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Abriss der großen Pyramiden Ägyptens, der "Symbole des Heidentums", von muslimischen Geistlichen gefordert

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Wieder wollen “fromme Islamisten” (angeblich) “heidnische Kulturdenkmäler” zerstören. Diesmal gleich die großen Pyramiden von Gizeh in Ägypten.

Symbole des Heidentums seien die Pyramiden Ägyptens. Und damit ein Dorn im Auge von Muslimien in Ägypten (Muslimbruderschaft), wie es im “Frontpage Magazin” am 11. Juli 2012 hieß.

Nachdem der Islam Ägypten eroberte sind solche Hinterlassenschaften ein Dorn im (geistigen) Auge gewisser Steinzeit-Islamisten. Sicher weil sie keine Geschichte vor der Geburt des Islam haben – und so auch seit der Eroberung bereits Heiligtümer der Alten Ägypter vernichteten. Ebenso in vielen anderen Ländern der Erde.
Das “Bilderverbot” des Islam macht die Angelegenheit nicht besser.

Rund 110 Pyramiden sind in Ägypten bekannt. Tempel & Co. nicht mit gezählt. Wo wollen diese Muslime denn mit ihrem angeblichen Plan da anfangen?! Doch zwischen Wunschvorstellungen fanatischer Muslime und deren Taten ist zu unterscheiden …
Lars A. Fischinger hält schonmal den Taltempel in Gizeh fest 😉

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1.000 Jahre älter, als alle Pyramiden in Ägypten: Wurde in Kasachstan tatsächlich “die älteste Pyramide der Welt” entdeckt?

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Sensationeller Fund in Kasachstan: Eine Pyramide, 1.000 Jahre älter als alle Pyramiden in Ägypten? (Bild: V. Novozhenov)
Sensationeller Fund in Kasachstan: Ist das eine Pyramide, die 1.000 Jahre älter als alle Pyramiden in Ägypten ist? (Bild: V. Novozhenov)

Zweifellos ist es unumstritten, dass auf der ganzen Erde Pyramiden und pyramidenförmige Bauten und Monumente stehen. Jahrtausendelang haben verschiedene Kulturen zu verschiedenen Zeiten solche Bauwerke errichtet. Angefangen hat dies nach der wissenschaftlichen Community vor etwa 4.700 Jahren mit dem Pharao Djoser in Ägypten und seiner weltberühmten Stufenpyramide. Nun aber soll es nach zahlreichen aktuellen Presseberichten Archäologen in Kasachstan gelungen sein die “erste Pyramide der Welt” zu finden. Das Monument sei diesen Meldungen nach 1.000 Jahre älter als die bis dato als erste Pyramide der Menschheit geltende Stufenpyramide in Sakkara. Eine wissenschaftliche Sensation oder eine Falschmeldung, die durch die Medienlandschaft in aller Welt getrieben wird? Doch urteilt selbst …

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die sogenannte “Schulwissenschaft” oder die “Mainstream-Archäologie” hat keinerlei Zweifel daran, dass der Pharao Djoser die erste Pyramide der Erde erbaut hat. Dabei handelt es sich um die (heute) rund 60 Meter hohe Stufenpyramide von Sakkara südlich von Kairo. Erschaffen hat sie der Herrscher Djoser (darum eigentlich “Djoser-Pyramide”) um 2650 vor Christus in der III. Dynastie Ägyptens.

Die Stufenpyramide von Sakkara gilt als Beginn des Pyramidenzeitalters in Ägypten, das in der Errichtung der Cheops-Pyramide vor etwa 4.500 Jahren in der IV. Dynastie seinen Höhepunkt erreichte. Obwohl schon seit Jahrzehnten diese allgemeine Meinung der Archäologen in der Grenzwissenschaft angezweifelt wird, scheint sich derzeit tausende Kilometer von Ägypten entfernt eine archäologische Sensation abzuzeichnen.

Oder etwa doch nicht?

Die erste Pyramide der Welt – steht in Kasachstan?

Angeblich gigantische Pyramide oder sogar ein UFO auf dem Grund des Pazifik entdeckt (Bild: Google Earth / Montage: L. A. Fischinger)
Angeblich gigantische Pyramide oder sogar ein UFO auf dem Grund des Pazifik entdeckt (Bild: Google Earth / Montage: L. A. Fischinger)

Zahlreiche Berichte – vor allem aus der englischer Presse – vermelden seit wenigen Tagen, dass es Forschern in Kasachstan gelungen sei, eine Pyramide zu finden, die 1.000 Jahre vor der allgemein akzeptierten Pyramide des Pharao Djoser gebaut wurde. Auch wenn “alternative Historiker” schon sehr lange vermuten, dass die Cheops-Pyramide von Gizeh so oder so wesentlich älter als die allgemein akzeptierten 4.500 Jahre ist, scheint die derzeit kursierende Meldung doch aus Archäologen-Kreise zu stammen. Nicht etwa von Mystery-Forschern, die in aller Welt immer wieder uralte Pyramiden, zum Beispiel auf dem Meeresboden, gefunden haben wollen. Auch nicht von jenen, die beispielsweise die Pyramide des Pharao Cheops tausende Jahre älter datieren.

Folglich wäre der Fund der sogenannte “Begazinskaya Pyramide” im fernen Kasachstan eine wirkliche Sensation. Nur leider ist sie das nicht. Fast ausnahmslos alle Meldungen über eine Pyramide dort – 1.000 Jahre älter als alle, die die Archäologie bisher kennt – sind Falschmeldungen! Ebenso ein entsprechendes Video auf YouTube, dass seit dem 17. August 2016 diese vermeintliche Sensation verbreitet.

Und das ist mehr als erstaunlich, da einige dieser (falschen) Berichte sogar den Namen des Archäologen nennen und ihn zum Teil zitieren. Dieser ist Dr. Victor Novozhenov von der “Al-Farabi Kazakh National University” in Almaty, der größten Stadt in Kasachstan. So zeigen etwa Berichte vom 19. August über die Arbeiten von Novozhenov, dass dieser nie von einer solchen Pyramide gesprochen hat. Auf der Seite ancient-origins.net erfahren wir sogar, dass der Forscher und sein Team von einem Mausoleum sprechen, dass 3.000 Jahr alt sein könnte. 3.000 Jahre sind 1000 vor Christus – und damit wäre der Fund in der Steppe von Kasachstan wesentlich jünger als die Pyramiden in Ägypten. Die Stufenpyramide des Djoser wäre folgerichtig rund 1.700 Jahre älter als der Fund von Victor Novozhenov und von einer ersten Pyramide der Erde kann dann eigentlich keine Rede sein

VIDEO: Sensationelle Entdeckungen in Kasachstan? Ein „zweites Nazca“ mit dutzenden Geoglyphen in Asien gefunden (Bilder: Google Earth)
VIDEO: Sensationelle Entdeckungen in Kasachstan? Ein „zweites Nazca“ mit dutzenden Geoglyphen in Asien gefunden (Bilder: Google Earth)

Auch Igor Kukushkin vom “Saryankinsky Archaeology Institute” in Karganda, das in der Nähe des Fundortes liegt, sagte kein Wort über eine derart alte Pyramide. Wäre sie 1.000 Jahre älter als alle bekannten Pyramide, dann müsste sie um 3700 vor Christus erbaut worden sein. 5.700 Jahre alt also, wovon aber niemand was sagte.

Vielmehr sprechen die Wissenschaftler von einem Grab einer hohen Persönlichkeit, das mit Steinen und Erde errichtet wurde und (heute) nur 2 Meter hoch ist. Die “älteste Pyramide der Welt” hat auch nur eine Grundfläche von bescheidenen 15 mal 14 Metern und ist mehr ein Schutthaufen als annähend eine Pyramide. Das Mausoleum in Kasachstan stammt aus der Bronzezeit, wie es ausgegrabene Funde zeigten. Auch entsprechende Töpferwaren wurden unweit der Grabungen entdeckt. Aber es kommt noch “besser” …

Eine “Ente” wird geboren …

Die “Daily Mail” titelte am 15. August:

Die erste Pyramide der Welt … in Kasachstan: Wissenschaftler finden eine Grabanlage, die 1.000 Jahre von denen in Ägypten gebaut wurde.

Dieser Artikel ist wahrscheinlich die Hauptquelle alle dann folgenden Falschmeldungen. Denn was macht die “Daily Mail” nach der sensationellen Überschrift in ihrem Bericht? Dr. Novozhenov selber mit den Worten zitieren, dass das Grab “vor über 3.000 Jahren gebaut” wurde. Der Autor der Meldung schreibt dies später nochmals selber in seinem Artikel und schließt diesen sogar mit dem Hinweis, dass die Stufenpyramide von Sakkara “rund 2.700 vor Christus von Pharao Djoser gebaut wurde”. Auch wird Victor Novozhenov zitiert, dass ihn die Konstruktion der Anlage in Kasachstan “an die famose Djoser-Pyramide erinnert”.

Entfernt erinnert die das Grab schon an eine Stufenpyramide. Aber auch nur aufgrund seiner auf der Luftaufnahme zu erkennenden “Umfassungsmauern”. Auch in Äthiopien erkennt man eine solche Stufen-Struktur, wie ich es in in diesem YouTube-Video zeigte (was immer diese auch sein mag). Von einer ersten Pyramide der Erde sprach aber keiner der beteiligten Forscher.

 

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“Scan Pyramids Mission”: Technologischer Großangriff bei der Suche nach Geheimkammern in Ägyptens Pyramiden soll endgültige Klärung bringen. (YouTube-Video)

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Ist das Thema "Geheimkammern in den Pyramiden" bald endgültig geklärt? Bild: ScanPyramids.org / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Ist das Thema “Geheimkammern in den Pyramiden” bald endgültig geklärt? (Bild: ScanPyramids.org / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Wissen wir bald alle definitiv, ob es in den Pyramiden Ägyptens Geheimkammern, verborgene Räume und versteckte Tunnel tatsächlich gibt? Möglicherweise, denn unter der Leitung der Universität von Kairo wollen nun Wissenschaftler aus aller Welt genau diese Frage ein für alle Mal klären. Mit der „Scan Pyramids Mission“ planen diese, die vier größten Pyramiden Ägyptens und deren Umgebung mit den neuesten Technologien zu erkunden, zu scannen und zu erforschen. Ein sehr spannendes Projekt, das so mit Sicherheit einmalig in der Ägyptologie ist. Alle Details darüber erfahrt Ihr in meinem neuen Pyramiden-Video auf meinem YouTube-Kanal.

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Update 13. November 2015: Thermo-Anomalien gefunden – Erste Ergebnisse und Spekulationen kursieren

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Es ist ein Großangriff auf die Cheops-Pyramide und Chephren-Pyramide in Gizeh sowie die Rote Pyramide und die Knick-Pyramide in Dahschur: Physiker verschiedenster Institute in aller Welt wollen die modernsten Technologien nutzen, um den 4 größten Pyramiden Ägyptens ihre Geheimnisse zu entlocken.

Gibt es geheime Kammern und verborgene Räume in Ägyptens Pyramiden? Diese hitzig und leidenschaftlich diskutierte Frage sollen neueste Messverfahren nun endgültig beantworten. Von der Messung Kosmischen Strahlen (Partikel), über den Einsatz von (Laser-)Scans bis zu unbemannten Drohnen wird dabei alles zum Einsatz kommen, was die Technologie von heute zu bieten hat.

Das „Scan Pyramids Mission“ genannte Projekt klingt überaus spannend, wie Ihr es nach diesem neuen Video des Unfassbaren sicher bestätigt…

Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und bei YouTube kommentieren oder meinen grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke!

(Ich musste das Video am 22. November neu schneiden und hoch laden)

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Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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Mit Erich von Däniken und seinen Lesern in Ägypten: Erstaunlich positives Feedback in der Mainstreampresse

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Mit Erich von Däniken in Ägypten: Erstaunlich positives in der Mainstreampresse und interessante User-Kommentare
Mit Erich von Däniken in Ägypten: Erstaunlich positives in der Mainstreampresse und interessante User-Kommentare (Bilder: T. Ingold & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Erich von Däniken gilt als “Vater der Prä-Astronautik“, da er es war, der ab 1968 die Idee “Die Götter waren Astronauten” weltberühmt machte. Inzwischen ist er 84 Jahre und schreibt weiterhin Bücher zum Thema Astronautengötter und hält entsprechende Vorträge. Von Däniken ist auch weiterhin in aller Welt unterwegs und führt auch Reisen mit seinen Lesern und Fans durch, um ihnen die Schauplätze seiner Bücher zu zeigen. Bei einer dieser Leserreisen wurde die Gruppe vor einiger Zeit von einer (freien) Journalistin der “Neuen Zürcher Zeitung” (NZZ) einige Tage begleitet, die darüber einen Podcast und einen Artikel in “NZZ Folio” publizierte. Und entgegen allen negativen Erwartungen, die man häufig hat, wenn es um Berichte der Mainstreampresse über von Däniken oder Prä-Astronautik geht, sieht es diesmal anders aus. Was NZZ im Nachhinein berichtete, und wie die Däniken-Fans darauf teilweise reagierten, lest Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Erich von Däniken und die Presse

Nunmehr 51 Jahre ist es her, als Erich von Däniken 1968 sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” veröffentlichte und damit einen riesen Hype um Astronauten der Vorzeit auslöste. Bis heute folgten dutzende Bücher (das nächste Buch erscheint im Herbst 2019). Ebenso unzählige Vorträge, TV-Auftritte, Reisen, Interviews, Shows und endlose Debatten von, über und mit von Däniken.

Und selbstverständlich ziehen bis heute von Dänikens Thesen und Spekulationen sehr viel Kritik auf sich. Auch Journalisten und die Mainstreammedien beteiligten sich natürlich schon zu Beginn der Prä-Astronautik daran. Von eher seltenen sachlichen Berichten über Fake-News zum Thema bis Angriffen und Anfeindungen war und ist alles dabei. “Viel Feind – viel Ehr” nannte er es selber einmal, wie in diesem Blog-Artikel HIER dargelegt.

So ist es alles andere als verwunderlich, dass von Däniken Pressevertretern und Journalisten nach jahrzehntelangen Angiftungen mehr als skeptisch gegenüber steht. Dennoch haben er und seine rechte Hand Ramon Zürcher vor einiger Zeit die schweizer Journalistin Gudrun Sachse mit auf eine Leserreise genommen. Sie führte mit etwa 40 Däniken-Fans nach Ägypten. So organisierte Sachse im Zuge dieser Reise selber einen entsprechenden Aufenthalt im Land der Pyramiden, um die Gruppe und von Däniken einige Tage vor Ort begleiten zu können.

In Ihrem Artikel für “NZZ Folio” (Juli 2019) schreibt Sachse dazu unter anderem:

Eine Journalistin mitreisen zu lassen ist mutig. Natürlich weiß Erich schon jetzt, was auf ihn zukommt: Einem Däniken glauben, ‘das dürft ihr doch gar nicht’. Die Presse hat sich auf ihn eingeschossen, seit das Nachrichtenmagazin ‘Spiegel’ 1973 mit dem Titel ‘Der Däniken-Schwindel’ aufmachte.

Die Journalistin reiste mit der Däniken-Gruppe zu den Pyramiden von Gizeh und nach Sakkara, wo unter anderem die unterirdische Totenwelt mit den riesigen Sarkophagen (Serapeum) besucht wurde.

Positiv überrascht

Heraus kam nach er Reise ein überraschend neutraler bis eher positiver NZZ-Artikel von Gudrun Sachse über ihre Erfahrungen mit von Däniken und seinen Lesern. Ein rund 18-minütiges Interview über ihre Erlebnisse folgte am 28. Juni als NZZ-Podcast.

Sachse unterstreicht mehrfach, dass nicht nur Erich von Däniken ein ganz normaler und netter Zeitgenosse sei, sondern auch seine ihn auf der Reise begleitenden Fans. Auch wenn es eigentlich ganz normal klingt, ist es vielfach eben nicht so. Däniken gilt in viele Medien als “UFO-Spinner” (auch wenn er Prä-Astronautiker ist!) und seine Fans und Leser als “Freaks” – um es freundlich auszudrücken.

Es sei ihr gelungen als Mainstream-Journalistin “das Vertrauen des Starautors zu gewinnen”, wie sie sagt. Sie wollte ganz einfach mehr über ihn und seine riesige Fangemeinde erfahren.

Und entgegen ihrer Erwartungen haben von den 40 Reiseteilnehmern nur sieben, “also überraschend wenige, Unbekanntes im Himmel entdeckt”. Der sonst vielfach in derartigen Berichten zu findende Hohn und Spott von Däniken und seiner Leserschaft gegenüber, fehlt in dem NZZ-Artikel sowie dem Podcast mit Sachse völlig. Und das ist überraschend.

So kommentiert ein Leser des Artikels, der selber an der Ägypten-Reise teilnahm zum Beispiel:

Der Bericht ist gut und sachgerecht, nicht hämisch wie in vielen Fällen.

Mein Beweggrund: Ich wollte wissen, wie Erich von Däniken bestimmte archäologische Funde persönlich sieht und interpretiert, denn seine Bücher kenne ich zum großen Teil, vom ersten an. Außerdem interessierte mich der Zugang zu Stätten, die man als Pauschaltourist und auch mit individuellem Führer nicht zu sehen bekommt. Hier gilt halt: Prominenz und Bakschisch machen es möglich. (…)

Frau Sachse gebührt Lob für ihren Artikel. Jedoch ist er nach meiner Auffassung etwas zu esoteriklastig. (…)”

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Stolz und Vorurteil

Im überaus hörenswerten NZZ-Podcast geht Sachse noch ein wenig mehr ins Details. Darin erzählt sie, dass von Däniken ein festes Bild von der Welt hat, sehr offen ist und er durchaus stolz war, dass jemand von der “Neuen Zürcher Zeitung” mit auf seine Reise kommen wolle. NZZ ist bekanntlich auch weit über die Grenze der Schweiz hinweg ein Begriff in der Meinstreampresselandschaft. “Ohne Vorurteile” wollte sie mit nach Ägypten. Und doch traf sie schon bei ihren Vorbereitungen eben auf diese Vorurteile gegenüber von Däniken & Co. Auch bei sich selber.

Lachend erzählt Sachse im Podcast:

Und dann habe ich mir die ersten Bücher ausgeliehen. Und das war mir richtig unangenehm. Ich weiß noch wie ich zu dem Bibliothekar gesagt habe … ich muss die nehmen, das ist beruflich. Also als wollte ich mich irgendwie rechtfertigen, weil ich aus dem Regal über Archäologie ausgerechnet diese Bücher gewählt habe.

Vor Ort bei der Reise seien nicht nur von Däniken und Ramon Zürcher der Journalistin gegenüber “sehr schnell aufgetaut”, sondern auch sie selber. Einige Teilnehmer seien ihr als Pressevertreterin eher zurückhalten gegenüber gewesen, andere vollkommen offen. “Eigentlich denkt man, das ist so eine Freak-Show”, meint Sachse, “ist es aber überhaupt nicht gewesen”. Natürlich haben aber alle “spezielle Ansichten, nämlich den Glauben an Außerirdische”. Ohne Frage stimmt das!

Wäre sie nicht einige Tage mit der Gruppe zusammen gewesen, und konnte so viele Gespräche und intensivere Kontakte mit den Teilnehmern und von Däniken selber aufbauen, “würde die Geschichte komplett anders aussehen”. Da “merkt man wieder, wie der erste Eindruck eigentlich täuschen kann”, so Sachse zu ihrem Erstaunen …

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

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Sensationelle wie Göbekli Tepe? “Die Pyramiden von Batman” in der Türkei – schreiben sie die Geschichte um? +++ YouTube-Video +++

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"Die Pyramiden von Batman" in der Türkei: Sensationelle wie Göbekli Tepe? Schreiben sie die Geschichte um? (Bild: sediyani.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)
“Die Pyramiden von Batman” in der Türkei: Sensationelle wie Göbekli Tepe – schreiben sie die Geschichte um? (Bild: sediyani.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Pyramiden wohin man nur schaut! Die Erde als ein „Planet der Pyramiden“! Überall auf der Welt finden Pyramiden der verschiedensten Kulturen und aus den verschiedensten Zeiten der Menschheit. Kein Wunder, wird doch jeder „Steinhaufen“ oder Berg, der unten breiter als oben ist, inzwischen gerne als Pyramide bezeichnet. Was aber haben Hobbyarchäologen jetzt im Südosten der Türkei gefunden? Denn von dort wurde gemeldet, dass unweit der Stadt Batman mehr als ein halbes Dutzend solcher Bauwerke entdeckt worden sein sollen. Nicht minder spektakulär, wie die rund 12.000 Jahre alten Tempel von Göbekli Tepe, heißt es. Scheinbar existiert dort aber tatsächlich eine archäologisch und historisch interessante Stätte. Muss die “Geschichte neu geschrieben” werden? Alles über die “Pyramiden von Batman” werdet Ihr in diesem Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files erfahren.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Spektakuläre Funde sollen es sein, die unweit der Provinzhauptstadt Batman gemacht wurden. Selbst die Geschichte des Pyramiden-Bau in Ägypten sollen diese möglicherweise sogar umschreiben können, wie es aus der Türkei heißt.

Die archäologische Bedeutung der “Pyramiden von Batman” wird in einem Bericht sogar mit den zweifellos sensationellen Tempeln von Göbekli Tepe in der Türkei verglichen. Diese sind bekanntlich bis zu ca. 11.000 bis 12.000 Jahre alt, und ein Meilenstein in der Menschheitsgeschichte! Zumindest für jene Archäologen, die diese vorzeitlichen Bauwerke auch kennen

Die jetzt entdeckten (mutmaßlichen) „Pyramiden von Batman“ sollen ebenso wie Göbekli Tepe die „Geschichte neu schreiben“ können, wie es aus der Türkei heißt.

Sensation, Fantasie, Übertreibung, Fake-News…?

Denn wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahren werdet, gibt es dort scheinbar tatsächlich einen archäologisch und historisch interessanten Ort für zukünftige Forschungen.

Bleibt neugierig …

Sensationelle wie Göbekli Tepe? Die Pyramiden von Batman in der Türkei. YouTube-Video auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Feedback, Interviews und Video-Zusammenfassung vom Kongress “Rätsel Pyramiden – weltweit” im Galileo-Park +++ YouTube-Video +++

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Feedback zum Kongress "Rätsel Pyramiden weltweit" und Erich von Däniken im Galileo-Park Lennestadt von NuoViso.tv (Bilder: Galileo-Park / Montage: Fischinger-Online)
Feedback vom Kongress “Rätsel Pyramiden weltweit” und Erich von Däniken im Galileo-Park Lennestadt von NuoViso.tv (Bilder: Galileo-Park / Montage: Fischinger-Online)

Am Wochenende um den 30. September 2018 fand im Galileo-Park in Lennestadt der Mystery-Kongress “Rätsel Pyramiden weltweit” statt. Als eine Art Rahmenprogramm und zweiten  Höhepunkt hielt Erich von Däniken am Tag nach dem Kongress unweit des Galileo-Park seinen Vortrag “50 Jahre Erinnerungen an die Zukunft”. Ein Kamerateam von NuoViso.tv um Frank Höfer war ebenfalls vor Ort, um die Vorträge der Tagung für eine spätere DVD zu filmen. Vorab hat NuoViso schon jetzt ein fast einstündiges Video zum Kongress mit Interviews, Ausschnitten, Gesprächen und Feedbacks veröffentlicht, das ich Euch an dieser Stelle vorstellen möchte!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Rätselhafte Pyramiden und mehr!

Am 8. Juni 2018 habe ich in dem Blog-Beitrag “Kongress ‘Rätsel Pyramiden – weltweit’ und Erich von Däniken ’50 Jahre Erinnerungen an die Zukunf’” im Galileo-Park Lennestadt” auf die Tagung und das Programm bereits hingewiesen.

Diese ist jetzt Vergangenheit und war ein voller Erfolg in den “Sauerland-Pyramiden”. Nur wer wer online bereits eine Karte geordert hatte, kam auch hinein. Der Kongress im Galileo-Park war schnell ausverkauft und auch an der Abendkasse gab es keine Eintrittskarten mehr. Das lag zum einen an den spannenden Thema und Vorträgen an sich, sowie aber auch daran, dass Erich von Däniken am Tag darauf in Lennestadt einen Vortrag hielt.

Ein halbes Jahrhundert “Erinnerungen an die Zukunft” war das Thema des unermüdlichen Astronautengötter-Jägers von Däniken, den er am 30. September in Lennestadt-Meggen hielt. Was die wenigstens Teilnehmer gewusst haben dürften, ist der Umstand, dass von Dänikens erst am Vortrag (nachts) aus Ägypten zurück kam. Vom Flughafen Frankfurt am Main ging es mit dem Auto direkt nach Lennestadt …

Viele Menschen bewundern von Däniken deshalb, da er im Alter von 83 Jahren nicht müde wird den Göttern der Vergangenheit in aller Welt nachzujagen. Zurecht, wie selbst viele Kritikern anerkennend zugestehen müssen. Zehn Tage zuvor erschien dazu noch sein inzwischen 41. Buch mit dem Titel “Neue Erkenntnisse”, das ich Euch HIER vorgestellt habe.

Der Galileo-Park als feste Anlaufstelle des Phantastischen

Hauptthema des Kongress waren die Mysterien der weltweiten Pyramiden, wie es der Titel schließlich verriet. Dr. Dominique Görlitz ist in diesem Zusammenhang unlängst zu einer festen Adresse im dortigen Galileo-Park geworden. Bereits in den Jahren zuvor hatte er dort verschiedene Kongresse rund um die Rätsel der Welt sowie natürlich der Cheops-Pyramide durchgeführt. Natürlich immer mit weiteren Referenten, wie auf Grenzwissenschaft & Mystery Files entsprechend berichtet wurde.

Selbst eine Ausstellung rund um die Rätsel der Pyramiden und anderen offenen Fragen der Vergangenheit konnten hier bei einer Tagung die Zuschauer besuchen. Darüber findet Ihr Videos auf meinem Yoube-Kanal HIER, die ich bei diesen Tagungen machte.

So sollte es nicht verwundern, dass die Initiatoren des Galileo-Park immer wieder für jeden grenzwissenschaftlich oder geschichtlich Interessierten Tagungen, Ausstellungen und Vorträge realisieren. Der Erfolg des Kongresses “Rätsel Pyramiden weltweit” am letzten Septemberwochenende gibt ihnen hier erneut recht. Die dort gehaltenen Vorträge waren im Einzelnen:

  1. Dr. Kai-Helge Wirth, Forscher & Sachbuchautor: “Pyramiden weltweit”
  2. Prof. Dr.-Ing. Dr. phil. Frank Müller-Römer, Ägyptologe & Sachbuchautor: “Der Bau der Pyramiden im Alten Reich aus Sicht der aktuellen Forschung”
  3. Dr. Dominique Görlitz, Biologe & Experimentalforscher: “Neue Theorien zum Bau der Cheops-Pyramide”
  4. Gernot L. Geise, Privatforscher: “Steinbearbeitung im alten Ägypten”
  5. Dr. Dominique Görlitz, Biologe & Experimentalforscher: “Rätselhafte Pyramiden auf den Azoren”

Es gab also einige Programmänderungen zu den ersten Ankündigungen.

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Feedback, Interviews und Video-Zusammenfassung

Auch auf dem jetzt vergangenen Kongress war wieder ein Kamerateam von NuoViso.tv um Frank Höfer vor Ort, um die Vorträge zu filmen. Bereits in der Vergangenheit hat NuoViso die verschiedenen Tagungen mit der Kamera begleitet und sie anschließend als DVD veröffentlicht. So auch jetzt.

Dazu veröffentlichte Höfer heute einen “Trailer” zu der kommenden DVD, den ich unten eingebunden habe. “Trailer” ist aber mit Sicherheit das falsche Wort, da das Video mit Interviews, Gesprächen und vielen Backgrundinformationen bereits über 50 Minuten geht. NuoViso.tv schreibt dazu unter anderem:

Das Rätsel der weltweiten Pyramiden – NuoViso News #30

Am letzten Septemberwochenende war die NuoViso Crew erneut in Lennestadt im Galileo-Pyramiden-Park unterwegs. Dieses mal fand der Fachkongress „Rätsel Pyramiden Weltweit statt“, welchen wir natürlich in voller Länge aufgezeichnet haben.

Die großen Pyramiden von Gizeh – das letzte existierende Weltwunder der Antike. (…) Doch selbst heute gibt es noch zahlreiche Fragen: Wer waren die Erbauer und wie wurden sie errichtet? Warum wurden sie gebaut? Gibt es noch unentdeckte Kammern?

Aber nicht nur die ägyptischen Pyramiden geben uns Rätsel auf. Weltweit gibt es Pyramiden, die den meisten Menschen gänzlich unbekannt sein dürften. Die Pyramiden von Gizeh kennt wohl fast jeder. Und auch die Stufenpyramiden der Maya in Lateinamerika sind vermutlich den meisten bekannt. Aber wer – außerhalb der Archäologie – hat denn schon von Cahokia Mounds der riesigen Erdpyramiden-Anlage im Mittleren Westen der USA gehört? Oder von den großen Pyramiden Chinas, die an Größe und Volumen die Ägyptens sogar noch übertreffen. Geschweige denn von Pyramiden auf den Kanaren, den Azoren…?

Der Kongress ‘Rätsel Pyramiden – weltweit’ beschäftigt sich mit dem Phänomen, dass wir fast überall auf der Erde Pyramiden oder pyramidenähnliche Gebäude finden. Standen die antiken Kulturen schon viel früher in Kontakt mit einander und haben sie einfach voneinander ‘abgekupfert’? Oder stammt das Konzept der Pyramiden von einer früheren Hochzivilisation, die alle späteren beeinflusst hat? Unabhängig von der Antwort, lösen wir die Rätsel des weltweiten Pyramiden-Phänomens, müssen wir vermutlich unsere Geschichtsschreibung ändern.

Bereits Mitte Oktober 2018 soll die DVD übrigens HIER erhältlich sein.

Mehr dazu in diesem “Trailer” von NuoViso, der eigentlich keiner ist

Video vom 4. Oktober 2018 'Das Rätsel der weltweiten Pyramiden' von NuoViso

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Lars A. Fischinger

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29. & 30. Sep. 2018: Kongress “Rätsel Pyramiden – weltweit” und Erich von Däniken “50 Jahre Erinnerungen an die Zukunft” im Galileo-Park Lennestadt

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Kongress Rätsel Pyramiden weltweit und Erich von Däniken im Galileo-Park Lennestadt
Kongress “Rätsel Pyramiden weltweit” und Erich von Däniken im Galileo-Park Lennestadt (Bilder: Galileo-Park)

In den letzten Jahren organisierte der Galileo-Park, die “Sauerland-Pyramiden” in Lennestadt, immer wieder spannende Ausstellungen, Tagungen und Kongresse. So auch in diesem Herbst. Ende September finden im Galileo-Park bzw. in Lennestadt-Meggen erneut zwei spannende Veranstaltungen zu Themen aus der Welt der Grenzwissenschaft und Mystery Files statt. Ein “Pyramiden-Kongress” sowie am gleichen Wochenende eine Art Spezial von und mit Erich von Däniken anlässlich von 50 Jahren “Erinnerungen an die Zukunft”. Dem ersten Buch der Prä-Astronautik-Legende, das 1968 erschien. In diesem Posting habe ich für Euch sämtliche Informationen, das Programm, die Referenten und mehr zu beiden Veranstaltungen zusammengefasst.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die “Sauerland-Pyramiden” laden ein

Vielfach habe ich in der Vergangenheit auf Veranstaltungen etc. des Galileo-Park in Lennestadt auf meinem Blog hingewiesen. Sie sind immer wieder ein Highlight in einer faszinierenden Umgebung. Eben den “Sauerland-Pyramiden”. Auch Marie L. Sievers und ich haben das fünfjährige Bestehen meines YouTube-Kanal Grenzwissenschaft und Mystery Files 2017 im Galileo-Park mit einer Tagung mit Euch begangen. Mehr dazu findet Ihr HIER, HIER und in meinem Video HIER.

Am Wochenende um den 29. September 2018 lädt nun der Park zu einer neuen Veranstaltung in den “Sauerland-Pyramiden” auf den Spuren des Unfassbaren. Eigentlich zwei Meetings, denn der Park hat präsentiert auch Erich von Däniken mit einer Art “Jubiläums-Vortrag” zu “50 Jahren Erinnerungen an die Zukunft” im Pädagogischen Zentrum von Lennestadt-Meggen.

1.: Kongress “Rätsel Pyramiden – weltweit”

29. September 2018

Die großen Pyramiden von Gizeh – das letzte existierende Weltwunder der Antike. Scheinbar mühelos trotzten sie dem Zahn der Zeit und sind auch heute noch das vermutlich bedeutendste Baudenkmal der Welt. Unzählige Generationen von Forschern und Besuchern haben in den letzten 4.600 Jahren versucht, ihre Rätsel zu ergründen. Doch selbst heute gibt es noch zahlreiche Fragen: Wer waren die Erbauer und wie wurden sie errichtet? Warum wurden sie gebaut? Gibt es noch unentdeckte Kammern?

Aber nicht nur die ägyptischen Pyramiden geben uns Rätsel auf. Weltweit gibt es Pyramiden, die den meisten Menschen gänzlich unbekannt sein dürften. Die Pyramiden von Gizeh kennt wohl fast jeder. Und auch die Stufenpyramiden der Maya in Lateinamerika sind vermutlich den meisten bekannt.

Aber wer – außerhalb der Archäologie – hat denn schon von Cahokia Mounds der riesigen Erdpyramiden-Anlage im Mittleren Westen der USA gehört?  Oder von den großen Pyramiden Chinas, die an Größe und Volumen die Ägyptens sogar noch übertreffen. Geschweige denn von Pyramiden auf den Kanaren, den Azoren…?

VIDEO & E-Book: 45.000 Jahre alte und 300 Meter hohe Pyramiden in China? Neue Fakten zum Rätsel des Dongting-See (Bild: R. Habeck / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO & E-Book: 45.000 Jahre alte und 300 Meter hohe Pyramiden in China? Neue Fakten zum Rätsel des Dongting-See (Bild: R. Habeck / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Der Kongress „Rätsel Pyramiden – weltweit“ beschäftigt sich mit dem Phänomen, dass wir fast überall auf der Erde Pyramiden oder pyramidenähnliche Gebäude finden. Standen die antiken Kulturen schon viel früher in Kontakt mit einander und haben sie einfach voneinander „abgekupfert“? Oder stammt das Konzept der Pyramiden von einer früheren Hochzivilisation, die alle späteren beeinflusst hat? Unabhängig von der Antwort, lösen wir die Rätsel des weltweiten Pyramiden-Phänomens, müssen wir vermutlich unsere Geschichtsschreibung ändern.

Es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass wir diese Geheimnisse während des Kongresses lösen werden. Aber die verschiedenen Vorträge, der Austausch von Informationen und Meinungen, Fragen und Antworten könnte dabei helfen, der Lösung des Rätsels näher zu kommen.

Der Kongress „Rätsel Pyramiden  – weltweit“ bietet allen, die sich für Ägypten, Pyramiden, Geschichte oder Rätsel der Antike interessieren, die Gelegenheit, von Ägyptologen, Forschern und Sachbuchautoren neue Forschungsergebnisse oder Theorien zu erfahren, sie persönlich kennen zu lernen oder sich von Ihnen Bücher signieren zu lassen.

Um den Kongressbesuch möglichst vielen Interessierten zu ermöglichen, wurde er als Tageskongress (10:30 bis 18:00 Uhr, An- und Abfahrt am gleichen Tag)  mit niedrigem Eintritt (s. weiter unten!) konzipiert.

Viel Spaß bei einem Tag des Staunens. Wegen begrenzter Sitzplätze empfehlen wir, Karten im Vorverkauf zu erwerben.

(Text: Galileo-Park / Links: LAF)

Vorträge und Referenten:

Veranstaltungsort am 29. September 2018:

Kulturgemeinde Hundem-Lenne e.V.
Auf’m Ohl 12
57368 Lennestadt-Meggen
Telefon 02723-608403
Fax 02723-60899403

Oder alternativ:
Galileo-Park
Sauerland Pyramiden 4-7
57368 Lennestadt-Meggen
Telefon: 02721-60077-10

Zeiten:

  • Beginn/Einlass ca. 10.00 Uhr
  • Ende der Veranstaltung: ca. 18:00 Uhr

Eintritt:

  • 25,- Euro Vorverkauf
  • 30,- Euro Tageskasse

Tickets:

  • Erhältlich im Online-Shop des Galileo-Park oder direkt unter: 02721-6007710
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2.: Erich von Däniken “50 Jahre Erinnerungen an die Zukunft”

30. September 2018

Im Februar 1968 erschien Erich von Dänikens Sachbuch “Erinnerungen an die Zukunft”. Sechs Wochen später stand der Titel auf Platz eins sämtlicher deutscher Bestsellerlisten. Und dies für Monate. Das Buch wurde in 32 Sprachen übersetzt, in den USA brach – so die “New York Times” – ein neuer Virus aus: Dänikenitis.

50 Jahre sind vergangen, Erich von Däniken (EvD) publizierte 40 weitere Titel in denen es stets um denselben Grundgedanken ging: Erhielten unsere Urväter Besuch aus dem Weltall? Entstanden unsere Religionen aus einem Missverständnis – weil die Steinzeitmenschen annahmen, jene ETs seien „Götter“? Welche Indizien, welche Beweise unterstützen EvDs Hypothese?

Blog-Serie: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über Erich von Däniken" (Bild: Archiv E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)
Blog-Serie: “10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss – über Erich von Däniken” (Bild: Archiv E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

Seine Gedanken sind inzwischen weltumspannend geworden. TV-Serien und Filme entstanden, andere Autoren behandelten das Thema. Die weltweite Auflage aller Titel zur liegt heute bei über 250 Millionen Exemplaren: Der US-History Chanel produzierte bereits 150 Fortsetzungen der Serie “Ancient Aliens” (Auch in deutscher Sprache).

Das Thema ist aktuell geworden, es geht um die Welt. Von Däniken präsentiert ein Feuerwerk seiner Indizien.

Der Besuch von ET`s in Indien. Hesekiel aus dem Alten Testament – ein biblischer Prophet beschreibt seine Begegnung mit den Fremden. Abraham fliegt um die Erde. Missverstandene Technologien – so genannte „Cargo-Kulte“ – rund um den Globus. Künstliche Mutationen – genetische Veränderungen – bei vereinzelten Vorfahren. Was stimmt nicht mit der großen Pyramide in Ägypten? Jährlich werden neue Räume, Schächte und Gänge darunter entdeckt.

Und wie sehen die wahren Bilder aus Nazca in Peru aus? Jene beeindruckenden Aufnahmen mit abgeschnittenen Bergkuppen und künstlich angelegten Pisten? Bilder, die der Öffentlichkeit nie gezeigt werden. Und was ist mit diesen UFOs und Kornkreisen? Alles nur Fälschungen? Mit welchen technischen Mitteln sollen Außerirdische die Distanzen im Weltall zurückgelegt haben. Und weshalb sollen die Fremden auch noch menschenähnlich sein?

Was immer Erich von Däniken präsentiert wird mit Bildern, Filmausschnitten und Computeranimationen untermauert. Die Zuschauer lernen das Staunen wieder. Was einst unvernünftig schien wird Wirklichkeit.

Eine Präsentation, die für jeden Besucher unvergesslich bleibt.

(Text: Galileo-Park / Links: LAF)

Veranstaltungsort am 30. September 2018 mit EvD:

Kulturgemeinde Hundem-Lenne e.V.
Auf’m Ohl 12
57368 Lennestadt-Meggen
Telefon 02723-608403
Fax 02723-60899403

Zeiten:

  • Einlass: 17:00 Uhr
  • Beginn: 18.00 Uhr
  • Ende der Veranstaltung: ca. 21:00 Uhr

Eintritt:

  • 19,50- Euro Vorverkauf
  • 23,50,- Euro Abendkasse

Tickets:

  • Erhältlich im Online-Shop des Galileo-Park oder direkt unter: 02721-6007710

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die verschwundene Pyramide von Nizza: Archäologische Mysterien an der Côte d’Azur und Pyramiden in Frankreich +++ YouTube-Video +++

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Die verschwundene Pyramide von Nizza: Archäologische Mysterien an der Côte d'Azur (Bild: Archiv LAF / gemeinfrei)
Die verschwundene Pyramide von Nizza: Archäologische Mysterien an der Côte d’Azur (Bild: Archiv LAF / gemeinfrei)

Denkt man die Pyramiden – denkt man als allererstes an Ägypten, dem „Land der Pyramiden“. Doch pyramidenartige Bauwerke haben nicht nur die Pharaonen vor fast 5.000 Jahren am Nil gebaut, sondern weltweit finden sich derartige Monumente. Bauwerke, die man landläufig als „Pyramiden“ bezeichnet, und die versunkene Kulturen von Peru über China bis in den Pazifikraum errichteten. So auch in Europa, hier speziell in Frankreich. Doch hier ist eine ca. 50 bis 60 Meter hohe “Stufenpyramide” Mitten in Nizza – verschwunden! Was hier geschehen hat und die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Video auf meinem YouTube-Channel.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine rund 50 Meter hohe Stufenpyramide mitten in der berühmten französischen Stadt Nizza an der Côte d’Azur ist heute – spurlos verschwunden? Pyramiden in Frankreich?

Tatsächlich ist das so. Lediglich auf alten Fotos sieht man den treppenförmig bearbeiteten Berg noch …

Was aber ist hier geschehen und wieso existiert die Pyramide von Nizza heute nicht mehr? Eine spannende und zugleich sehr traurige Geschichte auf den Spuren des Phantastischen, wie Ihr es in diesem YouTube-Video von Grenzwissenschaft & Mystery Files sehen werdet!

Bleibt neugierig …

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Kanal-Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Glühbirnen und elektrischer Strom im Alten Ägypten – woher kommt die Idee? Auf Spurensuche in der Grenzwissenschaft +++ YouTube-Video +++

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Eines der Wandreliefs aus dem Hathor-Tempel von Dendera: Elektrische Lampen im Alten Ägypten (Bild: F. Dörnenburg /Pyramidengeheimnisse.de/)
Eines der Wandreliefs aus dem Hathor-Tempel von Dendera: Elektrische Lampen im Alten Ägypten (Bild: F. Dörnenburg /Pyramidengeheimnisse.de)

„Das Licht der Pharaonen“ und die Grenzwissenschaft: Stimmt es, dass einst in Ägypten ein Darstellung gefunden wurde, die eine Art elektrische Glühlampe zeigt? Hatten demnach also die Alten Ägypten bereits Kenntnisse von elektrischem Strom und haben dies in Wandbildern in einem Tempel auch dargestellt? Tatsächlich gibt es diese Abbildungen der „Glühbirnen von Dendera“ – einer Tempelanlage 55 Kilometer nördlich von Luxor in Ägypten. Im dortigen Hathor-Tempel finden sich diese in unterirdischen Kammern an den Wänden und sorgen immer wieder für Diskussionen. In diesem YouTube-Video begebe ich mich auf Spurensuche nach diesen „Glühbirnen von Dendera“ und berichte Euch, woher diese Idee eigentlich ursprünglich her kommt …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Abbildungen elektrische Lampen im Hathor-Tempel von Dendera in Ägypten? Eine Idee von Erich von Däniken, wie man denken könnte.

Doch nicht Erich von Däniken hat diese Bilder entdeckt und bekannt gemacht, wie oft behauptet wird. Auch nicht die Autoren Reinhard Habeck und Peter Krassa, die darüber zwei Bücher schrieben.

In diesem YouTube-Video gehe ich auf Spurensuche nach diesen „Glühbirnen von Dendera“ und schildere Euch die gesamte Geschichte der Idee von elektrischem Licht bei den Pharaonen.

Bleibt neugierig …

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Der History Channel nennt 5 Gründe, warum Außerirdische im Alten Ägypten gewesen sein sollen – und vergisst den wichtigsten Punkt

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Der History Channel präsentiert 5 Gründe warum Außerirdische im Alten Ägypten gewesen sein sollen (Bild/Montage: L. A. Fischinger)
Außerirdische im Alten Ägypten? Der History Channel präsentiert 5 Gründe (Bild/Montage: L. A. Fischinger)

Schon ein halbes Jahrhundert glauben viele Leser und Fans von Erich von Däniken und der Prä-Astronutik, dass in der Vergangenheit Außerirdische auf der Erde waren. “Neudeutsch” hat sich für diese Idee der antiken Raumfahrer aus dem Kosmos die Bezeichnung “Ancient Aliens” weit verbreitet, die von der gleichnamigen US-TV-Serie des Senders History Channel stammt. In dieser erfolgreichen Fernsehserie geht es (neben inzwischen vielen anderen Themen) vor allem eben um diese Astronautengötter der Vorzeit. Jetzt hat der TV-Sender fünf “Gründe, warum Ägypten mit Außerirdischen in Verbindung gebracht werden”, auf seinen News-Seiten online gestellt. Fünf Gründe, die deshalb erstaunen, da der wichtigste Grund vom History Channel überhaupt nicht erwähnt wird. Welcher das ist, erfahrt Ihr hier …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Überzeugte Prä-Astronautiker sind grundsätzlich der Meinung, dass Spuren der früheren Besuche von Außerirdischen sich weltweit in Mythen, Überlieferungen und Sagen aller Völker und aller Kulturen niedergeschlagen haben. Hinweis, die bis heute zu finden sind, wenn in diesen alten Schriften und Mythologien von den fremden “Göttern” gesprochen wird.

Durch die TV-Reihe “Ancient Aliens” des amerikanischen History Channel ist die Idee der Alien-Götter vor allem in den USA zu einer neuen Blüte erwacht. Auch im deutschen Free-TV ist sie seit einiger Zeit zu sehen. Und so präsentiert der TV-Sender online Gründe, warum diese Astronautengötter auch im alten Ägypten gewesen sein sollen. Es heißt dazu:

UFO-Experten und Anhänger von Verschwörungstheorien glauben, dass es eine Verbindung zwischen dem Alten Ägypten und Außerirdischen gibt. Hier findest du fünf Gründe für diese verbreitete Annahme.”

UFO-Experten und Verschwörungstheoretiker klingt schon etwas sehr überzogen. “Viele Prä-Astronautiker” wäre wohl richtiger.

Aber die Gründe, auf die ich nur zufällig durch ein Facebook-Posting meines Mystery-Freundes Klaus K. in der Facebook-Gruppe “Die EvD-Thesen” stieß, haben mich dann doch schon verblüfft. Besser gesagt: Das Fehlen eines Grundes in der Prä-Astronautik.

Fünf Gründe für Aliens im Alten Ägypten

Die vom History Channel sehr knapp angeführten Gründe sind zusammenfassend:

  1. Die Pyramiden: “Für viele” sei klar, dass solche Bauten nur von Astronauten aus dem All errichtet worden sein können.
  2. Hieroglyphen: Einige sollen Flugkörper zeigen, wobei es auch weniger phantastische Erklärungen gibt.
  3. Sir William Petrie (auch Flinders Petrie, er starb 1942): “Manche selbsternannte Experten” würden davon ausgehen, dass der Archäologe Alien-Mumien in seiner Privatsammlung versteckte. Heute seien sie in Jerusalem im Museum versteckt.
  4. Elektrizität: Die Ägypten haben angeblich vor Jahrtausenden elektrischen Strom genutzt. “Für diese krude Theorie wurde jedoch nie auch nur der Funken eines Beweises erbracht”, heißt es allerdings dazu beim TV-Sender.
  5. Tulli-Papyrus: Auf diesem Papyrus soll “eine UFO-Sichtung zu Lebzeiten des Pharaos Thutmose III.” (Thutmosis III., ca. 1486 bis 1425 vor Christus) beschrieben sein.

Der TV-Sender listet diese Punkte durchaus kritisch auf. Beispielsweise heißt es zum “UFO-Papyrus des Thutmosis”, dass dieser von viele für eine Fälschung gehalten wird.

Allerdings hat der History Channel den wichtigsten Punkt schlicht vergessen: Die Mythologie der alten Ägypter! Die über Jahrtausende hinweg im Land der Pyramiden aufgezeichneten Vorstellungen ihrer Götter und Himmelswesen. Ihre zahllosen und auch oft unterschiedlichen religiösen Überlieferungen, in denen das Volk der Ägypter von ihrer Götterwelt erzählt.

Ist es aber nicht genau das, was im Rahmen der Prä-Astronautik und der Ancient Aliens immer wieder diskutiert wird und zu Spekulationen um Wesen aus dem All anregt? Ich denke schon. Da die Serie “Ancient Aliens” eben genau auf diesem US-TV-Sender läuft, verwundet es mich als Prä-Astronautiker schon sehr, dass das nicht genannt wurde. Immerhin sind die Götter-Mythen & Co. aus dem alten Ägypten selbstverständlich immer wieder Thema der TV-Reihe.

Kein Weltuntergang für einen Mystery-Jäger, aber schon erstaunlich für eben diesen Sender …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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