^

Search Results for: Mystery-Fans

Tipp für Mystery-Fans & Co: Das Forum und der Server von www.alien.de

Teilen:

Für alle, die sich gerne über Aliens, UFOs, Prä-Astronautik, Phänomene, PSI, Mysterien & Co und alles was dazu gehört austauschen: Alien.de macht es möglich!

Das des beliebten Forum des Servers ist hier zu finden:

Das ist es – das Forum des Servers Alien.de – dem größten und meistgelesenen UFO-Server in Deutschland. Auch ich habe dort zwei Webseiten. Aber seht selbst.


Und: Ach Ihr könnt eventuell dort eine Heimat für Eure Webseite(n) finden, wie Ihr am Bild oben sehr. Hier die Regeln des Chefs von Alien.de:

Mehr und mehr Gruppen, Vereine und Autoren sind auf ALIEN.DE vertreten. ALIEN.DE ist eine virtuelle Heimat für sehr viele UFO Interessierte geworden. Damit dies auch weiterhin der Fall ist, müssen ein paar Regeln aufgestellt werden, die vorgeben, wie der Umgang untereinander sein soll. 


Es soll nicht so sein, dass einer über den anderen herzieht, ihn als voreingenommen und unwissenschaftlich arbeitend darstellt. Vielmehr sollten Fälle dargeboten werden und Argumente für eigene Schlussfolgerungen aufgezeigt werden.

Ein ALIEN.DE Leser kann bei verschiedenen Autoren dann selbst deren Beweisführung einsehen und danach selbst entscheiden, wer die besseren Argumente hatte.

Es hilft der “UFO-Szene” wenig, wenn man sich gegenseitig ins lächerliche
zieht, nur um sich selbst als jemanden zu präsentieren, der einen gesunden Menschenverstand besitzt. Das macht die externe Presse schon außerordentlich erfolgreich (Stichwort: “Medien? Nein Danke”-Aktion) Das Ansehen der “UFO Szene” wird durch das gegenseitige Beschimpfen äußert stark verschlechtert. Jeder ALIEN.DE Homepage Besitzer gehört zu dieser Szene, da er sich mehr oder weniger mit dem Thema UFOs auseinander setzt. Natürlich gibt es unterschiedliche Vorstellungen, die sollten sich aber nicht darin äußern, dass sich Feindbilder aufbauen. Leser, die sich noch nicht mit dem Thema auseinander gesetzt haben, kommen ansonsten schnell auf den Gedanken, dass wir alle Verrückte sind, denen man nicht treuen kann. Bei so etwas ist keinem geholfen.

Wir alle wollen, dass das Wissen über UFOs erweitert wird. Darum sollte man Ausarbeitungen anderer nutzen um möglicherweise selbst weiterzukommen und so zu neuen Erkenntnisse zu gelangen.

Hier die ALIEN.DE Regeln: 

  1. Keine Artikel über andere Personen der “UFO-Szene”, die ausschließlich deren Arbeitsweisen, Vergehensweisen und Einstellungen als Gegenstand haben.
  2. Keine sarkastischen Nebenbemerkungen über “Konkurrenten” innerhalb eines Berichtes.
  3. Erlaubt ist der Erklären, warum man zu einer anderen Interpretationen eines Falles gekommen ist. Dabei kann man die konkreten unterschiedlichen Arbeitsweisen im Vergleich zu einem anderen Autor erklären.
  4. Ein Problem ergibt sich, wenn sich jemand aus der “UFO-Szene” als ein Betrüger entpuppen sollte und diese Person trotz seiner Enttarnung weiterhin das Gegenteil behauptet. Ich schlage vor, dass in solchen Fällen, wenn die Enttarnung aktuell ist, ein Artikel publiziert werden kann, der jedoch sehr sachlich und emotionslos sein sollte und sich auf die Beweiskette und deren Findung konzentrieren muss.

Ich denke nicht, dass diese Vorgaben für irgend jemanden ein wirkliches Problem darstellt. Es nützt uns mehr als es uns einschränkt. Für weitere Anregungen bin ich sehr empfänglich” (Quelle)

<A HREF=”http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_mfw&ServiceVersion=20070822&MarketPlace=DE&ID=V20070822%2FDE%2Fufobooks04%2F8001%2F7bc5fec6-e1db-4b5d-af38-38992bd4454e&Operation=NoScript”>Amazon.de Widgets</A>

<

Seltsames Bild aus der Antarktis: Hat hier das “ewige Eis” ein UFO freigelegt? (+ Video)

Teilen:
Seltsames Bild der Antarktis: Hat hier das ewige Eis und UFO freigelegt? (Bilder: gemeinfrei & Google Earth / Montage: Fischinger-Online)
Seltsames Bild der Antarktis: Hat hier das ewige Eis ein UFO freigelegt? (Bilder: gemeinfrei & Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

Immer wieder sorgen angeblich sensationelle Entdeckungen auf Fotos im Netz für Diskussionen. Beispielsweise auf Mars-Fotos, auf denen schon unzählige angebliche Anomalien entdeckt worden sein sollen. Das gilt aber auch für die Software Google Earth, die immer wieder Überraschungen für den Nutzer bereit hält. Wie jetzt auf einem Foto aus der Antarktis, auf denen man ein UFO im Eis zu erkennen glaubt.


UFO & Co. bei Google Earth

Fotos vom Mond oder Mars, auf denen Mystery-Fans und oft vor allem regelrechte UFO-Freaks immer wieder “spektakuläre” Funde machen, kursieren seit Jahrzehnten. Und ebenso lange berichte ich über diese Anomalien, zum Beispiel auf diesem Blog.

Noch neben NASA-Fotos aus dem All ist auch die Software Google Earth ein überaus beliebtes Instrument, um mit diesem auf unserer Erde Rätselhaftes zu entdecken. Kurioses, Mysteriöses und durchaus auch überaus Interessantes kann man damit in der Tat finden. Wie auch bei den oftmals arg strapazierten Interpretationen von Mars-Fotos und ähnlichen Aufnahmen, ist dabei sehr viel Phantasie und Spekulation mit im Spiel. Leider zum Teil auch absichtliche Missdeutungen. Meistens aber sind vorgebrachte Entdeckungen reiner Unsinn, wie auf diesem Blog vielfach belegt.

Bei Google Earth ist das in vielen Fällen anders. Anders deshalb, da man dort bei weitem mehr Bildmaterial zur Verfügung hat, mit denen man arbeiten kann. Oder eben spekulieren. Dort gibt es zusätzlich eine Zeitleiste, über die man sich Fotos von jedem Flecken der Erde aus unterschiedlichen Jahren anschauen kann. Mal mehr Bilder, mal weniger. Mal in “guter Qualität”, mal ist kaum was zu erkennen. Komprimiert sind diese Daten ausnahmslos alle. Das macht in so machen Fällen eine echte Zuordnung einer vermeintliche Anomalie kaum mehr möglich. Die Zoomfunktion hilft auch nicht immer weiter. Oft erhält man nur unscharfen Pixelbrei und sieht oder erkennt fast nichts mehr.

Kein Wunder, dass mittels Google Earth und dem dazugehörigen Google Street View die Erde von Anomalien nur so zu wimmeln scheint. Auf meinem YouTube-Kanal Mystery Files habe ich in der Vergangenheit mehrfach über solche Entdeckungen berichtet. (z. B. Link HIER) Mit dem wachsenden Umfang von Google Earth und durch immer neues Bildmaterial in dem System, nehmen auch die seltsamen und angeblich seltsamen Funde dort enorm zu.

Ein UFO in der Antarktis?

Das macht die Software für Mystery-Jäger durchaus immer interessanter. Gleichzeitig aber auch immer komplexer, so dass man quasi in jedem Winkel der Erde irgendwas finden kann, das “da nicht hingehört”. Selten lohnt es sich hierbei zweimal hinzusehen.

Mein YouTube-Kollege des Kanal “Mach Dich schlau!” (MDS) hat jedoch am 17. Juni 2021 ein Video hochgeladen, dass durchaus eine Ausnahme darstellt. Das Video habe ich Euch unten angehangen.

Denn hier sieht man etwas am Rande des “ewigen Eises” der Antarktis, das einem klassischen UFO sehr ähnelt. Eine “Fliegende Untertasse”, die scheinbar schräg im Eis/Meer steckt, silbern zu glänzen scheint, eine Kuppel hat und sich durchaus von der Umgebung unterscheidet. “Die Antarktis hat etwas freigegeben”, schreibt dazu MDS. “Etwas, dass aussieht wie ein UFO”, heißt es auf meinem befreundeten Kanal weiter.

Und damit hat MDS absolut Recht. Das “Ding” liegt direkt an einer Abbruchkante des Eises der Insel “Two Hummock Island”. Hierdurch erweckt es bei Google Earth den klaren Eindruck, als sei das “Objekt” durch die Eisschmelze freigelegt worden. So, als sei es über Jahrtausende dort im Eis der Antarktis eingeschlossen gewesen. Den Abbruch des Eises kann man deutlich auf den Bildern sehen. Ebenso etwas südlich davon bereits gebrochene Eis- bzw. Schneemassen, die kurz davor sind, ebenfalls ins Meer zu rutschen.

Ein Objekt oder eine Täuschung?

Der “Körper” selber ist, ausgemessen mit Google Earth, etwa 11 – 12 Meter im Durchmesser und rund 8,5 Meter hoch. Durchaus bekannte Maße einer solchen klassischen Fliegenden Untertasse. Die Aufnahme selber stammt nach Google Earth-Informationen vom 14. Januar 2011, ist also über zehn Jahre alt. Nutzt man die genannte Zeitleiste, um sich ältere Bilder des Gebietes anzusehen, kann man leider nichts erkennen. Am Besten und einigermaßen deutlich sieht man das “UFO” bei einer Sichthöhe von 500 bis 1000 Metern in der Software.

Die Koordinaten sind: 64° 7’2.79″S 61°40’48.18″W

Was das Teil ist, kann man anhand der Bilder natürlich nicht sagen! Eine optische Täuschung durch Eis und reflektierendes Sonnenlicht, moderner Müll oder ein seit tausenden von Jahren dort liegendes UFO – alles wäre denkbar.

Hollywood hat uns ja in zahlreichen Filmen gezeigt, was alles aus anderen Welten im Eis der Antarktis und des Nordpols so schlummern kann. In diesem Fall ist die rein optische Ähnlichkeit mit einem UFO klar zu erkennen. Doch das gab es schon auf dem Mars, wie in diesem Video HIER berichtet. Oder auf einem Atoll im Pazifik hier auf der Erde, auf der man via Google Earth ein abgestürztes UFO zu erkennen glaubt, wie HIER in einem Video berichtet.

Auch wenn uns das Auge hier wiedermal einen Streich spielen mag: Man stelle sich einmal vor, es wäre tatsächlich ein UFO. Genau das ist vielfach der Reiz an der Grenzwissenschaft und der Jagd nach dem Unfassbaren.

Video

Video vom 17. Juni 2021 auf MDS

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , <

Grenzwissenschaft Classics, Folge 52: Erich von Däniken als “Astrologiegast” im TV-Interview 1977 +++ Video +++

Teilen:
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 52: Erich von Däniken als "Astrologiegast" im TV-Interview 1977 (Bild: Screenshot YouTube)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 52: Erich von Däniken als “Astrologiegast” im TV-Interview 1977 (Bild: Screenshot YouTube)

Nachdem Erich von Däniken als Pionier der Prä-Astronautik 1968 mit seinem ersten Buch weltweit bekannt wurde, wurde er auch zu einem oft geladenen Gast im Fernsehen. So auch in dieser Sendung von 1977, die Ihr ab sofort als Teil 52 der Video-Reihe “Grenzwissenschaft Classic Videos” auf meinem YouTube-Kanal online findet. Ein gemütlicher von Däniken, der im Studio seine Pfeife stopft und über Außerirdische und seine Arbeit spricht.


Der junge Erich von Däniken und seine Pfeife

Den Autoren Erich von Däniken kennen alle am Thema Prä-Astronautik interessierten Mystery-Fans. Die neue Generation natürlich aus der TV-Serie Ancient Aliens. Doch auch der heute 86 Jahre alte “Jäger der antiken Außerirdischen” war mal jung.

So wie in diesem Video meiner beliebten Reihe der “Grenzwissenschaft Classic Videos” aus dem Jahr 1977! Ein “Bonbon” für alle Fans und Interessierten, dass ich in einer TV-Sendung fand, in der es eigentlich um Musik ging. Gesendet im Schweizer Fernsehen.

Hier war Erich von Däniken als “Astologiegast” in die Sendung “Musik und Gäste” eingeladen. Die ganze musikalische Sendung fand ich auf dem YouTube-Kanal “BlitzKrischan” HIER.

Für Euch habe ich das Highlight herausgeschnitten. Ein Erich von Däniken, der sich gemütlich im Studio seine Pfeife stopft und entspannt über Außerirdische und seine Arbeit spricht. Andere Zeiten – anderen TV-Sitten. Damit Euch viel Spaß mit Teil Nr. 52 der “Grenzwissenschaft und Mystery Files Classic Videos”.

Übrigens ist von Däniken heute längst selber als YouTuber online. Unter anderem mit einem Podcast, wie Ihr HIER erfahrt.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video auf Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , <

“Baalbek Reborn” veröffentlicht: Die Wiederauferstehung der Ruinenstätte im Libanon mittels moderner 3D-Rekonstruktionen

Teilen:
"Baalbek Reborn": Die Wiederauferstehung von der Ruinenstätte mittels moderner 3D-Rekonstruktionen (Bild: Screenshot Baalbek Reborn)
“Baalbek Reborn”: Die Wiederauferstehung der Ruinenstätte im Libanon mittels moderner 3D-Rekonstruktionen (Bild: Screenshot Baalbek Reborn)

Die Stätte Baalbek im Libanon ist unter vielen Mystery-Interessieren seit über einem halben Jahrhundert ein Begriff. Ein riesiges Ruinenfeld mit ebensolche Tempelanlagen, die vor fast 2.000 Jahren von den Römern erbaut wurden. Jetzt wurde im Zusammenarbeit mit dem “Deutschen Archäologischen Institut” die Applikation “Baalbek Reborn” fertigt gestellt, die mittels beeindruckender 3D-Grafiken und entsprechenden Erklärungen die Anlage wieder zum Leben erweckt. Heute wurde die Software auf einer internationalen Pressekonferenz offiziell vorgestellt. Ich habe für Euch daran teilgenommen und auch “Baalbek Reborn” bereits getestet. Mit für uns interessanten Ergebnissen, wie Ihr hier lesen könnt.


Baalbek

Die Römer bauten nahezu in der damals bekannten Welt bis heute beeindruckende Monumente, Gebäude und Tempelanlagen. Doch die größte und eindrucksvollste Anlage dieser Art stand nicht etwa im alten Rom, sondern in Baalbek im heutigen Libanon. Hier entstand unter den Römern ab dem späten 1. Jahrhundert nach Christus vor allem das bekannte Heiligtum des Jupiter. Dessen noch stehende Säulen sind das Wappen des Libanon und unzählige Male fotografiert worden.

Dieses Jupiterheiligtum zu Ehren des höchsten aller römischen Götter ist heute nur noch ein Schatten seiner selbst. Wie das gesamte Heiligtum von Baalbek. Der dortige Tempel zu Ehren des Gottes Bacchus, kleiner als der Jupitertempel und ein Stück davon entfernt, beeindruckt indes durch seinen sehr guten Erhaltungszustand. Eine mehr als wechselvolle Geschichte hat dieses einstige Heliopolis der Römer hinter sich. Nicht nur als Heiligtum des Gottes “Jupiter Optimus Maximus Heliopolitanus”, denn bereits vor 10.000 Jahren war dieses Gebiet besiedelt. Baalbek gilt als eine der ältesten, durchgehend besiedelten Orte der Welt.

Die Römer waren schon vor der Zeitenwende an diesem Ort. Wahrscheinlich 63 vor Christus wird diese Stätte erstmals erwähnt. Die emsigen Bauarbeiten begannen jedoch erst später und erreichten zwischen 200 und 300 nach Christus ihren Höhepunkt. Nach und nach folgte der Zerfall des Mega-Heiligtums, bis die ersten Entdecker, Forscher und Archäologen kamen. Mit ihnen rückte Baalbek auch in den Fokus der Grenzwissenschaft, der Prä-Astronautik.

Baalbek – der Flughafen der Ancient Aliens

Es war 1959, als der russische Prä-Astronautik-Pionier Modest Agrest in einem Artikel in “Literaturnaja Gazeta” spekulierte, dass die “Terrasse von Baalbek”, auf der der Jupitertempel der Römer steht, in Wahrheit eine vollkommen andere Herkunft habe. Dieser Unterbau, mit ihren 800 und mehr Tonnen schweren Steingiganten, war einst, so Agrest, ein Startplatz für Raketen der Astronautengötter! Diese Plattform diente den antiken Astronauten eines Tages nicht mehr, wurde verlassen und tausende Jahre später kamen die Römer und nutzte sie für ihre Zwecke.

Heute sind die Pionier-Ideen zu den modernen Ancient Aliens durch Agrest praktisch vergessen. Auch wenn zahlreiche seiner veröffentlichten Spekulationen nach über 60 Jahren noch immer diskutiert werden. Baalbek ist nur eine davon. Zehn Jahre später nahm auch Erich von Däniken in seinem ersten Buch “Erinnerungen an die Zukunft” das Thema auf. Er schrieb zu Baalbek:

Der russische Professor Agrest allerdings hält es für möglich, dass es sich bei den Resten der Terrasse um Überbleibsel einer riesigen Landefläche handeln kann.

“Eine Tanzfläche für Riesen” nannte von Däniken die Anlage schon 1968 und faszinierte Millionen Menschen damit. Wie konnten damals (wann auch immer…) Menschen Steine von 800 bis sogar über 1.000 Tonnen bewegen? Oder wie sollte jener Steinblick, der erst 2014 entdeckt wurde, und bei einer Größe von 19,60 x 6 x 5,5 Metern unglaublichen 1.650 Tonnen wiegt, jemals bewegt werden (mehr dazu HIER)? Dieser liegt neben dem legendären Riesenmonolithen, der zum Beispiel als “Stein des Südens” bekannt ist und ca. 1.000 Tonnen wiegt.

Jahre später übernahm auch der US-Prä-Astronautik-Autor und Nibiru-Erfinder Zecharia Sitchin die Idee eines Startplatzes von Außerirdischen. In zahlreichen seiner Bücher sah er in Baalbek sogar einen ganzen “Raumflughafen” von den außerirdischen Anunnaki. Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten hätten hierbei sogar als eine Art Orientierungspunkt für eine Einflugschneise nach Baalbek gedient, so Sitchin in seinen Werken. Wilde Spekulationen, die durchaus noch ihre Fans und Anhänger haben.

Geblieben ist von diesen phantastischen Behauptungen eigentlich nur die “Terrasse” von Baalbek. Also jene riesigen Bausteine, auf denen der Jupitertempel thront. Jeder kann sie sehen. Besuche oder Bilder der weit verteilten Ruinen vermitteln jedoch nur einen Eindruck der einstigen Pracht und Größe der Gesamtanlage in ihrer Blütezeit. Das hat jetzt ein internationales Team von Archäologen und “Technologen” geändert.

“Baalbek Reborn: Temples”: Begeisterte Experten

Heute (31. März) wurde auf einer digitalen Pressekonferenz des “Deutschen Archäologischen Institutes” (DAI) die Applikation bzw. Software “Baalbek Reborn: Temples” vorgestellt.

Experten des Deutschen Archäologischen Instituts stellen die römischen Tempel in Baalbek, Libanon, vor und zeigen Ihnen die Ruinen und eine digitale Rekonstruktion.

So die Kurzbeschreibung der Software, die Ihr HIER findet. Entwickelt wurde sie von der Libanesischen Antikenbehörde, dem DAI und der Sorftwarefirma “Flyover Zone” aus den USA gleich in mehreren Sprachen. “Flyover Zone” hat sich “auf virtuelle Zeitreisen in die Antike spezialisiert”, so das DAI, und die Forscher des DAI, “die seit 1998 an der Stätte arbeiten, stellten die wissenschaftliche Grundlage für die 3D-Rekonstruktionen zur Verfügung”. Geleitet werden diese Ausgrabungen und Forschungen in Baalbek von Margarete van Ess. Die Archäologin ist die Direktorin der Orient-Abteilung des “Deutschen Archäologischen Instituts” und von der Stätte begeistert:

“Das faszinierende an Baalbek sind nicht nur die römischen Tempel, sondern auch die fast 10.000jährige Geschichte. Als Archäologin habe ich anhand von Funden und Forschungsergebnissen häufig ein Bild vom damaligen Zustand dieses besonderen Ortes im Kopf. Dass die Tempel nun auch in der App Gestalt annehmen und so von Menschen in der ganzen Welt betrachtet werden können, ist fantastisch!

Dr. Bernard Frischer, Direktor von “Flyover Zone”:

Für Flyover Zone ist mit diesem Projekt ein Traum wahr geworden. Sowohl die schiere Größe des Baalbek-Heiligtums als auch seine kulturelle Bedeutung sind unübertroffen. In der Antike konsultierten Menschen aus weit entfernten Regionen des Reichs das Orakel von Baalbek, und wir haben sogar Aufzeichnungen darüber, dass auch Kaiser dies taten. Jetzt können wir das, was wir gelernt haben, nutzen, um Baalbek in die Klassen- und Wohnzimmer von Studierenden und der allgemeinen Öffentlichkeit zu bringen. Wir hoffen, dass Tausende von Menschen auf der ganzen Welt die virtuelle Tour herunterladen und sie nutzen, und dass sie angeregt werden, die Stätte zu besuchen (…)”

Testbesuch in “Baalbek”

Ich hatte mich für die heutige Pressekonferenz ebenfalls angemeldet (dazu später mehr) und wollte diese abwarten, bevor ich “Baalbek Reborn: Temples” selber teste und darüber für Euch berichte. Denn immerhin kenne ich als alter Hase der Prä-Astronautik die Spekulationen um Baalbek seit meinen Anfängen 1989.

Mein Testbesuch war auch von Erfolg gekrönt. Jedoch musste ich vorerst eine mir vollkommen unbekannte Software herunterladen, installieren und dort einen Account anlegen. Diese nennt sich “Stream” und scheint so was wie eine Gamingplattform zu sein (Falls ich mich irre, seht es mir nach. Ich habe mich da nicht wirklich umgesehen, da mich nur Baalbek interessierte.). Hier wiederum musste ich die eigentliche Applikation des 3D-Baalbek herunterladen, die immerhin 1,4 GB groß ist.

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Warum diese Datenmenge nötig war, zeigte sich sehr schnell beim Start der Rekonstruktion. Die Bilder und Fotos sowie die in 3D rekonstruierte Stätte mit all ihren wundervollen Einzelheiten ist überaus detailreich und fein ausgearbeitet. Inklusive 360 Grad-Schwenkungen oder auch Sprachausgaben. Der kurzer Software-Trailer HIER der Firma “Flying Zone” vermittelt davon einen Eindruck. Nicht getestet habe ich es mit einem VR-Headset, da “Baalbek Reborn” auch auf eine Betrachtung mittels “virtueller Realität” entwickelt wurde. All das soll Baalbek im Jahr 215 nach Christus zeigen.

Eine beeindruckende Arbeit und Darstellung, bei der auch Phantasie mit ihm Spiel war. Schließlich ist anhand der vorhandenen Ruinen Baalbek nicht mehr bis in jede Einzelheit exakt wieder zu rekonstruieren. Entsprechende Vermerke in dem Programm weisen auch darauf hin, dass es hier auch eigene Vorstellungen mit einflossen. Kein unübliches Verfahren. Man denke hier beispielsweise an die Maya-Stätten oder die Azteken-Stadt Tenochtitlan, wie sie in modernen TV-Dokumentationen als Rekonstruktionen zu sehen sind. Auch hierbei finden sich “Freiheiten” in deren digitalen Neuschöpfungen.

Spannend waren natürlich die riesigen Megalithen, mit denen der Unterbau des Jupitertempels errichtet wurde. Immerhin erklären Texte und Sprachausgaben unzählige Details an insgesamt 38 Stationen der virtuellen Reise. Was man da gerade genau wo sieht und was dies einstmals für eine Bedeutung hatte und ähnliches. Bei den Riesensteinen: Fehlanzeige. Hier wird lediglich auf die Pracht des Jupitertempels und vor allem seiner einstigen Säulen oder auf die Höhe der Gesamtmauern usw. eingegangen. Von den gigantischen Steinen, die natürlich in der Rekonstruktion zu sehen sind, kein exaktes Wort.

Der oben genannte und im Kreise der Grenzwissenschaft überaus bekannte “Stein des Südens” kommt übrigens nicht vor. Wohl auch deshalb, da er weit außerhalb von Baalbek noch im Steinbruch liegt.

Pressevorstellung von “Baalbek Reborn: Temples”

Die heutige Online-Pressekonferenz mit Teilnehmern aus Deutschland, den USA und der Libanesischen Antikenbehörde war für den Laien im Vergleich zur Software selber natürlich langweilig.  Es wurde vor allem die Bedeutung der Stätte unterstrichen. Abbas Mortada, Minister für Kultur und Landwirtschaft der Republik Libanon sowie Sarkis Khoury, Generaldirektor der libanesischen Antikenbehörde betonten hierbei auch den Tourismus. Schließlich wird Baalbek in Hochzeiten von Besuchern geradezu überrannt. Bernard Frischer, der Direktor von “Flyover Zone”, zog dabei Vergleiche zu den Pyramiden von Gizeh, die verglichen mit Baalbek die ganze Welt kennt.

Margarete van Ess in ihrer Funktion als Leiterin des Forschungsprojektes Baalbek am DAI betonte, dass “Millionen Besucher” im 20. Jahrhundert nach Baalbek kamen. Sie würden dabei auch immer wieder über die riesigen Bausteine dort staunen. Mehr jedoch sagte auch sie nicht bei der Pressekonferenz zu diesen Steinriesen. “Kriminalistische Forschung” war laut van Ess für den digitalen Wiederaufbau notwendig. Deshalb könne man stolz über die entwickelte Software sein, wie alle offiziellen Teilnehmer betonen. Zu recht.

Van Ess veröffentlichte übrigens einige Bücher über Baalbek und die dortigen Forschungen, die ich Euch am Ende empfehlen möchte.

Der Koordinator des Baalbek-Projekt, Henning Burwitz vom DAI, präsentierte auch die Funktionen und Funktionsweisen von “Baalbek Reborn”. Sie ist für Mystery-Fans aufgrund der mangelnden Aussagen zu den Riesen-Bausteinen sicherlich eine Enttäuschung.

Nicht erwähnt wurde in der Pressekonferenz, dass die Sofortware oder Applikation auch Quellenangaben enthält. Was mit Sicherheit für den Laien auch vollkommen uninteressant ist, da diese sich an den beeindruckenden Bilder erfreuen und etwas über Baalbek lernen können. Für uns sind diese aber interessant

Baalbek und die Quellen

Als 1959 Professor Modest Agrest seine Idee, dass in Baalbek Raketen von Außerirdischen auf einer “Plattform” starteten, formulierte, fußten diese in Quellen von 1896. Da später sein Artikel auch ab 1962 in französisch (“Des cosmonautes dans I’antiquité”, in: “Plaète”, Nr. 7/1962) und anderen Sprachen erschien, fand sie immer mehr Verbreitung. Bis sie letztlich zum Teil der Geschichte der Prä-Astronautik wurde.

Tatsächlich war es Ende des 19. Jahrhunderts die Meinung, dass hier eine “Terrasse” oder “Plattform” den Unterbau des Haupttempels von Baalbek bildet. Ab 1898 jedoch erfolgten bereits Ausgrabungen in Baalbek und genauere Untersuchungen der Fundamente, die in verschiedenen Kampagnen durchgeführt wurden. Erste Veröffentlichungen dazu folgten 1901 und 1902. Vor allem die Ausgrabungen und Forschungen von Theodor Wiegand in den Jahren 1898 bis 1905 sind hier zu nennen, die in verschieden Bänden ab 1921 in Berlin erschienen.

Wiegand zeigte darin vor allem klar auf, dass es eine zusammenhänge Terrasse von Baalbek nicht gibt. Hier wurde ein Fundament errichtet, das vor allem aus groben Steinen, Bauschutt und natürlichen Steinen aufgebaut wurde. Darum kamen bearbeitete Steine von fast 10 Metern Länge und 4 Metern Höhe, auf denen letztlich die legendären Riesen-Blöcke gelegt wurden. Die Bauweise ist sogar auf Fotos der Anlage teilweise klar zu erkennen. Datiert wurde das gesamte Fundament wie Baalbek an sich von den Archäologen in Zeit der Römer, woran sich heute in der Archäologie nichts änderte.

Unter “alternativen Historikern” wird bis heute bezweifelt, dass Baalbek bzw. die dortigen Riesen-Steine von den Römern stammen. So etwa von dem bekannten Autoren Graham Hancock. Er widmend sich beispielsweise in seinem umfangreichen Buch “Die Magier der Götter” (2018) ausführlich dieser Stätte. Unter anderem in einem ganzen Kapitel.

Agrest kannte in der ehemaligen UdSSR diese Quellen entweder nicht oder hat sie ignoriert. Erstaunlich aber bei der Rekonstruktion der Anlage in “Baalbek Reborn: Temples” ist hier wiederum die Art des Literaturverzeichnisses. Es enthält nur 13 Quellen von 1901 bis 2008, die wohl den wissenschaftlichen Anspruch der Rekonstruktion unterstreichen sollen. Denn alles sind wissenschaftliche Veröffentlichungen. Keine populärwissenschaftliche Arbeit zum Thema Archäologie, in denen Baalbek Thema ist, findet sich darunter. Obwohl schon bei der Pressekonferenz betont wurde, dass diese 3D-Modellierung mit modernen Mitteln Besucher für die Anlage begeistern soll.

Aus diesem Grund vermisse ich persönlich eine moderne Art der “weiterführenden Informationen”. Etwa zu YouTube-Videos, “Google Earth” oder Online-Bildergalerien dazu. Das sind keine Quellen in dem Sinne – aber würden “Baalbek Reborn: Temples” für die jungen Mediennutzer, und an die soll sich die Software richten, vielleicht noch weiter begeistern.

Zumindest ich war von der Arbeit beeindruckt.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Tagged , , , , , <

Lars A. Fischinger: Autor, Blogger, YouTuber, Schriftsteller … So sieht es bei dem Jäger des Phantastischen wirklich aus: Ohne Klischees

Teilen:
Lars A. Fischinger: Autor, Blogger, YouTuber, Schriftsteller ... So sieht es bei dem Jäger des Phantastischen tatsächlich aus (Bild: gemeinfrei)
Lars A. Fischinger: Autor, Blogger, YouTuber, Schriftsteller … So sieht es bei dem Jäger des Phantastischen tatsächlich aus (Bild: gemeinfrei)

Seit 1989 beschäftige ich mich mit den Rätseln der Welt. Mit der Grenzwissenschaft, mit dem Unfassbaren. Längst auch online als Blogger und YouTuber und inzwischen erschienen rund 20 Bücher von mir. Neben tausenden Artikeln und Beiträgen online und in Magazinen. Viele kennen durch meine YouTube-Videos mehr oder weniger auch meinen “Arbeitsplatz”, da man diesen teilweise im Hintergrund sehen kann. Und viele Mystery-Fans interessiert diese “Umgebung” sehr – zumal sie vollkommen von dem extrem klischeehaften Bild eines Autors oder Schriftstellers abweicht. In diesem Beitrag bekommt Ihr nun mehr oder weniger off topic diese vollständig zu sehen – inklusive einem Mysterium …


Kitschige Fotos von “Autoren” voller Klischees!

Lars A. Fischinger, ein “typischer Autor”?

Das Bild eines Autors oder Schriftstellers ist so voller Klischees und verklärter Romantik, dass es einem gruseln kann. Eine Online-Bildersuche nach diesen Begriffen in Suchmaschinen oder Bildbibliotheken zeigt das sehr deutlich. Es gibt dazu regelrechte Klassiker in den Motiven. Das Titelbild dieses Posting soll dafür beispielhaft stehen.

Vielfach zeigen die Illustrationen bzw. immer bewusste gestellten Fotos Autoren an wundervoll sortieren Arbeitsplätzen. Ein Laptop, eine Glas Wein oder eine Tasse Kaffee, ein Notizbuch und ein Stift neben dem emsigen Autoren, ist wohl alles, was benötigt wird. Alles natürlich streng ordentlich platziert. Andere Fotos zeigen dazu noch auf die eine oder andere Art eine wundervoll “inspirierende Umgebung”, wie einen See oder die schöne Natur vor dem Fenster. Gerne wird der Laptop sogar durch eine (antike) Schreibmaschine ersetzt, an der der tief in seinen Gedanken versunkene Autor sitzt. Oder sogar eine Person in freier Natur – gerne unter einem Baum – mit nichts anderem als Stift und Block. Wahlweise kann auch ein romanisches Café diesen Zweck erfüllen.

Eigentlich ist das alles Quatsch.

Klar leugnet niemand, dass Autorinnen und Autoren zum Teil auch mal so arbeiten. Einige stellen sich auch gerne auf den einzelnen Autorenwebseiten so dar. Nicht mehr als gestellte Fotos und damit Fakes. Zumindest dann, wenn man Sachbuchautor ist. Denn hier benötigt man Quellen, Quellen und nochmals Quellen. Das gilt für jeden Bereich der Sachbuchautoren und nicht nur für jene, die sich mit Grenzwissenschaft & Co. befassen. Zwar gibt es immer wieder Leute, die Quellenstudium, verwendetet Zitate und die Angabe der genutzten Quellen als “abschreiben” bezeichnen. Nur haben diese keine Ahnung von der Arbeit eines Sachbuchautoren.

Recherche und Archive des Phantastischen

Tausende Bücher im Archiv und enorme Kosten kommen im Laufe der Zeit so schnell zusammen. Sofern man sich ein umfassendes Bild der Themen aneignen, sowie Aussagen und Quellen prüfen und nachlesen möchte. Und natürlich nur dann, wenn man einmal genutztes Material nicht sofort wieder verkauft oder ähnliches. Schließlich kann es nötig sein, dieses in einem Monat oder zehn Jahren erneut heranzuziehen. Hier haben wiederum einige Menschen keinerlei Ahnung von der Materie. Für diese sind solche “Bibliotheken” nur Angeberei.

Ist es auch Angeberei – wenn der Schreiner oder Tischler in seinem Lager die verschiedensten Hölzer, Materialien und vorgefertigten Bretter aufbewahrt, da er diese zukünftig (wieder?) nutzen wird? Oder soll dieser sie nach Verwendung entsorgen und bei Bedarf dann einfach wieder neu kaufen? Ein Vergleich, den ich immer wieder gerne heranziehe … Wobei man nicht unerwähnt lassen darf, dass innerhalb der Grenzwissenschaft-Interessierten seit vielen Jahren so oder so die Faulheit überwiegt. Eigene “Recherchen” gehen oft nachweislich nicht über das lesen von Überschriften hinaus. Glücklicherweise mit Ausnahmen!

Ich bin sicher, dass die meisten “Non-Fiction-Autoren” über das romantisch-kitschige Bild von Autoren müde lächeln. Bei ihnen daheim wird es ganz anders aussehen. Dort liegen nicht nur ein Notizheft und ein Buch neben den Laptop, der auf entsprechenden Bildern übrigens immer im Akkubetrieb läuft. Das Ladekabel würde ja das klar strukturierte Bild zerstören und “unruhig” erscheinen lassen. Bei den meisten Autoren oder auch Journalisten in Redaktionen sind die Schreibtische voller Material. Bücher stapeln sich bei der Arbeit an Sachbüchern oder auch nur Artikeln. “Wo gehobelt wird fallen Späne!” Um beim Beispiel eines Schreiners in seiner Werkstatt zu bleiben.

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Warum mir diese Themen Spaß machen und vor allem, wie genau ich dazu kam, erfahrt Ihr sehr umfangreich in diesem Vita-Beitrag HIER.

Meine Schreibtische sind meistens nicht vorzeigbar. Hier ist das einzige, das dem klassischen Autoren-Klischee entspricht, der Kaffee neben der Tastatur. Und ein “Notizbuch”, dass sich bei mir in der Form zeigt, dass es aus unzähligen losen und überall verteilten Zetteln besteht. Dazu stapeln sich an jedem freien Platz Bücher in die Höhe, die man aktuell gerade benötigt. Nicht nur augenblicklich, sondern auch über Tage oder Wochen hinweg. Je nachdem, an was gerade gearbeitet wird.

Und dann kommt immer mal wieder an anders oder neues Thema dazwischen. Das dann auch wieder weiteres Material und weitere Quellen-Bücher erfordert. Viele Kollegen werden sich hier wiedererkennen, da bin ich sicher.

Innenansichten eines Außenseiters

Da ich weiß, dass vor allem viele aus meiner Community bei YouTube meine oft im Hintergrund sichtbare Bücherwand gefällt, bekommt Ihr an dieser Stelle heute alles zu sehen. Mehrfach habt Ihr Euch das gewünscht. Da mein Kanal vor einigen Tagen die 9 Millionen Zugriffe überschritten hat, soll dies dafür zum Anlass genommen werden.

In Videos sieht man naturgemäß immer nur einen Ausschnitt meiner Bücherwände (der Fototapete, wie wir bei YouTube mal witzelten). Die Bilder unten sind spontane Schnappschüsse mit dem Handy, an denen nichts gestellt ist. Ich verspreche es Euch. Aber ich gebe zu, dass mein zweiter Schreibtisch, der auf einem Bild etwas zu sehen ist, in diesem Fall sogar mal aufgeräumt ist. Mehr oder weniger. Darauf stapeln sich sonst auch die Bücher. Nicht in diesem Fall. Die Fotos entstanden nach bzw. während ich zahllose Materialien nach langer Zeit wieder einräumte. Das schafft Platz. Der andere war zu diesem Zeitpunkt natürlich wieder voll.

98 bis 99 Prozent sind Bücher, die direkt meiner Arbeit als Mystery-Jäger dienen. Nahezu alles sind Sachbücher und eBooks sowie vor allem diverse Magazine, PDFs usw. auf dem Rechner habe ich nur ein paar hundert.

Die unteren drei Fotos zeigen meinen “Archiv-Raum”, den ich in Videos immer mal wieder erwähnte. Die länglichen Bilder stammen aus einem anderen Raum. Im unteren Bild geht es links noch etwas weiter mit Magazinen usw. Nicht dabei sind Bilder meines “VHS-Archiv”, wenn man es so nennen mag. Es sind sicher an die 1000 Mitschnitte von TV-Dokumentationen und Sendungen, die mit den Themen der Mystery Files zu tun haben. Treue YouTube-Abonnenten kenne diese zum Teil aus meiner Video-Reihe “Grenzwissenschaft Classic Videos”, die ihr HIER findet.

Wer auf einem Bild etwas Ungewöhnliches entdeckt oder erkennt, kann sich gerne bei mir melden (Tipp: Es ist nicht ganz zu sehen). Das ist übrigens nicht für die Bilder arrangiert worden, sondern sieht immer so aus …

Bilder aus dem Archiv des Phantastischen

Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021
Archiv von Lars A. Fischinger 2021

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Tagged , , , <

Wenn aus “Fremden” und “Ausländern” in der Bibel “Außerirdische” werden: Ein verrücktes und spannendes Netzfundstück

Teilen:
Wenn aus "Ausländern" in der Bibel "Außerirdische" werden: Ein verrücktes Netzfundstück (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Wenn aus “Fremden” in der Bibel “Außerirdische” werden: Ein verrücktes Netzfundstück (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Prä-Astronautik-Forscher suchen seit über einem halben Jahrhundert in alten Schriften, Texten und Überlieferungen nach Spuren der Götter aus dem All. Auch in der Bibel wird nach diesen Astronautengöttern gefahndet, wie in “Götter der Sterne” 1998 aufgezeigt. Nicht wenige wollen dabei immer wieder fündig geworden sein. Doch jetzt erreichte mich eine “Google News” zum Thema Außerirdische in der Bibel, die auf den ersten Blick verstörend wirkte. Bei genaueren Hinsehen auf die exakten Hintergründe allerdings eher bizarr bis amüsant. Alles zu diesem Netzfundstück und wie genau es dazu kam, erfahrt Ihr hier.


Außerirdische in der Bibel

Dass die Bibel außerirdische Wesen nennt, ist zuerst einmal eine Tatsache. Im Alten wie im Neuen Testament finden wir diese unter verschiedenen Namen. Mal als (fremde) Götter, mal als Engel und mal auch als Göttersöhne, Boten Gottes oder Söhne des Höchsten. Damit sind Außerirdische gemeint, da diese Wesen nicht von der Erde kommen, sondern meistens aus Gottes Himmel. Also nicht von der Erde und per Definition der Bezeichnung “Außerirdisch” sind es eben genau solche. Selbst wenn diese mit einem theologischen Auge betrachtet aus einem nicht physischen Gottesreich stammen. Auch das ist nicht-irdisch und damit außerirdisch.

Soweit, so eindeutig. Anders wird das natürlich in weiten Teilen der Prä-Astronautik gesehen. Hier werden leibhaftige Außerirdische vermutet, die ganz real und physisch vor tausenden von Jahren hier auf der Erde waren. Ausdrücklich gilt das auch für all jene Wesen, die sich in den Schriften der Bibel und verwandten Texten finden. So, wie ich es sehr detailliert in meinen Büchern “Götter der Sterne” (1998) und “Rebellion der Astronautenwächter” (2015) darlegte, da bis dato entsprechende umfangreiche Detail-Betrachtungen dieser Texte im Sinne der Prä-Astronautik fehlten.

Verwundern kann “die Prä-Astronautiker” grundsätzlich schon lange nichts mehr. Auch nicht in den Schriften der Bibel, sofern diese überhaupt eingehend studiert wurden. Überall wimmelt es von Ancient Aliens, wie die Astronautengötter heute sehr gerne nach der gleichnamigen TV-Serie aus den USA genannt. Frei übersetzt bedeutet das soviel wie “Antike Außerirdische”, da die Bezeichnung “Aliens” heute ganz ein fach für Außerirdische steht. Nicht nur bei den “Anhängern der Prä-Astronautik”, sondern diese Bezeichnung ist seit Jahrzehnten in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Meiner Meinung nach trug der zeitlose Science-Fiction-Horror-Klassiker “Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt” von Ridley Scott 1979 maßgeblich dazu bei. Der Original-Titel des Kinohits war schlicht “Alien” und die Fortsetzung kam 1986 als “Aliens” in die Lichtspielhäuser der USA.

“Aliens”

“Aliens” ist aber keine Erfindung aus Hollywood. Die meisten Mystery-Fans wissen ganz genau, dass “Aliens” nicht nur für “Außerirdische” steht, sondern auch für “Fremde” oder “Ausländer”. Für etwas, das “fremd” oder “ausländisch” im (Adjektiv) ist. Kaum jemand nutzt allerdings diese Bezeichnung für Fremde (mit erstaunlichen Ausnahmen, wozu ich hier eine Anekdote anführen könnte – aber lassen wir es mal so stehen…). Ein Außerirdischer ist genau genommen ein “Extraterrestrial”. So wie bei dem Kinohit “E.T. – Der Außerirdische”, der 1982 als “E.T. the Extra-Terrestrial” in die Kinos kam.

Das sind grundsätzliche “Basics”, die viele kennen. Und all jene, die es so noch nicht wussten, wissen es jetzt. Denn sie sind dahingehend wichtig, da ich heute via “Google Alert” eine News von einer mehr als christlichen Quelle zum Schichtwort “Außerirdische” erhielt: “11 Bibelverse über Außerirdische, Gottes Haltung” hieß diese und erweckte verständlicherweise das Interesse eines Prä-Astronautikers. Gleichgültig ob man die entsprechenden Verse der Bibel hinter dem News-Link letztlich kennt oder nicht.

Schnell aber zeigte sich, dass die News von einer frommen und englischsprachigen Webseite stammt, die sich “Knowing Jesus” (“Kenne Jesus”) nennt. Genauer gesagt von einer deren Unterseiten, auf der sich erstaunlich viele Bibelübersetzung in allerlei Sprachen, Übersetzungen und Ausgaben finden. Darunter so “exotische Sprachen” wie Koreanisch, Tagalog oder Chinesisch. Die meisten Ausgaben und Übersetzung sind aber englisch. Und offensichtlich sind diese alles andere als kompetente Übersetzungen. Zumindest was die Übertragung (der Überschrift!) ins Deutsche angeht, da kein einziger der 11 dort zitierten Bibelverse wirklich von Außerirdischen spricht.

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Woher das kommt, dazu gleich mehr.

Die Verse beinhalten alle Aussagen über “Fremdlinge”, wie sie dort wiedergegeben wurde. Was auch nicht unbedingt richtig ist, wie man am Beispiel der dort zitierten Verses aus Jeremia 22,3 oder auch Ezechiel 22,29 sieht. Schlägt man in den verschiedenen englischen Übersetzung diese und die anderen Verse nach, blickt dabei in diverse deutsche Ausgaben, so finden sie an den entsprechenden Stellen verschiedenste Formulierungen. Was so oder so für viele Teile der Bibel gilt.

So wird etwa von einem “Mann aus einem fremden Land” bei Jeremia 22,3 gesprochen, was so gar nicht nach einem Außerirdischen klingt. An anderen Stellen lesen wir von “Sojourner” in diversen englischen Bibelausgabe, was in deutschen Übersetzungen als “Fremdling(e)” korrekt wiedergegeben wurde. In der weltbekannten “King James Bible” steht dort “Stranger”, was ebenfalls “Fremdling” bedeutet. Alle Verse, die “Knowing Jesus” hier zitiert, sprechen genau davon. Von Menschen aus fremden Ländern. Warum aber steht in der Überschrift was von Außerirdischen in der Bibel?

Eine “neue Bibel”

Schaut mal ein zweites Mal auf diese Webseite, so stellt man fest, dass diese nicht nur “Bible Study Tools” betreibt, sondern sich auf die “Holman Christian Standard Bible” beruft. Diese wurde ab Mitte der 1980er Jahre neu in “modernen Englisch” für bzw. von “Holman Bible Publishers” neu übersetzt. Kurz nennt man diese in einer neueren Version seit 2017 sogar nur “Christliche Standard Bibel”. Ziel war es eine Übersetzung der gesamten Bibel zu liefern, die sich so nah wie möglich an den Originaltext hält. Womit natürlich die noch vorhanden Schriften gemeint sind, da wirkliche Originale nicht mehr bekannt sind.

Rund 100 Wissenschaftler, Übersetzer und Bibelforscher waren an dem Projekt beteiligt. Hierzu erschienen diverse Versionen und Übersetzungen im Laufe der Arbeit an der Bibel. Sehr interessant ist vor allem, dass jene Verse, die offensichtlich nachträglich in die Schriften eingefügt wurden, in diesem Fall entsprechend gekennzeichnet wurden. Sie wurde meistens im Text gelassen, jedoch in Klammern gesetzt. Kulturell seien sie von Bedeutung – aber sind eben Nachtragungen, Umschreibungen und Veränderungen diverser Redakteure. Vom unveränderten “Wort Gottes” kann (und sollte!) bei der Bibel niemand reinen Gewissens sprechen. Wie in diesem Blog-Artikel HIER an einem Beispiel zur Auferstehung Jesus dargelegt.

Tatsächlich haben die Übersetzer in ihrer “neuen” Bibel an entsprechenden Stellen das Wort “Alien” für “Fremde” oder “Ausländer” genutzt. Mehr als 100-mal, auch wenn in Kommentaren, die auch “Knowing Jesus” nutzt, auf andere Wörter wie “Sojourner” verwiesen wird. Eine automatische Übersetzung der Überschrift auf dieser Webseite machte daraus “Außerirdische”, wobei in den Versen dann korrekt übersetzt wurde. Die Nutzung des Wortes “Aliens” ist verstörend bis amüsant. Denn wenn bei der mühsamen Arbeit an dieser “neuen” Bibel in verständlicher Sprache soviel Wert auf Text-Authentizität gelegt wurde, hätte man um die Bedeutung des Wortes im öffentlichen Bewusstsein wissen müssen.

Immerhin hat man, was mehr als erstaunlich ist, nachträgliche Passagen entsprechend behandelt und markiert. Mit Sicherheit wird das nicht allen Kirchen in den USA gefallen, die an die Unfehlbarkeit der Bibel glauben. Genauso wenig, dass man ab der Ausgabe 2017 656-mal den Gottesnamen Jahwe wieder entfernte.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Tagged , , , , <

Spekulationen um “Geheimkammern”: Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide ermittelt (+ Videos)

Teilen:
Rätsel um die mutmaßlichen Kammern in der Großen Pyramiden: Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide sind in Vorbereitung (Bild: gemeinfrei)
Rätsel um die mutmaßlichen Kammern in der Großen Pyramiden: Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide sind in Vorbereitung (Bild: gemeinfrei)

Vor wenigen Jahren wurden innerhalb der Cheops-Pyramide mutmaßlich mehrere “verborgene Kammern” entdeckt. Durch Messungen der Verteilung von Myonen, kosmischen Teilen, die das Mauerwerk der Pyramiden verschiedenen “stark” durchdringen, kamen Forscher zu dem Schluss, dass es im Inneren der Großen Pyramide noch unbekannte Hohlräume geben muss. Schnell sprach man von Geheimkammern. Jetzt gibt es Neuigkeiten aus München zu diesem Thema. “Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide” seien ermittelt worden. Alles dazu und wie in diesem “Archäologie-Krimi” weiter geht, erfahrt Ihr hier.


Die Cheops-Pyramide und die “verborgenen Kammern”

Seit langer Zeit ist es still um die Cheops-Pyramide in Gizeh geworden. Vor allem um die mutmaßlich absichtlich angelegten, verborgenen Kammern, die vor wenigen Jahren mittels neuester Messtechniken entdeckt wurden. Durch Messungen der Verteilung von Myonen, kosmischen Teilen, die das Mauerwerk der Pyramiden verschiedenen “stark” durchdringen, kamen Forscher des “Scan Pyramids Project” zu dem Schluss, dass es im Inneren der Großen Pyramide noch unbekannte Hohlräume geben muss. Ein davon, genannt “Big Void”, ist etwas mehr als 30 Meter riesig und befindet sich oberhalb der großen Galerie. Eine zweite, wesentlich kleinere, nahe am Eingang.

Die Entdeckung dieser mutmaßlichen Geheimkammern sorgten weltweit für Schlagzeilen, über die ich in zahlreichen Blog-Postings berichtete. Zusätzlich in einigen Videos auf meinem YouTube-Kanal, von denen Ihr am Ende einige findet. Doch die beteiligten Forscher sprachen nicht von geheimen Kammern, unentdeckten Räumen oder sogar bisher ungeöffneten Schatzkammern. Sie sprachen vorsichtig von “Anomalien”, die jedoch klar andeuten, dass es hier verborgene Räume gibt. Ob diese absichtlich im Sinne von tatsächlichen Geheimkammern angelegt wurden, ist bis heute vollkommen unklar.

So groß wie der “Raum” im Kernmauerwerk der Cheops-Pyramide auch ist – so groß waren und sind die Spekulationen über dessen wahre Natur. Und über deren hypothetischen Inhalt. Vor allem wir Freunde des Unfassbaren warten seit dem auf neue Ergebnisse, Daten, Fakten und Forschungen. Angekündigt wurde bereits das ein oder andere (s. d. das Video HIER). Auch wurden sehr schnell Konzepte erdacht, wie man mit möglichst wenig Aufwand, Kosten und Schaden den riesigen Hohlraum über der großen Galerie genauer untersuchen könnte. Beispielsweise mit einem Mini-Zeppelin, der durch eine kleine Bohrung in die “Big Void” eingebracht wird, wie in diesem Video HIER berichtet.

Ungeduldige Pyramiden-Fans

Man könnte allerlei Gründe für die Verzögerungen verantwortlich machen. Von Corona bis zu dem Argument, wie mühsam solche Untersuchungen und die Auswertungen der Ergebnisse sind. Vielleicht mag der eine oder andere sogar eine Verschwörung der Archäologie vermuten, die uns hier irgendwelche geheimnisvollen und vor allem unliebsamen Entdeckungen vorenthalten will. Persönlich bin ich sicher, dass Resultate kommen werden. Nur die Frage nach dem Wann strapaziert die Geduld zahlloser Archäologie-Interessierter und natürlich Mystery-Fans sicher gewaltig! Mich eingeschlossen.

Die Technische Universität München (TUM) gab jetzt bekannt, dass “neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide” ermittelt wurde. Federführend dabei waren Dr. Christian Große, Professor für Zerstörungsfreie Prüfung an der TUM und Professor Dr. Hany Mahfouz Helal von der Universität Kairo. Die gewonnenen Daten seien von “ausgezeichneter Qualität”, so Große, und er ist überzeugt, “dass wir eine Reihe neuer Informationen liefern können. Eine mühsame Auswertung stehe jetzt mit den Kollegen in Ägypten und den Ägyptologen an, betonte er. “Es wird also noch einige Zeit dauern, bis wir die Ergebnisse veröffentlichen können”, resümiert Große.

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Die TUM veröffentlichte zu den neuen Forschung folgendes Interview mit Christian Große als Pressemitteilung:

Interview mit Prof. Christian Große zu seinen Forschungen in Pyramiden: Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide

Die Cheops-Pyramide ist mit einer Höhe von 139 Metern die größte der Pyramiden von Gizeh und gehört zu den ältesten Bauwerken der Welt. Und doch gibt dieses vor 4500 Jahren erbaute architektonische Meisterwerk noch Rätsel auf. Christian Große, Professor für Zerstörungsfreie Prüfung an der Technischen Universität München (TUM), hat in Zusammenarbeit mit der Universität Kairo an der Cheops-Pyramide spannende Messungen durchgeführt. Darüber berichtet er im Interview.

Sie konnten im Rahmen Ihrer Forschung in Bereiche des Bauwerks vordringen, die sonst für die Öffentlichkeit verschlossen sind. Wie kam es zu diesem faszinierenden Projekt?

Unsere Messungen folgen dem ScanPyramids-Projekt, bei dem so genannte Myonen-Anomalien festgestellt wurden, also Dichteunterschiede im Bauwerk. Diese Anomalien wurden mithilfe von Detektionsgeräten sichtbar. Eine Änderung der Dichte innerhalb der Struktur kann ein Hinweis auf verborgene Strukturen sein. Unabhängig davon sollen unsere Messungen dazu beitragen, die Baugeschichte der Cheops-Pyramide und den inneren Aufbau besser zu verstehen. Ziel unseres Forschungsaufenthalts war, mit modernen Geräten aufzuklären, wie die alten Ägypter die Pyramiden gebaut haben. Was sind die Blockmächtigkeiten? Was sind die Größenordnungen zwischen den Fugen der einzelnen Steine?

Wie haben Sie sich auf das Forschungsprojekt vorbereitet?

Zuerst führten wir numerische Simulationen durch – mit all den verfügbaren Daten zur Pyramide, also geometrische Daten und Materialdaten. Auf dieser Basis wählten wir die besten zerstörungsfreien Prüftechniken aus, die man hier einsetzen kann. Wir überlegten, wo man Sensoren hinsetzen muss und was die geeigneten Parameter für die Messung sind – zum Beispiel Frequenzen und Wellenlängen –, damit man die interessantesten Bereiche optimal zerstörungsfrei untersuchen kann.

Nach diesen Vorüberlegungen haben wir die Messmethoden ausgewählt. Dazu zählten neben drei unterschiedlichen Radarverfahren auch die Ultraschalltechnik und die elektrische Widerstandstomografie. Alle diese Verfahren liefern komplementäre Daten die im Rahmen einer Datenfusion miteinander verglichen werden können. Ein vergleichbares Konzept, verschiedene Messtechniken auf Basis von Simulationen parallel anzuwenden, ist in der Pyramide so noch nicht getestet worden.

Wie können die Daten der verschiedenen Messmethoden dann verglichen werden?

Um die Messprofile miteinander vergleichbar zu machen, mussten wir unsere Messpunkte zunächst geodätisch einmessen. Dazu braucht man auch gute Modelle. Die meisten Messpunkte waren ja in der Pyramide und nicht außerhalb. Wir hatten dabei sehr gute Unterstützung durch die ägyptischen Kollegen unter der Leitung von Prof. Hany Helal von der Universität Kairo. Mit ihren geodätischen Messtrupps haben sie diese Messpunkte eingemessen. Außerdem konnten wir auf sehr viel Literatur, auch auf Bildmaterial des Inneren der Pyramide, aufsetzen. In diese existierenden Pläne haben wir unsere Messprofile eingezeichnet.

Ein bisschen schwierig war, dass wir keine Markierungen an der Struktur also an den Wänden machen durften – anders als wir das sonst im Bauwesen machen. Aber wir hatten auch hier in Deutschland an vergleichbaren Objekten Techniken erprobt, um das Einmessen kontaktfrei und ohne Markierungen hinzubekommen und haben das auf der Basis von Kreuzlinienlaser sehr gut hinbekommen. Bei der Kreuzlinienlasertechnik werden Laserlinien an ein Objekt heranprojiziert. Das funktioniert besonders gut, wenn es dunkel ist – und das ist es eben in der Pyramide.

Was haben Sie konkret untersucht?

Wir haben in den drei Hauptkammern der Pyramide Messungen durchgeführt: in der Felsenkammer, die sich im gewachsenen Fels unter der Pyramide befindet, in der Königinnenkammer etwas höher im Kernmauerwerk und in der öffentlich zugänglichen Königskammer, in der sich der Sarkophag befindet, in dem König Cheops bestattet worden sein soll. Außerdem haben wir in dem sehr langen und nur einen Meter hohen Gangsystem sowie im Eingangsbereich zur Pyramide gemessen.

Natürlich haben wir vor allem in verborgenen Bereichen unsere Messungen gemacht, aber auch in bekannten Bereichen, um unsere Messtechniken zu validieren Das ist ganz wichtig, dass man Zutrauen schafft zu der Messtechnik, die man verwendet. Die Techniken sind komplementär hinsichtlich der Parameter Eindringtiefe und Auflösungsvermögen. Man will einerseits tief reinschauen und andererseits eine hohe Auflösung. Wir haben bei jedem Gerät bestimmte Eindringtiefen und können bei Messungen in den vorhandenen Gängen und Räumen unterschiedlich tief in die Struktur „hineinblicken“. Unsere Techniken „scannen“ die Struktur ab. Dabei fahren wir mit unseren Geräten entlang einer Linie, entlang der man kontinuierlich die Messungen durchführt – vergleichbar mit seismischen Messungen.

Wie kamen Sie mit den Gegebenheiten in der Pyramide zurecht?

Den Wagen, mit dem die Radartechnik durch die schmalen Gänge geführt wurde, haben meine Doktoranden selbst gebaut. Oft sind in so einem Projekt auch unkonventionelle Lösungen gefragt. In Ägypten ging einmal ein Messgerät kaputt. Gott sei Dank sind meine Mitarbeiter in der Lage, sowas vor Ort zu reparieren. Die Forschungsumgebung ist tatsächlich nicht die beste für Messgeräte, wie wir sie verwenden. Es ist alles sehr eng und mit Wüstenstaub bedeckt. Man muss sehr robuste Techniken verwenden und trotzdem geht immer mal was kaputt, also braucht man da viel Improvisationstalent. Der Einsatz der Mitarbeiterin und der Mitarbeiter in diesem Projekt war enorm, aber auch von ägyptischer Seite hatten wir viel Unterstützung.

Gibt es schon erste Erkenntnisse aus Ihrem Forschungsaufenthalt?

Wir haben Daten ausgezeichneter Qualität aufgenommen und ich bin mir sicher, dass wir eine Reihe neuer Informationen liefern können. Nun müssen die Daten aber erst einmal gemeinsam mit den ägyptischen Kollegen ausgewertet werden.

Die Interpretation der Daten kann unser Lehrstuhl nicht alleine vornehmen. Dazu bedarf es interdisziplinärer Expertise aus der Archäologie, Ägyptologie, aber auch aus dem Bereich Sensorik und Datenanalyse. Zudem planen wir, neue Auswertetechniken aus den Bereichen Datenfusion und maschinelles Lernen einzusetzen, um Bauwerkskomponenten besser identifizieren zu können. Es wird also noch einige Zeit dauern, bis wir die Ergebnisse veröffentlichen können – und vielleicht bekommen wir ja noch einmal die Gelegenheit zu weiteren Messungen.

Videoauswahl zum Thema auf YouTube

Video vom 11. Dezember 2019 auf Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER
Video vom 16. November 2017 auf Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Tagged , , , , , , <

Auf den Spuren der Mystery Files: Drei neue Bücher von Lars A. Fischinger erschienen!

Teilen:
Auf den Spuren der Mystery Files: Drei neue Bücher von Lars A. Fischinger erschienen!
Auf den Spuren der Mystery Files: Drei neue Bücher von Lars A. Fischinger erschienen!

Liebe Mystery-Fans: Wie sicher treue Freunde des Phantastischen mitbekommen haben, erschien jüngst nicht nur ein neuer Blog von mir, den Ihr unter www.MysteryFiles.de erreichen könnt. Ebenso veröffentlichte ich im November 2020 gleich drei neue Bücher auf den Spuren des Unfassbaren, die ab sofort überall erhält sind. Alle Details dazu erfahrt Ihr in diesem zusammenfassenden Posting.


Liebe Freundinnen und Freunde des Phantastischen – und liebe Mystery-Jäger!

Wahrscheinlich haben es einige treue Leserinnen und Leser bereits mitbekommen. Zum Beispiel durch Postings auf meiner Facebook-Seite „Mystery Files“, auf diesem Blog oder meinem neuen Blog MysteryFiles.de: Im November diesen Jahres erschienen drei neue Bücher von mir!

Alle drei Titel sind ab sofort überall erhältlich und Ihr findet sie selbstverständlich zusätzlich in meiner umfangreichen Liste mit Buchtipps zum Thema „Rätsel der Welt“ und mehr für Euch bei Amazon, die Ihr HIER findet.

Erschienen sind im Einzelnen aus meiner Feder:

Nazca und der ‚Flughafen der Außerirdischen‘: Auf der Suche nach dem Mythos vom ‚UFO-Flugplatz in Peru‘

Eine detaillierte Spuren- und Quellensuche, wie sich der anscheinend unauslöschbare Mythos von Nazca als „Flughafen für Außerirdische“ oder sogar „UFO-Raumfahrtzentrum“ entwickelte.

Denn in nahezu jeder Veröffentlichung – sei es online, im TV oder Print – zum Thema Nazca-Linien in Peru heißt es im Mainstream, dass „UFOlogen“, „Esoteriker“ oder „Phantasten“ in der Ebene von Nazca einen “UFO-Flugplatz” sehen. “Landebahnen von Außerirdischen”. Dabei haben die meisten der Journalisten, Kritiker „Entlarver“ oder auch etablierten Archäologen und Reporter nie selber diese Thematik bzw. Behauptung recherchiert. So kommt es, dass seit Jahrzehnten „etablierte Medien“ unablässig diese Behauptungen weiter verbreiten. Ungeprüft und teilweise mit vollkommen falschen Aussagen und Unterstellungen, die hierbei sogar bis zu absichtlichen Falschaussagen und Lügen reichen.

Das zeigt dieses Buch in all seinen Facetten klar auf.

Eine Suche nach den unzähligen Mythen, die sich um den „UFO-Flughafen der Aliens“ von Nazca ranken, und die heute so gerne ungeprüft und verfälscht weiter in den Massenmedien verbreitet werden. Dabei reichen diese „Alien-Behauptungen“ rund um Nazca bis weit in die Vergangenheit. Zurück in Zeiten, als noch niemand über die Prä-Astronautik sprach, wie man sie heute unlängst kennt. Denn die Linien und Figuren von Nazca wurden mit zum Teil den irrwitzigsten Thesen als Werk von Außerirdischen bzw. Marsmenschen versucht zu erklären. Jahrzehnte bevor unter anderem Erich von Däniken die Ebene weltbekannt machte.

Lars A. Fischinger: "Nazca und der Flughafen der Außerirdischen"
Lars A. Fischinger: “Nazca und der Flughafen der Außerirdischen”

Zahlreiche heute unbekannte und seit vielen Jahrzehnten vergessene Quellen zeigen detailliert auf, wie genau sich der Mythos des Alien-Airport von Nazca entwickelte. Und regen rückblickend nicht selten zum Schmutzen an.

Inhalt:

  • Vorwort
    • Mythos Nazca
    • Nazca und der Mainstream
    • Der „UFO-Flughafen“
    • Astronauten aus dem All
    • Außerirdische „Götter“ in den Anden
    • Frühe Kritiker
    • Nazca, der Kalender und die UFOs
    • Von „Fliegenden Untertassen“ und Marsbewohnern     
    • Ein verschollener Ideengeber?
    • „Landmarken für Raumschiffe und Wesen, auf deren Rückkehr die Inkas warten“
    • „Sternenmenschen“
    • Ansturm auf Nazca und die Botschaft der Venusianer
    • Der Flughafen von Maria Reiche und „Marskanäle“
    • Noch mehr Kritiker und das Fernsehen
    • Ein Blick in das Internet
    • Kondor versus Landebahnen
    • Science-Fiction und die „Landung in den Anden“
  • Nachwort: Was bleibt vom „UFO-Flughafen“ in Peru?
  • Nachgedanken und die neuen Nazca-Projekte
  • Über den Autor
  • Quellen und Fußnoten

Lars A. Fischinger: „Nazca und der ‚Flughafen der Außerirdischen‘: Auf der Suche nach dem Mythos vom ‚UFO-Flugplatz in Peru‘“

  • Ancient Mail Verlag 2020
  • Paperback / 11.9 x 1 x 18.8 cm
  • 180 Seiten inkl. ca. 20 Abbildungen und Fotos
  • ISBN-10 : 395652294X
  • Nur 14,90 Euro

Erschienen als Research Paper Nr. 2 der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.)


Meine zweite Buchveröffentlichung erschien zeitgleich:

Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?

Wann entdeckte wer zuerst Amerika? Wann begannen unsere Vorfahren die Weltmeere und Ozeane zu befahren und legte dabei weite Strecken zurück, bis sie andere Erdteile errichten?

Fragen, die schon seit sehr langer Zeit diskutiert werden und bei denen sich die Geister zum Teil enorm scheiden!Dass nicht erst Christoph Kolumbus 1492 die „Neue Welt“ entdeckte, gilt hingegen heute als gesichert. Ihm kamen – ganz offiziell – Wikinger aus Grönland rund 500 Jahre zuvor. Doch war es das? Ist damit die Entdeckungsgeschichte der amerikanischen Kontinente in Stein gemeißelt? Viele Forscher und Autoren widersprechen diesen heute belegten Tatsachen nicht. Sie verweisen vielmehr darauf, dass auch schon Seefahrer der Antike und sogar Steinzeit die Meere befuhren und zum Teil bis Amerika kamen.

Die Hochseefahrt begann sehr viel früher, als allgemein angenommen wird, so argumentieren diese „alternativen Historiker“. Sie sind sicher, dass schon Jahrhunderte und Jahrtausende vor Kolumbus Seefahrer nach Amerika fuhren. Hier sprach man früher sehr gerne von Bewohnern von Atlantis. Heute eher von einer „Ur-Kultur“, einer verschwunden Zivilisation.

Aber auch andere Abenteurer der Meere oder schlicht Schiffbrüchige sollen bereits den Weg über die Ozeane gefunden haben. Darauf lassen archäologische Funde, Spuren und Mythologien schließen, die immer wieder in die Diskussion eingebracht werden. Sie alle sind umstritten – aber deshalb nicht weniger spannend. Und neuste Forschungen zeigen zudem, dass bereits vor 130.000 Jahren Menschen sehr weitere Strecken über das Meer zurücklegen konnten. Lange bevor es irgendwo auf der Welt sesshafte Zivilisationen oder Kulturen gab. Selbst Seefahrten über den Pazifik, wie sie Thor Heyerdahl vor allem ab 1947 annahm und dafür nur Spott erntete, gelten heute dank DNA-Untersuchungen als beweisen.

Das neue Buch von Lars A. Fischinger: “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden”
Lars A. Fischinger: “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden”

Inzwischen füllen Bücher und Publikationen zu diesen Themen ganzen Bibliotheken. Eine ständig wachsende Anzahl von Veröffentlichungen, in denen die Autoren die Besiedlung Amerikas oder die Geschichte der ersten Seefahrer „umschreiben“ wollen. In diesem Buch  sollen die wichtigsten Thesen, Funde, Hinweise und Überlegungen dazu zusammengefasst werden. Eine Arbeit, indem die klassischen Argumente und Indizien ebenso vorgestellt werden, wie die neusten Entdeckungen zu diesen Fragen.

Inhalt:

  • Vorwort
    • Teil II: Seefahrt in der Antike?
    • Teil III: Biblischen Mythen in Amerika?
    • Teil IV: Eindeutige Parallelen und Hinweise?
    • Teil V: Hochseefahrt vor 130.000 Jahren?
  • Nachwort
  • Hinweis
  • Abbildungen und Fußnoten

Lars A. Fischinger: „Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?“

  • Independently published 2020
  • Paperback / 12.7 x 0.51 x 20.32 cm
  • ca. 88 Seiten inkl. 28 Abbildungen und Fotos
  • ISBN-13 : 979-8563901544
  • Nur 5,50 Euro

Erschienen als Printausgabe und als günstiges E-Book für nur 2,99 Euro!


Meine dritte Veröffentlichung im November erschien auf vielfachen Wunsch der letzten Jahre, da das Buch bisher in dieser Form nur als E-Book erhältlich war. Jetzt ist es überall als Paperback zu bekommen.

Der Tod – Irrtum der Menschheit: PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben: Hängt alles mit allem zusammen?

Kommunikation mit Überwelten, Multiversen, Todesvorstellungen in aller Welt, Nah-Tod-Erfahrungen, Botschaften aus dem Jenseits, Erlebnisse außerhalb von Zeit und Raum, PSI-Erscheinungen, UFO-Phänomene, Leben nach dem Tod, Reinkarnation, Geister …

Sind alle diese “Para-Phänomene” der Grenzwissenschaft unabhängig von einander zu betrachten? Oder hängen diese alle miteinander zusammen?

“JA! – alles hängt mit allem zusammen!” – vermutet der bekannte Mystery-Autor Lars A. Fischinger und zeigt in “Der Tod – Irrtum der Menschheit” auf, dass die Welt des Unerklärlichen wesentlich komplexer und auch vernetzter ist, als es bei oberflächlicher Betrachtung den Anschein zu haben scheint.

Zwischen all diesen “Phänomenen” gibt es Parallelen, Schnittpunkte und Zusammenhänge – aber auch bisher nicht zu deutende Fragen und Widersprüche. Widersprüche, die zumindest wir Menschen heute noch nicht verstehen.

Etwa, ob “Außerirdische in Raumschiffen” (UFOs) tatsächlich das sind, als was sie im Allgemeinen meistens angenommen werden…und warum diese Phänomene dann mit dem mutmaßlichen “Leben nach dem Tode” zusammenhängen könnten.
Oder auch, warum der Glaube an eine Wiedergeburt (Reinkarnation) offenbar dem Glauben an ein Leben im „Jenseits“ nach dem Tod widerspricht.

“Freuen Sie sich auf Ihren Tod?”, fragt dieses Buch provokant.

Lars A. Fischinger: "Der TOD: Irrtum der Menschheit?" - Cover der Printausgabe, November 2020
Lars A. Fischinger: “Der TOD: Irrtum der Menschheit?”

Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie nicht nur die Welt der Grenzwissenschaft mit anderen Augen sehen, sondern auch die Welt und das Leben überhaupt. Wir wissen – nichts! Bis wir selber sterben …

Inhalt:

  • Auftakt
  • Vorwort des Autors: Freuen Sie sich auf ihren Tod?
    • Teil 1 – Der Tod
    • Teil 2 – Dem Tod ein Schnippchen geschlagen: Nah-Tod-Erfahrungen
    • Teil 3 – Zeichen und Einflüsse von der „anderen Seite“?
    • Teil 4 – Transkommunikation: Wenn das „Jenseits“ anruft
    • Teil 5 – PSI-Phänomene jenseits von Raum und Zeit
    • Teil 6 – UFOs, PSI und Nah-Tod-Erlebnisse: Hängt alles mit allem zusammen?
    • Teil 7 – Anhang
  • Nachwort des Autors: Ich bin dann mal tot – ein Multiversum voller Überwelten?
  • Klassische Einwände zur Realität von Nah-Tod-Erfahrungen und deren Kontra
  • Zusätzliche Literaturauswahl
  • Glossar
  • Zum Autor
  • Fußnoten und Quellen

Lars A. Fischinger: Der TOD: Irrtum der Menschheit?: PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben

  • Independently published 2020
  • Paperback / 13.97 x 3.58 x 21.59 cm
  • ca. 620 Seiten
  • ISBN-13 : 978-1520102993
  • Nur 18,50 Euro

Erschienen jetzt als Printausgabe und weiterhin als günstiges E-Book für nur 9,99 Euro erhältlich!

Auch außerhalb von amazon Kindle!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

 
Mehr auch bei amazon.de:

Tagged , , , , , , <

Grenzwissenschaft und Mystery Classics, Folge #35: Visionen der Zukunft, Geister, UFOs von Greifswald und Paranormale Phänomene +++ Video +++

Teilen:

Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #35: Mysteries - Geister Phänomene UFOs Kraftorte (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #35: Mysteries – Geister, Phänomene, UFOs, Kraftorte und mehr (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Themen zu “Mystery”, wundersame Erscheinungen, UFOs und Aliens, Paranormale Phänomene und alles, was irgendwie “nicht von dieser Welt” zu sein scheint, waren in den 1990ger Jahren allgegenwärtig. Auf dem Buchmarkt, in den Mainstreammedien der Presse sowie im Fernsehen. Gerade am TV erfreuten sich diese Themen besonders großer Beliebtheit. Die Folge Nr. #35 meiner Grenzwissenschaft Classics Videoszeigt, ähnlich wie die kürzlich online gestellte Folge #33, eine dieser damaligen TV-Reihen aus dem Jahr 1997. Eine damals überaus beliebte und bekannte Sendereihe, die in zahlreichen Folgen gesendet wurde. In dieser Show wurde Woche für Woche dem Zuschauer unterschiedliche Themen aus Esoterik, Grenzwissenschaft und Parapsychologie  präsentiert. Heute eine wahre Fundgrube für alle Mystery-Fans, wie Ihr sehen werdet.


Geister, UFOs von Greifswald und Paranormale Phänomene und mehr!

Themen aus der Grenzwissenschaft hatte in den 1990ger Jahren Hochkonjunktur. Es waren regelrechte Boomjahre.

Ob UFOs, Geister, Kontakt mit dem Jenseits, Leben nach dem Tod und andere “spirituelle Themen”, Aliens und Prä-Astronautik, Paranormale Phänomene … alle Themen aus der Welt des Unfassbaren waren überaus beliebt. Auf dem Buchmarkt ebenso wie in den Mainstreammedien von Presse und Fernsehen. Eine Zeit, in der auch und vor allem am TV entsprechende Sendungen, Talkshows, Dokus und Berichte sich großer Beliebtheit erfreuten.

Die Folge Nr. #35 meiner Classics-Videos zeigt eine dieser damaligen TV-Reihen aus dem Jahr 1997. Eine damals sehr beliebte und bekannte Sendereihe, die in zahlreichen Folgen gesendet wurde (einige Teile sind in der “Classic”-Playlist bereits zu finden).

In dieser Folge geht es neben vielen anderen Themen schwerpunktmäßig auch um die legendären UFOs von Greifswald aus dem Jahr 1990. Eine Formation seltsamer Lichterscheinungen über der Ostsee, die von mehreren Kameras damals gefilmt wurde. Bis heute sicher ein Klassiker der deutschen UFO-Forschung.

Euch damit viel Spaß mit Folge Nr. #35 der “Grenzwissenschaft und Mystery Files Classics Videos“.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video auf Fischinger-Online

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , , , , , <

Grenzwissenschaft Classics, Folge #33: Mysteries: Astralreisen, Geister, Leben nach dem Tod und UFOs +++ Video +++

Teilen:

Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #33: Von Leben nach dem Tod und Astralreisen bis UFOs und Geister (Bilder: PixaBay / Montage: Fischinger-Online)
Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #33: Von Leben nach dem Tod und Astralreisen bis UFOs und Geister (Bilder: PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Themen rund um Mystery, UFOs und Aliens, Paranormale Phänomene und alles, was irgendwie “nicht von dieser Welt” zu sein scheint, waren in den 1990ger Jahren allgegenwärtig. Auf dem Buchmarkt ebenso wie in den Mainstreammedien von Presse und Fernsehen, wo sie sich besonders großer Beliebtheit erfreuten. Die Folge Nr. #33 meiner Grenzwissenschaft Classics Videoszeigt eine dieser damaligen TV-Reihen aus dem Jahr 1997. Eine damals sehr beliebte und bekannte Sendereihe, die in zahlreichen Folgen gesendet wurde. Dem Zuschauer wurden Woche für Woche darin unterschiedliche Themen aus Esoterik, Grenzwissenschaft und Parapsychologie  präsentiert. Heute eine wahre Fundgrube für alle Mystery-Fans, wie Ihr sehen werdet.


Geister, UFOs und die Welt des Paranormalen

Themen aus der Grenzwissenschaft hatte in den 1990ger Jahren Hochkonjunktur. Es waren regelrechte Boomjahre.

Ob UFOs, Geister, Kontakt mit dem Jenseits, Leben nach dem Tod und andere „spirituelle Themen“, Aliens und Prä-Astronautik, Paranormale Phänomene … alle Themen aus der Welt des Unfassbaren waren überaus beliebt. Auf dem Buchmarkt ebenso wie in den Mainstreammedien von Presse und Fernsehen.

Eine Zeit, in der auch und vor allem am TV entsprechende Sendungen, Talkshows, Dokus und Berichte sich großer Beliebtheit erfreuten.

Die Folge Nr. #33 meiner Classics-Videos zeigt eine dieser damaligen TV-Reihen aus dem Jahr 1997. Eine damals sehr beliebte und bekannte Sendereihe, die in zahlreichen Folgen gesendet wurde (einige Teile sind in der „Classic“-Playlist HIER bereits zu finden).

In der TV-Reihe wurde damals Folge für Folge die unterschiedlichsten Themen aus der Grenzwissenschaft und Parapsychologie den Zuschauern präsentiert. Eine wahre Fundgrube für alle Mystery-Fans und damit Euch viel Spaß mit Teil #33 der „Grenzwissenschaft Classics“.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video auf Fischinger-Online

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , , <
How to whitelist website on AdBlocker?

How to whitelist website on AdBlocker?

  1. 1 Click on the AdBlock Plus icon on the top right corner of your browser
  2. 2 Click on "Enabled on this site" from the AdBlock Plus option
  3. 3 Refresh the page and start browsing the site