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Video: Fremde Kultur vom Bada Valley: Das Megalithen Rätsel auf Sulawesi, das kaum einer kennt

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Video: Bada Valley - das megalithische Rätsel in Fernost, das kaum einer kennt (Bild: mybestplace.com)
Video: Bada Valley – das megalithische Rätsel in Fernost, das kaum einer kennt (Bild: mybestplace.com)

Auf der fernen Insel Sulawesi in Südost-Asien existierte von unbekannten Zeiten eine heute unbekannte Zivilisation. Von ihr blieben fast nur hunderte Megalithfiguren übrig, von denen nicht mal genau bekannt ist, wie alt sie eigentlich sind. Diese Megalithen und menschlichen Figuren stehen als stumme Zeugen einer längst versunkenen Vergangenheit im „Lindu National Park“ und geben den Archäologen noch viele Rätsel auf.


Rätsel der Archäologie auf Sulawesi

Versunkene Kulturen und Zivilisationen der Vorzeit kennt man heute viele. Vor allem die großen Völker der Welt, wie beispielsweise die Inka in Peru oder die Megalithkultur Europas. Doch auch auf der Insel Sulawesi nördlich von Australien finden sich Spuren einer bisher fremden Kultur, die erstaunen.

Diese Spuren sind Megalithe und megalithische Figuren, die sich im Bada Valley (auch Napu Valley) im „Lindu National Park“ in Zentral-Sulawesi finden. Bis zu 4,5 Meter riesige Figuren aus Granit, die vor unbekannten Zeiten ein ebenso unbekanntes Volk dort schuf. Und dies gleich zu hunderten. Wobei nichtmal das genaue Alter der Statuen dieser fremden und verschwundenen Megalithkultur heute bekannt ist. Denn die Schätzungen des Alters dieser Megalithe reichen von 5000 vor bis 1400 nach Christus.
Also von der Steinzeit bis ins Mittelalter.

Die Erforschung dieses Rätsel der Archäologie steckt demnach noch in den Kinderschuhen und ist ein Rennen gegen die Zeit. Denn dutzende Megalithfiguren sind bereits auf dem Schmerzmarkt in Übersee gelandet.

Viele Fragen werfen die Steine auf Sulawesi bisher noch auf. Steine, die auf der Insel übrigens nicht mal vorkommen und so eigenes von den unbekannten Erbauern über das Meer dorthin gebracht wurden. Spuren dieses Volkes fanden sich auch nicht in der Umgebung.
Eine Spur scheint aber fast 14.000 Kilometer Luftlinie Richtung Osten zu führen. Und zwar zur Osterinsel (Rapa Nui) und den mächtigen Moai dort.

Was diese Megalithstätte auf der Insel so beeindruckend macht und welche Fragen diese aufwirft, das erfahrt Ihr in diesem Mystery Files-Video vom Januar 2022.

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Lars A. Fischinger

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Video: Versunkene Spuren und Megalithen einer fremden Vorzeit: Die „Vergessene Vergangenheit in unseren heimischen Wäldern“ – Vortrag von Ramon Zürcher

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Video: "Vergessene Vergangenheit in unseren heimischen Wäldern" - Vortrag von Ramon Zürcher (Bild: R. Zürcher & R. Rupert)
Video: „Vergessene Vergangenheit in unseren heimischen Wäldern“ – Vortrag von Ramon Zürcher (Bild: R. Zürcher & R. Rupert)

In vielen fernen Ländern stößt man an ebenso vielen Orten auf beeindruckende Spuren einer längst vergangenen Zeit. Oft sind es Spuren in Form von Megalithen und steinernen Monumenten, die von einer vergessenen Vergangenheit zeugen. Doch solche Spuren der Vorzeit findet man auch bei uns, in unseren heimische Wäldern. Der Mystery-Jäger Ramon Zürcher begab sich auf Spurensuche und berichtet in diesem Vortrag von seinen Entdeckungen.


Megalithen der Vorzeit

Die Rätsel der Vergangenheit sind ein spannendes Thema. Denn wir finden sie in fernen Ländern und auch direkt vor unserer Haustür. Deshalb ist auch Ramon Zürcher diesen Mysterien der Menschheit auf der Spur – weltweit und auch quasi vor der Haustür mitten in Europa.

Denn auch hier in Zentral-Europa liegen versunkene Orte und Stätten aus einer fernen Vorzeit. Oftmals liegen diese mitten in unseren Wäldern und oftmals reichen solche Megalithanlagen bis in die Steinzeit zurück.

Zürcher begab sich unter anderem zusammen mit Ralf Rupert vom YouTube-Kanal „Mysterien der Vergangenheit“ auf Spurensuche. Davon berichtet er in seinem Vortrag „Vergessene Vergangenheit in unseren heimischen Wäldern“ vom Oktober 2020 Zürcher über diese versunkene Vergangenheit in unseren Wäldern.

Aufgenommen habe ich diesen Vortrag auf dem Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) 2020 in Leipzig. Wie unter anderem auf diesem Blog berichtet, gab es bei dieser Veranstaltung (wie in jedem Jahr) zahlreiche Vorträge, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem Weltraum beschäftigten. Diese Vorträge habe ich vor Ort für Euch gefilmt.

Übrigens hielt auch ich dort einen Vortrag, den Ihr HIER auf dem Mystery-Files-Kanal online findet.

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Lars A. Fischinger

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Wie transportierte man in der Steinzeit tonnenschwere Megalithe? So sollen es Grundschüler in einem Experiment herausfinden

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Wie transportierte man in der Steinzeit tonnenschwere Megalithen? So sollen es Grundschüler herausfinden (Bilder: neolithiqueblog.wordpress.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Wie transportierte man in der Steinzeit tonnenschwere Megalithe? So sollen es Grundschüler herausfinden (Bilder: neolithiqueblog.wordpress.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Wie haben es unsere Vorfahren der Steinzeit es geschafft, gewaltige Megalithe teilweise hunderte Kilometer weit zu transportieren? Üblicherweise werden hier Schlitten und Holzrollen angeführt, auf die diese tonnenschweren Steine gepackt wurden. Und genau das sollen Grundschulkinder in einem einfachen Experiment mit einem Buch, Band und Bleistiften selber testen. Zur Veranschaulichung der physikalischen Zusammenhänge, wie es eine Internetseite mit wissenschaftlichen Tipps für Lehrer und Eltern umfangreich vorstellt. Was ist davon zu halten und welche Hintergrundinformationen bekommen die Erzieher dabei mit auf den Weg?


Steinzeit und Wissenschaft in der Grundschule

Schulen sollen ein Hort des Wissens und des Lernens sein. Und zwar in möglichst vielen Bereichen des Lebens und darüber hinaus. Natürlich soll dort auch Geschichte vermittelt werden und damit auch das Zeitalter der Steinzeit.

Der ein oder andere mag sich an diese Zeiten und den Lernstoff in der Schule erinnern. Wie lange dies auch jeweils zurückliegen mag. Und so werden im Idealfall auch Grundschüler bereits an geschichtliche und naturwissenschaftliche Themen herangeführt. In einer mehr oder weniger kindgerechten und spielerischen Art und, so ist zu hoffen, pädagogisch wertvoll. Solche Themen waren vor rund vier Jahrzehnten zumindest in meinem Fall in einem sogenannten „Sachunterricht“ zusammengefasst.

Ein Sammelunterricht, der Chemie und Physik ebenso einschloss, wie Biologie, „Technik“ oder weitere Naturwissenschaften. Und natürlich berühren sich einzelnen Schulfächer bis heute. So auch zum Teil Physik und Geschichte.

Und um genau diese dreht sich ein Schulexperiment, dass auf der Internetseite science.lu vorgestellt wird. Auf dieser Seite dreht sich alles um „Wissenschaft für jeden“, was explizit auch Eltern und Lehrer mit einschließt. In einem eigenen Bereich der Seite werden deshalb diverse Experimente, Versuche und Themen für Grundschulkinder vorgestellt. Als „Ideen für naturwissenschaftlichen Unterricht in der Grundschule“ finden sich dort „Wissenschaftsangebote für Schule und Freizeit“. Für Gebiete wie Universum, Technik oder auch Natur.

Am 2. Februar wurde dort im Bereich „Technik-Geschichte“ ein „Technololgie-Apparat“ für Lehrer vorgestellt. Mit diesem sollen die Kleinen folgender Frage nachgehen: „Wie transportierten die Menschen in der Steinzeit schwere Lasten?“

Die Kinder sollen staunen

„Die SchülerInnen erforschen, wie schwere Gegenstände mithilfe von Rollen mit geringem Kraftaufwand bewegt werden können“, erfahren wir dort über die Zielsetzung des Versuches. Dabei fällt zuerst auf, dass die Beschreibungen inklusive den thematischen Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte erstaunlich umfangreich erfolgen. Als Material für dieses Experiment brauchten die kleinen Forscher auch nicht viel. Eine etwa 1 Meter lange Schnur, ein schweres Buch, „etwa 10 runde Bleistifte oder Rundhölzer, die den gleichen Durchmesser haben“ und 30 Minuten Zeit.

Danach soll den kleinen, angehenden Steinzeit-Forschern das Thema des Versuches nahe gebracht werden. Vorgeschlagen wird dabei ein einleitender „Vortrag“ über dieses spezielle Steinzeiträtsel, zu dem wir unter anderem erfahren:

Zeige den SchülerInnen Bilder von Megalithen, die in der Jungsteinzeit, teilweise sogar vor der Erfindung des Rads, errichtet wurden. Aus welcher Zeit stammen diese Monumente? Aus welchen Gründen werden sie heute noch bestaunt?

Du kannst das Thema auch im Geschichtsunterricht vertiefen. (…)

Alle Steine auf den Bildern wurden über weite Strecken transportiert, bevor sie errichtet wurden. Die riesigen Megalithen aus Sandstein in Stonehenge stammen wohl aus West Woods (etwa 25 km von der Kultstätte entfernt), und die kleineren, aber dennoch tonnenschweren Steine stammen aus Steinbrüchen in Wales, etwa 200 km entfernt.

Bis heute ist nicht zweifelsfrei geklärt, auf welche Art und Weise diese Felsblöcke transportiert wurden. Man geht davon aus, dass der Land- und der Wasserweg genutzt wurden.

Können sich die SchülerInnen vorstellen, wie die Steinblöcke über den Landweg transportiert werden konnten? Die Menschen damals waren wohl kaum so stark wie Obelix! Welche Hilfsgeräte konnten benutzt werden?

Halte die Hypothesen an der Tafel fest. Die richtige Antwort zu finden ist hier nebensächlich. Es geht vielmehr darum Ideen zu entwickeln und herauszufinden, was die SchülerInnen bereits wissen.

Rätsel der Steinzeit

Auch wenn nicht zweifelsfrei geklärt ist, wie hier (und in den dortigen Hintergrundinformation für die Lehrer) korrekt betont wird, wie genau die Steinzeitmenschen das vor tausenden von Jahren schaffen, sollen es die Kleinen mit einem Buch versuchen. Das Experiment werde ihnen aufzeigen, „wie die Verwendung von Rollen den Energieaufwand verkleinert“. Sie sollen dafür nur die Schnur zusammenbinden, durch das Buch ziehen, dann das Buch auf die Beistifte legen und es ziehen. Nachdem sie zuvor versuchten das blank auf dem Tisch liegende Buch ohne Stifte darunter mit dem Band zu bewegen.

Ein einfaches Experiment, deren Sinn jedem Mystery-Interessierten und Archäologen sofort klar wird.

Denn seit Anbeginn der Archäologie ist die Vermutung, dass solche Megalithe mittels Rundhölzern über den Boden gezogen wurden, die gängige These. Dabei spielt es keine Rolle, ob solche tonnenschweren Steine schon vor rund 13.000 Jahren transportiert, behauen und aufgerichtet wurden, oder erst vor 2.000 Jahren. Die grundlegende Technik bliebt dabei immer prinzipiell gleich. So die gängige Lehrmeinung der Archäologie.

Keine Rolle spielt dabei übrigens auch nicht das Gewicht der zu transportierenden Megalithen. Ob 1 Tonne oder 1.000 Tonnen und mehr – Holzrollen und Schlitten sind das Mittel der archäologischen Wahl. Und zahlreiche Experimente haben mit (relativ leichten!) Steinen unlängst gezeigt, dass es auch in der Praxis funktioniert. Dennoch ist „bis heute ist nicht zweifelsfrei geklärt, auf welche Art und Weise diese Felsblöcke transportiert wurden“. Immerhin besteht ein eben nicht gerade leichter Unterschied zwischen beispielsweise 2 oder 5 Tonnen im Experiment, und 100 und mehr Tonnen in der steinzeitlichen oder bronzezeitlichen Realität.

Das Kinderexperiment soll den „kleinen Megalithbauern“ in der Schule zeigen, wie unterschiedliche Reibungen, Widerstände und der Kraftaufwand zusammenhängen. In den Hintergrundinformationen für die Versuchsleiter werden die physikalischen Zusammenhänger deshalb nochmals weiter ausgeführt. Damit die Lehrer auch wissen, was sie da warum tun.

Neugierige Kinder

Wir wissen, dass heute in unserer Industriegesellschaft weiterhin diverse „Rollen-Techniken“ Alltag sind. Ob das exakt so in der Steinzeit war, weiß auch science.lu nicht zu sagen. Deshalb wird dort nochmals unterstrichen:

Noch immer ist nicht zweifelsfrei geklärt, welche Methode in der Jungsteinzeit angewandt wurde, um schwere Steinblöcke zu transportieren. Einige Theorien gehen davon aus, dass Steine, die mehrere Tonnen wogen, über Baumstämme, die parallel nebeneinander lagen, gezogen wurden. Da die Steine nicht unbedingt eine ebene Oberfläche hatten, wurden sie wahrscheinlich auf eine Plattform oder eine Art Schlitten gelegt, die/der dann mit Seilen über die Rundhölzer gezogen wurden.

Barney Harris, ein Student vom University College London (UCL), hat diese Schlitten-Theorie getestet und festgestellt, dass 20 Erwachsene ausreichen, um einen großen Stein zu bewegen, natürlich nur auf ebener Fläche. Es wurde auch versucht, den Transport großer Felsbrocken auf dem Wasserweg nachzustellen. Der erste Versuch ging allerdings schief und der Felsbrocken versank im Wasser. Erst in einem zweiten Versuch bei ruhiger See gelang es, den Stein auf einem historischen Boot zu transportieren.“

Selbst Ausflugsziele für die Schulklasse zu Megalithstätten werden vorgeschlagen. Quasi als live Anschauungsobjekte für die Kinder. Auch der Hinweis, dass weltweit solche Anlagen zu finden sind, wurde nicht vergessen.

Doch wie soll man als Interessierter oder Vertreter der „History Mystery“ dieses vorgeschlagene Experiment „bewerten“?

Vor allem dient es physikalischer Veranschaulichungen, wie man sieht. In Verbindung mit Steinzeiträtseln, um den Kindern das Thema quasi schmackhaft zu machen. Genau dazu soll entsprechendes Bildmaterial im Vorfeld des Versuches gezeigt werden. Ein gut durchdachtes, da sehr einfaches, Kinder-Experiment, finde ich. Kinder sind neugierig und nicht dumm. Wenn nur einigen von ihnen dabei auffällt, dass noch viele Rätsel der Vergangenheit heute auf uns warten – wachsen aus ihnen vielleicht keine Wissenschaftler heran. Egal ob „alternative“ oder „konservative“.

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Lars A. Fischinger

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VIDEO: Die rätselhafte Megalithanlage „Arthurs Stone“: Eine bisher unbekannte heilige Landschaft – 1.000 Jahre vor Stonehenge?

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VIDEO: Schon 1.000 Jahre vor Stonehenge gab es um die rätselhafte Megalithanlage "Arthurs Stone" eine bisher unbekannte heilige Landschaft (Bild: Universities of Manchester / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Schon 1.000 Jahre vor Stonehenge gab es um die rätselhafte Megalithanlage „Arthurs Stone“ eine bisher unbekannte heilige Landschaft (Bild: Universities of Manchester / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Jedes Kind kennt heute die rätselhafte Megalithanlage von Stonehenge in England. Und viele wissen sicherlich, dass dieses Rätsel der Steinzeit einst Teil ein ganzen „Kultlandschaft“ mit weiteren Bauten war. Doch schon 1.000 Jahre zuvor soll es laut Archäologen von der Universität Manchester eine bisher unbekannte Heilige Landschaft gegeben haben. Rund um die MegalithstätteArthurs Stone“ in Wales. Was die Forscher entdeckten und vermuten, erfahrt Ihr in diesem Video.


Stonehenge und die „Kultlandschaft“ um „Arthurs Stein“

Rätselhafte Megalithen und Bauten aus der Steinzeit in Großbritannien? Hierzu fällt wahrscheinlich jedem Kind sofort Stonehenge ein. Doch schon 1.000 Jahre vor Baubeginn der Stonehenge-Anlage scheint es nahe Wales in Ost-England bereits eine sogenannte Heilige Landschaft gegeben zu haben.

Davon sind zumindest Archäologen um Julian Thomas von der Universität Manchester mehr und mehr überzeugt. Hier errichteten vor etwa 5.700 Jahren, also schon rund 1.000 Jahre vor dem Beginn des Steinkreis von Stonehenge, Menschen der Vorzeit Heiligtümer aus Stein und Erde. Unter anderem eine Megalithanlage namens „Arthurs Stein“, die ursprünglich unter einem großen Erdhügel verborgen lag. Von diesem ist heute allerdings nichts mehr zu sehen.

Doch Ausgrabungen der letzten Jahre zeigten jetzt, dass dieses Monument aus dem Neolithikum offenbar nur ein Teil einer ganzen „Kultlandschaft“ war. Eine „Heilige Landschaft“, wie sie in Deutschland zum Beispiel um den Bereich des Sonnenobservatorium bzw. der Ringwallanlage von Goseck und anderen interpretiert wird. Und natürlich um den Klassiker Stonehenge in England.

Auch beim „Stein von König Arthur“ haben die Erbauer offensichtlich Ausrichtungen zu anderen heiligen Stätten vorgenommen. Beispielsweise auf zwei „Hallen der Toten“ fast einen Kilometer entfernt. Was genau die Archäologen jetzt bekannt gaben, erfahrt Ihr in diesem Video vom 1. September 2021.

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Video vom 1. September 2021 auf Mystery Files

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Jahrtausende verborgen und erstaunlich gut erhalten: 5.000 Jahre altes Megalithgrab der Steinzeit in Norddeutschland entdeckt (+ Videos)

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Jahrtausende verborgen - 5000 Jahre altes Megalithgrab der Steinzeit in Norddeutschland entdeckt" (Beispielbild von Rügen: Fischinger-Online)
Jahrtausende verborgen – 5000 Jahre altes Megalithgrab der Steinzeit in Norddeutschland entdeckt“ (Beispielbild von Rügen: Fischinger-Online)

Überraschender Fund auf einem Feld in Goosefeld bei Eckernförde an der Ostsee. Bei Routineuntersuchungen fanden Archäologen des Landesamtes für Archäologie von Schleswig-Holstein dort zufällig „ein ungewöhnlich vollständig erhaltenes Großsteingrab“ aus der Steinzeit. Ein ca. 5.000 Jahre alter Zufallsfund, mit dem gerade dort durchaus zu rechnen war.


Spuren der Steinzeit

Die Welt ist voll von Megalithanlagen unterschiedlichsten Alters. Dolme und Großsteingräber aus der Steinzeit finden sich auch bei uns in Mitteleuropa in großer Zahl. Aber auch „Riesenbetten“, Hünengräber und einzeln aufgestellte Megalithen. Errichtet vor vielen Jahrtausenden zeugen diese Hinterlassenschaften bis heute von einer uns fremden, „heidnischen“ Kultur. Bis heute finden wir vor allem auch im norddeutschen Raum diese Art von uralten Spuren der Vorzeit.

Und obwohl Megalitbauten der Vergangenheit scheinbar unübersehbar in der Landschaft herumstehen, finden Archäologen oder Laien immer wieder neue Anlagen. Das hat einfache Gründe: Zum einen wurden im Zuge der Christianisierung zahlreiche solcher „heidnischen“ Anlagen zerstört und abgerissen, so dass ihre Reste heute im Erdreich schlummern. Zum anderen hat die sich ausbreitende Landwirtschaft diese beiseite geschafft, wenn sie im Weg standen. Mit dem gleichen Resultat. Natürlich hat auch die Natur beispielsweise Hügelgräber „verschluckt“, so dass sie heute gar nicht mehr als das erkennt werden, was sie meinst waren.

Für Generationen von Forschern gibt es noch genügend zu tun.

Vor allem die Luftbildarchäologie, die heute auch kostengünstig und bequem mittels Drohen erfolgt, beweist, dass in der Erde Deutschlands noch so manches Geheimnis verborgen liegt. Aus der Steinzeit ebenso, wie aus den Tagen der Römer. Obwohl eine Bildauswertung dann zeigt, dass exakt hier oder genau dort irgendwas im Boden schlummert, kommt es immer wieder zu Zufallsfunden.

Die Steinzeit ist überall

Etwa kürzlich auf der Nordseeinsel Amrum, wie in diesem Video HIER berichtet. Ein längst verschollenes und zerstört geglaubtes Megalithgrab wurde bei Bauarbeiten zufällig wieder gefunden. Und es stellte sich dabei sogar als größer und 1.000 Jahre älter heraus, als zuvor angenommen. Sogar spielende und grabende Teenager können plötzlich einen rund 5.400 Jahre alten Urnenfriedhof der Steinzeit vor der eigene Haustür entdecken. So erging es 1992 einigen Freunden und mir. Und ein Schlossfriedhof aus dem 16. Jahrhundert in Nordrhein-Westfalen kann sich bei Untersuchungen auch mal als 4.300 Jahre älter erweisen, als gedacht. Womit dieser seine Ursprünge in der Steinzeit hat, wie in diesem Video HIER berichtet (für Mitglieder).

Die genannten Beispiele gehören (wie so viele andere auch) zu der sogenannten Trichterbecherkultur. Diese Kultur der Steinzeit reicht bis zu 6.200 Jahre in die Vergangenheit zurück. Ihre Spuren sind weiträumig zu finden. Auf Rügen in der Ostsee ebenso, wie an und in der Nordsee oder im Süden von Nordrhein-Westfalen. So auch in Goosefeld bei Eckernförde nördlich von Kiel unweit der Ostsee.

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Dort stehen heute vier Großsteingräber aus Megalithen, die eben genau dieser Trichterbecherkultur zugeordnet werden. Teilweise sind nur noch ihre Reste vorhanden; auch viele der Megalithen fehlen. Die größte Anlage ihrer Art dort wird als „Grab 3“ bezeichnet und war einst ein „Riesenbett“ von 41 Metern Länge und 7 Metern breite. Ein Hünengrab, in dem sich sogar mehrere Grabkammern befanden.

Zufallsfund in Goosefeld an der Ostsee

Genau in diesem Gebiet machten Archäologen zufällig einen weiteren, spannenden Fund auf einem Acker. Dieser soll einem Baugebiet weichen, weshalb Archäologen des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein dort eine Vorab-Untersuchung des Grundes durchführten. Das ist Routine bei solchen Fällen. Wie sich dabei herausstellte, so der Grabungsleiter Ringo Klooß, war der Acker alles andere als ein unberührtes Stück Land. Im Erdreich lag ein bisher unbekanntes Megalithgrab verborgen, das ebenfalls der Trichterbecherkultur zugeschrieben wird.

Errichtet wurde die Anlage vor rund 5.000 Jahren, so die Forscher. Die Zuordnung erfolgte dabei durch drei Scherben, die bei den Grabungen im Inneren des Großsteingrabes entdeckt wurden. Ein bisher eher spärlicher Fund. Doch die Archäologen wollen bis kurz vor Weihnachten hier weiter graben. Schon jetzt ist der Archäologe Klooß begeistert, dass diese uralte Stätte derart gut erhalten und vollständig sei.

Aufgrund anderer Megalithanlagen in der Umgebung, kann man durchaus in Zukunft mit weiteren Zufallsfunden dieser Art rechnen.

Ob in den kommenden Wochen weitere Funde gemacht werden, kann man nur hoffen. Immerhin zeigt der Befund schon jetzt, dass diese Megalithanlage in der Vergangenheit eher nachlässig zerstört und abgerissen wurde. Sonst wäre sie nicht so vollständig im Erdreich erhalten geblieben. Goosefeld hat damit eine Grabanlage der Steinzeit mehr. Zumindest für kurze Zeit, da wohl kaum der Bebauungsplan des Feldes aufgrund der Entdeckung geändert wird.

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 8. August 2021 auf Mystery Files

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Video vom 17. August 2019 auf Mystery Files

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Video vom 24. April 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Sagenhaftes Rügen: Mythen, Megalithen und Mysterien auf der Ostseeinsel – und ein unauffindbarer Stein

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VIDEO: Mythen, Megalithen und Mysterien: Das unbekannte Rügen (Bilder: LAF & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Mythen, Megalithen und Mysterien: Das unbekannte Rügen (Bilder: LAF & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Ostseeinsel Rügen kennen viele als Touristenziel in Deutschlands Norden. Die Insel hält aber auch für den Mystery-Interessierten einiges bereit, sofern man genauer hinschaut. Ich war im Rahmen eines anderen Projektes vor Ort und nutze die Gelegenheit, um Euch das eher unbekannte Rügen in diesem Video einmal vorzustellen.


Ein anderer Blick auf Rügen

Im Sommer und Spätsommer war ich mehrfach im Rahmen des ABORA-Projektes auf der Insel Rügen in der Ostsee. Hierüber habe ich unter anderem in diesem Video HIER kurz berichtet. Doch die Insel hat natürlich weit mehr zu bieten, als nur Stand und Meer. Denn hier reichen die Hinterlassenschaften unserer Ahnen ebenfalls bis weit in die Steinzeit zurück. Einschließlich zahlreicher noch (mehr oder weniger gut) erhaltender Megalithanlagen, die nicht selten an die 6.000 Jahre alt sind.

Und natürlich finden sich auch dort Mythen, Sagen und Legenden. Sie handeln von paranormalen Phänomenen wie Geister-Erscheinungen, bis seltsamen Geschichten über angebliche wundersame Steine. Genau einen solchen Stein auf Deutschland größter Insel wollte ich Euch eigentlich vorstellen. Doch ich fand ihn auch nach fast 5 Stunden Suche durch sehr unwegsamen Wald nicht. Selbst Anwohnern war er unbekannt.

So habe ich mich für einen anderen Ort entscheiden müssen, wie Ihr in diesem Video vom 8. August 2021 seht. Auch wenn es leider dort überaus windig war. Ihr werdet es mir sicher nachsehen … Den sagenhafte Stein stelle ich Euch natürlich dennoch vor.

Ein im September gemachtes Rügen-Video, mit weiteren mystischen Legenden von einem „Lost Place“, findet Ihr übrigens als Kanalmitglied HIER.

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Video vom 8. August 2021 auf Mystery Files

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Die gewaltige Megalithanlage von Fort Maliabad in Indien: Im Westen unbekannt – und nach Bauart der Inka-Mauern in Südamerika +++ Video +++

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VIDEO: Die gewaltige Megalithanlage von Fort Maliabad in Indien: Im Westen unbekannt (Bild: Journeys across Karnataka)
VIDEO: Die gewaltige Megalithanlage von Fort Maliabad in Indien: Im Westen unbekannt (Bild: Journeys across Karnataka)

In vielen Teilen der Erde haben zahlreiche Kulturen gewaltige Megalithanlagen errichtet. Einige davon sind weltbekannt und viele reichen bis in die Steinzeit zurück. In Süd-Indien jedoch steht nahem dem Ort Raichur eine Megalithstätte, die hierzulande praktisch unbekannt ist. Errichtet aus Granit-Blöcken in einer Architektur, die an die Bauten der Inka in Südamerika erinnert. Angeblich sei das Monument aber nicht sehr alt – ob das stimmt? Macht Euch ein eigenes Bild mit diesem Video.


Eine vergessene Megalithstätte in Indien

Megalithanlagen, Megalithstätten oder einfach Megalithbauten aus der Vergangenheit finden wir fast überall auf der Welt. Von Großbritannien über Indien bis Südamerika. Oft aus fernen Tagen der menschlichen Geschichte, Zivilisation und Kultur. Teilweise sind die viele tausend Jahre alt, andere erst wenige Jahrhunderte. Einige dieser bis in die Steinzeit zurück gehenden den Stätten kennt die ganze Welt, während andere vollkommen unbekannt sind.

So wie eine „vergessene“ megalithische Stätte aus der Geschichte von Indien. Sie ist als Fort Maliabad (Malliabad) bekannt, und befindet sich zentral im südlichen Indien. Nicht weit von dem Ort Raichur.

Hier wurde zum Teil mit gewaltigen Megalithen aus Granit gebaut, deren Bauart an einigen Stellen sehr an die legendären Inka-Mauern erinnern: Verschachtelt und „nahtlos“ aneinander gefügt. Und angeblich sei auch Maliabad nicht sehr alt, sondern erst – großzügig aufgerundet – 800 Jahre.

Ob das stimmt? Macht Euch ein eigenes Bild mit diesem Video vom 22. März 2021.

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Video vom 22. März 2021

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Hier ging die Prinzessin aufs Klo: Der unglaubliche Inka-Megalith Yurak Rumi in den Anden von Peru +++ Video +++

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VIDEO: Yurak Rumi - das unglaubliche Klo der Jungfrau in Peru (Bild: gemeinfrei)
VIDEO: Yurak Rumi – das unglaubliche Klo der Jungfrau in Peru (Bild: gemeinfrei)

Überall auf der Erde staunen wir heute über steinerne Hinterlassenschaften versunkener Kulturen. Vor zum Teile tausenden von Jahren haben hier unsere Vorfahren mit oftmals riesigen Megalithen regelrechte Wunderwerke erschaffen. Viele davon sind weltbekannt. Andere kennt heute kaum jemand. So wie die Megalithanlage Yurak Rumi in den Anden von Peru. Ein als „Klo“ verspotteter Ort der Inka, der erstaunliche Details verbirgt, wie Ihr in diesem Video erfahrt.


Yurak Rumi – das „Klo“ der Inka

Weltweit staunen heute Laien wie Archäologen vor steinernen Zeugnissen unserer Vorfahren. Megalithische Monumente oder einzelne Monolithen, die teilweise mit einer uns unvorstellbar erscheinenden Präzision bearbeitet wurden.

Solche Steinbearbeitungen finden man in allen Erdteilen, bei allen Hochkulturen und in allen Epochen. Einige sind tausende von Jahren alt. 10.000 Jahre und mehr. Andere wiederum sind recht jung und stammen aus dem Mittelalter oder noch später.

So wie in Peru. Dort werden die meisten bis heute verblüffenden Steinbearbeitungen von zum teil gigantischen Ausmaß dem Volk der Inka zugeschrieben. Gerade mal 500 – 600 Jahre ist das her. Obwohl schon lange Überlegungen und Spekulationen existieren, dass diese Bauten und Monolithen viel älter sein könnten. Und natürlich gibt es auch Megalithanlagen in Südamerika, die schon vor den Inka existieren!

Viele sind heute berühmt. Vor allem Machu Picchu in den Hochlagen der Anden von Peru. Erst 1911 offiziell wieder entdeckte ist die Stadt heute eine Pilgerstätte für Touristen und ein Highlight von Reisenden. Sacsayhuaman und Cuzco ebenso.

Abseits solcher weltweit bekannten Orte sind die Anden jedoch voller monolithischer Rätsel. Eines davon ist der Megalith Yurak Rumi in den Bergen auf fast 3.000 Metern Höhe. 1911 wurde diese Stätte ebenfalls von Hiram Bingham (wieder) entdeckt. Jenem Forscher, der Machu Picchu fand. Heute kennt diesen Ort wohl kaum jemand.

Es ist heute nur ein ein riesiger Megalith aus Granit in der Landschaft, der einst Zentrum eines Heiligtums namens Nusta Hispana war. Verspottet als „Klo“. Doch wie Ihr in diesem Video vom 3. Februar 2021 sehen werdet, der rundherum bearbeitete Felsen ist überaus rätselhaft.

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Video vom 3. Februar 2021 auf Mystery Files

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Das Geheimnis von Stonehenge: Ein eins zu eins Nachbau der Megalithanlage in Polen +++ Video +++

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VIDEO: Das Geheimnis von Stonehenge - Ein eins zu eins Nachbau der Megalithanlage in Polen (Bild: Fischinger-Online)
VIDEO: Das Geheimnis von Stonehenge – Ein eins zu eins Nachbau der Megalithanlage in Polen (Bild: Fischinger-Online)

Denkt man an Megalithanlagen aus der Steinzeit wird vielen Menschen als erstes Stonehenge in England einfallen. Auch wenn man sich nicht mit mit dem Thema beschäftigt, kennt man diesen megalithischen Steinkreis in der ganzen Welt. Ein „Wunder der Vorzeit“, mit dessen Bau vor rund 5.000 Jahren begonnen wurde. Heute ist von der einstigen Gesamtanlage nicht mehr viele in Großbritannien über. Doch einen sehr guten Eindruck des einstigen Stonehenge vermittelt ein maßstabsgetreuer Nachbau der Anlage, der in Polen unweit von Danzig steht. Ich war für Euch vor Ort und berichte Euch in diesem Video auf YouTube von dieser Rekonstruktion und den Rätseln von Stonehenge.


Ein Nachbau von Stonehenge

Megalithanlagen wie Steinkreise, Dolmen oder andere Steinsetzungen der Steinzeit stehen weltweit. Auch wenn nicht alle wirklich tausende von Jahren alt sind und damit wirklich aus der Steinzeit stammen, wie wir sie alle kennen.

Die bekannteste Megalithanlage der sog. Megalithkultur oder Megalithiker ist dabei natürlich das rund 5.000 Jahre alte Stonehenge im Süden von England. Ein rätselhaftes Monument, um das sich viele Spekulationen und Thesen ranken.

Auch wenn heute nicht mehr viel von der eigentlichen udn ursprünglichen Megalithanlage über ist. Doch wusste Ihr, dass es maßstabsgetreue Nachbauten von Stonehenge gibt? Eine solche Rekonstruktion in Maßstab 1 zu 1 steht unweit von Danzig in Pommern im Norden von Polen. (Dieses Stonehenge ist nicht aus massiven Steinen.)

Ich war für Euch vor Ort und berichte Euch in diesem Video auf YouTube von den Rätseln von Stonehenge.

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