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Werner Betz, Udo Vits und Sonja Ampssler: “Riss in der Matrix: Begegnung mit einer anderen Dimension”

Seltsame Begegnungen in den Pyrenäen

Kontakte mit Außerirdischen?

Ein seltsames Vermächtnis

Jean de Rignies, ein Mann mit einer ungewöhnlichen Lebensgeschichte, hat uns ein ganz besonderes Vermächtnis hinterlassen.

Es besteht aus einem Heft mit handschriftlichen Aufzeichnungen, die ihm ein außerirdischer UFO-Kommandant namens Lilor, dem er auf seinen Wanderungen in den französischen Pyrenäen immer wieder begegnet ist, diktiert hat. Das Besondere an diesen Aufzeichnungen ist, dass es sich zu großen Teilen um mathematische und physikalische Formeln und Erläuterungen handelt, die Jean zu diesem Zeitpunkt gar nicht kennen konnte.

Aus den Texten geht hervor, dass ihm Lilor Fehler in Einsteins Theorien und andere Denkfehler der „irdischen“ Wissenschaftler erklärt hat. Gehen diese vielleicht sogar über unser heutiges Wissen hinaus und können wir aus ihnen etwas erfahren, was wir noch nicht wissen?

In diesem Buch ist der gesamte Text erstmals im Original mit deutscher Übersetzung veröffentlicht und kann somit überprüft werden. Sollte sich herausstellen, dass nur ein Teil des Inhalts zutrifft und wissenschaftlich bestätigt werden kann, so müssen wir uns fragen, woher die Informationen kommen. Dann können wir nicht mehr ausschließen, dass sie uns tatsächlich von einer außerirdischen, intelligenten Spezies übermittelt wurden.

Hat uns Jean de Rignies mit seinen Aufzeichnungen den Beweis für deren Existenz hinterlassen?

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“Riss in der Matrix: UFOs im Salstal – Sind oder waren sie Realität?” / Vortrag von Werner Betz, 2019 +++ YouTube-Video +++

VIDEO: "Riss in der Matrix: UFOs im Salstal - Sind oder waren sie Realität?" / Vortrag von Werner Betz, 2019 (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: “Riss in der Matrix: UFOs im Salstal – Sind oder waren sie Realität?” / Vortrag von Werner Betz, 2019 (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

UFOs im Salstal in den französischen Pyrenäen: Sind oder waren sie Realität ? Was erlebte der Zeuge Jean de Rignies wirklich, der von Kontakten mit UFOs und Außerirdischen berichtete? Denn nach seinen Angaben habe ihm ein fremdes Wesen bei mehreren Begegnungen zahlreiche mathematische und physikalische Formeln und Erläuterungen diktiert, die scheinbar eine “neue Physik” beinhalten. Der Autor und Mystery-Forscher Werner Betz hat die Aufzeichnungen des verstorben Rignies übersetzt und gesichtet. Über den erstaunlichen Inhalt dieser Notizen berichtet Betz in diesem Vortrag, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.


UFOs und Außerirdische in den Pyrenäen?

Was geschah in den französischen Pyrenäen – was erlebte dort ein Mann mit Namen Jean de Rignies? Denn seinen hinterlassenen Aufzeichnungen nach traf er dort mehrfach auf UFOs und einen Außerirdischen namens „Lilor“, der Rignies mathematische und physikalische Formeln und Erläuterungen diktierte. Informationen, die Rignies zu diesem Zeitpunkt gar nicht kennen konnte.

Und aus diesen Notizen geht hervor, dass ihm „Lilor“ Fehler in Einsteins Theorien und andere Denkfehler der „irdischen“ Wissenschaftler erklärt hat. Gehen diese vielleicht sogar über unser heutiges Wissen hinaus und können wir aus ihnen etwas erfahren, was wir noch nicht wissen?

Sollte sich herausstellen, dass nur ein Teil der Aufzeichnungen zutrifft und wissenschaftlich bestätigt werden kann, so müssen wir uns fragen, woher die Informationen kommen. Dann könnten sie tatsächlich von einer außerirdischen, intelligenten Spezies übermittelt worden sind …

Der Autor und Mystery-Forscher Werner Betz hat diese Texte des verstorben Jean de Rignies übersetzt, gesichtet und auch in einem Buch veröffentlicht. Über den erstaunlichen Inhalt berichtete er in diesem Vortrag am 17. August 2019, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online stelle.

Ein spannender Vortrag von Werner Betz (s. auch Video HIER) über einen sehr seltsamen UFO-Fall, den Ihr Euch bis zum Ende ansehen solltet.

Bleibt neugierig …

Video des Vortrags vom 17. Aug. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Werner Betz: “Kräfte aus dem Nichts? – Geheimnisvolle Orte und rätselhafte Energien” (E-Book)

Kannten unsere Vorfahren eine Art “Freie Energie”?

Messbare Kräfte aus dem Nirgendwo

Was wussten unsere Ahnen?

Warum wurde die Kathedrale von Chartres genau an dem Platz erbaut, an dem sie heute steht und warum finden wir in der Bretagne kilometerlange Reihen von Menhiren, die einst unter großem Aufwand dort errichtet wurden? Wie entstand in einem Megalith-Bauwerk eine Temperatur von 2.000° C, so dass die Oberflächen der Steine verglasen konnten?

Interview mit Werner Betz & Sonja Ampssler: Die Geheimnisse des Untersberg & der Bosnischen Pyramiden: Unbekannte Energien an uralten Kraftorten – physikalisch nachweisbar? (Bild: L.A. Fischinger)
Video-Interview mit Werner Betz & Sonja Ampssler: Die Geheimnisse des Untersberg & der Bosnischen Pyramiden: Unbekannte Energien an uralten Kraftorten (Bild: L. A. Fischinger)

Bei diesem Buch handelt es sich um die Geschichte einer Entdeckung. Auf der Suche nach der Ursache der Kräfte, die an besonderen Orten wie Kultstätten oder Wallfahrtsorten wirken, haben Werner Betz und Sonja Ampssler Zusammenhänge aufgedeckt, die nahe legen, dass hier tatsächlich eine Energie im physikalischen Sinn im Spiel ist. Zu diesem Zweck haben sie eine Messmethode entwickelt, mit der sie nachweisen können, dass der Ausschlag einer Wünschelrute nichts mit „Esoterik“ zu tun hat, sondern das Ergebnis einer messbaren Kraft ist. Die hierfür benötigten Hilfsmittel sind einfach zu beschaffen und das Verfahren kann von jedermann ohne großen Aufwand angewendet werden.

Überraschungen erlebten die beiden auf ihren Reisen in Europa immer wieder vor allem in traditionsreichen Kirchen und Gebäuden, aber auch bei Menhiren, Dolmen und Megalith-Bauten. Damit können sie belegen, was bisher nur vermutet wurde, nämlich dass diese in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einer Energie stehen, die von den Menschen vielleicht bald wirtschaftlich genutzt werden kann. Damit kann die so genannte „Freie Energie“ von Forschung und Wirtschaft nicht mehr ignoriert werden, denn sie ist mit Instrumenten nachweisbar, womit die Voraussetzung für eine systematische Erforschung und spätere Nutzung dieser Energiequelle gegeben ist.

Der Weg zu dieser Erkenntnis war spannend und hat viele neuen Fragen aufgeworfen und einige davon sogar beantworten können. Alle Schauplätze, an denen die Autoren recherchiert haben, sind durch zahlreiche Fotos dokumentiert und anschaulich vorgestellt.

Das Buch ist ein spannender Spaziergang durch unsere Geschichte unter einem ganz neuen Aspekt.

Es lädt ein, die interessanten Orte selbst zu besuchen und diese in einem neuen Licht zu sehen. Was wussten unsere Vorfahren von Energien, die uns heute noch Rätsel aufgeben? Werner Betz und Sonja Ampssler hoffen, dass ihre Erkenntnisse einen Anstoß dafür geben, dass die Wissenschaftler diese Rätsel in absehbarer Zukunft lösen können und das Wissen unserer Ahnen neu entdecken.

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Werner Betz: “Kräfte aus dem Nichts? – Geheimnisvolle Orte und rätselhafte Energien”

Kannten unsere Vorfahren eine Art “Freie Energie”?

Messbare Kräfte aus dem Nirgendwo

Was wussten unsere Ahnen?

Warum wurde die Kathedrale von Chartres genau an dem Platz erbaut, an dem sie heute steht und warum finden wir in der Bretagne kilometerlange Reihen von Menhiren, die einst unter großem Aufwand dort errichtet wurden? Wie entstand in einem Megalith-Bauwerk eine Temperatur von 2.000° C, so dass die Oberflächen der Steine verglasen konnten?

Interview mit Werner Betz & Sonja Ampssler: Die Geheimnisse des Untersberg & der Bosnischen Pyramiden: Unbekannte Energien an uralten Kraftorten – physikalisch nachweisbar? (Bild: L.A. Fischinger)
Video-Interview mit Werner Betz & Sonja Ampssler: Die Geheimnisse des Untersberg & der Bosnischen Pyramiden: Unbekannte Energien an uralten Kraftorten (Bild: L. A. Fischinger)

Bei diesem Buch handelt es sich um die Geschichte einer Entdeckung. Auf der Suche nach der Ursache der Kräfte, die an besonderen Orten wie Kultstätten oder Wallfahrtsorten wirken, haben Werner Betz und Sonja Ampssler Zusammenhänge aufgedeckt, die nahe legen, dass hier tatsächlich eine Energie im physikalischen Sinn im Spiel ist. Zu diesem Zweck haben sie eine Messmethode entwickelt, mit der sie nachweisen können, dass der Ausschlag einer Wünschelrute nichts mit „Esoterik“ zu tun hat, sondern das Ergebnis einer messbaren Kraft ist. Die hierfür benötigten Hilfsmittel sind einfach zu beschaffen und das Verfahren kann von jedermann ohne großen Aufwand angewendet werden.

Überraschungen erlebten die beiden auf ihren Reisen in Europa immer wieder vor allem in traditionsreichen Kirchen und Gebäuden, aber auch bei Menhiren, Dolmen und Megalith-Bauten. Damit können sie belegen, was bisher nur vermutet wurde, nämlich dass diese in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einer Energie stehen, die von den Menschen vielleicht bald wirtschaftlich genutzt werden kann. Damit kann die so genannte „Freie Energie“ von Forschung und Wirtschaft nicht mehr ignoriert werden, denn sie ist mit Instrumenten nachweisbar, womit die Voraussetzung für eine systematische Erforschung und spätere Nutzung dieser Energiequelle gegeben ist.

Der Weg zu dieser Erkenntnis war spannend und hat viele neuen Fragen aufgeworfen und einige davon sogar beantworten können. Alle Schauplätze, an denen die Autoren recherchiert haben, sind durch zahlreiche Fotos dokumentiert und anschaulich vorgestellt.

Das Buch ist ein spannender Spaziergang durch unsere Geschichte unter einem ganz neuen Aspekt.

Es lädt ein, die interessanten Orte selbst zu besuchen und diese in einem neuen Licht zu sehen. Was wussten unsere Vorfahren von Energien, die uns heute noch Rätsel aufgeben? Werner Betz und Sonja Ampssler hoffen, dass ihre Erkenntnisse einen Anstoß dafür geben, dass die Wissenschaftler diese Rätsel in absehbarer Zukunft lösen können und das Wissen unserer Ahnen neu entdecken.

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Vortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018 kostenlos online (und mehr!) +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Vortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018 (Bilder: D. Renner / Fischinger-Online)
VIDEO: Vortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018 (Bilder: D. Renner / Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten veranstaltet die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) im deutschen Sprachraum eine Tagung rund um die Prä-Astronautik. Auf diesen Meetings tragen verschiedene Referenten jeweils unterschiedliche Themen rund um die Grenzwissenschaft und die Suche nach den Spuren der Ancient Aliens vor. Am 26. Oktober 2018 fand das sogenannte “1-Day-Meeting” der A.A.S. in Interlaken in der Schweiz statt und wurde traditionell mit einem Vortrag von Erich von Däniken beendet. Diesen Vortrag vom Altmeister der Prä-Astronautik kann sich nun jeder kostenlos ab dem 15. Februar online hier und bei YouTube ansehen. Doch nicht nur das, wie Ihr in diesem Beitrag lesen werdet.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Meeting zur Prä-Astronautik

Das traditionelle Meeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” von 2018 liegt nun schon einige Monate zurück. Das nächste Meeting der A.A.S. findet erst am 26. Oktober 2019 statt.

Anders als bei den “1-Day-Meetings” der A.A.S. wurden im vergangenen Jahr die Vorträge der Tagung von “Hangar 18b” mit gefilmt und nach und nach kostenfrei ins Netz gestellt. Eine Premiere für die “Däniken-Forschungsgesellschaft” und das Team von “Hangar 18b” an sich. Und so sind inzwischen alle Vorträge des Meetings vom Oktober 2018 bei YouTube zu sehen (s. unten). Für all jene Fans und Interessiere rund um die Prä-Astronautik, die nicht am Kongress teilnehmen konnten, eine wundervolle Gelegenheit, sich wenigstens die Vorträge im Nachhinein daheim anzusehen.

In Buchform nachlesen kann man die jeweiligen Vorträge kurze Zeit nach den Meetings ebenso. Der Ancient Mail Verlag von Werner Betz veröffentlicht jedes Jahr einen Tagungsband mit diesen, den Ihr HIER findet.

Erich von Däniken hat das letzte Wort

Was bisher von “Hangar 18b” fehlte war der Schlussvortrag der Tagung. Das Highlight, denn diesen Vortrag hält alljährlich Erich von Däniken selber. Als Pionier der Prä-Astronautik und der “Ancient Aliens” gebührt ihm zurecht das letzte Wort.

“Wir – Simon, Olli und Philip vom Hangar 18b Team – freuen uns riesig zusammen mit euch die Premiere von Erich von Dänikens Vortrag anzuschauen”, schreiben sie in ihrer Ankündigung. Denn diesmal nutzen sie eine neue Funktion bei YouTube, die ich beispielsweise auf meinem Video-Kanal noch nie nutzte: Die Premiere. Damit geht ein hochgeladenes Video erst an einem voreingestellten Tag zu einer bestimmten Zeit online. Zeitgleich mit dem Start des Videos – in diesem Fall 15. Februar um 20 Uhr! – können die User dort über das Video miteinander chatten. Ein Austausch während das Video also läuft.

In der Ankündigung heißt es zum Inhalt des Videos aber recht knapp nur:

“Erich von Däniken spricht unter anderem über die ‘Alien’ Mumien von Nazca in Peru, über die Fotos des Asteroiden Ceres, die vergangenen und zukünftigen Reisen, und vieles mehr.

Die genannten “Alien-Mumien” von Nazca wurde in zahlreichen Postings auf diesem Blog ebenfalls bereits thematisiert. Zuletzt umfangreich in diesem YouTube-Video HIER auf meinem Kanal. Erich von Däniken widmet sich auch in seinem neuesten Buch “Neue Erkenntnisse – Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten”, das ich Euch HIER vorgestellt habe, diesem Thema.

Der Vortrag von EvD wird dann hier zu sehen sein:

Abschlussvortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018

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Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Weiter Vorträge zur Prä-Astronautik

Die bereits von “Hangar 18b” als Video online gestellten Vorträge sind nach Uploaddatum sortiert:

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Lars A. Fischinger

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Aktuelles vom Kölner Spukhaus “Haus Fühlingen” (Villa Oppenheim): Von Luxuswohnungen, Partys und der Polizei

Aktuelles vom Kölner Spukhaus "Haus Fühlingen" (Bild: Fischinger-Online)
Aktuelles vom Kölner Spukhaus “Haus Fühlingen” (Bild: Fischinger-Online)

Überall gibt es Orte, an denen es “nicht ganz normal” zugeht, da es an diesen sogenannten Spukorten immer wieder zu paranormalen Erscheinungen und Phänomen kommen soll. Dort soll es “spuken”, wie es der Volksmund nennt. Einer dieser Orte ist die “Villa Oppenheim” in Köln, besser bekannt als “Haus Frühlingen”. Einem einst prächtigen Gebäude, von dem Zeugen immer wieder berichten, dass sie dort unerklärliche Erlebnisse erfahren hätten. Mehrfach war dieses Kölner Spukhaus auf diesem Blog bereits Thema (HIER, HIER & HIER). Doch kürzlich war ich mehr oder weniger zufällig erneut in Köln am “Haus Fühlingen”. Und so nutze ich die Gelegenheit vor Ort mit Passanten und der Polizei über die Spuk-Villa zu sprechen. Was dabei Aktuelles heraus kam, könnt Ihr hier lesen.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Spukhaus “Haus Fühlingen”

In den vergangenen Jahren war ich bereits mehrfach am “Haus Frühlingen” in Köln, wo bzw. wozu ich auch die unten angehangenen YouTube-Videos zu machte.

Mein letzter Besuch ist ein paar wenige Jahre her. Damals war ich mit meinen Kollegen Christian Wellmann, Werner Betz, meiner Schwester Silke und anderen vor Ort. Wir drehten mit einem Kamerateam des ZDF einen TV-Bericht über das Kölner Spukhaus “Villa Oppenheim”. Eine im Nachhinein “heikle Sache”. Denn obwohl wir von den Eigentümern Genehmigungen und Schlüssel hatten, wollten diese dann doch die Ausstrahlung des Berichtes beim ZDF verhindern.

Die Eigentümer wollten nicht, dass wir vor laufenden Kameras von den “Geistergeschichten” rund um das Spukhaus in Köln erzählen. Sie dachten sich wohl, dass wir davon kein Wort sagen oder all die unheimlichen Berichte verschweigen. Eigentlich eine recht sonderbare Vorstellung, wenn man für das ZDF einen Bericht über ein Spukhaus dreht …

Erbaut wurde das Anwesen ab etwa 1880 als Herrenhaus mit Pferderennbahn und Gestüt von dem Kölner Eduard von Oppenheim. Einem Spross einer reichen Bankierfamilie, der später das “Gestüt Schlenderhan” am gleichnamigen Schloss (Bergheim bei Köln) als erstes privates Gestüt in Deutschland gründete. Bis heute gilt es als das bedeutendste deutsche Vollblutgestüt.

Spuk in Köln

Damit ist klar: In der Domstadt Köln steht ein Gebäude, in dem es spuken soll, wie Ihr es in den Videos unten genauer erfahrt. Das “Haus Fühlingen” reiht sich damit nahtlos in die Reihe der unzähligen anderen Spukorte in Deutschland und aller Welt ein. Mit dem Unterschied, dass dieses einst stattliche Villa im Kreise der Grenzwissenschaft und Mystery Files-Interessieren sehr weit bekannt ist. Vor allem natürlich bei Geisterjägern.

Kern all der unheimlichen Berichte rund um das Spukhaus Fühlingen sind dort geschehene Selbstmorde und ein geheimnisvolles Kind. Dieses Kind, ein kleines Mädchen, soll aus einer Affäre mit einem NS-Deutschen und einer osteuropäischen Zwangsarbeiterin entstanden sein. Ein kaum zu überbietendes Unding in den Tagen des 2. Weltkrieg und der Nazi-Diktatur! Das kleine Mädchen wurde daraufhin “beiseite geschafft”

Eine andere Version der Geschichte handelt von dem Zwangsarbeiter Edward M. aus Polen. Er habe im “Haus Fühlingen” Anfang 1943 eine heimliche Beziehung mit der noch minderjährigen Tochter des Besitzers gehabt. Dieser verriet ihn an die Gestapo, die den Polen ermordete. Ob die Affäre stimmt? Niemand weiß es genau. Doch Edward soll bis heute als arme Seele auf dem Anwesen nach seiner Geliebten suchen.

Auch andere Ermordete spuken angeblich in der “Villa Oppenheim”. Vor allem ehemalige “Deutsche Herren”, die von den Zwangsarbeiter nach der Befreiung im 2. Weltkrieg aus Rache ermordet wurden. Oder auch ein Richter aus der Nazi-Zeit, der sich 1962 dort erhängt habe.

Und so berichten bis heute immer wieder Menschen von Geistererscheinungen, “bösen Gefühlen”, seltsamen Lauten und Geräuschen oder sonderbaren Lichtern am und im Haus. Das alte Gemäuer steht unter Denkmalschutz und ist längst eine “Pilgerstätte” für Geisterjäger und andere Neugierige geworden. Dass erst am 13. August 2018 der “Merkur” wieder von dem Geisterhaus berichtete, macht die Sache nicht besser.

Erneut vor Ort in der Geister-Villa

Im Sommer 2018 war mein Freund und Kollege Werner Betz vom Ancient Mail-Verlag mit einer Lesergruppe eine Woche in Deutschland unterwegs. Am 30. Juli war deren Ziel die Ruinen von Hohensyburg (“Sigiburg “) bei Dortmund. Dort soll es, wie ich es in diesem Video HIER von dort berichtete, vor Jahrtausenden unter Kaiser Karl dem Großen zu einer UFO-Sichtung gekommen sein.

Kurzerhand nahm ich das Auto meiner Freundin Iwonka K. und fuhr zu Werner Betz und seiner Reisegruppe nach Dortmund.

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Von dort ging es weiter zu eben jenem Kölner Spukhaus in Fühlingen, das ich nach ein paar Jahren mir mal wieder ansehen wollte. Immerhin, dass macht seit sehr vielen Jahren die Runde, planen die neuen Inhaber aus Hannover dort den Bau von Luxuswohnungen in der “Villa Oppenheim”. Immobilien für die bessere Gesellschaft, wobei hier zum Teil von 32 in Planung befindlichen Wohnungen gesprochen wird!

Wer das Gebäude kennt – und sei er auch nur vor Jahren dort gewesen – wird das vielleicht erstaunen. Das “Haus Fühlingen” ist seit Jahren eine Ruine! Ende Juli dieses Jahres war es da nicht anders – im Gegenteil. Obwohl auf einer riesigen Tafel vor dem Eingangstor auf die Baupläne hingewiesen wird, ist auf dem Gelände und an dem Haus selber davon nicht zusehen. Seit Jahren ist das schon so.

Bekanntlich wird ein leerstehendes Gebäude nicht dadurch besser, dass man es einfach jahrelang unberührt lässt. So auch beim “Haus Fühlingen”, das sich inzwischen in einem erbärmlichen Zustand befindet. Seit meinem letzten Besuch vor ca. 4 Jahren ist der Verfall des einstmals so stolzen Hauses an vielen Teilen sehr weit fortgeschritten. Es ist eine Ruine, deren Substanz sich geradezu auflöst.

“Abreißen und neu aufbauen, statt renovieren!” Das war die einhellige Meinung von uns vor Ort.

Natürlich ist das Gelände umzäunt. Bei meinem letzten Besuch war das Haus von einem Bauzaun umgeben, der größtenteils allerdings umgeworfen war. Jetzt haben die Verantwortlichen das Gemäuer bereits an der Straße einzäunt. Drei verschiedene Schilder am Zaun warnen potentielle Eindringlinge, dass hier Lebensgefahr besteht. Beteten verboten oder auch Helm und Sicherheitsschuhe tragen, heißt es auf den Schildern. Auf einem sogar in Deutsch, Englisch und Arabisch.

Das Kölner Spukhaus heute

Ehrgeizige Pläne haben die Eigentümer mit ihren Luxuswohnungen in der Geistervilla. Getan hat sich seit Jahren rein gar nichts, so dass das Spukhaus von Köln nur noch ein trauriger Rest seiner selbst ist. Der Zahn der Zeit ist natürlich das Hauptproblem. Aber auch Neugierige und purer Vandalismus, weshalb es schließlich auch einzäunt ist. So was hält natürlich niemanden davon ab, dass Grundstück oder sogar das Haus zu betreten.

Obwohl der Platz vor dem Haus offensichtlich vor nicht allzu langer Zeit von Bewuchs befreit wurde, hat sich sonst nur eines getan: Alles wurde vergittert und verschlossen. Der Haupteingang ins Gebäude selber, zu dem wir damals den Schlüssel bekamen, zeigt das mehr als deutlich. Heute findet sich dort nicht mehr die Stahltür mit Klinke und Schloss, sondern sie wurde verschweißt. Ohne eine “Flex” kommt man dadurch nicht mehr ins Innere.

Eine Treppe zum Eingang gibt es übrigens auch nicht mehr. Jemand hat sie abgerissen…und von dort ein Loch in den Keller durchgebrochen. Hier kann aber niemand einfach durch schlüpfen, denn der Durchbruch ist mit einbetonierten Stahlstreben versperrt. Dieses Bild von mir zeigt es sehr deutlich:

Die Eingangstür vom Haus Fühlingen im Sommer 2018 (Bild: Fischinger-Online)
Die Eingangstür vom “Haus Fühlingen” im Sommer 2018 [Großansicht] (Bild: Fischinger-Online)
Man möchte keine Fremden und vor allem keine Vandalen in dem Gebäude. Verständlich. Nicht um etwas zu “vertuschen”, sondern um weitere mutwillige Zerstörungen zu verhindern. Denn derartige Spuren finden sich überall und werden immer mehr. Graffiti ist dabei nicht das Problem, sondern die Beschädigungen der Substanz.

Ob irgendwelche Vandalen die Eingangstreppe zerstört und ein Loch in den Keller gebrochen haben, kann ich nicht sagen. Vielleicht waren hier wirklich Arbeiter am Werk, die auf diesem Wege irgendwelchen Schrott aus dem Keller holten. Positiv gedacht. Zum Beispiel fanden sich bei meinem letzten Besuch noch Heizkessel, Kabel, Rohre usw. in den einzelnen Kellerräumen. Wenn eh eine neue Treppe kommt, dann halt auf diesem Wege den Kram aus dem Keller holen …

Geisterhaus unter Polizeischutz

Das Kölner Spukhaus liegt an einer viel befahrenen Hauptstraße in Köln, so dass jeder PKW vor dem Geisterhaus auffällt. So auch bei mir. Also dauerte es nicht lange, bis bei meinem Besuch die Polizei mit drei oder vier Beamten erschien. Wie bei dem letzten Besuch davor, als wir für das ZDF drehten (und unsere Genehmigungen vorzeigten).

Freundlich aber bestimmt kontrollierten die Beamten und wiesen eindringlich darauf hin, dass dort betreten verboten ist. Während mein Kollegen Werner Betz und seine Reisegruppe unlängst abgereist waren, suchte ich das Gespräch mit der Polizei. Zufällig seien sie nicht hier vorbei gekommen, versicherten sie mir. Täglich würde eine Streife dort vorbei fahren und am Wochenende und in den Schulferien sogar mehrfach.

Das Spukhaus sei ein gern genutztes Ausflugsziel für partyfreudige Teenager, so meinten sie. Was es ja eigentlich seit Jahren ist. Es gilt also das Haus gezielter vor Vermüllung und Vandalismus zu schützen, so die Polizei. Einer der Gründe sei der Umstand, dass das Haus unter Denkmalschutz steht. Egal in welch einem traurigem Zustand es auch ist.

Dass die “Partygäste” teilweise ohne Rücksicht auf Verluste hier feiern, sah ich auch auf dem Dachboden. Irgendwer hatte sich diesen einst ausgesucht um dort zu grillen. Nicht aber mit einem Grill, sondern die Grillkohle für Wurst & Co. wurde direkt auf den Holzboden gelegt und angezündet. Ergebnis: Ein Brandloch im Dachboden.

Nach Angaben der Polizeibeamten müssen sie in den Sommermonaten so gut wie jeden Tag jugendliche Eindringlinge von dort verjagen. Bei der Baufälligkeit des Gemäuers ist es auch zu deren eigenem Schutz.

Lost Party Place

Die “Spukvilla Oppenheim” ist nicht nur als Geisterort bekannt, sondern auch in der Gemeinde der “Lost Places”-Fans. Also jene Menschen, die gerne verlassene, einsame oder auch unheimliche Orte besuchen und vor allem fotografieren. Ein Trend, der seit Jahren anhält. In entsprechenden Foren im Internet wird bei diesen Fans auch “Haus Fühlingen” im er wieder genannt.

Mit ihren Kameras machen diese “Lost Places”-Freunde ja eigentlich nichts kaputt. Anders sieht es bei betrunkenen Jugendlichen aus, die laut Polizei eben das Problem dort sind. Nicht alle sitzen hier einfach herum und trinken ihre Biere, was sie eigentlich auch nicht dürften. Bei meinem Besuch waren ebenfalls zwei junge Leute dort auf dem Gelände.

Obwohl sie nur friedlich am Eingang herum saßen, sprach ich sie draußen einmal an, nachdem die Polizei sie kontrollierte.

Das junge Pärchen (beide knapp über 20) hatte leider keine Neuigkeiten über irgendwelche paranormalen Ereignisse zu erzählen. Wohl aber, dass eine ihrer Bekannten Stein und Bein schwört, dass sie im Spukhaus einmal eine Art Geist gesehen zu haben. Sie selber hatten von diesen Geschichten nur gehört, kommen jedoch öfter mit dem Bus hierher, um sich mit Freuden zu treffen. Es sei ein Treffpunkt und eigentlich gehen sie auch immer in das Haus hinein. Party würden sie hier dann und wann hier ebenfalls feiern.

Selbstverständlich nehmen sie dann aber immer ihren Müll wieder mit – und beschädigen auch nichts, wie sie mir versicherten …

Der oben auf dem Foto zu sehende Durchbruch unter der ehemaligen Eingangstreppe sei erst ganz neu vergittert worden. Zuvor habe man dadurch in die Gruselvilla gekonnt, so die beiden Besucher. Sie wussten auch, dass die Polizei hier immer mal wieder vorbei fährt. Ohne das Gelände und Haus zu betreten, sieht die Polizei von der Straße aus natürlich nicht jeden Menschen. Dafür ist es zu bewachsen und verwinkelt. Durch Wände kann auch die Kölner Polizei nicht sehen. Jemanden hinter dem Haus sieht man so erst recht nicht.

So hätten sie noch nie Ärger mit der Polizei gehabt, erzählten die Zwei weiter. Und genau das zeigte sich auch, als ich mich dort aufgehalten habe.

Rechts durch eine Lücke im Zaun stibitzte sich ein zweites Paar auf das Grundstück, und lief einen augenscheinlich viel benutzten Trampelpfad zum Haus. Diese beiden waren älter und offensichtlich sogenannte Gothic-Fans, da sie vollständig in entsprechender schwarzer, langer Kleidung kamen. Bei fast 40 Grad Hitze an diesem 30. Juli übrigens. Früher sagte man auch eher abwertend “Gruftis” dazu.

Diese beiden liefen am Haus vorbei auf die Rückseite und damit aus den Augen. Als danach die Polizei kam, schauten sie sich nach ihrer Kontrolle auch etwas auf dem Gelände um. Es hätten ja neben dem jungen Pärchen noch weitere Personen dort sein können. Und obwohl die Beamten zu dritt (oder sogar zu viert) waren, trafen sie das Gothic-Pärchen nicht an.

So bleibt fast alles beim Alten am Kölner Spukhaus “Haus Fühlingen”. Es löst sich immer rasanter in seine Bestandteile auf, Jugendlich feiern dort zum Teil Partys, die Eigentümer planen und planen angeblich immer noch und die Polizei darf beim Vorbeifahren einen Blick hinüber werfen …

YooTube-Videos zum Thema “Haus Fühlingen”

YouTube-Video vom 9. November 2013 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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YouTube-Video vom 10. Dezember 2013 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die UFO-Sichtung von Karl dem Großem in der Schlacht gegen die Sachsen: Griffen Aliens im Jahr 775 in die Geschichte ein? +++ YouTube-Video +++

Sigiburg bei Dortmund 775 n. Chr. : Die UFO-Sichtung von Karl dem Großem (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Sigiburg bei Dortmund 775 n. Chr. : Die UFO-Sichtung von Karl dem Großem (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs, die „fliegenden Untertassen“ gibt es seit dem Jahre 1947. Heißt es. Sie sind eine Art Phänomen oder Mysterium der Moderne oder auch so was wie ein Aberglaube der modernen Welt. Natürlich ist das falsch, wie auch ich es immer wieder auf meinem YouTube-Kanal, auf diesem Blog oder auch in meinen Büchern zeige. Sichtungen unbekannter Flugobjekte gibt es seit Jahrtausenden. So auch im Jahre 775 nach Christus nahe der (heutigen Stadt) Dortmund, als der Franke Karl der Große die heidnischen Sachsen an der „Sigiburg“ angreifen wollten. Eine “UFO-Sichtung” änderte hier quasi den Lauf der Geschichte. In diesem YouTube-Video an und von dem Ort des damaligen Gesehenes  berichte ich Euch von diesen „UFOs von Karl dem Großen“.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

An der “Sigiburg” (Hohensyburg) unweit von Dortmund kam es vor rund 1.300 Jahren laut alten Chronisten zu einer sehr wundersamen Sichtung von zwei feurigen „fliegen Schilden“ am Himmel. Genau in dem Augenblick, als das Herr von Karl dem Großen, dem Franken, die „Heiden“ der Sachsen an der Sigiburg vernichten wollte.

Ein „Zeichen des Himmels“ – von Gott! – so die religiöse Propaganda zu Gunsten des Christen Karl dem Großen. Denn die heidnischen Sachsen flohen angesichts der beiden fliegenden Objekte am Himmel vor der Armee des christlichen Herrschers. Eigentlich nur eine Sichtung des Unbekannten von vielen, wie es die Geschichtsschreibung zeigt

Während einer kleinen Reise auf den Spuren des Unfassbaren mit dem Kollegen Werner Betz besuchte ich auch den Ort der Ereignisse des Jahres 775 und machte dieses YouTube-Video für Euch.

Bleibt neugierig …

Video vom 30. Juni 2018 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files bei YouTube
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Lars A. Fischinger

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Programm-UPDATE zur Alien.de-Konferenz zu UFOs und Grenzwissenschaft am 11. August 2018 in Frankfurt/M !

UPDATE zur Alien.de-Konferenz am 11. August 2018 in Frankfurt/M.: Alle Infos, Details, Anmeldung und das Programm (Bild: M. Schädler / Fischinger-Online)
UPDATE zur Alien.de-Konferenz am 11. August 2018 in Frankfurt/M.: Alle Infos, Details, Anmeldung und das Programm (Bilder: M. Schädler / gemeinfrei / Fischinger-Online)

(Programm-Update 2. August 2018!) Alien.de ist seit Beginn der 1990er Jahre ein fester Begriff in der Grenzwissenschaft und UFO-Community. Jetzt lädt Marin Schädler, Inhaber und Betreiber von Alien.de, erstmalig am 11. August 2018 zu einer Konferenz  in Frankfurt/M. rund um GreWi, UFOs und die Mysterien der Welt ein. “Willkommen sind alle Interessierte, Involvierte, Betroffene und getarnte Aliens ;-)”, so der Veranstalter Schädler in seiner Ankündigung der Tagung. Hier findet Ihr alle notwendigen Informationen und mehr rund um die Alien.de-Konferenz in der Main-Metropole Frankfurt!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Alien.de: Online-Pionier des Unfassbares

Die Anfang der neunziger Jahre gestartete Page Alien.de gilt bis heute. Die meistbesuchte deutsche Seite rund UFOs, Außerirdische, Rätsel der Menschheit, Prä-Astronautik und zahlreichen weiteren Gebieten der Grenzwissenschaft. Ein Server, auf dem sich damals alle großen und kleinen Autoren, UFO-Forscher und -Gruppen, Vereine und Jäger des Phantastischen aller Art mit ihren Webseiten versammelten (Details HIER).

Hier versammelte sich die Pro-Seite ebenso wie die Kritiker und Contra-Seite dieser Themen des Phantastischen. Auch die sehr bekannte UFO-Datenbank der deutschen UFO-Forschungsgruppen nahm auf alien.de ihren Anfang. Wie viele andere auch, so hatte auch ich selber dort meine erste mehr oder weniger richtige Webseite mit dem Namen “Rätsel der Welt”.

Marin Schädler war es damals zu verdanken, dass auf alien.de bereits zu Beginn der 1990er Jahre alle an den Themen Interessierte kostenlos(!) ihre Internet-Seiten veröffentlichen konnten. Von UFO-Organisationen über Mystery-Autoren bis hin zu Skeptiker-Gruppen und Geisterjägern. Gleichfalls bot die immer noch existierende Plattform den Unsern Chats, News, Link-Tipps, Buch-Hinweise, Diskussionsforum und einiges mehr.

Bis heute blieb das einmalig und alien.de ist natürlich unlängst auch bei Facebook zu finden.

Wehmütig denken sicher viele “alte Mystery-Netz-Hasen” an diese frühen Tage des Internet zurück. Doch jetzt hat Martin Schädler eine entsprechende “Alien.de-Konferenz” im Herzen von Frankfurt am Main geplant, die am Wochenende um den 11. August 2018 stattfinden wird.

Alles zur “Alien.de-Konferenz”

Die Planungen und Vorbereitungen der Tagung laufen auf Hochtouren und richte sich an alle, die Interesse an Themen abseits des Mainstream haben:

Leute treffen und diskutieren! Willkommen sind alle Interessierte, Involvierte, Betroffene und getarnte Aliens. Treffe Leute mit ähnlichen Interessen und komme ins Gespräch. Auf dieser Konferenz gibt es viele gute und interessante Vorträge rund um das Alien-Thema.

Zum Thema der Konferenz gehören beispielsweise:

  • UFO-Entführungen
  • Prä-Astronautik
  • Verschwörungen
  • UFO-Forschung
  • Channeling
  • Raumfahrt
  • Menschheitsgeschichte
  • Religionen
  • Astrophysik
  • Bewusstsein/Unterbewusstsein
  • Seele/O.B.E./N.D.E.
  • Kornkreise

Termine

  • 10. August 2018 (Anreise und erstes Treffen)
  • 11. August 2018 (Konferenztag)
  • 12. August 2018 (Abreise)

Veranstaltungsort

DJH Jugendherberge
Terrassensaal
Deutschherrnufer 12,
60594 Frankfurt am Main

Veranstalter

Alien.de / Martin Schädler
Kontakt und Anfragen HIER

Referenten-Hotels

Hotel Maingau
Schifferstraße 38 – 40
60594 Frankfurt am Main
http://www.maingau.de

Haus der Jugend
Deutschherrnufer 12,
60594 Frankfurt am Main
http://www.jugendherberge-frankfurt.de/

Preise, Tickets, Anmeldung

  • Vorverkauf: 75 Euro p.P.
  • Ab Ende Juli: 85 Euro p.P.

Tickets gibt es bequem online über die Webseite der Tagung HIER.

Helfer werden?

Wer kann bei organisatorischen Dingen mitarbeiten und am Tag der Veranstaltung Gäste einchecken, Fragen beantworten, Stühle rücken, Beamer aufbauen usw.?

Selbstverständlich ist für Helfer/Innen die Teilnahme kostenlos. Wenn Ihr Interesse habt, sendet bitte eine Bewerbung  über das Kontaktformular der Veranstaltung an Martin Schädler.

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Programm “Alien.de-Konferenz” / Update & Erweiterungen!

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

Tag 1 – Anreise zur Tagung ist für viele Teilnehmer der Freitag vor dem Kongress: Der 10. August 2018

  • Ab 18:00 Uhr: Abendessen, Kennenlernen …

Am Abend des 10. August treffen sich die Referenten und die ersten Gäste in der typisch Frankfurter Gaststätte in Alt-Sachsenhausen Dauth Schneider zum Abendessen. Jeder der Interesse hat, kann sich zu uns setzen und sich über grenzwissenschaftliche Themen unterhalten. Meist sind die Gespräche sehr spannend. Die genaue Adresse ist:

Neuer Wall 5-7
Klappergasse 39
60594 Frankfurt am Main
Tel./Fax: +49 (0)69 613 533

Zusatzangebot (NEU)

  • 12:00 – 18:00 Uhr: Hypnose-Sitzungen

Es werden zwei ausgebildete Hypnotiseure da sein. Beide haben jahrelange Erfahrung bei Regressionen (Rückführung) von Menschen, die vermuten, von Außerirdischen besucht worden zu sein.

Die Hypnose-Sitzungen sind unabhängig von der Konferenz und müssen getrennt gebucht und bezahlt werden. Bei Interesse einfach eine Nachricht an den Veranstalter Martin Schädler senden.

Ort:

Berger Str. 200
60385 Frankfurt am Main

Tag 2 – Konferenztag (11. August 2018)

  • 9:00 – 9:30 Uhr: Einlass
  • 9:30 – 9:45 Uhr: Begrüßung zur Konferenz durch Martin Schädler / alien.de
  • 9:45 – 10:25 Uhr: Lars A. Fischinger: Außerirdische und Mysterien in der Antike und … davor
  • 10:25 – 10:35 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger
  • 10:35 – 11:15 Uhr: Marie L. Sievers: Mysterien des Unglaublichen
  • 11:15 – 11:25 Uhr: Fragen an Marie L. Sievers

11:25 – 11:40 Uhr: Kaffeepause

  • 11:40 – 12:20 Uhr: Werner Betz: Reale Spuren der UFOs von der Sals
  • 12:20 – 12:30 Uhr: Fragen an Werner Betz

12:30 – 13:45 Uhr: Mittagspause

  • 13:45 – 14:25 Uhr: Chris Dimperl: Abductions / UFO-Entführungen in Deutschland
  • 14:25 – 14:35 Uhr: Fragen an Chris Dimperl
  • 14:35 – 14:55 Uhr: Martin Schädler: Kurze geführte Meditation (NEU)
  • 14:55 – 15:35 Uhr: Hubert Berghaus: Das Unternehmen Gott
  • 16:35 – 16:45 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus

16:45 – 16:05 Uhr: Kuchen – & Kaffeepause

  • 16:05 – 16:35 Uhr: Dr. Marcel Polte: Greys – Abductions (NEU)
  • 16:35 – 16:45 Uhr: Fragen an Dr. Marcel Polte
  • 16:45 – 17:15 Uhr: Marin Schädler: Aliens heute
  • 17:15 – 17:25 Uhr: Fragen an Marin Schädler

17:25 – 17:40 Uhr: Pause

  • 17:40 – 18:30 Uhr: Große Talkrunde: Was haben die Aliens vor?
  • Ab 19:00 Uhr: Abendessen, Diskussionen, Gespräche und Ausklang der Tagung. Erneut im Dauth Schneider.

Tag 3 – Abreisetag (12. August 2018)

Viele Teilnehmer reisen erst am Tag nach der Konferenz ab.

Wir sehen uns in Frankfurt am Main,

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Mystery-Kongress “Rätsel der Antike” am 21. Oktober 2017 im Galileo-Park Lennestadt: Alle Infos, Themen und Details

Kongress: "Unerklärliche Rätsel der Antike" im Galileo-Park 2017 (Bild: Galileo Park / L. A. Fischinger)
Kongress: “Unerklärliche Rätsel der Antike” im Galileo-Park 2017 (Bild: Galileo Park / L. A. Fischinger)

In der Saison 2017 zeigt der Galileo-Park Lennestadt die sensationelle Ausstellung “Hightech aus dem antiken Griechenland”. Eine Ausstellung, die bereits die Besucher meiner Mystery-Tagung “Grenzwissenschaft und Mystery Files im Dialog” am 10. Juni im Galileo-Park begeistert besuchen konnten. Die Ausstellung präsentiert dem Besucher Original-Nachbauten griechischer Erfindungen aus den Jahren 700 vor bis 200 nach Christus aus dem “Museum of Ancient Greek Technology” (Griechenland). Dabei ist in den Sauerland-Pyramiden auch ein Modell des weltberühmten “Mechanismus von Antikythera” und ist erstmals in dieser  Form in Deutschland zu sehen. Anlässlich dieser Ausstellung veranstaltet der Galileo-Park am 21. Oktober 2017 einen Fachkongress zu dem Thema “Rätsel der Antike”, zu dem ich hier alle Informationen für Euch zusammengetrage habe.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 10. Juni 2017 veranstalte ich im Galileo-Park in Lennestadt meine erste Tagung auf den Spuren des Unfassbaren. Anlass für das Meeting war das fünfjährige Bestehen meines YouTube-Kanal zu den Mysterien der Welt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer meines Event “Grenzwissenschaft und Mystery Files im Dialog” waren von dem Mystery-Meeting begeistert. Immer wieder werde ich seit dem gefragt, wann ich eine solche Tagung im Galileo-Park wiederholen werde.

Das ist zwar bis dato unklar und richtet sich nach den Inhabern und Organisatoren der “Sauerland-Pyramiden“, doch nun steht eine neue Tagung im Galileo-Park an:

“Hightech aus dem antiken Griechenland”

Begeistert haben im Juni 2017 die Besucher meines Mystery-Event natürlich auch die Ausstellung “Hightech aus dem antiken Griechenland” im Galileo-Park besucht. Eine Ausstellung, die neben einigen weiteren in der Saison 2017 direkt vor Ort zu sehen ist.

Zu dieser Ausstellung veranstaltet der Galileo-Park am 21. Oktober 2017 ab 10 Uhr einen Fachkongress zu dem Thema “Rätsel der Antike.” Er richtet sich an alle, die ein Interesse an den großen, ungelösten Rätseln unserer Geschichte haben und erfordert kein Vorwissen zu den Themen. Alle Vorträge werden in deutscher Sprache gehalten.

Haben sich Technik und Zivilisation tatsächlich gleichmäßig über die letzten Jahrhunderte und Jahrtausende entwickelt, wie uns die Schulwissenschaft gerne glauben macht? Und ist Europa das Zentrum und die Basis aller modernen Entwicklungen, wie wir uns das gerne einbilden?

Die Vorträge des Kongresses “Unerklärliche Rätsel der Antike” werden Ihnen die Augen öffnen und die Wahrheit zeigen. Antike Kulturen in Asien, Afrika, Amerika und im Orient verfügten schon vor mehreren Tausend Jahren über Wissen, Erkenntnisse und Technologien, die wir in unserer ego-zentrischen Sichtweise erst im Spätmittelalter und der Moderne “wiederentdeckt” haben.

Die Referenten, Themen und Vorträge

"Unerklärliche Rätsel der Antike" (Bild: Galileo-Park)
“Unerklärliche Rätsel der Antike” (Bild: Galileo-Park)

Die Referenten gehören zu den bekanntesten und meistgelesenen Sachbuchautoren Deutschlands. Neben den Vorträgen stehen sie auch für Buchsignierungen und persönliche Gespräche zur Verfügung.

Den Anfang macht Julia Schürrer, ausgebildete Archäologin (BA in Archäologische Wissenschaften, MA in Ur- und Frühgeschichte) und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park zuständig für schulpädagogische Konzepte, Planung einer paläontologischen Kindergrabungsstätte, und Kuratorin vor Ort unserer diesjährigen Ausstellung “High Tech aus dem antiken Griechenland.”  Ihr Vortrag steht dementsprechend unter dem Thema “Hightech aus dem alten Griechenland – von Robotern, Rechenmaschinen und talentierten Tüftlern”.

Hartwig Hausdorf ist ein international bekannter Bestsellerautor mit mittlerweile 28 Büchern, die weltweit in 18 Sprachen publiziert wurden. Mit der Erfahrung von mehreren hundert TV-Auftritten hält er im Galileo-Park seinen sensationellen Vortrag zum Thema “High Tech im alten China – unglaubliche Funde & rätselhafte Fakten.”

Reinhard Habeck, Schriftsteller, Buchautor, Cartoonist und österreichisches Urgestein hat inzwischen 24 Sachbücher zu Thema “Mystery” geschrieben, die in viele Sprachen übersetzt und veröffentlicht wurden. Dazu ist er der geistige Vater des intergalaktischen Cartoonhelden “Rüsselmops, der Außerirdische” zu dem dieses Jahr im Galileo-Park eine Sonderausstellung läuft. Sein Vortrag “Mysteriöse Museumsschätze – Rätselhafte Funde vergangener Welten” beleuchtet Museumsexponate, die nicht von der herkömmlichen Schulwissenschaft erklärt werden können.

Werner Betz ist Sachbuchautor und Verleger (Ancient Mail Verlag) von Büchern über ungelöste Rätsel. In seinem Vortrag “Der Glasofen von der Sals – Unbekannte Energien in der Antike?” berichtet er über ein wenig bekanntes, unerklärliches Rätsel der Antike: Wie kommt es, dass in einem kleinen, mehrere Tausend Jahre alten Bauwerk, die Oberflächen komplett mit Glas überzogen sind? Handelt es sich dabei um ein uraltes technisches Bauwerk?

Dr. Dominique Görlitz ist ein deutscher Experimentalarchäologe, Biogeograph und Buchautor. Bekannt wurde er vor allem als “Steinzeit-Segler” durch seine ABORA Schilfboot-Expeditionen. Bei dem Kongress “Rätsel der Antike” zeigt er seine neuesten Forschungsergebnisse zu dem Thema “Weltkarten aus der Antike – neue Forschungen enthüllen unglaubliches kartographisches Wissen über die Gestalt der Erde.” Gemeinsam mit dem Ancient Mail Verlag präsentiert Dr. Dominique Görlitz seine neusten Erkenntnisse über die widersprüchliche Entdeckergeschichte in ihrem ersten gemeinsamen Buch-Projekt auf dem Kongress in Lennestadt.

Neue Saison 2017 im Galileo-Park: die "Sauerland-Pyramiden" öffnen ihre Tore (Bild: Galileo-Park)
Der Galileo-Park in Lennestadt (Bild: Galileo-Park)

Ein Tag voller hochinteressanter Vorträge, die Ihren Glauben an schulwissenschaftliche Erklärungen erschüttern werden! Dazu die Gelegenheit, einige der bekanntesten Autoren aus dem Bereich der “Mystery Forschung” kennenzulernen. Und das Ganze zu sehr günstigen Konditionen.

Programm/Vorträge

  • 10:00 Uhr – Julia Schürrer: „High Tech im Antiken Griechenland“
  • 11:00 Uhr – Hartwig Hausdorf: „High Tech im Alten China“
  • 12:00 Uhr – Reinhard Habeck: „MYSTERIÖSE MUSEUMSSCHÄTZE – Rätselhafte Funde versunkener Welten“
  • 13:00 Uhr – Mittagspause
  • 14:00 Uhr – Werner Betz: „Der Glasofen von Sals – Unbekannte Energien in der Antike?“
  • 15:00 Uhr – Dr. Dominique Görlitz: Uralte Seekarten der Antike
  • 16:00 Uhr – Podiumsdiskussion mit den Referenten
  • 17:00 Uhr – Besuch bzw. Führungen durch die Ausstellung „High Tech in der Antike“/ Ende der Veranstaltung

Weitere Infos

Veranstaltungsort

Der Kongress findet am 21. Oktober 2017 von 10 bis 18 Uhr in der Show-Pyramide des Galileo-Parks statt:

GALILEO-PARK

Sauerland Pyramiden 4-7

57368 Lennestadt/Meggen

Preis

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher empfehlen wir Karten im Vorverkauf (15 Euro) zu erwerben. Tickets an der Tageskasse (20 Euro) gibt es nur, wenn noch Plätze verfügbar sind.

Ausstellungen

Der Eintritt in den Galileo-Park und der Besuch der aktuellen Ausstellungen sind im Preis inbegriffen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.galileo-park.de

(Text: Galileo-Park-Pressemitteilung / Bearbeitet von Lars A. Fischinger)

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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ZDF-Interview mit Lars A. Fischinger in “Hallo Deutschland”: Die Spuk-Villa Haus Fühlingen, Vandalen und die Pressefreiheit

Lars A. Fischinger im Interview 2013 im Haus Fühlingen in Köln (Bilder: S. Fischinger)
Lars A. Fischinger im ZDF-Interview 2013 im Haus Fühlingen in Köln (Bilder: S. Fischinger)

Vor einigen Wochen fuhr ich mit einigen Kollegen und einem TV-Team des ZDF zu der “Spuk-Villa” Haus Fühlingen in Köln. Seit vielen Jahren wird von diesem alten Gebäude berichtet, dass es darin nicht mit rechten Dingen zugehen soll. Immer wieder wollen Menschen in diesem Gebäude oder in seiner Nähe paranormale Erfahrungen wie Spuk-Phänomene erlebt haben. Unsere Gruppe und das Fernsehteam um den Paraforscher Christian Wellmann bekamen jedoch als erstes Team von den Eigentümern die Genehmigung innerhalb des Hauses zu drehen. Auch und vor allem mit dem ZDF – was die Besitzer allerdings im Nachhinein durchaus bereuten …

 

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Posting vom 9. Dezember 2013 / Update: 2. November 2016


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auch in Deutschland gibt es Orte, Plätze und “Spuk-Häuser”, wo es nicht mit rechten Dingen zugehen soll. So auch im Haus Fühlingen bzw. “Villa Oppenheim” in Köln Chorweiler.

Spuk in Köln?

Dort werden seit vielen Jahren paranormale Phänomene wie eben Geister beobachtet und Medien (= sensitive Menschen, nicht die Presse) berichten immer wieder davon, dass sie dort die Anwesenheit von “fremden Seelen” fühlen, wahrnehmen oder spüren. Ich selber, dies vorweg, habe an diesem Spukort nichts ungewöhnliches erlebt oder erfahren. Und obwohl der Bericht des ZDF online nicht mehr zu finden ist, ist der Background dieser Dreharbeiten und Interviews interessant …

Anfang November 2013 fuhren ein Team und ich mit einem TV-Kamerateam aus Kassel nach Köln zum Haus Fühlingen. Einen ersten kleinen Beitrag der Dreharbeiten strahlte das ZDF in der Sendung “Hallo Deutschland” am 4. Dezember 2013 aus, den Ihr hier in der Mediathek des ZDF sehen könnt konntet. Mit dabei war bei diesem TV-Dreh diesmal auch meine in Köln lebende Schwester, die eigentlich kein “aktiver Teil” der Grenzwissenschaft ist.

Die "Geister-Villa" Haus Fühlingen in Köln (Bild & Bearbeitung: Ch. Wellmann)
Die “Geister-Villa” Haus Fühlingen in Köln (Bild & Bearbeitung: Ch. Wellmann)

Die im ZDF-Beitrag erwähnten Messergebisse von dem Kollegen Werner Betz wurden ebenso verschiedentlich. Wobei Betz jedoch zusammen mit Sonja Ampssler schon 2014 das Buch “Kräfte aus dem Nichts?” zu diesen und weiteren Messungen veröffentlichte.

Bei der Gelegenheit habe ich ein kurzes Interview mit Werner Betz vor Ort in Köln am Rande der Filmarbeiten über seine Versuche geführt, das auf meinem Video-Kanal bei YouTube erscheinen wird. erschienen. Nach dem Besuch unserer Gruppe der GEgP am Haus Fühlingen habe ich auch mit Wellmann rund um Themen aus der Parapsychologie und der Frage eines Leben nach dem Tod ein Interview geführt. Dieses ist ebenso online und beide Videos finde Ihr am Ende eingefügt.

Eigentümer und Vandalen

Das Haus Fühlingen verfällt jeden Tag mehr. Durch den Zahn der Zeit und Natur und auch durch Vandalismus.

L. A. Fischinger und Schwester bei Dreharbeiten 2013 am Haus Fühlingen in Köln (Bild: W. Betz)
L. A. Fischinger und Schwester bei Dreharbeiten 2013 am Haus Fühlingen in Köln (Bild: W. Betz)

Die Eigentümer selber erhofften sich von den Dreharbeiten (die einen ganzen Tag im Dauerregen und Kälte gingen), dass wir um Christian Wellmann klipp und klar sagen, dass dies nur ein altes Haus ohne irgendwelche “seltsamen Dinge” ist. Sehr wahrscheinlich vor allem auch deshalb, um Schaulustige und Neugierigere fernzuhalten und so auch dem Vandalismus Einhalt zu gebieten. Beispielsweise ist auch in den Jahren nach diesen Dreharbeiten Ende 2013 von uns am Haus in Köln immer wieder zu sehen gewesen, dass die Umzäunung des Gebäudes von Vandalen umgeworfen wurde.

Auch ein stabiler Bauzaun hielt und hält keine ungebetenen Gäste ab. Mein Schwester in Köln konnte ebenfalls immer wieder beobachten, dass am Haus Fühlingen häufig Menschen und Autos zu sehen sind. Augenscheinlich auch für Partys. So ist es überaus verständlich, dass die Eigentümer, die selber nicht vor Ort ansässig sind, ihre Immobilie vor weiten Schäden schützen wollen. Auch in Hinblick auf eine weitere Nutzung und Renovierung der Anlagen, die immer wieder im Gespräch ist. Etwa für Luxuswohnungen, was sich jedoch weiter hinzieht.

Pressefreiheit und Bedenken

Letztlich war es durch die Dreharbeiten eben nicht der Fall, das in dem bei “Hallo Deutschland” auf ZDF gesendeten Bericht das Haus Fühlingen als vollkommen “normale Ruine” erklärt wurde.

Chr. Wellmann (re.) an einem "Spukort" 2013 in Bad Pyrmont (Bild: M. L. Sievers)
Organisator Christian Wellmann (re.) an einem “Spukort” 2013 in Bad Pyrmont (Bild: M. L. Sievers)

Die Gründe waren beispielsweise das uns begleitende Medium, die – zumindest nach ihren Aussagen – paranormale Empfindungen oder Eingebungen hatte. Ebenso die physikalischen Messungen von Werner Betz, zu dessen Arbeiten in diesem Bereich ich später (August 2015) dieses Video-Interview zum Thema mit ihm und Sonja Ampssler auf YouTube stellte.

So versuchte die Eigentümergemeinschaft nach unserem Dreh am 6. November 2013 juristisch die Ausstrahlung des Berichtes im ZDF zu verhindern. Sicherlich auch deshalb, um weitere “Geisterjäger” von dem Gebäude fernzuhalten. Unsere Gruppe um Christian Wellmann, der praktisch den gesamten Tag alleine vor der Kamera stand und auch die Organisation realisierte, hatte sich natürlich nichts vorzuwerfen. Wir besaßen Genehmigungen und Schlüssel.

Als bei dem Dreh beispielsweise die Polizei kam, um nachzusehen, was hier vor sich geht, konnte Wellmann die erforderlichen Papiere vorlegen.

Also sollten sich die Eigentümer mit dem ZDF und dem Fernsehteam auseinander setzten, wenn sie unbedingt eine Ausstrahlung verhindern wollten. Mit Blick auf die Pressefreiheit ließ das TV-Team sich jedoch davon aber nicht beirren.

Und sicherlich saß auch das ZDF selber am viel zitierten “längeren Hebel”. Natürlich war auch klar, dass wir nichts weiter taten, als wahrheitsgetreu über das Haus Fühlingen und seine Geschichten(en) zu berichten. Und doch muss man auch die andere Seite verstehen, also die Besitzer. Deren scheinbare Befürchtung, dass der Fernsehbericht noch mehr unerlaubte Gäste und Vandalen anlocken könnte, war durchaus berechtigt …

Die Videos zum Thema:

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

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