somit von allen Phänomenen am Himmel“ befasse. Deshalb könne er nicht verstehen, dass „es in ganz Deutschland keine institutionelle Forschung über UAPs gibt und ich auch keine andere Universität kenne, in der das als aktiver Schwerpunkt betrieben wird“, wie ihn der BR zitiert. Selbst, dass Kayal, wie er auf dem Workshop nochmals erklärte, „intelligente Sensoren“ zur UFO-Jagd entwickelt, vergisst der BR nicht zu erwähnen.

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Sensoren zur Erfassung von UFOs? Gerade dieser Punkt mag viele Skeptiker Bauchweh verursachen. Und damit fraglos auch jeden Journalisten, die sich nicht mit der UFO-Forschung auskennen.

Grundsätzlich aber will Kayal damit hochauflösende Fotos von UFOs bekommen. In Verbindung mit sämtlichen sensorischen und anderen gewonnen Daten, wolle man so UFOs identifizieren. Erst klare Grundlagendaten einer Sichtung oder ähnlichem hilft bei der Erklärung. Und sei es nur ein Vogel, der da vorerst für ein Unbekanntes Flugobjekt gehalten wurde. Immerhin würden rund 97 Prozent aller UFO-Sichtungen erklärt werden können, wenn genügen Datenmaterial der einzelnen Sichtungen vorliegen würde, so der Wissenschaftler. Mehr dazu im Video unten.

Professor Kayal betonte aber auch zum UFO-Phänomen, dass ein intelligentes Verhalten dahinter stecken könnte:

„(Es gibt) Dinge, die scheinbar aus dem Stand heraus sehr hohe Beschleunigungen aufweisen, abrupte Richtungswechsel vollführen oder auf der Stelle schweben ohne Geräusche von sich zu geben.

Derartige Aussagen sind nicht neu und vor allem im Zusammenhang mit den UFO-Videos der US-Navy ab 2017 wieder in den Fokus gerückt. In Deutschland allerdings erst, wie in diesem Video HIER , diesem Artikel HIER sowie auch HIER berichtet, als Ex-Präsident Barack Obama das in der Talkshow wiederholte. Da wurden auch die deutschen Mainstreammedien etwas aufmerksam, da es der hierzulande noch immer beliebte Obama sagte. Wenn er etwas sagt, hört man – warum auch immer – hin.

UFOs und die Wissenschaft: Ein Umdenken?

Wie der BR weiter berichtet, ist Kayal (wie viele andere Wissenschaftler auch) voller Optimismus, dass wir „bald“ Leben im All finden und beweisen können. Er sprich von den kommenden 10, 20 oder 30 Jahren. Damit meint er keine außerirdischen Zivilisationen, sondern Mikroorganismen und demnach primitives Leben. Was sich bekanntlich auch auf einigen Himmelskörpern inkl. Monden in unserem Sonnensystem entwickelt haben kann.

In „einer fernen Zukunft“, so der BR, glaubt aber auch der Raumfahrttechnik-Professor, dass wir „auf außerirdische Intelligenz“ im All stoßen werden:

Bis dahin will der Würzburger Lehrstuhl die Zahl der falsch-positiven Erkennungen reduzieren und zunächst die noch unbekannten Wetterphänomene verstehen. Kayal fordert, dass UAPs deutschlandweit auch im wissenschaftlichen Umfeld mit größerer Offenheit und ohne Stigmatisierung untersucht werden.

So der BR in seinem zusammenfassenden Artikel über dieses Thema.

Auf diesen Blog-Seiten wurde in der Kategorie „Mystery Reviews“ zum Teil wie ein Rohspatz über diesen oder jenen Bericht des Mainstream oder entsprechenden TV-Sendungen zu grenzwissenschaftlichen Themen geschimpft. In diesem Fall hat der BR in der kürze des Artikels die Sachlage und Hintergründe klar und sachlich dargelegt. Eine Ausnahme, wie meine Erfahrung zeigt.

Der Artikel selber ist nur eine Art Ergänzung zu dem Radiointerview mit Hakan Kayal, das der BR dort ebenso online stellte. Knapp über drei Minuten, in der die Moderatorin gleich zu Beginn betont: „Wissenschaftlich wird das Thema eher stiefmütterlich behandelt“. Die Frage, die sich bei den redlichen Bemühungen von Kayal jedoch stellt, ist die, ob er in der wissenschaftlichen Gemeinschaft in Deutschland damit wirklich etwas bewegen kann.

Vielleicht erweisen sich letztlich seine Forschungen dann doch als Tropfen auf den heißen Stein – oder als Beginn des Umdenkendens …

Video zum Thema

Video vom 18. August 2021 auf Mystery Files

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Der neue Hype um UFOs und Außerirdische: Das sagt (oder sagt nicht) der wissenschaftliche Direktor der ESA dazu (+ Video)

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Der neue Hype um UFOs und Außerirdische: Das sagt Professor Dr. Günther Hasinger, der wissenschaftliche Direktor der ESA, dazu (Bilder: ESA / US-Navy / Montage: Fischinger-Online)
Der neue Hype um UFOs und Außerirdische: Das sagt der wissenschaftliche Direktor der ESA, Professor Dr. Günther Hasinger, dazu – oder auch nicht (Bilder: ESA / US-Navy / Montage: Fischinger-Online)

Der neue Hype oder Boom der Themen UFOs und Außerirdische nimmt langsam auch im deutschen Raum immer mehr Fahrt auf. Während die neuen Entwicklungen dazu in der deutschen Medienlandschaft lange geradezu totgeschwiegen wurden, berichten inzwischen auch „etablierte Medien“ über UFOs. Vor allem aber weiterhin die Boulevardmedien. So wie die verstärkt auch „BILD“, die jetzt den wissenschaftlichen Direktor der europäischen Weltraumorganisation ESA „dazu“ haben will.


UFOs in den Medien

Lange Zeit haben deutsche Medien lieber die Finger vom Thema UFOs gelassen. Obwohl es – wie bekannt – in den USA dazu seit Ende 2017 zahlreiche Berichte in der Presse und Fernsehen gab. Nicht nur von Boulevardmedien, sondern auch die etablierte Presse berichtet seit dem darüber. Ein neuer Boom des Themas, der im deutschen Sprachraum lieber „übersehen“ wurde. Dass die Regenbogenpresse hierzulande natürlich entsprechende Artikel publizierte, ist sicher jedem klar.

Doch die alteingesessenen Nachrichten wollten wie immer leider nichts mit dem Thema „Fliegende Untertassen“ zu tun haben. Grundsätzlich ist das noch immer so. Zwar spricht niemand der offiziellen Stellen wie dem Pentagon oder der US-Navy hier von Aliens, aber dennoch umgibt das UFO-Phänomen weiterhin den Hauch des Irrationalen. Da sollte man lieber die Finger von lassen, denken offensichtlich viele Medien.

Das änderte sich vor allem, als Ex-Präsident Barack Obama sich in einem Interview offen zum Thema UFOs äußerte, wie in dem unten angefügten Video berichtet. Vor laufenden Kameras sagte Obama dazu kürzlich, dass es tatsächlich UFOs gibt. Sichtungen von Objekten, die an sich nicht erklären kann, und die offizielle in den USA als UAPs bezeichnet werden. Nicht mehr UFOs …

Da Obama auch Jahre nach seiner Präsidentschaft unter anderem auch in Deutschland noch immer beliebt und populär ist, sprangen  mehr und mehr Mainstreammedien auf die Aussagen auf. Ebenfalls deshalb, da – wie in diesem Video HIER bei Mystery Files berichtet – in diesem Monat die USA einen hoch-offiziellen UFO-Bericht vorliegen muss. Dem Kongress muss in diesem offengelegt werden, was Geheimdienste, Militärs und andere Behörden über das UFO-Phänomen wissen. Frei zugänglich auch für Privatpersonen.

Sicher wird diese Veröffentlichung viele enttäuschen, wie ich glaube. Hohe Erwartungen projizieren UFO-Interessierte in regen Diskussionen im Netz auf diese Ausarbeitung. In der Tat ist der Vorgang in der Geschichte der UFO-Forschung einmalig. Da ist es durchaus berichtigt diesem Bericht mit Spannung entgegen zu sehen.

Der neue UFO-Boom

Vor diesen Hintergründen muss man das sehen, das die legendären „BILD“ seit einiger Zeit macht. Die Boulevardzeitung ist längst auf den neuen UFO-Zug aufgesprungen und wartet (online) mit immer neuen Schlagzeilen auf. Obwohl für UFO-Interessierte und -Forscher der Pro- und der Contra-Seite zum Beispiel die „Enthüllung“ von Obama nichts neues war. Das ist seit Jahren bekannt und längst etwa vom Pentagon bestätigt. Aber die Aussage kam eben von Polit-Popstar Obama, wie HIER genauer ausgeführt. Und interessant ist grundsätzlich jede Aussage eines hohen (Ex-)Politikers zu UFOs und Aliens.

Deshalb wollte die „BILD“ dazu auch mal einen Experten fragen, der sich mit dem Weltraum auskennt. Denn, so schriebt die Zeitung in ihrer zweiten Headline:

Barack Obama löste in einer Talkshow die Debatte um außerirdisches Leben aus.“

Was schon mal falsch ist, denn die Debatte ist schon jahrelang (neu) im Gange. Fast vier Jahre zu spät ist man hier. Eben aufgrund der anhaltenden Diskussion um veröffentlichte UFO-Videos der US-Navy und anderer Bekanntgaben seit 2017 wurde Obama ja nach UFOs gefragt.

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„BILD“ selber wiederum fragte dazu in ihrem Artikel vom 2. Juni den Wissenschaftsdirektor der europäischen Weltraumorganisation ESA Professor Dr. Günther Hasinger. Einem Deutschen, der in Bayern geboren wurde, bei der ESA Karriere machte und unter anderem das Buch „Das Schicksal des Universums“ (2007) veröffentlichte. Er wäre „damit oberster Wissenschaftsexperte in Sachen Weltraum-Forschung in Europa“, so die „BILD“.

„Das sagt die ESA zum UFO-Alarm“

„BILD“ stellt die Aussagen von Hasinger mit der Zwischenüberschrift „Das sagt die ESA zum UFO-Alarm“ so dar, als seien die Aussagen des Professors eine offizielle Stellungnahme der ESA zum UFO-Phänomen. Eigentlich sollte das jeden UFO-Interessierten Bauschmerzen bereiten. Da „BILD“ aber nicht nur zuerst mit den Toten spricht, sprach sie auch als erste Zeitung mit Hasinger über UFOs und Aliens auf der Erde.

Die Antworten des Wissenschaftlers, sofern richtig zitiert, sind eigentlich die Klassiker:

Sehr wahrscheinlich gibt es Leben außerhalb der Erde, vielleicht sogar intelligentes Leben. Aber die Entfernungen im Universum sind so groß, dass allein ein Telefongespräch 1000 Jahre dauern würde. Die Idee, dass diese Lebensformen also zu uns kommen, ist höchst unwahrscheinlich.

Weiter wird von „BILD“ ausgeführt, dass die Entfernungen im Kosmos zu gigantisch sind, als dass diese mit Raumschiffen überwunden werden könnten. 70.000 Jahre würde allein „für uns“ eine Reise zu unserem Nachbarstern Proxima Centauri in rund 4,2 Lichtjahren Entfernung dauern, so die Zeitung. „Selbst mit einem Nuklearantrieb wären es noch 100 Jahre Reisezeit“, meint „BILD“. Wobei mir nicht klar ist, was damit gemeint sein soll.

UFOs sind nichts als Verwechselungen

Unklar sei nach dem Artikel auch, ob Außerirdische überhaupt unsere Welt im All finden würden. Oder, ob sie „über moderne Raumschiffe zum Beispiel mit Warp-Antrieb verfügen“. Wir wissen das tatsächlich nicht.

„Aber was sehen wir dann auf den UFO-Bildern?“, fragt „BILD“, worauf sich sich Hasinger angeblich folgendermaßen geäußert habe:

Auf vielen sogenannten UFO-Bildern sieht man sehr eindeutig, dass es sich um optische Täuschungen handelt, um Reflexe der Kamera-Objektive.“

Sofern wirklich reale Objekt auf den UFO-Fotos abgelichtet wurden, könnten es nach den Worten der Zeitung „Vögel oder Wetterballons sein“. Von den derzeit heißt diskutierten UFO-Videos kein Wort.

Mich beschleicht das Gefühl, dass „BILD“ hier aus der Konserve berichtet. Mit der Headline „Weltraumorganisation über jüngste UFO-Meldungen“ über diesen Online-Artikel haben die angeblichen Aussagen des ESA-Wissenschaftlers Hasinger überhaupt nichts tun! Es sind lediglich die typischen Standarderklärungen, die auf viele UFO-Bilder sicher auch zutrifft. Standard ist auch die Aussage, dass die Distanzen im Kosmos zu weit sind, als das Aliens hierher kommen könnten. Auch die „jüngsten UFO-Meldungen“ geht er nicht ein.

Wie ich von „BILD“-Berichten über Erich von Däniken weiß, könnte die Zeitung Hasinger überhaupt nicht aktuell befragt haben. Seien Aussagen könnten durchaus einem sehr viel älteren Statement entnommen worden sein, die dann ein Schreiber der „BILD“ für diesen Beitrag hervor kramte. Eben, wie es schon bei von Däniken der Fall war. Und sicher auch bei anderen Aussagen, behaupte ich mal. Beweisen kann ich es nicht …

Video zum Thema

Video vom 20. Mai auf Mystery Files

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Barack Obama zum Thema UFOs: „Wir wissen nicht, was sie sind“ +++ Video +++

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VIDEO: Barack Obama über UFOs: "Wir wissen nicht, was sie genau sind!" (Bilder: gemein frei/US-Navy/WikiCommons / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Barack Obama über UFOs: „Wir wissen nicht, was sie genau sind!“ (Bilder: gemein frei/US-Navy/WikiCommons / Montage: Fischinger-Online)

Das Thema UFOs oder UAP und entsprechende Sichtungen der Militärs wie der US-Navy steht in den USA nicht still. Jetzt hat sich auch der ehemalige US-Präsident Barack Obama in einem Interview dazu geäußert. Dabei bestätigte Obama einmal mehr, dass man nicht wisse, „was sie sind“, wie gestern auf diesem Blog in einem Beitrag berichtet. Ab sofort findet Ihr dazu auch dieses YouTube-Video online.


Barack Obama und die UFOs

Wie gestern  in diesem Blog-Artikel berichtet, gab Barack Obama vor wenigen Tagen in der Talkshow “The Late Late Show with James Corden” ein Interview. Darin ging es gegen Ende auch um das Thema UFOs und Außerirdische, und was der ehemalige mächtigste Mann der Welt davon halte oder wisse.

Ein gut gelauntes Interview mit einem eben solchen Barack Obama. Doch er versuchte auch ernst zu bleiben. Denn es sei eine Tatsache, dass eben solche Phänomene wie UFOs vom Militär dokumentiert werden. Und ebenso, dass deren Flugverhalten usw. rätselhaft sind. Man wisse deshalb nicht, so Obama, was diese Objekte eigentlich genau sind.

Wie man diese und die anderen von ihm getroffenen Aussagen auch schon Jahre zuvor zu bewerten sind? Schwer zus sagen, wie Ihr in diesem Video vom 20. Mai 2021 erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video vom 20. Mai 2021 auf Mystery Files

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