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Interview mit dem UFO-Forscher und Betreuer der größten UFO-Meldestelle Deutschlands, der deutschen UFO-Datenbank, Christian Czech: “Das ,best UFO’ lässt weiter auf sich warten.”

Warten auf ein "best UFO" (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)
Warten auf ein “best UFO” (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)

Alien.de ist der größte und meist gelesen UFO-Server des deutschsprachigen Internet. Im dortigen Diskussionsforum erschien jüngst ein Interview mit dem UFO-Forscher Christian Czech. Czech arbeitet nicht nur seit vielen Jahren aktiv in der UFO-Szene, sondern ist auch verantwortlich für das Projekt der sehr erfolgreichen aber auch arbeitsintensiven UFO-Datenbank der deutschen UFO-Ermittler. Für das Forum von Alien.de stand er nun Rede und Antwort.

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VLOG: UFO-Sichtung melden: Der Erfolg der UFO-Meldestelle Nummer 1 in Deutschland – UFO-Datenbank

Die UFO-Datenbank: Erfolg der UFO-Meldestelle Nummer 1 in Deutschland (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons / UFO-Datenbank.de)
Die UFO-Datenbank: Erfolg der UFO-Meldestelle Nummer 1 in Deutschland (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons / UFO-Datenbank.de)

UFO-Meldungen in Deutschland: Die erste Anlaufstelle Zeugen von für UFO-Sichtungen. Was tun, wenn man etwas „Seltsames“ am Himmel sieht? Dafür gibt es auch in Deutschland UFO-Meldestellen. Eine Auswertung der seit ca. fünf Jahren bestehenden UFO-Datenbank zeigt den großen Erfolg der UFO-Meldestelle. Alle Details zum Erfolg der Meldestelle für unbekannte Erscheinungen am Himmel in einem Video auf meinem YouTube-Kanal der Rätsel der Welt.

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“UFOs over Germany”: 150.000 Datensätze in der erfolgreichen deutschen UFO-Datenbank und 66 Jahre Roswell-Meldung (YouTube-Video)

UFOs over Germany & 66 Jahre Roswell-Meldung (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)
UFOs over Germany & 66 Jahre Roswell-Meldung (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)

Der 8. Juli ist für UFO-Interessierte ein ganz besonders Datum: Am 8. Juli 1947 berichtete die Lokalzeitung “Roswell Daily Record”, dass die US-Army eine “Fliegende Untertasse” in Roswell gefunden hat. Doch am 8. Juli 2013 war auch zu vermelden, dass die Datenbank der Deutschen UFO-Forscher den 150.000. UFO-Datensatz gespeichert hat. Ich gratuliere zu dem Erfolg des privat geführten Projektes, das seit rund fünf Jahren “On Air” ist.

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Die UFO-Datenbank.de feiert 5 Jahre rasant wachsenden Erflog. Gratulation!

Herzliche Gratulation der UFO-Datenbank.de zu 5 Jahren rasant wachsendem Erflog! Ein paar kurze Worte dazu von mir in diesem Video.

Die UFO-Datenbank feiert ein Jubiläum: Nach 5 Jahren intensiver Arbeit wurde soeben der 146.000 Datensatz eingetragen. Mit einer derart hohen Zahl rechnete im Februar 2007 noch keiner, als gerade einmal 2.000 Datensätze online abrufbar waren. (Ch. Czech bei alien.de)
Auch ich gratuliere zum Erfolg:
Zum Thema:

Die UFO-Datenbank

GEP e.V. “(Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens”) e.V.:
Die DEGUFO (“Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung”) e.V.:
Forum von Alien.de:
Buchtipp: 


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Netzfundstück: TV-Anrufer bei Jürgen Domian beschreibt UFO-Sichtung während der belgischen UFO-Welle (+ Video)

Netzfund: Anrufer beschreibt seine spannende UFO-Sichtung bei Jürgen Domian am TV (Bilder / Screenshot YouTube / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Netzfund: Anrufer beschreibt seine spannende UFO-Sichtung bei Jürgen Domian am TV (Bilder: / Screenshot YouTube / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Der Moderator Jürgen Domian, “Der Nachtfalke” vom WDR-Radiosender “1live”, ist seit Jahrzehnten auch weit über NRW hinaus bekannt. In seiner auch am TV gesendete Call-In-Sendung “Domian” rufen nachts die unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Themen und Geschichten an. Ein Tummelplatz von “Extremen Leben” und zu Teil schillernder AnruferInnen, weshalb Domian mit seiner Sendung auch auf diesem Blog bereits hin und wieder Thema war. So auch hier. Denn in diesem neuen Netzfundstück präsentiere ich Euch eine Sendung bzw. einen Anrufer bei Jürgen Domian, der ihm von seiner eigenen UFO-Sichtung berichtete. Eine Sichtung, für die es angeblich ca. 2.500 Augenzeugen gab und die scheinbar im Zusammenhang mit der legendären UFO-Welle von Belgien um 1990 steht. Ein spannender Bericht, wie Ihr es hier lesen und sehen könnt!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFO-Formation am Tageshimmel

Im am Ende für Euch eingebundenen Video der entsprechenden TV-Sendung von Jürgen Domian meldet sich ein Anrufer mit Namen “Stefan” zu Wort. Der 44-jähige erzählt während dieses Anrufes von einer doch sehr erstaunlichen UFO-Sichtung, die er “zwischen 1990 und 1992” gemacht haben will.

Damals, so “Stefan” in seinem Anruf, sei er in einem Freibad gewesen, als er plötzlich “drei Punkte” am Himmel bemerkte, die irgendwie ungewöhnlich erschienen. “Am helllichtem Tag im Freibad” sei das gewesen und er sei auch “nicht betrunken, bekifft oder sonst irgendwas” gewesen. Diese drei leuchtenden Punkte hier er erst für Ballone, was sich aber schnell änderte.

Kurze Zeit haben sich zwei weitere dieser Lichter zu den “drei Punkten” am Himmel gesellt, die dann eine Art “Formation” bildeten. Der Anrufer schildert Domian, dass diese Formation die Form eines Kreises dieser nun insgesamt fünf Lichter angenommen habe. Also für Lichter, die einen Kreis bildeten, und so seiner Meinung nach in keinem Fall normale Ballone gewesen sein können.

Die seltsame kreisförmige UFO-Formation habe auch eine Zeit still und bewegungslos am Himmel gestanden. Für vom Wind und der Thermik getragene Ballone ein Ding der Unmöglichkeit.

2.500 Zeugen sahen das UFO!?

Mehr noch: “Stefan” erklärt dem misstrauischen Jürgen Domian weiter, dass er natürlich nicht allein an diesem helllichtem Tag in dem Freibad gewesen sei. Insgesamt hätten seiner Aussage nach rund 2.500 weitere Personen diese Formation und Lichter am Himmel gesehen. Kinder ebenso wie ihre Mütter oder ganz einfach die anderen Schwimmbad-Gäste seien so zu UFO-Zeugen geworden.

Die gesamte UFO-Erscheinung an diesem Sommertag habe “exakt 30 Minuten” gedauert, so der Zeuge weiter. Also eine vergleichsweise extrem lange Sicherungsdauer dieses Erscheinungen am Himmel. UFO-Sichtungen dauern üblicherweise maximal nur wenige Minuten (mit Ausnahmen, natürlich), was diese UFO-Geschichte wiederum sehr interessant macht.

Niemanden, so Anrufer “Stefan” zu Domian, können man so was ernsthaft erzählen. Man würde nur sogleich als Irrer oder Betrunkener abgestempelt werden. Eine Tatsache, die leider so gut wie jeder UFO-Zeuge kennt, worauf ich zum Beispiel HIER genauer eingegangen bin.

Die UFO-Welle von Belgien

Jürgen Domian wäre nicht Jürgen Domian, wenn er nicht zu allen Geschichten und Themen seiner Anrufer Fragen stellen würde. Auch unangenehme Frage und er widerspricht auch sehr gerne seinen Anrufern bei diesem oder jenem x-beliebigen Thema.  Sicher einer der Gründe, warum ihn  udn seine Sendung so viele Menschen (mich eingeschlossen) mögen.

So will dann Domian auch weitere Details wissen, ob sich diesen UFO-Massensichtung – denn so kann man sie fraglos nennen! – im Nachhinein irgendwie aufgeklärt hat. Ob also eine Ursache für diese Lichter am Himmel gefunden werden konnte. Das verneinte “Stefan” energisch. Hier kommt in dem Talk die legendäre und weltbekannte belgische UFO-Welle in Gespräch. Ausdrücklich nennt der Anrufer diese nicht, anhand von Details in seinem Anruf kann man diese erkennen.

Das bedeutet, dass “Stefan” diese/seine UFO-Sichtung mit der UFO-Welle von Belgien in Verbindung bringt. Eigenes deshalb gestartete Abfangjäger der belgischen Luftwaffe, Polizisten und unzählige Zeugen hätte diese UFOs von Belgien um 1990 gesehen, so der Anrufer zu Domian. Und auch diese UFOs seinen ungeklärt geblieben und könnten mit diesen Erscheinungen im Zusammenhang stehen oder gesehen werden.

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Diese UFOs sind UFOs

Jürgen Domian sagt in dem Video unten zum Anrufer “Stefan”:

Du hast etwas gesehen, da Du nicht begreifst. Das heißt ja noch nicht, dass es UFOs sind.

Doch! Genau das heißt es! Was der Anrufer und die zahlreichen weiteren Menschen da gesehen haben, sind eindeutig UFOs gewesen. Zumindest für den Anrufer, da er die fünf Erscheinungen eben nicht identifizierten konnte (Details dazu auch HIER). Wie aber sollten die später in Formation fliegenden Lichter oder Objekte nach Jahrzehnten noch identifiziert werden?

“Stefan” nennt keinen konkreten Ort der UFO-Sichtung und nur, dass sie nach seinen Erinnerungen “zwischen 1990 und 1992” geschehen sein muss. Trotzdem sagt er zum Ende des Gespräches, das er weitere Zeugen sucht, die sich via WDR-Redaktion bei ihm melden sollen. Ob das geschah, wissen wir nicht. In den Kommentaren unter dem Video unten zumindest auch nicht. Hier wird meistens Domian an sich kritisiert, wie er sich während des Telefonats mit dem UFO-Zeugen verhalten habe.

Wobei ich persönlich meine, dass war ganz In Ordnung. Er kann ganz anders …

Mich selber interessiert das auch, ob es hier weitere Zeugen gibt. Immerhin sollen 2.500 Menschen diese UFO-Erscheinungen auch gesehen habe, wenn ich das richtig verstanden habe. War Ihr also selber “zwischen 1990 und 1992” Zeuge dieser Kreisformation der fünf UFOs in dem Freibad oder der Umgebung, meldet Euch sehr gerne bei mir!

Das YouTube-Video vom 25. Oktober 2014 mit Jürgen Domian

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die UFO-Jagd des britischen Verteidigungsministeriums: Skurrile UFO-Zeichnungen und der Alien-Glaube von Winston Churchill (+ Videos)

Die UFO-Jagd des britischen Verteidigungsministeriums - Skurrile UFO-Zeichnungen des MoD in der Mainstreampresse (Bilder MoD/National Archives / Collage: Fischinger-Online)
Die UFO-Jagd des britischen Verteidigungsministeriums – Skurrile UFO-Zeichnungen des MoD in der Mainstreampresse (Bilder MoD/National Archives / Collage: Fischinger-Online)

UFO-Forschung ist in der Hauptsache eine Angelegenheit und Beschäftigung von Privatpersonen. Auch die meisten UFO-Forschungsgruppen weltweit sind keine “staatlichen Organisationen” oder “UFO-Behörden“, sondern privat geführte Gruppen. Trotzdem gab und gibt es  auch mehr oder weniger offizielle Stellen, die sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigt haben. Mal im Verborgen – mal ganz offiziell. Viele der UFO-Akten dieser Organisationen sind heute frei zugänglich. So auch die des Jahrzehnte aktiven “UFO-Büro” des britischen Verteidigungsministeriums (MoD), dem aktuell eine deutsche Mainstreamzeitung einen umfangreichen Artikel widmet. Was dahinter steckt und was Kriegspremier Winston Churchill damit zu tun hatte, erfahrt Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Verteidigungsministerium auf UFO-Jagd

“Skurrile UFO-Zeichnungen – Englands ausdauernde Suche im Nichts”, so titelte “Spiegel Online” am 26. Juni 2018 ihren Bericht über “die Geschichte einer seltsamen Jagd” des britischen Verteidigungsministeriums in Sachen UFO-Forschung.

Tatsächlich war die britische UFO-Behörde des “Ministry of Defence” (MoD) eine der am längsten Arbeiteten offiziellen Behörde, die sich UFO-Berichten angenommen hat. Von 1952 bis 2009 existierte “Englands seltsamste Behörde”, wie sie “Spiegel online” nennt. Dann sah der damalige Verteidigungsminister Bob Ainsworth in der Untersuchung von UFO-Meldungen keinen Sinn mehr und schloss das britische UFO-Büro.

Damals, vor rund zehn Jahren, jubelten auch einige deutsche UFO-Skeptiker angesichts der Schließung des UFO-Büros des britischen Verteidigungsministeriums. So sahen diese “Skeptiker” in diesem Schritt doch eine Bestätigung darin, dass an dem UFO-Thema “überhaupt nichts dran sei”. Wenn schon das MoD in Großbritannien nach fast 70 Jahren ihre UFO-Forschung einstellt, dann könne hinter dem Phänomen schlicht nichts stecken. So argumentierten 2009 viele UFO-Gegner.

“Spiegel online” lässt aktuell einige Fallbeispiele aus den britischen UFO-Akten (s. a. Video unten) im dortigen Artikel noch einmal Revue passieren. Und zeigt in einer Fotostrecke “skurrile UFO-Zeichnungen” aus den UFO-Akten des MoD. Das alles soll an dieser Stelle nicht so sehr interessieren, und kann dort nachgelesen werden.

Die “UFO-Task-Force” des Winston Churchill

Interessanter ist der Umstand, warum das britische Verteidigungsministerium überhaupt 67 Jahre lang ein offizielles UFO-Büro betrieben hat. “Spiegel Online” fasst das sehr treffend zusammen:

Denn seit 1952 schon überprüften britische Experten jede noch so abwegige Meldung besorgter Bürger. Manche behaupteten, Außerirdische hätten sie entführt. Andere schwadronierten von Verschwörungen und schwarzgekleideten Agenten, die sie zum Schweigen bringen wollten. Viele beschrieben auf Skizzen die Flugbahnen, Formen, Farben der UFOs und verzeichneten penibel Lichtsäulen und Antennen.

(…) Bis 2009 produzierten die MoD-Spezialisten Aktenberge, ihre Arbeit verschlang wohl mehrere Millionen Pfund.

Als Begründung wird in dem Artikel angeführt, dass der “Zeitgeist” im Zuge des Kalten Krieges für Hysterie am Himmel sorgten. Die Angst vor irgendwelchen dunklen Machenschaften oder Aktivitäten der UdSSR als “Reich des Bösen” habe zur Gründung dieses “UFO-Büro” geführt.

VIDEO: UFO-Boom in Peru: Offizielles UFO-Büro der peruanischen Luftwaffe gegründet (Bild: E. v. Däniken/A.A.S. / Fischinger-Online / WikiCommons)
VIDEO: UFO-Boom in Peru: Offizielles UFO-Büro der peruanischen Luftwaffe gegründet (Bild: E. v. Däniken/A.A.S. / Fischinger-Online / WikiCommons)

UFO-Berichte aus den USA haben einige Jahre nach dem zweiten Weltkrieg den früherer Kriegspremier Winston Churchill dazu veranlasst 1952 eine “UFO-Task-Force” ins Leben zu rufen. Daraus wurde eine Unterabteilung des Luftwaffenministeriums und ab 1964 eine Abteilung des Verteidigungsministeriums.

Auslöser war 1952 vor allem einen UFO-Welle in Washington in den USA. Im Juli des Jahres kam es zu einer ganzen Reihe von UFO-Sichtungen in der US-Hauptstadt und über oder an dem US-Kapitol. Am Anfang des Kalten Krieges, gerade mal sieben Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges und zu Beginn des Atombombenzeitalters waren das weltweit beachtete Vorkommnisse!

Winston Churchill sah sich deshalb geradezu gezwungen in seinem Land eine “UFO-Task-Force” zu gründen, um auch der wachsenden Zahl von UFO-Sichtungen in seinem Land nachzugehen.

Was viele dabei aber nicht wissen, ist der Umstand, dass Churchill schon vor ca. 80 Jahren glaubte, dass es Außerirdische gibt oder geben könnte. In einer einst verschollenen Abhandlung – siehe das Video dazu unten  – beschäftigte er sich mit der Frage nach Leben im All. Seiner Meinung nach sind wir nicht allein im Kosmos!

Die UFO-Akten des britischen MoD

Die heute auch online zur Verfügung stehenden UFO-Akten der Briten beweisen nicht, dass Churchill seine gegründete UFO-Forschung UFOs als “Alien-Fahrzeuge” oder ähnliches belegen konnte. Sie sind spannende Dokumente für jeden UFO-Forscher aber enthalten keine empirischen Beweise für ein Alien-Phänomen. Eigentlich wie ausnahmslos alle weltweit freigegeben UFO-Files.

Für den Autor und UFO-Forscher David Clarke (Sheffield Hallam University) waren die UFO-Akten des MoD aber Grund genau für ein recht außergewöhnliches Buch: “UFO Drawings From The National Archiv” (2018). Darin abgedruckt finden sich auf 128 Seiten unzählige der im Laufe der Jahrzehnten beim britischen Verteidigungsministerium eingegangene UFO-Zeichnungen und -Bilder von Zeugen. Teils sogar auf Doppelseiten wiedergegeben.

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Für Clarke spiegeln diese Zeugen-Skizzen in seinem Bilderbuch “ein soziales Phänomen, das aus dem Kalten Krieg stammt”, wieder. Keine echte UFO-Jagd nach irgendwelchen Aliens. Weiter sagte er “Spiegel Online” gegenüber:

Die Art, wie Menschen UFOs beschreiben und zeichnen, spiegeln immer zeitgenössische Ängste wider. Geschichten von UFOs befeuerten im Kalten Krieg die Sorgen und Wahnvorstellungen der Bürger über Regierungsverschwörungen und einen möglichen Atomkrieg.

95 Prozent der Meldungen kamen von gewöhnlichen Menschen: Schulkindern, Spaziergängern, Postboten, Hausfrauen.

VIDEO: Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Bild: Fischinger-Online)

Die Art der UFO-Darstellungen in den MoD-UFO-Papieren sind sind aber kein alleiniges Phänomen der Briten. Aus aller Welt kennt man solche Zeugen-Skizzen, die von kunterbunden Gemälden bis einfachen Strichzeichnungen reichen. Clarke aber will in diesen “faszinierenden” und “wertvollen Quellen” vor allem auch ein Abbild der Psyche ganz normaler Menschen in Großbritannien erkannt haben.

Ebenso aber auch, dass sich unter den über 12.000 von ihm gesichteten UFO-Meldungen viele befanden, die man überhaupt nicht genauer untersucht hat. Zum einen, da das “UFO-Büro” aufgrund der Vielzahl der Berichte schlicht überfordert war. Zum anderen aber auch, da einige aufgrund der vollkommen ungenügenden Angaben der Melder gar nicht zu überprüfen waren. “Manche Hinweise waren so banal, dass sie ihnen gar nicht erst nachgingen”, so Clarke zum Inhalt der von ihm gesichteten 60.000 Seiten zu “Spiegel Online” im Interview. Eine mehr als mühsame UFO-Jagd.

“Bad UFO” vs. “Good UFO”

Das klingt auf den ersten Blick etwas seltsam, was in “Spiegel Online” da behauptet wird: Banale Hinweise in UFO-Meldungen, denen die Mitarbeiter des MoD überhaupt nicht erst nachgingen wollten?

In der Tat kennt aber jeder UFO-Forscher oder auch jede private Organisation diese Tatsache bei den Ermittlungen und Recherchen. Meldet jemand ein Licht am Himmel, dass einfach “hell wie ein Stern” ist, kann man damit nicht willkürlich etwas anfangen. Einige UFO-Forscher nutzen hier die Bezeichnung “Bad UFO”, also ein “schlechtes UFO”, um es so zu kategorisieren. Nichts weiter als mangelnde Informationen zu der gemeldeten UFO-Sichtung sind hier gemeint, die eine Aufklärung oder Identifizierung des UFOs unmöglich machen.

Auch das ist ein Grund, warum UFO-Organisationen ihre entsprechenden UFO-Meldebögen sehr umfangreich gestaltet haben. Auch in Deutschland, natürlich. Je mehr der Melden an Informationen mitteilen kann, je besser kann man damit arbeiten. Das ist mehr als einleuchtend. Ein “Bad UFO” ist damit auch keine “ungeklärte UFO-Sichtung” wie ein sogenanntes “Good UFO”. (s. a. HIER, HIER und HIER)

Solche Meldungen sind lediglich nicht geklärt, weil es mangels Informationen, Angaben und Details nicht möglich ist …

Videos zum Thema

YouTube-Video vom 17. Februar 2017 zum Thema

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YouTube-Video vom 17. Mai 2016 zum Thema

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Sängerin Kim Wilde im Interview über ihre UFO-Sichtung und Aliens: “Außerirdische helfen unseren Planeten und uns zu retten”

Sängerin Kim Wilde glaubt, dass vielleicht Außerirdische die Erde retten (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Sängerin Kim Wilde glaubt, dass vielleicht Außerirdische die Erde retten (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Popstar, Idol der 80er Jahre und eine Ikone … all das war und ist die Sängerin Kim Wilde bis heute. Wie auf diesem Blog berichtet, glaubt sie aber auch an Außerirdische und UFOs, was sich auch in ihrem neuen Album “Here comes the Aliens” (Hier kommen die Außerirdischen) widerspiegelt. Im Zuge ihres neuen Albums und ihrer Europa-Tournee sprach sie nun erneut und detaillierter in einem Interview über ihre UFO-Erfahrungen und Außerirdische. Sie glaubt, dass diese Aliens vielleicht sogar die Erde und uns selber retten werden. Obwohl “es sicherlich auch böse gibt“, wie Wilde vermutet. Wie und warum die Popikone Kim Wilde zu solchen Überzeugungen kam, lest Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wilde: Aliens sind unter uns!

Mitte März 2018 erschien von Kim Wilde das neue Album mit dem Titel “Here comes the Aliens”.

Der Name ist darauf teilweise Programm, da Wilde nicht nur glaubt, dass es Außerirdische gibt, sondern sie ist sicher, selber schon UFOs gesehen zu haben. Nicht irgendwo “da draußen” gibt es Leben im All, sondern die Musikikone der 1980ger Jahre ist sicher, dass sie sogar schon unter uns sein könnten!

Getarnte Wesen aus dem All, die inmitten unserer Gesellschaft unerkannt auf der Erde leben? Das ist in der UFO-Forschung tatsächlich ein Thema für Diskussionen, Spekulationen und selbstverständlich Streitigkeiten unter den UFO-Interessierten. Beweise oder gar handfeste Fakten gibt es – wie so oft in Sachen Grenzwissenschaft und Mystery Files – auch für solche Aussagen mal wieder nicht.

Kim Wilde und das UFO

Kim Wilde legte nun aber in einem weiteren Interview vom 10. Juni 2018 zu ihrem neuen Album auch in Sachen Aliens und UFOs nach. Auf die Interview Frage, ob die Sängerin dieser Tage oft nach Außerirdischen gefragt werde, antwortete sie mit der Schilderung ihrer eigenen UFO-Sichtung. Für UFO-Forscher mit Sicherheit eine durchaus interessante Aussage.

Woran erkenne ich ich ein UFO – und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Woran erkenne ich ich ein UFO – und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: Fischinger-Online)

So erfahren wir von ihr unter anderem in ihrer Antwort:

“(…) Ich habe vor einer Weile etwas Unglaubliches am Himmel gesehen, über unserem Garten – so wie auch viele andere Menschen aus unserer Gegend. Das hat mich wirklich inspiriert, auf positive Weise. Und es war auch Inspiration für das Album (…) Ich habe über die Bedeutung des Lebens nachgedacht, über die Bedeutung des Universums. Mittlerweile schaue ich oft nach oben, halte meine Augen offen – für den Fall, dass noch einmal etwas geschieht dort oben.

Es waren extrem helle Lichter, weit oben am Himmel. Schwer einzuschätzen, wie groß sie waren. Sie müssen riesig gewesen sein, größer als ein Wohnhaus. Erst hingen sie dort in der Luft, bewegten sich aber dann, unglaublich schnell und sprunghaft. Das ging ungefähr für zehn Minuten so. Es war ein kleines Licht, das einem größeren folgte. Und dann verschwanden sie. Das war schon erstaunlich.

Wenn wir die nüchternen Fakten der Aussage nehmen, gleichgültig, um was es sich bei den “extrem hellen Lichtern” handelte, zeigt sich Folgendes:

Über einen Zeitraum von zehn Minuten haben “viele Menschen” Lichter am Himmel gesehen. Ein kleines und ein riesiges, das sogar größer als ein Haus gewesen sein soll. Sprunghafte und unglaubliche schnelle Bewegungen hätten diese UFOs am Firmament vollzogen, nachdem sie zuvor eher still in der Luft “hingen”.

Wie in meinem ersten Posting zu Kim Wilde ihrer UFO-Erfahrung erwähnt, soll sich das im Jahr 2009 ereignet haben. Nach einem älteren Bericht im Magazin “Stern” (11. Juni 2001) ist “Welwyn Herts, nicht weit von ihrem eigenen Zuhause in Hertfordshire” entfernt. Eine Grafschaft nördlich von London, wo Wilde auch geboren wurde. Sofern sie bei der “UFO-Massensichtung” der Lichter nicht in einem neuen Domizil lebte.

Eigentlich müsste der geneigte UFO-Forscher anhand solchen Angaben mehr über den Auslöser der UFO-Sichtung herausfinden können?! Nach älteren Medienberichten war der Tag der Sichtung übrigens der 26. Juni 2009. Uhrzeit: Zwischen 23 Uhr und 1 Uhr nachts. Zur fraglichen Zeit hat der britische “UFO-Report” dann auch tatsächlich eine entsprechende Meldung verzeichnet …

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“Außerirdische werden uns retten”

Im aktuellen Interview spekuliert Kim Wilde aber auch über die Absichten von Außerirdischen hier auf diesem Planeten. Und mehr als Spekulationen sind es tatsächlich nicht. Sie selber glaubt, dass die Aliens “wegen all des Chaos, das wir auf unserem Planeten angerichtet haben”, uns irgendwie “verurteilen”.

Wilde glaubt weiter:

Auch glaube ich aber, dass sie wollen, dass wir trotzdem überleben und das Richtige für unseren Planeten tun. Ich bin Optimistin und glaube daran, dass sie uns helfen, uns selbst und unseren Planeten für die Generationen nach uns zu retten. Auch wenn wir nicht nur unserem Planeten, sondern auch uns untereinander Schreckliches antun, glaube ich weiterhin an die Menschheit.

Frag den Lesch: Ich hatte Außerirdische zu Besuch in meinem Garten (Bild: Screenshot ZDF-Infothek / Bearbeitung & Montage: L. A. Fischinger)
Frag den Lesch: Ich hatte Außerirdische zu Besuch in meinem Garten (Bild: Screenshot ZDF-Infothek / Bearbeitung & Montage: Fischinger-Online)

Das, was die Sängerin hier alles glaubt, glauben und wünschen sich in der Tat viele Menschen bzw. UFO- und Alien-Fans. Außerirdische, die kommen um uns zu helfen oder sogar zu retten, bevor alles zu spät ist. “Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“, kann man hier überspitzt wohl eindeutig sagen.

Kim Wilde führt aber in dem Gespräch ihre Vermutungen und Spekulationen noch weiter aus. Auch “böse” Wesen im All wird es geben, vermutet sie. Aber:

Ich meine aber, dass sich etwas grundsätzlich Böses nicht so weit entwickeln würde. Weil es schlechte Energien hat und selbstzerstörerisch ist. Nur das Gute entwickelt sich weiter. Also sollten sie ein friedlicher Haufen sein. Leider weiß ich es nicht sicher, weil sie nicht mit mir gesprochen haben.

Trotz Wildes wilden Glauben an eine Rettung der Menschheit bzw. unseres Planeten durch Außerirdische, unterscheidet sie sich dennoch in ihren Aussagen über UFOs & Co. von anderen Prominenten. Nämlich durch den Umstand, dass sie und andere Personen angeblich diese seltsamen und riesigen UFO-Lichter am Himmel beobachten konnten.

Genau das wäre nach ihren Beteuerungen der Anstoß gewesen über das All, das Leben und Aliens nachzudenken. Und letztlich natürlich Inspiration ihr Album “Here comes the Aliens” zu nennen und darauf zwei entsprechende Songs zu veröffentlichen.

Man kann aber das Pferd/Album von hinten aufzäumen: Ihre neuen Platte ist die Inspiration in Interviews von dieser UFO-Sichtung und ihren Alien-Ansichten zu berichten. Folglich nur Marketing mit Erdachtem. Das bezweifele ich allerdings, da Kim Wilde bereits Jahre vor ihrem neuen Album davon erzählte. Zum Beispiel gegenüber dem britischen “Sunday Express” am 6. März 2016.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Programm-UPDATE zur Alien.de-Konferenz zu UFOs und Grenzwissenschaft am 11. August 2018 in Frankfurt/M !

UPDATE zur Alien.de-Konferenz am 11. August 2018 in Frankfurt/M.: Alle Infos, Details, Anmeldung und das Programm (Bild: M. Schädler / Fischinger-Online)
UPDATE zur Alien.de-Konferenz am 11. August 2018 in Frankfurt/M.: Alle Infos, Details, Anmeldung und das Programm (Bilder: M. Schädler / gemeinfrei / Fischinger-Online)

(Programm-Update 2. August 2018!) Alien.de ist seit Beginn der 1990er Jahre ein fester Begriff in der Grenzwissenschaft und UFO-Community. Jetzt lädt Marin Schädler, Inhaber und Betreiber von Alien.de, erstmalig am 11. August 2018 zu einer Konferenz  in Frankfurt/M. rund um GreWi, UFOs und die Mysterien der Welt ein. “Willkommen sind alle Interessierte, Involvierte, Betroffene und getarnte Aliens ;-)”, so der Veranstalter Schädler in seiner Ankündigung der Tagung. Hier findet Ihr alle notwendigen Informationen und mehr rund um die Alien.de-Konferenz in der Main-Metropole Frankfurt!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Alien.de: Online-Pionier des Unfassbares

Die Anfang der neunziger Jahre gestartete Page Alien.de gilt bis heute. Die meistbesuchte deutsche Seite rund UFOs, Außerirdische, Rätsel der Menschheit, Prä-Astronautik und zahlreichen weiteren Gebieten der Grenzwissenschaft. Ein Server, auf dem sich damals alle großen und kleinen Autoren, UFO-Forscher und -Gruppen, Vereine und Jäger des Phantastischen aller Art mit ihren Webseiten versammelten (Details HIER).

Hier versammelte sich die Pro-Seite ebenso wie die Kritiker und Contra-Seite dieser Themen des Phantastischen. Auch die sehr bekannte UFO-Datenbank der deutschen UFO-Forschungsgruppen nahm auf alien.de ihren Anfang. Wie viele andere auch, so hatte auch ich selber dort meine erste mehr oder weniger richtige Webseite mit dem Namen “Rätsel der Welt”.

Marin Schädler war es damals zu verdanken, dass auf alien.de bereits zu Beginn der 1990er Jahre alle an den Themen Interessierte kostenlos(!) ihre Internet-Seiten veröffentlichen konnten. Von UFO-Organisationen über Mystery-Autoren bis hin zu Skeptiker-Gruppen und Geisterjägern. Gleichfalls bot die immer noch existierende Plattform den Unsern Chats, News, Link-Tipps, Buch-Hinweise, Diskussionsforum und einiges mehr.

Bis heute blieb das einmalig und alien.de ist natürlich unlängst auch bei Facebook zu finden.

Wehmütig denken sicher viele “alte Mystery-Netz-Hasen” an diese frühen Tage des Internet zurück. Doch jetzt hat Martin Schädler eine entsprechende “Alien.de-Konferenz” im Herzen von Frankfurt am Main geplant, die am Wochenende um den 11. August 2018 stattfinden wird.

Alles zur “Alien.de-Konferenz”

Die Planungen und Vorbereitungen der Tagung laufen auf Hochtouren und richte sich an alle, die Interesse an Themen abseits des Mainstream haben:

Leute treffen und diskutieren! Willkommen sind alle Interessierte, Involvierte, Betroffene und getarnte Aliens. Treffe Leute mit ähnlichen Interessen und komme ins Gespräch. Auf dieser Konferenz gibt es viele gute und interessante Vorträge rund um das Alien-Thema.

Zum Thema der Konferenz gehören beispielsweise:

  • UFO-Entführungen
  • Prä-Astronautik
  • Verschwörungen
  • UFO-Forschung
  • Channeling
  • Raumfahrt
  • Menschheitsgeschichte
  • Religionen
  • Astrophysik
  • Bewusstsein/Unterbewusstsein
  • Seele/O.B.E./N.D.E.
  • Kornkreise

Termine

  • 10. August 2018 (Anreise und erstes Treffen)
  • 11. August 2018 (Konferenztag)
  • 12. August 2018 (Abreise)

Veranstaltungsort

DJH Jugendherberge
Terrassensaal
Deutschherrnufer 12,
60594 Frankfurt am Main

Veranstalter

Alien.de / Martin Schädler
Kontakt und Anfragen HIER

Referenten-Hotels

Hotel Maingau
Schifferstraße 38 – 40
60594 Frankfurt am Main
http://www.maingau.de

Haus der Jugend
Deutschherrnufer 12,
60594 Frankfurt am Main
http://www.jugendherberge-frankfurt.de/

Preise, Tickets, Anmeldung

  • Vorverkauf: 75 Euro p.P.
  • Ab Ende Juli: 85 Euro p.P.

Tickets gibt es bequem online über die Webseite der Tagung HIER.

Helfer werden?

Wer kann bei organisatorischen Dingen mitarbeiten und am Tag der Veranstaltung Gäste einchecken, Fragen beantworten, Stühle rücken, Beamer aufbauen usw.?

Selbstverständlich ist für Helfer/Innen die Teilnahme kostenlos. Wenn Ihr Interesse habt, sendet bitte eine Bewerbung  über das Kontaktformular der Veranstaltung an Martin Schädler.

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Programm “Alien.de-Konferenz” / Update & Erweiterungen!

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

Tag 1 – Anreise zur Tagung ist für viele Teilnehmer der Freitag vor dem Kongress: Der 10. August 2018

  • Ab 18:00 Uhr: Abendessen, Kennenlernen …

Am Abend des 10. August treffen sich die Referenten und die ersten Gäste in der typisch Frankfurter Gaststätte in Alt-Sachsenhausen Dauth Schneider zum Abendessen. Jeder der Interesse hat, kann sich zu uns setzen und sich über grenzwissenschaftliche Themen unterhalten. Meist sind die Gespräche sehr spannend. Die genaue Adresse ist:

Neuer Wall 5-7
Klappergasse 39
60594 Frankfurt am Main
Tel./Fax: +49 (0)69 613 533

Zusatzangebot (NEU)

  • 12:00 – 18:00 Uhr: Hypnose-Sitzungen

Es werden zwei ausgebildete Hypnotiseure da sein. Beide haben jahrelange Erfahrung bei Regressionen (Rückführung) von Menschen, die vermuten, von Außerirdischen besucht worden zu sein.

Die Hypnose-Sitzungen sind unabhängig von der Konferenz und müssen getrennt gebucht und bezahlt werden. Bei Interesse einfach eine Nachricht an den Veranstalter Martin Schädler senden.

Ort:

Berger Str. 200
60385 Frankfurt am Main

Tag 2 – Konferenztag (11. August 2018)

  • 9:00 – 9:30 Uhr: Einlass
  • 9:30 – 9:45 Uhr: Begrüßung zur Konferenz durch Martin Schädler / alien.de
  • 9:45 – 10:25 Uhr: Lars A. Fischinger: Außerirdische und Mysterien in der Antike und … davor
  • 10:25 – 10:35 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger
  • 10:35 – 11:15 Uhr: Marie L. Sievers: Mysterien des Unglaublichen
  • 11:15 – 11:25 Uhr: Fragen an Marie L. Sievers

11:25 – 11:40 Uhr: Kaffeepause

  • 11:40 – 12:20 Uhr: Werner Betz: Reale Spuren der UFOs von der Sals
  • 12:20 – 12:30 Uhr: Fragen an Werner Betz

12:30 – 13:45 Uhr: Mittagspause

  • 13:45 – 14:25 Uhr: Chris Dimperl: Abductions / UFO-Entführungen in Deutschland
  • 14:25 – 14:35 Uhr: Fragen an Chris Dimperl
  • 14:35 – 14:55 Uhr: Martin Schädler: Kurze geführte Meditation (NEU)
  • 14:55 – 15:35 Uhr: Hubert Berghaus: Das Unternehmen Gott
  • 16:35 – 16:45 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus

16:45 – 16:05 Uhr: Kuchen – & Kaffeepause

  • 16:05 – 16:35 Uhr: Dr. Marcel Polte: Greys – Abductions (NEU)
  • 16:35 – 16:45 Uhr: Fragen an Dr. Marcel Polte
  • 16:45 – 17:15 Uhr: Marin Schädler: Aliens heute
  • 17:15 – 17:25 Uhr: Fragen an Marin Schädler

17:25 – 17:40 Uhr: Pause

  • 17:40 – 18:30 Uhr: Große Talkrunde: Was haben die Aliens vor?
  • Ab 19:00 Uhr: Abendessen, Diskussionen, Gespräche und Ausklang der Tagung. Erneut im Dauth Schneider.

Tag 3 – Abreisetag (12. August 2018)

Viele Teilnehmer reisen erst am Tag nach der Konferenz ab.

Wir sehen uns in Frankfurt am Main,

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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UFOs über Deutschland und in aller Welt: Die interaktive Weltkarte der UFO-Forscher und auf Mystery-Spuren im Internet

UFOs über Deutschland und in aller Welt: Interaktive "UFO-Weltkarte" online (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
UFOs über Deutschland und in aller Welt: Interaktive “UFO-Weltkarte” online (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Was wäre die heutige UFO-Forschung ohne das Internet mit all den dortigen Möglichkeiten? Nicht nur, dass Zeugen wie Interessierte online schnell Kontakt zu Forschern und Gleichgesinnten finden, sondern auch für die unterschiedlichsten Recherchen ist das Netz längst die Anlaufstelle Nummer 1. Das dachten sich auch die Forscher der bekannten UFO-Organisation MUFON (“Mutual UFO Network“) in den USA. Auf Grundlage der zahllosen von der MUFON archivierten UFO-Meldungen gibt es eine online interaktive Weltkarte, anhand jeder Interessierte in über 80.000 UFO-Meldungen aus der ganzen Welt recherchieren kann. Ein spannendes Projekt für alle Mystery-Jäger, das ich Euch hier vorstellen möchte, aber das keinesfalls beispiellos ist.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs kommen mit der Post

Es gab einst eine Zeit, in der jene Menschen, die etwas für sie nicht Erklärbares gesehen haben – eben ein UFO – zum Telefon griffen, um das irgendwo zu melden. Sofern sie es melden wollten.

Mit Glück kamen diese UFO-Zeugen dann mit irgendeiner UFO-Forschungsgruppe in Kontakt, die dann dem Anrufer einen UFO-Meldebogen per Post zuschickte. Der Zeuge füllte diesen dann mühsam per Hand auf, steckte ihn in einen Briefumschlag und schickte ihn dann postalisch wieder zu der entsprechenden Organisation zurück.

Ein mühsamer und vor allem aus heutiger Sicht unendlich langsamer Weg, ein UFO zu melden! Wollte dann ein UFO-Forscher oder -Autor diverse Fälle oder über das Thema an sich recherchieren, wurde das ganze zu einer Lebensaufgabe.

Zum Glück ist all das Vergangenheit. Auch Dank der 1969 gegründeten MUFON, deren “Fall Management System” sowie der noch recht unbekannten “Live UFO-Map”.

Online auf UFO-Jagd

Die online “UFO-Weltkarte” ist ein interaktives Projekt für UFO-Interessierte und UFO-Forscher, die global nach Sichtungen suchen wollen. Anhand der Weltkarte auf Basis von “Google Maps” können die User dort vor allem auch gezielt nach UFO-Sichtungen und Berichte suchen, in dem zum Beispiel Ort und Datum in eine entsprechende Suchmaske eingeben werden.

Woran erkenne ich ich ein UFO – und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: L. A. Fischinger)
Woran erkenne ich ich ein UFO – und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: L. A. Fischinger)

Auf der Karte zeigen dann UFO-Icons die jeweiligen Meldungen und die exakten Orte an. Klicken die Benutzer auf diese Symbole, führt sie das System zu der entsprechenden “Fallakte”, in der alle vorhandenen Informationen zum jeweiligen Bericht zu finden sind. Nicht nur Ort, Uhrzeit, Land, Stadt, Bundesland, Datum, wann gemeldet wurde oder Beschreibungen des Gesehenen etc., sondern auch Fotos und/oder Videos des UFOs, sofern diese vorhanden sind (Beispiel HIER).

Natürlich kann der User dort auch über einen entsprechenden Link der MUFON direkt selber eine UFO-Sichtung melden. Eine Funktion oder ein Service, den heute grundsätzlich alle entsprechenden UFO-Forschungsgruppen anbieten. Niemand muss mehr Meldeformulare per Post versenden.

Über 20 Prozent mehr UFO-Meldungen!

Diese interaktive Weltkarte des Betreibers “UFO-Stalker” beeindruckt nicht nur durch ihre Fülle an Daten und Information und der guten Bedienbarkeit. Sie beeindruckt auch durch die auf der Webseite groß zu sehende Statistik der dort verzeichneten UFO-Sichtungen. Und das kann sich sehen lassen.

So befinden sich mit Stand heute insgesamt 83.794 gemeldete UFO-Sichtungen aus aller Welt in der Datenbank. Letztes Jahr kamen 5.390 neue hinzu und letzten Monat sowie letzte Woche stieg die Anzahl der Meldungen sogar um jeweils 21 Prozent an. Auch einige hundert UFOs über Deutschland werden in dem System angezeigt. Wie viele Meldungen es aus Deutschland derzeit genau sind, konnte ich aber leider nirgendwo finden oder habe es übersehen.

Beeindruckende Zahlen …

Die schiere Masse der von der MUFON hier verzeichneten UFO-Sichtungen beeindruckt zweifellos. Doch schon der Volksmund weiß, dass man keiner Statistik glauben schenken soll, die man nicht selber gefälscht hat.

VIDEO: Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Bild: L. A. Fischinger)

Bei der “Live UFO-Map” der MUFON ist es nicht anders – auch wenn diese Zahlen von UFO-Meldungen nicht gefälscht sind. Es sind eben nur Meldungen von unbekannten Dingen am Himmel (oder wo auch immer), die keinesfalls irgendwie mit “Alien-UFOs” oder unerklärlichen Phänomenen verwechselt werden dürfen. Hier sind demnach also keine 83.794 Sichtungen von “außerirdischen Raumschiffen” dokumentiert und online gestellt.

Gleichzeitig geben diese Zahlen übrigens auch nur einen Einblick, da es keine Datenbank gibt, die ausnahmslos alle jemals gemachten UFO-Sichtungen beinhaltet. Die legendäre Dunkelziffer von Beobachtungen, die nie irgendwo gemeldet wurden, kennt auch niemand. Nichtmal die gesammelten Fälle anderer UFO-Organisationen auf der ganzen Welt sind hier alle verzeichnet. All das wäre utopisch.

Über 80.000 UFO-Datensätze des Eisbergs Spitze, mehr tatsächlich nicht. Was aber hinter jeder Meldung ganz genau steckt, verraten solche Zahlen nicht. Jeder, der eine UFO-Sichtung meldet, kann auch etwas vollkommen irdisches oder natürliches gesehen haben. Nur wusste diese Person eben nicht, was sie da gerade genau sieht oder auch fotografiert – also war es für sie tatsächlich ein “unidentifiziertes Flugobjekt”. Es könnte auch Weltraumschrott gewesen sein, der in der Erdatmosphäre verglühte, oder eine beleuchtete Drohne etc. etc.

Jeder UFO-Forscher und jede entsprechende Organisation weiß um diese Tatsachen und streitet sie nicht ab. Und so finden sich auch in der “Live UFO-Map” der MUFON viele erklärbare Sichtungen. Das sieht man gut anhand der dort eingefügten Videos und Fotos, die von den jeweiligen Meldern eingereicht wurden. Damit sind solche Meldungen keine Fakes, die es bekanntlich in Massen im Internet gibt.

VIDEO: 150.000 Datensätze in der erfolgreichen deutschen UFO-Datenbank erreicht! (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)
VIDEO: 150.000 Datensätze in der erfolgreichen deutschen UFO-Datenbank erreicht! (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)

Entdeckt jemand auf einem Foto ein seltsames Objekt das “irgendwie total komisch aussieht”, meldet das und bittet um eine Interpretation oder Erklärung, ist diese Person kein Faker oder Betrüger. Auch wenn es sich dann als außergewöhnlich fotografierten Vogel am Himmel herausstellen sollte (zum Beispiel).

Auf Mystery-Spuren im Netz

Ich finde Projekte wie diese UFO-Weltkarte für UFO-Forscher durchaus sehr spannend. Welchen Nutzen und welche Informationen der einzelnen Mystery-Jäger aus solchen Veröffentlichungen zieht, ist sicher individuell verschieden. Man muss schon ein wahrer Enthusiast sein, solche Arbeiten umzusetzen und diese dann kostenlos und ohne Anmeldung jedem im Netz zur Verfügung zu stellen.

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Auch in Deutschland gibt es etwas Vergleichbares, das sich treffend schlicht “UFO-Datenbank” nennt und über die auch UFO-Sichtungen gemeldet werden. Seit 2007 werden hier UFO-Meldungen archiviert, die vor allem auch aus den Beständen der deutschen UFO-Forschungsorganisationen stammen. Mit bislang 152.580 Datensätzen hat diese UFO-Datenbank sogar fast doppelt so viele Fälle online wie das Projekt der MUFON bzw. des “UFO-Stalker”. Da ich die Köpfe hinter diesem deutschen Online-UFO-Archiv kenne, weiß ich um die Arbeit, die sich hinter solchen Systemen verbirgt.

Eine interaktive Karte wie die MUFON für UFO-Meldungen hat, gibt es auch für die Prä-Astronautik und die Mystery Files der Vergangenheit. Es ist die ebenso interaktive “Mystery Karte” der Internetseite “Ramar”, die vor ziemlich genau einem Jahr gestartet ist und die ich in am 14. November 2016 in diesem Blog-Beitrag bereits vorstellte. Auch hier bedient man sich der Technologie von “Google Maps”.

“RAMAR” steht hier für “Research of Ancient Mysteries and Anomalies for Reevaluation”, was zu Deutsch soviel heißt wie “Erforschung vorzeitlicher Mysterien und Anomalien für eine Neubewertung”. Wie es der Name besagt, sollen auf dieser Plattform Mysterien und Rätsel gesammelt und vorgestellt werden, die sich auch faktisch belegen lassen. Hinter diesem Projekt zu den Rätseln der Vergangenheit und der entsprechenden Online-Weltkarte steckt grundsätzlich auch (wie könnte es anders sein?) Erich von Däniken.

Interaktive Mystery-Online-Plattform “RAMAR” gestartet: Jeder kann sich beteiligen! (Bild: Logo RAMAR / WikiCommons / L. A. Fischinger / Bearbeitung: L. A: Fischinger)
Interaktive Mystery-Online-Plattform “RAMAR” gestartet: Jeder kann sich beteiligen! (Bild: Logo RAMAR / WikiCommons / L. A. Fischinger / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Am 5. Oktober 2016 schrieb mir Ramon Zürcher, der Sekretär und die rechte Hand von EvD sowie einer der Initiatoren von “RAMAR”, unter anderem:

Der Zweck dieser Plattform ist, ,mysterious facts’ zu dokumentieren. Inklusive deren Visualisierung auf Google Maps und vielem mehr. Es soll interessierten Menschen einen Zugang zu Autoren und unserem gemeinsamen Themengebiet vermitteln.

Das Internet ist voll mit Fehlinformationen und wir möchten hier eine weltoffene aber kritische Alternative erschaffen. Bei uns findest Du keine Verschwörungs-, Esoterik, oder Channeling-Themen.”

Arbeit ohne Anerkennung: Die Skeptiker

Die drei oben genannten Online-Plattformen sind für jeden nutzbar, der einen Internetanschuss hat und kosten nichts. Die Macher solcher und ähnlicher Arbeiten stecken zum Teil enorm viel Zeit und Arbeit in ihre Ideen und haben dabei durchaus auch Kosten.

Für die meisten Kritiker der Grenzwissenschaft in all seinen Facetten ist das alles Humbug. Im schlimmsten Fall sehen diese Skeptiker sogar Gleichmacherei der jeweiligen Betreiber. Diese, so heißt es, wollen durch eingeblendet Werbebanner über die Besucher und Nutzer Geld verdienen. Dass zum Teil nicht ein einziger Werbebanner auf diesen und ähnlichen Seiten zu finden ist, wird bei solchen “Kritiken” vergessen. Wären sie aber da und die User klicken sie an, zahlen die User trotzdem kein Cent Geld. Wie bei der Werbung auf diesem Blog.

Die neuesten Videos und Filme von & mit Lars A. Fischinger / Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube
Die neuesten Videos und Filme von & mit Lars A. Fischinger / Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Auch ist mir persönlich kein einziges Projekt in dieser Form bekannt, das von irgendeinem “Skeptiker” oder “Kritiker” oder einer entsprechenden Organisation realisiert wurde und wird. Warum nicht? Ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht rentabel genug? Bringt es nicht den berühmten Mehrwert oder scheut man sich der Mühen? Vielleicht ist auch die Finanzierung unklar, obwohl die meisten Skeptiker-Internetseite mit Werbebannern betrieben werden (was ich nicht verurteile) …

Ich selber habe einst viele Jahren als Mystery-Autor & Co. bei einem großen Internetanbieter und Online-Unternehmen gearbeitet. Vor mindestens 10 Jahren plante ich bei einem Termin mit diesem Unternehmen auf der Computermesse CEBIT in Hannover eine Ausweitung der dortigen Grenzwissenschaft-Sparte.

Unter anderem wollten wir eine interaktive Weltkarte realisieren, auf der neben UFO-Sichtungen auch andere Mysterien der Welt und der Vergangenheit online allen Nutzern zur Verfügung stehen. Eben genau das, was oben diskutierte wurde – eine Datenbank des Phantastischen mit UFOs und Prä-Astronautik.

Diese Idee wurde nie Wirklichkeit. Warum? Weil selbst für ein großes Unternehmen aus der Sparte Internet, Telefon, Handy, TV, News usw. der Aufwand viel zu groß war …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema:

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Interaktive Online-Plattform “RAMAR” zur Grenzwissenschaft und Rätsel der Vergangenheit gestartet: Jeder kann sich beteiligen!

Das Online-Projekt "RAMAR" ist gestartet. Eine interaktive Webseite zur "Erforschung vorzeitlicher Mysterien und Anomalien für eine Neubewertung" (Bild: Logo RAMAR / WikiCommons / L. A. Fischinger / Bearbeitung: L. A: Fischinger)
Das Online-Projekt “RAMAR” ist gestartet. Eine interaktive Webseite zur “Erforschung vorzeitlicher Mysterien und Anomalien für eine Neubewertung” (Bild: Logo RAMAR / WikiCommons / L. A. Fischinger / Bearbeitung: L. A: Fischinger)

“Lass uns mysteriöse Fakten entdecken”. Unter diesem Motto steht das jüngst gestartete Online-Projekt RAMAR im Zusammenarbeit mit der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) und Erich von Däniken. RAMAR steht dabei für “Research of Ancient Mysteries and Anomalies for Reevaluation”, also die “Erforschung vorzeitlicher Mysterien und Anomalien für eine Neubewertung”, und somit ganz im Zeichen der Grenzwissenschaft und der Prä-Astronautik/Paläo-SETI. Worum es sich bei diesem Projekt handelt und warum sich jeder Jäger des Phantastischen daran beteiligen kann und soll, erfahrt Ihr hier.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

RAMAR steht für “Research of Ancient Mysteries and Anomalies for Reevaluation” – zu Deutsch: “Erforschung vorzeitlicher Mysterien und Anomalien für eine Neubewertung”. Und genau wie es der Name sagt, sollen auf dieser Plattform im Netz Mysterien und Anomalien gesammelt und präsentiert werden, die faktisch belegt werden können.

RAMAR: Jeder kann mitmachen

Jeder an der Grenzwissenschat, archäologischen Mysterien, der Prä-Astronautik und den Mysterien der Vergangenheit Interessierte soll ein Teil dieses Online-Projektes werden, so eines der Ziele von RAMAR. Ebenso kann und soll sich jeder mit seinen eigenen Gedanken, persönlich favorisierten Mysterien und ggf. auch Lösungen dazu einbringen.

Als Mitglied des Projektes kann der User auf einer interaktiven Weltkarte selber solche Orte, rätselhafte Artefakte, Phänomene oder UFO-Sichtungen eintragen. Der User kann sich über RAMAR ebenso mit Gleichgesinnten unterhalten und austauschen. Entweder direkt oder in einem Online-Forum. Aktuelle Neuigkeiten über die verschiedenen “mysterious facts” werden zukünftig ebenso zu finden sein, wie Informationen über Events und Reisen in der Nähe des jeweiligen Teilnehmers oder rund um den Globus.

Aktuelles aus der Grenzwissenschaft und mehr findet Ihr auch als Videos auf meinem YouTube-Kanal ...
Aktuelles aus der Grenzwissenschaft und mehr findet Ihr auch als Videos auf meinem YouTube-Kanal

Die Plattform bietet außerdem auch die Möglichkeit sich über verschiedene Autoren/Forscher der Genwissenschaft und Mysterien der Menschheit zu informieren und noch viel mehr … Mich findet Ihr als Partner zum Beispiel hier.

Rätsel der Vergangenheit als Schwerpunkt

Beim Thema UFOs will sich die Plattform aber auf “Massen-Sichtungen” oder profunde Beweise konzentriert. Bekanntlich sind UFO-Meldungen quasi alltäglich und so würde schnell das Projekt zu einer Art Anlaufstelle für UFO-Meldungen werden, die es schon seit vielen Jahren erfolgreich gibt. Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf nachprüfbare Rätsel der Vergangenheit und den Themen von EvD.

Ramon Zürcher, der Sekretär und rechte Hand von Erich von Däniken und zugleich einer der Initiatoren von RAMAR, schrieb mir dazu am 5. Oktober 2016:

Der Zweck dieser Plattform ist, ,mysterious facts’ zu dokumentieren. Inklusive deren Visualisierung auf Googlemaps und vielem mehr. Es soll interessierten Menschen einen Zugang zu Autoren und unserem gemeinsamen Themengebiet vermitteln.

Das Internet ist voll mit Fehlinformationen und wir möchten hier eine weltoffene aber kritische Alternative erschaffen. Bei uns findest Du keine Verschwörungs-, Esoterik, oder Channeling-Themen. Wir versuchen uns hier an die EvD/A.A.S.-Leitlinie zu halten, aber die Besucher werden über ihre jeweiligen Interessen auch auf weitere Autoren aufmerksam.”

Kein Platz für Fakes und “faule Eier”

Eine solche Internet-Plattform lebt und füllt sich nur durch aktive TeilnehmerInnen. Und zwar ernsthafte User, die sich konstruktiv mit der Welt der Grenzwissenschaft auseinander setzten wollen.

Erstunken und erlogen: Die 311 verrücktesten Meldungen und Berichte der Zeitung „Weekly World News“ (Bild: Archiv L.A. Fischinger / "WWN")
Erstunken und erlogen: Die 311 verrücktesten Meldungen und Berichte der Zeitung „Weekly World News(Bild: Archiv L.A. Fischinger / “WWN”)

Auch Ramon Zürcher betonte dies bei der Vorstellung von RAMAR bei dem jährlichen Kongress der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) im Oktober 2016 in Freiburg i. Br.:

Ich muss noch erwähnen – ein Mitglieds-Account soll einen symbolischen Dollar kosten, dies mussten wir so als ,Sicherung’ einbauen, um Fakeaccounts zu vermeiden und dass wir unangebrachte Informationen oder Statements unter Kontrolle halten könnten – wir rechnen natürlich mit konstruktiven Geistern auf dieser Seite, aber faule Eier gibt es leider überall.

Eine Plattform ist keine Plattform ohne Mitglieder, die sich aktiv beteiligen. Wir würden uns wünschen, Sie zu angeregten Diskussionen und informativem Austausch auf unserer RAMAR-Plattform begrüßen zu dürfen. Feedbacks sind in jeder Phase für unsere technische und inhaltliche Weiterentwicklung sehr wichtig. Bitte helfen Sie uns RamaR noch besser zu machen, und eine vertrauenswürdige Quelle auf dem immer öfter desinformativen Internet zu schaffen. Jeder soll hier die Möglichkeit erhalten, ein Stück seines Wissens einzugeben, damit eine Übersicht irgendwann ersichtlich wird.”

Den Zugang dazu findet Ihr entweder direkt über die Internetseite von RAMAR oder auch über die neue Website von Erich von Däniken (oben rechts).

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

►► Eure Unterstützung: Paypal.me/Fischinger

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