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VIDEO: Elon Musk hat mit SpaceX große Pläne: Die Rettung der Menschheit und eine Stadt auf dem Mars als „neue Arche Noah“

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Video: Elon Musk hat bescheidene Pläne: Die Rettung der Menschheit und eine Stadt auf dem Mars (Bild: WikiCommons/Spongy101010 / CC BY-SA 4.0)
Video: Elon Musk hat bescheidene Pläne: Die Rettung der Menschheit und eine Stadt auf dem Mars (Bild: WikiCommons/Spongy101010 / CC BY-SA 4.0)

Im vergangenen Jahr erklärte das bekannte „Time Magazine“ Elon Musk zur Person des Jahres. Der Unternehmer verändere als Elektroautobauer mit Tesla und seinem Weltraumunternehmen SpaceX immerhin die Welt. Die Welt ist ihm aber nicht genug, wie er in einem „Time“-Interview und auf Twitter verkündete. Er wolle die Menschheit vor dem Untergang retten, den Beispielsweise ein Asteroideneinschlag bringen könnte. Darum träumt er davon auf dem Mars eine Stadt als moderne Arche Noah zu errichten. Mehr über seine (nicht neuen) Träume, in diesem Mystery Files-Video vom 12. Januar 2022.


Elon Musk und SpaceX: Griff zum Mars

Elon Musk als Chef von Tesla und SpaceX hat große Pläne Sehr große. Ihm liegt die Rettung der Menschheit am Herzen. Und zwar wünscht er sich, dass auf dem Mars eine Stadt als „Arche Noah“ gebaut wird. Inklusive Tiere, falls eines Tages die Erde bedroht werde! Zum Beisiel durch Asteroiden.

Grundsätzlich falsch liegt er mit seinen Träumereien von der Zukunft der Menschheit und Raumfahrt sicher nicht. Und neu sind diese Ideen und Gefahren auch nicht, auf die er im November 2021 bei Twitter hinwies.

Schon Jahrzehnte vor ihm wiesen immer wieder Wissenschaftler wie Laien auf die Gefahr durch Asteroiden hin, die unsere Erde täglich ausgesetzt ist. Irgendwann wird wieder ein Komet oder Asteroid einschlagen. Dabei könnte unsere Zivilisation und die Erde, wie wie sie kennen, vernichtet werden.

Was also tun?

Obwohl der Unternehmer Elon Musk allgemein vor allem als Chef des Autobauers Tesla bekannt ist, hat er natürlich auch noch das Raumfahrtunternehmen SpaceX. Und mit diesem hat er große Pläne, wie er jüngst in einem Interview mit dem berühmten „Time Magazine“ verkündetet. „Time“ hatte ihn zur „Person des Jahres 2021“ gekürt.

In diesem Interview träumt er davon, dass SpaceX in 5 Jahren schon zum Mars fliegen wird. Ein erster Schritt für eine ganze Stadt auf dem Planeten Mars, die er sich erträumt. Inklusive Tieren der Erde als eine Art von neuer Arche Noah. Die Menschheit sei so endlich eine Spezies im Weltraum und mit zwei Standorten im Universum natürlich sicherer vor einem #Weltuntergang.

Mehr über Musk seine Träume im Kosmos in diesem Video vom 12. Januar 2022.

Bleibt neugierig …

Video vom 12. Januar 2022 auf Mystery Files

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VIDEO: SO sah die Arche Noah tatsächlich aus! Oder dann doch wieder nicht?

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VIDEO: SO sah die Arche Noah tatsächlich aus! Oder doch wieder nicht? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: SO sah die Arche Noah tatsächlich aus! Oder doch wieder nicht? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Der Mythos von der Sintflut und der Arche Noah, wie im Buch Genesis im Alten Testament zu finden ist, fasziniert seit jeher die Menschen. Laienforscher, Theologen, Archäologen und Bibelforscher gleichermaßen. Und auch fromme Künstler sowie Modellbauer aller Art. Doch wie sah das legendäre Schiff eigentlich aus? Wahrscheinlich vollkommen anders, als die meisten denken. Und wieso haben Maler der Vergangenheit das Boot immer anders dargestellt, obwohl dessen dessen Bauanweisung sich im 1. Buch Moses findet?


Das Rätsel der Arche Noah

Es ist wohl eine der größten Mythen und Überlieferungen der Menschheit überhaupt: Die Geschichte der Arche Noah und der Sintflut aus dem Alten Testament. Fromme Künstler haben dieses unglaubliche Ereignis aus einer dunklen Vorzeit über Jahrhunderte immer wieder in Bilder festgehalten. Eine Schiff, mit dem der Held Noah und seine Familie mit zahllosen Tieren die zerstörerische Sintflut überlebte. Alle anderen gingen unter und starben.

Vielfach habe ich auf diesem Blog, in meinem Büchern und auch in einigen YouTube-Videos über dieses Thema oder Hintergründe und Details um diese Überlieferungen berichtet. Ein überaus spannendes Thema aus der rätselhaften Vergangenheit der Menschheit.

Video vom 16. März 2021 auf Mystery Files

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Doch schaut man auf die (nicht selten sehr kitschigen) Bilder der Arche Noah vergangener Zeiten, fällt schnell eines auf: Die Künstler hatten keine Vorstellung, wie die Arche eigentlich ausgesehen haben soll. Obwohl es mehr oder weniger genau in der Bibel, im 1. Buch Moses, selber steht. Die oft naiven Bilder unterscheiden sich alle. Teilweise ganz enorm.

Nimmt man aber die Urquelle der biblischen Geschichte von der Arche und der Sintflut, sah das Rettungsboot der Menschheit vollkommen anders aus. Und mehr als bizarr, wie Ihr in diesem Video vom 16. März 2021 erfahrt.

Womit aber längst nicht alles zur Arche gesagt ist – denn es gibt noch weitere Beschreibungen der Arche, die sich fast alle widersprechen. Ein Problem für die Bibelforschung, sofern sie nach einer realen Arche Noah sucht. Und blickt man auf die weltweiten Erzählungen über eine Flut etc., dann kann die Arche alles gewesen sein. Nur nicht das, was bibelgläubige Künstler daraus machten.

Erschreckt Euch aber bitte nicht zu sehr über das, was ich Euch gegen Ende des Videos zeige …

Die beiden von mir im Video erwähnten Bücher, in denen ich mich ab 1997 und 2015 detailliert damit auseinander setzte, findet Ihr unter diesen Links bei amazon:

Bleibt neugierig …

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Die Arche Noah: Eine Pyramide aus Stein? Eine rätselhafte Kirchendarstellung von 1425 in Italien +++ YouTube-Video +++

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Die Arche Noah ... war eine Pyramide? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Die Arche Noah … war sie eine Pyramide? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die biblische Sintflut und die Arche Noah gehören zu den klassischen Erzählungen der Bibel. Ein Mythos, der weltweit Parallelen hat und Generationen von Bibellesern, Künstlern, Mystery-Jägern und Gläubigen in ihren Bann zog. Gerade weil bis heute Fakt und Fiktion hinter dieser Menschheitsüberlieferung schwer zu unterscheiden sind, fasziniert diese immer wieder. Ein rund 150 Meter langes Schiff sei laut Altem Testament die Arche gewesen und diente als Rettungsboot während der Sintflut. Unzählige Künstler haben in den letzten Jahrtausenden dieses Schiff des Noah teils sehr fantasievoll abgebildet. Doch eine ca. 600 Jahre alte Darstellung der Arche hebt sich von allen anderen ab und zeigt sie als Pyramide aus Stein, wie Ihr es in diesem Video auf YouTube erfahren werdet!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eigentlich ist die Sachlage in Bezug auf die Arche Noah im 2. Buch Moses eindeutig:

Rund 150 Meter lang, 25 Meter breit und 15 Meter hoch sei das Schiff laut Altem Testament gewesen. Es wurde aus Holz gefertigt und diente der Menschheit – den acht Mitgliedern der Familie Noah – als Rettungsboot vor der Wut Gottes.

Eben vor der vom „Herrn“ geschickten Sintflut zu Vernichtung von Mensch und Tier (und vor allen der Riesen).

Im Jahr 1425 sah das ein frommer Künstler in Florenz ganz anders: Er stellte auf einer Bronze-Darstellung die mysteriöse Arche Noah als „klassische“ und gemauerte Pyramide dar, aus der nach der Flut die Überlebenden traten.

Warum das?

Bleibt neugierig …

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Holländer plant mit einem 1 zu 1 Nachbau der Arche Noah von den Niederlanden zu den Olympischen Spielen nach Brasilien zu fahren – und Gottes Worte zu verbreiten

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Mit einem Nachbau der Arche Noah von den Niederlanden zu den Olympischen Spielen nach Brasilien (Bild:_ Ark of Noah Foundation)
Der Nachbau der Arche Noah in  den Niederlanden. Das Schiff soll von Rotterdam zu den Olympischen Spielen 2016 nach Brasilien fahren …  (Bild: „Ark of Noah Foundation“)

Wie auf diesem Blog bereits am 14. Dezember 2012 in einem Artikel berichtet, baute der Niederländer Johan Huibers 20 Jahre an seiner ganz privaten Arche Noah nach den Vorgaben der Bibel. Ein Traum über eine große Flut über den Niederlanden 1992 veranlasste Huibers die Arche „originalgetreu“ in biblischer Originalgröße nachzubauen und seit dem können sich Besucher in seinem Schiff über Themen des Glaubens informieren. Nun aber plant der der Schöpfer der „Arche Johan“ mit seiner Arche zu den Olympischen Spielen 2016 nach Brasilien zu fahren um auch dort das Wort Gottes zu verbreiten. PR oder mehr?

 

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Forschung weiß bis heute nicht, ob es jemals eine globale Sintflut gab, ob ein Mann mit Namen Noah lebte und ob dieser Mann tatsächlich die legendäre Arche Noah baute. Es sind, so die meisten Kritiker und auch Bibelforscher, nur Legenden und ältere Überlieferungen des Nahen Ostens, die hier im 1. Buch Mose verarbeitet wurden. Übernommen von anderen Kulturen und Völkern und im Sinne der biblischen Autoren umgeschrieben und in das Buch Genesis eingefügt.

In meinem Buch „Rebellion der Astronautenwächter“ habe ich 2015 in mehreren Kapiteln über diese Themen detailliert berichtet. Ebenso umfangreich über die Ansichten „religiöser Eiferer“ wie den Kreationisten und weltweiter Flut-Erzählungen. Doch wirklich tief religiöse Menschen im Sinne von „Fundamentalisten“ gibt es nicht nur in fernen Ländern wie den USA oder Australien. Auch in Europa gibt es sie und scheinbar einer davon wohnt in den Niederlanden: Johan Huibers.

Die „Arche Johan“

In einem Artikel vom Dezember 2012 berichtete ich bereits über den Nachbau der Arche Noah des Niederländers Johan Huibers. Denn das 1 zu 1 Replik der biblischen Arche in Dordrecht bei Rotterdam mag zwar korrekt sein, aber es gibt auch Zweifel an dem wahre Aussehen der echten „Ur-Arche“ (s. Bild & Artikel). Sofern es sie den gab.

Rekonstruktion der "Arche Noah" nach den Angaben des Gilgamesch-Epos (Bild: L.A. Fischinger)
Rekonstruktion der „Arche Noah“ nach den Angaben des Gilgamesch-Epos – mehr dazu HIER (Bild: L.A. Fischinger)

Das Schiff von Huibers, der seines Zeichens selber gelernter Schreiner ist, ist dennoch gewaltig. Auf der Internetseite der von ihm gegründeten „Ark of Noah Foundation“ ist zu erfahren, dass seine „Arche Johan“ 125 Meter lang, 23 Meter hoch und 29 Meter breit ist und auf 5 Decks über 5.000 Personen fassen kann. Dazu kommen rund 20 Jahre Bauzeit für das etwa 2.500 Tonnen schwere Boot. Besucher können sich dort seit einigen Jahren über das Alte Testament, Jesus und Glauben informieren und selbstverständlich befinden sich auch Tiere bzw. Tiermodelle in dem Schiff. Auch ein Kino mit 50 Plätzen befindet sich auf der „Arche 2.0“ und eine Vielzahl an thematischen Spielstationen für die Kinder.

Ohne Zweifel sind die Bilder sowie die Videos der niederländischen Arche sehr beeindruckend. Und das soll das Schiff auch sein. So sagte der Schöpfer Huibers bereits 2012 zu seinem Projekt in Holland:

Ich will Menschen dazu bringen, Fragen zu stellen, damit sie nach Antworten suchen. (…) Man kennt vielleicht die Geschichte von Noah, aber wenn man das hier sieht, bekommt man vielleicht eine Vorstellung davon, wie es damals in der Praxis funktioniert haben könnte.

Die Arche in Brasilien

Die „Ark of Noah Foundation“ von Huibers und dem Präsidenten David Rivera, einem Veteranen der Air Force aus den USA, planen nun mit ihrer Arche zu den Olympischen Sommerspielen nach Brasilien zu fahren. Auch dort wollen sie Menschen „die frohe Botschaft verkünden“, den Besuchern des Schiffes die Themen der Bibel bzw. des Alten Testamentes näher bringen und auch auf die Lage der Menschen in Brasilien aufmerksam machen.

Vor allem, so wird betont, sollen die Menschen in Brasilien sich kostenlos die Ausstellungen in der Arche ansehen können. Inklusive neuester Präsentationstechnologien. So heißt es auf der Webseite der Foundation:

Die Arche Noah Foundation möchte tausende von benachteiligten Brasilianer kostenlos in die Arche Noah Ausstellung bringen, um sie zu besichtigen.

In Zusammenarbeit mit Kirchen und Missionsorganisationen, Kinderheimen und sozialen Einrichtungen sind die gesponserten Besucher eingeladen. Abhängig von ihren Bedingungen werden sie von Bussen abgeholt und zur Arche Noah-Ausstellung gebracht.

VIDEO auf YouTube: Noah, der Film (2014) von Darren Aronofsky - Ein Mystery Review von Lars A. Fischinger(Bild: L.A. Fischinger / UPI/Paramount)
VIDEO auf YouTube: Noah, der Film (2014) von Darren Aronofsky – Ein Mystery Review von Lars A. Fischinger (Bild: L.A. Fischinger / UPI/Paramount)

Alles in allem ist das sicherlich eine sehr schöne Idee der Foundation. In Anbetracht der sehr weit verbreiteten Armut und Lebensumstände vieler Menschen dort, sind kostenlose „Ablenkungen“ sicher immer gerne gesehen. Als „Arche der Hoffnung Center“ bezeichnet die „Ark of Noah Foundation“ dieses Projekt auf arkofnoah.org. Auch aus dem diesem Grund soll nach den Plänen der „Arche Johan“-Betreiber das Schiff zwei bis vier Jahre dort bleiben und an verschiedenen Orten wie Rio de Janeiro, Manaus, Belem, Recife, Salvador, Vitoria, Santos-Guaruja, Florianopolis und Porto Alegre ankern.

Die Olympischen Spiele in Brasilien sind natürlich auch ein gut gewähltes Ereignis für die Promotion des religiösen Projektes, da die Augen der Welt dann auf Land, Leute und Südamerika gerichtet sein werden.

All das hat ohne Zweifel einen christlichen Missionshintergrund, wie es schon die religiösen Details der Webseite verraten. So heißt es dort unter anderem auch, dass die kostenlos eingeladen Besucher nicht nur „die Geschichte von Noah lernen“ können, sondern auch „von Christus lernen“ („teaching from Christ“) sollen.

Das alles geht nicht ohne Spenden. Zumal der Bau der holländischen Arche an sich schon über 4 Millionen US-Dollar gekostet habe, wie „Fox News“ am 1. Mai 2016 berichtete. Falls Ihr Euch ein Ticket kaufen möchtet, wünsche ich Euch Mast- und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel …

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Warum die Einhörner ausstarben: Schlamperei beim Einzug in die Arche Noah ist der Grund (witziges YouTube-Video)

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Warum es keine Einhörner mehr gibt: Schlamperei bei der Arche Noah ist der Grund (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
Warum es keine Einhörner mehr gibt: Schlamperei bei der Arche Noah ist der Grund (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

Jeder kennt das biblische Bild: Paarweise ziehen alle Tiere der Welt vor dem Beginn der Sintflut in die Arche Noah ein, um den gottgewollten Weltuntergang zu überleben. In einem witzigen Werbespot hat der französische Sender „Canal +“ dieses Szenario nun genommen, um zu erklären, warum es heute keine Einhörner mehr gibt …

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Beim Klicken durch das Internet und hier im Speziellen bei durch YouTube findet man immer wieder auch sehr unterhaltsame Inhalte. Auch solche, die den Bereich „Grenzwissenschaft“ und deren Subthemen berühren.

So der folgende TV-Sport des Senders „Canal +“ aus Frankreich, der humorvoll und optisch ansprechend, den Untergang der Einhörner nach er Sintflut sehr frei interpretiert. Die Mannschaft der Arche Noah vor der Sintflut war schuld:

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Nach Gottes Plan: Ein Niederländer baute die Arche Noah der Bibel originalgetreu nach – Aber hat er das tatsächlich?

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Nach Gottes Plan: Ein Niederländer baute die Arche Noah der Bibel originalgetreu nach - Aber hat er das tatsächlich? (Bild: gemeinfrei)
Nach Gottes Plan: Ein Niederländer baute die Arche Noah der Bibel originalgetreu nach – Aber hat er das tatsächlich? (Bild: gemeinfrei)

Schiffbau nach biblischem Bauplan: „Die Arche Johan“. Der tief religiöse Niederländer Johan Huibers baut seit Jahren an seiner ganz privaten Arche Noah nach den Vorgaben der Bibel. Touristen können nun das Schiff besuchen, sich über das Alte Testament usw. informieren und sich einen Imbiss gönnen. Aber: ist dies tatsächlich eine 1 zu 1 Kopie der aus dem Buch Genesis bekannten „Arche Noah“?


Die Arche Noah

Seit Jahren baut ein Niederländer die Arche Noah des Alten Testament nach. Aktuell nahm nun „Spiegel Online“ das Thema der „Arche in Holland“ passend zum Weltuntergang am 21. Dezember 2012 wieder auf:

„Es könnte eng werden. Wenn tatsächlich von jeder Spezies auf der Welt zwei Exemplare Platz auf Johan Huibers‘ Schiff finden sollen, müsste er anbauen. Der Niederländer hat zwar eine gigantische Arche Noah gebaut – 130 Meter lang, 29 Meter breit und 23 Meter hoch. Aber für die gesamte Tierwelt reicht das wohl nicht. 

Huibers, ein tief gläubiger Christ, orientierte sich für den Bau exakt an den Vorgaben der Bibel aus dem Buch Genesis. Zwanzig Jahre nahm das Projekt in Anspruch, vor eineinhalb Jahren war es schon weit gediehen. Insgesamt kostete die Arche mehr als eine Million Euro. Nun ist das Schiff für die Öffentlichkeit zugänglich. Bis zu 3000 Besucher täglich darf Huibers empfangen und sie über „Geschichte und Glauben“ unterrichten.“

Nachbau der „Arche Noah“ – aber stimmt das alles so?

Die Maße der Arche Noah wurden von Gott selber im 1. Buch Moses wie folgt festgelegt:

300 Ellen lang, 50 Ellen Breite und 30 Ellen in der Höhe. Es ist heute äußerst schwierig, die genannten biblischen Ellenangaben in heute geläufige Meter und Zentimeter umzurechnen. Eine Elle ist die Länge zwischen der Spitze des Ellenbogens und der Mittelfingerkuppel, also etwa 45 bis 46 Zentimeter. Die so genannte „Königselle“ entspricht sogar 52,5 Zentimetern. Folglich könnte das Rettungsboot der Menschheit zwischen 137 Metern und rund 157 Metern lang gewesen sein. Ihre Breite betrug runde 25 Meter und die Höhe etwa 15 Meter.

Alle genannten Angaben sind also sehr zweifelhaft, aber wir können uns so eine ungefähre Vorstellung von den Proportionen der Arche lau Bibel machen.

Der Name des Rettungsschiffes „Arche“ stammt vom Lateinischen „arca“ und bedeutet schlicht „Kasten“ (wie die Bundeslade aus dem Buch Exodus). Es schreibt sich im Hebräischen „tēbāh“, was ebenfalls „Kasten“ bedeutet. Das ist mit Blick auf das Gilgamesch-Epos und die dortige Arche sehr spannend. Denn in diesem Text finden wir bekanntermaßen ebenfalls die große Flut, die Arche „Noah“ usw. Jedoch lange vor den Autoren des Alten Testaments (mehr dazu HIER und HIER).

Auf der XI. Tafel, einer der Quellen des biblischen Arche-Berichtes, ist ab Vers 57 davon die Rede, dass die Arche die Form eines Würfels von etwa 60 x 60 x 60 Metern hatte, sieben Etagen (inklusive Deck) hoch war, und insgesamt 63 Kammern zu je 20 x 20 Quadratmetern hatte. Auch Vers 30 besagt auf Tafel XI. im Epos, „gleichgemessen seien ihm Breite und Länge“.

Die Arche war ein perfekter Würfel

Das Boot der Rettung müsste demnach so (ca. in Metern) ausgesehen haben:

Die Arche nach dem Epos des Gilgamesch (Bild: Fischinger-Online)
Die Arche nach dem Epos des Gilgamesch (Bild: Fischinger-Online)

Hat es so ein Boot überhaupt gegeben? Fraglich! Einen Holzkasten oder Würfel als Rettung vor dem Untergang? Oder aber war alles völlig anders und die Arche Noah war kreisrund? Diese Idee kursierte zumindest Anfang 2010 in den Medien. So etwa berichtete zum Beispiel „Die Welt“ damals:

Der Nahost-Experte Irving Finkel vom British Museum in London hat jetzt die Schrift auf einer 3700 Jahre alten Tonplatte übersetzt. Dort habe ein – nicht identifizierter – Gott befohlen: ,Konstruiere das Boot kreisförmig, Länge und Breite sei dasselbe.‘ Ein britischer Soldat hatte die Platte in den 40er-Jahren bei Bagdad gefunden. Sein Sohn übergab sie dieser Tage an Finkel, und der findet die Anweisung darauf nur logisch. Schließlich habe Noah die Arche nicht steuern müssen, sie sollte ja nur aufschwimmen, damit ihre vielen Insassen trockenen Fußes und Hufes überleben. Noch heute gebe es im Irak solche Flöße zum Tiertransport über Flüsse.

Der bekannte „The Guardian“ aus Großbritannien ergänzte 2010, dass der Fund der Tafel von einem Leonard Simmons im Nahen Osten gemacht wurde und sein Sohn Douglas Simmons diesen den Kenner Dr. Finkel in London übergab. Dr. Finkel bemerkte dazu auch, dass noch heute (viel kleinere) runde Boote im Iran und Irak verwendet werden. Etwa um Habseligkeiten vor Hochwasser zu retten oder natürlich um Tiere zu transportieren. Sollten diese Vorbild für Noahs Boot gewesen sein?

Das sehen viele gläubige Menschen natürlich ganz anders. Jene auch, die sich seit Jahrzehnten auf die Suche nach der „klassischen Arche Noah“ begeben und zum Teil nach eigenen bekunden auch gefunden haben wollen. Mit sehr oft zweifelhaften „Belegen“. Am Berg Ararat in der Osttürkei soll sie liegen und durch archäologische Spuren noch heute zu sehen sein …

Mehr zum Thema „Suche nach der Arche Noah“ und „Sintflut“ in dem Buch „Rebellion der Astronautenwächter. Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen„.

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Artikel: Die Suche nach der Arche Noah / neues MYSTIKUM erschienen und Rückblick auf WE ARE NOT ALONE in Wien

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„Es brachte Gott die Sintflut auf die Erde und tilgte alles Fleisch und auch die 4.090.000 Riesen. Das Wasser stand um fünfzehn Ellen höher, als je die höchsten Berge waren. Da drang das Wasser auch ins Paradies, zerstörte jede Blüte. Des Weinstocks Rebe aber riss es ganz heraus und spülte sie hinweg. Die Erde tauchte wieder aus dem Wasser, und Noe ging aus seiner Arche. Und da begann er, ein paar Pflanzen anzupflanzen.“

Von Lars A. Fischinger

Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech innen und außen. Und mache ihn so: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die Höhe. Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß. Die Tür sollst du mitten in seine Seite setzen. Und er soll drei Stockwerke haben, eines unten, das zweite in der Mitte, das dritte oben. Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.“ (Gen. 6,14-17, Luther-Bibel)

Mit diesen schrecklichen Worten kündigt der Herr der Bibel die vernichtende Sintflut im Alten Testament an. Die Sintflut – eines der unzähligen Rätsel der Bibel und der Vergangenheit der Menschheit …

 


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Er glich keinem Menschen, sondern den „Gottessöhnen des Himmels“: Sintflut-Held Noah und seine sonderbare Geburt

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Sintflut-Held Noah und seine sonderbare Abstammung - denn angeblich glich er keinem Menschen! (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Sintflut-Held Noah und seine sonderbare Abstammung – denn angeblich glich er keinem Menschen! (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Die Geschichte über den legendären Noah, seiner Arche und der Sintflut ist sicher eine der bekanntesten der gesamten Bibel. Noah als ein gerechter und gottesfürchtiger Mann, der durch Gottes Hilfe mit seiner Familie in einer Arche die große Flut überleben durfte. Kein Wunder, dass gerade auch über diese biblische Figur zahlreiche ausgesprochen kuriose und rätselhafte Legenden und Überlieferungen existieren. Denn glauben wir diesen, war schon seine Geburt alles andere als normal.


Göttliche Herkunft – Himmlische Abstammungen

In der Mythologie sowie Sagen, Legenden und religiösen Schriften wimmelt es von Helden aller Art. Zu allen Zeiten erzählte man sich in aller Welt Überlieferungen von heldenhaften oder göttlichen Herrschern, Anführern oder Königen. Und deren vorgezeichneter Weg begann oftmals schon mit ihrer Geburt, „himmlischen Herkunft“ oder ihrer Abstammung als ein Mischling aus Mensch und Gottheit.

Es gehört in derartigen und zum Teil uralten Erzählungen fast schon zum guten Ton, dass einer entsprechenden Hauptperson eine fantastische Biographie zugesprochen wurde. Schon Gilgamesch, der mythischen König und Held im nach ihm benannten Gilgamesch-Epos, konnte sich auf eine solche Herkunft berufen. Denn nach dem Jahrtausende alten Epos war er eine genetische Mischung aus Mensch und Gott.

Solche mythischen Ursprünge lassen sich durch die gesamte Geschichte der Menschheit verfolgen. Selbst Figuren aus der Welt der Sagen und Märchen Europas haben in diesen nicht selten „himmlische Teile“ in sich vereint. Und sogar in der Moderne beriefen sich gewissen Kaiser in Asien darauf, dass sie in direkter Linie von nicht-irdischen Wesen abstammen würden. Von Ur-Kaisern, die vom Himmel kamen.

Noah

In einigen Fällen muss man jedoch zweimal hinsehen, um entsprechende Überlieferungen über sagenhafte Abstammungen zu finden. Denn Seltsames berichten alten Schriften auch über die Herkunft von Noah aus der Bibel. Jenem Mann also, der mit seiner Familie auserwählt wurde die Sintflut in seiner Arche zu überleben und die Erde anschließend neu zu bevölkern. Zu finden sind die Legenden seiner rätselhaften Herkunft und Geburt aber nicht in den Büchern des Alten Testamentes.

Hier erfahren wir nur, dass Noahs Vater ein Mann namens Lamech war. Dieser wiederum war der Sohn des Methusalem, der laut dem Alten Testament (Gen. 5,27) stattliche 969 Jahre alt geworden sein soll. Es ist der älteste vorsintflutliche Patriarch der Bibel.

Den Bericht über die eigentliche Geburt des Helden Noah finden wir im 5. Kapitel des Buchs Genesis beschreiben. Hier erzählt die Bibel von den vorzeitlichen Patriarchen vor der Sintflut und bemerkt zur Geburt Noahs folgendes:

Lamech war 182 Jahre alt, da zeugte er einen Sohn. Er gab ihm den Namen Noah; denn, sagte er, dieser wird uns Trost verschaffen in unserer Arbeit und der Mühsal unserer Hände aus dem Ackerboden, den Gott verflucht hat.“ (Gen. 5,28-29)

Lamech, der im wahrhaft biblischen Alter von 777 Jahren das Zeitliche segnete, wird uns in diesen Versen unmissverständlich als Vater Noahs genannt. Über die Identität von Lamechs Frau, der Mutter von Noah, schweigt sich das Buch Genesis aus.

Die biblische Familie des Noah

Wir können aber dem 4. Genesis-Kapitel entnehmen, das es einen weiteren Lamech gab, der zu den Nachkommen Kains gehörte. Diese nahm sich zwei Frauen, die Ada und Zilla genannt werden. Ada bekam zwei Söhne, einen namens Jabel, der ein Stammvater der Nomaden geworden sein soll (Gen. 4,20) und seinen Bruder Jubal. Der Knabe von Zilla war Tubal-Kaijn (Kain), der Stammvater der Schmiede, der eine Schwester mit Namen Naama hatte (Gen 4,22).

Die Arche Noah - hier zwei eher "untypische Darstellungen" (Bilder: gemeinfrei)
Die Arche Noah – hier zwei eher „untypische Darstellungen“ (Bilder: gemeinfrei)

Von Noah leider keine Spur, obwohl er gleichfalls einen Vater namens Lamech hatte. Er entstammte jedoch der Ahnenreihe des Seth, des 3. Sohnes von Adam und Eva. Da Noah aufgrund der Ereignisse mit seiner Arche und der Sintflut wohl der berühmteste Patriarch vor der Flut sein dürfte, verwundert dieses Schweigen der Bibel schon sehr.

Wie sollte es anders sein, die apokryphen Schriften des Alten Testamentes liefern weitere Aussagen über Noahs Abstammung. Auch seine Mutter wird in verschiedenen Texten namentlich genannt. So etwa im Buch der Jubiläen, das auch als „Kleine Genesis“ bekannt ist, in dem wir lesen:

In der dritten Jahrwoche des fünfzehnten Jubiläum heiratete Lamech die Betenos, die Tochter Barakiels und seiner Vaterschwester, und sie gebar ihm in dieser Jahrwoche einen Sohn, und er heiß ihn Noe (…)“ (4,28)

Wer Betenos und Barakiel waren, erfahren wir leider an keiner Stelle. Wohl aber in Vers 4,15, dass Barakiel eine weitere Tochter mit Namen Dina gehabt haben soll, die die Mutter von Jared gewesen sei. Sie habe den auch in der Bibel genannten Mahalalel geehelicht, den Vater Jareds. Durchaus sehr erstaunlich, denn Mahalalel war der Ur-Ur-Großvater von Lamech. Und beide hatten demnach Töchter derselben Mutter zur Gemahlin?!

Märchenhafte Familienverhältnisse und ein Frau namens Bat-Enoch

Eine mehr als verworrene Familiengeschichte, die die alten Überlieferungen hier verkünden. Es wird aber noch verwirrender. So erfahren wir in jüdischen Märchen, dass Lamech eine Enkelin von seinem Großvater Henoch zur Frau nahm. Praktisch also seine Cousine. In diesen Märchen heißt es dazu:

Und Lamech, Methusalahs Sohn, war 181 Jahre alt, da nahm er Esmoah, die Tochter Elisas, des Sohnes Henochs, seines Ohmeis, zum Weibe; und sie ward schwanger (…) Wie Lamechs Weib ausgetragen hatte, gebar sie einen Sohn, als das Jahr zu Ende ging.“

Dieser Knabe war Noah. „Er hieß seine Namen Noah-Menahem“, sagt die Legende hierzu auch. Ein Name für Noah, den so wohl kaum jemand kennt. Schon allein die biblischen Abstammungen und angeblichen Verwandtschaften sind verwirrend und nicht leicht zu überschauen. Deshalb habe ich hier einen entsprechenden biblischen Stammbaum angefügt, der meinem Buch „Rebellion der Astronauten-Wächter“ entnommen und an dieser Stelle gekürzt wurde:

Biblischer Stammbaum (Bild: Fischinger-Online aus "Rebellion der Astronauten-Wächter)
Biblischer Stammbaum (Bild: Fischinger-Online aus „Rebellion der Astronauten-Wächter„)

Im äthiopischen Buch Henoch (auch „1. Henoch“ genannt) lesen wir ab dem Vers 106,1 eine weitere Historie über Noah. Teilweise wird seine Mutter hier Bat-Enoch genannt. Glauben wir den Versen in dieser Henoch-Schrift, war Noah sogar ein völlig fremdartiger Mensch, der den Wesen des Himmels ähnlich sah. Selbst Lamech – immerhin sein eigener Vater – fürchtete sich vor ihm und hatte Bedenken, Noah als eigenen Sohn zu akzeptieren. Wir erfahren beim Propheten Henoch:

Nach einigen Tagen nahm mein (Henoch, Anm. LAF) Sohn Metusala ein Weib für seinen Sohn Lamech; sie ward von ihm guter Hoffnung und gebar einen Sohn.“ (1. Henoch 106,1)

Noah: Ein rätselhaftes Baby

Dieser Spross war Noe (Noah), der Überlebende der verheerenden Flut, dem die Überlieferung schon als Neugeborenen äußerst bemerkenswerte Eigenschaften zuschreibt:

Sein Leib war weiß wie Schnee und rot wie eine Rose, sein Haupthaar weiß wie Wolle und seine Augen wie Sonnenstrahlen. Wenn er seine Augen öffnet, dann erleuchtet er gleich der Sonne das ganze Haus, und das ganze Haus ward sehr hell.“ (1. Henoch 106,2)

Eine sonderbare Beschreibung eines Babys, die uns hier erzählt wird! Selbst heute noch würde jede Mutter, die ein solches Kind das Leben schenkt, sicher starr vor Schreck werden.



Doch zum Beispiel in der Offenbarung (Apokalypse) des Johannes in der Bibel stoßen wir auf eine ähnliche Beschreibung. Dort erfahren wir, wie ein sonderbarer „Thron“, der „Thronwagen Gottes“, mit viel Lärm vom Himmel nieder stieg, in dem sich ebenfalls ein solcher „Typ Mensch“ befand:

Sein Haupt und seine Haare waren weiß wie Wolle, leuchtend weiß wie Schnee, und seine Augen wie Feuerflammen.“ (Off. 1,14)

Noah ähnelte also diesem Himmelswesen aus der Offenbarung, wenn man hier eine Verbindung ziehen mag. Bei Noahs Geburt geschah allerdings noch etwas ganz Außergewöhnliches, was seine „göttliche Herkunft“ weiter untermauert:

Darauf richtete er sich in den Händen der Hebamme auf, öffnete seinen Mund und redete mit dem Herrn der Gerechtigkeit.“ (1. Henoch 106,3)

Ein Abbild „Gottessöhne des Himmels“

Lamech wusste daraufhin nicht, wie ihm geschah. Verständlicherweise hatte er keine Ahnung, was er jetzt unternehmen sollte. Er bekam es angesichts dieses ungewöhnlichen Babys mit der Angst zu tun und eilte zu seinem Vater Methusalem. Ihm offenbarte er seine Sorgen, da vielleicht der weise Methusalem Rat wusste. Sicher sehr aufgeregt sprach Lamech zu seinem Vater:

Ich habe einen merkwürdigen Sohn; er gleicht nicht einem Menschen, sondern den Gottessöhnen des Himmels und seine Natur ist verschieden; er ist nicht wie wir; seine Augen gleichen Sonnenstrahlen und sein Antlitz ist majestätisch. Es dünkt mir, dass er nicht von mir abstammt (…)“ (1. Henoch 106,5-6)

Lamech zweifelt verständlicherweise an seiner Vaterschaft. Er unterbreitete seinem Vater deshalb, dass er mit Sicherheit nicht der tatsächliche Erzeuger eines solchen Kindes sein kann. Und er vermutete schon da, dass wohl „in seinen Tagen auf Erden ein Wunder geschieht“. Nun bat er Methusalem, dass er zum Propheten Henoch gehen möge, denn „er wohnt ja bei den Engeln“. Henoch, der umfangreiche Kontakte mit den Gottessöhnen beziehungsweise Wächtern, wie sie auch genannt werden, pflegte, konnte sicher helfen.

Wie gewünscht wand sich Methusalem Rat suchend an Henoch, seinem Vater, und berichtete ihm die „beunruhigende Erscheinung“ und „beängstigende Sache“ über Noahs Geburt. Noahs „Gestalt und Natur“ widerspreche „der eines Menschen“ und deute eher auf ein „ein Abbild der Engel des Himmels“ hin, so erzählte er es Henoch. Genauso, wie es die die Beschreibung aus der Offenbarung schon vermuten ließ.

Ein verzweifelter Vater

Tatsächlich finden sich an anderer Stelle im 1. Buch Henoch (71,1) Beschreibungen von „Wächtern des Himmels“, dessen Antlitz „leuchtete wie Schnee“. Der Verdacht von Lamech lag demnach auf der Hand, dass Noahs wahrer Vater nicht von dieser Welt war.

Henoch, der zu seiner Zeit ein Mann von unermesslichem Wissen war, prophezeite seinem Sohn Methusalem im Folgenden die kommende Sintflut. Er berichtete ihm auch, dass Gottessöhne des Himmels Kinder mit Menschenfrauen zeugten und der Höchste sie deshalb durch die große Flut vernichten wolle (vergl. Gen. 6). Er sollte seinen Sohn Lamech beruhigen, denn sein Kind wäre auserwählt, die Katastrophe zu überleben, und „die Erde nach all der Vernichtung (zu) trösten“.

Eben das, was auch das Buch Genesis über die Flut und die Arche Noah erzählt. Interessant am Rande ist auch, dass Henoch seinem Sohn nebenbei erzählte, dass vor allem die Sünde durch die Flut vertilgt werden solle. Aber „danach wird die Gottlosigkeit noch weit größer werden als die, die zuerst auf Erden begannen ward“. Folgerichtig war die Sintflut als „Strafe Gottes“ schlichtweg überflüssig, da sie nichts nutzte …

„Wirklich sein Sohn“

Die bereits weiter oben zitierten jüdischen Märchen betonen ebenso, dass Noah bei seiner Geburt irgendwie „anders“ war. So wird dort etwa die Frage, woher Lamech und die anderen Menschen wussten, dass in Noahs Tagen ein Wunder oder ähnliches geschehen werde, damit erklärt, dass er bereits bei seiner Geburt beschnitten gewesen sein soll. Dies sei ein Zeichen Gottes gewesen und die Fragen, „wie wusste Lamech das im Voraus“ und ob er „ein Seher“ war, wäre laut Legende damit beantwortet gewesen.

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An einer anderen Stelle wird sogar behauptet, dass alle Menschen vor Noah mißgestaltete Hände hatten. „Ungestaltig und wie geschlossen, und die Finger waren nicht getrennt voneinander“, seien ihre Hände gewesen, wird darin behauptet. Erst bei Noah „waren die Finger einzeln und jeder für sich“.

Noah – dies lässt sich aus diesen Aussagen entnehmen – war ein Mensch mit ganz außergewöhnlichen Eigenschaften, die ihn eigentlich nicht als richtigen Menschen erscheinen lassen. Zumindest in der Mythologie. Dennoch wies Henoch seinen Sohn an, Lamech zu sagen, dass Noah „wirklich sein Sohn ist“, wie es das 1. Buch Henoch sagt. Wie aber konnten Lamech und seine Frau ein derart fremdes Kind bekommen? Und wieso sollen die Menschen zuvor andere Hände gehabt haben? Wie kommt man auf solche Behauptungen?

Fragen, dessen Antworten wohl für immer in den Fluten der Sintflut versunken sind …

Noah – ein Albino?

Schon vor über 60 Jahren fragte sich das auch der britische Medizinprofessor Arnold Sorsby in einem Artikel im „British Medical Journal“. Nach Sorsbys war der Erbauer der rätselhaften Arche Noah einer jener Menschen, denen der Mangel an Hautfarbstoffen ein ungewöhnliches Aussehen verleiht: Ein Albino. Dazu schrieb damals „Der Spiegel“ (Nr. 17/1959, 22. April 1959) unter anderem:

Noahs Erscheinung bei der Geburt, so wie im Buche Henoch geschildert, ist offensichtlich nicht die eines Wunders, sondern die eines Albinos.“

Professor Sorsbys vermutete, dass der genetische Defekt dadurch ausgelöst wurde, dass Noahs Eltern Lamech und Bat-Enosch Blutsverwandte waren. Hierin sah er 1959 die Ursache für den Albinismus. Einen „Engel“, also einen jener außerirdischen „Wächter des Himmels“, wie Henoch sie nennt, schloss der Mediziner als Vater aus. Zehn Jahre bevor alle Welt von der Prä-Astronautik sprach, zitierte „Der Spiegel“ Arnold Sorsby in dem Artikel „Noah: Weiß wie Wolle“ mit den Worten:

„(Es ergeben sich) erhebliche genetische Schwierigkeiten. Man müsste ja dann voraussetzen, dass Bath-Enosch und der Engel nichtverwandte Träger eines Erbfaktors zu einer Zeit waren, da dieser Erbfaktor noch nicht weit verbreitet sein konnte; oder -, noch weniger plausibel -, dass der Albinismus bei den Engeln dominant ist, nicht rezessiv, wie bei den Menschen.“

Des Rätsels Lösung ist möglicherweise ähnlich gelagert wie bei der Geburt Seths, des dritten Sohnes von Adam und Eva. Oder auch bei den biblischen Schöpfungsmythen nach göttlichem Ebenbilde. Bei Seth als Spross des ersten Menschenpaares der Bibel war es so, dass Eva „fremden Samen“ von den Himmlischen eingesetzt bekam. Als Ersatz für ihren Sohn Abel, da dieser von seinem Bruder Kain erschlagen wurde. Doch das ist wieder eine andere Geschichte.

Noah als alter und weiser Mann unter dem Schutz Gottes (Bilder: gemeinfrei)
Noah als alter und weiser Mann unter dem Schutz Gottes (Bilder: gemeinfrei)

Noah in den Schriften von Qumran

Die sogenannte „Lamech-Rolle“ (auch „1Q Genesis Apokryphe“ genannt), ein fragmentarisches Schriftstück aus den Höhlen von Qumran, enthält ebenfalls einen Bericht über Noahs sonderbare Geburt. Recht ähnlich wie im 1. Buch Henoch. Nach der zweiten Kolumne dieser Qumran-Rolle konnte Lamech gar nicht der Vater Noahs gewesen sein. Denn dieser kam nach einer über neun Monate langen Reise zurück zu seiner Frau Bat-Enoch, wo er dann den ominösen Knaben direkt vorfand.

Sofort beschuldigte er sein Frau, sie sei ihm untreu gewesen und das Kind in seinem Haus wäre nicht das seine. Wie sollte es auch nach seiner langen Abwesenheit? Verbittert kam er zu dem Schluss, dass Bat-Enoch ein Kind der „Wächter des Himmels“ bekommen haben müsse. In den Qumran-Schriftrollen vom Toten Meer liest sich das folgendermaßen:

Dann kam ich zu dem Schluss, dass die Empfängnis das Werk der Wächter war, dass der Same von Engeln oder Nefilim gesät worden war. Ich war wegen dieses Kindes in Aufruhr.“ (1QapGen, Kolumne 3, Verse 1-2)

Umgehend konfrontierte Lamech daraufhin seine Gattin mit seinem Verdacht und stellte sie zur Rede:

Dann ging ich, Lamech, eilends zu [meiner] Frau, Bat-Enosch, [und sagte zu ihr]: [‚Ich beschwöre dich bei…] und beim Höchsten, beim Großen Herrn, beim König der Ewigkeit [hast du empfangen] [von einem der] Himmelssöhne? Berichte mir jede Kleinigkeit wahrheitsgemäß (…) Du musst mir die reine Wahrheit sagen, ohne Lügen (…)“ (1QapGen, Kolumne 3, Verse 3-7)

„Weder ein Fremder noch einer der Wächter, auch nicht einer der Söhne des Himmels.“

Bat-Enoch appellierte an das Herz ihres Gemahls. „An meine Wollust“ solle er sich erinnern, „bevor wir uns liebten“ und „wie leidenschaftlich ich reagierte“, entgegnete sie Lamech. Doch dieser bliebt stur, bis sie ihm schließlich antwortete:

Dann hielt sie ihren Unwillen zurück, sprach mit mir und sagte: ‚O mein Herr, mein [Bruder, erinnere dich…] an mein Vergnügen. Ich schwöre beim Großen Heiligen, beim König des Hi[mmels…], dass der Same von Dir kam, die Empfängnis von dir kam, [diese] Frucht von dir gepflanzt ist […Es war] weder ein Fremder noch einer der Wächter, auch nicht einer der Söhne des Himmels.“ (1QapGen, Kolumne 3, Verse 13-16)

Immer wieder wird es deutlich, dass Noah laut diesen Texten kein Abkömmling der Himmelssöhne war. Seine Mutter stritt das mehr als energisch ab. Und auch Henoch sagte laut Qumran-Rolle zu Methusalem, dass Noah „nicht von den Himmelssöhnen, sondern von Lamech, deinem Sohn“ stamme (1QapGen, Kolumne 6, Vers 3). Ob dies alles nur Ausreden in der Mythologie waren, kann natürlich niemand sagen.

Auch in den Texten von Qumran, den Schriftrollen vom Toten Meer, finden sich seltsame Berichte über die Geburt des nicht-menschlichen Noah (Bilder: Fischinger-Online)
Auch in den Texten von Qumran, den Schriftrollen vom Toten Meer, finden sich seltsame Berichte über die Geburt des nicht-menschlichen Noah (Bilder: Fischinger-Online)

In der Prä-Astronautik hält sich seit Jahrzehnten die Aussage, dass Noah von den Göttern aus dem Himmel gezeugt wurde. Von den Wächtern des Himmels, die fromme Deuter als „Engel“ ansehen. Verwunderlich ist das nicht, denn die Schriften und Überlieferungen schildern sehr umfangreich und im Detail, dass es zu solchen sexuellen Beziehungen zwischen den Söhnen des Himmels und den Frauen der Menschen kam. Und so wurden aus diesen Mischehen auch Kinder auf Erden geboren. Im Buch Genesis ist das in den Versen 6,1-4 sehr knapp angeschnitten.

Eigentlich ist das schon eine Ungeheuerlichkeit, die an anderer Stelle von mir detailliert beleuchtet wurde.

Uralte Vorlagen?

Können wir den überlieferten Beteuerungen von Bat-Enoch und Henoch aber trauen? Immerhin ist Noah der einzige Mensch, der wie die Wächter des Himmels ausgesehen haben soll. Nur „Engel“ oder die Söhne der Götter sahen aus wie er. Haben hier ältere religiöse Weltanschauungen diverser Nachbarvölker als Vorlage der gedient? Ungewöhnlich wäre das nicht.

So etwa die Geschichte des Moses im Buch Exodus, in der es heißt, dass er als Kindlein in einem Körbchen auf dem Nil ausgesetzt und dann wundersam gerettet wurde. Sehr ähnliches wird auch von König Sargon von Akkad in Mesopotamien überliefert. Einen heldenhafter Herrscher, dessen Legenden vor den entsprechenden Aussagen im Alten Testament niedergeschrieben wurden. Er lebte bereits um 2300 vor Christus, damit lange vor Moses angeblicher Lebzeiten und der Niederschrift des Buches Exodus.

Man denke bei solchen himmlischen Abstammungs-Legenden auch an die paarweise durch „Geburtengöttinnen“ erschaffenen Menschen der assyrischen Mythologie. Erzählungen einer Schöpfung von neuen Menschen durch die Kreuzung göttlicher Wesen (deren Blut) mit irdischen Menschen. Diese „Geburtengöttinnen“ waren die Göttinnen der „Doppelsieben“, die Menschen quasi wie aus der Retorte das Leben schenkten. Ein vielfach anzutreffendes Motiv der Menschheitsschöpfung in den Mythen der mesopotamischen Kulturen:

„(Von den) [sieben] und sieben Mutterleibern, brachten sieben männliche Wesen, [sieben] brachten weibliche Wesen hervor. (…) Paarweise vollendete er sie, paarweise vollendete sie vor ihr.“

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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VIDEO: Um das Überleben der Menschheit zu sichern: Eine Hightech-Arche auf dem Mond als „moderne globale Versicherungspolice“

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VIDEO: Um das Überleben der Menschheit zu sichern: Eine Hightech Arche Noah auf dem Mond! (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Um das Überleben der Menschheit zu sichern: Eine Hightech Arche Noah auf dem Mond! (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Könnte sich unser Mond nach einer globalen Katastrophe und Vernichtung eines Tages als letzte Chance für die Menschheit erweisen? Ein Forscherteam der Universität Arizona ist davon überzeugt und schlägt vor, dass man auf dem Mond in einer Art „Arche Noah“ Genmaterial und Saatgut einlagert. Als Versicherung gegen einen Weltuntergang, die einen Neuanfang unserer Spezies garantieren könnte. Was sich die Forscher überlegten, erfahrt Ihr in diesem Video.


Der Mond als letzte Chance für die Menschheit?

Tagtäglich sterben Pflanzen und Tiere aus. Vielleicht vergeht sogar irgendwann die Menschheit! Dagegen wollen Wissenschaftler vorgehen, in dem sie Saatgut und Genmaterial sicher vor (fast) allen Katastrophen einlagern – auf dem Mond. Ein mehr als ehrgeiziges Unterfangen für die zukünftige Raumfahrt.

Neu ist die Idee nicht, die ein Forscherteam der Universität Arizona sich da im Frühjahr 2021 ausgedacht hat. Denn einen Bunker oder Tresor zur sicheren Einlagerung von Saatgut, genetischen Material und anderen biologischen Proben gibt es schon. Mehrere sogar. Doch der bekannteste steht auf Spitzbergen im hohen Norden und sorgte vor allem im Zuge des Hypes um den 21. Dezember 2012 für krude Verschwörungstheorien. Denn hier lagern unter anderem Proben der wichtigsten Nutzpflanzen für die Menschheit. Aber auch unzählige weitere biologische Reserven.

Als eine Art Lebensversicherung für unseren Planeten und vor allem für unsere Spezies.

Nach einer globalen Katastrophe und Vernichtung könnte man mit diesen auf Spitzbergen gebunkterten Reserven einen Neubeginn unseres Planeten und unserer Spezies starten. So die Idee dahinter. Der Weltuntergang – gleich in welcher Form – wäre damit nicht (unbedingt) das endgültige Ende. Aber dieser Bunker ist in Gefahr! Unter anderem durch den Klimawandel und die Erderwärmung. Also sollte man dieses Projekt auslagern – am besten direkt in das Innere des Mondes!

Eine verrückte Idee? Ja und nein. Was sich die Wissenschaftler hier ausgedacht haben, erfahrt Ihr in diesem Mystery Files-Video vom 30. August 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 30. August 2021 auf Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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