Suchergebnisse: Schweiz

“Auf Tour mit Erich von Däniken”: Interview mit EvD vom schweizer TV (und warum es für ihn von 24.000 Menschen standing ovations gab)

"Auf Tour mit Erich von Däniken": Video von und mit EvD vom schweizer TV (Bild: Screenshot TeleBärn)
“Auf Tour mit Erich von Däniken”: Video von und mit EvD vom schweizer TV (Bild: Screenshot TeleBärn)

200 Tage und mehr ist Erich von Däniken jedes Jahr in der Welt unterwegs und damit nicht daheim in der Schweiz. Trotzdem nahm er sich jüngst für den schweizer Regional-TV-Sender “TeleBärn” Zeit für ein knapp 23minütiges Interview. Eine Fernsehsendung, die am 4. Dezember 2018 ausgestrahlt wurde und jetzt online gestellt wurde. Das Interview mit von Däniken hebt sich nicht nur aufgrund seiner Länge von über 20 Minuten von all den zahllosen TV-Sendungen von, mit und über ihn ab. Warum lest und seht Ihr in diesem Mystery-Review auf “Grenzwissenschaft & Mystery Files“.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Auf Tour mit Erich von Däniken”

Interviews im TV und der Presse mit Erich von Däniken kennt man seit 50  Jahren. Mal umfangreich, mal sachlich-langweilig und mal auch nur kurz und knapp. Anders ein Interview des lokalen TV-Senders “TeleBärn” von der Journalistin Michelle Renaud von Anfang Dezember 2018.

“TeleBärn” besuchte von Däniken in seinem Büro und filmte dort in einer lockeren Atmosphäre – weit abseits trockener Fernsehstudios oder Talk-Shows. Offenbar ohne klares “Drehbuch”, was das unten verlinkte Interview für jeden Prä-Astronautik- bzw. EvD-Fan zu einem Muss macht. Sofern man dem dort gesprochenen Schwizerdütsch auch folgen kann …

Auf der Webseite des Senders heißt es zu diesem Interview kurz und knapp:

83 Jahre alt und noch immer auf Alien-Mission. Erich von Däniken.

Im Ausland bejubelt, hier wissen die Menschen kaum, was er macht. Außerirdische Gedanken in der heiligen Zeit, diesen Dienstagabend auf TeleBärn in der Sendung ‘Renaud Tour’ — Echt und ehrlich.

Und so ist es auch. In Ländern wie Brasilien oder vor allem auch den USA ist Erich von Däniken längst wieder “kult” geworden. 50 Jahre nachdem sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” 1968 erschien und das Thema der Astronautengötter aus dem Kosmos weltbekannt mache.

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Jubelnde Fans und ein gut gelaunter von Däniken

Hierzulande – in Europa – ticken da die Mystery-Uhren ganz anders!

Bei uns gibt es keine Kongresse, Vorträge oder Tagungen, in denen der “Vater der Prä-Astronautik” mit standing ovations empfangen wird. Hier gibt es keine Stadien, in denen von Däniken von 24.000 begeisterten Gästen jubelnd empfangen wird – so wie in den USA. Der Zeitgeist sei bei uns ein anderer, so EvD. Natürlich freut er sich über solche standing ovations der ausländischen Fans, wie er gerne zugibt.

Einer der Gründe für den Erfolg seiner Person und des Themas sei vor allem die US-Serie “Ancient Aliens”, über die auf “Grenzwissenschaft & Mystery Files” immer wieder gepostet wurde.

In dem Interview mit “TeleBärn” geht von Däniken auch auf die Nazca-Linien ein wenig ein. Er findet es ein Unding, dass fast immer nur die Figuren von Tieren hierzulande gezeigt werden, die sich auf der Hochebene in Peru finden. Nicht aber die zum Teil gewaltigen Pisten und Linien, die eben das Rätsel von Nazca überhaupt erst ausmachen, so EvD (dazu findet Ihr HIER ein aktuelles Video von mir auf meinem YouTube-Channel).

Auf die “Alien-Mumien von Nazca”, über die von Däniken auch in seinem aktuellen Buch “Neue Erkenntnisse” schreibt, geht er ebenso ein. Das sind jene angeblich außerirdischen Körper, die bei Nazca in Peru gefunden wurden und von denen ihm eine zum Kauf angeboten wurde. Mehr dazu erfahrt Ihr in diesem Video HIER von mir.

Ramon Zürcher, die rechte Hand von Erich von Däniken (s. a. Video HIER), kommt gegenüber “TeleBärn” ebenfalls zu Wort. Aalles in allem für mich als “alten Hasen” der Pä-Astronautik ein überaus erfrischendes Interview mit einem gut gelaunten Erich von Däniken und einer nicht minder gut gelaunten Michelle Renaud.

Das vollständige Interview ist auf der Webseite des Senders HIER zu finden.

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

, , , , , , , , markiert <

Das schweizer Tösstal in der Presse: Ein Sammelpunkt für UFO- und Jesus-Gläubige und Zentrum einer UFO-Sekte

Das schweizer Tösstal: Ein Sammelpunkt von UFO- und Jesus-Gläubigen aller Art und Unart (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Das schweizer Tösstal: Ein Sammelpunkt von UFO- und Jesus-Gläubigen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Unzählige Menschen glauben an Jesus Christus und haben auf der ganzen Welt entsprechende “Hotspots” der Verehrung. Von Wallfahrtsorten bis hin zu spirituellen Glaubensgemeinschaften oder Orden, in denen man mehr oder weniger unter sich ist. Gleiches gilt aber auch für UFOs und Aliens, an die auch Millionen Menschen mehr oder weniger stark “glauben”. Auch wenn hierbei “Hotspots von Gläubigen” eher die Ausnahme sind, gibt es diese. Und einer davon ist das Tösstal, über das deshalb aktuell eine angesehene Zeitung aus der Schweiz berichtet hat. Das Tal in den schweizer Bergen hat sich zu einem Sammelpunkt zahlreicher Glaubensgemeinschaften entwickelt, “wo UFO-Gläubige und Jesus-Fans ihr Glück suchen”. Doch warum? Was in diesem als “Bibelgürtel Zürichs” bezeichneten Tösstal vor sich geht, und warum es seit Jahrzehnten direkten Einfluss auf die internationale UFO-Forschung hat, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Von Freikirchen und Bibelfundamentalisten

Religiöse Fundamentalisten und “freie Glaubensgemeinschaften” gibt es nicht nur im Islam, wobei deren Ruf in unserer westlichen Medienlandschaft bekanntlich kaum schlechter sein könnte. Auch im Christentum gibt es derartige Glaubensgemeinschaften, die bei uns allerdings eher selten in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen.

Anders beispielsweise in den USA, wo quasi jeder Kurzentschlossene eine Freikirche oder Religion gründen oder sich zu einem “Priester” ernennen kann. Die USA – aber auch andere Länder der Erde – sind da eine Hochburg der religiösen Vielfalt wie auch Einfalt. In einigen Regionen von Amerika ist das stärker ausgeprägt, als in anderen. Weltweit finden sich derartige Hotspots von religiösen Sinnsuchenden und Gemeinschaften. Oftmals gemischt mit Bibelfundamentalisten, esoterischen oder okkulten Ansichten, fernöstlichen Weisheiten oder sogar dem Glauben an UFOs und außerirdische Heilspringer. Sprich: UFO-Sekten

Neben der Insel Teneriffa als eine Art spiritueller Ausstiegs-Ort gilt auch der “Bibelgürtel von Zürich” Tösstal in der Schweiz als ein solcher in Europa. “Zahlreiche Freikirchen haben sich dort angesiedelt – von exotisch bis fromm”, so die “Neue Zürcher Zeitung” in einem Artikel am 6. Juni 2018 über diesen “Bibelgürtel”. Darin machte sich die angesehene “NZZ” auf die “Spuren dreier Glaubensgemeinschaften” im Tösstal, von der eine ganz besonders heraus sticht: Die “Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien”, abgekürzt FIGU.

FIGU und der UFO-Guru Billy Meier

Der UFO-Verein FIGU wurde bereits 1975 von Eduard Albert Meier gegründet und hat seinen Sitz im sogenannten “Semjase-Silver-Star-Center” in Hinterschmidrüti. Dieser Meier, der in der UFO-Forschung als “Billy Meier” sehr weit bekannt ist, ist fraglos ein Phänomen. Seit Jahrzehnten behauptet er, dass er mit Aliens in Kontakt stünde, die von den Plejaden gekommen seien und dessen Botschafter er ist. Auch die “Basis” der Gruppe ist nach einem dieser Aliens bekannt: Nach der Außerirdischen “Semjase”

Grenzwissenschaft Classics, #23: Ein TV-Bericht über die angeblichen UFO-Kontakte des Gurus Billy Meier von 1934 (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, #23: Ein TV-Bericht über die angeblichen UFO-Kontakte des Gurus Billy Meier von 1994 (Bilder: gemeinfrei / Montage Fischinger-Online)

Diese (und andere) Außerirdischen hätten den heute 81-jährigen im zarten Alter von fünf Jahren erstmals kontaktiert und bis heute pflegt er Kontakte zu diesen Aliens. Unzählige “Kontaktberichte” bzw. “FIGU-Bulletin” sind dazu erschienen, in denen diese Fremden aus dem All über ihren Kontakt Meier zahllose verschiedene Themen behandeln. Meier allein, das betont er immer wieder, sei der einzige Mensch, der wirklich Kontakt mit Außerirdischen habe. Alle anderen UFO-Gurus diverser UFO-Sekten seien seinen Worten nach ganz einfach Lügner und Schwindler!

Vor allem sind all jene Betrüger, die angeben, dass sie auch Kontakt mit Wesen von den Plejaden haben. Dass habe ein entsprechender Alien mit Namen “Ptaah” Billy Meier höchst selbst bei einem Gespräch darüber bestätigt. “Scharlatanerie und Mauschelei”, “Behauptungen und Machenschaften”, “irre Phantasie”, “Unsinn”, “Lüge” der auch “Faseleien” sei nach den Worten des Aliens “Ptaah” zu Meier alles, was andere Menschen über ihren Kontakt mit den Plejaden behaupten. Das gilt aktuell und auch in Zukunft, da ausschließlich er der auserwählte Kontaktler sei.

So bereits nachzulesen im “FIGU-Bulletin” Nr. 8 vom August 1996 von Billy Meier.

Der “alleinigen Propheten der Neuzeit”, wie seine Gläubigen den UFO-Meister nennen, handele mit seinen Alien-Kontakten und -Botschaften im Dienst der ganzen Menschheit. Das habe er quasi schon immer getan, da Meier bereits als Inkarnation der Propheten Mohammed  Elija, Jesaja, Jeremia, Immanuel und Henoch auf der Erde lebte und wirkte. Sogar Jesus Christus habe er bereits im Rahmen einer Zeitreise getroffen …

Die “NZZ” bei der FIGU

Billy Meier lebt heute im hohen Alter verständlicherweise eher zurück gezogen. Dennoch ist seine UFO-Sekte im “Semjase-Silver-Star-Center” in Hinterschmidrüti weiterhin aktiv. Mit all diesen Freikirchen und christlichen Sondergruppen im “Bibelgürtel Zürichs” hat seine Gruppe allerdings nichts zu tun.

Das stellte auch die “NZZ” fest, die im Tösstal zwei der dortigen Glaubensgemeinschaften plus die FIGU besuchte. “Eingeladen” wird man von der FIGU bereits im Vorfeld des “Semjase-Silver-Star-Center” auf einer Tafel mit  den Worten:

Neugierige Gaffer, Sektierer, Rassisten, Fremdenhasser sowie sonstige Irre und Anormale sind unerwünscht!

Ausnahmsweise verständlich, denn ein Stammsitz einer UFO-Gruppe mit einem Propheten der Aliens zieht mit Sicherheit genau solche Menschen an. Dazu weiter unten mehr.

VIDEO: Grenzwissenschaft CLASSICS #4: Alle 3 Monate kommen Aliens der Plejaden zur Erde! TV-Bericht 1991 (Bild: Fischinger-Online)
VIDEO: Grenzwissenschaft CLASSICS #4: Alle 3 Monate kommen Aliens der Plejaden zur Erde! TV-Bericht 1991 (Bild: Fischinger-Online)

Eingeladen waren aber Reporter der “NZZ”. Der Senior Christian Frehner der UFO-Sekte FIGU erklärte den Zeitungs-Reporter Florian Schoop und Jan Hudec bei ihrem Besuch die Welt der Gruppe und ihres Führers Meiers. Frehner erklärte dabei auch, wie sich die Außerirdischen dem Billy Meier zeigen bzw. wie sie ihn kontaktieren:

Sie materialisieren sich jeweils in seinem Büro, wie bei Star Trek.”

Solche und die unzähligen weiteren Aussagen des Billy Meier glauben rund 400 Mitglieder der UFO-Sekte bis heute. “Die FIGU ist mit Sicherheit die exotischste Glaubensgemeinschaft im Tösstal”, so in die “NZZ” in ihrem Artikel resümierend. Fraglos ist sie das nicht nur dort, sondern auch im Bereich der UFO-Sekten. Wenn man bei diesen UFO-Bereich überhaupt noch von “exotisch” und “weniger exotisch” sprechen kann und sollte.

Es ist zwar in der öffentlichen Wahrnehmung stillt um die Gruppe FIGU und ihrem UFO-Papst Billy Meier geworden, doch es gibt sie weiterhin. Praktisch unverändert wie eh und je, wie es der “NZZ”-Bericht und die darin enthalten Aussagen des Anhängers Frehner zeigen. Weiterhin ist ein sehr wichtiger Themenschwerpunkt zum Beispiel die Überbevölkerung der Erde, vor der die Aliens von den Sternen der Plejaden über ihren Auserwählten Billy Meier seit jeher warnen …

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Kritiker unerwünscht!?

Roland M. Horn und ich haben 1999 das Standartwerk “UFO-Sekten” veröffentlicht, dessen Buchtitel Programm war. Auch die FIGU um ihr UFO-Kontakler Meier kamen darin selbstverständlich überaus umfassend in einem eigenen Kapitel vor. Auch der Kritiker Kal K. Korff wird darin genannt, der Mitte der 1990er Jahre wohl der größte und bekannteste Zweifel an Meier, seinen Aliens und seiner FIGU war.

Es waren genau jene Jahre, in denen nicht nur das Thema UFOs an sich erneut boomte, sondern zugleich auch die damit verbundenen esoterischen Gruppen und “Gurus”. Eine mediale Hochzeit für Grenzwissenschaft jedweder Art, UFO-Forschung und der damit immer einhergehenden ufologischen Esoterik.

Korff veröffentlichte genau in diesen Boom-Jahren 1995 sein Buch “Spaceships of the Pleiades: The Billy Meier Story“, in dem, wie kaum anders zu erwarten, die Meier-UFO-Sekte und deren Gläubige mehr als schlecht weg kam. In deutsch erschien dieses Buch nicht, aber trotzdem holte die FIGU damals in einer “Online-Rezension” zum Gegenschlag aus.

Auf der damaligen Homepage der UFO-Sekte auf dem Sever alien.de befand sich ein Pro- und Kontra-Bereich mit Meinungen zur FIGU.

Die “Rezension” von Korffs Buch war jedoch mehr als Angriff auf Korffs Person zu verstehen und selbst das Äußere und die Schriftgröße der Danksagung des Buches wurde dort bemängelt Kal K. Korff selber wurde gleich zu Beginn des Online-Beitrages der FIGU als “dreckiger und feiger Lügner” und als Mensch mit “hinterlistigen und heimtückischen Charakter” betitelt (der bezogene Link war am 9. Juli 1998 dieser HIER)

Warum?

Unter falschen Namen

Kern des Gegenschlages der FIGU waren Aussagen Korff über Billy Meier und sein “Semjase-Silver-Star-Center”, das er unter falschen Namen für seien Recherchen besucht hat. Nicht also wie die Reporter der “NZZ” für ihren aktuellen Artikel.

Das passte der UFO-Gruppe im Nachhinein ganz und gar nicht, so dass die oben genannte Schildaufschrift der Gruppe verständlich wird. In unserem Buch “UFO-Sekten” schrieben Horn und ich dazu unter anderem:

Da die Autoren nicht wie Korff unter falschen Namen in diesem Esoterik-Center waren, können wir die Behauptungen der Sekten- und der Korff-Seite aber nicht beurteilen.

ARTIKEL: Die Sekte “Fiat Lux” und die kaum beachteten UFO- und Alien-Lehren der Führerin “Uriella” (Bild: YouTube-Screenshot/KEYSTONE Video / Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Die UFO-Sekte “Fiat Lux” und die kaum beachteten UFO- und Alien-Lehren der Führerin “Uriella” (Bild: YouTube-Screenshot/KEYSTONE Video / Montage: Fischinger-Online)

Diesen Satz haben viele Meier-Fans und -Gläubige in unserem Buch wohl übersehen. Besser gesagt, es wurde nach erscheinen von “UFO-Sekten” versucht mir daraus einen “Strick zu drehen”. Warum nicht meinem Coautor und Kollegen Roland M. Horn (der übrigens den meisten Text des Meier-Kapitels schrieb, was der Leser natürlich nicht wissen kann), ist eine andere Frage.

So tauchte schnell eine Diskussion über Billy Meier, Lars A. Fischinger und “UFO-Sekten” der Anhänger auf. Grund war vor allem, dass ich nicht selber vor Ort im “Semjase-Silver-Star-Center” in der Schweiz im Zuge der Recherchen war. Eine Aussage, die stimmte. Nur war es so, dass ich vor Erscheinung des Buches versucht habe in Kontakt mit Billy Meier bzw. der FIGU zu treten, aber meine Anfragen gar nicht erst beantwortet wurden!

Diese Anfragen gingen zum einen an das “Semjase-Silver-Star-Center” in der Schweiz selber und zum anderen an den damaligen UFO-Forscher Michael Hesemann. Letzteren deshalb, da er in Kontakt mit Meier stand, ein Vorwort zu einem seiner Bücher verfasste und damals Chefredakteur eines UFO-Magazins war, das auch über Meier berichtete.

Von beiden Seiten erfolgte keine Antwort auf meine Faxe. Aber: Nachdem “UFO-Sekten” auf dem Markt war und die Meier-Gläubigen online hitzig ihre Unzufriedenheit darüber freien Lauf ließen hieß es im Netz: Ich können gerne mal vorbei kommen ….

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

, , , , , , , , , , , markiert <

Grenzwissenschaft Classics, Folge #23: “Einstein war außerirdischen Ursprungs!” Die angeblichen UFO-Kontakte des Billy Meier in der Schweiz +++ YouTube-Video +++

Grenzwissenschaft Classics, #23: Ein TV-Bericht über die angeblichen UFO-Kontakte des Gurus Billy Meier von 1994 (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Grenzwissenschaft Classics, #23: Ein TV-Bericht über die angeblichen UFO-Kontakte des Gurus Billy Meier von 1994 (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

In der Schweiz gibt es eine UFO-Gruppe, die sich „Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und UFOlogiestudien“ (kurz FIGU). Ein höchst zweifelhafte Gemeinschaft, die sich um den UFO-Guru – und Propheten Eduard Albert Meier bzw. „Billy Meier“ gegründet hat. Dieser Billy Meier behauptet schon jahrzehntelang, dass er in Kontakt mit Außerirdischen von den Plejaden steht, die ihn erstmals 1975 besucht haben sollen. Von diesem angeblichen Botschafter der Aliens und seiner FIGU handelt die 23. Folge der Reihe Grenzwissenschaft Classics Video auf meinem YouTube-Channel


+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Vielen sind dieser Billy Meier als „Botschafter der Außerirdischen“ und seine FIGU in der UFO-Forschung ein (meist unangenehmer) Begriff. Und genau um diese UFO-Sekte und ihren Guru Billy Meier geht es in der 23. Folge der Grenzwissenschaft Classics Videos von 1994.

Ebenfalls mit dabei ist Meiers rechte Hand Guido Moosbrugger, der unter anderem von den mehr als fragwürdigen „Beweisen“ für die UFO-Kontakte und Besuche der Aliens berichtet …

Viel Spaß mit der neuen Folge der beliebten GreWi Classics Videos.

Bleibt neugierig …

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

, , , , , , , , , , markiert <

Talk mit Erich von Däniken im Schweizer TV: “Nimmst Du Drogen oder hast Du Dich mal untersuchen lassen, da Du solche Ideen hast?”

TV-Talk mit Erich von Däniken im Schweizer Fernsehen (Bild: Screenshot srf.ch/sendungen/schawinski)
Ein lohnender TV-Talk mit Erich von Däniken im Fernsehen (Bild: Screenshot srf.ch/sendungen/schawinski)

Erich von Däniken als Urgestein der Prä-Astronautik wird in den letzten Jahren immer wieder mit den Bereich der Verschwörungstheorien in Zusammenhang gebracht. Seine Ideen rund um die Astronautengötter aus dem Kosmos gelten hier und da deshalb immer häufiger als Verschwörungstheorien. Genau dazu hat jüngst der TV-Sender SRF (Schweiz) ein überaus interessantes Video der Talksendung “Schawinski” mit von Däniken online gestellt. Ein TV-Talk mit EvD, in dem es auch und vor allem über teils absurde Verschwörungen  geht und dass sich jeder Mystery- und Däniken-Fan unbedingt ansehen sollte. Warum erfahrt Ihr wie immer hier.

Talk mit Erich von Däniken im Schweizer TV: “Nimmst Du Drogen oder hast Du Dich mal untersuchen lassen, da Du solche Ideen hast?” weiterlesen

, , , , , , , , , markiert <

UFO über der Schweiz gefilmt: Was Erich von Däniken davon hält und die seltsamen Erklärungen anderer Experten

Ein mutmaßliches "UFO" wurde über der Schweiz gefilmt - hier eine Montage eines UFOs über dem Matterhorn (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Ein mutmaßliches “UFO” wurde über der Schweiz gefilmt – hier eine Montage eines UFOs über dem Matterhorn (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Ein UFO, ein Luftballon oder etwas ganz anders? Das fragen sich derzeit einige Online-Medien und die grenzwissenschaftliche Netzgemeinde Angesichts eines 10 Sekunden kurzen UFO-Videos, dass am 16. Oktober 2016 auf YouTube hochgeladen wurden. Es zeigt ein rundes “Etwas”, das von links nach rechts über dem Himmel von Thun am Nordufer des Thuner See in der Schweiz fliegt. Ein Medienportal fragte dazu die Schweizer Erich von Däniken und Mystery-Jäger Luc Bürgin und andere, was sie von diesem Film und dem dort zu sehenden Objekt halten. Eine Erklärung bzw. Antwort erstaunt dabei besonders …

 

YouTube-Channel zur Grenzwissenschaft von Fischinger-Online E-Mail Newsletter von Fischinger-Online abonnieren RSS-Feed von Fischinger-Online abonnieren

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das fragliche UFO-Video aus der Schweiz geht 41 Sekunden und ist dabei lediglich ein Zusammenschnitt eines nur 10 Senkungen dauernden UFO-Filmes. Online gestellt hat ihn eine YouTuberin mit Namen “Sandy Newton”. Grundsätzlich also eines jener unzähligen UFO-Videos, die beinahe alltäglich auf dieser größten Video-Plattform des Netz hochgeladen werden. Nur diesmal gibt es ein paar Besonderheiten, weshalb es dieser UFO-Film auf diesen Blog geschafft hat.

Das UFO über Thun

Das Video selber zeigt, ist wie fast alle UFO-Videos im Internet bzw. bei YouTube, eigentlich nur einen sich bewegenden Punkt. Diesmal zwar im Hellen vor den Wolken und nicht nur Lichter in der Nacht, aber grundsätzlich nichts sagend. Der laut Einstellerin “Newton” mit einem Handy am Himmel über dem Thuner Schloss aufgenommene Film ist dabei natürlich – wie alle Videos auf YouTube – komprimiert. Das heißt, in der Qualität “herab gerechnet”.

Es fällt aber soft auf, dass das Video lautlos ist. Nicht das Objekt am Himmel, sondern die gesamte Tonspur der Aufnahme fehlt. Ein User bei YouTube kommentierte die Aufnahme treffend so:

Das UFO von Thun in der Schweiz - wohl nur ein Luftballon (Bilder: YouTube-Screenshots / Sandy Newton)
Das UFO von Thun in der Schweiz – wohl nur ein Luftballon (Bilder: YouTube-Screenshots / Sandy Newton)

Warum war die Handycamera dort auf diesen Abschnitt in den Himmel gerichtet ? Und dann noch so super still..? Wenn ich mit Handy in Himmel filme (was i glaub ich noch nie gemacht habe, warum auch) und würde auf einmal so was sehen dann würde man automatisch vom Bildschirm in den realen Himmel schauen, auch dass scheint der Filmer nicht gemacht zu haben da die Kamera soweit still war.”

Die fehlende Tonspur könnte auf einen Schwindel hindeuten. Jedoch glaube ich, dass der Ton fehlt, da es sich bei dem 41 Sekunden dauernden Video um einen Zusammenschnitt inklusive Sequenz-Vergrößerungen handelt. Der Ton der Handy-Kamera wäre so zu einem sich mehr oder weniger wiederholenden “Kauderwelsch” geworden.

“Ist es ein UFO oder ein Luftballon?”, fragte auch die Einstellerin “Sandy Newton” in der Beschreibung zum Video. Also alles andere als sensationell oder eben spektakulär. Auch wenn hier nur ein nicht erkannter Luftballon gefilmt wurde, war es für den oder die anwesenden Zeugen dennoch ein UFO – ein unidentifiziertes Flugobjekt.

Wie auf den beiden hier gezeigten Standbildern (Sekunde 15 und 20) zu sehen ist, scheint die Erklärung, dass es sich um einen einfachen Luftballon handelte, wohl sehr wahrscheinlich. Auch wenn Windrichtung und Größe usw. nicht bekannt sind, hat es dennoch die für Kinderballone typische “Tropfenform”. In Stein geißelt ist diese Interpretation natürlich nicht.

Was sagen die Experten?

Das Online-Portal “20 Minuten” mit Sitz in der Schweiz hat am 19. Oktober das YouTube-Video mit dem UFO bekannt gemacht. Als große News-Seite im Internet befragte sie dabei auch verschiedenen Personen zu diesem UFO-Video von Thun. Mit dabei war auch der Prä-Astronautik-Forscher Erich von Däniken als “UFO-Forscher”. Nach dem UFO-Film befragt wird EvD wird mit den Worten zitiert:

Bei der kurzen Einspielung kann ich nicht beurteilen, ob das Ding echt ist. Ich weiß aber mit Sicherheit: Es gibt echte UFOs.”

Auch der Autor und Mystery-Jäger Luc Bürgin, der unter anderem erst 2015 ein Buch über die “Akten der Schweizer Luftwaffe” zu UFOs veröffentliche hat, wurde von “20 Minuten” um einem Feedback zum Film gebeten. Auch Bürgin kommt es seltsam vor, dass die Tonspur des Videos fehlt, was aber eben auf den Zusammenschnitts zurückzuführen sein könnte. Ebenso gibt Bürgin völlig richtig zu bedenken, dass ohne Hintergrundinformationen und ohne mit dem Zeugen gesprochen zu haben, so ein UFO-Video nicht wirklich zu beurteilen sein.

Wie macht man perfekte UFO-Fotos? Die CIA gab vor ca. 55 Jahren ihren Mitarbeiten dazu 10 nützliche Tipps mit auf den Weg (Bild: gemeinfrei / Heimatverein Lette / Montage: L. A. Fischinger)
Wie macht man perfekte UFO-Fotos? Die CIA gab vor ca. 55 Jahren ihren Mitarbeiten dazu 10 nützliche Tipps mit auf den Weg (Bild: gemeinfrei / Heimatverein Lette / Montage: L. A. Fischinger)

Luc Bürgin:

Möglich scheint mir vieles: von einem Ballon über eine Mini-Drohne bis hin zu einem Flugkörper unbekannten Ursprungs. Umso mehr, als sich derlei Aufnahmen mit wenig Aufwand leider auch fälschen lassen.

Verständliche und angebrachte Skepsis also bei zwei bekannten Grenzwissenschaftlern aus der Schweiz.

Doch ein dritter im Bunde der von dem Portal befragten Experten erstaunt mich mit seiner Aussage doch sehr. Es ist ein Max Ungricht, ein Flug-Experte (Aviatik-Experte), der hier einen ganz normalen Luftballon erkannt haben will. So, wie es auch in der Beschreibung des Videos zu lesen ist. Das ist auch durchaus wahrscheinlich, aber Ungricht ist auch deshalb sicher, da er selber so ein Objekt nicht kennt. “Zudem kenne er kein einziges Flugobjekt, das rund sei”, so das Online-Portal.

Eine solche Aussage ist mit Blick auf das UFO-Phänomen geradezu lachhaft! Nur weil man keine runden Flugobjekte kennt, gibt es solche auch nicht?!

Der vierte Experte ist Guido Schwarz, der Gründer des tollen Projektes “Swiss Space Museum” in Watt in der Schweiz. Er glaubt, dass es kein echtes bzw. großes Flugobjekt gewesen sein kann, da es sonst die schweizer Luftraumüberwachung auf dem Radar geortet hätte. Offenbar hat sich Schwarz also vorab informiert, ob am Tage der Filmentstehung (Frage: Wann war denn die Sichtung überhaupt?) irgendwas von der Flugüberwachung registriert wurde. Seine Aussage deutet das zumindest ganz klar an.

Auch, so Schwarz weiter, liegt unsere Erde für Außerirdische in einer langweiligen Ecke des Kosmos und für Aliens “gäbe es bestimmt spannendere Orte” im All. Welches das sind, sagt er nicht. Hier scheint Guido Schwarz also zuvor mit Außerirdischen über ihre Interessen und Absichten gesprochen zu haben, um dieses Urteil über unseren Planten treffen zu können …

“Glauben Sie an UFOs?”

Das UFO-Video zeigt wahrscheinlich wirklich nur einen Kinderballon. Vielleicht würde in der Tonspur sogar ein Kind zu hören sein, das bitterlich über den Verlust des Ballons weint. Nichtsdestotrotz ist, wie oben gesagt, der Film ganz einfach wertlos. Nur die Aussagen der vier von “20 Minuten” dazu befragten Personen macht den “Fall” interessant. Vor allem natürlich, da Erich von Däniken und Luc Bürgin bekannte Namen in der Grenzwissenschaft und Mystery-Forschung sind.

Woran erkenne ich ich ein UFO - und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Woran erkenne ich ich ein UFO – und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: L. A. Fischinger)

Meinem Empfinden nach sind die Statements von Schwarz und Ungricht aber ebenso wertlos wie das Video an sich. Mainstream-Aussagen, mehr nicht. Auch eine zum Artikel auf dem Portal geschaltete Umfrage mit dem Titel “Glauben Sie an UFOs?” ist typisch Presse, falsch und irreführend. An UFOs muss man nicht glauben – es gibt sie eindeutig.

Auch dass Video von Thun zeigt ein UFO. Eben, da man nicht weiß, was es ist, ist es unbekannt und damit ein UFO. Laut der Umfrage sind von den bisher fast 5.500 Teilnehmern 57 Prozent sicher “Ja, wir sind nicht allein im Universum” und 11 Prozent sahen selber ein UFO. 32 Prozent beantworteten die Frage mit “Nein, die gehören ins Reich der Fantasie”.

Die Unsinnigkeit einer derartigen Fragestellung kommentierte auch ein User am 19. Oktober mit den richtigen Worten:

,Glauben Sie an UFO’s?’ UFO heißt ja nichts anderes als ,Unbekanntes Flugobjekt’. Das hat nichts mit Aliens oder dergleichen zu tun. Es ist lediglich ein Begriff für ein Flugobjekt, welches schlichtweg nicht definierbar ist.

So etwas mach die Welt des Unfassbaren und die Grenzwissenschaft an sich für einen Jäger des Phantastischen interessant und spannend: Kleinigkeiten und scheinbare Belanglosigkeiten, die bei genauem Hinsehen und Hinterfragen weitere Kleinigkeiten und weitere scheinbare Belanglosigkeiten offenbaren …

 

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

►► Eure Unterstützung: Paypal.me/Fischinger

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Interessantes zum Thema:

, , , , , , , markiert <

Luc Bürgin: “Geheimdossier UFOs – Die Akten der Schweizer Luftwaffe”

UFO-Jagd im Alpenraum!

Militärische Protokolle beweisen das Unfassbare

  • Wussten Sie, dass ein Brigadegeneral der Schweizer Luftwaffe an einem vertraulichen Treffen bereits 1996 vor außerirdischen Flugkörpern warnte – und dies sogar vor ranghohen europäischen Militärvertretern?
  • Wussten Sie, dass ein Ex-Chef der militärischen Luftraumüberwachung vom Saulus zum Paulus mutierte, als er Zeuge eines UFO-Vorfalls wurde – dies aber um keinen Preis öffentlich machen wollte?
  • Warum drohte ein namhafter Armeevertreter dem Verfasser dieses Buches mit rechtlichen Schritten?
  • Und wieso hält man bis heute einen Film unter Verschluss, in dem Erich von Däniken in offizieller Fliegerkluft aus der Kanzel eines eidgenössischen Kampfjets über Götter aus dem Weltall referiert?

Jahrelang trug ein Mitarbeiter der Schweizer Luftwaffe heimlich Beweise für das UFO-Phänomen zusammen. Im Hochsicherheitstrakt der militärischen Einsatzzentrale sammelte der Whistleblower uneigennützig vertrauliche Informationen zum Thema, um sie im Interesse der Forschung der Nachwelt zu erhalten – bis ihm seine Chefs und die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung machten. Dieses Dossier präsentiert sein explosives Vermächtnis. Unzensiert, ohne Rücksicht auf militärische Geheimnisse.

Über 140 Original-Dokumente und Radar-Akten untermauern, was nie publik werden sollte: Auch über dem Alpenland tummeln sich unidentifizierbare Eindringlinge! Rätselhafte Flugobjekte, die sich allen Erklärungsversuchen entziehen und sich mit Geschwindigkeiten jenseits unserer Vorstellungskraft fortbewegen. Außerirdische? Zeitreisende? Geheimprojekte einer fremden Macht? Kürzlich entdeckte militärische UFO-Akten aus dem Bundesarchiv untermauern ergänzend, was öffentlich immer wieder abgestritten wurde: Jahrzehntelang beschäftigte der Nachrichtendienst der Schweizer Luftwaffe heimlich UFO-Sachbearbeiter, ließ sogar als vertraulich klassifizierte Meldeformulare für Piloten und Beamte in allen drei Amtssprachen erstellen. Namhafte Militärvertreter wussten davon und hielten gehorsam dicht.

Erfahren Sie, wie eine ganze Kompanie eidgenössischer Soldaten am helllichten Tag Zeuge eines UFO-Schauspiels wurde. Oder wie Kampfflugzeuge ‘von Geisterhand’ über enorme Distanzen katapultiert wurden. Selbst mobile Lenkwaffensysteme erfassen auf freiem Feld immer wieder Himmelsphantome.

Beunruhigendes Fazit:

Irgendwer oder irgendwas gefährdet seit Jahrzehnten die Sicherheit im Schweizer Luftraum – doch die zuständigen Behörden halten sich Augen, Ohren und Mund zu.

<

Grenzwissenschaft Classics Videos Folge #4: Alle drei Monate kommen außerirdische und liebevolle Wesen der Plejaden zur Erde um einen UFO-Guru in der Schweiz zu treffen! TV-Sendung von ca. 1991

Grenzwissenschaft CLASSICS #4: Alle 3 Monate kommen Aliens der Plejaden zur Erde! TV-Bericht 1991 (Bild: L.A. Fischinger)
Grenzwissenschaft CLASSICS #4: Alle 3 Monate kommen Aliens der Plejaden zur Erde! TV-Bericht 1991 (Bild: L.A. Fischinger)

Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Teil #4. In der Vergangenheit boomte nicht nur das UFO-Themen in Talkshows und diversen Fernsehsendungen, sondern es boote auch das Thema zwielichtiger UFO-Sekten. Diese gab es schon seit den Anfängen des eigentlichen UFO-Phänomens, wie wir es kennen, aber es gibt sie noch immer. In diesem Teil der YouTube-Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ geht es um eine derartige UFO-Gruppe aus der Schweiz.

Blog-News hier abonnieren

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die TV-Sendung stammt etwa aus dem Jahr 1991. Einer Zeit vor rund 25 Jahren, als alle Themen rund um Außerirdische, UFOs, Phantastisches boomten. In diesem Video geht um die UFO-Gruppe FIGU in der Schweiz, die rund um ihren Guru Billy Meier einen wahren Kult aufbaute. Gleichzeitig wird „erklärt“, warum angeblich Aliens von den Plejaden hierher kommen und wie in „Wahrheit“ Erdbeben entstehen …

Viel Spaß mit diesem Beitrag der Classics-Video-Reihe.

Gebt mir gerne einen Daumen hoch, dankt es mit einem Abo und teilt meine Videos, wenn sie Euch gefallen.

(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnieren
Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Also, ran an die Tasten bei YouTube. Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

Wenn Ihr mögt, folgt mir doch auch bei Facebook und/oder Twitter. Ich freue mich, Euch, liebe Userinnen und User, auch dort begrüßen zu können.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Links zur Grenzwissenschaft:

Interessantes zum Thema:

, , , , , , markiert <

“Galaktischer Humor mit Erich von Däniken” und dem “Rüsselmops”: Sonderausstellung mit Reinhard Habeck in der Schweiz zum 80. Geburtstag von EvD

Erich von Däniken und der "Rüsselmops": Sonderausstellung mit Reinhard Habeck in der Schweiz zu seinem 80. Geburtstag (Bild: R. Habeck)
Erich von Däniken und der “Rüsselmops”: Sonderausstellung & Veranstaltung mit Reinhard Habeck in Interlaken (Bild: R. Habeck)

Sonderausstellung im “JungfrauPark” zu Ehren von Erich von Dänikens 80stem Geburtstag! 80 Jahre alt und kein bisschen leise: Am 14. April 2015 feiert der Schweizer Götterforscher und Bestsellerautor Geburtstag. Aus diesem Anlass realisiert der “JungfrauPark” Interlaken in Zusammenarbeit mit dem Künstler und Schriftsteller Reinhard Habeck die Ausstellung “GALAKTISCHER HUMOR MIT ERICH VON DÄNIKEN – Exklusive Cartoon-Ausstellung zu Erich von Dänikens 80. Geburtstag”.

Blog-News hier abonnieren

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Pressemitteilung des JungfrauPark in Interlaken, Schweiz:

Auf einer Fläche von etwa 600 Quadratmetern werden über 100 verschiedene original Cartoons und Bilder zu Erich von Däniken, sowie zahlreiche seiner Zitate aus dem Buch “Erich von Dänikens Geflügelte Worte” geschrieben und illustriert von Reinhard Habeck, ausgestellt.

Die Sonderausstellung ist in 5 Bereiche unterteilt und der Besucher erlebt so alle wichtigen Epochen aus Erich von Dänikens Schaffen und viele Eindrücke von seinen Reisen.

  • EvD Walk of Fame: der Weg durch EvD’s Leben
  • EvD Congratulation Wall: persönliche Gratulationen für Erich von Däniken
  • EvD Quotes: Original Zitate von Erich von Däniken aus dem Buch “Geflügelte Worte” von Reinhard Habeck
  • EvD Cartoon Corner: original Cartoons von Reinhard Habeck
  • EvD himself: Bilder & Geschichten aus den letzten 80 Jahren
Cover: "Dänikens geflügelte Worte" (Bild: R. Habeck / Kopp Verlag)
Cover: “Dänikens geflügelte Worte” (Bild: R. Habeck / Kopp Verlag)

Die Ausstellung ist für alle Besucher kostenlos und während den Öffnungszeiten des JungfrauParks vom 2. Mai bis am 18. Oktober täglich von 11.00 – 18.00 Uhr zugänglich.

Eröffnung am Sonntag, 3. Mai 2015

Am Sonntag, 3. Mai 2015 findet die offizielle Eröffnungsfeier mit hochkarätigen Gästen statt.
Erich von Däniken und Reinhard Habeck werden die Ausstellung persönlich eröffnen und stehen für Fragen zur Verfügung.

Das Eröffnungsprogramm finden Sie unten.

Der JungfrauPark hat noch vieles mehr zu bieten:

In den Mystery World Shows in eine andere Welt abtauchen, den fantastischen Rätsel dieser Welt auf die Spur kommen und in den Swiss Alps Shows sich in eine bekannte und doch so spannende Welt – die Welt des UNESCO Welterbes Jungfrau – Aletsch entführen lassen, dies sind die Bewährten Attraktionen, welche auf die Gäste warten. Jeweils bei schönem Wetter an den Wochenenden und Feiertagen warten der Segway Parcours und das Bungee Trampolin auf Junge und Junggebliebene.

Auch das “Mysty Land”, das größte Kinderparadies der Region mit Innen – und Aussenfläche erwartet die Kleinen Besucher mit neuen Spielmöglichkeiten.

Eine Sightseeing-Tour der anderen Art, so könnte man die Magical Interlaken Sightseeing-Tour wohl auch nennen. Nebst der Sightseeing-Tour mit der Nostalgiebahn Bödelibahn erwartet die Gäste im JungfrauPark ein einmaliges Erlebnis in der Duplex Show Magical Oberland. Einem fliegenden Teppich ähnlich, schweben die Gäste über die atemberaubende Landschaft des Berner Oberlands.

Dieses 2-stündige Programm wir bis Ende August täglich um 10.30 Uhr angeboten.

Plakat zur Veranstaltung (Bild: R. Habeck)
Plakat zur Veranstaltung (Bild: R. Habeck)

Bei Fragen steht Ihnen Frau Christine Raudner, Medienverantwortliche JungfrauPark Interlaken unter 033 827 57 57 oder christine.raudner @ jungfraupark.ch gerne zur Verfügung.

Eröffnungsprogramm am Sonntag, 3. Mai 2015

  • 14.00 Uhr: Eröffnungsansprache mit Apéro Begrüßung durch Bernhard Zysset, CEO JungfrauPark Erich von Däniken stellt den Cartoonist und Mitinitiant der Ausstellung, Reinhard Habeck vor Präsentation des neuen Buchs “Erich von Dänikens Geflügelte Worte” geschrieben und illustriert von Reinhard Habeck Erich von Däniken und Reinhard Habeck stellen sich den Fragen der Gäste und Journalisten
  • 14.45 Uhr: Rundgang durch die Ausstellung mit persönlicher Führung des Künstlers Reinhard Habeck und Erich von Däniken
  • 15.15 Uhr: Erich von Däniken & Reinhard Habeck stehen für Autogramme und Widmungen zur Verfügung
  • 16.00 Uhr: öffentlicher Vortrag “Unmögliche Wahrheiten” von Erich von Däniken (mit dieser Einladung kostenlos)

Eröffnungs-Special am Sonntag, 3. Mai 2015:

Um 12.15 Uhr wird im Kinosaal “Orient” exklusiv der Film “Erinnerungen an die Zukunft” gezeigt (Dauer 1,5 Stunden). Die Verfilmung auf der Basis vom ersten Buch von Erich von Däniken erschien im Jahr 1969 und war 1971 für den Oscar nominiert.

Der Besuch des Films ist für alle Besucher kostenlos!

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Links:

Interessantes zum Thema:

, , , , markiert <

Botschaften an die Außerirdischen: Über SETI, Star Trek, Einladungen von UFOs in die Schweiz und meine Nachricht an die Ancient Aliens mittels Radioteleskop … (Video)

Botschaft an die Außerirdischen (Bild: L.A. Fischinger / NASA)
Botschaft an die Außerirdischen (Bild: L.A. Fischinger / NASA)

Hier auf meinem BLOG habe ich kürzlich berichtet, dass die Schweizer Außerirdische mittels einer Botschaft in das All zu sich nach Entlebuch im Kanton Luzern einladen wollen. Mittels Radiosignal vom Astropeiler in der Eifel sollen die Wesen aus dem Kosmos als Touristen angelockt werden. Ich bin hin gefahren und habe bei dieser Gelegenheit auch eine „Botschaft an die Götter” mit dem Radioteleskop in das Universum gesendet … mehr dazu und zum Thema SETI in einem Video auf meinem YouTube-Kanal zu den Mysterien der Welt.

Blog-News hier abonnieren

Botschaften an die Außerirdischen: Über SETI, Star Trek, Einladungen von UFOs in die Schweiz und meine Nachricht an die Ancient Aliens mittels Radioteleskop … (Video) weiterlesen

, , , , , , markiert <

Tourismussprogramm für Außerirdische: Schweizer wollen mit Jodeln, Alphornbläsern und UFO-Landeplätzen Aliens zum Urlaub einladen

Die Außerirdischen sind in der Schweiz willkommen (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger)
Die Außerirdischen sind in der Schweiz willkommen (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger)

Langsam scheint es “in” zu werden: Am 6. März 2014 berichtete ich auf diesem BLOG davon, dass die Stadt Göttingen einen kleinen kleinen “UFO-Landeplatz” bekommen soll. Dieser würde im Rahmen eines Festes eingeweiht. Nun legt die Schweiz nach: Die UNESCO Biosphäre Entlebuch im Kanton Luzern plant das erste “extraterrestrische Tourismusprogramm des Universums” für alle Außerirdischen im Kosmos.

Blog-News hier abonnieren

Tourismussprogramm für Außerirdische: Schweizer wollen mit Jodeln, Alphornbläsern und UFO-Landeplätzen Aliens zum Urlaub einladen weiterlesen

, , , , , , , , markiert <