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VIDEO: Avi Loeb: Vielleicht haben Aliens das Universum und den Urknall erschaffen!

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VIDEO: Avi Loeb - Vielleicht haben Super-Aliens das Universum erschaffen! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Avi Loeb – Vielleicht haben Super-Aliens das Universum erschaffen! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Warum und woher stammt der Urknall, der Big Bang am Anfang allen Seins? Das ist eines der großen Rätsel der Astronomie. Der bekannte Forscher Professor Avi Loeb veröffentlichte dazu eine mehr als ungewöhnliche Idee. Nach dieser haben Außerirdische unser Universum und damit den Urknall erschaffen. In einem Labor.


Der Urknall – ein Produkt von Aliens?

Wie entstand der Universum und warum gab es den Urknall? Darüber streiten sich seit Jahrzehnten Forscher, da es niemand wirklich weiß. Der bekannte Astrophysiker Avi Loeb prescht nun mit einer erstaunlichen Idee vor: Außerirdische haben es erschaffen!

Für spektakuläre Aussagen ist Professor Avi Loeb bekannt. Denn er war es als eine führende Autorität der Harvard Universität, der behauptete, dass das interstellare Objekt Oumuamua vielleicht Technologie von Außerirdischen ist. Das Objekt sei demzufolge kein Komet oder Asteroid, sonder eine Sonde oder ähnliches von Aliens.

Jetzt veröffentlichte Loeb in der angesehen Zeitschrift „Scientific American“ eine noch weit gewagtere Idee. Demnach könnte eine enorm fortschrittliche außerirdische Zivilisation den (unseren) Weltraum erschaffen haben. Einen Big Bang im Labor der Aliens als „Baby-Universum“, wie er es nennt.

Wie sich das der bekannte Wissenschaftler vorstellt, erfahrt Ihr in diesem Video vom 26. Oktober 2021.

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Eine Notiz von Albert Einstein zeigt: Der Physiker hatte scheinbar Zweifel an der Urknall-Theorie zur Entstehung des Universums.

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Albert Einstein und der Urknall (Bild: WikiCommons, L.A. Fischinger)
Albert Einstein und der Urknall (Bild: WikiCommons, L.A. Fischinger)

Nicht nur Sekten, „alternative Wissenschaftler“ oder religiöse Fundamentalisten zweifelten und zweifeln zum Teil noch immer an der Theorie des Urknall („Big Bang“): Schon Albert Einstein hatte bereits 1931 Zweifel an der Idee des Universums durch eine Art „Ur-Explosion aus dem Nichts“. Dies zeigt die neue Auswertung eines Dokumentes von Einstein durch irische Physiker.

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Video: Artefakt einer „anderen Menschheit“? Ein angeblich 200 Millionen Jahre altes Metall-Objekt aus 3 Kilometern Tiefe – was steckt dahinter?

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Video: Ein 200 Millionen Jahre altes Metall-Artefakt - entdeckt in über 3000 Metern Tiefe? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)
Video: Ein 200 Millionen Jahre altes Metall-Artefakt – entdeckt in über 3000 Metern Tiefe? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)

Seit langer Zeit tauchen in aller Welt Funde auf, die angeblich „die Geschichte umschreiben“. Diese Objekte scheinen nicht in jene Zeit oder an den Ort zu gehören, wo man sie entdeckte, weshalb man sie oft „Out of Place Artifacts“ nennt. Und von diesen gibt es inzwischen erstaunlich viele, von denen gerade in der Grenzwissenschaft oder in Kreisen alternativer Autoren einige immer wieder für Diskussionen und Spekulationen sorgen. Andere sind eher unbekannt. So der Fund eines eindeutig künstlichen Metall-Objektes, dass in über 3000 Metern gefunden worden sein soll. Die ganze Geschichte dahinter und was eine Metallanalyse ergab, erfahrt Ihr in diesem Mystery Files-Video.


Artefakt einer „anderen Menschheit“?

Mystery-Artefakte der Archäologie oder Vergangenheit haben nicht selten den Nachteil, dass sie oft nicht greifbar sind. Vierfach ist jedoch ganz einfach deren Sinn und Herkunft unklar. Genauso wie bei einem scheinbar sensationellen Fund, der in mehr als 3 Kilometern Tiefe bei Bohrungen in Ungarn entdeckt wurde.

Das Artefakt ist eindeutig aus Metall und künstlich. Wurde aber in einer Erdschicht aus dem Zeitalter des Trias gefunden. Das ist bis zu rund 250 Millionen Jahre her und liegt noch vor dem Zeitalter der „klassischen Dinosaurier“. Somit gehört das Objekt zweifelsfrei zu den berühmten „Out of Place Artifacts„, die immer wieder zu Spekulationen und kühnen Deutungen anregen. Einige dieser Artefakte werden sogar mit Aliens in Verbindung gebracht.

Vielen ist gemeinsam, dass diese nicht vorliegen und vor allem deren exakte Fundumstände unklar sind. Etwas anders bei eben diesem Metallobjekt, dass 1980 bei Ölbohrungen aus der Tiefe zum Vorschein gekommen sein soll. Es unterscheidet sich dahingehend, dass es mir persönlich vorliegt. Darum habe ich es für Euch in ein Labor zur Analyse gebracht, worüber ich ausführlich im Juli 2021 bereits in dem Magazin „Mystery“ berichtete.

Wie das rätselhafte und unidentifizierte Metallobjekt in meine Hände kam, welche Geschichte sich dahinter verbirgt und was die wissenschaftliche Analyse ergab, erfahrt Ihr in diesem Video von Anfang November 2021.

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VIDEO: „James Webb Weltraumteleskop“ ist am Ziel angekommen – Wird es Leben im All und eine zweite Erde finden?

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VIDEO vom 25. Januar 2022: "James Webb Spacetelescope" ist am Ziel angekommen: Wird es Leben im All und eine zweite Erde finden? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO vom 25. Januar 2022: „James Webb Spacetelescope“ ist am Ziel angekommen: Wird es Leben im All und eine zweite Erde finden? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Endlich angekommen – ist gestern das „James Webb Teleskop“ an seinem Zielort in rund 1,5 Millionen Kilometern Entfernung zur Erde. Endlich trifft es hierbei mehr als genau. Eigentlich sollte das neue internationale Weltraumteleskop schon vor rund 15 Jahren in den Kosmos starten. Hier soll es unter anderem die Entstehung von Galaxien und Schwarzen Löchern kurz nach dem Urknall vor mehr als 13 Milliarden Jahren erforschen. Aber auch den Aufbau des Kosmos untersuchen und die Atmosphären von Exoplaneten nach Leben und Lebensspuren hin analysieren. Ein enorm teures Projekt, in dem viele Hoffnungen stecken, wie Ihr in diesem Video erfahrt.


„James Webb“ und die Geheimnisse des Universums

Endlich am Ziel: Das „James Webb Space Teleskop“ (JWST) ist mit rund 15 Jahren Verspätung an seinem Zielport im Universum angekommen. In 1,5 Millionen Kilometern Entfernung soll des das Weltall erforschen – aber auch nach außerirdischen Leben und bewohnbaren Welten suchen.

Diese ehrgeizigen Ziele ließen sich die internationalen Wissenschaftler und Firmen – auch aus Deutschland – bis jetzt schlappe 9,7 Milliarden US-Dollar kosten! Die Kosten der Mission explodierten und immer wieder wurde der Start und das Projekt aufgeschoben. Denn es sollte schon 2007 in den Weltraum geschickt werden.

Weihnachten 2021 startete das Teleskop letztlich doch und die Mission verläuft bisher sehr erfolgreich. Im Sommer 2022 kann es bereits erste Daten, Bilder und Ergebnisse aus den Weiten des Kosmos liefern, auf die Forscher aus aller Welt seit Jahren warten. So zumindest die Pläne der an dem internationalen Gemeinschaftswerk beteiligten Organisationen NASA, ESA und die kanadische Weltraumbehörde CSA („Canadian Space Agency“).

Schon 1996 begann die Planung an dem „James Webb Space Telescope“ das nicht nur die Entstehung von Galaxien, Schwarzen Löchern und Exoplaneten vor Milliarden Jahren kurz nach dem Urknall erforschen soll. Auch die Suche nach bewohnbaren oder sogar bewohnten/belebten Planeten im Universum ist eine der 4 Hauptaufgaben des Teleskops. Die Atmosphären dieser fernen Welten sollen mit dem gefeierten Stück Technologie erforscht werden. Mit dem Ziel festzustellen, ob dort „etwas“ lebt …

Im Mai 2021 stellte ich dazu bereits ein Video online, das Ihr HIER findet. Denn laut einer Studie könnte das Teleskop in 5 bis 10 Jahre Außerirdische bzw. Leben im All finden. In diesem Video vom 25. Januar 2022 schauen wir deshalb mal auf den Stand der Dinge, was unsere Steuergelder „da oben“ gerade so machen.

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Video vom 25. Januar 2022 auf Mystery Files

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Ein rätselhafter Sprung des Lebens in der Urzeit: Ist die Erde seit Millionen von Jahren ein Laborexperiment Außerirdischer? (Artikel)

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Die Erde: Seit Millionen von Jahren ein "Großraumlabor" von Außerirdischen? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Die Erde: Seit Millionen von Jahren ein „Großraumlabor“ von Außerirdischen? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Manipulierten Außerirdische schon vor tausenden von Jahren die Entwicklung der Menschheit? Das ist eine Grundidee der Prä-Astronautik. Was aber wäre, wenn diese Fremden aus dem All schon vor Millionen von Jahren hier waren, als es noch lange keine Menschen gab? Das ist zwar möglich – aber haben sie schon in Urzeit der Erde eingriffen? Außerirdische, die den Planeten als eine Art „Großlabor“ nutzten? Tatsächlich ist diese Idee alles andere als neu. Und erstaunlicherweise könnte es dafür in der Entwicklung des Lebens in der Urzeit Hinweise geben, wie Ihr in diesem Blog-Artikel erfahrt.


Außerirdische und die Rätsel der Menschheit – und davor

Außerirdische vor Millionen von Jahren? Möglich. Je weiter wir uns zurück in das Dunkel der Geschichte unserer Welt wagen, desto unheimlicher wird die historische Finsternis, die uns umgibt. Während die aktuellen Geschichtsbücher die letzten Jahrhunderte und Jahrtausende der Menschheit mehr oder minder genau zu dokumentieren scheinen, je dünner wird aber unser gesichertes Wissen über die Vergangenheit vor Millionen oder sogar Milliarden Jahren.

All die modernen Erkenntnisse über den Ursprung des Lebens und den Beginn der Welt selber, sind Resultate langjähriger und penibler Forschung. Dabei hat es den Anschein, dass unsere hervorragenden Wissenschaftler offenbar ein lückenloses Bild der Geschichte der Erde vorweisen können. Sie zeigen uns heute anhand erstaunlicher und beeindruckender Rechenbeispiele, Computeranimationen und ausgeklügelter Modelle, was Sekundenbruchteile nach dem Urknall geschehen sein soll. Sie können mit Hilfe erstaunlicher Simulationen die Entstehung unserer Welt nachvollziehen. Und sie können den langsamen Beginn des Lebens bis zum Menschen verständlich erklären.

Genau dieses Bild vermitteln uns unzählige TV-Dokumentationen und Schulbücher wunderbar seit Jahrzehnten.

Mainstream-Dokumentationen am Fernsehen sind zweifellos leichte Kost für das breite Publikum. Sie sind wichtig und vielfach auch sehr spannend gemacht. Wirkliche Tiefe vermitteln sie dabei meist nicht. Und das sollen sie auch nicht. Es sind Dokus, keine Fachbücher. Genau deshalb erfährt der Konsument darin oft nur am Rande von den Lücken in der Geschichte unserer Welt. Sie werden von der etablierten Wissenschaft dort nicht absichtlich verschwiegen oder sogar vertuscht. Nein, vielmehr betont die Forschung immer wieder, dass es hier und dort Rätsel gibt. Es wird eingestanden, dass man bei verschiedenen Dingen ganz einfach nicht weiß, was, wie und wodurch geschah.

Vor allem das Universum und Außerirdische/Leben im All betreffend, sowie die Frage nach der Entstehung des Lebens an sich. Bei historisch mehr oder weniger „greifbaren Zeitaltern“ – da ist man sich meist recht sicher. Ob das immer stimmen mag, sei einmal dahingestellt.

Außerirdische vor Millionen von Jahren

Irgendwelche Lücken in der Urgeschichte der Welt lange – sehr lange! – vor den ersten Menschen mit phantastischen Ideen zu füllen, das trauen sich die wenigsten. Hier springen die Phantasten und Mystery-Jäger seit Jahrzehnten ein. Unter anderem jene, die vermuten, dass Außerirdische die Menschheit in ihrer Entwicklung (gezielt) beeinflusst haben. Und es vielleicht sogar noch heute tun, wenn wir den Thesen einiger UFO-Forscher glauben wollen. Diese spreche davon, dass Fremde aus dem Kosmos aktuell und in der Vergangenheit uns geradezu als Versuchskaninchen benutzen. Zu irgendwelchen obskuren Zwecken verschleppen sie Menschen, um an ihnen „genetische Experimente“ durchzuführen. So, als sei die Erde ein gigantisches Versuchslabor einer überlegenden, außerirdischen Spezies.

Das mag stimmen. Denn glauben wir entsprechenden UFO-Berichten und vor allem auch Überlieferungen der Vergangenheit, ist das so. „Moderne“ Aliens, Götter und Himmelswesen griffen immer wieder in die Menschheitsentwicklung ein. Aber seit wann? Könnten sie nicht schon vor einer Milliarde Jahre hier gewesen sein?

Theoretisch steht dieser ungeheuerlichen Annahme absolut nichts entgegen. Selbst etablierte Wissenschaftler können das nicht ausschließen. Vor dutzenden Millionen Jahren könnten sich auf anderen und vielleicht älteren Planeten längst außerirdische Zivilisationen entwickelt haben. Obwohl es nach Science-Fiction klingt, ist das sehr gut möglich. Ebenso wie der Umstand, dass schon vor beispielsweise 500 Millionen Jahren diese Aliens unsere Welt besuchten und diese heute vielleicht gar nicht mehr existieren.

Was aber könnten sie auf der Urerde gewollt haben? Haben sie damals in die Entwicklung ebenso eingegriffen, wie es angebliche UFO-Aliens noch heute tun sollen?

Die Erde als Großlabor der Aliens

Kann man ihre Spuren finden, abgesehen von künstlichen Artefakten, die angeblich „uralt“ sein sollen? Wie etwa ein 1981 gefundenes Metallobjekt in über drei Kilometern Tiefe in der Erde, das angeblich 200 oder mehr Millionen Jahre alt ist. Ich lies es 2021 in Deutschland analysieren, wie in diesem Mystery Files-Video HIER erst kürzlich berichtet.

Dieses Metallobjekt soll angeblich 200 oder sogar 250 Mio Jahre alt sein - ich ließ es 2021 in Deutschland analysieren (Bild: Fischinger-Online)
Dieses Metallobjekt soll angeblich 200 oder sogar 250 Mio Jahre alt sein – ich ließ es 2021 in Deutschland analysieren. Mehr dazu HIER (Bild: Fischinger-Online)

In der Tat könnte ein ganz spezielles Rätsel der Evolution ein Hinweis sein: Die sogenannte Ediacara-Fauna und die „kambrische Explosion“. Einen plötzlichen und vollkommenen Wandel des irdischen Lebens vor Jahrmillionen. Dieser könnte auf den direkten Einfluss einer außerirdischen Spezies zurückzuführen sein. Und in diesem Fall ist es so, dass sich nicht irgendwelche „Alien-Freaks“ ein vermeintliches Rätsel der Welt ausdachten, sondern dieses ist der etablierten Wissenschaft sehr wohl bekannt. Diverse Dokumentationen über die Entwicklung des irdischen Lebens erwähnen genau dieses Mysterium immer mal wieder. Jedoch eher am Rande.

Eine Erklärung, warum es damals einen „Austausch“ des irdischen Lebens gab, gibt es bis heute nicht. Fast nicht.

Schon vor Jahrzehnten hat zum Beispiel der UFO-Forscher und Geologe Dr. Johannes Fiebag in einem Bericht auf „Das Rätsel der Ediacara-Fauna“ hingewiesen. Genau jenes Zeitalter, in dem sich auf bis heute unerklärliche Art und Weise die Tier- und Pflanzenwelt unseres Planeten schlagartig änderte. Aber aus welchem Grund? Das wissen Evolutionsbiologen bis heute nicht, weshalb Fiebag dieses Phänomen mit Außerirdischen in Verbindung brachte. Dazu schrieb er 1989:

Ich habe (…) die Möglichkeit vertreten, dass außerirdische Intelli­genzen unseren Planeten seit langer Zeit (und nicht erst seit Auf­treten des Menschen) als biologisches ,Großlabor‘ betrachten und die Entwicklungsgeschichte des Lebens gezielt und bewusst gesteuert haben. Dies muss nicht permanent geschehen sein.

Rätselhafte Kreaturen in der Ediacara-Fauna

Johannes Fiebag bezieht sich bei seiner Vermutung auf genau diese absonderliche Zeit zwischen den Erdzeitaltern Kambrium und Präkambrium (vor grob 560 Millionen Jahren). Aus dem Kambrium sind heute vor allem die berühmten Trilobiten bekannt. Bis zu dieser Wende lebten in den Ozeanen und Weltmeeren unserer Erde kleine ein- oder vielzellige Weich­tiere, deren  Entwicklungsformen vor allem denen der heutigen Quallen und Plattwürmer entspro­chen haben sollen.

Millionen Jahre hatten diese „Edicaras“ – wie man diese Kreaturen auch nennt – Zeit, um sich evolutionär weiter zu entwickeln. Offenbar taten sie es nicht.

Doch fossile Funde lassen darauf schließen, dass zu Anfang des Kambriums fast alle wichti­gen Grundstämme, auf denen sich das spätere Leben aufbauen sollte, auf unserem Planeten plötzlich vorhanden waren: Schwämme, Hohltiere, Würmer, Ar­chäocyathiden, Gliederfüßer etc. Ohne einen ersichtlichen Übergang und wie aus dem Nichts wimmelte es auf einmal auf der Erde von komplexeren Le­bewesen, die sich grundlegend von den Wesen der Ediacara-Fauna unterschieden. Wo kamen diese her?

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Lässt sich daraus bereits schließen, dass himmlische Besucher – Außerirdische – die Erde, nach einem missglückten „Experiment“, mit neuem Leben befruchte­ten, wie Fiebag es einst vermutete?

Einige dieser Urtiere waren völlig fremdartig aufgebaut, sie scheinen so gar nicht in die irdische Evolution des Lebens passen zu wollen. Dies veranlasste Adolf Seilacher, Professor an der Univer­sität in Tübingen, bereits 1984 zu der erstaunlichen Aussage:

Das Konstruktionsprinzip dieser Ediacara-Wesen ist so wenig vergleichbar mit dem Bauprinzipien aller späteren und heutigen Vielzeller, dass sie eigentlich eher die Lebensform dar­stellen könnten, die wir immer auf irgendwelchen Planeten im All vermuten.

Professor Seilacher hielt folglich diese Wesen der sonderbaren Fauna keineswegs für die Grundsteine der nachfolgenden Geschöpfe. Also auch nicht des Menschen. Oder waren die Edicaras die eigentliche „Bevölkerung“ der Erde, die dann von diesen Superintelligenzen gegen „brauchbare“ ausgetauscht wurden? Das ist und bleibt ein Denkspiel.

Eine rätselhafte Tierwelt

Die Spekulationen über Rätsel oder eben nicht Rätsel in der seltsamen Ediacara-Fauna (benannt nach dem Ediacara-Platteau in Australien, wo man diese Fossilien fand) können sich nur und ausschließlich auf auffindbare Fossilien berufen. Es mag sein, dass neue Forschungen in der Naturwissenschaft ebenso neue Resultate erbringen, die dem Rätsel ein Ende bereiten.

Erste Funde, die dem als „kambrische Explosion“ bekannten Phänomen etwas von ihrem Mythos nahmen, wurden an der Küste des Weißen Meeres gefunden. Dort entdeckten Wissenschaftler Fossilien der Gattung „Kimberella“, Quallen der Ediacara-Welt. Ihr Alter wir durch Untersuchungen der Wissenschaftler Michail Fedonkin von der Russischen Akademie der Wissenschaften, Moskau, und Benjamin Waggoner, University of Central Arkansas, auf ca. 550 Millionen Jahre beziffert. Waggoner ist sich nach seinen Analysen sogar sicher, dass es keine „kambrische Explosion“ gegeben hat. Fiebag zitierte ihn 1989 mit folgenden Worten:

Kimberella ist komplexer als eine Qualle oder ein Plattwurm. Sie wirft erstmals Licht auf die Zeit vor der kambrischen Explosion und zeigt, dass die Weichtiere nicht aus dem Nichts entsprungen sind.“

Seit dem sind Jahrzehnte vergangen, doch der vollständige Wandel des Lebens der Ediacara-Fauna gibt noch immer Rätsel auf. „Die Ediacara-Fauna war vor allem eines: ziemlich fremdartig“, hieß es zu diesem Phänomen erst 2019 in einem Artikel bei Scinexx. Und weiter:

Mit dem Beginn des Kambriums verschwand die Ediacara-Fauna nahezu vollständig – nicht einmal Nachfahren dieser Organismen lassen sich unter den Fossilien finden. An ihre Stelle traten ganz neue Lebewesen, aus denen sich später alle modernen Tiergruppen entwickelten. Was jedoch aus der Tierwelt des Ediacariums wurde, ist bis heute rätselhaft.“

Woher kam dieses irdische Leben?

Vor etwa „540 Millionen Jahren tauchten plötzlich unzählige neue Mehrzeller-Formen auf“, berichtet Scinexx. „Scheinbar aus dem Nichts entwickelten sich damals nahezu alle Grundbaupläne des Tierreichs.“ Hat die Evolution hier etwas ausprobiert und sich dann gesagt, das müssen wir wieder ändern?

Es wurde tatsächlich schon spekuliert, dass Aliens für den Untergang der Saurier verantwortlich sind! (Bild: Fischinger-Online)
Es wurde tatsächlich schon spekuliert, dass Aliens für den Untergang der Saurier verantwortlich sind! (Bild: Fischinger-Online)

Oder kam dieser rätselhafte Sprung doch im wahrsten Sinne des Wortes „von außen“? Denn es gibt sogar „Ancient Aliens-„Spekulationen, dass Besucher aus dem All für das Aussterben der Dinosaurier vor rund 65 Millionen Jahren verantwortlich sind! So verrückt sie auch sind, wäre die Ursache demnach kein Komet oder Asteroid gewesen …

Auf Scinexx lesen wir weiter:

Ein weiteres Rätsel der Ediacara-Fauna ist die Frage, woher diese Wesen so plötzlich kamen und was aus ihnen wurde. Was war der Auslöser dafür, dass sich plötzlich aus mikroskopisch kleinen, einzelligen Lebensformen größere, komplexere Organismen entwickelten?

Jennifer Hoyal Cuthill von der University of Cambridge betont, dass diese Lebewesen „mit einem Knall“ urplötzlich auf der Erde waren. Zufall oder „die direkte Folge von Veränderungen in der Meereschemie“, fragt sich deshalb die Forscherin. Aber es sei noch „zu früh um zu sagen, welche geochemischen Veränderungen in den Ozeanen des Ediacariums für den Wechsel zu größeren Lebensformen verantwortlich waren“, so Cuthill.

Ein rasend schneller Wandel des Lebens

Der Wechsel oder Austausch des irdischen Lebens damals dauerte nur 410.000 Jahre. „Das ist aus geologischer Sicht ein echter Sprint“, so Ulf Linnemann von den „Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen“ in Dresden. Und dieser „Sprint“ des Lebens war radikal, grundlegend und vollständig. Zuvor gab es fast nur die Ediacara-Fauna auf der Erde, danach war sie praktisch spurlos verschwunden. Auch Parallelen in der darauf folgenden Tierwelt lassen sich nach dieser „Evolutions-Explosion des Lebens“ praktisch nicht mehr finden.

Mark McMenamin, Geologe am „Mount Holyoke College“ im US-Bundesstaat Massachusetts, ließ dieses Wunder des Lebens in seinem Buch „The Garden of Ediacara“ (1998) nicht mehr los. Am 16. August 1998 zitierte ihn „Der Spiegel“ mit den Worten:

Hier ist eine Form von Intelligenz ausgelöscht worden, die sehr, sehr anders war als heutiges Leben. Die Ediacara-Wesen sind ein zweites Experiment des Lebens. Diese Formen erhöhen dramatisch die Möglichkeit intelligenter Organismen auch auf anderen Planeten.“

Über den dramatischen Wandel und Untergang des existierenden und fremdartigen Lebens wird bis heute spekuliert. Zahlreiche Thesen wurden inzwischen als Ursache angeführt. Diese Wesen seien ganz einfach den dramatischen Änderungen der Erde im Kambrium nicht gewachsen gewesen, heißt es dazu grundsätzlich.

Warum ein Experiment durch Außerirdische?

Zerbrechen der Landmassen, Änderung der Meereschemie sowie der Atmosphäre und giftige Vulkanausbrüche werden hier vielfach angeführt. Ein Klimawandel, der für diese fremden Lebewesen das Aus bedeutete. Vielleicht gingen auch katastrophale Vereisungen der Erde und geologische Zerstörungen der Meeresböden damit einher. Vielleicht durch das Auseinanderbrechen des damaligen Superkontinentes, in dessen Verlauf sich die Böden der Ozeane quasi umpflügten.

Die Folge wäre eine neu durchmischte chemische Zusammensetzung des Wassers in den irdischen Ur-Ozenen gewesen. Und die schmeckte dem damaligen Leben gar nicht mehr – es verschwand. Es wurde von daraufhin in vollkommen anderer Form erneuert.

Die Spekulation, dass hier ein Eingriff von Außerirdischen vor Millionen von Jahren geschehen sein könnte, diskutieren die etablierten Wissenschaftler verständlicherweise nicht. Nur die Jäger des Phantastischen. Fraglos ist es interessant, sich mit solchen Gedanken und Ideen zu befassen. Zumal naturwissenschaftlich und kosmologisch nichts dagegen spricht, es aber auch nicht bestätigt. Science-Fiction, die an den Prä-Astronautik-Spielfilm „Prometheus“ aus Hollywood erinnern.

Folgen wir aber diesen Gedankengängen über ein „Großlabor Erde“ von Außerirdischen, stellt sich sehr schnell die Frage nach dem Warum. Welche Beweggründe mögen diese hypothetische Außerirdische überhaupt gehabt haben, auf der Erde einen derart radikalen Wandel herbeizuführen? Was brachte ihnen dieses Experiment letztlich?

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Zwischen den Zeilen gelesen: Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? +++ Artikel +++

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Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)
Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Schöpfungsmythen und alte Überlieferungen der Menschheit sind ein wichtiger Bestandteil der Prä-Astronautik. Prinzipiell gibt es keinen Autoren aus dem Themenbereich der Ancient Aliens, der nicht auch auf verschiedene Mythen über Götter aus dem Himmel verweist.  Viele dieser Autoren und Mystery-Jäger haben in der Vergangenheit auch immer wieder auf Parallelen zwischen verschiedenen globalen Überlieferungen verwiesen. Auch und vor allem solche Erzählungen, die von der Entstehung der Welt und des Menschen berichten. Aber hierbei zeigt sich auch, dass diese Mythen „zwischen den Zeilen“ scheinbar  „moderne“ Kenntnisse der Naturwissenschaft anklingen lassen. Ein Wissen, dass wir unseren Ahnen in dieser Form gar nicht zugetraut haben. Und einige dieser Aussagen sind dabei offenbar erstaunlich korrekt, wie Ihr in diesem Blog-Artikel lesen könnt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wo war Moses?

Liest man Mythen und Überlieferung mit der oft zitierten „modernen Brille“, zeigt sich durchaus, dass darin scheinbar „moderne“ Kenntnisse der Naturwissenschaft zu finden sind. Und einige dieser mythologischen Aussagen sind dabei offenbar erstaunlich korrekt. Dabei spielt es keine Rolle wo und wann auf der Erde diese Schöpfungslegenden von Himmel und Erde erzählt wurden.

So habe ich beispielsweise sehr detailliert 1997 in einem Buch und auf diesem Blog (z. B. HIER, HIER & HIER) auf das apokryphe Buch „Ezechiel der Tragiker“ hingewiesen. Eine wenig bekannte aber dennoch sehr spannende Schrift, die von Moses, dem Exodus der Israeliten und den 10 Geboten am heiligen Berg berichtet. Jedoch mit Aussagen, die sich in dieser Form nicht annähernd in der Bibel finden.

So wird in diesem Text die überlange Abwesenheit Moses von seinem Volk (immerhin laut Bibel 40 Tage) damit erklärt, dass er während der Zeit nicht mehr auf der Erde war. Zumindest holte ihn „ein Mann, dem edelstem Geschlecht entsprossen“, mit dem berühmten Thronwagen des Herrn vom Berg ab und entrückte ihn in den Himmel. Bei dieser Himmelsreise  habe Moses dann „der Erde ganze Rundung, zugleich der Erde Tiefen und des Himmels Höhen“ erblickt, wie es in „Ezechiel der Tragiker“ (Verse 68 bis 78) beschrieben wurde.

Sah Moses demnach die Kugelgestalt der Erde, als mit dem Thronwagen von Berg „entrückt“ wurde? Es klingt tatsächlich so.

Wobei hier unterstrichen werden muss, dass bereits verschiedene Gelehrte wie Platon (um 428 bis 348 vor Christus), Thales von Milet (um 624 bis 548 vor Christus) oder auch Plinius der Ältere (um 23 bis 79) die Kugelgestalt der Erde vertraten. Eratosthenes von Kyrene (um 276 bis 194 vor Christus) errechnete sogar den Radius der Erdkugel auf rund 4 Prozent genau aus. Vor fast 2.300 Jahren. Doch gesehen hat keiner der frühen Vordenker der Antike die kugelförmige Erde …

Der Stoff der Schöpfung

Im Alten Testament selber findet sich aber auch ein Hinweis auf die Kugelgestalt der Erde. In Jesaja 40,22 lesen wir unter anderem:

Er ist es, der da thront über dem Kreis der Erde, dass ihre Bewohner wie Heuschrecken erscheinen (…).“

Das hebräische Wort für „Kreis“ in diesem Vers (chug) kann aber auch „Kugel“ bedeuten. Schaut man in verschiedenen Übersetzungen des Buchs Jesaja nach, so finden sich an dieser Stelle auch Bezeichnungen wie „Erdkreis“, „Erdball“ oder „Erdenrund“. Doch Moses war – zumindest nach dem oben zitierten Apokryph – einer der wenigen, die dieses „Erdenrund“ bei seinem Flug in den Himmel selber gesehen hat.

Auch in einer Schöpfungslegende der Römer, die vor rund 2.000 Jahren der Dichter Ovid (41 vor  bis 18 nach Christus) niederschrieb, erfahren wir Erstaunliches. So berichtet Ovid davon, dass am Anfang der Welt das Chaos als „eine rohe und ungegliederte Masse“ und als „nichts als träges Gewicht, und geballt am nämlichen Orte“ existierte. „Nur lose vereinigter Dinge“ sei diese Urmaterie gewesen, so überliefert Ovid.

Weiter heißt es dann:

„Als so der Gott, wer immer es war, die Materie geordnet, so sie zerteilt und die Teile zu wirklichen Gliedern gestaltet, ballte er gleich zu Beginn die Erde, damit sie auf jeder Seite sich gänzlich gleiche, zur Form einer riesigen Kugel.[i]

Während man die Erde als „riesige Kugel“ aus der Schöpfungslegende des Ovid durchaus bei Gelehrten seiner Zeit findet, ist die Erwähnung des Chaos am Anfang der Welt nicht so leicht zu erklären. Eine rohe und unsortierte bzw. chaotische Masse mit „trägem Gewicht“, die sich im All zu „lose vereinigen Dinge“ „ballte“, ist genau das, was Kosmologie über die Entstehung aller Himmelkörper heute sagt.

Bei Ovid wird daraufhin von einem ihm nicht bekannten Gott die lose zusammengefügte Materie geordnet, die Teile zu „Gliedern“ geformt und daraus letztlich die Erde als gewaltige Kugel zusammengepresst. Nichts anders sagt die moderne Astronomie über Gravitation, Materie und die Entstehung der kosmischen Objekte und Strukturen wie Galaxien sowie der Erde an sich.

Natürlich ist auch in der Bibel die Erschaffung von Allem ein Werk Gottes. Eine Schöpfung durch die Gnade und Macht des Allmächtigen, der wie aus dem Nichts im 1. Vers der Bibel sogleich zur Tat schreitet:

Im Anfang schuf Gott (die) Himmel und Erde.“ (Gen. 1,1)

„Öde“ und „leer“ sei diese Ur-Erde anfangs gewesen, bis der Herr nach und nach seine Schöpfung erweiterte und vervollkommnete. Und letztlich nach sieben Tagen Arbeit mit allem fertig war. Nach einer wort-wörtlichen Übersetzung dieses Verses klingt die Schöpfung des Herrn aber weniger spektakulär, als wir sie alle aus der Bibel kennen:

Aus dem, was am Anfang war…“[ii]

Nach dieser wörtlichen Übersetzung existierte also etwas vor der Erschaffung der Welt. Dieses Material diente dann als Rohstoff oder Materie für den Akt der Schöpfung. Das klingt ähnlich wie bei Ovid und ist damit alles anderer als ein Schöpfungsakt aus dem Nichts. Die Vorstellung, dass die Erde aus Staub und anderer Materie durch die Anziehungskräfte zusammengepresst wurde, erwartet man sicherlich nicht in derart alten Schriften!

Als die Erde noch nicht fest war …

Die Ureinwohner im Gebiet des Flusses Noatak in Alaska erzählen in ihren Schöpfungslegenden ebenso einige spannende Details. Wie viele Völker weltweit berichten sie von den ersten Menschen im Himmel (s. a. HIER), die eines Tages von dort auf die Erde kamen. Zuvor aber war unser Planet noch nicht das, was er heute ist. Auch wenn der Himmel schon existierte, so die Überlieferung.

Vielmehr „war auch die Erde schon im Begriff sich zu formen und eine feste Kruste zu bekommen, noch ehe sie zu Land wurde“. Tatsächlich entdeckte der erste göttliche Mensch nach diesem Mythos später ein neues Land, „das gerade begonnen hatte, eine feste Kruste zu bilden“. Es war die Erde, auf der daraufhin nach und nach die Schöpfung erblühte.

Woher stammte das Wissen der Yupik (westliche Eskimos), wenn sie in ihrer Schöpfungslegende davon sprechen, dass unsere Erde erst eine „feste Kruste“ bilden musste, um bewohnbar zu werden? Auch das ist eine moderne naturwissenschaftliche Erkenntnis, die man ebenso nicht in alten Mythen vermutet.

An der Elfenbeinküste in Afrika finden sich ebenso scheinbar moderne Kenntnisse in alten Überlieferungen vom Anfang des Seins. Zu Beginn sei „die Erde nur ein Schlammbrei“ gewesen, aus dem sich langsam Wasser und Land trennten, erzählt man sich in Westafrika. In diesem „Schlammbrei“ existierte zuerst eine Art mythologischer „Urzeit-Frosch“, der vom Himmel kam „als überhaupt noch kein Wasser da“ war:

Man begann gerade erst, die Erde mit Wasser einzuebnen, und es gab nur da und dort einen Haufen Schlamm, dazwischen aber waren große Löcher und Spalten„.[iii]

Eine nicht minder erstaunliche Aussage, die moderne Kenntnisse der Kosmologie unserer Ahnen zeigt, stammt aus Indien.

Sterne sind „große Körper“, die von selber leuchten

In dem großen Epos Mahabharata erfahren wir, dass der Held Ardschuna unter „Donner“ und „im Lichtglanze“ von einem fliegenden Wagen der Göttin Indra in dem Himmel entrückt wurde. Ein „himmlisches Zaubergeblid war es, ein augenraubendes fürwahr“, erfahren wir in dem Epos weite. „Die Weltgegenden anfüllend mit Getöse, dem Donner gleich“, so sei dieser Götterwagen angeflogen gekommen (s. a. HIER).

Die „Finsternis aus der Luft scheuchend, und erleuchtend die Wolken all“, kam dieses göttliche Fluggerät vom Himmel herab, um den Helden mitzunehmen. So bestieg der „Feinde Schreck“ Ardschuna den „sonnen-ähnlichen Wagen“ und flog mit diesem, gelenkt von einem himmlischen Lenker (Piloten) in die Himmelsstadt Indras.

Dabei macht die Überlieferung recht beiläufig eine interessante Feststellung, in dem es darin heißt:

Als er nun dem Bezirke nahte, der unsichtbar den Sterblichen, Erdenwandlern, sah Wagen, wunderschön er zu Tausenden. Dort scheint die Sonne nicht, Mond nicht, dort glänzt das Feuer nicht, sondern im eigenen Glanz leuchtet allda, durch edler Thaten Kraft, was in Sternengestalt unten auf der Erde gesehen wird, ob großer Ferne gleich Lampen, obwohl es große Körper sind.“[iv]

Die Deutlichkeit dieser Aussage ist fast schon erschreckend.

Der oder die Autoren dieser Geschichte haben korrekte Kenntnisse vom Aufbau des Universums festgehalten, die weit über eine Erde in Kugelform hinausgehen: Sterne erscheinen auf der Erde nur wie Lampen, sind aber in Wahrheit „große Körper“, die aus eigener Kraft in der Dunkelheit des Himmels leuchten.

Hier könnte man sogar die Aussage, dass dort kein Feuer brennt, dahingehend deuten, dass vom Vakuum des Alls gesprochen wird. Bekanntlich brennt bzw. „glänzt“ dort ohne Sauerstoff tatsächlich kein Feuer …

In diesem Zusammenhang findet sich auch im äthiopischen Buch des biblischen Propheten Henoch eine seltsame (aber unklare!) Bemerkung.

Das All ist luftleer

Als der Prophet nach dieser Überlieferung in den Himmel zum „Höchsten“ entrückt wurde, kam er dort zu einer Art gläsernem „Haus“. Es war das Haus des Höchsten, das wie „aus Hagelsteinen (oder Kristallsteinen) erbaut war“. „Seine Decke wie die Bahn der Sterne und wie Blitz“ und „flammendes Feuer rings um die Wände“, bemerkt das 1. Buch Henoch dazu unter anderem.

Was aber Henoch bei dieser Reise in den Himmel geradezu in Panik versetzte war der Umstand, dass es dort keinen Sauerstoff gab. In Kapitel 14, ab Vers 13, steht dazu:

Und ich trat ein in jenes Haus, das heiß wie Feuer und kalt wie Schnee war; darin war keine Lebensluft vorhanden; mich umwehte Furcht, und zittern packte mich. Ich ward erschüttert, und zitternd fiel ich auf mein Angesicht.“[v]

Ist die Feststellung Henochs, der nicht vorhandenen Luft (zum Atmen), ein Hinweis auf das Wissen, dass das Universum eben ein luftleerer Raum ist? Konnten sich Menschen vor Jahrtausenden überhaupt vorstellen, dass es außerhalb der Erde im Himmel keinen Sauerstoff bzw. keine Luft zu Atmen gab?

An dieser Stelle darf aber nicht übergangen werden, dass andere Übersetzungen des 1. Buch Henoch diesen Vers anders wiedergeben. Zum Beispiel als „nichts von Lebensfreude war daselbst“[vi] oder „darin war keinerlei Annehmlichkeit vorhanden“[vii]. Wieder andere Übersetzer nennen hier allerdings auch „Lebensluft“ und merken zudem an, dass „Luft und Leben“ gemeint sei.[viii]

Auch in der griechischen Apokalypse des Baruch finden wir einen ähnlichen Hinweis. Darin heißt es, dass der Prophet im Zorn dem Herrn schlimme Vorwürfe machte, so dass dieser einen seiner „Engel“ zu ihm auf die Erde sandte. Baruch solle, so der Abgesandte des Himmels, aufhören „Gott zum Zorne zu reizen“. Als Gegenleistung für sein Schweigen würde dieser dem Propheten „andere Geheimnisse zeigen, die noch größer sind als diese“.

Diesen Deal ging Baruch ein und versprach, dass er dann auch seine Schmähungen gegenüber dem Herrn unterlassen werde. So ging es dann zuerst in den „1. Himmel“ hinauf:

„Da sprach zu mir der Kräfte Engel: ‚Wohlan! So zeig ich dir die göttlichen Geheimnisse.‘

Da nahm er mich und brachte mich dahin, wo fest der Himmel sitzt, und wo ein Fluss dahin fließt, den niemand zu durchschreiten wagt, wo nicht der fernste Windhauch ist von allen gottgeschaffenen Winden.“ (Kapitel 1, ab Vers 8)

Ab hier schildert die Schrift dann den Aufstieg in verschiedene Himmel Gottes und seine Geheimnisse. Ähnlich wie bei anderen Himmelsreisen, bei denen verschiedene Stationen eingelegt wurden, bis der Auserwählte im letzten „Himmel“ auf den Höchsten trifft. Nur: Warum wird hier erzählt, dass bereits im ersten Himmel nicht mal mehr das kleinste Lüftchen wehte?

Eben da es außerhalb der Erdatmosphäre keine Luft und damit keinen „Windhauch“ gibt?

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Am Anfang war das Chaos

Von einem Chaos vor der Entstehung der Erde bzw. des Universums wissen auch fernöstliche Mythologien zu berichten. Uralte Legenden aus China berichten, dass am Anfang der Zeiten das Chaos herrschte.[ix] Aus diesem „stieg das Lichte, Reine hervor und bildete den Himmel; das Trübe, Schwere aber gerann und formte sich zur Erde“. Daraufhin folgte die Entstehung unzähliger Geschöpfe und Arten, die „Anfang, Wachstum und Vollendung haben“. Letztlich sei daraus auch der Mensch hervorgebracht worden.

Wussten die Chinesen von einem Urknall bzw. davon, dass die Materie (das „Schwere“) erst zu Himmelskörpern „gerinnen“ musste?

Später übrigens, so die Überlieferung weiter, kreiste „ein großes Gestirn in der Mitte des Firmaments“ von dem ein „überirdisches Wesen“ zur Erde kam. Dieses menschenähnliche Wesen sei mit einem „glänzenden Strahl zur Erde“ gekommen und habe den ersten Menschen allerlei Dinge gelehrt. Von der Zubereitung von Nahrung bis zum „Lauf der Gestirne“ …

In diesem Beitrag HIER auf Grenzwissenschaft und Mystery Files habe ich über diese rätselhafte Himmelswesen bereits berichtet.

Mythologien mit modern klingendem Wissen kennen auch die Japaner.[x] Etwa in der Chronik „Kojiki“ (dem „Bericht über die alten Dinge“), der 712 nach Christus von Futo no Yasumaro niedergeschrieben wurde. Sie gilt als die älteste Chronik Japans. Yasumaro schreibt darin, dass am Anfang der Welt „das Chaos angefangen hatte, sich zu verdichten“ und sich so die Erde vom Himmel trennte. Damals seien „weder Urkraft noch Form schon offenbar“ gewesen.

Auch das erinnert stark an die Entstehung der Erde aus einem Chaos der Materie, die sich nach und nach zu unserem Planeten verdichtete.

Kosmischer Staub und der Keim des Lebens

Astronomen nennen dies eine „Protoplanetare Scheibe“. Materie aus Staub, Gasen und kleinen Teilchen, die um eine Sonne kreist und sich durch die Gravitation in Millionen von Jahren zu Planeten zusammenballt. Kosmischer Staub und Material, wie ihn moderne Astronomen überall im Universum beobachten können. Und der die Grundbausteine – die Keime – des Lebens enthält.

Das wussten aber schon die Japaner vor über einem Jahrtausend. Ähnliches kennt nämlich auch der Mythos „Nihongi“ aus Japan.

Diese rund 1.300 Jahre alte Chronik weiß sogar davon zu erzählen, dass am Anfang in der „chaotischen Masse (…) ein Keim“ des Lebens vorhanden war. Aus diesem Urzustand des Universums bildeten sich zuerst der Himmel aus dem „leichten“ Material und danach die Erde aus den „schweren und trüben“ Elementen des Chaos. Auch das entspricht unseren Kenntnissen der Astronomie.

Fraglos lohnt es sich bei der Jagd nach den Astronautengöttern in den Mythen der Völker auch „zwischen den Zeilen“ zu lesen. Schon diese wenigen Beispiele zeigen, dass unser modernes Wissen vom Aufbau und der Entstehung des Universums bzw. der Erde so modern gar nicht zu sein scheint.

Das es auch außerhalb der Erde Leben gibt, war hingegen eine Art Grundwissen unserer Vorfahren. Sie nannten sie nur nicht Außerirdische oder Aliens, wie wir heute, sondern Götter, Himmlische, Lehrmeister, Ahnen etc.

Hierzu kann durchaus auch jene sonderbare Geschichte gezählt werden, die über Abraham überliefert ist. Der Stammvater, so sagt es ein Apokryph, sei einst von den Himmlischen von der Erde ins All zu einem sich selbst drehenden Ort geholt worden. Seine Beschreibungen, wie in diesem Video und Blog-Artikel HIER zitiert, erinnern zweifellos an eine sich um die eigene Achse drehende Raumstation …

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:


[i] Sproul, Barbara C.: Schöpfungsmythen der westlichen Welt. München 1994
[ii] Langbein, Walter-Jörg: Am Anfang war die Apokalypse. Lübeck 2000
[iii] Niederhäuser, Hans Rudolf: Fremde Länder – Fremde Völker. Stuttgart 19620
[iv] Bopp, Franz.: Ardschuna´s Reise zu Indras Himmel. Berlin 1824
[v] nach: Weidinger, Erich: Die Apokryphen. Augsburg 1989
[vi] Flemming, J. & Rademacher, L.: Die griechischen christlichen Schriftsteller der erste drei Jahrhunderte, Band 5: Das Buch Henoch. Leipzig 1901
[vii] Rießler, Paul: Altjüdisches Schrifttum außerhalb der Bibel. Heidelberg 1928/1988
[viii] Kautzsch, Emil: Die Apokryphen und Pseudepigraphen des Alten Testament. Band 2, Tübingen 1900 (Darmstadt 1975)
[ix] Sproul, Barbara C.: Schöpfungsmythen der östlichen Welt. München 1993
[x] Florenz, Karl: Die historischen Quellen der Shinto-Religion. Göttingen 1919

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Die Sekte „Zwölf Stämme“ und RTL: Was glauben Bibelfundamentalisten und was geschah nach den RTL-Enthüllungen?

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Der Glaube der Bibel-Fundamentalisten der "12 Stämme" (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Der Glaube der Bibelfundamentalisten und der Sekte „12 Stämme“. Die Bibel beim Wort genommen, RTL-Enthüllungen, Hintergründe, Gerichtsprozesse: Was wurde nach dem Skandal um Kindesmisshandlungen und wie sehen Fundamentalisten mit der Bibel in der Hand die Welt? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Derzeit berichten die Medien über die in den USA gegründete christlich-fundamentale Bibel-Sekte der „Zwölf Stämme“. Jüngst hat auch der TV-Sender RTL einen ihrer Journalisten in diese biblische Gemeinschaft hier in Deutschland eingeschleust. Dabei konnte der Sender  dokumentieren, dass innerhalb der „verschworenen Gemeinschaft“ dieser christlichen Fundamentalisten offenbar Prügel & Co. gegen die (eigenen) Kinder als „normal“ angesehen wurden und werden. Ich habe bereits einmal über diese „mittelalterliche Bibel-Sekte“ berichtet, so dass an dieser Stelle ein paar genaue Hintergründe folgen sollen. Denn: An was glauben diese „Zwölf Stämme“ eigentlich genau?

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Mit Laserstrahlen gegen Außerirdische: US-Wissenschaftler veröffentlichen Studie über die Möglichkeit, die Erde vor Aliens zu verstecken. +++Artikel+++

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Mit Laserstrahlen gegen die Außerirdischen: US-Wissenschaftler über die Möglichkeit, die Erde vor Aliens zu verstecken (Bild: NASA/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Mit Laserstrahlen gegen neugierige Außerirdische: US-Wissenschaftler über die Möglichkeit, die Erde vor Aliens zu verstecken (Bild: NASA/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Kürzlich berichtete ich in einem YouTube-Video über die Studie zweier Wissenschaftler, dass vielleicht Außerirdische die Erde unlängst im Kosmos gefunden haben. Wenn diese Fremden bei der Suche nach Exoplaneten auch die Transit-Methode nutzen, mit der wir heutzutage fremde Sonnensysteme nach Planten absuchen. Mehr noch, die Studie gibt sogar an, wo genau diese Aliens sich befinden könnten, was für das Projekt SETI interessant ist. Aber vielleicht will die Menschheit gar nicht von Außerirdischen gefunden werden? Und so veröffentlichten nun zwei US-Wissenschaftler eine weitere Studie, wie mittels Laserstrahlen unser Planet vor genau diesen Außerirdischen und deren Transit-Methode „unsichtbar“ gemacht werden kann. Jedoch scheint es dafür schon lange viel zu spät zu sein …

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ob wir allein im Universum sind, wissen wir noch nicht wirklich sicher. Der unabwendbare Beweis für andere intelligente Zivilisationen im All lässt noch auf sich warten. Seit Jahrzehnten der Forschungen. Tausende fernen Planten haben wir im All gefunden, doch bisher keine neue und bewohnte Erde und schon gar nicht ein anderes Volk im Kosmos.

Die Menschheit sucht seit Jahren nach diesen vermuteten Aliens und hat schon oftmals auch Botschaften und Radiosignale an diese in das All geschickt. Obwohl es durchaus ernsthafte Bedenken und Zweifel gibt, ob wir uns als Rasse im All überhaupt so „lautstark“ zu Wort melden sollten. Die Gründe für diese Bedenken sind vielschichtig. Sie reichen von einer in der Tat (theoretisch!) nicht unbegründeten Alien-Invasion bis zu einem „Götterschock“ der Menschheit.

Persönlich habe ich überhaupt keinen Zweifel daran, dass der definitive Beweis für andere Zivilisationen und vor allem deren plötzlich Ankunft bei uns einen Schock auslösen würde. Ein Götterschock, der aber von Land zu Land, Region zu Region, Religion zu Religion und Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfallen wird.

Ein Tarnvorrichtung für den Planten Erde

Die oben erwähnte wissenschaftliche Studie, von wo aus im All mutmaßliche Außerirdische unseren Planeten mittels Transit-Methode finden könnten und wie diese Methode funktioniert, habe ich in diesem YouTube-Video erläutert. Wollen wir das denn überhaupt?

Das fragten sich auch zwei andere Astronomen aus den USA, David M. Kipping und Alex Teachey von der Columbia University in New York, in einer weiteren Studie vom 30. März 2016. Die beiden Astronomen legten dabei eben diese theoretische Möglichkeit zugrunde, dass Aliens via Transit-Methode die Erde finden könnten – und wir Menschen das nicht möchten.

Zwei Astronomen spekulieren in einer Studie: Aliens haben die Erde vielleicht schon entdeckt und senden und Signale (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)
VIDEO: Aliens haben die Erde vielleicht schon entdeckt und senden und Signale (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)

Kipping und Teachey berechneten in ihrer Veröffentlichung, dass unser blauer Planet bei seinem Transit vor der Sonne von bestimmten „Sichtfenstern“ außerhalb unseres Sonnensystems nur zehn Stunden im Jahr zu sehen sei. Das heißt, dass Außerirdische bei der Beobachtung unserer Sonne nur diese wenigen Stunden pro Jahr die Erde als dunklen Punkt vor der Sonne sehen können. Eben während des Erd-Transit.

Zehn Stunden in einem Erdjahr von 8.760 Stunden klingt nicht sonderlich lange. Ist es auch nicht. Für die Entdeckung der Erde bei ihrem Transit durch Außerirdische reicht das aber. Und da wir nicht wissen ob diese uns wohlgesonnen sind, sollten wir unseren Planten während dieser zehn Stunden vielleicht doch besser von diesen Aliens tarnen. Damit uns das gelingt schlagen David M. Kipping und Alex Teachey vor, dass wir in diesen Stunden von der Erde aus mit einem starken Laser in das All schießen. Dieser Laserstrahl, der ja nichts weiter als gebündeltes Licht ist, würde das durch die Erde verdeckte Sonnenlicht ersetzten. Die Erde erscheint dann für die Außerirdischen unsichtbar. Natürlich unter der Voraussetzung, dass wir genau wissen von wo diese Fremden in Richtung unserer Sonnen schauen.

Diese Laser-Tarnvorrichtung wäre nach den Berechnungen der beiden Wissenschaftler nicht mal sonderlich energieaufwändig. Wir müssten für den Tarn-Laser nur rund 30 Megawatt über zehn Stunden aufbringen und schon wäre unser blauer Punkt im All vor neugierigen Aliens verborgen. Alternativ, so schlagen sie vor, könne man mit dieser Lasertechnik auch nur die Lebenssignaturen wie Sauerstoff in unserer Atmosphäre für Fremde im All verstecken. Hier wären sogar nur 160 Kilowatt pro Erd-Transit notwendig. Quasi also ein Schnäppchen um niemanden im All zu verraten, dass wir hier sind.

Vielleicht eine Lebensversicherung für die Menschheit vor einer Invasion bösartiger Außerirdischer.

Tarnen und täuschen – so einfach ist das nicht!

Die Studie und die Berechnungen der beiden US-Astronomen klingt in der Theorie geradezu wunderbar einfach. Die Menschheit muss lediglich das durch unseren Heimatplaneten beim Transit verdeckte Sonnenlicht mittels Laserlicht ersetzen und schon sind wir für Aliens unsichtbar. Doch es gibt auch hier einige Probleme bzw. offene Fragen:

  1. Active SETI und der Kontakt mit Aliens: Führende Experten tagen in den USA, ob die Menschheit Botschaften an Außerirdische senden sollte
    Active SETI und der Kontakt mit Aliens: Führende Experten tagen in den USA, ob die Menschheit Botschaften an Außerirdische senden sollte (Bild: L.A. Fischinger / Archiv / NASA/JPL [Hubble])
    Wir müssen in alle Richtungen diesen Laser abfeuern, da wir nicht wissen von wo Aliens unsere Sonne nach Planeten absuchen könnten.
  2. Planeten um fernen Sonnen können auch durch ihre mit der Sonnen in Wechselwirkung stehenden Gravitation gefunden werden (eine Sonne „taumelt“ leicht durch die Anziehung eines Planeten).
  3. Wir haben mehr als nur die Erde in unserem Sonnensystem. Wenn wir nicht alle Planeten mittels Lasern tarnen, könnten die Außerirdischen nach der Entdeckung der anderen Planeten nicht feststellen, da hier ein weiterer Planet scheinbar „fehlt“?
  4. Und würden sie bemerken, dass ein Planet nicht zu sehen ist (eben unsere getarnte Erde) – wäre das für die Alien-Astronomen nicht gerade ein Hinweis auf eine Intelligenz in diesem Sonnensystem?
  5. Seit Jahrzehnten strahlt unser Planet künstlicher Radiowellen ins Universum: wie tarnt man die? Von den absichtlichen (SETI-)Botschaften an Außerirdische ganz zu schweigen.
  6. Woher wissen wir, dass gerade jetzt eine intelligente Spezies existiert, die diese Transit-Technik nutzt?

Fast 14 Milliarden Jahre sind seit dem Urknall vergangen, die Erde existiert keine fünf Milliarden Jahre und eine „technologische Menschheit“ existiert erst seit grob 100 Jahren. Wir müssten schon Glück haben, dass genau jetzt eine ähnlich entwickelte außerirdische Zivilisation mit „unserer“ bewährten Transit-Technologie unsere Sonne beobachtet und die Erde entdeckt. Und, mit Blick auf die Studie, die ich in diesem YouTube-Video darlegte, dass diese Aliens auch etwas von uns wollen. Wie eben Radiosignale zur Erde senden, die SETI hier empfangenen kann. Im besten Fall.

Im größten anzunehmenden SETI-Unfall haben aggressive Aliens schon lange die Erde gefunden und da nützt uns dann auch keine Tarnkappe mittels Lasertechnik mehr. Wir waren und sind ja nicht gerade zimperlich mit der Aussendung von Signalen in das All, was tatsächlich eines Tages nach hinten los gehen könnte. Auch theoretisch, natürlich.

Ob es sich da jetzt bzw. in Zukunft noch lohnt die Erde bei einem Transit zu verstecken?

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Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

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Das Highlight 2015: Der große internationale Erich von Däniken-Kongress am 11. & 12. April 2015 anlässlich des 80. Geburtstag des Götter-Jägers

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11. & 12. April 2015: Der große internationale Erich von Däniken-Kongress zu seinem 80. Geburtstag (Bild: Kopp Verlag)
11. & 12. April 2015: Der große internationale Erich von Däniken-Kongress zu seinem 80. Geburtstag (Bild: Kopp Verlag)

Der Kopp Verlag lädt alle Freundinnen und Freunde des Phantastischen am 11. und 12. April 2015 zu einer Veranstaltung, wie es sie bislang in Deutschland nicht gegeben hat. Anlass ist der 80. Geburtstag des Bestsellerautoren und Prä-Astronautik-Urgestein Erich von Däniken.  Zum Ehrentag des meist gelesenen Sachbuchautoren der Welt findet im Raum Stuttgart ein ganz besonderer Kongress statt. Mit dabei neben (natürlich) Erich von Däniken sind zahlreiche hochkarätige Referenten aus aller Welt.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf dem Meeting der A.A.S. am 25. Oktober 2014 in Bremen wurde bereits bekannt geben, dass 2015 das klassische One-Day-Meeting der A.A.S. (“Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI”) Ende Oktober kommenden Jahres ausfallen wird. Der Kopp Verlag plant mit seinem Autoren von Däniken anlässlich seines 80. Geburtstages einen internationalen Kongress.

Die ersten Informationen wurden nun veröffentlicht (Quelle):

Während unsere Gesellschaft all diejenigen, die außerirdische Kontakte für möglich halten, als Fantasten abtut, beschäftigen sich immer mehr Menschen mit Fragen, auf die die klassische Schulwissenschaft keine vernünftigen Antworten hat. Fast 70 Millionen verkaufte Bücher Erich von Dänikens weltweit belegen, wie viele Menschen an der „offiziellen Version“ unserer Geschichtsschreibung zweifeln: Wie ist es erklärbar, dass frühgeschichtliche Menschen rund um den Globus identische Bauwerke errichteten? Warum geht es in ihren religiösen Kulten immer wieder um „Götter“, die vom Himmel auf die Erde kamen? Wie konnten diese primitiven Menschen tonnenschwere Steinblöcke millimetergenau bearbeiten und zu monumentalen Bauwerken zusammensetzen?

Eine ganze Reihe von Forschern und Autoren suchen seit Jahren nach Antworten auf Fragen wie diese – und können mit teilweise spektakulären Antworten aufwarten. Acht der Bekanntesten werden den Kongress zu Ehren Erich von Dänikens am 11. und 12. April 2015 in Sindelfingen zu einem unvergesslichen Erlebnis machen: Sie präsentieren Ihnen ihre neuesten Erkenntnisse und beleuchten verschiedenste Aspekte des Themengebiets.

Die Vorträge garantieren Ihnen einzigartige Informationen aus erster Hand. Sehen Sie sich das Veranstaltungsprogramm auf der rechten Seite gleich an. Und lassen Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen!

Bestellen Sie am besten noch heute ihre Eintrittskarten gleich hier oder telefonisch unter 07472/980610

Wir erwarten eine große Nachfrage, und die Anzahl der Plätze ist begrenzt!

Erich von Däniken

Erich von Däniken vertritt seit langer Zeit die These, dass vor Tausenden von Jahren Bewohner fremder Planeten auf der Erde landeten und die Geschicke der Menschheit bestimmten. Über Jahrzehnte hat er unzählige Belege gesammelt, die diese These stützen. Die Beweise präsentierte er in 32 Büchern, zahlreichen Filmen und Vorträgen einem Millionenpublikum. Auf seinem Geburtstagskongress stellt er Ihnen herausragende Ergebnisse und neueste Erkenntnisse seiner bemerkenswerten Arbeit vor. Freuen Sie sich auf die unumstrittene Nr. 1 der Prä-Astronautik!

Robert Salas: „Die Komplexität menschlicher Interaktionen mit dem UFO-Phänomen“

Mit Robert Salas wird in Sindelfingen der Augenzeuge eines UFO-Zwischenfalls zugegen sein. Salas war in den 60er-Jahren stellvertretender Kommandeur der Malmstrom Air Force Base in Montana. Auf diesem Gelände wurden Atom­raketen gelagert. Am 24. März 1967 schwebten über dem Stützpunkt mehrere UFOs. In der Folge schalteten sich die Raketen wie von Geisterhand ab. Salas schildert den Vorfall. Er erzählt aber auch, wie dieses und vergleichbare Ereignisse vertuscht wurden. Nach seiner Auffassung ist eine weltweit operierende Organisation damit beschäftigt, das UFO-Phänomen vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen. Der Augenzeuge zeigt deshalb auch, wie wir gegen die Vertuschung vorgehen können.

Edgar Mitchell: „Die äußere und innere Reise eines Apollo-Astronauten“

Der Kopp Verlag lädt alle Freundinnen und Freunde des Phantastischen am 11. und 12. April 2015 zum Großen Däniken-Kongress (Bild: Kopp Verlag)
Der Kopp Verlag lädt alle Freundinnen und Freunde des Phantastischen am 11. und 12. April 2015 zum Großen Däniken-Kongress (Bild: Kopp Verlag)

Edgar Mitchell, Doktor der Aeronautik und Astronautik, war Pilot der Landefähre von Apollo 14 und der sechste Mensch, der den Mond betrat. In Sindelfingen wird er Ihnen von seinem legendären „Moonwalk“ berichten. Mitchell spricht aber auch über ein einschneidendes Erlebnis während der Rückreise vom Mond. Dort überkam ihn das tiefe Gefühl, mit dem Universum innig verbunden zu sein. Durch diese Erfahrung widmete er sich über 25 Jahre der Erforschung von Universum und Bewusstsein. Mitchell ist aber auch in anderer Hinsicht ein ganz besonderer Gast der Veranstaltung: Der 84-Jährige wuchs in der Nähe von Roswell auf. Dort soll 1947 ein UFO abgestürzt sein. Edgar Mitchell sagt: „Diesen Absturz gab es tatsächlich.“ Denn viele Zeugen, die in das denkwürdige Ereignis involviert waren, kennt er persönlich.

Luc Bürgin: „Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth“

Riesige Felskathedralen tief unter der Erde, vor Urzeiten künstlich erbaut. Ein See voller Quecksilber, den niemand zu öffnen wagt. Uralte Äxte, Zahnräder und Schwerter, präzise geschliffen, wie wir es heute nur mit modernsten Maschinen können . Diese Funde gelten als Hinterlassenschaft des sagenumwobenen Gelben Kaisers. Dass daran Zweifel angebracht sind, belegt Luc Bürgin, Buchautor, Herausgeber und Chefredakteur des Magazins mysteries, der Ihnen zudem seine aktuellsten Entdeckungen präsentiert.

Peter Fiebag: „Der finale Sprung der Menschheit“

Am Anfang stand der kulturelle Big Bang des Menschen. Am Ende steht das Raumfahrtzeitalter. Wie kam es zum Intelligenzsprung des Menschen, der ihm Sprache, Schrift und Kunst brachte und ihn großartige musikalische Welten erschließen ließ? Falls Evolutionstheoretiker recht haben, ist alles nur ein millionenfacher Fehler des Erbgutes. Der Mensch als Störfall. Wissenschaftspublizist Peter Fiebag greift kontrovers den zufälligen „Griff in die Lostrommel“ der Evolution auf und zeigt, welch spannende Antworten zwischen Mythos, Religion, Darwinismus und Paläo-SETI das Echo des menschlichen Urknalls bereithält.

Professor Dr. Dr. Chandra Wickramasinghe: „Die Entdeckung außerirdischen Lebens – ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit“

Professor Wickramasinghe ist einer der bedeutendsten Astronomen unserer Zeit. Er sorgte nicht zuletzt mit einer Studie über die Verbreitung extraterrestrischen Lebens für Furore. Professor Wickramasinghe bekleidete verschiedene hohe akademische Positionen. Heute ist er Direktor des Buckingham Centre for Astrobiology der Universität Buckingham. Er zeigt Ihnen, dass die Beweise für die Existenz außerirdischen Lebens mittlerweile unwiderlegbar sind. Seitens des wissenschaftlichen Establishments erfordert es Mut und Entschlossenheit, diese Beweise zuzulassen, die zu einem großen Paradigmenwechsel in vielen wissenschaft­lichen Disziplinen führen werden.

Robert Bauval: „Die ungelösten Rätsel der Großen Pyramide“

Robert Bauval hat sich mit Büchern, in denen die antiken Bauwerke Ägyptens im Mittelpunkt stehen, einen Namen gemacht. Er beschäftigt sich in Sindelfingen mit der Großen Pyramide von ­Gizeh. Denn sie wirft Fragen auf: Wer hat dieses Monument erbaut? Und warum? Ist die Pyramide ein Grabmal, wie die Ägyptologie behauptet? Sicher nicht! Denn würde es Sinn machen, ein Grabmal zu errichten, das präzise auf spezielle Sternbilder ausgerichtet ist – und dessen Maße mathematische Konstanten und Primzahlen repräsentieren? Bauval zeigt Ihnen, worum es sich bei diesem Bauwerk tatsächlich handelt.

Graham Hancock: „Die Zauberer der Götter“

Der britische Journalist und Schriftsteller Graham Hancock hat bis heute über neun Millionen Bücher verkauft. In seinem Topseller Die Spur der Götter vertritt er die Theorie, dass am Ende der Eiszeit eine globale Katastrophe zum Untergang einer weit entwickelten Kultur führte. Für diese Theorie erntete Hancock vonseiten der Archäologie Hohn und Spott. Mittlerweile gibt es zahlreiche Beweise dafür, dass die Welt durch einen Kometeneinschlag vor 12.980 Jahren aus den Fugen geriet. Auch neuere archäologische Funde aus der Türkei, den Anden und Indonesien stützen die Theorie, die Ihnen Hancock in Sindelfingen erläutert.

Michael Tellinger: „Die untergegangene Hochkultur Südafrikas“

Der Wissenschaftler und Buchautor Michael Tellinger hat als Erster das Geheimnis der Steinruinen Südafrikas entschlüsselt: sie sind Überbleibsel einer untergegangenen Zivilisation, die unserer in vieler Hinsicht überlegen war. So nutzte sie Klang zur Energieerzeugung. Unzählige Orte, von denen nur Ruinen übrig sind, waren über ein Netz der Energieversorgung miteinander verbunden. Der Untergang dieser Hochkultur bewog Michael Tellinger, ein alternatives Modell der Gesellschaft zu entwickeln.

Ich danke Euch Euer

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