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Mars-Rover “Curiosity” fotografierte einen “Knochen” auf dem Mars: Die NASA dementierte aus gutem Grund

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Zeigt das Bild einen Knochen auf dem Mars? (Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)
Zeigt das Bild einen Knochen auf dem Mars? (Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)

Wieder macht der Mars mobil. Zumindest in einigen Online-Medien, die eine kleine Meldung verbreiten, dass das kleine Mars-Auto “Curiosity” der NASA einen vermeintlichen “Knochen” auf dem Mars fotografiert habe. Das Bild von der Oberfläche unserem Nachbarplaneten stammt von Anfang August 2014 und zeigt in der Tat ein “Objekt”, das eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Oberschenkelknochen eines Menschen hat. Diese NASA selber hat unlängst die Spekulationen zu diesem Stein dementiert. Aber immer wieder sorgen Bilder vom Mars für zahlreiche Spekulationen.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Über diese Aufnahme rätselt die UFO-Gemeine”, schrieb heute.at am 22. August 2014, da die “UFO-Fans rätseln” würden, was der Mars-Rover “Curiosity” da Seltsames auf der Oberfläche des Mars am 8. August 2014 fotografiert hat.

Das fragliche Bild wurde von der rechten Mast-Kamera des Rovers fotografiert, der seit rund zwei Jahren des Mars erforscht. Die Aufnahme vom Missionstag 719 zeigt angeblich einen menschlichen Oberschenkelknochen und wird derzeit in einigen Online-Medien präsentiert:

NASA/JPL-Caltech/MSSS
Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS [klick] auf das Bild zur Großansicht
Bereits vor einigen Tagen hat meine Facebook-Freundin Angelika R. mich auf eine entsprechende Meldung über diese Aufnahme vom 19. August auf einer englischen Website aufmerksam gemacht: “Was ist das?”

Und tatsächlich: eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Oberschenkelknochen eines Menschen bzw. Humanoiden hat das fragliche “Objekt” oben in der der Bildmitte:

Oberschenkelknochen eines Menschen (gemeinfrei / bearbeitet)
Oberschenkelknochen eines Menschen (gemeinfrei / bearbeitet)[klick] auf das Bild zur Großansicht
Die NASA dementierte unlängst, dass ihr Rover auf unserem Nachbarplaneten einen Knochen gefunden habe. “Manchmal nehmen Dinge auf dem Mars”, so die NASA”, wie auch auf der Erde, seltsame Formen und Erscheinungen an”. Das sehe ich ebenso.

Immerhin ist es seit sehr vielen Jahren in der Welt der Rätsel, Mysterien und Phänomen eine Art “Mystery-Sport” geworden, quasi überall auf ungezählten Aufnahmen vom Mars oder auch auf dem Mond “künstliche Spuren” zu finden.

Darüber habe ich auch auf diesen Seiten und in verschiedenen Videos auf meinem Kanal bei YouTube immer mal wieder berichtet. Selbst auf dem Mars herumlaufende Außerirdische oder sogar die Leichen abgestürzter Aliens wurden beispielsweise schon auf Bildern vom Roten Planeten gesehen. Oder Körperteile, wie etwa ein Finger eines Marsmenschen oder eben jetzt ein vermeintlicher Knochen.

Könnten auf dem Mars nicht doch Außerirdische sein?

Mars macht mobil - Seltsame Struktur auf der Oberfläche gibt Rätsel auf (Bilder: L. A. Fischinger / NASA/JPL / ESA/Hubble & NASA / Acknowledgement: Judy Schmidt)
VIDEO: Mars macht mobil – Seltsame Struktur auf der Oberfläche gibt Rätsel auf (Bild: L A. Fischinger / NASA/JPL / ESA/Hubble & NASA / Acknowledgement: Judy Schmidt)

Es ist – da besteht kein Zweifel! – auch sehr verlockend, die von der NASA publizierten Aufnahmen ihrer Missionen dahingehend abzuklopfen, ob sich dort Spuren von intelligenten Außerirdischen finden lassen. Wenn man (wie ich) überzeugt ist, dass die Götter der Vorzeit Astronauten von den Sternen waren, warum sollten diese nicht auch auf dem Mars gewesen sein?

Würde das fragliche Bild von “Curiosity” oben tatsächlich einen Knochen zeigen, dann aber nicht von einem Menschen, wie der Bildvergleich zeigt. Oder, wenn man darauf besteht, vielleicht einen deformierten Knochen. Oder ganz einfach der Knochen eines Aliens.

So etwa fragte auch “Focus Online” (ironisch?!) in einem kleinen Video zu diesem “Knochenfund” am 22. August, ob dieser vielleicht einem vermeintlichen Mars-Wesen gehört, dass auf einer Aufnahme des Mars-Rovers “Spirit” von 2008 zu sehen sein soll.

Was mir aktuell bei diesem “Fund” aufgefallen ist, dass vor allem die Medien die Diskussion selber anheizen. Die Nachrichtenportale selber sind es wieder, die den angeblichen Alien-Beweis verbreiten. Die Mystery-Szene selber sieht es zum allergrößten Teil vollkommen gelassen.

Ich frage mich bei der vermeintlichen Diskussion zu diesem “Knochen” aber auch: Wie soll ein humanoider Knochen einsam und verlassen in der Wüste des Mars erhalten bleiben? Die Sandstürme unseres Nachbarplaneten sind legendär und hätten ihn sicher unlängst zu Staub zerrieben. Es sei denn, er wäre erst in jüngster Zeit an seinem Platz gelangt …

Das Thema “Anomalien auf dem Mars” war auch Thema eines Videos auf meinem YouTube-Kanal des Unfassbaren am 22. April 204:

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Vertuschung, Sensation oder Schwindel? Hat der NASA-Mars-Rover Curiosity auf dem Mars sechs Alien-Leichen entdeckt? +++ YouTube-Video +++

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Hat der NASA-Mars-Rover Curiosity 2012 sechs Alien-Leichen auf dem Mars gefunden? (Bilder: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Hat der NASA-Mars-Rover Curiosity 2012 sechs Alien-Leichen auf dem Mars gefunden? (Bilder: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Außerirdische oder eine ehemalige Zivilisation auf dem Mars sind immer wieder Thema in der Grenzwissenschaft. Aber wurden im Dezember 2012 von dem Mars-Rover “Curiosity” der NASA sogar sechs Alien-Leichen auf dem Mars gefunden? Genau das will ein Video belegen. Ich habe mir das fragliche und im Netz sehr erfolgreiche Video vor einiger Zeit angesehen und ohne Frage: es ist ein Fake. Und dazu noch ein sehr schlechter, weshalb die vielen “Klicks” des Filmes schon erstaunen. Hier nun meine genaue “Film-Analyse” des Videos “6 Aliens body’s found on Mars (NASA cover up)” auf meinem YouTube-Kanal zu den Mysterien der Menschheit.

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Liebe und Freundinnen und Freunde des Phantastischen!

Vorab möchte ich mich für Eure sehr rege Teilnahme an meinem Mystery-Channel auf YouTube herzlich bedanken!

Viele von Euch haben mich gefragt, was ich von dem hier genannten Mars-Video mit den vermeintlichen Alien-Leichen halte, das seit Anfang 2013 weite Kreise zieht. Vor allen in Diskussionsforen und den Sozialen Netzwerken im Internet.

Der erste Upload des mehr als fragwürdigen Videos war wohl am 11. Dezember 2012 und es soll zeigen, dass die NASA auf dem Mars bei ihrer Mission mit dem Rover “Curiosity” die Körper von sechs toten Aliens fand!

Angeblich, so heißt es, sei auf dem Mars ein UFO abgestürzt und so kamen die Fremden dort hin. Es kommt ja immer wieder vor, dass mutmaßlich außerirdische Gebilde oder Objekte auf dem Mars oder Mond auf NASA-Fotos entdeckt werden, aber dieser Alien-Leichen-Fall ist schon etwas anders.

Ich habe mir das Video nun einmal genauer angesehen und ohne Frage: es ist ein (erfolgreicher) Fake. Aber dazu ein sehr schlechter, wie sich belegen ließ. Meine genaue Analyse zeige ich Euch in diesem Video.

Bleibt neugierig …

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Mars-Rover "Curiosity" entdeckt Glitzer-Objekt auf dem Mars

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Das Weltraumauto “Curiosity” hat auf dem Mars ein merkwürdiges silbernes Objekt fotografiert. Vermutlich handele es sich um ein abgefallenes Teil des Rovers, meinen Fachleute. Das Forschungsprogramm der Mars-Mission wurde unterbrochen, um das Teil näher zu untersuchen.

Das Weltraumauto “Curiosity” hat zum ersten Mal mit seinem Greifarm Sand vom Mars aufgehoben – und auf den Fotos tauchte prompt ein merkwürdiges Objekt auf. Bisher stehen die Experten vor einem Rätsel. Es könnte vom Rover abgefallen sein, teilte die US-Weltraumbehörde Nasa mit. Eine genaue Erklärung könne aber erst nach einer genauen Untersuchung abgegeben werden.


Das Objekt der NASA-Begierde (bitte anklicken):

NASA / JPG

Und eine neue Nahaufnahme:

NASA / JPG

Dazu sagte die NASA am 10. September 2012 auf ihren Webseiten zum Mars-Mission, dass das Objekt kein Material des Mars sondern wohl ein Stück Kunstoff ist. (Quelle)

Link:

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Ein Alien-Fan ist sich sicher, dass der Mars-Rover "Curiosity" einen Finger auf dem Mars fotografierte …

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Nasa-Roboter Curiosity sendet seit Tagen Fotos vom Mars. Das interessiert auch Verschwörungstheoretiker. Ein selbst ernannter Alien-Forscher glaubt jetzt, den Beweis für eine außerirdische Zivilisation gefunden zu haben.

Beweise für eine außerirdische Zivilisation auf dem Planeten Mars will der britische Alien-Forscher Stephen Hannard auf Fotoaufnahmen des Rovers „Curiosity“ entdeckt haben. Der Mann hatte früher bereits behauptet, auf Bildern Ufos gesehen zu haben. Nun will er auf einem Nasa-Bild einen Finger samt Fingernagel erkennen. Ist es tatsächlich ein Finger – womöglich der einer Statue? Oder handelt es sich einfach nur um einen seltsam aussehenden Stein? Das bleibt dem Betrachter überlassen.
(Bild: NASA)

Hat bisher nicht jede abr auch wirklich jede Mars-Mission angeblich irgendwas “Künstliches” auf dem Mars gefunden?! Mich überzeugt das nicht. Auch wenn es klasse wäre!

Literatur zum Thema
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Landung von “Perseverance” auf dem Mars: Der Fallschirm enthält eine geheime Botschaft (+ Video)

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Landung von "Perseverance" auf dem Mars: Der Fallschirm enthält eine geheime Botschaft (Bild: NASA)
Landung von “Perseverance” auf dem Mars: Der Fallschirm enthält eine geheime Botschaft (Bild: NASA)

Seit rund 10 Tagen in die NASA-Mission “Mars 2020” mit dem Rover “Perseverance” jetzt auf dem Mars. Und schon wenige Minuten nach der Landung (eigentlich schon weit davor) machten Verschwörungstheorien die Runde. Allen voran, dass die Mission ein Fake ist und nur “Idioten” glauben, dass die NASA auf dem Mars gelandet sei. Doch tatsächlich enthält die Mars-Mission ein Geheimnis, das in dem ungewöhnlichen Durcheinander des Farbmusters auf dem Landefallschirm von “Perseverance” codiert ist. Diese wurde nun entschlüsselt. Welche das ist, erfahrt Ihr hier.


“Perseverance”, der Mars und Verschwörungen

Sicher haben auch viele der Leser von Mystery Files am Abend des 18. Februar die Landung des Rovers “Perseverance” von “Mars 2020” auf dem Mars verfolgt. Mit Spannung wartete man auf das erste Bild, das dann auch direkt einige Zuschauer enttäuschte. Es kam nur ein unklares Bild in schwarz-weiß, auf dem nichts Spannendes zu sehen war. Futter für all jene Verschwörungstheoretiker, die schon im Vorfeld der Landung glaubten, dass die NASA diese Mission zum Mars gefaket hat.

Warum das erste Bild so aussah, wie es aussah, habe ich in diesem Beitrag HIER erklärt.

In “Wahrheit”, so diese Verschwörungstheorie, habe überhaupt keine Mars-Landung stattgefunden. Alles Betrug, heißt es. Damit auch die Fotos, die wir vom Mars bisher zu sehen bekamen und noch zu sehen bekommen werden. Sie alle sind Computersimulationen bzw. am Computer bearbeitete irdische Landschaften, mit der Absicht Mars-Landungen vorzutäuschen. Nicht nur bei der aktuellen Mission “Mars 2020” sei das so – keine einzige Mars-Mission (oder auch andere Missionen) seien echt. Glauben zumindest die Anhänger solcher Ideen. Warum aber die NASA solche Bilder und damit Missionen fälschen soll, kann bis heute keiner von ihnen wirklich beantworten.

Einige Zeit nach der Landung und des ersten Bildes von der Oberfläche des Mars (oder eines Feldweges kurz hinter Bakersfield…) erreichten weitere Bilder die Interessierten. Jetzt auch hochauflösende Fotos von anderen Kameras des Rovers in Farbe. Unter anderem auch ein Foto vom Abstieg des Rovers  bzw. der Landeeinheit mit “Perseverance” mit dem Landefallschirm. Einige werden verblüfft über das farbliche Design des Fallschirm gewesen sein. Auch ich staunte über das scheinbare Durcheinander von Rot und Weiß auf dem Landeschirm. Machte mir aber wie die meisten anderen sicher auch darüber keine weiteren Gedanken oder schaute genauer hin. Irgendwas mit “Systemüberwachung” des Fallschirms oder der Kameras wird wohl der Grund sein, dachte ich.

Immerhin waren schon die erste Fallschirme der ersten NASA-Missionen “bunt”. So kann man an den Fallschirmen der Rückkehrkapseln von Apollo wunderbar das rot-weißes Streifenmuster erkennen. Es dient vor allem dazu, schnell zu erkennen, ob sich der Schirm ordnungsgemäß und ganz geöffnet hat. Verdreht sich dort etwas, sieht man das daran sofort. Auch “zivile” Fallschirme haben dann und wann solche Art Muster.

Die codierte Botschaft von “Perseverance”

Bei “Perseverance” allerdings sieht das Muster aus Rot und Weiß direkt so aus, als sei hier wirklich alles verdreht und “verheddert”. Oder aus Flicken zusammengeschusters. Auf dem Titelbild dieses Beitrages seht Ihr es ausgezeichnet.

Dahinter steckte eine Absicht der NASA und des bekannten “Jet Propulsion Laboratory” (JPL) der Weltraumorganisation. Das JPL baut und steuert für die NASA Satelliten und Weltraumsonden wie eben bei der Mission “Mars 2020”. Genau dieses “Kuddelmuddel” auf dem Fallschrim wurde jetzt mit einer Aussage der NASA während der Live-Übertragung der Landung in Verbindung gebracht:

Manchmal hinterlassen wir in unserer Arbeit Botschaften für andere. Also laden wir Sie alle ein, sich daran zu versuchen und zu zeigen, was sie gefunden haben.

Damit war keine Plakette auf dem Mond gemeint, sondern eine versteckte, codierte oder verborgene Botschaft, die Fans herausfinden und entschlüsseln können. So stellte ein User auf der Plattform Reddit.com denn auch die Frage, ob der Fallschrim genau diese “Botschaft” enthalten könnte. Sogleich begannen “Hobby-Kryptographen” diese Geheimbotschaft der NASA auf dem Fallschirm zu suchen und vor allem zu knacken. Und wurden gleich zweimal fündig!

Nach diesen sind die Streifen ein Binärcode, den man aus der Computertechnologie kennt. Ohne einen solchen Code, der nur aus Einsen und Nullen besteht, würde in unserer Gesellschaft heute praktisch gar nichts mehr funktionieren. Er ist allgegenwärtig. Im Fall “Perseverance” steht Rot für 1 und Weiß für 0. Die Segmente oder Ringe des Schirmes entsprächen dann je einem Wort oder Codeteil. Diesen Code kann man daraufhin in Zahlenwerte und dann wieder in Buchstaben übersetzten, was sich ASCII-Code nennt. Jedem Computer-Fan ist diese Standart-Codierung von EVD-Systemen ein Begriff.

Decodierungsmöglichkeit Nummer Zwei des Fallschirm-Musters ist uralt und sogar schon bei biblischen Wörtern im Alten Testament zu finden. Hierbei wird der Binärcode einfach in seine Zahlenwerte umgerechnet und jeder Zahl ein Buchstaben zugeordnet. So wäre 7 wäre ein L, 1 ein A und 6 ein F. Beide Möglichkeiten liefern das gleiche Ergebnis bei der Dechiffrierung der “geheimem Botschaft der NASA”:

Dare Mighty Things

Dass bedeutet in Etwa viel wie “mächtige Dinge wagen”, “wage gewaltige Dinge” oder schlicht “Großes wagen”. Das ist das Motto des “Jet Propulsion Laboratory”! Der äußere Ring des Fallschirms, der schon augenscheinlich nach einem Binärcode aus 1 und O, An oder Aus, aussieht, ist der zweite Teil des Rätsels. Es sind keine Worte, sondern die Koordinaten des JPL bei Pasadena in Kalfiformien. Bei “Google Earth” zu finden unter: 34°11’58” N 118°10’31” W.

Video zum Thema “Perseverance”

YouTube-Video vom 18. Januar 2020

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Mission “Mars 2020” der NASA auf dem Roten Planeten gelandet: Doch warum sendete der Rover “Perseverance” ein unklares schwarz-weiß Bild?

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Mars 2020 der NASA auf dem Roten Planeten gelandet: Doch warum sendet der Rover Perseverance schwarz-weiß Bilder? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)
Mars 2020 der NASA auf dem Roten Planeten gelandet: Doch warum sendet der Rover Perseverance schwarz-weiß Bilder? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Gestern war es nach Monaten des Wartens soweit: Die am 30. Juli 2020 gestartete NASA-Mission “Mars 2020” landete erfolgreich auf dem Mars. Wenige Minuten später schickte der Rover “Perseverence” auch das erste Bild von der Mars-Oberfläche am Landeort – und enttäuschte damit viel. Denn das Foto ist in schwarz-weiß und man erkennt nur eine unklare Sand- oder Wüstenlandschaft. Warum aber ist das so?


“Mars 2020” und “Perseverence”

Rund 10 Jahre haben die Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker der NASA an der Mission “Mars 2020” gebaut und geplant. Kurz vor 22 Uhr mitteleuropäischer Zeit landete die Mission gestern am 18. Februar 2021 sicher und erfolgreich auf dem Mars. Ziel war ein ehemaliges Flussdelta im Jezero-Krater. Das Bangen während der sieben Monaten andauernden Reise durch das All zum Mars hatte ein Ende. Die heiße Phase, die eigentliche Landung bzw. Absetzung des Rovers “Perseverence”, verlief problemlos. Ein neues mobiles Labor steht bereit.

Vollgestopft mit den neuesten Technologien solle der Rover auf dem Mars unter anderem nach Spuren von Leben suchen. Vergangenem oder aktuellen Leben. Erstmals mit dabei ist auch ein Mini-Hubschrauber, eine Drohe, mit dem der Aktionsradius der Mission enorm ausgeweitet werden kann. Auch wenn dieser Helikopter mit Namen “Ingenuity” keine wissenschaftlichen Analyseaufgaben im eigentlichen Sinn hat, sondern eher der Erprobung derartiger Technologie dient.

Alles in allem eine Mars-Mission, die das Potential hat, Leben aus dem Mars nachzuweisen, wie ich es bereits am 18. Januar 2020 im unten stehenden YouTube-Video ausführte.

Verschwörung der NASA und Fake-Missionen zum Mars

Gebannt saßen nicht nur die NASA-Verantwortlichen am Abend des 18. Februar vor den Bildschirmen. Auch zahlreiche Interessierte, Weltraum-Fans und -Forscher verfolgten die Landung von “Perseverence”. Sei es am heimischen Fernseher oder in einem der Live-Streams im Netz. Alle warteten auf das erste Bild vom Mars, dass aufgrund der enormen Entfernung einige Minuten benötigt, bin es hier auf der Erde empfangen werden kann.

Dann kam für einige die Enttäuschung: Das erste Mars-Foto dieser Mission zeigte nichts anders als eine sandige, öde Wüstenlandschaft mit Felsen in schwarz-weiß. Noch dazu unklar. Eben die Landschaft des Mars, wie wir sie von zahllose anderen Missionen her kennen. Ebenso gut könnte es aber “auf einem Feldweg kurz hinter Bakersfield” aufgenommen worden sein.

Tatsächlich sind schon seit vielen Jahren einige Menschen skeptisch, wenn es um irgendwelche Missionen oder Fotos der NASA geht. Einige behaupten, dass es auf dem Mars überhaupt keine Rover oder gelandete Raumsonden gibt, die von dort Daten und Bilder zur Erde senden. Alles sei Fake, Betrug. Was übrigens wieder andere Verschwörungstheoretiker ganz anders sehen. Sie glauben, dass es längst Menschen und bewohnte Stationen auf dem Mars gibt, die dort oben im Geheimen das eine oder andere machen. Auch mit Außerirdischen in Kooperation, wird zum Teil behauptet.

Gegenteiliger und widersprüchlich können diese Verschwörungstheorien nicht sein. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass das erste Bild der Mission “Mars 2020” von der Mars-Oberfläche tatsächlich nichts beweist. TV-Kommentatoren in den diversen Sendungen und Nachrichten sprachen am 18. Februar wären der “Live”-Übertragungen vielfach davon, dass man nur auf den “Beweis” der Landung in Form einer ersten Aufnahme wartet. Zum Beispiel der ehemalige deutsche ESA-Astronaut Thomas Reiter bei dem Nachrichtensender NTV. Auch Reiter kann nicht belegen, dass das unklare schwarz-weiß Bild von “Perseverence”, das uns die NASA stolz präsentierte, wirklich vom Mars stammt.

Der Staub der Wüste

Warum aber sieht das sehnlichst erwartete Bild vom Mars der neuen Mission so aus, wie es aussieht? Konnte man vor dem Start 2020 keine bessere Kamera einbauen? Oder muss die NASA das Bild erst nachkolorieren, da es eben gefälscht wurde? Denn auch solche Vorbehalte gibt es, die besagten, dass die NASA ihre Missionen und Landungen fälscht.

Letzte Frage ist eigentlich vollkommener Blödsinn. Würden diverse Mars-Landungen und die entsprechenden Bilder von Rovern im Studio aufgenommen, so könnte man sie gleich in Farbe anfertigen. Was auch für angebliche Fake-Bilder gilt, die am PC entstanden sein sollen. Ernst nehmen kann man solche “Kritiken” nicht.

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Interessanter ist, warum das Bild der trostlosen Wüstenlandschaft so unklar oder undeutlich ist. Wir alle kennen gestochen-scharfe Mars-Bilder seit Jahrzehnten. Auch in schwarz-weiß. Hier liegt die Ursache der “Trübung” ganz einfach an den Umständen wann das Foto entstand. Es ist direkt nach der Landung aufgenommen worden, als die Marsathmospähre – die Luft – am Landeplatz noch voller Staub war. Aufgewirbelt von dem abgesetzten Rover selber und vermutlich auch von den Bremstriebwerken der Abstiegsstufe, an dem der Rover hing. Aufgrund der geringeren Schwerkraft auf dem Mars, etwa ein Drittel der Erdanziehung, dauert es auch wesentlich länger, bis sich der gesamte Staub auf dem Mars wieder abgesetzt hat.

Aufgenommen wurde das Foto auch nicht von einer der Hauptkameras. All die oft brillanten Bilder, die wir aus der Vergangenheit von Mars-Rovern von der Oberfläche kennen, wurden meistens von den sogenannten “Mast-Cams” aufgenommen. Enorm wichtige Kameras jedes Rovers, die selbstverständlich auch “Perseverence” zweimal mit an Bord hat. Insgesamt befinden sich auf dem Roboter-Fahrzeug sogar 23 Kameras mit unterschiedlichen Funktionen und Aufgaben. Inklusive Rückfahrkameras. Das besagte Schwarz-Weiß-Bild wurde mit einer der beiden Navigations-Kameras aufgenommen, die man kurz “Navcam” nennt.

“Navcams”

Bei diesen “Navcams” handelt es sich um zweifarbige Stereo-Kameras, die hoch oben im Mast in einem Abstand von 42 Zentimetern montiert sind. Sie dienen den NASA-Ingenieuren den Rover über den Mars zu steuern und sollen jedes Hindernis weit im Vorfeld erkennen. Die NASA beschriebt deren Aufgabe so:

Sie können ein Objekt sehen, das so klein wie ein Golfball ist, aus einer Entfernung von 25 Metern. Bevor Perseverance ‘blind fährt’, sorgen die Navigationskameras zunächst für einen sicheren Weg. Der Blind Drive-Modus tritt auf, wenn Ingenieure dem Rover befehlen, eine bestimmte Strecke in eine bestimmte Richtung zu fahren, und das Computer-‘Gehirn’ des Rovers berechnet die Entfernung anhand der Raddrehungen ohne den Radschlupf zu überprüfen.

Mit “Schlupf” bezeichnet man den “Reibekontakt” der Räder und die damit abweichende Geschwindigkeit. Der sandige Wüstenboden des Mars sorgt hier immer wieder für unliebsame Überraschungen und ist natürlich auch nicht überall gleich. Wird durch diesen “Schlupf” die Fahrstrecke und Geschwindigkeit vom Rover falsch berechnet, könnte er im schlimmsten Fall buchstäblich im Graben landen oder vor ein Hindernis fahren.

Schwarz-Weiß-Aufnahmen haben den Vorteil, dass man auf ihnen weit mehr erkennt, als auf Farbbilder. Deshalb sind die einzelnen Archiv- und Foto-Seiten der NASA auch voll von solchen Aufnahmen. Parallel zu farbigen Aufnahmen. Aus Schattierungen (Kontraste) lassen sich weit mehr Informationen “herausholen”, als auf einer normalen Farbaufnahme. Die Analyse von Details – und das ist bei Kameras für die Navigation besonders wichtig – ist in schwarz-weiß einfacher und genauer.

Auch NASA-Rover müssen booten

Luftaufnahmen von Flugzeugen oder Spionage-Satelliten sind nicht umsonst meistens in schwarz-weiß. Und wer schon einmal mit dem PKW geblitzt wurde, weiß, dass er kein Farbfoto von sich von der Behörde zugeschickt bekommt. Auch hier kommt es im Zweifelsfall (unter anderem, auch die Geschwindigkeit der Aufnahme spielt eine Rolle) darauf an, die Person eindeutig zu identifizieren.

Noch etwas kommt hinzu: Nach der Landung des Rovers steht das Gerät nicht fix und fertig und in voller Funktion auf dem Mars-Boden einsatzbereit dar. Erst nach und nach werden Schritt für Schritt die einzelnen Systeme hochgefahren. Erst das eine, und sobald es sicher läuft, das andere. Man kann schließlich nicht mal eben ein mögliches Problem vor Ort lösen. Die “Mastcams” waren nach der Mars-Landung beispielsweise nicht nur offline sondern zum Schutz noch verdeckt. Sie konnten also überhaupt keine ersten Fotos aufnehmen.

Diesen Job übernahmen die “Navcams” bzw. eine von ihnen. Sicher ist aber, dass sich unzählige Mars-Fans ein “schöneres” erstes Bild gewünscht haben (mich eingeschlossen). Wir hätten darauf aber nichts gesehen, was wir nicht schon auf zahllosen Fotos früheren Missionen gesehen haben. Eben eine steinige Wüste.

Video zum Thema

YouTube-Video vom 18. Januar 2020

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UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei “Google Mars” +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei Google Mars (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)
VIDEO: UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei Google Mars (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)

Spätestens seit die Mars-Sonden “Viking” der NASA Mitte der 1970ger Jahre in der Cydonia-Region auf dem Mars vermeintliche “Pyramiden” und das legendäre “Marsgesicht” fotografiert haben, suchen UFO- und Mystery-Forscher weltweit nach solchen Anomalien. Durch die inzwischen zahlreichen Raumsonden, Rover und Lander steht bei dieser Suche auch eine Flut an Bildmaterial zur Verfügung. Und das vor allem online in oftmals nie gekannter Qualität. Mit zum Teil sehr viel Phantasie und guten Willen erkennt man auf den meisten dieser Bildern von Mars-Anomalien irgendetwas “ungewöhnliches”. Und doch gibt es einige wenige Mars-Bilder, die durchaus interessant aussehen. So wie eine Orbiter-Aufnahme von Ende 2006. Auf dieser erkennt man unschwer ein scheibenförmiges oder halbrundes Etwas, dass an wie ein abgestürztes UFO aussieht. Inklusive einer hunderte Meter lange “Bremsspur” des UFO-Crash im Marsboden. Was mag das sein? Schaut selbst in diesem Video bei YouTube!


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Spätestens seit die Mars-Sonden “Viking” der NASA Mitte der 1970ger Jahre in der Cydonia-Region auf dem Mars vermeintliche “Pyramiden” und das legendäre “Marsgesicht” fotografiert haben, suchen UFO- und Mystery-Forscher weltweit nach solchen Anomalien. Durch die inzwischen zahlreichen Raumsonden, Rover und Lander steht bei dieser Suche auch eine Flut an Bildmaterial zur Verfügung. Und das vor allem online in oftmals nie gekannter Qualität.

So verwundet er nicht, dass in den letzten Jahrzehnten eifrige Jäger des Phantastischen unter anderem auf Fotos vom Mars immer wieder Anomalien gefunden haben wollen. Strukturen oder Gebilde, die nach deren Meinung künstlich sind oder sein sollen. Spuren einer untergegangen oder fremden Zivilisation, wie es heißt.

Bei vielen dieser vermeintlichen Eindeckungen von Mars-Anomalien muss man mehr als nur zweimal hinsehen, um da überhaupt mit viel Phantasie irgendwas “komisches” zu erkennen.

Und doch gibt es einige wenige Bilder vom Mars, die durchaus interessant aussehen. So wie eine Orbiter-Aufnahme von Ende 2006. Auf dieser erkennt man unschwer ein scheibenförmiges oder halbrundes Etwas, dass an wie ein abgestürztes UFO aussieht. Inklusive einer hunderte Meter lange “Bremsspur” des UFO-Crashs im Marsboden.

Was mag das sein? Schaut selbst!

Bleibt neugierig …

(Die Koordinaten auf dem Mars sind: 6°25’43.04″S / 76°53’53.01″W)

Video vom 28. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Vulkanausbruch auf dem Mars? Wurde nach Millionen Jahren Ruhe eine astronomische Sensation von “Mars Express” fotografiert? +++ YouTube-Video +++

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Sensation nach 100 Millionen Jahren auf dem Mars fotografiert? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Sensation nach 100 Millionen Jahren von der ESA-Sonde “Mars Express” auf dem Mars fotografiert? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Der „Rote Planet“ zieht seit jeher Astronomen, Alien-Fans und Sternengucker in aller Welt in seinem Bann. Von der Frage nach Leben auf dem Mars, über eine einstige Zivilisation dort, bis hin zur Frage, ob die Menschheit unseren Nachbarn eines Tages besiedeln wird – der Mars ist und bleibt spannend. Auch aufgrund einer neuen Entdeckung, die Mitte September die Mars-Web-Cam der Sonde „Mars Express“ der ESA machte. Denn auf diesem Fotos ist eine an die 2.000 Kilometer lange „Rauchfahne“ zu sehen, die aus dem Vulkan Arsia Mons zu steigen scheint. Einem riesigen Schildvulkan, der eigentlich seit Millionen von Jahren als erloschen gilt. Ist der Mars also gar nicht so geologisch tot, wie es die Mars-Forschung annimmt? All das und noch viel mehr erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


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Kein anderer Planet in unserem Sonnensystem fasziniert die Menschen so sehr wie unser roter Nachbar.

Ein Planet, der immer wieder für spannende Entdeckungen und viel Diskussionsstoff sorgt. Wie aktuell durch Mars-Fotos von Raumsonde “Mars Express” von der ESA, die den Planeten umrundet. Hier scheint die Kamera etwas fotografiert zu haben, dass es seit 100 Millionen Jahren nicht mehr auf dem Roten Planeten gegeben haben soll: Einen Vulkanausbruch!

Wie alle Vulkane des Planeten, der als geologisch „tot“ angesehen wird, soll auch Arsia Mons erloschen sein. Aber ist der Mars tatsächlich so tot, wie bisher immer angenommen?

Belegen die Mars-Bilder der ESA mit dem „Vulkanausbruch“ nicht das genaue Gegenteil? Warum schweigen ESA und auch NASA bisher zu den seltsamen Mars-Fotos? Oder gibt es noch andere Erklärungen für die gewaltige „Rauchfahne“ aus dem Vulkan Arsia Mons?

All das und noch viel mehr erfahrt Ihr in diesem Video.

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Haben Aliens auf dem Mars einen Atomkrieg geführt – und dabei eine ganze Zivilisation vernichtet? Ein Blick hinter die Schlagzeilen der Regenbogenpresse

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Haben Außerirdische auf dem Mars einen Atomkrieg geführt? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Haben Außerirdische auf dem Mars einen Atomkrieg geführt? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Kein anderer Planet in in unserem Sonnensystem fasziniert die Menschen so sehr, wie unser Nachbar Mars. Kosmologen und Laien sind von unserem “kleinen Bruder im All” ebenso begeistert, wie es einst auch unsere Vorfahren vor Jahrtausenden waren. Aber auch in der Grenzwissenschaft und vor allem der Prä-Astronautik spielt der Mars seit jeher eine große Rolle. Immer wieder wurden und werden auf ihm angebliche “außerirdische Spuren” gefunden, die für eine versunkene Mars-Zivilisation sprechen sollen. Das glaubt auch der Autor und Physiker Dr. John E. Brandenburg aus den USA. Er meint, dass auf dem Mars eine Zivilisation durch eine nukleare Katastrophe absichtlich ausgelöscht wurde und hat es jetzt mit dieser Behauptung bis in die deutsche Boulevardpresse geschafft. Dahinter verbirgt sich aber eine spannende Story mit vielen Fragen, wie ich es für Euch hier zusammenfasse …


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Die Mars-Zivilisation

Eigentlich wurde bereits im 18. und 19. Jahrhundert spekuliert, dass es auf die Mars eine fremde Zivilisation gibt. Selbst etablierte Astronomen nahmen bis vor nicht mal 100 Jahren an, dass unser Nachbar im All bewohnt ist und dort eine technologische Alien-Kultur existiert. Frühe Science-Fiction-Autoren nahmen diese Themen gerne auf. Allen voran natürlich H. G. Wells mit seinem Buch “The War of the Worlds”, “Der Krieg der Welten” aus dem Jahr 1898.

Bei solchen Überlegungen über eine Mars-Zivilisation gab es drei Hauptideen:

Entweder, diese Marsianer existieren als eine ganz normale und “gesunde” Zivilisation und bei ihnen ist alles friedlich und in Ordnung. Oder zweitens, diese Mars-Aliens sind momentan dem Untergang geweiht. Beispielsweise durch das Austrocknen ihres Planeten, wogegen sie mit allen Mitteln ankämpfen. Drittens die Überlegung, dass diese Mars-Zivilisation einst existierte, aber schon lange – sehr lange – vernichtet ist.

Vernichtete Marsianer

Gerade der letzte Punkt ist bis heute weiterhin in der Welt der Grenzwissenschaft und Mystery Files aktuell. Dass es augenblicklich ein außerirdische Zivilisation auf dem Roten Planeten gibt, und kämpfe sie auch gegen ihren eigenen Untergang, vermutet heute praktisch niemand ernsthaft mehr. Außer vielleicht im Bereich der Esoterik.

Hauptgrund für die Annahme einer aus dem Mars vernichteten Zivilisation sind angebliche Spuren dieser Außerirdischen, die immer wieder gerne auf Fotos vom Mars “gefunden” werden. Diese “Mars-Anomalien” sind zum Teil schon legendär geworden. Spätestens als die ersten Bücher über Pyramiden auf dem Mars etc. in den 1980ger Jahren mit entsprechenden NASA-Bildern vom Mars erschienen, erhielt die Frage nach Marsianern neuen Zündstoff.

Ein US-Kongressabgeordner wollte von der NASA wissen, ob es einst eine Zivilisation auf dem Planten Mars gab (Bild: NASA / L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
“Gab es eine Zivilisation auf dem Mars?” US-Abgeordneter fragt die NASA nach Mars-Bewohnern und verwirrt die Medien (Bild: NASA / L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)

Bis heute hält diese Spekulation an, da zahllose neue Mission zum und auf dem Mars unzählige neue und sehr gute Fotos von dem Planten lieferten. Viele glauben, dass diese Bilder der NASA hier und da klare Spuren oder Relikte dieser nicht mehr existierenden Mars-Zivilisation zeigen.

Ein Thema das wohl nie enden wird, da eben aufgrund der Vielzahl der Fotos und der Mars-Missionen ein steter Strom von neuem Material zu Erde kommt. Leider aber sind alle diese “Beweise” für künstliche Mars-Anomalien auch bei noch so gutem Willen eben nicht beweiskräftig, wie vielfach bereits dargelegt (s. z. B. HIER, HIER, HIER oder HIER).

Atomkrieg auf dem Mars?

Beweiskräftig sind solche Spuren auf dem Mars aber durchaus für Dr. John E. Brandenburg aus den USA. Bereits 1988 veröffentlichte er zusammen mit Vincent DiPietro und Gregory Molenaar das Buch “Unusual Mars Surface Features” über anormale oder sogar künstliche Strukturen auf dem Mars. Sie plädierten darin dafür, dass man diese “Gebilde” auf dem Mars unvoreingenommen untersuchen muss.

Molenaar und DiPietro waren jene beiden Mars-Forscher, die das “Marsgesicht” und die “Pyramiden auf dem” Mars damals weltberühmt machten. Brandenburg legte aber 2011 und 2015 zwei Mars-Bücher nach. In “Life and Death on Mars: The New Mars Synthesis” und “Death on Mars: The Discovery of a Planetary Nuclear Massacre” formulierte er seine Ideen aus, dass ein Atomkrieg auf dem Roten Planeten die dortige Zivilisation vollständig vernichtet habe.

In seinem Buch “Death on Mars” von 2015 führte Dr. Brandenburg seine Ideen der zerstörten Mars-Zivilisation weiter aus. Da der Mars einst durchaus lebensfreundlich war, Wasser trug und eine Atmosphäre hatte, so Brandenburg, existierte doch auch eine Zivilisation. Zwar sprechen Mars-Forscher und Kosmologen davon, dass diese “feucht-warme Epoche” des Mars vielleicht sogar Milliarden Jahre zurück liegt, aber Brandenburg sieht das anders.

Nach den Überlegungen von ihm sei diese Mars-Zivilisation erst vor grob 200 Millionen Jahren zugrunde gegangen. Auf unserem Planten war da an Menschen noch nicht zu denken, denn es fällt in die irdische Urzeit. Viele der heute berühmten Dinosaurier gab es da noch nicht mal auf der Erde. Auf dem Mars nach Meinung von Brandenburg aber eine humanoide Zivilisation.

Gewaltige thermonukleare Explosion hätten nach seiner Meinung den Mars verwüstet. Die gesamte Biosphäre des Planeten wurde dabei zerstört und die Atomwaffen hätten den gesamten Planten verwüstet und die Marsianer letztlich vernichtet. Es waren seiner Meinung nach aber nicht die Mars-Bewohner selber, die sich gegenseitig umbrachten und ihren Heimatplaneten verwüsteten, sonder Außerirdische von anderswo. Eine andere Alien-Rasse sei für diese Nuklear-Angriffe verantwortlich, deren Herkunft aber auch Brandenburg nicht kennt …

Phantastische Vergangenheit

Pyramide auf dem Mars entdeckt: Was fotografierte der NASA-Rover “Curiosity” auf dem Roten Planeten? Eine Analyse (Bild: NASA)
Pyramide auf dem Mars entdeckt: Was fotografierte der NASA-Rover “Curiosity” auf dem Roten Planeten? Eine Analyse (Bild: NASA)

John E. Brandenburg schrieb zwar unter Pseudonym auch Science-Fiction-Romane, aber seine Thesen über einen marsianischen Atomkrieg vor Jahrmillionen sind ihm ernst. Dabei geht er soweit, dass er diesen Atomangriff auf die Marsianer auch Auswirkungen auf unsere Erde gehabt haben könnte.

Hier denkt Brandenburg an das gigantische Massensterben am Ende des irdischen Zeitalters des Perm. Eines der größtes Massensterben auf diesem Planten überhaupt, das allerdings laut Datierungen nicht vor 200 Millionen Jahren stattfand. Dies große irdische Sterben ereignete sich vor rund 252 Millionen Jahren, und ist die Grenze der Zeitalter Perm und Trias sowie des Erdaltertum und des Erdmittelalter.

Allerdings ereignete sich im Erdmittelalter, dem Mesozoikum, erneut ein Massensterben, dass auf etwa 201 Millionen Jahren datiert wird. Es bildet die Trias-Jura-Grenze und war ein Massenaussterben, bei dem annähernd 70 bis 75 Prozent der irdischen Arten verschwanden. Nach Brandenburg könnten das Folgen des Atomkrieges auf dem Mars gewesen sein.

Eine derart phantastische Vergangenheit des Mars sind keine neuen Gedanken in der Science-Fiction und auch Grenzwissenschaft. Neu ist aber, dass John E. Brandenburg seit Jahren meint, er habe Belege für seine Atom-Thesen gefunden. Der Boulevardzeitung “BILD”, die bekannt ist, nicht gerade sachlich über Themen der Grenzwissenschaft und Mystery Files zu berichten, war es am 22. Februar trotzdem einen Online-Artikel wert.

Beweise für einen Mars-Atomkrieg?

Die “BILD-Zeitung” schreibt, dass Brandenburg als Beweise für seine spektakulären Behauptungen “physikalischen Daten, die bei den Mars-Missionen der NASA entstanden” habe. Und dabei verweist die “BILD” auch auf die sicher vielen bekannte Webseite Atlantisforschung.de. Ein Seite, deren Macher und Autoren ich gut kenne, und die vor allem bei ihren lexikalischen Begriffen auf der Online-Präsenz sehr wertneutral berichtet.

So ist es auch bei dem Eintrag zu John E. Brandenburg, der seine Mars-Ideen ausgezeichnet zusammenfasst. Denn vor allem kam Brandenburg durch “außergewöhnliche regionale Konzentrationen von radioaktivem Uran, Thorium und Kalium in zwei Gebieten des Mars” diesen angeblichen Atomschlägen auf die Spur.

Weiter heißt es bei Atlantisforschung.de:

Diese Anomalien versuchte er zunächst mit der vormaligen Existenz mindestens eines ‘natürlichen Atomreaktors’ auf dem Mars zu erklären, vergleichbar demjenigen, der 1972 auf der Erde in Gabun entdeckt wurde. Diese Entdeckungen präsentierte er 2011 auf der Lunar and Planetary Science Conference.

Zwei Kerngebiete dieser atomaren Verwüstungen bzw. radioaktiv verseuchten Gebiete will Brandenburg bei seinen Untersuchungen der NASA-Mars-Daten gefunden haben. Eine liegt nahe der Cydonia-Region – dort, wo sich auch das Marsgesicht und die Pyramiden befinden.

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Hier wurde er bei seinen Untersuchungen hellhörig, dass der Mars einen gewaltigen Überschuss von Xenon-129 besitzt. Dieses aber entstehe in einer derartigen Konzentration nur bei Kernexplosionen, wie wir es durch die Atomtests auf der Erde wissen. Schlussfolgerung, so Brandenburg weiter, auf dem Mars muss es gewaltige Atomexplosionen gegeben haben, die in ihrem Ausmaß nur künstlich herbei geführt sein konnten!

Der strahlende Planet

Nach den Ergebnissen von Brandenburg weisen auch andere Isotope auf dem Mars auf derartige Nuklearexplosionen hin. Etwa die Verteilung von Krypton und Argon. Alle diese nuklearen Spuren, deren Zerfallsraten und Verteilungen auf dem Mars seine Belege für einen Atomkrieg auf dem Mars. Anders bzw. natürlich ließe sich das nicht erklären, so Brandenburg.

ARTIKEL: Mars-Rover “Curiosity” fotografierte einen “Knochen” auf dem Mars: Die NASA dementierte aus gutem Grund (Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)
ARTIKEL: Mars-Rover “Curiosity” fotografierte einen “Knochen” auf dem Mars: Die NASA dementierte aus gutem Grund (Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS)

Selbst mögliche Orte dieser Detonationen will der Physiker klar auf dem Mars lokalisiert haben. Mein Mystery- und Autoren-Kollege Roland M. Horn, der in einem Artikel Brandenburgs Thesen sehr gut zusammenfasste, schreibt etwa:

Die beobachtete Region konzentrierten Thoriums läge in der nordwestlichen Arcadia-Region des Mars und sei eine dunkle ringförmige Region innerhalb eines großen dunklen Gebiets mit wenig Rückstrahlvermögen. Das Auftreten von einer Region aus erhöhten Mengen an Thorium und radioaktivem Kalium-40 würde auf Abbildungen von kurzlebigen Eisen- und Silizium-Isotopen nicht reflektiert und lege nahe, dass das Ereignis vor einigen Millionen Jahren (…) stattfand.

Das Vorhandensein von Thorium im offensichtlichen Zentrum der Explosion sei besonders aufschlussreich, denn Thorium sei in größeren Mengen vorhanden als Uran, aber wie Uran-238 nur in Gegenwart von 14 MeV Neutronen bemerkbar. (…) Die Explosion müsse eine Luftdetonation gewesen sein, da im Zentrum der radioaktiven Muster keine Krater zu sehen sind.

Der Atomschlag gegen die Mars-Zivilisation hätte nach den Berechnungen von Brandenburg einer Milliarde Megatonnen entsprochen. Eine planetare Katastrophe wäre die Folge gewesen und hätte das Leben auf dem gesamten Mars so gut wie vollständig vernichtet. Natürlich auch die Zivilisation der Mars-Bewohner. Zurück blieb der öde und lebensfeindliche Mars, wie wir ihn alle kennen

Relikte der Mars-Zivilisation

Ein zweifellos unfassbares Szenario, das der Plasmaphysiker Brandenburg in seinen Veröffentlichungen entworfen hat. Leider aber hat es mindestens drei grundsätzliche Probleme:

Als erstes die Alien-Relikte und-Beweise der Mars-Zivilisation, die er benennt. Hier sind eben vor allem die angeblichen Pyramiden und Bauten sowie das nahegelegene Marsgesicht der Cydonia-Region weithin bekannt. Ob diese aber wirklich künstlich sind, ist mehr als zweifelhaft. Vor allem neue Fotos des Marsgesicht nach den ersten NASA-Bildern Mitte der 1970ger Jahre zeigen, dass da eben kein künstliches Gesicht ist. Nur ein Berg, nichts weiter. Wenn man den neuen hochauflösenden Fotos der NASA traut, was bei Weitem nicht jeder Mystery-Interessierte macht.

Der Mars: Hat die NASA Hinweise auf früheres Leben auf unserem Nachbarplaneten übersehen? (Bild: NASA / L. A. Fischinger/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der Mars: Hat die NASA Hinweise auf früheres Leben auf unserem Nachbarplaneten übersehen? (Bild: NASA / L. A. Fischinger/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Der zweite Punkt wäre die Entwicklung einer humanoiden Spezies auf dem Mars, die Millionen Jahre vor den ersten menschlichen Urahnen auf der Erde existiert haben soll. Dafür gibt es keine Anhaltspunkte. Zwar gab es sehr wahrscheinlich Meere, Seen und ein erdähnliches Ur-Klima auf dem Mars – doch ob diese Epoche für ein solche komplexe Evolution reichte, ist mehr als fragwürdig.

Natürlich wäre ein Evolution auf dem Roten Planten denkbar, nur wissen wir nicht im Geringsten in welcher Art und Geschwindigkeit diese abgelaufen sein soll. Verglichen mit unserer Erde wäre es auf dem Mars eine “Turbo-Evolution“, wenn dort schon vor 200 Millionen Jahren eine Zivilisation gelebt haben soll. Aber, um es den Marsianer doch noch eine Chance zu geben, vielleicht verlief die Entwicklung dort eben vollkommen anders. Ungestört von Massenaussterben wie auf der Erde und damit eben schneller.

Eine reine Spekulation. Wie es auch der dritte Punkt in Brandenburg seinem Modell der Mars-Bewohner ist: Der nukleare Vernichtungsschlag gegen die Marsianer durch eine fremde Alien-Zivilisation. Nach dieser Annahme gab es folgerichtig nicht nur auf Erde und Mars Leben – beim Mars sogar eine Zivilisation – sondern es waren Außerirdische von “irgendwo her” damals in unserem Sonnensystem.

Brandenburg mutmaßt, dass die Mars-Zivilisation in den Augen dieser Alien-Rasse eine “Bedrohung” oder “Gefahr” darstellte, weshalb man sie nuklear vernichtete.

Science-Fiction vor 200 Millionen Jahren

Es war also nicht vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis, sondern vor unserer Haustüre im All. Hier zeigt sich, dass Dr. Brandenburgs Thesen wohl nicht mal den begeisterten Prä-Astronautik und Grenzwissenschafts-Fan überzeugen können. Warum sollte eine technologische Alien-Zivilisation in unser Sonnensystem kommen und in den Marsianern eine Gefahr sehen, die sogleich beseitigt werden muss?

Gleichzeitig muss man sich fragen, welche Art diese Mars-Kultur überhaupt gewesen sein soll. Brandenburg vermutet anhand der mutmaßlichen Reste diese Aliens auf dem Mars, dass sie der irdischen durchaus ähnlich war. Inklusive aller Probleme und Schwierigkeiten. All das ist aber erneut nur Spekulation. Und selbst wenn diese Marsianer den Stand einer technologischen Gesellschaft hatten, waren sie immer noch keine “Gefahr”. Für wen auch immer.

Auch die Menschheit kann  man wohl kaum als “Bedrohung” für Außerirdische ansehen, so dass diese uns gleich auslöschen wollen oder sogar müssen.

Allerdings ist die “BILD”-Schlagzeile “US-Forscher glaubt an Atomkrieg auf dem Mars” wiedereinmal ein schönes Beispiel dafür, dass sich hinter so manchem Artikel der Regenbogenpresse durchaus spannende Geschichten verbergen können …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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