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Die Steinzeit Lüge: Megalithen, Malta, Atlantis und versunkene Kulturen / Vortrag von Lars A. Fischinger 2019 +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Die Steinzeit Lüge: Megalithen, Malta, Atlantis und versunkene Kulturen, Vortrag 2019 (Bilder & Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die Steinzeit Lüge: Megalithen, Malta, Atlantis und versunkene Kulturen, Vortrag 2019 (Bilder & Montage: Fischinger-Online)

Die Steinzeit – immer noch eine Epoche der Menschheit voller Geheimnisse, Mysterien, Spekulationen und Widersprüche. Eine längst versunkene Welt, von der heute eindrücklich zahllose Megalithanlagen zeugen. Zum Teil gigantische Steine, die zu “kultischen Zwecken” von unseren Ahnen vor Jahrtausenden errichtet wurden. Eine Zeit, in der nicht wenige Autoren und Forscher auch das legendäre Atlantis datieren bzw. “ansiedeln”. Von Widersprüchen, offensichtlichen Verbindungen, sensationellen Funden und Erkenntnissen bis vollkommen ungelösten Rätseln der Magalithkultur geht es in diesem Vortrag vom 17. August 2019, den ich Euch jetzt als Video neu geschnitten auf YouTube online gestellt habe.


Rätsel der Steinzeit

Die Steinzeit – immer noch eine Epoche der Menschheit voller Geheimnisse, Mysterien, Spekulationen und Widersprüche. Eine längst versunkene Welt, von der heute eindrücklich zahllose Megalithanlagen zeugen. Zum Teil gigantische Steine, die zu “kultischen Zwecken” von unseren Ahnen vor Jahrtausenden errichtet wurden.

Eine Zeit, in der nicht wenige Autoren und Forscher auch das legendäre Atlantis datieren und “lokalisieren”.

Der Vortrag mit dem absichtlich provokant gewählten Titel “Die Steinzeit-Lüge” vom 17. August 2019 gibt einen Einblick in die unbekannte Welt der Steinzeit. Von Widersprüchen, offensichtlichen Verbindungen, sensationellen Funden und Erkenntnissen bis vollkommen ungelösten Rätseln der Magalithkultur.

Ihr findet das Video des Vortrags jetzt auf meinem YouTube-Kanal kostenlos online (Neuschnitt vom 26. Sep. 2019).

Bleibt neugierig …

Video/Vortrag vom 17. Aug. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Archäologen und Gen-Forscher auf den Spuren der Megalithkultur: Neue Studie veröffentlicht (+ Videos)

Archäologen und Gen-Forscher auf den Spuren der Megalithkultur: Neue Studie veröffentlicht (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Archäologen und Gen-Forscher auf den Spuren der Megalithkultur: Neue Studie veröffentlicht (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Neues aus der Steinzeit: In einer gemeinsamen Untersuchung haben Gen-Forscher und Archäologen Grabanlagen der europäischen Megalithkultur untersucht, um den Geheimnis der sogenannten Megalithiker auf die Spur zu kommen. Dazu untersuchten die Wissenschaftler die sterblichen Überreste aus Dolmen-Gräber aus Schweden, Irland, Schottland und der Tschechischen Republik und legten ihre Ergebnisse jetzt in einer neuen Studie vor. Die darin vorgestellten Ergebnisse der DNA-Untersuchungen sind wenig überraschend – bestätigen aber langjährige Vermutungen zu diesem Steinzeiträtsel. Welche das genau sind und warum die genetischen Forschungsergebnisse wenig überraschen, lest Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Steinzeiträtsel überall

Auch wenn es in der Geschichte der Menschheit keine geradlinige Entwicklung von einer Steinzeit bis zur Welt von heute gab, so gab es doch weltweit zu unterschiedlichen Zeiten Steinzeiten. Immerhin bezeichnet man als “Steinzeitmenschen” grundsätzlich schlicht Gesellschaften, die keine Metalle wie Bronze oder Kupfer nutzen und sich deshalb dem Werkstoff Stein bedienen.

Genaugenomen leben in einsamen Regionen dieses Planeten immer noch Menschen und Stämme in der Steinzeit.

Und doch meint vor allem das europäische Steinzeiträtsel “eine” Kultur, die vor bis zu 7.000 und mehr Jahren existierte. Jene frühen Vorfahren, die teilweise gerade sesshaft wurden und Landwirtschaft betrieben, oder noch als Jäger und Sammler durch die Gegend streiften. Sie waren es, die über die Grenzen von Europa hinaus ihre bis heute rätselhaften Spuren in Form von riesigen Steinsetzungen hinterlassen haben: Hünengräber, Steinkreise, Menhire und Dolmen.

Obwohl, wie in diesem Video HIER (s. a. unten) vorgestellt, eine archäologische Studie Anfang 2019 “Belege” gefunden haben will, wo diese Megalithkultur angebliche ihren Ursprung nahm, sind die Rätsel um diese Menschen und ihre Bauten noch lange nicht gelöst!

Ein weiteres Mosaiksteinchen zur Deutung des Steinzeiträtsels um die Megalithiker will jetzt aber ein internationales Forscherteam gefunden haben. Das Team aus Genetikern und Archäologen um Federico Sánchez-Quinto und Mattias Jakobsson veröffentlichte dazu am 15. Mai ihre Ergebnisse in dem Fachmagazin “PNAS”.

Die DNA der Megalithiker

Die Wissenschaftler um Sánchez-Quinto untersuchten dazu die DNA jener Megalithiker, die sie aus den sterblichen Überresten von Dolmen in Schweden, Irland, Schottland und der Tschechischen Republik gewinnen konnten. Insgesamt standen ihnen 24 Skelette bzw. Individuen aus fünf Dolmen-Gräber für ihre Untersuchungen zur Verfügung. Die so erhaltene DNA der darin bestatteten Personen verglichen sie daraufhin mit einer Datenbank aus bereits erfolgten genetischen Untersuchungen anderer vorzeitlicher Europäer.

Wenig überraschend konnten die Forscher so aufzeigen, dass diese europäischen Urahnen eine genetische Vermischung von Jäger und Sammlern mit den ersten Ackerbauern waren. Erstaunlich ist hier allerdings das Ergebnis aus Schweden bzw. von der Insel Gotland in der Ostsee. Hier waren die Megalithiker keine ersten Bauern sondern Jäger und Sammler.

Ebenso wenig überraschen dürften die Resultate der verwandtschaftlichen Zugehörigkeiten der ununtersuchten DNA aus den Dolmen. So konnten die Genetiker bei ihren Analysen nachweisen, dass die Bestatteten miteinander verwandt waren. Ersten und zweiten Grades und auch über verschiedene Dolmen-Gräber einer Region (Irland) hinweg.

Bei zwei Dolmen in Irland zeigten die DNA-Untersuchung zudem, dass die Bestatteten über mindestens 12 Generationen hinweg miteinander verwandt waren. Gleichfalls aber auch, dass es sich um eine väterliche Erbfolge handelte. Für die Autoren der Studie ist dies ein Indiz, dass zumindest in diesem Fall die Menschen in einer patriarchalischen Gesellschaft lebten.

Herrscher der Steinzeit

In ihrer Studie schreiben die Wissenschaftler zu den genetischen Resultaten:

Unsere Ergebnisse zeigen Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den begrabenen Individuen und eine Überrepräsentation von Männern, was darauf schließen lässt, dass zumindest einige dieser Grabdenkmäler von patrilinealen Gesellschaften genutzt wurden.

Damit wird im Grunde also das bestätigt, was seit Jahrzehnten und Jahrhunderten vermutete wurde. Nämlich, dass die Megalithkultur solche Steinsetzungen und Dolmen für ihre Herrscher errichte bzw. diese dort beigesetzt wurden. Führende Familien oder Familienclans hatten die Macht innerhalb eines Stammes oder Volkes. Sie waren Häuptlinge, Könige, Priesterkönige oder schlicht Führer ihre Stämme, die ihre Macht an den Sohn vererbten.

Sofern zukünftige Forschungen diese bisher nur in Irland nachgewiesenen undemokratischen Verhältnisse untermauern sollten.

Wirklich verwunderlich ist das nicht. Hierzu muss man sich nur in diese graue Vorzeit zurückversetzten. Denn gleichgültig ob eine Gesellschaft von Landwirten oder Jägern und Sammlern solche Megalithanlagen errichtete, immer war es mit enormen Anstrengungen verwunden. Planung, Zeit, Logistik, Technik und vor allem die Motivation mussten vorhanden sein. Ebenso ausreichend Arbeitskräfte, die während der Bauzeit dann natürlich nicht mehr für andere Aufgaben innerhalb der Gesellschaft zur Verfügung standen.

In einer dünn besiedelten Vorzeit waren derartige Megalithbauten folglich das Privileg der Herrscherfamilien und Mächtigen. Eine Art Familienangelegenheit. Jahrtausende später war das in anderen Kulturen überall auf der Welt nicht anders.

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Video-Auswahl zum Thema auf Fischinger-Online

YouTube-Video vom 16. Februar 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files
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YouTube-Video vom 19. April 2017 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Das Steinzeiträtsel der Megalithkultur: Forscher finden Belege für den (angeblichen) Ursprung – aber … +++ YouTube-Video +++

Die Rätsel Megalithkultur: Forscher finden (angeblich) Belege für ihren Ursprung - aber ... (Bild: Pixabay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Die Rätsel Megalithkultur: Forscher finden Belege für den (angeblichen) Ursprung – aber(Bild: Pixabay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Steinzeiträtsel der Megalithkultur ist eines der großen Geheimnisse unserer Vergangenheit. Denn vor vielen Jahrtausenden bauten Menschen, die nicht mal eine Schrift kannten und in der “primitiven Steinzeit” lebten, aus teilweise riesigen Monolithen bis heute unerklärliche Anlagen. Steinkreise, Dolmen, Ganggräber aus Megalithen, Menhire und andere Wunderwerke der Urzeit, denen wir heute fragend gegenüber stehen. Hierzu wurde kürzlich eine Studie veröffentlicht, die immerhin einem Rätsel der Megalithkultur näher gekommen sein will: Die Frage nach dem Ursprung und dem Verbreitungsweg des Kultes der Megalithbauten. Eine interessante Untersuchung. Aber bei genauerem Hinsehen wirft diese noch mehr Fragen auf, als sie beantwortet. In diesem YouTube-Video erfahrt ihr, was die wissenschaftliche Studie herausgefunden hat und welche Schlüsse daraus gezogen wurden. Aber vor allem auch, was die Arbeit außen vor ließ, nicht berücksichtigte oder sogar ganz verschwieg. Viele Fragen stellen sich hier …


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In Europa begann die eigentliche Megalithkultur vor mindestens 7.000 Jahren. Denn damals opferten Steinzeitmenschen aus einem unbekannten Antrieb heraus viel Zeit, Ressourcen und Kraft, um einer “neuen Mode” nachzugehen: Große Steine aufstellen. So begannen diese Menschen vereint und voller Tatendrang aus gewaltigen Megalithen wuchtigen Anlagen zu erbauten, und bekamen von uns deshalb den Namen “Megalithiker”.

Das alles in einem kaum besiedelten Europa der Steinzeit nach der Eiszeit. Forscher sind sich zumindest hier recht einig.

Aber warum sie das taten, ist vollkommen unbekannt. Ausgenommen von eindeutigen Grabanlagen haben diese Megalithanlagen eigentlich keinen praktischen Nutzen. Besser gesagt keinen Nutzen, den wir heute noch nachvollziehen könnten. Obschon all dies ein Werk der Jäger und Sammler und der ersten sesshaften Urzeit-Landwirte war. Auf jeden Fall die ältesten der Kathedralen der Steinzeit.

Bettina Schult Paulsson (Universität Göteborg) will ein weiteres Mosaiksteinchen dieses Steinzeiträtsel gefunden haben. Hierzu legte sie eine Studie vor, in der die Forscherin ihre These über den mutmaßlichen Geburtsort der Megalithkultur präsentiert. Somit müsste diese Epoche der Vorzeit nach ihrer Meinung “umgeschrieben” werden.

Wie Ihr in diesem Grenzwissenschaft & Mystery Files-Video erfahren werdet, ist es eine durchweg interessante Arbeit. Sie wird dabei um so interessanter, je mehr man sich mit ihr befasst. Vor allem auch mit dem, was nicht in ihr zu finden ist …

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 16. Feb. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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“Mythen, Megalithen und Mysterien”: Vortrag von Lars A. Fischinger am 1. Mai 2019 – alle Infos und Videos zum Thema

Mythen, Megalithen und Mysterien: Vortrag von Lars A. Fischinger am 1. Mai 2019 (Bild: Fischinger-Online)
“Mythen, Megalithen und Mysterien”: Vortrag von Lars A. Fischinger am 1. Mai 2019 (Bild: Fischinger-Online)

Ein ganzes Netz voller Mythen, Megalithen und Mysterien aus der Vorzeit umspannt unseren Planeten. Und Sylt ist ein Teil dieses faszinierenden Netzwerkes aus der rätselhaften Vorgeschichte der Menschheit. In seinem reich bebilderten Vortrag führt Lars A. Fischinger die Besucher zu den versunkenen Rätseln der Archäologie und Mythologie. Hier findet Ihr alle Infos zum Vortrag am 1. Mai 2019 im “kursaal³” in Wenningstedt-Braderup/Sylt sowie YouTube-Videos zum Thema.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Mythen, Megalithen und Mysterien

Ein ganzes Netz voller Mythen, Megalithen und Mysterien aus der Vorzeit umspannt unseren Planeten. Und die Insel Sylt ist ein Teil dieses faszinierenden Netzwerkes aus der rätselhaften Vorgeschichte der Menschheit.

Auf der ganzen Welt finden sich oft unerklärliche Monumente und Bauten aus einer weit zurückliegenden Epoche – die zum Teil 4.000, 5.000 oder weit mehr Jahre in die Vergangenheit zurück reichen. In eine uns heute vollkommen fremde Zeit der Menschheit, in der die Kulturen der Römer oder Griechen erst Jahrtausende später auf der Bildfläche der Geschichte erschienen.

Es war die Zeit, als plötzlich Steinzeitmenschen anfingen mit riesigen Megalithen gewaltige und bis heute rätselhafte Bauten zu erschaffen. Hinterlassenschaften, die sich in Nordeuropa ebenso finden, wie auf Inseln im Mittelmeer, im fernen Asien oder im Nahen Osten.

Bis heute erzählen fast nur noch Mythen und Legenden von diesen Zeiten und den damaligen kulturellen Anfängen der Menschheit. Von Riesen und Zwergen ist die Rede, die in dieser dunklen Vergangenheit existiert haben sollen. Aber auch von Göttern aus dem Himmel, um die sich ganze Religionen und Zivilisationen entwickelten.

Selbst von einer versunkenen Urheimat der Menschheit berichten diese Überlieferungen. Einige nennen sie Atlantis – und einige glauben sogar, dass das heutige Sylt einst ein Teil dieser untergegangenen Welt war. Tatsächlich gibt es uralte Legenden aus dem östlichen Mittelmeerraum, die von einem Land „jenseits der Nordwinde“ erzählen. Ein Gott sei von dort regelmäßig in den hohen Norden geflogen …

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Andere verweisen auf Tempel oder sogar Pyramiden, die auf dem Grund der Ozeane an vielen Orten auf der Welt gefunden worden sein sollen.

Sind es tonnenschwere Spuren einer uralten Zivilisation, von der die Historiker heute nichts mehr wissen? Untergegangen nach der letzten Eiszeit? Und was ist mit all den “Göttern”, Riesen und Zwergenwesen, die einst existiert haben sollen? Könnten die Erzählungen über sie einen realen Kern haben?

Genau dorthin, zu den versunkenen Rätseln der Archäologie und Mythologie, führt Sie die reich bebilderte Vortrags-Präsentation von Lars A. Fischinger.

  • Lars A. Fischinger (geb. 1974 im Münsterland) ist einer der bekanntesten Journalisten und Autoren zu Themen wie Geheimnisse der Archäologie, Grenzwissenschaft und Mysterien der Geschichte. Der “Jäger des Phantastischen” befasst sich seit über 25 Jahren mit den großen und kleinen Rätseln der Menschheit, ist Autor zahlreicher erfolgreicher Sachbücher und betreibt zu diesen Themen den erfolgreichen YouTube-Video-Kanal “Grenzwissenschaft & Mystery Files”.

Veranstaltungsort

kursaal³

Strandstraße 25

25996 Wenningstedt-Braderup

Telefon: 04651-44718

Webseite: www.kursaal3-sylt.de

Karten & Details

Karten an allen Vorverkaufsstellen, online und an der Abendkasse: Direkt-Link HIER

Termin: Mittwoch den 1. Mai 2019 ab 20:15 Uhr

Einlass: 19:30 Uhr

Dauer: ca. 2 Std. mit anschließender Diskussion

Veranstaltung bei Facebook HIER

Veranstalter: Tourismus-Service Wenningstedt-Braderup GmbH & Co. KG

Meine Hotel-Empfehlung auf Sylt

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Hotel Kiose

Berthin-Bleeg-Straße 15

25996 Wenningstedt-Braderup

Telefon: 04651-98470

Webseite: www.hotel-kiose.de

E-Mail: info@hotel-kiose.de

Nur 5 Minuten (ca. 400 Meter) Fußweg vom Veranstaltungsort entfernt

Karte HIER


Video-Auswahl von Grenzwissenschaft & Mystery Files zum Thema

Das Steinzeiträtsel: Megalithanlagen und ihre Mysterien - Von Sylt bis Korea, YouTube-Video vom 23. Sep. 2018

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Götter, Germanen, Gotteshäuser: Odin und das Christentum auf Sylt, YouTube-Video vom 18. Okt. 2017

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Monster, Mythen und Mysterien: Urlaubsinsel Sylt jenseits von Promis, Party & Prosecco, YouTube-Video vom 14. Sep. 2015

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Das Steinzeiträtsel: Megalithanlagen und ihre Mysterien – Von Sylt bis Korea +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Das Steinzeiträtsel - Megalithanlagen und ihre Mysterien (Bild: gemeinfrei)
VIDEO: Das Steinzeiträtsel – Megalithanlagen und ihre Mysterien (Bild: gemeinfrei)

Auf der ganzen Welt finden sich hunderttausende Megalithanlagen. Steinbauten aus Vorzeit, die Jahrtausende alt sind und die uns bis heute vor zahlreiche Rätsel stellen. Von Irland über Mitteleuropa bis Israel, Korea und den USA: Weltweit errichten Menschen der Steinzeit vor 5.000, 6.000 oder noch weit mehr Jahren gewaltige Monolithbauten und Steinkreise. Aber warum? In diesem YouTube-Video aus einer Megalithanlage auf Sylt gehen ich diesen Fragen nach.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wozu bauten unsere Vorfahren auf der ganzen Erde vor vielen Jahrtausenden Steinkreise und andere zum Teil  gigantische Megalithanlagen? Waren sie wirklich nur “Kalender für die Landwirtschaft”? War es tatsächlich nötig, dass die ersten Ackerbauern und Viehzüchter für solche Großsteinbauprojekte ihre kostbare Zeit opferten?

Auf der Insel Sylt bin ich in diesem Video innerhalb eines vorzeitlichen Megalithgrabes einmal nachgegangen.

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Das Steinzeiträtsel: Video vom 20. Sep. 2018 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Megalithgrab “Teufelssteine”: warum das Christentum alle heidnischen Kultstätten verteufelte! YouTubeVideo

Das Megalithgrab "Teufelssteine" im Kreis Borken: Eine "heidnische Kultstätte" im Münsterland (Bild: M. L. Sievers)
Das Megalithgrab “Teufelssteine” im Kreis Borken: Eine “heidnische Kultstätte” im Münsterland (Bild: M. L. Sievers)

„Da hatte der Teufel seine Finger im Spiel!“ Diese Redewendung galt vor allem während der Ausbreitung des Christentums in Deutschland und Europa. Eigentlich in der ganzen Welt. Denn überall dort, wo die frühen Christen auf sog. „heidnische Kultplätze“ anderer Religionen stießen, wurden diese verteufelt, zerstört oder für sich in Anspruch genommen. So auch bei dem uralten Megalithgrab aus der Steinzeit mit dem Namen „Teufelssteine“, das unweit meines Heimatdorfes LETTE steht. Spontan entstand dort ein neues Mystery-Video, das Ihr nun auf meinem YouTube-Kanal online findet.

 

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Kultstätten oder Kultorte gibt es in ganz Deutschland. Eigentlich auf den ganzen Planten und selbst christliche Kirchen sind grundsätzlich nichts anders.

Ich war kürzlich da – an diesen „teuflischen Steinen“ der Vorzeit, die mitten im Wald im Münsterland im Kreis Borken liegen. Und so entstand spontan bei einem Spaziergang an diesem “Kultplatz” dieses YouTube-Video zum Thema „Christianisierung und Heidentum“ mit dem Smartphone …

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+++YouTube-Video+++ 16.250 Tonnen schwer: Der gewaltigste Megalith der Welt liegt in China. Nur kennt ihn kaum einer …

16.250 Tonnen schwer! Der gewaltigste Monolith der Welt liegt in China. Nur kennt ihn kaum einer ...
16.250 Tonnen schwer! Der gewaltigste Megalith der Welt liegt in China. Nur kennt ihn kaum einer … (Bild: Lzy Cn / Panoramia / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Unsere Vorfahren haben in aller Welt und zu allen Zeiten gewaltige Steinbearbeitungen geleistet. Zahllose Völker haben gigantische Monolithen transportiert und noch gewaltigere Felsen bewegt. Hier denken die meisten Menschen zum Beispiel an Baalbek im Libanon, wo hunderte Tonnen schwere Bausteine (teilweise!) transportiert wurden. Aber der größte und schwerste jemals von Menschenhand bearbeitete Megalith liegt ganz woanders: Er liegt im Osten von China und wiegt sage und schreibe 16.250 Tonnen – bewegt wurde er aber nie! Alles über diesen steinernen Riesen der Vergangenheit erfahrt Ihr in diesem neuen Video auf meinem YouTube-Kanal.

 

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Als 2014 im Steinbuch von Baalbek (Heliopolis) ein riesiger Baustein mit rund 1.600 Tonnen Gewicht ausgegraben wurde, war die Fachwelt begeistert. Es sei der größte Megalith der Welt, der hier entdeckt wurde.

Die der „Stein des Südens“ mit ca. 1.000 Tonnen Gewicht in Baalbek wurde dieser neue Fund aber niemals bewegt: Auch er liegt bis heute im Steinbuch etwa 900 Meter von der Tempelanlage Baalbek entfernt. Doch niemals bewegt wurde (natürlich) auch nicht der wirklich größte Monolith der Welt, der in China zu finden ist. Ein Gigant, der von anderen beeindruckenden Felsbearbeitungen in Yangshan Quarryu mgeben ist und aus dem 15. Jahrhundert stammt.

In diesem Video stelle ich Euch diese hier im Westen quasi unbekannten Megalithanlage einmal vor.

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+++YouTube-Video+++ Nicht erkannte Reste einer Megalithkultur an den Stränden von New York abgeladen…oder nichts als moderne Kunst?

Liegen tatsächlich die Reste einer vergessenen Kultur achtlos an den Stränden von New York herum - oder sind sie moderne Herkunft? (Bild: gemeinfrei)
Liegen tatsächlich die Reste einer vergessenen Kultur achtlos an den Stränden von New York herum – oder sind sie moderne Herkunft? (Bild: gemeinfrei)

Liegen am Strand von New York in den USA achtlos abgeladene Relikte einer vergessenen Megalithkultur im Sand herum? Für jeden sichtbare archäologische Spuren eines versunkenen Volkes einer Kultur, die scheinbar auch moderne Felsbearbeitungsmethoden wie Kernlochbohrungen und Sägetechnik beherrschten? Zumindest behaupteten dies einige angesichts der Vielzahl an vermeintlich alten Fundobjekten wie in Fels gehauene Gesichter und Figuren, die einige sogar für Gottheiten der Wikinger oder Kelten halten. Oder sind die gut erhaltenen Abbildungen doch nichts weiter als „moderne Kunst“ im Gestein, die aus der Neuzeit stammen? Mehr erfahrt Ihr in einem neuen Video zur Grenzwissenschaft auf meinem YouTube-Channel.


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  • Update 27. Okt. 2017: Das Mysterium ist gelöst! Wie ich im Video vermutet habe, stammen die Abbildungen von einem modernen Künstler. Danke an meinen Kollegen Jörg Dendl!

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine Megalithkultur an der Ostküste der USA, deren Reste, Spuren und Hinterlassenschaften unbeachtet an den Stränden der Metropole New York City abgekippt wurden? Felsbearbeitungen, die sogar mit den Wikingern oder Kelten aus Europa vor Kolumbus in Verbindung stehen sollen, wie spekuliert wird?

Und das unbemerkt von der Archäologie und Geschichtsforschung am Brighton Beach (Coney Island) … Kann das wirklich sein? Denken wir an den tatsächlich rund 2.000 Jahre alten Steinkreis in Miami in Florida, den “Miami Circle“. Als dieser 1998 gefunden wurde, sorgte die Entdeckung für viele Spekulationen über Amerikafahrten von europäischen Völkern lange vor Christoph Kolumbus.

Diesen und weiteren Fragen zu den vermeintlichen Reste der Megalithkultur gehe ich in diesem Video genauer nach…

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“Verbotene Archäologie” in Japan: Erstaunliche megalithische Rätsel im Land der aufgehenden Sonne +++Video auf YouTube+++

Japan hat noch viele Geheimnisse zu bieten (Bild: Büro E. v. Däniken / GoogleEarth / L.A. Fischinger)
Japan hat noch viele Geheimnisse zu bieten (Bild: Büro E. v. Däniken / GoogleEarth / L.A. Fischinger)

Weltweit finden sich überall monolithische Kuriosum oder sogar „Wunder“. Auf dem ganzen Planeten haben unsere Vorfahren uns heute sinnlos erscheinende Monolithen bearbeitet oder sogar gleich ganze Felsen. Diese „Verbotene Archäologie“ gehört zu einem festen Kern-Thema in der Grenzwissenschaft und ist immer wieder erstaunlich. So auch zum Beispiel in einer Region auf der Hauptinsel von Japan, über die es in diesem YouTube-Video geht.

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Vor Jahrtausenden haben auch die Ahnen der Japaner Monolithen und Felsen bearbeitet, die heute nicht wirklich gedeutet werden sollen. Auch das ferne Japan mit seiner, für viele “westliche Menschen” noch heute  fremdartigen Kultur, stellt keine Ausnahme dar, wenn es um archäologische Erstaunlichkeiten geht. Viele Prä-Astronautik-Fans kennen von Japan die sonderbaren Dogu-Figuren, die meine Titelbilder in der Mitte zeigen. Viele Mystery-Interessierte aber sicherlich auch das “Monument von Yonaguni” im äußersten Süden Japans.

Doch auch das Gebiet um den Ort Asuka ist ein Beispiel für eine dieser Arten der “Verbotenen Archäologie”, wie es das folgende Video zeigt.

Mehr in meinem neuen Video. Sehr gerne könnt Ihr es liken, verlinken, teilen etc. Danke!

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Also, ran an die Tasten bei YouTube. Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.Wenn Ihr mögt, folgt mir doch auch bei Facebook und/oder Twitter. Ich freue mich, Euch, liebe Userinnen und User, auch dort begrüßen zu können.

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Forscher auf den Spuren der Himmelsscheibe von Nebra: Geheimwissen aus Mesopotamien? +++ Video +++

VIDEO: Forscher auf den Spuren der Himmelsscheibe von Nebra: Geheimwissen aus Mesopotamien? (Bilder NASA/gemeinfrei & Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Forscher auf den Spuren der Himmelsscheibe von Nebra: Geheimwissen aus Mesopotamien? (Bilder NASA/gemeinfrei & Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle / Montage: Fischinger-Online)

Im Jahr 1999 entdeckten Schatzsucher die weltberühmte “Himmelsscheibe von Nebra” mitten in Deutschland. Ein “Jahrtausendfund” für die Archäologie und mit einem Alter von über 3.600 Jahren die erste konkrete Darstellung von astronomischen  Vorgängen am des Himmel. Woher aber stammt dieses astronomische Wissen, das auf der Himmelsscheibe dargestellt wurde? Archäologen wie Laien spekulieren darüber seit Jahren? Ein Team aus deutschen und italienischen Wissenschaftlern ist diesen Fragen im Sommer 2019 erneut nachgegangen. Was sie entdecken und was sie vermuten, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Jahrtausendfund Himmelsscheibe von Nebra

Im Jahr 1999 entdeckten Schatzsucher die weltberühmte “Himmelsscheibe von Nebra” mitten in Deutschland.

Ein Jahrtausendfund für die Archäologie, wie viele Forscher meinen. Und mit einem Alter von über 3.600 Jahren die erste bekannte konkrete Darstellung des Himmels bzw. der Himmelsmechanik.

Doch woher stammt das astronomische Wissen, das auf der heute in Halle verwahrten “Himmelsscheibe von Nebra” dargestellt wurde? Aus Griechenland, dem Nahen Osten, Deutschland, Ägypten oder sogar aus Mesopotamien, wie Archäologen spekulieren?

Ein Team aus deutschen und italienischen Wissenschaftlern ist diesen Fragen im Sommer 2019 nachgegangen.

Was sie entdecken und was sie vermuten, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

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