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800 Mio. Jahre alte Mumie in Sibirien gefunden? Eine Spurensuche zwischen Fakten, Fiktionen und Fragen +++ YouTube-Video +++

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800 Mio. Jahre alte Mumie in Sibirien gefunden? Eine Spurensuche (Bild: W. Da-Gang)
800 Mio. Jahre alte Mumie in Sibirien gefunden? Eine Spurensuche (Bild: W. Da-Gang)

Sensationelle Entdeckung, Irrtum oder mehr? Was steckt hinter den Berichten aus Russland, dass 1969 in einem Bergwerk in Sibirien unweit des Ortes Tissul eine 800 Millionen(!) Jahre alte Mumie gefunden wurde? Sagt der ehemalige Generalmajor der UdSSR, der bei dieser Entdeckung dabei gewesen sein will, die Wahrheit? Gibt es diesen Whistleblower der einstigen Sowjet-Armee und was steckt hinter den Fotos der Funde? In diesem YouTube-Video zeige ich Euch alle Fakten und Fiktion hinter diesen Berichten – und die offenen Fragen.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine hunderte Millionen Jahre alte Mumie? Ich habe mich auf Spurensuche begeben, um mehr über diese Berichte aus Asien zu erfahren.

Tatsächlich ist es gelungen, hinter der Vielzahl an Informationen und Aussagen Fakten und Spekulationen zu trennen. Aber wie so oft in der Grenzwissenschaft bleiben Fragen.

In diesem YouTube-Video des Phantastischen trenne ich für Euch Fakt von Fiktion der rätselhaften Geschichte aus dem fernen Sibirien.

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Kloster, Festung, Observatorium, Herrschersitz? Das 1.300 Jahre alte Geheimnis der Ruinen von Bazhyn in Russland (Sibirien) +++YouTube-Video+++

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Die geheimnisvolle Ruinenstätte von Por-Bazhyn mitten in Sibirien (Bild: Por-Bajin Culture Foundation)
Die geheimnisvolle Ruinenstätte von Por-Bazhyn mitten in Sibirien (Bild: Por-Bajin Culture Foundation)

Überall auf der Welt existieren versunkene Stätten und Städte der Vergangenheit. Viele davon kennt jeder. Etwa untergegangene Orte in Ägypten, der Maya in Mexiko oder auch die zahllosen Spuren der Römer und Griechen. Aber kaum jemand kennt Por-Bazhyn im fernen Sibirien in Russland nahe der Grenze zur Mongolei. Und trotz archäologischer Ausgrabungen ist die genaue Funktion dieser Stätte bis heute nicht klar. Alles über die Ruinen von Bazhyn in einem neuen Video auf meinem Mystery-Channel bei YouTube.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Ruinen von Bazhyn, tausende Kilometer östlich von Moskau, sind faszinierend:

Sie liegen in der Einsamkeit der Weiten von Südost Sibirien mitten auf einer keinen Insel in einem See.

Aber: wozu diente die Stätte einst überhaupt, die selbst Wladimir Putin faszinierte? Mehr zum Geheimnis dieser seltsamen Ruinen in meinem neuen Video auf YouTube.

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“UFO” aus der Urzeit in Russland gefunden? Bergarbeiter in Sibirien fanden ein “Stein-UFO” 40 Meter unter der Erde (Video auf YouTube)

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Das "Stein-UFO" aus Russland: Fanden Bergarbeiter in Sibirien ein jahrtausendealtes "UFO" in 40 Metern Tiefe? (L.A. Fischinger / B. Glazkov / WikiCommons/gemeinfrei)
Das “Stein-UFO” aus Russland: Fanden Bergarbeiter in Sibirien ein Jahrtausende altes “UFO” in 40 Metern Tiefe? (L.A. Fischinger / B. Glazkov / WikiCommons/gemeinfrei)

Was entdeckten Minenarbeiter der Firma “Kuzbassrazrezugol” (KRU) in der südwestlich von Moskau gelegenen Bergbauregion Kuznetsk Basin? Seit einiger Zeit berichten Online-Medien wie der “Mirror” sowie grenzwissenschaftliche Webseiten vom Fund eines “Stein-UFOs”, das in 40 Metern Tiefe von Bergarbeitern gefunden wurde. Das Steinobjekt sieht mit seiner runden Form und der “Kuppel” oben auf wie eine “klassische fliegende Untertasse” aus – und erinnert an ein von Menschenhand gemachtes Modell eines UFO. Mehr dazu in einem neuen YouTube-Film auf meinem Grenzwissenschaft-Channel.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was mag das “unbekannte scheibenförmige Objekt” sein, wie es die “Pravda TV” nannte? Eine “antike fliegende Untertasse” (“Mirror”)?

Fraglos erinnert die Form des 200 Kilo schweren und 1,20 Meter großen Stein-Objektes an ein “UFO” aus der klassischen Ära der 1950ger und 60ger Jahre. Aber wie kommt das “Stein-UFO” in eine Tiefe von 40 Metern und damit weit unter die Erdschicht, in der sich Fossilien aus der Eiszeit dort befinden?

Die derzeitige Quellenlage und vorhandenen Informationen zu diesem angeblichen Mysterium sind fraglos dürftig … ein Witz, eine Ente, eine archäologische Sensation oder doch nur ein Irrtum?

Alles dazu in diesem Video auf meinem Kanal bei YouTube:

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Also, ran an die Tasten bei YouTube. Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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Der Krater von Sibirien: Das Rätsel um das “Sommerloch” scheint gelöst

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Der rätselhafte Krater in Sibirien - das echte "Sommerloch 2014". Nun ist das Rätsel seiner Herkunft offenbar gelöst. (Bild: Bulka/YouTube)
Der rätselhafte Krater in Sibirien – das echte “Sommerloch 2014”. Nun ist das Rätsel seiner Herkunft offenbar gelöst. (Bild: Bulka/YouTube, Screenshot)

Seit einigen Wochen diskutieren Wissenschaftler und Mystery-Freunde über einen Krater im Permafrostboden im Norden von Sibirien. Das große Loch im Erdreich regte zu vielen Spekulationen an, die sogar ein UFO oder Außerirdische als Ursache für den Krater heranzogen. Russische Wissenschaftler haben nun jedoch die Lösung für das Phänomen gefunden, wie das Wissenschaftsmagazin “Nature” nun berichtet. Demnach sei eher der Klimawandel als irgendwelche Aliens oder “Geheimwaffen” schuld.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Mitte Juli 2014 hatten wir es endlich: ein echtes und reales Sommerloch für dieses Jahr. Denn, so meiner festen Überzeugung nach, “Sommerlöcher” gibt es in der heutigen Medienlandschaft so oder so nicht, wie ich es bereits auf diesem Blog im Sommer 2012 darlegte. Auch wenn “Kritiker” der Mysterien der Welt irgendwelche im Sommer aufkommende Themen der Grenzwissenschaft oftmals mit dem “Sommerloch-Argument” beiseite fegen wollen.

Anders bei dem riesigen Krater im Norden von Russland. Am 10. Juli wurde ein Video bei YouTube online gestellt, das von einem Helikopter aus das fast senkrechte Erdloch in Sibirien filmte. Bereits über 9 Millionen Klicks hat der kurze Film dort bekommen. Am 15. Juli nahm nun auch die “The Siberian Times” das Thema des Kraters auf der Halbinsel Yamal (Jamal) auf und brachte den Stein ins rollen. Zahlreiche andere Online-Medien weltweit nahmen das Thema in der Folge auf und berichteten über das Erdloch “am Ende der Welt”. Ebenso die russischen Nachrichten am 16. Juli, da sich ein Team der “Russischen Akademie der Wissenschaft” vor Ort befand. Beweise “für die Ankunft eines UFOs” auf unserem Planeten wollten sie aber nicht suchen, auch wenn es im Internet hier und dort gefordert wurde, so die Forscher.

Weiss Whistleblower Edward Snowden tatsächlich von einer Hoch-Zivilisation im Inneren der Erde? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)
VIDEO: Edward Snowden Fake: “Im Erdinneren gibt es eine Hoch-Zivilisation” (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)

Das Wissenschaftsmagazin “Nature” hat nun am 31. Juli von den Ergebnissen der Expedition berichtet. Demnach scheint wohl der Klimawandel zumindest indirekt an dem riesigen Loch im Boden schuld zu sein. Nach den Untersuchungen der Wissenschaftler vor Ort haben diese am Grund des Kraters einen Methananteil von bis 9,6 Prozent in der dortigen Luft gemessen. Der Forscher Andrei Plekhanov vom “Wissenschaftlichen Zentrum für Arktische Studien” in Russland weißt weiter darauf hin, dass der normale Anteil von Methan in der Luft bei nur 0,000179 Prozent liegt.

Nach den Ergebnissen der Expedition scheinen die warmem Sommer der Jahre 2013 und 2012 die Ursache zu sein. Die ungewöhnlich hohen Temperaturen in diesen Sommermonaten hätten den Permafrostboden weit tiefer und länger aufgetaut, als er eigentlich im Sommer der Fall sei. In den Sommern der letzten beiden Jahre war die Temperatur um rund 5 Grad C° wärmer als sonst, so Andrei Plekhanov. So sei das Erdreich weit tiefer aufgetaut worden und habe eine Methangasblase freigesetzt, die den Krater und auch den Auswurf darum bildete. Der Geochemiker Hans-Wolfgang Hubberten vom Alfred-Wegener-Institut in Potsdam weißt in “Nature” darauf hin, dass in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Temperatur des Permafrostbodens um 2 Grad C° angestiegen sei. Der Grund sei die globale Erwärmung.

Demnach ist das Rätsel des Kraters von Sibirien offensichtlich gelöst. Das Thema “Methanblasen” ist aber zumindest noch bei einem anderen Mysterium der Erde recht spannend: Dem Bermuda-Dreick im West-Atlantik. Es gibt Spekulationen, dass die Schiffe, die in dieser Region verschwinden sollen, Opfer von Methanhydrat wurden, dass sich vom Meeresboden löste. Dort ist es üblicherweise in fester Form vorhanden. Aber auch in sehr vielen anderen Teilen der Welt und eben nicht nur im Bermuda-Dreieck:

Bekannte und vermutete Lagerstätten von Methanhydrat. Nicht nur im Bermuda-Dreieck. (Bild: gemeinfrei)
Bekannte und vermutete Lagerstätten von Methanhydrat. Nicht nur im Bermuda-Dreieck. (Bild: gemeinfrei)

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In Sibirien “lebt” ein über 160 Jahre alter toter Lama: Das Rätsel des untoten Mönch von Ivolginsk

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Diskussion über einen "untoten" Lama (Bild: L. A. Fischinger / ZDFInfo / YouTube / WikiCommons)
Diskussion über einen “untoten” Lama (Bild: L. A. Fischinger / ZDFInfo / YouTube / WikiCommons)

Seit einiger Zeit kursiert im Internet ein Video des Senders “ZDFInfo”, in dem ein Mönch zu sehen ist, der angeblich bereits seit über 160 Jahren mehr oder weniger lebt. Es handelt sich dabei um den buddhistischen Lama Daschi-Dorscho Itigelow, der 1852 geboren wurde und heute in einem Pilger-Kloster in der Region Burjatien “lebt” Der bereits 1927 “gestorbene” Lama wurde im Jahr 2002 exhumiert und soll sich bis heute “zwischen Leben und Tod” befinden.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Thema “unverwehste Leichen” ist in den Medien und natürlich auch in der Welt der Mysterien und Phänomene immer wieder ein Thema. So nun auch (mehr oder weniger) aktuell der Fall des Lamas aus Sibirien nahe der Grenze zur Mongolei. Es heißt, dass der Mönch vor seinem Dahinscheiden 1927 darum bat, dass man ihn nach 30 Jahren aus seinem Grab befreien soll. Das war erst 2002 der Fall und seit dem ist Itigelow zu einer Art Heiliger des Buddhismus der Region geworden.

Denn – so weiter – der Lama ist in seinem Grab nicht verwehst und befinde sich nach den Aussagen der dortigen Mönche und gläubigen Pilger in einer Art “Zwischenleben”. Er sei auch nicht tot, sondern habe durch strenge Meditation eine Art Zwischenwelt erreicht. Sein Körpergewebe sei dabei noch immer weich und hin und wieder öffne der Lama sogar die Augen und den Mund.

Der “Leichnam” des Lama Itigelow hat heute seinen festen Platz im buddhistischen Kloster (Dazan) im burjatischen Dorf Ivolginsk. Die dortigen Gläubigen und Mönche sind überzeugt, dass er durch seine spirituelle Kraft die Grenze zwischen Leben und Tod verschoben habe und tatsächlich noch lebt. „Im Universum, in der Zeit, existiert eine Lücke“, ist Chambo Lama Daschi Ajuschejew sicher. Was immer auch sein Nachfolger Ajuschejew genau damit meint.

Für die lokale Bevölkerung sind die Pilger zu einer festen und wichtigen Einnahmequelle geworden. Da unterscheidet sich der “untote Lama” von Ivolginsk als Pilgerstätte nicht im Geringsten mit allen anderen Pilgerorten alle Religionen der Welt.

Erstaunlich ist der Zustand der Mumie fraglos. Wenn auch kein Einzelfall (hier) und mit Sicherheit wird es auch nicht die letzte “unverwehste Leiche” sein. Aber westliche Mediziner sehen das ganze nüchtern und zweifeln nicht daran, dass der Lama tatsächlich tot ist. Pathologen vor Ort sehen das wieder anders. Auch möchten die dortigen Mönche keine wissenschaftliche Untersuchung des Lamas nach westlichen Standards durchführen lassen …

Hier der Filmbericht von “ZDFInfo”:

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"UFO" in Sibirien abgestürzt: Suche gestartet

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Im sibirischen Gebiet Irkutsk hat der Absturz eines unbekannten Flugobjekts für Aufsehen gesorgt. Eine Suchaktion wurde am Freitag gestartet.
Am späten Donnerstagabend hatten die Bewohner der Ortschaft Witim einen seltsamen Lichtschweif am Himmel beobachtet. Danach kam es zu einer Explosion.
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Die Wiege der Amerikaner stand im Süden Sibiriens

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DNA
Von Dirk Förger

Das Altai-Gebirge soll Ausgangspunkt der Ureinwohner gewesen sein, die Amerika besiedelten.
 
Der Altai, ein Gebirge im Süden Sibiriens, ist die Wiege aller amerikanischen Ureinwohner. Davon gehen US-Forscher nach genetischen Analysen aus. Die Anthropologen nehmen an, dass die vorgeschichtlichen Altai-Bewohner zunächst Sibirien bis an seine äußersten Grenzen bevölkerten. Anschließend wanderten sie vor rund 20.000 bis 15.000 Jahren via eine damals bestehende Landbrücke über die heutige Beringstraße nach Amerika ein. In weiteren genetischen Studien wollen die Wissenschaftler nun klären, wie sich die Besiedlung im Einzelnen abgespielt hat, schreiben sie im Fachblatt „American Journal of Human Genetics“. Außerdem wollen sie erforschen, ob es Zusammenhänge zwischen genetischen Veränderungen und körperlichen Anpassungen an die neue Umwelt gibt
 
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Spektakuläre Entdeckung: Millionen Jahre alte Mammut-DNA! +++ Video +++

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Spektakuläre Entdeckung: Millionen Jahre alte Mammut-DNA (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Spektakuläre Entdeckung: Millionen Jahre alte Mammut-DNA (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Vor etwa 4.000 Jahren starb das letzte Mammut im Norden von Sibirien. Seit dem sind die Giganten der Eiszeit ausgestorben und zugleich ein Mythos. Auch Mammut-DNA ist schon länger bekannt, doch jetzt ist es erstmals Gen-Forschern gelungen, uralte DNA dieser Riesen der Eiszeit zu gewinnen. Diese ist zum Teil 1,64 Millionen Jahre alt! Die älteste DNA die Erde, wie die Forscher aus Stockholm in ihrer Studie in der renommierten Fachzeitschrift “Nature” berichtet. Alles weitere dazu in diesem YouTube-Video vom 18. Februar 2021.


Fast 2 Millionen Jahre alte DNA eines Mammut!

In der letzten Eiszeit liefen wunderbare Geschöpfe über unseren Planeten: Das Mammut (Mammuth). In großen Herden zogen diese gewaltigen Tiere durch die Gras- und Steppenlandschaft und wurde dabei oft dicht von unserem Vorfahren verfolgt, die Jagd auf die machten. Heute sind diese Riesen der Urzeit ausgestorben.

So erstaunliches es kling, hat es sie vor rund 4.000 Jahren noch im Norden von Sibirien gegeben. Es waren die letzten. Doch bis heute finden sich immer wieder im Permafrostboden der nördlichen Erdhalbkugel deren Überreste und Kadaver. Teilweise wurden sogar sehr gut erhaltene Mammut-Kadaver im “eigen Eis” gefunden. Mit Fortschreiten der Genforschung reizen solche Funde immer wieder zu Spekulationen: Können wir eines Tages ein Mammut klonen und können wir uralte DNA eines Mammut finden?

Tatsächlich ist solche Mammut-DNA schon lange bekannt. Doch jetzt ist es erstmals Forschern gelungen uralte DNA von Mammuts zu gewinnen. Diese ist teilweise 1,64 Millionen Jahre alt und damit die älteste DNA die Erde. So berichten es die beteiligten Forscher aus Stockholm in ihrer Studie am 17. Februar 2021 in der renommierten Fachzeitschrift “Nature”.

Alles weitere dazu in diesem YouTube-Video.

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YouTube-Video vom 18. Feb. 2021

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Schreiben sensationelle Funde in Mexiko die Geschichte um: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt? +++ Video +++

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VIDEO: Sensationelle Funde in Mexiko: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt?
VIDEO: Sensationelle Funde in Mexiko: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt? (Bilder: Nature/C. F. Ardelean / Montage: Fischinger-Online)

Als die Europäer vor 1.000 Jahren (Wikinger) und 1492 (Christoph Kolumbus) Amerika entdeckten, waren sie dort nicht allein. Der gesamte Doppelkontinent war bereits besiedelt und überall trafen die Eroberer auf unterschiedliche Kulturen. Doch woher kamen diese Menschen und wann betraten deren Ahnen erstmals Amerika? Hier setzte sich die Vorstellung fest, dass die ersten Menschen während der letzten Eiszeit aus Sibirien über die Beringstraße und Alaska einwanderten. Irgendwann vor 13.000 oder vielleicht sogar 18.000 Jahren. Jüngst veröffentlichte Untersuchungen werfen diese Thesen über den Haufen. Demnach könnten schon vor 33.000 Jahren die ersten Menschen Amerika erreicht haben. Dafür sollen archäologische Funde sprechen, die in Mexiko ausgegraben wurde. Muss die Geschichte vollkommen neu geschrieben werden?


Amerika schon vor 33.000 Jahren besiedelt?

Wann betraten Menschen zum ersten Mal amerikanischen Boden? Wann wurde Amerika wie besiedelt?

Scheinbar einfache Fragen, die aber seit Jahrzehnten für hitzige Kontroversen und Diskussionen sorgen. Nachdem in den USA die sogenannten Clovis-Kultur 1937 entdeckt wurde, war für viele Archäologen klar: Clovis waren vor rund 13.000 Jahren die ersten Amerikaner. Eingewandert in der Eiszeit über die trockene Beringstraße, die heute Alaska von Russland bzw. Sibirien (Asien) trennt. Von dort zogen sie durch das heutige Kanada, die USA, Mittelamerika immer weiter in den Süden. Bis sie letztlich ganz im Süden von Südamerika Feuerland erreichten.

Nach weiteren Funden wurde deutlich, so ganz stimmen die Datierungen nicht. Beispielsweise durch Funde menschlicher Spuren in Südamerika, die an die 18.000 Jahre alt sind. Und vielleicht kamen die ersten Amerikaner sogar über den Seeweg. Oder es gab verschiedene Wellen von Siedlern …

Jetzt jedoch sorgen zwei in “Nature” veröffentlichte Studien für Aufsehen unter den Experten. Sie verlegen die Besiedlung Amerikas weit in die Vergangenheit.

Demnach wurden im Hochland von Mexiko in einer Höhle Spuren – Steinwerkzeuge – ausgegraben, die zum Teil bis auf ein Alter von über 33.000 Jahren datiert wurden!

Tausende dieser Hinterlassenschaften brachten die Archäologen ans Licht. Für sie ein Beleg, dass hier bereits rund 17.000 Jahre vor der Colvis-Kultur von Nordamerika Menschen lebten.
Eine schon jetzt umstrittene Studie, da sie direkt nach der Veröffentlichung erste Kritiker auf den Plan rief. Alles sei falsch gedeutet worden, so einige Stimmen!

Alle Details zu dieser spannenden Untersuchung und Ausgrabung erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube.

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Video vom 23. Juli 2020 auf Fischinger-Online

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Russische Forscher stellen eine neue Erklärung für das Ereignis von Tunguska 1908 vor

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Russische Forscher stellen eine neue Erklärung für das Ereignis von Tunguska 1908 vor (Bild: gemeinfrei)
Russische Forscher stellen eine neue Erklärung für das Ereignis von Tunguska 1908 vor (Bild: gemeinfrei)

Was war der Grund für die gigantische Explosion 1908 in Tunguska in Sibirien? Dutzende Millionen Bäume auf einer Fläche von tausenden Quadratkilometern Taiga wurden zerstört, eine Schockwelle umrundete mehrmals den Planeten und selbst in Europa leuchtete der Himmel. Deutliche Belege für eine gewaltige Katastrophe. Erklärungen dafür reichen von Schwarzen Löchern und UFOs über die Explosion von Milliarden Mücken bis zu Asteroiden und Kometen. Ein Krater oder der Rest eines Asteroiden wurde jedoch nie gefunden. Russische Forscher wollen jetzt dem Rätsel von Tunguska in einer neuen Untersuchung ein Stück näher gekommen sein. Und glauben dabei eine Erklärung gefunden zu haben, wo der Tunguska-Asteroid geblieben ist.


Die Explosion von Tunguska 1908

Warum kam es am 30. Juni 1908 in der Taiga von Tunguska in Sibiriern zu einer verheerenden Explosion? Was war damals der Auslöser dafür, dass tausende Quadratkilometer Wald und dabei ca. 60 bis 80 Millionen Bäume zerstört wurden?

Einig sind sich die Wissenschaftler nach über 100 Jahren, dass es auf jeden Fall etwas Gewaltiges war! Noch in mehr als 500 Kilometer Entfernung sah man einen Feuerschein am Himmel. 65 Kilometer vom Ereignisort entfernt drückte die Stoßwelle Fenster einer Händlersiedlung ein. Und Seismographen auf der ganzen Welt registrierten eine Druckwelle, die mehrfach unseren Planeten umrundete. Die entstandene Staubwolke erleuchtete dabei den Himmel von Europa bis Nordamerika.

Was aber war der Auslöser für diese gigantische Explosion in den unendlichen Weiten Sibiriens?

Darüber zerbrechen sich Gegenrationen von Forschern sowie „Phantasten“ bereits den Kopf. Dank verschiedener Expeditionen des russischen Wissenschaftlers Leonid Kulik und der „Sowjetischen Akademie der Wissenschaften“ ab 1927 wissen wir rechte genau, welches Ausmaß die Explosion von Tunguska 1908 hatte. Es entstanden einzigartige Bilddokumente der Zerstörungen, die bis heute den Tunguska-Forschern bei ihren Arbeiten dienen.

Was Kulik jedoch nie fand, war ein Krater im Epizentrum der Vernichtung. Denn schon Kulik nahm damals an, dass hier ein Asteroid oder Komet auf die Erde prallte. Eine „Bombe aus dem All“, die noch immer als die wahrscheinlichste Erklärung für das Tunguska-Ereignis angesehen wird. Auch wenn trotz zahlloser Expeditionen der letzten Jahrzehnte an den Ort der Explosion ein solcher Krater noch immer nicht eindeutig belegt werden konnte.

Spekulationen um die Ursache

Deshalb kursieren die verschiedensten Thesen, was damals hier wirklich geschehen sein könnte:

  • Absturz und Explosion eines UFOs.
  • Der Impakt eines Kometen oder Asteroiden bzw. deren Explosion über dem Erdboden in der Erdatmosphäre.
  • Eine vulkanische Gasexplosion.
  • Die Explosion eines riesigen Mückenschwarms.
  • Ein Schwarzes Loch tat sich auf.
  • Die Detonation einer Atombombe, die im Geheimen entwickelt wurde.
  • Ein fehlgeschlagenes Experiment zur drahtlosen Energieübertragung, mit dem Nikola Tesla in Zusammenhang gebracht wird.
  • Die Kollision der Erde mit einem Objekt aus Antimaterie.
  • Alternativ: „Dunkle Materie“ oder „Dunkle Energie“.
  • Eine Methangasexplosion.

Trotz „phantastischer Erklärungen“ wurde und wir die These bevorzugt, dass ein Asteroid über der Taiga explodierte. Ein Geschoss, dass etwa 30 bis vielleicht sogar 80 Meter groß war und bei seinem Eintritt die Atmosphäre in 10 bis 15 Kilometern Höhe detonierte. Die dabei entstandenen Schockwelle traf dabei auch die Erdoberfläche und ließ Millionen Bäume umfallen und verwüstete die Taiga.

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Eine Annahme, die immer wieder mittels komplizierter Computersimulationen druchgerechnet wurde. Vor Ort in Sibirien suchen Forscher deshalb seit Jahrzehnten nach Resten dieses Asteroiden – wurden aber nur vereinzelt mehr oder weniger fündig.

Der große Fund von Resten der kosmischen Bombe ist bis heute ausgeblieben.

Nur ein “Streifschuss”?

Dr. Sergei Karpov vom Kirensky-Physik-Institut in Krasnojarsk und seine Kollegen glauben jetzt, dass sie der Lösung für das Phänomen von 1908 ein großes Stück näher gekommen sind. Nach ihren Studien war die Ursache ein Asteroid aus Eisen mit einem Durchmesser von 100 bis 200 Metern und einem Gewicht von 3 Millionen Tonnen.

Im Gegensatz zur meist vertretenen These, dass ein Gesteinsbrocken aus dem All über Tunguska explodierte, geht Karpov jedoch davon aus, dass das Objekt nur die Erdatmosphäre „durchstreifte“. Er explodiere dabei nicht, wie bisher meist angekommen, sondern verließ die Erde wieder. Rund 3.000 Kilometer sei dieses Objekt mit annähernd 20 Kilometern pro Sekunde durch die Atmosphäre gerast. In einer Höhe von 10 bis 15 Kilometern, wobei er sich auf über 10.000 Grad erhitzte. Eine Detonation blieb aus, bis das Objekt die Atmosphäre wieder verließ und in den Weltraum entschwand.

Für ihre Simulationen nahmen sie verschiedenen Objekte als Grundlage. Asteroiden mit einer Größe von 50, 100 und 200 Metern und mit unterschiedlichen Zusammensetzungen.
Heraus kam eine Art „Streifschuss“. Damit war es „eher das Ergebnis eines vorbeiziehenden Weltraumkörpers und seiner Schockwelle als ein direkter Aufprall“, so die Forscher in ihrer Studie in den monatlichen Mitteilungen der angesehen „Royal Astronomical Society“.

Ihren Berechnungen nach, hätte das Objekt bei seinem rasanten Flug durch die Atmosphäre zum Teil 500.000 Tonnen Material pro Sekunde verdampft. Nun eine Sekunde flog er über das Epizentrum von Tunguska und erhitze den Wald dabei so stark, dass er nicht nur brannte, sondern regelrecht aufleuchtete. Grund sei, dass bei der Verdampfung des Eisenmaterials bei der Annäherung an die Erdoberfläche Hochtemperaturplasma entstand, dessen Leuchten weithin zu sehen war. Über tausende Kilometer, wie die Zeugen damals beschrieben.

Zurück ins All

Karpov glaubt auch, dass dieses Szenario auch erklären könnte, warum Tunguska nicht von winzigen Eisenkugeln bedeckt sei. Diese kleinen Kügelchen sind Indikatoren für die Explosion oder den Einschlag eines Asteroiden auf der Erde und weltweit nach entsprechenden Impakten im Erdreich nachweisbar. Bei der angenommenen Erwärmung und Geschwindigkeit hätten diese gar nicht erst bilden können, so die Forscher in ihrer Untersuchung:

Wir haben die Flugbahnmerkmale des Weltraums mit einem Durchmesser von 50 bis 200 Metern berechnet, und unsere Modelle zeigen, dass er nicht aus Gestein oder Eis bestehen kann, da solche Körper im Gegensatz zu Eisen aufgrund des kolossalen aerodynamischen Drucks schnell in der Atmosphäre auseinander fallen würde.

Das Fehlen von Eisentröpfchen um das Epizentrum erklärt sich durch die hohe Geschwindigkeit des Weltraumkörpers beim Durchgang durch die Erdatmosphäre – immer über 11,2 Kilometer pro Sekunde bei Oberflächentemperatur überschreitet mehrere tausend Grad Celsius.“

Der Nachweis stelle sich als überaus problematisch heraus, so das Forscherteam weiter. Denn das Material des Eisenmeteoriten, dass die Erdoberfläche erreichte, wäre nicht von rein irdischen Material zu unterscheiden:

Der dominierende Mechanismus des Massenverlusts bei diesen Temperaturen ist die Sublimation von Material in Form einzelner Atome, die sich auf der Erdoberfläche als Eisenoxide befinden, die sich nicht von denselben weit verbreiteten Eisenoxiden terrestrischen Ursprungs unterscheiden.

Ob diese neuen Modellrechnungen das Rätsel von Tunguska letztlich lösten, ist ungewiss. Geht es nach den Studien von Karpov und seinen Kollegen, existiert der Asteroid von Tunguska sogar noch im All. Auch wenn er die Hälfte seines Materials bei seinem „Streifschuss“ in der Erdatmosphäre verloren hat, entschwand er danach wieder in das All in eine Umlaufbahn um die Sonne.

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