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Leben im All: Die Erde ist nicht ideal – Auf Exoplaneten könnte sich Leben “üppiger und aktiver” entwickeln +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Erstaunliches bei der Suche nach Leben im All: Exoplaneten könnten für die Entstehung von Leben besser geeignet sein als die Erde (Bilder: NASA/JPL / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Erstaunliches bei der Suche nach Leben im All: Exoplaneten könnten für die Entstehung von Leben besser geeignet sein als die Erde (Bilder: NASA/JPL / Montage: Fischinger-Online)

Die Suche nach Leben im All und einem bewohnbaren Exoplaneten macht weiterhin Fortschritte. Inzwischen sind über 4.000 derartige Planeten außerhalb unseres Sonnensystems bekannt, die um fernen Sterne kreisen. Eine “zweite Erde” oder “Erde 2.0” war bisher nicht darunter. Immerhin galt unsere Heimatwelt vor Milliarden von Jahren als “idealer Ort” für die Entwicklung von Leben, So zumindest wurde es bisher immer angenommen. Doch jetzt zeigen Computersimulationen von Exoplaneten, dass auf anderen Welten im Universum weitaus bessere Lebensbedienungen herrschen könnten, als auf unserer Erde. Dies verblüffte selbst die beteiligten Wissenschaftler, wie Ihr es in diesem YouTube-Video erfahrt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Unsere Erde ist im Universum ein schöner Ort zum Leben. Das steht außer Frage.

Und unser Planet hatte vor Milliarden sehr viel Glück, dass hier Leben entstehen konnte. Viele “Zufälle“ seien hier glücklicherweise zusammen gekommen, heißt es immer aus der Astronomie, so dass sich schließlich auf der noch recht jungen Erde erste Lebewesen entwickelten.

Was genau die Voraussetzungen für diesen Sprung des Lebens auf der Ur-Erde waren, weiß niemand wirklich zu sagen. Einig ist man sich nur dahingehend, dass hier alles “optimal zusammen lief”.

Doch jetzt überrascht eine neue Untersuchung von Exoplaneten die Astrobiologen und Astronomen. Denn diese hat mittels Computersimulationen gezeigt, dass auf anderen Planeten die Bedingungen für die Lebensentwicklung weitaus besser sind, als vor Milliarden von Jahren auf der Erde!

Unsere Welt könnte “nicht optimal bewohnbar sein” und auf anderen Erden wären “viel bessere Bedingungen” als hier möglich. Ein “üppigeres und aktiveres Leben” wäre auf diesen Exoplaneten vorzufinden.

Eine Untersuchung, dessen Resultate selbst die verantwortlichen Wissenschaftler überraschte, wie Ihr es in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video vom 1. Sep. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Entdeckung bei der Suche nach Leben im All: Wasserdampf-Atmosphäre bei einer “Super-Erde” nachgewiesen +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Neue Entdeckung bei der Suche nach Leben im All: Wasserdampf-Atmosphäre bei einer "Super-Erde" nachgewiesen! (Bild: NASA)
VIDEO: Neue Entdeckung bei der Suche nach Leben im All: Wasserdampf-Atmosphäre bei einer “Super-Erde” nachgewiesen! (Bild: NASA)

Forscher haben bei dem bereits 2015 durch das Weltraumteleskop Kepler entdeckten Exoplanten K2-18b eine bahnbrechende Entdeckung gemacht. Weitere Untersuchungen der “Super-Erde” in ca. 110 Lichtjahren Entfernung erbrachten den Nachweis, dass in der Atmosphäre dieses fernen Planeten Wasserdampf vorkommt. Bei einem “erdähnlichen Planeten” wie K2-18b fehlte dieser Nachweis bisher. Da dieser Gesteinsplanet sich dabei auch in der habitablen Zone um seinen Sterne befindet, sehen die Wissenschaftler ihn ihn den bisher “vielversprechendste Kandidat” bei der Suche nach Leben im All. Alles zu dieser Entdeckung erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Spannende Entdeckung bei der Suche nach Leben im All und bewohnbaren Exoplaneten! Wissenschaftler des „University Collage London“ um Angelos Tsioras haben bei dem Exoplaneten K2-18b Wasserdampf in der Atmosphäre nachgewiesen.

Dies ist bisher bei keinem erdähnlichen Planeten gelungen!

Der Exoplanet K2-18b wurde bereits 2015 entdeckt und ist rund 110 Lichtjahre von uns entfernt. Er gehört zur Klasse der Super-Erden und bewegt sich in der habitablen – also lebensfreundlichen – Zone seiner Sonne. Es ist der bisher „vielversprechendste Kandidat“ für Leben im All, so die Forscher.

Alles über diese spannende Entdeckung erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

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YouTube-Video vom 12. Sep. 2019 auf Fischinger-Online

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Leben auf Exoplanet Proxima Centauri b immer wahrscheinlicher – und nicht nur dort +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Außerirdisches Leben bei unserem Nachbarn Alpha Centauri immer wahrscheinlicher (Bild: NASA)
VIDEO: Außerirdisches Leben bei unserem Nachbarn Alpha Centauri immer wahrscheinlicher (Bild: NASA)

Neuigkeiten bei der Jagd nach Leben im All: Unser nächster Nachbarbarstern in rund 4,24 Lichtjahren Entfernung ist Proxima Centauri. Ein sogenannter Roter Zwerg, der nur etwa 12 Prozent der Masse unserer Sonne hat. Bis zu 80 Prozent der Sterne im All sind Rote Zwerge und viele von ihnen haben Planeten. Auch Proxima Centauri – den Exoplaneten Proxima Centauri b. Doch bisher galten derartige Planeten um rote Zwergsonnen aufgrund der Strahlungen ihrer Muttersterne als ungeeignete Kandidaten für die Entwicklung von Leben. Eine neue Studie zeigt nach der Untersuchung der vier nächsten Exoplaneten um Rote Zwerge jetzt, dass sich sehr wohl auf dortigen Exoplaneten Leben entwickeln kann. Alles darüber erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In der Studie von Wissenschaftlern des “Carl Sagan Institut” der Universität Cornell wurden die vier der Erde am nächsten gelegenen “erdähnlichen Planeten” um Rote Zwerge untersucht. Planeten, die sich in der habitablen (lebensfreundlichen) Zone um ihre Sonnen befinden.

Das Ergebnis: Auf diesen Exoplaneten kann trotz deren Nähe zu ihren Roten Zwerg-Muttersternen sehr wohl Leben entwickeln! Auch wenn ihre Umlaufbahnen extrem dicht um ihre stark strahlenden Sonnen liegen. Auch auf dem Exoplaneten Proxima Centauri b, der seine Sonne in nur rund 7,5 Millionen Kilometern in 11 Tagen umkreist.

Der Merkur – der sonnennächste Planet in unserem Sonnensystem – hat im Vergleich dazu einen Abstand um unsere Sonne von durchschnittlich 58 Millionen und die Erde von 150 Millionen Kilometern.

Die Forscher sind in ihrer Studie sicher, dass man auf keinen Fall Planeten um Rote Sterne bei der Suche nach Leben im All ausschließen darf.

Alle Fakten und Details erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

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YouTube-Video vom 18. April 2019 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Leben auf dem Mars? Wissenschaftler finden mutmaßliche Bakterien in dem Mars-Meteorit ALH 77005 +++ YouTube-Video +++

Leben auf dem Mars? Wissenschaftler finden mutmaßliche Bakterien in Mars-Meteorit (Bilder: NASA/JPL / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Leben auf dem Mars? Wissenschaftler finden mutmaßliche Bakterien in dem Mars-Meteorit ALH 77005 (Bilder: NASA/JPL / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Suche nach Leben auf dem Mars dauert nun schon Jahrhunderte. Auch wenn man schon lange keine “kleinen grünen Männchen” mehr auf unserem Nachbarplaneten sucht, so suchen Wissenschaftler dennoch weiterhin nach Lebensspuren auf dem Mars. Die Frage, ob auf dem “Roten Planeten” einst Mikroorganismen existierten, ist noch nicht abschließend beantwortetet. Ob derartige Bakterien sogar noch heute auf dem Mars leben, ebenso wenig. Eine neue Studie ungarischer Forscher liefert jetzt allerdings neue Hinweise für einstiges Mars-Leben. Die Forscher glauben Spuren von Bakterien in einem 1977 gefundenen Mars-Meteoriten entdeckt zu haben, und befeuert so die Diskussion erneut. Das erinnert an einen anderen Stein vom Mars, der 1996 aufgrund von darin enthaltenen mutmaßlichen bakteriellen Spuren ein Mars-Fieber mit entfachte. Alles über die Entdeckungen möglicher Biosignaturen in dem Mars-Gestein erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube von Fischinger-Online.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ab August 1996 befeuerte der Mars-Meteor ALH 84001 die Diskussionen und Spekulationen über Leben auf dem Mars. Ein wahres Mars-Fieber brach in diesen Jahren aus und weltweit machte dieser Stein vom Mars Schlagzeilen in der Presse.

Sicher nicht zuletzt, da auch der damalige US-Präsident Bill Clinton höchst selbst die Entdeckungen rund um ALH 84001 bekannt gab …

Die jetzige Studie ungarischer Forscher um Ildikó Gyollai zu einem anderen Mars-Meteoriten findet dagegen keine derartige Beachtung wie 1996. Obwohl sie berichten, dass sie in dem 1977 in der Antarktis gefundenen Mars-Stein ALH 77005 Rückstände von Mars-Leben gefunden haben. Sogenannte Biosignaturen, die für Gyollai und seine Kollege Spuren von außerirdischen Leben sein könnten. Von Leben auf dem Mars.

Alles zu diesen mutmaßlichen Mars-Bakterien erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video!

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YouTube-Video vom 10. April 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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(Primitives) Leben auf Exoplaneten mit irdischen Bakterien “befruchten”? “Das wäre die Sache wert”, sagt ein deutscher Physiker

(Primitives) Leben auf Exoplaneten mit irdischen Bakterien "befruchten" - "Das wäre die Sache wert", sagt ein deutscher Physiker (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
(Primitives) Leben auf Exoplaneten mit irdischen Bakterien “befruchten” – “Das wäre die Sache wert”, sagt ein deutscher Physiker (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Noch wissen wir nicht mit Sicherheit, ob es im Kosmos bewohnte/belebte Planeten gibt. Wir kennen zwar inzwischen tausende von Exoplaneten – haben aber gleichzeitig nicht mal in unserem eigenen Sonnensystem außerirdisches Leben gefunden. Das hindert Forscher wie Laien nicht daran über über Leben auf fernen Planeten zu spekulieren. So auch jüngst ein deutscher Physiker in einem Interview. Darin äußert er sich dahingehend, dass es sich eines sehr fernen Tages lohnen würde primitives Leben auf Exoplaneten quasi mit irdischen Bakterien einen Anstoß für deren Evolution zu geben. Wie er das meint und warum scheinbar “ethische Bedenken” nicht im ganzen Kosmos gelten, erfahrt Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Exoplaneten und die zweite Erde

Tausende Planeten außerhalb unseres Sonnensystems sind heute der Wissenschaft bekannt. Unzählige Welten mehr warten auf ihre Entdeckung. Und so sprechen Weltraumforscher unlängst von einem “goldenen Zeitalter der Entdeckungen” in der Astronomie. Womit sie zweifellos recht haben, denn auch die Entdeckung einer “zweiten Erde” – auch “Erde 2.0” genannt – wird kommen.

Medienberichte in der Vergangenheit haben immer wieder Schlagzeiten verbreitet, dass eine zweite Erde im All gefunden wurde. Ausnahmslos alle diese Meldungen waren natürlich falsch bzw. vollkommen übertrieben! Kein einziger Exoplaneten ist auch nur annähernd eine “Erde 2.0”. Wohl aber haben wir Cousins unserer Erde im Universum gefunden. Ebenso “erdähnliche Planeten”, auf denen theoretisch primitives Leben existieren könnte.

Bei all diesen Meldungen der Mainstreammedien und Regenbogenpresse wird aber immer gerne eines übersehen: Auch der Mars und die Venus sind “erdähnliche Planeten”. Und bei diesen wird niemand von einer “zweiten Erde” sprechen. Von intelligenten Außerirdischen dort so oder so nicht.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass wir bereits Exoplaneten kennen, auf denen möglicherweise flüssiges Wasser und Mikroorganismen existieren. Hier fehlt der Nachweis. Bedenkt man, dass wir seit fast 50 Jahren auf dem vor unserer Haustür liegenden Mars vergeblich nach Leben suchen, wird schnell deutlich, wie schwer diese Belege zu finden sind. Exoplaneten sind milliardenfach weiter von uns entfernt, als der Rote Planet nebenan.

Die Menschheit ist nicht in der Lage mal eben Raumsonden auf Exoplaneten zu senden um dort nach Bakterien zu suchen. Selbst die Suche nach vermuteten Leben auf dem Jupiter-Mond Europa stellt uns vor gewaltige Herausforderungen. Die aber noch im aktuellen “goldenen Zeitalter der Entdeckungen” gemeistert werden.

Irdische Bakterien im All

Vieles in der Raumfahrt und vor allem bei entsprechenden theoretischen Überlegungen klingt für den “Ottonormalverbraucher” wie pure Science-Fiction. Themen wie “Leben auf dem Mars” oder eben auf fernen Exoplaneten sind für sie pure Phantasie, um es freundlich auszudrücken. Wenn dann noch davon gesprochen wird, dass man solches außerirdisches Leben vor irdischen Einflüssen schützen muss, schaltet der “Ottonormalverbraucher” auf taub …

Obwohl seit über einem halben Jahrhundert bodenständige und ernste Wissenschaftler genau davon sprechen. Nicht nur das, denn diese haben auch allerlei Konzepte, Vorschriften und Regelungen auf internationaler Ebene entworfen, um solche Außerirdischen vor irdischen Einflüssen zu bewahren. Allerdings auch umgekehrt, wie man an den ersten Mondlandungen von “Apollo” sehen konnte. Die Mondfahrer mussten bei ihrer Rückkehr vom Mond in Quarantäne. Es galt auf diesem Weg auszuschließen, dass die Männer außerirdische Mikroorganismen auf die Erde bringen (s. a. HIER, HIER & HIER).

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Diese Vorsichtsmaßnahmen waren zum Glück unnötig, wie es sich herausstellte.

“Weltraum-Hygiene” ist aber bis heute ein enorm wichtiges Thema. Zu Beispiel die beiden Lander der NASA-Raumsonden “Viking” Mitte der 1970er Jahre. Die auf dem Mars gelandeten automatischen Labore von “Viking” 1 und 2 wurden vor ihrem Start auf der Erde bis ins Kleinste sterilisiert. Kein einziges Bakterium der Erde sollte mit den beiden Wikingern auf dem Mars gelangen. Nicht nur die Forschungsergebnisse der Lander bei ihrer Suche nach Leben auf dem Mars zu verfälschen, sondern auch um mögliches Mars-Leben nicht zu kontaminieren.

Und so wurden die “Viking”-Lander nicht nur mit allerlei Chemikalien in den Laboren der NASA behandelt, sondern auch in gewaltigen Öfen bei 110 Grad Celsius gebacken. Vorsichtsmaßnahmen, die bis heute alle Lander und auch Rover vor ihrem Start über sich ergehen lassen müssen.

Der Evolution im All einen Schups geben …?

Grundsätzlich herrscht in der wissenschaftlichen Community die einheitliche Meinung, dass jegliche Art von außerirdischem Leben vor irdischer Kontamination bewahrt werden muss. Für zukünftige Forschungen und Forschergenerationen ebenso wie “aus ethischen Gründen”.

Wobei man sich durchaus fragen darf, was das für “ethische Gründe” sein sollen. Immerhin sitzt die ethische Messlatte bei Leben jeglicher Art auf unserem eigenen Planeten mehr als nur etwas weit unten. Was machen da schon ein paar Mikroben aus dem Mars …?

Aufgrund dieser internationalen Bedenken zum Schutz von außerirdischen Leben verwundert ein Interview mit dem Physiker Dr. Claudius Gros. Der Forscher der Universität Frankfurt beschäftigt sich nicht nur mit der Frage nach Leben im All, sondern auch damit, wie man dieses erreichen kann. Genau dazu gab Professor Gros vom Institut für Theoretische Physik dem Magazin “Technology Review” am  8. März 2019 ein Interview.

“Wir sind zwar immer noch weit davon entfernt, Sonden zu anderen Sternen zu schicken, aber das ist keine Science-Fiction mehr”, so der Forscher im Interview.  Allerdings würde ein solche Mission einige Jahrtausende dauern, so dass Prof. Gros “über diesen großen Zeitraum (…) keinen Nutzen für die Wissenschaft definieren” könne. Deshalb meint er:

Wenn wir zu einem Planeten, auf dem es nur primitive prokaryotische Bakterien gibt, Bakterien von der Erde bringen, erhöhen wir die Chance, dass sich dort komplexes Leben entwickelt, gewaltig. Das wäre die Sache also wert.

Damit würde die Menschheit also die Entwickelung des Leben auf anderen Welten anstoßen. Nichts anders bedeutet das. Obwohl das Zukunftsmusik ist, hat Hollywood diese Szenarien unlängst durchgespielt. Man denke an die “Prometeus”-Filme, in denen Aliens die Evolution der Erde mit ihrer DNA befruchten. Oder auch “Star Trek” bzw. “Raumschiff Enterprise”. Hier gibt es eine Episode, in der mehrere Spezies der TV-Serie feststellen, dass sie letztlich von einer “Ur-Alien-Rasse” abstammen, die ihre Gene im All verbreitete.

“Ethisch vertretbar”?

Letztlich erinnert das auch an die (gerichtete) Panspermie-Hypothese des Biologen und Physikers Francis Crick von 1973. Er erhielt 1962 den Medizin-Nobelpreis für die Entdeckung der Molekularstruktur der DNA. Die gerichtete Panspermie-Hypothese besagt grundsätzlich nichts weiter, als dass eine außerirdische Zivilisation absichtlich DNA von ihrem Heimatplaneten im gesamten All verteilt. In der Hoffnung, dass irgendwo im Weltraum dieser Gen-Code auf eine bewohnbare Welt trifft und sich dort entwickelt kann. Hunderte, tausende oder zehntausende mit ihrer (oder anderer) DNA beladene Raumsonden reisen so durch den Kosmos – und wenigstens einige werde an entsprechend lebensfreundliche Welten angekommen.

So die Panspermie-Spekulationen und damit die Hoffnungen dieser theoretischen Aliens.

Doch ist das “ethisch vertretbar” oder “die Sache wert”, wie es Claudius Gros ausdrückt? Auch wenn es Jahrtausende in der Zukunft liegt, würde die natürliche Biologie und damit das Leben dieser Exoplaneten zerstört werden. Eine “reine Zerstörung wäre ethisch natürlich nicht zu verantworten”, so Gros im Interview weiter. Primitives außerirdisches Leben durch irdische Bakterien einen Stoß zur Entwicklung von höherem Leben zu geben demnach schon.

Claudius Gros seine Veröffentlichungen in diesem Bereich der interstellaren Raumfahrt sind natürlich Theorie. Auch wenn – wie in diesem Beitrag HIER berichtet – die Breakthrough-Initiative Raumsonden zu unserem Nachbarnstern Alpha Centauri senden will, wie es auch Gros im Interview erwähnt. Doch nur weil eine Beeinflussung von Leben auf Exoplaneten noch sehr ferne Zukunftsmusik ist … sollten hier nicht die selben “ethischen Bedenken” greifen, die man beispielsweise Mars-Mikroben zugesteht?

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

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Lars A. Fischinger

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Neue Ergebnisse bei der Suche nach den “Super-Aliens” vom Stern KIC 8462852: nichts zu hören – nichts zu sehen +++ YouTube-Video +++

Neue Ergebnisse bei der Suche nach den "Super-Aliens" vom Stern KIC 8462852: nichts zu hören - nichts zu sehen (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei & Pixabay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Neue Ergebnisse bei der Suche nach den “Super-Aliens” vom Stern KIC 8462852: nichts zu hören – nichts zu sehen (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei & Pixabay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Jagd nach der “außerirdischen Super-Zivilisation” am Stern KIC 846285, genannte “Tabbys Stern” – sie geht noch immer weiter! Wie mehrfach auf diesem Blog und in YouTube-Videos berichtet (s. HIER, HIER, HIER & HIER), spekulieren Astronomen und Laien seit rund drei Jahren über rätselhafte Lichtschwankungen, die an diesem Stern in 1.470 Lichtjahren Entfernung gemessen wurden. Nach einer Hypothese sollen diese unerklärlichen Lichtschwankungen durch eine “Mega-Struktur” verursacht werden, die Außerirdische um ihre Sonne errichtet haben. Doch gefunden wurden diese “Super-Aliens” dabei bisher nicht. Auch eine SETI-Suche nach ihnen fand nichts. Astronomen haben jetzt jedoch im Rahmen von “Breakthrough Listen” diesen Stern erneut nach Aliens abgesucht. Wie und warum und was den Stern so ungewöhnlich macht, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video mit den neuesten Ergebnissen.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das im März 2009 gestartete und schon jetzt legendäre Kepler Weltraumteleskop und war ein Glücksgriff für die Astronomie. Das Teleskop suchte hierbei aus dem Erdorbit heraus fast 200.000 Sterne im Sternbild Schwan nach neuen Exoplaneten ab. Tausende wurden so nachgewiesen! Ziel war es dabei vor allem auch einen bewohnbaren Planeten ähnlich unserer Erde aufzuspüren. Die legendäre “Erde 2.0“.

Gefunden hat das Teleskop diese “zweite Erde” allerdings nicht. Was Kepler aber entdeckte war eben dieser seltsame Stern KIC 846285 mit seinen seltsamen Eigenschaften. Das Licht dieser Sonne schwankt bis zu 22-mal mehr, als es ein “normaler Exoplanet” um ihn verursachen würde.

Warum? Ist eine künstliche Struktur der Grund, die von technologisch extrem weit entwickelten Außerirdischen um ihren Stern erbaut wurde?

Neue Ergebnisse der Untersuchungen des Sterns und der Jagd nach dieser Super-Zivilisation sind jüngst (vorab) veröffentlicht worden. Alles dazu erfahrt Ihr in diesem Video auf meinem YouTube-Channel.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 7. Jan. 2019 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Hunderte neue “Planeten” in unserem Sonnensystem entdeckt: Aber was wurde aus Planet X, dem Planet Nine? +++ YouTube-Video +++

Hunderte neue Planeten in unserem Sonnensystem entdeckt - aber was macht die Suche nach Planet X / Planet Nine? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)
VIDEO: Hunderte neue Planeten in unserem Sonnensystem entdeckt – aber was macht die Suche nach “Planet X”, dem “Planet Nine”? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)

Nahezu tagtäglich machen Astronomen in aller Welt in den Weiten des Kosmos spektakuläre Entdeckungen. Doch auch vor unserer eigenen Haustür – in unserem eigenen Sonnensystem – machen Wissenschaftler immer wieder spannende Entdeckungen. Dazu gehören hunderte von neuen „Planeten“, die Astronomen inzwischen gefunden haben. Zwerg-Planeten, die hinter dem Planeten Neptun ihre Umlaufbahnen ziehen. Auch unter ihnen gibt es einen „Heiligen Gral“ der Astronomen: Es ist der “Planet X” oder auch “Planet Nine“. Ein Riesenplanet, der dort bis heute unentdeckt seine Bahnen ziehen soll. Was aus der Suche nach diesem “Planeten X” wurde udn was die Astronomen dort am Rande unseres Sonnensystems noch alles fanden, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Beinahe täglich machen Astronomen in aller Welt in den Weiten des Kosmos spannende Entdeckungen. Unser Wissen über das Weltall wächst rasanter als jemals zuvor und viele Menschen können sich für solche Funde im All begeistern. Unendlich weit entfernte Exoplaneten in fremden Sonnensystemen werden heute alltäglich gefunden – sie begeistern schon kaum jemanden mehr wirklich.

Doch auch vor unserer eigenen Haustür – in unserem eigenen Sonnensystem – machen Wissenschaftler immer wieder spannende Entdeckungen. Dazu gehören hunderte von neuen „Planeten“, die Astronomen inzwischen gefunden haben. Zwerg-Planeten, die hinter dem Planeten Neptun ihre Umlaufbahnen ziehen.

Es sind die „Exoten“ in unserem Sonnensystem, die zum Teil hunderte, tausende oder sogar zehntausende Jahre benötigen, um einmal die Sonne zu umrunden. „Transneptunische Objekte“ (TNO) nennt man solche Mini-Planeten, die weit draußen im Kuipergürtel ihrer Bahnen ziehen. Der bekannteste unter ihnen ist der Pluto, der bis 2006 noch als Planet galt.

Auch unter diesen TNO gibt es einen „Heiligen Gral“ der Astronomen: Es ist der “Planet X” oder auch “Planet Nine”. Ein riesiger Planet – größer als die Erde, den es nach Berechnungen dort draußen theoretisch geben könnte.

Nachdem vor einigen Jahren das theoretische Vorhandensein dieses “Planet Nine” von Astronomen bekannt gegeben wurden, folgten hitzige Debatten in Presse, Wissenschaft und auch Grenzwissenschaft. Was aber wurde aus der Suche nach diesem “Planet X“? Was sind diese möglicherweise tausende von TNO und sucht überhaupt noch jemand nach diesem fremden Riesenplaneten? Und was haben die Ancient Aliens – die Außerirdischen der Vergangenheit – mit diesem Astronomie-Thema zu tun?

Das und mehr erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

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Studie: Weshalb (angeblich) noch keine Aliens bei uns sind: Sie kommen nicht von ihrem Planeten runter +++ YouTube-Video +++

DARUM sind noch keine Aliens hier: Sie kommen nicht von ihren schweren Planeten runter, sagt eine Studie (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
DARUM sind noch keine Aliens hier: Sie kommen nicht von ihren schweren Planeten runter, sagt eine Studie (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

1950 spekulierte der Physikers Enrico Fermi: Im All gibt es Planeten mit intelligenten Zivilisationen. Diese Aliens könnten durchaus über Millionen Jahre existieren, sich entwickeln und sogar schon lange die ganze Galaxie besiedelt haben. Paradox war für Fermi deshalb der Umstand, dass man diese Außerirdischen trotzdem noch nicht gefunden hat. Es müsste doch überall Hinweise, Beweise und Spuren für sie geben, was nicht nur Fermi sonderbar vorkam. Und warum sind diese Aliens noch nicht bei uns auf der Erde angekommen? Jetzt wurde eine kurze Astronomie-Studie vorgelegt, die dafür eine hypothetische Erklärung liefert. Welche das und warum ist, erfahrt Ihr detailliert in diesem YouTube-Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files.


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“Erdähnliche Planeten” und Exoplaneten gibt es im Kosmos sprichwörtlich wie Sandkörner am Meer. Aber wo sind die intelligenten Außerirdischen, warum sind sie nicht hier? Und warum finden wir paradoxerweise keine Beweise für diese Aliens im All? Diesen Gedankengang des Nicht-Kontaktes mit Außerirdischen von Enrico Fermi nennt man bis heute “Fermi-Paradoxon“.

Im Frühjahr 2018 wiederum erschien eine Studie bzw. Berechnung, die eine theoretische “Erklärung” für dieses Paradoxon lieferte:

Die meisten bisher gefundenen “erdähnlichen” Exoplaneten sind sog. Super-Erden. Das heißt, es sind zum Teil riesige Planeten mit einer enormen Massen und Anziehungskraft. Laut der Studie nun könnte es sein, dass wir die Alien-Zivilisationen eben genau deshalb noch nicht gefunden haben.

Wie und warum – all das erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

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Weshalb noch keine Aliens hier sind! YouTube-Video auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Besiedlung des All: Raumflug mit nur 49 Paaren und in 6.300 Jahre zum Stern Proxima Centrauri +++ YouTube-Video +++

49 Paare und 6.300 Jahre Flugzeit sind nötig, um den Planeten Proxima Centauri b zu erreichen, so eine Studie (Bild: NASA)
49 Paare und 6.300 Jahre Flugzeit sind nötig, um den Planeten Proxima Centauri b zu erreichen, so eine Studie (Bild: NASA)

Seit jeher träumen die Menschen von Reisen durch das Universum zu fernen Sternen und Planeten. All das ist bisher reine Science-Fiction und es ist rund 40 Jahre her, seit dem letztmalig ein Mensch einen anderen Himmelskörper (den Mond) betreten hat. Und der liegt als nächster Nachbar direkt vor unserer Haustür. Der nächste Stern wiederum ist Proxima Centauri in rund 4,22 Lichtjahren Entfernung, der zum System Alpha Centauri gehört. Eine Studie hat aufgezeigt, was wir tun müssen, um diesen Stern und die dortige “Erde 2.0” Proxima Centauri b zu erreichen. Was das alles ist und worüber die Wissenschaft und Raumfahrt noch so alles träumt, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


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Hier bei Proxima Centauri gibt es den erdähnlichsten Planeten (Exoplaneten), den wir bisher entdeckt haben (s. HIER & HIER) – und den Menschen mit unserer heutigen Technologie theoretisch schon erreichen können!

Zwei Wissenschaftler haben in einer Studie durch gerechnet was hierfür notwendig sein muss, um diesen Planeten Proxima Centauri b zu erreichen. Denn die Flugzeit würde nach dem aktuellen Stand der Technik immer noch ca. 6.300 Jahre betragen.

Welche Überlegungen die Astronomen anstellten, warum nicht weniger als genau 49 Paare auf die Reise gehen dürfen und wovon die Raumfahrt noch so träumt – all das erfahrt Ihr in diesem Video.

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Video: Interstellare Reise zum Planeten Proxima Centauri b

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Der seltsame “Alien-Stern” KIC 8462852: Der Grund für die Lichtschwankungen befindet sich in seiner bewohnbaren Zone +++ YouTube-Video +++

Der seltsame "Alien-Stern" KIC 8462852: die Anomalie befindet sich in seiner bewohnbaren Zone (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Der seltsame “Alien-Stern” KIC 8462852: die Anomalie befindet sich in seiner bewohnbaren Zone (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Im Herbst 2015 machte eine scheinbar sensationelle Neuigkeit aus der Astronomie Schlagzeiten in aller Welt: Wissenschaftler haben mit dem Weltraumteleskop “Kepler” um den Stern KIC 8462852 (“Tabbys Stern”) möglicherweise Hinweise auf eine “außerirdische Superzivilisation” gefunden. Grund dafür sind periodische Verdunkelungen des Sterns, die seit dem Gegenstand zahlreicher Untersuchungen und Spekulationen sind. Von Staubscheiben um den Stern KIC 8462852 bis zu einer „Megastruktur“ von Aliens. Nun liegen neuen Ergebnisse vor, die das Rätsel um den sonderbaren Stern und seine Verdunkelung aber nicht gerade weiter erhellen. Welche das sind, erfahrt Ihr im Detail in diesem neuen Video auf YouTube.


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Das Geheimnis um den Stern KIC 8462852 verdunkelt sich weiter. Im Wahrste Sinn des Wortes. Kein anderer Stern, den das Weltraumteleskop “Kepler”, dass draußen im All Exoplaneten und vielleicht sogar eine “Erde 2.0” aufspüren sollte, zeigt sich bisher so mysteriös (s. a. HIER, HIER und HIER).

Jetzt aber gibt es neue spannende Forschungsergebnisse rund um den „Alien-Stern“ in fast 1.500 Lichtjahren Entfernung.

Welche das sind und warum sie das Rätsel um „Tabbys Stern“ eher vergrößern satt lösen – erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video des Phantastischen von Grenzwissenschaft und Mystery Files!

Bleibt neugierig …

Mehr zum Thema “Exoplaneten” und “Erde 2.0” HIER.

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