^

Search Results for: UFO-Sichtung piloten

US-Flugkapitän: Tausende Piloten hatten bereits UFO-Sichtungen…und hätten deshalb Angst um ihre Familien

Teilen:

Auch Piloten und Flugzeugbesatzungen wurden und werden bei ihrer Arbeit über den Wolken Augenzeugen von UFO-Erscheinungen. Jedoch haben nur sehr wenige den Mut dies auch in der Öffentlichkeit zuzugeben um zum Beispiel nicht als “Spinner” abgestempelt zu werden. Nach Angaben des “National Aviation Reporting Center on Anomalous Phenomena” (NARCAP), sind inzwischen rund 3500 Sichtungen “unbekannter Phänomene der Luft” durch Militär-, Verkehrs- und zivile Piloten dokumentiert worden. Doch es sollen noch sehr viel mehr sein.

Von Lars A. Fischinger

Das behauptete zumindest  Jim Courant bei der “UFO-Bürgeranhörung” im “National Press Club in Washington D.C.” (hier und hier). Courant ist seit über 30 Jahren Flugkapitän und ist sicher, dass sehr viele seiner Kollegen von ihren Sichtungen schlicht nicht berichten würden. Die Daten des NARCAP währen damit nur die Spitze des Eisberges. Und “Insider” der UFO-Szene kennen diese Aussagen und Gerüchte sicher schon sehr lange.


“Es ist erstaunlich, wie viele Menschen über dieses Thema Bescheid wissen”, sagte er am 3. Mai 2013 währen der UFO-Anhörung in in den USA. Courant studiert das UFO-Phänomen selber seit Jahren und war auch einige Jahre Moderator der TV-Sendung „New Perspectives“. Bei seiner Arbeit kam er so mit zahlreichen Flugkapitänen und auch Piloten des Militär in Kontakt. Diese seien, so Courant weiter, selbst froh gewesen, dass ihnen überhaupt jemand zuhört und mit ihnen privat das Erlebte diskutierte.

„Sie fürchten sich“, berichtete Courant, und haben auch Angst ausgelacht zu werden. Aber: Sie „fürchten vielmehr um ihre Familien“ und er selber sei angeblich in “gewisse Dinge” eingeweiht, über die er bei dem UFO-Treffen in Washingtin D.C. “nicht sprechen kann”.

Links:

RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      <

      Nach ersten Dementi: American Airlines bestätigt Piloten-Sichtung eines “langen, zylindrischen Objekts”

      Teilen:
      American Airlines bestätigt Piloten-Sichtung eines "langen, zylindrischen Objekts" - das FBI ermittelt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      American Airlines bestätigt Piloten-Sichtung eines “langen, zylindrischen Objekts” – das FBI ermittelt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Was flog am 21. Februar am Himmel über New Mexico? Ein Pilot der Fluggesellschaft “American Airlines” meldetet ein langes Flugobjekt in Form eines Zylinders, das sehr schnell über die Maschine hinweg flog. Die Fluggesellschaft bestätigte die UFO-Sichtung, die nicht auf dem Radar gesehen worden sein soll. Auch das Militär  bestreitet dafür verantwortlich zu sein. Das FBI ermittelt, wollte das aber weder bestätigen noch dementieren. Was war geschehen?


      Pilot sieht zylindrisches UFO

      Ein UFO am Himmel: Am 21. Februar meldetet der Pilot des Fluges 2292 der bekannten Fluggesellschaft “American Airlines” per Funk, dass ihre Maschine soeben von einem merkwürdigen Objekt überflogen worden sei. Es hatte die Form eines Zylinders und sei sehr schnell gelogen, habe er den Lotsen der US-Luftfahrtbehörde FAA mitgeteilt:

      Haben Sie hier oben irgendwelche Ziele? Wir hatten gerade etwas über uns – Ich hasse es, das zu sagen, aber es sah aus wie ein langes zylindrisches Objekt, das fast wie eine Art Marschflugkörper aussah – es bewegte sich sehr schnell über uns hinweg.

      Aufgezeichnet und veröffentlicht hat diesen Funkspruch Steve Douglass, Betreiber des Blog “Deep Black Horizon” zum Thema Luftfahrt und Flugzeuge. Nach seinen Angaben befand sich die Maschine von Flug AAL 2292 zu diesem Zeitpunkt “über der nordwestlichen Ecke von New Mexico westlich von Clayton” in rund 37.000 Fuß Höhe (ca. 11 Kilometer). Ziel war Phoenix. Das “Automatic Dependent Surveillance-Broadcast” (ADS-B), eine Technologie zur Flugüberwachung  und Sicherung der Flugbewegungen im Luftraum, zeigte zur Zeit der Meldung keine nennenswerten Flugzeuge in der Nähe des Fluges. Douglass stellte den Mitschnitt des Funkverkehr auch per wetransfer HIER online.

      Der fragliche Funkspruch geht nur 14 Sekunden. Falls Ihr ihn herunterladen wollt, beachtet bitte, dass Dateien auf dem System wetransfer nach wenigen Tagen verfallen. Ein Download ist dann nicht mehr möglich.

      In einem Update kam es zu einer ersten Stellungnahme der Fluggesellschaft “American Airlines”, die sie am 23. Februar “ABC 7 News” per E-Mail schickte:

      Derzeit haben wir keinen Hinweis darauf, dass die Funkübertragung von der Flugbesatzung an Bord von American Airlines Flug 2292 am 21. Februar erfolgte.

      American Airlines” weiß von nichts

      Nur ein Fake? Mitnichten, denn nachdem verschiedene Medien in den USA diese Geschichte aufgriffen haben, fragte auch das “Albuquerque Journal” bei der Fluggesellschaft nach:

      American Airlines bestätigte, dass eine Aufzeichnung einer Funkübertragung eines Piloten, der angab, etwas Ungewöhnliches mit hoher Geschwindigkeit über Kopf fliegen zu sehen, tatsächlich authentisch ist.

      Laut US-Luftfahrtbehörde FAA, so die Zeitung weiter, haben die “Fluglotsen (…) auf ihren Radarskopen kein Objekt in der Gegend gesehen”. Dem “Albuquerque Journal” bestätigte “American Airlines” kurz darauf dann doch die UFO-Meldung bzw. UFO-Sichtung ihres Piloten. Man habe intern erst einmal selber nachfragen und mit ihren Angestellten sprechen müssen, so ein Sprecher der Fluggesellschaft:

      Nach einer Nachbesprechung mit unserer Flugbesatzung und zusätzlichen Informationen können wir bestätigen, dass diese Funkübertragung am 21. Februar von American Airlines Flug 2292 stammt.”

      Auch eine Nachfrage beim FBI erfolgte von dem Journal, die aber eher ausweichend ausfiel. Allgemein wurde nur mitgeteilt, dass sich das FBI “des gemeldeten Vorfalls bewusst” sei, und es deren “Politik darin besteht, Ermittelungen weder zu bestätigen noch zu dementieren”. Man arbeite aber immer mit “Partnern auf Bundes-, Landes-, lokaler und Stammesebene zusammen, um Informationen auszutauschen und die Öffentlichkeit zu schützen”, so das FBI.

      UFO-Sichtungen von Piloten

      Lally Laksbergs, Sprecherin der “Kirtland Air Force Base” in Albuquerque, wusste auch von nichts: “Wir haben keine Kenntnis davon. Uns ist nichts bekannt.” Douglass selber sagte in einem TV-Interview dazu:

      Ich habe dieses Flugzeug gehört, im Grunde genommen vor allen anderen Flugzeugen, weil der Ton in seiner Stimme so aufgeregt war.

      Also, was auch immer es war, kam schnell, direkt auf sie und direkt über sie, was ihnen einen so großen Schrecken einjagte, dass sie es melden mussten. Wenn das Militär nicht erklären kann, was es ist, was fliegt da draußen, von dem wir nichts wissen?

      Dass es diesen UFO-Vorfall am 21. Februar am Himmel über New Mexico gab, steht damit außer Frage. Ein unbekanntes Flugobjekt in zylindrischer Form, das sehr schnell die Maschine passierte oder über sie hinweg flog. Verschiedene US-Medien haben inzwischen diese Piloten-UFO-Sichtung kurz aufgriffen. Was das Objekt war, weiß natürlich niemand zu sagen. Interessanter ist aber das, was alle Medienberichte dazu bisher vollkommen übersehen haben.

      Der Funkspruch wurde privat von einem Luftfahrt-Fan aufgezeichnet und aufs seiner Internetseite online gestellt. Nicht nur die eigentliche Meldung, sondern der gesamte Funkverkehr dieses Fluges. Ebenso die Flugdaten des Fluges, die heute im Netz sehr einfach am Computer verfolgt und eingesehen werden können. Auch in Deutschland. Daraufhin berichtete zum Beispiel das “Albuquerque Journal” davon – und noch zweit Tage später wusste “American Airlines” selber nichts von dieser UFO-Sichtung. Erst nach Rücksprache mit den beteiligten Personal und Piloten konnte die Fluggesellschaft den Vorfall bestätigten (und das “Albuquerque Journal” ihren Artikel entsprechend aktualisieren).

      Im Klartext heißt das, dass der Pilot von Flug AAL 2292 die UFO-Sichtung nach der Landung nicht meldete. Erst als die Vorgesetzten auf ihn zu kamen und nachfragten, berichtete er von dem Ereignis. Das klingt zumindest nach genau dem, was UFO-Forscher und -Autoren seit Jahrzehnten immer wieder sagen: Piloten, die ein UFO gesehen haben, melden diese Sichtungen lieber nicht! Etwa, um sich nicht lächerlich zu machen. Ganz gleich was die einzelnen Objekte letztlich waren.

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de:

      Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

      Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

      Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

      Tagged , , , , , <

      Die UFO-Sichtung von NASA-Astronaut Donald Slayton: Was sah der US-Air Force-Testpilot 1951 am Himmel über den USA?

      Teilen:
      Die UFO-Sichtung von NASA-Astronaut Donald Slayton 1951 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      Die UFO-Sichtung von NASA-Astronaut Donald Slayton 1951 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Dass nur “Spinner” oder “Wichtigtuer” UFOs am Himmel sehen, ist schon sehr lange widerlegt. Dieses Schein-Argument von Kritikern, Skeptikern und all jenen, die das Thema UFOs und UFO-Forschung sogar absichtlich diskreditieren wollen, liegt längst auf dem “Müllhaufen der UFO-Geschichte”. Und so ist auch längst bekannt, das militärische und zivile Piloten oder auch Astronauten unbekannte Objekte am Himmel gesehen haben. Dazu zählt auch die eher weniger bekannte UFO-Sichtung des NASA-Astronauten Deke Slavton (Donald Kent Slayton), die er als Testpilot einige Jahre vor seiner Zeit als Astronaut bei der NASA machte. Eine seltsame Erfahrung eines in der Öffentlichkeit recht unbekannten Raumfahrers. Obwohl Slaytonr im All Pionierarbeit leistete und zu den Helden der NASA zählt, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.


      Deke Slavto: der unbekannte Held

      Donald Kent Slayton, meist schlicht “Deke” Slayton genannt, ist heute ein eher unbekannter Astronaut NASA. Er starb bereits 1993.

      Doch wie alle NASA-Astronauten der ersten Stunde ist auch Deke Slavton vor seiner Karriere als Raumfahrer bereits seinen Weg bei der US-Air Force gegangen. Bereits im 2. Weltkrieg bewies er sich als Bomberpilot und wurde nach Kriegsende Testpilot, Fluglehrer und Luftfahrtingenieur bei “Boeing”. Durch seine Erfahrungen wurde auch die 1958 gegründete Raumfahrtbehörde NASA auf ihn aufmerksam. Sie wählte 110 Testpiloten im ganzen Land aus, die zukünftige Astronauten werden sollten.

      Unter ihnen war Slayton, der alle Test und Prüfungen bestand und zur ersten Gruppe von Astronauten der NASA gehörte. Heute bekannt als die “Mercury Seven”, die der Welt am 9. April 1959 vorgestellt wurden. Sie sollten Amerika durch das legendäre Mercury”-Programm in das All bringen. Slayton wurde Spezialist der “Atlas”-Raketen des Programms. Er sollte mit dem Flug MR-6 der erste Amerikaner im All werden. Zweifellos hätte dies ihn bis heute zu einer Legende gemacht.

      Da aber die UdSSR den USA mit sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin zuvor kam, wurde auch der erste amerikanische bekannte Flug ins All vorgezogen. So wurde der Astronaut und ehemalige Kampfpilot John Glenn der erste Amerikaner im Weltraum. Und es kam für Slayton noch schlimmer. Im März 1962 wurde er aufgrund von Herzproblemen von der NASA für fluguntauglich erklärt.

      Slavon wurde bis auf weiteres eine “Schreibtisch-Astroanut” der NASA. Seinen Traum eines Flug im All gab er dabei jedoch nicht auf. Er trainierte um so härter, und schonte sein Herz, wo es nur ging. Es machte sich bezahlt, denn am 15. Juli 1975 startete er mit “Apollo-Sojus-Test-Projekt” (ASTP) mit einem Raumschiff des “Apollo“-Programm dich noch in den Orbit. Eine Mission, die heute legendär ist, da dabei das Raumschiff an die sowjetische Raumkapsel “Sojus 19” im All ankoppelte. Es war die erste Zusammenarbeit zwischen Ost und West im All überhaupt, bei dem Deke Slavton die Steuerung des Andock-Moduls übernahm.

      Das UFO des Astronauten

      Deke Slavton war nicht der erste Amerikaner im All. Er war nicht der erste Mann auf dem Mond. Und doch ist er in der Raumfahrtgeschichte und bei der NASA zweifellos eine Legende. Ein bodenständiger Mann im Dienst seines Landes Amerika. Eben so, wie man zumindest in den USA eigentlich alle Astronauten der NASA oder Kriegshelden sieht. Trotzdem hat auch diese Raumfahrtlegende nach eigenen Aussagen UFO-Erfahrungen gemacht.

      Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

      Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

      Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

      Jedoch nicht im Weltraum oder während seiner Zeit als Astronaut, sondern bereits 1951 als Testpilot. Ereignet habe sich diese Begegnung mit einem UFO in rund 10.000 Fuß Flughöhe von seinem Flugzeug aus. Am helllichten Tag bei etwa 480 Stundenkilometern von seinem P 51-Flugzeug aus. Auch bekannt auch als “Mustang”. Slavton erinnert sich:

      Ich testete gerade in Minneapolis eine P 51, als ich das Objekt entdeckte. Es war an einem schönen, hellen und sonnigen Nachmittag in etwa 10.000 Fuß Flughöhe. Ich dachte zunächst an einen Flugdrachen, den jemand hat steigen lassen. Doch dann besann ich mich, dass ein Drache ja niemals in diese Höhen steigen würde.

      Als ich dann näher kam, sah es aus wie ein grauer Wetterballon mit etwa 3 Fuß im Durchmesser. Aber sobald ich dicht hinter dem Ding war, sah es auch nicht mehr nach einem Wetterballon aus, sondern nach einer platten Untertasse.

      Ich war mit etwa 300 Meilen pro Stunde unterwegs, doch das Ding flog einige Zeit vor mir her, bevor es beschleunigte und in einem Winkel von 45 Grad steil nach oben schoss und verschwand.

      Eine der inzwischen zahlreichen UFO-Sichtungen von Piloten, Militärs oder Astronauten, über die immer wieder spekuliert wird. Allerdings nur auf den ersten Blick. Nach Slavton flog das Objekt zwar schneller als er selbst – also mehr als rund 50 Stundenkilometer -, war aber vergleichsweise winzig. Nur knapp 1 Meter (3 Fuß) im Durchmesser. Zumindest als er nach seiner Aussage es noch für einen “grauen Wetterballon” hielt.

      Ob es eine Fehleinschätzung war, kann man kaum sagen. Zumindest sah es für ihn, als er näher an dem Objekt heran geflogen war, nach einer platten oder flachen Untertasse aus. Wie groß sie ihm dann erschien, bevor es beschleunigte und in den Himmel schoss, sagte er leider nicht. Und obwohl die UFO-Forschung durchaus Berichte von derart kleinen UFOs oder unbekannten Objekten kennt, werden wir wohl niemals erfahren, was der später NASA-Astronaut hier gesehen hat.

      Zumindest Drohnen, wie siehe heute bekannt und in aller Munde sind, gab es 1951 noch nicht …

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de:

      Tagged , , , , <

      UFO-Sichtungen durch die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter verlangt im Namen des Heimatschutzkommittee nach Fakten (+ Videos)

      Teilen:
      UFO-Sichtungen und die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter will es jetzt genau wissen (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      UFO-Sichtungen und die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter will es jetzt genau wissen (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      In der Vergangenheit haben Berichte über UFO-Sichtungen durch Piloten der US-Navy immer wieder für Schlagzeilen und Spekulationen gesorgt. Nicht nur in der UFO-Community selbst, sondern auch in einschlägigen Mainstreammedien. Vornehmlich in den USA. Auslöser waren Meldungen, dass US-Piloten des Militärs immer wieder UFOs sehen und deshalb die Navy ihr Meldesystem für solche Phänomene überarbeiten will. Die Navy selber verhielt sich eher zurückhaltend, um was es sich bei diesen – von ihnen UAPs (“Unidentified Aerial Phenomenon”) genannten – Sichtungen genau handelt. Das will der US-Kongressabgeordnete Mark Walker so nicht mehr hinnehmen. Er verlangt von der Marine Aufklärung und endlich Fakten. Vor allem aufgrund der nationalen Sicherheit. Alles zu den neuen Entwicklungen der “UFO-Sichtungen der US-Navy” erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


      Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

      UFOs und das Militär

      Wie in  mehreren Beiträgen und YouTube-Videos (s. unten) auf Grenzwissenschaft und Mystery Files berichtet, ist um das Thema “UFOs und die US-Marine” seit einiger Zeit eine hitzige Debatte im Gange. Nicht nur unter UFO-Forschern und -Interessierte, sondern das Thema ist längst im Mainstream angekommen. Auch wenn hierzulande die “etablierten Medien” das Thema eher ignorieren oder nur am Rande anschneiden.

      Grund für dieses neuerliche Interesse an dem UFO-Thema waren- wie so oft – die USA. Nachdem bekannt wurde, dass das Pentagon tatsächlich geheime UFO-Forschungen bzw. Untersuchungen von entsprechenden Meldungen durchführte, legte auch die US-Navy nach. Nach Aussage der Marine würden deren Piloten und Angehörige immer wieder UFOs sehen. Die Navy nennt sie allgemein “UAP” und nicht klassisch “UFO“. UAP steht dabei für “Unidentified Aerial Phenomenon”, also “Unbekanntes Luftphänomen”.

      Ein UAP ist eigentlich dasselbe wie ein UFO und kann dabei alles und nichts sein. Von einem Alien-Raumschiff bis zu einer Radarstörung.

      Und da Angehörigen der Marine immer wieder von solchen “Luftphänomenen” berichten, möchte die Navy die Meldung solcher UFOs durch Piloten & Co. vereinheitlichen und vereinfachen. Vor allem wollen man auch das Thema aus der “Schmuddelecke” bekommen, so dass sich Militärangehörige überhaupt erst trauen ihre Sichtung zu melden. Die nationale Sicherheit der USA und ihrer Verbündeten stehen hier auf dem Spiel.

      Irgendwelche umfassenden Dokumente, Untersuchungsberichte oder sonst welche UFO-Akten legte die US-Navy indes bis heute nicht vor. So ist es nicht verwunderlich, dass hierzu viele Spekulationen kursieren. US-Präsident Donald Trump wiederum sieht das Thema überaus skeptisch. “Ich glaube nicht an UFOs”, so eines seiner wenigen Statements zur aktuellen UFO-Diskussion in den USA. Obwohl Trump nicht abstreiten will, dass seine Piloten “irgendwas” gesehen haben.

      Der Ruf nach Fakten

      Trotz aller Medienberichte und Artikel in “führenden Zeitungen der USA” über das Thema, ist die überprüfbare Faktenlage erstaunlicherweise sehr dünn! Dies fällt schon dadurch auf, dass in den entsprechenden Berichten immer wieder die selben Videos/Bilder zu sehen sind. Auch wartet natürlich vor allem die UFO-Gemeinde auf entsprechende Dokumente. Sofern sie überhaupt freigegeben werden und nicht die nationale Sicherheit bedrohen (s. Video unten).

      Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

      Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

      Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

      Ähnlich sieht es der US-Kongressabgeordnete Mark Walker. Er will vor allem wissen, ob diese Sichtungen von UFOs bzw. UAPs überhaupt gründlich untersucht wurden und was dabei heraus kam. Ist es zum Beispiel eine neue Technologie aus China oder doch nicht von dieser Welt.

      Walker, unter anderem Mitglied im Unterausschuss für Terrorismusbekämpfung, wandte sich deshalb in einem Brief am 16. Juli an US-Navy Secretary Richard Spencer. Darin wollte er unter anderem von Spencer nicht nur weitere Informationen zu den “Unbekannten Luftphänomenen” sondern auch wissen, welche Ressourcen überhaupt eingesetzt werden, um diese zu untersuchen. Ebenso verlangt Walker Auskunft darüber, ob es “physische oder andere Beweise” für diese Phänomene gibt.

      Walker weiter in einem Interview mit “Fox News” am 26. Juli:

      Basierend auf Piloten-Berichte waren die Begegnungen mit diesen UAPs häufig mit komplexen Flugmustern und fortgeschrittenen Manövern verbunden, die extreme Fortschritte in der Quantenmechanik, Nuklearwissenschaft, Elektromagnetik und Thermodynamik erforderten.

      Wenn die Berichte stimmen, könnten die nicht identifizierten Fahrzeuge ein ernstes Sicherheitsrisiko für unser Militärpersonal und unseren Verteidigungsapparat darstellen.”

      Auch der Abgeordnete Walter sieht verständlicherweise eine potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit durch diese “nicht identifizierten Fahrzeuge”. Sofern “die Berichte stimmen”. Denn dann würden diese Objekte eine “extrem fortschrittliche” Technologie und Wissenschaft repräsentieren. Dass solche Fahrzeuge unbekannter Herkunft und damit unbekannter Absicht eine Gefahr darstellen (könnten), ist nachvollziehbar.

      Abgestürzte UFOs?

      Walker hat allerdings auch grundsätzliche Zweifel daran, ob die US-Navy diese Phänomene überhaupt richtig untersucht. Und versteht:

      Die proaktive Entscheidung der Marine, neue Richtlinien für die Berichterstattung zu entwerfen, ermutigt mich zwar, aber ich befürchte, dass diese Berichte nicht vollständig untersucht oder verstanden werden.”

      Da der Abgeordnete Mark Walker Mitglied im Heimatschutzkommittee des Kongresses sei, habe auch ganz offiziell im Namen des “United States House Committee on Homeland Security” in seiner Anfrage die US-Marine auch nach abgestürzten UFOs gefragt. Das Gerücht ist ja nicht neu, dass die USA abgestürzte UFOs versteckt hält. So wurde es kürzlich erneut in die Diskussion gebracht, als der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Lue Elizondo öffentlich von diesen Trümmern sprach. Präsident Trump weiß übrigens nichts von solchen UFO-Trümmern, wie er in einem Interview erklärte

      “Wenn solche Beweise irgendwo existieren”, so Walker, habe er das Recht davon zu erfahren. Als einer der Verantwortlichen für den Schutz der USA inkl. Terrorismusabwehr verlangt Walker, dass man ihn über diese Dinge aufklärt. Besäßen die USA tatsächlich diese abgestürzten UFOs oder ähnlich brisante Erkenntnisse, darf man durchaus bezweifeln, dass nur aufgrund der Anfrage von Mark Walker plötzlich alle Geheimhaltungen fallen.

      Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

      Videos zum Thema auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

      YouTube-Video vom 7. Juli 2019 auf Fischinger-Online

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      +++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

      YouTube-Video vom 18. Juni 2019 auf Fischinger-Online

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      +++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

      YouTube-Video vom 3. Mai 2019 auf Fischinger-Online

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      +++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de (s. a. HIER):

      Tagged , , , , , , , , <

      UFOs in der Antike: Was erschien 214 vor Christus bei den alten Römern? Der fliegende “Altar” des Geschichtsschreiber Livius und seine Insassen

      Teilen:
      UFOs in der Antike - was erschien 214 vor Christus bei den alten Römern? Der fliegende Altar des Geschichtsschreiber Livius und seine Insassen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      UFOs in der Antike – was erschien 214 vor Christus bei den alten Römern? Der fliegende Altar des Geschichtsschreiber Livius und seine Insassen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      UFOs und unbekannte Flugobjekte in der Antike – gab es sie? Glauben wir den alten Chronisten und Geschichtsschreibern, ist die Antwort ein eindeutiges Ja! So haben auch einige UFO-Forscher und vor allem Prä-Astronautik-Forscher in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder entsprechende Beispiele aus historischen Berichten angeführt. Einer ging dabei im Laufe der Jahre allerdings eher unter, obwohl dieser von dem bedeutenden römischen Geschichtsschreiber Titus Livius aufgezeichnet wurde. Demnach sei vor über 2.200 Jahren am Himmel über der Stadt Hadria in Italien ein fliegender “Altar” erschienen. Mit samt einer “Besatzung”. Grund genug sich dieses UFO der Antike an dieser Stelle einmal genauer anzusehen.


      UFOs in der Antike

      Die Forscher der Prä-Astronautik und einige UFO-Forscher suchen in alten Chroniken, Schriften und anderen historischen Quellen immer wieder nach Hinweisen auf mutmaßliche UFOs. UFO-Sichtungen der Antike, die sich nicht in irgendwelchen Mythen oder religiösen Texten finden, sondern in konkreten Dokumenten aus eher historischer Zeit. Etwa in mittelalterlichen Berichten auf Flugblättern, in geschichtlichen Chroniken oder auch bei römischen Geschichtsschreibern. „Himmelszeichen“ oder „Wunderzeichen“, wie man diese in christlichen Zeiten gerne nannte. Mehr dazu erfahrt Ihr in den am Ende angefügten YouTube-Videos.

      Vielfach sind diese Jäger des Phantastischen in den vergangenen Jahrzehnten dabei auch fündig geworden. Ein Beweis, das „Seltsames“ oder „Etwas“ auch schon von den alten Chronisten dokumentiert wurde. Nicht nur im modernen UFO-Phänomen oder zeitlich nicht fassbaren Mythologien der grauen Vorzeit.

      Diese alten Aufzeichnungen erwähnen dabei in den seltensten Fällen Insassen oder Piloten, die in fliegenden Kugel, Scheiben, Schilden oder Zylindern gesessen haben sollen. Sieht man von jenen Berichten ab, in denen wundersame „Menschen“ am Himmel standen, „Ritter“ in den Wolken erschienen oder sogar „Seeleute“ auf „Schiffen“ in eine himmlische Schlacht verwickelt zu sein schienen. Oder natürlich auch die mythisch-religiösen Schriften, in denen Götter und andere Himmelswesen mit „feurigen Wagen“ zu den Menschen hernieder kamen. Von diesem Blog kennt der Interessierte dazu sicher zahllose Beispiele.

      Ungewöhnlich ist das erst mal nicht, denn auch heute sehen die wenigstens UFO-Zeugen irgendwelche Wesen bei ihren Sichtungen. Der bei weitem größte Teil der UFO-Sichtungen findet ohne die Begegnung mit irgendwelchen mutmaßlichen Lebewesen aus dem All statt. Wobei es selbstverständlich solche Berichte ebenso gibt.

      Ein fliegender “Altar” am Himmel

      Und in der Antike? In seiner Pionierarbeit zum Thema „UFOs der Antike?“ berichtete schon 1963 W. R. Drake in dem Artikel „UFOs over ancient Rome“ in dem Magazin „Flying Saucer Review“ (Januar/Februar 1963) von solchen Sichtungen. Dazu führt er eine ganze Reihe Beispiele an, die der Prä-Astronautik-Pionier in den Werken diverser klassischer Geschichtsschreiber fand. So unter anderem folgendes Ereignis vor über 2.200 Jahren:

      In Hadria wurde ein Altar am Himmel und darüber die Gestalt eines Menschen in weißen Kleidern zu sehen.“

      Geschehen sei diese Sichtung eines fliegenden „Altar“ mit einem weiß gekleideten Mann im Jahr 214 vor Christus. Ort des Geschehens war die heutige Stadt Atri in den Abruzzen östlich von Rom, die seit 290 vor Christus eine römische Kolonie war. Drake selber wiederum berief sich auf den bekannten Geschichtsschreiber Titus Livius (Buch XXI, Kapitel LXII), der von ca. 59 vor bis 17 nach Christus lebte. Einem der wichtigsten römischen Geschichtsschreiber überhaupt, dessen zahllose Werke zu den bedeutendsten Quellen der frühen Geschichte des Römischen Reiches zählen.

      Der bekannte französische UFO-Forscher Dr. Jacques Vallée übernahm nur zwei Jahre später diesen frühen „UFO-Fall“ von Drake 1965 in seinem Standartwerk „Anatomy of a Phenomenon“. Vallée gibt ihn sehr ähnlich wieder, datiert das Ereignis allerdings auf das Jahr 213 vor Christus:

      In Hadria wurde ein ‚Altar‘ am Himmel gesehen, begleitet von der Gestalt eines Mannes in weißer Kleidung.“

      Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

      Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

      Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

      Diese Sichtung fand durch die Erwähnung bei dem UFO-Forscher Vallée sogar Einzug in den UFO-Forschungsbericht der US-Air Force, der unter den Namen „Condon-Report“ in UFO-Kreisen zu einer Legende wurde. Hierbei handelt es sich eigentlich um den Bericht „Scientific Study Of Unidentified Flying Objects“ der University of Colorado von 1968. Mitherausgeber war der namensgebene Edward Condon und der Mitautor Samuel Rosenberg verfasste darin das Kapitel „UFOs in History“. Als Quellen dienten Rosenberg für den Air Force-Bericht einschlägige UFO-Bücher und –Magazine, wie jenes von Vallée. (Mehr dazu in diesem Artikel HIER.)

      Ein rechteckiges Flugobjekt vor über 2.200 Jahren

      Heute sind der fliegende „Altar“ und der „weiße Mann“ von Hadria in der UFO-Literatur praktisch vergessen. Womit der zugegeben sehr knappen Überlieferung meiner Meinung nach Unrecht getan wird.

      Genauer hinterfragt hat ihn aber Jörg Dendl schon 1997 in seiner Studie über „Fliegende Schilde und Schlachten am Himmel“, die, da sie in sehr geringer Auflage in einem kleinen Privatverlag erschien, wohl nur wirklichen Insidern der Thematik bekannt ist. (Eine aktualisierte Neuauflage des Berichtes findet Ihr HIER.) Dendl selber ist als Historiker seit Jahrzehnten auch als Mystery-Forscher tätig. Seine oft auch kritischen Publikationen in verschiedenen Magazinen zu Forschungen aus dem Bereich Prä-Astronautik und Rätsel der Geschichte werden meiner Meinung nach dabei bis heute von vielen weit unterschätzt.

      Das von Livius überlieferte Ereignis studierte Dendl in seiner Veröffentlichung im Original und gibt es wie folgt wieder:

      „(…) bei Hadria wurde ein Altar im Himmel und Menschengestalten ringsumher mit weißglänzenden Gewändern gesehen.“

      Ganz richtig betont auch der Dendl, dass der hier genutzte Vergleich des Aussehens mit einem „Altar“ darauf hindeutet, dass das Objekt rechteckig oder würfelförmig gewesen sein muss. Ein Komet oder Meteor ist hier von Vornherein ausgeschlossen. Im Unterschied zu anderen Übersetzungen (vor allem aus dem englischen Raum), schrieb Dendl hier auch von mehr als nur einer „Menschengestalt“.

      Die seltsame “Besatzung”

      Bezeichnet sei nach ihm auch die verwendete Wortwahl von Livius zu eben dieser „Besatzung“ des fliegenden Rechteckes als „species hominum“. Damit sind keine „Menschen“ im eigentlichen Sinn gemeint, sondern „Menschengestalten“. Man würde in der modernen UFO-Forschung an dieser Stelle wohl von „menschenähnlich“ oder schlicht „humanoiden Wesen“ sprechen.

      Es handelt sich folglich lediglich um einen Vergleich mit dem gewohnten menschlichen Aussehen. Sie sahen uns durchaus ähnlich, wichen aber in ihrer Anatomie von der unseren ab. In welchen Details, können wir daraus nicht entnehmen. Wohl aber zu den „weißglänzenden Gewändern“, die diese Wesenheiten getragen haben sollen. In einigen Fällen wurde das hier verwandte Wort „vestis“/„veste“ nicht nur für „Kleidung“, sondern auch für „Rüstung“ verwendet. Die dabei nicht schlicht nur „weiß“ war, sondern „weiß glänzend“ oder sogar „glühend“, so Dendl. „Candida veste“ nutze Livius in diesem Kontext, woraus Dendl folgerte:

      Das ist ein klarer Unterschied zum einfachen albus, was schlicht “weiß” bedeutet. Hier wollte der Autor also deutlich machen, dass die Kleidung dieser Wesen glänzend war. Durch diesen Umstand wird es dem Beobachter auch möglich gewesen sein, die Wesen zu sehen.“

      Strahlende Himmelswesen

      Ein sehr deutlicher Unterschied zu einer normalen weißen Farbe. Hier werden Erinnerungen an “Engel” der christlichen Tradition oder Feen aus der Anderswelt wach. Viele der alten religiösen Schriften und Berichte schildern diese Boten Gottes oder ähnliche Erscheinungen als ungewöhnlich leuchtend weiß. Strahlende Himmelswesen, die als Engel, Marienerscheinungen, Geister, Feen oder „himmlische Meister“ gedeutet wurden und werden (s. a. Link HIER). Attribute, die in der modernen Welt des UFO-Phänomens eher selten sind.

      Schon in dem Buch „Götter der Sterne“ zeigte ich 1997 auf, dass dieses leuchtende Weiß offensichtlich von der Kleidung der Himmelswesen ausging, nicht von ihnen selber. Denn wenn ein Mensch sich diese himmlischen Gewänder anzog, sah er genauso aus wie eben jene Himmelswesen. „Ohne Unterschied“, wie es etwa der Prophet Henoch notierte

      Wo genau die menschenähnlichen Wesen sich um ihren fliegenden „Altar“ befanden, ist unklar. Irgendwo rings umher, was darauf, darunter oder auch daneben meinen könnte. Wichtiger scheint aber bei dieser Begegnung der III. Art zu sein, dass die Anzahl der Fremden nicht genannt wird. Nur, dass es zwei oder mehr waren. Auch Dauer und Tageszeit der Sichtung sind nicht überliefert.

      Ein massives UFO über Italien?

      Parallelen zu Fällen aus der UFO-Forschung sind hier durchaus vorhanden. Vor allem, wie ich finde, bei dem Objekt selber, da der Vergleich mit einem „Altar“ nicht nur die Form als viereckig wiedergibt. Gleichzeitig scheint dies zu unterstreichen, dass das Objekt für den oder die Beobachter sehr massiv am Himmel  erschien, da Altäre auch im alten Rom in der Regel aus festem Stein waren. All die „feurigen Himmelszeichen“, von denen alte Berichte erzählen, haben dahingehend eher eine weniger klar umrissene bzw. „massive“ Form. Auch wenn sie vielfach als fliegende Teller oder Schilde oder eben Kugeln beschrieben wurden.

      Ob und vor allem was hinter diesem Bericht des Livius steckt? Mit Sicherheit kann man das heute nicht mehr sagen. Außerirdische in einem fremden Flugobjekt am Himmel? – mag sein! Titus Livius als die Nummer 1 der römischen Historiker war selber kein Augenzeuge der Erscheinung. Er muss sich demnach auf andere Quellen gestützt haben, die wir heute nicht mehr kennen. Vielleicht enthielten diese weitere Details.

      Nach seiner Untersuchung resümiert auch der Historiker Jörg Dendl:

      Aber wie auch die Sichtung von Hadria zeigt, bleibt eine Restunsicherheit, gerade, wenn nur ein recht knapp abgefasster Bericht vorliegt. Für die Antike bestand keine Frage, ob so etwas möglich sei. Erst in der Moderne entstand die Notwendigkeit, solche Berichte auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen, da übernatürliche Wesen mittlerweile als Verursacher dieser Phänomen ausgeschlossen werden.“

      Ein spannendes Ereignis, das wohl niemals wirklich aufgeklärt werden kann. Wie so viele der mutmaßlichen Begegnungen mit dem Unfassbaren aus der Vergangenheit.

      Videoauswahl zum Thema

      Video vom 24. März 2019 auf Mystery Files

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

      Video vom 28. April 2019 auf Mystery Files

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

      Video vom 1. Oktober 2020 auf Mystery Files

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

       

      Video vom 31. Juli 2018 auf Mystery Files

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de:

      Tagged , , , , , , , , , , <

      Über 50 Prozent mehr UFO-Meldungen in Kanada im 1. Halbjahr 2020 – Grund: Corona und “Starlink”

      Teilen:
      Bis zu 50 Prozent mehr UFO-Sichtungen in Kanada 2020 - Grund - Corona und Starlink! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      50 Prozent mehr UFO-Sichtungen in Kanada 2020 – Grund – Corona und Starlink! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Wer hätte das gedacht: Während in Kanada die gemeldeten UFOs seit Jahren zurück gehen und 2019 einen Tiefstand erreichten, sind UFO-Meldungen 2020 sprunghaft angestiegen. Bis zu 50 Prozent allein im ersten Halbjahr, wie kanadische UFO-Forscher melden. Zwei Gründe für den Anstieg lieferten die Forscher gleich mit. Die Menschen haben durch Corona (COVID-19) “zu viel Zeit” und das Projekt “Starlink” von Elon Musk. Die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


      UFO-Meldungen und Statistiken

      UFO-Forscher und -Organisationen in aller Welt führen selbstverständlich auch Statistiken über ihre UFO-Meldungen. Datensammlungen, in denen nicht nur die Anzahl der gemeldeten “unbekannten Flugobjekte” erfasst werden, sondern zahlreiche weitere Parameter. Diese reichen von der Art der Sichtung bis zur erfolgten oder nicht erfolgten Identifizierung einer Sichtung oder eines Objektes.

      In den Massenmedien spielt – wenn überhaupt – dabei fast immer nur der “Grundwert” eine Rolle. Also wie viele UFOs gemeldet wurden und ob diese Meldungen anstiegen oder abnahmen. Zum Beispiel im Vergleich zum Vorjahr. Wirklich aussagekräftig sind diese Daten nicht immer. Das liegt daran, dass in unterschiedlichen Ländern auch unterschiedliche UFO-Forschungsoragansiationen aktiv sind, die nicht immer zusammenarbeiten und ihre Daten miteinander abstimmen.

      So kann es sein, dass die eine Organisation mehr UFOs gemeldet bekommt, während die andere einen Rückgang ihrer Meldungen verzeichnet. Das Zeugen ihre Sichtung auch gleichzeitig verschiedenen Gruppen melden, kommt hier noch hinzu.

      Eine solche “Gruppe” ist die kanadische “Ufology Research” des UFO-Forschers Chris Rutkowski, der derzeit Schlagzeilen in der englischsprachigen Presse macht.

      UFO-Meldungen explodieren

      Rutkowski veröffentlichte am 13. Juli die neusten Zahlen von UFO-Sichtungen in der “kanadischen UFO-Umfrage” (PDF) 2019. “Die Anzahl der im Jahr 2019 gemeldeten UFO-Sichtungen ist die niedrigste seit 2009“, so der Bericht. Wobei ein Abwärtstrend schon seit einigen Jahren zu erkennen war So wurden beispielsweise 2018 937 Sichtungen gemeldet, während es 2019 nur noch 849 waren. 2012 war mit 1982 Meldungen ein Höhepunkt.

      Drei Prozent der im vergangenen Jahr gemeldeten UFO-Sichtungen blieben übrigens ungeklärt.

      Es seine, so schreibt Rutkowski, die “Anzahl der UFO-Sichtungen, die offiziellen Behörden und zivilen Organisationen in Kanada gemeldet wurden”. Und das trotz der enorm gestiegenen “Aufmerksamkeit von UFO-Fans und einer zunehmenden Berichterstattung in den Medien über das Eingeständnis des US-Militärs, dass einige Navy-Piloten” ebenfalls UFOs gesehen haben (mehr dazu in diesen Artikeln und Videos HIER).

      Dabei verweist Rutkowski aus seinem Bog uforum.blogspot.com auch auf weitere UFO-Organisationen und deren eingegangen Meldungen. So habe beispielsweise das “Mutual UFO Network” (MUFON) zwischen Januar und Juni 2020 ” einen Anstieg der UFO-Meldungen um etwa 55 Prozent” verzeichnet. Das “National UFO Reporting Center” (NUFORC) in den USA im gleichen Zeitraum sogar um 70 Prozent! Rutkowski:

      Die kanadische UFO-Umfrage von 2019 ergab, dass etwa 40 Prozent aller UFO-Sichtungen einfache Lichter am Himmel waren. Vergleichsweise wenige hatten etwas mit Struktur oder endgültigen Formen. Nur 23 Fälle oder etwa 2,8 Prozent wurden als enge Begegnungen eingestuft, von denen die meisten entweder nicht genügend Informationen für die Bewertung enthielten oder auf andere Weise mögliche Erklärungen hatten.

      Erklärungen

      Rutkowski sieht für dieses Jahr schon jetzt einen Trend der Meldungen nach oben. “In den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist die Zahl der Fälle um 30 bis 50 Prozent gestiegen”, schreibt “Global News” am 27. Juli unter Berufung auf den UFO-Forscher.

      Gründe dafür seinen die “Starlink”-Satelliten, die das Unternehmen SpaceX von Elon Musk gestartet hat. Tausende von Mini-Satelliten sollen in Zukunft die Erde umrunde und so global für ein schnelles Internet sorgen, was auch hierzulande immer wieder für mediale Aufmerksamkeit sorgte und sorgt. “Wir erhalten Berichte aus ganz Kanada” über diese Satelliten, so Rutkowski.

      Ebenfalls werden auch deutschen bzw. europäischen UFO-Organisationen Sichtungen dieser “Starlink”-Satelliten als UFOs gemeldet. Wie Perlen an einer Schnur erscheinen sie als Lichtpunkte am Nachthimmel, was bereits vielfach für Irritationen sorgte. Auch in Sozialen Netzwerken wie Facebook waren vor allem vor einigen Monaten unzählige Postings zu finden, in denen die User fragten, was sie da am Himmel gesehen haben könnten.

      Ein weiterer Grund für den enormen Anstieg der UFO-Meldungen sei nach Rutkowski die Corona-Pandemie. Seit COVID-19 grassiert und weltweit für Entlassungen, Zeitarbeit und Homeoffice sorgt, haben viele Menschen mehr Zeit. Sie blicken folglich auch öfter zum Himmel und sehen damit auch öfter etwas.

      Der Komet Neowise (a. Artikel HIER), der mit bloßem Auge am Himmel zu beobachten ist, ist ein dritter Auslöser für den Anstieg der gemeldeten UFOs. Nicht Neowise selber, sondern viele Menschen schauen nachts bzw. am frühen Morgen bewusst und vermehrt in den Himmel, um ihn zu sehen. So sehen sie auch mehr UFOs, die daraufhin gemeldet werden.

      Wie lange der Trend 2020 noch anhalten wird, ist schwer zu sagen. Naturgemäß wird eine vollständige Statistik für dieses Jahr erst 2021 vorliegen können.

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de:

      Tagged , , , , , , , , , <

      Grenzwissenschaft Classics Videos, Doppelfolge #38 und #39: “UFOs: Jetzt kommen sie!” – Ein Doku-Klassiker von 1999 +++ Videos +++

      Teilen:
      Grenzwissenschaft Classics Videos, Doppelfolge 38 und 39: "UFOs: Jetzt kommen sie!" (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
      Grenzwissenschaft Classics Videos, Doppelfolge 38 und 39: “UFOs: Jetzt kommen sie!” (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

      “UFO-Enthüllungen” sind nichts Neues in der Welt der UFOs und der UFO-Forschung. Die gab es schon vor Jahrzehnten – schon in den 1950ger Jahren. Und sie gab es auch in den 1990ger Jahren, in dem “immer mehr glaubwürdige Zeugen ihr Schweigen” brachen, wie es heißt. So auch in diesen zwei Videos von 1999, die Ihr hier als “Doppelfolge” #38 und #39 der Grenzwissenschaft Classics Videos sehen könnt.


      Die UFOs kommen!

      Eine “sensationelle UFO-Dokumentation” lief 1999 am Fernsehen: “UFOs: Jetzt kommen sie!”

      Auch wenn vor allem heute derartige Sendungen fast nur aus den USA kommen, gibt und gab es solche Sendungen auch aus Deutschland. So wie diese TV-Dokumentation, die in Folge #38 der Grenzwissenschaft Classic Videos (s. 1. Video unten) angekündigt wurde. Nur ein kleiner Promotion-Bericht zu einer damaligen deutschen UFO-Doku, die Ihr direkt als Teil #39 meiner Classcis-Reihe unten ebenso findet.

      Eine Dokumentationen, die sich vor allem dem Thema “UFO-Enthüllungen” vor nun mehr über 20 Jahren angenommen hat. Und natürlich diversen UFO-Sichtungen in Deutschland. Allen voran jene UFOs von Greifswald an der Ostsee. Doch auch Zeugenaussagen zu UFOs von Piloten und Militärs sind Teil der damaligen UFO-Doku gewesen. Heute ist das fast schon die Regel – damals waren es durchaus Ausnahmen.

      Euch damit viel Spaß mit der Folge Nr. #38 und #39 der Grenzwissenschaft Classics Videos.

      Bleibt neugierig …

      Classics-Folge 38 - YouTube-Video auf Fischinger-Online

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

      Classics-Folge 39 - YouTube-Video auf Fischinger-Online

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de:

      Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

      Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

      Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

      Tagged , , , , , , , , <

      Nach der Freigabe von UFO-Videos der US-Navy durch das Pentagon: Seltsame Reaktionen und irreführende Behauptungen in den deutschsprachigen Medien

      Teilen:
      Nach der Freigabe von UFO-Videos der US-Navy durch das Pentagon: Seltsame und falsche Aussagen in den Medien (Bild: US-Navy/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
      Nach der Freigabe von UFO-Videos der US-Navy durch das Pentagon: Seltsame und falsche Aussagen in den Medien (Bild: US-Navy/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

      Nachdem das Pentagon vor wenigen Tagen drei UFO-Videos von Piloten der US-Navy freigab und veröffentlichte, berichten auch die Medien erneut über das Thema. Allerdings mehr als zurückhaltend. Zumindest was die deutschsprachige Presselandschaft angeht. Ein Umstand, der bei vielen am UFO-Phänomen interessierten Menschen durchaus Verwunderung auslöst. Nicht nur aufgrund der Tatsache, da das US-Verteidigungsministerium diese Videos bzw. die dort zu sehenden “Objekte” weiterhin als “nicht identifiziert” bezeichnet. Schaut man sich auch die wenigen Medienberichte dazu genauer an, sieht man schnell, dass hier offenbar Fake-News in diesem Zusammenhang verbreitet werden, wie Ihr hier lesen werdet. Und blickt man genau auf das Verhalten und die Aussagen des Pentagon, sieht man deutlich, dass hier etwas nicht stimmen kann. Was das ist, was die UFO-Videos zeigen könnten, und warum das Pentagon in keinem gutem Licht dasteht, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


      Was zeigen die UFO-Videos der Navy?

      Am 27. April hat das “Department of Defense” der USA drei UFO-Videos der US-Navy offiziell freigegeben und veröffentlicht, wie kürzlich in diesem Video HIER berichtet.

      Nach Meinung des Verteidigungsministeriums zeigen diese eindeutig UFOs bzw. UAPs (etwa: “unidentifizierte Phänomene im Luftraum”), wie sie das Pentagon nennt. Videos, die in der UFO-Community lange bekannt sind und seit einigen Jahren für viel Diskussionsstoff sorgen (Videos dazu findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal HIER).

      Da bisher unklar ist, was die Piloten der US-Navy von ihren Maschinen aus mittels Infrarot-Technologie aufgezeichnet haben, zeigen die Videos zweifellos UFOs. Also unbekannte Flugobjekte, die grundsätzlich erst mal nichts mit Außerirdischen oder “Raumschiffe von Aliens” zu tun haben, wie jeder UFO-Forscher weiß. Natürlich hat auch die US-Navy oder das Pentagon im Zusammenhang mit diesen UFO-Videos nie von irgendwelchen außerirdischen Objekten oder Aliens gesprochen. Oder auch nur, dass jemand “da drin” sitzt und diese Objekte direkt steuert. Stichwort: Drohnen.

      Was das Pentagon aber zugab, ist, dass man dort keine Ahnung hat, was auf den Aufnahmen zu sehen ist. Offiziell zumindest heißt es:

      Die in den Videos beobachteten Luftphänomene bleiben als ‘nicht identifiziert’ gekennzeichnet.

      Ein eindeutiges Zugeständnis der angeblich mächtigsten Streitmacht der Welt, dass entweder

      a) eine andere Nation Technologien entwickelt hat und nutzt, die die “Supermacht Nr. 1” bisher nicht kennt und die auch deren Spionageapparat scheinbar entgangen ist.

      b) sie selber geheime Technologien nutzen, über die intern längst nicht alle informiert sind.

      c) Außerirdische die Erde besuchen.

      d) die Technologie ihrer Kampfflugzeuge fehlerhaft ist, falsche Daten liefert und die Piloten zum Narren hält.

      e) die Piloten (und spätere Ermittler und Analytiker der Daten) selbst mangelhaft ausgebildet sind, da sie diese Funktionsstörungen in der Elektronik nicht erkennen.

      Vertuschung?

      Punkt b wäre sicher die einfachste Erklärung für die Videos. Besser eigene Geheimtechnologien vor der Welt verschweigen und weiter als “UFO” deklarieren, als diese Entwicklungen zuzugeben. Eine Vorgehensweise, die alles andere als neu ist, wie es die Geschichte der UFO-Forschung belegt. Auch im Kalten Krieg wurden geheime Flugzeug-Entwicklungen, deren Tests von Zeugen als “UFO” gemeldet wurden, lieber nicht aufgeklärt.

      Vielmehr war es sogar gewünscht, dass entsprechende Zeugen lieber von irgendwelchen UFOs und sogar Außerirdischen sprachen. Sie konnten so der Lächerlichkeit preisgegeben werden, wie es die UFO-Historie zeigt. Immer noch besser als öffentlich die eine oder andere geheime Raketen- und Flugzeug-Entwickung öffentlich bekannt zu machen. Schließlich lauschte der “Klassenfeind” UdSSR und der Kommunismus überall.

      Warum sollte es in diesem Fall anders sein?

      Ebenso wäre es für das Pentagon wohl nicht hinnehmbar zuzugeben, dass ihre militärischen Technologien versagt haben. Oder sogar ihre Piloten selber, da sie zum Beispiel Überbelichtungen oder Bewegungsparallaxen nicht erkannten, wie es sehr gut ein Artikel auf syfy.com erklärt. Schließlich war es nicht nur ein Fall sondern mehrere, die weltweit längst bekannt waren. Verschweigen und vertuschen konnte man diese UFO-Videos längst nicht mehr. Und irgendeine der 5 rein hypothetisch angenommenen Erklärungen oder Ursachen für diese Sichtungen einzugestehen, wäre verständlicherweise für das Pentagon undenkbar.

      Da bleibt man lieber bei der Aussage, dass sie eben “nicht identifiziert” sind. Auch wenn es auf die “Supermacht Nr. 1” ein fragwürdiges Licht wirft, da sie offensichtlich nicht mal selber weiß, was am Himmel ihrer Piloten oder in deren Flugzeugtechnologie selbst vor sich geht. Wie super ist da die Supermacht eigentlich …?

      Ein Thema für die Weltpresse?

      Gleichgültig welche Erklärung oder Interpretation man für die UFO-Videos bevorzugt, alle lassen das US-Militär und das Pentagon nicht sonderlich gut aussehen. Zugleich stellt sich die Frage, ob es sich bei dem freigegeben Material um Einzelfälle handelt. Sehr wahrscheinlich nicht. Zugegeben und freigeben wurde nur das, was seit Jahren durch die Medien und UFO-Forschung geht.

      Ein Thema für die Weltpresse, sollte man meinen. Tatsächlich haben nach der Freigabe international die Medien über diese UFO-Videos mehr oder weniger umfangreich berichtet. Meistens waren es nur kleine Meldungen der Online-Redaktionen. In den Jahren zuvor war es ähnlich, wenn es um die UFO-Forschung des Pentagon und eben diese Videos ging. Auch wenn es natürlich Ausnahmen gab.

      Diese Ausnahmen waren und sind aber bisher nicht in den deutschen Mainstreammedien zu finden. Im Gegenteil, denn die deutsche Nachrichtenlandschaft ist (und war!) auffallend still. Warum das so ist, kann man nur raten. Wie jeder weiß, bestimmt schon lange das Corona-Virus (COVID-19) die mediale Welt der News und Berichterstattungen. In den TV-Nachrichten fand sich rein gar nichts über diesen Schritt des Pentagon. Mit Ausnahme einer Meldung früh am Morgen in den TV-Nachrichten von SAT1.

      Soweit ich persönlich das mitbekommen habe, da ich täglich fast alle TV-Nachrichten oder TV-News sehe. Was übrigens immer einen schönen Vergleich dieser zulässt …

      Online sieht es da schon anders aus, da hier einige wenige “etablierte Medien” dieses Thema aufgriffen haben. Dort war es scheinbar von “allgemeinen Interesse”. Die dortigen Meldungen oder Berichterstattungen halten sich allerdings sehr in Grenzen. Bis auf Boulevardmedien wird auch dort meistens geschwiegen. Der “Spiegel” als einer der bekanntesten Nachrichtenplattformen Deutschlands ist eine der wenigen Ausnahmen und ignorierte das Thema zum Beispiel nicht. Dort wurde ein kleines News-Video am 28. April online gestellt.

      Fake-News in den Medien

      Beim “Spiegel” hieß es, dass das Pentagon die UFO-Videos veröffentlichte, da man dadurch “auf Hinweise zur Identifikation der Objekte” hofft. Eine Aussage, die sich in einer ganzen Reihe von Meldungen wiederholt. Nur stimmt sie nicht, da davon kein Wort in der Erklärung des Pentagon steht (s. a. Video HIER).

      Selbst auf mimika.at, einer Webseite, die es sich eigentlich zur Aufgabe gemacht hat, Fake-News etc. im Netz richtig zustellen, ist zu lesen:

      Das Wichtigste zu Beginn: Durch die Veröffentlichung der Videos möchte die US-Navy herausfinden, ob diese echt sind und was genau hinter den Aufnahmen steckt. Besuche durch Außerirdische schließen Militär und Geheimdienste aus.

      Sue Gough, Sprecherin des Pentagon, erklärt, dass das von der Navy veröffentlichte Material von drei UFO-Sichtungen helfen soll, festzustellen, ob die Videos echt seien und was genau hinter den Aufnahmen stecke.”

      Als Quelle benennt “mimika” einen Artikel auf “Der Standard” vom 28. April. Dort ist in der Tat in der Überschrift zu lesen, dass sich das Militär “von Verbreitung der unscharfen Aufnahmen Hinweise auf Ursprung und Natur der ‘ungeklärten Luftphänomene'” erhofft. Und weiter:

      Das nun von der Navy offiziell veröffentlichte Material von drei weiteren UFO-Sichtungen soll nach Angaben der Pentagon-Sprecherin Sue Gough dabei helfen, Antwort auf die Frage zu finden, ob die Videos echt seien und ob noch mehr hinter den Aufnahmen stecke.”

      Quasi als “Beleg” wird von “mimika” und “Der Standard” aus dem Statement des US-Verteidigungsministeriums zur der Veröffentlichung der Videos zitiert, in dem es nach ihren Worten heißt:

      Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

      Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

      Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

      Die in den Videos beobachteten Luftphänomene bleiben als ‚unidentifiziert‘ charakterisiert. Nach einer gründlichen Überprüfung hat die Abteilung festgestellt, dass die autorisierte Veröffentlichung dieser nicht geheimen Videos keine sensiblen Informationen enthalten und keine nachfolgenden Untersuchungen von militärischen Luftraumverletzungen durch nicht identifizierte Luftphänomene beeinträchtigt.”

      Kein einziges Wort davon, dass sich das Pentagon mit der Freigabe “Hinweise zur Identifikation der Objekte” (“Spiegel”) erhofft. Vielmehr heißt es nur einen Satz weiter in deren Statement selbst:

      DOD ( “Department of Defense”, Anm. LAF) veröffentlicht die Videos, um etwaige Missverständnisse der Öffentlichkeit darüber auszuräumen, ob das im Umlauf befindliche Filmmaterial echt war oder ob die Videos mehr enthalten oder nicht.”

      Das ist eine vollkommen andere Aussage als jene, die von diversen Nachrichten-Portalen verbreitet wurde und wird!

      Vielmehr möchte das Verteidigungsministerium nach dieser nicht zitierten Aussage für die Öffentlichkeit klarstellen, dass die Videos echt sind. Nicht dem Pentagon soll geholfen werden, sondern der Öffentlichkeit, sofern sie Zweifel an dem Videomaterial hat. Ein kleiner aber sehr feiner Unterschied zu der Behauptung, dass das Pentagon damit quasi die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung bittet. Denn so kann man die kursierenden Behauptungen eindeutig verstehen.

      “UFOs und Corona”

      Unter dieser Überschrift erschien am 3. Mai ein Beitrag in der “Saarbrücker Zeitung”.

      In diesem wird der Frage nachgegangen, was UFOs in den USA “in Zeiten von Corona” eigentlich bedeuten. Auch wenn es keine Nachrichtenmeldung ist, sondern klar als “Glosse”, also eine Art satirische Meinung, gekennzeichnet ist, ging dieser vollends daneben. Zumal die “Saarbrücker Zeitung” im Vorfeld überhaupt keinen Beitrag zu den Pentagon-Video-Freigaben veröffentlichte. Lediglich ältere Meldungen zum Thema sind dort zu finden. Zum Beispiele vom 17. Dezember 2017, nachdem die UFO-Forschung des Pentagon öffentlich wurde.

      Das war ja klar. Ausgerechnet jetzt, wo Kontaktbeschränkungen gelten, kommen die Außerirdischen zu Besuch. Auch das noch! So zeigten jetzt Videos der US-Marine angeblich Flugobjekte, die UFOs sein könnten. Allerdings gibt es angesichts der unklaren Bilder noch Hoffnung. Vielleicht handelt es sich ja doch nur um einen herumschwirrenden Gedanken des US-Präsidenten, der von der Schwerkraft der Logik befreit durchs All schwebt.

      So die Glosse der “Saarbrücker Zeitung”. Falls “tatsächlich Außerirdische im Anflug” sind, heißt es dort weiter, “müssen Regelungen her”. Und zwar Abstandsregeln zu den Aliens. Sofern “es sich um verirrte Exemplare wie E.T. handelt” sei auch fraglich, ob deren “nach Hause telefonieren” nicht Videokonferenzen im derzeit viel genutztem Home Office stören würde.

      Es soll sich zwar um “Satire” handeln, aber welches Bild wirft das auf die Leser der “Saarbrücker Zeitung”, wenn sich ansonsten kein Beitrag dazu dort findet? Satirische Kommentare sind eigentlich eher eine Kolumne, die parallel zu entsprechenden News-Meldungen oder Artikeln erscheinen. Hohn und Spott sieht man so oder so in zahllosen Kommentaren auf den Online-Seiten diverser Medien unter entsprechenden Beiträgen reichlich genug. Etwa unter dem kurzen Video des “Spiegel“.

      Ob die Navy-Videos letztlich nur Fehlfunktionen der Bordtechnologie der Flugzeuge sowie mangelhafte Kenntnisse des Militärpersonals sind, oder eigene geheime Entwicklungen der USA, wird sich so schnell wohl nicht eindeutig aufklären. Zumindest aber bleibt das Thema spannend. Auch wenn niemand, weder das Pentagon noch die seriöse UFO-Forschung, hier von Außerirdischen spricht.

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de:

      Tagged , , , , , , , , <

      UFO-Skeptiker Donald Trump äußert sich erneut zu den UFO-Videos der US-Navy (+ Videos)

      Teilen:
      UFO-Skeptiker Donald Trump äußert sich erneut zu den UFO-Videos der US-Navy (+ Videos)
      UFO-Skeptiker Donald Trump äußert sich erneut zu den UFO-Videos der US-Navy (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei/US-Navy / Collage: Fischinger-Online)

      Kürzlich veröffentlichte das US-Verteidigungsministerium drei UFO-Videos, die Piloten der US-Navy von ihren Kampfflugzeugen mittels Infrarotkameras auf gemacht haben. Nachdem diese bereits seit Jahren bekannt waren, wurden sie erst im September 2019 offiziell als “echt” bestätigt.  Und “um etwaige Missverständnisse der Öffentlichkeit darüber auszuräumen, ob das im Umlauf befindliche Filmmaterial echt war oder ob die Videos mehr enthalten oder nicht”, wurden diese jetzt auch offiziell veröffentlicht, wie auf diesem Blog berichtet. Ein Eingeständnis, dass die USA nicht die stärkste Militärmacht der Erde ist. Nun hat sich auch Donald Trump erneut zu diesen UFO-Videos seiner Armee knapp geäußert.


      UFOs und das Pentagon

      Wie kürzlich berichtet hat das Pentagon die seit Jahren vor allen in der UFO-Szene bekannten Navy-UFO-Videos jetzt auch selber offiziell veröffentlicht. Drei Videos, die Objekte zeigen, die laut US-Verteidigungsministerium auch weiterhin als “nicht identifizierte ” Objekte gelten.

      Im 1. Video unten erfahrt Ihr dazu die Hintergründe und könnte auch die entsprechenden Videos am Ende in voller Länge sehen.

      Obwohl keinerlei Zweifel an der Echtheit und Quelle der UFO-Videos bestanden, wollte das Pentagon nach eigenen Aussagen damit letzte Zweifel an der Authentizität des Materials beseitigen. Es sollte damit auch der Versuch unternommen werden zu belegen, dass es die Videos nicht “noch mehr enthalten”. Womit wohl gemeint sein soll, dass diese seit Jahren im Umlauf befindlichen Videos nicht noch mehr UFOs zeigen oder sie möglicherweise länger gehen. Wären sie länger, könnten diese UFO-Videos auch weitere “Flugmanöver” der Objekte dokumentiert haben.

      Ob das vom Pentagon freigegeben Video-Material allerdings wirklich vollständig ist, kann nicht gesagt werden. Mann kann es dem Verteilungsministerium nur glauben …

      Trump: “Ein verdammt gutes Video”

      Glauben ist das Stichwort. denn US-Präsident Donald Trump selber glaubt nicht wirtlich an UFOs. Er wurde zwar einst zum Thema UFOs gebrieft und glaubt auch, dass das die US-Navy-Piloten irgendwas gefilmt und gesehen haben, aber mit der UFO-Thematik scheint der US-Präsentiert selber nicht viel anfangen zu können. Er glaube “nicht besonders” an solche UFO-Sichtungen und von abgestürzten UFOs, die in geheimen Basen in den USA versteckt liegen, weiß er auch nichts (s. 2. und 3. Video unten).

      Man “könne ja nie wissen” was hinter UFOs stecke, so Trump in einem früheren Interview. Wirklich umfassend geäußert hatte er sich dazu bis nie. Auch nicht gegenüber der Nachrichtenagentur “Reuter” in einem neuen Interview.

      “Reuters” führte dieses nach der Freigabe der UFO-Videos durch das Pentagon und deren Zugeständnis, dass man nicht weiß, was das für “Dinger” sind, mit Trump im Weißen Haus. Vor allem ging es darin um die aktuelle Lage rund um das Corona-Virus in den USA und das Verhältnis zu China. “Reuters” schreibt dazu:

      Am Ende des halbstündigen Interviews machte Trump unbeschwerte Bemerkungen zu einem neu veröffentlichten Navy-Video, das angeblich ein unbekanntes Flugobjekt zeigt.

      ‘Ich frage mich nur, ob es echt ist’, sagte er.Das ist ein verdammt gutes Video.’

      Welches Video für Trump so “verdammt gut” sein soll, verrät die Nachrichtenagentur nicht. Immerhin gab das Pentagon drei UFO-Videos der Navy frei, auf denen unbekannte Flugobjekte zu sehen sind.

      Die USA sind offiziell nicht die stärkste Macht der Erde!

      In der deutschen Medienlandschaft wurde das Thema erneut fast totgeschwiegen. Meldungen über die Freigabe und das Eingeständnis des Pentagon erschienen fast nur online bei Boulevardzeitungen. Die “etablierten Mainstreammedien” ignoriertes es. Eine Meldung kam allerdings in den TV-Frühnachrichten von Sat1. Nachfragen von mir bei verschiedenen Sendern blieben übrigens unbeantwortet.

      Dabei ist die Aussage des Verteidigungsministeriums der USA zur Freigabe der Videos zwischen den Zeilen eindeutig! In ihrer Erklärung schrieben hieß es unter anderem:

      Die in den Videos beobachteten Luftphänomene bleiben als ‚nicht identifiziert‘ gekennzeichnet.

      Die angeblich mächtigste, stärkste und fortschrittlichste Streitmacht der Erde – eben das Militär der USA – gesteht hier ein, dass jemand “mächtiger” als sie ist. Nicht die USA hat die “Führungsrolle” in entsprechender Technologie, sondern jemand anders. Vielleicht China, könnte man spekulieren. Über eine außerirdische Herkunft von Aliens spricht offiziell natürlich niemand. Eher davon, dass die Infrarotspuren bzw. zu sehende Wärmeabstrahlungen von irgendeiner Geheimtechnologie eines andere Staates stammen.

      Woher sie auch immer kamen, ob von der Erde oder aus dem All: Die USA können sie (bisher!) nicht identifizieren. Damit hat die “Weltpolizei” USA hoch-offiziell zugegeben, nicht die stärkste Macht dieses Planeten zu sein. Wie anders sind die Aussagen des Pentagon sonst zu deuten?

      Video-Auswahl zum Thema von Fischinger-Online

      Mehr Videos dazu findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal HIER. Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

      Video vom 29. April 2020 auf Fischinger-Online

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER
      Video vom 7. Juli 2019 auf Fischinger-Online

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER
      Video vom 18. Juni 2019 auf Fischinger-Online

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de:

      Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

      Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

      Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

      Tagged , , , , , , , , , <

      Interview mit Erich von Däniken: “Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis” +++ Video +++

      Teilen:
      VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: "Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis" (Bild: Screenshot YouTube)
      VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: “Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis” (Bild: Screenshot YouTube)

      Im Herbst 2019 veröffentlichte Erich von Däniken sein neues Buch “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.”, das auf diesem Blog HIER bereits vorgestellt wurde. In diesem Buch berichtet der Jäger der Götter aus dem All vor allem darüber, “was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte”. Ebenso widmet sich von Däniken drin der aktuellen UFO-Thematik. Jetzt wurde ein halbstündiges Video-Interview mit von Däniken zu seiner neuen Veröffentlichung online gestellt, in dem einige erstaunliche Aussagen fallen!


      Erich von Däniken

      Erich von Däniken berichtet in seinem neuen Buch “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.” unter anderem eine phantastische Geschichte. Dazu heißt es:

      Im Land am Nil führte von Däniken nächtelange Gespräche mit Adel H., einem studierten Ägyptologen, dessen Familienmitglieder als Grabräuber tätig waren. Als 16-jähriger Knabe war derselbe Adel H. tagelang unter der Stufenpyramide von Sakkara gefangen gewesen.

      Auf seiner Suche nach einem Weg aus der Unterwelt hatte der Junge unterirdische Gänge und Räume durchstreift und atemberaubende Dinge gesehen, von denen die Fachwelt keine Ahnung hat. Adel erlebte Unheimliches, eine Mischung aus Geisterwelt und Realität, über die hier erstmals berichtet wird.

      ‘Ägypten’, so Adel, ‘kennt zwei Geschichten. Die offizielle und eine unbekannte, die Jahrzehntausende alt sein muss.‘”

      Ein unglaublicher Bericht, den von Däniken in klaren Zusammenhang mit den Göttern der Sterne sieht. Jene Astronauten aus dem All, die vor Jahrtausenden die Erde besucht haben – und vielleicht heute hinter dem UFO-Phänomen stecken, wie von Däniken im unten stehenden Interview ausführt.

      Auch die UFO-Sichtungen von Piloten der US-Navy kommen zur Sprache. Gleichfalls auch andere Themen aus der Arbeit von Erich von Däniken.

      Erstaunlich auch die Aussagen, dass es in der Antarktis eine geheime UFO-Basis geben soll. Eine Geheimbasis, in der Menschen und Außerirdischen gemeinsam tätig sind! Angebliche Geheimdokumente, die der bekannten Autorin und UFO-Forscherin Linda Moulton Howe vorliegen, sollen dies belegen, so von Däniken im Interview.

      Das 30 Minuten lange Interview führte Peter Orzechowski.

      Interview mit Erich von Däniken

      Video vom 7. Jan. 2020

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de:

      Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

      Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

      Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

      Tagged , , , , , , <
      How to whitelist website on AdBlocker?

      How to whitelist website on AdBlocker?

      1. 1 Click on the AdBlock Plus icon on the top right corner of your browser
      2. 2 Click on "Enabled on this site" from the AdBlock Plus option
      3. 3 Refresh the page and start browsing the site