Search Results for: Mexiko

Schreiben sensationelle Funde in Mexiko die Geschichte um: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt? +++ Video +++

Teilen:
VIDEO: Sensationelle Funde in Mexiko: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt?
VIDEO: Sensationelle Funde in Mexiko: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt? (Bilder: Nature/C. F. Ardelean / Montage: Fischinger-Online)

Als die Europäer vor 1.000 Jahren (Wikinger) und 1492 (Christoph Kolumbus) Amerika entdeckten, waren sie dort nicht allein. Der gesamte Doppelkontinent war bereits besiedelt und überall trafen die Eroberer auf unterschiedliche Kulturen. Doch woher kamen diese Menschen und wann betraten deren Ahnen erstmals Amerika? Hier setzte sich die Vorstellung fest, dass die ersten Menschen während der letzten Eiszeit aus Sibirien über die Beringstraße und Alaska einwanderten. Irgendwann vor 13.000 oder vielleicht sogar 18.000 Jahren. Jüngst veröffentlichte Untersuchungen werfen diese Thesen über den Haufen. Demnach könnten schon vor 33.000 Jahren die ersten Menschen Amerika erreicht haben. Dafür sollen archäologische Funde sprechen, die in Mexiko ausgegraben wurde. Muss die Geschichte vollkommen neu geschrieben werden?


Amerika schon vor 33.000 Jahren besiedelt?

Wann betraten Menschen zum ersten Mal amerikanischen Boden? Wann wurde Amerika wie besiedelt?

Scheinbar einfache Fragen, die aber seit Jahrzehnten für hitzige Kontroversen und Diskussionen sorgen. Nachdem in den USA die sogenannten Clovis-Kultur 1937 entdeckt wurde, war für viele Archäologen klar: Clovis waren vor rund 13.000 Jahren die ersten Amerikaner. Eingewandert in der Eiszeit über die trockene Beringstraße, die heute Alaska von Russland bzw. Sibirien (Asien) trennt. Von dort zogen sie durch das heutige Kanada, die USA, Mittelamerika immer weiter in den Süden. Bis sie letztlich ganz im Süden von Südamerika Feuerland erreichten.

Nach weiteren Funden wurde deutlich, so ganz stimmen die Datierungen nicht. Beispielsweise durch Funde menschlicher Spuren in Südamerika, die an die 18.000 Jahre alt sind. Und vielleicht kamen die ersten Amerikaner sogar über den Seeweg. Oder es gab verschiedene Wellen von Siedlern …

Jetzt jedoch sorgen zwei in “Nature” veröffentlichte Studien für Aufsehen unter den Experten. Sie verlegen die Besiedlung Amerikas weit in die Vergangenheit.

Demnach wurden im Hochland von Mexiko in einer Höhle Spuren – Steinwerkzeuge – ausgegraben, die zum Teil bis auf ein Alter von über 33.000 Jahren datiert wurden!

Tausende dieser Hinterlassenschaften brachten die Archäologen ans Licht. Für sie ein Beleg, dass hier bereits rund 17.000 Jahre vor der Colvis-Kultur von Nordamerika Menschen lebten.
Eine schon jetzt umstrittene Studie, da sie direkt nach der Veröffentlichung erste Kritiker auf den Plan rief. Alles sei falsch gedeutet worden, so einige Stimmen!

Alle Details zu dieser spannenden Untersuchung und Ausgrabung erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube.

Bleibt neugierig …

Video vom 23. Juli 2020 auf Fischinger-Online

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , , , <

Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko: Größtes und ältestes Maya-Monument entdeckt! +++ Video +++

Teilen:
VIDEO: Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko: Größtes und ältestes Maya Monument entdeckt! (Bild: T. Inomata/Nature)
VIDEO: Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko: Größtes und ältestes Maya Monument entdeckt! (Bild: T. Inomata/Nature)

Auf den Spuren der versunkenen Kultur der Maya in Mittelamerika machten Archäologen eine sensationelle Entdeckung: Eine gigantische Plattform – ein künstliches Plateau – bei Aguada Fénix in Mexiko. Mit einer Länge von 1,4 Kilometern und einer Breite von rund 400 Metern. Es ist der größte und zugleich älteste Monumentalbau, der Maya überhaupt. Erbaut zu einer Zeit, als die Maya eigentlich noch gar keine monumentalen Bauten errichteten. Und nur wenige Jahrzehnte genutzt! Alles über diese spannende Entdeckung erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Erstaunlicher Fund der alten Maya

Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko! Forscher haben mittels der Laser-Scan-Technologie „Lidar“ das bisher größte und zugleich älteste Monument der Maya entdeckt.

Eine gigantische Plattform – ein künstliches Plateau – bei Aguada Fénix im Bundesstaat Tabasco. Mit einer Länge von unglaublichen 1,4 Kilometern und einer Breite von rund 400 Metern. Bis zu 15 Meter hoch wurden hier Millionen Kubikmeter Baumaterial aufgetürmt. In einer frühen Epoche der Maya-Kultur auf der Halbinsel Yukatan, als diese nach bisheriger Meinung noch überhaupt keine Monumentalbauten errichteten.

Ein überaus bedeutender Fund für die Archäologe und die Erforschung der Maya, so die Archäologen jüngst in ihrer Veröffentlichung in dem Magazin „Nature“. Warum aber nach nur 50 Jahren diese Stätte wieder verlassen wurde, ist unklar …

Alle Details über dieses riesige Monument erfahrt Ihr in folgendem YouTube-Video.

Im Februar 2018 stellte ich bereits ein Video über die Entdeckung mittels „Lidar“ auf meinem YouTube-Kanal online. Auf dieses verweise ich auch in dem unten stehenden Video. Ihr findend es HIER auf Fischinger-Online.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 4. Juni 2020 auf Fischinger-Online

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , , <

Seltsamer Mythos: Eine “biblische Bundeslade” auch bei den Azteken in Mexiko? +++YouTube-Video+++

Teilen:
Warum hatten die Azteken in Mexiko einst eine Bundeslade wie die Israeliten beim biblischen Exodus aus Ägypten? (Bild: L. A. Fischinger)
Warum hatten die Azteken in Mexiko einst eine Bundeslade wie die Israeliten beim biblischen Exodus aus Ägypten? (Bild: L. A. Fischinger)

Die wundersame Bundeslade der Israeliten unter Führung von Moses aus dem Alten Testament ist in der Grenzwissenschaft sehr bekannt. Ein heiliger Schrein, der von Priestern getragen wurde, der „Wunder“ vollbringen konnte und deren Bau von Gott persönlich beim Exodus aus Ägypten in Auftrag gegeben wurde. Ein Heiligtum, das bei Berührung sogar töten konnte und durch das Gott höchst persönlich mit seinem Volk sprach. Aber wusstet Ihr, dass tausende Kilometer von Ägypten und dem biblischen Exodus entfernt ein vollkommen anderes Volk ebenso eine solche „Bundeslade“ bei ihrem eigenen Exodus hatte? Die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video von mir

+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine 2. Bundeslade bei einem ganz anderen Volk? Scheinbar: Ja!

Dieses Volk waren die berühmten Azteken in Mexiko auf der anderen Seite des Atlantik. Und diese Hochkultur in Zentralamerika berichtet ganz erstaunliches über ihren Ursprung und über ihre eigene “Bundeslade”. Mythologien, die fast wortwörtlich aus der Bibel stammen könnten!

Was genau und warum diese Mythen so erstaunlich sind – schaut selbst in diesem Video von mir auf meinem Kanal bei YouTube.

Bleibt neugierig …

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

►► Eure Unterstützung: Paypal.me/Fischinger

Interessantes zum Thema:

Quelle: Duran, Diego: Historia de las Indias de Nueva Espana e Islas de Tierra Firme, herg. von Angel Maria Garibay. Mexico-City 1984

Tagged , , , , , , , , <

Artikel: Ein Fall für Indiana „Indy“ Jones: Exodus und Bundeslade bei den Azteken in Mexiko und in der Bibel?

Teilen:
Gab es eine Art Bundeslade auch in der Alten Welt bei den Azteken? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons/ Bearbeitung: L. A. Fischinger
Gab es eine Art Bundeslade auch in der Alten Welt bei den Azteken? (Bild: L. A. Fischinger/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die Welt der Wissenschaft und natürlich auch der Grenzwissenschaft beinhalten auch ein Thema, das seit Jahrzehnten immer wieder ins Licht des Interesses rückt: Hatten die Völker und Zivilisationen der Frühzeit auch über die Ozeane hinweg miteinander Kontakt? Und das lange – zum Teil sogar sehr lange – vor Christoph Kolumbus? Viele verschiedene Autoren und Hobbyforscher wie etwa zum Thema „Atlantis“ versuchen genau das nachzuweisen. Aber gab es auch eine „Bundeslade“ und einen „Exodus“, die im Alten Testament zu finden sind, auch in Mittelamerika?

Blog-News hier abonnieren

Continue reading Artikel: Ein Fall für Indiana „Indy“ Jones: Exodus und Bundeslade bei den Azteken in Mexiko und in der Bibel?

Tagged , , , , , , , , , , , , , <

12. Dezember: Der "Tag der Jungfrau von Guadalupe", Mexiko. Das Marienwunder von 1531

Teilen:

Nichts geht mehr heute – Mexiko feiert: Am 12. Dezember 1531 erschien die “Heilige Jungfrau Maria” zum 4. Mal dem Indianer Juan Diego auf dem Tepeyac Berg im heutigen Mexiko-Stadt und bat ihm, als Zeichen für den Bischof, auf der Spitze des Berges Blumen zu pflücken. Trotz Frost fand Diego dort eine Fülle bunter Blumen und blühende kastilische Rosen. Er pflückte die Blumen und Rosen und legte sie in seiner umgeschlagenen Tilma (= Umhang) und ging erneut zum Bischof von Mexiko-Stadt. Als er vor diesem seine Tilma öffnete, erschien auf dem Umgang das zuvor vom Bischof gewünschte “Wunderzeichen”: Während die Blumen zu Boden fielen erschien auf  dem Cape ein Bild der “Heiligen Jungfrau Maria”. Der Bischof erkannte darin das Bild der “Jungfrau von Guadalupe” von Spanien und war nun überzeugt, dass die wahre Gottesmjtter hier Wunder wirkt. Seit dem ist der 12. Dezember in ganz Mexiko (und darüber hinaus) ein Freundentag!

Von Lars A. Fischinger

Im Jahr 2007 veröffentlichte ich zu der oben nur sehr kurz geschilderten Geschichte mein 2006 geschriebenes Buch “Das Wunder von Guadalupe – Nicht von Menschenhand”.

Ende 2007 wurde mir dazu die Ehre gewäht, dieses Buch persönlich bei einer Audienz Papst Benedikt XVI. im Vatikan zu überreichen. Der Einladung des Vatikan folgte ich Anfang Dezember 2007 (hier und hier).

In ganz Mexiko wird die Nationalheilige heute gefeiert. Dazu:

Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger im Vatikan

Links:

    Zum Thema
     

     Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

    (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
    www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

    <

    Eine Sekte in Mexiko wartet auf den Weltuntergang – wie schon 1999 – und verärgert die Jüngeren durch Verbote

    Teilen:

    Es gibt angeblich keinen Alkohol, keine Zigaretten, kein TV und natürlich auch kein Internet. Auch die üblichen Lehrpläne der Schulen sind tabu. Ebenso Fußball, da man den runden Ball als Symbol für die Erde betrachten könnte.

    Eine (christliche) Sekte in Mexiko ist sicher, dass nur am Ort ihrer Gemeinschaft der Untergang der Welt überlebt werden kann. Dumm nur, dass sie das auch 1999 glaubte – und so mucken die jüngeren Gemeindemitglieder langsam auf . . .


    Aus den Mais-Feldern im Westen Mexikos erhebt sich ein Hügel, darauf Türme und Pfeiler – hier geht es zum Heiligen Land. Bauern haben hier gebaut, haben Stein für Stein aufeinander getürmt und eine Ortschaft errichtet, von der sie glauben, nur sie werde die kommende Apokalypse überstehen. Sie nennen sie Nueva Jerusalén, Neu-Jerusalem.

    Wen es erstaunt, dass oben im Artikel bei “Spiegel online” von einer Art christlichen Mutter-Maria-Sekte die Rede ist: In Mexiko City befindet sich die vom Vatikan anerkannte Marien-Wallfahrtstätte “Guadalupe”, die in Mexiko das nationale Symbol des Landes ist. Alles dazu habe ich 2007 mal in meinem Buch “Das Wunder von Guadalupe” dargelegt und diese Webseite damals dazu eingerichtet.

    Weitere Bücher zum Thema:

    <

    Das "Wunder von Guadalupe" (Mexiko) von 1531: Interview mit Lars A. Fischinger zum Thema

    Teilen:
    Interview der GEP eV zum Wunder von Guadalupe mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)
    Interview der GEP eV zum Wunder von Guadalupe mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)

    Die aztekische Schrift “Nican Mopohua” aus dem 16. Jahrhundert berichtet von einem unglaublichen Ereignis, das sich im Dezember 1531 in Mexiko zugetragen hat. Damals kam der aztekischstämmige Juan Diego aus Tolpetlac am Hügel Tepeyac vorbei, der heute der Wallfahrtsort Guadalupe (Mexiko-City) ist. Von der Kuppe her hörte er eine Art Musik und Gesang und als diese verstummt waren, erklomm er den Hügel und sah sich einer bildschönen weiblichen Gestalt gegenüber. Laut Meinung der katholichen Kirche war diese Frau die Mutter Gottes – die Madonna, “Unsere Liebe Frau von Guadalupe”. Diese erste Begegnung war der Beginn des “Wunder von Guadalupe”. Hier ein Interview zum Thema von 2008 (mit der G.E.P. e.V.).

    Blog-News hier abonnieren

    Continue reading Das "Wunder von Guadalupe" (Mexiko) von 1531: Interview mit Lars A. Fischinger zum Thema

    Tagged , , , , , , , , , , <