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Exklusive Einblicke in das “Zentrum für Prä-Astronautik”: Interview von Dominique Görlitz mit Ramon Zürcher – Sekretär und rechte Hand von Erich von Däniken +++ Video +++

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VIDEO: Exklusive Einblicke in das "Zentrum für Prä-Astronautik": Interview von Dominique Görlitz mit Ramon Zürcher - Sekretär und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot /NuoViso.tv)
VIDEO: Exklusive Einblicke in das “Zentrum für Prä-Astronautik”: Interview von Dominique Görlitz mit Ramon Zürcher – Sekretär und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot /NuoViso.tv)

Wie unter anderem von diesem Blog bekannt, ist Ramon Zürcher die rechte Hand und der Sekretär von Erich von Däniken in der Schweiz. Kürzlich gab er dem Kollegen Dr. Dominique Görlitz und den Kollegen von NuoViso.TV über seine Arbeit im ” “Zentrum für Prä-Astronautik”” ein Video-Interview, das ich Euch nicht vorenthalten will.


Ramon Zürcher und Erich von Däniken im “Zentrum für Prä-Astrautik”

Treuen Lesern und Zuschauern des Mystery Files-Blog und des entsprechenden YouTube-Kanal ist Ramon Zürcher längst ein Begriff. Durch Beiträge, Postings und Videos. Vereinfacht gesagt ist er der Sekretär des Autors und Götter-Jägers Erich von Däniken in Interlaken in der Schweiz. Was aber viel zu einfach ausgedrückt ist, wie im unten angefügten Video erneut deutlich wird.

Aufgenommen bzw. geführt hat das Interview der Kollege Dr. Dominique Görlitz. Er sollte vielen treuen Freunden des Phantastischen ebenfalls ein fester Begriff sein (z. B. Link HIER oder auch Video HIER). Und zwar im “Zentrum für Prä-Astronautik”, wie es der Video-Titel bereits besagt. Das wird vielen neu sein. Was aber nicht verwundert, denn ein solches Zentrum gibt es nicht.

Gemeint ist damit natürlich das Büro und vor allem Archiv von Erich von Däniken selber. Hier laufen die Fäden seiner Arbeit zusammen, weshalb es tatsächlich zu einem Zentrum der Astronautengötter- und Rätsel der Welt-Thematik wurde. Aber das schon vor Jahrzehnten, wie es auch Zürcher selber sehr schön in seinem Interview veranschaulicht. Da stellt sich nicht nur bei Görlitz in dem Gespräch die Frage: Sollte das nicht eine Anlaufstelle für die akademische Wissenschaft sein?!

Das Video stellt Ramon als rechte Hand von Herrn Däniken vor, der spannendes zu erzählen hat”, so NuoViso.TV in der Videobeschreibung. Lassen wir ihn selber zu Wort kommen, denn auch für die “alten Hasen” sind derartige Einblicke immer spannend.

Video

Video von NuoViso.TV vom 7. Mai 2021

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Ancient Aliens und die Erich von Däniken-Forschung: Vortrag von Ramon Zürcher 2019 +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Ancient Aliens und die Erich von Däniken-Forschung - Vortrag von Ramon Zürcher 2019 (Bild: R. Zücher / E. v. Däniken)
VIDEO: Ancient Aliens und die Erich von Däniken-Forschung – Vortrag von Ramon Zürcher 2019 (Bild: R. Zücher / E. v. Däniken)

Wie in diesem YouTube-Video HIER berichtet, besuchte ich kürzlich aus aktuellem Anlass den Galileo-Park in Lennestadt. Neben den aktuellen Ausstellungen rund um die Themen 50 Jahre Mondladung, Weltraum, Außerirdische und Raumfahrt hielt an diesem Tag dort auch Ramon Zürcher seinen Vortrag “Paläo-SETI und die A.A.S.”. Zürcher, die rechte Hand und der ständige Begleiter von Erich von Däniken auf seinen Reisen, berichtete darin über zahlreiche Themen rund um die Däniken-Forschung sowie über die Arbeit der “Forschungsgesellschaft und Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.). Von Legenden über Landungen auf dem Mond vor Jahrtausenden, über scheinbar künstliche Strukturen auf anderen Himmelskörpern und “missverstandene Technologie” der Ancient Aliens, bis hin zu Cargo-Kulten und versunkenen Stätten der Vergangenheit. Ein einstündiger Vortrag aus der Welt des Phantastischen. Mit freundlicher Genehmigung von Zürcher habe ich sein Video des Vortrages für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ramon Zürcher ist als “Sekretär und rechte Hand” von Erich von Däniken 200 und mehr Tage im Jahr mit dem Altmeister der Prä-Astronautik auf Reisen. Auf Recherchen, Vorträgen, Kongressen oder Veranstaltungen.

Daneben kennt man Zürcher aber auch aus der Redaktion des Magazin “Sagenhafte Zeiten” der A.A.S – der “Forschungsgesellschaft und Archäologie, Astronautik und SETI”. Dem einzigen Journal im deutschsprachigen Raum, dass sich ausschließlich mit “Däniken-Forschung” und Prä-Astronautik befasst. Auch das Online-Projekt “RAMAR”(“Research of Ancient Mysteries and Anomalies for Reevaluation”), das sich der “Erforschung vorzeitlicher Mysterien und Anomalien für eine Neubewertung” widmet, entstand unter anderem durch Zürcher.

Seltener hält Zürcher selber auch Vorträge. So wie am 24. Juli 2019, als der Däniken- und Prä-Astronautik-Kenner im Galileo-Park Lennestadt seinen Vortrag “Paläo-SETI und die A.A.S.” präsentierte.

Mit freundlicher Erlebnis von Zürcher habe ich sein Vortrags-Video für Euch jetzt exklusiv auf meinem YouTube-Kanal online gestellt.

Bleibt neugierig …

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Interview mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken: “Ich möchte eine Brücke schlagen!” +++ YouTube-Video +++

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Video-Interview von "Hangar18B" mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot "Hangar18B")
Video-Interview von “Hangar18B” mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot “Hangar18B“)

Der Kult- und Bestsellerautor Erich von Däniken aus der Schweiz wurde 1968 mit seinem ersten Buch schlagartig weltbekannt. Seit dem Buch “Erinnerungen an die Zukunft” folgten rund 40 weitere Titel von EvD, der nunmehr 50 Jahre rund um die Welt unterwegs ist. Stets auf den Spuren der Astronautengötter der Vorzeit und den ungelösten Rätseln der Vergangenheit. Doch hinter von Däniken stehen noch weitere Personen: Seine Mitarbeiter. Einer von ihnen ist Ramon Zürcher, dessen Gesicht der ein oder andere “normale Däniken-Vortrag-Besucher” sicher schon gesehen hat. Die Mystery-Plattform “Hangar 18B” aus der Schweiz hat jetzt ein Interview mit Zürcher auf YouTube online gestellt, das Ihr gesehen haben solltet. Warum lest und seht Ihr in diesem Beitrag und Kommentar!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Erich von Dänikens freier Rücken

Man muss wahrlich kein Experte für Grenzwissenschaft & Mystery Files sein, kein “Promi-Kenner” oder auch irgendwie ein Insider irgendeiner VIP-Cummunity: Als Autor oder als TV-Sternchen der Neuzeit braucht man Menschen im Hintergrund, die einem dem Rücken freihalten. Gerade auch Autoren und Schriftsteller, für die Störungen und Ablenkungen bei ihrer Arbeit geradezu “tödlich” sind.

Ist man dann noch ein erfolgreicher Sachbuchautor des Phantastischen, der wie Erich von Däniken um die Welt reist und von dem unzählige Menschen irgendwas wollen, brauch man den legendären freien Rücken. Genau dafür ist unter anderem Erich von Däniken sein Mitarbeiter Ramon Zürcher zuständig. Eine Person, die die Allgemeinheit vielleicht als Sekretär von EvD kennt.

Prä-Astronautik-Interessierte, die in den letzten rund 15 Jahren einen Vortrag von von Däniken besuchten, kennen zumindest sein Gesicht. Zürcher ist jener junge Mann, der beispielsweise mit am Däniken-Büchertisch bei diesem Vorträgen sitzt. Andere die von Däniken bzw. die Welt der Prä-Astronautik etc. genau kennen, kennen Ramon Zürcher natürlich.

Er ist nicht einfach der “Sekretär” des Prä-Astronautik-Pioniers von Däniken, der irgendwelche Tätigkeiten im Sekretariat des Autoren zu erledigen hat. Ein “Sekretär” für von Däniken ist alles, nur kein “Nine to Five-Job”! Denn welcher normale Schreibtisch-Arbeiter im Sekretariat ist jedes Jahr an die 200 Tage nicht im Büro, sondern irgendwo mit seinem Chef in der Welt unterwegs, um unter anderem irgendwelche Mysterien der Vergangenheit nachzugehen?

Ramon Zürcher, der Torwächter

Genauso ist es bei Zürcher und Erich von Däniken.

Neben anderen Mitarbeitern, etwa EvD seine Agentin/Managerin Sabine Nass, ist sein Job alles andere als normal. Grundsätzlich müsste man sagen, dass “Mitarbeiter von Däniken” eine ganz eigene Beruftsbezeichnung sein müsste. Nicht nur den Rücken des Autors vor Störungen, Post, Anfragen usw. freihalten gehört dazu.

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Zürcher ist eine Art “Torwächter” von EvD, wie er es in dem unten eingebundenen Video sehr schön darlegt. “Ich arbeite für einen Freund”, so Zürcher, über den all die unzähligen wichtigen und unwichtigen Dinge laufen, die an seinem Chef herangetragen werden. Wer, wie ich, Ramon und seine Arbeit besser kennt, kann davon ein Lied singen. Vermutlich wird jeder grenzwissenschaftliche Laie jedoch ahnen, dass aus der ganzen Welt Menschen irgendwas von Erich von Däniken wollen. Ob sie jetzt ein UFO gesehen haben, von dem sie von Däniken berichten wollen, oder eine vermeintlich sensationelle Erkenntnis entdeckt haben …

Für die eigentlich Arbeit bliebe dem Ancient-Alien-Autoren da keine Zeit. Das gilt für alle Autoren.

Darum finde ich persönlich das Interview von “Hangar 18B” mit Ramon Zürcher spannend und unbedingt sehenswert. Vor allem natürlich für all jene, die hinter von Dänikens Rücken und hinter seine Arbeit sehen möchten. Das nähre Umfeld ist bekannt, aber wohl nicht der viel zitierten neuen Generation der an diesen Themen interessierten Menschen.

Ramon Zürcher, der Brückenbauer

Neben all den Details und Ausführungen von Zürcher zu seiner Arbeit für von Däniken (von Koffer-Wächter bis Post-Kontrolleur), schilder er auch viele persönliche Erfahrungen und Eindrücke. “Auf unserer ‘Mission’ ohne Rechthaberei”, gibt es schließlich immer was zu tun. Rund 15 Jahre ist er nun Mitarbeiter von EvD und mit ihm immer unterwegs. Trotz der Jahrzehnte an Verleugnungen und Angriffe gegen seinen Chef und Freund Erich, wird er nicht müde bei seiner “Mission”.

“Ich möchte eine Brücke schlagen”, so Zürcher im Interview, und meint damit eine Brücke zwischen den Gegenrationen. Ein halbes Jahrhundert ist von Dänikens erstes Buch nun schon her und viele der jungen Menschen kennen die Person von Däniken überhaupt nicht mehr. Vor allem jene jungen Menschen, die mit dem Internet aufwachsen, meint er hier. Wobei ich das etwas anders sehe: Wenn sich jemand für (Ancient) Aliens, UFOs, Grenzwissenschaft, Rätsel der Vergangenheit etc. zu interessieren beginnt – wird er früher oder später auf Erich von Däniken stoßen.

Ob er dann aber seine Bücher aus echtem Papier kauft und liest, steht auf einem anderem Blatt (Papier)!

So schildert Ramon Zürcher in dem Interview auch ausführlich das Online-Projekt “RAMAR”, das ich HIER vorgestellt habe. Es gäbe so viele Informationen und vor allem auch Desinformationen zu grenzwissenschaftlichen Themen im Netz, dass diese kaum mehr zu unterscheiden sind. So in Etwa seine vollkommen richtige Grundaussage. “RAMAR” wurde von Zürcher und einigen Freunden eben deshalb aus der Taufe gehoben, um auf dieser Plattform Fakt und Fiktion in der Grenzwissenschaft zu trennen.

Zu viel “absoluter Bullshit”

Eine Anlaufstelle und eine Brücke des Phantastischen wäre damit “RAMAR”, auf der durch nachprüfbare Quellenangaben diese Thematiken zu finden sind. Ein Vorhaben und eine Motivation, die wohl redlicher nicht sein könnte. Treuer Freunde all meiner Offline- und Online-Arbeiten wissen, dass ich voll und ganz hinter solchen Ideen stehe.

Zu viel “absoluter Bullshit”, so Zürcher, kursiere heute. Vieles, “dass einfach nicht stimmt – und niemand kontrolliert es; der eine schreibt vom anderen ab”. Das es “niemand kontrolliert” ist allerdings so nicht richtig. Viele meiner YouTube-Videos, unzählige Beiträge auf diesem Blog oder auch einige meiner Bücher zeigen deutlich, dass sehr wohl auch Bullshit innerhalb der Mysterien der Welt aufgezeigt werden.

Nur macht man sich als Jäger des Phantastischen damit wesentlich mehr Feinde als Freunde. Selbst wenn man überzeugter Prä-Astronautiker ist! (s. zum Beispiel HIER, HIER, HIER, HIER oder auch HIER)

Es fehlt eine einheitlichen Anlaufstelle für die Grenzwissenschaft, die nicht nur die Prä-Astronautik an sich umspannt. Zürcher und seine “RAMAR”-Mitstreiter sehen das genauso, wie es in dem Interview unten klar herausklingt. Und selbst die Kritiker und Skeptiker der Idee der Götter aus dem All & Co. teilen durchaus dieses Konzept und diesen Schritt. All die eigenen Süppchen, die von Autoren wie Interessierte gekocht werden, unter einem Nenner zu bringen, ist aber vorsichtig ausgedrückt – schwierig.

Zur Erinnerung: Ramon Zürcher ist in diesem Jahr 200 Tage mit seinem Chef, Freund, Partner und “Inspirator” Erich von Däniken unterwegs gewesen. 2017 waren es nur zwei Wochen weniger. Wo ist da die Zeit sich intensiv einem solchen Projekt zu widmen, wie es Zürcher im Gespräch mit “Hangar 18B” erläutert? 50 Jahre von Dänikens Bücher mit all ihren Themen, plus nicht zu zählende andere Veröffentlichungen und Aussagen sowie tagtägliche Fake- und Fakt-Rätsel im Netz, sollten jedem die Flut an Material deutlich werden lassen.

Kritiker der Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik und Mysterien sollten genau das bedenken, wenn sie derartige Vorhaben zum Beispiel als Blödsinn ansehen sollten …

Übrigens: Der Spruch “hinter jedem erfolgreichen Mann, steht eine Frau” gilt auch bei Erich von Däniken, wie Ihr es in diesem Video-Interview HIER erfahrt.

“Hangar 18B” im Interview Ramon Zürcher

Interview vom 12. Oktober 2018 von 'Hanagar 18B' mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken

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Astronautengötter-Meeting der A.A.S. mit Erich von Däniken 2021 in Legden: Das Programm – aber “warum in der Pampa?”

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Das 1-Day-Meeting der A.A.S. am 30. Oktober 2021 in Legden (Münsterland): Das Programm (Bilder gemeinfrei & A.A.S. / Montage: Fischinger-Online)
Das 1-Day-Meeting der A.A.S. am 30. Oktober 2021 in Legden (Münsterland): Das Programm (Bilder gemeinfrei & A.A.S. / Montage: Fischinger-Online)

Wie auf diesem Blog berichtet, findet am 30. Oktober 2021 das diesjährige Jahrestreffen der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) in Legden statt. Jetzt steht auch das Programm der Tagung auf den Spuren der Götter aus dem All und der Ancient Aliens fest. In diesem Jahr fällt es sogar umfangreicher aus. Das vollständige Programm und was das Büro von Erich von Däniken dazu sagt, lest Ihr hier.


Jahrestagung der A.A.S. mit Erich von Däniken 2021

Die Jahrestagung der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) rund um Erich von Däniken findet in diesem Jahr in Legden im Münsterland (Nordrhein-Westfalen) statt. Im vergangenen Jahr war es, unter erschwerten “Corona-Bedingungen”, im Oktober in Leipzig, wie unter anderem HIER berichtet.

In diesem Jahr ist der Termin der 30. Oktober. Doch die Organisatoren haben für 2021 das Programm erweitern können, so dass schon am Vorabend (29. Oktober) des “One-Day-Meeting” interessante Vorträge bzw. Präsentationen geplant sind. Die Details und weitere Infos rund um den “Astronautengötter-Kongress” findet Ihr zum Beispiel in diesem Blog-Posting HIER vom 11. Mai auf Fischinger-Online.

Jetzt hat die A.A.S. auch das Programm der Tagung online gestellt. Als PDF findet Ihr es auch HIER direkt von der Webseite der A.A.S. zum Download.

Programm

Freitag, 29. Oktober 2021

  • 16:00 – 18:00 Uhr: Erik Ungar: Ancient Colombian Flight Show: “Wir lassen unser Logo fliegen”
  • 19:30 – 21:20 Uhr: Dr. Dominique Görlitz: Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen
  • 21:30 – 21:45 Uhr: Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher: ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition

Samstag, 30. Oktober 2021

  • 09:00 – 09:30 Uhr: StD Dipl.-Hdl. Peter Fiebag: Eröffnungsvortrag: Spuren. Undercover.
  • 09:30 – 10:00 Uhr: Armin Schrick: Great Walls of Fire

10:00 – 10:30 Uhr: Pause

  • 10:30 – 11:00 Uhr: Dr. Helen Wider: Von sagenhaften Erdmannlihöhlen zu realen Erdställen
  • 11:00 – 12:00 Uhr: Prof. Dr. Heinrich Kusch: Geheime Unterwelt
  • 12:00 – 12:15 Uhr: Andreas Kirchner: Video: Interview mit Prof. Avi Loeb

12:00 – 14:00 Uhr: Mittagspause – Roboter Vorführung, Ancient Colombian Flight Show

  • 14:00 – 14:30 Uhr: Reinhard Habeck: Ägyptens verborgene Unterwelten
  • 14:30 – 15:00 Uhr: Hansjörg Ruh: Paläo-SETI-Indizien auf Grönland

15:00 – 15:30 Uhr: Pause

  • 15:30 – 16:00 Uhr: Aleksandar Janjic: Was lebt? – Die Grundfrage aller Explorationen
  • 16:00 – 16:30 Uhr: OStR i. R. Peter Kaschel: Thor Heyerdahl und die Paläo-SETI
  • 16:30 – 17:00 Uhr: Luc Bürgin: Vergessene Geschichte(n)
  • 17:00 – 17:30 Uhr: Podiumsgespräch
  • 17:30 – 18:00 Uhr: Dr. h. c. Erich von Däniken: Abschlussvortrag

Durch das Programm führt Andreas Kirchner, der in den vergangenen Jahren bereits mehrfach die Moderation übernahm. Und, wie ich persönlich finde, es jedes mal ausgezeichnet meisterte!

Karten sind ab sofort im Shop der A.A.S. HIER zu bekommen.

Astronautengötter-Suche im Münsterland

Wie berichtet ist der Ort der Veranstaltung das “Welcome Hotel Dorf Münsterland” in dem Dorf Legden. Das liegt, wie unschwer zu erraten ist, im Münsterland in Nordrhein-Westfalen. Nicht weit von der niederländische Grenze entfernt und zu meiner Freude bei mir nebenan. Also “mitten im Nirgendwo”, wie böse Zungen vielleicht sagen würden. Zumal die jährlichen Meetings der A.A.S. meistens recht zentral innerhalb großer oder größerer Städten organisiert wurden. 2020 war es Leipzig, ein Jahr davor Hannover.

Warum dann plötzlich das kleine Legden, das gerade mal zwei Ampeln hat? Die Gründe sind recht einfach. Da die A.A.S. ihre Tagungen immer in verschiedenen Ecken des deutschen Sprachraums veranstaltet, war nach vielen Jahren wieder der Westen Deutschlands an der Reihe. Ins Auge gefasst wurde die Region Düsseldorf, das knapp 110 (Auto-)Kilometer von Legden entfernt liegt. Für 2022 ist übrigens das Gebiet zur Grenze nach Österreich angedacht …

Aus dem Büro von Erich von Däniken und der A.A.S. hieß es dazu, dass es eine “Herausforderung” sei, “im Raum Düsseldorf” ein geeignetes Hotel für das Meeting 2021 zu finden. In dem A.A.S.-Magazin “Sagenhafte Zeiten” (Nr. 3/2021) schrieb dazu Ramon Zürcher, der Sekretär und die Rechte Hand von Däniken:

Die Preise dort sind unverschämt – wir als Schweizer und ehemalige Gastronomen sagen das! -, aber diese Veranstaltung muss für uns einige Mindestanforderungen aufweisen. Das sind dann meist Hotels aus großen Hotelketten.

So stieß man bei der weiteren Suche auf “Welcome Hotel Dorf Münsterland” in Legden.

Ancient Aliens in der Pampa

“Erste Reaktionen gab es schon”, heißt es weiter. “Warum so weit in der Pampa?”

Die Antwort ist ganz einfach: Weil es hervorragend für unsere Bedürfnisse geeignet ist und wir den Ticketpreis von 79 Euro nicht erhöhen müssen. Und es ist mal ein ganz anders, ungewöhnliches Ambiente. (…) Besonderer Pluspunkte: Wir können in diesem Jahr wieder ein Freitagabendprogramm anbieten, das in den letzten Jahren wegen überhöhter Preise nicht realisierbar war.

Deshalb blicke man “guten Mutes” auf das kommende Meeting, so Zürcher weiter.

In der Tat ist es bei dieser Tagung nicht anders, als bei anderen Kongressen oder Meetings. Auch beim ODM der A.A.S. reisen die allermeisten Teilnehmer und Gäste bereits am Vorabend an. Verständlich, da es keine lokale Veranstaltung ist, sondern Referenten wie Besucher aus dem ganzen deutschen Sprachraum anreisen. Dass “gesellige Beisammensein” am Vorabend, nach dem eigentlich Kongress und zwischendurch ist (inoffizieller) Teil solcher Veranstaltungen.

Und da schon am Vortag viele Gäste anwesend sind, bietet sich auch hier Raum für ein Programm. Sofern er sich denn im wahrsten Sinne des Wortes wirklich bietet. In den großen Hotelketten sind diese entweder ausgebucht oder es muss für den Vorabend eine Lokalität hinzu gebucht werden. Das kostet Geld. Immerhin kommen hunderte Interessierte, die Platz brauchen.

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Auf den Spuren der Götter aus dem All: Erich von Däniken startet eigenen Podcast mit Gästen auf YouTube (+ Video)

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Auf den Spuren der Götter aus dem All: Erich von Däniken startet eigenen Podcast mit Gästen (Bild: Screenshot E. v. Däniken / YouTube)
Auf den Spuren der Götter aus dem All: Erich von Däniken startet eigenen Podcast mit Gästen (Bild: Screenshot E. v. Däniken / YouTube)

Erich von Däniken hat sich “neu erfunden”. In kürze startet der Altmeister der Prä-Astronautik auf seinem YouTube-Kanal eine eigene Podcast-Reihe. Zum ersten Mal in seinem Leben will von Däniken in dieser selber Gäste interviewen, die thematisch etwas mit seiner Arbeit, Außerirdischen und den Rätsel der Welt zu tun haben. Wann es los geht und was geplant ist, erfahrt Ihr hier.


Erich von Däniken mit eigenem Podcast

Vor zwei Jahren startete Erich von Däniken zusammen mit Medienpartner seinen eigenen, offiziellen YouTube-Kanal “Erich von Däniken Official”. Seit dem erschienen dort bereits dutzende Videos rund um “seine Themen” bzw. der Prä-Astronautik.

Jetzt aber hat sich der Altmeister der Götter aus dem Kosmos wieder “neu erfunden”. In einem seiner Archiv-Räume haben er und seine rechte Hand Ramon Zürcher in den vergangenen Wochen ein Filmstudio eingerichtet. Von hier aus plant von Däniken mit einer eigenen Podcast-Reihe online zu gehen, die auf seinem YouTube-Kanal online gestellt werden soll. Geplant sind  Interviews mit Forschern, Autoren, Wissenschaftlern und all jenen, die bei ihren Arbeiten Themen aus der Welt der Prä-Astronautik und Außerirdische berühren.

Keine stundenlangen Gespräche, so von Däniken in dem Podcast-Trailer, den ich unten eingebunden habe, sondern jeweils etwa eine halbe Stunde. Und “es wird Spaß machen”, wie der ruhe- und rastlose Götterjäger betont. Das er selber Interviews führen wird, sei hierbei “zum ersten Mal in meinem Leben”, so von Däniken. “Spannende Gespräche, eine breite Palette von Themen, brillante Forscher, Autoren, Wissenschaftler und Akademiker” sollen dabei seine Gäste werden. Professor Avi Loeb nennt von Däniken hier als Beispiel.

Loeb ist jener Astrophysiker, der hinter dem interstellaren Objekt Oumuamua eine außerirdische Technologie vermutet, wie mehrfach auf diesem Blog und in Videos auf meinem YouTube-Kanal berichtet. Kürzlich erschien von Loeb dazu auch das Buch “Außerirdisch”, das ich Euch in diesem Video HIER vorgestellt habe.

Diskussionen des Phantastischen

In der aktuellen Ausgabe des Magazin “Sagenhafte Zeiten” (Nr. 2/2021) der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (A.A.S.) berichtet auch Zürcher von Erich von Dänikens Podcast-Projekt. “Ich möchte hier keinen Namen ‘spoilern'”, so Zürcher in seinem Bericht, “aber wir haben eine Liste von über 70 möglichen und auch ‘unmöglichen’ Namen erarbeitet”. Ein solcher “unmöglicher” Gast sei der Dalai Lama. “Mal schauen, ob er sich für ein nettes Gespräch hinreichen lässt.”

Am 23. April 2021 geht die erste Folge des Podcast online. Zu Gast ist dabei Steve Mera aus Großbritannien. Ein Autor, UFO-Forscher, Filmproduzent und Parapsychologe, der auch für das sehr bekannte “Phenomena Magazine” verantwortlich ist. Ein sehr auflagenstarkes Magazin zur Grenzwissenschaft, das kostenlos in mehreren Sprachen als PDF erschient! Mit ihm wird von Däniken “über altes Mana (auch bekannt als Monatomic Gold), die Bundeslade und die Riesen der Vorzeit” diskutieren, wie es in der Ankündigung heißt.

Wir können also gespannt sein, welche Gäste aus der Welt des Unfassbaren Erich von Däniken in seiner Podcast-Reihe haben wird.

Video

Video von Erich von Däniken vom 20. April 2021

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Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (+ Videos)

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Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (Bilder: E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)
Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (Bilder: E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

Happy Birthday, Erich von Däniken! Heute feiert der Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens und nimmer müde Autor seinen 86sten Geburtstag. Seit nun mehr 53 Jahren schreibt von Däniken Bücher über seine Jagd nach den Astronautengöttern, reist um die Welt und hält Vorträge. Grund genug für eine ganz besondere Art der Geburtstagswünsche, die Ihr hier sehen könnt.


Erich von Däniken: Altmeister der Prä-Astronautik

Seit dem Februar 1968 das erste Buch von Erich von Däniken erschien, kennt die ganze Welt die Idee der Prä-Astronautik. Eine im Grunde sehr einfache Überlegung, die besagt: Außerirdische verbergen sich hinter vielen Mythen, Überlieferungen und Berichten aus der Vergangenheit, die von “Göttern” oder überirdischen Wesen berichten. Antike Raumfahrer kamen auf die Erde und wurdenvor tausenden von Jahren von unseren damals technologisch noch primitiven Ahnen für “Götter” gehalten.

In diesem Artikel HIER erfahrt Ihr die Geschichte dieser Idee, und wie sich die Prä-Astronautik entwickelte. Und in meiner umfangreichen Vita HIER, wie ich persönlich im September 1989 durch Erich auf die Prä-Astronautik kam.

Fans, Kritiker, “Anhänger der Prä-Astronautik”, Skeptiker und auch viele Menschen, die sich nicht mit solchen Themen auseinandersetzten, kennen den Namen Erich von Däniken. Und selbst seine schärfstens Gegner und “Hater” räumen ein, dass ohne ihn die Spekulationen und Thesen um Raumfahrt im Altertum und Astronautengötter niemals diese Bekanntheit erlangte. Ausgelöste durch sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft”. Und seit einigen Jahren gibt es einen neuen Boom dazu, wie in diesem Video HIER beschrieben.

Heute wird Erich von Däniken sage und schreibe 86 Jahre. Doch wie an seinem Geburtstag im vergangenen Jahr wird er wohl arbeiten. Immerhin schreibt er derzeit auch an einem neuen Buch, das noch 2021 erschienen wird, wie ich vor geraumer Zeit von ihm erfuhr. Auch 2020 war er aufgrund der Pandemie an seinem Ehrentag zur “Büroarbeit verdonnert” (s. zweites Video unten).

Erich von Dänikens 86ster Geburtstag

In diesem Jahr haben sich die geschätzten Kollegen des Teams von “Hangar 18b” bereits vor längerer Zeit etwas Besonders zu von Dänikens Geburtstag einfallen lassen. Auf deren YouTube-Kanal geht heute um 19 Uhr ein Video mit Geburtstagsgrüßen von verschiedenen Forschern und Autoren der Prä-Astronautik und Weggefährten von Erich online. Dazu schreibt “Hangar 18b”:

Da Erich von Däniken aufgrund der Situation in der Welt nicht wie gewohnt um die Welt reisen kann, hatten wir die Idee, die Welt an seinem 86. Geburtstag, der heute ist, nach Erich zu bringen. Ein großes Dankeschön an alle, die an diesem Projekt teilgenommen haben. und auch ein großes Dankeschön an Ramon Zürcher, der uns geholfen hat, euch alle zu erreichen.

Auch ich selber werden mit einem kurzen Geburtstagsgruß an Erich von Däniken im Video dabei sein. Ebenfalls dabei sind:

  • Sid Goldberg
  • David Hatcher Childress
  • Giorgio Tsoukalos & Krix
  • Victoria GeVoian & Paul Andrews
  • Sameh Wasfy, Violette Fouad, Marc Sameh, Jessica Sameh
  • Sameh Milad
  • Steve Mera, Vitaly Safarov, Jackie Heighway, Chris Turner, Jerey Denning
  • Ramon Zürcher, Patrick & Anael Wenger
  • Reinhard Habeck
  • Hartwig Hausdorf
  • Gabriele Lukacs
  • Dominique Görlitz
  • Andreas Kirchner & Michael Huber
  • Christos Langer
  • Désirée Neff
  • Walter-Jörg Langbein
  • Floyd Varesi & Familie
  • Werner Betz
  • Gregor Spörri Peter Kunz
  • Thomas Schneider
  • Hangar18b-Team

Das Video startete als sogenannte “Premiere” bei YouTube um 19 Uhr. Parallel zum Video wird dort ein Live-Chat mit allen eingeloggten Teilnehmern laufen. Das Video ist unten angehangen und Ihr kommt über diesen Link HIER direkt dorthin.

Auch von mir an dieser Stelle nochmal: Herzliche Glückwünsche, lieber Erich!

Videos

YouTube-Video von Hangar18b

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Video vom 14. April 2020 auf Mystery Files

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“Highway zu den Sternen”: Tagungsband des Jahresmeeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” 2020 erschienen – alles zum Buch und der Tagung

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"Highway zu den Sternen": Tagungsband des Jahresmeeting der "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI" 2020 erschienen - alles zum Buch und der Tagung
“Highway zu den Sternen”: Tagungsband des Jahresmeeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” 2020 erschienen

Am Wochenende um den 25. Oktober 2020 fand in Leipzig das alljährliche One-Day-Meeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) statt. Auch ich war vor Ort und hielt einen Vortrag. Jährlich erscheint nach diesen Tagungen auch der “Tagungsband”, in dem alle Vorträge bzw. entsprechende Buchbeiträge der Forscher und Autoren dazu noch einmal nachgelesen werden können. Dieser ist nun im Ancient Mail Verlag von Werner Betz erschienen. Alle Details und mehr zu der Tagung erfahrt in diesem Beitrag.


Corona versus Ancient Aliens

Das Jahrestreffen der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) fand Ende Oktober 2020 in Leipzig unter “erschwerten Bedienungen” statt. Da aufgrund der andauernden Corona-Situation die Teilnehmerzahl begrenzt war und entsprechende Auflagen von Hotel und Veranstalter erfüllt werden mussten. Und wurden. Dennoch war die Veranstaltung bis auf den letzten Platz ausgebucht und verlief reibungslos. Für die Organisatoren im Vorfeld eine zermürbende Arbeit. Wir alle wissen, unter welchen ständig wechselnden und uneinheitlichen Einschränkungen derzeit viele Lebensbereiche zu leiden haben.

Auch beim A.A.S.-Meeting im vergangenen Jahr mussten einige Referenten “wegen Corona” absagen. Zum Teil nur wenige Tage vorher. Für diese sprangen andere Referenten aus dem Bereich Mystery Files und Prä-Astronautik ein. Selbst der Moderator der Tagung, Andreas Kirchner aus Wien, der in den vergangenen Jahren hervorragend durch das Programm der Meetings führte, musste wegen Quarantäne dem Treffen fern bleiben.

Um so erfreulicher war es für die A.A.S., dass am 25. Oktober 2020 das Jahrestreffen dennoch umgesetzt werden konnte. Aktuell wäre das undenkbar. Zugelassen waren aber nur 250 Teilnehmer, weshalb die A.A.S. längst nicht allen Interessierten Karten verkaufen konnte. Unter den “damaligen” Pandemie-Voraussetzung lief der gesamte “Ancient Aliens-Kongress” dennoch reibungslos. Nicht zuletzt haben das die Teilnehmer dem A.A.S.-Team um Erich von Däniken zu verdanken: Ramon Zürcher, Gisela Ermel, Sabine Nass, Ulrich Dopatka, Claudia und Peter Fiebag, Karola July, Pascal Troxler…sind einige von ihnen. “Hinter den Kulissen” weiß man um die Arbeit, die dahinter steckt.

Auch das Team des Penta-Hotel Leipzig hatte alle Hände voll zu tun. Natürlich ist das “deren Job”, doch wie die Pandemie zeigt (und noch lange zeigen wird), erfordern außergewöhnliche Situationen außergewöhnliche Maßnahmen. So verlief auch von Seiten des Hotels zumindest nach meinem Gefühl vor Ort meistens alles rund. Selbst wenn ein Referent, der auf der Tagung einen Vortrag über die “Steine von Ica” hielt, mit den “Spaghetti Bolognese” des Hotels zum Erstaunen der Kellnerin dahingehen nicht so zufrieden war, da sie “nicht wie bei Mutter schmeckten” …

Vorträge des Phantastischen

Die Vorträge selber drehten sich – natürlich – um die Rätsel der Geschichte und die Prä-Astronautik. Insgesamt zehn entsprechende Referate wurden gehalten, wobei Erich von Däniken in alter Tradition den Abschlussvortrag hielt. Der Referent Friedhelm Krämer, der über einen neuen Mini-Roboter sprechen wollte, der die Cheops-Pyramide erforscht, war eine Ausnahme unter den Vortragenden. Er wurde via Livesteam zugeschaltet und zeigte auch einen entsprechend produzierten Film dieses Roboters.

Was wohl niemand der interessierten Teilnehmer direkt oder auf Anhieb bemerkte, war die physische Abwesenheit des Technik-Verantwortlichen Patrick Wenger. Er befand sich in Frankreich und durfte wegen der Pandemie nicht nach Deutschland einreisen. Also steuerte er die Technik und die entsprechenden Präsentationen etc. von dort via Internet aus. Bemerkt hat es wohl niemand, so reibungslos gelang diese “Improvisation”.

Mitgefilmt wurden die Vorträge auch alle. Unter anderem von mir selbst, von denen einige auf meinem Euch wohl bekannten YouTube-Kanal erscheinen werden. Das Team von “Hangar 18b” stellt diese nach und nach vollständig auf deren Video-Channel online, den Ihr HIER finden. Natürlich kostenlos. Die geschätzten Kollegen aus der Schweiz haben bereits eine Reihe der Vorträge hochgeladen. So können auch all jene, die nicht an der Tagung teilnehmen konnten, diese Referate sehen.

Und natürlich kann sie ab jetzt auch jeder nachlesen. Im neuen Tagungsband “Highway zu den Sternen” des Meeting 2020.

Alljährlich erscheinen diese im Verlag Ancient Mail des Verlegers, Autors und Mystery-Jägers Werner Betz. Der übrigens erst kürzlich zusammen mit seiner Coautorin Sonja Ampssler sein neues Buch “Portale” veröffentlichte, das ich Euch HIER vorgestellt habe. Kurz nach dem Meeting erschien bei Ancient Mail übrigens auch mein neues Buch “Nazca und der ‘Flughafen der Außerirdischen’“, das von der A.A.S. als “Research Paper” Nr. 2 herausgegeben wurde (mehr dazu auch HIER).

“Highway zu den Sternen”

Der Tagungsband “Highway zu den Sternen” enthält von allen zehn Referenten die Vorträge. Beziehungsweise Beiträge, die die vorgetragenen Themen behandeln. Zusätzlich ein Vorwort von Peter Fiebag, in dem dieser wunderbar schildert, unter welchen Voraussetzungen das A.A.S.-Meeting 2020 umgesetzt werden musste. Auch ich bin natürlich dort mit dem Beitrag “Das Depot des Dr. Cabrera” vertreten. Darin vertiefe ich mein Vortragsthema (s. Video unten) auf rund 30 Textseiten und führe weitere Details und die genauen Quellen an, was während eines ca. 30-minütiugen Vortrages schwerlich möglich ist.

Für all jene, die sich für die Rätsel der Vergangenheit und speziell die Ideen der Astronautengötter interessieren, ist dieses Buch ein wertvolles Nachschlagewerk in der heimischen Bibliothek.

 

Inhalt von “Highway zu den Sternen”

  • StD Dipl.-Hdl Peter Fiebag: Vorwort
  • StD Dipl.-Hdl Peter Fiebag: “Highway zu den Sternen – Chavín de Huántar und das Geheimnis der Anden”
  • Lars A. Fischinger: “Das Depot des Dr. Cabrera” (s. dazu das Video unten)
  • Hartwig Hausdorf: “Gegenwind für die Paläo-SETI”
  • Dipl.-Ing. Friedhelm Krämer: “Neuer Mini-Roboter erforscht Cheops-Pyramide”
  • Désirée Neff: “Coguiton & Biringan – Die verzauberte und die unsichtbare Stadt”
  • Friedrich Bude: “Katastrophe aus dem All”
  • Dr. Dominique Görlitz: “Schilfbootexpedition ABORA IV – Die Argonauten der Steinzeit”
  • Dieter Bremer: “Atomexplosionen vor Äonen”
  • Ramon Zürcher: “Vergessene Vergangenheit in unseren heimischen Wäldern”
  • Erich von Däniken: “Alles Evolution – oder was? – Intelligent Design versus Mutter Natur”

Highway zu den Sternen: 1Day-Meeting 2020 Leipzig A.A.S. Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI

  • Ancient Mail Verlag
  • ISBN 978-3-95652-296-3
  • Paperback
  • Zahlr. Abbildungen und Fotos
  • 191 Seiten
  • 12,50 Euro

Video zum Thema

YouTube-Video des Vortrags vom 25. Oktober auf Mystery Files

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“Italo Disco – Erich von Däniken”: Der Prä-Astronautik-Autor in elektronischer Popmusik: Über Satire und Hommagen zu Ancient Aliens (+ Video)

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"Italo Disco - Erich von Däniken": Der Prä-Astronautik-Autor hat es in die elektronische Popmusik geschafft (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)
“Italo Disco – Erich von Däniken”: Der Prä-Astronautik-Autor hat es in die elektronische Popmusik geschafft (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die neudeutschen Ancient Aliens spalten seit über einem halben Jahrhundert die Meinungen. Befürworter, Kritiker, Fans und Gegner geben sich zum Thema “Die Götter waren Astronauten” regelrecht die Klinke in die Hand. Die einen sind begeistert – die anderen mehr als skeptisch. Doch Fans wie Skeptiker begegnen der Prä-Astronautik und deren bekanntesten Vertreter von Däniken hin und wieder auf recht ausgefallene Art und Weise. Hierbei reicht das Spektrum von Satire bis “musikalischen Anerkennungen”. Jüngst wieder geschehen in Form elektronischer Musik mit dem vielsagenden Titel “Erich von Däniken”, die Ihr hier zu hören bekommt. Weitere Beispiele lest Ihr in diesem Beitrag.


Erich von Däniken und seine Freunde

Die Meinungen darüber, ob an der Prä-Astronautik irgendwas “dran” sein könnte, und damit die Götter aus dem All kamen, sind überaus vielschichtig. Gerade auch durch die erfolgreiche US-Serie “Ancient Aliens” des History Channel aus den USA, die in den Augen sehr vieler das Thema “kaputt gemacht hat”.

Als mit weiten Abstand bekanntester Vertreter der Prä-Astronautik ist fraglos der Autor Erich von Däniken zu nennen. Seit nunmehr 1968, seit sein erstes Buch erschien, ist er dafür bekannt. Dies brachte ihn “viel Fein und viel Ehr”, wie er es selber formulierte, und worüber auf Fischinger-Online HIER bereits 2016 berichtet wurde. Natürlich zog und zieht die Idee der antiken Astronautengötter viel Kritik mit sich. Von zahlreichen Seiten.

Aber diese Spekulationen haben auch viele Fans. Und Erich von Däniken selber damit ebenso. So hat beispielsweise der Musiker Rupam Islam vor einigen Jahren ein Musikvideo mit dem Titel “Erich von Däniken” online gestellt, das auf diesem Blog bereit HIER 2017 vorgestellt wurde. Eine Hommage an von Däniken in dem sich der asiatische Musiker offensichtlich selber auf die Spuren der Astronautengötter macht, erfolgreicher Autor wird und letztlich – in der Gummizelle landet …

Die Metal-Musik-Gruppe “Running Wild” veröffentlichte 1994 sogar einen Song, in dem sie die inzwischen berühmten Außerirdischen mit Namen Anunnaki besingen. Jene Raumfahrer der Vorzeit, die von dem (Phantasieplaneten) Nibiru zur Erde gekommen sein sollen, um hier Gold abzubauen. Was allerdings auch eine reine Erfindung ist, wie in diesem Artikel HIER belegt. Von diesen Ancient Aliens und der Schöpfung der Menschheit durch Außerirdische handelt der besagte Song von “Running Wild”, den ich bereits vor acht Jahren in diesem Beitrag HIER vorstellte.

Andere “Anhänger” der Prä-Astronautik nehmen die Thematik und mit ihr von Däniken ironisch auf den Arm. Zum Beispiel in Form von Karikaturen und Comics für Magazine, wie es beispielsweise der Mystery-Autor und Maler Reinhard Habeck seit Jahrzehnten macht. Auch Bücher von Habeck dazu sind unlängst erschienen. Ganz ähnlich wie es mein Kollege Heiko Stehr vor einigen Jahren mit den “Mystery Toons” machte. Jedoch mit dem Unterschied, dass hier ich selber in zahlreichen dieser “Toons” ironisch auf die Schippe genommen wurde (nur ein Beispiel HIER).

Witzbolde in der Prä-Astroanutik

Mit Kritik an der Prä-Astronautik oder an Erich von Däniken hat das alles nichts zu tun. Vielmehr sind es mit Humor gespickte ironische Beachtungen des Themas. Oder Ausdrücke der “Popkultur” von Fans und Interessierten, die damit Anerkennung statt Kritik oder Spot zeigen. Anders als beispielsweise eine Folge der beliebten und berühmt-berüchtigten TV-Trick-Serie “South Park”. Bereits 2011 nahm man sich dort in einer Folge satirisch der TV-Serie “Ancient Aliens” an. In einer ins Extreme überspitzen Art und Weise, für die “South Park” berühmt ist. Einen Beitrag zu dieser Folge finden Ihr HIER.

Unvergessen ist sicher auch Kult-Satiriker Oliver Kalkofe, der die TV-Werbung für die Doku-Serie “Auf den Spuren der Allmächtigen” von und mit von Däniken durch den Kakao zog. Eine Fernsehreihe, die Sonntags in den 1990ger Jahren sehr erfolgreich auf Sat1 lief und Kalkofe als “Auf den Spuren der Schwachsinnigen” verhohnepipelte.

Satire ist das Stichwort: 1975 erschien im angesehenen Bertelsmann Verlag in München das Buch “Und sie waren doch da”. Übrigens genau der Verlag, der kurz darauf Erich von Dänikens Bücher erfolgreich verlegte.

Der Verfasser, ein angeblich angesehener Professor Dr. Wilhelm Selhus, legte darin “wissenschaftliche Beweise für den Besuch aus dem All” vor, die seine Studien und Forschungen in Sachen Prä-Astronautik ergeben hätten. In Wahrheit aber ist das Buch reine Satire und der Inhalt ebenso erfunden, wie der Autor. Bis ins Absurde wurde hier die “Indizienkette” und “Beweise” der Prä-Astronautik auf die Spitze getrieben. So wurde im Grunde die Prä-Astronautik schlicht – verarscht.

Natürlich ist es durch das Internet heute Alltag, dass “Ancient Aliens”, von Däniken oder die Prä-Astronautik “aufs Korn genommen” werden. In Diskussionsforen ebenso wie in den Sozialen Medien. Mal ganz offen, mal aber durchaus versteckt. Ob jeder das als Satire oder Veräppelung erkennt, ist dabei eine andere Sache. So veröffentlichte erst heute ein User der Gruppe “Grenzwissenschaft vs. Wissenschaft” auf Facebook folgendes:

Herr von Dänikens Beitrag hat mir tiefe Erkenntnis gebracht. Es ist schön, wenn sich verschiedene Fragen mit einem Mal lösen. Die Wissenschaft fragt sich seit längerer Zeit, weshalb wir keine Wirkung intelligentem Lebens weder in unserer Milchstraße noch sonst wo bemerken. Da Leben fast sicher auf Planeten in der habitablen Zone entsteht, müsste es auf jeden Fall uns weit überlegene Zivilisationen geben, deren Wirken wir irgendwie bemerken sollten. Und sie müssten auch versuchen, mit uns in Kontakt zu treten.

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Auch streiten viele Leute noch ab, dass die Erde eine Scheibe ist, auch wenn die anderen Planeten rund sind. Die Erklärung lautet so: vor Jahrtausenden landeten Aliens auf unserem Planeten. Der war damals noch eine Kugel und hieß Atlantis. Nach eingehender Untersuchung beschlossen die Aliens, uns zu prüfen. Sie machten aus Atlantis die Erdscheibe. Als Kollateralschaden verschwanden einige Hochkulturen.

Und nun warten sie darauf, dass wir unser Scheibendasein bemerken und es offiziell wissenschaftlich anerkennen. Dann nehmen sie mit uns Kontakt auf. Wir müssen daher unbedingt versuchen, die Astronomen und die NASA von dieser Tatsache zu überzeugen, damit wir die Segnungen der überlegenen Technik dieser Aliens bekommen. Ich werde eine Gesellschaft gründen und hoffe auf viele Mitglieder.”

Zumindest kann man nur hoffen, dass es als “Scherz” gedacht ist.

Astronautengötter aus dem Ur-Anus

Nicht weniger “Ironie” fand sich Jahre nach dem Buch von Selhus auch in dem Buch “Der Götterbaum”. Erschienen 1994 von dem Autor “Walter Papst” im bekannten Herbig Verlag. Ein Verlagshaus, in dem in den 1990ger Jahren während der Boomzeit der Prä-Astronautik zahlreiche Mystery-Bücher in Deutschland veröffentlicht wurden. Kernaussage des Buches ist die “sensationelle Entdeckung”, wie es damals zu lesen war, “das Saturnbewohner unsere Nachbarn sind”! Die Astronautengötter seien nach diesem Buch einstmals aus dem Inneren eines hohlen Saturn zur Erde gekommen …

Was das Buch “Der Götterbaum” von dem Buch von “Selhus” unterscheidet, ist der Umstand, dass hier die Satire nicht so offensichtlich ist. Man könnte diese Arbeit aufgrund der umfangreichen Analysen und scheinbaren Spuren auf die Götter streckenweise ernst nehmen. Bis man auf Aussagen aus der Etymologie trifft, die die Realsatire dahinter zeigen. Etwa, dass der Mensch vom Hund eher abstamme, als “vom Affen”. Dies würde sich “aus der sprachlichen Verwandtschaft von God und dog” ebenso ergeben, wie auch auf dem Umstand, dass Schädel von Urmenschen zum Teil “im Knochenbau mit dem Profil eines Boxerhundes” übereinstimmen. Damit meinte Papst die Augenwülste.

Der “Höhepunkt” solcher satirischen Herleitungen ist Walter Papst seine “Analyse” des Uranus. Den kennen wir alle als griechischen Gott des Himmelsgewölbes und vor allem als Planeten. Für Papst ist es der “Ur-Anus”, der mit “Eingangsmöglichkeiten” in “die himmlische Unterwelt, also in den Weltenbaum”, zu tun hat. Und da “Uranos” mit “anos” endet schlussfolgerte er messerscharf:

Anus heißt im Lateinischen After, wörtlich: Himmelsausgang oder deutsch: Höllenabgang. Demnach haben wir es einerseits mit einem Ur-Ausgang (…) zu tun.”

Also kamen die Götter aus dem Anus im All …

So geht es bei Papst munter weiter. Das Volk der Finnen “belegt” etwa durch ihren Namen, dass sie “von Innen” gekommen seinen oder abstammen. Als “junge Bandwürmer aus dem Anus”. Und die ägyptische Himmelsgöttin Nut hat selbst in der deutschen Sprache eine Spur hinterlassen. Eine Nut ist “eine Einsenkung”, wie er schreibt, die jeder von Nut und Feder kennt. “Ein himmlischer Geschlechtsakt kommt ins Spiel”, stellt Papst dadurch fest. Natürlich mit dem Uranos, denn schließlich zeige das schon die Form des Buchstaben “U” in seinem Namen an.

Erich von Däniken vs. Italo Disco

Nach diesem kurzen Ausflug nach “Bizarrastan” kommen wir zu etwas erfreulicheren. Am 2. Juni 2020 lud “Italo Disco” das unten stehende Video mit dem Musiktitel “Erich von Däniken” bei YouTube hoch. Hierbei handelt es sich offensichtlich um eine Hommage an den Autor und nicht um irgendeine Art von Satire.

So erfahren wir im deutschsprachigen Text des Liedes, der – wie ich von “Italo disco” erfuhr – von Erich von Däniken und Ramon Zürcher “abgesegnet” wurde:

Auf der Suche nach der Vergangenheit
macht er vor Stock und Stein nicht halt
Ihn hält auch kein dichter Dschungel auf
auf den höchsten Berg da muss er rauf

In alten Mythen kennt er sich aus
das ganze Wissen drängt aus ihm heraus
Rastlos eilt er durch jeden Kontinent
erzählt von dem von dem er sich auskennt

Erich – Erich von Däniken
Aus Mythen werden Fakten
ein Schock für Ignoranten
Erich – Erich von Däniken
Die Wahrheit kommt ans Licht
verhindern kann mans nicht
Erich – Erich von Däniken
Aus Mythen werden Fakten
ein Schock für Ignoranten
Erich – Erich von Däniken
Die Wahrheit kommt ans Licht
verhindern kann mans nicht

Sie kamen einst vom Himmel auf die Erde
und schufen uns nach ihrem Ebenbilde
Aus missverstandener Technologie
entstand daraus die Ancient Alien Theorie

Erich – Erich von Däniken
Aus Mythen werden Fakten
ein Schock für Ignoranten
Erich – Erich von Däniken
Die Wahrheit kommt ans Licht
verhindern kann mans nicht
Erich – Erich von Däniken
Aus Mythen werden Fakten
ein Schock für Ignoranten
Erich – Erich von Däniken
Die Wahrheit kommt ans Licht
verhindern kann mans nicht

Heute out und morgen in
das macht doch so gar keinen Sinn
Egal wohin er auch hinreist
kämpft er stets gegen den Zeitgeist

Erich – Erich von Däniken

(…)

“Italo Disco” scheint sich mit der TV-Serie “Ancient Aliens” und von Däniken durchaus auszukennen. Zumindest oberflächlich, wie es der Songtext verrät. Etwa die Erwähnung von “Zeitgeist”. Ein Wort, dass der Autor bei vielen Vorträgen, Interviews etc. seit Jahren immer wieder verwendet (“der Zeitgeist ändert sich”).

Auch wenn diese Art elektronische Musik nicht Euer Fall ist, hört mal rein.

“Italo Disco – Erich von Däniken”

Video auf YouTube

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Erich von Däniken und das Corona-Virus: Was macht der Astronautengötter-Jäger eigentlich in Zeiten der COVID-19-Krise? (+ Video)

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Erich von Däniken und das Corona-Virus: Was macht der Astronautengötter-Jäger eigentlich in Zeiten der COVID-19-Krise? (Bilder: gemeinfrei & Screenshot YouTube / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Erich von Däniken und das Corona-Virus: Was macht der Astronautengötter-Jäger eigentlich in Zeiten der COVID-19-Krise? (Bilder: gemeinfrei & Screenshot YouTube / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Der Corona-Virus (COVID-19) greift weiter um sich. Das sehen wir seit einigen Wochen jeden Tag gefühlt rund um die Uhr am Fernsehen. Aber auch in sämtlichen anderen Medien und Kommunikationskanälen – von Sozialen Netzwerken und YouTube bis zum privaten Umfeld. Und mehr oder weniger betrifft es jenen persönlich ganz individuell. Vor allem trifft es auch zahlreiche Menschen, die nicht mehr wie gewohnt ihrer Arbeit nachgehen können. Einer von ihnen ist auch der Götterjäger Erich von Däniken. Auch er musste seine Pläne aufgrund des Corona-Virus weitreichend ändern, was dabei auch mich selbst sehr früh betraf. Was von Däniken in Zeiten der Corona-Krise macht und wo ihm COVID-19 einen “Strich durch die Rechnung” machte, erfahrt Ihr von ihm selbst in diesem YouTube-Video.


Corona vs. Erich von Däniken

Vor Corona, dem Virus COVID-19, ist seit Wochen niemand mehr sicher. Vor allem nicht der Medienkonsument. Dabei spielt es keine Rolle ob man Mainstreammedien, alternative Medien, Soziale Netzwerke, Presse oder auch YouTube konsumiert bzw. als Informationsquelle nutzt. Corona ist überall.

Und ohne Zweifel betrifft es unzählige Menschen direkt. Auch wenn sie kerngesund sind. Kleinunternehmer, Firmen und Selbstständige ebenso wie ganz normale Angestellte. Vor allem auch Künstler oder Schriftsteller, worüber beispielsweise der “Verband Deutscher Schriftsteller” bereits vor Wochen seine Mitglieder informierte. Denn viele Autoren halten auch Lesungen oder Vorträge über ihre Arbeit, die ein fester Teil ihrer Tätigkeiten sind. Nicht wenige benötigen aufgrund der Krise deshlab nun Unterstützung , so der Verband, der zur Gewerkschaft “VER.DI” gehört.

So auch Erich von Däniken. Bekanntlich geht er zweimal im Jahr mit Vorträgen im deutschen Sprachraum auf Tournee. Vorträge, die immer sehr gut besucht sind, und die er neben seiner normalen Tätigkeit als Autor und seiner zahlreichen weiteren Reisen in alle Welt hält. Zum Beispiel zur Recherche oder den Besuch diverser Tagungen und Kongresse. Auch aktuell wäre er mit einer Vortragsreihe in Deutschland auf Reise.

Eigentlich, denn Erich von Däniken musste diese Tour aufgrund der Corona-Krise abbrechen. Er und Ramon Zürcher, seine rechte Hand, Freund und Sekretär, kehrten daraufhin in die Schweiz zurück. Fraglos sehr zum Bedauern der zahlreichen Däniken-Fans, die sich bereits auf einen Vortrag von ihm in dieser oder jener Stadt gefreut haben. Auch ich selber war mit von Däniken und Zürcher Anfang März in diesem Rahmen verabredet. Geplant war unter anderem ein Interview mit von Däniken, dass auf meinem MysteryFiles-YouTube-Kanal erscheinen sollte.

“Aufgrund behördlicher Auflagen”, so erfuhr ich von Däniken/Zürcher, wurde es leider abgesagt. Wie alle folgenden Vorträge des Altermeisters der Prä-Astronautik und Ancient Aliens auch. Viele der Vorträge konnten dabei auf neue Termin verschoben werden, die zum Teil bis in das kommende Jahr reichen. Die Termine findet Ihr HIER.

Video von Erich von Däniken

Untätig sind von Däniken und Zürcher deshalb in der Schweiz nicht, wie er es selber in diesem jüngst erschienen Video berichtet. Wie von Däniken, der am 14. April übrigens 85 Jahre alt wird, betont, sind er und Ramon Zürcher auch gesund und wohlauf.

In seinem Video erzählt er seinen treuen Fans und Lesern nicht nur, “was er während der Corona-Krise tut, was ihn gerade interessiert und woran er arbeitet”. Gleichfalls informiert er darüber, welche Reisen bzw. Projekte er aufgrund des grassierenden Virus absagen bzw. verschieben musste. Immerhin war und ist von Däniken die meiste Zeit des Jahres in aller Welt unterwegs.

Ungebremster Tatendrang, den jetzt die zahlreichen Beschränkungen aufgrund von COVID-19 doch bremsten. Zumindest für eine Zeit lang …

Video von Erich von Däniken vom 31. März 2020

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Neues Buch erschienen: “Das versunkene Königreich: Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation” (+ Videos)

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"Das versunkene Königreich Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation" (Bilder: Ancient Mail Verlag & Th. Morawietz)
“Das versunkene Königreich: Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation” (Bilder: Ancient Mail Verlag & Th. Morawietz)

Die uralten steinernen Relikte, Rätsel, Bauten und Tempel auf der Insel Malta faszinieren alternative Forscher und Archäologen schon seit Jahrzehnten. Hier auf dieser kleinen Insel blühte vor Jahrtausende eine noch immer rätselhafte Zivilisation. Doch wann genau nahm sie ihren Anfang und gibt es tatsächlich Hinterlassen dieser Kultur auf dem Meeresgrund vor der Insel? Wie bereits umfangreich auf Fischinger-Online berichtet glaubt Thorsten Morawietz bei seiner “Expedition Malta” genau dieses Spuren im Meer gefunden zu haben. Bei Tauchgängen in rund 30 Metern Meerestiefe. Diese neuen Erkenntnisse hat der Mystery-Forscher jetzt in einem Buch vorgestellt.


Rätselhaftes Malta!

Seit Jahrzehnten vermuten immer wieder Autoren und Forscher, dass die archäologischen Rätsel von Malta und Gozo die Relikte einer versunkenen Hochkultur sein könnten. Auch das Thema “Atlantis” ist dabei immer wieder im Gespräch, da die Inseln zweifellos ein Teil des großen Steinzeiträtsels sind.

Bereits vor über zwei Jahrzehnten vermutete der Malta-Forscher Hubert Zeitlmair, dass längst nicht alle Tempel und Bauten von Malta der Archäologie bekannt sind. Er war schon 1999 sicher, dass sich auf dem Grund des Meeres vor der Insel weitere Belege für eine versunkene Kultur finden. In Form von Megalithanlagen, die von tausenden von Jahren im Mittelmeer versanken. Gehör fand er, wie in diesem Blog-Artikel HIER berichtet, in der etablierten Archäologie dafür nicht.

Doch was ist hier wann versunken? Was liegt auf den Grund des Meeres vor den Küsten der kleinen Inseln noch verborgen?

Das fragten sich seit dem viele Mystery-Forscher, Autoren und “alternative Historiker”. Einer von ihnen ist Thorsten Morawietz, der unter anderem mit Ramon Zürcher die “Expedition Malta” ins Leben rief. Sie wollten durch Tauchexpeditionen und mit Tauchdrohnen dem Geheimnis der versunkenen Megalithanlagen von Malta auf die Spur kommen. Und wurden nach eigenen Angaben fündig, wie Ihr unter anderem in den unten eingebundenen Videos seht.

Weitere Videos zum Thema Malta findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal HIER.

In rund 30 Metern Meerestiefe liegen von Menschen gemachte Megalithen, die nach Meinung der “Expedition Malta” nicht nur über 10.000 Jahre alt sein müssen, sondern zum Teil gewaltige Ausmaße haben. Ein solcher Fund wäre eine Sensation für die Archäologie und eine Erschütterung des etablierten Weltbildes der Megalithkultur.

Malta: Ein “versunkenes Königreich”?

Morawietz kündigte nach der “Expedition Malta” an, dass die Ergebnisse so erstaunlich seien, dass er sie in einem Buch der Öffentlichkeit vorstellen werde. Denn Spuren und Hinweise auf eine versunkene Ur-Kultur finden sich rund um die Welt, wie es Morawietz betont. Nicht nur auf Malta.

Dieses Buch ist nun unter dem Titel “Das versunkene Königreich: Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation” beim Ancient Mail Verlag erschienen. Dazu heißt es:

Existierte vor über 10.000 Jahren auf der Erde eine technologische Hochzivilisation, die der Ursprung der Legenden von Göttern und Atlantis sein könnte? Erhoben sich vor vielen Jahrtausenden die versklavten Menschen gegen ihre ‘Götter von den Sternen‘ und vernichteten ihre Unterdrücker?

Und liegen noch heute auf dem Meeresgrund vor Malta die gewaltigen Trümmer dieses versunkenen Königreiches?

Der Autor hat diese rätselhaften Ruinen in einer Tauchexpedition erforscht und dabei führte ihn sein Weg zu weiteren Mysterien auf der ganzen Welt.

Ein spannendes Thema, dass sicher nicht nur jene interessieren wird, die sich mit der Prä-Astronautik und den Göttern aus dem Kosmos befassen. Sondern auch alle jene, die sich mit der “Suche nach Atlantis” beschäftigen.

YouTube-Videos zum Thema

Mehr Videos zum Thema Rätsel der Archäologie HIER auf Fischinger-Online bei YouTube.

Video vom Vortrag von Zürcher und Morawietz vom 26. Okt. 2019

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Video-Interview vom 26. Okt. 2019 mit Morawietz

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Video vom 5. Jan. 2020 auf Fischinger-Online

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