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+++YouTube-Video+++ Ein „Flughafen der Götter“? Interessante „Anomalie“ auf dem Meeresgrund entdeckt

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Der "Flughafen der Götter": Interessante "Anomalie" auf dem Meeresgrund bei Google Earth entdeckt?! (Bild: Google Earth / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der „Flughafen der Götter“: Interessante „Anomalie“ auf dem Meeresgrund bei Google Earth entdeckt?! (Bild: Google Earth / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Google Earth“ erlaubt faszinierende Einblicke auf unseren Planeten. Aber finden sich dort auch phantastische Entdeckungen? Etwa ein gigantischer „Flughafen“ auf dem Meeresboden, den kein Mensch je benutzt haben kann  – ein „Flughafen der Götter“? Tatsächlich liegt vor der Küste Mexikos eine Struktur, die stark an einen riesigen Flughafen mit ca. 135 Kilometern(!) Seitenlänge erinnert. Was mag es mit dieser „Anomalie“ auf sich haben? Dazu ein neues Video von mir auf meinem YouTube-Kanal unter FischingerOnline.

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Vor einigen Wochen wurde ich – wie so oft – auf eine scheinbar sehr sonderbare Formation auf dem Meeresboden aufmerksam gemacht, die mittels „Google Earth“ zu sehen ist. Und dieses „Gebilde“ erinnert von der Form her an einen über proportionierten Flughafen, der vor der Westküste von Mexiko im Pazifik liegt.

Auch wenn ich quasi wöchentlich teilweise mehrere Hinweise auf Seltsames bei „Google Earth“ von Euch bekomme (dafür mein ausdrücklicher Dank!), mache ich nur zu den wenigstens davon Videos. Anders ist diese Struktur in meinem Video. Obwohl sie in einem geologisch sehr aktiven Gebiet auf dem Meeresboden liegt, ist die Ähnlichkeit mit einem heutigen Flughafen schon verblüffend.

Welche Kräfte auch immer diesen über 130 Kilometer gigantischen „Flughafen der Götter“ geschaffen haben: in diesem Video stelle ich Euch diesen einmal vor.

Die Koordinaten: 26°36’37.79″N 110°27’35.48″W

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Das „Ostsee-UFO“ auf dem Meeresgrund, die „BILD“ und des Pudels Kern: Naht eine verbindliche Erklärung für die Ostsee-Anomalie? (Artikel)

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Die Ostseeanomalie (Bild: L.A. Fischinger / Ocean X Team/https://www.facebook.com/groups/OceanXteam)
Die sog. „Ostseeanomalie“ (Bild: L.A. Fischinger / Ocean X Team/www.facebook.com/groups/OceanXteam)

Seit Jahren weckt die sogenannte Ostsee-Anomalie auf dem Meeresboden vor Schweden immer mal wieder großes Interesse in den Medien und in der Grenzwissenschaft. Dort soll, so wird gemunkelt, vielleicht sogar seit vielen Jahrtausenden ein 60 Meter großes UFO auf dem Grund der Ostsee liegen, das nur durch Zufall von „Schatzjägern“ 2011 entdeckt wurde. Nun berichtet auch die „BILD“ erneut über das „Ostsee-UFO“ und fragte seine Leserinnen und Leser, was sie von dieser Sache halten …

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit fast fünf Jahren ist die Ostsee-Anomalie nun in der Mystery-Szene bekannt. Wie die Medien und Presse ist auch die grenzwissenschaftliche Community hier sehr geteilter Meinung. einige Sprechen von einem vor vielen Jahrtausenden abgestürztes UFO im Schlamm der Ostsee, andere von irgendwelchen vulkanischen Spuren oder einem Asteroiden. Wieder andere von Atommüll der Russen oder ganz einfach von einer vollkommen natürlichen Struktur (wie ich).

Die Boulevardzeitung „BILD“ hat nun am 2. Juli 2015 erneut das Thema der Ostsee-UFOs aufgenommen „Nun wollen Forscher das Rätsel um das ,Ostsee-UFO‘ endlich lösen“, berichtet das Blatt. Nun ja – das wollen die Forscher und Taucher rund um das Team der „Ocean Explorer“ eigentlich schon seit Jahren und erst jetzt. Es ist auch eine Frage des Geldes und des Wetters über der Ostsee. Die „BILD“ zitiert auch den Taucher und Expeditionsteilnehmer Dennis Åsberg, der der Zeitung gegenüber sagte:

Es gibt sehr viele Menschen, die nach dem Objekt tauchen wollen. Obwohl wir natürlich alles tun, um den genauen Fundort so geheim wie möglich zu halten, sind die ungefähren Koordinaten ja bekannt. Aber das hier ist eines der ganz großen Mysterien dieser Welt, und natürlich wollen wir, dass wir es lösen.

(…)

Wir arbeiten an einer TV-Serie und drehen seit letzten Sommer. Wir haben einige neue Tauchgänge gemacht und haben noch einige sehr interessante Dinge entdeckt, die aber vorläufig geheim bleiben. Ich kann sagen, dass das sehr spannend ist!“

Japan hat noch viele Geheimnisse zu bieten (Bild: Büro E. v. Däniken / GoogleEarth / L.A. Fischinger)
Video: „Verbotene Archäologie“ in Japan (Bild: Büro E. v. Däniken / GoogleEarth / L.A. Fischinger)

Tatsächlich gibt es bereits schon länger eine Dokumentation über die Ostsee-Anomalie. Die Dokumentation „Spurensuche am Meeresgrund – Der Sensations-Fund“ lief in Deutschland bereits mehrfach auf dem TV-Sender „N-TV“. Natürlich auch mit dem Entdecker der Anomalie Dennis Åsberg. Gleichfalls finden wir auch Neuigkeiten des „Ocean X Teams“ online, in denen bereits im Mai 2015 von neuen TV-Produktionen und Forschungen berichtet wurde. Ebenso in deren Facebook-Gruppe inklusive einem YouTube-Video.

Ist die Ostsee-Anomalie geheim oder nicht geheim?

Seltsam: Wieso soll Åsberg zur „BILD“ gesagt haben, dass sie bemüht sind, „den genauen Fundort so geheim wie möglich zu halten“? Immerhin haben er und sein Kollege Peter Lindberg die Koordinaten des „Ostsee-UFO“ selber online veröffentlicht, worüber auch die Presse berichtetet. Zu finden ist sie hier: 19°47’37.8“ O / 60°49’31.4″ N

Auch auf Facebook wurde die Position von Peter Lindberg am 4. Mai 2015 selber veröffentlicht. Auf Nachfrage des Interessierten Peter Nilsson, ob nicht nun andere Neugierige an der Anomalie tauchen werden, antwortetet ihm Lindberg deutlich:

Jeder, der da raus gehen will, wird die gleichen Problemen haben wie wir. Wie du siehst, ist es mitten im Nirgendwo, und du benötigst eine Menge teurer Ausrüstung (…) Ich glaube nicht, dass konkurrierende Wrack-Jäger viel mehr machen können, als weitere Seiten-Scans der Anomalie.“

Natürlich kann man nicht einfach zu den Koordinaten fahren und sofort herunter tauchen. Neugierige mit einem Sonargerät würden aber nach den veröffentlichen Koordinaten das Gebilde sicher leicht aufspüren können. „So geheim wie möglich“ ….? Ob das tatsächlich aktuell der Zeitung von Dennis Åsberg so gesagt wurde, bezweifle ich.

Alles in allem – eine „Sensations-BILD-News“, die eigentlich so keine ist. Außer für die Masse der Leser, die eben nicht speziell Themen der Grenzwissenschaft verfolgen! So ist es aber vor allem recht interessant, was die „BILD“-Leser bei einer Umfrage zu der Anomalie sagten. Auf die Frage „Glauben Sie, auf dem Grund der Ostsee liegt ein UFO?“ sagten aktuell 64 % „Nein“ (= 4653 Stimmen).

Meldungen von Dreieck-UFOs: Ist STAR WARS IV von 1977 schuld? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL/ESA)
Video:STAR WARS IV von 1977 als Inspiration für UFO-Sichtungen? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL/ESA)

Doch auch wenn es keine „Fliegende Untertasse“ von Ancient Aliens ist, zeigt doch das Beispspiel dieser Boulevard-Meldung der „BILD“-Zeitung, dass der Kern deren „Sensationen aus der Grenzwissenschaft“ immer mal wieder spannend ist bzw. sein kann. Ob nun die Ostsee-Anomalie vollkommen natürlich ist (was ich bisher denke) oder doch ein künstliches Gebilde unserer Ahnen, bleibt abzuwarten. Es muss ja nicht jedes Mysterium sofort außerirdisch sein. Auch wenn es rundlich oder sogar entfernt nach einem Star Wars-Raumfachter aussieht …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Neues Video auf YouTube: Liegt im Meer vor den Azoren eine Pyramide unter Wasser? Atlantis im Atlantik, die Pyramide auf dem Meeresgrund und andere Mysterien …

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Pyramide im Meer gefunden - neue Beweise für Atlantis? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger / gemeinfrei)
Pyramide im Meer gefunden – neue Beweise für Atlantis? (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Seit einigen Tagen kursiert in den Medien die Meldung, dass ein Bootsbesitzer mit Namen Diocleciano Silva zwischen den Inseln San Miguel und Terceira (Azoren) auf seinem Sonar eine „Pyramide auf den Meeresgrund“ gefunden habe. Doch diese angebliche Pyramide ist nicht das einzige Geheimnis, dass sind rund um die Inseln der Azoren im Atlantik ranken. Eine ganze Reihe Autoren vermuten in der Inselgruppe die Reste des versunkenen Atlantis. Was es noch für Geheimnisse dort gibt, berichte ich in einem neuen Video auf meinem Kanal bei YouTube.

Continue reading Neues Video auf YouTube: Liegt im Meer vor den Azoren eine Pyramide unter Wasser? Atlantis im Atlantik, die Pyramide auf dem Meeresgrund und andere Mysterien …

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Mysteriöse „Kristall-Pyramide“ im Bermuda-Dreieck gefunden? Die genauen Hintergründe der Pyramiden auf dem Meeresgrund +++ Artikel +++

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Spektakuläre Pyramiden im Bermuda-Dreieck entdeckt? (Bild: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)
Spektakuläre Pyramiden im Bermuda-Dreieck entdeckt? (Bild: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

Kürzlich hat angeblich eine Gruppe von Tauchern bzw. Forschern aus Frankreich und den USA eine mysteriöse Pyramide auf dem Grund des Bermuda-Dreiecks im Atlantischen Ozean entdeckt. In den Meldungen heißt es weiter, dass diese Pyramide „durchsichtig“ erscheint oder sogar aus Glas/Kristall sein soll. Was steckt hinter dieser scheinbaren Sensation und wo kommt sie ursprünglich her? In diesem Artikel gehe ich den genauen Hintergründen und den ursprünglichen Berichten dieser immer wieder kursierenden Meldung nach und zeige, was davon eigentlich zum halten ist. Doch auch die Quellen und Herkunft dieser seltsamen Berichte sollen dargelegt werden, da diese nicht minder spannend sind …


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Update: 17. Jan. 2018

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Kristallpyramide entdeckt: Die Sensation

Eine spektakulär klingende Neuigkeit kursiert momentan im Internet, in der es unter anderem heißt:

„Wissenschaftler in der ganzen Welt waren erstaunt über diese Entdeckung. Allerdings gehen die Entdecker der Pyramide davon aus, dass ihre Kollegen sich zunächst recht skeptisch gegenüber dieser Entdeckung verhalten werden.“

Oder auch an anderer Stelle im Netz:

„Die Entdeckung hat die Wissenschaftler auf der ganzen Welt erschüttert. Fraglich jedoch, ob sie in die Region eilen, um das Wunderwerk zu untersuchen oder die Kristallpyramide geflissentlich ignorieren.“

Pyramiden im Bermuda-Dreieck. Meldung von 1977 (Bild: Archiv)
Pyramiden im Bermuda-Dreieck. Meldung von 1977 (Bild: Archiv)

Doch leider ist diese „Kristallpyramide“ nichts als Unsinn, was im weiteren Verlauf noch mehr als deutlich wird.

Eigentlich sehr schade, denn auf derartige Funde des Unfassbaren warten Mystery-Jäger wie ich schon viele Jahrzehnte.

Die Pyramide im Bermuda-Dreieck …

Schon das angebliche „Foto“ der Pyramide auf dem Grund des Atlantik im Bermuda-Dreick erscheint mehr als fragwürdig. Obwohl es sehr wohl möglich sein mag, dass es in der Karibik-Region (Bimini) Unterwasser-Bauten von Menschenhand gibt, ist diese News-Meldung einer „Pyramide aus Kristall“ kaum wirklich ernst zu nehmen.

Auch ist die eigentliche Idee einer Unterwasser-Pyramide dort im Atlantik nicht neu. Schon der berühmte Mystery-Autor Charles Berlitz berichtete in den 1970er Jahren darüber. So zum Beispiel hat auch die „St. Petersburg Times“ bereits am 6. April 1977 auf Seite 5a in einer kleiner Meldung über Berlitz seine Aussagen von einer Pyramide im Bermuda-Dreieck geschrieben (s. Bild).

Anlass dieser  Zeitungsmeldung war damals das ebenfalls 1977 erschienene Buch „Spurlos“ von Berlitz, dem Nachfolgebuch seines Weltbestsellers „Das Bermuda-Dreieck„.

Wirklich beweisen konnte bis heute niemand, dass es riesige Pyramiden auf dem Grund der Karibik gibt. Sehr fraglich ist bei der derzeitigen und weit verbreiteten Internet-News auch, wer denn die oben zitierten „erschütterten“ Wissenschaftler „der ganzen Welt“ sein sollen.

Woher kommt die „Kristall-Pyramide“ im Bermuda-Dreieck?

Sie kommt aus den USA.

Schon die legendäre Kult-(Lügen-)Zeitung „Weekly World News“ aus den USA hat diese nun erneut aktuelle Ente vor über 25 Jahren mehr oder weniger in die Welt gesetzt. Die „Weekly World News“ waren auch auf diesem BLOG immer mal wieder ein Thema, wie etwa in dieser „News-Zusammenfassung“ der Zeitung hier. Die Zusammenfassung vermittelt sicher eine hervorragende Übersicht darüber, welche Mystery-Sensationen und mehr diese US-Print-(Satire-)Zeitung in der Vergangenheit bereits „enthüllte“ …

So war es auch 1991:

"Kristall-Pyramide" im Bermuda-Dreieck: die Wurzel des Übels von 1991 (Bild: Archiv L. A. Fischinger)
„Kristall-Pyramide“ im Bermuda-Dreieck: die Wurzel des Übels von 1991 (Bild: Archiv L. A. Fischinger)

Damals hat die „WWN“ in ihrer Ausgabe vom 28. Mai 1991 die Meldung „Pyramids found in Devil´s Triangle“ als Titelstory gebracht (s. Bild). Darin wird behauptet, dass ein gewisser „Dr. Verlag Meyer“ unter anderem auch „Glas-Pyramiden im Bermuda-Dreieck“ gefunden habe, die doppelt so hoch wie die Cheops-Pyramide in Ägypten seien.

Das wären fast 300 Meter für die „Glas-Pyramiden“! Eine echte Story für oder besser von dieser Zeitung, der jedoch eine echte Grundlage vollkommen fehlt.

Jahre zuvor hat Charles Berlitz selber aber nie von Pyramiden aus Glas oder Kristall gesprochen, so dass ihm sicher nicht diese vermeintliche Sensation anzulasten ist. Auch war seine Pyramide nur etwa 140 Meter groß, während die „WWN“ sie gleich mehr als doppelt so groß machte.

Entsprechende Videos zum Thema der „neuen Entdeckung“ dieses angeblichen „Dr. Meyer“ sind inzwischen natürlich bei YouTube zu finden.

Freispruch für Charles Berlitz!

Charles Berlitz berichtete in seinem Buch „Spurlos – Neues aus dem Bermuda-Dreieck“ von 1977 (auf dem ja die oben abgebildete Meldung der „St. Petersburg Times“ beruhte) auch von einer Sonar-Aufnahme einer Pyramide im Bermuda-Dreieck. Diese sei von einem Kapitän mit Namen Don Henry während einer Fischfang-Expedition gemacht worden. Diese Aufnahme zeigt Berlitz auch im Bildteil seines Buches „Spurlos“ und gab eine Höhe von 140 Metern an.

Ein Vergleich mit der 1991 in den „WWN“ abgebildeten „Sonar-Aufnahme“ der „Kristall-Pyramiden“ zeigt hier eine gewisse Ähnlichkeit der Pyramiden-Spitzen. Diese sind bei beiden angeblichen Pyramiden auf dem Meeresgrund nicht tatsächlich spitz zulaufend, wie bei einer echten Pyramiden, sondern haben eine Art Türmchen oben auf.

Für Pyramiden, gleich ob flach oder spitz, eigentlich absolut untypisch. Auch Pyramiden in Mittelamerika, die oben eine Kammer, einen Tempel oder Plattform tragen/trugen, sehen anders aus.

Sieht man jedoch einmal genauer hin, erkennt man auch, dass ein Mitarbeiter der „WWN“ diese angebliche Aufnahme wohl selber gemalt hat. Wie üblich in der Redaktion. Als Inspiration für den Maler könnte durchaus die Abbildung bei Berlitz 1977 gedient haben.

Dazu hier ein Bildvergleich – links Berlitz 1977 / rechts „WWN“ 1991:

Pyramiden im Bermuda-Dreieck? Berlitz 1977 und die "Weekly World News"-Ente 1991 im Vergleich (Zum Vergrößern [klick] / Bild: Berlitz / WWN / Archiv L.A. Fischinger)
Pyramiden im Bermuda-Dreieck? Berlitz 1977 und die „Weekly World News“-Ente 1991 im Vergleich (Zum Vergrößern [klick] / Bild: Berlitz / WWN / Archiv Fischinger-Online)
Interessant ist er Umstand, dass die „WWN“ aktuell ihre „Kristall-Pyramiden-Geschichte“ aus dem Jahr 1991 scheinbar einfach neu verbreitet zu haben scheint. Diverse Videos und Artikel im Internet geben als Quelle des Bildmaterials nämlich genau diese Zeitung an. Wobei die kursierenden Bilder aber nicht mehr dem „Original-Sonar-Bild“ der Zeitung von 1991 entsprechen.

Warum muss es denn unbedingt Kristall sein?

Während Charles Berlitz 1977 in seinem zweiten Bermuda-Dreieck-Buch „Spurlos“ niemals von irgendwelchem Pyramiden aus Kristall oder Glas sprach, sah es bereits zwei, drei Jahre später etwas anders aus. Damals lief die US-TV-Serie „In search of…“ mit keinem geringeren als Leonard Nimoy als Moderator. Vielen SF-Fans als „Mr. Spok“ der Serie „Raumschiff Enterprise“ bekannt.

In der 10. Folge TV-Reihe mit dem Titel „In search of…Atlantis“ von 1979 und noch konkreter in der 22. Folge „In the search of…the Bimini-Wall“ von 1980, kommt dann aber ein Dr. Ray Brown zu Wort. Dr. Brown berichtete nun in dieser Mystery-TV-Folge, dass er bei seiner persönlichen Suche nach Atlantis eben im Bereich von Bimini solche Kristall-Pyramiden gefunden haben will! Belege? – Keine.

Damit kann man diese Aussage im Fernsehen damals nur glauben, wie man auch nur an Gott glauben kann. Oder eben nicht. Untermauernde Fakten lieferte Dr. Brown zu keiner Zeit.

Mit dabei in dieser TV-Serie mit Leonard Nimoy zu Atlantis war übrigens auch Dr. David Zink, der schon 1978 mit seinem Buch „Von Atlantis zu den Sternen – Das Bimini-Rätsel“ (Bild rechts Originalausgabe) ein ganzes Buch zum Bimini-Rätsel und die mutmaßlichen Bauten von Menschenhand dort veröffentlichte. Mit Sicherheit eines der ersten dieser Art.

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Atlantis und das Bimini-Rätsel: Schon 1978 Thema für ein ganzes Buch (Bild: Archiv L.A. Fischinger)
Atlantis und das Bimini-Rätsel: Schon 1978 Thema für ein ganzes Buch (Bild: Archiv L.A. Fischinger)

Nicht erst seit Charles Berlitz wird in der Region vor den Künsten der Bahamas nach einem „versunkenen Atlantis“ gesucht. Und das ist bis heute so. Diese Ideen sind tatsächlich schon Jahrzehnten vor ihm ausgesprochen worden und auch schon vor Berlitz gab es Tauchexpeditionen in diesen Gewässern. Eine Reihe Autoren haben die dortigen Steinstrukturen immer wieder als mögliche Hinweise auf ein versunkenes Atlantis interpretiert, wie ich es 2009 in einem Buch zusammenfasste.

Ebenso ist allerdings ist, mit Blick auf die aktuell kursierenden Meldungen der Pyramiden aus Kristall, die Spekulation nicht neu, dass hier eine Art Energiequelle einer versunkenen Zivilisation versteckt liegen könnte. Eine Quelle, die sogar noch heute aktiv sei. Zumindest nach den sich derzeit im Internet verbreitenden Meldungen und Diskussionen, worin immer wieder eine Parallele gezogen wird, dass diese „Kristall-Bauten“ und ihre „Kräfte“ irgendwie mit dem angeblichen Verschwinden von Flugzeugen und Schiffen im Bermuda-Dreieck in Verbindung stehen.

Und diese uralte „Energiequelle“ einer versunkenen Welt soll eben aus Kristall sein, wie es bereits im Jahr 1940 hieß. Also bereits vor 75 Jahren!

1940: Das Jahr, in dem der „Kristall“ ins Bermuda-Dreieck kam

Mythos & Rätsel Cheops-Pyramide (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
Ägypten war nach Edgar Cayce eine Art „Kolonie“ von Atlantis (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Vor über 70 Jahren hat der „schlafende Prophet“ Edgar Cayce, der untrennbar mit dem Thema „Bimini-Ruinen“ verbunden ist, unzählige Aussagen über Atlantis usw. getätigt. Bis auf den heutigen Tag werden diese Aussagen in der Grenzwissenschaft hitzig diskutiert.

Auch und vor allem deshalb, da Cayce davon sprach, dass exakt in dieser Meeresregion Spuren einer untergegangenen Kultur zu finden seinen, ist er bei diesem Thema nicht  wegzudenken.

Auch Charles Berlitz und zahlreiche weitere Mystery-Autoren zogen und ziehen immer wieder die vielfachen Aussagen des „schlafenden Propheten“ bei ihren Arbeiten hinzu. Auch über geheime Kammern in den Pyramiden von Gizeh hat Cayce übrigens immer wieder gesprochen.

Diese Weissagungen, genannt „Readings“, sind es dabei auch, die von einem „Kristall von Atlantis“ im Atlantik sprechen. In seinem „Reading“ mit der Nummer 2072/10 vom 22. Juli 1940 sagte Cayce zum wundersamen Kristall zum Beispiel:

Es hatte die Form einer sechsseitigen Figur, in der das Licht als Kommunikationsmittel zwischen dem Unendlichen und dem Endlichen erschien. Es war das Mittel, durch das mit jenen Kräften kommuniziert werden konnte, von denen die Energien ausstrahlten, also dem Zentrum, von dem aus die Strahlenaktivität die verschiedenen Formen des Übergangs oder der Fortbewegung in jener Zeit lenkten.

Es war einem Kristall ähnlich, hatte aber eine etwas andere Form. Es sollte nicht mit einem einfachen Kristall verwechselt werden, denn es gab viele Generationen dazwischen. In der atlantischen Zeit lenkte man mit diesem Stein Flugzeuge oder sonstige Fortbewegungsmittel, man bewegte sich damit in der Luft, im Wasser oder unter dem Wasser fort.

Aber die Kraft, aus der diese Fahrzeuge gelenkt wurden, ruhte in dieser zentralen Kraftstation, dem Tuaoi-Stein, er war der Strahl, der die Fortbewegung ermöglichte.

Pyramide im Meer gefunden - neue Beweise für Atlantis? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Pyramide im Meer vor den Azoren gefunden? Beweise für Atlantis? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Im Anfang war dies die Quelle, aus der auch spiritueller und mentaler Kontakt herrührte.

Könnten solche und ähnliche Behauptungen des 1945 verstorbenen Cayce zu dem Mythos einer „Kristall-Pyramide im Bermuda-Dreieck“ geführt haben? Bis sie über Dr. Ray Brown 1979/80, die „WWN“-Ausgabe von 1991 und nun aktuell das Internet ihren Weg in die Welt der Grenzwissenschaft und Mystery Files fand?

Ich denke ja, denn die ganze Sache der Pyramide aus Kristall im Atlantik ist sicherlich eine über 20 Jahre alte Zeitungsente.

Persönlich finde ich das Thema Bimini-Strukturen und/oder Pyramiden im Meer sehr spannend. Doch nun scheint es leider so, dass sich der Fake aus dem Internet-Vorzeitalter von 1991 unkontrolliert im Netz verbreitet.

Es bleibt abzuwarten, wie diese Meldung in einigen Jahren gehandelt wird, da sie mit Sicherheit – wie viele falsche und echte Meldungen – immer mal wieder die Runde machen wird.

Was von den den „Weekly World News“-Meldungen überhaupt zu halten ist, habe ich auch auf meinem YouTube-Kanal zum Beispiel in diesen Videos gezeigt:

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Lars A. Fischinger

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Die Kollision des US-Atom-U-Bootes „Connecticut“ mit eine unbekannten Unterwasser-Objekt: Die Besatzung soll einen Berg übersehen haben (+ Video)

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Die Kollision des US-Atom-U-Bootes "Connecticut" mit eine unbekannten Unterwasser-Objekt: Die Besatzung soll einen Berg übersehen haben (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Die Kollision des US-Atom-U-Bootes „Connecticut“ mit eine unbekannten Unterwasser-Objekt: Die Besatzung soll einen Berg übersehen haben (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Am 7. Oktober gab die US-Navy bekannt, dass es fünf Tage zuvor zu einem Zwischenfall im Westen des Pazifik mit einem Atom-U-Boot gekommen sein. Das Boot „USS Connecticut“ kollidierte, wie in einem Mystery Files-Video damals berichtet, demnach im Indopazifik mit einem unbekannten Objekt unter Wasser, so die US-Navy in einer Mitteilung. Inzwischen gab die Marine der USA eine Erklärung für den Vorfall bekannt. Nach dieser habe die Besatzung des U-Bootes einen Unterwasserberg übersehen, mit dem das Boot kollidierte. Ist das glaubhaft?


Atom-U-Boot „Connecticut“ kollidierte mit einem USO

Kollisionen unter dem Meeresspiegel kommen genauso vor, wie an der Oberfläche. Immer mal wieder übersieht irgendwer ein Hindernis, ein anderes Boot oder ein Schiff aus Kollisionskurs. Das ist so alt wie die Geschichte der Seefahrt selbst. Trotz modernster Hightech-Ausrüstung bleibt immer ein Restrisiko. Gerade auf den überfüllten Weltmeeren.

Interessant wurde es aber am 7. Oktober, als die US-Marine in einer kurzen Meldung verlautbaren ließ, dass ihr U-Boot „USS Connecticut“ unter Wasser mit „etwas“ zusammengestoßen sei. Einem „unbekannten Objekt“, also einem USO –  einem „unidentified submerged object“. Irgendwas habe das Jagd-U-Boot der „Seawolf“-Klasse gerammt. Ein Hindernis, das die Besatzung des Bootes – immerhin eines der besten seiner Art – nicht hat kommen sehen oder nicht mehr ausweichen konnte.

Bei dem Unfall gab es 11 verletzte Matrosen an Bord.

Am 12. Oktober 2021 war dieser Vorfall im Südchinesischen Meer Thema eines Videos auf Mystery Files, das ich Euch unten nochmals eingebunden habe. Denn sofern über den Grund berichtet wurde, waren sämtliche Ursachen nur Spekulation. Etwa, dass das USO ein Schiffscontainer war. Oder auch, dass hier das US-Boot mit einem anderen U-Boot (etwa aus Russland oder China) „Katz und Maus“ spielte. Was alles andere als ungewöhnlich wäre, wie im Video unten erklärt.

Hinzu kommt, dass der Indopazifik, das Südchinesische Meer, seit Jahrzehnten eine politisch hoch brisante Zone ist. Unfälle von Militärs jeglicher Art dort sollte man mit dem notwendigen „politischen Fingerspitzengefühl“ handhaben.

„Es ist an der Zeit, dass die Navy zu reden beginnt“

Natürlich ermittelte die US-Navy nach dem Vorfall am 2. Oktober nach der Ursache der Kollision ihres Bootes. So berichte einen Monat später „Forbes“ am 3. November, dass das U-Boot bei dem Zwischenfall offenbar doch erheblicher beschädigt worden sei, als es offiziell behauptet wurde. Die Navy selber würde in vielen Details schweigen, aber es sei durchgesickert, das „die USS Connecticut für Jahre außer Betrieb sein“ werde. Der Schaden könnte sogar so groß sein, „um die USS Connecticut zu einer vorzeitigen Pensionierung zu zwingen“, so „Forbes“. „Es ist an der Zeit, dass die Navy zu reden beginnt.“

Selbst China würde Druck machen und das Schweigen der Marine verschlimmre die Angelegenheit jeden Tag mehr. „Forbes“ konzentriert sich in dem dortigen Artikel auf den Schaden und die Zukunft des U-Bootes. Immerhin ein „einzigartiger Kämpfer des Kalter Krieg“, das „mit beneidenswerten Fähigkeiten“ ausgestattet ist. „Je nach Schaden kann es wohl der einzig sinnvolle Weg sein, die USS Connecticut vorzeitig außer Dienst zu stellen und sie in eine ‚Teilspender'“ für die noch verbliebenen U-Boote dieser Klasse nutzen, spekuliert das Magazin sogar.

Weiter heißt es:

Während der ‚Stille Dienst‘ seinem Namen alle Ehre macht, sickern nach und nach Informationen über den Zustand des U-Bootes durch.(…)Zwei Verteidigungsbeamte sagten USNI („U.S. Naval Institute“, Anm. LAF), dass der Aufprall ‚die vorderen Ballasttanks des U-Bootes beschädigt hat‘.

Andere teilten USNI News mit, dass das U-Boot einen unbekannten Seeberg im Südchinesischen Meer getroffen habe und auf Grund gelaufen sei.“

Nur ein unbekannter Berg?

Bereits am 1. November hat der Kommandeur der 7. US-Flotte eine sehr knappe Erklärung zu dem Unfall des U-Bootes veröffentlicht.  Darin heißt es, dass die Untersuchung des Unfalles „dem Kommandanten der 7. US-Flotte zur Überprüfung und Bestätigung vorgelegt“ worden sei. Das U-Boot habe schlicht und einfach einen Berg übersehen:

Die Untersuchung ergab, dass Connecticut auf einem unbekannten Seeberg gestrandet war, während er in internationalen Gewässern in der Indopazifik-Region operierte.

Diese offizielle Erklärung wurde von einigen Medien aufgriffen. Unter anderem einen Tag später von „npr“, wo über einen Fehler der Besatzung spekuliert wurde:

(Das Kommando der 7. Flotte) fügte hinzu, dass der Kommandant der Flotte nun abwägen werde, ‚ob Folgemaßnahmen – einschließlich der Rechenschaftspflicht – angemessen sind‘, was darauf hindeutet, dass menschliches Versagen irgendwie eine Rolle bei der Krise des U-Bootes gespielt haben könnte.“

Hier beruft man sich eben auf das winzige Statement, dass die Navy dazu veröffentlichte. Es war demnach also nur „ein unbekannten Seeberg“, ein Unterwasserberg, der vielleicht ein erloschener Vulkan sein könnte. Bekanntlich gibt es von diesen Vulkankegeln unzählige auf dem Meeresgrund. Vor allem auch im Pazifik, der für seinen „Pazifischen Feuerring“ bekannt ist. Eine kette aktiver Vulkane, die sich rund um diesen riesigen Ozean zieht.

Faule Ausreden der US-Navy?

Wie glaubwürdig aber ist die Erklärung der US-Marine? Möchte man hier mit fadenscheinigen Ausreden die Sache auf sich beruhen lassen? Lieber schiebt man der Crew der „USS Connecticut“ den Unfall in die Schuhe, die einen Navigationsfehler machten. Sie haben trotz der modernsten Technologie an Bord den Unterwasserberg nicht kommen sehen, so sei die Kollision geschehen. Solche Kollisionen sollen aber in der Vergangenheit schon vorgekommen sein.

Längst nicht alle Unterwasserberge sind heute kartographiert und dokumentiert. Dazu schreibt die „National Oceanic and Atmospheric Administration“ auf ihrer Internetseite zur Frage „Was ist ein Seeberg?“ unter anderem:

Seamounts kommen in jedem Ozeanbecken der Welt vor und obwohl nicht genau bekannt ist, wie viele Seamounts es gibt, sind sie sehr zahlreich. Basierend auf Daten aus der Satellitenaltimetrie und bathymetrischen Kartierungsdaten von Vermessungsschiffen wird angenommen, dass die Anzahl der mindestens 1.000 Meter hohen Seeberge mehr als 100.000 beträgt. Trotz ihres Überflusses sind jedoch weniger als ein Zehntel der Seamounts der Welt erforscht.“

Nicht mal ein Zehnten der über 100.000 Berge unter Wasser ist demnach „erforscht“. Ob sie deshalb auch unbekannt und nicht auf Karten verzeichnet sind, ist eine ganz andere Frage. Was übrigens ganz nebenbei auch zeigt, wie wenig wir noch heute über den Grund der Ozeane wissen …

Ob die Erklärung der USA für diesen Zwischenfall der Wahrheit entspricht, muss jeder für sich entscheiden. Man kann glauben, dass die Matrosen in ihrem U-Boot blind auf den Berg zu fuhren, muss man aber nicht. Ebenso wahrscheinlich bleibt weiter die Kollision mit einem Unterwasserfahrzeug eines anderen Staates bei einem „Katz und Maus-Spiel“. Das würden beide Seiten auf der internationalen politischen Bühne sicher lieber verschweigen.

Bleibt neugierig …

Video vom 12. Oktober 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Atom-U-Boot der USA kollidierte mit unbekannten Unterwasser-Objekt (USO) – und fast keinen interessiert es!

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VIDEO: Atom-U-Boot der USA kollidierte mit Unterwasser-UFO (USO) (Bilder gemeinfrei / Montage Fischinger-Online)
VIDEO: Atom-U-Boot der USA kollidierte mit Unterwasser-UFO (USO) (Bilder gemeinfrei / Montage Fischinger-Online)

Am 2. Oktober kam es zu einem Zwischenfall im Westen des Pazifik: Das Atom-U-Boot „USS Connecticut“ kollidierte im Indopazifik mit einem unbekannten Objekt, so die US-Navy in einer Mitteilung. Ein Vorfall, der den Medien kaum eine Meldung wert war. Obwohl es sich um ein Atom-U-Boot der USA handelt und sich die Kollision im politisch brisanten Südchinesischen Meer ereignete. Was war dieses USO, wieso sah man es nicht?


U-Boot versus USO

Nachdem die Marine der USA den Vorfall am 7. Oktober bekannt gab, berichteten zumindest hierzulande nur sehr wenige Medien darüber. Und wenn, dann nur in kurzen Meldungen oder Schlagzeilen. Erstaunlich! Denn nicht nur, dass das U-Boot „Connecticut“ der „Seawolf“-Klasse der USA ein Atom-U-Boot ist. Auch der Indopazifik, das Südchinesische Meer, ist seit Jahrzehnten eine politisch brisante Zone.

Und hier soll eines der besten Jagd-U-Boote der US-Marine einfach mit einem unbekannten Objekt zusammenstoßen? Einem USO, einem „unidentified submerged object“?

Spekulationen in englischen Mainstreammedien sprechen von einer Kollision mit meinem Container oder versunkenen Schiff. Folglich wurde dieses „Hidnernis“ wohl von der Besatzung „übersehen“. Nur: Der Meeresgrund ist dort über 1.000 Meter tief – das U-Boot schafft nicht mal ein Viertel davon. War es vielleicht doch eine Unterwasserdohne aus China? Spielten sie sie hier „irrer Iwan“? Oder eben das, was es bis jetzt ist: Ein USO …

Mehr dazu in diesem Video vom 12. Oktober 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 12. Oktober 2021 auf Mystery Files

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Das erste Leben auf der Erde? 3,42 Milliarden Jahre alte fossile Mikroben in Südafrika entdeckt!

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Fossile Mikroben: 3,42 Milliarden Jahre altes Leben entdeckt! (Bilder: B. Cavalazzi & WikiCommons/Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen, CC-BY 4.0 / Montage: Fischinger-Online)
Fossile Mikroben: 3,42 Milliarden Jahre altes Leben entdeckt! (Bilder: B. Cavalazzi & WikiCommons/Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen, CC-BY 4.0 / Montage: Fischinger-Online)

Wann gab es das erste Leben auf der Erde? Nach einer aktuellen Studie war das vor (mindestens) 3,42 Milliarden Jahren. Denn so alt sind Spuren in einem Gestein in Südafrika, die die Wissenschaftler als Mikrofossilien von frühen Mikroorganismen deuten. Die bisher ältesten bekannten Bewohner der Erde. Wie die Forscher diese Entdeckungen deuten und was das mit der Suche nach Leben im All und auf dem Planeten Mars zu tun hat, erfahrt Ihr hier.


Erde, Planet des Lebens – aber seit wann?

Unsere Erde ist fast 4,6 Milliarden Jahre alt und präsentiert sich seit Milliarden von Jahren als der berühmte „baue Punkt im All“. Doch wie jedes Schulkind lernt, war die Erde nicht immer ein so einladender Ort, wie er heute ist. In der Frühzeit zeigte er sich als glühende Feuerkugel im All – ohne wirklich feste Oberfläche und ohne Meere und Ozeane. Ein Ball aus geschmolzenem Gestein, der sich nach und nach verfestigte, später Ozeane bekam (und auch hielt) und auf der sich noch viel später auf der festen Oberfläche Leben in einer schier unendlichen Vielfalt ausbreitete.

Milliarden Jahre durch die Erdzeitalter seit Anbeginn unseres Sonnensystems, die uns in unzähligen TV-Dokumentationen und Büchern so plastisch und anschaulich präsentiert werden. Mit zwei großen und bisher ungelösten Problemen gleich zu Beginn von dem, was wir heute unseren Heimatplaneten nennen. Erstens die Frage, wie überhaupt das ersten Leben auf der Ur-Erde entstehen konnte. Und zweitens, wann und wo das war.

Die erste Frage ist und bleibt unbeantwortet. Niemand weiß es genau, wie das erste Leben aus toter Materie entstand. Ein Wunder des Universums – selbst dann, wenn das Leben aus dem Kosmos zu uns gelangt sein sollte. Etwa durch Kometen. Was die Frage nach der Entstehung des Lebens an sich nicht beantwortet, sondern nur an einen anderen und uns fremden Ort verlegt. Ein weites Feld der Forschung, der Wissenschaftler seit Jahrzehnten auf der Spur sind.

Der zweiten Frage jedoch nähren sich Wissenschaftler immer mehr und genauer. Lange schon wird angenommen, dass relativ kurz nach Entstehung und Abkühlung der Erde sich die ersten Mikroorganismen entwickelten. Möglicherweise schon nach rund einer haben Milliarde Jahren.

Das älteste Leben auf der Erde

Hoch im Kurs stehen bei dieser Fragestellung schon seit längerer Zeit hydrothermale Quellen und Schlote auf dem Meeresgrund. Heiße Schlote voller Nährstoffe und chemischer Bausteine, die die Entstehung primitiven Lebens in Gang gesetzt haben könnten. Auch auf anderen Himmelskörpern, wie diversen Monden in unserem Sonnensystem. Auch dort werden solche Schlote und damit auch Leben vermutet.

Wann das auf der Erde geschah, versuchen Forscher durch Mikrofossilien herauszufinden. Keine Fossilien im klassischen Sinn, sondern winzige Rillen in uraltem Gestein. Diese Spuren werden auf ihre chemische Zusammensetzung hin untersucht, um so schlussfolgern zu können, ob diese „Risse“ von einst lebenden Mikroorganismen stammen. 1996 wurde auf diesem Wege sogar in dem Meteoriten ALH 84001 mutmaßliche Lebensspuren nachgewiesen. Ein Gesteinsbrocken, der vom Mars kam und in der Antarktis einschlug.

Wie bei dem Mars-Meteoriten sind auch die Nachweise von Mikrofossilien in irdischem Gestein nicht immer unumstritten. Nicht alles, was nach einstigem Leben aussehen soll, war auch welches. Eine lang anhalte Diskussion unter den Forschern, die aktuell neue Nahrung bekommen hat. Denn Wissenschaftler um Barbara Cavalazzi von der Universität Bologna (Italien) haben nun genau solche Mikrofossilien entdeckt, die ihrer Meinung nach belegen, dass es vor 3,42 Milliarden Jahren bereits Leben auf unserem Planeten gab.

Bei ihrer Untersuchung griffen sie auf Proben zurück, die aus dem „Barberton Greenstone Belt“ in Südafrika stammen. Sie gelten als eine der ältesten Gesteine der Erde, die durch Sedimentablagerungen entstanden sind. Hier nutzten die Forscher Proben aus einem Bereich, in dem vor Milliarden von Jahren sich kaltes Meerwasser mit durch Vulkane erhitztes Wasser vermischte. Ein Cocktail für Chemikalien und Nährstoffe für die Entstehung von Leben, so die Forscher in ihrer aktuellen Studie in „Science Advances„.

Auswirkungen bei der Suche nach Leben auf dem Mars

Hier fanden die Forscher winzige Spuren, sogenannte Filamente, die ihrer Ansicht nach nur von Lebewesen stammen können. Die gemessene Nickel-Konzentration in diesen Spuren ähnelt dabei sogar denen, „die sich bei heute lebenden Mikroben finden, die Methan verstoffwechseln“. Außerdem würden die angenommenen Mikrofossilien eindeutig eine kohlenstoffreiche Außenhülle aufweisen, die in ihrer Struktur und Chemie klar einen inneren Kern abgrenzt. Die Verteilung dieser Ur-Organismen in den früheren Höhlungen zeige außerdem, dass es sich um Leben handeln würde. Cavalazzi:

Wir haben außergewöhnlich gut erhaltene versteinerte Mikroben gefunden, die offenbar an den Wänden von Hohlräumen gediehen, die durch warmes Wasser aus hydrothermalen Systemen einige Meter unter dem Meeresboden entstanden sind. Unterirdische Lebensräume, die durch vulkanische Aktivität aufgeheizt wurden, haben wahrscheinlich einige der frühesten mikrobiellen Ökosysteme der Erde beherbergt, und dies ist das älteste Beispiel, das wir bisher gefunden haben.“

Damit wäre es ihnen erstmals gelungen solche Fossilien in eine Zeit zu datieren, „in der das Leben erstmals auf der Erde entstand“, so Cavalazzi weiter. Und das habe direkte Auswirkungen auf die Suche nach Leben im All bei unserem Nachbarn Mars:

Da wir ähnliche Umgebungen auch auf dem Mars finden, hat die Studie auch Auswirkungen auf die Astrobiologie und die Chancen, Leben außerhalb der Erde zu finden.

Mit einem Alter von 3,42 Milliarden Jahren wären diese Organismen die bisher ältesten, die auf unserer Erde nachgewiesen wurden. Und sie fallen in eine Epoche unseres Sonnensystems, in der auch der Mars aller Wahrscheinlichkeit nach lebensfreundlich war. Auf ihm gab es Meere, Ozeane, fließendes Wasser und vermutlich auch Leben. Der genannte Mars-Meteorit ALH 84001 wird übrigens auf ein Alter von rund 4,09 Milliarden Jahren datiert. Nur rund 0,67 Milliarden Jahre älter als die Spuren aus dem „Barberton Greenstone Belt“ in Südafrika.

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Heiße Spur zum Bernsteinzimmer? Taucher finden Wrack eines deutschen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee

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Heiße Spur zum Bernsteinzimmer? Taucher finden Wrack eines deutschen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee (Bilder: gemeinfrei & T. Stachura)
Heiße Spur zum Bernsteinzimmer? Taucher finden Wrack eines deutschen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee (Bilder: gemeinfrei & T. Stachura)

Seit 1945 ist das legendäre „Bernsteinzimmer“ aus dem Schloss von Königsberg verschwunden. Das „achte Weltwunder“, wie es leidenschaftlich von einigen genannt wird, tauchte nach den Wirren des Kriegsendes nie wieder auf. Ist es zerstört, verbrannt? Oder schafften die Nazis es das unermesslich wertvolle Zimmer zu retten und sicher zu verstecken? Schatztaucher aus Polen könnten jetzt dem Verbleib des „Bernsteinzimmers“ auf die Spur gekommen sein. In einem Wrack eines 1945 in der Ostsee versenken deutschen Frachters, der als einer der letzten vor der anrückenden Roten Armee aus Ostpreußen fliegen konnte. Liegt das Zimmer wirklich auf dem Grund der Ostsee? Viele Vermutungen kursieren derzeit in den Medien. Aber es könnte tatsächlich so sein, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt!


Das Bernsteinzimmer

Es ist eines der großen Geheimnisse der jüngeren Geschichte: Der Verleib des „Bernsteinzimmer“ am Ende des Zweiten Weltkrieges. Kurz vor dem endgültigen Untergang des Dritten Reiches verschwand es spurlos aus dem Schloss von Königsberg. Dorthin brachten es die Deutschen, als sie das Kunstwerk im damalige Leningrad (heute Sankt Petersburg) entdeckten. Ein unermesslich wertvolles Stück bester Handwerkskunst aus Holz, Gold und dem namensgebenen Bernstein. Ein Geschenk des Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. an den den russischen Zaren Peter I.aus dem Jahr 1716.

Längst ist das „Bernsteinzimmer“ ein Heiliger Gral unzähliger Schatzjäger und Historiker geworden. Auch mehr als 70 Jahren nach dessen Verschwinden begeistert es viele Menschen. Und da die Nazis im Zweiten Weltkrieg in nahezu ganz Europa auf hemmungslosen Beutezug nach Kunstschätzen und wertvollen Artefakten waren, will man bis heute nicht glauben, dass nicht auch das „Bernsteinzimmer“ nicht noch irgendwo verborgen liegt. Immerhin haben die Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg belegt, dass zahlreiche Schätze der Nazis noch zu finden waren. Aber auch, das vieles seit dieser Zeit spurlos verschwunden ist.

Die einfachste Theorie, dass das „Bernsteinzimmer“ am Ende des Krieges und im Zuge der vorrückenden Roten Armee der UdSSR bei der Zerstörung des königsberger Schlossen verbrannte, möchte kein Schatzjäger glauben. Eher wird vermutet, dass es sich noch immer vor Ort befindet. In bisher unentdeckten unterirdischen Bunkern oder Räumen, in denen der Schatz vor den anrückenden Sowjets 1945 eilig in Sicherheit gebracht wurde. Vielleicht in einem Bunker des damaligen deutschen Gauleiters Erich Koch. Er selber schwieg bis zu seinem Tode 1971 über das Schicksal des Zimmers.

Vielleicht wusste er es einfach nicht. Im Gensatzsatz zu vielen Schatz-Forschern, die bis heute nach dem „Bernsteinzimmer“ fahnden. In Archiven und alten Dokumenten von 1945 ebenso, wie an den unterschiedlichsten Orten in ganz Deutschland, Polen, Tschechien und dem heutigen Russland. „Heiße Spuren“ gab es in den letzten Jahrzehnten dabei immer wieder. Beispielsweise in geheimen und noch unerforschten Stollen verschiedener Bergwerke, in denen die Nazis das Zimmer versteckt haben könnten. Tatsächlich wurden in Bergwerken und Bunkeranlagen nach Kriegsende immer wieder „Nazi-Schätze“ gefunden. Kostbare Gemälde, Museumsstücke, Gold, Schmuck, Skulpturen – all das wurde im Deutschen Reich damals eifrig in ganz Europa „gesammelt“.

Die Stichworte „Nazi-Gold“ und „NS-Raubkunst“ sind in diesem Zusammengang bis heute sehr, sehr weit verbreitet. Das „Bernsteinzimmer“ würde sich hier nahtlos einfügen. Das Sehen nicht nur Abenteurer und Schatzsucher so, sondern auch Historiker. Nur findet man es nicht. Selbst die DDR und deren STASI sowie der KGB der UdSSR hat über viele Jahre vergeblich danach gesucht. Unter anderem in Stollen und Bergwerken in Thüringen, in denen das Zimmer bis heute von einigen Forschern vermutet wird.

Bis heute können Besucher des „Katharienpalastes“ bei Sankt Petersburg nur eine Rekonstruktion des Zimmers bewundern. Seit 1976 wurde daran gebaut, wobei nur Fotos des Original als Vorlage zur Verfügung standen Am 31. Mai 2003 wurde durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin der Nachbau feierlich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zum 300-jährigen Jubiläum der Stadt.

„Bernsteinzimmer“ auf dem Grund der Ostsee?

Über 70 Jahre nach Ende des Faschismus in Deutschland reist die Begeisterung für diese Nazi-Schätze (welcher Art auch immer) nicht ab. Trotz des „braunen Beigeschmacks“, die einige hinter solchen Schatzsuchen sehen. „Schatzsuche“ weckt natürlich das Kind im Menschen und es gibt nun mal noch viele zu finden. Auch und vor alle aus der Nazi-Zeit.

Angeheizt wird die Jagd nach dem „Bernsteinzimmer“ immer wieder. Durch neue Spuren in alten Archiven oder Zeugenaussagen von damals. Aber vor allem dadurch, das Teile des Zimmers (Möbelstücke) vor einigen Jahren auftauchten. Öl auf die Mühlen all jener, die an die weitere Existenz des Zimmers glauben. Genau solches Öl entdeckten jetzt auch polnischen Schatzsucher auf dem Grund der Ostsee und heizen damit Spekulationen um den Schatz weiter an.

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Denn bisher sind es reine Spekulationen, dass die Taucher Hinweise auf das Zimmer oder sogar das Objekt der Begierde selber entdeckt haben. Was aber die Schatztaucher des polnischen Taucherteam „Baltictech“ in der Ostsee gefunden haben, ist das Wrack eines Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg. Von denen es bekanntlich unzählige gibt. Ein relativ kleines Schiff von nur  knapp 66 Metern Länge und 10 Metern breite, dass die Taucher um Wracktaucher Tomasz Szachura in 88 Metern Tiefe ausfindig machen konnten. Sie identifizieren es als das deutsche Handelsschiff „Karlsruhe“, dass 1905 in Bremerhaven vom Stapel lief.

40 Jahre später machte sich die „Karlsruhe“ am Ende des Krieges auf seine letzte Reise. Während der Kampfhandlungen in Ostpreußen und dem nahenden Ende des Dritten Reiches stach es am 11. April 1945 von Pillau bei Königsberg aus in See. An Bord unzählige Kisten und über 1.083 Flüchtlinge, die hier ihre letzte Chance zur Flucht im Chaos des Krieges im Osten sahen. Wie so viele Fluchtversuche durch Evakuierungen über das Meer gegen Kriegsende aus dieser Region endete auch diese in einer Katastrophe. Nach einem Zwischenstopp nahe Danzig schloss sich die „Karlsruhe“ einem Geleitzug in Richtung Kopenhagen an und stach am 12. April wieder in See.

Es kam nie an. Am 13. April versenken sowjetische Kampfflieger nördlich von Stolpmünde den Frachter. Rund 360 Tonnen Fracht versanken in den Fluten und nur 150 Menschen überlebten die Katastrophe. Eine Fußnote der unzähligen leidvollen Fluchtgeschichten aus den Ostgebieten des Nazi-Reiches. Bis die Taucher von „Baltictech“ das Schiff jüngst wieder fanden.

Rund 130 Kilometer von Gdansk (vormals Danzig) entfernt, nördlich von Ustka, liegt es auf dem Meeresgrund. Mit samt seiner Ladung, die aus zahllosen Kisten besteht, wie die Taucher vor Ort dokumentierten. Bisher sprachen sie vor allem von Porzellan der weltberühmten „Königlichen Porzellan-Manufaktur“ in Berlin (KPM) und militärisch Gerät, dass sie in dem Wrack entdeckten. Dabei ist es unbekannt, was die ganzen Kisten in den Laderäumen der „Karlsruhe“ noch beinhalten., Bislang sind diese ungeöffnet und sollen vorerst geboren werden.

„Die Polen haben ein Indiana-Jones-Syndrom“

Das Taucherteam aus Gdansk, Sopot und Gdynia selber ist von ihrer Entdeckung des seit 70 Jahren verschollenen Schiffes begeistert. „Das Auffinden des deutschen Frachters und der Kisten mit derzeit unbekanntem Inhalt auf dem Grund der Ostsee kann für die ganze Geschichte von Bedeutung sein“, so Teammitglied Tomasz Zwara. Nicht zu Unrecht, da jedes Frachtschiff aus dieser Zeit historisch wertvolle Objekte an Bord hatte. Vor allem auch Flüchtlingsschiffe aus den Ostgebieten. Selbst unbekannte Akten der NS-Zeit sind für Historiker ungeahnte Schätze mit möglicherweise weltvollen Informationen.

Materielle Werte schließen solche Entdeckungen sicher ein. Ob es sich um Kisten voll Nazi-Gold, Schmuck, Kunst oder sogar das „Bernsteinzimmer“ handelt, wird sich zeigen. Die Taucher plane weitere Untersuchungen des Schiffes und vor allem die Sicherstellung der Fracht. Erst an Land sollen diese noch verschlossenen Kisten geöffnet werden. Spannender geht es vor allem für Schatztaucher kaum mehr! Der „mdr“ schrieb am 6. Oktober zu der Entdeckung des Schiffes:

Die Polen haben ein Indiana-Jones-Syndrom. Schatzsuche ist dort zu einer Art Volkssport geworden. Und das Bernsteinzimmer löst bei vielen Schatzsuchern eine besondere Faszination aus.

Dass das „Bernsteinzimmer“ wirklich an Bord der „Karlsruhe“ war, ist reine Spekulation. Nichts handfestes spricht dafür. Andersherum spricht aber auch nichts dagegen. Als eines der letzten Schiffe konnte die „Karlsruhe“ mit Flüchtlingen und Fracht entkommen – wenn auch nur kurzzeitig. Einen unermesslichen Schatz wie das „Bernsteinzimmer“ hätten auch die Nazi-Schergen und NS-Bonzen gerne in Sicherheit vor der Roten Armee gebracht. So, wie sie zahllose andere Kunstschätze in Sicherheit brachten. Ob in einem Bunker oder sogar durch den Versuch es ins „Kernland“ des Dritten Reiches zu schaffen, weiß bisher niemand.

Von daher kann bei der nun mehr 70jähigen Jagd dem Zimmer niemand sicher ausschließen, dass es nicht einem Schiff in der Ostsee versank.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, „Weltraumrassismus“ und sein neues Buch 2020 (+Video)

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VIDEO: Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, "Weltraumrassismus" und sein neues Buch (Bild: Screenshot YouTube / Erich von Däniken Official / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, „Weltraumrassismus“ und sein neues Buch 2020 (Bild: Screenshot YouTube / Erich von Däniken Official / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Erich von Däniken hat sich online wieder zu Wort gemeldet. Mit einem interessanten Video auf seinem offiziellen YouTube-Kanal, das ich Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte. Zumal von Däniken darin nicht nur von seinen Beweisen für die die Ancient Aliens spricht, sondern auch erstmals umfangreich von seinem kommenden Buch, das noch in diesem Herbst erscheinen wird. Was der Altmeister der Prä-Astronautik noch berichtete und einige Hintergründe dazu, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Neues von Erich von Däniken

Anfang 2019 startete Erich von Däniken mit einem eigenen offiziellen Kanal auf YouTube, den ich in diesem Beitrag HIER bereits vorstellte. Seit dem füllt sich der Channel nach und nach mit Videos von und mit dem Altmeister der Prä-Astronautik.

Nicht nur Dokumentationen bzw. Ausschnitte aus TV-Sendungen, wie etwa aus „Ancient Aliens“ des History Channel, gehen dort online. Ebenso erscheinen dort auch Videos, die von Däniken zwischen der Arbeit in seinem Büro aufnimmt. In diesen berichtet er über aktuelle Ereignisse, Projekte und Tätigkeiten, wie Ihr zum Beispiel in diesem Posting HIER sehen könnt. Und so erschien dort nach einigen Monaten der Stille am 30. Juli ein neues Video von ihm:

Erich von Däniken spricht in seinem neuesten Video über schlagkräftige Beweise für den Besuch von Außerirdischen in grauer Vorzeit. Er spricht über sein neustes Buch-Manuskript und die kommende Reise nach Malta.

So die knappe Videobeschreibung auf YouTube. Doch das Video beinhaltet weit mehr, als es diese wenigen Worte in der Beschreibung vermuten lassen.

Beweise für Götter aus dem All

Die Themen des Videos „Erich von Däniken über Beweise für die Paläo-SETI und seine neuesten Projekte“, das Ihr unten eingebunden findet, sind recht zahlreich. Denn, so von Däniken, er wird immer wieder nach Belegen für seine Idee, dass die Götter aus dem Kosmos reale Außerirdische waren, gefragt. So beschreibt er zum Beispiel die Geschichte um den Sirius und den Stamm der Dogon in Mali (Afrika).

Ein bei den „alten Hasen“ der Prä-Astronautik sehr gut bekanntes Beispiel. In diesem geht es darum, dass der afrikanische Stamm der Dogon in ihren Mythologien bis heute davon sprechen, dass einst „Götter“ vom Sirius kamen, die ihnen eine Art „geheimes Wissen“ brachten. Dieses Wissen besteht aus astronomischen Kenntnissen vom Sirius-System, dass die Dogon eigentlich gar nicht wissen konnten. Denn es war in jener Zeit, als es von Ethnologen in Mali aufgezeichnet wurde, überhaupt noch nicht bekannt, wie es heißt.

Erst spätere und neue Forschungen in der Astronomie haben beispielsweise entdeckt, dass es einen weiteren Stern bei Sirius gibt. Man kann ihn mit bloßem Auge nicht sehen. Doch das Volk der Dogon habe dies bereits gewusst und in Mythen weitergegeben, so die Befürworter des Dogon-Rätsels. Was von Däniken nicht erwähnt, ist die Quelle dieses „Sirius-Mysterium“. Es ist das Buch „The Sirius Mystery“ von Robert K. G. Temple aus dem Jahr 1976, das unter dem Titel „Das Sirius-Rätsel“ bereits 1977 in deutsch erschien.

Bis heute einer der Klassiker der Prä-Astronautik (Artikel HIER), das seit dem für Kontroversen sorgt. Ein aktuelles Nachfolgebuch erschien 1998 von Temple, in dem er „neue wissenschaftliche Beweise für einen Alien-Kontakt vor 5.000 Jahren“ präsentierte. Leider erschien dies bisher nicht in deutsch.

Von Stonehenge bis Polynesien

Erich von Däniken nennt noch weitere Beispiele für seine Beweise, dass die Götter aus dem All kamen. Etwa, das die Kreise von Stonehenge in England ein maßstabsgetreues Modell des inneren Sonnensystems darstellen. Da mit dem Bau des sogenannten „Stonehenge 1“ (damals nur eine einfache Ringanlage ohne riesige Megalithen) bereits vor über 5.000 Jahren Jahren begonnen wurde, konnte eigentlich niemand den Aufbau des Sonnensystems kennen. Und warum sind zahlreiche Megalithanlagen der Steinzeit offenbar nach geometrischen und mathematischen Modellen erbaut worden? Über Kilometer hinweg!

Woher kam also dieses Wissen, fragt sich von Däniken nicht nur im unten stehenden Video.

Gleiches gilt für die sogenannten Cargo-Kulte, die auf diesem Blog bereits mehrfach Thema waren. Kulte, die aus der Konfrontation technisch entwickelter Menschen mit technologisch primitiven Völkern entstanden. Zum Beispiel im Zweiten Weltkrieg, als Soldaten der USA im Pazifik auf einsamen Inseln landeten, wobei diese mit ihren Flugzeugen von den Einheimischen staunend und argwöhnisch beobachtet wurden. Daraus entstanden teilweise solche Cargo-Kulte.

Hier nennt von Däniken das Beispiel eines solche Kultes auf der Insel Tanna, der in der Tat eine erstaunliche Ausprägung hat. Ein Kult, in dem die USA als „gelobtes Land“ verehrt wird und eine Art Gottheit mit Namen „John“ die Hauptrolle spielt. Mehr über diesen interessanten Kult erfahrt Ihr in diesem Gastartikel HIER, den der Kollege Walter-Jörg Langbein schrieb. Er war vor Ort im Pazifik um sich diesen Cargo-Kult selber anzusehen.

„Dank Corona“: Neues Däniken-Buch kommt früher

„Dank Corona“ ist auch von Däniken derzeit an sein Büro gefesselt. Zahlreiche Vorträge und Reisen wurden abgesagt oder verschoben. So aber hatte der emsige Autor des Phantastischen mehr Zeit für sein neues Buch, das er erstmals in diesem Video konkret vorstellt. An dem Manuskript arbeitete er bereits etwas länger, doch durch „Homeoffice“ konnte er es früher beenden und so wird es auch einige Wochen früher erscheinen.

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„Alles Evolution oder was? Argumente für ein radikales Umdenken“, so der Titel seines kommenden Buches, das Ende September oder Anfang Oktober 2020 erscheinen soll. Wie es der Titel unschwer verrät, widmet sich von Däniken in diesem Fragen und ungelösten Rätseln der Evolutionstheorie, wozu er auch einige spannende Beispiele nennt. Ist wirklich alles nur Evolution auf diesem Planeten, oder steckt mehr dahinter? Wenn ja, was?

„Weltraumrassismus“

Das neue Werk erscheint wieder im bekannten Kopp-Verlag. Für von Däniken die Gelegenheit einige Worte zum Verlag zu sagen, da dieser in seiner Gesamtheit so gerne in die rechte Ecke gestellt wird. Die beliebte Nazi-Keule hat den Kopp-Verlag schon lange pauschal getroffen, weshalb für angebliche „Kritiker“ sogleich alle dort verlegten Autoren Nazis sind. Gern verwendete „Argumente“ in der heutigen Zeit.

Natürlich trifft es dann auch von Däniken, als sicherlich der erfolgreichste Autor des Verlages. Er würde, so heißt es, unsere Ahnen schlicht für „dumm“ halten, so dass Wesen aus dem All kommen mussten, die dann entsprechende Monumente usw. erbauten und Wissen brachten. Das sei angeblich „rassistisch“.

Man wirft ihm dabei „Weltraumrassismus“ vor, da er in einigen Büchern behauptet (die teilweise erschienen, bevor es den Kopp-Verlag bzw. -Versandt überhaupt gab), dass Außerirdische Sex mit Menschentöchtern gehabt haben. Auch das ein beliebtes „Argumente“ von „Kritikern“, die sich zum Teil dabei selber mit blödsinnigen Aussagen um Kopf und Kragen reden! Zurecht verweist von Däniken darauf, dass diese Aussagen nicht seine Erfindung sind, sondern in den alten heiligen Schriften halt tatsächlich stehen.

Detailliert wurden diese in „Rebellion der Astronautenwächter“ von mir 2015 analysiert. Denn: Sie sind nun mal da – die alten Texte, die das behaupten.

Versunkene Zivilisationen

Erich von Däniken spricht am Ende eher knapp etwas Erstaunliches an.

Hier geht er auf eine versunkene Zivilisation bzw. versunkene Ruinen ein, die im Meer vor der Küste der Mittelmeerinsel Malta liegen. Hierzu gab es jüngst Tauchexpeditionen und nähere Untersuchungen, da diese Ruinen oder versunkenen Tempel 10.000 oder mehr Jahre alt sein sollen. Und sie liegen in einer Meerestiefe von um die 30 Meter. Damit wären diese Entdeckungen auf dem Meeresgrund, wie in diesem Beitrag HIER geschildert, eine Weltsensation.

Thorsten Morawietz, Taucher und Teilnehmer dieser Expeditionen, veröffentlichte erst kürzlich dazu sein Buch „Das versunkene Königreich„. Noch in diesem Jahr wird auch Erich von Däniken selber eine Leserreise auf die Insel Malta durchführen, die er im Weiteren beschreibt.

Interessant für viele aus der Community meines YouTube-Kanal der „Grenzwissenschaft und Mystery Files“ dürfte auch die von Däniken beschriebene A.A.S. sein. Die „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“, die eingefleischte Prä-Astronautiker und treue Leser dieses Blogs natürlich kennen. Dieser „Däniken-Verein“ widmet sich vollständig der Prä-Astronautik und gibt dazu das Magazin „Sagenhafte Zeiten“ heraus.

Da ich immer wieder von meiner YouTube-Community gefragt werde, wo man den Ansteker oder den Anhänger mit dem „Goldflieger“ bekommen kann, den ich in meinem Videos trage: Diese bekommt man (ähnlich) bei der A.A.S. unter diesen Direktlink. auf der Seite SagenhafteZeiten.com. Viele werden diesen „Goldflieger“ aus Kolumbien auch von Erich von Däniken selber  oder aus der TV-Serie „Ancient Aliens“ kennen.

Für Kritiker ein Fisch, ein Krokodil, reine Phantasie, ein Vogel oder schlicht ein mythologisches Mischwesen. Im Sinne der Prä-Astronautik aber eine primitive Kopie eines Fluggerätes der Götter, das im Sinne der oben genannten Cargo-Kulte entstanden sein könnte.

Video von Erich von Däniken

Video vom 30. Juli 2020 von Erich von Däniken

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Neues Buch erschienen: „Das versunkene Königreich: Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation“ (+ Videos)

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"Das versunkene Königreich Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation" (Bilder: Ancient Mail Verlag & Th. Morawietz)
„Das versunkene Königreich: Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation“ (Bilder: Ancient Mail Verlag & Th. Morawietz)

Die uralten steinernen Relikte, Rätsel, Bauten und Tempel auf der Insel Malta faszinieren alternative Forscher und Archäologen schon seit Jahrzehnten. Hier auf dieser kleinen Insel blühte vor Jahrtausende eine noch immer rätselhafte Zivilisation. Doch wann genau nahm sie ihren Anfang und gibt es tatsächlich Hinterlassen dieser Kultur auf dem Meeresgrund vor der Insel? Wie bereits umfangreich auf Fischinger-Online berichtet glaubt Thorsten Morawietz bei seiner „Expedition Malta“ genau dieses Spuren im Meer gefunden zu haben. Bei Tauchgängen in rund 30 Metern Meerestiefe. Diese neuen Erkenntnisse hat der Mystery-Forscher jetzt in einem Buch vorgestellt.


Rätselhaftes Malta!

Seit Jahrzehnten vermuten immer wieder Autoren und Forscher, dass die archäologischen Rätsel von Malta und Gozo die Relikte einer versunkenen Hochkultur sein könnten. Auch das Thema „Atlantis“ ist dabei immer wieder im Gespräch, da die Inseln zweifellos ein Teil des großen Steinzeiträtsels sind.

Bereits vor über zwei Jahrzehnten vermutete der Malta-Forscher Hubert Zeitlmair, dass längst nicht alle Tempel und Bauten von Malta der Archäologie bekannt sind. Er war schon 1999 sicher, dass sich auf dem Grund des Meeres vor der Insel weitere Belege für eine versunkene Kultur finden. In Form von Megalithanlagen, die von tausenden von Jahren im Mittelmeer versanken. Gehör fand er, wie in diesem Blog-Artikel HIER berichtet, in der etablierten Archäologie dafür nicht.

Doch was ist hier wann versunken? Was liegt auf den Grund des Meeres vor den Küsten der kleinen Inseln noch verborgen?

Das fragten sich seit dem viele Mystery-Forscher, Autoren und „alternative Historiker“. Einer von ihnen ist Thorsten Morawietz, der unter anderem mit Ramon Zürcher die „Expedition Malta“ ins Leben rief. Sie wollten durch Tauchexpeditionen und mit Tauchdrohnen dem Geheimnis der versunkenen Megalithanlagen von Malta auf die Spur kommen. Und wurden nach eigenen Angaben fündig, wie Ihr unter anderem in den unten eingebundenen Videos seht.

Weitere Videos zum Thema Malta findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal HIER.

In rund 30 Metern Meerestiefe liegen von Menschen gemachte Megalithen, die nach Meinung der „Expedition Malta“ nicht nur über 10.000 Jahre alt sein müssen, sondern zum Teil gewaltige Ausmaße haben. Ein solcher Fund wäre eine Sensation für die Archäologie und eine Erschütterung des etablierten Weltbildes der Megalithkultur.

Malta: Ein „versunkenes Königreich“?

Morawietz kündigte nach der „Expedition Malta“ an, dass die Ergebnisse so erstaunlich seien, dass er sie in einem Buch der Öffentlichkeit vorstellen werde. Denn Spuren und Hinweise auf eine versunkene Ur-Kultur finden sich rund um die Welt, wie es Morawietz betont. Nicht nur auf Malta.

Dieses Buch ist nun unter dem Titel „Das versunkene Königreich: Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation“ beim Ancient Mail Verlag erschienen. Dazu heißt es:

Existierte vor über 10.000 Jahren auf der Erde eine technologische Hochzivilisation, die der Ursprung der Legenden von Göttern und Atlantis sein könnte? Erhoben sich vor vielen Jahrtausenden die versklavten Menschen gegen ihre ‚Götter von den Sternen‚ und vernichteten ihre Unterdrücker?

Und liegen noch heute auf dem Meeresgrund vor Malta die gewaltigen Trümmer dieses versunkenen Königreiches?

Der Autor hat diese rätselhaften Ruinen in einer Tauchexpedition erforscht und dabei führte ihn sein Weg zu weiteren Mysterien auf der ganzen Welt.

Ein spannendes Thema, dass sicher nicht nur jene interessieren wird, die sich mit der Prä-Astronautik und den Göttern aus dem Kosmos befassen. Sondern auch alle jene, die sich mit der „Suche nach Atlantis“ beschäftigen.

YouTube-Videos zum Thema

Mehr Videos zum Thema Rätsel der Archäologie HIER auf Fischinger-Online bei YouTube.

Video vom Vortrag von Zürcher und Morawietz vom 26. Okt. 2019

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Video-Interview vom 26. Okt. 2019 mit Morawietz

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Video vom 5. Jan. 2020 auf Fischinger-Online

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