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Die Stufenpyramide von Sakkara und ihre Unterwelt: Jetzt für Touristen (zum Teil) geöffnet (+ Videos)

Die Stufenpyramide von Sakkara und ihre Unterwelt: Jetzt für Touristen zum Teil geöffnet (Bild: Fischinger-Online)
Die Stufenpyramide von Sakkara und ihre Unterwelt: Jetzt für Touristen zum Teil geöffnet (Bild: Fischinger-Online)

Die Stufenpyramide von Sakkara in Ägypten, zugeschrieben dem Pharao Djoser aus dem Alten Reich, gilt mit einem Alter von rund 4.700 Jahren als älteste Pyramide Ägyptens. Mit ihren knapp 60 Metern Höhe liegt sie südlich von den berühmten Pyramiden von Gizeh und hierher verirren sich vergleichsweise nur wenige Touristen. Das wollten die Verantwortlichen ändern, wie Ihr es Mitte Februar auf meinem YouTube-Kanal in einem Video erfahren habt. Um mehr Besucher anzulocken wollte man die Pyramide erstmals für Touristen öffnen. Jetzt steht sie tatsächlich jedermann offen. Was den Besucher dort erwartet und nicht auch nicht erwartet, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Die Stufenpyramide von Sakkara

Der Pharao Djoser war ein mächtiger Herrscher der 3. Dynastie im Alten Ägypten. So mächtig, dass er seinen legendäre Baumeister Imhotep beauftragte ihm ein Grabstätte für die Ewigkeit zu errichten, die bis dato seines Gleichen suchte.

Das war vor etwa 4.700 Jahren und entstanden ist so die Stufenpyramide von Sakkara. Einst war sie nur 62,5 Meter hoch und damit mehr als halb so klein wie die weltbekannte Cheops-Pyramide von Gizeh. Doch sie ist zumindest unter Ägyptologen und Geschichtsforscher nicht weniger berühmt. Mehr noch, denn die Archäologie sieht in der Stufenpyramide von Pharao Djoser durchaus ein mindestens ebenso bedeutendes Monument wie in der Pyramide von Pharao Cheops.

Hierfür ist der Grund einfach: Die Djoser-Pyramide gilt als die erste Pyramide Ägyptens (wenn nicht der Welt) und als Beginn des Pyramidenzeitalters im “Land der Pyramiden” am Nil. Sie steht am Anfang und die über 100 weiteren Pyramiden Ägyptens wurden nach ihr gebaut.

Um aber mehr Touristen auch in die Ruinen von Sakkara zu locken, soll ihnen nach dem Willen der ägyptischen Antikenministerium und der Tourismusbehörde dort auch mehr geboten werden. Man konnte zwar bereits in der Vergangenheit dort Gräber und Pyramiden betreten und innen besichtigen, doch nicht das Grabmal des Djoser. Obwohl das Highlight der Nekropole. Mehr dazu im 1. Video unten.

Im Inneren unterscheidet sich die Stufenpyramide von Djoser von allen anderen Pyramiden Ägyptens. In ihr – oder besser gesagt: unter ihr – befindet sich ein wahres Labyrinth aus Gängen, Korridoren, senkrechten Schächten und Kammern. Ein gefährliche Unterwelt, die längst nicht mehr so intakt ist wie nach ihrer Fertigstellung vor 4.700 Jahren. Deshalb wurde das Monument mit Unterbrechungen 14 Jahre lang renoviert und restauriert. Im Inneren ebenso wie außen an den einzelnen Stufen an sich.

Ziel der Arbeiten war nicht nur der Erhalt des einzigartigen Denkmals, sondern eben auch die Erschließung für den Tourismus.

Touristen in Sakkara

Wie das Antikenministerium am 6. März in Kairo bekannt gab, ist es jetzt sowie. Besucher können erstmals die Pyramide betreten und sich das “Innenleben” dieses Monumentes ansehen. Allerdings noch immer mit großen Einschränkungen. Aufgrund des Platzmangels in der Unterwelt der Stufenpyramide sollen bisher nicht mehr als 45 Besucher am Tag eingelassen werden.

Das Klingt erstaunlich wenig. Denn wenn man sich sich die im Video unten gezeigten Pläne des Inneren der Djoser-Pyramide ansieht, erkennt man sehr schnell, dass das Schachtsystem darin riesig ist. Nicht nur jenes, das Pharao Djoser anlegen ließ, da auch spätere Generationen dort Tunnel angelegt haben. Vor allem Grabräuber, die zum Teil erst ca. 1.700 Jahre nach der Erbauung dort Tunnel in das Bauwerk trieben.

In den Jahrtausenden sind viele Bereiche der Unterwelt dort eingestürzt und wurde baufällig. Teilweise kann man durch die Gänge nur noch kriechen, wenn man überhaupt irgendwie durchkommen kann. Dass diese gefährlichen Bereiche nicht renoviert und für den Tourismus hergerichtet wurden, ist deshalb verständlich. Allein die Kosten wären ebenso astronomisch wie der Aufwand.

Schon bei den vergangenen Instandsetzungen zeigte sich, dass es alles andere als “leicht” ist ein solches Monument zu renovieren. Die Außenarbeiten an dem Ziegelbau liefen nicht wie gewünscht. Bei der Reinigung der mit Sand zugewehten Stufen wurde das Mauerwert selbst beschädigt, was sich negativ auf die gesamte Statik auswirkte. Selbst das Kernmauerwerk war dabei Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt.

Rund 4.700 Jahre steht die Djoser-Pyramide inzwischen in Sakkara. Ob sie weitere Jahrtausende überdauern wird, wir die ferne Zukunft zeigen.

YouTube-Videos zum Thema

Video vom 13. Feb. 2020 auf Fischinger-Online

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Video vom 4. Dez. 2019 auf Fischinger-Online

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die Stufenpyramide von Sakkara und ihre rätselhafte Unterwelt: bald Ziel für den Massentourismus?+++ Video +++

VIDEO: Die Stufenpyramide von Sakkara und die Unterwelt: Bald für Touristen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die Stufenpyramide von Sakkara und die Unterwelt: Bald Ziel für Touristen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Südlich von Gizeh und der berühmten Cheops-Pyramide liegt die Stufenpyramide von Sakkara von Pharao Djoser. Mit etwa 4.700 Jahren offiziell nicht nur die älteste Pyramide in Ägypten sondern der Welt. Doch nach Sakkara reisen ungleich weniger Touristen wie zu den großen Pyramiden von Gizeh oder in das Tal der Könige bei Luxor. Die ägyptische Altertümerverwaltung möchte das ändern und gibt das Innere der Stufenpyramide jetzt für Besucher frei. Doch sicher nur einen winzigen Teil der riesigen und einzigartigen Unterwelt der Pyramide. Doch in oder besser unter Sakkara sollen sich noch weit mehr Rätsel und Mysterien befinden, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt.


Die Geheimnisse von Sakkara

Die Stufenpyramide von Sakkara in Ägypten gehört zu den berühmtesten Monumenten der Welt. Mit rund 4.700 Jahren auch zu den ältesten Bauwerken, die unsere Ahnen erbaut haben.

Und obwohl sie nur etwa 45 Autominuten südlich von Kairo und vor allem den legendären Pyramiden von Gizeh liegt, besuchen ungleich weniger Touristen die beeindruckenden Stätten von Sakkara.

Das will die ägyptische Altertümerverwaltung jetzt ändern. Nach vielen Jahren der Renovierung soll auch erstmals überhaupt das Innere der Stufenpyramide des Pharao Djoser für Besucher geöffnet werden. In der Hoffnung damit den Tourismus anzukurbeln, wie es aus Ägypten hieß.

Doch was dabei übersehen wird ist die Tatsache, dass wohl nur ein winziger Teil der Unterwelt dort für Touristen geöffnet wird. Das unterirdische Kammersystem der Stufenpyramide ist nämlich in ihren Außenmaßen und in ihrer Bauart einzigartig.

Ein wahres Labyrinth, das für normale Touristen zu gefährlich ist! Doch in oder besser unter Sakkara sollen sich noch weit mehr Rätsel und Mysterien befinden, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video vom 19. Jan. 2020 auf Fischinger-Online

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Die Pyramide von Austerlitz und ihre (angeblichen) Geheimnisse: Eine “Ägyptische Stufenpyramide” in den Niederlanden +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Die Pyramide von Austerlitz in den Niederlanden - Ägyptisches in Holland (Bild: Fischinger-Online)
VIDEO: Die Pyramide von Austerlitz in den Niederlanden – Ägyptisches in Holland (Bild: Fischinger-Online)

Pyramiden und pyramidenartige Bauwerke aller Art gibt es weltweit. Zu allen Zeiten haben Menschen solche Monumente errichtet. Und so finden sich “echte” und “falsche” Pyramiden von Mexiko über Peru und Ägypten bis nach China und Fernost. Doch nicht alle davon sind Jahrtausende alt. Die meisten dieser Bauwerke halten auch keinem Vergleich mit den uralten Pyramiden in Ägypten stand. Zum Beispiel jenen drei Monumenten in Gizeh. Aber auch in den Niederlanden steht eine Pyramide. Genauer gesagt eine Stufenpyramide aus Erdreich. Diese Pyramide von Austerlitz in Holland ist zwar erst knapp über 200 Jahre alt, aber sie hat mehr mit Ägypten und Gizeh zu tun, als man vielleicht spontan annehmen mag. Ich bin für Euch einmal hingefahren und berichte in diesem YouTube-Video über die Hintergründe – und Verschwörungstheorien


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine Stufenpyramide in den Niederlanden?

In der Tat steht auch dort eine moderne Pyramide, die heute restauriert für Besucher freigegeben ist. Ähnlich wie die Pyramide von Rapa in Polen, über die ich Mitte Januar 2019 in diesem Video HIER berichtet habe.

Ich bin einmal für Euch hingefahren und berichte in diesem YouTube-Video von den Hintergründen zu dieser “ägyptischen Pyramide in Holland”.

Aber auch über die Spekulationen und (wilden) Verschwörungstheorien zu diesem Bauwerk bei Austerlitz.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 25. April 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

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Seltsame Entdeckung im “Land der Bundeslade”: Riesige Stufenpyramide auf GoogleEarth in Äthiopien gefunden? (Video)

Sensation in Äthiopien? Eine Stufenpyramide? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger)
Sensation in Äthiopien? Eine Stufenpyramide? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger)

Sensationelle Entdeckung in Äthiopien – dem “Land der Bundeslade” der Bibel? Auf Google Earth fand ein Facebook-User eine riesige “Stufenpyramide” nahe der Grenze zum Sudan. Was mag die riesige Struktur mit bis zu fast 600 Metern Durchmesser bedeuten oder zeigen? Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Etwa 290 Kilometer südwestlich der legendären Stadt Axum (Akum) in Äthiopien, dort wo der Sohn von König Salomon und der Königin von Saba angeblich einst die Bundeslade von Jerusalem verborgen haben soll (s. a.hier, hier & hier), liegt eine seltsame “Formation”. Das zumindest zeigen aktuelle Bilder bei Google Earth …

Eine Stufenpyramide, wie bereits vermutet wurde? Was hat es mit dem bis zu ca. 450 Meter langen bewaldeten Gebilde auf sich?

Alles weitere dazu in diesem Video. “Teilen” und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

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Also, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen, ran an die Tasten! Postet mir weiter bei YouTube Eure Fragen, Kommentare & Meinungen dazu.

Und schon jetzt danke ich Euch für Eure “LIKEs” und wenn ihr meinen Kanal weiter empfehlen würdet, ihn abonniert und meine Videos verlinkt.

Ich danke Euch – Euer Mystery-Jäger
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Die versunkene Stadt Ur und wie Gott den Vater von Abraham tötete: Was nicht in der Bibel steht +++ Video +++

VIDEO: Die versunkene Stadt Ur und wie Gott den Vater von Abraham tötete! (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die versunkene Stadt Ur und wie Gott den Vater von Abraham tötete! (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Abraham ist eine der bekanntesten Figuren der Bibel. Ein Stammvater, der einst auf Befehl Gottes seine Heimatstadt Ur mit seinem Vater und seiner Familie verließ und so zum “Stammvater vieler Völker” wurde. Nach der Erzählung im Alten Testament eine schöne und friedliche Geschichte. Doch nur da, denn andere Schriften erzählen eine ganz andere und widersprüchliche Version der Ereignisse, wie Ihr es in diesem Video auf YouTube erfahrt.


Abraham aus Ur: Was die Bibel verschweigt!

Nach dem Buch Genesis im Alten Testament ist Abraham der „Stammvater vieler Völker“. Ein gottesfürchtiger Mann, der einst in der legendären Stadt Ur in Mesopotamien lebte und von dort auf Befehl Gottes mit seiner Familie in ferne Länder zog.

Nachdem Abraham die sumerische Stadt Ur verließ, wurde er Nomade. Begleitet von seinem Vater Terach, der eines Tages friedlich in dem Ort Haran starb, wie es die Bibel erzählt.

Die Stadt Ur gab es tatsächlich und deren Ruinen im Süden des Irak sind weltberühmt. Beispielsweise die dortige Stufenpyramide, die dem Mondgott geweiht war. Wie neue Studien jetzt zeigten, war Ur einst sehr viel größer, als Archäologen bisher angenommen hatten. Es war eine regelrechte Metropole, die Stammvater Abraham einst mit seiner Familie verlassen haben soll.

Doch es gibt bei dieser Geschichte ein mehr als nur dunkles Kapitel, das die Bibel nicht erzählt. Demnach lief die Berufung des Abraham durch Gott alles andere als friedlich ab! Vielmehr mit absichtlich herbeigeführtem Tod und Zerstörung, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video vom 20. Jan. 2020 auf Fischinger-Online

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Tenochtitlán – Die sagenhafte Hauptstadt der Azteken: Archäologen auf den Spuren ihrer Gründung (Artikel)

Das Allerheiligste im Zentrum von Tenochtitlan – Der sagenhaften Hauptstadt der Azteken (Bild: Fischinger-Online)
Das Allerheiligste im Zentrum von Tenochtitlan – Der sagenhaften Hauptstadt der Azteken (Bild: Fischinger-Online)

Dort, wo heute die riesige Metropole Mexiko-City liegt, erhob sich einst die Stadt Tenochtitlán. Die längst zerstörte Hauptstadt des mächtigen Reiches der Azteken, das im 16. Jahrhundert von den Spanien vernichtet wurde. Heute ist die versunkene Megacity der Azteken genauso zu einem Mythos geworden, wie die Geschichte über ihre Gründung. Doch jetzt haben Archäologen in Mexiko bekannt gegeben, dass sie Funde gemacht haben, die zumindest einige der Legenden über den Ursprung von Tenochtitlán in einem neuen Licht erscheinen lassen. Welche das sind und was die untergegangene Hauptstadt der Azteken bis heute zu einem Mythos machen, erfahrt Ihr in diesem Artikel.


Versunkenes Tenochtitlán

Mexiko-City und die umliegenden Regionen sind mit über 21 Millionen Einwohnern eine der Riesenstädte der Welt. Ein Moloch von Smog, chaotischen Verkehrsverhältnissen, Kriminalität, Armut, und Menschenmassen und mit einer überaus bewegten Vergangenheit. Denn genau dort lag einst die blühende Stadt Tenochtitlán – die frühere Hauptstadt der Azteken.

Heute tummeln sich an den Treffpunkten der Touristen die Straßenhändler und versuchen ihre Waren an den Mann oder die Frau zu bringen. Überall hupen Taxis und dröhnen Busse und LKWs durch die vollgestopften Straßen. Armut und Reichtum liegen hier, wie in vielen Städten der so genannten dritten Welt, eng beieinander. Die Region von Mexiko-City gehört heute zu den am schnellsten wachsenden Gebieten der Erde. Ein undurchsichtiges Knäuel an Menschenmassen und lärmenden Verkehrsmitteln.

Vom einstigen Glanz der Azteken-Hauptstadt ist nicht mehr viele geblieben.

Das Historische Zentrum der Stadt und der „Platz der Verfassung“ (Zócalo) und die berühmten Wassergärten im Stadtteil Xochimilco. Heute sind es die Touristenattraktionen und stehen seit 1987 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Dort, wo einst der Königspalast des legendären aztekischen Herrscher Moctezuma II. (1465 – 1520) stand, liegt heute der Verfassungsplatz Zócalo. Überragt von der 1573 und 1667 errichtete und weltbekannte Kathedrale von Mexiko-Stadt. Mexiko-Stadt ist seit den Zeiten von Bischof Juan Zumárraga, dem ersten Bischof Amerikas, auch Bischofssitz.

Doch die Stadt hat historisch sehr viel zu bieten. Nicht nur Museen und historische Schätze warten auf die Touristen, sondern auch Reste aztekischer Tempelbauten und Bauwerke der spanischen Eroberer. Berühmt ist vor allem das „Museo Nacional de Antropología” im Chapultepec-Park. Es beherbergt die wichtigste Sammlung des präkolumbischen Erbes Mexikos und zählt zu den bedeutendsten archäologischen Sammlungen der Welt überhaupt. Der Besucher dieser Stadt geht im wahrsten Sinne des Wortes auf historischen Boden.

Vor fast 500 Jahren aber sah die Region vollkommen anders aus. Hier standen stolz Tempel, Häuser, religiöse Zentren, Pyramiden-Tempel und Paläste der mächtigen Azteken. Mexiko-City ist heute ein kultureller Schmelztopf der Spaniern und der Kultur der Azteken.

Die Azteken

Als die Azteken von Norden her einwanderten, so besagt es eine Legende, würden sie einen Adler sehen, der auf einem Kaktus sitzt und in seinen Krallen eine Schlange festhält bzw. sie frisst. Genau dort sollten sie ihre Stadt gründen und siedeln. Das war auf der Insel im einstigen, heute längst verschwunden Texcoco-See. Dort gründeten die Einwanderer ihre Hauptstadt. Noch heute ist das Motiv des Adlers auf dem Kaktus mit der Schlange auf dem Münzgeld und der Flagge Mexikos zu finden.

Besiedelt wurde aber auch die kleinere Nachbarinsel mit Namen Tlateloco, auf der sich vor allem die Warenwirtschaft entwickelte. Dort blühten der Markt und der Handel mit weit entfernten Regionen und Völkern. Dieser Markt der indianischen Bewohner begeisterte auch Hernán Cortés (1485 – 1547), der spanische Eroberer Mexikos. An seinen Kaiser Karl V. schrieb er in einem Brief:

Unter uns sind Soldaten, die in der Welt weit herum gekommen sind, in Konstantinopel, in ganz Italien, sogar in Rom, und sie sagen, sie hätten niemals einen so geordneten, großen und so von Waren und Menschen überfüllten Markt gesehen.“

Dieser Markt war der Hauptmarkt der Azteken und zugleich der größte Marktplatz in ganz Mittelamerika. Zur Hauptzeit sollen auf dem Mark bis zu 30.000 Menschen ihren regen Tauschgeschäften nachgegangen sein. Begeistert schilderten die Spanier, dass in ganz Europa nichts Vergleichbares existiert.

Geschickt verstanden es die Azteken durch den Bau von Staudämmen die umliegenden Sümpfe aufzustauen und ihre stetig wachsende Hauptstadt so zu einer uneinnehmbaren Inselfestung zu machen. Mit Kanälen waren die einzelnen Wasserflächen verbunden und durch Zugbrücken konnte man sich vor Angriffen schützten.

Doch es mangelte schon damals an Nutzflächen für die Ernährung der Menschenmassen. So kamen die Azteken auf die geniale Idee Holzflöße in allen erdenklichen Größen zu bauen und mit Erde zu bedecken. Neben Blumen züchteten die Azteken dort auch Gemüse und andere Nahrungsmittel. Noch heute sind die „schwimmenden Gärten“ im Xochimilco-Park bekannt, der 1990 zum Ökologie-Park der Stadt erklärt wurde.

Die meisten der aztekischen Bauten wurden nicht nur durch den Einfall der Spanier zerstört, sondern die Spanier nutzten die Monumente als willkommene Steinbrüche für ihre eigenen Kathedralen und Bauwerke. Erst 1978 wurde bei Erdarbeiten für ein Kabel unweit der berühmten Kathedrale von Mexiko-Stadt der „Templo Mayor“ wieder entdeckt. Heute eine Attraktion für die zahlreichen Touristen in der Stadt.

Beeindruckte Eroberer

Im Zentrum der aztekischen Hauptstadt erhoben sich prachtvolle Pyramiden und Tempeltürme. Weithin sichtbare Zeichen der Macht, Stärke und Größe des aztekischen Imperiums. Der Reichtum der Stadt begründete sich nicht nur darin, dass die Azteken durch kriegerische Handlungen benachbarte Völker beraubten. Sie zwangen die besiegten Stämme, Sippen und Völker auch zu Tributzahlungen und vergrößerten so stetig ihren Reichtum.

Als 1519 Hermán Cortés mit einigen hundert Männern an der Ostküste Mexikos anlandete, befand sich Tenochtitlán auf dem Höhepunkt seiner Macht. Zwar durch innen- und außenpolitische Unruhen nicht gefestigt, aber dennoch die größte Nation auf dem gesamten amerikanischen Kontinent. Etwa 200.000 bis 300.000 Menschen lebt in dieser Stadt und Cortés gelang es durch Strategie, Mord und Verbindung mit den Azteken feindlich gesonnenen Stämmen schon am 13. August 1521 die Stadt einzunehmen.

Überwältigt standen die Spanier in einer gewaltigen Metropole, die den europäischen Städten mindestens ebenbürtig war. Das Zentrum der Stadt war anders als in heutigen Städten ein rein religiöses Zentrum. Kern des rechteckigen Bezirkes war eine Art Doppel-Pyramide, die den Götter Tlaloc und dem wichtigen Gott Huitzilopochtli geweiht war. Es war jener Tempel, zu dessen Einweihung 20.000 feindliche Krieger ihrer Leben in bestialischen Opferzeremonien verloren. Zumindest behauptete das die spanische Propaganda …

Mit 50 Metern Höhe überragte das Bauwerk den heiligen Bezirk von Tenochtitlán. Es waren zwei Stufenpyramiden, die entfernt an die Pyramide in Sakkara, Ägypten, und die Pyramiden in Mesopotamien erinnern. Oben standen auf dem Doppelbauwerk zwei den aztekischen Göttern geweihte Tempel und von der Westseite her führte eine gewaltige Treppe mit 112 Stufen hoch zur Spitze des Monumentes. Vor den Heiligtümer der Götter Tlaloc (Nordseite) und Huitzilopochtli (Südseite) auf der Spitze der Pyramiden stand jeweils ein Opferstein aus Jaspis. Dort vollzogen  die Hohenpriester grausam Menschenopfer.

Der heilige Bezirk von Tenochtitlán, vergleichbar mit der „verbotenen Stadt“ in China, war von der „Schlangenmauer“ umgeben. Etwa 400 Meter lang und 300 Meter breit war der Tempelbezirk, den diese Mauer umgab. Zu sehen ist davon praktisch kaum noch etwas.

Das Allerheiligste der Azteken

Lediglich karge Reste des Heiligtums können heute auf dem Plaza unweit der Kathedrale besichtigt werden. Dort, wo heute das Kreuz des Christentums herrscht, war das spirituelle Zentrum der aztekischen Hauptstadt und des ganzes Reiches. Hier in Mexiko wurde nicht anders verfahren, wie in allen anderen Teilen der Welt in den Jahrhunderten zuvor. Denn christliche Bauten sind in der Vergangenheit sehr oft über „heidnischen Heiligtümern“ errichtet worden. Die Erinnerung an die fremden Religionen und Kulte galt es auszumerzen und die ohnehin schon vorhanden heiligen Plätze für das Christentum zu vereinnahmen.

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Direkt gegenüber dem Doppelheiligtum stand eine sehr außergewöhnliche Pyramide. Ihre Front war wie eine Stufenpyramide errichtet, jedoch wurde die Rückseite rund gebaut. Auf der Spitze fand sich auch kein rechteckiger Tempel, wie bei allen anderen aztekischen Pyramidentempeln, sondern ein konischer Aufbau. Archäologen vermuten, dass dieser ungewöhnliche Bau einst den aztekischen Priestern, die gleichzeitig auch als Astronomen und Sterndeuter fungierten, als Sonnenobservatorium gedient haben könnte.

Tatsächlich wies A. F. Avenie in seinem Buch „Astronomy in Ancient Mesoamerica“ schon 1974 nach, dass an den Tagundnachtgleichen am 21. März und 21. September die Sonne exakt zwischen der Doppelpyramide aufging. Sie konnte so von dem genau gegenüberliegenden Bauwerk und dessen konisch geformter Spitze beobachtet werden. Ein Zufall war diese architektonische Eigenart der Anlage nicht. Die Erbauer haben den Ort ihrer Doppel-Pyramide folglich mit Bedacht gewählt und ausgerichtet.

Bernal Díaz del Castillo (1492 – 1581), ein spanischer Volksheld, der 1514 nach Amerika auswanderte und schon bei den ersten Entdeckungsfahrten nach Mexiko dabei war und der 119 Schlachten und Gefechte überlebte, schrieb ein halbes Jahrhundert nach der Eroberung des Aztekenreiches seine unzähligen Erinnerungen nieder. Er verglich den Grundriss der aztekischen Hauptstadt mit einem Schachbrett und war sprachlos über ihre Schönheit. Er notierte tief beeindruckt in seinen Erinnerungen über die Stadt:

Als wir diesen wunderbaren Anblick gewahrten, standen wir völlig sprachlos da und wussten nicht, ob das, was wir schauten, Wirklichkeit war. Auf der einen Seiten waren auf dem Lande große Paläste und noch mehr draußen aus dem See zu sehen, und es war da ein breiter Damm, unterbrochen von vielen Brücken, und vor uns lag die prächtige Stadt Tenochitlán, gleich der verzauberten Stadt, von der die Sage von Amadis erzählt, die aufsteige aus dem Wasser mit mächtigen Türmen und Steinpalästen.

Große Boote konnten vom See in die Gärten fahren. Alles war aus Stein und prachtvoll geschmückt mit Wandbildern; viele Monumente waren da, und ich dachte, dass nirgends auf der Welt ein schöneres Land wie dieses entdeckt werden würde. Von all diesen Wundern, die ich damals schaute, ist heute nichts mehr geblieben; alles ist vernichtet und verschwunden.

Die Spanier waren beeindruckt und sprachlos angesichts der Pracht der Stadt. Vernichteten und zerstörten letztlich aber doch alles.

Kampf gegen das Heidentum

Natürlich warfen sie im gleichen Atemzug den Azteken vor, sie beten dämonische Kreaturen der Unterwelt an und wissen nichts von dem wahren Gott und Jesus Christus. Deshalb ließ Cortés auf der Hauptpyramide einen steinernen Schrein mit einem Kreuz als Symbol des Christentums und einem Abbild der Madonna errichten.

Doch zur Verwunderung der Spanier war den Azteken das Symbol des Kreuzes als Zeichen göttlicher Herkunft nicht unbekannt. Abbildungen aztekischer Götter zeigen zum Beispiel den Gott Quetzalcoatl mit einem Kreuzsymbol. Auch kannten die Azteken einen allmächtigen Schöpfergott, dem alle anderen Götter unterstanden. Ein Glaube, der in vielen Völkern der Erde nachzuweisen ist.

Eine Parallele mag es auch zur legendären Bundeslade aus dem Alten Testament geben. Jenem tragbaren Heiligtum der Hebräer beim Auszug aus Ägypten, die laut Buch Exodus auf Befehl Gottes von Moses angefertigt wurde. Denn auch die Azteken trugen laut ihren Überlieferungen bei ihrer Wanderung vor der Gründung ihrer Hauptstadt eine solche „Bundeslade“ ihres Hauptgottes bei sich, wie in diesem Video HIER und Artikel HIER berichtet.

Erstaunlich auch, dass die Azteken eine Sintflut als Endpunkt einer vergangenen Zeit und gleichzeitig einem Neuanfang der Welt kannten. Solche Parallelen wurden zum Teil schon im 16. Jahrhundert als Hinweis auf Kontakte zwischen Europa und Amerika von der Vergangenheit gedeutet.

Der Dominikaner-Pater Diego Duran, der bereits 1542 nach Mexiko kam, war überzeugt, dass die Azteken mehr mit der Alten Welt zu tun haben, als angenommen. In seinem Buch „Historia de las Indias de Nueva España“ widmet er sich den scheinbaren Parallelen zwischen der Alten Welt und dem Glauben der Neuen Welt. Er vertrat sogar die Überzeugung, dass die Bewohner Mexikos hebräischer (biblischer) Abstammung sein könnten. Duran schrieb:

Diese Eingeborenen sind Nachkommen der zehn Stämme Israels, die der assyrische König Salmanassar I. gefangen genommen und nach Assyrien verschleppt hat.“

Das es Kontakte zwischen Europa und Amerika gab, ist Thema ungezählter Bücher. Dennoch bleibt die Tatsache, dass Cortés und seine Mannen in Mexiko auf ein hohes Kulturvolk und eine beeindruckende Hauptstadt stieß.

Im „Venedig Mexikos“ blühte Wissenschaft, Religion, Kultur und Handel. Geld jedoch war unbekannt. Die unterworfenen Stämme leisteten ihren Tribut an die Azteken in Waren und Gütern und trugen so maßgeblich zum Wachstum der Hauptstadt bei. Auch eine Art Schrift kannten die Azteken und ihr heiliges Zentrum zierten zahlreiche Symbole. Jedoch handelte es sich nicht um eine Schrift, die die spanischen Eroberer kannten. Es war vielmehr eine Art Comic ohne Sprechblasen. Symbole mit mehrfacher Bedeutung und bis heute befremdlichen Aussehen.

Die Gier nach Gold

Für die Spanier waren nicht nur der Glaube der Azteken und ihre sonderbaren Riten in der Hauptstadt dämonisches Treiben, sondern auch ihre Handschriften. Als „Teufelszeug“ verbrannt man die Dokumente und nahm so einem ganzen Volk ihre Identität.

Die Spanier kamen nicht als friedliche Überbringer des Christentums oder als Freunde nach Mexiko. Der Untergang des riesigen Reiches der Azteken war praktisch beschlossene Sache. Die Gier nach Gold trieb die Spanier immer weiter voran. Auch die Schönheit und Pracht der aztekischen Hauptstadt war dem Untergang geweiht und ein ganzes Volk verschwand von der Bildfläche der Geschichte. Cortés kam als kriegerischer Eroberer.

Das Bild der Spanier in den Augen der Indios war klar. Sie waren eiserne Männer, die nur und ausschließlich auf das Gold der Azteken aus waren. Sahagún, der rund 50 Jahre später die Berichte der Azteken aufschreiben ließ, berichtet dies in klaren Worten:

In Hafen kommen sie, wie ein Strom kommen sie, den Staub wirbeln sie auf (…) Ihr Eisenstab, ihr Fledermausstab gleichsam ein Meer von Glanz; und ihr Eisenschwert wie Wasserwellen und her gebogen (…) und einige bestehen ganz und gar aus Eisen, sind Eisenmänner geworden, glänzen. Darum wurden sie mit großer Scheu angesehen, daher wurden sie sehr gefürchtet, daher erregten sie starkes Entsetzten, (…) und Moctezuma entsendete ihnen (…) das Goldbanner, das Quetzalfederbanner und die goldenen Perlhalskette.

Und als sie es ihnen gegeben hatten, lachten sie Spaniern über das ganze Gesicht, freuten sich sehr; wie Affen griffen sie nach dem Golde, ihr ganzes Herz richtete sich gleichsam darauf, ihr Herz war gleichsam blank, ihr Herz war gleichsam kalt, denn danach dürsteten sie sehr, sie verlangten danach, sie hungern danach, suchen das Gold wie die Schweine.“

Auf der Jagd nach Gold zogen die Invasoren durch das Land. Doch die Zerschlagung des ganzes Reiches begann eigentlich schon mit der Anlandung der Spanier am der mexikanischen Ostküste.

Die erhaltenen Chroniken über die Vernichtung der Azteken und ihrer Stadt Tenochtitlán lassen keinen Zweifel über die Absichten der Spanier. An anderer Stelle wurde darüber bereits umfangreich berichtet.

Tenochtitlán wurde sehr schnell zu einem Mythos. Die Pracht und Größe war zwar vernichtet, doch in den Erinnerungen lebte diese mächtige Stadt weiter. Und immer wieder finden sich im gesamten Stadtgebiet des heutigen Mexiko-City archäologischen Spuren der Azteken. Wann und wie genau die Stadt gegründet wurde, ist allerdings schwer nachzuweisen. Außer in den Mythen der Azteken, die von ihren Wanderungen aus Norden kommend mit ihrer „Bundeslade“ des Gottes Huitzilopochtli erzählen.

Archäologen auf den Spuren eines Mythos

Nach vielen Jahren des Nomadendaseins soll es dann 1325 soweit gewesen sein. Inmitten des Texcoco-See erfüllte sich die Prophezeiung ihres Gottes, als sie dort den Adler mit der Schlange auf dem Kaktus sahen. Ein Gründungsmythos, dem auch auf dem zentralen Platz von Mexiko-City ein Denkmal errichtet wurde.

Ob diese Überlieferung den Tatsachen entspricht, kann natürlich niemand mit Bestimmtheit sagen. Es ist allerdings bezeichnet, dass es weitaus bessere Siedlungsgebiete gegen hätte, als kleine Inseln im See mit sumpfiger Umgebung. Deshalb spekulieren Forscher dahingehend, dass die Einwanderer sich diesen Ort im See nur deshalb aussuchten, da er sich gut verteidigen ließ. An Fisch und Wasser herrschte dabei natürlich auch kein Mangel.

Archäologen sind auch nicht sicher, wo genau die Grundsteinlegung von Tenochtitlan erfolgt sein könnte. Irgendwo unterhalb der Metropole Mexiko-City schlummern dafür die Beweise. Diese Spuren jedoch könnte ein Forscherteam des „Nationale Institut für Anthropologie und Geschichte“ in Mexiko jetzt gefunden haben.

Im heutigen Stadtteil La Meced im Südosten des einstigen Zentrums von Tenochtitlan entdeckten sie Ruinen, die sie auf das 14. Jahrhundert datierten. Hier lag einst der Bezirk Temazcaltitlan der Azteken-Hauptstadt, der sich in unmittelbarer Nähe des einstigen Allerheiligsten befand. Der berühmte „Templo Mayor“ liegt praktisch nebenan und die Archäologen um Víctor Esperón Calleja sind sicher, dass dies der älteste Teil der versunkenen Metropole ist.

Die Forscher sind sicher, dass sie hier unter anderem die Reste von rituellen Bädern gefunden haben. Von genau diesen berichten auch Legenden der Azteken. Nach diesen wurde in Temazcaltitlan ein sogenanntes „Temazcal“ errichtet, um dort das heilige Mädchen Quetzalmoyahuatzin zu waschen und zu baden. Nach dem „Aubin Codex“ von 1576 wurde der Ort in der Folge zu einer Pilgerstätte. Auch und vor allem für schwangere Frauen, die hier ihre Kinder bekommen wollten.

Hernando de Alvarado Tezozomoc, ein Enkel des Aztekenkönigs Moctezuma II., schrieb 1598 in seiner „Crónica Mexicana“ dazu unter anderem:

Deshalb ließen sie sich dort nieder, wo der Tempel von San Pablo Itepotzco steht, wo sie das ‚Temazcal‘ errichteten, in dem sie die Mädchentochter der Mexikaner namens Quetzalmoyahuatzin badeten, die Mutter von Contzallan, weshalb Temazcaltitlan genannt wird. Sie badeten dort und ließen sich dort nieder und blieben dort.“

Dieser bisher als mythisch angesehene Ort der Gründung scheinen die Archäologen nun gefunden haben. Zumindest nach den Interpretationen und Forschungen von Calleja. Denn unter den Straßen von Mexiko-City warten noch unzählige Entdeckungen der sagenhaften Metropolen der Azteken …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Interview mit Erich von Däniken: “Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis” +++ Video +++

VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: "Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis" (Bild: Screenshot YouTube)
VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: “Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis” (Bild: Screenshot YouTube)

Im Herbst 2019 veröffentlichte Erich von Däniken sein neues Buch “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.”, das auf diesem Blog HIER bereits vorgestellt wurde. In diesem Buch berichtet der Jäger der Götter aus dem All vor allem darüber, “was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte”. Ebenso widmet sich von Däniken drin der aktuellen UFO-Thematik. Jetzt wurde ein halbstündiges Video-Interview mit von Däniken zu seiner neuen Veröffentlichung online gestellt, in dem einige erstaunliche Aussagen fallen!


Erich von Däniken

Erich von Däniken berichtet in seinem neuen Buch “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.” unter anderem eine phantastische Geschichte. Dazu heißt es:

Im Land am Nil führte von Däniken nächtelange Gespräche mit Adel H., einem studierten Ägyptologen, dessen Familienmitglieder als Grabräuber tätig waren. Als 16-jähriger Knabe war derselbe Adel H. tagelang unter der Stufenpyramide von Sakkara gefangen gewesen.

Auf seiner Suche nach einem Weg aus der Unterwelt hatte der Junge unterirdische Gänge und Räume durchstreift und atemberaubende Dinge gesehen, von denen die Fachwelt keine Ahnung hat. Adel erlebte Unheimliches, eine Mischung aus Geisterwelt und Realität, über die hier erstmals berichtet wird.

‘Ägypten’, so Adel, ‘kennt zwei Geschichten. Die offizielle und eine unbekannte, die Jahrzehntausende alt sein muss.‘”

Ein unglaublicher Bericht, den von Däniken in klaren Zusammenhang mit den Göttern der Sterne sieht. Jene Astronauten aus dem All, die vor Jahrtausenden die Erde besucht haben – und vielleicht heute hinter dem UFO-Phänomen stecken, wie von Däniken im unten stehenden Interview ausführt.

Auch die UFO-Sichtungen von Piloten der US-Navy kommen zur Sprache. Gleichfalls auch andere Themen aus der Arbeit von Erich von Däniken.

Erstaunlich auch die Aussagen, dass es in der Antarktis eine geheime UFO-Basis geben soll. Eine Geheimbasis, in der Menschen und Außerirdischen gemeinsam tätig sind! Angebliche Geheimdokumente, die der bekannten Autorin und UFO-Forscherin Linda Moulton Howe vorliegen, sollen dies belegen, so von Däniken im Interview.

Das 30 Minuten lange Interview führte Peter Orzechowski.

Interview mit Erich von Däniken

Video vom 7. Jan. 2020

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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Der Stein, den es nicht geben dürfte: Der unmögliche Monolith von Sakkara +++ Video +++

VIDEO: Der Stein, den es nicht geben dürfte: Der unmögliche Monolith von Sakkara (Bild: Fischinger-Online)
VIDEO: Der Stein, den es nicht geben dürfte: Der unmögliche Monolith von Sakkara (Bild: Fischinger-Online)

Überall auf der Erde haben die alten Kulturen und Zivilisationen zu allen Zeiten mit riesigen Monolithen und Megalithen gebaut und hantiert. Vielfach zu Ehren der Götter, denn für diese war unseren Vorfahren keine Mühe zu groß. So auch und vor allem in Ägypten, wo die Pharaonen gewaltige Steine in ihren Monumenten verbauten. Einer dieser Steine findet sich in einem Schacht in Sakkara, unweit der berühmten Stufenpyramide von Pharao Djoser. Hier liegt tief unter der Erde ein Monolith in einer Grabanlage, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Heißt es – denn der gewaltige Baustein ist so große, dass er nicht durch die Eingangsschächte des Grabes passen kann. Wie kam er dort hin? In diesem YouTube-Video soll diesen rätselhaften Monolithen einmal genauer nachgegangen werden.


Ein Monolith, den es nicht geben dürfte?

Staunend stehen Laien wie Wissenschaftler in aller Welt vor riesigen Monolithen der Vergangenheit. Scheinbar mühelos haben unsere Ahnen vor Jahrtausenden gewaltige tonnenschwere Stein bewegt. Oft zu Ehren der Götter, denn für diese war unseren Vorfahren keine Mühe zu groß!

Legendär sind dabei natürlich die Bauten der alten Ägypter. Im Land am Nil wimmelt es von riesigen Steinen, die die Pharaonen in ihren Monumenten verbauten. Jeder kann sie bis heute dort sehen.

Eine Ausnahme findet sich aber in einem Schacht in Sakkara. Dort, wo die berühmte Stufenpyramide von Pharao Djoser steht. Hier liegt tief unter der Erde ein Monolith in einer Grabanlage, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Heißt es – denn der gewaltige Stein ist viel zu groß: Er passt nicht durch die Eingangsschächte des Grabes. Und doch ist er da.

In diesem Video schauen wir uns diesen rätselhaften Monolithen einmal genauer an.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 3. Nov. 2019 auf Fischinger-Online

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Neues Buch von Erich von Däniken: “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.: Was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte”

Neues Buch von Erich von Däniken erschienen: "Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H. - Was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte" (Bild: Kopp Verlag)
Neues Buch von Erich von Däniken erschienen: “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H. – Was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte” (Bild: Kopp Verlag)

Erich von Däniken, der Altmeister der Prä-Astronautik und emsiger Jäger des Phantastischen, veröffentlichte soeben sein neues Buch: “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.“, erschienen am 19. September im Kopp Verlag. Darin führt von Däniken seine Leser unter anderem in eine geheimnisvolle Unterwelt von Sakkara, in dem sein Informant, der Ägyptologe Adel H., in seiner Jugend  unbekannte “unterirdische Gänge und Räume” durchstreifte und dort “atemberaubende Dinge” vorfand. Ebenso widmet er sich in diesem Buch auch dem UFO-Phänomen. Denn von Däniken ist sicher: “Die Götter sind bereits zurückgekommen. Sie sind erneut herniedergestiegen. Gegenwärtig umkreisen sie unseren Planeten!” Alles zum neuen Buch erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Der neue Erich von Däniken

Verschollen im Pharaonengrab: Entdeckte ein 16-jähriger Grabräuber das mysteriöse Labyrinth der zwölf Könige unter den Pyramiden von Sakkara?

Wer hat eigentlich seit Jahrtausenden ein Interesse daran, Bücher zu vernichten? Und das seit der tiefen Vergangenheit bis in die Gegenwart? Zudem auf allen Kontinenten und durch sämtliche Kulturen? Dabei geht es nicht nur um ein paar Tausend, sondern gleich um Millionen von Büchern.

Erich von Däniken (EvD) dokumentiert in seinem neuen Buch die fanatische Zerstörungswut der Menschen und meint: Hätten wir nur noch ein Zehntausendstel der ehemaligen Schriften – die menschliche Frühgeschichte müsste völlig neu geschrieben werden.

Von Däniken vertritt die Ansicht, die Große Pyramide von Gizeh sei nichts anderes als eine gewaltige Bibliothek. Angelegt für die Menschen der Zukunft. Er belegt seine Behauptung durch Zitate aus den wenigen antiken Werken, die noch erhalten geblieben sind.

Und wo sind die verschwundenen Labyrinthe? Jenes von Kreta und das gigantische Labyrinth Ägyptens, über welches sämtliche antiken Historiker berichteten?

Im Land am Nil führte Erich von Däniken nächtelange Gespräche mit Adel H., einem studierten Ägyptologen, dessen Familienmitglieder als Grabräuber tätig waren. Als 16-jähriger Knabe war derselbe Adel H. tagelang unter der Stufenpyramide von Sakkara gefangen gewesen.

Geheimnisvolle Unterwelt

Auf seiner Suche nach einem Weg aus der Unterwelt hatte der Junge unterirdische Gänge und Räume durchstreift und atemberaubende Dinge gesehen, von denen die Fachwelt keine Ahnung hat. Adel erlebte Unheimliches, eine Mischung aus Geisterwelt und Realität, über die hier erstmals berichtet wird.

“Ägypten”, so Adel, “kennt zwei Geschichten. Die offizielle und eine unbekannte, die Jahrzehntausende alt sein muss.” Vor dem Hintergrund dieser Enthüllungen schlägt EvD den Bogen zu einem weiteren Schwerpunkt seines Buches. Zu einem Paradigmenwechsel bei der Frage, ob es außerirdisches Leben gibt:

Die Götter sind bereits zurückgekommen. Sie sind erneut herniedergestiegen. Gegenwärtig umkreisen sie unseren Planeten!

Die Mächtigen dieser Welt planen offenbar, die Menschen schrittweise auf einen Kontakt vorzubereiten. Darauf deuten außergewöhnliche Presseartikel und TV-Sendungen ebenso hin wie aktuelle UFO-Sichtungen und aufsehenerregende Zeugenaussagen.

Und so schildert Däniken auch spektakuläre Vorfälle aus dem Jahr 2019: zum Beispiel die UFO-Erlebnisse von US-Navy-Piloten, seltsame Muster in einem französischen Kornfeld oder Hinweise auf eine Flugbasis in der Antarktis, die von Menschen und Außerirdischen betrieben werden soll.

(Verlagstext und leicht dem Blog angepasst.)

Erschienen ist das Buch im Kopp Verlag, und kann unter anderem HIERÜBER direkt beim Verlag bestellt werden.

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Erich von Däniken: “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.: Was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte”

“Götter” der Vergangenheit und UFOs von heute

Geheimnisvolle Unterwelten

Der neue Erich von Däniken

Verschollen im Pharaonengrab: Entdeckte ein 16-jähriger Grabräuber das mysteriöse Labyrinth der zwölf Könige unter den Pyramiden von Sakkara?

Wer hat eigentlich seit Jahrtausenden ein Interesse daran, Bücher zu vernichten? Und das seit der tiefen Vergangenheit bis in die Gegenwart? Zudem auf allen Kontinenten und durch sämtliche Kulturen? Dabei geht es nicht nur um ein paar Tausend, sondern gleich um Millionen von Büchern.

Erich von Däniken (EvD) dokumentiert in seinem neuen Buch die fanatische Zerstörungswut der Menschen und meint: Hätten wir nur noch ein Zehntausendstel der ehemaligen Schriften – die menschliche Frühgeschichte müsste völlig neu geschrieben werden.

Von Däniken vertritt die Ansicht, die Große Pyramide von Gizeh sei nichts anderes als eine gewaltige Bibliothek. Angelegt für die Menschen der Zukunft. Er belegt seine Behauptung durch Zitate aus den wenigen antiken Werken, die noch erhalten geblieben sind.

Und wo sind die verschwundenen Labyrinthe? Jenes von Kreta und das gigantische Labyrinth Ägyptens, über welches sämtliche antiken Historiker berichteten?

Im Land am Nil führte Erich von Däniken nächtelange Gespräche mit Adel H., einem studierten Ägyptologen, dessen Familienmitglieder als Grabräuber tätig waren. Als 16-jähriger Knabe war derselbe Adel H. tagelang unter der Stufenpyramide von Sakkara gefangen gewesen.

Geheimnisvolle Unterwelt

Auf seiner Suche nach einem Weg aus der Unterwelt hatte der Junge unterirdische Gänge und Räume durchstreift und atemberaubende Dinge gesehen, von denen die Fachwelt keine Ahnung hat. Adel erlebte Unheimliches, eine Mischung aus Geisterwelt und Realität, über die hier erstmals berichtet wird.

“Ägypten”, so Adel, “kennt zwei Geschichten. Die offizielle und eine unbekannte, die Jahrzehntausende alt sein muss.” Vor dem Hintergrund dieser Enthüllungen schlägt Erich von Däniken den Bogen zu einem weiteren Schwerpunkt seines Buches. Zu einem Paradigmenwechsel bei der Frage, ob es außerirdisches Leben gibt:

Die Götter sind bereits zurückgekommen. Sie sind erneut herniedergestiegen. Gegenwärtig umkreisen sie unseren Planeten!

Die Mächtigen dieser Welt planen offenbar, die Menschen schrittweise auf einen Kontakt vorzubereiten. Darauf deuten außergewöhnliche Presseartikel und TV-Sendungen ebenso hin wie aktuelle UFO-Sichtungen und aufsehenerregende Zeugenaussagen.

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