Rätsel um einen riesigen Fake-Grabhügel in Norwegen gelöst - aber nur angeblich!

Rätsel um einen riesigen „Fake-Grabhügel“ in Norwegen endlich gelöst – stimmt das aber wirklich? (Video)

Wir finden sie in ganz Europa und darüber hinaus verstreut: Grabhügel, Hügelgräber, Dolmen, Steinkreise und Megalith-Anlagen jeder Art, Form und Größe. Und aus den unterschiedlichsten Epochen der Vergangenheit, die bis in die Steinzeit reichen. Nördlich von Oslo in Norwegen liegt das größte Hügelgrab seiner Art von ganz Skandinavien: Raknehaugen. Ein Bauwerk, mit dem die Archäologen aber seit den ersten Ausgrabungen vor rund 160 Jahren ein echtes Problem haben. Das nun (angeblich) gelöst sei, wie Ihr in diesem Mystery Files-Video erfahrt.

Video: Die Nordmänner auf Grönland - was trieb die Wikinger zur Flucht von der Insel? (Bild: envato)

Video: Warum verließen die Wikinger plötzlich Grönland? Ist das Rätsel der Nordmänner endlich gelöst?

Vor rund 1000 Jahren fuhren die Wikinger im Norden Europas mit ihren Booten über Island bis nach Grönland, um dort zu siedeln. Doch urplötzlich gaben sie ihre Siedlungen auf und verschwanden spurlos. Warum ist bis heute ein Rätsel, auch wenn eine „kleine Eiszeit“ und damit ein Klimawandel meist als Grund vermutet wurden. Neue Untersuchungen und Bodenanalysen direkt an den ehemaligen Siedlungsplätzen der Nordmänner revidieren nun diese lang gehegte Vermutung.

Das 1-Day-Meeting der A.A.S.: Am 1. Oktober 2022 in Bad Gögging (Bayern) - Infos & Programm (Bilder: A.A.S. & L. A. Fischinger)

Tagung der A.A.S. mit Erich von Däniken auf den Spuren der „Götter“: 1. Oktober 2022 in Bad Gögging (Bayern) – Infos & Programm (+ Videos)

Am 1. Oktober ist es soweit: Das Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) 2022 findet statt. Diesmal treffen sich die Forscher, Autoren und Interessierten rund um die „Götter aus dem All“ in Bad Gögging in Bayern. Neben zahlreichen Mystery-Forschern und Prä-Astronautikern ist selbstverständlich auch Erich von Däniken wieder damit dabei. Alle wichtigen Informationen und das vollständige Programm zum diesjährigen Treffen rund um die Astronautengötter und der Suche nach Spuren der Ancient Aliens, habe ich für Euch hier zusammengestellt.

Video: Götter, Helden, Mächtige: Wer trug die mythischen Helme mit Hörnern - und woher kamen sie? (Bilder: H. Vandkilde)

Video: Götter, Helden, Mächtige: Wer trug die mythischen gehörnten Helme tatsächlich – und woher kamen sie? Denn Wikinger waren es nicht

Die Vorstellung, dass die Wikinger Helme mit Hörnern trugen, ist lange vom Tisch. Aber solche Helme gab es tatsächlich. Zahllose Funde von Figuren mit solchen Kopfbedeckungen liegen ebenso vor, wie Abbildungen und entsprechende Helme selber. Woher aber kam dieser Kult ursprünglich, der in vielen Regionen nachweisbar ist? Und wie alt ist dieser? Das fragte sich auch ein Forscherteam in einer neuen Studie, das dabei zu überaus verblüffenden Antworten kam.

VIDEO vom 22. Oktober 2021: 1000jähriges Jubiläum: Im Jahr 1021 waren Wikinger in Amerika, verirrt ein Sonnensturm 29 Jahre zuvor (Bilder: gemeinfrei/Pixabay / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Exakt im Jahr 1021 waren Wikinger in Amerika, verirrt nach einer neuen Studie ein Sonnensturm 29 Jahre zuvor

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Wikinger, die Nordmänner aus Skandinavien, rund ein halbes Jahrtausend von Christoph Columbus die vermeintlich „Neue Welt“ erreichten. Von Grönland kommend betraten sie Amerika im Nordosten des heutigen Kanada. Wann genau das war, wollen jetzt Wissenschaftler herausgefunden haben, wie sie in einer Studie in „Nature“ berichten. Demnach war es das Jahr 1021 – also vor 1.000 Jahren. Wie sie darauf kamen, erfahrt Ihr in diesem Mystery Files-Video vom 20. Oktober 2021.

"Griff nach den Sternen": Neues Buch zur Himmelsscheibe von Nebra und Eröffnung der Sonderausstellung (Bilder: gemeinfrei & Propyläen Verlag / Montage: Fischinger-Online)

„Griff nach den Sternen“: Neues Buch zur „Himmelsscheibe von Nebra“ und Eröffnung der Sonderausstellung in Halle (+ Videos)

Die Archäologie verdankt Harald Meller, Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt, dass der Forschung heute die berühmte „Himmelsscheibe von Nebra“ zur Verfügung steht. Er entriss sie 2002 aus den Händen von Hehlern und machte sie weltweit bekannt. Seit dem feilt er an seinen Thesen um ein „Königreich der Bronzezeit“ in Mitteleuropa, dass weitreichende Kontakte hatte. Sie reichten nach Meller von England bis in den Orient. Dies versucht er jetzt in einem neuen Buch weiter zu untermauern, das jüngst erschien. Passend zu einer Sonderausstellung rund um die Welt der Himmelscheibe, die aktuell in Halle eröffnet wurde. Alles dazu erfahrt Ihr hier.

VIDEO: Das Rätsel der Wikingerburgen: Waren die Wikinger auf der Sinai Halbinsel im Heiligen Land? (Bilder: Google Earth & Pixabay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Rätsel der Wikingerburgen: Waren die Wikinger auf der Sinai-Halbinsel im Heiligen Land? +++ Video +++

Verteilt im  Norden Europas stehen die sogenannten Wikingerburgen. Kreisanlagen bzw. Ringwälle, die sich vor allem in Dänemark und Schweden finden. bekannt sind vor allem die dänischen Anlagen Aggersborg und Trelleborg, die heute viele Besucher anziehen. Die heute vielfach romantisieren Wikinger waren Bauern, Plünderer, Entdecker, Piraten und Räuber zugleich und wurden sicher auch mit der Entdeckung Nordamerikas vor rund 1.000 Jahren zur Legende. Aber waren die Nordmänner auch im Heiligen Land im Norden der Halbinsel Siani? Denn dort findet sich nahe eines alten Handelszentrums der „Weihrauchstraße“ eine riesige Ringanlage, die in dieser Form eins zu eins nach einer Wikingerburg aus Dänemark aussieht. Eine überaus sonderbare mutmaßlich archäologischer Stätte, der in diesem YouTube-Video einmal auf den Grund gegangen werden soll.

Corona: Große Ausstellung "Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte" wird auf 2021 verschoben (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Corona: Große Sonderausstellung „Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra – Neue Horizonte“ wird auf 2021 verschoben (+ Videos)

Die 1999 auf dem „Mittelberg“ nahe des Ortes Nebra in Sachsen-Anhalt gefundene „Himmelsscheibe von Nebra“ gehört mit ihren mindestens 3.700 Jahren zu einem der bedeutendsten Funde der Archäologie. Nach dem das durch Raubgräber gefundene Artefakt 2002 in den Besitz der Landesarchäologie von Sachen-Anhalt in Halle überging, ist es Gegenstand zahlreicher Untersuchungen, Debatten und Forschungen. Und auch Herzstück diverser Ausstellungen. Doch jetzt gab das „Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt „bekannt, dass die geplante Sonderausstellung „Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra – Neue Horizonte“ für 2020 abgesagt wurde. Grund sei das Corona-Virus (COVID-19). Auch der weitere Verlauf einer Ausstellungsplanung in Kooperation mit dem Britischen Museum in London sei ungewiss. Alle Einzelheiten erfahrt Ihr hier.

VIDEO: Projekt "Abora IV": Seefahrt und Handel der Steinzeit - Interview mit Dr. Dominique Görlitz (Bild: Fischinger-Online)

Projekt „Abora IV“: Seefahrt und Handel im Altertum – Interview mit Dr. Dominique Görlitz +++ Video +++

Über das Seefahrt-Experiment „Abora IV“ von und mit Dr. Dominique Görlitz wurde auf Fischinger-Online bereits mehrfach berichtet. Jüngst hat der Experimental-Archäologe Görlitz diesen Versuch erfolgreich beendet. Ziel war es nachzuweisen, dass uralte Handeswege zwischen den Schwarzen Meer und Ägypten bereits im Altertum über das Meer möglich waren. Ein Handelsnetz von der Ostsee und Skandinavien bis Ägypten und nach Indien. Im Rahmen des Kongresses „Pioniere der Meere“ im Galileo-Park Lennestadt traf ich kürzlich für Euch Dr. Görlitz zum Interview, in dem er über die Hintergründe von „Abora IV“ berichtet. Ab sofort findet Ihr es auf meinem YouTube-Kanal online.