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Video: Sie kamen über das Meer: Kannten Mexikos Ureinwohner die Pyramiden von Ägypten – vielleicht sogar Gizeh?

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Video: Sie kamen über das Meer: Kannten Mexikos Ureinwohner die Pyramiden von Ägypten - vielleicht sogar Gizeh? (Bilder: gemeinfrei)
Video: Sie kamen über das Meer: Kannten Mexikos Ureinwohner die Pyramiden von Ägypten – vielleicht sogar Gizeh? (Bilder: gemeinfrei)

Dass es tausende Jahre vor Kolumbus Wiederentdeckung Amerikas Kontakte zwischen der Alten und neuen Welt gab, nehmen schon lange viele an. Ein einzigartiger archäologischer Fund scheint diese Idee weiter zu untermauern. Denn hier scheint eine Seefahrt von Afrika nach Amerika dargestellt zu sein. Inklusive der Darstellung ägyptischer Pyramiden.


Ägyptische Pyramiden: in Mittelamerika bekannt?

Die Idee, dass zum Beispiel Ägypter bereits vor Jahrtausenden in Amerika waren, ist nicht neu. Doch kann es sein, dass auf einem Relief der Maya beziehungsweise Olmeken aus Mexiko ägyptische Pyramiden zu sehen sind? Mit glatten Außenseiten, wie sie in ganz Amerika nicht vorkommen.

Zumindest wurde ein solches Relief schon 1940 entdeckt. In der uralten Stadt Izapa nahe Guatemala. Einst ein bedeutendes Zentrum, das schon vor 3.500 Jahren besiedelt wurde. Und vielleicht sogar der Ursprung eins der Kalender der Maya. Genau hier, wo sich kaum ein Tourist hin verirrt, haben Forscher zahllose Funde gemacht.

Der schlicht als „Stele Nr. 5“ bezeichnete Fund ist dabei besonders spannend. Und vor allem ist dieser in ganz Mittelamerika bis heute einzigartig.

Darauf erkennt man ein Boot, dass mit seiner Mannschaft und einem Anführer über Wasser fährt. Woher aber kam sie? Aus der „Alten Welt“, wie es sogar die Anhänger der Mormonen deuten? Und kann es sein, dass auf dem „Rumpf“ des Wasserfahrzeuges Pyramiden aus Ägypten dargestellt sind? Demnach wäre die dort auf dem Boot als wichtige Person oder Anführer dargestellte Person ein afrikanischer Seefahrer. Dafür sprechen noch andere Hinweise.

Ein sehr interessantes Relief, das bisher niemand eindeutig deuten konnte. Und über das man sehr schön spekulieren kann. So wie in diesem Mystery Files-Video. Was sagt Ihr dazu?

Mystery Files Video

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Lars A. Fischinger

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Video: Die Ruinen von Comalcalco: Waren römische Baumeister vor 2000 Jahren schon bei den Maya in Mexiko?

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Video: Römer bei den Alten Maya in Amerika vor 2000 Jahren? Die rätselhaften Ruinen von Comalcalco in Mexiko (Bilder: latinamericanstudies.org / Montage: Fischinger-Online)
Video: Römer bei den Alten Maya in Amerika vor 2000 Jahren? Die rätselhaften Ruinen von Comalcalco in Mexiko (Bilder: latinamericanstudies.org / Montage: Fischinger-Online)

Die Maya haben in Mittelamerika zahllose Städte und Stätten hinterlassen. Oft mit beeindruckenden Bauten, die von den Fähigkeiten der versunkene Kultur zeugen. Doch die Ruinen der Maya-Stadt Comalcalco in Mexiko bilden eine architektonische Besonderheit und Ausnahme. Und zwar in ganz Amerika. Liegt der Grund darin, dass Baumeister aus dem Alten Rom bereits 1500 Jahre vor Columbus Mittelamerika erreichten?


Römer bei den versunkenen Maya?

Die an die 2000 Jahre alte Maya-Stadt Comalcalco in Mexiko ist eine der seltsamsten Ruinenstätten in ganz Amerika! Denn hier bauten die Maya mit gebrannten Backsteinen. Das war und ist einzigartig. Dich was bedeuten die fremdartigen Zeichen und Symbole in den Steinen, die an Steinmetzzeichen der Römer erinnern?

Waren hier etwa Handwerker aus dem Reich der Römer mit am Werk? Besucher aus der Alten Welt (Europa und/oder Afrika), die hier in der Nähe des Golfs von Mexiko ihr Wissen mit einfließen ließen?

Denn die versunkene Stadt ist nach dem typischen Schema der alten Maya-Städte erbaut – nur bediente man sich hier einmalig Backsteinen als Baumaterial. Und auch die Symbole und Zeichen auf den Steinen scheinen hier in Comalcalco eine Ausnahme zu sein? Spuren der alten Römer – oder sogar noch älterer Völker aus Indien oder Mesopotamien, wie einige Forscher annehmen?

Eine Stadt der versunkenen Maya, die irgendwie „unpassend“ in Mexiko erscheint. Mehr in diesem Video vom 29. Juni 2022.

Video auf Mystery Files

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Lars A. Fischinger

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„Die Ruinen von Cuicuilco könnten unser Bild des Alten Amerika revolutionieren“: Eine 8000 Jahre alte Pyramide in Mexiko?

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Die Pyramide von Cuicuilco in Mexiko - ist sie 8000 Jahre alt? (Bilder gemeinfrei & Google Earth)
Die Pyramide von Cuicuilco in Mexiko – ist sie 8000 Jahre alt? (Bilder gemeinfrei & Google Earth)

Überall auf der Welt stehen die unterschiedlichsten Pyramiden und verschiedene mehrstufige Plattformen der Vergangenheit. Und einige dieser Monumente, die oft pauschal als „Pyramide“ bezeichnet werden, sind viele tausende Jahren alt. Doch ein Bauwerk dieser Art in Mexiko sorgte vor 100 Jahren für eine Sensation. Es ist die Rundpyramide (also kegelförmig) von Cuicuilco bei Mexiko-City, die damals von den Archäologen auf 8000 Jahre datiert wurde. Zu dieser Zeit habe ein Vulkanausbruch das Bauwerk verschüttet, hieß es in ersten Berichten der Forscher. Was aber wurde aus diesen Ausgrabungen, die das „Bild des Alten Amerika revolutionieren“ würden, wie es damals hieß?


„Planet der Pyramiden“

Überall auf der Welt stehen Pyramiden. Wir finden sie in China, in Ägypten, in Mesopotamien, im Sudan, in Mexiko oder auch in Peru. Die Erde ist ein „Planet der Pyramiden“. Auch wenn viele Bauwerke, die heute als „Pyramiden“ bezeichnet werden, in ihrer Form nur entfernt an „echte Pyramiden“ erinnern.

Doch schon seit Jahrzehnten rätseln Forscher, Autoren und „alternative Historiker“, ob es einen Zusammenhang zwischen solchen weit voneinander entfernten Bauten in aller Welt gibt. Hatten etwa die Baumeister derartiger Monumente Kontakte zueinander, fragen diese. Und das lange, bevor es die angeblich ersten Überquerungen der Ozeane durch Seefahrer der Antike gab?

Kritiker wenden zu Recht ein, dass die Pyramiden überall auf der Welt anders aussehen, zum Teil andere Funktionen hatten und vor allem aus vollkommen unterschiedlichen Epochen stammen. Teilweise liegen Jahrtausende zwischen ihren jeweiligen Erbauungsdatum.

Welche Pyramide ist die älteste?

Doch wo steht die älteste Pyramide der Erde? Wo die „Urmutter aller Pyramiden“? Etablierte Archäologen sagen, sie steht in Ägypten: Die Stufenpyramide von Sakkara südlich von Kairo. Wobei wohl kaum ein Ägyptologe dabei behauptet, dass die Stufenpyramide von Pharao Djoser dort als eine Art Vorlage für ähnliche Sakralbauten auf der ganzen Erde diente.

Andere wiederum sagen, nein, die Pyramiden von Gizeh sind die ältesten der Welt. Sie stammen nicht aus der Zeit um 2500 vor Christus, sondern sind vielleicht sogar schon 10.000 Jahre alt.

Ähnliches wird auch immer wieder von angeblichen Pyramiden auf dem Meeresgrund behauptet. In schöner Regelmäßigkeit erscheinen online Berichte, dass solche Monumente auf dem Meeresboden gefunden worden sein sollen. Beispielsweise im Meer vor Mittelamerika.

Andere pyramidenförmige Funde sprengen indes ganz den Rahmen der anerkannten Geschichtsschreibung. Sofern es sie überhaupt gibt. Hierzu zählen vor allem die legendären Rundpyramiden vom Dongting-See in China. Sie sollen, wie in diesem Buch HIER berichtet, unglaubliche 45.000 Jahre alt sein. Kegelförmige und riesige Monumente, die einst an die 300 Meter in den Himmel geragt haben sollen. Gefunden und belegt hat diese unglaublichen Riesen-Bauten bisher niemand.

Doch eine runde Pyramide bei Mexiko-City steht ebenso zur Diskussion bei der Suche nach der ältesten Pyramide der Erde. Sie soll nicht weniger als 8000 Jahre alt sein.

Die älteste Pyramide der Erde?

Die Rede ist von einer Rundpyramide, die bereits ab 1922 von dem Archäologen Byron Cummings freigelegt wurde. Heute kennt man sie unter den Namen „Pyramide von Cuicuilo“. Es ist eine Pyramide mit vier Stufen und einen Durchmesser von etwa 150 Metern. Die genauen Angaben unterscheiden sich hierbei.

An oder in der Pyramide fanden sich keinerlei Inschriften. Der Zweck und die Herkunft waren vollkommen unbekannt, weshalb die ersten Archäologen damals auch auf vollkommen unterschiedliche Datierungen kamen. Viertes Jahrhundert vor Christus, 900 vor Christus oder auch zwischen 600 und 300 vor Christus waren und sind im Gespräch. Auch Datierungen in das vierte Jahrhundert nach Christus wurden im Laufe der Jahre ermittelt. Vor allem mit der Radiokarbondatierung.

Wobei eine Holzkohle-Probe sogar auf ein Alter von rund 4770 Jahre datiert wurde. Vielleicht eine Hinterlassenschaft von kurzzeitig hier ansässigen Nomaden oder das Ergebnis eines frühen Waldbrandes. So zumindest Robert F. Heizer und James A. Bennyhoff in „Archeological Excavations at Cuicuilco – 1957“ („Science, 31. Januar 1958, vol. 127, issue 3292).

Doch die Pyramide hatte noch eine ganz andere Besonderheit. Sie war teilweise von einer acht Meter dicken Schicht aus Lava und Asche überzogen.

Ein Weltbild gerät aus den Angeln

So kam es, dass auch Geologen sich für das Alter des Bauwerkes interessierten. Der Geologe George E. Hyde aus Neuseeland untersuchte den Fund und war sich sicher, dass die Pyramide mindestens 7000 Jahre alt sein muss. Ein unglaubliches Alter!

Mindestens sieben Jahrtausende? Dies interessierte auch C. W. Ceram, der dazu 1949 in seinem Weltbestseller „Götter, Gräber und Gelehrte“ schrieb:

Sie (die Pyramide, Anm. LAF) steht in einer unheimlichen Landschaft, die aussieht, als sei sie gefroren. Die Vulkane Ajusco und Xitli (vielleicht auch nur der letztere) brachen einst aus und wälzten ihre glühenden Ströme gegen dieses Bauwerk, dem der Gott, der auf ihm wohnte, nur halbe Hilfe zuteil werden ließ – nur zur Hälfte nämlich wurde es vom brodelnden Schlamm überflutet.

Und hier nun riefen die Archäologen ein paar Kollegen von einer anderen Fakultät zu Hilfe: die Geologen. Wie alt ist die Lava? fragten sie. Und die Geologen, nicht ahnend, dass sie mit ihrer Antwort ein historisches Weltbild aus den Angeln hoben, antworteten schlicht: ‚Achttausend Jahre!‘

Hyde war sich nicht im Klaren, dass er mit dieser Altersangabe die archäologische Fachwelt in Aufruhr versetzten würde. Es gab damals keine Zivilisation in Mexiko, die ein solches Monument hätte errichten können. Das sah Ceram in seinem Bestseller ganz richtig.

„vor 8000 oder mehr Jahren“

Denn schon 1923 erschien im „National Geographic Magazine“ (vol. 44) der Artikel „Ruinen von Cuicilco könnten unser Bild des Alten Amerika revolutionieren“. Autor war kein anderer als Cummings, der Ausgräber der Pyramide, selber. Cummings war darin sicher, dass die Erbauer in einer unbekannten Vorzeit Mittelamerikas leben. Er schrieb damals unter anderem:

Diese 15 – 17 Fuß (hohen Ablagerungen, Anm. LAF) von Sand, Lehm und Steinen, die sich über dem umgebenden Pflaster von Cuicuilco angesammelt hatten, bevor der Lavastrom kam, zeigen, dass seine Erbauer Tausende von Jahren vor dem Pedregal gelebt und gearbeitet hatten. Es ist also vernünftig anzunehmen, dass dieser Tempel von primitiven Amerikanern erbaut wurde, die vor 8000 oder mehr Jahren lebten.“

Viele tausend Jahre später erst blühte in dieser Region Mexikos das Reich der Azteken. Ein mächtiges Volk, das ebenso Pyramiden baute. Auch die Kultur der gewaltigen Pyramiden-Stadt Teotihuacán unweit von Mexiko-City lag vor 8000 Jahren noch in ferner Zukunft.

Bereits 10 Jahren nach der Veröffentlichung von Cummings gab es ernsthafte Zweifel an dieser Datierung. Cummings selber berichtete etwa 1933 in einer Veröffentlichung (University of Arizona Bulletin, vol. 4, Nr. 8), dass andere Geologen die Lava auf nur rund 2000 Jahre datierten. All die Datierungen stehen und fallen mit dem Jahr des Ausbruchs des Vulkan Xitle. Heute wird dieser – und damit der Untergang der Stadt – auf das dritte Jahrhundert nach Christus datiert. Flüchtlinge aus Cuicuilcom sollen nach der Katastrophe sogar bis nach Teotihuacán geflohen sein. Das liegt keine 60 Kilometer entfernt.

Um 6000 Jahre verschätzt

In seiner Studie „Age and archaeological implications of Xitle volcano, southwestern Basin of Mexico-City“ (Journal of Volcanology and Geothermal Research, vol. 104, Issues 1–4, 30. Dezember 2000) schreibt C. Siebe über die frühen Datierungen unter anderem:

Vor der Einführung der Radiokohlenstoffdatierung war das Alter der Cuicuilco-Pyramide und der Xitle-Lavaströme Gegenstand intensiver Spekulationen. Seit Cummings den künstlichen Charakter des Cuicuilco-Hügels nachgewiesen hat, ist sein Alter ein Thema von Interesse. Aus geologischen und anderen Gründen vertrat er die Ansicht, dass Cuicuilco vor etwa 8000 Jahren vor Christus verfallen ist.

Über 30 Radiokarbondatierungen seien inzwischen erfolgt, so Siebe. „Und anhand dieser Daten wurden mehrere Altersangaben für den Ausbruch vorgeschlagen.“ Und weiter schreibt er:

Die meisten datierten Proben wurden nicht direkt durch den Ausbruch von Xitle erzeugt, sondern sind Artefakte menschlicher Aktivitäten, die dem Ausbruch vorausgingen.

Daher sind diese Altersangaben (meist um 2000 bp) älter als der Ausbruch. Ein neues Alter von (…) 245 – 315 nach Christus aus Holzkohleproben, die direkt unter der Lava gesammelt wurden, wird für den Ausbruch von Xitle favorisiert. Diese Proben entstanden durch die Entzündung der Vegetation während der Ablagerung der heißen Schlackentephra.“

Stimmen diese neuen Datierungen und Deutungen, dann ging das Monument fast 6000 Jahre später unter, als es noch vor 100 Jahren angenommen wurde. Damals war verständlicherweise die Alterseinschätzung eine Sensation – doch heute spricht kaum mehr jemand über sie.

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Lars A. Fischinger

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VIDEO: Kuriose Entdeckung: Waren Afrikaner vor Jahrtausenden doch bei den Maya in Mexiko? (re-Upload/Neuschnitt)

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VIDEO: Kuriose Entdeckung: Waren Afrikaner vor Jahrtausenden bei den Maya in Mexiko? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Kuriose Entdeckung: Waren Afrikaner vor Jahrtausenden bei den Maya in Mexiko? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Gab es Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende vor Christoph Kolumbus und den Wikingern Kontakte über die Ozeane? Waren europäische Seefahrer des Altertums bereits in Amerika und umgekehrt? Darüber zerbrechen sich seit Jahrhunderten zahlreiche Menschen den Kopf. Gerne zieht man auch das Thema Atlantis dabei heran. Oder die Seefahrt-Experimente des Thor Heyerdahl mit seinen Booten sowie Parallelen bei Funden in der Alten und in der Neuen Welt. Im folgenden YouTube-Video wollen wir einen dieser erstaunlichen Funde der alten Maya einmal genau ansehen, der bis dato immer übersehen wurde.


Afrikaner in Mexiko – lange vor Kolumbus?

Reisten Menschen aus Afrika und Europa schon zu den Maya nach Mexiko?

Parallelen in Kunst, Kult und Kultur zwischen der Alten Welt und Amerika findet man ohne Frage. Mal mehr als deutlich, wie etwa die berühmten Steinkugeln von Costa Rica, die es in dieser Form auch in Südost Europa gibt, oft aber eben weniger deutlich.

Ein bisher nicht oder kaum beachteter Fund der Kultur der Maya aus Mexiko scheint ebenfalls auf solche globalen Kulturkontakte hinzuweisen. Es ist eine bemalte Vase der Maya, die scheinbar eindeutig Schwarz-Afrikaner und Europäer zeigt. Zu einer Zeit, als es angeblich noch keine Kontakte über den Atlantik gegeben haben soll.

In diesem Video vom September 2017 (Neuschnitt Dezember 2021) soll deshalb dieser sonderbare Funde einmal genauer betrachtet werden.

Bleibt neugierig …

Video vom 14. September 2017 - Neuschnitt und Re-Upload vom Dezember 2021

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Erdbeben in Mexiko: Zahlreiche Zeugen sahen und filmten während des Bebens rätselhafte Leuchterscheinungen am Himmel

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Rätselhaftes Himmelsleuchten während des Erdbeben in Mexiko (Bild: Twitter-Screenshot)
Rätselhaftes Himmelsleuchten während des Erdbeben in Mexiko (Bild: Twitter-Screenshot)

Am 7. September erschütterte ein starkes Erdbeben Mexiko, dessen Zentrum nahe dem Ort Acapulco am Pazifik lag. Auswirkungen waren auch hunderte Kilometer weiter in Mexiko-City zu spüren. Doch während in den üblichen Medien das ebenso übliche über die Katastrophe berichtet wurde, berichteten Augenzeugen noch mehr. Zahlreiche Menschen sahen und filmten unheimliche Lichter und Leuchterscheinungen während des Bebens am Himmel. Ein Phänomen, das seit Jahrtausenden bekannt aber bisher ungeklärt ist.


Seltsame Lichter beim Erdbeben über Mexiko

Am vergangenen Dienstag (7. September) erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7 bis 7,1 Mexiko. Das Zentrum lag nahe dem Badeort Acapulco im südlichen Bundesstaat Guerrero am Pazifik. Auch im über 300 Kilometer entfernten Mexiko-City war das Beben zu spüren. Binnen einer Stunde kam es zu über 70 Nachbeben, die eine Stärke von bis zu 5,2 aufweisen. Millionen Menschen waren ohne Strom.

So schrecklich solche Katastrophen auch sind, so normal sind sie vor allem in Mexiko und im Westen von Mittelamerika. Als Teil des „Pazifischen Feuerrings“, der sich rund um die Pazifischen Ozean erschreckt und in dem Erbeben häufig sind, besteht auch Mexiko immer eine erhörte Gefahr von Erdbeben.

Während in den Medien in der üblichen Berichterstattung über das mexikanische Beben die ebenso üblichen Informationen zu sehen waren, sahen die Betroffenen vor Ort noch mehr. Unerklärliche (meist blaue) Lichter am Himmel. Ein Phänomen, dass seit Jahrhunderten im Zusammenhang beobachtet wird und in diesem Fall von zahlreichen Zeugen auch gefilmt wurde. Auch in Mexiko-City waren diese Erscheinungen am Himmel zu sehen, die entweder vom Boden „herauf“ oder sogar auf dem ihm „heraus“ kamen, oder aber in den Wolken erst zu sehen waren.

Diese Erdbebenlichter waren bei diesem Erdbeben besonders gut sehen, da das Beben in der Dunkelheit stattfand. Und im Informationszeitalter mit unseren zahllosen Kameras wurden diese diesmal auch besonders häufig gefilmt. Ein unheimlich erleuchteter Nachthimmel, der fraglos viele Menschen zusätzlich verängstigte. Selbst von der „Apokalypse“ wurde in Sozialen Netzwerken deshalb gesprochen.

Unter Videos dieser Leuchterscheinungen, die auf Plattformen wie Facebook, YouTube und vor allem Twitter hochgeladen wurden, finden sich zahllose Kommentaren zu diesen. Selbst von einer Alien-Invasion wurde verschiedentlich dort fabuliert. Wohl nicht ganz im ernst, wie zu hoffen ist. Oder auch von geheimen Projekten dunkler Mächte. Viele vermuteten einfach Kurzschlüsse in Trafostationen, die für diese Lichter verantwortlich sein sollen.

Seit Jahrtausenden dokumentiert

Die in den vergangenen Tagen online gestellten Videos und Fotos der Erscheinungen bekamen im spanischen Sprachraum schnell den Hashtag „Apocalipsis“ – also dem Weltuntergang. Der natürlich nicht eintrat.

Da solche Leuchterscheinungen während eines Erdbebens, aber auch davor und danach, seit hunderten wenn nicht tausenden von Jahren bekannt sind, scheinen sie offensichtlich ein Naturphänomen zu sein. Was die Ursache dieser unheimlichen Lichter ist, ist bisher unbekannt. Theorien reichen von aus dem Erdinneren austretenden radioaktiven Isotopen bis zu elektrischen Entladungen des Gestein. Auch über Störungen des Magnetfeldes der Erde, die dabei kurzzeitig eine Aurora in Erdnähe auslösen, wurde schon diskutiert.

Erdbebenlichter sind keine Vorboten des Weltuntergang, sondern werden auch von der Wissenschaft ernst genommen. Troy Shinbrot, Physiker der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey, erklärt aufgrund der Videos dem US-Sender NPR am 8. September, dass solche Lichter seit Jahrtausenden bekannt sind. So hätte auch die Apokalypse längst stattfinden müssen, wie er betont.

Schon Aristoteles beschrieb um 350 vor Christus dieses Phänomen. Ebenso der römische Autor Sencea im 1. Jahrhundert nach Christus. Besonders auffällig bei den seit der Antike dokumentierten Erdbebenlichtern ist die Tatsache, dass diese auch hunderte Kilometer vom Epizentrum auftreten können. Wie aktuell in Mexiko-City. Dabei sind den Bewohnern von Mexiko diese Lichter nicht fremd. Bei dem Beben am 8. September 2017 mit einer Stärke von 8,2 im Süden von Mexiko wurden ebenfalls Erdbebenlichter gesehen.

Auch wenn das Phänomen seit tausenden von Jahren dokumentiert und bekannt ist, steht eine verbindliche Erklärung noch aus. Und dass solche Erscheinungen im Zusammenhang mit einem Erdbeben bei den Betroffenen noch mehr Ängste auslösen können, dürfte jeder nachvollziehen können.

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Lars A. Fischinger

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Rätselhafter Grabfund in Mexiko: Waren römische Seefahrer vor rund 2.000 Jahren in Mittelamerika? (+ Videos)

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Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren schon im alten Mexiko? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)
Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren schon im alten Mexiko? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Im Jahr 1933 wurde bei offiziellen archäologischen Ausgrabungen von Gräbern in Zentralmexiko ein ungewöhnliche Grabbeigabe gefunden. Ein kleiner Kopf aus Ton, der bei späteren Untersuchungen als „ohne Zweifel römisch“ bezeichnet wurde. In einem Stil der Römer vor rund 2.000 Jahren. Wie aber kam er in ein Grab, das noch vor der Ankunft der spanischen Eroberer in Mexiko angelegt wurde? Die Deutungen der Forscher sind vielschichtig und sehr widersprüchlich. Sie reichen von Betrug eines Archäologen, bis zu einem gestrandeten Schiffswrack aus Europa. Was es mit diesem spannenden Fundobjekt auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.


Globale Seefahrt vor Jahrtausenden – bis nach Amerika

Nicht wenige „alternative Historiker“ und Autoren nehmen heute an, dass lange vor Kolumbus bereits Seefahrer der Alten Welt in Amerika waren. Eine Idee, die eine Reihe von Forschern unlängst als Tatsache ansehen. Dabei sind nicht die Wikinger gemeint, die nachweislich schon vor 1.000 Jahren im Osten von Kanada den Kontinent betraten.

Auch Seefahrer der Antike oder sogar aus der Steinzeit vor 15.000 und mehr Jahren könnten bereits den Atlantik als Wasserstraße genutzt haben. Und solche Kulturkontakte gab es immer wieder. Wobei hier immer wieder auf Parallelen und auch Verbindungen zwischen der Neuen und der Alten Welt hingewiesen wird. Bei archäologischen Funden ebenso, wie in Mythologien oder auch in der Biologie und Botanik. In meinen Publikationen „Historia Mystica“ (2009) und jüngst in „Globale Seefahrt vor Jahrtausenden“ (2020) dokumentierte ich bereits eine Reihe solcher Hinweise.

Als klassische Beispiele kennt der Laie meist nur den immer wieder vorgebrachten Hinweis, dass es in Amerika ebenso Pyramiden gibt, wie in Ägypten. Hier wurde schon im 18. und 19. Jahrhundert ein Zusammenhang vermutet. Auch wenn heute längst bekannt ist, dass Jahrtausende zwischen diesen Monumenten für Ewigkeit liegen.

Doch es müssen nicht immer riesige pyramidenartige Bauten sein, die auf eine Seefahrt im Altertum deuten. Eine gewaltige Anzahl von Funden und Artefakten wird heute von den Befürwortern hochgehalten, die solche Kontakte belegen sollen. Sehr viele davon sind umstritten und gelten in Kreisen der etablierten Archäologen als Irrtum oder sogar absichtlicher Betrug. Was sicher ein Grund dafür ist, dass sie in der grenzwissenschaftlichen Community bis heute diskutiert werden und deshalb weithin bekannt sind.

Fuhren etwa frühe Christen mit ihren Schiffen bis nach Nord- und Mittelamerika, wird hierbei vielfach gefragt.

Römer in Mexiko vor 2.000 Jahren?

Fast nicht bekannt ist bei dieser Diskussion ein überaus interessantes Fundobjekt, dass ich deshalb in „Globale Seefahrt vor Jahrtausenden“ wieder „aus der Versenkung“ geholt habe: Ein kleiner Tonkopf, der 1933 in Mexiko entdeckt wurde.

Damals wurden in Tecaxic-Calixtlahuaca (rund 65 Kilometer von Mexico-City entfernt) von dem Archäologen José García Payón 37 Gräber aus der Zeit zwischen 1476 und 1510 entdeckt. Eine relativ junge Epoche aus dem Zeitalter der bekannten Azteken, die nur kurz vor der Ankunft der spanischen Eroberer 1519 in Mexiko liegt. Unter den Grabbeigaben in einem der Gräber, das unter einer pyramidenartigen Struktur entdeckt wurde, befand sich ein 2,5 Zentimeter winziger Tonkopf (s. Abbildung), der sich stark von allen anderen Fundstücken unterschied.

Der Tecaxic-Calixtlahuaca Kopf: Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren im alten Mexiko?
Der Kopf aus Tecaxic-Calixtlahuaca: Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren im alten Mexiko?

Der kleine Kopf weist augenscheinlich keinerlei Ähnlichkeiten mit aztekischer Kunst aus dem Fundgebiet auf. Anders die weiteren Grabbeigaben aus diesem Grab, die aus Keramik, Gold, Muscheln, Kupfer, Bergkristall, Türkis oder auch Knochen bestanden. Scheinbar genoss die hier bestattete Person zu Lebzeiten ein respektables Ansehen und gehörte nicht einer unteren sozialen Schicht an.

Die naturrealistische Kopfdarstellung selbst wiederum trägt einen Bart und die Gesichtszüge eines Europäers. Auf dem Kopf hat sie einen „Pileus“, eine Filzkappe, die im klassischen Altertum hauptsächlich von Fischern und Seeleuten getragen wurde. Sehen wir hier also einen Seemann aus der Alten Welt der Antike, der bis nach Mexiko kam?

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Das Fundstück wurde auf dem 35. Amerikanisten-Kongress 1962 als „Römerkopf“ präsentiert, konnte aber erst 1995 an der FS Archäometrie in Heidelberg mithilfe der Thermolumineszenzmethode datiert werden. Demnach stammt die Arbeit aus einer Zeit zwischen dem 9. Jahrhundert vor Christus und der Mitte des 13. Jahrhunderts nach Christus. Eine recht grobe zeitliche Einordnung, über die die Forscher Peter Schaaf und Günther A. Wagner in dem Fachmagazin „Ancient Mesoamerica“ (vol. 12, Issue 1, Januar 2001) berichteten.

„Ohne Zweifel römisch“

Romeo H. Hristov von der Universität von New Mexico und Santiago Genovés T. von der Universität von Mexiko erklärten nach ihren Untersuchungen beim 66. Treffen der „Society of American Archaeology“ in New Orleans am 22. April 2001, dass sie den seltsamen Kopf als eindeutig römischen Ursprunges identifiziert haben. „Ohne Zweifel römisch“ und ein „Werk aus dem 2. Jahrhundert nach Christus“, so Bernard Andreae, emeritierter Direktor des Deutschen Instituts für Archäologie in Rom.

„Die Form des Bartes zeigt die typischen Merkmale der Zeit der Severianischen Kaiser“, womit die Figur zwischen 193 bis 235 nach Christus eingeordnet werden kann. Eine Zeit, in der, soweit wir wissen, kein einziger Römer in Mittelamerika gewesen sein kann oder soll.

Wie Hristov und Genovés T. schon 1999 in einem Artikel über diesen Kopf in „Ancient Mesoamerica“ (vol. 10, Issue 2, Juli 1999) betonten, schleißen sie auch einen Schwindel aus. Oder, dass er später irgendwie in das Grab gelangt sein könnte. Denn anders als bei vielen „mysteriösen Artefakten“, wurde dieses bei einer dokumentierten Ausgrabung gefunden. Die beiden Forscher schrieben dazu:

Dieses Ergebnis räumt die Zweifel an der kolonialen Herstellung des Artefakts aus und macht die Hypothese der römischen Herkunft – neben anderen Möglichkeiten – anwendbar. (…)

Eine Untersuchung der Feldnotizen des mit der Ausgrabung beauftragten Archäologen sowie der Fundstelle selbst hat dagegen in beiden Fällen keine Hinweise auf mögliche Störungen des Kontextes ergeben.

Aber wie konnte das kleine Objekt nach Mexiko gelangen?

Handel über den Atlantik?

Einen Handel zwischen Rom und Amerika wird es kaum gegeben haben, dafür sind die Funde und Hinweise zu spärlich. Hiervon hätten auch die römischen Chronisten sicherlich umfassend berichtet. Auch wenn aufgrund anderer archäologische Objekte (um Beispiel ein „Kult“ um menschengemachte Steinkugeln enormer Größe – siehe Video HIER) in der Alten und in der Neuen Welt durchaus über einen regelrechten kulturellen Austausch spekuliert werden darf.

Unter der Vielzahl an Funden in den beiden Amerikas, denen ein europäischer oder afrikanischer Ursprung zugeschrieben wird, waren auch verschiedene Münzen. Unter anderem aus der Römerzeit. Stammen auch sie, wie der Kopf von Tecaxic-Calixtlhuaca, von Seefahrern, die lange vor den Wikingern und Kolumbus Amerika betraten?

Doch gerade die verschiedenen Funde von Münzen in Amerika aus präkolumbischer Zeit gelten bei den meisten Archäologen als Irrtum oder sogar Betrug. Für sie gab es keine Entdeckung Amerikas vor Kolumbus, abgesehen von den kurzen Besuchen der Wikinger.

Bei dem Kopf aus Mexiko ist man sich da nicht so einig, obwohl auch hier die Deutung eines Scherzes im Raum steht. So soll Hugo Moedano, ein an den Ausgrabungen um Payón beteiligter Archäologe, 1933 den Kopf heimlich in der Grabstätte platziert haben. Er wollte damit dem Chefausgräber Payón einen Streich spielen, da dieser so oder so bei der Ausgrabung überhaupt nicht vor Ort gewesen sein soll. Diese Gerüchte wurden nie überprüft (die beteiligten Personen leben auch nicht mehr), weshalb sie für Hristov auch nur als solche anzusehen sind. Zugleich zog er aber auch die These in Betracht, dass der Kopf keinen Römer darstellt, sondern einen Wikinger. Spekulationen, dass die Nordmänner nicht nur in Nordosten von Kanada an Land gingen, sondern bis Mexiko segelten, gibt es schon lange.

Ein Schiffswrack aus der Alten Welt?

Gleichfalls wurde die Anwesenheit des Kopfes damit erklärt, dass es ein Zufallsfund der Ureinwohner in Amerika war. Vielleicht sogar in Mexiko selber. Nach dieser These wäre ein havariertes Schiff nach langer Reise über den Atlantik in der Neuen Welt gestrandet. Auf diesem befand sich (unter anderem) der Kopf, der dann irgendwann als Grabbeigabe dem Verstorbenen mitgegeben wurde. Das angetriebene Schiffswrack muss dabei nicht mal bis Mexiko gekommen sein. Gut möglich, dass es andernorts in Amerika strandete und der Kopf durch Tauschhandel nach Zentralmexiko kam.

Durchaus eine nachvollziehbare Überlegung. Auf diesem Geisterschiff muss auch niemand mehr an Bord gelebt haben, doch für die Einheimischen wäre das Wrack mit seinem Inventar sicher eine Goldgrube gewesen. Nahezu jedes noch so unscheinbare Objekt an Bord avancierte aufgrund seiner Einmaligkeit zu einem begehrten Tauschobjekt unter den Ureinwohnern. Auch andere umstrittene Funde in Amerika könnten zumindest zum Teil so gedeutet werden.

Einen zielgerichteten Handel oder geplante Entdeckungsreisen nach Amerika aus der Alten Welt schließt die Schiffswrack-Interpretation damit aus. Verunglückte Schiffe, die bis nach Amerika getrieben werden, wo sie letzten strandeten, betrieben keinen funktionierenden Handel. Wären da nicht die zahlreichen Hinweise der Vergangenheit, dass man lange vor Kolumbus von diesen Ländern „im Westen“ längst Bescheid wusste. Folglich muss von dort jemand zurückgekommen sein, der davon berichtete …

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Grenzwissenschaft Classics, Folge 54: Außerirdische und UFOs über Mexiko als angebliche „Boten des Schicksals“ +++ Video +++

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 54: Außerirdische über Mexiko als Boten des Schicksals (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 54: Außerirdische über Mexiko als Boten des Schicksals (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Vor genau 30 Jahren wurde Mexiko vom „UFO-Fieber“ erfasst. Angefangen mit einer Sonnenfinsternis am 11. Juli 1991, bei der viele Schaulustige zufällig ein seltsames Licht oder Objekt auf Video festhalten konnten. Der Beginn einer UFO-Welle in dem mittelamerikanischen Land, die in den 1990er Jahren viele UFO-Forscher und -Interessierte in ihren Bann zog. Folge 54 der Video-Reihe “Grenzwissenschaft Classic Videos” von damals beschäftigt sich genau mit diesen Vorkommnissen in Mexiko.


UFOs über Mexiko

Anfang der 1990er Jahre kam es in Mexiko zu einer ganze Reihe von UFO-Sichtungen. Der Beginn einer ganzen Welle von Sichtungen seltsamer Lichter am Himmel bzw. UFOs, von denen einige weiter als ungeklärt gelten.

Diese Doku als Teil 54 meiner Serie der Grenzwissenschaft Classic Videos handelt genau von diesen Sichtungen.

Ihren Anfang nahmen sie bei der Sonnenfinsternis am 11. Juli 1991 über Mexiko. Schon da wurden sonderbare UFOs und Lichter über Mexiko gefilmt, die Kritiker als den Planeten Venus identifiziert haben wollen. Was natürlich nicht unwidersprochen hingenommen wurde. Beispielsweise sei der angebliche Planet zu lange am Himmel während der Sonnenfinsternis gefilmt worden und sehe auf den Aufnahmen auch wie ein „metallisches Objekt“ aus.

Es war eine Zeit, als das Land in Mittelamerika von einem Boom rund um UFOs erfasst wurde. Schnell sprach man auch über Außerirdische. Mehr dazu in dieser Folge Nummer 54 der Grenzwissenschaft Classics. Auch wenn die Qualität des Videos nicht sonderlich gut ist.

Bleibt neugierig …

Classic-Video Nr. 54 auf YouTube bei Mystery Files

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Schreiben sensationelle Funde in Mexiko die Geschichte um: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt? +++ Video +++

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VIDEO: Sensationelle Funde in Mexiko: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt?
VIDEO: Sensationelle Funde in Mexiko: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt? (Bilder: Nature/C. F. Ardelean / Montage: Fischinger-Online)

Als die Europäer vor 1.000 Jahren (Wikinger) und 1492 (Christoph Kolumbus) Amerika entdeckten, waren sie dort nicht allein. Der gesamte Doppelkontinent war bereits besiedelt und überall trafen die Eroberer auf unterschiedliche Kulturen. Doch woher kamen diese Menschen und wann betraten deren Ahnen erstmals Amerika? Hier setzte sich die Vorstellung fest, dass die ersten Menschen während der letzten Eiszeit aus Sibirien über die Beringstraße und Alaska einwanderten. Irgendwann vor 13.000 oder vielleicht sogar 18.000 Jahren. Jüngst veröffentlichte Untersuchungen werfen diese Thesen über den Haufen. Demnach könnten schon vor 33.000 Jahren die ersten Menschen Amerika erreicht haben. Dafür sollen archäologische Funde sprechen, die in Mexiko ausgegraben wurde. Muss die Geschichte vollkommen neu geschrieben werden?


Amerika schon vor 33.000 Jahren besiedelt?

Wann betraten Menschen zum ersten Mal amerikanischen Boden? Wann wurde Amerika wie besiedelt?

Scheinbar einfache Fragen, die aber seit Jahrzehnten für hitzige Kontroversen und Diskussionen sorgen. Nachdem in den USA die sogenannten Clovis-Kultur 1937 entdeckt wurde, war für viele Archäologen klar: Clovis waren vor rund 13.000 Jahren die ersten Amerikaner. Eingewandert in der Eiszeit über die trockene Beringstraße, die heute Alaska von Russland bzw. Sibirien (Asien) trennt. Von dort zogen sie durch das heutige Kanada, die USA, Mittelamerika immer weiter in den Süden. Bis sie letztlich ganz im Süden von Südamerika Feuerland erreichten.

Nach weiteren Funden wurde deutlich, so ganz stimmen die Datierungen nicht. Beispielsweise durch Funde menschlicher Spuren in Südamerika, die an die 18.000 Jahre alt sind. Und vielleicht kamen die ersten Amerikaner sogar über den Seeweg. Oder es gab verschiedene Wellen von Siedlern …

Jetzt jedoch sorgen zwei in „Nature“ veröffentlichte Studien für Aufsehen unter den Experten. Sie verlegen die Besiedlung Amerikas weit in die Vergangenheit.

Demnach wurden im Hochland von Mexiko in einer Höhle Spuren – Steinwerkzeuge – ausgegraben, die zum Teil bis auf ein Alter von über 33.000 Jahren datiert wurden!

Tausende dieser Hinterlassenschaften brachten die Archäologen ans Licht. Für sie ein Beleg, dass hier bereits rund 17.000 Jahre vor der Colvis-Kultur von Nordamerika Menschen lebten.
Eine schon jetzt umstrittene Studie, da sie direkt nach der Veröffentlichung erste Kritiker auf den Plan rief. Alles sei falsch gedeutet worden, so einige Stimmen!

Alle Details zu dieser spannenden Untersuchung und Ausgrabung erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube.

Bleibt neugierig …

Video vom 23. Juli 2020 auf Fischinger-Online

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Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko: Größtes und ältestes Maya-Monument entdeckt! +++ Video +++

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VIDEO: Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko: Größtes und ältestes Maya Monument entdeckt! (Bild: T. Inomata/Nature)
VIDEO: Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko: Größtes und ältestes Maya Monument entdeckt! (Bild: T. Inomata/Nature)

Auf den Spuren der versunkenen Kultur der Maya in Mittelamerika machten Archäologen eine sensationelle Entdeckung: Eine gigantische Plattform – ein künstliches Plateau – bei Aguada Fénix in Mexiko. Mit einer Länge von 1,4 Kilometern und einer Breite von rund 400 Metern. Es ist der größte und zugleich älteste Monumentalbau, der Maya überhaupt. Erbaut zu einer Zeit, als die Maya eigentlich noch gar keine monumentalen Bauten errichteten. Und nur wenige Jahrzehnte genutzt! Alles über diese spannende Entdeckung erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Erstaunlicher Fund der alten Maya

Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko! Forscher haben mittels der Laser-Scan-Technologie „Lidar“ das bisher größte und zugleich älteste Monument der Maya entdeckt.

Eine gigantische Plattform – ein künstliches Plateau – bei Aguada Fénix im Bundesstaat Tabasco. Mit einer Länge von unglaublichen 1,4 Kilometern und einer Breite von rund 400 Metern. Bis zu 15 Meter hoch wurden hier Millionen Kubikmeter Baumaterial aufgetürmt. In einer frühen Epoche der Maya-Kultur auf der Halbinsel Yukatan, als diese nach bisheriger Meinung noch überhaupt keine Monumentalbauten errichteten.

Ein überaus bedeutender Fund für die Archäologe und die Erforschung der Maya, so die Archäologen jüngst in ihrer Veröffentlichung in dem Magazin „Nature“. Warum aber nach nur 50 Jahren diese Stätte wieder verlassen wurde, ist unklar …

Alle Details über dieses riesige Monument erfahrt Ihr in folgendem YouTube-Video.

Im Februar 2018 stellte ich bereits ein Video über die Entdeckung mittels „Lidar“ auf meinem YouTube-Kanal online. Auf dieses verweise ich auch in dem unten stehenden Video. Ihr findend es HIER auf Fischinger-Online.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 4. Juni 2020 auf Fischinger-Online

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