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Artikel: Die Akte 2012 reloaded – was blieb vom Hype um den 21. Dezember 2012, Maya-Kalender, Weltuntergang und all den Prophezeiungen?

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Die Akte 2012 reloaded - Weltuntergang, Nibiru, Maya-Kalender und anderen Unsinn zum 21. Dezember 2012
Die Akte 2012 reloaded – Weltuntergang, Nibiru, Maya-Kalender und anderen Unsinn zum 21. Dezember 2012

Der 21. Dezember 2012 ist nun lange Geschichte. Die Welt natürlich nicht: Sie ging nicht unter – es gab keinen Weltuntergang. Die angeblichen “Maya-Prophezeiungen” zum Ende ihres weltbekannten Kalenders trafen allesamt nicht ein. Ebenso wie sämtliche anderen von fantasievollen 2012-Esoterikern, Propheten, Alien-Fans und “Verschwörungstheoretikern” heraus posaunte Aussagen. Wieder ging ein Mystery-Hype sang und klanglos unter. Aber warum eigentlich? Dazu ein umfassendes Resümee ein Jahr nach dem Ende der Welt, der Ankunft der Außerirdischen und dem Aufstieg in eine höhere Dimension …

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Meine Prophezeiungen für den 21. Dezember 2012 trafen alle ein: Ein kleiner Rückblick und "die Prophezeiungen von Greenpeace"

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Seit Jahren prophezeite ich für heute: Ein normaler Tag wird kommen und alle Aussagen zum 21. Dezember 2012 & Co. konnte ich ad absurdum führen und widerlegen. Sehr zum Ärger einer Reihe von Hatern gegen mich. Aber ich prophezeite auch in den letzten Jahren immer wieder eine “soziologische Komponente” des westlichen 2012-Mythos. Auch diese trat nun ein. Auf ein Wort dazu…

von Lars A. Fischinger

Party, Cash, Witz und Fun – das wird um den 21. Dezember 2012 kommen. Das prophezeie ich seit Jahren. So kam es dann auch.

Es gibt leider dennoch einen kleinen und eigentlich unwichtigen Teil von 2012-Fans, die schon geradezu peinlich an “Prophezeiungen” und auch “Nibiru ist da” festhalten – aber sich dabei zum Gespött vieler User machen. Einer davon – nennen wir ihn “OhWeia” – hat sich geradezu auf mich eingeschossen. Dieser Fanatiker überschwemmt mich und seine zwei “Youtube”-Channel mit unsäglichen Mails bzw. Nibiru-ist-da-Beweis-Quatsch-Filmchen, die an Unsinn nicht mehr zu überbieten sind. Ich denke inzwischen: hier nimmt ein Fake das Thema einfach nur auf den Arm. Was andere User dazu und zu dem “Experten” mir alles schrieben…sage ich hier lieber nicht.

Die meisten Menschen nehmen den “Schicksalstag” mehr und mehr auf die Schippe, je näher dieser kam. Zum Glück. So etwa auch in Bugarach in Frankreich. Auf diesem BLOG wurde bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass der “Ansturm der Esoteriker” dort wohl hauptsächlich ein “Ansturm von Partyfreunden” sein wird (zum Beispiel hier).

Die Fotos in diesem Artikel vom 20. Dezember 2012 zeigen nun sehr klar, dass es auch so ist.

Erstaunt war ich gestern bei Öffnen meiner Post. Einer der “Maya-Experten” der Grenzwissenschaft, die in den vergangenen Jahren energisch vom 21. Dezember 2012 fabulierten – fabuliert in einem Magazin mit der Nr. 1/2013 nun fröhlich weiter. So, als habe er all die Jahre richtig gelegen mit seinen umfassenden Ideen dazu.

Ein anderer sehr erfolgreicher 2012-Autor der vergangenen Jahre unterzog seiner Erfolgs-2012-DVD zum Thema nun einem “Update” und änderte den geschwind DVD-Titel. So sah ich es heute in einem Verlagsprospekt (kann hier also nicht beurteilen, was genau das “Update” auf der DVD sein wird!).

Jedoch habe auch ich bereits vor rund sechs Wochen einen “bösen” Maya-2012-Artikel geschrieben, der in einem Mystery-Magazin mit der Nr. 1/2013 erscheinen soll/wird 😉

Warum aber hatten Ewa und ich mit dem Buch “Die Akte 2012” in allen “Prophezeiungs-Punkten” Recht? Ganz einfach. Weil wir nicht Copy & Paste-Aussagen des Internet und der Medien übernahmen. Vor allem um und nach dem Kinofilm “2012” von Roland Emmerich. Vielmehr war es ein (Herzens-)Anliegen die Herkunft und den Kern der zahllosen Aussagen, Ideen, Spekulationen, Behauptungen etc. pp. aufzuspüren und deren Zusammenhang mit dem 21. Dezember 2012 und Maya zu ermitteln. Die Ergebnisse: Verpuffung im Nichts.

Was für mich als überzeugter Prä-Astronautiker, Autor und Mystery-Journalist eigentlich doch sehr schade ist (bis auf dem Doomsday).

Dabei kamen auch meine Recherche-Erfahrungen von 1998/99 zu dem Erfolgsbuch “UFO-Sekten” (geschrieben mit Roland M. Horn) zugute. Denn schon da zeigte sich sehr viel Blödsinn und Lug & Trug. Wie beim Mythos 2012 aktuell eben auch. Wobei jedoch seit den Tagen von “UFO-Sekten” das Internet geradezu explodierte und so jede Art von Informationen sehr viel weiter und umfassender verbreitet wurde und wird. Gleich welcher Qualität diese Informationen auch immer haben mögen. Wenn man jedoch gewollt hätte, dann hätte der Interessierte schon allein mit Hilfe des Internet den Mythos 2012 durchaus bereits vor Jahren entzaubern können. Wenn man gewollt hätte. Selbst in wenigen Minuten konnte man so die sehr verbreitete Aussage prüfen, dass am 21. Dezember “alle Planeten in einer Reihe stehen” (hier).

Oder wieso zum Beispiel quatschte alle Welt, von den Medien bis zu zahllosen 2012-Autoren, vor den “Prophezeiungen der Maya” zum 21. Dezember 2012 und deren (eigentlich drei) Kalender? Gleich was genau die 2012-Promoter und –Autoren nun als “Maya-Weissagung” verbreitet haben: Sie haben uns alle belogen um den Lesern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich wiederhole es seit Jahren und hier erneut: Die vor an die 1000 Jahren versunkene Maya-Zivilisation hat keine Weissagung für das Ende des aktuellen Zyklus überliefert. Kein Wunder also, dass ich oftmals mit Beschimpfungen überschüttet wurde, wenn ich 2012-Fans nach diesen Maya-Quellen oder der Herkunft der jeweiligen Aussagen fragte. Bei der Arbeit an dem 2012-Buch war es zum Beispiel schon vor Jahren im Sozialen Netzwerk “wer-kennt-wen.de” geradezu extrem! Fanatiker kann man da nur sagen.

Ein umfangreicher Rückblick auf den Hype um 2012 mit allen seinen Subphänomenen wie Nibiru und “Weltaufstieg” erscheint Anfang 2013 im oben genannten Artikel von mir in dem Magazin DEGUFORUM.

Doch noch auf ein Wort zu der immer wiederkehrenden Aussage “Aber wir sehen doch überall auf der Erde, dass die Welt/Menschheit im Wandel ist”.

Auch das wurde in “Die Akte 2012” und auch danach öfter von mir dargelegt. Rund sieben Milliarden Menschen auf der Erde sind eine sich stetig wandele “quirlige Masse”. Eine lebendige Gesellschaft, in der wir – einfach gesagt – von A bis Z alles dabei haben, was wir uns nur vorstellen. Oder auch nicht vorstellen wollen. Ein “Wandel” ist stetig, dauernd und auch immer mal wieder deutlicher zu sehen. Dazu bedarf es absolut keiner versunkenen Maya-Zivilisation oder dem Jahr 2012! Und auch keine “Prophezeiungen der Maya”. Wo waren diese alten Maya beim gewaltigen Wandel der Welt ab 1945? Wo waren diese angeblichen “Maya-Weissagungen” zu und ab dem Jahr 1989? Auch wenn natürlich die Maya-Forscher heute viel mehr über ihre Texte usw. wissen – sollte man dann nicht wenigstens im Nachhinein solche “Prophezeiungen” finden?

Erinnert Ihr Euch an die Aussagen des Maya-Weisen aus der heutigen Zeit zum Ende und Wandel der Welt/Menschheit wenn die Bäume verschwunden sind? Zitiert etwa in “Die Akte 2012“. Für derartige Vorhersagen muss man kein “Maya-Schamane” sein. Oder gibt es etwa einen Hype um “Die Prophezeiungen von Greenpeace”?

Was genau ist übrigens so ein “Wandel”? Ist ein “Wandel” für die Menschen der westlichen Welt (jene, die den 2012-Mythos so enorm verbreitete) dasselbe wie in für die Menschen der Mongolei, auf den Malediven, in Uruguay oder wo auch immer? Und ist der “Wandel in eine neue Zeit” zum Beispiel für die Gutbetuchten in Rio de Janeiro in Brasilien identisch wie bei den Slumbewohnern dort? Oder bei Indianerstämmen in der zentralen Urwaldregion des riesigen Landes?

Und der Klimawandel? Die Überbevölkerung? Die Umweltverschmutzung? Kriege? Begrenzte Rohstoffe? Religiöse Konflikte? Der Welthunger? Fragwürde GEN-Nahrung? Etc.

Ja, was ist damit? Das alles sind Themen, die schon viele, viele Jahre sehr bekannt sind. Doch auch hier wieder in verschiedenen Teilen und bei unterschiedlichen Menschengruppen der Welt in vollkommen verschiedener Wahrnehmung oder auch Wichtigkeit. Muss man dazu tatsächlich ein “Spiritist” oder “Prophet” sein? Reicht da nicht schon “Google” und gezielte Stichworte…

Ein Wander der gesamten Menschheit – das wünscht sich wohl jeder. Natürlich auch ich. Auch die Ankuft der Götter der Sterne, von denen ich weiter überzeugt bin. Aber wir müssen warten. Ebenso auf das Ende der Erde. Das wird spätistens in noch sehr fernen Tagen kommen (hier).

Aber trotz allem bleiben die Rätsel & Mysterien der Welt ein sehr spannendes Thema und sicher auch eine Bereicherung.

Zahlreiche Vidos zu diesen Themen sind auf meinem Channel “Rätsel & Mysterien der Welt” auf “Youtube” zu finden.

Links

   Zum Thema:

  Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

(Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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Mexiko: Wegen Prophezeiungen zu Weltuntergang mehr Touristen

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Das mittelamerikanische Land rechnet mit einer Zunahme des Tourismus. Grund sind die Maya-Prophezeiungen eines Weltuntergangs.

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Die Visionen und Botschaften des “Propheten” Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr?

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Die Visionen und Botschaften des "Propheten" Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Die Visionen und Botschaften des “Propheten” Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

“Propheten” waren nicht nur greise Männer mit langen Bärten, die die Bücher der Bibel vor Jahrtausenden geschrieben haben. Menschen, die angeblich im “Namen Gottes” oder einer anderen “Macht” handelten, gab es schon immer. Bis heute. Und einige werden – meistens von der Nachwelt – als Propheten bezeichnet. Einer von ihnen war der Apokalyptiker Christoph Kotter aus Langenau bei Görlitz, der 1616 unverhofft von einem “Engel” zum Sprachrohr des Himmels berufen worden sein soll. Und seine “Visionen” werfen heute mehr denn je Fragen auf. Warum erfahrt Ihr hier.


Propheten als Mittler “fremder Mächte”

Bei dem Wort „Propheten“ denken die allermeisten Menschen sicher an greise Männer mit langen Bärten, die die Bücher der Bibel geschrieben haben. Menschen, die vor tausenden von Jahren lebten und „im Namen Gottes“ handelten. Ein klarer Irrtum!

Propheten gab es nicht nur in biblischen Zeiten, sondern sie gab es durch die Jahrhunderte hinweg. Und es gibt sie durchaus bis heute. Ob sie sich selber so nannten, ihre Anhänger oder Kritiker sie so bezeichnen, die Nachwelt ihnen diesen „Titel“ verlieh, spielt dabei keine Rolle. Auch nicht, ob sie „echte“ oder „falsche“ Propheten waren oder sind.

Die Grundeinstellung solcher Propheten selber ist jedoch seit tausenden von Jahren gleich geblieben. Sie glauben oder behaupten, dass sie in Namen einer „hören Macht“ sprechen und handeln. Hierbei ist diese „Macht“ an sich eine Variable. Von „Gott“/„Göttern“, „Außerirdischen“ bis „Satan“ kann hier nahezu alles eingesetzt werden.

Ein solcher Prophet war Christoph Kotter, der 1585 in Langenau bei Görlitz geboren wurde. Heute die Stadt Piensk im Westen von Polen an der Grenze zu Deutschland. Kotter war ein einfacher Mann, der im nur wenige Kilometer entfernten Görlitz den Beruf des Gerbers erlernte. Nach seiner Ausbildung lebte und arbeitete er als Gerber in Sprottau, dem polnischen Szprotawa.

Ein unspektakuläres Leben in den schweren Jahren des dreißigjährigen Krieges in der Provinz. Das änderte sich schlagartig, als Kotter bereits 31 Jahre alt war.

Der “Engel” des Christoph Kotter

Am 11. Juni 1616 war er in Richtung Görlitz unterwegs, als ihm plötzlich wie aus dem Nichts ein „Engel“ des Himmels erscheint. Der Beginn einer ganzen Reihe von Visionen bzw. Begegnungen mit diesem Himmelsboten. Ein Engel, der überaus ungewöhnlich ausgesehen haben soll. Zumindest nicht wie ein Engel, wie man sich ihn heute gerne vorstellt:

„(…) eine Person in gestalt eines Hammermanns / in einem grawen Rock / vnd schwarzen Stieffeln / (…) eine schöne Person / vnd lieblich anzusehen.

Ein „Hammermann“ war ein Bergmann. Auch wenn das nicht gerade nach einem „klassischen Engel“ klingt, verlangte die Erscheinung von Kotter, dass er fortan durch das Land ziehen und predigen solle. Apokalyptische Botschaften von einem Strafgericht und die Aufforderung zur Buße vor Gott, langen dem Engel auf dem Herzen.

Hierzu fehlte Kötter scheinbar aber die Motivation, da er sich weigerte, diese Mission anzunehmen. Er schien die himmlische Erscheinung offenbar nicht ernst genommen zu haben. Der Himmelsbote indes nahm seine Mission sehr ernst, denn nach mehrmaligen Erscheinungen und Drohungen gab Kotter schließlich nach. Er begann zu predigen und wurde zum Propheten.

Christoph Kotter zog fortan durch das Land und verbreitete seine Botschaften. Mehrfach kontaktierte ihn während seiner Tätigkeit als Wanderprediger auch der Engel erneut. Mit seltsamen Folgen: Nach jedem Treffen mit seinem himmlischen Lehrmeister, fand sich Kotter an fremden Orten wieder. Nicht selten lagen diese kilometerweit von seinem vorherigen Standort entfernt in der Fremde. Wie kam er dahin, wird er sich wohl jedes mal selber gefragt haben.

Himmlische Botschaften

Kotters Visionen, Mahnungen und Prophezeiungen fanden im 17. Jahrhundert immer mehr Verbreitung. Schon 1623 erschien ein erstes Flugblatt in Deutsch. 1632 erschien eine ganze Sammlung seiner Weissagungen und selbst 1664 erschienen seine gesammelten Aussagen noch in London und Amsterdam.

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Da lebte der Prophet Kotter längst nicht mehr. Seine angeblich vom Himmel stammenden Visionen und Mahnreden brachten ihm nichts als Ärger ein. Sie wurden als Kampf zwischen den katholischen und protestantischen Glauben im dreißigjährigen Krieg gedeutet. Die Aussagen wurden demnach auch immer politischer.

Deshalb landete er bereits 1625 für einige Monate im Kerker, als er eine Prophezeiung vom 25. August 1622 verbreitete, die sich gegen das Haus Habsburg richteten. Darin wurde dessen Niederlage geweissagt. „Der Sinn der Vision ist eindeutig“, so Wilhelm Schmidt-Biggemann in „Apokalypse und Millenarismus im Dreißigjährigen Krieg“ („1648: Krieg und Frieden in Europa“, Bd. 1, 1998)

So wurde Kotter nach seiner Kerkerhaft an den Pranger gestellt und verbannt. Er floh und äußerte fortan keine einzige Prophezeiung mehr. Arm, krank und von Hunger gezeichnet starb er 1647. Dass er bei seiner ersten Begegnung mit dem Engel keine Lust hatte als Prophet tätig zu werden, kann man so durchaus verstehen. Gerade in diesen Jahren des Krieges der Konfessionen.

Ein “religiöser Psychopath”?

Die Drohung des Himmlischen, dass er seinen Namen „aus dem Buch des Lebens löschen“ werde, wenn er die Mission verweigere, zeigte Wirkung. Interessant ist dabei auch der Umstand, der Kotter seien Visionen immer von diesem seltsamen Engel bekommen haben will. Nie von Jesus Christus oder Gott selber, wie es bei Katholiken eigentlich „üblich“ ist. Auf diesem Umstand verwies schon 1993 der Mystery-Autor Ulrich Magin in seinem Buch „Trolle, Yetis, Tatzelwürmer“. Ebenso darauf, dass Kotter „zahlenmystische Abhandlungen und astronomische Legenden“ schrieb, die durch Abschriften in mehreren Ländern Veröffentlichungen fanden.

Was sollte dieser vom Himmel gekommene Botschafter des Herrn sich dabei gedacht haben? War Kotter ein „Träumer“, „Visionär“ oder nur ein „religiöser Psychopath“? Ein „frommer Spinner“? Erhielt er seine Prophezeiungen in einer Art psychologischen Ausnahmezustand, während derer er kilometerweit durch die Gegend lief, ohne sich danach an den Wanderung zu erinnern? So deutet es zumindest der Folklorist Will-Erich Peuckert.

„Psychopathische ‚Reisen ins Dämmerreich‘“ habe Kotter erlebt, so Peuckert im „Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens“. Denn bis in diese berühmte 10-bändige Enzyklopädie (Bd. VI. und IX.) hat es Kotter mit seinen mutmaßlichen Halluzinationen geschafft. Sie erschien bereits zwischen 1927 und 1942.

Psychologische Streiche des Gehirns?

Was ist von diesen Visionen und vor allem Ortsversetzungen zu halten, die Kotter widerfahren sein sollen? Stehen sie mit UFO-Entführungen in Zusammenhang, wie sich beispielsweise der UFO-Forscher Dr. Johannes Fiebag in seinem Buch „Die Anderen“ 1993 fragte.

Auch Ulrich Magin sieht durchaus eine Verbindung mit dem „modernen“ UFO-Phänomen der Entführungen. Er ist jedoch der Meinung, dass bei Kotter ebenso psychologische Ursachen vorliegen, wie bei angeblichen Entführungen durch Außerirdische. Beides wäre demnach eine Kopfsache, bei denen das Gehirn Streiche spielt. Magin schreibt in seinem Buch „Trolle, Yetis, Tatzelwürmer“ unter anderem dazu:

Bei diesem Fall zeigt sich, was auf Visionen religiöser Natur allgemein zutrifft: sie sind kaum unterscheidbar von heutigen Begegnungen mit Außerirdischen und angeblichen Entführungen durch sie. Aus einem einsamen Weg verliert ein Zeuge das Bewusstsein; als er sich später zu erinnern glaubt oder versucht, den Zeitverlust zu rekonstruieren, entsteht eine Geschichte von einem Kontakt zu übernatürlichen Wesen, die den Wahrnehmer in ein anderes Land oder eine andere Wirklichkeit getragen haben, wo der Zeuge Botschaften hört, die er weitergeben soll. Die Begegnung macht ihn ihm ‚Auserwählten‘.

Von der Hand zu weisen ist es nicht, das „religiöse Visionen“ und „Alien-Begegnungen“ klare Parallelen zeigen. Das gilt auch für Begegnungen mit fremden Wesen wie Zwerge, Elfen, Feen oder Trolle, von den Märchen und Sagen erzählen. In verschiedenen Büchern habe ich diese Ähnlichkeiten und mutmaßlichen Zusammenhänge mehrfach dargelegt.

UFOs und religiöse Visionen

Im Fall Kotter wäre es demnach so, dass er während seiner Visionen und dem Empfang der himmlischen Botschaften des Engels geradezu in Trance durch die Landschaft lief. Das kann sein, nur wird es wird niemand mehr mit Gewissheit nachprüfen können.

Ähnlichkeiten und gleiche Kerne bedeuten aber nicht gleich, dass sie real und physisch sind und waren. Dennoch kann man nicht ausschließen, dass in ihrer Substanz gleiche Erlebnisse und Erzählungen eben ganz einfach auch auf gleiche Erfahrungen beruhen. Nämlich den Kontakt mit realen „fremden Wesen“. Was diese dann wiederum mit solchen Kontakten bezwecken wollten, darüber streiten sich UFO-Forscher und Mystery-Jäger.

Und wäre Kotter tatsächlich nur einer spirituellen Halluzination und damit einem psychologischen Ausnahmezustand erlegen: Warum hat ihn scheinbar niemand bei diesen „visionellen Wanderungen“ gesehen? Zumindest liegen solche Zeugenaussagen nicht vor. Niemand scheint ihm begegnet zu sein, als er geradezu “high” während seiner Erfahrungen durch die Gegend streifte. Oder, ganz anders, hat Kotter schlicht und einfach gelogen?

Die Geschichte Kotters ist wohl niemals eindeutig zu erklären.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Ein Fluss, den niemand zu durchschreiten wagt”: Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All – vor Jahrtausenden?

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Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All - vor Jahrtausenden? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All – vor Jahrtausenden? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Schenken wir Mythologien, Schriften und Überlieferungen unserer vorfahren Glauben, dann haben himmlische Wesen vor Jahrtausenden immer wieder Menschen der Erde kontaktiert. Götter, Engel oder schlicht Abgesandte einer anderen Welt, die in der Prä-Astronautik als antike Raumfahrer interpretiert werden. Laut  einigen dieser alten Berichte über solche Wesen “von oben” nahmen diese auch hin und wieder Menschen mit in ihre himmlischen Sphären. Einer von ihnen soll der biblische Prophet Baruch vor rund 2.500 Jahren gewesen sein. Zumindest behauptet das eine ganz erstaunliche Schrift, die heute in keiner Bibel zu finden ist. Und dabei finden sich dort zwischen den Zeilen ganz erstaunliche Aussagen, wie Ihr hier erfahrt.


Die Baruch-Schriften

Der Prophet Baruch ist im Alten Testament (teilweise!) zwar als einer der “kleinen Propheten” zu finden, aber auch apokryphe Texte mit seinem Namen existieren bis heute. Bücher, die sich somit nicht in der Bibel finden.

Dieser Baruch war der Schüler, Freund und Sekretär (Vertrauter) des weithin bekannten Propheten Jeremia, der im Jahr 628 (oder 626) vor Christus zum Propheten berufen wurde. Heute erhaltene Schriften, die den Namen Baruch als Autor tragen, sind die griechische und syrische Apokalypse des Baruch sowie eine Art “Restschrift” des Propheten. Ausnahmslos sind es Apokryphen und zählen damit zum außerbiblischen Schrifttum.

In der Bibelforschung ist man sich einig: Baruch persönlich hat die Bücher mit seinem Namen nicht selber geschrieben. Irgendwer hat nur seinen Namen benutzt, um diesen Werken mehr “Authentizität” zu verleihen. Denn die Baruch-Schriften spielen mit ihren Warnungen, Aussagen und Prophezeiungen vor rund 2.500 Jahren. Zu einer Zeit, als die Babylonier den Salomonischen Tempel in Jerusalem zerstörten und das Volk ins Exil nach Mesopotamien verschleppten. Doch verfasst wurden sie laut Bibelforscher erst im 2. Jahrhundert nach Christus. So auch die griechische Apokalypse des Baruch, um die es hier geht.

Genau dieses Buch enthält eine Vielzahl an überaus erstaunlichen Schilderungen und Behauptungen, die praktisch ausnahmslos alle im Sinne der Prä-Astronautik gedeutet werden können. Dies habe ich bereits vor Jahren umfangreich in “Götter der Sterne” getan, weshalb an dieser Stelle nur ein Beispiel vorgestellt werden soll. Es sind “auf Gottes Befehle geschauten Geheimnisse”, wie es dort geschrieben steht, die Baruch bei einer Reise in den Himmel offenbart wurden …

Baruch und der Engel vom Himmel

Die griechische Baruch-Apokalypse fängt traurig und mit einer (angeblichen) Datierung der drauf folgenden Ereignisse an:

Offenbarung des Baruch, der am Flusse Gel stand und über Jerusalems Gefangenschaft weinte, damals, als auch Abimelech in Agrippas Landgut durch Gottes Hand errettet ward. Und so setzte er sich an die schönen Pforten, wo das Allerheiligste war.

Ich, Baruch, weinte herzlich um das Volk, weil es von Gott dem König Nabuchodonosor (Nebukadnezar II., Anm. LAF) verstattet ward, Zerstörung über seine Stadt zu bringen.” (2 – 1,1)

Baruch beweint hier also die Zerstörung der Stadt um das Jahr 586 vor Christus durch die Babylonier. Auch wenn Bibelforscher sagen, dass der Text erst nach der Zerstörung des 2. Tempels von Jerusalem (70 nach Christus) verfasst wurde, wollte der unbekannter Verfasser sein Buch also zurückdatieren.

Wie dem auch sei, ist auch der Name Abimelech sehr interessant. Denn er wurde laut einem anderen Baruch-Text, wie in diesem Artikel HIER dargelegt, zu dieser Zeit angeblich durch die “Macht Gottes” in die Zukunft versetzt. Um ganze 66 Jahre! Das meint die Erwähnung, dass diese Person “durch Gottes Hand errettet ward”. Ein Zeitreisender, den auch die Bibel beiläufig erwähnt (Jer. 38,7).

Baruch jedenfalls, so behauptet die Schrift weiter, wehklagte sehr um Jerusalem, so dass der Herr ihn einen Engel schickte:

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Wie ich so wein und solches sage, erblick ich einen von des Herren Engel, wie er herbeikommt und mir sagt: Gib acht, o Mensch, liebwerter Mann, sorg dich nicht um Jerusalems Errettung! Denn dieses spricht der Herr, Gott, der Allmächtige. Er sandte nämlich mich vor dich, daß ich dir alle Dinge Gottes künde und erkläre. Dein Flehen ward vor ihm erhört und drang in Gottes, des Herrn, Ohren.” (1,3-5)

Wenn Baruch aufhört zu klagen und zu weinen und dadurch den “Zorne Gottes zu reizen”, so werde ihn der Engel “noch andere Geheimnisse, die größer sind als diese” zeigen. Verständlich, dass sich der Mensch Baruch auf dieses Angebote des vom Himmel gekommenen Wesens einließ. “Wohlan! So zeig ich dir die göttlichen Geheimnisse!” – mit diesen Worten des Engel begann sogleich die Himmelsreise des Baruch.

Flug in das All

Das Abenteuer nahm seinen Lauf und ging durch verschiedene Stationen im Himmel. Schilderungen, die sich in zahlreichen außerbiblischen Büchern wiederfinden. Etwa in “Apokalypse des Abraham“, “Leben Adam und Evas”, “Jubiläenbuch”, “Henoch 1 & 2” … um nur einige zu nennen.

Was den Text des Baruch an dieser Stelle so interessant macht, ist gleich der Anfang seiner Flugreise in die verschiedenen Himmel über der Erde. So heißt es dort:

Da nahm er mich und brachte mich dahin, wo fest der Himmel sitzt, und wo ein Fluß dahinfließt, den niemand zu durchschreiten wagt, wo nicht der fernste Windhauch ist von allen gottgeschaffenen Winden.” (2,1)

Nur ein Satz, in dem sich aber zwei Aussagen wiederfinden, die im Sinne der “Götter der aus dem All” interpretiert werden können.

So fällt der “Fluss” direkt auf, den angeblich niemand zu durchqueren wagt. Ein solcher Fluss im Himmel erinnert sehr stark an die Mischstraße bzw. das zu sehende Band unserer Galaxis. Rund um den Globus haben verschiedene Kulturen, Religionen und Völker zu unterschiedlichen Zeiten dieses Band der Milchstraße immer wieder mit einem Fluss verglichen. Auch mit einem “Totenfluss”. Bestes Beispiel sind hier natürlich die alten Ägypter.

Diesen “Fluss” wagt natürlich niemand zu überqueren. Einem Normalsterblichen war das auch gar nicht möglich. Höchstens den Göttern, Verstorben oder auch Schamanen in Trance war dies vergönnt, worin sich entsprechende Mythologien der Welt ziemlich einig sind.

Die zweite Aussage in diesem einen Satz ist sogar noch interessanter. Denn Baruch bzw. der Schreiber dieses Buches notierte, dass es dort oben über der Erde im Himmel luftleer ist. “Nicht der fernste Windhauch” sei vorhanden. Sollte das eine Umschreibung für das Vakuum im Weltraum sein? Auch wenn die “griechische Apokalypse des Baruch” erst im 2. Jahrhundert verfasst wurde, konnte damals vom luftleeren All niemand etwas wissen.

Ein Buch voller Rätsel

In dieser Baruch-Schrift finden sich so einige Behauptungen und Beschreibungen, die modern mit Blick auf die Prä-Astronautik gelesen werden können. Beispielsweise mehrfache Schilderungen  eines sehr seltsamen “Vogels” außerhalb der Erde (im “Himmel”), den der Himmels-Engel Baruch gegenüber “Weltenwächter” nennt.

Durchaus kann man dieses “Tier” technisch deuten, wenn er beispielsweise seine “Flügel” ausfährt und wieder einfährt, um Sonnenenergie aufzufangen. Angeblich zum Schutz des irdischen Lebens, wie es dort heißt. Oder auch die Tatsache, dass dieser “Vogel” regelmäßig gewartet werden muss, sobald er erschöpft sei. Seine “Krone” muss zu diesem Zweck jeden Tag von Engeln  abgenommen werden, die sie dann in den Himmel bringen um “sie zu erneuern”.

Warum sagt das Buch auch. Sie sei “unrein” geworden und auf die Frage, warum “der Vogel in Erschöpfung fällt” antwortet der Engel dem Baruch:

Er hält die Sonnenstrahlen ab und so wird er durch Feuer und die Hitze den ganzen Tag recht mitgenommen.” (8,6)

Natürlich deutet diesen hier sehr kompakt erwähnten “Vogel” kein Bibelforscher technisch. Zumal auch beschrieben ist, dass das “Tier” durch die irdischen Sünden der Menschen “unrein” werde, und deshalb jeden Tag repariert werden muss.

Bei seiner Reise durch die verschiedenen Stationen außerhalb der Erde vernahm Baruch übrigens noch eine andere spannende Information. In Büchern, YouTube-Videos und Vorträgen weise ich darauf immer wieder hin. So erfuhrt der Himmelsreisende auf seinem Weg zum obersten Himmel, in dem er letztlich in einem wundersamen “Haus” den Herrn und allerlei “Fluggeräte” traf, auch etwas über die Riesen. Jene Titanen, die laut Bibel in der Sintflut umkommen sollten. Es heißt dazu konkret:

Es brachte Gott die Sintflut auf die Erde und tilgte alles Fleisch und auch die 4.090.000 Riesen.” (4,10)

Eine erstaunlich exakte Anzahl von Riesen, die in der Flut getrunken sein sollen. Wie genau mag diese Aussage sein – und wie genau kann man jene verstehen, dass im Himmel außerhalb der Erde kein “Windhauch” vorhanden ist?

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #37: “Rette sich wer kann – die Welt wird untergehen!” +++ Video +++

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Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #37: Rette sich wer kann - die Welt wird untergehen! (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #37: Rette sich wer kann – die Welt wird untergehen! (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Die ewige Lust am Weltuntergang – sie sitzt offensichtlich tief in uns Menschen! Denn vorhergesagte oder befürchtete Weltuntergänge können sich seit Jahrtausenden die Klinke in die Hand geben. Die  Menschheit wartete – zum Glück – immer vergeblich auf irgendein angekündigtes Ende der Welt. Nichts wird so gerne verschoben wie die Apokalypse. So war es auch zum Jahreswechsel 1999/2000, als nicht wenige Menschen den Untergang der Welt befürchteten. So wie in Folge Nr. #37 der Grenzwissenschaft Classic Videos mit einer Talkshow aus dem Jahr 1999. Eine streckenweise mehr als bizarre Sendung, in der Themen von UFOs über Wahrsager und Horoskope bis Aliens auf der Erde angeschnitten werden. Ein Spiegelbild der damaligen Talkshows, die sich eben auch solchen Themen annahmen.


Immer wieder: Weltuntergang!

Tief in uns Menschen schlummert irgendwie eine Lust am Weltuntergang! Und das nicht erst seit dem letzten angeblichen Ende der Welt 2012, sondern diese „Veranlagung“ scheint tief in unserem Inneren verwurzelt zu sein.

Immerhin: Schon die Bibel sagt, dass das Ende aller Tage – die Apokalypse, wie man es auch bezeichnet – kommen wird. Und hat nicht schon ein Weltuntergang stattgefunden, der als Sintflut weltweit in den Mythen und Überlieferungen zu finden ist – einschließlich der Bibel?!

Zum Jahrtausendwechsel 1999 / 2000 fürchteten einige Menschen ebenso ein Ende der Welt. Sogar Prophezeiungen sollen dies vorhergesagt haben, hieß es vor über 20 Jahren. Natürlich blieb auch dieser „Doomsday“ aus. Dennoch herrschte Ende der 1990ger Jahre eine kleine Endzeitangst, die mit zahllosen anderen Themen aus Esoterik, Mystery und Grenzwissenschaft vermischt wurde.

Vor allem von den Mainstreammedien und dem Boulevard-TV. So wie in Folge Nr. #37 der Grenzwissenschaft Classic Videos mit einer Talkshow aus dem Jahr 1999. Eine streckenweise mehr als bizarre Sendung, in der Themen von UFOs über Wahrsager und Horoskope bis Aliens auf der Erde angeschnitten werden.

Ein Spiegelbild der damaligen Talkshows, die sich eben auch solchen Themen annahmen.

Und – falls Ihr es nicht bemerkt habt – er letzte Weltuntergang fand erst vor einigen Wochen statt, wie in diesem YouTube-Video HIER kürzlich erklärt …

Bleibt neugierig …

Video auf Fischinger-Online

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Der Asteroid “1998 OR2”: Er soll 2020 mal wieder den (einen) Weltuntergang bringen – Die Fakten +++ Video +++

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VIDEO: Der Asteroid "1998 OR2" - Er soll 2020 mal wieder den Weltuntergang bringen: Die Fakten! (Bild: PixaBay/gemeinfrei)
VIDEO: Der Asteroid “1998 OR2” – Er soll 2020 mal wieder den Weltuntergang bringen: Die Fakten! (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

Wiedereinmal steht er vor der Tür: Der Weltuntergang, die Apokalypse. Und diesmal soll das Ende der Welt schon sehr bald kommen, da noch 2020 ein riesiger Asteroid auf der Erde einschlagen soll. So zumindest besagten es Gerüchte und Spekulationen im Internet und in einigen Berichten. Auslöser sei ein Asteroid mit dem Namen “1998 OR2”, der im April dieses Jahres die Katastrophe bringen würde. Was aber hat es mit diesem Gerüchten um “1998 OR2” wirklich auf sich? Ich habe mir für Euch in diesem YouTube-Video einmal die Fakten und Tatsachen zu diesem Asteroiden genau angeschaut.


“1998 OR2”: Weltuntergang 2020?

Zeit für den Weltuntergang ist immer. Und immer wieder! So auch in diesem Jahr. Zumindest wenn es nach einigen (wenigen) Boulevardmedien und Internet-Gerüchten geht.

Denn darin heißt es, dass der Asteroid “1998 OR2” Ende April auf er Erde einschlagen wird. Ein Brocken im All von rund 4 Kilometern Größe, der bei seinem Einschlag ein Ende der Welt bringen wird. Auch wenn diese “Bombe aus dem All” wesentlich kleiner als jenes Objekt ist, das vor rund 65 Millionen Jahren das Ende der Dinosaurier brachte, wäre ein Einschlag in der Tat eine globale Katastrophe!

Auf ein solches Szenario ist die Menschheit bis heute nicht vorbereitet.

Doch was hat es mit diesem Gerüchten um “1998 OR2” wirklich auf sich? Droht tatsächlich die Apokalypse, ein Armageddon, oder könnte sie drohen? Ich habe mir für Euch in diesem YouTube-Video einmal die Fakten und Tatsachen zu diesem Asteroiden genau angeschaut

Bleibt neugierig …

Video vom 13. März 2020 auf Fischinger-Online

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Lars A. Fischinger

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