Suchergebnisse: Oliver Gerschitz

3. Kongress der “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” im Mai in Berlin: Infos & Programm

Der 3. grenzwissenschaftliche Kongress der GEgP findet am 6. Mai 2017 in Berlin statt - Hier das Programm und alle Infos dazu (Bild: Ch. Wellmann / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der 3. grenzwissenschaftliche Kongress der GEgP findet am 6. Mai 2017 in Berlin statt – Hier das Programm und alle Infos dazu (Bild: Ch. Wellmann / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” (GEgP) veranstaltet auch 2017 einen Kongress zur Grenzwissenschaft. Inzwischen ist es die dritte Tagung zu den Rätseln der Welt, die diesmal am 6. Mai im wunderschönen Berlin stattfinden wird. Auch ich als Jäger des Phantastischen werde wieder dabei sein – mit exklusiven Neuigkeiten aus der Prä-Astronautik. Welche Mystery-Forscher sonst noch teilnehmen, welche Vortragsthemen die Kollegen geplant haben und alle weiteren Informationen zu diesem Kongress auf den Spuren des Phantastischen findet Ihr ab sofort hier online.

 

+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Zum 3. Mal lädt die “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” (GEgP) zu einem Kongress. Nach zwei Tagungen 2015 und 2016 in Erfurt, ist diesmal Berlin am 6. Mai der Veranstaltungsort.

Unsere geistige Welt und ihre grenzwissenschaftlichen Phänomene

Die GEgP, ins Leben gerufen von dem Kollegen und Para-Forscher Christian Wellmann (s. a. Interview HIER), schreibt zu der Tagung:

“Noch immer sind viele Thematiken der Grenzwissenschaften wie z.B. UFOs oder Pyramiden, welche auf allen Kontinenten unserer Welt zu finden sind, mystische, archäologische Artefakte, Kornkreise, Spukphänomene und unendlich viele mehr, nur im Ansatz erklärt und erforscht. Bis heute werden sie von der Schulwissenschaft verleugnet und von der Politik als Verschwörungstheorien abgetan. Was letztendlich hinter den Phänomenen unserer Welt steckt, lässt sich bis zum heutigen Tage noch nicht vollständig erklären.

Aber es gibt engagierte Grenzwissenschaftler und Forscher, die sich mit diesen Thematiken befassen. Es gibt eben jene, die dieses Gebiet mit außerirdischen Aktivitäten und längst vergangenen, untergegangenen Kulturen in Verbindung bringen und es gibt andere, die diese Mysterien aus wissenschaftlicher Sicht
zu erklären versuchen. Auch in diesem Jahr haben wir solche Grenzwissenschaftler und Forscher eingeladen, um gemeinsam mit Ihnen auf eine phantastische Reise in unbekannte, phänomenale Welten zu gehen und Ihnen eine kleinen Einblick in diese Thematiken der Grenzwissenschaften zu gewähren.

Gehen Sie mit uns auf dieses phantastische Abenteuer und erleben Sie einen Spannenden, aufregenden Tag.

Veranstaltungsort der GEgP-Tagung

Anmeldung bei:

Termin, Zeiten und Preis

  • 6. Mai 2017
  • Einlass: 09.30 Uhr
  • Beginn: 10.00 Uhr
  • Ende: ca. 19.10 Uhr
  • Teilnahmegebühr: 75,00 Euro

Frühbucherrabatt: Wer sich bis zum 10. März anmeldet, zahlt nur 69,00 Euro!


+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Programm (geändert 13. 2.)

  • 10.00 Uhr Begrüßung und Infos zum Tageslauf
  • 10.10 Uhr Hartwig Hausdorf: “Götterkriege” – Eingriffe in die Kriege der Menschheit von der Urzeit bis heute1
  • 11.40 Uhr Pause
  • 12,00 Uhr Thomas Ritter: Das Geheimnis der bosnischen Riesenpyramiden
  • 13.30 Uhr Mittagspause / Für Interessierte bieten wir eine traditionell chinesische Teezeremonie an, bei der sie köstliche Tee´s probieren können!
  • 14.30 Uhr Alexander Knörr: Das Rätsel der vergessenen Terrakottaarmeen Chinas
  • 15.00 Uhr Christian Wellmann: Phantastische Phänomene – Rätselhafte Mysterien – Unglaubliche Geschichten aus der Grenzwissenschaft
  • 16.00 Uhr Pause
  • 16.15 Uhr Oliver Gerschitz: “UFO -Abstürze” – Das ultimative Trauma (fällt aus!)
  • Neu im Programm: 16.15 Uhr Peter Hattwig: “Levitation leicht gemacht”
  • 17.45 Uhr Alexander Knörr: Aus dem Leben eines UFO -Forschers und die besten Fälle aus 26 Jahren Feldforschung
  • 18.30 Uhr Lars A. Fischinger: “Objekt M” – Neuigkeiten zum abgestürzten UFO in Tallinn / Estland (s. a. HIER)
  • 19.15 Uhr Schlussworte und Ende der Veranstaltung

Mein Vortragsthema, das “Objekt M”, das Ihr sicher von meiner Crowdfunding-Kampagne her kennt (oder kennen solltet), wird interessante Neuigkeiten zu diesem “Ding” beinhalten. Zum Beispiel stelle ich Euch Materialuntersuchungen dieses unbekannten Objektes im Erdreich von Estland vor, die damals von den Sowjetischen Wissenschaftlern durchgeführt wurden …

Bleibt als neugierig …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

►► Eure Unterstützung: Paypal.me/Fischinger

Interessantes zum Thema:

, , , , , , , , , markiert <

Vor genau 60 Jahren “enthüllt”: Das Philadelphia-Experiment der US-Marine 1943. Über einen fragwürdigen Mythos der Grenzwissenschaft (Artikel)

Die USS Eldridge und das Philadelphia-Experiment - 60 Jahre danach (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Die “USS Eldridge” – Angeblich beim “Philadelphia-Experiment” 1943 teleportiert und unsichtbar geworden … (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Eines der größten Mythen der letzten Jahrzehnte ist das angebliche „Philadelphia-Experiment“ vom Oktober 1943. Eine angeblich hoch brisante Verschwörung der USA um den US-Zerstörer „USS Eldridge“, die auch außerhalb der grenzwissenschaftlichen Szene weithin bekannt ist. Seit genau 60 Jahren, seit 1956, geistert diese Geschichte bereits durch die einschlägige Literatur. Es heißt zu diesem Experiment, dass es der USA im 2. Weltkrieg gelungen sei ein ganzes Kriegsschiff samt Mannschaft unsichtbar zu machen oder sogar zu „teleporieren“. Nahrung bekommt diese Idee immer wieder dadurch, dass 1943 die Hochzeit des zweiten Weltkrieges war. Alle Kriegsführenden Nationen arbeiteten damals – meist im Geheimen – fieberhaft an der Entwicklung neuer Waffentechnologien und anderen kriegswichtigen Erfindungen. Ein Experiment, bei dem ein Schiff für den Feind unsichtbar gemacht werden könne, passt da hervorragend hinein. Blicken wir zum Jubiläum der “Enthüllung” einmal nüchtern auf die Geschichte zum Philadelphia-Experiment.

Blog-News hier abonnieren

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Fakten

Am 12. Januar 1956 bekam der Astronom, UFO-Forscher und UFO-Autor Marris Ketchum Jessup einen seltsamen Brief. Das ist erst mal für einen Mystery-Autoren nichts Ungewöhnliches. Doch dieser Brief bildete den Beginn einer Reihe von Schreiben eines ominösen Absenders, der Jessup darin unfassbare Ereignisse schilderte.

Der Absender war ein gewisser Carl Meredith Allen (auch Carlos Miguel Allende), der in diesem ersten und fünf weiteren, zusammenhanglosen und recht wirren Briefen dem Autoren Jessup eine seltsame Story erzählte. Allen berichtete, er sei 1943 als Matrose des Dampfers „S.S. Andrew Furuseth“, ein Schiff der Matson Lines Liberty, in der Marinewerft von Philadelphia, Pennsylvania, gewesen. In Sichtweite lag auch der US-Zerstörer „USS Eldridge“ vor Anker, und Allen wurde seinen Angaben nach Zeuge eines unheimlichen Versuches – die die „Eldrige“ ab da zu einer Legende machte.

Der Briefschreiber Carl Allen will im Oktober 1943 gesehen haben, wie die US-Marine ein Experiment durchführte, in dessen Verlauf der Zerstörer mit Hilfe eines starken Magnetfeldes unsichtbar gemacht und sogar ins hunderte Kilometer entfernte Norfolk in Virginia teleportiert wurde (bei einem 2. Versuch!). Einige Zeit später sei der Zerstörer dann wieder an seinem ursprünglichen Ankerplatz im Hafenbecken erschienen. Mit dabei war ein gewisser Dr. Franklin Reno gewesen, der angeblich der geistige Vater dieses sensationellen Experimentes war. Auch Albert Einstein und Erfinderlegende Nikola Tesla waren nach Allen an diesem geheimen Versuch der Superlative beteiligt. Ebenso spielen Außerirdische und ihre Technologie im Mythos um das Experiment eine Rolle. Es soll dabei damals gelungen sein, die einheitliche Feldtheorie Albert Einsteins für dieses Experiment zu nutzen.

Der Sinn dieses heute als „Philadelphia-Experimentes“ bekannten Versuches soll eigentlich ein recht profaner gewesen sein, so Allan. Die Marine der USA wollte 1943 erreichen, dass ihr Schiff für das feindliche Radar unsichtbar wird. Doch es wurde eben nicht nur für das Radar unsichtbar, sondern hatte sich während des Experimentes in seiner Materie aufgelöst. Und während sich das Schiffs dematerialesierte soll im Wasser 15 Minuten lang der Abdruck des Kiels im Wasser zu sehen gewesen sein. Der ganze Versuch der USA endete mit entsetzlichen Folgen für die Mannschaft an Bord. Wie es weiter hieß.

Der Boom von Verschwörungstheorien (Bild: gemeinfrei / WikiCommons / L. A. Fischinger/ US Government / P. Krassa)
Verschwörungstheorien und warum nichts ist, wie es scheint…oder doch? Ab wann ist man eigentlich ein „Verschwörungs-Theoretiker“? (Bild: gemeinfrei / WikiCommons / L. A. Fischinger/ US Government / P. Krassa)

Allen schrieb in seinen Briefen weiter, dass die Materialisierung des Schiffes im Hafen nicht wieder korrekt gelang. Die Materie des Schiffes vermischte sich mit jener der Besatzung. Einige Matrosen waren mit ihren Körpern mit dem Schiff geradezu „verschmolzen“. Andere Besatzungsmitglieder waren völlig Wahnsinnig geworden, wieder andere seien ganz im Nirgendwo verschwunden und einige Männer wären schlicht verbrannt. Noch Jahre später sollen Besatzungsmitglieder plötzlich einfach unsichtbar geworden sein und andere hätten später schwere Krankheiten erlitten.
Bei diesem Versuch sei Allan nicht persönlich Augenzeuge gewesen, sondern habe darüber in einem Zeitungsartikel aus dem Jahre 1956 aus Philadelphia gelesen. Der Name dieses ultrageheimen Experimentes war „Rainbow“ (Regenbogen) gewesen. Heute kennt es die Grenzwissenschaft als das „Philadelphia-Experiment“.

Hollywood könnte es nicht besser!

Wahrlich eine unfassbare und spannenden Geschichte á la Hollywood. Tatsächlich wurde 1984 die Geschichte vom Philadelphia-Experiment verfilmt. Weitere Filme mit Bezug zu dieser Geschichte folgten. Der Autor Oliver Gerschitz schreibt in seinem hoch spekulativen Buch „Verschlusssache Philadelphia-Experiment“ sogar, dass die USA damals versuchte, den Kinofilm für die Kinos zu verbieten. Für den Autor ein Beweis, dass hier etwas verschleiert werden soll.

Der UFO-Autor Morris Jessup war zu seiner Zeit eine sehr umstrittene Person. Er schrieb eine Reihe von UFO-Büchern und erkundete die Ruinen der Maya und Inka, von denen er glaubte, das Aliens diese Kulturen beeinflussten. Er war also nicht nur ein UFO-Autor sondern gleichzeitig auch im Bereich der Ancient Aliens und Prä-Astronautik unterwegs. Doch bereits am 20. April 1959 nahm sein Leben ein jähes Ende: Jessup begann Selbstmord. Es heißt, er habe die Abgase seines Wagens in das Innere gelassen und sich vergiftet. Heute wird hier auch eine Verschwörung vermutet. Sogar die Männer in Schwarz (die legendären „Men in Black“), die angeblich UFO-Zeugen terrorisieren und einschüchtern, sollen hiermit in Verbindung stehen. Doch der Mythos vom Philadelphia Experiment war geboren und lebt bis heute weiter. Oftmals sogar hitzigere denn je diskutiert.

1979: Das Philadelphia-Experiment wird weltberühmt

Charles Berlitz, „Erfinder“ des Mythos um das Bermuda-Dreieck, und sein Coautor William L. Moore veröffentlichten 1979 ihr Sachbuch „Das Philadelphia Experiment“. Damit machten sie den angeblichen Vorfall von 1943 durch ihren Bestseller weltweit bekannt. Noch heute dient diese Veröffentlichung als die meist zitierte Quelle rund um das Experiment überhaupt.

(Schon wieder) Pyramiden im Bermuda-Dreieck gefunden? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Pyramiden im Bermuda-Dreieck? Charles Berlitz machte auch dieses Thema berühmt. (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Berlitz und Moore sind in ihrem Buch sicher, dass es 1943 diesen Vorfall wirklich gab. Sie wollen auch den von Allen erwähnten Zeitungsartikel von 1956 gefunden haben, in dem das zweite Experiment erwähnt wurde. Doch Untersuchungen der Kopie des angeblichen Artikels ergaben: Es ist eine Fälschung. Der Schriftsatz und der Zeichenabstand entsprechen nicht den in dieser Zeit verwendeten Standards. Erst Jahrzehnte später wurde dieser genutzt.

Auch der ominöse Dr. Franklin Reno, angeblicher Projektleiter in Philadelphia, konnte niemals gefunden werden. Berlitz und Moore jedoch behaupten, sie kennen seine wahre Identität und Reno sei nur ein Pseudonym. Ihnen sei es einige Wochen vor seinem Ableben gelungen, ein Interview mit ihm zu führen, dürften aber trotz des Todes nicht seinen wahren Namen bekannt geben.

Auch die Behauptungen von Allen, er sei mit dem Schiff „Andrew Furuseth“ im Oktober 1943 zusammen mit der „Eldridge“ im Hafen von Philadelphia gewesen, stimmen nicht. Zu dieser Zeit war die „Eldridge“ im Hafen von Brooklyn und die „Furuseth“ im Dock von Newport News. Das Schiff von Allen lag dort vom 4. bis 25. Oktober und fuhr dann bis zum 17. Januar 1943 in Richtung Ran See. Damit können beide Schiffe niemals zusammen im Oktober 1943 im Hafen von Philadelphia gewesen sein.

Verschwörung der USA?

Es ist meiner Ansicht nach mehr als unwahrscheinlich, dass die USA ein derart sensationelles Experiment in einem Hafen am heiligten Tage vor einem großen zivilen Publikum durchführen ließ. Auch wenn man wohlwollend davon ausgeht, dass ein „beamen“ oder „dematerialisieren“ des Zerstörers eigentlich nicht der Zweck des Versuches war.

UFO-Entführungen, die Aliens und die Army: stecken die USA und geheime Experimente in Wahrheit dahinter?
VIDEO: UFO-Entführungen und Außerirdische: Selbst hier wird die US-Army verdächtigt damit was zu tun zu haben! (Bild: L. A. Fischinger)

Keiner der anderen Besatzungsmitglieder der „Furuseth“ hat auch etwas gesehen, nur Allen. Auch die Behauptung, dass die Mannschaftspapiere von Allens Schiff nicht auffindbar sind, ist falsch. Sie liegen im Bundesarchiv der USA. Unlängst hat auch das „Naval Historical Center“ die Logbücher der „USS Eldridge“ von Tag der Indienststellung am 27. Juli 1943 bis Ende 1943 veröffentlicht. Nach diesen Dokumenten war das Schiff zur fraglichen Zeit nie im Hafen von Philadelphia. Sogar die U.S. Navy hat im FAQ-Bereich ihrer Internetseiten das Thema „Philadelphia-Experiment“ aufgenommen und leugnet darin dessen Realität. Das muss aber angesichts der angeblichen Dimensionen des Experimentes nichts bedeuten!

Verschwörungstheoretiker lassen sich von solchen Fakten nicht abschrecken. Oliver Gerschitz beispielsweise konstruiert in seinem Buch über das Experiment eine seltsame Verschwörungstheorie, die auch mit Außerirdischen in Verbindung steht. Und wenn eine Institution oder auch Regierung etwas abstreitet, ist das Wasser auf den Mühlen der Verschwörung. Denn warum sollten sie es leugnen, wenn nicht doch etwas Wahres dahinter steckt? So die Argumente der Befürworter.

Doch schon der Volksmund weiß, dass hinter jedem Mythos und Märchen ein Funken Wahrheit steckt. So auch in diesem Fall? Ja – auch das seltsame Experiment könnte einen Funken Wahrheit beinhalten.

Der berühmte „Funke Wahrheit“?

Zum Experiment mit der „Eldridge“ heißt es in der Geschichte, dass hier 1943 mit sehr starken Magnetfeldern experimentiert wurde. Sie waren es, die für das Verschwinden des Schiffes vor den Augen der angeblichen Zeugen verantwortlich zu machen sind. Können also starke Magnetfelder tatsächlich ein mit Treibstoff und Munition 1260 Tonnen wiegendes Schiff „unsichtbar“ machen und sogar nach Norfolk teleportieren? Nein, das können noch so starke Magnetfelder nicht. Aber es wurden im Zuge des 2. Weltkrieges tatsächlich Experimente mit Magnetfeldern an Schiffen durchgeführt.

VIDEO: Neuschwabenland & Nazi-UFOs: Von der hohlen Erde, Nazi-Basen am Südpol, Raumfahrt unter Adolf Hitler & Reichsflugscheiben (WikiCommons / L. A. Fischinger)
VIDEO: Neuschwabenland & Nazi-UFOs: Selbst UFOs und Raumfahrt sollen die Nazis besessen haben – da bringt auch keine “Tarnvorrichtung” etwas … (WikiCommons / L. A. Fischinger)

Im Krieg griffen nazi-deutsche U-Boote die Schiffsrouten der USA (und anderer Länder) an, die in Richtung Großbritannien führten. Die Versorgung der mit Nazi-Deutschland im Krieg befindlichen Insel sollte massiv gestört werden. Die Minen und Torpedos der Deutschen waren damals unter anderem mit einem Magnetzünder ausgestattet, der auf Veränderungen des Erdmagnetfeldes durch das Eigenmagnetfeld der zu bekämpfenden Schiffe reagiert. Das heißt, dass die Torpedos nicht an der Bordwand eines Schiffes detonierten, sondern einige Meter darunter. Durch die entstehende „Blase“ aus Gas verloren die angegriffenen Schiffe an der entsprechenden Stelle an Auftrieb während es an Heck und Bug noch vom Wasser getragen wurde. Die grausige Konsequenz war, dass das Schiff an dieser Stelle zerbrach und sank.

Die Versuche, Schiffe nun mit Magnetfeldern gegen diese Waffen „unsichtbar“ zu machen, gab es tatsächlich. So sollten die Rümpfe der Schiffe entmagnetisiert werden und damit der Wirkungsweise dieser feindlichen Waffen entgegenwirken. Gegen „manuell“ abgefeuerte Torpedos mit einfachen Aufschlagzündern war aber auch diese Technik machtlos.

War es das, was der Zeuge Allen als „unsichtbar machen eines Schiffes“ gehört hatte? Formulierte er daraus seine scheinbar sensationelle Beobachtung, die zum Mythos des Philadelphia-Experimentes führte? War er folgerichtig nur Ohrenzeuge und nicht Augenzeuge solcher Versuche? Dabei ist es aber durchaus sonderbar, dass Allen als Matrose von derartigen Experimenten mit einer Tarntechnologie gehört haben soll. 1943 befanden sich auch die USA im Krieg. Jede Technologie, die einen strategischen Vorteil gegen Nazi-Deutschland und Japan brachte, war Top Secret. Auch die „Entmagnetisierung“ von Kriegs- und Handelsschiffen – so unscheinbar sie im Vergleich zum Philadelphia-Experiment auch klingen mag.

Seltsam ist auch, dass angeblich irgendwie Außerirdische mit ihren Technologien bei dem Experiment involviert gewesen sein sollen. Dabei heißt es, dass erst 1947 beim legendären UFO-Absturz von Roswell, New Mexiko, die USA erstmals mit außerirdischen Intelligenzen in Kontakt kam. Wobei selbstverständlich schon allein der Roswell-Zwischenfall mehr als umstritten ist.

Ein Mythos – aber …

Die Story vom bahnbrechenden Experiment der US-Marine von 1943 scheint damit nicht mehr als ein Mythos und eine schöne Geschichte zu sein. Und das sagen auch die Veteranen des „gebeamten Schiffes“ von 1943 selber.

Laut dem NASA-Chef gibt es Außerirdische und wir wir finden sie! Aber in der Area 51 gibt es nichts dergleichen (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / Archiv)
VIDEO: Laut dem NASA-Chef keine Aliens & UFOs in der Area 51. Lügt er…wie die Veteranen der “USS Eldrige”? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / Archiv)

Bei einem Veteranentreffen Ende März 1999 im „Boardwalk Hotel“ in Atlantic City konnte sich keiner der dort anwesenden ehemaligen Besatzungsmitglieder daran erinnern, dass irgendwas Seltsames mit ihrem Schiff geschah. „Eine verrückte Schnapsidee“ seien die Spekulationen, so Veteran Ed Wise, die um die „Eldrige“ im Umlauf sind. Warum Sensationsautoren gerade ihr Schiff aussuchten, ist ihnen schleierhaft. Ex-Besatzungsmitglied Ray Perrino sagte belustigt:

Klar, wenn Leute mich danach fragen, sage ich natürlich, dass ich damals verschwunden bin. Aber nach einer Weile merken sie schon, dass ich sie bloß hoch nehme.“

Humor bewies auch Ex-Besatzungsmitglied Ed Tempany aus Carteret (New York), der sich mit den Worten „Beam me up, Scotty“ am 24. März 1999 vom Veteranentreffen der „Eldrige“ verabschiedete …
Dass die Veteranen der „Eldrige“ nichts von einem Experiment der ungewöhnlichen Art wissen wollen, könnte jedoch natürlich wieder einen Grund haben: Sie sind zum Schweigen verdonnert

Oder liegt es vielleicht daran, dass die Besatzung des Schiffes selbst beim besten Willen gar nichts darüber sagen könnte? So zumindest der weltweit bekannte UFO-Forscher Timothy Good in seinem Buch „Need to Know“. Good schreibt darin, dass ihm 2005 Bob Beckwith, ein pensionierter Nachrichtendienstler der US-Marine, berichtet habe, dass es in Wahrheit gar nicht die Eldridge war, die an diesem Experiment beteiligt war. Vielmehr sei es der Minenräumer „USS Martha´s Vineyard“ (IX-97) unter Führung von William W. Bayton gewesen. Ein ursprünglich 1911 als private Jacht gebautes Schiff mit nur 141 Tonnen Gewicht.

Das wiederum würde auf die ganze Story vom Philadelphia-Experiment ein neues Licht werfen. Und die Recherchen müssten neu beginnen …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Interessantes zum Thema:

, , , , , , , , , markiert <

Pressemitteilung: Stellungnahme der DEGUFO e.V. zur sogenannten "Reichsflugscheiben"

In Bezug auf die ATV-Reportage über die Landesvertretung der DEGUFO e.V. in Österreich vom 04. 02. 2013 kam es zu verschiedenen Äußerungen von Mitarbeitern der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben, zu denen wir hiermit Stellung nehmen.


Auf folgenden Blogs, geführt von Werner Walter und Hansjürgen Köhler, konnten in den letzten Tagen unqualifizierte Kommentare zu der angeblichen Reichsflugscheibe der Nazis im Zusammenhang mit der DEGUFO e.V. gelesen werden.

Folgende Aussagen wurden u.a. von den Betreibern getätigt:

Werner Walter über seinen Blog

http://ufo-meldestelle.blog.de/:
 

Und die 63. Berlinale beginnt auch noch, aber diesmal ohne Premiere von IRON SKY, der köstlichen Nazi-Hitler-Reichsflugscheiben-Verarsche aus Finnland (Sie erinnern sich reflexiv!) – da wackelt nicht nur die Alpenrepublik. Und wie wir heute erfuhren wurde diese braune ‘Flugscheiben’-Mär Montagnacht in der ATV-Reportage über den DEGUFO-Österreich-Vertreter ebenso kritiklos verwendet und dies geht uns auch ohne Krümmelmonster auf den Keks

Also sind es hohe blonde braune Menschen, um dafür die Hintertüre zu den Einflüßen vom Regentreff aufzumachen – die es ja bei der Gründung von DEGUFO-Austria gab (Stichwort: Oliver Gerschitz vom ‘Osiris Buchversand’ )…?

(http://ufo-meldestelle.blog.de/2013/02/0…tiker-15511559/)

Hansjürgen Köhler über seinen Blog

http://hjkc.de/ :

Eigentlich sollten solche Inhalte wie bei der ATV-Reportage vom 4.02.2013 der Vergangenheit angehören, als man die UFO-Jäger der Öffentlichkeit vorstellte. Nein, Nein grüne Männchen fliegen bei den Ufologen der DEGUFO nicht, da gibt es ganz andere “Zeitreisende”:”

Keine Distanzierung von Nazi-Untertassen

Informant über Nazi-Untertassen

Nazi-Untertassen in der Reportage ohne kritische Einwände von UFOloge der DEGUFO-Austria.”

(http://hjkc.de/_blog/2013/02/07/retro-uf…-im-jahre-2013/)
 
Die DEGUFO e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur wissenschaftlichen Untersuchung des UFO-Phänomens, dessen Ausrichtung, Arbeit und Ziel keinerlei politische Motivation trägt.

Der Verein grenzt sich strikt von nationalsozialistischem Gedankengut ab.

Weder die Organisatoren des Regentreffs noch die genannte Person Oliver Gerschitz waren oder sind Mitglieder der DEGUFO e.V.

Der von der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben als „Informant über Nazi-Unterassen” bezeichnete, Franz Vormaurer, ist ein pensionierter Bibliothekar, der lediglich ein kopiertes Dokument besitzt und der DEGUFO e.V. zur Verfügung stellte.

Auch Herr Vormaurer tat dies völlig ohne politischen Hintergrund oder Bezug zur NS-Ideologie.

Auch Herr Rank von der DEGUFO e.V. Austria gab keine Wertung zur Authentizität des Briefes ab sondern kündigte weitere Nachforschungen bei öffentlichen Stellen an.

Anhand solcher böswilligen Unterstellungen in Richtung der DEGUFO e.V. und anderer Vereinigungen und Personen, wird das Ansehen der UFO-Forschung in der Öffentlichkeit nachhaltig geschädigt.

Aus diesem Grund ist die Aktualität der Distanzierung von 2011 sämtlicher UFO-Vereine in Deutschland gegenüber der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben gegeben und muss hiermit nochmal ausdrücklich betont werden:

Da die Verbindungen und/oder Vergleiche von Mitarbeitern der DEGUFO e.V. mit nationalsozialistischem Gedankengut durch Mitarbeiter der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben rufschädigender und diffamierender Natur sind, behält sich DEGUFO e.V. rechtliche Schritte vor.

Der Vorstand der DEGUFO e.V.

(Quelle)
 
Links:
Zum Thema:
 


  Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

(Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
<

“WE ARE NOT ALONE”-UFO-Kongress in Wien: Jetzt auf 2 DVD


UFO-KONGRESS – Doppel DVD


Die Indizien sprechen dafür: Wir sind nicht Allein, die außerirdische Präsenz ist Realität! Bekannte Forscher und Autoren berichten beim “WE ARE NOT ALONE” – UFO – Kongress in Wien über die nicht mehr verschleierbare Existenz von Außerirdischen und bringen überwältigende Beweise auf den Tisch.

DVD 1
“Das Phänomen der Anderen” – Vortrag von Alexander Knörr (39 Min.)
“UFOsim 21. Jahrhundert” – Vortrag von Alexander Knörr (44 Min.)
“UFOs-Abstürze – Das ultimative Trauma” – Vortrag von Oliver Gerschitz (70 Min.)

DVD 2
“Die Nibiru – Lüge & Objekt M.” – Doppel-Vortrag von Lars A. Fischinger (49 Min.)
“Interview mit Waltraud Kaliba & Jürgen Trieb” von Robert Fleischer (21 Min.)
“Die UFO-Akten des auswärtigen Amtes”- Vortrag von Robert Fleischer (64 Min.)SPEZIAL: “Gründung der DEGUFO – Regionalstelle Österreich”

Live – Mitschnitt des am 24. März 2012 in Wien stattgefundenen “WE ARE NOT ALONE” UFO-Kongress.

<

"WE ARE NOT ALONE" UFO-Kongress am 24. 3. 2012 in Wien: Rückblick

Das UFOs oft auch mehr sind als nur chinesische Himmelslaternen oder Wetterballons bewiesen am 24. März 2012 mehrere deutschsprachige UFO-Forscher und Autoren. Bekannte Referenten, wie der Koordinator der “Exopolitik Deutschland”, Robert Fleischer oder auch Degufo – Vorsitzender Alexander Knörr legten beim UFO-Kongress “We Are Not Alone” in Wien überwältigende Beweise auf dem Tisch und präsentierten ihre spektakuläre Arbeit. Sämtliche Regierungen der Welt bestreiten die Existenz von UFOs, einige Fälle sind aber nicht zu vertuschen und gelangen in die Öffentlichkeit. Lars A. Fischinger, Alexander Knörr und Oliver Gerschitz berichteten ebenso bei diesem Spezialkongress über ihre interessantesten Fälle und machten klar: Wir sind nicht allein! 


Es gab mehrere Überraschungen, denn unter den Teilnehmern befanden sich mitunter auch die Ufo-Sichtungszeugen Jürgen Trieb und Waltraud Kaliba aus Knittelfeld. Ihre Fotoaufnahmen von unerklärlichen Lichterscheinungen sind mittlerweile international bekannt und Robert Fleischer ergriff sogleich die Möglichkeit und lud die beiden auf das Podium und besprach live vor rund 100 Teilnehmern diese spektakulären Sichtungen. Auch der bekannte Wuiener Geologe und Atlantis Forscher Dr. Heinrich Kruparz, welcher sich unter den Teilnehmern befand präsentierte spontan seine Zusammenhänge zwischen dem versunkenen Kontinent Atlantis und den Außerirdischen. Als Höhepunkt der Veranstaltung wurde die DEGUFO – Regionalstelle Österreich gegründet. Ab sofort gibt es eine 24 Stunden Ufo – Hotline unter der Österreichischen Nummer 0676/7177225.

Der Regionalstellenleiter der DEGUFO – Österreich ist Veranstalter und Autor Mario Rank, welcher für die DEGUFO ab sofort Österreichische Sichtungsfälle und deren Klärung koordiniert. In Zusammenarbeit mit den wichtigsten Ufo-Forschungsstellen im deutschsprachigen Raum wird nun an der Sammlung und möglichen Aufklärung von Fällen aus Österreich intensiv gearbeitet. Nähere Informationen zur Arbeit der DEGUFO finden Sie unter www.degufo.at und www.degufo.de.


Der gesamte Kongress war ein voller Erfolg und es ist auch bereits ein zweiter “WE ARE NOT ALONE” Ufo-Kongress in Planung. (Quelle)

Lars A. Fischinger während einerm seiner Vorträge in Wien


<A HREF=”http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&MarketPlace=DE&ID=V20070822%2FDE%2Fufobooks04%2F8001%2F998aac0d-1b11-4526-a123-a71919009bcb&Operation=NoScript”>Amazon.de Widgets</A>

<

"WE ARE NOT ALONE" UFO-Kongress am 24. 3. 2012 in Wien

Update: 22. 3. 2012

Die Indizien sprechen dafür: Wir sind nicht Allein, die außerirdische Präsenz ist Realität! Bekannte Forscher und Autoren berichten bei Wiens erstem UFO – Kongress über die nicht mehr verschleierbare Existenz von Außerirdischen und bringen überwältigende Beweise auf den Tisch.  Am 24.03.2012 im “Wahre Alternativen” – Betriebsgebäude in 1230 Wien, Gleichentheilgasse 16. (Quelle)

Behauptungen gewisser Youtube-UFOlogen, Hetzer und UFO-Polemiker, dass es sich um einen Kongress der DEGUFO e.V. handelt – sind natürlich gelogen.
Auch wenn eine DEGUFO Österreich am Ende des Tages laut Programm gegründet werden soll.


Die Veranstaltung ist ausverkauft

PROGRAMM

09:30 Uhr . . . . . . . . . . Einlass in den Veranstaltungsraum

10:15 Uhr . . . . . . . . . . Begrüssung der Teilnehmer

10:30 Uhr . . . . . . . . . . “Ufos im 21. Jahrhundert” Vortrag von Alexander Knörr

12:00 Uhr . . . . . . . . . . Mittagspause

14:00 Uhr . . . . . . . . . . “Ufo-Abstürze – Das ultimative Trauma” Vortrag von Oliver Gerschitz

15:30 Uhr . . . . . . . . . . Pause

16:00 Uhr . . . . . . . . . . “Das Eiszeit – UFO von Tallinn?” Vortrag von Lars A. Fischinger

17:00 Uhr . . . . . . . . . . Abendpause

18:30 Uhr . . . . . . . . . . “Die außerirdische Präsenz auf der Erde” Vortrag von Robert Fleischer

20:00 Uhr . . . . . . . . . . Gründung der DEGUFO – Österreich

21:00 Uhr . . . . . . . . . . Kongressende

Ich hoffe sehr, dass sich bei meinem dortigen, sehr sonderbaren Thema “Tallinn-Mystery” (= “Objekt M”) fruchtbare und spannende Diskussionen mit den Gästen ergeben werden.

“Beweise” – wie es suggeriert wird – stehen aber noch aus.

Ebenfalls habe ich einen Vortrag zum Thema “ Mythos 2012” vorbereitet. Weltuntergang, Planet X (Nibiru), Rückkehr der Aliens? usw. sind die Themen darin.


Es wird laut Veranstalter sehr spannend mit Überraschungen.
 

<