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UFOs und die US-Army: Donald Trump glaubt nicht an UFOs – hatte aber ein Briefing dazu +++ YouTube-Video ++

VIDEO: UFOs und die US-Army - Trump glaubt nicht an UFOs (Bilder: .whitehouse.gov/ D. M. Cullen & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: UFOs und die US-Army – Trump glaubt nicht an UFOs (Bilder: whitehouse.gov/ D. M. Cullen & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Thema UFO-Sichtungen durch Angehörige der US-Navy oder allgemein des Militärs sorgt vor allem in den USA weiter für Diskussionen (s. Video HIER). Und natürlich in der Community der UFO-Forscher und –Interessierten. Was bei der anhaltenden Debatte jedoch verwundert, ist das Schweigen des US-Präsidenten Donald Trump, der bisher zu dem Thema schwieg. Obwohl in den USA zahllose “Leitmedien” bereits darüber berichtet haben und Trump sonst zu jeder Kleinigkeiten ein Statement veröffentlicht. Das hat Donald Trump nun allerdings nachgeholt. Mit erstaunlichen Aussagen, wie Ihr es in diesem YouTube-Video erfahrt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

US-Präsident Donald Trump scheint zu jeder Kleinigkeit eine Meinung zu haben oder zumindest einen Kommentar zu veröffentlichen. Vornehmlich auf Twitter. Dafür ist er durchaus bekannt.

Wozu er bislang nicht sagte ist das Thema UFOs und das Militär in den USA. Bekanntlich ist dies in den USA und der UFO-Forschung seit geraumer Zeit ein “heißes Thema”, wie in diesem Video HIER bereits berichtet. Im Rahmen eines Interviews mit “ABC News” hat Trump dies nun nachgeholt, da er direkt auf das UFO-Phänomen und UFO-Sichtungen durch US-Piloten angesprochen wurde.

Obwohl Trump einst ein Briefing zum UFO-Thema hatte, glaubt er selber nicht daran. An Aliens bzw. Außerirdische so oder so nicht.

Alle Details zu Trump seiner Aussage erfahrt Ihr in diesem Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files bei YouTube.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 17. Juni 2019 bei Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Lars A. Fischinger

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UFO-Absturz von Roswell 1947: Major Jesse Marcel soll einige UFO-Trümmer zu Hause versteckt haben

Roswell 1947: Major Jesse Marcel soll UFO-Trümmer zu Hause versteckt haben (Bilder gemeinfrei / Archiv Fischinger-Online)
Roswell 1947: Major Jesse Marcel soll UFO-Trümmer zu Hause versteckt haben (Bilder gemeinfrei / Archiv Fischinger-Online)

Im Sommer dieses Jahres ist es genau 73 Jahre her, dass unweit von Roswell in New Mexiko ein UFO abgestürzt sein soll. Am 8. Juli 1947 machte die Lokalzeitung “Roswell Daily Record” dieses Fund offiziell bekannt und berichtete, dass die US-Army eine abgestürzte “fliegende Untertasse” geborgen habe. Doch nur um es kurz darauf wieder zu dementieren. Damit war der UFO-Absturz von Roswell auch in der UFO-Forschung geboren. Seit dem reißen die Spekulationen, Verschwörungstheorien und “Enthüllungen” dazu nicht mehr ab. So auch aktuell in der Boulevardzeitung “The Sun”, die eine exklusive Story zum UFO-Absturz von Roswell brachte. Was also gibt es nach über 70 Jahren Neues?


Der UFO-Absturz von Roswell

Der UFO-Absturz von Roswell im Sommer 1947 ist seit Jahrzehnten eines der Themen der UFO-Forschung. Nicht nur das, denn zahlreiche Menschen auch außerhalb der UFO-Szene haben zumindest schon einmal beiläufig davon gehört.

Im Kern ist die Geschichte schnell erklärt: Demnach habe der Rancher William “Mac” Brazel knapp 100 Kilometer von dem Ort Roswell entfernt am 14. Juni 1947 auf seinem Land seltsame Trümmerteile gefunden. Hier schien etwas abgestürzt zu sein. Also meldete es seinen Fund den Behörden bzw. der US-Army, die Anfang Juli 1947 eine offizielle Presseerklärung zu dem Vorfall herausgab.

Darin hieß es, dass es gelungen sei, eine “Fliegende Unterasse” bei Roswell zu bergen und diese in dem Armeestützpunkt von Fort Worth, Texas, in Sicherheit zu bringen. “RAAF erbeutet fliegende Untertasse auf einer Ranch in der Gegend von Roswell” war daraufhin am 8. Juli 1947 die Titelstory der Zeitung “Roswell Daily Record”. Heute wohl der bekannteste UFO-Bericht einer Zeitung überhaupt. In den USA wurde diese Story von vielen anderen Zeitungen übernommen, so dass sich die Army gezwungen sah, einzugreifen.

Bei einer Pressekonferenz unter General Roger Ramey in Fort Worth wurde daraufhin alles zu einem Irrtum erklärt. Die Trümmer stammen nicht von einem UFO, sondern lediglich von einem Wetterballon mit Folie und Radarreflektor. Für die anwesende Presse wurden entsprechen Trümmer gezeigt und das Thema “UFO-Crash von Roswell” war damit vom Tisch.

Erstmal. Denn Jahrzehnte später entdeckten UFO-Forscher das Thema. Vor allem die Autoren Charles Berlitz und William Moore machten 1980 den Fall mit ihren Buch “Der Roswell-Zwischenfall” weltweit bekannt. Eine Kernthema war schon damals die Aussage von Major Jesse Marcel. Er sprach von einer Vertuschung durch die US-Regierung. Vor allem betonte er immer wieder, dass die echten gefundenen Trümmer nicht von einem Wetterballon stammten. Und das, was man der Presse in Fort Worth als die mit einem UFO verwechselten Trümmer präsentierte, sei nichts weiter als eine Lüge gewesen.

Auch wenn die USA offiziell später diese Lüge zugab und davon sprach, dass es bei Roswell in Wahrheit das Spionageprojekt MOGUL abstürzte, ist das Thema in der UFO-Szene längst nicht vom Tisch.

Enthüllungen

Grund dafür, dass der UFO-Absturz von Roswell auch 73 Jahre nach den Ereignissen noch immer diskutiert wird, sind immer neue Aussagen und vermeintlichen Enthüllungen zu dem Thema. Bücher mit immer neuen “Augenzeugen” ebenso wie TV-Serien, Spielfilme und Dokumentationen. Roswell ist längst in der Allgemeinheit angekommen. Das zeigt auch der Umstand, dass die Mainstreammedien den Fall immer wieder gerne aufnehmen. Vor allem die Boulevardmedien, wie jetzt die Zeitung “The Sun” am 5. Februar 2020.

In dem dortigen Artikel heißt es, dass Major Marcel “Teile des berüchtigten Roswell-UFO-Absturzes in seinem Warmwasserbereiter zu Hause” versteckt habe, “nachdem die Regierung versucht hatte, alles zu vertuschen”. Marcel habe, so die Zeitung unter Berufung auf den UFO-Forscher Philip Mantle, Teil des abgestürzten Objektes mit zu sich nach Hause genommen. Dort zeigte er unter anderem seinem Sohn Jesse Marcel Jr. die gefundenen Trümmerstücke.

Nicht von dieser Welt seine diese Trümmer gewesen, heißt es. Vor allem wird in diesem Zusammenhang immer wieder eine Folie erwähnt, die sich von selbst wieder glättete, wenn man sie zusammenknüllte. Die Schilderungen und Ereignisse sind nicht neu. Auch Marcel Jr. – 1947 noch ein Kind – hat das immer wieder gesagt.

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Neu ist aber, dass Mantle laut “The Sun” einen Zeugen aufgespürt hat, der von Major Marcel persönlich noch mehr über diese Geschichte erfuhr. Dieser Ohrenzeugen ist Calvin Parker, der Jesse Marcel Anfang der achtziger Jahre insgesamt dreimal getroffen hat, um mit ihm auch über UFOs zu sprechen. Parker:

Er erzählte mir direkt, dass ein UFO abgestürzt war und die US-Regierung versucht hatte, es zu vertuschen. Er behauptete, die Regierung habe gefälschte Informationen über den Ort des UFO-Absturzes herausgegeben, damit niemand wisse, wo es tatsächlich passiert sei. Marcel sagte mir, dass ihm befohlen wurde auszusagen, dass es nur ein Wetterballon war, der abgestürzt war. Als guter Soldat hat er diese Befehle ausgeführt.

Versteckte UFO-Trümmer?

Auch Parker gegenüber habe der Major betont, dass die Trümmerstücke “nichts von dieser Welt” gewesen wären. Nach dem Absturz sei “irgendeine Art von speziellen Militärtruppen in das Gebiet gebracht worden, um alle Trümmer des abgestürzten UFO aufzunehmen”, so Parker.

Informationen bzw. Aussagen also, die in jedem UFO-Buch zu Roswell stehen. Neu ist aber die Behauptung von Parker, dass Major Marcel ihm anvertraut habe, dass er drei sonderbare Metallstücke von der Absturztatelle heimlich behalten und vor dem Zugriff des Militärs versteckt habe:

Sie waren oben in seinem Warmwasserbereiter in seinem Haus versteckt. Alles, was Sie tun mussten, war die beiden oberen Schrauben am Warmwasserbereiter zu lösen und den Deckel abzunehmen.

So erinnerte sich Calvin Parker gegenüber Philip Mantle. Sollte es so einfach sein? Nicht bei Roswell oder UFOs allgemein, denn Parker sagte weiter, dass dann plötzlich ein unerwarteter Gast zu Marcel kam und er gehen musste. Noch bevor Parker die Möglichkeit hatte selber nach den versteckten Stücken zu sehen. Diese ergab sich auch später nicht, da Jesse Marcel verstarb, bevor er die Gelegenheit hatte ihn erneut zu treffen – und vor allem nach den Trümmerteilen zu schauen …

Jesse Marcel Jr., so UFO-Forscher und Autor Mantle, wusste angeblich nichts von diesen versteckten Objekten:

Ich habe Dr. Jesse Marcel Jr. mehrmals getroffen, und obwohl er 1947 mit den UFO-Trümmern fertig wurde, gab sein Vater an, dass er das Material nach dieser Nacht nie wieder gesehen habe.

Könnten die drei Stücke UFO-Trümmer noch da sein? Nun, dass Haus ist es.

Vergessene UFO-Beweise?

Major Marcel hat also die angeblichen UFO-Beweise entweder vergessen oder wollte sie nie jemanden vorlegen. Nichtmal seiner Familie. Eine sonderbare Geschichte, die Calvin Parker hier behauptet.

Allerdings ist es kein Geheimnis, dass Jesse Marcel Teile des Absturzes von Roswell mit zu sich nach Hause nahm. Mitten in der Nacht habe er seinen Sohn geweckt, damit er sich diese Trümmer ansehen kann. Sinngemäß mit den Worten, dass sein Sohn solche Stücke nie wieder sehen wir, wie es Marcel Jr. vielfach aussagte.

Dass Parker mit dem UFO-Forscher Philip Mantle zusammengearbeitet hat, wie es in “The Sun” ersichtlich ist, ist nicht allzu verwunderlich. Mantle hat einige Bücher über UFOs geschrieben und auch Parker selber hat seine UFO-Erfahrungen in Büchern veröffentlicht. Mantle schrieb dafür die Vorworte. Nur macht es die seleltsamen Aussagen von Parker nicht glaubwürdiger. Auch wenn Major Jesse Marcel tatsächlich dergleichen zu ihm gesagt haben soll.

Menschlich wäre ein solches Verhalten von Major Marcel 1947 durchaus nachzuvollziehen. Also, dass er heimlich Beweise für die Trümmer, die seiner Meinung nach “nicht von dieser Welt” stammten, beiseite schaffte und versteckte.

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Lars A. Fischinger

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“Physikalisch nicht möglich”: US-Navy Pilot spricht erstmals über das “Nimitz-UFO” +++ Video +++

VIDEO: "Physikalisch nicht möglich": Navy Pilot spricht erstmals über das "Nimitz-UFO" (Bild: US-Navy / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: “Physikalisch nicht möglich”: Navy Pilot spricht erstmals über das “Nimitz-UFO” (Bild: US-Navy / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Seit Ende 2017 sorgt das Thema der UFO-Sichtungen von Piloten und Angehörigen der US-Navy in den USA und in der UFO-Forschung für Diskussionen. Auf Fischinger-Online findet Ihr dazu bereits einige Videos HIER. Jetzt hat sich nach 15 erstmals auch jener Pilot des Flugzeugträger Nimitz zu Wort gemeldet, der das berühmte “Tic Tac UFO”-Video 2004 gemacht hat, dass vor 2 Jahren an die Öffentlichkeit kam. Für ihn ist diese Sichtung oder Begegnung weiterhin ein Rätsel, wie er betont. “Physikalisch nicht mögliche”, so Pilot Chad Underwood in einem Interview. Was er noch sagte und warum er erst nach 15 Jahren dazu Stellung nimmt, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Das seltsame “Tic Tac UFO-Video”

Neues von den UFO-Sichtungen von Piloten der US-Navy, über die auf Fischinger-Online in einigen Videos bereits berichtet wurde (zu finden HIER).

Seit Ende 2017 sorgt das Thema UFOs bei der US-Army immer wieder für Schlagzeilen. Damals wurde nicht nur bekannt, dass Piloten der US-Navy immer wieder unbekannte Flugobjekte bei ihren Einsätzen beobachteten, sondern es kamen auch entsprechende Videos der Navy an die Öffentlichkeit. Ebenso wurde bekannt, dass die Marine/das Militär der USA in Zukunft derartige Phänomene und Sichtungen ihrer Piloten und Angehörigen genauer dokumentieren will.

Eines der bekannt gewordenen Videos ist das “Tic Tac-UFO” oder “Nimitz-UFO”. Gefilmt hat es der Navy-Pilot Chat Underwood 2004 bei einem Einsatz vom Flugzeugträger Nimitz aus, der sich damals vor der Küste Kaliforniens befand.

Bisher schwieg Underwood zu den UFO-Vorfällen von damals und zu seinem vom Flugzeug gemachten Infrarot-Video des UFOs. In einem Interview hat er jetzt erstmals umfangreich dazu Stellung bezogen.

Er betont auch 15 Jahre später noch, dass sich das Objekt bzw. die Sichtung “physikalisch unmöglich” verhalten habe. Es widersprach den Gesetzten der Physik und er habe bis heute keine Erklärung für die Sichtung. Von Aliens & Co. Möchte er aber nichts wissen.

Alles über die erstaunlichen Aussagen des Navy-Piloten Underwood erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Bleibt neugierig …

Video vom 22. Dez. 2019 auf Fischinger-Online

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“50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”: Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort aktualisiert kostenlos erhältlich

"50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab": Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort kostenlos erhältlich (Bilder Archiv / PixaBay)
“50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”: Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort kostenlos erhältlich (Bilder Archiv / PixaBay)

Im Sommer 1947 soll nahe dem Ort Roswell in New Mexiko in den USA ein UFO abgestürzt sein. Samt außerirdischen Piloten, woraufhin Militär, Geheimdienste und Regierung der USA diesen unlängst weltberühmten UFO-Absturz von Roswell vertuscht haben sollen. Bis heute ein UFO-Fall, der in der UFO-Forschung und unter Interessierten immer wieder für neue Meldungen und Diskussionen sorgt. Viele vermuten hier bis heute ein große Verschwörung, zu der unzählige Bücher bereits erschienen. Eines davon war 1997 das Buch “50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab” von Uli Thieme. Eine Veröffentlichung, die in einer kleinen Auflage im Eigenverlag publiziert wurde, und damit eher einem kleinen Kreis von Lesern zugänglich war. Jetzt hat Thieme sein Buch überarbeitet und aktualisiert und bietet es jedem kostenlos im Internet an. Eine erweiterte Ausgabe soll in Buchform folgen. Hier erfahrt Ihr alle Einzelheiten über diese wenig bekannte Publikation, den Inhalt und die Hintergründe.


Der UFO-Absturz von Roswell 1947

Dass 1947 in Roswell ein UFO abgestürzt sein soll, ist heute – über 70 Jahre danach – längst auch außerhalb der UFO-Forschung und UFO-Gemeinde bekannt. Grund sind unzählige TV-Dokumentationen sowie entsprechende Sendungen und Berichte zum Thema am Fernsehen. Längst muss niemand mehr die einschlägige UFO-Literatur dazu lesen, um etwas über den Roswell-UFO-Fall zu erfahren.

In wenigen Sätzen lässt sich das sieben Jahrzehnte zurückliegende Thema nicht zusammenfassen. Es erschienen dazu im Laufe der Jahre zu viele Neuigkeiten, Enthüllungen, Vermutungen, Verschwörungstheorien, Falten und Aussagen in zahllosen Veröffentlichungen. Vereinfacht gesagt soll sich im Sommer 1947 in der Wüste von New Mexiko folgendes zugetragen haben:

Ein Farmer fand auf seinem Land seltsame Trümmerstücke von einem Absturz. Nachdem er dies meldetet gab das Militär in einer Pressemitteilung bekannt, dass man die Reste eines abgestürzten UFOs geboren haben. Eine Meldung, die im Radio und in Zeitungen verbreitet wurde, bevor die US-Army sie zurückziehen konnte. Später wurde erklärt, dass alles ein voreiliger Irrtum war, und in Wahrheit die abgestürzten Teile bei Roswell von einem Wetterballon stammten.

Während die Geschichte vom UFO-Absturz von Roswell in den folgenden Jahrzehnten ihren Lauf nahm, kamen immer neue Details hinzu. Vor allem durch immer mehr Augenzeugen und Aussagen von direkt oder indirekt beteiligten Personen. Zahlreiche Bücher erschienen, und vor allen in den 1990ger Jahren wurde das Thema intensiver als jemals zuvor diskutiert und publiziert. Ein Boom-Jahrzehnt rund um UFOs, Aliens, Prä-Astronautik und entsprechender Literatur.

Aufgrund des öffentliches Drucks mit der Forderung nach Aufklärung und einem Ende der Geheimhaltung veröffentlichte 1994 die US-Air Force einen ersten Untersuchungsbericht zum Roswell-Fall. Dieser erschien aktualisiert 1995 unter dem Titel “The Roswell Report”, dem 1997 der Bericht “The Roswell Report – Case Closed” folgte. Damit war für die US-Regierung das Thema abgeschlossen: 1947 sei das Geheimprojekt MOGUL nahe Roswell abgestützt.

Eine Technik mit einem Ballon, mit der Atomtests der UdSSR in der Atmosphäre aufgespürt werden sollten.

Mythos Roswell und das UFO

Bis heute ist die offizielle Aussage der USA, dass hier kein UFO sondern nur ein geheimes Militärprojekt abstürzte, in UFO-Kreisen umstritten. Oder sie wird komplett als Desinformation abgelehnt. Das Thema bleibt weiterhin durchaus aktuell. Zumal im Laufe der Jahre immer wieder das ein oder andere rund um die Fall neu oder angeblich neu entdeckt wurde. Man denke hier an die “Roswell-Dias”, wie im Video HIER und den Beiträgen HIER und HIER diskutiert. Oder auch an den legendären Santilli-Film mit der “Autopsie eines Roswell-Aliens”, wie im Video HIER erst im Juli 2019 berichtet.

Nach Ansicht vieler Kritiker vor allem deshalb, da man diesen Mythos absichtlich am Leben halten will. Aus verschiedenen Gründen, wie sie meinen, wobei meist angeführt wird, dass man damit angeblich viel Geld verdienen kann. Eben durch den Verkauf von Büchern …

Im boomenden “UFO-Jahrzehnt” der 1990ger Jahre rissen sich Verlage um Bücher, die irgendwie mit UFO, Prä-Astronautik, Mysterien und Aliens zu tun haben. Die Leserschaft und das allgemeine Interesse war groß, worauf ich immer wieder verweise. Selbst die großen etablierten Verlage bzw. die sogenannten Publikumsverlage veröffentlichten ein entsprechendes Buch nach dem anderen. Oft und vor allem von neuen und unbekannten Autoren und teilweise mit den absurdesten Spekulationen, Behauptungen und Thesen.

Ein Boom wie damals ist heute in solchen Verlagshäusern undenkbar.

Worum sich Verlage und Leser vor zwei, drei Jahrzehnten aber überhaupt nicht rissen, waren kritische Veröffentlichungen zu solchen Themen. Solche Bücher oder Buchkonzepte blieben unveröffentlicht in den Schubladen der Autoren liegen und verstaubten. Und das betraf wohl auch den Autor Uli Thieme mit seinem sehr kritischen Roswell-Buch “50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”, worauf er es 1997 in Eigenherstellung drucken ließ. Moderne Verfahren, mit denen jeder ein Buch online drucken oder als eBook veröffentlichen kann, gab es damals so gut wie nicht.

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Kritiker des Kritikers Thieme sahen in dem Umstand, dass kein “seriöser Verlag” sein Buch veröffentlichte einen Beleg, dass der Inhalt damit wohl “nichts taugt”. Skeptische Bücher waren jedoch zu dieser Zeit für die Verlage ein zu hohes finanzielles Risiko.

Roswell-UFO: längst geklärt?

Der Autor Thieme hat seiner einstigen Arbeit nun einem Update unterzogen, wie die “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP) meldet. Die seit 1972 bestehende UFO-Forschungsorganisation schreibt dazu auf ihrer Webseite:

Im August 1997 veröffentlichte Uli Thieme zum 50. Jubiläum des sogenannten Roswell-Zwischenfalls im Sommer 1947 eine umfangreiche Dokumentation unter dem Titel ’50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab’. Nachdem die im Selbstverlag herausgegebene Auflage zuletzt 1999 gedruckt wurde, hat der Autor nun, 20 Jahre später, endlich eine erweiterte Ausgabe zur Veröffentlichung im Internet freigegeben.

(…) Dem Autor war es ein besonderes Anliegen sein Dokumentation nunmehr der breiten Öffentlichkeit kostenlos zugänglich zu machen.

Thieme habe deshalb eine “überarbeitete Fassung unter dem neuen Titel ‘Roswell, Sommer 1947 – Ein UFO-Mythos stürzt ab'” verfasst, die bei der GEP HIER als PDF kostenfrei heruntergeladen werden kann. “Eine gedruckte und erweiterte Fassung” des Buches wird, so die GEP weiter, in Kürze “als GEP-Sonderheft mit zusätzlichem Material” erscheinen.

Das Fazit nach den Untersuchungen und Recherchen von Uli Thieme hat sich dabei seit 1997 im Prinzip nicht geändert. Thieme schreibt in der jetzt veröffentlichten Version unter anderem:

Ein damals geheimer MOGUL-Ballonzug stürzt in der Einöde von New Mexico ab. Ein Rancher, der von Bekannten dazu animiert wird, daß er vielleicht eine „Fliegende Scheibe“ gefunden hätte, meldet den Fund dem Sheriff von Roswell. Noch bevor klar ist, um welche Trümmer es sich handelt, ruft ein übereifriger Pressesprecher voreilig die Medien an und meldet eine Sensation, die aber keine ist.

Wer trotzdem weiterhin daran glauben will, daß im Sommer 1947 zwischen Corona und Roswell ein außerirdisches Raumschiff samt Aliens abgestürzt ist, der kann dies natürlich gerne tun! Er sollte sich aber dessen bewußt sein, daß dieser Glaube mit der Realität nichts zu tun hat.

Auch der Autor fand es schade, daß seine Begeisterung für den Roswell-Zwischenfall Schritt für Schritt verloren ging, je mehr er die Quellen auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfte.

Ob das Thema des UFOs von Roswell damit zu den UFO-Akten gelegt wird, ist mehr als fraglich.  Denn schon damals – 1997 – wurde auch die kritische Veröffentlichung von Thieme in UFO-Kreisen wiederum selber kritisiert.

Inhaltsverzeichnis des Buches

Vorwort
Anmerkung

Der Anfang

  • Wie alles begann
  • Wann wurden die Trümmerteile gefunden?
  • Wer hat die Trümmerteile gefunden?
  • Wann meldete Mack Brazel den “Untertassen-Fund”?
  • Hat Mack Brazel die Trümmer mitgebracht ?
  • Die Presseerklärung der Militärs

Der Absturz

  • Gab es ein “Mysteriöses Objekt” am Himmel?
  • Gab es noch andere Absturzstellen?
  • Gab es außerirdische Leichen?
  • Das Trümmerfeld

Die Trümmer

Projekt MOGUL

  • Was war Projekt MOGUL?
  • Was hat MOGUL mit Roswell zu tun?
  • Vergleich der Roswell-Trümmer mit MOGUL
  • UFO oder Müll ?

Gerüchte

  • Geheimer Hangar?
  • Die Archäologen
  • Gab es ein Cover Up?
  • Repressalien oder Schwur ?Hausdurchsuchungen ?

Dokumente von 1947
Firsthand Zeugen
Firsthand Zeugen Projekt MOGUL
Scharlatane
Secondhand Zeugen

Update

  • Der Santilli-Alien-Hoax
  • Santilli-Alien: Absturzort Box Canyon ist ein Flop
  • Stammt die Stealth Technik vom Roswell UFO?

Schlußwort
Alien Invasion in und um Roswell
Literaturverzeichnis
Kontaktadressen

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“Die fremde Macht: MKULTRA, Mind Control, rituelle Gewalt und eine globale Agenda” / Vortrag von Dr. Marcel Polte, 2019 +++ YouTube-Video +++

VIDEO: "Die fremde Macht: MKULTRA, Mind Control, rituelle Gewalt und eine globale Agenda" / Vortrag von Dr. Marcel Polte, 2019 (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: “Die fremde Macht: MKULTRA, Mind Control, rituelle Gewalt und eine globale Agenda” / Vortrag von Dr. Marcel Polte, 2019 (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Dunkle Machenschaften der Geheimdienste, okkulter Kreise und der US-Army, die dabei mit dem Thema  UFOs und Außerirdische in Verbindung stehen? Genau das vermutet der Autor und UFO-Entführungsforscher Dr. Marcel Polte nach seinen Recherchen über das CIA-Programm MKULTRA. Bei seinen Nachforschungen wertet er nicht nur freigegebene Geheimdienstunterlagen und Ermittlungsakten aus, sondern auch Protokolle von Gerichtsverhandlungen, Senatsanhörungen und eines von Präsident Bill Clinton eingesetzten Untersuchungsausschusses sowie die Aussagen der Überlebenden und ihrer Therapeuten. Eine systematische Manipulation einer “fremden Macht”, wie es Marcel Polte in diesem Vortrag vom 17. August 2019 darlegt, den ich Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit den 1950er Jahren foltern und missbrauchen US-Militär und Geheimdienste systematisch Kinder.

Ihr Ziel: die Erschaffung bewusstseinskontrollierter Sklaven, die für Kinderprostitution (Erpressung), Kinderpornografie, Drogenhandel und Attentate eingesetzt werden. Ein natürlicher Schutzmechanismus macht dies möglich. Wird die Qual unerträglich, koppelt das Opfer Teile seiner Wahrnehmung ab (Dissoziation). In der extremsten Form bedeutet das: die Persönlichkeit des Kindes spaltet sich auf. Die neue Innenperson kann dann von den Tätern nach Belieben programmiert werden.

Was sich nach einer grausamen Horrorgeschichte anhört, ist nach den Recherchen von Dr. Marcel Polte erschreckende Realität: Das unmenschliche Programm der CIA namens Project MKULTRA.

Bei seinen Nachforschungen wertet er nicht nur freigegebene Geheimdienstunterlagen und Ermittlungsakten aus, sondern auch Protokolle von Gerichtsverhandlungen, Senatsanhörungen und eines von Präsident Bill Clinton eingesetzten Untersuchungsausschusses sowie die Aussagen der Überlebenden und ihrer Therapeuten.

Dabei zeigt sich eine verstörende Verbindung: die Opfer stammen häufig aus alten satanischen Familien, und deren Kulte sind nicht nur international vernetzt, sie wenden dieselben hochkomplexen Mind Control-Techniken wie die CIA an. Hinzu kommen – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – Rituale, Menschenopfer und Kannibalismus, auch in Deutschland.

Der Frage, was hinter all dem stecken könnte, geht Marcel Polte in diesem Vortrag vom 17. August 2019 nach, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.

Bleibt neugierig …

Video/Vortrag vom 17. Aug. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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UFOs und das US-Militär: Deutsche Mainstreammedien können alles erklären – oder auch nicht (+ Videos)

UFOs und das US-Militär - Deutsche Mainstreammedien können alles erklären (oder auch nicht)
UFOs und das US-Militär – Deutsche Mainstreammedien können alles erklären (oder auch nicht) (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Während in den USA verschiedene Mainstreammedien oder Leitmedien wie “CNN”, “New York Times” oder “Washington Post” ungewohnt offen über UFOs und UFO-Sichtungen von US-Piloten etc. berichten, schweigt die Presse in Deutschland weitestgehend dazu. Es liegt bekanntlich ein Tuch des Unseriösen und Lächerlichen über dem Thema UFO, das damit nichts für die “seriöse” Mainstreampresse ist. Kürzlich hat dennoch “Der Spiegel” online darüber in einem kleinen Video berichtet. Darin äußert sich ein Redakteur des “Spiegel” zu dem aktuellen UFO-Thema und hat auch gleich für scheinbar alles eine Erklärung. Was der “UFO-Forscher” des Politmagazins berichtete und warum er so angeblich mehr weiß als die US-Army, lest Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wenn Mainstreammedien das Thema UFOs und Sichtungen von unbekannten Objekten oder Erscheinungen annehmen, kommst so gut wie immer nichts Gutes dabei heraus. Das zeigen die letzte Jahrzehnten deutlich. Und das zeigt sich jetzt auch in einem kleinen Video, dass “Der Spiegel” am 14. Juni 2019 online gestellt hat.

In diesem Video berichtet der Redakteur “Marco Evers über UFO-Berichterstattung der New York Times – und den Umgang mit unerklärlichen Videos im Internet”. Also eine journalistische Reaktion des “Spiegel” auf die aktuell zahlreichen Presseberichte in den USA über das UFO-Phänomen. Ausgelöst durch die Ankündigung der US-Navy, dass deren Piloten und Angehörige tatsächlich UFOs sehen und das Phänomen vollkommen real sei.

Deshalb, so das Militär weiter, wolle man eine Art “einheitliches UFO-Meldesystem” bei der Navy einführen. Mehr dazu in diesem Video HIER und unten.

“Der Spiegel” und die UFOs

Der “Spiegel”-Redakteur Marco Evers ist beim Nachrichtenmagazin als “Science Reporter” tätig und demnach also für den Bereich Wissenschaft zuständig. Über die aktuelle UFO-Diskussion hat Evers bereits in einem (kostenpflichtigen) Artikel für den “Spiegel” berichtet, in dem er unter anderem titelt:

Eine Gruppe von Ufologen glaubt, Beweise dafür zu haben, dass Außerirdische die nationale Sicherheit der USA gefährden.

Darin heißt es zu Beginn weiter:

Die ‘New York Times’ und die ‘Washington Post’ gelten als beste Tageszeitungen Amerikas, wenn nicht gar der Welt. (…) Umso verblüffender ist, was beide jetzt allen Ernstes berichten: Hoch über den Vereinigen Staaten gingen mysteriöse Dinge vor sich.

Schon hier wird deutlich, dass “Spiegel”-Autor Evers die ganze Thematik und aktuelle UFO-Berichterstattung in den USA alles andere als ernst nimmt. Schon allein gleich “eine Gruppe von Ufologen” ins Spiel zu bringen, ist meiner Meinung nach eine Frechheit!

Natürlich ist Evers nur ein Redakteur bzw. Journalist. Das UFO-Thema ist mit Sicherheit nicht sein Gebiet und es ist darauf zu wetten, dass er sich nie damit wirklich befasst hat. Warum sollte er auch, wenn es ihn nicht privat interessiert? Besonders aber zeigt sich dieses Desinteresse in seinem oben genannten UFO-Video für den “Spiegel”. Denn in dem kurzen Film suggeriert der Redakteur in wenigen Minuten, dass schon er als vollkommener Laie die UFO-Sichtungen der US-Navy am heimischen PC erklären kann.

Ein Ufologe des “Spiegel” klärt auf …

Ganz richtig sagt Evers in seinem “Spiegel”-Film allerdings:

Im Internet finden sich Aufnahmen von UFOs, die sich sehr, sehr schnell selbst aufklären.

Dies stimmt ohne Zweifel. Man muss sich nur man die zahnlosen Videos mit “UFOs” bei YouTube ansehen, die von zahllosen Fakes über Irrtümer und einfach Lichtpunkte bis zu “das ist interessant” reichen. “Spiegel”-Ufologe Marco Evers allerdings zeigt in seinem Film anhand von Beispielen, dass Aufnahmen im Infrarotbereich aufgrund ihrer Fremdartigkeit schnell wie UFOs aussehen können. Die Technik, in der Wärmeabstrahlungen wie beispielsweise von Flugzeugtriebwerken wie massive Objekte erscheinen können, führe seiner Meinung nach oft zu UFO-Falschmeldungen. Oder zu falschen UFO-Videos, die dann im Netz die Runde machen.

Was das aber mit UFO-Meldungen von Piloten oder Angehörigen der US-Navy zu tun hat, verschweigt Evers. Vielmehr wird der eindeutige Eindruck erweckt, dass die Militärs unfähig seinen solche Infrarotaufnahmen richtig zu deuten. Obwohl solche Technologien Alltag sind und zur Routine der Piloten gehören. Würden die US-Navy-Piloten (oder andere) dieses absolute Grundwissen nicht beherrschen, dürften sie wohl kaum starrten dürfen!

Dennoch erweckt das Video des “Spiegel” den Anschein, dass es so ist!

Evers bemängelt aber auch die ungenügende Datenlage bei diesen Navy-UFO-Sichtungen. Welche konkret nennt er nicht. Dies ist ein Problem, dass bei vielen UFO-Meldungen vorliegt. Würden mehr Daten vorliegen, so ist Evers überzeugt, “könnte man ein außerirdisches UFO ausschließen”. Woher der “Spiegel”-Redakteur allerdings wissen will, dass die US-Army nicht genügend Daten zu den einzelnen Meldungen vorliegen hat, verrät er nicht. Was den Mangel an zusätzlichen Daten zu UFO-Videos im Internet angeht, hat Evers natürlich vollkommen recht.

Es gibt weitaus schlimmere Berichte zum UFO-Thema in den Medien und der Presse – positive/spekulative und negative/kritische. Doch dieses Video des Journalisten Marco Evers zeigt einmal mehr, dass das UFO-Thema für die Mainstreammedien in Deutschland schlicht nicht ernsthaft genug ist …

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Video zum Thema bei Grenzwissenschaft & Mystery Files

Video vom 3. Mai 2019 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Die US-Navy will UFOs genauer untersuchen – aber die Ergebnisse geheim halten: Die Fakten und Hintergründe +++ YouTube +++

VIDEO: Die US-Navy will UFOs genauer untersuchen - aber die Ergebnisse geheim halten (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die US-Navy will UFOs genauer untersuchen – aber die Ergebnisse geheim halten (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs, UFO-Forschung, Geheimhaltung und das Militär – seit Jahrzehnten ein endloses Thema. Und ebenso lange ist bekannt, das Regierungen, Geheimdienste und Militär in vielen Ländern der Welt selber UFO-Forschung betrieben haben oder noch immer betreiben. Oft im Verborgen unter strenger Geheimhaltung dokumentierten sie in hunderttausenden UFO-Akten das Phänomen. Allen voran wird hier natürlich die USA immer wieder genannt. Die US-Navy gab jetzt bekannt, dass sie zukünftig eine Art “internen Standard” entwickelt will, anhand Angehörige der Marine bzw. US-Army an sich ihre UFO-Sichtungen melden können. Denn, so die Meldungen der Navy, das UFO-Phänomen und das Phänomen “unbekannter Flugzeuge” ist weit mehr als Science-Fiktion. Man muss solchen Erscheinungen am Himmel mehr Aufmerksamkeit entgegen bringen und diese einheitlich erfassen und untersuchen. Das sorgte und sorgt für hitzige Diskussionen, zumal die Untersuchungsergebnisse geheim bleiben sollen. In diesem YouTube-Video habe ich für Euch mal genau hinter diese Meldungen der Navy geschaut und Fakten von Spekulationen getrennt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs, UFO-Forschung, Geheimhaltung und das Militär – seit Jahrzehnten ein endloses Thema. Und ebenso lange ist bekannt, das Regierungen, Geheimdienste und Militär in vielen Ländern der Welt selber UFO-Forschung betrieben haben oder noch immer betreiben. Meistens taten sie dies im Verborgen unter strenger Geheimhaltung dokumentierten sie in hunderttausenden UFO-Akten das Phänomen.

Allen voran wird hier natürlich die USA immer wieder genannt.

Und genau von dort kam jüngst eine hitzig diskutierte Meldung zum Thema UFO-Forschung: Doch jetzt gab die US-Navy gab bekannt, dass sie zukünftig eine Art “internen Standard” entwickelt will, anhand Angehörige der Marine bzw. US-Army an sich ihre UFO-Sichtungen melden können.

Denn, so die Meldungen der Navy, das UFO-Phänomen und das Phänomen “unbekannter Flugzeuge” ist weit mehr als Science-Fiktion. Man muss solchen Erscheinungen am Himmel mehr Aufmerksamkeit entgegen bringen und diese einheitlich erfassen und untersuchen. Immerhin, so heißt es weiter, stecken hier offenbar zumindest teilweise ganz erstaunlichen Technologien dahinter. Das sorgte in der weltweiten Presse und unter UFO-Interessierten für große Aufregung. Hitzige Diskussionen im Netz folgten.

Als dann bekannt wurde, dass die USA bzw. deren Streitkräfte die Ergebnisse ihrer UFO-Forschungen nicht veröffentlichen wollen, öffnete dies Spekulationen Tür und Tor. Die viel zitierte “nationale Sicherheit” gehe vor, so die Navy.

In diesem Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files habe ich für Euch mal genau hinter diese Meldungen der Navy geschaut und Fakten von Spekulationen getrennt. Ebenso wie die USA diese zukünftigen UFO-Untersuchungen trotz der “nationalen Sicherheit” letztlich doch für die breite Öffentlichkeit veröffentlichen könnte.

Was dennoch Öl im Feuer der Verschwörungstheorien sein wird. Es bleibt spannend!

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 2. Mai 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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