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Astronomen der Steinzeit: Zu Besuch bei der Himmelsscheibe von Nebra und beim Sonnenobservatorium von Goseck +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Astronomen der Steinzeit: zu Besuch bei der Himmelsscheibe von Nebra und beim Sonnenobservatorium von Goseck (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Astronomen der Steinzeit: zu Besuch bei der Himmelsscheibe von Nebra und beim Sonnenobservatorium von Goseck (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Unsere “primitiven Vorfahren” waren bereits in der Vorzeit zu erstaunlichen Leistungen fähig. Astronomen der Steinzeit beobachteten über Generationen hinweg den Himmel, bauten Observatorien und reichten ihr gewonnenes Wissen jahrtausendelang weiter. Nicht nur im dünn mit “Höhlenmenschen” besiedelten Europa. Derartige Hinterlassenschaften unserer Ahnen sind auch die weltberühmte “Himmelscheibe von Nebra” sowie das fast 7.000 Jahre alte Sonnenobservatorium von Goseck. Beide Funde stammen aus  Sachsen-Anhalt. Darum habe ich kürzlich beiden Hinterlassenschaften der frühen Astronomen einmal mehr oder weniger spontan besucht. In diesem YouTube-Video berichte ich Euch darüber.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Sonderbare Bauten der grauen Vorzeit – weltweit sind sie unzählig. Und dazu gehört auch das Sonnenobservatorium von Goseck in Sachsen-Anhalt. Denn diese Anlage gilt mit einem, Alter von 6.900 Jahren als das älteste Observatorium dieser Art überhaupt. Darum wurde die Entdeckung dieser Kreisgrabenanlage bei Goseck auch über Archäologen-Kreisen hinaus zu einer Sensation.

Darüber hinaus wurde auch die “Himmelsscheibe von Nebra” aus der Bronzezeit zu einer Sensation . Jedoch ist sie eine Art mobiler Kalender oder transportables Sonnenobservatorium von 32 Zentimetern Durchmesser. Auch die “Himmelsscheibe” wurde in Sachsen gefunden, wobei sie allerdings mit “nur” 3.600 Jahren als die älteste konkrete Darstellung des Himmels der Welt gilt.

Mehr oder weniger spontan habe ich deshalb diese beiden Hinterlassenschaften der frühen Astronomen einmal besucht. Alles dazu berichte ich Euch in diesem YouTube-Video.

Seht mir bitte nach, dass der Ton aufgrund des Windes zum Teil sehr schlecht ist. Trotz nachträglicher Bearbeitung …

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 25. Feb. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Das Steinzeiträtsel der Megalithkultur: Forscher finden Belege für den (angeblichen) Ursprung – aber … +++ YouTube-Video +++

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Die Rätsel Megalithkultur: Forscher finden (angeblich) Belege für ihren Ursprung - aber ... (Bild: Pixabay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Die Rätsel Megalithkultur: Forscher finden Belege für den (angeblichen) Ursprung – aber(Bild: Pixabay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Steinzeiträtsel der Megalithkultur ist eines der großen Geheimnisse unserer Vergangenheit. Denn vor vielen Jahrtausenden bauten Menschen, die nicht mal eine Schrift kannten und in der “primitiven Steinzeit” lebten, aus teilweise riesigen Monolithen bis heute unerklärliche Anlagen. Steinkreise, Dolmen, Ganggräber aus Megalithen, Menhire und andere Wunderwerke der Urzeit, denen wir heute fragend gegenüber stehen. Hierzu wurde kürzlich eine Studie veröffentlicht, die immerhin einem Rätsel der Megalithkultur näher gekommen sein will: Die Frage nach dem Ursprung und dem Verbreitungsweg des Kultes der Megalithbauten. Eine interessante Untersuchung. Aber bei genauerem Hinsehen wirft diese noch mehr Fragen auf, als sie beantwortet. In diesem YouTube-Video erfahrt ihr, was die wissenschaftliche Studie herausgefunden hat und welche Schlüsse daraus gezogen wurden. Aber vor allem auch, was die Arbeit außen vor ließ, nicht berücksichtigte oder sogar ganz verschwieg. Viele Fragen stellen sich hier …


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In Europa begann die eigentliche Megalithkultur vor mindestens 7.000 Jahren. Denn damals opferten Steinzeitmenschen aus einem unbekannten Antrieb heraus viel Zeit, Ressourcen und Kraft, um einer “neuen Mode” nachzugehen: Große Steine aufstellen. So begannen diese Menschen vereint und voller Tatendrang aus gewaltigen Megalithen wuchtigen Anlagen zu erbauten, und bekamen von uns deshalb den Namen “Megalithiker”.

Das alles in einem kaum besiedelten Europa der Steinzeit nach der Eiszeit. Forscher sind sich zumindest hier recht einig.

Aber warum sie das taten, ist vollkommen unbekannt. Ausgenommen von eindeutigen Grabanlagen haben diese Megalithanlagen eigentlich keinen praktischen Nutzen. Besser gesagt keinen Nutzen, den wir heute noch nachvollziehen könnten. Obschon all dies ein Werk der Jäger und Sammler und der ersten sesshaften Urzeit-Landwirte war. Auf jeden Fall die ältesten der Kathedralen der Steinzeit.

Bettina Schult Paulsson (Universität Göteborg) will ein weiteres Mosaiksteinchen dieses Steinzeiträtsel gefunden haben. Hierzu legte sie eine Studie vor, in der die Forscherin ihre These über den mutmaßlichen Geburtsort der Megalithkultur präsentiert. Somit müsste diese Epoche der Vorzeit nach ihrer Meinung “umgeschrieben” werden.

Wie Ihr in diesem Grenzwissenschaft & Mystery Files-Video erfahren werdet, ist es eine durchweg interessante Arbeit. Sie wird dabei um so interessanter, je mehr man sich mit ihr befasst. Vor allem auch mit dem, was nicht in ihr zu finden ist …

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 16. Feb. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Das Steinzeiträtsel: Megalithanlagen und ihre Mysterien – Von Sylt bis Korea +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Das Steinzeiträtsel - Megalithanlagen und ihre Mysterien (Bild: gemeinfrei)
VIDEO: Das Steinzeiträtsel – Megalithanlagen und ihre Mysterien (Bild: gemeinfrei)

Auf der ganzen Welt finden sich hunderttausende Megalithanlagen. Steinbauten aus Vorzeit, die Jahrtausende alt sind und die uns bis heute vor zahlreiche Rätsel stellen. Von Irland über Mitteleuropa bis Israel, Korea und den USA: Weltweit errichten Menschen der Steinzeit vor 5.000, 6.000 oder noch weit mehr Jahren gewaltige Monolithbauten und Steinkreise. Aber warum? In diesem YouTube-Video aus einer Megalithanlage auf Sylt gehen ich diesen Fragen nach.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wozu bauten unsere Vorfahren auf der ganzen Erde vor vielen Jahrtausenden Steinkreise und andere zum Teil  gigantische Megalithanlagen? Waren sie wirklich nur “Kalender für die Landwirtschaft”? War es tatsächlich nötig, dass die ersten Ackerbauern und Viehzüchter für solche Großsteinbauprojekte ihre kostbare Zeit opferten?

Auf der Insel Sylt bin ich in diesem Video innerhalb eines vorzeitlichen Megalithgrabes einmal nachgegangen.

Bleibt neugierig …

Das Steinzeiträtsel: Video vom 20. Sep. 2018 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Das Rätsel von Royston Cave: Tempelritter oder Steinzeit? Wer schuf diese seltsame Höhle? YouTube-Video

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Das Rätsel von Royston Cave: Woher stammt diese künstliche Höhle und wie alt ist sie tatsächlich? (Bild: gemeinfrei)
Das Rätsel von Royston Cave: Woher stammt diese künstliche Höhle und wie alt ist sie tatsächlich? (Bild: gemeinfrei)

Wir schreiben den August 1742: Bei Arbeiten in dem nördlich von London gelegenen Ort Royston wird ein kleiner Schacht gefunden, der ca. fünf Meter senkrecht in die Tiefe reichte. Doch da endete er nicht einfach, sondern führte in eine über fünf Meter hohe Kammer in Form einer Glocke, die über und über mit Felszeichnungen übersät ist. Was war diese unterirdische Geheimkammer, in der auch die legendären Tempelritter gewirkt haben sollen? Mehr zu diesem Mysterium der Archäologie in einem neuen YouTube-Video von mir.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine unterirdische Kammer in Form einer Glocke mit einem unteren Durchmesser von fast acht Metern – das klingt spannend!

Ist sie aber wirklich erst in christlicher Zeit angefertigt worden? Etwa von den sagenumwobenen Tempelrittern, wie es heißt? Oder haben Christen wie eben die Templer sie nur für sich in Anspruch genommen?

Ein spannendes Mysterium der Archäologie aus Großbritannien.

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Erich von Däniken: “Grüße aus der Steinzeit – Wer nicht glauben will, soll sehen!” (DVD)

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Wer nicht glauben will, soll sehen!

Mit dieser DVD öffnet Erich von Däniken sein einzigartiges Bildarchiv der Spurensuche nach unseren kosmischen Lehrmeistern, die vor Jahrtausenden zur Erde gekommen waren. Die besten und eindrucksvollsten Bildzeugnisse aus prähistorischer Zeit werden zusammen mit kurzen und prägnanten Erläuterungen in diesem Band veröffentlicht.

Erich von Däniken war über Jahrzehnte in der ganzen Welt unterwegs, hat rätselhafte Phänomene untersucht und akribisch alle Beweise für einen Kontakt mit den Besuchern aus dem Weltraum gesammelt. Hatten außerirdische Besucher vor mehreren Tausend Jahren untrügliche Spuren auf der Erde hinterlassen?

Die Bilder sprechen für sich.

Noch nie sind die Argumente Dänikens greifbarer und augenscheinlicher dargestellt worden. Diese Fülle an Beweisen lässt auch mögliche Kritiker zweifelnd und gleichermaßen staunend innehalten. “In der Steinzeit stimmt definitiv etwas nicht!”, schreibt der Autor. Und zu Recht fragt er, wie diese Menschen, die weder die technischen Mittel noch die Kenntnisse dazu hatten, astronomische Großanlagen oder Zeitmesser für die Ewigkeit hinterlassen konnten. Was trieb sie dazu? Wer wies sie an?

In Carnac, in der Bretagne, setzten sie Tausende von schweren Granitblöcken in schnurgeraden Kolonnen in die Landschaft. Nicht irgendwohin, sondern auf Basis riesiger, geometrischer Muster. Weshalb erscheinen Felsmalereien mit ein und demselben Motiv rund um den Globus? Pflegten die Menschen in prähistorischer Zeit interkontinentalen Kontakt untereinander? Sind es Grüße an jene Lehrmeister, die vor Jahrtausenden um die Erde flogen?

Die Wissenschaft hat dafür keine Erklärung. Die Beweise Erich von Dänikens sind dafür umso überzeugender.

 

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Erich von Däniken: “Grüße aus der Steinzeit”

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Wer nicht glauben will, soll sehen!

Mit diesem Bildband öffnet Erich von Däniken sein einzigartiges Bildarchiv der Spurensuche nach unseren kosmischen Lehrmeistern, die vor Jahrtausenden zur Erde gekommen waren. Die besten und eindrucksvollsten Bildzeugnisse aus prähistorischer Zeit werden zusammen mit kurzen und prägnanten Erläuterungen in diesem Band veröffentlicht.

Erich von Däniken war über Jahrzehnte in der ganzen Welt unterwegs, hat rätselhafte Phänomene untersucht und akribisch alle Beweise für einen Kontakt mit den Besuchern aus dem Weltraum gesammelt. Hatten außerirdische Besucher vor mehreren Tausend Jahren untrügliche Spuren auf der Erde hinterlassen?
Die Bilder sprechen für sich.

Noch nie sind die Argumente von Dänikens greifbarer und augenscheinlicher dargestellt worden. Diese Fülle an Beweisen lässt auch mögliche Kritiker zweifelnd und gleichermaßen staunend innehalten.

“In der Steinzeit stimmt definitiv etwas nicht!”, schreibt der Autor. Und zu Recht fragt er, wie diese Menschen, die weder die technischen Mittel noch die Kenntnisse dazu hatten, astronomische Großanlagen oder Zeitmesser für die Ewigkeit hinterlassen konnten. Was trieb sie dazu? Wer wies sie an?
In Carnac, in der Bretagne, setzten sie Tausende von schweren Granitblöcken in schnurgeraden Kolonnen in die Landschaft. Nicht irgendwohin, sondern auf Basis riesiger, geometrischer Muster. Immer wieder tauchen dieselben Distanzen, dieselben Winkel, dieselben pythagoreischen Dreiecke auf. Und das Jahrtausende vor Pythagoras!

Weshalb erscheinen Felsmalereien mit ein und demselben Motiv rund um den Globus? Pflegten die Menschen in prähistorischer Zeit interkontinentalen Kontakt untereinander? Sind es Grüße an jene Lehrmeister, die vor Jahrtausenden um die Erde flogen?

Die Wissenschaft hat dafür keine Erklärung. Die Beweise Erich von Dänikens sind dafür umso überzeugender.

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Steinzeit-Rätsel auf Malta, Teneriffa und den Azoren – und das Fels-Mysterium von Perperikon in Bulgarien. Interview-Talk auf YouTube

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VIDEO-Talk: Uralte Rätsel der Steinzeit auf Malta, Teneriffa, Azoren und auf dem Balkan (Bilder H.-D. Gau & Fischinger-Online)
VIDEO-Talk: Uralte Rätsel der Steinzeit auf Malta, Teneriffa, Azoren und auf dem Balkan (Bilder H.-D. Gau & Fischinger-Online)

Weltweit gibt es uralte Rätsel in Fels und Stein. Wahre Steinzeiträtsel, die man auch auf der Insel Malta, auf Teneriffa und auf den Azoren findet. Auf den Azoren sogar quasi identische Mysterien wie auf der Mittelleerinsel Malta. Doch auch in Bulgarien befindet sich eine megalithische Anlage mit Namen “Perperikon”, die nach offiziellen Angaben mindestens 7.500 Jahren alt ist. Dazu führte ich ein Interview-Talk mit dem Mystery-Jäger Hans-Dieter Gau, der sich all diese Steinzeiträtsel vor Ort angesehen hat. Der Talk ist nun auf meinem Grenzwissenschafts-Kanal bei YouTube online.


Liebe und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Cart Ruts”, parallele “Rillen” im Feldgestein, sind in der Grenzwissenschaft vor allem von der Insel Malta im Mittelmeer bekannt.

Dort, wo es rund zwei Dutzend uralte Tempel gibt, die (offiziell) 7.000 und mehr Jahre alt sein sollen. Aber diese “Rillen-Spuren” existieren auch auf den Inseln der Azoren im Atlantik, sie schon seit sehr lange Zeit sogar als “Reste von Atlantis” angesehen werden!

Besteht ein Zusammenhang? Und warum gibt es auf Inseln im Atlantik keine Stufenpyramiden-Plattformen?

Was hat es mit der uralten Fels-Anlage “Perperikon” in Bulgarien auf sich, die laut Meinung der Archäologen bereits vor 7.500 Jahren als “Kultplatz” diente? Wie steht – wenn überhaupt – Wein damit im Zusammenhang?

Dazu führte ich mit dem Grenzwissenschafts-Kollegen Hans-Dieter Gau am Rande des 20. Seminars “Phantastische Phänomene” in Bremen ein Interview. Dort sprach Gau in einem Vortrag über die Rätsel der uralten Anlage “Perperikon”, die er sich vor Ort ansah.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 10. März 2015 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Erich von Däniken: "Grüße aus der Steinzeit – Wer nicht glauben will, soll sehen!" – Video

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Wer nicht glauben will, soll sehen!

Mit diesem Bildband öffnet Erich von Däniken sein einzigartiges Bildarchiv der Spurensuche nach unseren kosmischen Lehrmeistern, die vor Jahrtausenden zur Erde gekommen waren. Die besten und eindrucksvollsten Bildzeugnisse aus prähistorischer Zeit werden zusammen mit kurzen und prägnanten Erläuterungen in diesem Band veröffentlicht.

Erich von Däniken war über Jahrzehnte in der ganzen Welt unterwegs, hat rätselhafte Phänomene untersucht und akribisch alle Beweise für einen Kontakt mit den Besuchern aus dem Weltraum gesammelt. Hatten außerirdische Besucher vor mehreren Tausend Jahren untrügliche Spuren auf der Erde hinterlassen?

Die Bilder sprechen für sich.

Noch nie sind die Argumente Dänikens greifbarer und augenscheinlicher dargestellt worden. Diese Fülle an Beweisen lässt auch mögliche Kritiker zweifelnd und gleichermaßen staunend innehalten. »In der Steinzeit stimmt definitiv etwas nicht!«, schreibt der Autor. Und zu Recht fragt er, wie diese Menschen, die weder die technischen Mittel noch die Kenntnisse dazu hatten, astronomische Großanlagen oder Zeitmesser für die Ewigkeit hinterlassen konnten. Was trieb sie dazu? Wer wies sie an?

In Carnac, in der Bretagne, setzten sie Tausende von schweren Granitblöcken in schnurgeraden Kolonnen in die Landschaft. Nicht irgendwohin, sondern auf Basis riesiger, geometrischer Muster. Weshalb erscheinen Felsmalereien mit ein und demselben Motiv rund um den Globus? Pflegten die Menschen in prähistorischer Zeit interkontinentalen Kontakt untereinander? Sind es Grüße an jene Lehrmeister, die vor Jahrtausenden um die Erde flogen? Die Wissenschaft hat dafür keine Erklärung. Die Beweise Erich von Dänikens sind dafür umso überzeugender.

Erich von Däniken
Grüße aus der Steinzeit DVD

DVD, Laufzeit ca. 70 Min. + ca. 103 Min. Bonusmaterial

Links:

Bücher zum Thema:


“Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
(Walter-Jörg Langbein, 1993)

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Artikel: Das Geheimnis der steinzeitlichen Schienen von Malta

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Lars A. Fischinger an “Cart Ruts” auf Malta

Die Einheimischen von Malta nennen die seltsamen Spuren “cart ruts”, also Karrenspuren. Ist das die Erklärung für das “Geheimnis der steinzeitlichen Schienen”? Waren vor Jahrtausenden Fuhrwerke auf Malta unterwegs, deren Räder die seltsamen Rillen erzeugten? Diese simple Antwort scheint zu überzeugen, hält aber einer Überprüfung nicht stand.

 

Von Walter-Jörg Langbein
Mit ganzer Kraft treibt der Arbeiter seinen schweren Eisenpickel in den Kalkstein. Wieder lösen sich Brocken, die er mit den Händen aus dem wachsenden Loch hebt. Wieder schlägt er mit seinem wuchtigen Eisenhammer zu. Seltsam hohl klingt es. Und plötzlich tut sich ein Spalt im Boden auf. Der Eisenpickel entgleitet den Händen des Arbeiters, verschwindet im Spalt und schlägt nach einigen Sekunden auf. Sekunden später gibt der Boden nach, der Arbeiter stürzt in die Tiefe. So wurde das mysteriöse unterirdische Hypogäum von Malta entdeckt … beim Ausgraben eines Brunnens.

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Noch immer ungeklärt! Neue Untersuchungen und Datierungen des “Stonehenge im Bodensee” laufen (+ Video)

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Noch immer ungeklärt: Neue Untersuchungen des "Stonehenge im Bodensee" (Bilder: gemeinfrei & Echolot-Aufnahme eines der Hügel durch das Fraunhofer-Instituts/Christian Degel)
Noch immer ungeklärt: Neue Untersuchungen des “Stonehenge im Bodensee” (Bilder: gemeinfrei & Echolot-Aufnahme eines der Hügel durch das Fraunhofer-Instituts/Ch. Degel)

Seit rund vier Jahren (wie mehrfach auf Grenzwissenschaft & Mystery Files berichtet) rätseln Forscher über das “Stonehenge im Bodensee”. Auf dem Grund des Bodensee wurden damals über 150 kleine Steinhügel entdeckt, die zuerst für Ablagerungen der letzten Eiszeit vor 18.000 Jahren  gehalten wurden. Seit dem laufen Untersuchungen an den “Hügeli”, die zeigten, dass diese Strukturen auf dem Seegrund von Menschenhand geschaffen wurden.  Doch wann genau und warum Steinzeitmenschen auf dem damals noch trockenen Seegrund diese Gebilde schufen, ist noch immer unklar. Wie das Amt für Archäologie in Thurgau jetzt mitteilte, laufen derzeit weitere Untersuchungen und Tauchhänge, um das Geheimnis der Hügel zu lüften. Alles über die neuen Datierungsversuche erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Stonehenge im Bodensee entdeckt!” – so oder so ähnliche titelte die Presse im Herbst 2015 angesichts der im Bodensee gefunden Hügel, wie damals in einem YouTube-Video HIER (s. unten) berichtet. Insgesamt sollen sich 150 bis 170 dieser Hügel auf dem Grund des Sees befinden, die sich inzwischen bei weiteren Untersuchungen als eineindeutig von Menschen gemacht herausstellten.

Mit dem berühmten Stonehenge in Südengland haben diese Strukturen allein von ihrer Bauart her nichts gemeinsam.

Was weiterhin vollkommen unklar ist, ist das Alter der seltsamen Gebilde. Wie in diesem Beitrag HIER berichtet, waren die bisherigen Datierungen fraglich bzw. widersprüchlich. So ergab eine Altersbestimmung von gefundenem Holz ein Alter von bis zu 5.650 Jahren, zu der es Anfang 2017 vom Amt für Archäologie in Thurgau unter anderem hieß:

Die beiden Eschenstämmchen, bei denen bereits die Jahrringanalyse einen ähnlichen Wuchszeitraum vermuten lies, müssen demnach mit hoher Wahrscheinlichkeit zwischen etwa 3650 und 3350 vor Christus geschlagen worden sein, also in der Jungsteinzeit. Das Erlenpfählchen dürfte dagegen aus dem 19. Jahrhundert nach Christus stammen.

Ein datierender Zusammenhang zwischen den Hügel und den Hölzern ist damit nicht gegeben, da wie erwähnt, ein direkter konstruktiver Zusammenhang zwischen den Steinschüttungen und den Hölzern nicht festgestellt werden konnte.”

Dieses Rätsel soll jetzt endgültig gelöst werden, so eine Mitteilung des Amt für Archäologie des Kantons Thurgau vom 7. Juni 2019. In der Pressmitteilung hieß es, dass Sedimentbohrungen bei “Hügel 5” durchgeführt würden, die neues Material für eine sichere C14-Datierung liefern sollen. Zum Beispiel “organisches Material wie Zweiglein, Holzkohle, Samen oder Früchte”.

Weiter heißt es in der Pressemitteilung von Bettina Kunz:

Pressemitteilung des Amt für Archäologie des Kantons Thurgau

Im Rahmen der Erforschung der rätselhaften Steinstrukturen entlang des Bodenseeufers zwischen Romanshorn und Bottighofen führt das Amt für Archäologie des Kantons Thurgau mit weiteren Experten derzeit Bohrungen an ‘Hügel 5’ durch.

Bei der Auswertung der Daten der im Jahr 2015 durchgeführten hochpräzisen Tiefenvermessung des Bodensees durch die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Langenargen (LUBW) wurden von Martin Wessels in der Flachwasserzone zwischen Romanshorn und Bottighofen eine regelmäßige Reihe von über 170 Steinhügeln mit Durchmessern von 15 bis 30 m entdeckt. Diese verteilen sich uferparallel in teilweise auffallend regelmäßigen Abständen. Die Steinanhäufungen liegen heutzutage 3 bis 5 m unter der mittleren Wasseroberfläche (Top Hügel ca. 391,8 m ü.M.; Basis 390,5–390,8 m ü.M.). In der Folge fanden mehrere Tauchgänge unter der Leitung des Amts für Archäologie Thurgau statt. Die Strukturen wurden fotografiert und vermessen.

Zuerst galt es abzuklären, wie die ‘Steinhügeli’ entstanden sind, wobei der Diminuitiv etwas irreführend ist, weil die ‘Hügeli’ im Schnitt Durchmesser von 15 bis 30 m aufweisen. Handelt es sich um natürliche glaziale Ablagerungen (Moränenreste) des Bodenseegletschers vor ca. 18.000 Jahren? Oder wurden die Steine durch den Menschen entlang einer früheren Uferlinie oder sogar im Wasser aufgeschüttet? Anschließend müssen die Fragen geklärt werden, wann und weshalb diese Strukturen gebaut wurden.

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Untersuchungen April 2018

Um die zentrale Frage, ob natürlich oder vom Menschen abgelagert, zu klären, fanden vom 23. bis 27. April 2018 Georadarmessungen statt. Ein Team von Wissenschaftlern untersuchte mit dem Forschungsschiff ‘Kormoran’ des LUBW Steinablagerungen exemplarisch und punktuell zwischen Romanshorn und Güttingen. Dabei kam weltweit erstmals ein Prototyp eines unter Wasser funktionierenden Georadargeräts zum Einsatz. Dieser wasserdichte, GPS-gesteuerte Messschlitten wurde von Jens Hornung von der Technischen Universität Darmstadt entwickelt. Mit hochfrequenten elektromagnetischen Impulsen wurden die im Seeuntergrund versteckten Schichtgrenzen im Umfeld der Steinstrukturen erfasst.

Es ist offensichtlich, dass die bis zu 40 cm großen Steine auf den nacheiszeitlichen, gebänderten Seeablagerungen und deutlich über der darunter verlaufenden Moränen-Oberkante aufliegen. Somit ist mittlerweile naturwissenschaftlich belegt, dass die ‘Hügeli’ nicht natürlich durch den Gletscher entstanden, sondern von Menschenhand aufgeschüttet worden sind.

Oberflächenvermessung Hügel 5

Am 7. November 2018 wurde die Steinanhäufung ‘Hügel 5’ bei Uttwil mit dem Hydrocrawler des Fraunhofer Instituts (St. Ingbert D) unter der Leitung von Christian Degel untersucht. Mit diesem Prototyp konnte die Unterwasser-Oberfläche mit einer Echolot-Antenne präzise abgetastet werden. Das GPS-gesteuerte Gerät (georeferenzierte Genauigkeit 1–2 cm) lieferte 2,5 Messungen pro Sekunde. Das Ultraschallbild hatte eine Auflösung von ca. 5 cm. Auf dem Echolotbild sind die Umrisse der Steinsetzung sowie der Suchschnitt mit Steinaushub klar erkennbar.

Sedimentbohrungen im Bereich von Hügel 5

Die Entstehungszeit der Steinanhäufungen ist immer noch nicht geklärt. Um die Frage des Alters zu klären, führt das Amt für Archäologie Thurgau vom 5. bis 7. Juni 2019 – zusammen mit dem Geologen-Team der Universität Bern unter der Leitung von Prof. Dr. Flavio Anselmetti – fünf Sedimentbohrungen durch. So kann der geologische Schichtaufbau entlang einer Messlinie quer über den Hügel 5 erfasst werden. Die Sedimentkerne werden von einer schwimmenden Plattform ‘Helvetia’ mittels eines UWITEC Kolben-Kerngeräts bis in eine Tiefe von 8 m entnommen. Die Kernsektionslänge beträgt jeweils 3 m, der Kerndurchmesser 6 cm.

Das Forscherteam hofft, im Sediment der Bohrkerne organisches Material wie Zweiglein, Holzkohle, Samen oder Früchte zu finden. Diese organischen Reste können nämlich mit Hilfe der Radiokarbon-Analyse (14C-Messung) datiert werden. So würde sich dann die Bauzeit des ‘Hügels 5’ chronologisch enger eingrenzen lassen.

Nach der Bohraktion werden die Sedimentproben an der Universität Bern untersucht und allfälliges organisches Material 14C-datiert. Mit ersten Resultaten ist bereits im Herbst 2019 zu rechnen.

Das Thema bleibt also spannend. Was eine neue Altersbestimmung der Hügel allerdings nicht erklären kann, ist der Grund für ihre Errichtung. Ein weiteres Steinzeiträtsel?

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Video zum Thema bei Grenzwissenschaft & Mystery Files

YouTube-Video vom 30. Oktober 2015

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