Video: Die Nordmänner auf Grönland - was trieb die Wikinger zur Flucht von der Insel? (Bild: envato)

Video: Warum verließen die Wikinger plötzlich Grönland? Ist das Rätsel der Nordmänner endlich gelöst?

Vor rund 1000 Jahren fuhren die Wikinger im Norden Europas mit ihren Booten über Island bis nach Grönland, um dort zu siedeln. Doch urplötzlich gaben sie ihre Siedlungen auf und verschwanden spurlos. Warum ist bis heute ein Rätsel, auch wenn eine „kleine Eiszeit“ und damit ein Klimawandel meist als Grund vermutet wurden. Neue Untersuchungen und Bodenanalysen direkt an den ehemaligen Siedlungsplätzen der Nordmänner revidieren nun diese lang gehegte Vermutung.

Video: Götter, Helden, Mächtige: Wer trug die mythischen Helme mit Hörnern - und woher kamen sie? (Bilder: H. Vandkilde)

Video: Götter, Helden, Mächtige: Wer trug die mythischen gehörnten Helme tatsächlich – und woher kamen sie? Denn Wikinger waren es nicht

Die Vorstellung, dass die Wikinger Helme mit Hörnern trugen, ist lange vom Tisch. Aber solche Helme gab es tatsächlich. Zahllose Funde von Figuren mit solchen Kopfbedeckungen liegen ebenso vor, wie Abbildungen und entsprechende Helme selber. Woher aber kam dieser Kult ursprünglich, der in vielen Regionen nachweisbar ist? Und wie alt ist dieser? Das fragte sich auch ein Forscherteam in einer neuen Studie, das dabei zu überaus verblüffenden Antworten kam.

VIDEO vom 22. Oktober 2021: 1000jähriges Jubiläum: Im Jahr 1021 waren Wikinger in Amerika, verirrt ein Sonnensturm 29 Jahre zuvor (Bilder: gemeinfrei/Pixabay / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Exakt im Jahr 1021 waren Wikinger in Amerika, verirrt nach einer neuen Studie ein Sonnensturm 29 Jahre zuvor

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Wikinger, die Nordmänner aus Skandinavien, rund ein halbes Jahrtausend von Christoph Columbus die vermeintlich „Neue Welt“ erreichten. Von Grönland kommend betraten sie Amerika im Nordosten des heutigen Kanada. Wann genau das war, wollen jetzt Wissenschaftler herausgefunden haben, wie sie in einer Studie in „Nature“ berichten. Demnach war es das Jahr 1021 – also vor 1.000 Jahren. Wie sie darauf kamen, erfahrt Ihr in diesem Mystery Files-Video vom 20. Oktober 2021.

VIDEO: Das Rätsel der Wikingerburgen: Waren die Wikinger auf der Sinai Halbinsel im Heiligen Land? (Bilder: Google Earth & Pixabay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Rätsel der Wikingerburgen: Waren die Wikinger auf der Sinai-Halbinsel im Heiligen Land? +++ Video +++

Verteilt im  Norden Europas stehen die sogenannten Wikingerburgen. Kreisanlagen bzw. Ringwälle, die sich vor allem in Dänemark und Schweden finden. bekannt sind vor allem die dänischen Anlagen Aggersborg und Trelleborg, die heute viele Besucher anziehen. Die heute vielfach romantisieren Wikinger waren Bauern, Plünderer, Entdecker, Piraten und Räuber zugleich und wurden sicher auch mit der Entdeckung Nordamerikas vor rund 1.000 Jahren zur Legende. Aber waren die Nordmänner auch im Heiligen Land im Norden der Halbinsel Siani? Denn dort findet sich nahe eines alten Handelszentrums der „Weihrauchstraße“ eine riesige Ringanlage, die in dieser Form eins zu eins nach einer Wikingerburg aus Dänemark aussieht. Eine überaus sonderbare mutmaßlich archäologischer Stätte, der in diesem YouTube-Video einmal auf den Grund gegangen werden soll.

Streit um den Wikingerschatz von Schottland: Die Kirche möchte ihren Anteil und klagt (Bilder: D. McLennan & M. McSweeney / visitgreenland.com / Montage: Fischinger-Online)

Fund mit dem Metalldetektor: Streit um den Wikingerschatz von Schottland: Die Kirche möchte ihren Anteil und klagt

Tagtäglich sind irgendwo Menschen mit Metalldetektoren unterwegs, um auf Felder, Äckern und Wiesen nach „verborgenen Schätzen“ zu suchen. Sogenannte Sondengänger. Die einen finden rostige Nägel von Weidezäunen, andere mehr oder weniger wertvolle Münzen der jüngeren Vergangenheit und wieder andere tatsächlich wahre Schätze. So geschehen im September 2014 in Schottland, wo der der Sondengänger Derek McLennan einen Wikingerschatz im Welt von über 2 Millionen Euro mit seinem Detektor fand. „Ein äußerst bedeutender Fund“, wie der als „Hort von Galloway“ bekannt gewordene Schatz der Wikinger von Experten bewertet wurde. Doch jetzt ist genau um diesen Schatz eine Streit entflammt. Denn mit dem Finder einst befreundete Mitglieder der Kirche von Schottland möchten ihren Teil des Geldes, der damals angeblich abgesprochen war. Ein Fall für die Gerichte. Details und Hintergründe dazu erfahrt Ihr hier.

Die “Wikinger auf dem Mars” waren nur ein Anfang: Die Suche nach außerirdischem Leben bei unseren Nachbarn (Bild: JPL/NASA)

Die „Wikinger auf dem Mars“ waren nur ein Anfang: Die Suche nach außerirdischem Leben bei unseren Nachbarn

Seit Jahrzehnten sucht die Menschheit intensiv und wissenschaftlich nach außerirdischem Leben in den Weiten des Universums. Der Erfolg blieb dabei …

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Sind die Wikinger „Dinosauriern“ begegnet? Seltsames Fundstück gibt Anlass zu Spekulationen über Menschen und Saurier … (Artikel)

„Im Jahre 2012 hatte ein User mit dem Namen „gint5812“ im großen Internetauktionshaus „eBay“ eine Figur zum Verkauf angeboten, die …

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Inschrift in Kanada gibt Rätsel auf: Waren Kelten aus Europa 1000 Jahre vor den Wikingern in Nordamerika?

Besuchten europäische Kelten als erste Menschen der „Alten Welt“ Amerika? Der Kanadier Robert Burcher glaubt, dass Europäer über 1000 Jahre …

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Video: Der (christlich) beerdigte Wal - rätselhafter und kurioser Fund in Großbritannien! (Bilder: gemeinfrei & Ph. de Jersey)

Der (christlich?) beerdigte Wal: Rätselhafter und kurioser Fund in Großbritannien! (Video)

Archäologen machen täglich große und kleine Funde aus der Vergangenheit. Wenige sind dabei wirklich spektakulär. Doch nicht wenige erscheinen den Forschern rätselhaft und kurios. So wie der Fund eines nach „christlicher Tradition“ beerdigten Schweinswals in Großbritannien aus dem 14. Jahrhundert vor einigen Jahren.