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Atlantis lag auf dem Mars, die Mars-Anomalien und Pharao Tutanchamun starb bei einem Shuttle-Absturz der Ancient Aliens

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Lag Atlantis nauf dem Mars? (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)
Lag Atlantis auf dem Mars? (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)

“Atlantis lag angeblich auf dem Mars: Wissenschaftler entziffern ägyptische Schriftrolle”, so eine Meldung, die derzeit im Internet kursiert. Tatsächlich ist Atlantis schon mehrfach auch außerhalb der Erde “gefunden” worden. So etwa will der Bestsellerautor Johannes von Buttlar Atlantis als eine Art “Paradies” schon in seinem Buch “Adams Planet: Das Paradies lag auf Phaethon” im Jahr 1991 auf einem nun zerstörten Planeten zwischen Mars und Jupiter ausfindig gemacht haben. Was hinter dieser “neuen” Meldung und den angeblich auf dem Roten Planeten fotografierten Mars-Anomalien steckt – erfahrt Ihr hier.

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+++YouTube-Video+++ Fact or Faked: Mars-Anomalien und Mond-Rätsel – Künstliche Spuren und Artefakte von Außerirdischen?

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Fact or Faked: Anomalien auf Mars und Mond - Künstliche Spuren und Artefakte von Außerirdischen? (Bild: NASA/JPL / L.A. Fischinger)
Fact or Faked: Anomalien auf Mars und Mond – Künstliche Spuren und Artefakte von Außerirdischen? (Bild: NASA/JPL / L.A. Fischinger)

In unserem Sonnensystem ist fraglos der Mars der Himmelskörper, der seit Jahrtausenden die Menschen am meisten fasziniert. Unlängst haben wir zahllose Raumsonden zu unserem Nachbarplaneten geschickt und selbst Roboter fahren auf ihn herum. Dabei glauben viele Menschen, dass sie auf Fotos von eben diesen Sonden künstliche „Objekte” oder „Anomalien” gefunden zu haben. Nicht nur das Marsgesicht aus dem Jahr 1976 gilt als Mars-Anomalie. Was mag dahinter stecken? Dazu ein neues Video auf meinem YouTube-Kanal.

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UFO-Flotten fliegen täglich um die Sonne: Die Anomalien der NASA-Sonden SOHO und STEREO

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In vielen Blogs und YouTube-Videos – und manchmal sogar in Zeitungen – wird immer wieder behauptet, dass um die Sonne Raumschiffe, ja ganze Flotten kreisen würden, und das die NASA diese Beweise wegretouchieren oder die Bilder “verschwinden” lassen würde.

Skeptiker antworten darauf fast Gebetsmühlenartig mit den Wort “Kompressions-Artefakt”. Das wird zwar auf der entsprechenden NASA-Seite ausführlich erklärt, aber wer  glaubt denn schon der NASA?

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Die NASA und der Mond: Wird uns auf DIESEM Foto wirklich etwas Künstliches im Weltraum verschwiegen? +++ Video +++

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VIDEO: Die NASA und der Mond: Wird uns auf diesem Bild wirklich was verschwiegen? (Bild: NASA)
VIDEO: Die NASA und der Mond: Wird uns auf diesem Bild wirklich was verschwiegen? (Bild: NASA)

Vertuscht die NASA künstliche Strukturen und andere Anomalien, die auf Aufnahmen vom Mond oder Mars zu sehen sind? Bilder, die immer wieder “durchsickern” und auf denen Beweise für Außerirdische zu sehen sein sollen, sorgen immer wieder für Diskussionen. So wie eine Aufnahme der NASA, die ein Gebäude oder ähnliches auf dem Mars zeigen soll. Ein durchaus interessantes Foto, wie Ihr in diesem Video erfahrt. Auch wenn es vom Mond und nicht vom Mars stammt.


Verschwörung bei der NASA?

Seit Jahrzehnten heißt es, dass die Weltraumbehörde NASA uns alle an der Nase herumführt. Eine große Verschwörung sei bei der NASA im Gange, die von den Befürwortern oft sehr unterschiedlich gedeutet oder “erklärt” wird. Ein NASA-Foto scheint in der Tat sonderbar.

Bliebt ist die Behauptung, dass die NASA nie irgendwelche Raumfahrzeuge auf dem Mars geschickt habe. Alle Fotos seinen Fälschungen und Betrug, die uns etwa Rover vom Mars senden. Selbst Bilder aus dem Weltraum an sich – etwa von Hubble – seien nichts weiter als Fakes. Andere sagen, dass sehr wohl Sonden und Rover aus dem Mars oder Mond sind, aber die Bilder von diesen zensiert werden. Retuschiert, um genau zu sein. Selbst Menschen sollen schon lange auf dem Mars sein.

Doch egal ob Mond oder Mars: Überall habe die NASA durch ihre Forschungen Anomalien gefunden, heißt es. Künstliche Strukturen, Bauwerke und allerlei anderes, was dort nicht hin gehört. Urheber seien Außerirdische. Ein sehr spannendes Thema. Obwohl leider ausnahmslos niemand wirklich beweisen konnte, dass es so ist. Auch wenn das einige gerne von sich behaupten.

Aber hat die NASA bei einem “indirekten” Foto vergessen eine künstliche Struktur zu vertuschen? Zeig ein Foto vom Mond eindeutig eine Art Gebäude – zumindest etwas Künstliches! -, dass uns verschwiegen wird?

Tatsächlich ist das Bild äußerst interessant. Auch wenn es ohne genaue Recherchen einfach weiter verbreitet wird oder wurde. Deshalb habe ich für Euch die genauen Hintergründe recherchiert, die Ihr in diesem Video vom 3. März 2021 erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video vom 3. März 2021 auf Mystery Files

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Seltsames Bild aus der Antarktis: Hat hier das “ewige Eis” ein UFO freigelegt? (+ Video)

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Seltsames Bild der Antarktis: Hat hier das ewige Eis und UFO freigelegt? (Bilder: gemeinfrei & Google Earth / Montage: Fischinger-Online)
Seltsames Bild der Antarktis: Hat hier das ewige Eis ein UFO freigelegt? (Bilder: gemeinfrei & Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

Immer wieder sorgen angeblich sensationelle Entdeckungen auf Fotos im Netz für Diskussionen. Beispielsweise auf Mars-Fotos, auf denen schon unzählige angebliche Anomalien entdeckt worden sein sollen. Das gilt aber auch für die Software Google Earth, die immer wieder Überraschungen für den Nutzer bereit hält. Wie jetzt auf einem Foto aus der Antarktis, auf denen man ein UFO im Eis zu erkennen glaubt.


UFO & Co. bei Google Earth

Fotos vom Mond oder Mars, auf denen Mystery-Fans und oft vor allem regelrechte UFO-Freaks immer wieder “spektakuläre” Funde machen, kursieren seit Jahrzehnten. Und ebenso lange berichte ich über diese Anomalien, zum Beispiel auf diesem Blog.

Noch neben NASA-Fotos aus dem All ist auch die Software Google Earth ein überaus beliebtes Instrument, um mit diesem auf unserer Erde Rätselhaftes zu entdecken. Kurioses, Mysteriöses und durchaus auch überaus Interessantes kann man damit in der Tat finden. Wie auch bei den oftmals arg strapazierten Interpretationen von Mars-Fotos und ähnlichen Aufnahmen, ist dabei sehr viel Phantasie und Spekulation mit im Spiel. Leider zum Teil auch absichtliche Missdeutungen. Meistens aber sind vorgebrachte Entdeckungen reiner Unsinn, wie auf diesem Blog vielfach belegt.

Bei Google Earth ist das in vielen Fällen anders. Anders deshalb, da man dort bei weitem mehr Bildmaterial zur Verfügung hat, mit denen man arbeiten kann. Oder eben spekulieren. Dort gibt es zusätzlich eine Zeitleiste, über die man sich Fotos von jedem Flecken der Erde aus unterschiedlichen Jahren anschauen kann. Mal mehr Bilder, mal weniger. Mal in “guter Qualität”, mal ist kaum was zu erkennen. Komprimiert sind diese Daten ausnahmslos alle. Das macht in so machen Fällen eine echte Zuordnung einer vermeintliche Anomalie kaum mehr möglich. Die Zoomfunktion hilft auch nicht immer weiter. Oft erhält man nur unscharfen Pixelbrei und sieht oder erkennt fast nichts mehr.

Kein Wunder, dass mittels Google Earth und dem dazugehörigen Google Street View die Erde von Anomalien nur so zu wimmeln scheint. Auf meinem YouTube-Kanal Mystery Files habe ich in der Vergangenheit mehrfach über solche Entdeckungen berichtet. (z. B. Link HIER) Mit dem wachsenden Umfang von Google Earth und durch immer neues Bildmaterial in dem System, nehmen auch die seltsamen und angeblich seltsamen Funde dort enorm zu.

Ein UFO in der Antarktis?

Das macht die Software für Mystery-Jäger durchaus immer interessanter. Gleichzeitig aber auch immer komplexer, so dass man quasi in jedem Winkel der Erde irgendwas finden kann, das “da nicht hingehört”. Selten lohnt es sich hierbei zweimal hinzusehen.

Mein YouTube-Kollege des Kanal “Mach Dich schlau!” (MDS) hat jedoch am 17. Juni 2021 ein Video hochgeladen, dass durchaus eine Ausnahme darstellt. Das Video habe ich Euch unten angehangen.

Denn hier sieht man etwas am Rande des “ewigen Eises” der Antarktis, das einem klassischen UFO sehr ähnelt. Eine “Fliegende Untertasse”, die scheinbar schräg im Eis/Meer steckt, silbern zu glänzen scheint, eine Kuppel hat und sich durchaus von der Umgebung unterscheidet. “Die Antarktis hat etwas freigegeben”, schreibt dazu MDS. “Etwas, dass aussieht wie ein UFO”, heißt es auf meinem befreundeten Kanal weiter.

Und damit hat MDS absolut Recht. Das “Ding” liegt direkt an einer Abbruchkante des Eises der Insel “Two Hummock Island”. Hierdurch erweckt es bei Google Earth den klaren Eindruck, als sei das “Objekt” durch die Eisschmelze freigelegt worden. So, als sei es über Jahrtausende dort im Eis der Antarktis eingeschlossen gewesen. Den Abbruch des Eises kann man deutlich auf den Bildern sehen. Ebenso etwas südlich davon bereits gebrochene Eis- bzw. Schneemassen, die kurz davor sind, ebenfalls ins Meer zu rutschen.

Ein Objekt oder eine Täuschung?

Der “Körper” selber ist, ausgemessen mit Google Earth, etwa 11 – 12 Meter im Durchmesser und rund 8,5 Meter hoch. Durchaus bekannte Maße einer solchen klassischen Fliegenden Untertasse. Die Aufnahme selber stammt nach Google Earth-Informationen vom 14. Januar 2011, ist also über zehn Jahre alt. Nutzt man die genannte Zeitleiste, um sich ältere Bilder des Gebietes anzusehen, kann man leider nichts erkennen. Am Besten und einigermaßen deutlich sieht man das “UFO” bei einer Sichthöhe von 500 bis 1000 Metern in der Software.

Die Koordinaten sind: 64° 7’2.79″S 61°40’48.18″W

Was das Teil ist, kann man anhand der Bilder natürlich nicht sagen! Eine optische Täuschung durch Eis und reflektierendes Sonnenlicht, moderner Müll oder ein seit tausenden von Jahren dort liegendes UFO – alles wäre denkbar.

Hollywood hat uns ja in zahlreichen Filmen gezeigt, was alles aus anderen Welten im Eis der Antarktis und des Nordpols so schlummern kann. In diesem Fall ist die rein optische Ähnlichkeit mit einem UFO klar zu erkennen. Doch das gab es schon auf dem Mars, wie in diesem Video HIER berichtet. Oder auf einem Atoll im Pazifik hier auf der Erde, auf der man via Google Earth ein abgestürztes UFO zu erkennen glaubt, wie HIER in einem Video berichtet.

Auch wenn uns das Auge hier wiedermal einen Streich spielen mag: Man stelle sich einmal vor, es wäre tatsächlich ein UFO. Genau das ist vielfach der Reiz an der Grenzwissenschaft und der Jagd nach dem Unfassbaren.

Video

Video vom 17. Juni 2021 auf MDS

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Die Spuren der Anderen: Der deutsche UFO-Forscher und Prä-Astronautiker Dr. Johannes Fiebag wäre heute 65 geworden (+ Videos)

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Auf den Spuren der Anderen: Dr. Johannes Fiebag wäre heute 65 geworden (Bilder: Fiebag/Archiv / Montage: Fischinger-Online)
Auf den Spuren der Anderen: Dr. Johannes Fiebag wäre heute 65 geworden (Bilder: Fiebag/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Heute (14. März) wäre der deutsche Geologe und UFO-Forscher Dr. Johannes Fiebag 65 Jahre alt geworden. Ein Autor unter anderem aus den Bereichen UFO-Forschung und Prä-Astronautik, der bis zu seinem viel zu frühen Tod 1999 maßgeblich die “Szene” hierzulande mitbestimmte. Grund genug an ihn zu erinnern, da zu seinem Geburtstag ein ihm gewidmetes Musikalbum erschien. Und auch ich selber hatte als blutjunger Einsteiger in die Welt der Astronautengötter so einige denkwürdige Augenblicke mit Johannes.


Dr. Johannes Fiebag

In den 1990er Jahren stand alles, was mit UFOs, Aliens, Mystery und Prä-Astronautik zu tun hat, sehr hoch im Kurs. Es waren zweifellos Boom-Jahre der Grenzwissenschaft, die man mit heute nicht vergleichen kann.

Viele Autoren und Forscher, die man durchaus auch heute noch in der grenzwissenschaftlichen Gemeinschaft kennt, da diese weiterhin aktiv sind, starteten in diesen Jahren ihre Jagd nach dem Phantastischen. Auch ich selber nach und nach ab September 1989. Damals bekannt war schon Dr. Johannes Fiebag als UFO-Forscher und Prä-Astronautiker. Ein studierter Geologe, der 1988 promovierte und bereits 1982 mit 26 Jahren sein erstes Buch veröffentlichte. In “Rätsel der Menschheit”, so der Titel des längst vergriffenen Werkes, beschäftigte sich Fiebag mit zahlreichen Mysterien der Welt. Aus Geschichte und Gegenwart, die damals sogar noch Themen wie Kryptozoologie einschlossen.

Später spezialisierte sich Fiebag bei seinen Forschungen auf die UFO-Thematik und Prä-Astronautik. Hierzu erschienen zahlreiche Bücher, die er teilweise mit seinem Bruder Peter Fiebag verfasste. Auch Anthologien erschienen unter seinem Namen und ebenso fand man in diversen Sammelbänden aus diesem Themenfeld immer wieder Beiträge von Fiebag. Dazu kamen zahllose Artikel, die unter anderem in dem Magazin “Ancient Skies” erschienen.

Dieses Magazin war das Sprachrohr der “Ancient Astronaut Society”. Einem Verein, der sich ganz dem Thema “Waren die Götter Astronauten?” widmete. Heute nennt sich die Vereinigung “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.), die Ihr sicher durch diverse Beiträge auf diesem Blog kennt. Auch deren Magazin wandelte sich zeitgleich und nennt sich seit dem “Sagenhafte Zeiten“. Maßgeblich war es unter anderem Johannes Fiebag, der an der Reorganisation und Umgestaltung des Vereins und vor allem des Magazins beteiligt war. Hier übernahm er auch die Redaktion, schrieb fast immer das Editorial und viele Ausgaben enthielten Beiträge mit seinen Forschungen. Vielfach wieder mit seinem Bruder Peter Fiebag, der bis heute in der A.A.S. und als Autor maßgeblich aktiv ist.

Die Anderen

Bis zu seinem Tode 1999 war Johannes Fiebag in Deutschland vor allem im Kreise der UFO-Forscher und -Interessierten ein fester Begriff. Vor allem widmete er sich in dieser Zeit dem Thema UFO-Entführungen und veröffentlichte speziell hierzu eine Reihe von Büchern und Sammelbänden. Dabei konzentrierte er sich auf das Phänomen im deutschsprachigen Raum und war dazu auch im TV ein gern gesehener Gast.

Vor allem sollte hier das Buch “Die Anderen” genannt werden, das von ihm bereits 1993 veröffentlicht wurde. Eine Kernthese, die Fiebag darin formulierte, ist die “Mimikry-Hypothese”, die aus der Zoologie abgeleitet ist. Dort bezeichnet “Mimikry” die Anpassung von Farbe oder Gestalt, die der Täuschung dienen. Meist zum eigenen Schutz, wie etwa vor Fressfeinden. Dieses Verhalten übertrug Fiebag auf die Außerirdischen. Sie tarnen und täuschen, wodurch sie sich in den vollkommen unterschiedlichsten “Erscheinungsformen” manifestieren, so seine Überzeugung.

Dazu führte ich 1997 ein Interview mit ihm, das Ihr HIER auf meinem Blog online findet. Beachtet aber auch das erste Video mit Johannes Fiebag unten dazu.

Auch die heute in Kreisen der Grenzwissenschaft immer wieder diskutierte Überlegung, ob Marienerscheinungen in Wahrheit auf das Einwirken einer außerirdischen Intelligenz zurückzuführen sind, wurde maßgeblich durch Bücher der beiden Fiebags hierzulande geprägt. HIER findet Ihr unter anderem ein Video dazu.

Obwohl Fiebag durch seine Beschäftigung mit UFOs, dem Entführungsphänomen und den “antiken Aliens” damals jedem aus diesem Bereich sehr bekannt war, ist ein Buch von ihm heute nahezu vergessen. Er erschien zusammen mit Torsten Sasse 1996 unter dem Titel “Mars: Planet des Lebens“. Wie es der Titel unschwer erkennen lässt, geht es darin um Leben auf dem Mars und den möglichen Spuren von Mikroorganismen in dem Mars-Meteoriten ALH 84001 (mehr dazu u. a. in diesem Video HIER). Das besondere daran ist die Tatsache, dass das Buch nur wenige Monate nach der Bekanntgabe der Entdeckungen in ALH 84001 bereits erschien. Bekannt gegeben wurden die Neuigkeit zu diesem Meteortiten unter anderem durch den damaligen US-Präsidenten Bill Clinton persönlich am 7. August 1996.

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Ich selber begann schon 1990 mit der Arbeit an meinem allerersten Buch. Einige Jahre darauf intensivierte ich diese, da ich beschloss, es auch tatsächlich zu veröffentlichen (mehr HIER). Also wandte ich mich immer wieder an Johannes Fiebag von der damaligen “Ancient Astronaut Society”, und bat per Fax oder Brief um Rat, Tipps, Quellen und auch Bildmaterial. Unter anderem Bilder vom/zum Marsgesicht und anderen “Anomalien auf dem Mars”. All das bekam ich von ihm postwendend umgehend zugeschickt. In einem Brief von ihm, der sich noch immer in meinem Archiv befindet, warnte er als Geologe mich damals sogar, die Sache mit dem Gesicht und den Pyramiden auf dem Mars nicht zu hoch zu bewerten.

Es war einmal im Aufzug …

Nach Erscheinen meines ersten Buchs im Juni 1996 meinte Fiebag unter anderem, dass es “ganz gut aussieht”. Einen jungen Frischling wie mich, ich war damals 22, spornt so was natürlich enorm an, wenn ein alter Hase sich Zeit für irgendwelche unbekannten Enthusiasten nimmt. Einige Zeit später erschien bereits mein zweites Buch unter dem Titel “Götter der Sterne”. Hierzu steuerte Fiebag bereits ein Nachwort bei.

Im gleichen Jahr, im Oktober 1996, kam es dann zu einer “schicksalhaften” Begegnung mit ihm. Es war auf einem Kongress der “Ancient Astronaut Society” in Mannheim, auf dem selbstverständlich auch Johannes Fiebag war. Diese Tagungen, auf denen ich inzwischen selber einige Vorträge hielt, gibt es bis heute. Die letzte fand im Oktober 2020 in Leipzig statt.

In Mannheim begegnete ich Fiebag meiner Erinnerung nach zum ersten Mal persönlich. Und zwar fand ich mich selber mit ihm zufällig im Aufzug des Hotels wieder, in dem sich noch eine dritte Person befand. Es war ein inzwischen ebenso verstorbener UFO-Aktivist, der damals überaus bekannt war. Vor allem durch das Fernsehen, seine enorme “Schreibwut” im frühen Internet und seine zahllosen Pressemitteilungen zur UFO-Thematik, auf die immer wieder von den Mainstreammedien zurückgegriffen wurde. Er selber gehörte aber mit seinem kleinen UFO-Verein der “Gegenseite” an. Er war der Kritiker” der UFO-Forschung überhaupt, wodurch er in der deutschen (Presse-)Öffentlichkeit viel Gehört fand. Damit waren Johannes Fiebag und er alles andere als Freunde, um es freundlich zu formulieren.

Es war, wie man sich denken kann, Werner Walter, der bis zu seinem Tode 2016 selber in Mannheim lebte. Wer ihn, seine Schriften und Aussagen etc. kannte oder kennt, weiß, dass zwischen Fiebag und ihm unüberbrückbare Differenzen lagen. Gerade das machte meinen First Contact mit gleich beiden zusammen in einem engen Aufzug als blutjunger Autor zu einer unvergesslichen Begegnung der III. Art …

Ein musikalisches Andenken

Ein Weggefährte von Dr. Johannes Fiebag war auch Gottfried Bonn, der einige Veröffentlichungen zu UFOs und Prä-Astronautik herausgab. Doch Bonn macht bis heute auch Musik – elektronische Musik -, in denen er sich diesen Themen annimmt. Er hat anlässlich des 65. Geburtstag von Fiebag in seinem Gedenken das Album “The Others (Interdimensional Aliens)” komponiert, zu dem er schreibt:

Dieses Album ist den Theorien und der Arbeit des Paläo-SETI-Autors Dr. Johannes Fiebag gewidmet und von ihm und seinen Werken inspiriert. Er wurde am 14. März 1956 in Northeim geboren und verstarb am 11. Oktober 1999 in Bad Neustadt. Er war ein Pionier der Paläo-SETI-Theorie.”

Ihr findet dieses musikalische Andenken an Fiebag mit Themen aus dessen Schaffensbereich HIER auf der Seite von Bonn.

Video-Auswahl mit Johannes Fiebag von meinem Kanal

  • Weitere Videos findet Ihr HIER.

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Spekulationen um “Geheimkammern”: Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide ermittelt (+ Videos)

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Rätsel um die mutmaßlichen Kammern in der Großen Pyramiden: Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide sind in Vorbereitung (Bild: gemeinfrei)
Rätsel um die mutmaßlichen Kammern in der Großen Pyramiden: Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide sind in Vorbereitung (Bild: gemeinfrei)

Vor wenigen Jahren wurden innerhalb der Cheops-Pyramide mutmaßlich mehrere “verborgene Kammern” entdeckt. Durch Messungen der Verteilung von Myonen, kosmischen Teilen, die das Mauerwerk der Pyramiden verschiedenen “stark” durchdringen, kamen Forscher zu dem Schluss, dass es im Inneren der Großen Pyramide noch unbekannte Hohlräume geben muss. Schnell sprach man von Geheimkammern. Jetzt gibt es Neuigkeiten aus München zu diesem Thema. “Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide” seien ermittelt worden. Alles dazu und wie in diesem “Archäologie-Krimi” weiter geht, erfahrt Ihr hier.


Die Cheops-Pyramide und die “verborgenen Kammern”

Seit langer Zeit ist es still um die Cheops-Pyramide in Gizeh geworden. Vor allem um die mutmaßlich absichtlich angelegten, verborgenen Kammern, die vor wenigen Jahren mittels neuester Messtechniken entdeckt wurden. Durch Messungen der Verteilung von Myonen, kosmischen Teilen, die das Mauerwerk der Pyramiden verschiedenen “stark” durchdringen, kamen Forscher des “Scan Pyramids Project” zu dem Schluss, dass es im Inneren der Großen Pyramide noch unbekannte Hohlräume geben muss. Ein davon, genannt “Big Void”, ist etwas mehr als 30 Meter riesig und befindet sich oberhalb der großen Galerie. Eine zweite, wesentlich kleinere, nahe am Eingang.

Die Entdeckung dieser mutmaßlichen Geheimkammern sorgten weltweit für Schlagzeilen, über die ich in zahlreichen Blog-Postings berichtete. Zusätzlich in einigen Videos auf meinem YouTube-Kanal, von denen Ihr am Ende einige findet. Doch die beteiligten Forscher sprachen nicht von geheimen Kammern, unentdeckten Räumen oder sogar bisher ungeöffneten Schatzkammern. Sie sprachen vorsichtig von “Anomalien”, die jedoch klar andeuten, dass es hier verborgene Räume gibt. Ob diese absichtlich im Sinne von tatsächlichen Geheimkammern angelegt wurden, ist bis heute vollkommen unklar.

So groß wie der “Raum” im Kernmauerwerk der Cheops-Pyramide auch ist – so groß waren und sind die Spekulationen über dessen wahre Natur. Und über deren hypothetischen Inhalt. Vor allem wir Freunde des Unfassbaren warten seit dem auf neue Ergebnisse, Daten, Fakten und Forschungen. Angekündigt wurde bereits das ein oder andere (s. d. das Video HIER). Auch wurden sehr schnell Konzepte erdacht, wie man mit möglichst wenig Aufwand, Kosten und Schaden den riesigen Hohlraum über der großen Galerie genauer untersuchen könnte. Beispielsweise mit einem Mini-Zeppelin, der durch eine kleine Bohrung in die “Big Void” eingebracht wird, wie in diesem Video HIER berichtet.

Ungeduldige Pyramiden-Fans

Man könnte allerlei Gründe für die Verzögerungen verantwortlich machen. Von Corona bis zu dem Argument, wie mühsam solche Untersuchungen und die Auswertungen der Ergebnisse sind. Vielleicht mag der eine oder andere sogar eine Verschwörung der Archäologie vermuten, die uns hier irgendwelche geheimnisvollen und vor allem unliebsamen Entdeckungen vorenthalten will. Persönlich bin ich sicher, dass Resultate kommen werden. Nur die Frage nach dem Wann strapaziert die Geduld zahlloser Archäologie-Interessierter und natürlich Mystery-Fans sicher gewaltig! Mich eingeschlossen.

Die Technische Universität München (TUM) gab jetzt bekannt, dass “neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide” ermittelt wurde. Federführend dabei waren Dr. Christian Große, Professor für Zerstörungsfreie Prüfung an der TUM und Professor Dr. Hany Mahfouz Helal von der Universität Kairo. Die gewonnenen Daten seien von “ausgezeichneter Qualität”, so Große, und er ist überzeugt, “dass wir eine Reihe neuer Informationen liefern können. Eine mühsame Auswertung stehe jetzt mit den Kollegen in Ägypten und den Ägyptologen an, betonte er. “Es wird also noch einige Zeit dauern, bis wir die Ergebnisse veröffentlichen können”, resümiert Große.

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Die TUM veröffentlichte zu den neuen Forschung folgendes Interview mit Christian Große als Pressemitteilung:

Interview mit Prof. Christian Große zu seinen Forschungen in Pyramiden: Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide

Die Cheops-Pyramide ist mit einer Höhe von 139 Metern die größte der Pyramiden von Gizeh und gehört zu den ältesten Bauwerken der Welt. Und doch gibt dieses vor 4500 Jahren erbaute architektonische Meisterwerk noch Rätsel auf. Christian Große, Professor für Zerstörungsfreie Prüfung an der Technischen Universität München (TUM), hat in Zusammenarbeit mit der Universität Kairo an der Cheops-Pyramide spannende Messungen durchgeführt. Darüber berichtet er im Interview.

Sie konnten im Rahmen Ihrer Forschung in Bereiche des Bauwerks vordringen, die sonst für die Öffentlichkeit verschlossen sind. Wie kam es zu diesem faszinierenden Projekt?

Unsere Messungen folgen dem ScanPyramids-Projekt, bei dem so genannte Myonen-Anomalien festgestellt wurden, also Dichteunterschiede im Bauwerk. Diese Anomalien wurden mithilfe von Detektionsgeräten sichtbar. Eine Änderung der Dichte innerhalb der Struktur kann ein Hinweis auf verborgene Strukturen sein. Unabhängig davon sollen unsere Messungen dazu beitragen, die Baugeschichte der Cheops-Pyramide und den inneren Aufbau besser zu verstehen. Ziel unseres Forschungsaufenthalts war, mit modernen Geräten aufzuklären, wie die alten Ägypter die Pyramiden gebaut haben. Was sind die Blockmächtigkeiten? Was sind die Größenordnungen zwischen den Fugen der einzelnen Steine?

Wie haben Sie sich auf das Forschungsprojekt vorbereitet?

Zuerst führten wir numerische Simulationen durch – mit all den verfügbaren Daten zur Pyramide, also geometrische Daten und Materialdaten. Auf dieser Basis wählten wir die besten zerstörungsfreien Prüftechniken aus, die man hier einsetzen kann. Wir überlegten, wo man Sensoren hinsetzen muss und was die geeigneten Parameter für die Messung sind – zum Beispiel Frequenzen und Wellenlängen –, damit man die interessantesten Bereiche optimal zerstörungsfrei untersuchen kann.

Nach diesen Vorüberlegungen haben wir die Messmethoden ausgewählt. Dazu zählten neben drei unterschiedlichen Radarverfahren auch die Ultraschalltechnik und die elektrische Widerstandstomografie. Alle diese Verfahren liefern komplementäre Daten die im Rahmen einer Datenfusion miteinander verglichen werden können. Ein vergleichbares Konzept, verschiedene Messtechniken auf Basis von Simulationen parallel anzuwenden, ist in der Pyramide so noch nicht getestet worden.

Wie können die Daten der verschiedenen Messmethoden dann verglichen werden?

Um die Messprofile miteinander vergleichbar zu machen, mussten wir unsere Messpunkte zunächst geodätisch einmessen. Dazu braucht man auch gute Modelle. Die meisten Messpunkte waren ja in der Pyramide und nicht außerhalb. Wir hatten dabei sehr gute Unterstützung durch die ägyptischen Kollegen unter der Leitung von Prof. Hany Helal von der Universität Kairo. Mit ihren geodätischen Messtrupps haben sie diese Messpunkte eingemessen. Außerdem konnten wir auf sehr viel Literatur, auch auf Bildmaterial des Inneren der Pyramide, aufsetzen. In diese existierenden Pläne haben wir unsere Messprofile eingezeichnet.

Ein bisschen schwierig war, dass wir keine Markierungen an der Struktur also an den Wänden machen durften – anders als wir das sonst im Bauwesen machen. Aber wir hatten auch hier in Deutschland an vergleichbaren Objekten Techniken erprobt, um das Einmessen kontaktfrei und ohne Markierungen hinzubekommen und haben das auf der Basis von Kreuzlinienlaser sehr gut hinbekommen. Bei der Kreuzlinienlasertechnik werden Laserlinien an ein Objekt heranprojiziert. Das funktioniert besonders gut, wenn es dunkel ist – und das ist es eben in der Pyramide.

Was haben Sie konkret untersucht?

Wir haben in den drei Hauptkammern der Pyramide Messungen durchgeführt: in der Felsenkammer, die sich im gewachsenen Fels unter der Pyramide befindet, in der Königinnenkammer etwas höher im Kernmauerwerk und in der öffentlich zugänglichen Königskammer, in der sich der Sarkophag befindet, in dem König Cheops bestattet worden sein soll. Außerdem haben wir in dem sehr langen und nur einen Meter hohen Gangsystem sowie im Eingangsbereich zur Pyramide gemessen.

Natürlich haben wir vor allem in verborgenen Bereichen unsere Messungen gemacht, aber auch in bekannten Bereichen, um unsere Messtechniken zu validieren Das ist ganz wichtig, dass man Zutrauen schafft zu der Messtechnik, die man verwendet. Die Techniken sind komplementär hinsichtlich der Parameter Eindringtiefe und Auflösungsvermögen. Man will einerseits tief reinschauen und andererseits eine hohe Auflösung. Wir haben bei jedem Gerät bestimmte Eindringtiefen und können bei Messungen in den vorhandenen Gängen und Räumen unterschiedlich tief in die Struktur „hineinblicken“. Unsere Techniken „scannen“ die Struktur ab. Dabei fahren wir mit unseren Geräten entlang einer Linie, entlang der man kontinuierlich die Messungen durchführt – vergleichbar mit seismischen Messungen.

Wie kamen Sie mit den Gegebenheiten in der Pyramide zurecht?

Den Wagen, mit dem die Radartechnik durch die schmalen Gänge geführt wurde, haben meine Doktoranden selbst gebaut. Oft sind in so einem Projekt auch unkonventionelle Lösungen gefragt. In Ägypten ging einmal ein Messgerät kaputt. Gott sei Dank sind meine Mitarbeiter in der Lage, sowas vor Ort zu reparieren. Die Forschungsumgebung ist tatsächlich nicht die beste für Messgeräte, wie wir sie verwenden. Es ist alles sehr eng und mit Wüstenstaub bedeckt. Man muss sehr robuste Techniken verwenden und trotzdem geht immer mal was kaputt, also braucht man da viel Improvisationstalent. Der Einsatz der Mitarbeiterin und der Mitarbeiter in diesem Projekt war enorm, aber auch von ägyptischer Seite hatten wir viel Unterstützung.

Gibt es schon erste Erkenntnisse aus Ihrem Forschungsaufenthalt?

Wir haben Daten ausgezeichneter Qualität aufgenommen und ich bin mir sicher, dass wir eine Reihe neuer Informationen liefern können. Nun müssen die Daten aber erst einmal gemeinsam mit den ägyptischen Kollegen ausgewertet werden.

Die Interpretation der Daten kann unser Lehrstuhl nicht alleine vornehmen. Dazu bedarf es interdisziplinärer Expertise aus der Archäologie, Ägyptologie, aber auch aus dem Bereich Sensorik und Datenanalyse. Zudem planen wir, neue Auswertetechniken aus den Bereichen Datenfusion und maschinelles Lernen einzusetzen, um Bauwerkskomponenten besser identifizieren zu können. Es wird also noch einige Zeit dauern, bis wir die Ergebnisse veröffentlichen können – und vielleicht bekommen wir ja noch einmal die Gelegenheit zu weiteren Messungen.

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Neues Buch: “Portale – Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart” (+ Videos)

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Neues Buch: "Portale – Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart"
Neues Buch: “Portale – Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart”

Gibt es “Portale in andere Dimensionen”? Orte, an denen physikalische Anomalien auftreten, die sich mit heutiger Technik messen und dokumentieren lassen? Was sind solche Portal oder sogar Anomalien der Raumzeit? Diese und anderen Fragen gehen die Autoren und Mystery-Forscher Werner Betz und Sonja Ampssler seit vielen Jahren vor Ort nach. Jetzt stellen sie ihre neuen Ergebnisse auf den Spuren solcher “Anderswelten” und in ihrem neuen Buch “Portale – Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart” vor.


“Portale in andere Dimensionen”

Portale zu anderen Dimensionen – wie kann man sich so etwas vorstellen?

Wir versuchen mit unseren Forschungen, ein Bild davon zu vermitteln und folgen seit mehreren Jahren allen Spuren, die uns Hinweise geben könnten. Diese fanden wir in Überlieferungen und Mythen sowie in alten Berichten, aber auch in Vorkommnissen, die bis in die Gegenwart reichen.

Ob am Untersberg, in den Pyrenäen oder an anderen Orten der Erde, überall fanden wir Parallelen, die nur den Schluss zulassen, dass es solche Tore sind, die in andere Welten oder Zeiten führen. Geheime militärische Forschungen seit Jahrzehnten weisen darauf hin, dass nicht nur wir an diesem Phänomen interessiert sind. Hinweise darauf, dass diese Portale Realität sind, geben aber auch unsere technischen Untersuchungen, mit deren Hilfe wir physikalische Kräfte nachweisen konnten, die uns offenbar verraten, wo wir diese Übergänge finden können.

Zahlreiche eigene, ganz persönliche Erfahrungen und Erlebnisse machen das Buch zu einem authentischen Forschungsbericht. Begleitet uns auf einer spannenden Suche, die vor unserer Haustür beginnt und bis in die entlegensten Winkel der Erde führt!

Inhalt von “Portale – Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart”

  • Was bisher geschah
  • Wer dabei half
  • Terribilis est locus iste
  • Noch mehr schreckliche Orte?
  • Himmelsleitern überall
  • Überraschung in Schneeberg
  • Seltsame Kräfte in Arnstadt
  • Ein denkwürdiges Erlebnis
  • Was wissen die Militärs?
  • Die Gravitation am Untersberg
  • Physikalische Anomalien
  • Ein folgenschweres Experiment
  • Kann man Portale öffnen?
  • Die „Blauen Äpfel“
  • Sternentore
  • Portale im Fokus der Templer
  • Kirchen als Versuchslabore
  • Von den Pyrenäen in den Odenwald
  • Vielecke und die Antigravitation
  • Seltsame Erlebnisse im Salstal
  • Energie mit Nebenwirkungen
  • Verschwunden im Odenwald
  • Engel, Marienerscheinungen und Schlimmeres
  • Der wahre Kern von Überlieferungen
  • Ein Portal im ewigen Eis
  • Ein Paralleluniversum und das FBI
  • Wonach suchten Hitlers Schergen?
  • Gralssuche oder Portalsuche?
  • Energie im Tal der Ariege
  • Geheimnisse in der Tiefe
  • Reise ins Fichtelgebirge
  • Steine und Energie
  • Zeitreisen und „Schreckliche Orte“
  • Portale wie Sand am Meer
  • Das letzte Kapitel – Haben wir den Fuß in der Tür?
  • Anhang

Werner Betz und Sonja Ampssler:

Portale: Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart”

Videos zum Thema mit den Autor(en)

Video des Vortrags vom 17. August 2019 auf Fischinger-Online

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Video vom 28. August 2015 auf Fischinger-Online

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Lars A. Fischinger

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Harvard-Astronom Prof. Avi Loeb unterstreicht erneut seine Ansichten zu Oumuamua: “Die Natur produziert solche Dinge nicht!”

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Harvard-Astronom Prof. Avi Loeb unterstreicht erneut seine Ansichten zu Oumuamua: "Die Natur produziert solche Dinge nicht! (Bilder: ESO/M. Kornmesser & YouTube Screenshot)
Harvard-Astronom Prof. Avi Loeb unterstreicht erneut seine Ansichten zu Oumuamua: “Die Natur produziert solche Dinge nicht! (Bilder: ESO/M. Kornmesser & YouTube Screenshot)

Das Thema Oumuamua scheint kein Ende zu nehmen. War es nun ein natürliches Objekt, also ein Asteroid oder Komet mit einer mehr als ungewöhnlichen Form und seltsamen Eigenschaften, oder ein Stück Technologie von Außerirdischen? Ein Raumfahrzeug oder der Rest davon, der von Ancient Aliens von außerhalb unseres Sonnensystems stammte? Zumindest der Astronom Professor Avi Loeb von der Harvard Universität ist davon bis heute überzeugt. Und unterstrich dies erst kürzlich nicht nur in einem neuen Buch sondern auch in einem Interview, wie Ihr hier erfahrt.


Rätsel um Oumuamua

Das Thema Oumuamua scheint kein Ende zu nehmen.

War es nun ein natürliches Objekt, also ein Asteroid oder Komet mit einer mehr als ungewöhnlichen Form und seltsamen Eigenschaften, oder ein Stück Technologie von Außerirdischen? Ein Raumfahrzeug oder der Rest davon, der von Ancient Aliens von außerhalb unseres Sonnensystems stammte? Zumindest der Astronom Professor Avi Loeb von der Harvard Universität ist davon bis heute überzeugt. Und unterstrich dies erst kürzlich nicht nur in einem bald erscheinenden Buch (s. dazu das 1. Video unten)  sondern auch in einem Podcast-Interview.

Zumindest ist man sich bei einem einig in den Reihen der Astronomen: Was immer Oumuamua auch letztlich war – von künstlich oder natürlich -, es kam von außerhalb unseres Sonnensystems zu uns und stammte damit aus dem interstellaren Raum. es entstand (oder wurde gebaut?) irgendwo in einem weit entfernten Sonnensystem und war unbekannte Zeiten auf dem Weg zu uns (ob zufällig oder absichtlich). Niemals zuvor entdeckten Astronomen einen solchen Eindringling in unser Heimat-Sonnensystem, was das Objekt Oumuamua damit schnell zu einer naturwissenschaftlichen Sensation machte.

Auch wenn man nach seiner Entdeckung 2017 gerade mal 11 Tage Zeit hatte, es genauer zu beobachten und Daten von ihm zu bekommen. Es war zu weit entfernt und entfernte sich schnell wieder aus unserem System heraus. Deshalb gibt es auch keine Fotos von dem Flugobjekt, die mehr als einen Lichtpunkt zeigen. All die Bilder, die einen zigarrenförmigen Asteroiden zeigen (wie das Titelbild dieses Postings) sind Phantasie aus dem Computer. So könnte das Ding vielleicht aussehen. Sicher ist man sich da nicht.

Sicher ist sich aber Professor Avi Loeb, dass mit Oumuamua etwas nicht stimmen kann. Für ihn spricht weit mehr davor, dass der Körper kein natürliches Objekt war, sondern von Außerirdischen stammt. Von Ancient Aliens, da Oumuamua vielleicht sogar Millionen von Jahren durch das Universum reiste. Vielleicht schon gestartet, als es auf der Erde noch keine höheres Leben gab. Menschen sowieso nicht. Damit wäre die gerne ausgesprochene Idee hinfällig, dass Außerirdische das Objekt als eine Art Sonde absichtlich zu uns schickten, um Daten und Erkenntnisse über die menschliche Zivilisation zu sammeln. Wenn, dann nur allgemein über die Erde an sich.

Oumuamua als Technik von Ancient Aliens

Kritiker der These, dass Oumuamua künstlich gebaut wurde, wandten das immer wieder ein. Sie verweisen unter anderem darauf, dass es sinnlos für Aliens sein ein solches Objekt zu uns zu schicken, dass dann nur wenige Tage in unserem System verweilt um Daten zu sammeln. Das widerlegt aber nicht im Geringsten die Idee einer außerirdischen Technologie! Vielmehr sprechen die Befürworten einschließlich Loeb davon, dass Oumuamua beispielsweise der Rest eines außerirdischen Raumfahrzeugs sein könnte. Beispielsweise ein ultradünnes “Sonnensegel”, das auch die irdische Raumfahrt kennt. In der Theorie und auch ersten Praxis.

Das würde auch die ungewöhnlichen Daten erklären, die die Astronomen von dem Objekt sammeln konnten.

Teuer Leser meiner Blogs und die Community meines YouTube-Kanals wissen natürlich, dass Avi Loeb in den Reihen seiner Astronomie-Kollegen damit viel Spott auf sich zog. Sie seien, so meint Loeb in seinem kommenden Buch “Außerirdisch: Intelligentes Leben jenseits unseres Planeten, schlicht zu engstirnig. Noch immer würde über Themen wie Leben im All, außerirdische Zivilisationen usw. gelacht, betont er vollkommen zurecht! Wobei die letzten Jahrzehnte der naturwissenschaftlichen Forschung und vor allem Astronomie klar beweisen, dass jene, die darüber Lachen, weniger werden. Sie sterben schlicht und einfach aus. Immer weniger Wissenschaftler sind in solchen vollkommen veralteten Ansichten gefangen. Und wir alle – so meine rein persönliche Einschätzung – werden in wenigen Jahren den Beweis für Leben im Universum erleben.

“Die Natur produziert solche Dinge nicht!”

Ob dieses Leben dann aber auch schon hier war oder ist, steht dabei auf einem anderen Blatt! Zumindest ist Lobe trotz all der zum Teil harschen Kritik an seinen Thesen in diesen unbeirrt. In einem Podcast mit Lex Fridman über “Aliens, Schwarze Löcher und das Rätsel von Oumuamua” vom 13. Januar betonte Loeb erneut, dass mit dem Objekt etwas nicht stimmen kann. Er fasst die Anomalien des interstellaren Besuchers von 2017 zusammen, die seiner Meinung nach gegen ein natürliches Objekt sprechen. Beispielsweise die rätselhaften Flugeigenschafte oder die beobachteten, ungewöhnlichen Reflexionen des Sonnenlichts.

Nichts Vergleichbares kennen wir aus unserem Sonnensystem. Erneut verweist er auf die Möglichkeit, dass es ein Sonnensegel (oder der Rest davon) war, dass als Antrieb für eine außerirdische Technologie diente. Nicht zu verwechseln mit Solarzellen zur Energiegewinnung.

Er betont unmissverständlich: “Natur produziert solche Dinge nicht.“ Wir Menschen aber, so Lob im fast dreistündigen Podcast weiter, kennen solche Sonnensegel, die den Strahlungsdruck der Sonne als Antriebsquelle nutzen können. Auch in der Theorie, in denen solche Techniken für die interstellare Raumfahrt genutzt werden können. Damit bräuchte man “keinen Treibstoff”, da man das Sonnenlicht oder einen Laser nutze oder nutzen könnte.

Wie ich in meinem YouTube-Video (1. Video unten) über das Buch von Loeb betonte, bleibt es abzuwarten, ob er damit wirklich das Thema in die Öffentlichkeit tragen wird. Bei den Online-Buchhändlern stehen zumindest die englische und die am 8. Februar in deutsch erscheinende Ausgabe schon längst auf den Bestsellerlisten …

Videos zum Thema

Video vom 6., Januar 2021 auf Mystery Files

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Das Rätsel des Phobos Monolithen: Seltsamer “Turm” auf einem der Monde des Mars +++ Video +++

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Das Rätsel des Phobos Monolithen: Seltsamer "Turm" auf einem der Monde des Mars (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)
Das Rätsel des Phobos Monolithen: Seltsamer “Turm” auf einem der Monde des Mars (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Mystery-Jäger oder UFO-Fans entdecken immer wieder auf NASA-Fotos aus dem All seltsame Anomalien. Auf Aufnahmen von Raumsonden aus dem All ebenso wie auf Fotos, die beisppielsweise Rover auf dem Mars gemacht haben. Dabei gibt es durchaus sehr interessante Anomalien im All und auf den Himmelskörpern in unserem Sonnensystem. Beispielsweise ein riesiger “Monolith”, der senkrecht von der Oberfläche des Mars-Mond Phobos in den Himmel ragt. Der “Phobos Monolith”, wie man ihn inzwischen nennt. Es ist ein Turm, der sich klar von seiner Umgebung abhebt und den jetzt ein mittels Computer dreidimensional “rekonstruiert” wurde. Ein spannendes Objekt – und ein spannender Mond, wie Ihr in diesem YouTube-Video vom 1. September 2020 erfahren werdet!


Anomalien auf Mars-Mond Phobos?

Auf Fotos von Raumsonden, Landern oder Rovern entdecken emsige Mystery-Jäger immer wieder (vermeintliche) Anomalien. Irgendwelche Objekte, die beispielsweise auf Bildern vom Mars oder Mond zu sehen sind. Und die eigentlich nicht dahin gehören.

Die Palette solcher angeblichen Anomalien ist lang. Sehr lang, wie in einigen Videos auf meinem YouTube-Kanal sowie Postings auf diesem Blog vielfach berichtet. Auch wenn der Klassiker sicher das sogenannte “Mars-Gesicht” der 1970ger Jahre auf dem Mars ist. Da unlängst unzählige Fotos vom Mars etc. heute für jedermann zur Verfügung stehen, werden auch immer wieder entsprechende Anomalien entdeckt.

Geht es nach diesem – ist gerade der Mars geradezu von Objekten, Artefakten und Dingen, die da nicht hingehören, zugemüllt! Von Pyramiden und Städten über Knochen und Tierfossilien bis Roboter, UFOs und Alien-Schädel wurde auf entsprechenden Fotos schon alles “identifiziert”. Vor allem auf Fotos der NASA, die dann diese außerirdischen Anomalien und “Belege” wohl vergessen hat zu retuschieren …

Dennoch gibt es durchaus interessante Anomalien im All und auf den Himmelskörpern in unserem Sonnensystem. So etwa auf dem winzigen Mars-Mond Phobos. Schon lange ist Phobos – wie auch der zweite Mars-Mond Deimos – für Mystery-Jäger ebenso interessant, wie für Astronomen. Selbst ein UFO soll 1989 bereits dort von einer Sonde der UdSSR gesichtet worden sein. Kur bevor diese auf “unerklärliche Weise” verschwand.

Gesichtet wurde aber durch eine Raumsonde der NASA etwas sehr seltsames. Ein riesiger Monolith, der senkrecht von der Oberfläche des Phobos in den Himmel ragt. Der “Phobos Monolith”, wie man ihn inzwischen nennt. Es ist ein Turm, der sich klar von seiner Umgebung abhebt und den jetzt ein mittels Computer dreidimensional “rekonstruiert” wurde.

Ein spannendes Objekt – und ein spannender Mond, wie Ihr in diesem YouTube-Video vom 1. September 2020 erfahren werdet!

Bleibt neugierig …

Video vom 1. Sep. 2020 auf YouTube

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