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Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko: Größtes und ältestes Maya-Monument entdeckt! +++ Video +++

VIDEO: Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko: Größtes und ältestes Maya Monument entdeckt! (Bild: T. Inomata/Nature)
VIDEO: Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko: Größtes und ältestes Maya Monument entdeckt! (Bild: T. Inomata/Nature)

Auf den Spuren der versunkenen Kultur der Maya in Mittelamerika machten Archäologen eine sensationelle Entdeckung: Eine gigantische Plattform – ein künstliches Plateau – bei Aguada Fénix in Mexiko. Mit einer Länge von 1,4 Kilometern und einer Breite von rund 400 Metern. Es ist der größte und zugleich älteste Monumentalbau, der Maya überhaupt. Erbaut zu einer Zeit, als die Maya eigentlich noch gar keine monumentalen Bauten errichteten. Und nur wenige Jahrzehnte genutzt! Alles über diese spannende Entdeckung erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Erstaunlicher Fund der alten Maya

Sensationelle Entdeckung der Archäologie in Mexiko! Forscher haben mittels der Laser-Scan-Technologie „Lidar“ das bisher größte und zugleich älteste Monument der Maya entdeckt.

Eine gigantische Plattform – ein künstliches Plateau – bei Aguada Fénix im Bundesstaat Tabasco. Mit einer Länge von unglaublichen 1,4 Kilometern und einer Breite von rund 400 Metern. Bis zu 15 Meter hoch wurden hier Millionen Kubikmeter Baumaterial aufgetürmt. In einer frühen Epoche der Maya-Kultur auf der Halbinsel Yukatan, als diese nach bisheriger Meinung noch überhaupt keine Monumentalbauten errichteten.

Ein überaus bedeutender Fund für die Archäologe und die Erforschung der Maya, so die Archäologen jüngst in ihrer Veröffentlichung in dem Magazin „Nature“. Warum aber nach nur 50 Jahren diese Stätte wieder verlassen wurde, ist unklar …

Alle Details über dieses riesige Monument erfahrt Ihr in folgendem YouTube-Video.

Im Februar 2018 stellte ich bereits ein Video über die Entdeckung mittels „Lidar“ auf meinem YouTube-Kanal online. Auf dieses verweise ich auch in dem unten stehenden Video. Ihr findend es HIER auf Fischinger-Online.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 4. Juni 2020 auf Fischinger-Online

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Seltsamer Mythos: Eine “biblische Bundeslade” auch bei den Azteken in Mexiko? +++YouTube-Video+++

Warum hatten die Azteken in Mexiko einst eine Bundeslade wie die Israeliten beim biblischen Exodus aus Ägypten? (Bild: L. A. Fischinger)
Warum hatten die Azteken in Mexiko einst eine Bundeslade wie die Israeliten beim biblischen Exodus aus Ägypten? (Bild: L. A. Fischinger)

Die wundersame Bundeslade der Israeliten unter Führung von Moses aus dem Alten Testament ist in der Grenzwissenschaft sehr bekannt. Ein heiliger Schrein, der von Priestern getragen wurde, der „Wunder“ vollbringen konnte und deren Bau von Gott persönlich beim Exodus aus Ägypten in Auftrag gegeben wurde. Ein Heiligtum, das bei Berührung sogar töten konnte und durch das Gott höchst persönlich mit seinem Volk sprach. Aber wusstet Ihr, dass tausende Kilometer von Ägypten und dem biblischen Exodus entfernt ein vollkommen anderes Volk ebenso eine solche „Bundeslade“ bei ihrem eigenen Exodus hatte? Die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video von mir

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Eine 2. Bundeslade bei einem ganz anderen Volk? Scheinbar: Ja!

Dieses Volk waren die berühmten Azteken in Mexiko auf der anderen Seite des Atlantik. Und diese Hochkultur in Zentralamerika berichtet ganz erstaunliches über ihren Ursprung und über ihre eigene “Bundeslade”. Mythologien, die fast wortwörtlich aus der Bibel stammen könnten!

Was genau und warum diese Mythen so erstaunlich sind – schaut selbst in diesem Video von mir auf meinem Kanal bei YouTube.

Bleibt neugierig …

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Lars A. Fischinger

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Interessantes zum Thema:

Quelle: Duran, Diego: Historia de las Indias de Nueva Espana e Islas de Tierra Firme, herg. von Angel Maria Garibay. Mexico-City 1984

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Artikel: Ein Fall für Indiana „Indy“ Jones: Exodus und Bundeslade bei den Azteken in Mexiko und in der Bibel?

Gab es eine Art Bundeslade auch in der Alten Welt bei den Azteken? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons/ Bearbeitung: L. A. Fischinger
Gab es eine Art Bundeslade auch in der Alten Welt bei den Azteken? (Bild: L. A. Fischinger/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die Welt der Wissenschaft und natürlich auch der Grenzwissenschaft beinhalten auch ein Thema, das seit Jahrzehnten immer wieder ins Licht des Interesses rückt: Hatten die Völker und Zivilisationen der Frühzeit auch über die Ozeane hinweg miteinander Kontakt? Und das lange – zum Teil sogar sehr lange – vor Christoph Kolumbus? Viele verschiedene Autoren und Hobbyforscher wie etwa zum Thema „Atlantis“ versuchen genau das nachzuweisen. Aber gab es auch eine „Bundeslade“ und einen „Exodus“, die im Alten Testament zu finden sind, auch in Mittelamerika?

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Continue reading Artikel: Ein Fall für Indiana „Indy“ Jones: Exodus und Bundeslade bei den Azteken in Mexiko und in der Bibel?

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12. Dezember: Der "Tag der Jungfrau von Guadalupe", Mexiko. Das Marienwunder von 1531

Nichts geht mehr heute – Mexiko feiert: Am 12. Dezember 1531 erschien die “Heilige Jungfrau Maria” zum 4. Mal dem Indianer Juan Diego auf dem Tepeyac Berg im heutigen Mexiko-Stadt und bat ihm, als Zeichen für den Bischof, auf der Spitze des Berges Blumen zu pflücken. Trotz Frost fand Diego dort eine Fülle bunter Blumen und blühende kastilische Rosen. Er pflückte die Blumen und Rosen und legte sie in seiner umgeschlagenen Tilma (= Umhang) und ging erneut zum Bischof von Mexiko-Stadt. Als er vor diesem seine Tilma öffnete, erschien auf dem Umgang das zuvor vom Bischof gewünschte “Wunderzeichen”: Während die Blumen zu Boden fielen erschien auf  dem Cape ein Bild der “Heiligen Jungfrau Maria”. Der Bischof erkannte darin das Bild der “Jungfrau von Guadalupe” von Spanien und war nun überzeugt, dass die wahre Gottesmjtter hier Wunder wirkt. Seit dem ist der 12. Dezember in ganz Mexiko (und darüber hinaus) ein Freundentag!

Von Lars A. Fischinger

Im Jahr 2007 veröffentlichte ich zu der oben nur sehr kurz geschilderten Geschichte mein 2006 geschriebenes Buch “Das Wunder von Guadalupe – Nicht von Menschenhand”.

Ende 2007 wurde mir dazu die Ehre gewäht, dieses Buch persönlich bei einer Audienz Papst Benedikt XVI. im Vatikan zu überreichen. Der Einladung des Vatikan folgte ich Anfang Dezember 2007 (hier und hier).

In ganz Mexiko wird die Nationalheilige heute gefeiert. Dazu:

Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger im Vatikan

Links:

    Zum Thema
     

     Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

    (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
    www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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    Eine Sekte in Mexiko wartet auf den Weltuntergang – wie schon 1999 – und verärgert die Jüngeren durch Verbote

    Es gibt angeblich keinen Alkohol, keine Zigaretten, kein TV und natürlich auch kein Internet. Auch die üblichen Lehrpläne der Schulen sind tabu. Ebenso Fußball, da man den runden Ball als Symbol für die Erde betrachten könnte.

    Eine (christliche) Sekte in Mexiko ist sicher, dass nur am Ort ihrer Gemeinschaft der Untergang der Welt überlebt werden kann. Dumm nur, dass sie das auch 1999 glaubte – und so mucken die jüngeren Gemeindemitglieder langsam auf . . .


    Aus den Mais-Feldern im Westen Mexikos erhebt sich ein Hügel, darauf Türme und Pfeiler – hier geht es zum Heiligen Land. Bauern haben hier gebaut, haben Stein für Stein aufeinander getürmt und eine Ortschaft errichtet, von der sie glauben, nur sie werde die kommende Apokalypse überstehen. Sie nennen sie Nueva Jerusalén, Neu-Jerusalem.

    Wen es erstaunt, dass oben im Artikel bei “Spiegel online” von einer Art christlichen Mutter-Maria-Sekte die Rede ist: In Mexiko City befindet sich die vom Vatikan anerkannte Marien-Wallfahrtstätte “Guadalupe”, die in Mexiko das nationale Symbol des Landes ist. Alles dazu habe ich 2007 mal in meinem Buch “Das Wunder von Guadalupe” dargelegt und diese Webseite damals dazu eingerichtet.

    Weitere Bücher zum Thema:

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    Das "Wunder von Guadalupe" (Mexiko) von 1531: Interview mit Lars A. Fischinger zum Thema

    Interview der GEP eV zum Wunder von Guadalupe mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)
    Interview der GEP eV zum Wunder von Guadalupe mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)

    Die aztekische Schrift “Nican Mopohua” aus dem 16. Jahrhundert berichtet von einem unglaublichen Ereignis, das sich im Dezember 1531 in Mexiko zugetragen hat. Damals kam der aztekischstämmige Juan Diego aus Tolpetlac am Hügel Tepeyac vorbei, der heute der Wallfahrtsort Guadalupe (Mexiko-City) ist. Von der Kuppe her hörte er eine Art Musik und Gesang und als diese verstummt waren, erklomm er den Hügel und sah sich einer bildschönen weiblichen Gestalt gegenüber. Laut Meinung der katholichen Kirche war diese Frau die Mutter Gottes – die Madonna, “Unsere Liebe Frau von Guadalupe”. Diese erste Begegnung war der Beginn des “Wunder von Guadalupe”. Hier ein Interview zum Thema von 2008 (mit der G.E.P. e.V.).

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    Das Wunder von Guadalupe: Die Marienerscheinung in Mexiko von 1531

    Das Wunde von Guadalupe 1531 (Bild: Fischinger-Online / gemeinfrei)
    Das Wunde von Guadalupe 1531 (Bild: Fischinger-Online / gemeinfrei)

    Am 9. Dezember 1531 erschien in Guadalupe, Mexiko, dem Indianer Juan Diego (um 1474 – 1548, 2002 heiliggesprochen) die Muttergottes. “Ich bin eure erbarmungsreiche Mutter, die Mutter aller Menschen, all jener, die mich lieben, die zu mir rufen, die Vertrauen zu mir haben. Hier will ich auf ihr Weinen und ihre Sorgen hören und will ihre Leiden, ihre Nöte und ihr Unglück lindern und heilen.” Dies bewahrheitete sich auf unwahrscheinliche Weise: Innerhalb weniger Jahre bekehrten sich über acht Millionen Indios vom Götzendienst zum Christentum. Als Zeichen hinterließ die Muttergottes ein fortwährendes Wunder: Ihr Bildnis auf der Tilma, dem mantelartigen Überhang des Sehers, das in den letzten Jahrzehnten Gegenstand ungezählter wissenschaftlicher Untersuchungen gewesen ist.


    von Francis Johnston
    Die Jahrhunderte hindurch wurde das heilige Bild einer Vielzahl von eingehenden Prüfungen und gründlichen Untersuchungen durch Kunstexperten und Wissenschaftler unterzogen, um zu entscheiden, ob es irgendeine mögliche natürliche Erklärung für seine Existenz gebe. Doch bis heute haben alle Untersuchungen, ob mit Mikroskopen, Infrarotstrahlung oder computer-vergrösserten Fotografien, auf seinen übernatürlichen Ursprung hingewiesen. 
    • Artikel und Video zum Thema findet Ihr auf meiner Webseite HIER. Ebenso auf diesem Blog HIER.
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