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Das Steinzeiträtsel: Megalithanlagen und ihre Mysterien – Von Sylt bis Korea +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Das Steinzeiträtsel - Megalithanlagen und ihre Mysterien (Bild: gemeinfrei)
VIDEO: Das Steinzeiträtsel – Megalithanlagen und ihre Mysterien (Bild: gemeinfrei)

Auf der ganzen Welt finden sich hunderttausende Megalithanlagen. Steinbauten aus Vorzeit, die Jahrtausende alt sind und die uns bis heute vor zahlreiche Rätsel stellen. Von Irland über Mitteleuropa bis Israel, Korea und den USA: Weltweit errichten Menschen der Steinzeit vor 5.000, 6.000 oder noch weit mehr Jahren gewaltige Monolithbauten und Steinkreise. Aber warum? In diesem YouTube-Video aus einer Megalithanlage auf Sylt gehen ich diesen Fragen nach.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wozu bauten unsere Vorfahren auf der ganzen Erde vor vielen Jahrtausenden Steinkreise und andere zum Teil  gigantische Megalithanlagen? Waren sie wirklich nur “Kalender für die Landwirtschaft”? War es tatsächlich nötig, dass die ersten Ackerbauern und Viehzüchter für solche Großsteinbauprojekte ihre kostbare Zeit opferten?

Auf der Insel Sylt bin ich in diesem Video innerhalb eines vorzeitlichen Megalithgrabes einmal nachgegangen.

Bleibt neugierig …

Das Steinzeiträtsel: Video vom 20. Sep. 2018 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Das Geheimnis von Stonehenge: Ein eins zu eins Nachbau der Megalithanlage in Polen +++ Video +++

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VIDEO: Das Geheimnis von Stonehenge - Ein eins zu eins Nachbau der Megalithanlage in Polen (Bild: Fischinger-Online)
VIDEO: Das Geheimnis von Stonehenge – Ein eins zu eins Nachbau der Megalithanlage in Polen (Bild: Fischinger-Online)

Denkt man an Megalithanlagen aus der Steinzeit wird vielen Menschen als erstes Stonehenge in England einfallen. Auch wenn man sich nicht mit mit dem Thema beschäftigt, kennt man diesen megalithischen Steinkreis in der ganzen Welt. Ein “Wunder der Vorzeit”, mit dessen Bau vor rund 5.000 Jahren begonnen wurde. Heute ist von der einstigen Gesamtanlage nicht mehr viele in Großbritannien über. Doch einen sehr guten Eindruck des einstigen Stonehenge vermittelt ein maßstabsgetreuer Nachbau der Anlage, der in Polen unweit von Danzig steht. Ich war für Euch vor Ort und berichte Euch in diesem Video auf YouTube von dieser Rekonstruktion und den Rätseln von Stonehenge.


Ein Nachbau von Stonehenge

Megalithanlagen wie Steinkreise, Dolmen oder andere Steinsetzungen der Steinzeit stehen weltweit. Auch wenn nicht alle wirklich tausende von Jahren alt sind und damit wirklich aus der Steinzeit stammen, wie wir sie alle kennen.

Die bekannteste Megalithanlage der sog. Megalithkultur oder Megalithiker ist dabei natürlich das rund 5.000 Jahre alte Stonehenge im Süden von England. Ein rätselhaftes Monument, um das sich viele Spekulationen und Thesen ranken.

Auch wenn heute nicht mehr viel von der eigentlichen udn ursprünglichen Megalithanlage über ist. Doch wusste Ihr, dass es maßstabsgetreue Nachbauten von Stonehenge gibt? Eine solche Rekonstruktion in Maßstab 1 zu 1 steht unweit von Danzig in Pommern im Norden von Polen. (Dieses Stonehenge ist nicht aus massiven Steinen.)

Ich war für Euch vor Ort und berichte Euch in diesem Video auf YouTube von den Rätseln von Stonehenge.

Bleibt neugierig …

Video vom 6. August 2020 auf Fischinger-Online

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Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, “Weltraumrassismus” und sein neues Buch 2020 (+Video)

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VIDEO: Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, "Weltraumrassismus" und sein neues Buch (Bild: Screenshot YouTube / Erich von Däniken Official / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, “Weltraumrassismus” und sein neues Buch 2020 (Bild: Screenshot YouTube / Erich von Däniken Official / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Erich von Däniken hat sich online wieder zu Wort gemeldet. Mit einem interessanten Video auf seinem offiziellen YouTube-Kanal, das ich Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte. Zumal von Däniken darin nicht nur von seinen Beweisen für die die Ancient Aliens spricht, sondern auch erstmals umfangreich von seinem kommenden Buch, das noch in diesem Herbst erscheinen wird. Was der Altmeister der Prä-Astronautik noch berichtete und einige Hintergründe dazu, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Neues von Erich von Däniken

Anfang 2019 startete Erich von Däniken mit einem eigenen offiziellen Kanal auf YouTube, den ich in diesem Beitrag HIER bereits vorstellte. Seit dem füllt sich der Channel nach und nach mit Videos von und mit dem Altmeister der Prä-Astronautik.

Nicht nur Dokumentationen bzw. Ausschnitte aus TV-Sendungen, wie etwa aus “Ancient Aliens” des History Channel, gehen dort online. Ebenso erscheinen dort auch Videos, die von Däniken zwischen der Arbeit in seinem Büro aufnimmt. In diesen berichtet er über aktuelle Ereignisse, Projekte und Tätigkeiten, wie Ihr zum Beispiel in diesem Posting HIER sehen könnt. Und so erschien dort nach einigen Monaten der Stille am 30. Juli ein neues Video von ihm:

Erich von Däniken spricht in seinem neuesten Video über schlagkräftige Beweise für den Besuch von Außerirdischen in grauer Vorzeit. Er spricht über sein neustes Buch-Manuskript und die kommende Reise nach Malta.

So die knappe Videobeschreibung auf YouTube. Doch das Video beinhaltet weit mehr, als es diese wenigen Worte in der Beschreibung vermuten lassen.

Beweise für Götter aus dem All

Die Themen des Videos “Erich von Däniken über Beweise für die Paläo-SETI und seine neuesten Projekte”, das Ihr unten eingebunden findet, sind recht zahlreich. Denn, so von Däniken, er wird immer wieder nach Belegen für seine Idee, dass die Götter aus dem Kosmos reale Außerirdische waren, gefragt. So beschreibt er zum Beispiel die Geschichte um den Sirius und den Stamm der Dogon in Mali (Afrika).

Ein bei den “alten Hasen” der Prä-Astronautik sehr gut bekanntes Beispiel. In diesem geht es darum, dass der afrikanische Stamm der Dogon in ihren Mythologien bis heute davon sprechen, dass einst “Götter” vom Sirius kamen, die ihnen eine Art “geheimes Wissen” brachten. Dieses Wissen besteht aus astronomischen Kenntnissen vom Sirius-System, dass die Dogon eigentlich gar nicht wissen konnten. Denn es war in jener Zeit, als es von Ethnologen in Mali aufgezeichnet wurde, überhaupt noch nicht bekannt, wie es heißt.

Erst spätere und neue Forschungen in der Astronomie haben beispielsweise entdeckt, dass es einen weiteren Stern bei Sirius gibt. Man kann ihn mit bloßem Auge nicht sehen. Doch das Volk der Dogon habe dies bereits gewusst und in Mythen weitergegeben, so die Befürworter des Dogon-Rätsels. Was von Däniken nicht erwähnt, ist die Quelle dieses “Sirius-Mysterium”. Es ist das Buch “The Sirius Mystery” von Robert K. G. Temple aus dem Jahr 1976, das unter dem Titel “Das Sirius-Rätsel” bereits 1977 in deutsch erschien.

Bis heute einer der Klassiker der Prä-Astronautik (Artikel HIER), das seit dem für Kontroversen sorgt. Ein aktuelles Nachfolgebuch erschien 1998 von Temple, in dem er “neue wissenschaftliche Beweise für einen Alien-Kontakt vor 5.000 Jahren” präsentierte. Leider erschien dies bisher nicht in deutsch.

Von Stonehenge bis Polynesien

Erich von Däniken nennt noch weitere Beispiele für seine Beweise, dass die Götter aus dem All kamen. Etwa, das die Kreise von Stonehenge in England ein maßstabsgetreues Modell des inneren Sonnensystems darstellen. Da mit dem Bau des sogenannten “Stonehenge 1” (damals nur eine einfache Ringanlage ohne riesige Megalithen) bereits vor über 5.000 Jahren Jahren begonnen wurde, konnte eigentlich niemand den Aufbau des Sonnensystems kennen. Und warum sind zahlreiche Megalithanlagen der Steinzeit offenbar nach geometrischen und mathematischen Modellen erbaut worden? Über Kilometer hinweg!

Woher kam also dieses Wissen, fragt sich von Däniken nicht nur im unten stehenden Video.

Gleiches gilt für die sogenannten Cargo-Kulte, die auf diesem Blog bereits mehrfach Thema waren. Kulte, die aus der Konfrontation technisch entwickelter Menschen mit technologisch primitiven Völkern entstanden. Zum Beispiel im Zweiten Weltkrieg, als Soldaten der USA im Pazifik auf einsamen Inseln landeten, wobei diese mit ihren Flugzeugen von den Einheimischen staunend und argwöhnisch beobachtet wurden. Daraus entstanden teilweise solche Cargo-Kulte.

Hier nennt von Däniken das Beispiel eines solche Kultes auf der Insel Tanna, der in der Tat eine erstaunliche Ausprägung hat. Ein Kult, in dem die USA als “gelobtes Land” verehrt wird und eine Art Gottheit mit Namen “John” die Hauptrolle spielt. Mehr über diesen interessanten Kult erfahrt Ihr in diesem Gastartikel HIER, den der Kollege Walter-Jörg Langbein schrieb. Er war vor Ort im Pazifik um sich diesen Cargo-Kult selber anzusehen.

“Dank Corona”: Neues Däniken-Buch kommt früher

“Dank Corona” ist auch von Däniken derzeit an sein Büro gefesselt. Zahlreiche Vorträge und Reisen wurden abgesagt oder verschoben. So aber hatte der emsige Autor des Phantastischen mehr Zeit für sein neues Buch, das er erstmals in diesem Video konkret vorstellt. An dem Manuskript arbeitete er bereits etwas länger, doch durch “Homeoffice” konnte er es früher beenden und so wird es auch einige Wochen früher erscheinen.

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“Alles Evolution oder was? Argumente für ein radikales Umdenken”, so der Titel seines kommenden Buches, das Ende September oder Anfang Oktober 2020 erscheinen soll. Wie es der Titel unschwer verrät, widmet sich von Däniken in diesem Fragen und ungelösten Rätseln der Evolutionstheorie, wozu er auch einige spannende Beispiele nennt. Ist wirklich alles nur Evolution auf diesem Planeten, oder steckt mehr dahinter? Wenn ja, was?

“Weltraumrassismus”

Das neue Werk erscheint wieder im bekannten Kopp-Verlag. Für von Däniken die Gelegenheit einige Worte zum Verlag zu sagen, da dieser in seiner Gesamtheit so gerne in die rechte Ecke gestellt wird. Die beliebte Nazi-Keule hat den Kopp-Verlag schon lange pauschal getroffen, weshalb für angebliche “Kritiker” sogleich alle dort verlegten Autoren Nazis sind. Gern verwendete “Argumente” in der heutigen Zeit.

Natürlich trifft es dann auch von Däniken, als sicherlich der erfolgreichste Autor des Verlages. Er würde, so heißt es, unsere Ahnen schlicht für “dumm” halten, so dass Wesen aus dem All kommen mussten, die dann entsprechende Monumente usw. erbauten und Wissen brachten. Das sei angeblich “rassistisch”.

Man wirft ihm dabei “Weltraumrassismus” vor, da er in einigen Büchern behauptet (die teilweise erschienen, bevor es den Kopp-Verlag bzw. -Versandt überhaupt gab), dass Außerirdische Sex mit Menschentöchtern gehabt haben. Auch das ein beliebtes “Argumente” von “Kritikern”, die sich zum Teil dabei selber mit blödsinnigen Aussagen um Kopf und Kragen reden! Zurecht verweist von Däniken darauf, dass diese Aussagen nicht seine Erfindung sind, sondern in den alten heiligen Schriften halt tatsächlich stehen.

Detailliert wurden diese in “Rebellion der Astronautenwächter” von mir 2015 analysiert. Denn: Sie sind nun mal da – die alten Texte, die das behaupten.

Versunkene Zivilisationen

Erich von Däniken spricht am Ende eher knapp etwas Erstaunliches an.

Hier geht er auf eine versunkene Zivilisation bzw. versunkene Ruinen ein, die im Meer vor der Küste der Mittelmeerinsel Malta liegen. Hierzu gab es jüngst Tauchexpeditionen und nähere Untersuchungen, da diese Ruinen oder versunkenen Tempel 10.000 oder mehr Jahre alt sein sollen. Und sie liegen in einer Meerestiefe von um die 30 Meter. Damit wären diese Entdeckungen auf dem Meeresgrund, wie in diesem Beitrag HIER geschildert, eine Weltsensation.

Thorsten Morawietz, Taucher und Teilnehmer dieser Expeditionen, veröffentlichte erst kürzlich dazu sein Buch “Das versunkene Königreich“. Noch in diesem Jahr wird auch Erich von Däniken selber eine Leserreise auf die Insel Malta durchführen, die er im Weiteren beschreibt.

Interessant für viele aus der Community meines YouTube-Kanal der “Grenzwissenschaft und Mystery Files” dürfte auch die von Däniken beschriebene A.A.S. sein. Die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI”, die eingefleischte Prä-Astronautiker und treue Leser dieses Blogs natürlich kennen. Dieser “Däniken-Verein” widmet sich vollständig der Prä-Astronautik und gibt dazu das Magazin “Sagenhafte Zeiten” heraus.

Da ich immer wieder von meiner YouTube-Community gefragt werde, wo man den Ansteker oder den Anhänger mit dem “Goldflieger” bekommen kann, den ich in meinem Videos trage: Diese bekommt man (ähnlich) bei der A.A.S. unter diesen Direktlink. auf der Seite SagenhafteZeiten.com. Viele werden diesen “Goldflieger” aus Kolumbien auch von Erich von Däniken selber  oder aus der TV-Serie “Ancient Aliens” kennen.

Für Kritiker ein Fisch, ein Krokodil, reine Phantasie, ein Vogel oder schlicht ein mythologisches Mischwesen. Im Sinne der Prä-Astronautik aber eine primitive Kopie eines Fluggerätes der Götter, das im Sinne der oben genannten Cargo-Kulte entstanden sein könnte.

Video von Erich von Däniken

Video vom 30. Juli 2020 von Erich von Däniken

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Irlands Herrscher der Steinzeit: DNA-Analysen weisen auf Inzest innerhalb der Eliten hin (+ Video)

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Irlands Herrscher der Steinzeit: DNA-Analysen weisen auf Inzest innerhalb der Eliten hin + Video (Bild: PixaBay/gemeinfrei)
Irlands Herrscher der Steinzeit: DNA-Analysen weisen auf Inzest innerhalb der Eliten hin + Video (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

Wie auf Fischinger-Online mehrfach berichtet, haben Genetiker in den letzten Jahren bereits einige male mittels DNA-Analysen versucht den Geheimnissen der Megalithkultur auf die Spur zu kommen. Sei es ihre Ausbreitung und vermeintliche Ur-Heimat/Herkunft oder die Verwandtschaftsverhältnisse der sogenannten Megalithiker in ihren Gräbern. Jetzt haben Forscher eine weitere DNA-Studie vorgelegt, die vorherige Untersuchungen in Irland untermauern. Mehr noch, denn die Ergebnisse deuten darauf hin, dass vor 5.000 Jahren Inzest unter der Herrscherkasten der Steinzeit üblich war.


DNA der Steinzeit

Bereits vor Anfang 2019 haben Genetiker mittels DNA-Analysen aufzeigen können, dass in der Megalithkultur der Steinzeit viele der Megalithanlagen von Familien über Generationen hinweg für Bestattungen genutzt wurden. Nicht nur in Irland, sondern auch in anderen Teilen Europas, wie in diesem Beitrag HIER berichtet.

Wirklich überraschend waren die damaligen Ergebnisse nicht. Denn gleichgültig ob eine Gesellschaft von Landwirten oder Jägern und Sammlern solche Megalithanlagen errichtete, immer war es mit enormen Anstrengungen verbunden. Planung, Zeit, Logistik, Technik und vor allem die Motivation mussten vorhanden sein. Ebenfalls eine ausreichende Anzahl von Arbeitskräften die während der Bauzeit natürlich nicht mehr für andere Aufgaben innerhalb der Gesellschaft zur Verfügung standen.

In einer nur spärlich besiedelten Steinzeit waren derartige Megalithbauten folglich das Privileg der Herrscherfamilien und Eliten. Eine Art Familienangelegenheit. Jahrtausende später war das in anderen Kulturen überall auf der Welt nicht anders. Sie waren Häuptlinge, Könige, Priesterkönige oder schlicht Führer ihre Stämme, die ihre Macht an den Sohn vererbten.

Das bestätigt jetzt eine weitere Studie um den Genetiker Daniel Bradley vom Trinity College Dublin, die in “Nature” veröffentlicht wurde.

Inzest in der Steinzeit

Sein Team untersuchte die DNA von insgesamt 42 Menschen, deren Überreste in den zahlreichen Grabanlagen aus der Megalithkultur von Irland gefunden wurden. Die bekannteste Anlage dieser Art ist dabei sicher Newgrange, die einige sogar mit dem versunkenen Reich Atlantis in Verbindung bringen. Bei den Analysen der aus den sterblichen Überresten gewonnenen DNA stellten die Genetiker fest, dass viele der in den uralten Grabbauten bestatteten Menschen miteinander inzestuös verwandt waren.

Eine Praxis zur Sicherung eines Herrschergeschlechtes, dass man auch von den Pharaonen Ägyptens und anderen Kulturen kennt. In Newgrange fanden die Wissenschaftler ein dort begrabenes Mitglied der Herrscherkaste, dessen Eltern Verwandte ersten Grades waren. Vater und Tochter, Mutter und Sohn oder Geschwister. Für die beteiligten GEN-Forscher ist damit erwiesen, dass die herrschende Elite lieber unter sich blieb und jahrhundertelang die Megalithanlagen für ihre Begräbnisse nutzen konnte:

Das Prestige dieser Bestattungsform spricht für eine extreme Hierarchie, in der die einzigen würdigen Partner der Elite Familienmitglieder waren.

Das sieht nach einer mächtigen, verzweigten Verwandtschaftsgruppe aus, die über mindestens ein halbes Jahrtausend Zugang zu Grabanlagen der Elite in vielen Regionen der Insel hatte.”

Bei Völkern wie den Inka, Maya oder Ägyptern waren solche familiären Beziehungen bereits bekannt. Nun scheint diese Studie einmal mehr zu belegen, dass solche inzestuösen Beziehungen weltweit für den Erhalt einer elitären Geschlechterfolge scheinbar die Regel waren.

Video zum Thema auf Fischinger-Online

YouTube-Video vom 16. Feb. 2019 auf Fischinger-Online

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Neues Buch erschienen: “Das versunkene Königreich: Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation” (+ Videos)

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"Das versunkene Königreich Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation" (Bilder: Ancient Mail Verlag & Th. Morawietz)
“Das versunkene Königreich: Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation” (Bilder: Ancient Mail Verlag & Th. Morawietz)

Die uralten steinernen Relikte, Rätsel, Bauten und Tempel auf der Insel Malta faszinieren alternative Forscher und Archäologen schon seit Jahrzehnten. Hier auf dieser kleinen Insel blühte vor Jahrtausende eine noch immer rätselhafte Zivilisation. Doch wann genau nahm sie ihren Anfang und gibt es tatsächlich Hinterlassen dieser Kultur auf dem Meeresgrund vor der Insel? Wie bereits umfangreich auf Fischinger-Online berichtet glaubt Thorsten Morawietz bei seiner “Expedition Malta” genau dieses Spuren im Meer gefunden zu haben. Bei Tauchgängen in rund 30 Metern Meerestiefe. Diese neuen Erkenntnisse hat der Mystery-Forscher jetzt in einem Buch vorgestellt.


Rätselhaftes Malta!

Seit Jahrzehnten vermuten immer wieder Autoren und Forscher, dass die archäologischen Rätsel von Malta und Gozo die Relikte einer versunkenen Hochkultur sein könnten. Auch das Thema “Atlantis” ist dabei immer wieder im Gespräch, da die Inseln zweifellos ein Teil des großen Steinzeiträtsels sind.

Bereits vor über zwei Jahrzehnten vermutete der Malta-Forscher Hubert Zeitlmair, dass längst nicht alle Tempel und Bauten von Malta der Archäologie bekannt sind. Er war schon 1999 sicher, dass sich auf dem Grund des Meeres vor der Insel weitere Belege für eine versunkene Kultur finden. In Form von Megalithanlagen, die von tausenden von Jahren im Mittelmeer versanken. Gehör fand er, wie in diesem Blog-Artikel HIER berichtet, in der etablierten Archäologie dafür nicht.

Doch was ist hier wann versunken? Was liegt auf den Grund des Meeres vor den Küsten der kleinen Inseln noch verborgen?

Das fragten sich seit dem viele Mystery-Forscher, Autoren und “alternative Historiker”. Einer von ihnen ist Thorsten Morawietz, der unter anderem mit Ramon Zürcher die “Expedition Malta” ins Leben rief. Sie wollten durch Tauchexpeditionen und mit Tauchdrohnen dem Geheimnis der versunkenen Megalithanlagen von Malta auf die Spur kommen. Und wurden nach eigenen Angaben fündig, wie Ihr unter anderem in den unten eingebundenen Videos seht.

Weitere Videos zum Thema Malta findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal HIER.

In rund 30 Metern Meerestiefe liegen von Menschen gemachte Megalithen, die nach Meinung der “Expedition Malta” nicht nur über 10.000 Jahre alt sein müssen, sondern zum Teil gewaltige Ausmaße haben. Ein solcher Fund wäre eine Sensation für die Archäologie und eine Erschütterung des etablierten Weltbildes der Megalithkultur.

Malta: Ein “versunkenes Königreich”?

Morawietz kündigte nach der “Expedition Malta” an, dass die Ergebnisse so erstaunlich seien, dass er sie in einem Buch der Öffentlichkeit vorstellen werde. Denn Spuren und Hinweise auf eine versunkene Ur-Kultur finden sich rund um die Welt, wie es Morawietz betont. Nicht nur auf Malta.

Dieses Buch ist nun unter dem Titel “Das versunkene Königreich: Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation” beim Ancient Mail Verlag erschienen. Dazu heißt es:

Existierte vor über 10.000 Jahren auf der Erde eine technologische Hochzivilisation, die der Ursprung der Legenden von Göttern und Atlantis sein könnte? Erhoben sich vor vielen Jahrtausenden die versklavten Menschen gegen ihre ‘Götter von den Sternen‘ und vernichteten ihre Unterdrücker?

Und liegen noch heute auf dem Meeresgrund vor Malta die gewaltigen Trümmer dieses versunkenen Königreiches?

Der Autor hat diese rätselhaften Ruinen in einer Tauchexpedition erforscht und dabei führte ihn sein Weg zu weiteren Mysterien auf der ganzen Welt.

Ein spannendes Thema, dass sicher nicht nur jene interessieren wird, die sich mit der Prä-Astronautik und den Göttern aus dem Kosmos befassen. Sondern auch alle jene, die sich mit der “Suche nach Atlantis” beschäftigen.

YouTube-Videos zum Thema

Mehr Videos zum Thema Rätsel der Archäologie HIER auf Fischinger-Online bei YouTube.

Video vom Vortrag von Zürcher und Morawietz vom 26. Okt. 2019

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Video-Interview vom 26. Okt. 2019 mit Morawietz

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Video vom 5. Jan. 2020 auf Fischinger-Online

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Hightech der Steinzeit im Museum: Fast 6.000 Jahre alte Messtechnik auf der Insel Malta? +++ Video +++

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VIDEO: Hightech der Steinzeit - Fast 6000 Jahre alte Messtechnik auf der Insel Malta? (Bilder & Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Hightech der Steinzeit – Fast 6.000 Jahre alte Messtechnik auf der Insel Malta? (Bilder & Montage: Fischinger-Online)

Viele große Monumente der Vergangenheit faszinieren Menschen heute mehr denn je. Denn noch immer werfen Pyramiden, Tempelanlagen, Megalithbauten und andere Bauwerke und Ruinen Fragen auf. Doch neben diesen unübersehbaren Zeugen der Geschichte und deren Mysterien existieren unzählige kleine Rätsel der Vergangenheit. Sie schlummern oftmals unbemerkt in Vitrinen in Museen in aller Welt. So auch im Archäologischen Nationalmuseum auf der Insel Malta in Valletta. Dort liegen zwischen all den unzähligen kleinen Ausstellungsstücken Artefakte, die irgendwie “modern” aussehen. Zu modern, da sie an fast 6.000 Jahre alten Megalithanlagen auf Malta ausgegraben wurden. Doch was bedeuten und wozu dienten sie? Alles zu diesem “Hightech der Steinzeit” berichte ich Euch in diesem YouTube-Video.


Steinzeit-Hightech auf Malta?

Entdeckungen, Rätsel, Funde und Mysterien der Archäologie stehen quasi überall auf der Welt. Direkt vor unseren Augen: Monumentale Bauten, Pyramiden, Ruinen und uralte Tempel oder Megalithanlagen, die niemand übersehen kann.

Was aber schnell übersehen wird sind die unzähligen kleinen spannenden Funde. Artefakte und Objekte, die weltweit in den unzähligen Vitrinen der Museen schlummern. Nicht selten vollkommen unbeachtet oder übersehen. Und einige dieser archäologischen Relikte sind bei genauerem Hinsehen überaus spannende Artefakte der Vergangenheit.

So auch im Archäologischen Nationalmuseum auf der Insel Malta in Valletta.

Dort schlummern zwischen all den unzähligen Ausstellungsstücken einige sehr kleine Artefakte, die irgendwie “zu modern” aussehen. Obwohl sie an fast 6.000 Jahre alten Megalithanlagen auf Malta ausgegraben wurden …

Alles zu diesem „Hightech der Steinzeit“ berichte ich Euch in diesem Video auf YouTube.

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Interview: Lars A. Fischinger im Gespräch mit Robert Stein von NuoViso über “Das Rätsel der Megalithkultur” +++ Video +++

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VIDEO: Interview mit Lars A. Fischinger: "Das Rätsel der Megalithiker" (Bilder & Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Interview mit Lars A. Fischinger: “Das Rätsel der Megalithkultur” (Bilder & Montage: Fischinger-Online)

Ende Februar 2019 lud mich NuoViso.tv zu einem Interview für die Sendung “Steinzeit” von und mit Robert Stein ein. Wir nutzen die Gelegenheit und drehten dabei gleich zwei Video-Interviews. Das erste findet Ihr HIER online. In diesem geht es vor allem um meinen persönlichen “Weg in die Grenzwissenschaft” und um die Frage, was für mich bis heute die Faszination an den Mystery Files genau ausmacht. Ab sofort findet Ihr hier aber auch das zweite Video online. Ein Interview mit den Schwerpunkten Mysterien der Megalithkultur und das Steinzeiträtsel. Denn alles ist hierzu mit Sicherheit noch nicht gesagt!


Rätsel Megalithkultur und Megalithiker

Die unbekannten und geheimnisvollen Baumeister der Megalithkultur (oder besser: Kulturen) nennt man allgemein auch schlicht Megalithiker.

Es sind jene Menschen, die in der Steinzeit in vielen Gebieten Europas zum Teil gewaltige Megalithanlagen errichteten. Bauwerte, Grabanlagen, Steinkreise und “Kultplätze” sowie scheinbar sinnlos in der Landschaft stehende riesige einzelne Megalithen. Ein Kult, der auch in anderen Teilen der Welt zu finden ist …

All diese Monumente geben bis heute große und kleine Rätsel auf. Vor allem auch deshalb, da die Megalithiker in der “heidnischen Vorzeit” Europas uns keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterlassen haben. Es sind Steinzeiträtsel, das viele Forscher, Laien und Archäologen faszinieren.

Über diese Rätsel der Vergangenheit sprach ich im Februar 2019 mit Robert Stein in seiner Sendung “Stein-Zeit” beim Onlineportal NuoViso.tv. Wir nutzen die Gelegenheit und drehten dabei auch noch ein zweites Interview. Dieses findet Ihr HIER auf Fischinger-Online bereits online.

Hier findet Ihr nun auch das zweite Interview.

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Video vom 16. Mai 2019 auf NuoViso.tv

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