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Die UFO-Sichtung von NASA-Astronaut Donald Slayton: Was sah der US-Air Force-Testpilot 1951 am Himmel über den USA?

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Die UFO-Sichtung von NASA-Astronaut Donald Slayton 1951 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Die UFO-Sichtung von NASA-Astronaut Donald Slayton 1951 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Dass nur “Spinner” oder “Wichtigtuer” UFOs am Himmel sehen, ist schon sehr lange widerlegt. Dieses Schein-Argument von Kritikern, Skeptikern und all jenen, die das Thema UFOs und UFO-Forschung sogar absichtlich diskreditieren wollen, liegt längst auf dem “Müllhaufen der UFO-Geschichte”. Und so ist auch längst bekannt, das militärische und zivile Piloten oder auch Astronauten unbekannte Objekte am Himmel gesehen haben. Dazu zählt auch die eher weniger bekannte UFO-Sichtung des NASA-Astronauten Deke Slavton (Donald Kent Slayton), die er als Testpilot einige Jahre vor seiner Zeit als Astronaut bei der NASA machte. Eine seltsame Erfahrung eines in der Öffentlichkeit recht unbekannten Raumfahrers. Obwohl Slaytonr im All Pionierarbeit leistete und zu den Helden der NASA zählt, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.


Deke Slavto: der unbekannte Held

Donald Kent Slayton, meist schlicht “Deke” Slayton genannt, ist heute ein eher unbekannter Astronaut NASA. Er starb bereits 1993.

Doch wie alle NASA-Astronauten der ersten Stunde ist auch Deke Slavton vor seiner Karriere als Raumfahrer bereits seinen Weg bei der US-Air Force gegangen. Bereits im 2. Weltkrieg bewies er sich als Bomberpilot und wurde nach Kriegsende Testpilot, Fluglehrer und Luftfahrtingenieur bei “Boeing”. Durch seine Erfahrungen wurde auch die 1958 gegründete Raumfahrtbehörde NASA auf ihn aufmerksam. Sie wählte 110 Testpiloten im ganzen Land aus, die zukünftige Astronauten werden sollten.

Unter ihnen war Slayton, der alle Test und Prüfungen bestand und zur ersten Gruppe von Astronauten der NASA gehörte. Heute bekannt als die “Mercury Seven”, die der Welt am 9. April 1959 vorgestellt wurden. Sie sollten Amerika durch das legendäre Mercury”-Programm in das All bringen. Slayton wurde Spezialist der “Atlas”-Raketen des Programms. Er sollte mit dem Flug MR-6 der erste Amerikaner im All werden. Zweifellos hätte dies ihn bis heute zu einer Legende gemacht.

Da aber die UdSSR den USA mit sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin zuvor kam, wurde auch der erste amerikanische bekannte Flug ins All vorgezogen. So wurde der Astronaut und ehemalige Kampfpilot John Glenn der erste Amerikaner im Weltraum. Und es kam für Slayton noch schlimmer. Im März 1962 wurde er aufgrund von Herzproblemen von der NASA für fluguntauglich erklärt.

Slavon wurde bis auf weiteres eine “Schreibtisch-Astroanut” der NASA. Seinen Traum eines Flug im All gab er dabei jedoch nicht auf. Er trainierte um so härter, und schonte sein Herz, wo es nur ging. Es machte sich bezahlt, denn am 15. Juli 1975 startete er mit “Apollo-Sojus-Test-Projekt” (ASTP) mit einem Raumschiff des “Apollo“-Programm dich noch in den Orbit. Eine Mission, die heute legendär ist, da dabei das Raumschiff an die sowjetische Raumkapsel “Sojus 19” im All ankoppelte. Es war die erste Zusammenarbeit zwischen Ost und West im All überhaupt, bei dem Deke Slavton die Steuerung des Andock-Moduls übernahm.

Das UFO des Astronauten

Deke Slavton war nicht der erste Amerikaner im All. Er war nicht der erste Mann auf dem Mond. Und doch ist er in der Raumfahrtgeschichte und bei der NASA zweifellos eine Legende. Ein bodenständiger Mann im Dienst seines Landes Amerika. Eben so, wie man zumindest in den USA eigentlich alle Astronauten der NASA oder Kriegshelden sieht. Trotzdem hat auch diese Raumfahrtlegende nach eigenen Aussagen UFO-Erfahrungen gemacht.

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Jedoch nicht im Weltraum oder während seiner Zeit als Astronaut, sondern bereits 1951 als Testpilot. Ereignet habe sich diese Begegnung mit einem UFO in rund 10.000 Fuß Flughöhe von seinem Flugzeug aus. Am helllichten Tag bei etwa 480 Stundenkilometern von seinem P 51-Flugzeug aus. Auch bekannt auch als “Mustang”. Slavton erinnert sich:

Ich testete gerade in Minneapolis eine P 51, als ich das Objekt entdeckte. Es war an einem schönen, hellen und sonnigen Nachmittag in etwa 10.000 Fuß Flughöhe. Ich dachte zunächst an einen Flugdrachen, den jemand hat steigen lassen. Doch dann besann ich mich, dass ein Drache ja niemals in diese Höhen steigen würde.

Als ich dann näher kam, sah es aus wie ein grauer Wetterballon mit etwa 3 Fuß im Durchmesser. Aber sobald ich dicht hinter dem Ding war, sah es auch nicht mehr nach einem Wetterballon aus, sondern nach einer platten Untertasse.

Ich war mit etwa 300 Meilen pro Stunde unterwegs, doch das Ding flog einige Zeit vor mir her, bevor es beschleunigte und in einem Winkel von 45 Grad steil nach oben schoss und verschwand.

Eine der inzwischen zahlreichen UFO-Sichtungen von Piloten, Militärs oder Astronauten, über die immer wieder spekuliert wird. Allerdings nur auf den ersten Blick. Nach Slavton flog das Objekt zwar schneller als er selbst – also mehr als rund 50 Stundenkilometer -, war aber vergleichsweise winzig. Nur knapp 1 Meter (3 Fuß) im Durchmesser. Zumindest als er nach seiner Aussage es noch für einen “grauen Wetterballon” hielt.

Ob es eine Fehleinschätzung war, kann man kaum sagen. Zumindest sah es für ihn, als er näher an dem Objekt heran geflogen war, nach einer platten oder flachen Untertasse aus. Wie groß sie ihm dann erschien, bevor es beschleunigte und in den Himmel schoss, sagte er leider nicht. Und obwohl die UFO-Forschung durchaus Berichte von derart kleinen UFOs oder unbekannten Objekten kennt, werden wir wohl niemals erfahren, was der später NASA-Astronaut hier gesehen hat.

Zumindest Drohnen, wie siehe heute bekannt und in aller Munde sind, gab es 1951 noch nicht …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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US-Nachrichten-Moderator: “Die USA halten physische UFO-Beweise und abgestürzte UFOs in Hangars geheim!” +++ Video +++

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VIDEO: Fox News-Moderator "bestätigt" UFO-Abstürzte und geheime UFO-Beweise in den USA (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Fox News-Moderator “bestätigt” UFO-Abstürzte und geheime UFO-Beweise in den USA (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Regierung der USA halten greifbare UFO-Beweise und sogar abgestürzte UFOs in geheimen Hangars versteckt! Das behauptet kein geringerer als der berühmte Nachrichten-Moderator Tucker Carlson des TV-Senders Fox News in einem interview mit dem bekannten UFO-Forscher Nick Pope. Dies habe er selber aus guter Quelle erfahren, so der Journalist laut Medienberichten in den USA. Doch was sind diese Quellen und was sagte der bekannte Fox News-Moderator genau? In diesem YouTube-Video soll diesen Fragen einmal auf den Grund gegangen werden.


Abgestürzte UFOs in geheimen Hangars?

Nachdem es für kurze Zeit in den USA still um das Thema UFOs und UFO-Enthüllungen geworden war, ist es nun zurück in den Medien.

Grund ist der bekannte US-Nachrichten-Moderator Tucker Carlson von dem Sender Fox News. In einem Interview mit dem UFO-Ermittler Nick Pope hat der Journalist einige erstaunliche Aussagen zu UFOs getätigt. Carlson sprach davon, dass er aus guter Quelle erfahren habe, dass die USA „physische Beweise“ für UFOs geheim halten würde.

Mehr noch, denn Carson behauptete, dass es sich dabei auch um abgestürzte UFOs handeln würde. UFO-Wracks, die in geheimen Hangars versteckt seien, so Tucker Carlson zu Nick Pope.

Was aber hat er genau gesagt, und was ist wahrscheinlich seine Quelle für diese Behauptung?

In diesem Video soll diesen Fragen einmal genauer nachgegangen werden.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 7. Dez. 2019 auf Fischinger-Online

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Abgestürzte UFOs im Besitz der USA? Donald Trump weiß von nichts! – “Aber ich bin aufgeschlossen” +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Abgestürzte UFOs im Besitz der USA? Donald Trump weiß von nichts! (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Abgestürzte UFOs im Besitz der USA? Donald Trump weiß von nichts! (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Kürzlich hat sich erstmals US-Präsident Donald Trump in einem TV-Interview auch zum Thema UFOs geäußert, das seit einiger Zeit vor allem in den USA wieder Thema ist. Wie in einem Video auf meinem YouTube-Kanal berichtet, glaubt er selber nicht an UFOS – hatte aber ein Briefing dazu. Jetzt allerdings legte er in einem weiteren TV-Interview mit “Fox News” nach. Darin wurde Trump nicht nur erneut auf das UFO-Thema und entsprechende Berichte von Angehörigen der US-Streitkräfte angesprochen. Der Journalist wollte von ihm auch wissen, was hinter den Gerüchten steckt, dass die USA abgestürzte UFOs vor der Welt verborgen hält. Alle Details zu Trumps neuen “UFO-Interview” und seinen doch teils sonderbaren Antworten, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video von Fischinger-Online.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs und UFO-Sichtungen – vor allem durch Angehörige der US-Navy oder allgemein des Militärs – bleiben weiterhin in den USA in Thema. Auch wenn deutsche Mainstreammedien es lieber ignorieren oder lediglich lächerliche Berichte dazu bringen

Kürzlich erst hat auch US-Präsident Donald Trump sich erstmals in einem Interview zu dem Thema UFOs geäußert, wie bereits in diesem Video HIER auf meinem YouTube-Kanal berichtet.

Jetzt allerdings legte Trump in einem neuerlichen Interview nach. Zumindest ein Journalist der “Fox News“, dem der US-Präsident ein Interview gab. Darin wollte der Reporter von Trump mehr über seine Ansichten zum UFO-Thema entlocken – bekam aber eher nichtssagende Antworten. Vor allem aber, dass Trump nicht an UFOs “glaubt”, auch wenn Piloten und anderer Zeugen sie sehen.

Donald Trump weiß auch nichts davon, dass die USA in gemeinem Militärbasen abgestürzte UFOs verborgen hält. Denn auch danach wurde er in dem Interview gefragt …

Alle Details zu Trumps neuen “UFO-Interview” erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video von Grenzwissenschaft und Mystery Files.

Bleibt neugierig …

Video vom 7. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Wahlkampf in den USA: Hillary Clinton will die UFO-Geheimhaltung beenden, sollte sie Präsidentin werden +++YouTube-Videos+++

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Hillary Clinton will die UFO-Geheimhaltung beenden wenn sie US-Präsidentin wird (Bild: gemeinfrei / WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Hillary Clinton will die UFO-Geheimhaltung beenden wenn sie US-Präsidentin wird (Bild: gemeinfrei / WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

(Update) In dieser Woche ist es soweit und wir werden wissen, ob Hillary Clinton oder Donald Trump in das Weiße Haus einziehen kann. Doch bereits am 30. Dezember 2015 hat Hillary Clinton in einem Interview während ihres Wahlkampfes auch das Thema UFO-Vertuschungen der USA angesprochen: Gewinne sie die US-Präsidentschaft, werde  sie auch die UFO-Geheimhaltung beenden, die UFO-Akten offen legen und den Legenden um „Area 51“ und den angeblichen Aliens dort auf den Grund gehen. Clintons Wahlkampfleiter hat dies später in einem Interview erneut betont. Es sei keine Wahlkampfmasche – sondern ernsthafter Wille von Hillary Clinton sei. Mehr dazu an dieser Stelle in zwei YouTube-Videos und einem Artikel

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Posting vom 8. März 2016 / Update: 7. November 2016


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 14. Januar 2016 habe ich auf meinem YouTube-Video-Kanal das Video “Das Ende der UFO-Geheimhaltung? Hillary Clinton verspricht UFO-Aufklärung und glaubt (scheinbar) auch an Ancient Aliens.” online gestellt.

Damals hatte sich Hillary Clinton während ihres Wahlkampfes zum ersten weiblichen Präsidenten der USA dahingehend geäußert, dass sie bei einem Wahlsieg der UFO-Geheimhaltung ein Ende bereiten wird. Das UFO-Phänomen bzw. das Wissen der US-Regierung darüber wolle sie offen legen. Inklusive der Geheimnisse der Militärbasis „Area 51“ in Nevada.

Das entsprechende Video habe ich am Ende nochmals eingefügt. Ebenso ein Video zu diesen Themen und entsprechenden Aussagen von Ex-Präsident Bill Clinton dazu.

Ob Hillary Clinton,die angeblich nicht mal ein Mensch sondern ein Alien ist, oder Donald Trump die US-Präsidentenwahl gewinnt, wissen wir in wenigen Tagen …

Das Ende der UFO-Geheimhaltung sei für die Menschen wichtig!

John Podesta, Wahlkampfmanager von Hillary Clinton, auf dem ich im unten stehenden Video genauer eingehe, gab jüngst genau zu dieser Aussage von Clinton dem Sender “KLAS TV” in Las Vegas/Nevada ein Interview.

VIDEO: Ex-Präsident Bill Clinton über die Area 51, Leben im All, UFOs und die Ankunft der Außerirdischen – was sagte Clinton tatsächlich in einer TV-Talkshow?(Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger)
VIDEO: Ex-Präsident Bill Clinton über die Area 51, Leben im All, UFOs und die Ankunft der Außerirdischen (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger)

In der Nachrichtensendung “8 News NOW Las Vegas” betonte Podesta am 1. März dieses Jahres, dass Hillary Clinton ihre Aussage von Ende 2015 keineswegs als Witz gemeint habe. Beispielsweise hat damals “CNN” am 4. Januar in einem Kommentar auf Twitter geschrieben, dass Clinton das wohl als Scherz meine. UFOs sind für sie jedoch ein ernstes Thema, so Podesta im Interview, und kein Witz. Auch er selber teile die Ansicht und das Interesse. Es könnte vielleicht sogar eine Art Top Secret Akte der Regierung zum Thema UFOs & Co. geben, spekulierte der Wahlkampfmanager bei “KLAS TV” weiter.

Gleichfalls seien aber auch die Bürger der USA durchaus imstande mit der Wahrheit über UFOs umzugehen. Und auch darum sollten und könnte man die UFO-Akten durchaus alle veröffentlichen. John Podesta:

Ich habe mit Hillary darüber gesprochen. Es ist eine kleine Herzensangelegenheit von mir. Die Menschen wollen wissen, was die Regierung tatsächlich weiß.

(…)

Ich glaube, ich habe sie davon überzeugen können, dass wir uns bemühen müssen, so viele dieser Akten wir möglich freizugeben, denn die Menschen sollten auf ihre berechtigten Fragen endlich Antworten bekommen. Unbekannte Himmelsphänomene sollten sehr viel mehr und sehr viel freier öffentlich diskutiert werden, ohne dass Menschen, die im Licht der Öffentlichkeit stehen und dieses machen, dafür diskreditiert werden.

(…)

Ich denke, das amerikanische Volk ist in der Lage, mit der Wahrheit umzugehen.”

Clintons Wollkampfmanager Podesta ist, wie Ihr im Video unten sehen werdet, auch kein “Neuling” in Sachen UFOs und Geheimhaltung der US-Regierung. Selbst ein Vorwort zu einem Buch zum Thema UFO-Enthüllungen hat Podesta bereits geschrieben …

“Das haben schon ganz andere versucht”

Wird Hillary Clinton - wenn sie Präsidentin der USA werden sollte - die UFO-Geheimhaltung wirklich beenden? (Bild: Gemeinfrei/WikiCommons / Montage: L. A. Fischinger)
Wird Hillary Clinton die UFO-Geheimhaltung wirklich beenden? (Bild: Gemeinfrei/WikiCommons / Montage: L. A. Fischinger)

In zahlreichen Kommentaren bei YouTube zu meinem unten stehenden Video zu dieser Aussage von Hillary Clinton kam immer wieder ein Tenor durch: Alles Propaganda und schon andere haben dies versprochen. So sehe ich das auch. Sollte sie tatsächlich in dieser Woche die Wahl gewinnen und erste Präsidentin der USA werden, ist es doch sehr zweifelhaft, ob sich in der UFO-Politik der Amerikaner irgendwas ändern wird!

Die Aussage von John Podesta als Wahlkampfmanager von Hillary Clinton bei “KLAS TV” während des laufenden Wahlkampfes war im März 2016 nur das: eine Aussage bzw. Ankündigung. Mehr nicht.

Man denke zum Beispiel an folgende Aussage unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel von 2008, der wohl eigentlich nichts hinzuzufügen ist:

“Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, dass das in in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.”

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Pressemitteilung: „Deutsche Kooperationsinitiative UFO-Forschung“ – Zusammenarbeit der UFO-Forscher der Organisationen DEGUFO, GEP und MUFON-CES vereinbart

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"Deutschen Kooperationsinitiative UFO-Forschung" von DEGUFO MUFON-CES und GEP
“Deutschen Kooperationsinitiative UFO-Forschung”: Marius Kettmann (DEGUFO), Hans-Werner-Peiniger (GEP) und Wolfgang Stelzig ( MUFON-CES) (Bild: DEGUFO/MUFON-CES/GEP)

In Deutschland gibt es drei große Gruppen in der UFO-Forschung, die sich in den letzten Jahren teilweise sehr wandelten. Die UFO-Forschungsorganisationen DEGUFO, GEP und MUFON-CES haben sich dabei auch immer wieder angenäht und gemeinsame Zusammenarbeiten geplant bzw. besprochen. Ende Juni trafen sich nun Vorstandsvertreter aller drei deutschen UFO-Gruppen in Erndtebrück auf einer Luftverteidigungsbasis der NATO um Möglichkeiten und Ziele einer zukünftigen Zusammenarbeit zu diskutieren. Mit vielversprechenden Ergebnissen, die in dieser gemeinsamen Pressemitteilung der Organisationen zusammengefasst sind.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenPRESSEMITTEILUNG der DEGUFO, GEP und MUFON-CES

(Link von mir eingefügt)

Anlässlich eines “Tages der offenen Tür” trafen sich am 27. Juni 2015 in der Hachenberg-Kaserne am Luftwaffenstandort Erndtebrück Vorstandsvertreter der DEGUFO, GEP und MUFON-CES zu einem ersten Kennenlernen. Der Rahmen war perfekt: In Erndtebrück ist eine militärische Luftraumüberwachungszentrale stationiert, ein sogenanntes “Control and Reporting Centre (CRC)”, das Teil des integrierten Luftverteidigungssystems der NATO ist.
In entspannter und harmonischer Atmosphäre wurden nicht nur interessante Fachgespräche geführt, sondern auch Möglichkeiten der zukünftigen Zusammenarbeit abgestimmt. Nachdem sich personelle Änderungen in der MUFON-CES-Spitze ergeben hatten, war nun der Weg für Kooperationsgespräche frei.

Während zwischen der DEGUFO und der GEP bereits konkrete Maßnahmen zur Zusammenarbeit umgesetzt wurden, galt es bei diesem Treffen, Kooperationsmöglichkeiten zwischen dem Verbund DEGUFO/GEP und der MUFON-CES zu sondieren.

Die Deutschen UFO-Organisationen arbeiten zukünftig zusammnen: DEGUFO, MUFON-CES und GEP (Bild: MUFON-CES/GEP/DEGUFO)
Die deutschen UFO-Organisationen arbeiten zukünftig zusammen: DEGUFO, MUFON-CES und GEP (Bild: MUFON-CES/GEP/DEGUFO)

Aus den konstruktiven Gesprächen zwischen Marius Kettmann (DEGUFO), Hans-Werner Peiniger (GEP), Wolfgang Stelzig (MUFON-CES), Jörg Kiefer (MUFON-CES) und Dr. Johannes Lienert (MUFON-CES) sowie einigen extra hierfür angereisten Mitgliedern der drei Vereine ergaben sich konkrete Vereinbarungen, die wie folgt lauten:

  1. Es wird ein E-Mail-Verteiler eingerichtet, in dem sich die Vorstände austauschen und kurzfristig über organisatorische und andere Dinge absprechen können. (bereits umgesetzt)
  2. MUFON-CES wird sich am Projekt UFO-Datenbank beteiligen und stellt ihre Daten zu gemeldeten und untersuchten UFO-Beobachtungen für eine Erfassung zur Verfügung. (bereits umgesetzt)
  3. MUFON-CES wird sich an der gemeinsamen Fallermittler-Liste beteiligen und den Kreis mit ihren Fallermittlern ergänzen.
  4. Wir werden gemeinsam die „Grundsätze redlicher wissenschaftlicher Praxis in der Erforschung des UFO-Phänomens“ weiterentwickeln, um in Zukunft von allen drei Organisationen unterstützte Versionen veröffentlichen zu können.
  5. Es werden gemeinsame Gespräche aufgenommen, um MUFON-CES in bestehende Projekte und Maßnahmen zu integrieren und um neue gemeinsame Projekte anzustoßen. Themen wären hier u. a. der „gemeinsame Fragebogen“, gemeinsame Tagungen, gemeinsame Besuche bei Behörden u. ä. Einrichtungen, Beitragsermäßigungen für Mitglieder, die in allen drei Vereinen Mitglied sind u. a.
UFOs over Germany & 66 Jahre Roswell-Meldung (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)
VIDEO: Die “UFO-Datenbank” – ein Forschungs-Projekt mit Zukunft! (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)

Außerdem verständigten sich die drei beteiligten Gruppen darauf, die Kooperation in o. g. gemeinsamen Projekten im Rahmen einer Forschungskoalition durchzuführen. Über diese sollen dann auch weitere Aktivitäten erfolgen, z. B. Kontakte zu europäischen und internationalen UFO-Forschern und -organisationen aufzubauen und zu pflegen. Dazu wird eine mehrsprachige Webseite eingerichtet, die über die Ziele und gemeinsamen Projekte der „Deutschen Kooperationsinitiative UFO-Forschung“ (German Cooperation Initiative UFO Research) informiert.

Die zukünftige Zusammenarbeit basiert auf vielfältigen Berührungspunkten zwischen den drei Vereinen und dient der Förderung und Abstimmung gemeinsamer Projekte. Zudem werden die Stärken der einzelnen Vereine zusammengeführt und somit das Potenzial zur Erforschung des UFO-Phänomens gebündelt, gestärkt und professionalisiert. Zwischen den Vereinen wird es einen regelmäßigen Austausch geben und damit die Kommunikation untereinander optimiert.

Das von vielen als „historisch“ bezeichnete Treffen zwischen DEGUFO, GEP und MUFON-CES hat gezeigt, dass ungeachtet mancher früherer Vorbehalte eine durchaus nutzbringende und sinnvolle Zusammenarbeit möglich ist. Die Vereine schauen zuversichtlich in eine gemeinsame Zukunft und auf die Chancen, die sich durch gemeinsame Forschungen eröffnen werden.

  • Für die DEGUFO: Marius Kettmann & Christian Czech
  • Für die GEP: Hans-Werner Peiniger & Danny Ammon
  • Für die MUFON-CES: Wolfgang Stelzig & Jörg Kiefer

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Die “UFO-Akte des Bundestages” als Thema bei Tagesschau online: “Ein etwas lustloses, aus Wikipedia zusammengeklicktes Schülerreferat”

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Die UFO-Akte des Bundestages und die Tagesschau online (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
Die UFO-Akte des Bundestages und die Tagesschau online (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Die “UFO-Akte des Deutschen Bundestages” war lange Zeit ein Streitfall für die Gerichte. Die Ausarbeitung des “Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages” wollte Berlin partout nicht veröffentlichen. Man muss, so eines der Argumente, einen “Wissensvorsprung” vor dem gemeinen Bürger haben. Vor einigen Wochen sprach das Bundesverwaltungsgericht Leipzig jedoch ein Urteil gegen die Bundesregierung und ihre Geheimhaltung. Die Akte musste freigegeben werden. Nun hat auch die “Tagesschau” online zu diesem Themen einen Beitrag veröffentlicht und zeigt sich enttäuscht über den Inhalt …

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In einem Video auf meinem YouTube-Channel “Ancient Aliens & Mystery Files – aktuelles aus der Grenzwissenschaft & mehr” habe ich am 30. Juni über das Gerichtsurteil für die UFO-Forscher und gegen die Geheimhaltung der Regierung zu dieser UFO-Akte berichtet. Ebenso, dass wohl kaum “Sensationen” in diesem Dossier zu finden sein werden.

Tageschau.de schrieb dazu am 23. Juli 2015:

Wer nun sensationelle Erkenntnisse erwartet, wird – das kann man guten Gewissens prophezeien – enttäuscht werden: Kein deutsches Area 51, keine vertuschten UFO-Abstürze, keine Reptiloide an den Schaltstellen der Macht – die dürren zehn Seiten mit viel Weissraum wirken vielmehr wie ein etwas lustloses, aus Wikipedia zusammengeklicktes Schülerreferat.”

Und das stimmt, wenn man sich die UFO-Akte ansieht.

Die "UFO-Akte" des Bundestages muss freigegeben werden (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
VIDEO: Die “UFO-Akte” des Bundestages muss freigegeben werden (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

“Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der UN-Resolution zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischer Lebensformen” klingt zwar nach einem hochtrabenden Titel des Dokumentes, aber ist in der Tat eher zusammen geschrieben. Inkl. Verweise auf wissenschaftliche Sendungen zu diesen Themen bei Fernsehsender des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Namentlich vor allem: “Alpha Centauri” mit Professor Harald Lesch.

Tatsächlich hat die Ausarbeitung mit dem Aktenzeichen “WD 8 – 3000 – 104/2009” vom 23. November 2009 für den Kenner der Materie absolut nichts an Neuigkeiten zu bieten. Die “Tagesschau” schrieb dazu:

Die Bundesregierung kann sich die Existenz außerirdischen Leben vorstellen, steht da. Aber: ,Eine Landung Außerirdischer auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland hält die Bundesregierung nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand für ausgeschlossen’, heißt es wörtlich in der Studie.”

Die UN-Resolution zum Thema UFOs von 1978 - nimmt Deutschland sie sich zu Herzen? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons/gemeinfrei)
Die UN-Resolution zum Thema UFOs von 1978 – nimmt Deutschland sie sich zu Herzen? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons/gemeinfrei)

Auch diese Aussage, sowie alle derartige Aussagen am Ende (Seiten 8 & 9) der Ausarbeitung, sind nur in die Studie hinein kopiert. In meinem Buch “Verbotene Geschichte” hatte ich 2010 dieses (und andere) bereits umfassend dargelegt, da es sich um offizielle Anfragen an die Bundesregierung von 2008 und 2009 handelte. Ebenso zusammenfassend in diesem BLOG-Artikel.

Ohne Frage ist die Freigabe der “UFO-Akte des Bundestages” – und somit alle andere Arbeiten des “Wissenschaftlichen Dienstes” – ein großer Erfolg für die Informationsfreiheit in Deutschland. Warum aber die “Tagesschau” online gleich dazu schrieb, dass dies Papier “vielleicht (…) besser unter Verschluss geblieben” wäre, da ihr Inhalt “unterirdisch” sei, erschließt sich mir nicht …

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Die Präsidenten der USA und die UFOs: wissen und wussten die Mächtigen mehr? Ein neues UFO-Buch sagt: Ja! +++YouTube-Video+++

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Die Präsidenten der USA und UFOs - wissen sie mehr als sie uns sagen? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons/gemeinfrei)
Die US-Präsidenten und UFOs – wissen sie mehr als sie uns sagen? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons/gemeinfrei)

Das Weiße Haus, die US-Präsidenten und ihr angeblich geheimes Wissen über UFOs und außerirdische Aktivitäten auf der Erde. Darüber berichtet nun ein neues UFO-Buch, das jüngst erschienen ist. Auch die Verschwörung, dass Präsident John F. Kennedy aufgrund von UFO-Geheimnissen ermordet wurde, wird darin neu diskutiert.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Gerüchte, dass die mächtigen Präsidenten der USA wesentlich mehr zum Thema UFOs & Co. wissen, als es wir Otto-Normalos, ist schon so alt die UFO-Forschung.

Der UFO-Forscher Larry Holcombe hat nun diesem Thema sein Buch „The Präsidents and the UFOs“ gewidmet.

Mehr dazu in diesem Video, in dem ich am Rande auch auf die aufkeimenden wirren „Verschwörungen“ rund um den heutigen Absturz des A320 von Germanwings in Frankreich eingehe.

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