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Neuer Forschungsbericht zu UFOs aus Frankreich stellt den Bericht des Pentagon weit in den Schatten! +++ Video +++

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VIDEO: Neuer UFO-Bericht aus Frankreich - kein Vergleich mit dem Pentagon-Report (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Neuer UFO-Bericht aus Frankreich – kein Vergleich mit dem Pentagon-Report (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit wenigen Wochen berichten selbst die deutschsprachigen Medien über den Bericht des Pentagon zum Thema UFOs (UAPs). Ein Papier von wenigen Seiten, dass seit Monaten mit Spannung erwartet wurde. Doch nahezu zeitgleich erschien in Frankreich ebenfalls eine Ausarbeitung zum Thema UFOs, der bisher vollkommen unterging. Obwohl er mit über 370 Seiten weit umfangreicher als der „Pentagon-UFO-Report“ ist. Und spektakulärer, wie Ihr in diesem Video erfahrt!


UFOs in aller Munde

Gefühlt die ganze Medienwelt redet von dem Papier des Pentagon in den USA zum Phänomen der UFOs bzw. UAP. Ein mickriger Bericht von 9 Seiten, über dessen Inhalt ich beispielsweise in diesem Video HIER berichtete. Doch zeitnah erschien auch in Frankreich ein Bericht zum Thema – von über 370 Seiten.

Schon allein der Umfang legt nahe, dass der Bericht aus Frankreich zum realen Phänomen der UFOs weit mehr Inhalt bietet, als die Veröffentlichung der USA. Und so ist es auch, wie Ihr in diesem Video vom 1. Juli 2021 erfahrt.

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UFO-Bericht des Pentagon: Erklärung des Pentagon-Pressesprechers und die Fake-News-Schwemme in den deutschen Medien (+ Videos)

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UFO-Bericht des Pentagon: Erklärung des Pentagon-Pressesprechers und eine Schwemme an Fake-News in den deutschen Medien (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Bericht des Pentagon: Erklärung des Pentagon-Pressesprechers und eine Schwemme an Fake-News in den deutschen Medien (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Am 25. Juni veröffentlichte die USA ihren „UFO-Bericht des Pentagon“, über den inzwischen immer mehr deutsche Medien berichten. Und wie in einem Blog-Artikel bereits kurz angemerkt, verbreiten dabei „etablierte Medien“ ebenso Fake-News, wie die Boulevardmedien. Grund genug hier nochmals hinzuschauen. Ebenso auf das, was der Pressesprecher des Pentagon zu diesem UAP-Bericht wirklich sagte, auf den sich teilweise bei den Falschmeldungen berufen wird.


UFO-Bericht des Pentagon und die falsch voneinander abschreibende Presse

Wie am 25. Juni in einem YouTube-Video auf Mystery Files (siehe 1. Video unten) und diesem Blog-Artikel HIER umfassend berichtet, erschien am diesem Tag das heißt ersehnte UFO-Papier des Pentagon. Eine, wie wir jetzt wissen, kurze Zusammenstellung für die Regierung über das, was verschiedene US-Behörden über das Thema UAPs bzw. UFOs wissen. Oder eben nicht wissen.

Einige Zeit nachdem im deutschen Sprachraum dann der neue Tag anbrach, berichteten natürlich auch immer mehr Medien über dieses Papier. Wie berichtet fast immer mit sehr ähnlichen Meldungen, Inhalten, Überschriften und Artikeln an sich. Inzwischen hat sich das verselbstständigt. Eine regelrechte Fake-News-Schwemme bahnt sich derzeit in den Mainstreammedien ihren Weg. Aus dem ganz einfachen Grund, da (fast) alle ohne eigen Recherche oder Quellenprüfung voneinander abschreiben oder sich scheinheilig auf eine entsprechende DPA-Meldung berufen.

So kommt es, dass Zeitungen und Nachrichtenportale auch Falschaussagen voneinander ungeprüft abschreiben. Für sogenannte „etablierte Medien“ ist das schon überaus peinlich! Was aber ist an der Berichterstattung falsch? Wie auf diesem Blog darlegt, wird in diesen Artikeln und Meldungen geschrieben, dass der UFO-Bericht des Pentagon nicht ausschließen kann, dass Außerirdische hinter den gemeldeten UFOs stecken. Man habe aber auch keine Beweise dafür, dass sie es tun. Das würde, so heißt es in der Presse weiter, in diesem Papier stehen.

Die Aussage ist in leichten Variationen fast überall zu finden. Leider ist sie erfunden. Leider deshalb, da eine solche offizielle Aussage der USA in dem UFO-Papier gerade für die UFO-Thematik wieder spannend wäre. Eine Grundlage für weitere Spekulationen innerhalb der UFO-Forschung. Da aber die „etablierten“ und „seriösen“ Medien selber den Bericht nicht lesen wollten, und ihren Lesern lieber Fake-News verkaufen, übernimmt diese Behauptung der eine von dem anderen.

Eigentlich das, was man Grenzwissenschaftlern etc. gerne vorwirft.

Fake-News der Mainstremmedien

Es wäre ja schön für einen Mytsery-Fan udn -Forscher, wenn es drin stehen würden. Hier eine Auswahl der Fake-News-Schleudern in diesem Zusammenhang.

So behauptet etwa die „Berliner Zeitung“ in einem Artikel dazu:

Es gebe keine Hinweise darauf, dass hinter den unter anderem von Piloten der US-Marine beobachteten ’nicht identifizierten Luftphänomenen‘ geheime Technik etwa von China oder Russland oder außerirdische Raumfahrzeuge steckten – das lasse sich aber auch nicht ausschließen, hieß es in dem Bericht.“

Unter Berufung auf die DPA schriebt „heise“ in der übernommenen Meldung:

Es gebe keine Hinweise darauf, dass hinter den beobachteten nicht identifizierten Luftphänomenen geheime Technik steckten, etwa von China, Russland oder außerirdische Raumfahrzeugen. Das lasse sich aber auch nicht ausschließen, heißt es in dem Bericht (…)“

Die Webseite „Forschung und Wissen“ verbreitet diese Fake-News sogar schon in der Überschrift mit ihrem Artikel „Kontakt mit Außerirdischen nicht ausgeschlossen“. Und weiter:

Auch dafür, dass es sich um außerirdische Raumfahrzeuge handelt, gibt es keine Indizien. Ausschließen kann man beide Möglichkeiten laut des US-Verteidigungsministeriums aber nicht.“

Die Seite der Nachrichtensendung „heute“, immerhin das News-Flaggschiff des Senders ZDF und in Deutschland Garant für angeblichen Qualitätsjournalismus, verbreitet ebenfalls diese Falschbehauptung:

„Die US-Geheimdienste haben einen Bericht über UFO-Sichtungen veröffentlicht. Demnach gebe es keine konkreten Hinweise auf außerirdisches Leben – ausgeschlossen sei es aber nicht.

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Dass das Papier „Aliens nicht ausschließt“ behauptet auch die „Frankfurter Rundschau“ in der Überschrift. Hier wird im Artikel noch betont: „Außerirdische Raumfahrzeuge schließt der Bericht ebenfalls nicht aus.“

„Deutschlandfunk“ wiederum verbreitet dank der Spenden, die deutsche Bürger dorthin für das öffentlich-rechtliche Fernsehen und Radio zahlen, folgende Unwahrheit. Demnach stünde im Bericht:

Es gebe keinerlei Hinweise darauf, dass es sich bei den unter anderem von Armee-Piloten beobachteten Phänomenen um geheime Technik etwa von China oder Russland oder außerirdische Raumfahrzeuge gehandelt habe.

Und so ließe sich diese Liste endlos weiter führen!

Die oben genannte Webseite „Forschung und Wissen“ ist meiner Meinung nach besonders dreist. Sie übernahmen nicht nur diesen „Fehler“. Ihre Aussage, dass Alien-Fahrzeuge „laut des US-Verteidigungsministeriums aber nicht“ auszuschließen seien, verlinkten sie mit einer angeblichen Quelle. Die bei „Forschung und Wissen“ sich auch wieder niemand auch nur kurz angesehen hat. Es handelt sich dabei nicht um den UFO-Bericht an sich, sondern um die „Erklärung von Pentagon-Pressesprecher John Kirby zur Bewertung nicht identifizierter Flugphänomene“, die das Pentagon ebenfalls am 25. Juni veröffentlichte.

Erklärung des Pentagon-Pressesprechers

Darin würde das also stehen. Was leider erneut nicht stimmt, denn das vollständige Statement lautet:

Heute hat der Direktor des Nationalen Geheimdienstes dem Kongress eine vorläufige Einschätzung zu nicht identifizierten Luftphänomenen (UAP) und den Fortschritten vorgelegt, die die Geheimdienstgemeinschaft und die UAP-Taskforce des Verteidigungsministeriums beim Verständnis dieser Bedrohung gemacht haben.

Die Analyse von UAP ist eine gemeinsame Anstrengung, an der viele Abteilungen und Behörden beteiligt sind, und die Abteilung dankt dem Büro des Direktors des Nationalen Geheimdienstes für die Zusammenarbeit bei der Erstellung dieser Bewertung sowie den anderen beitragenden Abteilungen und Behörden.

Eindringlinge in unsere Trainingsbereiche und den ausgewiesenen Luftraum stellen Sicherheitsbedenken hinsichtlich der Flug- und Betriebssicherheit dar und können nationale Sicherheitsprobleme mit sich bringen. Das DOD nimmt Meldungen über Einbrüche – von jedem identifizierten oder nicht identifizierten Luftobjekt – sehr ernst und untersucht jeden einzelnen.

Der heute vorgelegte Bericht hebt die Herausforderungen hervor, die mit der Bewertung von UAP verbunden sind, die auf oder in der Nähe von DOD-Schulungsbereichen und -Installationen auftreten. Der Bericht zeigte auch die Notwendigkeit auf, Prozesse, Richtlinien, Technologien und Schulungen zu verbessern, um unsere Fähigkeit zum Verständnis von UAP zu verbessern.

Zu diesem Zweck hat die stellvertretende Verteidigungsministerin Kathleen Hicks heute das Büro des Unterstaatssekretärs für Geheimdienst und Sicherheit angewiesen, einen Plan zur Formalisierung der derzeit von der UAPTF durchgeführten Aufgabe zu entwickeln.

Dieser Plan wird in Abstimmung mit verschiedenen DOD-Komponenten, einschließlich der Militärabteilungen und der Kombattantenkommandos, sowie mit ODNI und anderen behördenübergreifenden Partnern entwickelt. Der Plan wird Verfahren zur Synchronisierung der Erfassung, Berichterstattung und Analyse von UAP festlegen; Empfehlungen zur Sicherung von militärischen Test- und Trainingsplätzen geben; und Ermittlung der Anforderungen für die Einrichtung und den Betrieb einer neuen DOD-Folgeaktivität, um die Bemühungen zu leiten, einschließlich ihrer Ausrichtung, Ressourcen, Personalausstattung, Behörden und eines Zeitplans für die Umsetzung.“

Mehr hieß es dazu nicht aus dem Pentagon. Festzuhalten wäre damit, dass der UAP-Bericht der USA nichts von Außerirdischen irgendwie auch nur am Rande erwähnt. Das wird derzeit medial verbreitet, in dem man voneinander abschreibt und sich nicht die Mühe machte, den Bericht selber zu lesen. Auch im Statement des Pentagon zu dem Papier findet sich keine Silbe in dieser Hinsicht.

Fake-News der „seriösen Presse“ Deutschlands, mehr nicht. Auch wenn vor der Veröffentlichung aus den USA entsprechende Meinungen und Meldungen zu uns schwappten, dass man es „nicht ausschließt“ und ähnlich – im Bericht selber: Fehlanzeige.

HIER findet Ihr den Original-Bericht.

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VIDEO: Die USA wollen (offiziell) UFOs bzw. UAPs „erbeuten“ und für sich „nutzbar“ machen!

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VIDEO vom 25. September 2021: Die USA planen UFOs/UAPs zu "erbeuten" und für sich "nutzbar" machen (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO vom 25. September 2021: Die USA planen UFOs/UAPs zu „erbeuten“ und für sich „nutzbar“ machen (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Bekanntlich sind Meldungen und Sichtungen von UFOs/UAPs auch offiziell in den USA ein Dauerthema. Seit langem schon ist die US-Regierung und das Pentagon bemüht, dem Problem der Unbekannten Phänomen im Luftraum näher zu kommen. Wie nah genau, dass zeigte ein Gesetzentwurf für den Verteidigungshaushalt 2022 für die Regierung. Unter anderem wurde festgelegt, dass darüber berichtet werden soll, wie die Bemühungen laufen, UAPs zu „erbeuten“ und diese für sich „nutzbar“ zu machen. Erstaunlich. Was noch angedacht wurde, erfahrt Ihr in diesem Video vom 25. September 2021.


UFOs/UAPs als Beutegut für die USA

UAPs bzw. UFOs sind und bleiben in den USA auch hoch-offiziell ein Thema. So erschien dazu vor einigen Monaten ein erstaunlicher Gesetzentwurf für das Verteidigungsbudget für 2022, das unter anderem auch spannende Details in Sachen Unbekannte Luftphänomene beinhaltet.

So beispielsweise, dass ab Ende 2022 jährlich ein Bericht dem Geheimdienst- und Verteidigungsausschuss vorlegt werden muss. Inklusive Darlegung der Bemühungen der Bündnispartner der USA in der UFO-Forschung. Wobei Deutschland hier wohl den letzten Platz belegen wird. Auch wurde darin festgelegt, dass man darüber unterrichtet werden muss, wieweit die Bemühungen vorangehen, solche unbekannten Objekte zu „erbeuten“ und für sich „nutzbar“ zu machen.

Eine überaus erstaunliche Aussage, die bis vor wenigen Jahren undenkbar in einem offiziellen Papier des Kongresses wäre! Ebenso wie jene, dass man darüber unterrichtet werden muss, welche gesundheitlichen Auswirkungen Zeugen von UAPs davon trugen.

Spannende Aussagen über UFOs, über die im deutschen Mainstream sicher nichts zu hören sein wird. Wohl aber in diesem Video vom 25. September 2021.

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„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (+ Videos)

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"UFOs und Aliens": Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf Bayern 2 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs sind seit den UFO-Videos der US-Navy und die folgenden Entwicklungen international im Mainstream Thema. Mal mehr oder weniger schleppend wird auch in Deutschland über das Thema der UAPs immer mal wieder berichtet. Selbst von den GEZ-Medien, den öffentlich-rechtlichen Radio- und TV-Sendern. So wie im Radio „Bayern 2“ am 16. Dezember. Dort räumte man dem UFO-Thema sogar rund 25 Minuten Sendezeit ein. Was wurde gesagt?


„Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“

Am 16. Dezember 2021 sendete das öffentlich-rechtliche Radio „Bayern 2“ einen Beitrag mit dem Titel „Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“. Ausgestrahlt im Rahmen der Sendereihe „IG – Wissenschaft und Forschung“ des Bayrischen Rundfunk. In der Kurzbeschreibung der Sendung heißt es dazu:

Sind wir Menschen allein im Universum? Wahrscheinlich nicht, aber gesehen hat noch niemand außerirdisches Leben. Nicht nur Verschwörungsgläubige interessieren sich für Aliens, sondern auch seriöse Wissenschaftler. Und die sagen: Unsere Suche nach Außerirdischen sollte noch professioneller werden!

Unter anderem wurde für die UFO-Sendung Danny Ammon, der 2. Vorsitzende der „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.“ (GEP), interviewt. Der UFO-Forschungsverein wurde bereits 1972 gegründet und feiert demnach im kommenden Jahr sein 50. Jubiläum. Der Verein versteht sich als eine Gesellschaft, die sich ein „kritisches und interdisziplinäres Studium des UFO-Phänomens“ auf die Fahnen geschrieben hat. In deren Funktion als UFO-Meldestelle können dort Zeugen ihre Beobachtungen auf verschiedenen Wegen melden.

Dort ist Ammon seit vielen Jahren aktives Mitglied und erklärt, wie er nach „der Wende“ zum „UFO-Jäger“ wurde.

Einzelfalluntersuchungen dieser gemeldeten UFO-Sichtungen sind dabei das „Hauptgeschäft“ der Organisation. Und obwohl das Thema der rätselhaften Objekte oder Flugobjekte seit wenigen Jahren wieder populärer wird, gibt es vergleichsweise wenige Aufstellen für Zeugen. Sofern diese überhaupt Interesse daran haben, ihre ungewöhnliche Erfahrung oder Sichtung irgendwo zu melden. Die Dunkelziffer von Sichtungen kennt niemand, denn schnell wird man ganz einfach als Spinner abgestempelt.

Genau diese Tatsache betont auch die Radiosendung. Unter anderem auch, dass man in Deutschland als Wissenschaftler „vorsichtig sein muss“, wenn man sich mit einer derartigen Thematik beschäftigen möchte.

Geklärte und nicht geklärte UFOs

Die Sendung beginnt mit dem Thema der UFO-Videos der US-Navy. Hierzu führt Ammon aus, dass es für ihn unwahrscheinlich sei, dass sich hinter diesen Außerirdische verbergen. Sicher zum Erstaunen vieler UFO-Laien, die diese Radiosendung hörten, erklärt er weiter, dass auf Videos und Fotos von UFOs häufig Insekten und Vögel die Ursache für das „Objekt“ seien. Aufgrund der Kameraperspektive und Aufnahmeverhältnisse erscheinen diese dann wie ein unbekanntes Objekt, das über den Himmel fliegt. Dies bezog er aber nicht auf die Navy-UFO-Videos.

Eine Erklärung, die die meisten UFO-Interessieren sicher kenne. Der erstaunte Zuhörer wird sich indes eher wundern. Verwiesen wird auch auf die UFO-Datenbank und entsprechende statistische Auswertungen der gemeldeten UFOs. Betont wird aber auch, dass nicht alle Sichtungen zu erklären sind. Es blieben UFO-Meldungen über, deren Ursache bisher unbekannt ist.

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Das unterstreicht auch Professor Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Universität Würzburg. Er ist, wie unter anderem HIER auf Mystery Files berichtet, einer der wenigen aktiven Universitäts-Wissenschaftler, die sich für eine wissenschaftliche UFO-Forschung stark machen. Mehr dazu auch im ersten Video unten.

Hakan findet, dass ein „kleiner Teil“ der gemeldeten UFOs/UAPs spannend genug sei, um diese seriös zu erforschen. Vielleicht sind es tatsächlich Außerirdische, eine Manifestation einer fremden Spezies, so der Wissenschaftler. Die „Bedeutung für die Gesellschaft“ wäre groß und nicht abzuschätzen. Dabei ist es egal, ob es letztlich unbekannte Phänomene der Natur oder wirklich Aliens sind, ist Hakan sicher.

Im letzten Fall wären die Konsequenzen allerdings um ein vielfaches höher, wie man sich denken kann. Darum kann und darf man das UFO-Phänomen „nicht ignorieren“. Aus diesen Gründen ist es für Hakan auch spektakulär, dass das Pentagon im Sommer 2021 einen offiziellen „UFO-Bericht“ vorlegte. Mit dem eindeutigen Eingeständnis, dass es UFOs gibt und man in vielen Fällen nicht wisse, was sie sind. Und das, obwohl man Jahrzehnte von offizieller Seite die Existenz von UFOs an sich bestritt.

Womit er sicher Recht hat. Denn das ist die Essenz, die man aus dem dennoch sehr mageren Pentagon-Bericht grundsätzlich ziehen kann. Mehr dazu im vierten Video unten.

„Es gibt keine UFO-Vertuschung“

Auch zu Wort kommt der berühmte Astronom Seth Shostak, der seit Jahrzehnten nach Außerirdischen in den Weiten des Universums sucht. Und zwar via SETI, weshalb Shostak in unzähligen TV-Sendungen und -Dokumentationen seit dem zu sehen war und ist.

Hierzu wurde in der „Bayern 2“-Sendung auch die klassischen Themen UFO-Absturz von Roswell 1947, „UFO-Basis Area 51“ und die UFO-Sichtungen von Kenneth Arnold 1947 (mehr im Video HIER) angesprochen. Sicher UFO-Beispiele, die jeder kennt. Shostak ist in diesem Zusammenhang überzeugt, dass es keine Vertuschung und Verschwörung der US-Regierung hierbei gegeben habe. Oder überhaupt gegeben haben konnte.

Auch Ammon teilt diese Ansicht. Er ist sicher, dass eine so weitreichende Vertuschung durch gewisse hohe Kreise in Politik und Militär nicht über Jahrzehnte aufrecht gehalten werden könne. Seiner Meinung nach sind derzeit keine Außerirdischen hier. Die Sendung betont dabei, das es bei einer solchen globalen UFO-Verschwörung auch eine globale Macht geben muss, die in die Lage ist, diese durchzusetzen.

Auch Shostak äußerte sich ähnlich. Unzählige Satelliten hätten seiner Meinung nach längst UFOs entdecken müssen. Nicht nur jene der USA, sondern auch der Europäer sowie private Astronomen. All das spricht für ihn klar dagegen, dass es eine UFO-Vertuschung gibt. Allerdings gibt es unlängst die Idee, dass man eben solche Satelliten im Erdorbit gezielt zur UFO-Jagd einsetzten könnte, wie im zweiten und dritten Video unten berichtet.

Abschließen werden auch noch die Spekulationen von Professor Avi Loeb in Sachen „Oumuamua“ thematisiert, die treue Mystery Files-Leser natürlich kennen. Vor allem wird dazu unterstrichen, dass Loeb einer der wenigen etablierten Wissenschaftler ist, die dem UFO-Alien-Thema aufgeschlossen gegenüberstehen.

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 18. August 2021 auf Mystery Files

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Video vom 10. Januar 2021 auf Mystery Files

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Video vom 25. Juni 2021 auf Mystery Files

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Video vom 26. Juni 2021 auf Mystery Files

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Medizin-Professor untersucht Veränderungen und „entsetzliche Schäden“ im Gehirn von Zeugen nach UFO-Begegnungen (+ Video)

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Medizin-Professor untersucht Veränderungen und „entsetzliche Schäden“ im Gehirn von Zeugen nach UFO-Begegnungen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Medizin-Professor untersucht Veränderungen und „entsetzliche Schäden“ im Gehirn von Zeugen nach UFO-Begegnungen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Schon seit Jahrzehnten heißt es in der UFO-Forschung, dass Zeugen einer nahen UFO-Begegnung gesundheitliche Folgen erleiden können. Ganz konkrete, physische Schäden. Das bestätigt jetzt auch der Mediziner Professor Dr. Garry Nolan von der Stanford University, der rund 100 Patienten/Betroffene untersuchte. Unter anderem sei der CIA an ihn herangetreten, bei diesen Untersuchungen zu helfen. Nolan war ihnen durch andere Analysen in dieser Richtung bereits bekannt. In ihren Gehirnen, etwa von Piloten, habe er daraufhin gravierende Veränderungen nachweisen können. Ein Viertel starb sogar, wie er aktuell in einem Interview berichtet. Die Gründe dieser Schäden liegen bisher in den allermeisten Fällen vollkommen im Dunkeln.


UFO-Begegnungen – mit Folgen?

Haben Begegnungen der 3. Art medizinische Auswirkungen auf die Gesundheit der Zeugen? Und zwar ganz konkrete Folgen für die Gesundheit jener Betroffenen, die eine UFO-Nahbegegnungen erlebten?

Zahllose UFO-Autoren und –Forscher bejahen das seit Jahrzehnten. Vor allem nicht nur in dem Sinne, dass diese Zeugen im Nachhinein irgendwie „anders“ sind, „sich verändert haben“ oder „die Welt mit anderen Augen sehen“. Denn das sind wohl eher klassische Folgeerscheinungen einer UFO-Begegnung oder Erfahrung mit der Anderswelt, wenn man in die einschlägigen Berichte udn Literatur schaut. Vielmehr stellt sich die Frage, ob und welche physischen und medizinische Folgen ein derartiger UFO-Kontakt haben könnte. Kann man diese wissenschaftlich nachweisen und dokumentieren?

Auch „Pentagon-UFO-Enthüller“ Luis Elizondo hat dies erst kürzlich erneut betont, wie in diesem Mystery Files-Video HIER berichtet. Ihr findet es am Ende erneut eingefügt.

Der Medizin-Professor Dr. Garry Nolan von der berühmten Stanford University ist sicher, dass es möglich sein könnte. Zumindest seinen Untersuchungen nach gibt es da ein bisher ungelöstes, medizinisches Phänomen. Denn er hat mittlerweile rund 100 Probanden untersucht, die (teilweise) eine solche Begegnung mit einem Unbekannten Flugobjekt hatten. Personen aus der Luft- und Raumfahrt ebenso wie Militärangehörige.

Ein Mediziner und eine „Alien-Mumie“

Nolan ist auf dem Feld der Erforschung von UFOs/UAPs oder besser vermeintlicher Aliens kein Unbekannter. Seit vielen Jahren ist er in die Thematik involviert. Auslöser war kein geringerer als der umstrittene UFO-Autor und angebliche Alien-Kontaktler Dr. Steven Greer aus den USA. Nolan war „schon immer ein begeisterter Leser von Science-Fiction“, wie er aktuell in einem Interview mit Vice.com berichtet. Als dann „YouTube-Videos über UFOs die Runde machten“, habe auch er sich diese online angeschaut.

"Ata" aus Chile (li.) und der "Atta Boy" aus Peru (re.) im Vergleich: Sie sind nicht identisch! (Bilder: A. Kramer / ripleys.com / Montage: Fischinger-Online)
„Ata“ aus Chile (li.) und der sein Cousin „Atta Boy“ aus Peru (re.) (Bilder: A. Kramer / ripleys.com / Montage: Fischinger-Online)

Hierbei sei ihm „dieser Typ“ Greer aufgefallen. Greer ging damals an die Öffentlichkeit und behauptete, dass er im Besitz einer Alien-Mumie sei. Gemeint ist damit „Ata“ – der „Atacama-Alien“ aus Chile (s. Bild), über den auch auf Mystery Files mehrfach berichtet wurde. Ebenfalls in dem Sachbuch „Verbotene Geschichte“ 2010, da diese Mumie lange vor Greer seinen Aktivitäten dazu bereits bekannt war.

Nolan führt weiter aus, dass er daraufhin Greer seine Hilfe bei der Untersuchung dieser sehr kleinen Mumie anbot. Was er auch dankend annahm. Allerdings kam Nolan zu dem Resultat, dass das an diesem humanoiden Wesen nichts Außerirdisches nachzuweisen sei. Vielmehr waren „eine Reihe von Mutationen“ in den Genen des kleinen Körper zu finden. „Ich habe schließlich gezeigt, dass es kein Außerirdischer war, sondern ein Mensch“, so Nolan weiter. Ganz zum Missfallen der UFO-Gemeinde, wie er betont.

Dennoch publizierte er einen entsprechenden Bericht, der weltweit große Beachtung fand. Später erfolgte mit weiteren Kollegen ein Untersuchungsbericht der Mumie bei „Genome Research“.

„Entsetzlich beschädigte“ Gehirne von UFO-Zeugen

Das ist bald 10 Jahre her und vor allem 2013 gingen die Ergebnisse des Mediziners um die Welt. Garry Nolan hatte sich damit zumindest für einige Kreise einen Namen in Bezug auf „Aliens“ gemacht. Wie er weiter im Interview vom 10. Dezember 2021 beschreibt, traten daraufhin verschiedene Personen von CIA „und einigen Luftfahrtunternehmen“ an ihn heran. Sie haben damals Fälle von Piloten untersucht, die „angeblichen UAPs und den von ihnen erzeugten Feldern“ nahe kamen. Sie brauchten seine Hilfe. Das war der Beginn seiner medizinischen Gehirnuntersuchungen von UFO-Zeugen. Nolan weiter:

Dann begannen sie, die MRTs einiger dieser Piloten, Bodenpersonal und Geheimdienstagenten zu zeigen, die geschädigt worden waren. Die MRTs waren klar. Sie mussten nicht einmal Arzt sein, um zu sehen, dass es ein Problem gab. Einige ihrer Gehirne waren entsetzlich, entsetzlich beschädigt. Und das ist es, was mich dazu gebracht hat.

Ich dachte am Anfang, es sei ein Scherz. Aber nein, niemand machte einen Scherz. (…)“

Die Stanford University steht dabei hinter ihm und seine Forschungen, so Nolan. Deutlich waren auf den Aufnahmen des MRT Veränderungen in den Gehirnen zu sehen. „Weiße Substanzen“, die über das Organ verteilt waren und „im Wesentlichen abgestorbenes Gewebe“ zeigen. Entstanden seien sie dadurch, dass „das Immunsystem das Gehirn angegriffen hat“.

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Von den untersuchten Patienten waren „fast alle Verteidigungs- oder Regierungspersonal oder Leute, die in der Luft- und Raumfahrtindustrie arbeiteten; Menschen, die auf Regierungsebene arbeiten“. Offensichtlich gab es hier ein ernsthaftes Problem! Die entsprechenden Stellen und Militärs waren und sind deshalb ratlos. Auch wenn nicht alle der etwa 100 Erkrankten angaben, dass sie eine nahe Begegnung mit einem UFO hatten. Dennoch konnte Nolan bei seinen Untersuchungen schnell Ähnlichkeiten feststellen. Gleichfalls anhand von Gehirnaufnahmen vor den Vorfällen, so dass einige der Patienten womöglich mit diesen Erkrankungen bereits geboren waren:

Wenn Sie sich 100 durchschnittliche Menschen ansehen, würden Sie diese Art von Dichte nicht sehen. Aber diese Leute hatten es. Eine offene Frage ist: Hat es der Kontakt mit dem, was es war, verursacht oder nicht?

Auslöser: unbekannt!

Etwa ein Viertel der Personen starb „an ihrer Verletzungen“, so Nolan weiter. Die Todesursache wäre demnach unbekannt, da nicht klar sei, was der Auslöser dieser schweren Schändungen des Gehirns war. Außer, dass man annehmen will (oder muss), dass irgendwelche „Energiefelder“ im Umfeld von UFOs dafür die Verantwortung tragen. Nolan selber vergleicht die Schäden mit dem „Havanna-Syndrom“. Eine ominöse und auch teilweise tödlich Erkrankung unbekannter Ursache, ab 2016 bei Diplomaten und Angehörigen der amerikanischen Botschaft in Havanna aus Kuba  auftraten. Die USA machten eine geheime Mikrowellen-Waffe von Kuba dafür verantwortlich.

Die Ursache liegt bis heute vollkommen im Dunkeln. Nachdem sich dieses „Syndrom“ „zu einem nationalen Sicherheitsproblem“ zuspitze, wurden Nolan aber „jeglicher Zugriff auf die Akten gesperrt“:

Damit blieben immer noch Personen übrig, die UAPs gesehen hatten. Sie hatten kein Havanna-Syndrom. Sie hatten ein Sammelsurium von anderen Symptomen.

(…) Wenn man bedenkt, wie tief der Schaden in ihr Gehirn eingedrungen ist, können wir tatsächlich abschätzen, wie viel Energie die elektromagnetische Welle benötigt, die jemand auf sie richtet. Wir glauben nicht, dass das mit UAPs zu tun hat. Wir denken, dass das eine Art staatlicher Akteur ist und wieder irgendwie mit dem Havanna-Syndrom zu tun hat.“

Solche Aussagen und dokumentierten Forschungsergebnisse sind nicht nur erstaunlich. Vor allem sind sie überaus erschreckend!

Tödliche Energien von UFOs?

„Bei einem der Patienten passierte es auf der Skinwalker Ranch“, hebt Nolan dabei hervor. Und genau diese Ranch in Utah soll seit Jahrzehnten (einige sagen seit gut zwei Jahrhunderten) ein Hotspot von UFO-Aktivitäten, rätselhaften Kreaturen und Paranormalen Phänomenen sein, deren Untersuchungen einst selbst die Regierung der USA finanzierte. Viele Jahre stand die Ranch unter Dauerbeobachtung und –Forschung, worüber unter anderem die Forscher George Knapp und Colm A. Kelleher in ihrem Buch „Jagd auf dem Skinwalker“ (2019) berichteten.

Auch das Blut der Betroffenen wurde von Nolan und seinem Team untersucht. Mit wenig Ergebnissen, „weil viele der Fälle Jahre vor der Blutentnahme passierten“. Der Mediziner hat keinerlei Erklärung für das, was mit diesen Menschen geschah:

Das einzige, was ich mir vorstellen kann, ist, dass Sie neben einem elektrischen Transformator stehen, der so viel Energie abgibt, dass Sie sich praktisch in Ihrem Körper verbrennen.“

Nolan selber möchte lieber nicht öffentlich spekulieren, was seiner Einschätzung nach hier passiert oder passiert sein könnte. Auch wenn er bei einigen „sehr, sehr sicher“ wäre, was seiner „Meinung nach vor sich geht“. Vor allem geht es ihm erst einmal darum, diese Fälle zu untersuchen und zu dokumentieren:

Es gibt unzählige Hypothesen – sie sind ein Beweis für nichts. Ich achte also darauf, KEINE voreiligen Schlüsse zu ziehen (…)“

Entsprechende Spekulations-Schlüsse könnten höchstens UFO-Forscher ziehen. Denn vielleicht gibt es nicht nur die viel zitierten physischen Wechselwirkungen von UFOs mit der Umgebung wie etwa Pflanzen, sondern auch mit der menschlichen Biologie. Und die ist nicht gerade zu unserem Vorteil, wenn Nolan Recht behalten sollte.

Video zum Thema

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VIDEO: Pentagon-Sprecher: Ergebnisse der UFO/UAP-Forschung der USA bleiben (vorerst?) geheim – Grund: „Nationale Sicherheit“

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VIDEO: Pentagon-Sprecher: Ergebnisse der UAP-Forschung der USA bleiben (vorerst?) geheim! (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Pentagon-Sprecher: Ergebnisse der UAP-Forschung der USA bleiben (vorerst?) geheim! (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Bekanntlich hat die offizielle UAP- und UFO-Forschung in den USA neue Wege beschritten. Dabei sollen Verteidigungsministerium, Geheimdienste, Militärs und andere Behörden der US-Regierung zukünftig kooperieren. Und das alles möglichst transparent. Doch wie bereits in einem Mystery Files-Video angesprochen, wird es wohl nichts mit einer transparenten UAP-Forschung. Das bestätigte jetzt auch ein Sprecher des Pentagon, der (bisher) nichts davon weiß, dass entsprechende Berichte veröffentlicht werden sollen.


Das Thema UAP und UFO bleibt Geheimsache der US-Regierung

Wie geht es weiter mit der UAP-UFO-Forschung der USA bzw. der Geheimdienste und des Pentagon? Wird dazu die viel gewünschte Transparenz wirklich kommen? Im Gegenteil, wie sich erneut zeigt. Die Ergebnisse werden geheim bleiben.

Das Stichwort ist auch hier mal wieder „Nationale Sicherheit“. Sie schwebt wie ein drohender Schatten über den gesamte Thematik und Erforschung der Unbekannten Flugobjekte. Und das seit Jahrzehnten. Auf diesem Grund wird im Rahmen der UFO-Forschung auch seit so ebenso langer Zeit immer wieder von Verschwörungen und Vertuschung gesprochen.

Und werden dann doch entsprechende Akten und Dokumente von offizieller Seite freigegeben, wird quasi umgehend gemunkelt, dass das „längst nicht alles ein kann“. Was sicher auch stimmen wird.

Doch jetzt hat John Kirby in seiner Funktion als Sprecher des Pentagon Journalisten gegenüber das bestätigt, was auf Mystery Files bereits in einem Video angesprochen wurde: Die Ergebnisse der neuen „UAP Task Force“ (UAPTF), die am 23. November 2021 in „Airborne Object Identification and Management Synchronization Group“ (AOIMSG) umbenannt wurde (PDF-Link), werden geheim bleiben. So Pentagon-Sprecher Kirby. Ihm sei nicht bekannt, das irgendwelche regelmäßigen Berichte über die Forschungen, Recherchen und Ergebnisse bekannt gegeben werden sollen.

Nationale Sicherheit halt. Mehr dazu in diesem Video vom 3. Dezember 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 3. Dezember 2021 auf Mystery Files

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UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen – wie auch? (+ Videos)

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UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen (wie auch?) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen (wie auch?) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Und wieder macht das Thema UFOs bzw. UAPs in hohen Kreisen der US-Regierung die Runde. Diesmal äußerte sich US-Geheimdienst-Chefin Avril Haines bei einem Meeting dazu, bei dem es unter andere um Frage nach unserer Zukunft im Universum und Leben im All ging. Was sie sagte und was das für ein Meeting war, erfahrt Ihr hier.


UFOs sind real – und vielleicht außerirdisch

Die Liste all derer, die irgendwas sinnvolles oder auch sinnloses zum Thema UFOs sagen, wird immer länger. Dabei sind Prominente oder andere in der Öffentlichkeit stehende Personen nicht mal berücksichtigt. Wohl aber hochrangige Akademiker, Politiker, Wissenschaftler oder Regierungsangehörige. Vor allem in den USA und damit in englischsprachigen Medien ist das Thema UFOs und auch Außerirdische seit nunmehr 4 Jahren bekanntlich auch für den Mainstream wieder on vogue.

Dazu findet Ihr eine kleine Auswahl an YouTube-Videos von Mystery Files am Ende angefügt.

Doch die Liste all derer, die irgendein Statement zum Thema UFOs, UAPs oder sogar unbekannte Flugobjekte im Sinne eines Phänomens von Aliens hat einen Nachteil: Egal wie „hochkarätig“ die jeweilige Person ist oder mal war – handfeste Beweise legte niemand von ihnen vor! Einige, die zum Beispiel sagen, dass eine außerirdische Intelligenz hinter dem UFO-Phänomen steckt, taten dies beispielsweise aus persönlicher Überzeugung. Abseits ihres Amtes oder ihrer Funktion „glauben“ sie, dass es so ist.

Genau darauf stürzen sich die Kritiker der UFO-Szene. Sie unterstreichen es gerne und vielfach, vergessen aber eines. Bis vor einigen Jahren oder weniger Jahrzehnten war es undenkbar, das diese Personen sich positiv zum UFO-Phänomen äußerten. Positiv in dem Sinne, dass diese eingestehen, dass es ein unerklärliches Phänomen im Luftraum gibt. Oder sogar, dass sie irgendwas von Aliens aus dem Kosmos dahinter vermuten.

Wie etwa erst kürzlich der Chef der NASA Bill Nelson, wozu Ihr HIER ein (Mitglieder-)Video findet.

„Unsere Zukunft im Weltraum“

Das Thema scheint in vielen Ländern seinen „Pfui-Bah-Status“ nach und nach zu verlieren. Auch in der Presse, Politik, Wissenschaft und den Mainstreammedien. Wobei hier Deutschland sehr hinterherhinkt. Hierzulande würde wohl ein sogenannten Shitstorm losbrechen, wenn sich öffentliche Personen aus Wissenschaft oder Politik in dieser Art udn Weise äußern würden. Hier beschränken sich in Berlin Phänomene, die etwas mit dem Luftraum zu tun haben, eher auf das Kürzel BER statt UAP oder UFO.

Es gibt aber auch Ausnahmen.

Wie sieht also die Zukunft der (staatlichen) UFO-Forschung aus? Und die Zukunft der Raumfahrt und Erforschung des Universums an sich? Dazu lud am 10. November 2021 David Ignatius von der „Washington Post“ hochrangige Gäste zum angesehenen „Ingatius Forum“ in die „Washington National Cathedral“ ein. Unter dem Motto „Unsere Zukunft im Weltraum“ diskutiert dort knapp zweit Stunden (s. 1. Video unten):

  • Avril Haines, Direktor des Nationalen Geheimdienstes der USA
  • Jeff Bezos, Gründer von „Amazon“ und Gründer des privaten Raumfahrtunternehmens „Blue Origin“
  • Avi Loeb, Harvard-Astronom, der durch seine Thesen zu „Oumuamua“ berühmt wurde und mit dem „Galileo-Projekt“ nach UFOs suchen will (Video HIER)
  • Bill Nelson, NASA-Administrator, der sich kürzlich postive zum UFO-Phänomen äußerte (Video HIER)
  • David Wilkinson, Astrophysiker und Theologe der Durham University

Über die Hintergründige dieser Diskussionsrunde hieß es vom „Ingatius Forum“ :

Der Weltraum ist die neue Grenze für die Menschheit. Die NASA plant eine neue Generation der Erforschung, Wissenschaftler diskutieren die Möglichkeit außerirdischen Lebens und Militärplaner entwickeln Waffen für den Weltraumkrieg. Was bedeutet dieser ‚Space rush‘ – in einem Moment, in dem Privatpersonen Raumschiffe starten und der Direktor des Nationalen Geheimdienstes einen Bericht veröffentlicht hat, in dem nicht identifizierte Luftphänomene bewertet werden? Wenn wir zum Himmel blicken, was bedeutet die Möglichkeit des Lebens ‚da draußen‘ für unser religiöses Leben?

„Etwas, das vielleicht außerirdisch sein könnte?“

Die Teilnahme von Avril Haines als Direktorin des Geheimdienstes der USA scheint hier eher ungewöhnlich. Jedoch sollte man bedenken, dass sie natürlich auch bei der Erstellung des „UFO-Berichtes des Pentagon“ in diesem Sommer beteiligt war (Video HIER). Auch wenn er – wie erwartet – für viele sicherlich mehr als enttäuschend ausfiel, wie im 2. Mystery Files-Video unten direkt nach der Veröffentlichung berichtet wurde.

Auf diesen kommt auch David Ignatius zu sprechen. Er fast die kurze UFO-Akte des Pentagon von Haines und die darin enthalten Fakten kurz zusammen und fragte sie nach ihren persönlichen Ansichten. Und den Schlussfolgerungen, die aus diesen Untersuchungen bzw. Bericht hervorgehen, da immerhin von „ungewöhnlichen Flugeigenschaften“ der UFOs berichtet wurde und dutzende durch verschiedene Sensortechnologien erfasst wurden.

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Haines unterstreicht in ihrer Antwort, dass klar sei, dass wir eben nicht alles verstehen. Deshalb sollte der Bericht darlegen, ob für die USA eine Bedrohung von diesem Phänomen ausgehen. Ob die nationale Sicherheit Amerikas in irgendeiner Art in Gefahr ist. Angesprochen auf die Kategorisierung „Andere“ in dem UFO-Bericht, sagte sie, dass von vornherein klar war, dass man nicht alle UFO-Sichtungen in Kategorien einordnen oder überhaupt verstehen kann.

Es fehle aber auch, so Haines weiter, an Datenmaterial bzw. bei den großen Mengen an Informationen, die mit Berücksichtigen finden müssen, die Analysemethoden verbessert werden. Die hauptsächliche Konzentration des US-Kongresses bei diesem Bericht fragen fragen der Flugsicherheit und mögliche Maßnahme zur Abwehr von Spionage. Dennoch stelle sich dabei aber auch „immer die Frage“: „Gibt es etwas anderes, das wir einfach nicht verstehen, etwas, das vielleicht außerirdisch sein könnte?“, so Haines.

Die Zukunft wird es zeigen …

Hier hackte Ignatius nochmal nach.

Er wollte wissen, was die USA unternehme, um dieses Phänomen zu ergründen. Oder wir vielleicht sogar „beobachtet“ werden. Heines führt daraufhin aus, dass beim Phänomen der UAPs eigentlich genauso vorhergegangen wird, wie immer. Daten sammeln, technische Aufzeichnungen diverser Sensoren auswerten oder auch den Kontext einer jeweiligen Sichtung analysieren. Immer aber mit der Frage verbunden, ob bisher unbekannte Dinge mit einer Sichtung im Zusammenhang stehen könnten. Dies sei ein Standard.

Dennoch bleiben vielfach Fragen, weshalb man stets sehr bemüht ist, alles zu identifizieren. Sie weiß nicht, ob wir beobachtet werden oder nicht. Diese frage sei weiterhin vollkommen offen. Möglicherweise muss man bei einigen gesichteten Phänomen letztlich passen, so dass hier die Wissenschaft bei der Identifizierung gefragt sei. Konkret nennt sie dabei Bill Nelson und die NASA. „Weitere Möglichkeiten“ bisher nicht zu identifizierende Sichtungen letztlich doch zu erklären könnte also die Zukunft der Forschung liefern.

Bei all dem vielen gesagten, wurde im Grunde nichts gesagt. Man weiß es schlicht nicht. Aber, und dies wird in Erinnerung bleiben, die Direktorin des US-Geheimdienstes kann nicht ausschließen, dass sich hinter einigen Begegnungen, Ortungen und Sichtungen von UFOs Außerirdische stecken. Genau das sollte uns zu denken geben! Wie sollte sie es aber auch verneinen können, wenn man eben nicht weiß, was es ist?

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 11. November 2021 auf Washington National Cathedral

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VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UFOs/UAPs – und die Geheimhaltung der amerikanischen „UAP Task Force“ bleibt!

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VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UAPs - und die Geheimhaltung der "UAP Task Force" bleibt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UAPs – und die Geheimhaltung der „UAP Task Force“ bleibt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten berichten Zeugen, dass sie nach einer Nahbegegnung mit einem UAP (UFO) gesundheitliche Folgen erlitten. Körperliche Schäden, die sie direkt auf ihre unheimliche Begegnung zurückführten. Genau das behauptet jetzt auch „UFO-Whistleblower“ Luis Elizondo über Piloten der US-Navy. Und nicht nur das. Und die USA und ihre „UAP Task Force“? Deren Ergebnisse sollen vollständig geheim bleiben, so eine aktuelle Anfrage.


Gafahren durch UFOs

Luis Elizondo heute aus der UFO-Szene nicht mehr wegzudenken. Elizondo gilt als Whistleblower in Sachen „Unbekannten Phänomene im Luftraum„, der einstmals im Geheimen für die US-Regierung das Phänomen der UFOs erforschte.

Vor wenigen Jahren kam genau das an die Öffentlichkeit und seit 2017 ist das Thema der UFOs vor allen in den USA wieder in den Fokus gerückt. Unter anderem durch Elizondo und dem offiziellen Eingeständnis der USA, dass es diese Phänomene gibt und man nicht wisse, was dahinter stecke. Darüber wurde auf Mystery Files in Blog-Beiträgen und Videos immer wieder berichtet.

Seit dem kommen immer wieder angebliche „Enthüllungen“ an die Öffentlichkeit. Und die US-Regierung richtete sogar eine „UAP Task Force“ zur Erforschung des Phänomens ein. Gefolgt von einem „UFO-Bericht“ von ein paar Seiten. Dort werden unter anderem gesundheitliche Folgen von solchen Erfahrungen thematisiert.

Genau die sprach jetzt Elizondo in einem aktuellen Interview an. Physische Folgen von US-Navy-Piloten, die einem UAP zu nahe kamen, wie er behauptet. Auch wünsche er er sich mehr Offenheit für die Zukunft – was aber erneut einen Dämpfer erhielt: Die US-Behörden wollen die Ergebnisse und Daten der „UAP Task Force“ nicht freigeben und geheim halten. So eine Reaktion auf einen Anfrage an entsprechene Stellen.

Was sich dahinter verbirgt, was der „UFO-Whistleblower“ noch erzählte, und was unsere Vergangenheit damit zu tun hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom 11. November 2021.

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„Jenseits unserer Fähigkeiten“ und „verstörend“: Hält das Pentagon 23 Minuten (eindeutiges) UFO-Filmmaterial zurück?

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Hält das Pentagon 23 Minuten (eindeutiges) UFO-Filmmaterial zurück? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Hält das Pentagon 23 Minuten (eindeutiges) UFO-Filmmaterial zurück? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Vor wenigen Wochen erschien der lange erwartete „UFO-Bericht des Pentagon„. Viele waren angesichts des mehr als dürftigen Umfangs des Berichtes enttäuscht und vermuten weit mehr geheime Informationen zum UFO-Phänomen, als die Öffentlichkeit erfährt. Ebenso weiteres Bild- und Video-Material, als jene UFO-Filme von US-Piloten, die inzwischen bekannt sind. Luis Elizondo als ehemaliger Leiter der Pentagon-UFO-Forschung gab jetzt genau diesen Vermutungen neue Nahrung. Er sprach von eindeutigen UFO-Videos, die er selber gesehen habe. Sie blieben bisher unter Verschluss. Was er noch über dieses geheime Material sagte, erfahrt Ihr hier.


UFO-Akten und das Pentagon

Die Veröffentlichung des „UAP-Berichtes des Pentagon“ zu UFOs liegt nun schon einige Wochen zurück. Nachdem UFO-Forscher und -Interessierte Monate auf dieses Papier gewartet haben, wurden dann doch viele enttäuscht. Grund ist der magere Umfang des Dokumentes von nur 9 Seiten, über das in diesem Mystery Files-Video HIER direkt nach der Veröffentlichung berichtet wurde.

Tatsächlich haben selbst Kritiker-UFOlogen, die bereits lange vor der eigentliche Freigabe des Papiers davon sprachen, dass man davon nichts zu erwarten habe, wohl nicht mit einem derart knappen Dokument gerechnet. Auch wenn sie im Vorfeld dagegen wetterten, ohne auch nur irgendwas aus dessen Inhalt zu kennen. Ein zeitnah zum Pentagon-Papier in Frankreich publizierter UFO-Bericht von mehreren hundert Seiten Umfang ging währenddessen nahezu unter. Im Mainstream wurde er vollständig ignoriert.

In diesem Video HIER erfahrt Ihr, worum es in diesem französischen UFO-Forschungsbericht geht. Denn dieser stellt die US-Version weit in den Schatten!

Natürlich haben nach der Veröffentlichung des Pentagon-Berichtes all jene, die am UFO-Phänomen interessiert sind, diesen hitzig diskutiert. Die entsprechenden Debatten dauern an. Eine der Kernaussagen ist die, dass die US-Regierung einen Teufel tun würde, irgendwelche sensiblen oder sogar sensationellen Fakten zu UFOs bzw. UAPs an die Öffentlichkeit zu geben. Was nachvollziehbar und sicher zutreffend ist. Gleich was genau in diesen Geheimpapieren stehen mag. Jahrzehnte schon werden solchen UFO-Akten in geheimen Archiven vermutet. Grundlage vieler spannender Spekulationen.

UFO-Videos des Pentagon

Da in den letzten Jahren bekanntlich einige UFO-Videos der US-Navy (s. a. Videos HIER & Beiträge HIER) durchsickerten, liegt die Vermutung sehr nahe, dass es hier noch weit mehr Material geben muss. Videos, die zum Beispiel von Angehörigen der US-Streitkräfte aufgenommen oder detektiert wurden. Vielleicht auch weit besseres Material, als jene Videos, die seit 2017 an die erstaunte Öffentlichkeit kamen.

Genau diesen Überlegungen hat nun der ehemalige Pentagon-Mitarbeiter Luis Elizondo erneut Nahrung gegeben. Schließlich ist vor allem auch Elizondo dafür verantwortlich, dass die neue UFO-Debatte durch die „Pentagon-UFOs“ wieder Fahrt aufnahm. Seit dem ist er aus der UFO-Thematik nicht mehr wegzudenken. Zumal seit den ersten Enthüllungen über geheime UFO-Forschungen der USA und die Veröffentlichungen von entsprechenden Video-Material, bei ihm das Telefon wohl nicht mehr stillstehen wird. Zahllose Pressevertreter und sogenannte alternative Medien berufen sich auf ihn als „Verräter“ dieser UFO-Geheimnisse Amerikas.

Kaum eine seiner UFO-Aussagen kann er handfest beweisen oder belegen. Als ehemaliger Leiter des „Advanced Aerospace Threat Identification Program“ (AATIP), der UFO-Task Force des Pentagon, ist er fraglos ein Insider. Und er bestätigte nun einmal mehr, dass die USA noch weiteres UFO-Material unter Verschluss hält. Er selber habe, so sagte er es unter anderem in einem Interview auf dem YouTube-Kanal „Fade to Black„, insgesamt 23 Minuten UFO-Filmmaterial vorliegen.

UFOs „jenseits unserer Fähigkeiten“

Nach seinen Aussagen sei das Material eindeutig und zeige auch mehrere unbekannte Flugobjekte. Sie würden sich in Formation oder Mustern bewegen und währen wahrscheinlich zwischen 2008 und 2012 aufgenommen worden. Da war Elizondo noch selber Leiter des AATIP. Genaue Details wollte er allerdings nicht verraten, auch keine genaueren Fragen dazu beantworten. Scheinbar fürchtete er, dass er deshalb verhaften werden könne. Stichwort: Nationale Sicherheit.

Elizondo gab dennoch an, dass er das Video-Material Experten der ISR-Community („Intelligence, Surveillance and Reconnaissance“) zur Analyse zukommen ließ. Von dieser Seite seien die Videos als echt bestätigt worden. Die Filme würden demnach echte UFOs zeigen. Obwohl er das UFO-Material scheinbar selber noch besitzt, scheint er kein Interesse an einer Veröffentlichung zu haben. Er hofft allerdings, dass die Videos für die Öffentlichkeit freigegeben werden, so dass sich jeder selbst ein Bild davon machen könne. Immerhin sei es „äußerst überzeugend“.

Die UFOs auf diesen Filmen würden „jenseits unserer Fähigkeiten“ agieren, so Elizondo. „Extrem atemberaubend“ war es für ihn, diese Aufnahmen zu sehen. Er beschreibt sie als „beunruhigend“, „verstörend“ und „äußerst überraschend“. Außerdem wären sie groß genug gewesen, dass mehrere Menschen in den zu sehenden Objekten Platz finden würden.

Ob die Öffentlichkeit diese angeblich so spektakulären Videos zu sehen bekommt, wird sich zeigen. Dass solche Videos existieren, ist höchst wahrscheinlich. Die bisher bekannten UFO-Videos der US-Navy sind sicher nur die Spitze des Eisberges, was auch das UFO-Papier des Pentagon zu belegen scheint. Denn dort wird von weit mehr UFO-Aufzeichnungen gesprochen, als jene Piloten-Filmchen, die freigegeben wurden.

Was auf ihnen zu sehen sein wird, wird sich ebenso zeigen. Nicht minder wie die erstaunliche Aussage, dass das Material mehr oder minder eindeutig sein soll.

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UFO-Forschung in Japan und die dortige Eröffnung eines „UFO-Forschungszentrum“ in Fukushima +++ Video +++

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VIDEO: UFO-Forschung in Japan udn die dortige Eröffnung eines "UFO-Forschungszentrums" in Fukushima (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: UFO-Forschung in Japan udn die dortige Eröffnung eines „UFO-Forschungszentrums“ in Fukushima (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Währen die ganze (UFO-)Welt auf die USA schaut und den „UFO-Bericht des Pentagon“ diskutiert und „kommentiert„, kam das Thema auch im fernen Japan wieder auf. Angefangen auf einer Pressekonferenz. Doch auch ein „UFO-Forschungszentrum“ wurde jetzt dort eröffnet, mit dem die Betreiber Großes vorhaben. Was im „Land der aufgehenden Sonne“ in Sachen UFOs aktuell und in den Jahren davor los war, erfahrt Ihr in diesem Video.


UFOs in Japan

Alle Welt schaut beim Thema UFO / UAP in die USA und auf den Bericht des Pentagon. Mal mehr und mal weniger korrekt. Zur Abwechslung schauen wir deshalb in diesem Video mal auf das Thema in Japan.

Denn auch in Japan kennst man selbstverständlich das Phänomen der unbekannten Objekte am Himmel (oder wo auch immer). Und so kam nur 3 Tage nach der Veröffentlichung des Papiers in den USA die Frage nach UFOs auch in Japan bei einer Pressekonferenz unter den Journalisten auf.

Nicht nur das, denn wie japanischen Medien ebenso berichten, ist Ende Juni in Fukushima auch ein UFO-Forschungsinstitut gegründet worden. Mit finanzieller Hilfe der Stadt. Auch das klingt spannend, weshalb in diesem Video auch auf dieses einmal genauer eingegangen werden soll. Denn die Hintergründe dieser Organisation sind zwar sehr interessant – aber wie sich das weiter entwickeln wird, ist fraglich.

Ebenso fraglich wie die verschiedenen Aussagen der japanischen Regierung zu UFOs, die in den letzten Jahren so gefallen sind. Mehr dazu in diesem Video vom 1. Juli 2021.

Übrigens wurde zeitnah mit dem Pentagon-UAP-Papier auch in Frankreich ein UFO-Forschungsbericht publiziert. Ein weit umfangreichere Bericht, über den Ihr ab morgen in diesem Video HIER mehr erfahrt.

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