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Das Rätsel der Cheops-Pyramide von Gizeh: Haben Außerirdische sie in Wahrheit gebaut?

Das Rätsel der Cheops-Pyramide: Haben Aliens sie gebaut? (Bild: L. A. Fischinger)
Das Rätsel der Cheops-Pyramide: Haben Aliens sie gebaut? (Bild: L. A. Fischinger)

“Überirdische Perfektion: Wurde die Cheops-Pyramide von Aliens erbaut?” – das fragt heute die  “BILD”-Zeitung in einem Online-Artikel. Prä-Astronautiker horchen hier eventuell auf, Ägyptologen schlagen die Hände über den Kopf zusammen, “BILD”-Stammleser zucken nicht mal mit der Wimper und Fischinger-Online hat das ein oder andere dazu zu sagen …


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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Cheops-Pyramide und die “BILD”

Am 14. November 2015 nahm sich die “BILD” der Pyramide des Cheops an, und fragt sich unter anderem, ob “die alten Ägypter ihre Pyramiden wirklich ohne fremde Hilfe erbaut” haben. Immerhin, so die “BILD”, haben schon Historiker wie Herodot oder Ahmed-al Maqrizi sonderbare Geschichten über die Pyramiden niedergeschrieben.

So schreibt die Zeitung unter anderem weiter:

Bis heute gibt es nur Mutmaßungen darüber, wie die Ägypter die Steine an Ort und Stelle und vor allem so weit nach oben gebracht haben. Aber neben diesen rein praktischen Fragen, überrascht die Cheops-Pyramide auch noch mit zahlreichen mathematischen Rätseln.”

Mit diesen “mathematischen Rätseln” sind die in der Grenzwissenschaft hinlänglich bekannten Daten und Zahlen in/an der Cheops-Pyramide gemeint. Etwa die sehr exakte Ausrichtung und ihr Standort. Selbstverständlich wird auch Erich von Däniken erwähnt, da er 1989 in seinem Buch “Die Augen der Sphinx” spekulierte, “dass Außerirdische die Pyramide entweder erbaut haben oder zumindest dabei geholfen haben”, so die “BILD”. Ebenso findet Robert Bauval und seine “Orion-Thesen” natürlich Erwähnung. Aber auch nicht genannte “UFOlogen”, zu denen die Zeitung schreibt:

Video: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und unbekannte Kammern? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
VIDEO: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Andere Ufologen fanden weitere merkwürdige Übereinstimmungen zwischen den Maßen der Pyramide und unserem Weltall. Die Abstände zwischen den drei großen Kammern der Pyramide entsprechen z. B. den Abständen zwischen Erde, Mars und dem Asteroidenring Phaeton.”

“Andere UFOlogen” ist schon witzig, da weder von Däniken, noch Bauval oder der von der “BILD” ebenfalls erwähnte Autor Wayne Herschel UFO-Forscher sind oder waren.

Von Außerirdischen und Menschen

Den “Asteroidenring Phaeton” gibt es übrigens nicht – damit meint die Autorin des “BILDenden Artikel schlicht und einfach den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, der keinen wirklichen Namen hat. “Phaethon”, wie man es richtig schreibt, wird aber gerne ein angeblicher Planet genannt, der genau an dieser Stelle einmal existiert haben soll. Dazu empfehle ich Euch dieses Video mit Johannes von Buttlar aus meiner YouTube-Reihe “Grenzwissenschaft Classiscs Videos”. Oder auch diese UFO-Talkshow von 1992 meiner Classics-Video-Serie, bei der neben von Buttlar (und auch von Däniken) auch gleich eine ehemalige außerirdische Bewohnerin dieses “Phaethon” im Studio war …

Es scheint, als gäbe es unendlich viele Hinweise darauf, dass die Cheops-Pyramide nicht von Menschenhand erschaffen wurde – oder dass die Menschen zumindest tatkräftige Hilfe bekommen haben.

So die “BILD”-Autorin Ingrid Raagaard weiter. Dass aber Aliens die Cheops-Pyramide mit Sicherheit nicht selber erbaut haben, beweisen die unzähligen Spuren menschlicher Techniken an und um die Pyramide. Außerirdische werden hier wohl bessere Techniken als Meißel & Co. gehabt haben, um die Mehrzahl der Baublöcke auf dem Plateau von Gizeh zu brechen. Auch wenn es sogar Bücher über “Die Bauten der Außerirdischen in Ägypten” gibt.

Alien-Leichen im Alten Ägypten?

Aber der Beitrag in der “BILD” online schließt mit einem wundervollen Gerücht. So heißt es:

Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / L.A. Fischinger / YouTube Screenshot)
VIDEO: Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / L.A. Fischinger / YouTube Screenshot)

Zu den vielen konkreten und teilweise mathematisch begründeten Hinweisen gesellen sich auch immer wieder Gerüchte. So soll man in Ägypten in einem der Königsgräber auch die Mumie eines Außerirdischen gefunden haben. Der Alien soll 160 cm groß gewesen sein und einen Schädel mit sehr großen und dominanten Augenhöhlen haben. Auch in anderen Gräbern habe man Alien-Mumien gefunden.

Das alte Ägypten war offenbar bereits vor über 4000 Jahren ein beliebtes Reiseziel, damals – so scheint es – hauptsächlich für Außerirdische.

Wenigstens wird drauf verwiesen, dass es “Gerüchte” sind. Vielleicht meinte die Autorin ja die Story m den russischen Geheimdienst KGB. Denn dieser soll angeblich eine außerirdische Leiche oder Mumie in Ägypten gefunden und geborgen haben. Sogar ein nicht sonderlich deutlicher Video-Film über diese Bergung kursiert im Netz, den ich an anderer Stelle bereits in einem YouTube-Video diskutierte.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Der mysteriöse “See unter der Cheops-Pyramide”: Von Fakten, Märchen und Schwindeleien um das Osiris-Grab von Gizeh +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Der mysteriöse "See unter der Cheops-Pyramide": Von Fakten, Märchen und Schwindeleien (Bild & Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Der mysteriöse “See unter der Cheops-Pyramide”: Von Fakten, Märchen und Schwindeleien um das Osiris-Grab von Gizeh (Bild & Montage: Fischinger-Online)

Da stehen sie nun seit Jahrtausenden in Ägypten: die Pyramiden von Gizeh. Bis heute geben die gewaltigen Monumente vielfach Anlass zu Spekulationen, neuen Forschungen und Entdeckungen und natürlich zu allerlei Mysterien. Vor allem natürlich die Pyramide des Pharao Cheops. In der Grenzwissenschaft ebenso wie in der „etablierten Archäologie“, erregt gerade sie oftmals die Gemüter. Doch wie war das noch gleich mit dem „See unter der Cheops-Pyramide“, der vor rund 20 Jahren in über 30 Metern Tiefe entdeckt worden sein soll – inkl. einer „Insel“ und Sarkophagen darin? In diesem YouTube-Video erfahrt Ihr alle Fakten und Spekulationen zum See bzw. dem „Osiris-Grab“ von Gizeh. Aber auch Erstaunliches aus den alten Überlieferungen rund um Pharao Cheops und seiner Pyramide!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine Entdeckung, die bis heute viel diskutiert wird und von der angeblich schon der Historiker Herodot vor ca. 2.500 Jahren sprach. Heute bekannt unter den Namen „Osiris-Grab“ oder „Osiris-Schacht“.

Obwohl der Fund in Gizeh eine archäologische Realität ist, vermengen sich bis heute Fakten und Fiktionen. In diesem Video erfahrt Ihr alle Fakten und Spekulationen rund um den See bzw. das „Osiris-Grab“ von Gizeh – aber auch Erstaunliches udn Seltsames aus den alten Überlieferungen rund um Pharao Cheops und seiner Pyramide!

Bleibt neugierig …

Video vom 6. Oktober 2018 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Die „Gizeh-Mauer“ – Mythos und Wahrheit: Warum wurden die Pyramiden vor 15 Jahren „eingemauert“? +++Artikel++

Warum wurden die Pyramiden von Gizeh vor rund 15 Jahren vollständig mit einer Mauer umgeben? Steckten oder stecken wirklich "dunkle Machenschaften" dahinter? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Warum wurden die Pyramiden von Gizeh vor rund 15 Jahren vollständig mit einer Mauer umgeben? Steckten oder stecken wirklich “dunkle Machenschaften” dahinter? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Gizeh – immer wieder ein spannendes Thema. Noch immer verbergen sich in den rund 4.500 Jahre alten Pyramiden der Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos zahlreiche Geheimnisse. Und noch immer sind viele Fragen rund um die Monumente der Pharaonen ungeklärt. Vor allem die größte Pyramide in Gizeh, die Cheops-Pyramide, ist hierbei zugleich auch der größte „Zankapfel“ zwischen alternativen Geschichts-Forschern, Archäologen und natürlich Grenzwissenschaftlern. Und so bekam der „Mythos Gizeh“ vor rund 15 Jahren eine weitere Facette hinzugefügt, über die ich vor Jahren bereits in Artikeln und Büchern berichtete: Die „Gizeh-Mauer“. Was es damit auf sich hatte und hat, soll hier nochmals genauer beleuchtet werden.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Plateau von Gizeh westlich von Kairo hat wesentlich mehr zu bieten, als „nur“ die Pyramiden. Während sich die meisten Mystery-Autoren verständlicherweise auf die großen Monumente der Pharaonen konzentrieren, fanden unbemerkt vom öffentlichen Interesse ab/um das Jahr 2002 ganz andere Arbeiten rund um die Pyramiden statt. Die Gerüchteküche der Netzgemeinde kochte damals heiß und auch heute noch ist sie teilweise nicht ganz abgekühlt.

Meldungen wie „Gizeh wird geschlossen!“, „Die Pyramiden werden heimlich eingemauert!“ und ähnlich klingende Berichte machten die Runde. Immer wieder kamen solchen Meldungen über meinen Schreibtisch. Berichte voller Mutmaßungen und Spekulationen, die zu einem großen Teil von dem Autoren Rico Paganini aus der Schweiz geschürt wurden. Ebenso damals von Bestsellerautor Robert Bauval. Aber so sonderbar diese Neuigkeiten aus Ägypten über eine „Einmauerung von Gizeh“ auch klangen, sie hatten tatsächlich einen wahren Kern und waren grundsätzlich nicht erfunden!

Was war also genau vor rund 15 Jahren in Ägypten geschehen?

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten

Das gesamte Plateau wurde damals tatsächlich von einer kilometerlangen und Meter hohen Mauer umzäunt. Schnell erhielt dieses Bauwerk den (treffenden) Namen „Gizeh-Mauer“ und Spekulationen über ihren Sinn schlossen wie Pilze aus dem Boden.

Einige Internet-Nutzer wollten es nicht wahrhaben und glaubten an ein Fake oder eine Presse-Ente. Andere wiederum sprachen klipp und klar von einem Gerücht – und dass diese Mauer gar nicht existiert. Wieder andere User in Internet-Foren usw. unterstellten den ägyptischen Archäologen, sie wollen die Welt von Gizeh fernhalten. Sie warfen den Ägyptologen, der ägyptischen Regierung oder auch diversen „geheimen Mächten“ vor, sie würden in Gizeh „sensationelle Entdeckungen“ gemacht haben und „geheime Forschungen“ betreiben. Alles verborgen vor der Öffentlichkeit und schlussendlich soll eine Mauer um das gesamte Plateau dieser „verbotenen Archäologie“ eine uneingeschränkte und unbemerkte Arbeit ermöglichen. Munkelte man.

Ortstermin in Gizeh

Die "Gizeh-Mauer" (Bild: L. A. Fischinger)
Die “Gizeh-Mauer” (Bilder: L. A. Fischinger)

Ich flog damals erneut nach Ägypten – da so oder so eine Reise ins Land der Pharaonen auf meiner Liste stand – um mir dabei auch diese Mauer genauer anzusehen. Die Mauer steht. Das wurde sofort klar. Sie ist aus Beton und trägt oben auf eine Art Zaun von mindestens drei Metern Höhe. Nicht nur gewisse Bereiche des Plateaus wurden mit dieser Mauer umgeben, sondern sie zieht sich an den bewohnten Straßen von Gizeh im Osten ebenso entlang wie durch die Wüste im Süden. Das Plateau kann so nur noch durch drei offizielle Eingänge betreten werden. Der eine Eingang liegt im Osten in der Nähe der Sphinx, der zweite im Norden (Haupteingang) und einer in der südlichen Wüste.

Der Pauschaltourist, der mit dem Bus nach Gizeh fährt, dort ein hübsches Bild an der Sphinx aufnimmt, dann mit dem Bus über das Plateau zum Touristen-Aussichtspunkt fährt um noch ein letztes Bild der Bauten zu machen, sieht von der „Gizeh Mauer“ nichts. Vielleicht zwei Stunden halten sich diese Touristen dort auf um dann ihr Ägypten-Schnell-Programm fortzuführen. Ist also diese Ummauerung Teil einer Verschwörung, nur weil sie nicht klar zu sehen ist?

Auch der Besucher, der sich einen ganzen Tag in Gizeh aufhält, sieht diese Mauer nicht unbedingt. Die Pyramiden sind nicht direkt eingezäunt, sondern die Mauer verläuft „unsichtbar“ bis zu 800 Meter von den Monumenten entfernt. Also eine „Ummauerung der Pyramiden“ existierte damals wie heute nicht. Dennoch warf man mir im Internet schon Ende 2005 vor: „Ich war gerade in Gizeh, da steht keine Mauer!“ Wenn man nicht gezielt danach sucht, findet man sie auch nicht. Bustouristen, in kurzen Hosen, mit ihren Kameras in der Hand und ihrem straffen Zeitplan im Nacken, werden sie eben nicht sehen!

Gerüchte und „verbotene Archäologie“

Im Internet kursieren schon seit Baubeginn der Gizeh-Mauer die wildesten Gerüchte über dieses Bauprojekt. Schon zu Baubeginn kamen die ersten Fragen auf, da der ein oder andere von dem Gerücht gehört habe, das Plateau würde ummauert oder sogar komplett geschlossen werden. Nachdem bekannt wurde, dass die Ägypter ihren Nationalstolz von Gizeh nun tatsächlich eingemauert haben, kam selbstredend die Frage nach dem Sinn und Zweck eines solchen nicht gerade billigen Bauvorhabens auf. Die Mauer selber sieht aus wie das T-Rex-Gehege in dem Film „Jurassic Park“ und wirkt damit irgendwie bedrohlich bis befremdlich. Schätzungsweise acht Quadratkilometer des Plateaus sind so „abgeschottet“ von der Außenwelt.

Angeblich sechs Millionen US-Dollar hat der Bau dieser Eingrenzung gekostet. Schon hier erhoben die ersten Interessierten ihre Stimmen: Woher kommt das Geld für ein solches Vorhaben eigentlich? Hat das alles die ägyptische Antikenverwaltung bezahlt, die damals doch so intensiv nach Geldquellen suchte, um das neue Ägyptische Museum zu bauen? Die ersten Verschwörungstheorien kamen auf und sprachen sehr schnell von „geheimen Organisationen“ und dunklen Geldquellen. Auch ein Zweck für die Errichtung dieser Sperre wurde schnell laut. Man sprach und spricht zum Teil weiterhin von geheimen Forschungen auf dem Plateau, die von der Öffentlichkeit unbedingt verborgen werden müssen. Heimliche Ausgrabungen oder vor den Augen der Öffentlichkeit verborgene Erkundungen könnten hier vor sich gehen. Oder vielleicht gibt es bereits sensationelle Entdeckungen auf dem Plateau, die durch ein derartiges Bollwerk vertuscht werden sollen, spekulierten nicht wenige.

"Die Cheops-Pyramide: Mumien Grabräuber und Mysterien": Video-Zusammenfassung der Artikel-Serie von Lars A. Fischinger auf YouTube (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Die Cheops-Pyramide: Mumien Grabräuber und Mysterien“: Video-Zusammenfassung der Artikel-Serie von Lars A. Fischinger auf YouTube (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

In der Tat graben Archäologen täglich in Gizeh und es werden immer wieder neue Funde gemacht. Möglich, dass es „verborgene Forschungen“ auch wirklich gibt. Das möchte ich nicht abstreiten. Wobei hier zu fragen wäre, ob eine Forschung gleich „geheim“ ist, nur weil davon nichts in der Regenbogenpresse oder den Mainstreammedien steht.

Berühmt ist in diesem Sinne vor allem auch das senkrecht in den Boden verlaufende „Osiris-Grab“, das zwischen Sphinx und Chephren-Pyramide liegt. Eine Entdeckung, die jedoch bald 100 Jahre alt ist. Auch wimmelt es auf dem gesamten Areal von Gizeh an Gräbern. Unzählige Schächte führen senkrecht in den Boden und einigen Spekulationen nach soll es ein ganzes Labyrinth unter der Erde von Gizeh geben.

Verschwörungstheorien sprechen weiter auch davon, dass Archäologen dort im Geheimen unbekannte Gräber und auch Kammern innerhalb der Pyramiden erforschen wollen. Der Inhalt dieser Geheimkammern sei dabei von einer solchen Brisanz, dass die Öffentlichkeit davon nichts erfahren darf. Selbst irgendwelche Geheimgesellschaften werden hinter der Mauer und den angeblichen Geheimprojekten vermutet. Vielleicht sogar die Illuminaten, die hinter allerlei Verschwörungen, Rätseln und Machenschaften stecken sollen. Ebenso fiel der Bau der Mauer zeitlich sehr nahe an der unlängst legendären TV-„Live-Öffnung“ des Sperrsteins am Ende eines der Schächte in der Königinnenkammer der Cheops-Pyramide zusammen. Wir erinnern uns: Das war jene Fernseh-Show des damaligen ägyptischen Antikenchefs Dr. Zahi Hawass und dem „National Geographic Chanel“, bei dem ein Loch in diesen Stein gebohrt wurde. Anschließend steckte man eine Kamera hindurch und die Fernsehzuschauer auf der ganzen Welt konnten einen Block hinter diesen etwa 20 x 20 Zentimeter kleinen Stein erhaschen …

Video: Mysterium um das Osiris-Grab von Gizeh (Bilder: L. A. Fischinger / NSA/JPL)
VIDEO: Mysterium um das Osiris-Grab von Gizeh (Bilder: L. A. Fischinger / NSA/JPL)

Tatsächlich finden zum Beispiel innerhalb der Pyramide des Cheops immer wieder Untersuchungen satt. Ebenso Instandsetzungsarbeiten. Das ist eigentlich kein Geheimnis. Aber muss man dafür deshalb ganz Gizeh „sperren“? Und würde aufgrund irgendwelcher angeblicher geheimen Aktivitäten dort das gesamte Areal für Besucher gesperrt werden, würde nicht gerade genau das die Aufmerksamkeit der Welt auf Gizeh lenken? Ist es nicht gerade Sinn und Zweck einer „geheimen Forschung“ eben im Verborgenen stattzufinden? Würden die Eingänge geschlossen, die Besucher wieder heim geschickt und kein Mensch hätte Zugang zum siebten Weltwunder, müsste sich die ägyptische Altertümerverwaltung mit Sicherheit zahlreichen Fragen stellen. Also wäre das Gegenteil von „heimlich“ erreicht. Ausgrabungen auf dem Gelände fanden und finden bisher vor den Augen der Öffentlichkeit statt. Und mutmaßliche Ausgrabungen unter der Erde sind für die Besucher so oder so nicht zu sehen. Auch nicht ohne Mauer.

Darum eine Mauer!

Die Pyramiden von Gizeh stehen unter dem Schutz der UNESCO und gehören zum Weltkulturerbe der Menschheit. Und die UNESCO unterstützt den Erhalt des Weltkulturerbes (nicht nur Gizeh) natürlich auch mit finanziellen Mitteln. Könnte also die UNESCO die sechs Millionen Dollar teure Mauer mitfinanziert haben? Dient sie etwa dem Schutz des Plateaus und nicht irgendwelchen Geheimprojekten, wie es im Internet kursiert? Die Antwort ist: Ja.

Kairo und Gizeh, auch „klein Kairo“ genannt, sind ein Moloch mit 18 Millionen Einwohnern. Eine gigantische Metropole, die ständig wächst und sich ausbreitet, und deren genaue Einwohnerzahl so richtig eigentlich keiner kennt. Der Besucher von Gizeh, der beispielsweise im Osten am Sphinx-Tempel steht, kann deutlich sehen, dass bis an die Grenze des Plateaus bereits die Wohnhäuser von Gizeh heran reichen. Deutlich sieht man es beispielsweise auch auf Luftaufnahmen der östlichen Plateau-Region, die man mit Hilfe der Software „Google Earth“ betrachten kann (Koordinaten zum Beispiel: 29°58’30,65“ Nord und 31°08’19,40“ Ost). Es scheint, als wolle der moderne Städtebau die uralte Metropole der Pharaonen geradezu verschlingen.

Müllkippe und Freizeitpark Gizeh (Bilder: L. A. Fischinger / St. Eggers
Müllkippe und Freizeitpark Gizeh (Bilder: L. A. Fischinger / St. Eggers

Es ist in Ägypten auch so, dass Menschen dort wild ihre Häuser bauen, wo sie gerade wollen. Und wenn ein Haus „über Nacht“ einmal steht, darf es ebenso wenig abgerissen werden, wie heimlich angelegte Felder der Landwirtschaft. Dieser Bauboom hat unlängst auch die archäologischen Stätten von Gizeh erreicht. Die Pyramiden stehen nicht einsam in der Wüste – wie es Postkartenbilder gerne vermuten lassen –, sondern sie stehen fast schon mitten in der Stadt!

Die „Gizeh Mauer“ nun schützt das Gelände vor illegalen Bauaktivitäten der Bevölkerung. Bis zur Mauer…dann ist Schluss. Doch die Mauer erfüllt noch mehr und ganz profane Zwecke. Das gesamte Gizeh-Plateau ist eine riesige Müllhalde. Wohin man geht und blickt, überall wimmelt es an Plastikmüll, leeren Cola-Dosen und Flaschen und allerlei anderem Dreck. Die schon erwähnten Grabschächte die man dort findet, werden bedenkenlos als Müllkippen genutzt. In den senkrechten Stollen türmt sich der Wohlstandsmüll und Unrat. Auch rund um die Pyramiden selber liegt der Müll herum und Plastiktüten werden an den Seiten der Pyramiden vom Wind hoch geweht. Mülleimer gibt es dort praktisch nicht.

Ebenso benutzen die zahlreichen Wächter und „Touristenjäger“ des Plateaus die Gräber der alten Pharaonen als Toilette. Sie verrichten ihre Notdurft in den Eingängen zu Grabanlagen und Schächten. Pferde, Kamele und Menschen hinterlassen ihre Extremente auf dem gesamten Plateau. Dieser Müll stammt ausnahmsweise nicht nur von den Touristenmassen, die täglich die Monumente bewundern wollen. Er stammt zu einem großen Teil von den Einheimischen, die das Plateau unter anderem als großen Vergnügungspark nutzen.

Ägypten ist ein islamisches Land und was bei uns der freie Sonntag ist, ist dort der Freitag. Ströme von Großfamilien mit Sack und Pack, mit Kind und Kegeln und Tüten voll Picknick-Utensilien eilen auf das Plateau. Dort verbringen sie den Freitag und zurück bleibt der Müll in allen Ecken der Heiligtümer. Für die Kinder ist es ein Abenteuerspielplatz. Sie klettern auf die Königinnen-Pyramiden neben den Hauptpyramiden und die Wächter von Gizeh kapitulieren angesichts dieses Andranges.

Die Gizeh-Mauer nun verhindert, dass von allen Seiten die Einheimischen unkontrolliert das Plateau betreten und leider auch arg verschmutzen. Vor dem Bau der Mauer war Gizeh eine Kloake und jeder Kameltreiber ohne Lizenz konnte dort auf Touristen-Jagd gehen. Kontrolle? Keine!

Doch auch die Schutzmauer hatte schon kurz nach ihrer Fertigstellung Löcher. Die Anwohner haben den oberen Zaun aufgerissen und sich teilweise sogar kleine Rampen gebaut, um diese Absperrung zu überwinden. Dennoch bleibt die Tatsache, dass die Besucher des Plateaus (legal) nur durch die Eingänge das Gebiet betreten können.

Bakschisch

Doch nicht nur zahllose einheimische Besucher überfüllen das Plateau, sondern vor allem auch die unzähligen Geschäftemacher und Andenkenhändler. Überall auf dem Plateau wimmelt es von Einheimischen, die den Touristen dies und das zeigen oder auf irgendeine Art und Weise helfen wollen. Natürlich gegen ein kleines Trinkgeld, das legendäre „Bakschisch“. Zahlreiche dieser, sich selber „Guide“ nennenden, Menschen bevölkern das Areal. Zum Teil hartnäckig und aufdringlich belästigen sie die zahlenden Besucher. Ebenso die zahlreichen Kameltreiber und Pferdebesitzer, die gegen ein Entgelt ihre Tiere zum Reiten anbieten, Kutschfahrten anpreisen oder fotografiert werden wollen.

Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / L.A. Fischinger / YouTube Screenshot)
VIDEO: Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / L.A. Fischinger / YouTube Screenshot)

Auch diese eigentlich zum Bild von Gizeh dazugehörenden Menschen sind teilweise überaus aufdringlich. Beispielsweise gibt es den Trick, dass sich der Besucher kostenlos auf einem Kamel fotografieren lassen kann – möchte man aber wieder herunter gelassen werden, muss man zahlen.

Ein unkontrollierter Andrang von legalen und illegalen Geschäftsleuten ist dank der Mauer nun nicht mehr so einfach möglich.

Terror in Ägypten

Die Antikenverwaltung rechtfertigte die Errichtung der Mauer rund um Gizeh auch mit dem Schutz der Besucher vor Terroranschlägen. Leider ist es Tatsache, dass auch in Ägypten die Gefahr des Terrorismus allgegenwärtig ist. Man denke vor allem auch an das Massaker am Hatschepsut-Tempel in Luxor am 17. November 1997. Damals erschossen sechs Terroristen 62 Menschen. Bekanntlich wurde aber auch das Land der Pyramiden vom „arabischen Frühling“ überrollt, der einen gewaltigen Rückgang der Touristen nach sich zog.

So ist es heute natürlich auch rund um die Gizeh-Pyramiden westlich leerer geworden. In diesen Tagen der Aufruhr, der Veränderung und des Umbruch in Ägypten stand die Gizeh-Mauer bereits. Doch bei deren Planung konnte niemand ahnen, dass der „arabische Frühling“ in der stattgefundenen Art und Weise über das Land rollen wird…und so auch die Besucher wegbleiben. Eben genau  jene Touristen, die die Mauer schützen sollte.

Schon vor den Unruhen in Ägypten wurde am Eingang zum Plateau jeder Besucher von Wächtern kontrolliert und man muss selbstverständlich durch einen Metalldetektor gehen. Auch wimmelte und wimmelt es in Ägypten an Touristenpolizei, was eine direkte Folge des Attentates 1997 am Hatschepsut-Tempel ist. Egal ob an Hotels, Ägyptischen Museum, Gizeh, Sakkara, Luxor oder sonst wo – die Touristenpolizei ist sehr stark vertreten und allgegenwärtig. Durch die Errichtung einer Mauer um das Gizeh-Plateau können nun all jene Personen, die das Gebiet betreten wollen, von diesen Wachmannschaften durchsucht und kontrolliert werden.

Video: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und unbekannte Kammern? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
Video: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und unbekannte Kammern? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Natürlich ist die Gefahr eines Anschlages durch die Mauer alles andere als vollkommen ausgeschlossen, doch sie erlaubt eine Zugangskontrolle der Menschen. Zumindest theoretisch, da für potentielle Attentäter die ohnehin löchrige Sperre nicht wirklich unüberwindbar sein wird. auch wenn sie als Abschreckung vielleicht psychologische Wirkungen haben mag. Das gilt auch für „normale Ganoven“ wie Taschendiebe oder Trickbetrüger. Aber Wirkung zeigte diese Ummauerung und Einzäunung eigentlich sehr schnell. Beispielsweise dadurch, dass (offenbar illegale) Andenkenhändler und Postkartenverkäufer ihre Waren an geeigneten Stellen durch den Zaun hindurch zu kauf anpreisen. Etwa im Bereich der Sphinx am Fuße des Plateaus.

Mein Autoren- und Mystery-Kollege Armin Risi wies mich in diesem Zusammenhang bereits am 11. Februar 2010 auf etwas sehr Interessantes hin. Wie er erfuhr, so sagte er mir, stand schon in ägyptischen Reiseführern der 1970er Jahre die Forderung nach einer Mauer um Gizeh. Jahrzehnte vor der Gizeh-Mauer wurde darin bereits von der Zerstörung und Verschmutzung der Metropole berichtet, der mit einer solchen Absperrung Einhalt geboten werden könne. Nun, seit rund 15 Jahren ist dieser Wunsch also Realität.

Der Mythos lebt zum Teil weiter

Die geheimnisvolle Gizeh-Mauer dient letztlich drei vollkommen simplen Hauptzwecken:

  1. Kontrolle über legale und illegale Händler und Geschäftsleute aller Art auf dem Plateau.
  2. Schutz vor einer ausufernden Expansion der Siedlungen am Fuße von Gizeh.
  3. Schutz vor Terroranschlägen und Attentaten (heute sicher aktueller denn je).

Von Verschwörungen, geheimen Forschungen und nebulösen Machenschaften dunkler Mächte in Gizeh – keine Spur. Von einer Art Abschottung der Pyramiden ebenso wenig. Das war um das Jahr 2002 so und ist heute nicht viel anders.

Mehr Themen rund um die Mysterien der Welt, findet Ihr auf meinem Grenzwissenschaft-Kanal bei YouTube
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Vielmehr ist die Mauer um das siebte Weltwunder ein rein profaner Zweckbau zum Schutz der Heiligtümer und der Besucher. Auch erfolgten die Bauarbeiten an dieser Absperrung nicht „in aller Heimlichkeit und Stille“, wie es Gerüchte besagten. Jeder Besucher der Pyramiden konnte den Bauvorgang der Mauer direkt an den Wohnhäusern von Gizeh beobachten und auch unbehelligt fotografieren. Natürlich nur, wenn er sich von den Pyramiden und den Touristenplätzen entfernt und auch das Umfeld des Plateaus in Augenschein nahm. Sonst sieht man die weitläufige Gizeh-Mauer tatsächlich nicht. Auch wäre es überhaupt nicht möglich gewesen, eine derartige Sperr-Konstruktion heimlich und unbemerkt hochzuziehen …

 

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Kongress in Lennestadt: “Das Cheops Projekt” – Eisen in der Cheops-Pyramide und die Rätsel von Gizeh (YouTube-Video zum Kongress im “Galileo-Park” rund um den “Cheops-Skandal”)

"Das Cheops-Projekt": Kongress im August im "Galileo-Park" (Bild: L.A. Fischinger)
“Das Cheops-Projekt”: Kongress im August im “Galileo-Park” (Bild: L.A. Fischinger)

In der Vergangenheit haben die beiden Hobbyforscher Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann durch den weltweiten “Pyramiden-Skandal” um die angebliche Zerstörung der Cheops-Pyramide in Gizeh für Schlagzeilen gesorgt. Weniger wurde von den Massenmedien jedoch bemerkt, dass es in diesem Zusammenhang auch um ein andere Thema gibt: Hatten die alten Ägypter bereits Eisen beim Bau der Pyramide des Cheops benutzt? Dazu wird es im August 2015 den Kongress “Das Cheops-Projekt” mit Erdmann und Görlitz geben. Mit dabei sind auch Robert Bauval und David Rohl. Das Programm und alles zum Kongress in einem neuen Video bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 22. und 23. August findet im “Galileo Park” in Lennestadt, bei den sog. “Sauerland-Pyramiden” der Kongress “Das Cheops-Projekt” statt. Im Zuge dieser Tagung werden nicht nur die neuen Erkenntnisse rund um den “Cheops-Skandal” dargelegt, sondern auch ein “Hebexperiment” mit einem 15 Tonnen schweren Stein durchgeführt. ebenso wird die Frage diskutiert, ob die alten Ägypten tatsächlich Eisen beim Bau der Cheops-Pyramide verwendet haben.

Neben Stefan Erdmann und Dominique Görlitz halten auch der Ägyptologe David Rohl und der Mystery-Autor Robert Bauval Vorträge. Bauval ist bis heute in der Grenzwissenschaft vor allem durch seine Orion-These von 1994 bekannt, wonach Gizeh nach dem Sternbild des Orion mittels eines “Masterplan” der Vorzeit errichtet wurde. Das Programm findet Ihr nach dem Video.

Alle Informationen zur kommenden Tagung im Sauerland in diesem Video.

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Programm

Erleben Sie ein Wochenende rund um das Rätsel der Erbauung der ägyptischen Pyramiden. Die Experimental-Forscher Dominique Görlitz und Stefan Erdmann präsentieren die Premiere des Videos zu ihren Forschungen rund um die Cheops-Pyramide und ihre sensationellen Entdeckungen. Die Kongressbesucher werden live Zeugen eines Experimentes zur Klärung der Frage, wie mit einfachsten Mitteln tonnenschwere Blöcke angehoben werden konnten – und wie die Pyramiden erbaut worden sein könnten. Die Bestseller-Autoren Robert Bauval und David Rohl sprechen über weitere Rätsel der altägyptischen Zivilisation. Ein MUSS für jeden an Pyramidenforschung Interessierten.”

Die Referenten:

Dr. Dominique Görlitz

“Das Eisen der Pharaonen“

Deutscher Experimentalarchäologe, Buchautor, Filmemacher und 5 Sterneredner

Stefan Erdmann 

“Das Rätsel um die Cheops-Kartusche“

Ägypten-Forscher, Pyramidenexperte und Buchautor

Ägyptologe David Rohl

“The Egyptian Genesis“

Ägyptologe, Bestseller-Autor, Leiter des Institutes “Study of Interdisciplinary Sciences” London, Direktor der “Eastern Dessert Survey” Forschungsgruppe

Robert Bauval 

“The unsolved Mysteries of the Great Pyramid“

Ägypten-Forscher und Pyramidenexperte, Bestseller-Autor

Das Kongresshotel:
Hotel Schweinsberg-Lennestadt

www.hotel-schweinsberg.de

info@hotel-schweinsberg.de

Achtung – Das Kongresshotel ist nicht der Veranstaltungsort, es dient den Kongressteilnehmern ausschließlich zur Übernachtung!

Kongressgebühr: 

€ 70,-

Preis beinhaltet:

  • 3 Eintrittskarten für den Galileo-Park und Ausstellungen (21.-23.08.)
  • Teilnahme am Kongress (22.-23.08.)
  • Kongressmappe mit Freiexemplaren „Mysteries“ Magazin
  • 4 Getränke (Wasser, Cola, Fanta, Saft, Bier, Kaffee) pro Tag

Karten nur im Vorverkauf im Galileo-Park

Veranstalter:

Galileo-Park & Dr. Dominique Görlitz

Premium Partner:

Kopp Verlag, Mysteries Magazin, AAS, NuoViso tv

Kartenverkauf:

GALILEO-PARK (online-Shop)

Ablaufplan (Änderungen vorbehalten)

Samstag, 22.8.

  • 10:00-  Einlass in den Galileo-Park / Empfang der Kongressunterlagen
  • 11:00 – Begrüßung der Kongressteilnehmer und Vorstellung Ablauf
  • 11:30 – 1. Vortrag Dr. Görlitz (Dauer 0:50), Fragen (0:10), Pause (0:05)
  • 12:30 – 2. Vortrag S. Erdmann (Dauer 0:40), Fragen (0:10), Pause (0:05)
  • 13:30 – Mittagspause: Essen, Trinken, Ausstellungsbesuche (1:30)
  • 15:00 – 3.Vortrag  David Rohl (Dauer 0:45), Fragen (0:10), Pause(0:05)
  • 16:00 – 4. Vortrag Robert Bauval (Dauer 0:45), Fragen (0:10); P. (0:05)
  • 17:00 – Pause: Gelegenheit für Essen, Trinken, Ausstellungsbesuche
  • 18:00 – Video-Premiere von  „Das Cheops Projekt“
  • 20:00 – Ende des ersten Kongresstags
  • 20:30 – „Get together“ im Kongresshotel mit der Gelegenheit zu Gesprächen mit den Referenten

Sonntag, 23.8.

  • 10:00 – Einlass in den Galileo-Park
  • 10:30 – Podiumsdiskussion mit den Referenten
  • 12:00 – Mittagspause
  • 13:00 – Erläuterungen zu dem Hebe-Experiment
  • 13:15 – Hebeversuch an einer 15-Tonnen-Säule
  • 14:15 – Ende des 2. Kongresstages; Zeit für Ausstellungsbesuche

Moderation:

Robert Stein

Musikalische Begl.:

Mike Rubin Music

(Entnommen der Webseite des “Galileo Park”)

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

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+++ YouTube-Video +++ Das Mysterium des “Osiris-Grab” von Gizeh: Ein See und unerforschte Tunnel und Kammern unter der Cheops-Pyramide?

Video: Das Mysterium des  Osiris-Grab von Gizeh: Ein verstecktes Gang-System unter der Cheops-Pyramide? (Bilder: L. A. Fischinger / Archiv / gemeinfrei)
Video: Das Mysterium des Osiris-Grab von Gizeh: Ein verstecktes Gang-System unter der Cheops-Pyramide? (Bilder: L. A. Fischinger / Archiv / gemeinfrei)

Was liegt in der Erde Ägyptens verborgenen? Sehr oft bekomme ich eMails, Nachrichten und mehr zu unterschiedlichen Themen rund um die Mysterien der Welt. Dafür danke ich Euch sehr! So kam es auch, dass ich dieser Tage wieder mit einer Interessierten das Thema “geheimer See unter der Pyramide des Cheops” diskutierte. Gemeint ist damit das schon legendäre “Grab des Osiris” oder einfach “Osiris-Grab” von Gizeh in Ägypten. Da bereits das Video “Geheimkammern in Gizeh?” auf meinem Kanal bei YouTube auf großes Interesse stieß, findet sich nun ein 2. Teil zum Thema. Darin geht es auf meinem Channel des Unfassbaren nun speziell um das geheimnisvolle “Osiris-Grab” von Gizeh. Alles weitere hier.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Thema des seltsamen Grabes des Osiris auf oder besser in dem Plateau von Gizeh in Ägypten fasziniert Medien wie Mystery-Interessierte zugleich. In diesem Grabschacht, so weiter, findet sich in einem über 30 Meter tiefen Schacht mit drei Ebenen ein See mit einer “Insel” in der Mitte. Auf dieser Insel wiederum steht ein Sarkophag.

Was hat das zu bedeuten? Das “wahre Grab des König Cheops”, wie es oft heißt? Hat Dr. Zahi Hawass alias “Ägyptens letzter Pharao” vor über zehn Jahren wirklich unter der Großen Pyramide von Gizeh ein Mysterium gefunden?

Nicht ganz – denn dieser “See” und somit auch tiefe Schacht an sich ist seit rund 80 Jahren bekannt und diese liegen auch nicht unter den Pyramiden von Gizeh.

Alle Informationen zu diesem Thema in meinem neuen Video bei YouTube:

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YouTube-Video: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und dort verborgenen Kammern und Schächten?

die Gizeh-Lüge - Gibt es eine Verschwörung um geheime Kammern und Schächte in der Cheops-Pyramide? (Bild: L.A. Fischinger)
Die Gizeh-Lüge – Gibt es eine Verschwörung um geheime Kammern und Schächte in der Cheops-Pyramide? (Bild: L.A. Fischinger)

Was verbirgt sich – wenn – hinter den beiden Schächten in der Kammer der Königin in der Cheops-Pyramide? Was fand schon 1993 der Roboter “UPUAUT” dort? Erste Hinweise auf eine “Geheimkammer” oder schlicht nichts Besonders, wie es spätere Untersuchungen zeigen? Verschweigen uns die Archäologen in Gizeh etwas über geheime Schächte und Räume in der großen Pyramide von Gizeh? Dieser Vorwurf an die Ägyptologen kursiert schon seit Jahrzehnten. Zum Thema einer solchen “Archäologie-Verschwörung” ist nun ein neues YouTube-Video auf meinem Kanal online gegangen.

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YouTube-Video: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und dort verborgenen Kammern und Schächten? weiterlesen

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Samsung “Galaxy Z Flip”: “Glas, das sich zusammenfalten lässt, ohne zu zerbrechen” gab es schon vor der Sintflut – in der Cheops-Pyramide +++ Video +++

VIDEO: Nicht nur beim Samsung "Galaxy Z Flip": "Glas, das sich zusammenfalten lässt, ohne zu zerbrechen" gab es schon vor der Sintflut (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Fischinger-Online)
VIDEO: Nicht nur beim Samsung “Galaxy Z Flip”: “Glas, das sich zusammenfalten lässt, ohne zu zerbrechen” gab es schon vor der Sintflut – in der Cheops-Pyramide (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Fischinger-Online)

Vor einiger Zeit hat der Elektronikhersteller eine Weltneuheit präsentiert: Das klappbare Smartphone “Galaxy Z Flip“. Ein Handy, das sich zusammenklappen lässt, ohne dass das Glas des Smartphone zerbricht. Eine Erfindung, die für große Aufmerksamkeit sorgte und sorgt. Denn wer hätte bis vor einiger Zeit gedacht, dass eines Tages faltbares und im großen Stil auch nutzbares Glas in dieser Form entwickelt wird? Doch Glas, das sich zusammenfalten lässt, ohne zu zerbrechen”, gab es angeblich schon vor Jahrtausenden – sogar vor der Sintflut. Und dieses wundersame Glas soll in der Cheops-Pyramide für zukünftige Generationen versteckt worden sein. Unglaublich? Doch genau das besagt eine Überlieferung über die Pyramiden von Gizeh, wie Ihr es in diesem YouTube-Video erfahren werdet.


Das “Galaxy Z Flip” mit vorsintflutlicher Technologie

Voller Stolz hat die Firma Samsung kürzlich Ihr neues Handy präsentiert: Das “Galaxy Z Flip“. Ein Smartphone, das der Nutzer mit samt seinem Display zusammenklappen kann. Und dieses Display ist aus Glas. Aus ultradünnem “Glas, das sich zusammenfalten lässt, ohne zu zerbrechen”.

Eine Weltneuheit, die für große Aufmerksamkeit sorgte und sorgt. Denn wer hätte bis vor einiger Zeit gedacht, dass eines Tages faltbares und im großen Stil auch nutzbares Glas in dieser Form entwickelt wird?

Doch diese Erfindung ist alles andere als neu. Im Gegenteil, sie ist sogar uralt. Genauer gesagt soll es ein solches Glas oder eine solche Technologie schon vor Jahrtausenden gegeben haben. Noch vor der Sintflut. Und versteckt wurde dieses faltbare und dabei nicht zerbrechende Glas in der Cheops-Pyramide bzw. in den Pyramiden von Gizeh.

Es klingt unglaublich. Doch genau das behauptet eine alte arabische Chronik aus dem Mittelalter, die von diesen angeblichen Ereignissen rund um den Bau der Pyramiden vor der Sintflut erzählt.

Was genau darin überliefert ist und was noch alles geschehen sein soll, erfahrt Ihr in diesem YouTube Video.

Mehr auch in der umfangreichen Artikel-Serie HIER auf diesem Blog, in diesem Artikel HIER sowie in einem weiteren YouTube-Video HIER.

Bleibt neugierig …

Video vom 13. Feb. 2020 auf Fischinger-Online

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Die Stufenpyramide von Sakkara und ihre Unterwelt: Jetzt für Touristen (zum Teil) geöffnet (+ Videos)

Die Stufenpyramide von Sakkara und ihre Unterwelt: Jetzt für Touristen zum Teil geöffnet (Bild: Fischinger-Online)
Die Stufenpyramide von Sakkara und ihre Unterwelt: Jetzt für Touristen zum Teil geöffnet (Bild: Fischinger-Online)

Die Stufenpyramide von Sakkara in Ägypten, zugeschrieben dem Pharao Djoser aus dem Alten Reich, gilt mit einem Alter von rund 4.700 Jahren als älteste Pyramide Ägyptens. Mit ihren knapp 60 Metern Höhe liegt sie südlich von den berühmten Pyramiden von Gizeh und hierher verirren sich vergleichsweise nur wenige Touristen. Das wollten die Verantwortlichen ändern, wie Ihr es Mitte Februar auf meinem YouTube-Kanal in einem Video erfahren habt. Um mehr Besucher anzulocken wollte man die Pyramide erstmals für Touristen öffnen. Jetzt steht sie tatsächlich jedermann offen. Was den Besucher dort erwartet und nicht auch nicht erwartet, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Die Stufenpyramide von Sakkara

Der Pharao Djoser war ein mächtiger Herrscher der 3. Dynastie im Alten Ägypten. So mächtig, dass er seinen legendäre Baumeister Imhotep beauftragte ihm ein Grabstätte für die Ewigkeit zu errichten, die bis dato seines Gleichen suchte.

Das war vor etwa 4.700 Jahren und entstanden ist so die Stufenpyramide von Sakkara. Einst war sie nur 62,5 Meter hoch und damit mehr als halb so klein wie die weltbekannte Cheops-Pyramide von Gizeh. Doch sie ist zumindest unter Ägyptologen und Geschichtsforscher nicht weniger berühmt. Mehr noch, denn die Archäologie sieht in der Stufenpyramide von Pharao Djoser durchaus ein mindestens ebenso bedeutendes Monument wie in der Pyramide von Pharao Cheops.

Hierfür ist der Grund einfach: Die Djoser-Pyramide gilt als die erste Pyramide Ägyptens (wenn nicht der Welt) und als Beginn des Pyramidenzeitalters im “Land der Pyramiden” am Nil. Sie steht am Anfang und die über 100 weiteren Pyramiden Ägyptens wurden nach ihr gebaut.

Um aber mehr Touristen auch in die Ruinen von Sakkara zu locken, soll ihnen nach dem Willen der ägyptischen Antikenministerium und der Tourismusbehörde dort auch mehr geboten werden. Man konnte zwar bereits in der Vergangenheit dort Gräber und Pyramiden betreten und innen besichtigen, doch nicht das Grabmal des Djoser. Obwohl das Highlight der Nekropole. Mehr dazu im 1. Video unten.

Im Inneren unterscheidet sich die Stufenpyramide von Djoser von allen anderen Pyramiden Ägyptens. In ihr – oder besser gesagt: unter ihr – befindet sich ein wahres Labyrinth aus Gängen, Korridoren, senkrechten Schächten und Kammern. Ein gefährliche Unterwelt, die längst nicht mehr so intakt ist wie nach ihrer Fertigstellung vor 4.700 Jahren. Deshalb wurde das Monument mit Unterbrechungen 14 Jahre lang renoviert und restauriert. Im Inneren ebenso wie außen an den einzelnen Stufen an sich.

Ziel der Arbeiten war nicht nur der Erhalt des einzigartigen Denkmals, sondern eben auch die Erschließung für den Tourismus.

Touristen in Sakkara

Wie das Antikenministerium am 6. März in Kairo bekannt gab, ist es jetzt sowie. Besucher können erstmals die Pyramide betreten und sich das “Innenleben” dieses Monumentes ansehen. Allerdings noch immer mit großen Einschränkungen. Aufgrund des Platzmangels in der Unterwelt der Stufenpyramide sollen bisher nicht mehr als 45 Besucher am Tag eingelassen werden.

Das Klingt erstaunlich wenig. Denn wenn man sich sich die im Video unten gezeigten Pläne des Inneren der Djoser-Pyramide ansieht, erkennt man sehr schnell, dass das Schachtsystem darin riesig ist. Nicht nur jenes, das Pharao Djoser anlegen ließ, da auch spätere Generationen dort Tunnel angelegt haben. Vor allem Grabräuber, die zum Teil erst ca. 1.700 Jahre nach der Erbauung dort Tunnel in das Bauwerk trieben.

In den Jahrtausenden sind viele Bereiche der Unterwelt dort eingestürzt und wurde baufällig. Teilweise kann man durch die Gänge nur noch kriechen, wenn man überhaupt irgendwie durchkommen kann. Dass diese gefährlichen Bereiche nicht renoviert und für den Tourismus hergerichtet wurden, ist deshalb verständlich. Allein die Kosten wären ebenso astronomisch wie der Aufwand.

Schon bei den vergangenen Instandsetzungen zeigte sich, dass es alles andere als “leicht” ist ein solches Monument zu renovieren. Die Außenarbeiten an dem Ziegelbau liefen nicht wie gewünscht. Bei der Reinigung der mit Sand zugewehten Stufen wurde das Mauerwert selbst beschädigt, was sich negativ auf die gesamte Statik auswirkte. Selbst das Kernmauerwerk war dabei Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt.

Rund 4.700 Jahre steht die Djoser-Pyramide inzwischen in Sakkara. Ob sie weitere Jahrtausende überdauern wird, wir die ferne Zukunft zeigen.

YouTube-Videos zum Thema

Video vom 13. Feb. 2020 auf Fischinger-Online

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Video vom 4. Dez. 2019 auf Fischinger-Online

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Die Stufenpyramide von Sakkara und ihre rätselhafte Unterwelt: bald Ziel für den Massentourismus?+++ Video +++

VIDEO: Die Stufenpyramide von Sakkara und die Unterwelt: Bald für Touristen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die Stufenpyramide von Sakkara und die Unterwelt: Bald Ziel für Touristen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Südlich von Gizeh und der berühmten Cheops-Pyramide liegt die Stufenpyramide von Sakkara von Pharao Djoser. Mit etwa 4.700 Jahren offiziell nicht nur die älteste Pyramide in Ägypten sondern der Welt. Doch nach Sakkara reisen ungleich weniger Touristen wie zu den großen Pyramiden von Gizeh oder in das Tal der Könige bei Luxor. Die ägyptische Altertümerverwaltung möchte das ändern und gibt das Innere der Stufenpyramide jetzt für Besucher frei. Doch sicher nur einen winzigen Teil der riesigen und einzigartigen Unterwelt der Pyramide. Doch in oder besser unter Sakkara sollen sich noch weit mehr Rätsel und Mysterien befinden, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt.


Die Geheimnisse von Sakkara

Die Stufenpyramide von Sakkara in Ägypten gehört zu den berühmtesten Monumenten der Welt. Mit rund 4.700 Jahren auch zu den ältesten Bauwerken, die unsere Ahnen erbaut haben.

Und obwohl sie nur etwa 45 Autominuten südlich von Kairo und vor allem den legendären Pyramiden von Gizeh liegt, besuchen ungleich weniger Touristen die beeindruckenden Stätten von Sakkara.

Das will die ägyptische Altertümerverwaltung jetzt ändern. Nach vielen Jahren der Renovierung soll auch erstmals überhaupt das Innere der Stufenpyramide des Pharao Djoser für Besucher geöffnet werden. In der Hoffnung damit den Tourismus anzukurbeln, wie es aus Ägypten hieß.

Doch was dabei übersehen wird ist die Tatsache, dass wohl nur ein winziger Teil der Unterwelt dort für Touristen geöffnet wird. Das unterirdische Kammersystem der Stufenpyramide ist nämlich in ihren Außenmaßen und in ihrer Bauart einzigartig.

Ein wahres Labyrinth, das für normale Touristen zu gefährlich ist! Doch in oder besser unter Sakkara sollen sich noch weit mehr Rätsel und Mysterien befinden, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video vom 19. Jan. 2020 auf Fischinger-Online

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Neues Buch von Erich von Däniken: “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.: Was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte”

Neues Buch von Erich von Däniken erschienen: "Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H. - Was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte" (Bild: Kopp Verlag)
Neues Buch von Erich von Däniken erschienen: “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H. – Was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte” (Bild: Kopp Verlag)

Erich von Däniken, der Altmeister der Prä-Astronautik und emsiger Jäger des Phantastischen, veröffentlichte soeben sein neues Buch: “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.“, erschienen am 19. September im Kopp Verlag. Darin führt von Däniken seine Leser unter anderem in eine geheimnisvolle Unterwelt von Sakkara, in dem sein Informant, der Ägyptologe Adel H., in seiner Jugend  unbekannte “unterirdische Gänge und Räume” durchstreifte und dort “atemberaubende Dinge” vorfand. Ebenso widmet er sich in diesem Buch auch dem UFO-Phänomen. Denn von Däniken ist sicher: “Die Götter sind bereits zurückgekommen. Sie sind erneut herniedergestiegen. Gegenwärtig umkreisen sie unseren Planeten!” Alles zum neuen Buch erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Der neue Erich von Däniken

Verschollen im Pharaonengrab: Entdeckte ein 16-jähriger Grabräuber das mysteriöse Labyrinth der zwölf Könige unter den Pyramiden von Sakkara?

Wer hat eigentlich seit Jahrtausenden ein Interesse daran, Bücher zu vernichten? Und das seit der tiefen Vergangenheit bis in die Gegenwart? Zudem auf allen Kontinenten und durch sämtliche Kulturen? Dabei geht es nicht nur um ein paar Tausend, sondern gleich um Millionen von Büchern.

Erich von Däniken (EvD) dokumentiert in seinem neuen Buch die fanatische Zerstörungswut der Menschen und meint: Hätten wir nur noch ein Zehntausendstel der ehemaligen Schriften – die menschliche Frühgeschichte müsste völlig neu geschrieben werden.

Von Däniken vertritt die Ansicht, die Große Pyramide von Gizeh sei nichts anderes als eine gewaltige Bibliothek. Angelegt für die Menschen der Zukunft. Er belegt seine Behauptung durch Zitate aus den wenigen antiken Werken, die noch erhalten geblieben sind.

Und wo sind die verschwundenen Labyrinthe? Jenes von Kreta und das gigantische Labyrinth Ägyptens, über welches sämtliche antiken Historiker berichteten?

Im Land am Nil führte Erich von Däniken nächtelange Gespräche mit Adel H., einem studierten Ägyptologen, dessen Familienmitglieder als Grabräuber tätig waren. Als 16-jähriger Knabe war derselbe Adel H. tagelang unter der Stufenpyramide von Sakkara gefangen gewesen.

Geheimnisvolle Unterwelt

Auf seiner Suche nach einem Weg aus der Unterwelt hatte der Junge unterirdische Gänge und Räume durchstreift und atemberaubende Dinge gesehen, von denen die Fachwelt keine Ahnung hat. Adel erlebte Unheimliches, eine Mischung aus Geisterwelt und Realität, über die hier erstmals berichtet wird.

“Ägypten”, so Adel, “kennt zwei Geschichten. Die offizielle und eine unbekannte, die Jahrzehntausende alt sein muss.” Vor dem Hintergrund dieser Enthüllungen schlägt EvD den Bogen zu einem weiteren Schwerpunkt seines Buches. Zu einem Paradigmenwechsel bei der Frage, ob es außerirdisches Leben gibt:

Die Götter sind bereits zurückgekommen. Sie sind erneut herniedergestiegen. Gegenwärtig umkreisen sie unseren Planeten!

Die Mächtigen dieser Welt planen offenbar, die Menschen schrittweise auf einen Kontakt vorzubereiten. Darauf deuten außergewöhnliche Presseartikel und TV-Sendungen ebenso hin wie aktuelle UFO-Sichtungen und aufsehenerregende Zeugenaussagen.

Und so schildert Däniken auch spektakuläre Vorfälle aus dem Jahr 2019: zum Beispiel die UFO-Erlebnisse von US-Navy-Piloten, seltsame Muster in einem französischen Kornfeld oder Hinweise auf eine Flugbasis in der Antarktis, die von Menschen und Außerirdischen betrieben werden soll.

(Verlagstext und leicht dem Blog angepasst.)

Erschienen ist das Buch im Kopp Verlag, und kann unter anderem HIERÜBER direkt beim Verlag bestellt werden.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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